
Die jüngsten Ölkatastrophen im Golf von Mexiko und in der chinesischen Hafenstadt Dalian haben es nur allzu deutlich gezeigt: Kein Konzern verfügt im Falle eines Ölunfalls über funktionierende Notfallpläne. Es ist Zeit, die Abhängigkeit vom Öl zu beenden. Fossile Energieträger wie Öl müssen durch erneuerbare Energien ersetzt werden.
Zwei Greenpeace-Schiffe sind unterwegs, um das riskante Tiefseegeschäft der Ölindustrie aufzudecken. Die Esperanza ist in London in geheimer Mission gestartet. Nun ist das Geheimnis gelüftet: In der Baffin Bay angekommen, stellt sie sich unter Beobachtung der dänischen Marine der britischen Ölfirma Cairn Energy entgegen. Mehr...
So geht's: Klicken Sie auf die Punkte und Fotos, um mehr über die Esperanza vor Grönland zu erfahren.
Greenpeace untersucht die Auswirkungen der Ölpest direkt im Golf von Mexiko. Vor Ort sammeln Greenpeace-Experten auf der Arctic Sunrise bis Oktober Daten und Informationen. Mehr...
So geht's: Klicken Sie auf die Punkte und Fotos, um mehr über die Tour zu erfahren.
Branchenriesen wie Shell, Exxon und BP planen weitere Ölbohrungen in der Tiefsee, obwohl sie über keinerlei funktionierende Notfallpläne verfügen.
Das Problem: Entsteht in großen Meerestiefen ab 200 Meter ein Leck, wird es schwer, das Loch mit Maschinen wieder abzudichten - das zeigen die hilflosen Versuche von BP nur zu deutlich. Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist kein Zufall. Vorfälle, die auf Probleme hindeuteten, wurden im Vorfeld der Explosion ignoriert. Seit Jahren gibt es zahlreiche Hinweise auf Sicherheitslücken im BP-Förderbetrieb. Mehr...
Kein Ende in Sicht: Längst wissen wir aus vergangenen Ölunfällen, dass die Auswirkungen einer solchen Katastrophe noch Jahrzehnte später zu gravierenden Umweltproblemen führen.