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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
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			<title>Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?</title>
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			<content:encoded>Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</content:encoded>
			<description>Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:35:01 +0100</pubDate>
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			<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
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			<content:encoded>Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</content:encoded>
			<description>Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:34:31 +0100</pubDate>
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			<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
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			<description>Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:34:31 +0100</pubDate>
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			<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
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			<description>Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:34:31 +0100</pubDate>
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			<title>Schiffsunglück vor der toskanischen Küste</title>
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			<content:encoded>Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</content:encoded>
			<description>Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:21:26 +0100</pubDate>
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			<title>Containerschiff Rena ist auseinandergebrochen</title>
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			<content:encoded>Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</content:encoded>
			<description>Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:19:36 +0100</pubDate>
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			<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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			<content:encoded>In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</content:encoded>
			<description>In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:30:38 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christian Aslund / Greenpeace)</author>
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			<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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			<description>In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:30:38 +0100</pubDate>
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			<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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			<description>In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:30:38 +0100</pubDate>
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			<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
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			<content:encoded>1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</content:encoded>
			<description>1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:32:26 +0100</pubDate>
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			<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
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			<description>1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 18:32:26 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<content:encoded>Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<description>Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<content:encoded>Das Wetter ist stabil, deswegen kommen die Arbeiter mit den Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena auch stetig voran. Trotzdem gab es jetzt einen Rückschlag: Wieder ist Öl ins Meer geflossen, die Ursache dafür ist unklar.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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			<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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			<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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			<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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			<content:encoded>Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</content:encoded>
			<description>Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:50:26 +0100</pubDate>
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			<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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			<content:encoded>Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</content:encoded>
			<description>Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</description>
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:50:26 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Das Containerschiff Rena, das vor der neuseeländischen Küste auf ein Riff aufgelaufen ist, hat Berichten der staatlichen Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde (MNZ) zufolge auch giftige Substanzen geladen. In mehreren Containern soll Alkylsulfonsäure enthalten sein, ein Container ist bereits über Bord gegangen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 12:50:26 +0100</pubDate>
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			<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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			<content:encoded>Die Nachrichten zu dem havarierten Containerschiff Rena vor der Küste Neuseelands überschlagen sich. Nachdem das Schiff gestern wegen zu hohen Wellengangs evakuiert werden musste, droht es jetzt auseinanderzubrechen. Ein neuseeländischer Fernsehsender zeigte Bilder von großen Rissen am Rumpf des Schiffes.</content:encoded>
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			<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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			<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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			<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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			<title>Havariertes Containerschiff evakuiert</title>
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			<title>Havariertes Containerschiff evakuiert</title>
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			<title>Drohende Ölpest in Neuseeland</title>
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			<content:encoded>In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</content:encoded>
			<description>In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:35:54 +0100</pubDate>
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			<title>Drohende Ölpest in Neuseeland</title>
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			<description>In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:35:54 +0100</pubDate>
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			<title>Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen</title>
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			<content:encoded>Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</content:encoded>
			<description>Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:51:05 +0100</pubDate>
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			<title>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</title>
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			<content:encoded>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content:encoded>
			<description>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</description>
			<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:05:19 +0100</pubDate>
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			<description>Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</description>
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			<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
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			<content:encoded>Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</content:encoded>
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			<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
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			<description>Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</description>
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			<title>Unfall an Shellplattform kein Einzelfall</title>
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			<content:encoded>Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</content:encoded>
			<description>Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:09:43 +0100</pubDate>
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			<title>Shell: Ölunfall in der Nordsee</title>
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			<content:encoded>Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</content:encoded>
			<description>Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</description>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Shell: Ölunfall in der Nordsee</title>
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			<description>Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</description>
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			<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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			<content:encoded>Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:37:26 +0100</pubDate>
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			<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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			<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:37:26 +0100</pubDate>
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			<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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			<description>Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</description>
			<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 16:37:26 +0100</pubDate>
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			<title>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</title>
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			<content:encoded>Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:54:05 +0100</pubDate>
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			<title>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</title>
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			<description>Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 12:54:05 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Chef nach Kopenhagen gebracht</title>
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			<content:encoded>Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 17:05:29 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Chef weiterhin in Gewahrsam</title>
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			<content:encoded>Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:06:49 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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			<content:encoded>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</content:encoded>
			<description>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:27:19 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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			<description>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:27:19 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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			<description>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:27:19 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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			<description>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</description>
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			<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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			<content:encoded>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</content:encoded>
			<description>Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</description>
			<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 14:27:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jiri Rezac / Greenpeace)</author>
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			<title>Nach Gerichtsentscheid: Es ist noch nicht vorbei</title>
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			<content:encoded>Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</content:encoded>
			<description>Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</description>
			<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:34:22 +0100</pubDate>
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			<title>Ölbohrungen in der Arktis: Gericht gibt Greenpeace Recht</title>
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			<content:encoded>Die Aktion hat sich gelohnt: Tagelang hatten sich Greenpeace-Aktivisten auf der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Grönlands verschanzt, um dort die umweltschädigenden Ölbohrarbeiten hinauszuzögern. Außerdem forderten sie die Veröffentlichung des Notfallplans vom Betreiber Cairn Energy für den Fall einer Ölkatastrophe. Ein niederländischer Gerichtshof hat die Forderungen von Greenpeace nun bestätigt.</content:encoded>
			<description>Die Aktion hat sich gelohnt: Tagelang hatten sich Greenpeace-Aktivisten auf der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Grönlands verschanzt, um dort die umweltschädigenden Ölbohrarbeiten hinauszuzögern. Außerdem forderten sie die Veröffentlichung des Notfallplans vom Betreiber Cairn Energy für den Fall einer Ölkatastrophe. Ein niederländischer Gerichtshof hat die Forderungen von Greenpeace nun bestätigt.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:48:46 +0100</pubDate>
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			<title>Ölbohrarbeiten: Leiv Eiriksson zum Zweiten</title>
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			<content:encoded>Zuerst hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform verschanzt, um Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands hinauszuzögern. Letzten Donnerstag wurde das Zweierteam von der dänischen Marine festgenommen. Daraufhin nahmen 18 weitere Aktivisten die Leiv Eiriksson in Beschlag.</content:encoded>
			<description>Zuerst hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform verschanzt, um Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands hinauszuzögern. Letzten Donnerstag wurde das Zweierteam von der dänischen Marine festgenommen. Daraufhin nahmen 18 weitere Aktivisten die Leiv Eiriksson in Beschlag.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:50:41 +0100</pubDate>
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			<title>Update: Greenpeace-Aktivisten auf Ölbohrinsel vor Grönland festgenommen</title>
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			<content:encoded>In einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson haben sich am vergangenen Sonntag zwei Greenpeace-Aktivisten verschanzt. In der Nacht zum Donnerstag wurden sie von den dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</content:encoded>
			<description>In einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson haben sich am vergangenen Sonntag zwei Greenpeace-Aktivisten verschanzt. In der Nacht zum Donnerstag wurden sie von den dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 13:50:52 +0100</pubDate>
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			<title>Protest an Ölplattform in der Arktis</title>
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			<content:encoded>Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</content:encoded>
			<description>Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</description>
			<pubDate>Mon, 30 May 2011 14:16:38 +0100</pubDate>
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			<title>EU erwägt Plastiktüten-Verbot</title>
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			<content:encoded>500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</content:encoded>
			<description>500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 18:57:11 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</title>
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			<content:encoded>Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</content:encoded>
			<description>Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:02:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</title>
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			<content:encoded>Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</content:encoded>
			<description>Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:02:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/ Daniel Müller)</author>
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			<title>Ölunfall in Dalian - Fotodokumentation ausgezeichnet</title>
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			<content:encoded>Er gilt als eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Fotografen: der World Press Photo Award. Lu Guang, der für Greenpeace China fotografiert, hat einen der begehrten Preise in der Kategorie Spot News erhalten.</content:encoded>
			<description>Er gilt als eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Fotografen: der World Press Photo Award. Lu Guang, der für Greenpeace China fotografiert, hat einen der begehrten Preise in der Kategorie Spot News erhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 15:52:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jiang He / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie: Endspiel um Ölreserven hat begonnen</title>
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			<content:encoded>Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</content:encoded>
			<description>Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 12:21:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Will Rose / Greenpeace)</author>
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			<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
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			<content:encoded>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</content:encoded>
			<description>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:09:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Thomas Einberger/argum/Greenpeace)</author>
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			<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
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			<content:encoded>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</content:encoded>
			<description>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:09:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sean Gardner / Greenpeace)</author>
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			<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
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			<description>Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</description>
			<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:09:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Markus Mauthe/Greenpeace)</author>
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