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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Öl</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Öl zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T01:27:57+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Benzin aus Teersand - Bundesregierung unter Zugzwang?</title>
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		<updated>2012-02-06T15:35:01+01:00</updated>
		<published>2012-02-06T15:35:01+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace/Collin O'Connor</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/benzin_aus_teersand_bundesregierung_unter_zugzwang/ansicht/bild/" >Dass an der Tankstelle kein Umweltpreis zu gewinnen ist, wissen wir. Doch kaum jemand weiß, dass es Treibstoffe gibt, die viel klimaschädlicher sind als andere. Und nicht nur das: Bei der Ölgewinnung aus Teersanden werden Wälder gerodet, Flüsse und Menschen vergiftet. Die EU arbeitet seit 2009 an einem Importverbot, die Bundesregierung hingegen nicht. Das könnte sich nun ändern. (Update 8. Februar: Blog zur Entscheidung des Bundestag-Umweltausschusses)</summary>
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		<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
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		<updated>2012-01-26T15:34:31+01:00</updated>
		<published>2012-01-26T15:34:31+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/ansicht/bild/3/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/ansicht/bild/3/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</content>
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		<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
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		<updated>2012-01-26T15:34:31+01:00</updated>
		<published>2012-01-26T15:34:31+01:00</published>
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			<name>© © Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bergungsarbeiten_an_der_costa_concordia_in_vollem_gange/ansicht/bild/2/" >Knapp 2.400 Tonnen hochgiftiges Schweröl sollen aus der havarierten Costa Concordia gepumpt werden - eine niederländische Spezialfirma bereitet die Arbeiten vor.  Wir haben Kai Britt von Greenpeace Deutschland gefragt, warum er vor Ort ist und wie er die Situation bewertet.</summary>
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		<title>Bergungsarbeiten an der Costa Concordia in vollem Gange</title>
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		<updated>2012-01-26T15:34:31+01:00</updated>
		<published>2012-01-26T15:34:31+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Schiffsunglück vor der toskanischen Küste</title>
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		<updated>2012-01-18T16:21:26+01:00</updated>
		<published>2012-01-18T16:21:26+01:00</published>
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			<name>© dpa</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/ansicht/bild/" >Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/schiffsunglueck_vor_der_toskanischen_kueste/ansicht/bild/" >Noch immer werden zahlreiche Passagiere der Costa Concordia vermisst. Die Rettungsarbeiten sind schwierig, denn das Schiff droht zu sinken. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass Öl aus den Tanks austritt und Umweltschäden anrichtet.</content>
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		<title>Containerschiff Rena ist auseinandergebrochen</title>
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		<updated>2012-01-09T14:19:36+01:00</updated>
		<published>2012-01-09T14:19:36+01:00</published>
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			<name>© dpa</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/ansicht/bild/" >Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_rena_ist_auseinandergebrochen/ansicht/bild/" >Das im Oktober vor Neuseeland auf Grund gelaufene Containerschiff Rena ist in der Nacht auf Montag auseinandergebrochen. Zahlreiche Container gingen über Bord, an der Küste wurden die ersten Trümmer angespült. Sturm und hohe Wellen verhindern derzeit Maßnahmen am Schiff und im Wasser.</content>
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		<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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		<updated>2011-12-01T13:30:38+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T13:30:38+01:00</published>
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			<name>© Christian Aslund / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/ansicht/bild/3/" >In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirmen_geraten_in_vortrag_gegen_oelbohrungen/ansicht/bild/3/" >In Kopenhagen ist heute die High Society des Öls eingetroffen: führende Vertreter unter anderem von Shell, BP, Statoil. Greenpeace-Aktivisten begrüßten dieselben nicht nur mit einem ölverschmierten roten Teppich, symbolischen Ölfässern und Bohrtürmen ...</content>
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		<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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		<updated>2011-12-01T13:30:38+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T13:30:38+01:00</published>
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			<name>© Christian Aslund / Greenpeace</name>
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		<title>Verirrt: Ölfirmen geraten in Vortrag gegen Ölbohrungen</title>
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		<updated>2011-12-01T13:30:38+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T13:30:38+01:00</published>
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			<name>© Christian Aslund / Greenpeace</name>
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		<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
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		<updated>2011-11-17T18:32:26+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T18:32:26+01:00</published>
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			<name>© Gregory Novak / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/ansicht/bild/2/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/ansicht/bild/2/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</content>
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		<title>Glück gehabt, Neuseeland</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/efc14274af.jpg" type="image/jpeg" title="Glück gehabt, Neuseeland" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-17T18:32:26+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T18:32:26+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bay of Plenty Regional Council</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/ansicht/bild/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/glueck_gehabt_neuseeland/ansicht/bild/" >1.700 Tonnen Schweröl, Container mit hochgiftiger Alkylsulfonsäure, große Risse im Schiffsrumpf und stürmisches Seewetter: Lange sah es so aus, als sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Frachtschiff Rena auseinanderbricht. Eine der schlimmsten Umweltkatastrophen vor Neuseeland drohte Realität zu werden. Nun ist die Gefahr gebannt. Die Rena ist fast leer gepumpt und die übrigen Container werden geborgen.</content>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wetter_stoppt_abpumparbeiten_erneut/ansicht/bild/8/" type="text/html" title="Container Strand Neuseeland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/880ec93f7e.jpg" type="image/jpeg" title="Container Strand Neuseeland" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/880ec93f7e.jpg" type="image/jpeg" title="Neues Öl aus der Rena entwichen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-24T10:35:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-24T10:35:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/ContainerStrand.jpg</id>
		<author>
			<name>© Dom Zapata / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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		<title>Neues Öl aus der Rena entwichen</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/ansicht/bild/13/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</content>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/ansicht/bild/12/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</summary>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/ansicht/bild/10/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</content>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/abpumparbeiten_in_neuseeland_gehen_weiter/ansicht/bild/9/" >Nach einer wetterbedingten Zwangspause haben Arbeiter die Abpumparbeiten am havarierten Containerschiff Rena wieder aufgenommen. Bislang sollen rund 400 Tonnen Schweröl ins Meer geflossen sein. Rund 70 Tonnen wurden abgepumpt.</content>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Abpumparbeiten in Neuseeland gehen weiter</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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			<name>© Simon Grant / Greenpeace</name>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Havariertes Schiff verliert Giftcontainer</title>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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		<title>Containerschiff vor Neuseeland droht zu brechen</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/containerschiff_vor_neuseeland_droht_zu_brechen/ansicht/bild/" >Die Nachrichten zu dem havarierten Containerschiff Rena vor der Küste Neuseelands überschlagen sich. Nachdem das Schiff gestern wegen zu hohen Wellengangs evakuiert werden musste, droht es jetzt auseinanderzubrechen. Ein neuseeländischer Fernsehsender zeigte Bilder von großen Rissen am Rumpf des Schiffes.</content>
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		<title>Havariertes Containerschiff evakuiert</title>
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		<title>Havariertes Containerschiff evakuiert</title>
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		<title>Drohende Ölpest in Neuseeland</title>
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		<updated>2011-10-07T12:35:54+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/ansicht/bild/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/ansicht/bild/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</content>
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		<title>Drohende Ölpest in Neuseeland</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/drohende_oelpest_in_neuseeland/ansicht/bild/2/" >In Neuseeland ist ein Containerschiff auf Grund gelaufen und könnte nach Ansicht der neuseeländischen Behörden eine Umweltkatastrophe auslösen. Das Schiff mit dem Namen Rena hat 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord – erstes Öl fließt bereits ins Meer und bedroht Robben, Wale und Delfine.</content>
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		<title>Ölbohrungen vor Neuseeland: Greenpeace und Maori klagen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/ansicht/bild/" >Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_vor_neuseeland_greenpeace_und_maori_klagen/ansicht/bild/" >Der brasilianische Ölkonzern Petrobras darf mit offizieller Erlaubnis der Regierung vor der neuseeländischen Nordinsel nach Öl suchen. Das ist nicht nur ein Verstoß gegen internationales Umweltrecht, sondern missachtet auch die Abkommen mit den Ureinwohnern. Greenpeace hat deshalb gemeinsam mit den Maori Klage eingereicht.</content>
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		<title>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/ansicht/bild/9/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/ansicht/bild/9/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content>
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		<title>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</title>
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		<title>Gemeinsamer Run auf das Arktis-Öl: Exxon und Rosneft</title>
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			<name>© Will Rose / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/gemeinsamer_run_auf_das_arktis_oel_exxon_und_rosneft/ansicht/bild/" >Wenn Ölkonzerne sich zusammenschließen, lässt das Umweltschützer Ungutes ahnen. Nicht anders ergeht es uns bei dem heute veröffentlichten Deal des amerikanischen Ölgiganten Exxon Mobil mit dem russischen Ölkonzern Rosneft. Geschachert wird um die unerschlossenen Öl- und Gasvorkommen in der Arktis. Klarer Verlierer: das arktische Ökosystem.</content>
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		<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
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		<updated>2011-08-31T17:54:33+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/hunderte_aktivisten_auf_oelsand_demonstration_verhaftet/ansicht/bild/4/" >Sie reicht von Kanada über sechs US-Bundesstaaten bis zum Golf von Mexiko: Rund 2.735 Kilometer lang soll die umstrittene  Keystone XL Pipeline das Öl aus der dreckigen Tarsand-Produktion transportieren. Bei friedlichen Demonstrationen vor dem Weißen Haus wurde auch Phil Radford, Chef von Greenpeace USA, in Handschellen weggeführt.</summary>
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		<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
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		<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
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		<title>Hunderte Aktivisten auf Ölsand-Demonstration verhaftet</title>
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		<title>Unfall an Shellplattform kein Einzelfall</title>
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		<updated>2011-08-23T18:09:43+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Jeremy Sutton-Hibbert</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/ansicht/bild/" >Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/unfall_an_shellplattform_kein_einzelfall/ansicht/bild/" >Der Ölunfall an der Gannet Alpha Plattform in der Nordsee ist kein Einzelfall. Wie der neueste Bericht der Oslo Paris Kommission (OSPAR) zeigt, ereigneten sich allein im Jahr 2008 rund 500 Öl-Unfälle, die die Meere verschmutzten.</content>
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		<title>Shell: Ölunfall in der Nordsee</title>
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		<updated>2011-08-22T09:15:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/ansicht/bild/2/" >Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelleck_in_der_nordsee/ansicht/bild/2/" >Über eine Woche bekam Shell den Unfall auf seiner Erdölplattform Gannet Alpha nicht in den Griff. Das Leck vom 10. August scheint geschlossen. Shell als Verantwortlicher gerät zunehmend in Kritik, wichtige Informationen zurückgehalten zu haben.</content>
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		<title>Shell: Ölunfall in der Nordsee</title>
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		<updated>2011-08-22T09:15:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-22T09:15:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© MARTIN LANGER</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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		<updated>2011-08-04T16:37:26+02:00</updated>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/ansicht/bild/4/" >Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelfirma_gibt_riskante_arktisbohrungen_auf/ansicht/bild/4/" >Ein millionenschwerer Verlust für Cairn Energy, eine gute Nachricht für die Arktis: Die Suche nach dem schwarzen Gold verlief auch im zweiten Jahr erfolglos. Cairn hat verkündet, ein Bohrprojekt vor der Westküste Grönlands endgültig aufzugeben, ein weiteres soll vorläufig ruhen.</content>
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		<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
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		<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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		<title>Ölfirma gibt riskante Arktisbohrung auf</title>
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		<updated>2011-08-04T16:37:26+02:00</updated>
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			<name>© Will Rose / Greenpeace</name>
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		<title>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Dalian Oil Spill Accident" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-22T12:54:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:54:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiang He / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/ansicht/bild/2/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/ansicht/bild/2/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</content>
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		<title>Verheimlichte Ölpest am Gelben Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/ansicht/bild/" type="text/html" title="Dalian Oil Spill Accident" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-22T12:54:05+02:00</updated>
		<published>2011-07-22T12:54:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiang He / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/ansicht/bild/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/verheimlichte_oelpest_am_gelben_meer/ansicht/bild/" >Gleich zwei Öllecks innerhalb von zwei Wochen - ConocoPhillips sorgt in der chinesischen Bohai-Bucht für die nächste Ölpest. Die Lecks sind jetzt größtenteils dicht, doch die Kritik an Betreibern und Regierung wächst: Sie verheimlichten vier Wochen lang die Unfälle.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef nach Kopenhagen gebracht</title>
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		<updated>2011-06-21T17:05:29+02:00</updated>
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			<name>© © Ulrik Bang  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neu_kumi/ansicht/bild/" >Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neu_kumi/ansicht/bild/" >Der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, Kumi Naidoo, wurde nach vier Tagen in einem grönländischen Gefängnis nach Kopenhagen gebracht. Dort wird er heute eine weitere Nacht im Gefängnis verbringen. Morgen wird Naidoo dann nach Amsterdam gebracht, wo er freigelassen werden soll.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef weiterhin in Gewahrsam</title>
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		<updated>2011-06-20T15:06:49+02:00</updated>
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			<name>© © Ulrik Bang  / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/ansicht/bild/" >Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_weiterhin_in_gewahrsam/ansicht/bild/" >Im Einsatz für die Arktis wurde Kumi Naidoo, Chef von Greenpeace International, am vergangenen Freitag festgenommen. Er war persönlich auf die Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Westküste Grönlands geklettert, um dort den Notfallplan der Betreiberfirma einzusehen und um 50.000 Unterschriften gegen Ölbohrungen in der Arktis zu überreichen.</content>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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		<updated>2011-06-17T14:27:19+02:00</updated>
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			<name>© Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_kumi_naidoo_auf_oelplattform_verhaftet/ansicht/bild/6/" >Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</summary>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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		<updated>2011-06-17T14:27:19+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© © Steve Morgan / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_chef_kumi_naidoo_auf_oelplattform_verhaftet/ansicht/bild/5/" >Kumi Naidoo, der internationale Geschäftsführer von Greenpeace, hat heute persönlich die Ölplattform Leiv Eiriksson bestiegen. Er fordert von der Betreiberfirma Cairn Energy die Veröffentlichung eines Notfallplans. 20 Greenpeace-Aktivisten, die die Plattform zuvor ebenfalls erklettert hatten, wurden in den letzten Tagen allesamt festgenommen - so gerade auch Kumi Naidoo.</summary>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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		<updated>2011-06-17T14:27:19+02:00</updated>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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		<title>Greenpeace-Chef Kumi Naidoo auf Ölplattform festgenommen</title>
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		<title>Nach Gerichtsentscheid: Es ist noch nicht vorbei</title>
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		<updated>2011-06-10T12:34:22+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/ansicht/bild/" >Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/nach_gerichtsentscheid_es_ist_noch_nicht_vorbei/ansicht/bild/" >Zuerst hatte sich ein Zweierteam in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Westgrönlands verschanzt, dann erkletterten 18 Greenpeace-Aktivisten die Plattform und forderten vom Betreiber Cairn Energy die Veröffentlichung des Notfallplans. Alle 20 wurden festgenommen, Cairn hat Greenpeace verklagt. Jetzt liegt ein Gerichtsbeschluss vor.</content>
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		<title>Ölbohrungen in der Arktis: Gericht gibt Greenpeace Recht</title>
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		<updated>2011-06-07T15:48:46+02:00</updated>
		<published>2011-06-07T15:48:46+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_gericht_gibt_greenpeace_recht/ansicht/bild/" >Die Aktion hat sich gelohnt: Tagelang hatten sich Greenpeace-Aktivisten auf der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Grönlands verschanzt, um dort die umweltschädigenden Ölbohrarbeiten hinauszuzögern. Außerdem forderten sie die Veröffentlichung des Notfallplans vom Betreiber Cairn Energy für den Fall einer Ölkatastrophe. Ein niederländischer Gerichtshof hat die Forderungen von Greenpeace nun bestätigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrungen_in_der_arktis_gericht_gibt_greenpeace_recht/ansicht/bild/" >Die Aktion hat sich gelohnt: Tagelang hatten sich Greenpeace-Aktivisten auf der Ölplattform Leiv Eiriksson vor der Küste Grönlands verschanzt, um dort die umweltschädigenden Ölbohrarbeiten hinauszuzögern. Außerdem forderten sie die Veröffentlichung des Notfallplans vom Betreiber Cairn Energy für den Fall einer Ölkatastrophe. Ein niederländischer Gerichtshof hat die Forderungen von Greenpeace nun bestätigt.</content>
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		<title>Ölbohrarbeiten: Leiv Eiriksson zum Zweiten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrarbeiten_qleiv_eirikssonq_zum_zweiten/ansicht/bild/" type="text/html" title="Leiv Eiriksson" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-06T17:50:41+02:00</updated>
		<published>2011-06-06T17:50:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Steve Morgan / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrarbeiten_qleiv_eirikssonq_zum_zweiten/ansicht/bild/" >Zuerst hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform verschanzt, um Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands hinauszuzögern. Letzten Donnerstag wurde das Zweierteam von der dänischen Marine festgenommen. Daraufhin nahmen 18 weitere Aktivisten die Leiv Eiriksson in Beschlag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelbohrarbeiten_qleiv_eirikssonq_zum_zweiten/ansicht/bild/" >Zuerst hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten in einer Überlebenskapsel unter der Ölplattform verschanzt, um Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands hinauszuzögern. Letzten Donnerstag wurde das Zweierteam von der dänischen Marine festgenommen. Daraufhin nahmen 18 weitere Aktivisten die Leiv Eiriksson in Beschlag.</content>
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		<title>Update: Greenpeace-Aktivisten auf Ölbohrinsel vor Grönland festgenommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace Überlebenskapsel wird von der Olbohrplattform &quot;Leiv Eiriksson&quot; entfernt" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-06-03T13:50:52+02:00</updated>
		<published>2011-06-03T13:50:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Steve Morgan / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/ansicht/bild/" >In einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson haben sich am vergangenen Sonntag zwei Greenpeace-Aktivisten verschanzt. In der Nacht zum Donnerstag wurden sie von den dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/update_greenpeace_aktivisten_auf_oelbohrinsel_vor_groenland_festgenommen/ansicht/bild/" >In einer gelben Überlebenskapsel unter der Ölplattform Leiv Eiriksson haben sich am vergangenen Sonntag zwei Greenpeace-Aktivisten verschanzt. In der Nacht zum Donnerstag wurden sie von den dänischen Marine festgenommen und befinden sich nun in der grönländischen Hauptstadt Nuuk in Haft. Greenpeace will die Kampagne gegen die Ölbohrarbeiten in der Arktis dennoch fortsetzen.</content>
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		<title>Protest an Ölplattform in der Arktis</title>
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		<updated>2011-05-30T14:16:38+02:00</updated>
		<published>2011-05-30T14:16:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Steve Morgan / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_an_oelplattform_in_der_arktis/ansicht/bild/" >Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/protest_an_oelplattform_in_der_arktis/ansicht/bild/" >Seit Sonntag protestiert Greenpeace gegen die geplanten Offshore-Ölbohrungen in den arktischen Gewässern vor der Küste Westgrönlands. An der Unterseite der Ölbohrplattform Leiv Eiriksson haben Aktivisten eine Rettungskapsel angebracht, in der sich zwei Personen befinden. Sie wollen damit die umweltschädlichen Bohrarbeiten in der höchst sensiblen Arktis stoppen. Die Aktion kann auf Englisch live im Netz mitverfolgt werden.</content>
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		<title>EU erwägt Plastiktüten-Verbot</title>
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		<updated>2011-05-19T18:57:11+02:00</updated>
		<published>2011-05-19T18:57:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Torsten Feldstein / Torsten Feldstein/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/ansicht/bild/" >500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/eu_erwaegt_plastiktueten_verbot/ansicht/bild/" >500 Plastiktaschen im Jahr verbraucht der EU-Bürger durchschnittlich. Die EU-Kommission hat nun erste Schritte unternommen, um diese Müllmenge der Umwelt zuliebe zu reduzieren. Wie? Eine Umfrage unter Bürgern und Wirtschaftsvertretern soll die Lösung bringen. Machen Sie mit!</content>
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		<title>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Toter Delfin Online Paper Öl" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-20T10:02:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-20T10:02:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/ansicht/bild/2/" >Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/ansicht/bild/2/" >Eine Explosion, deren Auswirkungen bis heute offen sind - vor genau einem Jahr verlor BP die Kontrolle über seine Tiefseebohrung. Die Bohrplattform Deepwater Horizon explodierte, elf Menschen starben und 780 Millionen Liter Rohöl verseuchten den Golf von Mexiko. Greenpeace USA hat heute eine umfangreiche Datenbank mit Belegen  veröffentlicht, die das wahre Ausmaß der Katastrophe offenlegen.</content>
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		<title>Neue Beweise: BP spielte Deepwater Horizon herunter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/neue_beweise_bp_spielte_deepwater_horizon_herunter/ansicht/bild/" type="text/html" title="Auf Spurensuche_Banner Deepwater Horizon" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-04-20T10:02:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-20T10:02:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace/ Daniel Müller</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Ölunfall in Dalian - Fotodokumentation ausgezeichnet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/ansicht/bild/" type="text/html" title="Dalian Oil Spill Accident" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-11T15:52:18+01:00</updated>
		<published>2011-02-11T15:52:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiang He / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/oelunfall_in_dalian_pressefoto_ausgezeichnet/ansicht/bild/" >Er gilt als eine der weltweit höchsten Auszeichnungen für Fotografen: der World Press Photo Award. Lu Guang, der für Greenpeace China fotografiert, hat einen der begehrten Preise in der Kategorie Spot News erhalten.</summary>
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		<title>Greenpeace-Studie: Endspiel um Ölreserven hat begonnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Go Beyond Oil - Banner in der Arktis" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-20T12:21:17+01:00</updated>
		<published>2011-01-20T12:21:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Will Rose / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/ansicht/bild/" >Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_endspiel_um_oelreserven_hat_begonnen/ansicht/bild/" >Die Ölindustrie ist immer öfter gezwungen, auf schmutzige und riskante Technologien zu setzen, da sich die herkömmlich förderbaren Ölvorräte erschöpfen. Das sind die Ergebnisse einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen Studie.</content>
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		<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="GAT Aral/BP" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-12T15:09:35+01:00</updated>
		<published>2011-01-12T15:09:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Thomas Einberger/argum/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/ansicht/bild/4/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/ansicht/bild/4/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</content>
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		<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
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		<updated>2011-01-12T15:09:35+01:00</updated>
		<published>2011-01-12T15:09:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Sean Gardner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/ansicht/bild/3/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</summary>
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		<title>US-Kommission: Ölpest im Golf war vermeidbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Vor der Westküste Grönlands" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-12T15:09:35+01:00</updated>
		<published>2011-01-12T15:09:35+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Markus Mauthe/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/us_kommission_oelpest_im_golf_war_vermeidbar/ansicht/bild/2/" >Der Endbericht der Untersuchungskommission zur Havarie der Deepwater Horizon hat es in sich: Über 380 Seiten zum Unfallhergang und den Ursachen führen zur bitteren Erkenntnis: Die Ölkatastrophe hätte vermieden werden können. Ein ähnlicher Unfall kann sich jederzeit wiederholen!</summary>
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