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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-09T23:42:19+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/" type="text/html" title="Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-06T15:35:01+01:00</updated>
		<published>2012-02-06T15:35:01+01:00</published>
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		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/" >Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/" >Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</content>
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		<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/" type="text/html" title="Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-26T15:34:31+01:00</updated>
		<published>2012-01-26T15:34:31+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</content>
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		<title>Schiffsunglück vor der toskanischen Küste</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/" type="text/html" title="Schiffsunglück vor der toskanischen Küste" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-18T16:21:26+01:00</updated>
		<published>2012-01-18T16:21:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/" >Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/" >Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</content>
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		<title>Containerschiff Rena ist auseinandergebrochen</title>
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		<updated>2012-01-09T14:19:36+01:00</updated>
		<published>2012-01-09T14:19:36+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/" >Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/" >Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</content>
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		<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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		<updated>2011-12-01T13:30:38+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T13:30:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/" >In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/" >In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</content>
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		<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
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		<updated>2011-11-17T18:32:26+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T18:32:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</content>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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		<updated>2011-10-24T10:35:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-24T10:35:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/" >Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/" >Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</content>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/" type="text/html" title="Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-17T14:44:46+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T14:44:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</content>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<updated>2011-10-13T12:50:26+02:00</updated>
		<published>2011-10-13T12:50:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/havariertes_schiff_verliert_giftcontainer/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/havariertes_schiff_verliert_giftcontainer/" >Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/havariertes_schiff_verliert_giftcontainer/" >Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</content>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_vor_neuseeland_droht_zu_brechen/" type="text/html" title="Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-12T12:57:33+02:00</updated>
		<published>2011-10-12T12:57:33+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_vor_neuseeland_droht_zu_brechen/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_vor_neuseeland_droht_zu_brechen/" >Die Nachrichten zu dem havarierten Containerschiff Rena vor der Küste Neuseelands überschlagen sich. Nachdem das Schiff gestern wegen zu hohen Wellengangs evakuiert werden musste, droht es jetzt auseinanderzubrechen. Ein neuseeländischer Fernsehsender zeigte Bilder von großen Rissen am Rumpf des Schiffes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_vor_neuseeland_droht_zu_brechen/" >Die Nachrichten zu dem havarierten Containerschiff Rena vor der Küste Neuseelands überschlagen sich. Nachdem das Schiff gestern wegen zu hohen Wellengangs evakuiert werden musste, droht es jetzt auseinanderzubrechen. Ein neuseeländischer Fernsehsender zeigte Bilder von großen Rissen am Rumpf des Schiffes.</content>
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		<title>Havariertes Containerschiff evakuiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_oel_erreicht_neuseelaendische_kueste/" type="text/html" title="Havariertes Containerschiff evakuiert" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-11T11:01:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-11T11:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_oel_erreicht_neuseelaendische_kueste/" >Das Containerschiff Rena, das vergangene Woche auf ein Riff vor der neuseeländischen Küste aufgelaufen ist, wurde evakuiert. Der Grund dafür war zu hoher Wellengang. Die Abpumparbeiten wurden unterbrochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_oel_erreicht_neuseelaendische_kueste/" >Das Containerschiff Rena, das vergangene Woche auf ein Riff vor der neuseeländischen Küste aufgelaufen ist, wurde evakuiert. Der Grund dafür war zu hoher Wellengang. Die Abpumparbeiten wurden unterbrochen.</content>
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		<title>Drohende Ölpest in Neuseeland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/" type="text/html" title="Drohende Ölpest in Neuseeland" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-07T12:35:54+02:00</updated>
		<published>2011-10-07T12:35:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</content>
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		<title>Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/" type="text/html" title="Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-19T14:51:05+02:00</updated>
		<published>2011-09-19T14:51:05+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/" >Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/" >Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</content>
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		<title>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/" type="text/html" title="Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-31T18:05:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-31T18:05:19+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content>
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		<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/" type="text/html" title="Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-31T17:54:33+02:00</updated>
		<published>2011-08-31T17:54:33+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/" >Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/" >Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</content>
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		<title>Unfall an Shellplattform kein Einzelfall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/" type="text/html" title="Unfall an Shellplattform kein Einzelfall" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-23T18:09:43+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T18:09:43+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/" >Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/" >Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</content>
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		<title>Shell: Ölunfall in der Nordsee</title>
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		<updated>2011-08-22T09:15:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-22T09:15:00+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/" >Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/" >Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</content>
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		<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/" type="text/html" title="Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-04T16:37:26+02:00</updated>
		<published>2011-08-04T16:37:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/" >Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/" >Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</content>
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		<title>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</title>
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		<updated>2011-07-22T12:54:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:54:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef nach Kopenhagen gebracht</title>
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		<updated>2011-06-21T17:05:29+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T17:05:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neu_kumi/" >Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neu_kumi/" >Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef weiterhin in Gewahrsam</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/" type="text/html" title="Greenpeace-Chef weiterhin in Gewahrsam" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-20T15:06:49+02:00</updated>
		<published>2011-06-20T15:06:49+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/" >Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/" >Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_kumi_naidoo_auf_oelplattform_verhaftet/" type="text/html" title="Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-17T14:27:19+02:00</updated>
		<published>2011-06-17T14:27:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_kumi_naidoo_auf_oelplattform_verhaftet/" >Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_kumi_naidoo_auf_oelplattform_verhaftet/" >Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</content>
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		<title>Nach Gerichtsentscheid: Es ist noch nicht vorbei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/" type="text/html" title="Nach Gerichtsentscheid: Es ist noch nicht vorbei" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-10T12:34:22+02:00</updated>
		<published>2011-06-10T12:34:22+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/" >Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/" >Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</content>
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		<title>Ölbohrungen in der Arktis: Gericht gibt Greenpeace Recht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_gericht_gibt_greenpeace_recht/" type="text/html" title="Ölbohrungen in der Arktis: Gericht gibt Greenpeace Recht" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-07T15:48:46+02:00</updated>
		<published>2011-06-07T15:48:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_gericht_gibt_greenpeace_recht/" >Die Aktion hat sich gelohnt: Tagelang hatten sich Greenpeace-Aktivisten auf der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Grönlands verschanzt, um dort die umweltschädigenden Ölbohrarbeiten hinauszuzögern. Außerdem forderten sie die Veröffentlichung des Notfallplans vom Betreiber Cairn Energy für den Fall einer Ölkatastrophe. Ein niederländischer Gerichtshof hat die Forderungen von Greenpeace nun bestätigt.</summary>
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		<title>Ölbohrarbeiten: Leiv Eiriksson zum Zweiten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrarbeiten_qleiv_eirikssonq_zum_zweiten/" type="text/html" title="Ölbohrarbeiten: Leiv Eiriksson zum Zweiten" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-06T17:50:41+02:00</updated>
		<published>2011-06-06T17:50:41+02:00</published>
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		<title>Update: Greenpeace-Aktivisten auf Ölbohrinsel vor Grönland festgenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/" type="text/html" title="Update: Greenpeace-Aktivisten auf Ölbohrinsel vor Grönland festgenommen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-03T13:50:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-03T13:50:52+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/" >In einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson haben sich am vergangenen Sonntag zwei Greenpeace-Aktivisten verschanzt. In der Nacht zum Donnerstag wurden sie von den dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/" >In einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson haben sich am vergangenen Sonntag zwei Greenpeace-Aktivisten verschanzt. In der Nacht zum Donnerstag wurden sie von den dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</content>
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		<title>Protest an Ölplattform in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_an_oelplattform_in_der_arktis/" type="text/html" title="Protest an Ölplattform in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-30T14:16:38+02:00</updated>
		<published>2011-05-30T14:16:38+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_an_oelplattform_in_der_arktis/" >Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_an_oelplattform_in_der_arktis/" >Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</content>
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		<title>EU erwägt Plastiktüten-Verbot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/" type="text/html" title="EU erwägt Plastiktüten-Verbot" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-19T18:57:11+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T18:57:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/" >500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/" >500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</content>
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		<title>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/" type="text/html" title="Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-20T10:02:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-20T10:02:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/" >Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</summary>
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		<title>Ölunfall in Dalian - Fotodokumentation ausgezeichnet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/" type="text/html" title="Ölunfall in Dalian - Fotodokumentation ausgezeichnet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-11T15:52:18+01:00</updated>
		<published>2011-02-11T15:52:18+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/" >Er gilt als eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Fotografen: der World Press Photo Award. Lu Guang, der für Greenpeace China fotografiert, hat einen der begehrten Preise in der Kategorie Spot News erhalten.</summary>
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		<title>Greenpeace-Studie: Endspiel um Ölreserven hat begonnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie: Endspiel um Ölreserven hat begonnen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-20T12:21:17+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/" >Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/" >Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</content>
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		<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
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		<updated>2011-01-12T15:09:35+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</content>
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		<title>Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko wieder zugelassen</title>
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		<updated>2011-01-04T17:53:02+01:00</updated>
		<published>2011-01-04T17:53:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/tiefseebohrungen_im_golf_von_mexiko_wieder_zugelassen/" >Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/tiefseebohrungen_im_golf_von_mexiko_wieder_zugelassen/" >Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</content>
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		<title>Rückblick: BP und die Sucht nach dem Öl</title>
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		<updated>2010-12-30T08:30:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/" >Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/" >Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</content>
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		<title>91.000 Weihnachtswünsche an BP</title>
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		<updated>2010-12-17T16:12:55+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/91000_weihnachtswuensche_an_bp/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute dem Energiekonzern BP eine Weihnachtsbotschaft der besonderen Art überbracht. In durchsichtigen Geschenkpäckchen lagern vor der Deutschland-Zentrale in Bochum 91.429 Unterschriften. Dabei hätte BP nach der Bescherung im Golf wohl eher die Rute verdient. Die Reaktion der Konzernvertreter: Eher verhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/91000_weihnachtswuensche_an_bp/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute dem Energiekonzern BP eine Weihnachtsbotschaft der besonderen Art überbracht. In durchsichtigen Geschenkpäckchen lagern vor der Deutschland-Zentrale in Bochum 91.429 Unterschriften. Dabei hätte BP nach der Bescherung im Golf wohl eher die Rute verdient. Die Reaktion der Konzernvertreter: Eher verhalten.</content>
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		<title>Mexiko: Kletterer protestieren auf Ölplattform gegen Tiefseebohrungen</title>
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		<updated>2010-11-22T18:52:20+01:00</updated>
		<published>2010-11-22T18:52:20+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mexiko_kletterer_protestieren_auf_oelplattform_gegen_tiefseebohrungen/" >Jetzt erst recht? Keine sieben Monate nach der Ölpest im Golf gerät die Debatte um das Risiko Tiefseebohrungen wieder ins Hintertreffen. Grund genug für vier Greenpeace-Aktivisten, mit einer Kletteraktion an die Gefahr zu erinnern, die die weltweite Gier nach Öl mit sich bringt: Etwa 100 Kilometer von der mexikanischen Küste entfernt haben sie die Plattform Centenario erklettert und ein Banner entrollt: Stoppt Tiefseebohrungen!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mexiko_kletterer_protestieren_auf_oelplattform_gegen_tiefseebohrungen/" >Jetzt erst recht? Keine sieben Monate nach der Ölpest im Golf gerät die Debatte um das Risiko Tiefseebohrungen wieder ins Hintertreffen. Grund genug für vier Greenpeace-Aktivisten, mit einer Kletteraktion an die Gefahr zu erinnern, die die weltweite Gier nach Öl mit sich bringt: Etwa 100 Kilometer von der mexikanischen Küste entfernt haben sie die Plattform Centenario erklettert und ein Banner entrollt: Stoppt Tiefseebohrungen!.</content>
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		<title>Kein Ölfund vor Grönland - Cairn Energy bricht Bohrungen vorerst ab</title>
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		<updated>2010-10-27T16:14:08+02:00</updated>
		<published>2010-10-27T16:14:08+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kein_oelfund_vor_groenland_cairn_energy_bricht_bohrungen_vorerst_ab/" >Die Erwartungen der Branche waren groß, das Entsetzen bei Umweltschützern umso größer: Die britische Ölfirma Cairn Energy riskierte mit ihrer Suche nach Tiefsee-Öl vor Grönland eine arktische Ölkatastrophe. Das Spiel gegen die Zeit hat Cairn nun verloren. Erst verzögerten Greenpeace-Aktivisten die gefährlichen Bohrpläne, nun legt der Wintereinbruch jegliche Bohrversuche auf Eis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kein_oelfund_vor_groenland_cairn_energy_bricht_bohrungen_vorerst_ab/" >Die Erwartungen der Branche waren groß, das Entsetzen bei Umweltschützern umso größer: Die britische Ölfirma Cairn Energy riskierte mit ihrer Suche nach Tiefsee-Öl vor Grönland eine arktische Ölkatastrophe. Das Spiel gegen die Zeit hat Cairn nun verloren. Erst verzögerten Greenpeace-Aktivisten die gefährlichen Bohrpläne, nun legt der Wintereinbruch jegliche Bohrversuche auf Eis.</content>
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		<title>Scharfe CO2-Grenzwerte statt Tiefsee-Öl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/" type="text/html" title="Scharfe CO2-Grenzwerte statt Tiefsee-Öl" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-20T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-10-20T08:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/" >Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/" >Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</content>
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		<title>Mit dem U-Boot im Golf von Mexiko</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_u_boot_im_golf_von_mexiko/" type="text/html" title="Mit dem U-Boot im Golf von Mexiko" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-19T18:13:06+02:00</updated>
		<published>2010-10-19T18:13:06+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_u_boot_im_golf_von_mexiko/" >Mehr als ein Dutzend Forschungsteams hat die Arctic Sunrise bereits in den Golf von Mexiko gebracht. Nach über zwei Monaten Expedition ist nun ein neuer Tourabschnitt gestartet: Mit einem U-Boot ausgerüstet geht Greenpeace den Folgen der Ölpest auf den Grund. Eine Messstation soll in den nächsten Monaten Aufschluss über die Auswirkungen des Öls auf die Tiefsee-Korallen geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_u_boot_im_golf_von_mexiko/" >Mehr als ein Dutzend Forschungsteams hat die Arctic Sunrise bereits in den Golf von Mexiko gebracht. Nach über zwei Monaten Expedition ist nun ein neuer Tourabschnitt gestartet: Mit einem U-Boot ausgerüstet geht Greenpeace den Folgen der Ölpest auf den Grund. Eine Messstation soll in den nächsten Monaten Aufschluss über die Auswirkungen des Öls auf die Tiefsee-Korallen geben.</content>
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		<title>Gefahr Tiefseebohrungen - EU und USA machen Rückzieher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefseebohrungen_eu_und_usa_machen_rueckzieher/" type="text/html" title="Gefahr Tiefseebohrungen - EU und USA machen Rückzieher" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-13T15:52:53+02:00</updated>
		<published>2010-10-13T15:52:53+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefseebohrungen_eu_und_usa_machen_rueckzieher/" >Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefseebohrungen_eu_und_usa_machen_rueckzieher/" >Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</content>
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		<title>EU-Parlament kippt Forderung nach Tiefsee-Moratorium</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_parlament_kippt_forderung_nach_tiefsee_moratorium/" type="text/html" title="EU-Parlament kippt Forderung nach Tiefsee-Moratorium" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-07T16:36:20+02:00</updated>
		<published>2010-10-07T16:36:20+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_parlament_kippt_forderung_nach_tiefsee_moratorium/" >Die Entscheidung ist gefallen: Das europäische Parlament wird sich bei der EU-Kommission vorerst nicht für einen Stopp von Tiefseebohrungen einsetzen. Das ergab die heutige Abstimmung zum Thema Ölexploration. Mit 323 Gegenstimmen wiesen die Parlamentsmitglieder den Antrag eines britischen Abgeordneten zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_parlament_kippt_forderung_nach_tiefsee_moratorium/" >Die Entscheidung ist gefallen: Das europäische Parlament wird sich bei der EU-Kommission vorerst nicht für einen Stopp von Tiefseebohrungen einsetzen. Das ergab die heutige Abstimmung zum Thema Ölexploration. Mit 323 Gegenstimmen wiesen die Parlamentsmitglieder den Antrag eines britischen Abgeordneten zurück.</content>
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		<title>Die Suche nach dem Öl bleibt spannend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/die_suche_nach_dem_verschwundenen_oel/" type="text/html" title="Die Suche nach dem Öl bleibt spannend" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-01T17:51:03+02:00</updated>
		<published>2010-10-01T17:51:03+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/die_suche_nach_dem_verschwundenen_oel/" >Geschätzte 780 Millionen Liter ausgelaufenes Öl verschwinden nicht so schnell - auch wenn BP und die US-Behörden gerne das Gegenteil verkünden. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise haben in einem neuen Expeditionsabschnitt Wasser- und Sedimentproben im Golf von Mexiko untersucht. Ihre Einschätzung: Das Öl ist noch da!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/die_suche_nach_dem_verschwundenen_oel/" >Geschätzte 780 Millionen Liter ausgelaufenes Öl verschwinden nicht so schnell - auch wenn BP und die US-Behörden gerne das Gegenteil verkünden. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise haben in einem neuen Expeditionsabschnitt Wasser- und Sedimentproben im Golf von Mexiko untersucht. Ihre Einschätzung: Das Öl ist noch da!</content>
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		<title>50-Stunden-Protest in eiskaltem Wasser</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/50_stunden_protest_in_eiskaltem_wasser/" type="text/html" title="50-Stunden-Protest in eiskaltem Wasser" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-01T14:47:00+02:00</updated>
		<published>2010-10-01T14:47:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/50_stunden_protest_in_eiskaltem_wasser/" >Die Nachricht kam per Funk: Der Ölkonzern Chevron hat eine neue gerichtliche Verfügung erwirkt. Die Greenpeace-Aktivisten, die auf hoher See das Ölbohrschiff Stena Carron schwimmend umkreisen, müssen ihren Protest nach knapp drei Tagen abbrechen. Die britische Regierung hat derweil Chevron grünes Licht gegeben und die gefährlichen Ölbohrungen in der Tiefsee genehmigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/50_stunden_protest_in_eiskaltem_wasser/" >Die Nachricht kam per Funk: Der Ölkonzern Chevron hat eine neue gerichtliche Verfügung erwirkt. Die Greenpeace-Aktivisten, die auf hoher See das Ölbohrschiff Stena Carron schwimmend umkreisen, müssen ihren Protest nach knapp drei Tagen abbrechen. Die britische Regierung hat derweil Chevron grünes Licht gegeben und die gefährlichen Ölbohrungen in der Tiefsee genehmigt.</content>
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		<title>EU-Ausschuss fordert Stopp von Tiefseebohrungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_ausschuss_fordert_stopp_von_tiefseebohrungen/" type="text/html" title="EU-Ausschuss fordert Stopp von Tiefseebohrungen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-28T18:49:35+02:00</updated>
		<published>2010-09-28T18:49:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_ausschuss_fordert_stopp_von_tiefseebohrungen/" >Keine neuen Tiefseebohrungen ohne strenge EU-weite Sicherheitsstandards! So lautet die Empfehlung des EU-Umweltausschusses an das Europäische Parlament. Ein wichtiger Schritt, doch ein Wehrmutstropfen bleibt: Der heutige Ausschuss schwächt die CO2-Grenzwerte für Nutzfahrzeuge ab und öffnet damit die Tür für weitere Tiefsee-Ölimporte nach Europa.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_ausschuss_fordert_stopp_von_tiefseebohrungen/" >Keine neuen Tiefseebohrungen ohne strenge EU-weite Sicherheitsstandards! So lautet die Empfehlung des EU-Umweltausschusses an das Europäische Parlament. Ein wichtiger Schritt, doch ein Wehrmutstropfen bleibt: Der heutige Ausschuss schwächt die CO2-Grenzwerte für Nutzfahrzeuge ab und öffnet damit die Tür für weitere Tiefsee-Ölimporte nach Europa.</content>
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		<title>Seit über 24 Stunden: Greenpeace-Aktion gegen Ölbohrschiff in der Nordsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/seit_ueber_24_stunden_greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_in_der_nordsee/" type="text/html" title="Seit über 24 Stunden: Greenpeace-Aktion gegen Ölbohrschiff in der Nordsee" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-27T19:40:49+02:00</updated>
		<published>2010-09-27T19:40:49+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/seit_ueber_24_stunden_greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_in_der_nordsee/" >Der Protest gegen das riskante Tiefseegeschäft der Ölkonzerne geht weiter: Etwa 200 Kilometer vor der Küste Shetlands umkreisen Greenpeace-Aktivisten schwimmend und mit Kajaks das Chevron-Schiff Stena Carron. Seit über zwei Tagen halten sie trotz eiskalter Wassertemperaturen mit vollem Körpereinsatz die gefährlichen Probebohrungen in der Nordsee auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/seit_ueber_24_stunden_greenpeace_aktion_gegen_oelbohrschiff_in_der_nordsee/" >Der Protest gegen das riskante Tiefseegeschäft der Ölkonzerne geht weiter: Etwa 200 Kilometer vor der Küste Shetlands umkreisen Greenpeace-Aktivisten schwimmend und mit Kajaks das Chevron-Schiff Stena Carron. Seit über zwei Tagen halten sie trotz eiskalter Wassertemperaturen mit vollem Körpereinsatz die gefährlichen Probebohrungen in der Nordsee auf.</content>
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		<title>Enttäuschende OSPAR-Entscheidung: Kein Stopp für gefährliche Tiefseebohrungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/enttaeuschende_ospar_entscheidung_kein_stopp_fuer_gefaehrliche_tiefseebohrungen/" type="text/html" title="Enttäuschende OSPAR-Entscheidung: Kein Stopp für gefährliche Tiefseebohrungen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-24T12:57:06+02:00</updated>
		<published>2010-09-24T12:57:06+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/enttaeuschende_ospar_entscheidung_kein_stopp_fuer_gefaehrliche_tiefseebohrungen/" >Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/enttaeuschende_ospar_entscheidung_kein_stopp_fuer_gefaehrliche_tiefseebohrungen/" >Ob die Meeres-Schutz(!)-Konferenz ihren Namen und ihr Ziel noch einmal überdenken sollte? Für und nicht gegen das riskante Tiefseegeschäft der Öllobby entschieden sich heute die Anrainerstaaten von Nordsee und Nordost-Atlantik. Ihre Empfehlung: Die Vertragsstaaten sollen die Auswertungen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko abwarten und ihre nationalen Sicherheitsstandards für Ölbohrungen in der Tiefsee überprüfen.</content>
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		<title>Gefahr Tiefsee-Öl: OSPAR verkennt den Ernst der Lage</title>
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		<updated>2010-09-23T14:22:11+02:00</updated>
		<published>2010-09-23T14:22:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefsee_oel_ospar_verkennt_den_ernst_der_lage/" >Die Hoffnungen schwinden allmählich: Im norwegischen Bergen treffen heute die Minister der 16 Vertragsstaaten ein. Empfangen werden sie von ölverschmierten Greenpeace-Aktivisten mit der klaren Forderung: Stoppt Tiefseebohrungen. Ob die stimmberechtigten Vertreter in den kommenden 48 Stunden eine Lösung für den Schutz des Nordost-Atlantiks und der Nordsee erarbeiten werden, darf bezweifelt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefsee_oel_ospar_verkennt_den_ernst_der_lage/" >Die Hoffnungen schwinden allmählich: Im norwegischen Bergen treffen heute die Minister der 16 Vertragsstaaten ein. Empfangen werden sie von ölverschmierten Greenpeace-Aktivisten mit der klaren Forderung: Stoppt Tiefseebohrungen. Ob die stimmberechtigten Vertreter in den kommenden 48 Stunden eine Lösung für den Schutz des Nordost-Atlantiks und der Nordsee erarbeiten werden, darf bezweifelt werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten erklettern Bohrschiff vor Shetlands</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_tiefseebohrungen_vor_shettlands/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten erklettern Bohrschiff vor Shetlands" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-22T14:54:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-22T14:54:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_tiefseebohrungen_vor_shettlands/" >Geschafft! Das Bohrschiff Stena Carron wird seine geplante Ölbohrungen in 500 Metern Tiefe vor den Shetland-Inseln vorläufig nicht durchführen. Greenpeace-Aktivisten konnten das Schiff erklettern und werden dank einer Überlebenskapsel längere Zeit an der Ankerkette ausharren. Ein deutliches Signal an die OSPAR-Meeresschutzkonferenz in Bergen: Dort entscheiden die 16 Vertragsstaaten in den kommenden Tagen den deutschen Antrag von Umweltminister Röttgen zum Stopp von Tiefseebohrungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_tiefseebohrungen_vor_shettlands/" >Geschafft! Das Bohrschiff Stena Carron wird seine geplante Ölbohrungen in 500 Metern Tiefe vor den Shetland-Inseln vorläufig nicht durchführen. Greenpeace-Aktivisten konnten das Schiff erklettern und werden dank einer Überlebenskapsel längere Zeit an der Ankerkette ausharren. Ein deutliches Signal an die OSPAR-Meeresschutzkonferenz in Bergen: Dort entscheiden die 16 Vertragsstaaten in den kommenden Tagen den deutschen Antrag von Umweltminister Röttgen zum Stopp von Tiefseebohrungen.</content>
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		<title>Herr Röttgen - Ihre Wahl: Wortbruch oder nicht?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/herr_roettgen_ihre_wahl_wortbruch_oder_nicht/" type="text/html" title="Herr Röttgen - Ihre Wahl: Wortbruch oder nicht?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-17T18:55:56+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/herr_roettgen_ihre_wahl_wortbruch_oder_nicht/" >Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf haben Greenpeace-Aktivisten Umweltminister Röttgen abgepasst und die Vertrauens-Frage gestellt: Wird der Minister zu seinem Wort stehen? Wird er sich für einen Stopp von Tiefseebohrungen im Nordost-Atlantik einsetzen? Beim Versuch, dies bei der zuständigen Meeresschutz-Konferenz OSPAR zu beantragen, wurde er bereits von seinem Amtskollegen Brüderle erheblich gedämpft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/herr_roettgen_ihre_wahl_wortbruch_oder_nicht/" >Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Düsseldorf haben Greenpeace-Aktivisten Umweltminister Röttgen abgepasst und die Vertrauens-Frage gestellt: Wird der Minister zu seinem Wort stehen? Wird er sich für einen Stopp von Tiefseebohrungen im Nordost-Atlantik einsetzen? Beim Versuch, dies bei der zuständigen Meeresschutz-Konferenz OSPAR zu beantragen, wurde er bereits von seinem Amtskollegen Brüderle erheblich gedämpft.</content>
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		<title>Doch kein Bohrstopp in der Tiefsee? Bundesregierung macht Rückzieher!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/doch_kein_bohrstopp_in_der_tiefsee_bundesregierung_macht_rueckzieher/" type="text/html" title="Doch kein Bohrstopp in der Tiefsee? Bundesregierung macht Rückzieher!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-17T09:30:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-17T09:30:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/doch_kein_bohrstopp_in_der_tiefsee_bundesregierung_macht_rueckzieher/" >Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/doch_kein_bohrstopp_in_der_tiefsee_bundesregierung_macht_rueckzieher/" >Deutschland setzt sich - entgegen der öffentlichen Aussage von Umweltminister Röttgen - doch nicht für einen Stopp neuer Tiefsee-Ölbohrungen ein. Hat der Umweltminister gekniffen? Fakt ist: Auf Druck von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle ließ Röttgen einen entsprechenden Antrag an die zuständige Meeresschutzkonferenz für den Nordost-Atlantik (OSPAR) deutlich abmildern.</content>
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		<title>Wale voraus!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wale_voraus/" type="text/html" title="Wale voraus!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-14T16:46:19+02:00</updated>
		<published>2010-09-14T16:46:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wale_voraus/" >Der nächste Abschnitt der Expedition im Golf von Mexiko hat begonnen. Ein neues Wissenschaftsteam wird die Auswirkungen der Ölpest auf Pottwale und Schnabelwale untersuchen. Frische Ölfunde an den bereits gesäuberten Stränden von Horn Island stützen derweil die Vermutung, dass ein großer Teil des ausgelaufenen Öls weiter das Ökosystem im Golf gefährdet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wale_voraus/" >Der nächste Abschnitt der Expedition im Golf von Mexiko hat begonnen. Ein neues Wissenschaftsteam wird die Auswirkungen der Ölpest auf Pottwale und Schnabelwale untersuchen. Frische Ölfunde an den bereits gesäuberten Stränden von Horn Island stützen derweil die Vermutung, dass ein großer Teil des ausgelaufenen Öls weiter das Ökosystem im Golf gefährdet.</content>
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		<title>Oily people protestieren vor Weltenergiekongress in Kanada</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/emoily_peopleem_protestieren_vor_weltenergiekongress_in_kanada/" type="text/html" title="Oily people protestieren vor Weltenergiekongress in Kanada" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-13T17:30:59+02:00</updated>
		<published>2010-09-13T17:30:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/emoily_peopleem_protestieren_vor_weltenergiekongress_in_kanada/" >Eine Black Beach-Party der besonderen Art feierten diesen Sonntag über sechzig Greenpeace-Aktivisten. Anlässlich des World Energy Congress im kanadischen Montreal machten sie ölverschmiert auf das dreckige Geschäft mit dem Öl aufmerksam. Ihre Botschaft an die Vertreter aus Forschung, Energieindustrie, Interessengruppen und Regierung: Es ist Zeit, unsere Abhängigkeit vom Öl zu beenden und in saubere, erneuerbare Energien zu investieren!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/emoily_peopleem_protestieren_vor_weltenergiekongress_in_kanada/" >Eine Black Beach-Party der besonderen Art feierten diesen Sonntag über sechzig Greenpeace-Aktivisten. Anlässlich des World Energy Congress im kanadischen Montreal machten sie ölverschmiert auf das dreckige Geschäft mit dem Öl aufmerksam. Ihre Botschaft an die Vertreter aus Forschung, Energieindustrie, Interessengruppen und Regierung: Es ist Zeit, unsere Abhängigkeit vom Öl zu beenden und in saubere, erneuerbare Energien zu investieren!</content>
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		<title>Erneuter Brand auf einer Ölplattform</title>
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		<updated>2010-09-09T16:02:40+02:00</updated>
		<published>2010-09-09T16:02:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/erneuter_brand_auf_einer_oelplattform/" >Öl-Skandale und kein Ende: Im Südatlantik vor der argentinischen Küste brannte heute Morgen eine Ölplattform. Ein Besatzungsmitglied wurde leicht verletzt, die Anlage evakuiert. Nach bisherigen Erkenntnissen sei kein Öl ausgetreten. Die Plattform verfüge über eine automatische Notabschaltung, die sich aktiviert habe. Zwei Hilfsschiffe seien unterwegs. Die Anlage wird von dem Unternehmen ENAP Sipetrol betrieben. Sie liegt 15 Kilometer vor Cabo Vírgenes (Kap der Jungfrauen), etwa 2700 Kilometer südlich von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/erneuter_brand_auf_einer_oelplattform/" >Öl-Skandale und kein Ende: Im Südatlantik vor der argentinischen Küste brannte heute Morgen eine Ölplattform. Ein Besatzungsmitglied wurde leicht verletzt, die Anlage evakuiert. Nach bisherigen Erkenntnissen sei kein Öl ausgetreten. Die Plattform verfüge über eine automatische Notabschaltung, die sich aktiviert habe. Zwei Hilfsschiffe seien unterwegs. Die Anlage wird von dem Unternehmen ENAP Sipetrol betrieben. Sie liegt 15 Kilometer vor Cabo Vírgenes (Kap der Jungfrauen), etwa 2700 Kilometer südlich von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires.</content>
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		<title>BP veröffentlicht Bericht zur Ölkatastrophe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_veroeffentlicht_bericht_zur_oelkatastrophe/" type="text/html" title="BP veröffentlicht Bericht zur Ölkatastrophe" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-08T17:30:11+02:00</updated>
		<published>2010-09-08T17:30:11+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_veroeffentlicht_bericht_zur_oelkatastrophe/" >Viereinhalb Monate ist es her, dass die Deep Water Horizon Plattform im Golf von Mexiko explodierte. Heute veröffentlichte BP seinen internen Untersuchungsbericht zu den Ursachen der Katastrophe. Die Untersuchung des britischen Ölkonzerns hat ergeben, dass eine ganze Reihe technischer und menschlicher Fehler zu einer der größten Ölkatastrophen der Geschichte geführt haben. Elf Menschen sind dabei ums Leben gekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_veroeffentlicht_bericht_zur_oelkatastrophe/" >Viereinhalb Monate ist es her, dass die Deep Water Horizon Plattform im Golf von Mexiko explodierte. Heute veröffentlichte BP seinen internen Untersuchungsbericht zu den Ursachen der Katastrophe. Die Untersuchung des britischen Ölkonzerns hat ergeben, dass eine ganze Reihe technischer und menschlicher Fehler zu einer der größten Ölkatastrophen der Geschichte geführt haben. Elf Menschen sind dabei ums Leben gekommen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten verlassen Grönland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verlassen_groenland/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten verlassen Grönland" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-04T18:10:10+02:00</updated>
		<published>2010-09-04T18:10:10+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verlassen_groenland/" >Für Jens, Sim, Timo und Matt geht es wieder nach Hause. Die vier Aktivisten, die über 40 Stunden lang die riskanten Tiefseebohrungen von Cairn Energy stoppen konnten, wurden drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Bohrplattform  Stena Don freigelassen und müssen Grönland verlassen.</summary>
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		<title>Von Röttgen enttäuscht – Protest in Paderborn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_enttaeuscht_greenpeace_protest_in_paderborn/" type="text/html" title="Von Röttgen enttäuscht – Protest in Paderborn" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-04T10:07:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-04T10:07:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_enttaeuscht_greenpeace_protest_in_paderborn/" >Er hatte es versprochen – und nicht gehalten: Umweltminister Röttgen erklärte am 22. Juli öffentlich, sich im Rahmen einer zwischenstaatlichen Vereinbarung für ein Moratorium für neue Tiefsee-Ölbohrungen einzusetzen. Ein entsprechende Antrag liegt Greenpeace vor und ist bestenfalls ein Witz. Herr Röttgen: Wort halten oder Ölkatastrophe?. So lautet die Frage, die Greenpeace-Aktivisten heute auf einer CDU-Regionalkonferenz in Paderborn an Röttgen richten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_enttaeuscht_greenpeace_protest_in_paderborn/" >Er hatte es versprochen – und nicht gehalten: Umweltminister Röttgen erklärte am 22. Juli öffentlich, sich im Rahmen einer zwischenstaatlichen Vereinbarung für ein Moratorium für neue Tiefsee-Ölbohrungen einzusetzen. Ein entsprechende Antrag liegt Greenpeace vor und ist bestenfalls ein Witz. Herr Röttgen: Wort halten oder Ölkatastrophe?. So lautet die Frage, die Greenpeace-Aktivisten heute auf einer CDU-Regionalkonferenz in Paderborn an Röttgen richten.</content>
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		<title>Erneut Plattform im Golf von Mexiko explodiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuer_oelunfall_im_golf_von_mexiko/" type="text/html" title="Erneut Plattform im Golf von Mexiko explodiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-03T09:41:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-03T09:41:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuer_oelunfall_im_golf_von_mexiko/" >Knapp fünf Monate nach der havarierten Deepwater Horizon ist wenige hundert Kilometer entfernt erneut eine Bohrplattform explodiert.  Dreizehn Menschen wurden ins Wasser geschleudert; eine Person scheint verletzt zu sein. Der Unfall ereignete sich etwa 120 Meilen vor der Küste Louisianas. Greenpeace ist auf dem Weg in die Unglücksregion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuer_oelunfall_im_golf_von_mexiko/" >Knapp fünf Monate nach der havarierten Deepwater Horizon ist wenige hundert Kilometer entfernt erneut eine Bohrplattform explodiert.  Dreizehn Menschen wurden ins Wasser geschleudert; eine Person scheint verletzt zu sein. Der Unfall ereignete sich etwa 120 Meilen vor der Küste Louisianas. Greenpeace ist auf dem Weg in die Unglücksregion.</content>
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		<title>Aktivisten beenden Protest auf Ölplattform</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/aktivisten_beenden_protest_auf_oelplattform/" type="text/html" title="Aktivisten beenden Protest auf Ölplattform" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T11:03:08+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T11:03:08+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/aktivisten_beenden_protest_auf_oelplattform/" >Über 40 Stunden hielten die vier Kletterer dem arktischen Wetter stand und die Bohrungen von Cairn Energy auf. Jetzt zwang ein eisige Sturm die Aktivisten, Schutz auf der Brücke der Ölplattform zu suchen, wo sie prompt verhaftet wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/aktivisten_beenden_protest_auf_oelplattform/" >Über 40 Stunden hielten die vier Kletterer dem arktischen Wetter stand und die Bohrungen von Cairn Energy auf. Jetzt zwang ein eisige Sturm die Aktivisten, Schutz auf der Brücke der Ölplattform zu suchen, wo sie prompt verhaftet wurden.</content>
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		<title>Update aus der Arktis: Aktivisten bleiben auf Ölplattform</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_aus_der_arktis_aktivisten_bleiben_auf_oelplattform/" type="text/html" title="Update aus der Arktis: Aktivisten bleiben auf Ölplattform" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-01T17:54:37+02:00</updated>
		<published>2010-09-01T17:54:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_aus_der_arktis_aktivisten_bleiben_auf_oelplattform/" >Gute Nachrichten von der Ölplattform Stena Don: Die erste eisige Arktisnacht ist überstanden, die vier Greenpeace-Aktivisten halten ihre Stellung, die riskanten Ölbohrungen ruhen. Jetzt droht Grönlands Sicherheitschef, die Kletterer mit Polizeigewalt zu entfernen und rechtlich zu belangen.</summary>
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		<title>Greenpeace stoppt riskante Ölbohrung vor Grönland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_riskante_oelbohrung_vor_groenland/" type="text/html" title="Greenpeace stoppt riskante Ölbohrung vor Grönland" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-31T12:55:37+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T12:55:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_riskante_oelbohrung_vor_groenland/" >Über eine Woche harrte die Esperanza unter den kritischen Blicken der dänischen Kriegsmarine aus – im Morgengrauen startete die Aktion vor der Westküste Grönlands: Vier Greenpeace-Aktivisten kletterten auf die Bohrinsel Stena Don und stoppten die Probebohrungen der britischen Ölfirma Cairn Energy in der ökologisch sensiblen Arktis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_stoppt_riskante_oelbohrung_vor_groenland/" >Über eine Woche harrte die Esperanza unter den kritischen Blicken der dänischen Kriegsmarine aus – im Morgengrauen startete die Aktion vor der Westküste Grönlands: Vier Greenpeace-Aktivisten kletterten auf die Bohrinsel Stena Don und stoppten die Probebohrungen der britischen Ölfirma Cairn Energy in der ökologisch sensiblen Arktis.</content>
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		<title>Protestaktion in Berlin: Unterschriften gegen Tiefsee-Bohrungen</title>
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		<updated>2010-08-31T11:03:42+02:00</updated>
		<published>2010-08-31T11:03:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protestaktion_in_berlin/" >8x10 Meter ist das Banner groß - viel Platz für die Unterschriften, die Dienstag und Mittwoch zusammenkommen sollen. Greenpeace fordert am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor einen Stopp der riskanten Ölbohrungen im Nordost-Atlantik. Die bevorstehende OSPAR-Konferenz im September ist dafür die perfekte Gelegenheit!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protestaktion_in_berlin/" >8x10 Meter ist das Banner groß - viel Platz für die Unterschriften, die Dienstag und Mittwoch zusammenkommen sollen. Greenpeace fordert am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor einen Stopp der riskanten Ölbohrungen im Nordost-Atlantik. Die bevorstehende OSPAR-Konferenz im September ist dafür die perfekte Gelegenheit!</content>
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		<title>Augenwischerei: BP verzichtet auf Grönland-Bohrungen</title>
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		<updated>2010-08-26T15:42:07+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/augenwischerei_bp_verzichtet_auf_groenland_bohrungen/" >BP will keine Ölbohr-Lizenzen vor der grönländischen Küste erwerben, so die neueste PR-Meldung des Katastrophen-Konzerns. Genau dort protestiert seit einigen Tagen das Greenpeace-Schiff Esperanza gegen die riskanten Tiefseepläne der Ölindustrie. Einsichtig kann man BP allerdings kaum nennen: In der Arktis sind die Bohrungen des Ölmultis längst im Gange.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/augenwischerei_bp_verzichtet_auf_groenland_bohrungen/" >BP will keine Ölbohr-Lizenzen vor der grönländischen Küste erwerben, so die neueste PR-Meldung des Katastrophen-Konzerns. Genau dort protestiert seit einigen Tagen das Greenpeace-Schiff Esperanza gegen die riskanten Tiefseepläne der Ölindustrie. Einsichtig kann man BP allerdings kaum nennen: In der Arktis sind die Bohrungen des Ölmultis längst im Gange.</content>
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		<title>Nächster Expeditionsabschnitt im Golf gestartet</title>
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		<updated>2010-08-26T10:31:33+02:00</updated>
		<published>2010-08-26T10:31:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuer_expeditionsabschnitt_im_golf_gestartet/" >Neue Wissenschaftler, neue Schiffscrew und neue Untersuchungen - die nächste Etappe der Greenpeace-Schiffstour im Golf von Mexiko hat begonnen. Im Fokus diese Woche stehen Wale und Plankton. Die Arctic Sunrise ist am 12. August zu einer dreimonatigen Forschungsreise aufgebrochen, um die Folgen der BP-Ölpest zu dokumentieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuer_expeditionsabschnitt_im_golf_gestartet/" >Neue Wissenschaftler, neue Schiffscrew und neue Untersuchungen - die nächste Etappe der Greenpeace-Schiffstour im Golf von Mexiko hat begonnen. Im Fokus diese Woche stehen Wale und Plankton. Die Arctic Sunrise ist am 12. August zu einer dreimonatigen Forschungsreise aufgebrochen, um die Folgen der BP-Ölpest zu dokumentieren.</content>
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		<title>Protest gegen Tiefseebohrungen vor Grönland</title>
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		<updated>2010-08-24T15:23:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-24T15:23:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_protestiert_gegen_tiefseebohrungen_vor_groenland/" >Das Geheimnis um das Ziel der Esperanza ist gelüftet: Gerade stellen sich vor der Westküste Grönlands Greenpeace-Aktivisten der britischen Ölfirma Cairn entgegen. Ein dänisches Kriegsschiff droht bereits mit Arrest. Was passiert in der Baffin Bay?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_protestiert_gegen_tiefseebohrungen_vor_groenland/" >Das Geheimnis um das Ziel der Esperanza ist gelüftet: Gerade stellen sich vor der Westküste Grönlands Greenpeace-Aktivisten der britischen Ölfirma Cairn entgegen. Ein dänisches Kriegsschiff droht bereits mit Arrest. Was passiert in der Baffin Bay?</content>
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		<title>Neue Ölschwaden im Golf entdeckt</title>
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		<updated>2010-08-20T18:17:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-20T18:17:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_oelschwaden_im_golf_entdeckt/" >Über 35 Kilometer zieht sich die Ölfahne in über 1.000 Meter Tiefe hin. Entdeckt haben sie Wissenschaftler des Woods Hole Instituts für Ozeanographie. Vom schnellen Schwund des Öls keine Spur: Entgegen der Angaben der US-Behörden haben sie keinerlei Hinweise über eine schnelle biologische Zersetzung gefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_oelschwaden_im_golf_entdeckt/" >Über 35 Kilometer zieht sich die Ölfahne in über 1.000 Meter Tiefe hin. Entdeckt haben sie Wissenschaftler des Woods Hole Instituts für Ozeanographie. Vom schnellen Schwund des Öls keine Spur: Entgegen der Angaben der US-Behörden haben sie keinerlei Hinweise über eine schnelle biologische Zersetzung gefunden.</content>
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		<title>Grönland riskiert Ölpest</title>
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		<updated>2010-08-19T10:52:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-19T10:52:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/groenland_riskiert_oelpest/" >Keine Bohrerfahrung in kalten Gebieten, kein Notfallplan oder genügend Rücklagen - kaum Voraussetzungen für neue Ölbohrungen in der Arktis. Trotzdem wird die britische Ölfirma Cairn Energy mit Genehmigung Grönlands nahe der Diskobucht bohren. Hat man nichts aus der BP-Ölpest im Golf gelernt?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/groenland_riskiert_oelpest/" >Keine Bohrerfahrung in kalten Gebieten, kein Notfallplan oder genügend Rücklagen - kaum Voraussetzungen für neue Ölbohrungen in der Arktis. Trotzdem wird die britische Ölfirma Cairn Energy mit Genehmigung Grönlands nahe der Diskobucht bohren. Hat man nichts aus der BP-Ölpest im Golf gelernt?</content>
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		<title>Entgegen offiziellen Angaben: Großteil des Öls schädigt weiter den Golf</title>
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		<updated>2010-08-18T16:06:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-18T16:06:04+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/entgegen_offiziellen_angaben_grossteil_des_oels_schaedigt_weiter_den_golf/" >Dreiviertel der BP-Ölpest im Golf verschwunden? Von wegen! Wissenschaftler haben diese umstrittene Meldung der US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nicht 24 Prozent, sondern 79 Prozent des ausgelaufenen Öls belasten weiter das empfindliche Ökosysystem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/entgegen_offiziellen_angaben_grossteil_des_oels_schaedigt_weiter_den_golf/" >Dreiviertel der BP-Ölpest im Golf verschwunden? Von wegen! Wissenschaftler haben diese umstrittene Meldung der US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nicht 24 Prozent, sondern 79 Prozent des ausgelaufenen Öls belasten weiter das empfindliche Ökosysystem.</content>
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		<title>Expeditionstour zur Ölpest im Golf</title>
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		<updated>2010-08-12T12:16:24+02:00</updated>
		<published>2010-08-12T12:16:24+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/expeditionstour_zur_oelpest_im_golf/" >In einigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/expeditionstour_zur_oelpest_im_golf/" >In einigen Stunden startet das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise in den Golf von Mexiko. Greenpeace sammelt bis Oktober direkt vor Ort Daten und Informationen über die Auswirkungen einer der größten Ölkatastrophen weltweit. Die deutsche Forschungstaucherin Regine Frerichs ist als langjährige Greenpeace-Mitarbeiterin mit an Bord. Im Interview berichtet sie von ihren Beweggründen und Erwartungen an die Tour.</content>
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		<title>Tiefer, riskanter, kurzsichtiger</title>
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		<updated>2010-08-09T19:53:37+02:00</updated>
		<published>2010-08-09T19:53:37+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kuenstliche_oelpest_vor_der_brasilianischen_bp_zentrale/" >Greenpeace Brasilien gegen Tiefseebohrungen: Vor der BP-Zentrale in Sao Paulo schütteten Aktivisten vier Barrel, etwa 450 Liter, künstliches Öl aus. Sie erinnern an die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und warnen vor ähnlichen Unfällen vor der brasilianischen Küste. Dort fördert der Konzern Petrobras Erdöl aus einem neuen riesigen Ölfeld. Er bohrt in bis zu 2.200 Metern Tiefe. Das gerade geschlossene Bohrloch im Golf von Mexiko lag in nur 1.500 Metern Tiefe. Es dauerte drei Monate bis das Loch geschlossen war. Fünf Millionen Barrel Öl liefen in der Zeit ins Meer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kuenstliche_oelpest_vor_der_brasilianischen_bp_zentrale/" >Greenpeace Brasilien gegen Tiefseebohrungen: Vor der BP-Zentrale in Sao Paulo schütteten Aktivisten vier Barrel, etwa 450 Liter, künstliches Öl aus. Sie erinnern an die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko und warnen vor ähnlichen Unfällen vor der brasilianischen Küste. Dort fördert der Konzern Petrobras Erdöl aus einem neuen riesigen Ölfeld. Er bohrt in bis zu 2.200 Metern Tiefe. Das gerade geschlossene Bohrloch im Golf von Mexiko lag in nur 1.500 Metern Tiefe. Es dauerte drei Monate bis das Loch geschlossen war. Fünf Millionen Barrel Öl liefen in der Zeit ins Meer.</content>
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		<title>Das bisschen Restöl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_bisschen_restoel/" type="text/html" title="Das bisschen Restöl" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-06T17:15:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-06T17:15:04+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_bisschen_restoel/" >Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_bisschen_restoel/" >Wo ist das Öl im Golf von Mexiko hin? Rund drei Viertel der Ölpest soll bereits biologisch zersetzt, verdunstet, abgefackelt und eingesammelt worden sein. Das gab die US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) bekannt. Bleiben schlappe 200 Millionen Liter übrig - immerhin knapp die fünffache Menge des Ölunfalls der Exxon Valdez!</content>
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		<title>Ölpest in China bis zu 60 Mal größer als offiziell angegeben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelpest_in_china_bis_zu_60_mal_groesser_als_offiziell_angegeben/" type="text/html" title="Ölpest in China bis zu 60 Mal größer als offiziell angegeben" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-05T12:46:00+02:00</updated>
		<published>2010-08-05T12:46:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelpest_in_china_bis_zu_60_mal_groesser_als_offiziell_angegeben/" >Fast drei Wochen sind seit der Explosion zweier Öl-Pipelines in der chinesischen Hafenstadt Dalian vergangen. Gemeinsam mit Greenpeace hat Richard Steiner (University of Alaska) die ökologischen Folgen für die Region eingeschätzt und das Ausmaß der Ölpest hochgerechnet: Entgegen der offiziellen Daten scheinen bisher 60.000 bis 90.000 Tonnen Rohöl ausgeflossen zu sein - mehr als beim Ölunglück der Exxon Valdez 1989 in Alaska.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelpest_in_china_bis_zu_60_mal_groesser_als_offiziell_angegeben/" >Fast drei Wochen sind seit der Explosion zweier Öl-Pipelines in der chinesischen Hafenstadt Dalian vergangen. Gemeinsam mit Greenpeace hat Richard Steiner (University of Alaska) die ökologischen Folgen für die Region eingeschätzt und das Ausmaß der Ölpest hochgerechnet: Entgegen der offiziellen Daten scheinen bisher 60.000 bis 90.000 Tonnen Rohöl ausgeflossen zu sein - mehr als beim Ölunglück der Exxon Valdez 1989 in Alaska.</content>
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		<title>Kanada: Trennt Öl und Staat</title>
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		<updated>2010-08-04T18:11:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-04T18:11:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanada_trennt_oel_und_staat/" >Am gestrigen Dienstag haben sich Greenpeace-Aktivisten vom Calgary Tower abgeseilt und in fast 160 Metern Höhe ein großes Banner aufgespannt: Trennt Öl und Staat. Mit der Aktion am Wahrzeichen der Stadt Calgary wiesen die Aktivisten auf die enge Verflechtung zwischen der kanadischen Regierung und der Erdölindustrie hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanada_trennt_oel_und_staat/" >Am gestrigen Dienstag haben sich Greenpeace-Aktivisten vom Calgary Tower abgeseilt und in fast 160 Metern Höhe ein großes Banner aufgespannt: Trennt Öl und Staat. Mit der Aktion am Wahrzeichen der Stadt Calgary wiesen die Aktivisten auf die enge Verflechtung zwischen der kanadischen Regierung und der Erdölindustrie hin.</content>
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		<title>Bestes verfremdetes BP-Logo gekürt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_logo_und_der_gewinner_ist/" type="text/html" title="Bestes verfremdetes BP-Logo gekürt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-03T09:38:58+02:00</updated>
		<published>2010-08-03T09:38:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_logo_und_der_gewinner_ist/" >Vor drei Monaten rief Greenpeace Großbritannien zum Wettbewerb auf: Gesucht wurde ein neues Logo für BP, das zeigt, wofür der Ölmulti wirklich steht. Über 2.000 kreative Designvorschläge, über zwei Millionen Klicks auf die digitale Logo-Sammlung und über 25.000 Stimmen, die das Siegermotiv gekürt haben. And the winner is...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_logo_und_der_gewinner_ist/" >Vor drei Monaten rief Greenpeace Großbritannien zum Wettbewerb auf: Gesucht wurde ein neues Logo für BP, das zeigt, wofür der Ölmulti wirklich steht. Über 2.000 kreative Designvorschläge, über zwei Millionen Klicks auf die digitale Logo-Sammlung und über 25.000 Stimmen, die das Siegermotiv gekürt haben. And the winner is...</content>
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		<title>Ölpest im Golf - Vorzeichen des BP-Skandals</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/100_tage_oelpest_im_golf_vorzeichen_des_bp_skandals/" type="text/html" title="Ölpest im Golf - Vorzeichen des BP-Skandals" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-28T08:43:24+02:00</updated>
		<published>2010-07-28T08:43:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/100_tage_oelpest_im_golf_vorzeichen_des_bp_skandals/" >100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/100_tage_oelpest_im_golf_vorzeichen_des_bp_skandals/" >100 Tage sind seit der Havarie der BP-Plattform Deepwater Horizon vergangen - Zeit für einen Blick zurück. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb.</content>
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		<title>Ökologische Bilanz von BP im Keller</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oekologische_bilanz_von_bp_im_keller/" type="text/html" title="Ökologische Bilanz von BP im Keller" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-27T09:20:19+02:00</updated>
		<published>2010-07-27T09:20:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oekologische_bilanz_von_bp_im_keller/" >BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oekologische_bilanz_von_bp_im_keller/" >BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Parallel schließen englische Aktivisten rund 50 BP-Tankstellen in London und fordern eine Abkehr vom Öl. Rund 19 Milliarden Dollar will BP im kommenden Jahr in riskante Ölförderprojekte stecken - für den ehemals groß angekündigten Ausbau der Erneuerbaren Energien bleibt gerade einmal eine Milliarde übrig.</content>
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		<title>Neuseeland: Oily People warnen vor neuen Tiefseebohrungen</title>
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		<updated>2010-07-26T18:01:21+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuseeland_oily_people_warnen_vor_neuen_tiefseebohrungen/" >Eine Szene fast wie in einem Horrorfilm: Ölverseuchte Menschen am Strand. Mit dieser Aktion protestieren neuseeländische Greenpeace-Aktivisten am Muriwai Beach gegen neue Tiefseebohrungen. Der Anlass ist kaum weniger erschreckend: Energie-Minister Gerry Brownlee wird bis Ende August die Vergabe neuer Lizenzen für Erkundungsbohrungen vor der Nordinsel Neuseelands verkünden - auf einer Fläche halb so groß wie Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuseeland_oily_people_warnen_vor_neuen_tiefseebohrungen/" >Eine Szene fast wie in einem Horrorfilm: Ölverseuchte Menschen am Strand. Mit dieser Aktion protestieren neuseeländische Greenpeace-Aktivisten am Muriwai Beach gegen neue Tiefseebohrungen. Der Anlass ist kaum weniger erschreckend: Energie-Minister Gerry Brownlee wird bis Ende August die Vergabe neuer Lizenzen für Erkundungsbohrungen vor der Nordinsel Neuseelands verkünden - auf einer Fläche halb so groß wie Deutschland.</content>
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		<title>Röttgen muss Taten folgen lassen</title>
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		<updated>2010-07-23T17:46:45+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_muss_taten_folgen_lassen/" >Wird sich Umweltminister Röttgen für ein Verbot von Ölbohrungen in der Tiefsee einsetzen? Diese Frage beschäftigte Donnerstag Abend zahlreiche Zuschauer beim ZDF-Polit-Talk Maybrit Illner. Gestellt hat sie Heike Kleinschmidt, Aktivistin bei Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/roettgen_muss_taten_folgen_lassen/" >Wird sich Umweltminister Röttgen für ein Verbot von Ölbohrungen in der Tiefsee einsetzen? Diese Frage beschäftigte Donnerstag Abend zahlreiche Zuschauer beim ZDF-Polit-Talk Maybrit Illner. Gestellt hat sie Heike Kleinschmidt, Aktivistin bei Greenpeace.</content>
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		<title>Greenpeace-Proteste international (regelmäßiges Update)</title>
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		<updated>2010-07-22T18:24:18+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_proteste_international_regelmaessiges_update/" >Seit Beginn der von BP verursachten Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist Greenpeace USA vor Ort, um das Ausmaß der Ölpest zu dokumentieren. Weltweit fordern Greenpeace-Büros mit Online- und Offline-Aktionen ein Ende der gefährlichen Tiefseebohrungen. Wo fanden – und finden – in den Greenpeace-Ländern Aktionen statt?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_proteste_international_regelmaessiges_update/" >Seit Beginn der von BP verursachten Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist Greenpeace USA vor Ort, um das Ausmaß der Ölpest zu dokumentieren. Weltweit fordern Greenpeace-Büros mit Online- und Offline-Aktionen ein Ende der gefährlichen Tiefseebohrungen. Wo fanden – und finden – in den Greenpeace-Ländern Aktionen statt?</content>
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		<title>China: Neues Ölunglück</title>
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		<updated>2010-07-22T17:52:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-22T17:52:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/china_neues_oelunglueck/" >Nicht einmal einen Tag nach der vorläufigen Schließung des Bohrlochs im Golf von Mexico folgt der nächste große Ölunfall: Nach der Explosion zweier Erdöl-Pipelines in der chinesischen Hafenstadt Dalian am 16. Juli hat sich bereits ein großer Ölteppich gebildet. Greenpeace-Experten sind vor Ort, um die Ausmaße des Unglücks und den Kampf gegen die Ölpest zu dokumentieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/china_neues_oelunglueck/" >Nicht einmal einen Tag nach der vorläufigen Schließung des Bohrlochs im Golf von Mexico folgt der nächste große Ölunfall: Nach der Explosion zweier Erdöl-Pipelines in der chinesischen Hafenstadt Dalian am 16. Juli hat sich bereits ein großer Ölteppich gebildet. Greenpeace-Experten sind vor Ort, um die Ausmaße des Unglücks und den Kampf gegen die Ölpest zu dokumentieren.</content>
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		<title>Greenpeace entert österreichische BP-Zentrale</title>
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		<updated>2010-07-22T14:37:36+02:00</updated>
		<published>2010-07-22T14:37:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_entert_oesterreichische_bp_zentrale/" >BP - Raus aus der Tiefsee! - Mit dieser Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten die Fassade des BP-Bürogebäudes in Wien-Neudorf verhüllt. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, erhielt der Ölkonzern ein 225 Quadratmeter großes Transparent mit mehreren hundert Protestunterschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_entert_oesterreichische_bp_zentrale/" >BP - Raus aus der Tiefsee! - Mit dieser Botschaft haben Greenpeace-Aktivisten die Fassade des BP-Bürogebäudes in Wien-Neudorf verhüllt. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, erhielt der Ölkonzern ein 225 Quadratmeter großes Transparent mit mehreren hundert Protestunterschriften.</content>
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		<title>Minister Brüderle soll Tiefseebohrungen verbieten lassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen-1/" type="text/html" title="Minister Brüderle soll Tiefseebohrungen verbieten lassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-21T09:18:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-21T09:18:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen-1/" >Mit einer meterhohen künstlichen Ölfontäne vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin erinnern heute ölverschmierte Greenpeace-Aktivisten an das hohe Risiko von Tiefseebohrungen. Sie fordern Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) auf, dagegen vorzugehen. Die Chance bietet sich jetzt: Brüderle kann das Thema bei der OSPAR-Konferenz - zuständig für den Meeresschutz der Nordsee und des Nordatlantik - noch bis zum 13. August auf die Tagesordnung setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/minister_bruederle_soll_tiefseebohrungen_verbieten_lassen-1/" >Mit einer meterhohen künstlichen Ölfontäne vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin erinnern heute ölverschmierte Greenpeace-Aktivisten an das hohe Risiko von Tiefseebohrungen. Sie fordern Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) auf, dagegen vorzugehen. Die Chance bietet sich jetzt: Brüderle kann das Thema bei der OSPAR-Konferenz - zuständig für den Meeresschutz der Nordsee und des Nordatlantik - noch bis zum 13. August auf die Tagesordnung setzen.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff startet in den Golf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_starten_in_den_golf/" type="text/html" title="Greenpeace-Schiff startet in den Golf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-20T12:51:58+02:00</updated>
		<published>2010-07-20T12:51:58+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_starten_in_den_golf/" >BP ist nicht untätig geblieben, um das tatsächliche Ausmaß der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu vertuschen. So werden Informationen dosiert und gefiltert, giftige Bindemittel verharmlost und die Unfallstelle abgeriegelt. Um unabhängige Daten von vor Ort zu erhalten, sendet Greenpeace das Schiff Arctic Sunrise in das Katastrophengebiet. Mit an Bord wird die deutsche Forschungstaucherin und langjährige Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs sein.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_starten_in_den_golf/" >BP ist nicht untätig geblieben, um das tatsächliche Ausmaß der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu vertuschen. So werden Informationen dosiert und gefiltert, giftige Bindemittel verharmlost und die Unfallstelle abgeriegelt. Um unabhängige Daten von vor Ort zu erhalten, sendet Greenpeace das Schiff Arctic Sunrise in das Katastrophengebiet. Mit an Bord wird die deutsche Forschungstaucherin und langjährige Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs sein.</content>
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		<title>Ölleck laut BP dicht</title>
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		<updated>2010-07-16T11:09:08+02:00</updated>
		<published>2010-07-16T11:09:08+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_laut_bp_dicht/" >Nach einer Serie missglückter Reparaturmaßnahmen meldet BP, das sprudelnde Öl im Golf von Mexiko sei vorerst gestoppt. Ob der neue Auffangzylinder hält, ist aber fraglich. Noch befindet sich die Konstruktion in der Testphase. BP auf die Schulter klopfen wäre kaum angebracht: Knapp drei Monate Ölpest haben ihre Spuren hinterlassen. Die Folgeschäden der Katastrophe sind mit dem gestopften Leck noch lange nicht behoben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_laut_bp_dicht/" >Nach einer Serie missglückter Reparaturmaßnahmen meldet BP, das sprudelnde Öl im Golf von Mexiko sei vorerst gestoppt. Ob der neue Auffangzylinder hält, ist aber fraglich. Noch befindet sich die Konstruktion in der Testphase. BP auf die Schulter klopfen wäre kaum angebracht: Knapp drei Monate Ölpest haben ihre Spuren hinterlassen. Die Folgeschäden der Katastrophe sind mit dem gestopften Leck noch lange nicht behoben.</content>
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		<title>Greenpeace-Proteste deutschlandweit</title>
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		<updated>2010-07-15T13:10:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-15T13:10:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_proteste_deutschlandweit_regelmaessiges_update/" >Seit Juli 2010 sind ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten deutschlandweit unterwegs und informieren über die aktuelle Kampagne gegen Tiefseebohrungen: Raus aus der Tiefsee! Welche Aktionen fanden bisher wo statt?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_proteste_deutschlandweit_regelmaessiges_update/" >Seit Juli 2010 sind ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten deutschlandweit unterwegs und informieren über die aktuelle Kampagne gegen Tiefseebohrungen: Raus aus der Tiefsee! Welche Aktionen fanden bisher wo statt?</content>
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		<title>Greenpeace-Proteste International (regelmäßiges Update)</title>
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		<updated>2010-07-15T12:22:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-15T12:22:00+02:00</published>
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		<title>Proteste gegen Tiefseebohrungen</title>
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		<updated>2010-07-14T14:34:02+02:00</updated>
		<published>2010-07-14T14:34:02+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/proteste_gegen_tiefseebohrungen/" >22 Greenpeace-Aktivisten holen die Öl-Katastrophe aus dem Golf von Mexiko nach Brüssel. Ölverschmiert demonstrieren Greenpeacer aus Belgien, Frankreich und Deutschland heute vor dem Sitz des EU-Energiekommissars Günther Oettinger gegen Tiefseebohrungen. Dort trifft sich Oettinger mit 18 Managern der größten Ölkonzerne, um zu besprechen, welche Konsequenzen sie für Europa aus der Öl-Katastrophe ziehen.</summary>
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		<title>Der Run auf die Tiefsee</title>
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		<updated>2010-07-09T11:37:59+02:00</updated>
		<published>2010-07-09T11:37:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/der_run_auf_die_tiefsee/" >Die Ölvorkommen in der Nähe der Küsten sind zum größten Teil geborgen. Der Ölhunger weltweit dagegen nimmt rasant zu. Um den Bedarf zu decken, wagt sich die Ölindustrie immer weiter in die Tiefsee. Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace, gibt im Interview einen Überblick über die Risiken der Tiefseeförderung und den gefährlichen Expansionsdrang der Ölbranche.</summary>
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		<title>Unmut gegen BP wächst</title>
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		<updated>2010-07-07T13:24:46+02:00</updated>
		<published>2010-07-07T13:24:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unmut_gegen_bp_waechst/" >Basta! Den Spaniern reichts auch. Greenpeace-Aktivisten haben in Madrid einen Flaggenwechsel für BP eingeläutet. Das alte Logo wurde der Umweltpolitik des Ökonzerns, der mit dem Slogan beyond petroleum (jenseits des Erdöls) wirbt, kaum mehr gerecht. Das gelb-grüne Markenzeichen an der Fassade der spanischen BP-Zentrale musste angesichts der Ölpest im Golf einem braun-schwarzen weichen. Auch in Österreich und Deutschland gehen die Proteste weiter.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unmut_gegen_bp_waechst/" >Basta! Den Spaniern reichts auch. Greenpeace-Aktivisten haben in Madrid einen Flaggenwechsel für BP eingeläutet. Das alte Logo wurde der Umweltpolitik des Ökonzerns, der mit dem Slogan beyond petroleum (jenseits des Erdöls) wirbt, kaum mehr gerecht. Das gelb-grüne Markenzeichen an der Fassade der spanischen BP-Zentrale musste angesichts der Ölpest im Golf einem braun-schwarzen weichen. Auch in Österreich und Deutschland gehen die Proteste weiter.</content>
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		<title>Wo Aral draufsteht, ist BP drin!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1/" type="text/html" title="Wo Aral draufsteht, ist BP drin!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-03T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-07-03T09:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1/" >BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wo_aral_draufsteht_ist_bp_drin-1/" >BP-Tankstellen in Deutschland? Nie gesehen? Mit einer Protestaktion erinnern Greenpeace-Aktivisten heute in fünf deutschen Städten daran, dass sich BP hierzulande bis auf wenige Ausnahmen hinter seiner blauen Marke Aral versteckt. Der Ölmulti versucht seit zehn Wochen vergeblich, das Loch zu stopfen. Wer glaubt, die Ölindustrie habe ihre Lehren gezogen, der irrt: Die Ölförderung in der Tiefsee soll weiter ausgebaut werden.</content>
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		<title>Nichts gelernt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_vor_zentralen_von_bp_esso_und_shell/" type="text/html" title="Nichts gelernt?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-01T09:43:06+02:00</updated>
		<published>2010-07-01T09:43:06+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_vor_zentralen_von_bp_esso_und_shell/" >Haben die Öl-Konzerne nichts aus der Katastrophe im Golf von Mexiko gelernt? Viele weitere Tiefseebohrungen sind bereits geplant, obwohl diese Technik offensichtlich hoch gefährlich und nicht beherrschbar ist. Gegen diese Pläne protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in Hamburg. Zwischen zwei  Bohrturm-Attrappen spannten die Aktivisten ein Banner mit der Warnung: Deepwater Horizon immer wieder bei BP möglich und Deepwater Horizon auch bei Esso und Shell möglich - Raus aus der Tiefsee!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_vor_zentralen_von_bp_esso_und_shell/" >Haben die Öl-Konzerne nichts aus der Katastrophe im Golf von Mexiko gelernt? Viele weitere Tiefseebohrungen sind bereits geplant, obwohl diese Technik offensichtlich hoch gefährlich und nicht beherrschbar ist. Gegen diese Pläne protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in Hamburg. Zwischen zwei  Bohrturm-Attrappen spannten die Aktivisten ein Banner mit der Warnung: Deepwater Horizon immer wieder bei BP möglich und Deepwater Horizon auch bei Esso und Shell möglich - Raus aus der Tiefsee!.</content>
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		<title>BP - Blind Polluters</title>
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		<updated>2010-06-30T13:28:45+02:00</updated>
		<published>2010-06-30T13:28:45+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_logo_verfremdung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_logo_verfremdung/" >Seit dem 30. April konnte jeder seiner Wut oder seiner Hilflosigkeit über die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko kreativ Luft machen. Greenpeace Großbritannien hatte in einem Wettbewerb dazu aufgrufen, das trügerisch grüne Logo von BP zu verfremden. Das Ergebnis: 1399 BP-Logos, die zeigen, was hinter der grünen Maske wirklich steckt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_logo_verfremdung/" >Seit dem 30. April konnte jeder seiner Wut oder seiner Hilflosigkeit über die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko kreativ Luft machen. Greenpeace Großbritannien hatte in einem Wettbewerb dazu aufgrufen, das trügerisch grüne Logo von BP zu verfremden. Das Ergebnis: 1399 BP-Logos, die zeigen, was hinter der grünen Maske wirklich steckt.</content>
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		<title>Offener Brief an BP, ESSO, TOTAL, Shell, ConocoPhillips</title>
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		<updated>2010-06-30T09:30:10+02:00</updated>
		<published>2010-06-30T09:30:10+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/offener_brief_an_bp_esso_total_shell_conocophillips/" >Greenpeace fordert mit einem offenen Brief die an der Tiefsee-Ölförderung beteiligten Unternehmen auf, Ölbohrungen in der Tiefsee einzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/offener_brief_an_bp_esso_total_shell_conocophillips/" >Greenpeace fordert mit einem offenen Brief die an der Tiefsee-Ölförderung beteiligten Unternehmen auf, Ölbohrungen in der Tiefsee einzustellen.</content>
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		<title>Eine Kette gegen das Öl</title>
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		<updated>2010-06-25T18:31:51+02:00</updated>
		<published>2010-06-25T18:31:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eine_kette_gegen_das_oel/" >Heute wollen Menschen an Stränden der ganzen Welt ein Zeichen setzen: Sie treffen sich Punkt zwölf Uhr und fassen einander an den Händen. Hands Across The Sand heißt das Ereignis, das in Amerika mit über 740 angemeldeten Aktionen, die meisten Menschen mobilisieren wird. Die Botschaft: Nein zu weiterer Zerstörung unserer Umwelt durch Tiefseebohrungen und Ja zu sauberer Energie!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eine_kette_gegen_das_oel/" >Heute wollen Menschen an Stränden der ganzen Welt ein Zeichen setzen: Sie treffen sich Punkt zwölf Uhr und fassen einander an den Händen. Hands Across The Sand heißt das Ereignis, das in Amerika mit über 740 angemeldeten Aktionen, die meisten Menschen mobilisieren wird. Die Botschaft: Nein zu weiterer Zerstörung unserer Umwelt durch Tiefseebohrungen und Ja zu sauberer Energie!</content>
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		<title>Wird BP 20 Millarden Dollar zahlen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wird_bp_20_millarden_dollar_zahlen/" type="text/html" title="Wird BP 20 Millarden Dollar zahlen?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-18T15:24:55+02:00</updated>
		<published>2010-06-18T15:24:55+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wird_bp_20_millarden_dollar_zahlen/" >Immer dramatischer wird die Situation in Golf von Mexiko. So strömen nach jüngsten Schätzungen der US-Regierung bis zu 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer. Bereits zum zweiten Mal musste die Menge des austretenden Öls nach oben korrigiert werden. Der öffentliche Druck auf BP sorgt nun auch dafür, dass der Energiekonzern innerhalb der nächsten vier Jahre 20 Milliarden Dollar auf ein Treuhandkonto einzahlen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wird_bp_20_millarden_dollar_zahlen/" >Immer dramatischer wird die Situation in Golf von Mexiko. So strömen nach jüngsten Schätzungen der US-Regierung bis zu 8200 Tonnen Öl pro Tag ins Meer. Bereits zum zweiten Mal musste die Menge des austretenden Öls nach oben korrigiert werden. Der öffentliche Druck auf BP sorgt nun auch dafür, dass der Energiekonzern innerhalb der nächsten vier Jahre 20 Milliarden Dollar auf ein Treuhandkonto einzahlen will.</content>
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		<title>Das dreckige Geschäft mit dem Ölsand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_und_das_dreckige_oelsandgeschaeft/" type="text/html" title="Das dreckige Geschäft mit dem Ölsand" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-16T15:51:45+02:00</updated>
		<published>2010-06-16T15:51:45+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_und_das_dreckige_oelsandgeschaeft/" >Seit der Ölpest im Golf von Mexico steht der BP-Konzern weltweit unter medialem Beschuss. Weitgehend unbeachtet verübt der Ölmulti dabei seit Jahren ein Umweltverbrechen ähnlichen Ausmaßes einige tausend Kilometer nördlich. Es ist eine der dreckigsten Arten, Öl zu gewinnen und gleichzeitig eine der am schnellsten wachsenden Quellen von Treibhausgasausstoß: Der Ölsandabbau im kanadischen Alberta.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bp_und_das_dreckige_oelsandgeschaeft/" >Seit der Ölpest im Golf von Mexico steht der BP-Konzern weltweit unter medialem Beschuss. Weitgehend unbeachtet verübt der Ölmulti dabei seit Jahren ein Umweltverbrechen ähnlichen Ausmaßes einige tausend Kilometer nördlich. Es ist eine der dreckigsten Arten, Öl zu gewinnen und gleichzeitig eine der am schnellsten wachsenden Quellen von Treibhausgasausstoß: Der Ölsandabbau im kanadischen Alberta.</content>
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		<title>Frachter Winona wieder frei</title>
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		<updated>2010-06-15T14:36:31+02:00</updated>
		<published>2010-06-15T14:36:31+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/frachter_emwinonaem_wieder_frei/" >Heute Morgen ist es einem Schlepper gelungen, den Frachter Winona wieder in tiefere Gewässer zu ziehen. Ein Teil des geladenen Stahls musste zuvor auf ein anderes Schiff verladen werden. Der Unfall in der Kadetrinne hat damit noch einmal ein glimpfliches Ende genommen. Um solche Zwischenfälle in Zukunft zu vermeiden fordert Greenpeace eine verbindliche Lotsenpflicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/frachter_emwinonaem_wieder_frei/" >Heute Morgen ist es einem Schlepper gelungen, den Frachter Winona wieder in tiefere Gewässer zu ziehen. Ein Teil des geladenen Stahls musste zuvor auf ein anderes Schiff verladen werden. Der Unfall in der Kadetrinne hat damit noch einmal ein glimpfliches Ende genommen. Um solche Zwischenfälle in Zukunft zu vermeiden fordert Greenpeace eine verbindliche Lotsenpflicht.</content>
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		<title>BPs Öl-Desaster</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bps_oel_desaster/" type="text/html" title="BPs Öl-Desaster" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-11T17:31:29+02:00</updated>
		<published>2010-06-11T17:31:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bps_oel_desaster/" >Seit mehr als 50 Tagen sprudelt Öl aus der havarierten Bohrinsel Deepwater Horizon in den Golf von Mexiko. Alle Versuche die Ölkatastrophe zu stoppen, schlugen bislang fehl. Mittlerweile gehen auch Experten davon aus, dass die Menge des entwichenen Öls doppelt so hoch ist wie angenommen. Was macht Greenpeace eigentlich zur Öl-Katastrophe. Dazu sprachen wir mit unserem Ölexperten und Meeresbiologen Christian Bussau.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bps_oel_desaster/" >Seit mehr als 50 Tagen sprudelt Öl aus der havarierten Bohrinsel Deepwater Horizon in den Golf von Mexiko. Alle Versuche die Ölkatastrophe zu stoppen, schlugen bislang fehl. Mittlerweile gehen auch Experten davon aus, dass die Menge des entwichenen Öls doppelt so hoch ist wie angenommen. Was macht Greenpeace eigentlich zur Öl-Katastrophe. Dazu sprachen wir mit unserem Ölexperten und Meeresbiologen Christian Bussau.</content>
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		<title>Aktivisten begutachten Frachter "Winona"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kadetrinne_aktivisten_begutachten_frachter_winona/" type="text/html" title="Aktivisten begutachten Frachter &quot;Winona&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-11T15:51:37+02:00</updated>
		<published>2010-06-11T15:51:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kadetrinne_aktivisten_begutachten_frachter_winona/" >Greenpeace hat heute in der Kadetrinne in der Ostsee den auf Grund gelaufenen Frachter Winona von Schlauchbooten aus begutachtet. Nach einer ersten Einschätzung besteht derzeit keine Gefahr für die Umwelt. Öl ist nicht ausgetreten. Jörg Feddern, Schifffahrtsexperte von Greenpeace kommentiert das Gesehene.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kadetrinne_aktivisten_begutachten_frachter_winona/" >Greenpeace hat heute in der Kadetrinne in der Ostsee den auf Grund gelaufenen Frachter Winona von Schlauchbooten aus begutachtet. Nach einer ersten Einschätzung besteht derzeit keine Gefahr für die Umwelt. Öl ist nicht ausgetreten. Jörg Feddern, Schifffahrtsexperte von Greenpeace kommentiert das Gesehene.</content>
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		<title>Ölunfall in der Nordsee jederzeit möglich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/" type="text/html" title="Ölunfall in der Nordsee jederzeit möglich" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-27T17:02:39+02:00</updated>
		<published>2010-05-27T17:02:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/" >Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet. Neue Luftaufnahmen von Greenpeace zeigen zudem das Ausmaß der schleichenden Verseuchung durch den täglichen Betrieb - ein Desaster, das von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_der_nordsee_jederzeit_moeglich/" >Die Öl- und Gasplattformen in der Nordsee sind unfallgefährdet. Neue Luftaufnahmen von Greenpeace zeigen zudem das Ausmaß der schleichenden Verseuchung durch den täglichen Betrieb - ein Desaster, das von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird.</content>
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		<title>US-Regierung stoppt Pläne für Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_regierung_stoppt_plaene_fuer_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="US-Regierung stoppt Pläne für Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-27T12:30:15+02:00</updated>
		<published>2010-05-27T12:30:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_regierung_stoppt_plaene_fuer_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Ein erstes Aufatmen: Der Ölkonzern Shell muss sein Vorhaben, in der Arktis nach Öl zu bohren, aussetzen. Die Schockwelle, ausgelöst durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, hat die US-Regierung auf Trab gebracht. Greenpeace-Proteste gegen die Shell-Pläne haben ihren Teil dazu beigetragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_regierung_stoppt_plaene_fuer_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Ein erstes Aufatmen: Der Ölkonzern Shell muss sein Vorhaben, in der Arktis nach Öl zu bohren, aussetzen. Die Schockwelle, ausgelöst durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, hat die US-Regierung auf Trab gebracht. Greenpeace-Proteste gegen die Shell-Pläne haben ihren Teil dazu beigetragen.</content>
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