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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T22:21:16+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Arktis-Erwärmung bringt Forscher in Lebensgefahr</title>
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		<updated>2013-05-27T13:43:54+02:00</updated>
		<published>2013-05-27T13:43:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktis_erwaermung_bringt_forscher_in_lebensgefahr/" >Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktis_erwaermung_bringt_forscher_in_lebensgefahr/" >Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</content>
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		<title>Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/" type="text/html" title="Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-21T16:32:05+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T16:32:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/" >Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_europas_meeren_werden_ein_wenig_sicherer/" >Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</content>
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		<title>Kanadas neue Schlüsselrolle beim Schutz der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/" type="text/html" title="Kanadas neue Schlüsselrolle beim Schutz der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-17T12:33:04+02:00</updated>
		<published>2013-05-17T12:33:04+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/" >Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kanadas_neue_schluesselrolle_beim_schutz_der_arktis/" >Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</content>
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		<title>Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz</title>
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		<updated>2013-05-15T16:09:11+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T16:09:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/" >Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktischer_rat_verpasst_chance_fuer_mehr_arktisschutz/" >Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</content>
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		<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
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		<updated>2013-04-17T14:33:13+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T14:33:13+02:00</published>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktisschutz_werden_sie_teil_eines_menschenbanners/" >"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/arktisschutz_werden_sie_teil_eines_menschenbanners/" >"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-15T10:52:57+02:00</updated>
		<published>2013-04-15T10:52:57+02:00</published>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/" >Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_expedition_bringt_27_millionen_unterschriften_zum_nordpol-1/" >Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</content>
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		<title>Greenpeace-Jugendliche: Ein Herz für die Arktis</title>
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		<updated>2013-04-12T15:33:25+02:00</updated>
		<published>2013-04-12T15:33:25+02:00</published>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/" >Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_jugendliche_ein_herz_fuer_die_arktis/" >Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-10T11:14:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-10T11:14:29+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/" >Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_klettern_auf_oelbohrinsel_in_norwegen/" >Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-07T19:33:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-07T19:33:00+02:00</published>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/" >Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_auf_dem_weg_zum_nordpol/" >Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-22T14:31:15+01:00</updated>
		<published>2013-03-22T14:31:15+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" >In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_in_der_arktis/" >In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content>
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		<title>Obama: Keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Obama: Keine Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-21T12:36:11+01:00</updated>
		<published>2013-03-21T12:36:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/</id>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/obama_stoppe_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</content>
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		<title>Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/" type="text/html" title="Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-19T14:36:47+01:00</updated>
		<published>2013-03-19T14:36:47+01:00</published>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/" >Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_eisbaer_besucht_polarforscher_kongress/" >Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</content>
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		<title>US-Bericht weist Mängel in Shells Arktis-Projekt nach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/" type="text/html" title="US-Bericht weist Mängel in Shells Arktis-Projekt nach" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-15T12:24:50+01:00</updated>
		<published>2013-03-15T12:24:50+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/</id>
		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/" >Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_bericht_weist_maengel_in_shells_arktis_projekt_nach/" >Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</content>
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		<title>"Flagge der Zukunft": Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/" type="text/html" title="&quot;Flagge der Zukunft&quot;: Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T17:56:55+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T17:56:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/</id>
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			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/" >"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/flagge_der_zukunft_sieger_fuer_design_wettbewerb_gekuert/" >"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</content>
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		<title>Shell: 2013 keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Shell: 2013 keine Ölbohrungen in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-28T09:26:59+01:00</updated>
		<published>2013-02-28T09:26:59+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_2013_keine_oelbohrungen_in_der_arktis/" >Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</content>
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		<title>Zivilverfahren gegen BP - der erste Tag</title>
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		<updated>2013-02-25T13:19:18+01:00</updated>
		<published>2013-02-25T13:19:18+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/zivilverfahren_gegen_bp/" >Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/zivilverfahren_gegen_bp/" >Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</content>
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		<title>Schärfere Regeln für Ölbohrungen auf Hoher See</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/" type="text/html" title="Schärfere Regeln für Ölbohrungen auf Hoher See" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-22T13:32:46+01:00</updated>
		<published>2013-02-22T13:32:46+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/" >Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schaerfere_regeln_fuer_oelbohrungen_auf_hoher_see/" >Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</content>
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		<title>Schadenersatzforderungen an Aktivisten abgelehnt</title>
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		<updated>2013-02-07T17:51:39+01:00</updated>
		<published>2013-02-07T17:51:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schadenersatzforderungen_an_aktivisten_abgelehnt/" >Die Schauspielerin Lucy Lawless ist zusammen mit sieben weiteren Greenpeace Aktivisten heute in Neuseeland zu jeweils 120 Sozialstunden sowie einer Geldstrafe von insgesamt rund 5200 Neuseeländischen Dollar verurteilt worden. Das Gericht in New Plymouth ahndete damit eine Protestaktion der Aktivisten gegen die Fahrt des Shell Ölbohrschiffes "Noble Discoverer" von Neuseeland in die Arktis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schadenersatzforderungen_an_aktivisten_abgelehnt/" >Die Schauspielerin Lucy Lawless ist zusammen mit sieben weiteren Greenpeace Aktivisten heute in Neuseeland zu jeweils 120 Sozialstunden sowie einer Geldstrafe von insgesamt rund 5200 Neuseeländischen Dollar verurteilt worden. Das Gericht in New Plymouth ahndete damit eine Protestaktion der Aktivisten gegen die Fahrt des Shell Ölbohrschiffes "Noble Discoverer" von Neuseeland in die Arktis.</content>
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		<title>Aktivisten protestieren an Shell-Tankstelle bei Davos</title>
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		<updated>2013-01-25T11:06:48+01:00</updated>
		<published>2013-01-25T11:06:48+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/aktivisten_protestieren_an_shell_tankstelle_bei_davos/" >Am Freitagmorgen haben 25 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa auf einer Shell-Tankstelle unweit des Weltwirtschaftsforums in Davos protestiert. Sie kritisieren die Pläne des Konzerns, in der Arktis nach Öl zu bohren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/aktivisten_protestieren_an_shell_tankstelle_bei_davos/" >Am Freitagmorgen haben 25 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa auf einer Shell-Tankstelle unweit des Weltwirtschaftsforums in Davos protestiert. Sie kritisieren die Pläne des Konzerns, in der Arktis nach Öl zu bohren.</content>
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		<title>Shell-Ölplattform schwimmt wieder</title>
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		<updated>2013-01-07T12:09:50+01:00</updated>
		<published>2013-01-07T12:09:50+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_oelplattform_schwimmt_wieder/" >Die gestrandete Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" ist wieder in Bewegung. Am Sonntag um 22.10 Uhr Ortszeit konnte die Plattform von der Stelle gezogen werden, an der sie am 31.12.2012 auf Grund gelaufen war. Inspekteure an Bord sollen den Zustand der Kulluk überprüfen. Die Plattform soll nun in die fünfzig Kilometer entfernte Kiliuda-Bucht gezogen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_oelplattform_schwimmt_wieder/" >Die gestrandete Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" ist wieder in Bewegung. Am Sonntag um 22.10 Uhr Ortszeit konnte die Plattform von der Stelle gezogen werden, an der sie am 31.12.2012 auf Grund gelaufen war. Inspekteure an Bord sollen den Zustand der Kulluk überprüfen. Die Plattform soll nun in die fünfzig Kilometer entfernte Kiliuda-Bucht gezogen werden.</content>
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		<title>Rettungsteam auf gestrandeter Ölbohrinsel abgesetzt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rettungsteam_auf_gestrandeter_oelbohrinsel_abgesetzt/" type="text/html" title="Rettungsteam auf gestrandeter Ölbohrinsel abgesetzt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-03T11:59:15+01:00</updated>
		<published>2013-01-03T11:59:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rettungsteam_auf_gestrandeter_oelbohrinsel_abgesetzt/" >Nachdem sich das Wetter vor Alaska beruhigt hat, ist am Mittwoch ein Rettungsteam auf der gestrandeten Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" im Pazifik abgesetzt worden. Das teilte die gemeinsame Einsatzleitung von US-Küstenwache und dem Eigentümer Royal Dutch Shell mit. Der Einsatz soll Informationen für den Bergungseinsatz liefern. Außerdem hat ein Helikopter der Küstenwache ein Notschleppsystem auf die Plattform gebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rettungsteam_auf_gestrandeter_oelbohrinsel_abgesetzt/" >Nachdem sich das Wetter vor Alaska beruhigt hat, ist am Mittwoch ein Rettungsteam auf der gestrandeten Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" im Pazifik abgesetzt worden. Das teilte die gemeinsame Einsatzleitung von US-Küstenwache und dem Eigentümer Royal Dutch Shell mit. Der Einsatz soll Informationen für den Bergungseinsatz liefern. Außerdem hat ein Helikopter der Küstenwache ein Notschleppsystem auf die Plattform gebracht.</content>
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		<title>Shell-Bohrinsel auf Grund gelaufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_bohrinsel_auf_grund_gelaufen/" type="text/html" title="Shell-Bohrinsel auf Grund gelaufen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-02T15:11:05+01:00</updated>
		<published>2013-01-02T15:11:05+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_bohrinsel_auf_grund_gelaufen/" >Shells Ölbohrinsel "Kulluk" ist vor Alaska auf Grund gelaufen. Obwohl bislang noch kein Öl ausgetreten sein soll, bleibt das Risiko einer Ölverschmutzung aber bestehen. Dies ist ein weiterer Rückschlag bei Shells Plänen, in der Arktis nach Öl zu bohren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_bohrinsel_auf_grund_gelaufen/" >Shells Ölbohrinsel "Kulluk" ist vor Alaska auf Grund gelaufen. Obwohl bislang noch kein Öl ausgetreten sein soll, bleibt das Risiko einer Ölverschmutzung aber bestehen. Dies ist ein weiterer Rückschlag bei Shells Plänen, in der Arktis nach Öl zu bohren.</content>
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		<title>Öl aus Teersand - das dreckigste Öl der Welt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oel_aus_teersand_das_dreckigste_oel_der_welt/" type="text/html" title="Öl aus Teersand - das dreckigste Öl der Welt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-12T13:06:30+01:00</updated>
		<published>2012-12-12T13:06:30+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oel_aus_teersand_das_dreckigste_oel_der_welt/" >Die Europäische Kommission entscheidet in den nächsten Wochen, ob das dreckigste Öl der Welt, produziert aus kanadischen Teersanden, nach Europa importiert werden darf. In der europäischen Kraftstoff Qualitäts-Richtlinie geht es darum, ob die EU alle Ölprodukte gleich behandelt oder diese danach beurteilt, wie viel Energie ihre Herstellung benötigt und wie viele Schadstoffe dabei erzeugt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oel_aus_teersand_das_dreckigste_oel_der_welt/" >Die Europäische Kommission entscheidet in den nächsten Wochen, ob das dreckigste Öl der Welt, produziert aus kanadischen Teersanden, nach Europa importiert werden darf. In der europäischen Kraftstoff Qualitäts-Richtlinie geht es darum, ob die EU alle Ölprodukte gleich behandelt oder diese danach beurteilt, wie viel Energie ihre Herstellung benötigt und wie viele Schadstoffe dabei erzeugt werden.</content>
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		<title>Das dreckigste Industrieprojekt der Welt</title>
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		<updated>2012-11-23T10:15:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-23T10:15:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_dreckigste_industrieprojekt_der_welt/" >Weite und unberührte Natur so weit das Auge reicht. So kennen und lieben wir Kanada. Doch die Zeiten ändern sich - zumindest in der Provinz Alberta. Hier fallen jahrhundertealte Urwälder der Gier zum Opfer. Denn unter dem Wald liegt Teersand, aus dem unter hohem Energieeinsatz Erdöl gewonnen wird. Diese Form der Energiegewinnung setzt dreimal so viel schädliche Klimagase frei wie die konventionelle Ölförderung. Trotz riesigen Aufwands locken hohe Gewinne. Da der Preis für Öl weiter steigt, lohnt sich mittlerweile auch diese extrem aufwändige Form der Förderung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/das_dreckigste_industrieprojekt_der_welt/" >Weite und unberührte Natur so weit das Auge reicht. So kennen und lieben wir Kanada. Doch die Zeiten ändern sich - zumindest in der Provinz Alberta. Hier fallen jahrhundertealte Urwälder der Gier zum Opfer. Denn unter dem Wald liegt Teersand, aus dem unter hohem Energieeinsatz Erdöl gewonnen wird. Diese Form der Energiegewinnung setzt dreimal so viel schädliche Klimagase frei wie die konventionelle Ölförderung. Trotz riesigen Aufwands locken hohe Gewinne. Da der Preis für Öl weiter steigt, lohnt sich mittlerweile auch diese extrem aufwändige Form der Förderung.</content>
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		<title>Kein Maulkorb für Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_scheitert_mit_klage_kein_maulkorb_fuer_greenpeace/" type="text/html" title="Kein Maulkorb für Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-08T09:34:51+02:00</updated>
		<published>2012-10-08T09:34:51+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_scheitert_mit_klage_kein_maulkorb_fuer_greenpeace/" >Eine gute Nachricht für die Meinungsfreiheit. Ein niederländisches Gericht hat entschieden, dass Greenpeace-Aktivisten weiterhin friedliche Proteste gegen den Ölkonzern Shell und seine Pläne, in der Arktis nach Öl zu bohren, durchführen dürfen. Dem Antrag von Shell auf eine einstweilige Verfügung in den Niederlanden wurde somit nicht stattgegeben.</summary>
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		<title>Nächster Konzern verschiebt Ölpläne auf das kommende Jahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/naechster_konzern_verschiebt_oelplaene_auf_das_kommende_jahr/" type="text/html" title="Nächster Konzern verschiebt Ölpläne auf das kommende Jahr" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-21T15:28:20+02:00</updated>
		<published>2012-09-21T15:28:20+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/naechster_konzern_verschiebt_oelplaene_auf_das_kommende_jahr/" >Nach Shell hat nun auch der russische Ölkonzern Gazprom angekündigt, sein Prirazlomnaya Ölprojekt in der südlichen Barentsee auf nächstes Jahr zu verschieben. Der Konzern gibt als Grund Sicherheitsbedenken an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/naechster_konzern_verschiebt_oelplaene_auf_das_kommende_jahr/" >Nach Shell hat nun auch der russische Ölkonzern Gazprom angekündigt, sein Prirazlomnaya Ölprojekt in der südlichen Barentsee auf nächstes Jahr zu verschieben. Der Konzern gibt als Grund Sicherheitsbedenken an.</content>
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		<title>Deutsche Aktivisten in den Niederlanden weiter in Gewahrsam</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/deutsche_aktivisten_in_den_niederlanden_weiter_in_gewahrsam/" type="text/html" title="Deutsche Aktivisten in den Niederlanden weiter in Gewahrsam" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-14T21:38:07+02:00</updated>
		<published>2012-09-14T21:38:07+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/deutsche_aktivisten_in_den_niederlanden_weiter_in_gewahrsam/" >Zehn deutsche Greenpeace-Aktivisten sind in den Niederlanden weiter in Gewahrsam. Sie hatten in der Nacht auf Freitag gegen die ersten Versuche von Shell protestiert, in der Arktis vor der Küste Alaskas nach Öl zu bohren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/deutsche_aktivisten_in_den_niederlanden_weiter_in_gewahrsam/" >Zehn deutsche Greenpeace-Aktivisten sind in den Niederlanden weiter in Gewahrsam. Sie hatten in der Nacht auf Freitag gegen die ersten Versuche von Shell protestiert, in der Arktis vor der Küste Alaskas nach Öl zu bohren.</content>
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		<title>Greenpeace Web-Demo vor Shell-Tankstelle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_web_demo_vor_shell_tankstelle/" type="text/html" title="Greenpeace Web-Demo vor Shell-Tankstelle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-13T17:16:43+02:00</updated>
		<published>2012-09-13T17:16:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_web_demo_vor_shell_tankstelle/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_web_demo_vor_shell_tankstelle/" >Greenpeace-Aktivisten und viele Internetnutzer haben am 14. September vor der Shell-Tankstelle am Hamburger Dammtor-Bahnhof gegen Ölbohrungen in der Arktis protestiert. Auf einer Großleinwand und mehreren Monitoren bringen die Aktivisten Twitter-Meldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Tankstelle. Internetnutzer aus der ganzen Welt posten heute bezüglich einer von Greenpeace lancierten Twitter-Demo Kommentare und Nachrichten gegen Shell und sagen: Shell, Finger weg von der Arktis!</summary>
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		<title>Shell startet Ölbohrung in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_startet_oelbohrung/" type="text/html" title="Shell startet Ölbohrung in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-10T11:21:31+02:00</updated>
		<published>2012-09-10T11:21:31+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_startet_oelbohrung/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_startet_oelbohrung/" >Medienberichten zufolge hat Shell gestern mit seinem 4,5 Milliarden Dollar teuren Arktis-Bohrprogramm begonnen. In den vergangenen drei Monaten hat sich Shell langsam immer weiter in Richtung auf eines der empfindlichsten Ökosysteme auf dem Planeten vorgearbeitet. Immer wieder kam es dabei zu Verzögerungen und Beinahe-Katastrophen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_startet_oelbohrung/" >Medienberichten zufolge hat Shell gestern mit seinem 4,5 Milliarden Dollar teuren Arktis-Bohrprogramm begonnen. In den vergangenen drei Monaten hat sich Shell langsam immer weiter in Richtung auf eines der empfindlichsten Ökosysteme auf dem Planeten vorgearbeitet. Immer wieder kam es dabei zu Verzögerungen und Beinahe-Katastrophen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Gazprom-Ölförderungen</title>
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		<updated>2012-09-05T13:30:43+02:00</updated>
		<published>2012-09-05T13:30:43+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_gazprom_oelfoerderungen/" >Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_gazprom_oelfoerderungen/" >Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</content>
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		<title>Erneut bundesweiter Protest an Shell-Tankstellen</title>
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		<updated>2012-09-01T10:00:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/erneut_bundesweiter_protest_an_shell_tankstellen/" >In 20 Städten haben am Samstag erneut ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten gegen Shells geplante Arktis-Ölbohrungen protestiert. Die Umweltschützer haben an Tankstellen Informationsmaterial verteilt und Zapfsäulen mit Proteststickern beklebt. Schon zum dritten Mal in diesem Jahr setzen Greenpeace-Ehrenamtliche damit bundesweit ein Zeichen gegen die Zerstörung der Arktis. Shell hat am Donnerstag grünes Licht für erste Bohrungen in der Arktis erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/erneut_bundesweiter_protest_an_shell_tankstellen/" >In 20 Städten haben am Samstag erneut ehrenamtliche Greenpeace-Aktivisten gegen Shells geplante Arktis-Ölbohrungen protestiert. Die Umweltschützer haben an Tankstellen Informationsmaterial verteilt und Zapfsäulen mit Proteststickern beklebt. Schon zum dritten Mal in diesem Jahr setzen Greenpeace-Ehrenamtliche damit bundesweit ein Zeichen gegen die Zerstörung der Arktis. Shell hat am Donnerstag grünes Licht für erste Bohrungen in der Arktis erhalten.</content>
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		<title>Finger weg von der Arktis! - Greenpeace-Aktivisten protestieren an Shell-Öllager</title>
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		<updated>2012-08-31T07:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/raus_aus_der_arktis_greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_oellager/" >US-Behörden haben dem Ölkonzern Shell am Donnerstag die Erlaubnis für "vorbereitende" Bohrungen in Alaska erteilt - trotz fehlender Genehmigung für ein wichtiges Notfallsystem. Daher sorgten am Freitagmorgen Greenpeace-Aktivisten im Hamburger Hafen für ein seltenes Lichtschauspiel: Auf Öltanks von Shell projizierten sie die unmissverständliche Aufforderung Shell, Finger weg von der Arktis! Mit von der Partie war auch ein untypischer Aktivist im weißen Pelz, der seltene Lichtschauspiele zuvor vor allem in Form von Polarlichtern zu Gesicht bekommen haben dürfte...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/raus_aus_der_arktis_greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_oellager/" >US-Behörden haben dem Ölkonzern Shell am Donnerstag die Erlaubnis für "vorbereitende" Bohrungen in Alaska erteilt - trotz fehlender Genehmigung für ein wichtiges Notfallsystem. Daher sorgten am Freitagmorgen Greenpeace-Aktivisten im Hamburger Hafen für ein seltenes Lichtschauspiel: Auf Öltanks von Shell projizierten sie die unmissverständliche Aufforderung Shell, Finger weg von der Arktis! Mit von der Partie war auch ein untypischer Aktivist im weißen Pelz, der seltene Lichtschauspiele zuvor vor allem in Form von Polarlichtern zu Gesicht bekommen haben dürfte...</content>
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		<title>Protest-Marathon gegen Gazprom beendet</title>
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		<updated>2012-08-28T16:37:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_schlauchboot_gegen_gazprom/" >Nach fünf Tagen haben Greenpeace-Aktivisten in der russischen Petschorasee - unter ihnen der Geschäftsführer von Greenpeace-International, Kumi Naidoo - ihre Protestaktion gegen Gazprom-Ölförderungen in der Arktis beendet. Bei einer letzten Aktion am Dienstagmorgen konnten die Aktivisten vorübergehend erneut ein Schlauchboot an den Festmacheleinen zwischen der Öl-Plattform Prirazlomnaya und dem Versorgungsschiff Anna Akhmatova befestigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_schlauchboot_gegen_gazprom/" >Nach fünf Tagen haben Greenpeace-Aktivisten in der russischen Petschorasee - unter ihnen der Geschäftsführer von Greenpeace-International, Kumi Naidoo - ihre Protestaktion gegen Gazprom-Ölförderungen in der Arktis beendet. Bei einer letzten Aktion am Dienstagmorgen konnten die Aktivisten vorübergehend erneut ein Schlauchboot an den Festmacheleinen zwischen der Öl-Plattform Prirazlomnaya und dem Versorgungsschiff Anna Akhmatova befestigen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten beenden Protest an Gazprom-Plattform</title>
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		<updated>2012-08-24T19:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-24T19:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_geschaeftsfuehrer_protestiert_an_gazprom_plattform/" >Nach 15 Stunden: Die Greenpeace-Aktivisten, die in den frühen Morgenstunden auf eine Gazprom-Plattform in der russischen Petschorasee geklettert sind, haben ihre Protestaktion gegen Ölbohrungen in der Arktis am Freitagabend beendet. Die Sicherheit der Aktivisten konnte nicht mehr gewährleistet werden, nachdem sie von der Crew der Prirazlomnaya nach dem Beschuss aus Wasserkanonen zuletzt auch mit Metallteilen beworfen worden waren. An der Protestaktion hatte auch der Geschäftsführer von Greenpeace International, Kumi Naidoo, teilgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_geschaeftsfuehrer_protestiert_an_gazprom_plattform/" >Nach 15 Stunden: Die Greenpeace-Aktivisten, die in den frühen Morgenstunden auf eine Gazprom-Plattform in der russischen Petschorasee geklettert sind, haben ihre Protestaktion gegen Ölbohrungen in der Arktis am Freitagabend beendet. Die Sicherheit der Aktivisten konnte nicht mehr gewährleistet werden, nachdem sie von der Crew der Prirazlomnaya nach dem Beschuss aus Wasserkanonen zuletzt auch mit Metallteilen beworfen worden waren. An der Protestaktion hatte auch der Geschäftsführer von Greenpeace International, Kumi Naidoo, teilgenommen.</content>
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		<title>Gazprom-Ölbohrungen in der Arktis: Gefährlich, unverantwortlich, illegal</title>
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		<updated>2012-08-15T10:27:36+02:00</updated>
		<published>2012-08-15T10:27:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gazprom_oelbohrungen_in_der_arktis_gefaehrlich_unverantwortlich_illegal/" >Die Arktis wird zum Tummelplatz für Ölkonzerne: Auch der russische Konzern Gazprom will noch in diesem Jahr mit der Förderung auf der Plattform Prirazlomnaya in der Barentsee beginnen. Doch eine neue Studie von Greenpeace und dem WWF warnt eindringlich: Ein Ölunfall an der Plattform könnte weiträumig zu irreversiblen Schäden führen; Betreiber Gazprom verletzt in großem Stil das Vorsorgeprinzip.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gazprom_oelbohrungen_in_der_arktis_gefaehrlich_unverantwortlich_illegal/" >Die Arktis wird zum Tummelplatz für Ölkonzerne: Auch der russische Konzern Gazprom will noch in diesem Jahr mit der Förderung auf der Plattform Prirazlomnaya in der Barentsee beginnen. Doch eine neue Studie von Greenpeace und dem WWF warnt eindringlich: Ein Ölunfall an der Plattform könnte weiträumig zu irreversiblen Schäden führen; Betreiber Gazprom verletzt in großem Stil das Vorsorgeprinzip.</content>
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		<title>Reaktion von Shell auf Anrufe von Arktisschützern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/reaktion_von_shell_auf_anrufe_von_arktisschuetzern/" type="text/html" title="Reaktion von Shell auf Anrufe von Arktisschützern" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-27T11:01:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-27T11:01:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/reaktion_von_shell_auf_anrufe_von_arktisschuetzern/" >Nach über einer Million gesammelter Unterschriften gegen Shell und weltweiten Protestaktionen, hat der Ölkonzern den Rummel um die geplanten Ölbohrungen in der Arktis endgültig zu spüren bekommen. Viele Unterstützer/innen der Greenpeace-Kampagne Save the Arctic riefen in der letzen Woche bei Shell persönlich an. Die Arktisschützer interessierte, wie der Ölkonzern beispielsweise eine mögliche Ölkatastrophe verantworten oder beseitigen kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/reaktion_von_shell_auf_anrufe_von_arktisschuetzern/" >Nach über einer Million gesammelter Unterschriften gegen Shell und weltweiten Protestaktionen, hat der Ölkonzern den Rummel um die geplanten Ölbohrungen in der Arktis endgültig zu spüren bekommen. Viele Unterstützer/innen der Greenpeace-Kampagne Save the Arctic riefen in der letzen Woche bei Shell persönlich an. Die Arktisschützer interessierte, wie der Ölkonzern beispielsweise eine mögliche Ölkatastrophe verantworten oder beseitigen kann.</content>
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		<title>Shell verlangt Bohrzeit-Verlängerung in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_verlangt_bohrzeit_verlaengerung_in_der_arktis/" type="text/html" title="Shell verlangt Bohrzeit-Verlängerung in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-26T17:29:19+02:00</updated>
		<published>2012-07-26T17:29:19+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_verlangt_bohrzeit_verlaengerung_in_der_arktis/" >Shell steht unter Druck. Der Ölkonzern hat für die Bohrungen in der Arktis von der US-Regierung nur ein kurzes Zeitfenster bekommen. Zusätzliche Schwierigkeit ist das Eis, welches kurz nach den Sommermonaten kommt und Ölbohrungen unmöglich macht. Nach einigen Rückschlägen und technischen Problemen mit ihrer Flotte, fordert Shell nun eine Verlängerung der Bohrzeit in der Arktis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shell_verlangt_bohrzeit_verlaengerung_in_der_arktis/" >Shell steht unter Druck. Der Ölkonzern hat für die Bohrungen in der Arktis von der US-Regierung nur ein kurzes Zeitfenster bekommen. Zusätzliche Schwierigkeit ist das Eis, welches kurz nach den Sommermonaten kommt und Ölbohrungen unmöglich macht. Nach einigen Rückschlägen und technischen Problemen mit ihrer Flotte, fordert Shell nun eine Verlängerung der Bohrzeit in der Arktis.</content>
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		<title>Eine Million Unterschriften für den Arktisschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_fuer_den_arktisschutz/" type="text/html" title="Eine Million Unterschriften für den Arktisschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-23T13:38:26+02:00</updated>
		<published>2012-07-23T13:38:26+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_fuer_den_arktisschutz/" >Auf der Webseite www.savethearctic.org haben in knapp vier Wochen über eine Million Menschen für den Schutz der Arktis unterzeichnet. Die Namen der Unterzeichner werden im kommenden Jahr in einer speziellen Kapsel am Nordpol deponiert. Ein symbolischer Akt, der deutlich machen soll, dass die Arktis als Erbe der Menschheit nicht dem Interesse weniger Großkonzerne geopfert werden darf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eine_million_unterschriften_fuer_den_arktisschutz/" >Auf der Webseite www.savethearctic.org haben in knapp vier Wochen über eine Million Menschen für den Schutz der Arktis unterzeichnet. Die Namen der Unterzeichner werden im kommenden Jahr in einer speziellen Kapsel am Nordpol deponiert. Ein symbolischer Akt, der deutlich machen soll, dass die Arktis als Erbe der Menschheit nicht dem Interesse weniger Großkonzerne geopfert werden darf.</content>
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		<title>Finger weg von der Arktis: Greenpeace-Aktivisten verstärken Protest gegen Shell</title>
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		<updated>2012-07-21T10:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/finger_weg_von_der_arktis_greenpeace_aktivisten_verstaerken_protest_gegen_shell/" >Nach einer furiosen Woche mit weltweiten Aktionen gegen Shells Arktis-Projekt verzeichnet der Protest von Greenpeace-Aktivisten in Deutschland heute einen neuen Höhepunkt: An über fünfzig Shell-Tankstellen bundesweit bekleben Aktivisten Zapfsäulen und Zapfpistolen mit Protest-Labeln und informieren die Kunden über die Pläne des Ölkonzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/finger_weg_von_der_arktis_greenpeace_aktivisten_verstaerken_protest_gegen_shell/" >Nach einer furiosen Woche mit weltweiten Aktionen gegen Shells Arktis-Projekt verzeichnet der Protest von Greenpeace-Aktivisten in Deutschland heute einen neuen Höhepunkt: An über fünfzig Shell-Tankstellen bundesweit bekleben Aktivisten Zapfsäulen und Zapfpistolen mit Protest-Labeln und informieren die Kunden über die Pläne des Ölkonzerns.</content>
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		<title>Protest gegen Arktis-Projekt: Werbeattrappe vor Shells Haustür in Houston</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_arktis_projekt_greenpeace_werbeattrappe_vor_shells_haustuer_in_houston/" type="text/html" title="Protest gegen Arktis-Projekt: Werbeattrappe vor Shells Haustür in Houston" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-20T13:42:47+02:00</updated>
		<published>2012-07-20T13:42:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_arktis_projekt_greenpeace_werbeattrappe_vor_shells_haustuer_in_houston/" >Donnerstagmorgen in Houston, Texas: Greenpeace-Aktivisten schmücken in den Morgenstunden eine Werbetafel mit einem satirischen Shell-Werbebanner - direkt neben einer Straße in Nähe der Zentrale des Ölkonzerns. Auf dem Banner stehen unter einem niedlichen Eisbären-Foto die Zeilen: Man kann einen Geländewagen nicht mit süß antreiben. Los geht's - Shell. Die Werbeattrappe entstammt einer Zusammenarbeit zwischen Greenpeace und der Aktivistengruppe Yes Men.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_arktis_projekt_greenpeace_werbeattrappe_vor_shells_haustuer_in_houston/" >Donnerstagmorgen in Houston, Texas: Greenpeace-Aktivisten schmücken in den Morgenstunden eine Werbetafel mit einem satirischen Shell-Werbebanner - direkt neben einer Straße in Nähe der Zentrale des Ölkonzerns. Auf dem Banner stehen unter einem niedlichen Eisbären-Foto die Zeilen: Man kann einen Geländewagen nicht mit süß antreiben. Los geht's - Shell. Die Werbeattrappe entstammt einer Zusammenarbeit zwischen Greenpeace und der Aktivistengruppe Yes Men.</content>
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		<title>Undichter Ölbohrturm in Hamburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/undichter_oelbohrturm_vor_shell_tankstelle_am_hamburger_dammtor_bahnhof/" type="text/html" title="Undichter Ölbohrturm in Hamburg" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-14T10:38:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-14T10:38:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/undichter_oelbohrturm_vor_shell_tankstelle_am_hamburger_dammtor_bahnhof/" >In 40 Städten protestieren heute Greenpeace-Aktivisten gegen die geplanten Ölbohrungen von Shell in der Arktis. Am Hamburger Dammtor-Bahnhof haben die Greenpeacer ein drei Meter hohes Modell eines Ölbohrturms aufgebaut, aus dem eine schwarze Flüssigkeit sprudelt und das darunterliegende Eis verschmutzt. Dies könnte bald Wirklichkeit werden, wenn Shell mit seinen geplanten Ölbohrungen in der Arktis beginnen sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/undichter_oelbohrturm_vor_shell_tankstelle_am_hamburger_dammtor_bahnhof/" >In 40 Städten protestieren heute Greenpeace-Aktivisten gegen die geplanten Ölbohrungen von Shell in der Arktis. Am Hamburger Dammtor-Bahnhof haben die Greenpeacer ein drei Meter hohes Modell eines Ölbohrturms aufgebaut, aus dem eine schwarze Flüssigkeit sprudelt und das darunterliegende Eis verschmutzt. Dies könnte bald Wirklichkeit werden, wenn Shell mit seinen geplanten Ölbohrungen in der Arktis beginnen sollte.</content>
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		<title>Protest in Den Haag: Greenpeace-Aktivisten übernehmen Shell-Zentrale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_in_den_haag_greenpeace_praesentiert_neuen_shell_vorstand/" type="text/html" title="Protest in Den Haag: Greenpeace-Aktivisten übernehmen Shell-Zentrale" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-13T11:37:47+02:00</updated>
		<published>2012-07-13T11:37:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_in_den_haag_greenpeace_praesentiert_neuen_shell_vorstand/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute an der Shell-Firmenzentrale in Den Haag gegen von Shell geplante Arktis-Ölbohrungen protestiert. Die Geschäftsführerin von Greenpeace Niederlande, Sylvia Bohren, hat bei dem Protest im Büro von Peter Voser, seinerseits Geschäftsführer von Shell, auf dem Chefsessel Platz genommen und einschneidende Umstrukturierungen angekündigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_in_den_haag_greenpeace_praesentiert_neuen_shell_vorstand/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute an der Shell-Firmenzentrale in Den Haag gegen von Shell geplante Arktis-Ölbohrungen protestiert. Die Geschäftsführerin von Greenpeace Niederlande, Sylvia Bohren, hat bei dem Protest im Büro von Peter Voser, seinerseits Geschäftsführer von Shell, auf dem Chefsessel Platz genommen und einschneidende Umstrukturierungen angekündigt.</content>
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		<title>Coup vom Eis: BP stoppt Ölbohrprojekt in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/coup_vom_eis_bp_stoppt_oelbohrprojekt_fuer_die_arktis/" type="text/html" title="Coup vom Eis: BP stoppt Ölbohrprojekt in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-12T14:54:17+02:00</updated>
		<published>2012-07-12T14:54:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/coup_vom_eis_bp_stoppt_oelbohrprojekt_fuer_die_arktis/" >Das Deepwater Horizon-Unglück wirft lange Schatten: Über zwei Jahre nach dem Ölunfall im Golf von Mexiko hat BP das Liberty-Projekt auf Eis gelegt - zumindest vorläufig. Mit dem Projekt wollte BP ein Ölfeld vor der Küste Alaskas anzapfen. Liberty war von BP nach der Deepwater Horizon-Havarie auf den Prüfstand gestellt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/coup_vom_eis_bp_stoppt_oelbohrprojekt_fuer_die_arktis/" >Das Deepwater Horizon-Unglück wirft lange Schatten: Über zwei Jahre nach dem Ölunfall im Golf von Mexiko hat BP das Liberty-Projekt auf Eis gelegt - zumindest vorläufig. Mit dem Projekt wollte BP ein Ölfeld vor der Küste Alaskas anzapfen. Liberty war von BP nach der Deepwater Horizon-Havarie auf den Prüfstand gestellt worden.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise auf Expedition in die Arktis</title>
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		<updated>2012-06-29T12:44:27+02:00</updated>
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		<title>Gemeinsam für den Schutz der Arktis</title>
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		<updated>2012-06-22T15:43:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsam_fuer_den_schutz_der_arktis/" >Die Arktis ist eine der letzten unberührten Regionen der Erde. Trotzdem wollen Konzerne hier nach Öl bohren. Doch was passiert bei einem Ölunfall in der Arktis? Die Folgen wären katastrophal. Greenpeace startet jetzt eine weltweite Kampagne zum Schutz dieser einmaligen Region. Werden auch Sie Arktisschützer!</summary>
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		<title>Shells Ölbohrungen in der Arktis - ein Risiko für Umwelt und Investoren</title>
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		<updated>2012-05-22T11:06:33+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/" >Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/shells_oelbohrungen_in_der_arktis_ein_risiko_fuer_umwelt_und_investoren/" >Das Risiko für die Umwelt ist immens und längst bekannt, der Nutzen zweifelhaft und nur von kurzer Dauer. Doch gegen alle Vernunft hält der Konzern Shell an seinen Plänen fest, in der Arktis nach Öl zu bohren. Ein neuer Report zeigt, warum Investoren die Finger von dem Projekt lassen sollten.</content>
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		<title>Total meldet: Gasleck in der Nordsee ist geschlossen</title>
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		<updated>2012-05-22T10:40:22+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/total_meldet_gasleck_in_der_nordsee_ist_geschlossen/" >Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/total_meldet_gasleck_in_der_nordsee_ist_geschlossen/" >Mehr als 50 Tage nachdem die Gasplattform Elgin vor der schottischen Küste havarierte, gibt der Betreiber Total bekannt, dass das Gasleck nun geschlossen sei. Gelernt hat die Ölbranche aus den Fehlern der Vergangenheit aber offenbar nicht.</content>
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		<title>Schwarz auf weiß - Szenario für einen Ölunfall in der Arktis</title>
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		<updated>2012-05-16T09:09:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_schwarz_auf_weiss/" >Die Polarregion ist eines der letzten fast unberührten Gebiete der Erde. Ein Ölunfall in der Abgeschiedenheit der Arktis wäre unbeherrschbar. Doch davon will sich der Ölkonzern Shell nicht abhalten lassen.</summary>
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		<title>Protest gegen Shell in der Ostsee</title>
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		<updated>2012-05-04T05:27:50+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T05:27:50+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/" >Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt: </summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_verfolgen_shell_schiff_auf_der_ostsee-2/" >Der friedliche Protest der Greenpeace-Aktivisten gegen das Shell-Spezialschiff Nordica ist beendet. Die Umweltschützer hatten zuletzt von Schlauchbooten aus eine Botschaft an die Bordwand gemalt: </content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten erklettern Shell-Schiff auf offener See</title>
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		<updated>2012-05-03T11:46:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-03T11:46:00+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_shell_schiff_in_helsinki/" >Protestaktion beendet: Die Greenpeace-Aktivisten, die den von Shell gecharterten Eisbrecher "Nordica" erklettert hatten, wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen. Die "Nordica" liegt weiterhin im Hafen von Karlskrona.</content>
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		<title>Messergebnisse Elgin-Plattform</title>
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		<updated>2012-04-25T14:05:16+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T14:05:16+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/messergebnisse_elgin_platform/" >Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/messergebnisse_elgin_platform/" >Rund zwei Wochen nach der Greenpeace-Expedition zur Elgin-Gasplattform liegen jetzt die Ergebnisse der Wasser- und Luftproben vor, die die Aktivisten vor Ort genommen haben. Die Untersuchungen der Luft- und Wasserproben ergeben keine Hinweise auf Freisetzung von Stoffen mit besonders gefährlichen Eigenschaften für Mensch und Umwelt.</content>
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		<title>Elgin-Plattform: Folgen des Gaslecks für Klima und Politik</title>
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		<updated>2012-04-05T12:43:59+02:00</updated>
		<published>2012-04-05T12:43:59+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/elgin_plattform_folgen_des_gaslecks_fuer_klima_und_politik/" >Welche Konsequenzen hat der Unfall auf der Gas-Plattform "Elgin" in der Nordsee eigentlich für die Umwelt und das Klima? Und wer kommt für den Schaden auf? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Interview mit Greenpeace. Es wird deutlich: Die Politik muss endlich Lehren aus solchen Unglücken ziehen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/elgin_plattform_folgen_des_gaslecks_fuer_klima_und_politik/" >Welche Konsequenzen hat der Unfall auf der Gas-Plattform "Elgin" in der Nordsee eigentlich für die Umwelt und das Klima? Und wer kommt für den Schaden auf? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie im Interview mit Greenpeace. Es wird deutlich: Die Politik muss endlich Lehren aus solchen Unglücken ziehen!</content>
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		<title>Gasleck: Greenpeace-Schiff auf dem Rückweg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gasleck_austritt_von_methangas_in_die_nordsee/" type="text/html" title="Gasleck: Greenpeace-Schiff auf dem Rückweg" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-03T14:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-03T14:30:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gasleck_austritt_von_methangas_in_die_nordsee/" >Nachdem Greenpeace-Aktivisten Wasser- und Luftproben rund um die havarierte Plattform Elgin Wellhead genommen haben, sind sie wieder auf dem Rückweg. Am Mittwochmorgen wird die Königin Juliana in Cuxhaven zurück erwartet. Anschließend gehen die Proben ins Labor und werden ausgewertet. Die Ergebnisse sind in ein bis zwei Wochen zu erwarten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gasleck_austritt_von_methangas_in_die_nordsee/" >Nachdem Greenpeace-Aktivisten Wasser- und Luftproben rund um die havarierte Plattform Elgin Wellhead genommen haben, sind sie wieder auf dem Rückweg. Am Mittwochmorgen wird die Königin Juliana in Cuxhaven zurück erwartet. Anschließend gehen die Proben ins Labor und werden ausgewertet. Die Ergebnisse sind in ein bis zwei Wochen zu erwarten.</content>
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		<title>Protest gegen Ölbohrungen von Shell in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_von_shell_in_der_arktis/" type="text/html" title="Protest gegen Ölbohrungen von Shell in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-16T11:31:58+01:00</updated>
		<published>2012-03-16T11:31:58+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_von_shell_in_der_arktis/" >Shell will in der Arktis nach Öl bohren. Ein großes Risiko, denn ein Ölunfall wäre in dieser empfindlichen Region kaum beherrschbar. Greenpeace-Aktivisten haben sich aus Protest in Finnland an zwei Eisbrecher, Fennica und Nordica, gekettet. Sie sollen die künftige Bohrstelle vor Alaska von Eis freihalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_oelbohrungen_von_shell_in_der_arktis/" >Shell will in der Arktis nach Öl bohren. Ein großes Risiko, denn ein Ölunfall wäre in dieser empfindlichen Region kaum beherrschbar. Greenpeace-Aktivisten haben sich aus Protest in Finnland an zwei Eisbrecher, Fennica und Nordica, gekettet. Sie sollen die künftige Bohrstelle vor Alaska von Eis freihalten.</content>
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		<title>Neuseeland: Protest auf Ölbohrschiff beendet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuseeland_protest_auf_oelbohrschiff_beendet/" type="text/html" title="Neuseeland: Protest auf Ölbohrschiff beendet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-27T09:57:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-27T09:57:05+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuseeland_protest_auf_oelbohrschiff_beendet/" >Nach 77 Stunden ist der Protest von zuletzt sechs Greenpeace-Aktivisten auf dem Ölbohrschiff Noble Discoverer am Montagmorgen (Ortszeit) von der Polizei beendet worden. Ein Polizeiteam war zuvor auf den 53 Meter hohen Bohrturm des Schiffes geklettert, um die Aktivisten festzunehmen. Sieben Greenpeace-Aktivisten waren am 24. Februar im Hafen Taranaki in Neuseeland auf den Bohrturm der Discoverer geklettert und hatten dort drei Nächte verbracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neuseeland_protest_auf_oelbohrschiff_beendet/" >Nach 77 Stunden ist der Protest von zuletzt sechs Greenpeace-Aktivisten auf dem Ölbohrschiff Noble Discoverer am Montagmorgen (Ortszeit) von der Polizei beendet worden. Ein Polizeiteam war zuvor auf den 53 Meter hohen Bohrturm des Schiffes geklettert, um die Aktivisten festzunehmen. Sieben Greenpeace-Aktivisten waren am 24. Februar im Hafen Taranaki in Neuseeland auf den Bohrturm der Discoverer geklettert und hatten dort drei Nächte verbracht.</content>
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		<title>Neuseeland: Greenpeace-Aktivisten vor dritter Nacht auf Ölbohrschiff</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_zerstoerung_der_arktis/" type="text/html" title="Neuseeland: Greenpeace-Aktivisten vor dritter Nacht auf Ölbohrschiff" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-26T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-26T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_zerstoerung_der_arktis/" >Nach knapp 60 Stunden auf dem Ölbohrschiff Noble Discoverer bereiten sich die sechs Greenpeace-Aktivisten auf eine dritte Nacht auf dem fünfzig Meter hohen Bohrturm des Schiffes vor. Die Aktivisten befinden sich seit Freitagmorgen (Ortszeit) auf dem Schiff, um gegen die Arktis-Pläne von Shell zu protestieren. Der Konzern will mit der Discoverer im Sommer Probebohrungen vor Alaska durchführen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_gegen_zerstoerung_der_arktis/" >Nach knapp 60 Stunden auf dem Ölbohrschiff Noble Discoverer bereiten sich die sechs Greenpeace-Aktivisten auf eine dritte Nacht auf dem fünfzig Meter hohen Bohrturm des Schiffes vor. Die Aktivisten befinden sich seit Freitagmorgen (Ortszeit) auf dem Schiff, um gegen die Arktis-Pläne von Shell zu protestieren. Der Konzern will mit der Discoverer im Sommer Probebohrungen vor Alaska durchführen.</content>
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		<title>Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/" type="text/html" title="Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-06T15:35:01+01:00</updated>
		<published>2012-02-06T15:35:01+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/" >Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/" >Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</content>
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		<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/" type="text/html" title="Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-26T15:34:31+01:00</updated>
		<published>2012-01-26T15:34:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</content>
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		<title>Schiffsunglück vor der toskanischen Küste</title>
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		<updated>2012-01-18T16:21:26+01:00</updated>
		<published>2012-01-18T16:21:26+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/" >Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</summary>
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		<title>Containerschiff Rena ist auseinandergebrochen</title>
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		<updated>2012-01-09T14:19:36+01:00</updated>
		<published>2012-01-09T14:19:36+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/" >Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/" >Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</content>
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		<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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		<updated>2011-12-01T13:30:38+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/" >In Kopenhagen ist die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/" >In Kopenhagen ist die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</content>
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		<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
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		<updated>2011-11-17T18:32:26+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T18:32:26+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</content>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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		<updated>2011-10-24T10:35:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-24T10:35:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/" >Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/" >Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</content>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<updated>2011-10-17T14:44:46+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T14:44:46+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</content>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<updated>2011-10-13T12:50:26+02:00</updated>
		<published>2011-10-13T12:50:26+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/havariertes_schiff_verliert_giftcontainer/" >Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/havariertes_schiff_verliert_giftcontainer/" >Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</content>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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		<updated>2011-10-12T12:57:33+02:00</updated>
		<published>2011-10-12T12:57:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_vor_neuseeland_droht_zu_brechen/" >Die Nachrichten zu dem havarierten Containerschiff Rena vor der Küste Neuseelands überschlagen sich. Nachdem das Schiff gestern wegen zu hohen Wellengangs evakuiert werden musste, droht es jetzt auseinanderzubrechen. Ein neuseeländischer Fernsehsender zeigte Bilder von großen Rissen am Rumpf des Schiffes.</summary>
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		<title>Havariertes Containerschiff evakuiert</title>
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		<updated>2011-10-11T11:01:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-11T11:01:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_oel_erreicht_neuseelaendische_kueste/" >Das Containerschiff Rena, das vergangene Woche auf ein Riff vor der neuseeländischen Küste aufgelaufen ist, wurde evakuiert. Der Grund dafür war zu hoher Wellengang. Die Abpumparbeiten wurden unterbrochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_oel_erreicht_neuseelaendische_kueste/" >Das Containerschiff Rena, das vergangene Woche auf ein Riff vor der neuseeländischen Küste aufgelaufen ist, wurde evakuiert. Der Grund dafür war zu hoher Wellengang. Die Abpumparbeiten wurden unterbrochen.</content>
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		<title>Drohende Ölpest in Neuseeland</title>
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		<updated>2011-10-07T12:35:54+02:00</updated>
		<published>2011-10-07T12:35:54+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</content>
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		<title>Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/" type="text/html" title="Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-19T14:51:05+02:00</updated>
		<published>2011-09-19T14:51:05+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/" >Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/" >Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</content>
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		<title>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/" type="text/html" title="Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-31T18:05:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-31T18:05:19+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content>
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		<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/" type="text/html" title="Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-31T17:54:33+02:00</updated>
		<published>2011-08-31T17:54:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/" >Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/" >Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</content>
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		<title>Unfall an Shellplattform kein Einzelfall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/" type="text/html" title="Unfall an Shellplattform kein Einzelfall" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-23T18:09:43+02:00</updated>
		<published>2011-08-23T18:09:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/" >Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/" >Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</content>
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		<title>Shell: Ölunfall in der Nordsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/" type="text/html" title="Shell: Ölunfall in der Nordsee" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-22T09:15:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-22T09:15:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/" >Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/" >Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</content>
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		<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/" type="text/html" title="Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-04T16:37:26+02:00</updated>
		<published>2011-08-04T16:37:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/" >Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/" >Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</content>
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		<title>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/" type="text/html" title="Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-22T12:54:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:54:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef nach Kopenhagen gebracht</title>
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		<updated>2011-06-21T17:05:29+02:00</updated>
		<published>2011-06-21T17:05:29+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neu_kumi/" >Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neu_kumi/" >Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef weiterhin in Gewahrsam</title>
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		<updated>2011-06-20T15:06:49+02:00</updated>
		<published>2011-06-20T15:06:49+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/" >Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/" >Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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		<updated>2011-06-17T14:27:19+02:00</updated>
		<published>2011-06-17T14:27:19+02:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_kumi_naidoo_auf_oelplattform_verhaftet/" >Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</content>
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		<title>Nach Gerichtsentscheid: Es ist noch nicht vorbei</title>
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		<updated>2011-06-10T12:34:22+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/" >Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/" >Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</content>
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		<title>Ölbohrungen in der Arktis: Gericht gibt Greenpeace Recht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_gericht_gibt_greenpeace_recht/" type="text/html" title="Ölbohrungen in der Arktis: Gericht gibt Greenpeace Recht" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-07T15:48:46+02:00</updated>
		<published>2011-06-07T15:48:46+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_gericht_gibt_greenpeace_recht/" >Die Aktion hat sich gelohnt: Tagelang hatten sich Greenpeace-Aktivisten auf der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Grönlands verschanzt, um dort die umweltschädigenden Ölbohrarbeiten hinauszuzögern. Außerdem forderten sie die Veröffentlichung des Notfallplans vom Betreiber Cairn Energy für den Fall einer Ölkatastrophe. Ein niederländischer Gerichtshof hat die Forderungen von Greenpeace nun bestätigt.</summary>
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		<title>Ölbohrarbeiten: Leiv Eiriksson zum Zweiten</title>
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		<updated>2011-06-06T17:50:41+02:00</updated>
		<published>2011-06-06T17:50:41+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrarbeiten_qleiv_eirikssonq_zum_zweiten/" >Zuerst hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform verschanzt, um Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands hinauszuzögern. Letzten Donnerstag wurde das Zweierteam von der dänischen Marine festgenommen. Daraufhin nahmen 18 weitere Aktivisten die Leiv Eiriksson in Beschlag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrarbeiten_qleiv_eirikssonq_zum_zweiten/" >Zuerst hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform verschanzt, um Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands hinauszuzögern. Letzten Donnerstag wurde das Zweierteam von der dänischen Marine festgenommen. Daraufhin nahmen 18 weitere Aktivisten die Leiv Eiriksson in Beschlag.</content>
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		<title>Update: Greenpeace-Aktivisten auf Ölbohrinsel vor Grönland festgenommen</title>
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		<updated>2011-06-03T13:50:52+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/" >Zwei Greenpeace-Aktivisten haben sich in einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform "Leiv Eiriksson" verschanzt. Vier Tage später wurden sie von der dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/" >Zwei Greenpeace-Aktivisten haben sich in einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform "Leiv Eiriksson" verschanzt. Vier Tage später wurden sie von der dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</content>
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		<title>Protest an Ölplattform in der Arktis</title>
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		<updated>2011-05-30T14:16:38+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_an_oelplattform_in_der_arktis/" >Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</summary>
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		<title>EU erwägt Plastiktüten-Verbot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/" type="text/html" title="EU erwägt Plastiktüten-Verbot" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-19T18:57:11+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T18:57:11+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/" >500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/" >500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</content>
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		<title>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</title>
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		<updated>2011-04-20T10:02:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-20T10:02:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/" >Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</summary>
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		<title>Ölunfall in Dalian - Fotodokumentation ausgezeichnet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/" type="text/html" title="Ölunfall in Dalian - Fotodokumentation ausgezeichnet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-11T15:52:18+01:00</updated>
		<published>2011-02-11T15:52:18+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/" >Er gilt als eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Fotografen: der World Press Photo Award. Lu Guang, der für Greenpeace China fotografiert, hat einen der begehrten Preise in der Kategorie Spot News erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/" >Er gilt als eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Fotografen: der World Press Photo Award. Lu Guang, der für Greenpeace China fotografiert, hat einen der begehrten Preise in der Kategorie Spot News erhalten.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie: Endspiel um Ölreserven hat begonnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie: Endspiel um Ölreserven hat begonnen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-20T12:21:17+01:00</updated>
		<published>2011-01-20T12:21:17+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/" >Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/" >Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</content>
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		<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/" type="text/html" title="US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-12T15:09:35+01:00</updated>
		<published>2011-01-12T15:09:35+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</content>
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		<title>Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko wieder zugelassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/tiefseebohrungen_im_golf_von_mexiko_wieder_zugelassen/" type="text/html" title="Tiefseebohrungen im Golf von Mexiko wieder zugelassen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-04T17:53:02+01:00</updated>
		<published>2011-01-04T17:53:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/tiefseebohrungen_im_golf_von_mexiko_wieder_zugelassen/" >Nicht einmal ein Jahr hat das Moratorium der US-Regierung gehalten - ab sofort darf im Golf von Mexiko wieder nach Öl gebohrt werden.</summary>
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		<title>Rückblick: BP und die Sucht nach dem Öl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/" type="text/html" title="Rückblick: BP und die Sucht nach dem Öl" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-30T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-30T08:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/" >Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/rueckblick_bp_und_die_sucht_nach_dem_oel/" >Das Bohrloch ist seit Juli verschlossen. Unser Einsatz geht weiter. Diese doppeldeutige Werbeanzeige schaltet der Ölmulti BP gerade europaweit in den großen Zeitungen, um sein angeschlagenes Image nach der Ölpest im Golf von Mexiko wieder aufzubessern. Was hinter dem versprochenen Einsatz wirklich steckt, erklärt Jörg Feddern, Öl-Experte bei Greenpeace.</content>
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		<title>91.000 Weihnachtswünsche an BP</title>
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		<updated>2010-12-17T16:12:55+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/91000_weihnachtswuensche_an_bp/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute dem Energiekonzern BP eine Weihnachtsbotschaft der besonderen Art überbracht. In durchsichtigen Geschenkpäckchen lagern vor der Deutschland-Zentrale in Bochum 91.429 Unterschriften. Dabei hätte BP nach der Bescherung im Golf wohl eher die Rute verdient. Die Reaktion der Konzernvertreter: Eher verhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/91000_weihnachtswuensche_an_bp/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute dem Energiekonzern BP eine Weihnachtsbotschaft der besonderen Art überbracht. In durchsichtigen Geschenkpäckchen lagern vor der Deutschland-Zentrale in Bochum 91.429 Unterschriften. Dabei hätte BP nach der Bescherung im Golf wohl eher die Rute verdient. Die Reaktion der Konzernvertreter: Eher verhalten.</content>
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		<title>Mexiko: Kletterer protestieren auf Ölplattform gegen Tiefseebohrungen</title>
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		<updated>2010-11-22T18:52:20+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mexiko_kletterer_protestieren_auf_oelplattform_gegen_tiefseebohrungen/" >Jetzt erst recht? Keine sieben Monate nach der Ölpest im Golf gerät die Debatte um das Risiko Tiefseebohrungen wieder ins Hintertreffen. Grund genug für vier Greenpeace-Aktivisten, mit einer Kletteraktion an die Gefahr zu erinnern, die die weltweite Gier nach Öl mit sich bringt: Etwa 100 Kilometer von der mexikanischen Küste entfernt haben sie die Plattform Centenario erklettert und ein Banner entrollt: Stoppt Tiefseebohrungen!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mexiko_kletterer_protestieren_auf_oelplattform_gegen_tiefseebohrungen/" >Jetzt erst recht? Keine sieben Monate nach der Ölpest im Golf gerät die Debatte um das Risiko Tiefseebohrungen wieder ins Hintertreffen. Grund genug für vier Greenpeace-Aktivisten, mit einer Kletteraktion an die Gefahr zu erinnern, die die weltweite Gier nach Öl mit sich bringt: Etwa 100 Kilometer von der mexikanischen Küste entfernt haben sie die Plattform Centenario erklettert und ein Banner entrollt: Stoppt Tiefseebohrungen!.</content>
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		<title>Kein Ölfund vor Grönland - Cairn Energy bricht Bohrungen vorerst ab</title>
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		<updated>2010-10-27T16:14:08+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/kein_oelfund_vor_groenland_cairn_energy_bricht_bohrungen_vorerst_ab/" >Die Erwartungen der Branche waren groß, das Entsetzen bei Umweltschützern umso größer: Die britische Ölfirma Cairn Energy riskierte mit ihrer Suche nach Tiefsee-Öl vor Grönland eine arktische Ölkatastrophe. Das Spiel gegen die Zeit hat Cairn nun verloren. Erst verzögerten Greenpeace-Aktivisten die gefährlichen Bohrpläne, nun legt der Wintereinbruch jegliche Bohrversuche auf Eis.</summary>
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		<title>Scharfe CO2-Grenzwerte statt Tiefsee-Öl</title>
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		<updated>2010-10-20T08:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/" >Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/xy-1/" >Einen VW T5 Kleintransporter, einen Mercedes GLK und einen Renault Laguna haben Greenpeace-Aktivisten heute zum Verband der Europäischen Autohersteller in Brüssel gefahren - und mit dunkelbraunem Zuckerrübensirup bestrichen. Der süße Sirup symbolisiert Öl aus riskanten Tiefseebohrungen und dem ökologisch katastrophalen Abbau von Teersanden.</content>
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		<title>Mit dem U-Boot im Golf von Mexiko</title>
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		<updated>2010-10-19T18:13:06+02:00</updated>
		<published>2010-10-19T18:13:06+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_u_boot_im_golf_von_mexiko/" >Mehr als ein Dutzend Forschungsteams hat die Arctic Sunrise bereits in den Golf von Mexiko gebracht. Nach über zwei Monaten Expedition ist nun ein neuer Tourabschnitt gestartet: Mit einem U-Boot ausgerüstet geht Greenpeace den Folgen der Ölpest auf den Grund. Eine Messstation soll in den nächsten Monaten Aufschluss über die Auswirkungen des Öls auf die Tiefsee-Korallen geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/mit_dem_u_boot_im_golf_von_mexiko/" >Mehr als ein Dutzend Forschungsteams hat die Arctic Sunrise bereits in den Golf von Mexiko gebracht. Nach über zwei Monaten Expedition ist nun ein neuer Tourabschnitt gestartet: Mit einem U-Boot ausgerüstet geht Greenpeace den Folgen der Ölpest auf den Grund. Eine Messstation soll in den nächsten Monaten Aufschluss über die Auswirkungen des Öls auf die Tiefsee-Korallen geben.</content>
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		<title>Gefahr Tiefseebohrungen - EU und USA machen Rückzieher</title>
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		<updated>2010-10-13T15:52:53+02:00</updated>
		<published>2010-10-13T15:52:53+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefseebohrungen_eu_und_usa_machen_rueckzieher/" >Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gefahr_tiefseebohrungen_eu_und_usa_machen_rueckzieher/" >Es ähnelt einem Dominoeffekt: Auch EU-Energiekommissar Oettinger hat sich heute von seiner Forderung distanziert, Ölbohrungen in der europäischen Tiefsee vorerst zu stoppen. Sein Vorschlag: Die EU-Mitgliedstaaten sollen lediglich im Einzelfall die Vergabe der Bohrlizenzen überprüfen. Der Minister befindet sich in guter Gesellschaft: Umweltminister Röttgen sowie diverse politische Initiativen sind bereits vor der Öl-Lobby eingeknickt.</content>
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		<title>EU-Parlament kippt Forderung nach Tiefsee-Moratorium</title>
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		<updated>2010-10-07T16:36:20+02:00</updated>
		<published>2010-10-07T16:36:20+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_parlament_kippt_forderung_nach_tiefsee_moratorium/" >Die Entscheidung ist gefallen: Das europäische Parlament wird sich bei der EU-Kommission vorerst nicht für einen Stopp von Tiefseebohrungen einsetzen. Das ergab die heutige Abstimmung zum Thema Ölexploration. Mit 323 Gegenstimmen wiesen die Parlamentsmitglieder den Antrag eines britischen Abgeordneten zurück.</summary>
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		<title>Die Suche nach dem Öl bleibt spannend</title>
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		<updated>2010-10-01T17:51:03+02:00</updated>
		<published>2010-10-01T17:51:03+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/die_suche_nach_dem_verschwundenen_oel/" >Geschätzte 780 Millionen Liter ausgelaufenes Öl verschwinden nicht so schnell - auch wenn BP und die US-Behörden gerne das Gegenteil verkünden. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise haben in einem neuen Expeditionsabschnitt Wasser- und Sedimentproben im Golf von Mexiko untersucht. Ihre Einschätzung: Das Öl ist noch da!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/die_suche_nach_dem_verschwundenen_oel/" >Geschätzte 780 Millionen Liter ausgelaufenes Öl verschwinden nicht so schnell - auch wenn BP und die US-Behörden gerne das Gegenteil verkünden. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise haben in einem neuen Expeditionsabschnitt Wasser- und Sedimentproben im Golf von Mexiko untersucht. Ihre Einschätzung: Das Öl ist noch da!</content>
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		<title>50-Stunden-Protest in eiskaltem Wasser</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/50_stunden_protest_in_eiskaltem_wasser/" type="text/html" title="50-Stunden-Protest in eiskaltem Wasser" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-01T14:47:00+02:00</updated>
		<published>2010-10-01T14:47:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/50_stunden_protest_in_eiskaltem_wasser/" >Die Nachricht kam per Funk: Der Ölkonzern Chevron hat eine neue gerichtliche Verfügung erwirkt. Die Greenpeace-Aktivisten, die auf hoher See das Ölbohrschiff Stena Carron schwimmend umkreisen, müssen ihren Protest nach knapp drei Tagen abbrechen. Die britische Regierung hat derweil Chevron grünes Licht gegeben und die gefährlichen Ölbohrungen in der Tiefsee genehmigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/50_stunden_protest_in_eiskaltem_wasser/" >Die Nachricht kam per Funk: Der Ölkonzern Chevron hat eine neue gerichtliche Verfügung erwirkt. Die Greenpeace-Aktivisten, die auf hoher See das Ölbohrschiff Stena Carron schwimmend umkreisen, müssen ihren Protest nach knapp drei Tagen abbrechen. Die britische Regierung hat derweil Chevron grünes Licht gegeben und die gefährlichen Ölbohrungen in der Tiefsee genehmigt.</content>
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		<title>EU-Ausschuss fordert Stopp von Tiefseebohrungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_ausschuss_fordert_stopp_von_tiefseebohrungen/" type="text/html" title="EU-Ausschuss fordert Stopp von Tiefseebohrungen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-28T18:49:35+02:00</updated>
		<published>2010-09-28T18:49:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_ausschuss_fordert_stopp_von_tiefseebohrungen/" >Keine neuen Tiefseebohrungen ohne strenge EU-weite Sicherheitsstandards! So lautet die Empfehlung des EU-Umweltausschusses an das Europäische Parlament. Ein wichtiger Schritt, doch ein Wehrmutstropfen bleibt: Der heutige Ausschuss schwächt die CO2-Grenzwerte für Nutzfahrzeuge ab und öffnet damit die Tür für weitere Tiefsee-Ölimporte nach Europa.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_ausschuss_fordert_stopp_von_tiefseebohrungen/" >Keine neuen Tiefseebohrungen ohne strenge EU-weite Sicherheitsstandards! So lautet die Empfehlung des EU-Umweltausschusses an das Europäische Parlament. Ein wichtiger Schritt, doch ein Wehrmutstropfen bleibt: Der heutige Ausschuss schwächt die CO2-Grenzwerte für Nutzfahrzeuge ab und öffnet damit die Tür für weitere Tiefsee-Ölimporte nach Europa.</content>
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