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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
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			<title>Arktis-Erwärmung bringt Forscher in Lebensgefahr</title>
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			<content:encoded>Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</content:encoded>
			<description>Wie sich das anfühlt, wenn man buchstäblich den Boden unter den Füßen verliert, bekommen derzeit die sechzehn Arktisforscher der russischen Nordpol-Station SP-40 zu spüren. Wegen der zunehmenden Erwärmung der Arktis zerbricht die Eisscholle, auf der sich ihr Forschungslager befindet. Eine lebensgefährliche Situation - zur Evakuierung des Camps bleibt nur wenig Zeit.</description>
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:43:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bernd Roemmelt / Greenpeace)</author>
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			<title>Ölbohrungen in Europas Meeren werden ein wenig sicherer</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/oel/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Öl</source>
			<content:encoded>Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</content:encoded>
			<description>Das EU-Parlament stärkt den Schutz der Meere mit einer neuen Richtlinie zur Sicherheit von Öl- und Gasbohrungen. Die Richtlinie, die in der heutigen Plenarsitzung in Brüssel verabschiedet wurde, sieht vor, dass Öl- und Gaskonzerne zukünftig nachweisen müssen, dass sie die Folgen eines möglichen Unfalles beherrschen können.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:32:05 +0100</pubDate>
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			<title>Kanadas neue Schlüsselrolle beim Schutz der Arktis</title>
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			<content:encoded>Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch hat die kanadische Regierung den Vorsitz des Arktischen Rates übernommen. Für die Arktis lässt das Schlimmes befürchten: Der kanadische Premierminister Stephen Harper hat enge Beziehungen zur Ölindustrie und unterstützt daheim die zerstörerischen Ölsande-Projekte. Unterstützen Sie Greenpeace mit einer Protest-Mail an den Premierminister, um zu verhindern, dass die Arktis ein ähnliches Schicksal ereilt.</description>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:33:04 +0100</pubDate>
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			<title>Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz</title>
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			<content:encoded>Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</content:encoded>
			<description>Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:09:11 +0100</pubDate>
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			<title>Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz</title>
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			<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:09:11 +0100</pubDate>
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			<title>Arktischer Rat verpasst Chance für mehr Arktisschutz</title>
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			<description>Am Mittwoch ist der Arktische Rat in der nordschwedischen Stadt Kiruna für einen Tag zusammengekommen. Gegen Mittag stimmten die teilnehmenden Außenminister der Arktis-Anrainer einem vage formulierten Beschluss für die internationale Zusammenarbeit bei Ölunfällen in der Arktis zu: Eine Enttäuschung auf ganzer Linie. Greenpeace-Aktivisten hatten die an der Konferenz teilnehmenden Delegierten zuvor mit Bannern, Aufklebern und Hotel-Broschüren zu einem Verbot von Ölbohrungen in der Arktis aufgefordert.</description>
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			<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
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			<content:encoded>"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</content:encoded>
			<description>"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</description>
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			<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
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			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:33:13 +0100</pubDate>
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			<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
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			<content:encoded>"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</content:encoded>
			<description>"I ♥ Arctic" lautet das Motto eines internationalen Aktionstages, mit dem am Samstag Greenpeace-Aktivisten in über 60 Städten in Deutschland ein Zeichen für den Schutz der Arktis gesetzt haben. Gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen haben die Aktivisten große Menschenbanner in Form eines Herzens gebildet. Mit den weltweit entstandenen "I ♥ Arctic"-Fotos sollen die Arktis-Anrainerstaaten zu größerem Engagement beim Schutz der Arktis aufgefordert werden.</description>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:33:13 +0100</pubDate>
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			<title>Hunderte I ♥ Arctic-Menschenbanner für den Schutz der Arktis</title>
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			<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
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			<content:encoded>Es ist geschafft: Greenpeace-Aktivisten haben am Sonntag die Namen von fast drei Millionen Arktisschützern in einer Glaskapsel auf den Meersgrund am Nordpol abgesenkt. Damit setzen sie ein Zeichen gegen die Zerstörung dieser einzigartigen Region und fordern ein internationales Schutzgebiet in der "hohen Arktis".</content:encoded>
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			<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
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			<title>Greenpeace-Expedition bringt 2,7 Millionen Unterschriften zum Nordpol</title>
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			<title>Greenpeace-Jugendliche: Ein Herz für die Arktis</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:33:25 +0100</pubDate>
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			<description>Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 15:33:25 +0100</pubDate>
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			<description>Greenpeace-Jugendliche haben sich am Samstag in 33 Städten für den Schutz der Arktis eingesetzt und deutschlandweit Fotos und Unterschriften von Bürgern gesammelt. Die Fotos sind Teil des internationalen Arktisschutz-Projekts "I ♥ Arctic". Am Jungfernstieg in Hamburg haben die Jugendlichen Unterstützung von einem beweglichen und täuschend echt anmutendem Eisbärenmodell bekommen.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen</title>
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			<content:encoded>Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</content:encoded>
			<description>Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten klettern auf Ölbohrinsel in Norwegen</title>
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			<description>Am frühen Mittwochmorgen sind zwei als Eisbären verkleidete Greenpeace-Aktivisten in Norwegen auf die Statoil-Bohrinsel West Hercules geklettert und haben mit "Save the Arctic"-Bannern gegen das Arktis-Projekt des Konzerns protestiert. Die Plattform ist Teil eines umfangreichen Bohrprogramms, das Statoil im Sommer in der nördlichen Barentssee durchführen will.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</description>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 19:33:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten auf dem Weg zum Nordpol</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten sind am Sonntag auf eine Expedition zum Nordpol aufgebrochen. Die sechzehn Frauen und Männer wollen an ihrem Ziel die Namen von rund 2,7 Millionen Menschen, die auf der Seite savethearctic.org eine Petition für den Schutz der Arktis unterzeichnet haben, in einer Kapsel auf den Meeresgrund absenken. Auf ihren Skiern werden sie etwa vierzig Kilometer durch Schnee und Eis zurücklegen.</description>
			<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 19:33:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben auf Skiern und mit Schlitten ihre Expedition zum Nordpol gestartet. Die 16 Frauen und Männer sind seit gestern auf dem Weg, um rund 2,7 Millionen Unterschriften an den Pol zu bringen und dort in einer Zeitkapsel auf den Meeresgrund abzusenken.</content:encoded>
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			<description>Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben auf Skiern und mit Schlitten ihre Expedition zum Nordpol gestartet. Die 16 Frauen und Männer sind seit gestern auf dem Weg, um rund 2,7 Millionen Unterschriften an den Pol zu bringen und dort in einer Zeitkapsel auf den Meeresgrund abzusenken.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
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			<content:encoded>In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content:encoded>
			<description>In über 35 Städten in ganz Deutschland gingen Greenpeace-Aktivisten am letzten Samstag auf die Straße. Sie protestierten gegen die Pläne von Shell, in der Arktis nach Öl zu bohren. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen von Shell in der Arktis gekommen.  In Hannover wurde die Protestaktion von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</description>
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			<title>Bundesweiter Protest gegen Ölbohrungen in der Arktis</title>
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			<content:encoded>In über 35 Städten in ganz Deutschland protestieren am Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace gegen Shell. Der Grund: Der Ölkonzern plant auch künftig in der Arktis nach Öl zu suchen. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen in der Arktis gekommen. Die bundesweite Protestaktion wird in Hannover von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</content:encoded>
			<description>In über 35 Städten in ganz Deutschland protestieren am Samstag Ehrenamtliche von Greenpeace gegen Shell. Der Grund: Der Ölkonzern plant auch künftig in der Arktis nach Öl zu suchen. In den vergangenen Monaten ist es bereits zu zwei schweren Unfällen mit Bohrschiffen in der Arktis gekommen. Die bundesweite Protestaktion wird in Hannover von einem täuschend echt wirkenden Eisbären begleitet.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 12:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Obama: Keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:36:11 +0100</pubDate>
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			<title>Obama: Keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
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			<description>Greenpeace Aktivisten sind heute auf die Calavatra Brücke in Jerusalem geklettert. Dort befestigen sie ein Banner mit der Aufschrift "Obama: Stop Arctic Drilling" (Obama: Stoppe Ölbohrungen in der Arktis). Der Grund für die Aktion: US-Präsident Barack Obama ist auf Staatsbesuch in Jerusalem und hat daheim in Washington wichtige Papiere auf dem Schreibtisch liegen. Einen Bericht des US-Innenministeriums über das Arktisprogramm von Shell.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 12:36:11 +0100</pubDate>
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			<title>Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis</title>
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			<content:encoded>Massig Schneeflocken von oben, eine dichte Schneedecke unter den Tatzen und Temperaturen um den Gefrierpunkt: Traumwetter für einen, der über ein warmes Fell und darunter eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht verfügt. Nachdem unser Eisbär am Montag einen Polarforscher-Kongress besucht hat, stapft er am Mittwoch zum Auswärtigen Amt durch das winterliche Berlin. Hier findet der norwegisch-deutsche Workshop "Kooperation in der Arktis" statt.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:36:47 +0100</pubDate>
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			<title>Pelziger Botschafter für den Schutz der Arktis</title>
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			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:36:47 +0100</pubDate>
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			<title>US-Bericht weist Mängel in Shells Arktis-Projekt nach</title>
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			<content:encoded>Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</content:encoded>
			<description>Die US-Regierung legte gestern Abend (deutscher Zeit) eine Bewertung des Alaska-Projekts von Shell vor. Der Abschlussbericht einer sechzigtägigen Überprüfung offenbart: Shell ist nicht dazu in der Lage, in der Arktis sichere Ölbohrungen durchzuführen. Die Überprüfung durch das US-Innenministerium war nach einer Pannenserie notwendig geworden - unter anderem war eine Shell-Bohrinsel vor der Küste Alaskas auf Grund gelaufen.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:24:50 +0100</pubDate>
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			<title>15-jähriger aus Baden-Württemberg entwirft Greenpeace-Flagge für den Nordpol</title>
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			<content:encoded>Die kommende Greenpeace-Expedition zum Nordpol hat eine eigene Flagge erhalten. Aus rund 800 Entwürfen, die Kinder aus über 54 Ländern eingesendet haben, hat die Modedesignerin Dame Vivienne Westwood die "Flagge der Zukunft" für Greenpeace ausgewählt. Diese soll nun durch die Expedition am Meeresgrund des Nordpols verankert werden. Mit der Aktion will Greenpeace auf den notwendigen Schutz der Arktis hinweisen und gegen geplante Ölbohrungen in der Region protestieren.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:03:54 +0100</pubDate>
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			<title>15-jähriger aus Baden-Württemberg entwirft Greenpeace-Flagge für den Nordpol</title>
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			<description>Die kommende Greenpeace-Expedition zum Nordpol hat eine eigene Flagge erhalten. Aus rund 800 Entwürfen, die Kinder aus über 54 Ländern eingesendet haben, hat die Modedesignerin Dame Vivienne Westwood die "Flagge der Zukunft" für Greenpeace ausgewählt. Diese soll nun durch die Expedition am Meeresgrund des Nordpols verankert werden. Mit der Aktion will Greenpeace auf den notwendigen Schutz der Arktis hinweisen und gegen geplante Ölbohrungen in der Region protestieren.</description>
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			<title>"Flagge der Zukunft": Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt</title>
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			<content:encoded>"Gestalte eine Flagge, die die Jugend der Welt repräsentiert und für Frieden, Hoffnung und globale Gemeinschaft steht!" Dieser denkbar schweren Aufgabe haben sich Kinder und Jugendliche aus 54 Ländern gestellt, die an dem Greenpeace-Wettbewerb für den Schutz der Arktis teilgenommen haben. Jetzt steht die Siegerin fest  - und damit die Schöpferin der "Flagge der Zukunft", die von Greenpeace mit an den Nordpol genommen wird.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 17:56:55 +0100</pubDate>
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			<title>"Flagge der Zukunft": Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt</title>
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			<title>"Flagge der Zukunft": Siegerin bei Design-Wettbewerb gekürt</title>
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			<title>Shell: 2013 keine Ölbohrungen in der Arktis</title>
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			<content:encoded>Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</content:encoded>
			<description>Shell will 2013 nicht in der Arktis nach Öl bohren. Der Ölkonzern kündigte am Mittwoch an, statt der für den Sommer geplanten Ölbohrungen vor der Küste Alaskas eine "Pause" einzulegen, um sich auf Bohrungen "zu einem späteren Zeitpunkt" vorzubereiten.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:26:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © US Coast Guard / Greenpeace)</author>
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			<title>Zivilverfahren gegen BP - der erste Tag</title>
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			<content:encoded>Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</content:encoded>
			<description>Während Shell derzeit mit allen Mitteln versucht, seine Ölbohrungen in der Arktis voranzutreiben, hat am Montag in New Orleans ein Prozess gegen den britischen Konzern BP begonnen. Es geht um Schadenersatz und Strafzahlungen in Milliardenhöhe für die Folgen des Unglücks der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:19:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © The United States Coast Guard)</author>
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			<title>Schärfere Regeln für Ölbohrungen auf Hoher See</title>
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			<content:encoded>Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</content:encoded>
			<description>Vertreter von EU-Kommission, EU-Parlament und Ministerrat haben sich am Donnerstag darauf geeinigt, die Sicherheitsregeln bei Tiefseebohrungen wesentlich zu verschärfen. Danach sollen künftig Öl- und Gaskonzerne bei einem Unfall einer Bohrinsel auf Hoher See für die Umweltschäden in voller Höhe haften.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 13:32:46 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Schadenersatzforderungen an Aktivisten abgelehnt</title>
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			<content:encoded>Die Schauspielerin Lucy Lawless ist zusammen mit sieben weiteren Greenpeace Aktivisten heute in Neuseeland zu jeweils 120 Sozialstunden sowie einer Geldstrafe von insgesamt rund 5200 Neuseeländischen Dollar verurteilt worden. Das Gericht in New Plymouth ahndete damit eine Protestaktion der Aktivisten gegen die Fahrt des Shell Ölbohrschiffes "Noble Discoverer" von Neuseeland in die Arktis.</content:encoded>
			<description>Die Schauspielerin Lucy Lawless ist zusammen mit sieben weiteren Greenpeace Aktivisten heute in Neuseeland zu jeweils 120 Sozialstunden sowie einer Geldstrafe von insgesamt rund 5200 Neuseeländischen Dollar verurteilt worden. Das Gericht in New Plymouth ahndete damit eine Protestaktion der Aktivisten gegen die Fahrt des Shell Ölbohrschiffes "Noble Discoverer" von Neuseeland in die Arktis.</description>
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 17:51:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenepace)</author>
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			<title>Aktivisten protestieren an Shell-Tankstelle bei Davos</title>
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			<content:encoded>Am Freitagmorgen haben 25 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa auf einer Shell-Tankstelle unweit des Weltwirtschaftsforums in Davos protestiert. Sie kritisieren die Pläne des Konzerns, in der Arktis nach Öl zu bohren.</content:encoded>
			<description>Am Freitagmorgen haben 25 Greenpeace-Aktivisten aus ganz Europa auf einer Shell-Tankstelle unweit des Weltwirtschaftsforums in Davos protestiert. Sie kritisieren die Pläne des Konzerns, in der Arktis nach Öl zu bohren.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 11:06:48 +0100</pubDate>
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			<title>Shell-Ölplattform schwimmt wieder</title>
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			<content:encoded>Die gestrandete Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" ist wieder in Bewegung. Am Sonntag um 22.10 Uhr Ortszeit konnte die Plattform von der Stelle gezogen werden, an der sie am 31.12.2012 auf Grund gelaufen war. Inspekteure an Bord sollen den Zustand der Kulluk überprüfen. Die Plattform soll nun in die fünfzig Kilometer entfernte Kiliuda-Bucht gezogen werden.</content:encoded>
			<description>Die gestrandete Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" ist wieder in Bewegung. Am Sonntag um 22.10 Uhr Ortszeit konnte die Plattform von der Stelle gezogen werden, an der sie am 31.12.2012 auf Grund gelaufen war. Inspekteure an Bord sollen den Zustand der Kulluk überprüfen. Die Plattform soll nun in die fünfzig Kilometer entfernte Kiliuda-Bucht gezogen werden.</description>
			<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:09:50 +0100</pubDate>
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			<title>Shell-Ölplattform schwimmt wieder</title>
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			<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:09:50 +0100</pubDate>
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			<title>Rettungsteam auf gestrandeter Ölbohrinsel abgesetzt</title>
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			<content:encoded>Nachdem sich das Wetter vor Alaska beruhigt hat, ist am Mittwoch ein Rettungsteam auf der gestrandeten Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" im Pazifik abgesetzt worden. Das teilte die gemeinsame Einsatzleitung von US-Küstenwache und dem Eigentümer Royal Dutch Shell mit. Der Einsatz soll Informationen für den Bergungseinsatz liefern. Außerdem hat ein Helikopter der Küstenwache ein Notschleppsystem auf die Plattform gebracht.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 11:59:15 +0100</pubDate>
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			<title>Rettungsteam auf gestrandeter Ölbohrinsel abgesetzt</title>
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			<description>Nachdem sich das Wetter vor Alaska beruhigt hat, ist am Mittwoch ein Rettungsteam auf der gestrandeten Shell-Ölbohrinsel "Kulluk" im Pazifik abgesetzt worden. Das teilte die gemeinsame Einsatzleitung von US-Küstenwache und dem Eigentümer Royal Dutch Shell mit. Der Einsatz soll Informationen für den Bergungseinsatz liefern. Außerdem hat ein Helikopter der Küstenwache ein Notschleppsystem auf die Plattform gebracht.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 11:59:15 +0100</pubDate>
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			<title>Shell-Bohrinsel auf Grund gelaufen</title>
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			<content:encoded>Shells Ölbohrinsel "Kulluk" ist vor Alaska auf Grund gelaufen. Obwohl bislang noch kein Öl ausgetreten sein soll, bleibt das Risiko einer Ölverschmutzung aber bestehen. Dies ist ein weiterer Rückschlag bei Shells Plänen, in der Arktis nach Öl zu bohren.</content:encoded>
			<description>Shells Ölbohrinsel "Kulluk" ist vor Alaska auf Grund gelaufen. Obwohl bislang noch kein Öl ausgetreten sein soll, bleibt das Risiko einer Ölverschmutzung aber bestehen. Dies ist ein weiterer Rückschlag bei Shells Plänen, in der Arktis nach Öl zu bohren.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 15:11:05 +0100</pubDate>
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			<title>Öl aus Teersand - das dreckigste Öl der Welt</title>
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			<content:encoded>Die Europäische Kommission entscheidet in den nächsten Wochen, ob das dreckigste Öl der Welt, produziert aus kanadischen Teersanden, nach Europa importiert werden darf. In der europäischen Kraftstoff Qualitäts-Richtlinie geht es darum, ob die EU alle Ölprodukte gleich behandelt oder diese danach beurteilt, wie viel Energie ihre Herstellung benötigt und wie viele Schadstoffe dabei erzeugt werden.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Kommission entscheidet in den nächsten Wochen, ob das dreckigste Öl der Welt, produziert aus kanadischen Teersanden, nach Europa importiert werden darf. In der europäischen Kraftstoff Qualitäts-Richtlinie geht es darum, ob die EU alle Ölprodukte gleich behandelt oder diese danach beurteilt, wie viel Energie ihre Herstellung benötigt und wie viele Schadstoffe dabei erzeugt werden.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:06:30 +0100</pubDate>
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			<title>Teersand in Kanada - Raubbau an einer jahrtausendealten Natur</title>
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			<content:encoded>Kanadas westlichste Provinz Alberta ist landschaftlich geprägt von der Prärie, die sich weit bis in den Osten erstreckt, und dichten Wäldern. Die Ausläufer der Rocky Mountains beeindrucken im Westen der Region. Der Schein einer einzigartigen Landschaft trügt. In Alberta, der reichsten Provinz Kanadas, liegt das zweitgrößte Ölvorkommen der Welt neben Saudi Arabien. Doch das Öl ist vermischt mit Ton und Sand. Die Förderung hinterlässt unvorstellbare Schäden an der Umwelt.</content:encoded>
			<description>Kanadas westlichste Provinz Alberta ist landschaftlich geprägt von der Prärie, die sich weit bis in den Osten erstreckt, und dichten Wäldern. Die Ausläufer der Rocky Mountains beeindrucken im Westen der Region. Der Schein einer einzigartigen Landschaft trügt. In Alberta, der reichsten Provinz Kanadas, liegt das zweitgrößte Ölvorkommen der Welt neben Saudi Arabien. Doch das Öl ist vermischt mit Ton und Sand. Die Förderung hinterlässt unvorstellbare Schäden an der Umwelt.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 12:06:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/Jiri Rezac)</author>
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			<title>Das dreckigste Industrieprojekt der Welt</title>
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			<content:encoded>Weite und unberührte Natur so weit das Auge reicht. So kennen und lieben wir Kanada. Doch die Zeiten ändern sich - zumindest in der Provinz Alberta. Hier fallen jahrhundertealte Urwälder der Gier zum Opfer. Denn unter dem Wald liegt Teersand, aus dem unter hohem Energieeinsatz Erdöl gewonnen wird. Diese Form der Energiegewinnung setzt dreimal so viel schädliche Klimagase frei wie die konventionelle Ölförderung. Trotz riesigen Aufwands locken hohe Gewinne. Da der Preis für Öl weiter steigt, lohnt sich mittlerweile auch diese extrem aufwändige Form der Förderung.</content:encoded>
			<description>Weite und unberührte Natur so weit das Auge reicht. So kennen und lieben wir Kanada. Doch die Zeiten ändern sich - zumindest in der Provinz Alberta. Hier fallen jahrhundertealte Urwälder der Gier zum Opfer. Denn unter dem Wald liegt Teersand, aus dem unter hohem Energieeinsatz Erdöl gewonnen wird. Diese Form der Energiegewinnung setzt dreimal so viel schädliche Klimagase frei wie die konventionelle Ölförderung. Trotz riesigen Aufwands locken hohe Gewinne. Da der Preis für Öl weiter steigt, lohnt sich mittlerweile auch diese extrem aufwändige Form der Förderung.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
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			<description>Weite und unberührte Natur so weit das Auge reicht. So kennen und lieben wir Kanada. Doch die Zeiten ändern sich - zumindest in der Provinz Alberta. Hier fallen jahrhundertealte Urwälder der Gier zum Opfer. Denn unter dem Wald liegt Teersand, aus dem unter hohem Energieeinsatz Erdöl gewonnen wird. Diese Form der Energiegewinnung setzt dreimal so viel schädliche Klimagase frei wie die konventionelle Ölförderung. Trotz riesigen Aufwands locken hohe Gewinne. Da der Preis für Öl weiter steigt, lohnt sich mittlerweile auch diese extrem aufwändige Form der Förderung.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Santiago Engelhardt / Greenpeace)</author>
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			<title>Kein Maulkorb für Greenpeace</title>
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			<content:encoded>Eine gute Nachricht für die Meinungsfreiheit. Ein niederländisches Gericht hat entschieden, dass Greenpeace-Aktivisten weiterhin friedliche Proteste gegen den Ölkonzern Shell und seine Pläne, in der Arktis nach Öl zu bohren, durchführen dürfen. Dem Antrag von Shell auf eine einstweilige Verfügung in den Niederlanden wurde somit nicht stattgegeben.</content:encoded>
			<description>Eine gute Nachricht für die Meinungsfreiheit. Ein niederländisches Gericht hat entschieden, dass Greenpeace-Aktivisten weiterhin friedliche Proteste gegen den Ölkonzern Shell und seine Pläne, in der Arktis nach Öl zu bohren, durchführen dürfen. Dem Antrag von Shell auf eine einstweilige Verfügung in den Niederlanden wurde somit nicht stattgegeben.</description>
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 09:34:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Franz Bischof / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Öl- und Gasförderung auf dem Meer</title>
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			<content:encoded>Immer mehr Erdöl und Erdgas wird unter dem Meer gefördert. Offshore-Aktivitäten in der Tiefsee sind besonders riskant, wie das verheerende Unglück der Öl-Bohrplattform "Deepwater Horizon" 2010 im Golf von Mexiko gezeigt hat. Doch nicht nur im Katastrophenfall, auch im täglichen Betrieb verschmutzen die Industrieanlagen das Meer.</content:encoded>
			<description>Immer mehr Erdöl und Erdgas wird unter dem Meer gefördert. Offshore-Aktivitäten in der Tiefsee sind besonders riskant, wie das verheerende Unglück der Öl-Bohrplattform "Deepwater Horizon" 2010 im Golf von Mexiko gezeigt hat. Doch nicht nur im Katastrophenfall, auch im täglichen Betrieb verschmutzen die Industrieanlagen das Meer.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:06:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Nächster Konzern verschiebt Ölpläne auf das kommende Jahr</title>
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			<content:encoded>Nach Shell hat nun auch der russische Ölkonzern Gazprom angekündigt, sein Prirazlomnaya Ölprojekt in der südlichen Barentsee auf nächstes Jahr zu verschieben. Der Konzern gibt als Grund Sicherheitsbedenken an.</content:encoded>
			<description>Nach Shell hat nun auch der russische Ölkonzern Gazprom angekündigt, sein Prirazlomnaya Ölprojekt in der südlichen Barentsee auf nächstes Jahr zu verschieben. Der Konzern gibt als Grund Sicherheitsbedenken an.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 15:28:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Denis  Sinyakov / Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Freilassung ihrer in Holland festgehaltenen Kollegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/oel/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_freilassung_ihrer_in_holland_festgehaltenen_kollegen/ansicht/bild/2/</link>
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			<content:encoded>Mit einer Mahnwache an der Shell-Tankstelle vor dem Hamburger Dammtorbahnhof protestieren insgesamt 14 Aktivisten von Greenpeace-Deutschland für die Freilassung ihrer in Holland festgehaltenen Kollegen. Fünf Umweltschützer sitzen vor der Tankstelle in einem rund sechs mal drei Meter großen Stahlkäfig, auf einem Banner steht: "Unseren Protest kann man so nicht stoppen!" und "Shell, raus aus der Arktis!"</content:encoded>
			<description>Mit einer Mahnwache an der Shell-Tankstelle vor dem Hamburger Dammtorbahnhof protestieren insgesamt 14 Aktivisten von Greenpeace-Deutschland für die Freilassung ihrer in Holland festgehaltenen Kollegen. Fünf Umweltschützer sitzen vor der Tankstelle in einem rund sechs mal drei Meter großen Stahlkäfig, auf einem Banner steht: "Unseren Protest kann man so nicht stoppen!" und "Shell, raus aus der Arktis!"</description>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 15:30:01 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Freilassung ihrer in Holland festgehaltenen Kollegen</title>
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			<content:encoded>Mit einer Mahnwache an der Shell-Tankstelle vor dem Hamburger Dammtorbahnhof protestieren insgesamt 14 Aktivisten von Greenpeace-Deutschland für die Freilassung ihrer in Holland festgehaltenen Kollegen. Fünf Umweltschützer sitzen vor der Tankstelle in einem rund sechs mal drei Meter großen Stahlkäfig, auf einem Banner steht: "Unseren Protest kann man so nicht stoppen!" und "Shell, raus aus der Arktis!"</content:encoded>
			<description>Mit einer Mahnwache an der Shell-Tankstelle vor dem Hamburger Dammtorbahnhof protestieren insgesamt 14 Aktivisten von Greenpeace-Deutschland für die Freilassung ihrer in Holland festgehaltenen Kollegen. Fünf Umweltschützer sitzen vor der Tankstelle in einem rund sechs mal drei Meter großen Stahlkäfig, auf einem Banner steht: "Unseren Protest kann man so nicht stoppen!" und "Shell, raus aus der Arktis!"</description>
			<pubDate>Sat, 15 Sep 2012 15:30:01 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Aktivisten in den Niederlanden weiter in Gewahrsam</title>
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			<content:encoded>Zehn deutsche Greenpeace-Aktivisten sind in den Niederlanden weiter in Gewahrsam. Sie hatten in der Nacht auf Freitag gegen die ersten Versuche von Shell protestiert, in der Arktis vor der Küste Alaskas nach Öl zu bohren.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 21:38:07 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Aktivisten in den Niederlanden weiter in Gewahrsam</title>
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			<title>Deutsche Aktivisten in den Niederlanden weiter in Gewahrsam</title>
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			<title>Greenpeace Web-Demo vor Shell-Tankstelle</title>
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			<content:encoded>Auf einer Großbildleinwand und mehreren Monitoren bringen Greenpeace-Aktivisten heute Twittermeldungen von Verbrauchern direkt und live vor eine Tankstelle von Shell am Dammtor-Bahnhof in Hamburg. Internet-Nutzer können aus der ganzen Welt über Twitter direkt an der Greenpeace-Aktivität teilnehmen (http://twitterprotest.savethearctic.org). Der Grund für die Aktion: Shell hat in dieser Woche mit Ölbohrungen vor der Küste Alaskas begonnen.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 15:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace Web-Demo vor Shell-Tankstelle</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten und viele Internetnutzer haben am 14. September vor der Shell-Tankstelle am Hamburger Dammtor-Bahnhof gegen Ölbohrungen in der Arktis protestiert. Auf einer Großleinwand und mehreren Monitoren bringen die Aktivisten Twitter-Meldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Tankstelle. Internetnutzer aus der ganzen Welt posten heute bezüglich einer von Greenpeace lancierten Twitter-Demo Kommentare und Nachrichten gegen Shell und sagen: Shell, Finger weg von der Arktis!</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten und viele Internetnutzer haben am 14. September vor der Shell-Tankstelle am Hamburger Dammtor-Bahnhof gegen Ölbohrungen in der Arktis protestiert. Auf einer Großleinwand und mehreren Monitoren bringen die Aktivisten Twitter-Meldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Tankstelle. Internetnutzer aus der ganzen Welt posten heute bezüglich einer von Greenpeace lancierten Twitter-Demo Kommentare und Nachrichten gegen Shell und sagen: Shell, Finger weg von der Arktis!</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 17:16:43 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace Web-Demo vor Shell-Tankstelle</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten und viele Internetnutzer haben am 14. September vor der Shell-Tankstelle am Hamburger Dammtor-Bahnhof gegen Ölbohrungen in der Arktis protestiert. Auf einer Großleinwand und mehreren Monitoren bringen die Aktivisten Twitter-Meldungen von Verbrauchern direkt und live vor die Tankstelle. Internetnutzer aus der ganzen Welt posten heute bezüglich einer von Greenpeace lancierten Twitter-Demo Kommentare und Nachrichten gegen Shell und sagen: Shell, Finger weg von der Arktis!</description>
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			<title>Shell startet Ölbohrung in der Arktis</title>
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			<content:encoded>Medienberichten zufolge hat Shell gestern mit seinem 4,5 Milliarden Dollar teuren Arktis-Bohrprogramm begonnen. In den vergangenen drei Monaten hat sich Shell langsam immer weiter in Richtung auf eines der empfindlichsten Ökosysteme auf dem Planeten vorgearbeitet. Immer wieder kam es dabei zu Verzögerungen und Beinahe-Katastrophen.</content:encoded>
			<description>Medienberichten zufolge hat Shell gestern mit seinem 4,5 Milliarden Dollar teuren Arktis-Bohrprogramm begonnen. In den vergangenen drei Monaten hat sich Shell langsam immer weiter in Richtung auf eines der empfindlichsten Ökosysteme auf dem Planeten vorgearbeitet. Immer wieder kam es dabei zu Verzögerungen und Beinahe-Katastrophen.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 11:21:31 +0100</pubDate>
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			<title>Shell startet Ölbohrung in der Arktis</title>
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			<description>Medienberichten zufolge hat Shell gestern mit seinem 4,5 Milliarden Dollar teuren Arktis-Bohrprogramm begonnen. In den vergangenen drei Monaten hat sich Shell langsam immer weiter in Richtung auf eines der empfindlichsten Ökosysteme auf dem Planeten vorgearbeitet. Immer wieder kam es dabei zu Verzögerungen und Beinahe-Katastrophen.</description>
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			<title>Shell startet Ölbohrung in der Arktis</title>
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			<description>Medienberichten zufolge hat Shell gestern mit seinem 4,5 Milliarden Dollar teuren Arktis-Bohrprogramm begonnen. In den vergangenen drei Monaten hat sich Shell langsam immer weiter in Richtung auf eines der empfindlichsten Ökosysteme auf dem Planeten vorgearbeitet. Immer wieder kam es dabei zu Verzögerungen und Beinahe-Katastrophen.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 11:21:31 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Gazprom-Ölförderungen</title>
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			<content:encoded>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</content:encoded>
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			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Gazprom-Ölförderungen</title>
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			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</description>
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			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</description>
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			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestierten am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen geplante Ölförderungen und für die Einrichtung eines internationalen Schutzgebiets in der Arktis. Die russische Polizei beendete die Protestaktion in Moskau bereits am Vormittag. Die zehn beteiligten Aktivisten - darunter auch eine Deutsche - wurden nach einem Schnellverfahren zu Zahlungen einer Geldstrafe verurteilt.</description>
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			<title>Gazprom, raus aus der Arktis!</title>
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			<content:encoded>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestieren heute Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.  Bei der Protestaktion in Berlin steht auf einem Banner: Rettet die Arktis! Stoppt Gazprom!. Aus einem  rund drei Meter hohen Modell eines Ölbohrturms sprudelt dort eine schwarze Flüssigkeit und läuft über darunterliegendes Eis.</content:encoded>
			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestieren heute Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.  Bei der Protestaktion in Berlin steht auf einem Banner: Rettet die Arktis! Stoppt Gazprom!. Aus einem  rund drei Meter hohen Modell eines Ölbohrturms sprudelt dort eine schwarze Flüssigkeit und läuft über darunterliegendes Eis.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
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			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestieren heute Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.  Bei der Protestaktion in Berlin steht auf einem Banner: Rettet die Arktis! Stoppt Gazprom!. Aus einem  rund drei Meter hohen Modell eines Ölbohrturms sprudelt dort eine schwarze Flüssigkeit und läuft über darunterliegendes Eis.</description>
			<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
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			<description>Vor den Gazprom-Zentralen in Berlin und Moskau protestieren heute Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace.  Bei der Protestaktion in Berlin steht auf einem Banner: Rettet die Arktis! Stoppt Gazprom!. Aus einem  rund drei Meter hohen Modell eines Ölbohrturms sprudelt dort eine schwarze Flüssigkeit und läuft über darunterliegendes Eis.</description>
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