Wildern im Namen der Wissenschaft
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- Artikel veröffentlicht am: 31.05.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Die japanischen Fischer und Walfänger sind im 20. Jahrhundert zur Bedrohung für die Vielfalt in den Meeren geworden. Nicht nur durch ihre rücksichtslose Fischereipolitik, sondern auch durch die Ausweitung des Walfangs unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Damit ignoriert der asiatische Staat das weltweite Walfangmoratorium von 1986 ebenso wie den Status des Südpolarmeeres als Walschutzgebiet von 1994.
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- Japanische Walfaenger auf dem Fangschiff "Yushin Maru" befestigen einen erlegten Minke-Wal (Zwergwal) an der Bordwand. Trotz internationalem Verbot jagt Japan im Walschutzgebiet der Antarktis weiterhin Wale. Zeitgleich besucht der japanische Aussenminister, Yohei Kono, Europa, um Gespraeche ueber die japanisch-europaeischen Beziehungen zu fuehren.
- Aufgenommen am: 11.01.2000
- Copyright: © Cunningham / Greenpeace