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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 01:37:37 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
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		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Nachrichten</category>
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			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content:encoded>
			<description>In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</author>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
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			<content:encoded>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content:encoded>
			<description>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Direct and indirect EU-support of the members of the PFA</title>
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			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>Wie die EU mit direkten und indirekten Finanzhilfen die schwimmenden Fischfabriken der PFA (Pelagic Freezer Trawler Association) unterstützt - hochindustrialisierte Schiffe der Stellnetzfischerei, die in großem Stil Fisch fangen, verarbeiten, einfrieren.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace Niederlande)</author>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
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			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
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			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
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			<content:encoded>15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</content:encoded>
			<description>Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:52:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis</title>
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			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Gesamtübersicht</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
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			<title>Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
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			<content:encoded>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Inhalte der Einkaufspolitik</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Supermarktranking 2011 - Umsetzung</title>
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			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Umsetzung der Einkaufspolitik</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
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			<title>Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch</title>
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			<description>Der Auswertungsbogen enthält die Kriterien, an denen Greenpeace die Einkaufsrichtlinien der Supermarktketten und Discounter misst</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
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			<description>Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Statement NGOs Walfang Japan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/</link>
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			<content:encoded>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</content:encoded>
			<description>Coalition statement from Greenpeace, the Iruka &amp; Kujira (dolphin and whale) Action Network (IKAN), Choice for Tomorrow (CFT), International Fund for Animal Welfare (IFAW) and ten others to the Japanese Government's Whaling Subsidy Increase.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:40:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Studie: Offen für Missbrauch: Europas Fischereipolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:33:37 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content:encoded>
			<description>Die Gemeinsame Fischereipolitik (Common Fisheries Policy, CFP) der Europäischen Union stützt nicht nur illegale Fischerei. Sie ist auch verantwortlich für die zerstörerische Grundschleppnetzfischerei in der Tiefsee.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:33:37 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace Kennzeichnungstest 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Kennzeichnungstest Fischprodukte 2011</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:46:54 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content:encoded>
			<description>Die Gemeinsame Fischereipolitik (Common Fisheries Policy, CFP) der Europäischen Union stützt nicht nur illegale Fischerei. Sie ist auch verantwortlich für die zerstörerische Grundschleppnetzfischerei in der Tiefsee.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:46:54 +0100</pubDate>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
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			<content:encoded>Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:36:14 +0100</pubDate>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
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			<content:encoded>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:43:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Report Greenpeace Afrika "Empyt Nets, empty Future"</title>
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			<content:encoded>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content:encoded>
			<description>In dem neuen Report von Greenpeace Afrika auf englischer Sprache berichtet über die verheerende SItuation der Fischbestände und der Fischfanggebiete in West-Afrika, über die Auswirkungen auf das Leben der Menschen an der westafrikanischen Küste und die Einflüsse des Klimawandels. Aber er gibt auch Lösungsansätze.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:43:50 +0100</pubDate>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
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			<content:encoded>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:57:10 +0100</pubDate>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
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			<content:encoded>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</content:encoded>
			<description>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:57:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content:encoded>
			<description>Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten in einem der insgesamt zehn deutschen Meeresschutzgebiete des Natura 2000-Netzwerkes, dem Sylter Außenriff, tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
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			<content:encoded>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Stellungnahme zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee. Bereits im Mai 2004 identifizierte die damalige Bundesregierung mehr als 30 Prozent der deutschen Nord- und Ostsee-AWZ als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerkes NATURA 2000. Bis heute gibt eskeine Maßnahmen für das Fischereimanagement in den zehn NATURA 2000-Schutzgebieten. Diese Maßnahmen sind längst überfällig und dringend notwendig, um die Schutzziele des NATURA 2000-Netzwerkes zu erreichen.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Stellungnahme zu der norddeutschen Fischereiministerkonferenz am 10. August 2011</title>
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			<content:encoded>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content:encoded>
			<description>Am 10. August 2011 tagte die norddeutsche Fischereiministerkonferenz in Kiel. Die Fischereiminister von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern setzten sich dort sowohl mit der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU als auch mit dem Schutz von NATURA 2000-Gebieten auseinander. Im Folgenden nimmt Greenpeace Stellung zu den zentralen Aussagen und Forderungen der Minister.</description>
			<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 12:23:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
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			<content:encoded>50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 17:24:19 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/</link>
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			<content:encoded>Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</content:encoded>
			<description>Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:23:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Rechtsgutachten zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee, August 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Rechtsgutachten_Meeresschutzgebiete_110809.pdf" type="application/pdf" length="76139"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.</content:encoded>
			<description>Im Auftrag des Greenpeace e.V. werden die Maßnahmenvorschläge für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee insbersondere im Hinblick auf den Schutz von Schweinwalen (Phocoena phocoena) bewertet.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Stellungnahme__Aug11_Massnahmenvorschlaege_Fischereimanagement_NATURA_2000.pdf" type="application/pdf" length="176652"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Stellungnahme zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee. Bereits im Mai 2004 identifizierte die damalige Bundesregierung mehr als 30 Prozent der deutschen Nord- und Ostsee-AWZ als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerkes NATURA 2000. Bis heute gibt eskeine Maßnahmen für das Fischereimanagement in den zehn NATURA 2000-Schutzgebieten. Diese Maßnahmen sind längst überfällig und dringend notwendig, um die Schutzziele des NATURA 2000-Netzwerkes zu erreichen.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Stellungnahme zu der norddeutschen Fischereiministerkonferenz am 10. August 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Am 10. August 2011 tagte die norddeutsche Fischereiministerkonferenz in Kiel. Die Fischereiminister von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern setzten sich dort sowohl mit der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU als auch mit dem Schutz von NATURA 2000-Gebieten auseinander. Im Folgenden nimmt Greenpeace Stellung zu den zentralen Aussagen und Forderungen der Minister.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
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			<content:encoded>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Stellungnahme zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee. Bereits im Mai 2004 identifizierte die damalige Bundesregierung mehr als 30 Prozent der deutschen Nord- und Ostsee-AWZ als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerkes NATURA 2000. Bis heute gibt eskeine Maßnahmen für das Fischereimanagement in den zehn NATURA 2000-Schutzgebieten. Diese Maßnahmen sind längst überfällig und dringend notwendig, um die Schutzziele des NATURA 2000-Netzwerkes zu erreichen.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsgutachten zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten (englisch)</title>
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			<content:encoded>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise (englische Version).</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rechtsgutachten zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee, August 2011</title>
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			<content:encoded>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Im Auftrag des Greenpeace e.V. werden die Maßnahmenvorschläge für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee insbersondere im Hinblick auf den Schutz von Schweinwalen (Phocoena phocoena) bewertet.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Schweinswal - Kleiner Tümmler in Seenot</title>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</content:encoded>
			<description>Er ist er der einzige heimische Wal an Deutschlands Küsten: der Schweinswal, auch Kleiner Tümmler genannt (engl. Harbour porpoise, lat. Phocoena phocoena). Auf der Nordseeinsel Sylt lässt er sich vom Strand aus sichten, manchmal mischt er sich sogar unter die Badenden. Doch der Schweinswal ist massiv bedroht: In der Ostsee kämpft er ums Überleben.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:49:16 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</content:encoded>
			<description>Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten in einem der insgesamt zehn deutschen Meeresschutzgebiete des Natura 2000-Netzwerkes, dem Sylter Außenriff, tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:49:16 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
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			<content:encoded>Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Stellungnahme zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee. Bereits im Mai 2004 identifizierte die damalige Bundesregierung mehr als 30 Prozent der deutschen Nord- und Ostsee-AWZ als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerkes NATURA 2000. Bis heute gibt eskeine Maßnahmen für das Fischereimanagement in den zehn NATURA 2000-Schutzgebieten. Diese Maßnahmen sind längst überfällig und dringend notwendig, um die Schutzziele des NATURA 2000-Netzwerkes zu erreichen.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:49:16 +0100</pubDate>
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			<title>Die Internationale Walfangkommission (IWC)</title>
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			<content:encoded>Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</content:encoded>
			<description>Die Internationale Walfangkommission (IWC) Geschichte und Ausblick</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Porträt Johannes</title>
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			<content:encoded>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</content:encoded>
			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:42:13 +0100</pubDate>
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			<title>Porträt Ronja</title>
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			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:42:13 +0100</pubDate>
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			<title>Porträt Selma</title>
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			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
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			<title>Porträt Ronja</title>
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			<content:encoded>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</content:encoded>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</description>
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			<title>Porträt Selma</title>
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			<content:encoded>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</content:encoded>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Porträt Johannes</title>
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			<content:encoded>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</content:encoded>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
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			<content:encoded>Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten im Sylter Außenriff tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen. 320 Granitfelsen sind in einem Seegebiet von 160 Quadratkilometern Größe versenkt, als die Bundesregierung die Aktion per Untersagensverfügung stoppt.</content:encoded>
			<description>Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten in einem der insgesamt zehn deutschen Meeresschutzgebiete des Natura 2000-Netzwerkes, dem Sylter Außenriff, tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:22:39 +0100</pubDate>
			<category>Meeresschutzgebiete</category>
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			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
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			<content:encoded>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) Taschenformat 2010</description>
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 18:17:29 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
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			<title>Eine Atempause für die Meere</title>
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			<content:encoded>Neben den dringend notwendigen Fischereimaßnahmen kommt der Einrichtung von Schutzgebieten eine besondere Bedeutung zu. Denn in diesen konsequent vor der menschlichen Zerstörung geschützten Bereichen können sich die Fischbestände und das zerstörte Meeresökosystem erholen. In der EU-Fischereipolitik müssen Schutzgebiete als Werkzeug gegen die Überfischung viel mehr Beachtung finden.</content:encoded>
			<description>Bis Ende 2012 soll die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) der EU erneuert werden. Dabei kommt aus Sicht von Greenpeace der Einrichtung von Meereschutzgebieten eine besondere Bedeutung zu. Denn dort können sich die Fischbestände und Lebensräume wieder erholen.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 14:58:25 +0100</pubDate>
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			<title>Robben - Biologie und Bedrohung</title>
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			<content:encoded>Robben besiedeln in über dreißig Arten vorwiegend die gemäßigten und kalten Meeresregionen der Erde. Nur wenige Arten leben in subtropischen und tropischen Gewässern oder gar in Binnengewässern wie zum Beispiel dem Baikalsee in Russland. Die in arktischen Gewässern lebenden Robben unternehmen jeden Herbst weite Wanderungen zu den südlicheren Wurfplätzen.</content:encoded>
			<description>Robben stammen von landlebenden Vorfahren ab. Im Laufe von Millionen Jahren haben sie Besonderheiten entwickelt, durch die sie hervorragend an das Leben im Wasser angepasst sind. Einige Arten bringen es zu beachtlichen Rekordleistungen.</description>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Schweinswal - Kleiner Tümmler in Seenot</title>
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			<content:encoded>Die Schweinswale in Nord- und Ostsee gehören zu der im Atlantik vorkommenden Unterart Phocoena phocoena. Sie werden  rund 1,50 Meter lang und sind die einzige heimische Walart an Deutschlands Küste.</content:encoded>
			<description>Er ist er der einzige heimische Wal an Deutschlands Küsten: der Schweinswal, auch Kleiner Tümmler genannt (engl. Harbour porpoise, lat. Phocoena phocoena). Auf der Nordseeinsel Sylt lässt er sich vom Strand aus sichten, manchmal mischt er sich sogar unter die Badenden. Doch der Schweinswal ist massiv bedroht: In der Ostsee kämpft er ums Überleben.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:50:07 +0100</pubDate>
			<category>Wale &amp; ihre Gefährdungen</category>
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			<title>Kurzinfo Arktis und Antarktis</title>
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			<content:encoded>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</content:encoded>
			<description>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace in der Arktis - ein Überblick</title>
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			<content:encoded>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</content:encoded>
			<description>Das erste Büro hat Greenpeace bereits 1977 in der Arktis eröffnet. Schwerpunkte der Arbeit in über 30 Jahren waren Ölförderung, Klimawandel,  Wal- und Fischfang  sowie Atomwaffentests. Derzeit steht die Klimakrise im Fokus der Greenpeace-Arbeit.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Arktis im Visier (2010)</title>
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			<content:encoded>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</content:encoded>
			<description>Schwarze Zeiten für das weiße Paradies. Die Arktis ist eines der letzten nahezu intakten großen Ökosysteme dieser Erde. Doch die Arktis ist bedroht. Das Greenpeace-Schiff "Esperanza" startet deshalb erneut zu einer mehrmonatigen Expedition mit Forschern in die Arktis.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Chronologie des Walfleischskandals</title>
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			<content:encoded>Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</content:encoded>
			<description>Die zeitliche Abfolge der Ereignisse in Japan</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:27:19 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/</link>
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			<content:encoded>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung, konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da für die gesamte Metro Group und Metro Cash&amp;Carry die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) 2010</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
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			<content:encoded>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung, konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da für die gesamte Metro Group und Metro Cash&amp;Carry die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.</content:encoded>
			<description>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung, konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da für die gesamte Metro Group und Metro Cash&amp;Carry die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<content:encoded>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung, konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da für die gesamte Metro Group und Metro Cash&amp;Carry die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.</content:encoded>
			<description>Um die Krise der Fischerei zu lösen, sind alle Verantwortlichen gefordert: Politiker, Fischer, Fischindustrie und auch der Lebensmitteleinzelhandel. Letzterer trägt besondere Verantwortung, da er als Schnittstelle zwischen Verbraucher und Industrie entscheidet, welcher Fisch wie gekennzeichnet in den Kühltheken liegt. Greenpeace untersucht daher seit vier Jahren die Einkaufspraxis für Fisch und Meeresfrüchte von elf deutschen Supermarktketten und Discountern.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:49:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Iris Menn / Greenpeace)</author>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
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			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) 2010</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gesamtübersicht Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<description>Grafik Supermarktranking Fisch 2010</description>
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			<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
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			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
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			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/</link>
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			<content:encoded>Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzgebiete ohne Fischerei einzurichten.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) Taschenformat 2010</description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<description>Fischratgeber (5. Auflage) 2010</description>
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			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
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			<content:encoded>Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzgebiete ohne Fischerei einzurichten.</content:encoded>
			<description>Die Jagd auf den letzten Fisch. Die industrielle Fischerei richtet nicht nur ökologische Schäden an, sondern gefährdet auch eine langfristige Nutzung der Meere.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/</link>
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			<content:encoded>Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) 2010</description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
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			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) Taschenformat 2010</description>
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:21:28 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
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			<title>Eine Katastrophe in der Tiefsee (Nov. 2010)</title>
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			<description>Die Tiefseefischerei – Lebensraumvernichtung made in Europe. EU-Entscheidung zu Tiefseefangquoten für 2011 und 2012 (Stand 29/30. November 2010).</description>
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			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/der_neue_ratgeber_fisch_beliebt_aber_bedroht/</link>
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			<content:encoded>Was tun, wenn wir uns als Verbraucher oder Verbraucherin verantwortungsbewusst verhalten, aber doch ab und zu gern Fisch essen möchten? Welchen Fisch können wir guten Gewissens kaufen? In dieser Situation hilft der neue Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) Taschenformat 2010</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber: Änderungen zur 4. Auflage</title>
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			<content:encoded>Was tun, wenn wir uns als Verbraucher oder Verbraucherin verantwortungsbewusst verhalten, aber doch ab und zu gern Fisch essen möchten? Welchen Fisch können wir guten Gewissens kaufen? In dieser Situation hilft der neue Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht.</content:encoded>
			<description>In einer Tabelle werden die maßgeblichen Änderungen zwischen der vierten (01/2010) und der fünften (12/2010) Auflage des Ratgebers dargestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
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			<content:encoded>Was tun, wenn wir uns als Verbraucher oder Verbraucherin verantwortungsbewusst verhalten, aber doch ab und zu gern Fisch essen möchten? Welchen Fisch können wir guten Gewissens kaufen? In dieser Situation hilft der neue Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht.</content:encoded>
			<description>Fischratgeber (5. Auflage) 2010</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 15:12:00 +0100</pubDate>
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			<title>Eine Katastrophe in der Tiefsee (Nov. 2010)</title>
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			<content:encoded>Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</content:encoded>
			<description>Die Tiefseefischerei – Lebensraumvernichtung made in Europe. EU-Entscheidung zu Tiefseefangquoten für 2011 und 2012 (Stand 29/30. November 2010).</description>
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			<title>Fischratgeber: Änderungen zur 4. Auflage</title>
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			<content:encoded>Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</content:encoded>
			<description>In einer Tabelle werden die maßgeblichen Änderungen zwischen der vierten (01/2010) und der fünften (12/2010) Auflage des Ratgebers dargestellt.</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Fischratgeber 2010</title>
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			<description>Fischratgeber (5. Auflage) 2010</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
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			<description>Fischratgeber (5. Auflage) Taschenformat 2010</description>
			<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fish species identification in canned products</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_skandal_bei_dosenthunfisch_auf/</link>
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			<content:encoded>Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</content:encoded>
			<description>Welche Thunfischarten landen wirklich in Konservendosen? Greenpeace hat DNA-Tests von Thunfischfleisch durchführen lassen. Die Ergebnisse sind ernüchternd: In den Dosen fand sich Fleisch von gefährdeten und überfischten Arten gemischt mit Fleisch des angegebenen Skipjacks.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>DNA-Tests an Thunfisch in Dosen (engl. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</content:encoded>
			<description>Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Fish species identification in canned products</title>
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			<content:encoded>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</content:encoded>
			<description>Welche Thunfischarten landen wirklich in Konservendosen? Greenpeace hat DNA-Tests von Thunfischfleisch durchführen lassen. Die Ergebnisse sind ernüchternd: In den Dosen fand sich Fleisch von gefährdeten und überfischten Arten gemischt mit Fleisch des angegebenen Skipjacks.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>DNA-Tests an Thunfisch in Dosen (engl. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</content:encoded>
			<description>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Emergency OceansRescue Plan</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</content:encoded>
			<description>Emergency OceansRescue Plan (Fahrplan zum Schutz der Meere)</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 12:29:23 +0100</pubDate>
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			<title>Zusammenfassung der Beweise von Greenpeace Japan</title>
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			<content:encoded>Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</content:encoded>
			<description>Die Zusammenfassung der Beweise zur Entlastung von Junichi Sato und Toru Suzuki, die von Greenpeace Japan beim Gerichtsverfahren gegen die beiden Walschützer vorgelegt wurden.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:44:58 +0100</pubDate>
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			<title>Species Factsheet Bluefin tunas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/keine_hoffung_fuer_den_blauflossen_thunfisch/</link>
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			<content:encoded>Gnadenloser Fischfang hat den Blauflossen-Thunfisch fast ausgerottet. Versuche der EU den König der Meere zu schützen kommen zu spät und sind nicht effektiv.</content:encoded>
			<description>Factsheet zum Blauflossen-Thunfisch</description>
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:58:00 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Factsheet Fischerei Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/zweite_phase_der_arktis_expedition_beginnt/</link>
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			<content:encoded>Die Esperanza ist in Spitzbergen. Dort wird sie die nächsten Wochen unbekannte Teile der Tiefsee kartieren und den Fischfang dokumentieren. Die Arktic Under Pressure-Expedition geht damit in die zweite Runde. Ein neuer Faktor, der die Arktis unter Druck setzt, rückt in den Mittelpunkt: Große Regionen der Arktis sind nicht mehr ganzjährig durch Eis geschützt. Da es keine Fischerei-Gesetze für die nun frei zugänglichen Bereiche gibt, nutzt die Fisch-Industrie ihre Chance und zieht nach Norden.</content:encoded>
			<description>Fischereiflotten drängen in den hohen Norden  Arktis nicht nur durch den Klimawandel bedroht, sondern auch durch die rücksichtslose Fischindustrie</description>
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:00:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© V.I.S.D.P. Iris Menn/Greenpeace)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/zertifizierungen_glaubwuerdige_standards_fuer_die_nachhaltigkeit_von_fischprodukten/</link>
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			<content:encoded>Es hat sich etwas getan in den Kühltheken der deutschen Supermärkte. Waren noch vor einigen Jahren keinerlei Informationen über den Fisch, den man kaufte, zu erhalten, finden sich heute immer häufiger Informationen zu Fischart, Fanggebiet und -methode ebenso wie Gütesiegel auf den Verpackungen. Letztere versprechen ein Produkt aus nachhaltigem Fischfang bzw. nachhaltiger Aquakultur (kontrollierte Aufzucht von Fischen, Muscheln, Krebsen usw.). Oft handelt es sich um selbst entwickelte Siegel der Produzenten, aber es gibt auch Gütesiegel, die von externen Institutionen bzw. Organisationen vergeben werden.</content:encoded>
			<description>Es hat sich etwas getan in den Kühltheken der deutschen Supermärkte. Waren noch vor einigen Jahren keinerlei Informationen über den Fisch, den man kaufte, zu erhalten, finden sich heute immer häufiger Informationen zu Fischart, Fanggebiet und -methode ebenso wie Gütesiegel auf den Verpackungen. Letztere versprechen ein Produkt aus nachhaltigem Fischfang bzw. nachhaltiger Aquakultur (kontrollierte Aufzucht von Fischen, Muscheln, Krebsen usw.). Oft handelt es sich um selbst entwickelte Siegel der Produzenten, aber es gibt auch Gütesiegel, die von externen Institutionen bzw. Organisationen vergeben werden.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:24:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace Bewertung des MSC (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_marine_stewardship_council_msc/</link>
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			<content:encoded>Der MSC wurde 1997 gemeinsam von Unilever und dem World Wildlife Fund (WWF) als Initiative für eine verantwortungsvolle Fischerei gegründet. Ziel ist die Sicherung der Fischbestände für zukünftige Generationen. Seither hat der MSC 94 Fischereien mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet.</content:encoded>
			<description>Greenpeace Bewertung des MSC (engl.)</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:22:46 +0100</pubDate>
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			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_marine_stewardship_council_msc/</link>
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			<content:encoded>Der MSC wurde 1997 gemeinsam von Unilever und dem World Wildlife Fund (WWF) als Initiative für eine verantwortungsvolle Fischerei gegründet. Ziel ist die Sicherung der Fischbestände für zukünftige Generationen. Seither hat der MSC 94 Fischereien mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet.</content:encoded>
			<description>Der MSC wurde 1997 gemeinsam von Unilever und dem World Wildlife Fund (WWF) als Initiative für eine verantwortungsvolle Fischerei gegründet. Ziel ist die Sicherung der Fischbestände für zukünftige Generationen. Seither hat der MSC 94 Fischereien mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:22:46 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace Bewertung von FOTS (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_friend_of_the_sea_fots/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/FOTS_assessment_briefing_FINAL_13.07.09.pdf" type="application/pdf" length="88839"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Friend of the Sea (FOTS) wurde 2006 von Dr. Paolo Bray ins Leben gerufen. 2008 wurden die Standards von FOTS überarbeitet und gehen nun auch auf die Greenpeace-Kriterien für nicht-nachhaltige Fischereien (red-grade criteria for unsustainable fisheries) stärker ein. Auch die FOTS-Standards für Aquakultur wurden wenig später überarbeitet. Die Einführung dieser neuen verbesserten Standards erfolgte im Mai 2009 durch die Veröffentlichung auf der FOTS-Internetseite.</content:encoded>
			<description>A variety of seafood certification schemes have developed over the past decade, all claiming that the fish that they certify have been sustainably caught or farmed and that they are the best option for consumers to purchase. Greenpeace is of the opinion that no fully credible certification system for sustainable wild-caught seafood currently exists. So far, the challenges facing our oceans are far from being tackled and the fundamental principles of precaution and ecosystem approach are not yet incorporated into fisheries management.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:21:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
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			<content:encoded>Friend of the Sea (FOTS) wurde 2006 von Dr. Paolo Bray ins Leben gerufen. 2008 wurden die Standards von FOTS überarbeitet und gehen nun auch auf die Greenpeace-Kriterien für nicht-nachhaltige Fischereien (red-grade criteria for unsustainable fisheries) stärker ein. Auch die FOTS-Standards für Aquakultur wurden wenig später überarbeitet. Die Einführung dieser neuen verbesserten Standards erfolgte im Mai 2009 durch die Veröffentlichung auf der FOTS-Internetseite.</content:encoded>
			<description>Friend of the Sea (FOTS) wurde 2006 von Dr. Paolo Bray ins Leben gerufen. 2008 wurden die Standards von FOTS überarbeitet und gehen nun auch auf die Greenpeace-Kriterien für nicht-nachhaltige Fischereien (red-grade criteria for unsustainable fisheries) stärker ein. Auch die FOTS-Standards für Aquakultur wurden wenig später überarbeitet. Die Einführung dieser neuen verbesserten Standards erfolgte im Mai 2009 durch die Veröffentlichung auf der FOTS-Internetseite.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:21:36 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
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			<content:encoded>Das Label Dolphin Safe - delfinfreundlich gefangen wurde von OceanCare und dem Earth Island Institute (EII) 2001 eingeführt und wird ausschließlich an Thunfisch-Fischereien vergeben. Es gehört zu einem der weltweit größten privaten Nahrungsmittel-Kontrollprogrammen.</content:encoded>
			<description>Das Label Dolphin Safe - delfinfreundlich gefangen wurde von OceanCare und dem Earth Island Institute (EII) 2001 eingeführt und wird ausschließlich an Thunfisch-Fischereien vergeben. Es gehört zu einem der weltweit größten privaten Nahrungsmittel-Kontrollprogrammen.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 17:19:56 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Schutzgebiete für das Mittelmeer (engl.)</title>
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			<content:encoded>Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</content:encoded>
			<description>Report: Marine Reserves for the Mediterrian</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:29:00 +0100</pubDate>
			<category>Meeresschutzgebiete</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Grafik: Schutzgebiete Mittelmeer</title>
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			<description>Greenpeace-Vorschläge für Schutzgebiete im Mittelmeer.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:29:00 +0100</pubDate>
			<category>Meeresschutzgebiete</category>
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			<title>Greenpeace-Bewertung von GlobalG.A.P. (engl.)</title>
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			<content:encoded>GLOBALG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die gute landwirtschaftliche Methoden (Good Agricultural Practices – G.A.P.) als Zertifizierungsstandards von landwirtschaftlichen Produkten, Fische und Shrimps aus Aquakulturen eingeschlossen, setzt. GLOBALG.A.P. begann als EUREPG.A.P. Einzelhändler und Supermärkte waren die Hauptakteure in der Entwicklung der Standards, angespornt von den wachsenden Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Sicherheit, artgerechte Tierhaltung, Umweltverträglichkeit und negativen sozialen Auswirkungen durch die Herstellung der Nahrungsmittel. Obwohl GLOBALG.A.P. eher eine Geschäftsgarantie als ein Verbraucherstandard ist, wird es immer häufiger von Herstellern und Einzelhändlern als Beweis für nachhaltige Aquakulturen angeführt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Bewertung der GlobalG.A.P. Assessments. GlobalG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die weltweit freiwillige Standards zur Zertifizierung von landwirtschaftlichen Produkten setzt - Fische und Shrimps aus Aquakulturen, eingeschlossen.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:52:14 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
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			<content:encoded>GLOBALG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die gute landwirtschaftliche Methoden (Good Agricultural Practices – G.A.P.) als Zertifizierungsstandards von landwirtschaftlichen Produkten, Fische und Shrimps aus Aquakulturen eingeschlossen, setzt. GLOBALG.A.P. begann als EUREPG.A.P. Einzelhändler und Supermärkte waren die Hauptakteure in der Entwicklung der Standards, angespornt von den wachsenden Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Sicherheit, artgerechte Tierhaltung, Umweltverträglichkeit und negativen sozialen Auswirkungen durch die Herstellung der Nahrungsmittel. Obwohl GLOBALG.A.P. eher eine Geschäftsgarantie als ein Verbraucherstandard ist, wird es immer häufiger von Herstellern und Einzelhändlern als Beweis für nachhaltige Aquakulturen angeführt.</content:encoded>
			<description>GLOBALG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die gute landwirtschaftliche Methoden (Good Agricultural Practices – G.A.P.) als Zertifizierungsstandards von landwirtschaftlichen Produkten, Fische und Shrimps aus Aquakulturen eingeschlossen, setzt. GLOBALG.A.P. begann als EUREPG.A.P. Einzelhändler und Supermärkte waren die Hauptakteure in der Entwicklung der Standards, angespornt von den wachsenden Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Sicherheit, artgerechte Tierhaltung, Umweltverträglichkeit und negativen sozialen Auswirkungen durch die Herstellung der Nahrungsmittel. Obwohl GLOBALG.A.P. eher eine Geschäftsgarantie als ein Verbraucherstandard ist, wird es immer häufiger von Herstellern und Einzelhändlern als Beweis für nachhaltige Aquakulturen angeführt.</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:52:14 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Species Factsheet Bluefin tunas</title>
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			<content:encoded>Fischsammler oder Fish Aggregation devices (FADs) sind künstliche schwimmende Plattformen, die von den Fischereiflotten auf der Meeresoberfläche ausgebracht werden. Ihr Einsatz in der Ringwadenfischerei führt zu riesigen Beifangmengen.</content:encoded>
			<description>Factsheet zum Blauflossen-Thunfisch</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:40:44 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Toxic waste list</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet-1/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten befestigten heute Morgen in Moskau ein Banner mit der Aufschrift:Putin! Ban toxic discharges to our rivers unter einer Brücke des Flusses Moskwa. In Sichtweite der Brücke steht das Baltschug Kempinski Hotel, dort findet seit heute das HELCOM-Ministertreffen statt. Zwei weitere Aktivisten in Schlauchbooten forderten die Minister mit der Flagge STOP polluting our rivers! dazu auf, die Flüsse nicht weiter zu verschmutzen. Die gleiche Nachricht trug auch die Beluga II auf ihrem Banner.</content:encoded>
			<description>List of toxic waste close to St. Petersburg.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:25:44 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Russian Refuse Report</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten befestigten heute Morgen in Moskau ein Banner mit der Aufschrift:Putin! Ban toxic discharges to our rivers unter einer Brücke des Flusses Moskwa. In Sichtweite der Brücke steht das Baltschug Kempinski Hotel, dort findet seit heute das HELCOM-Ministertreffen statt. Zwei weitere Aktivisten in Schlauchbooten forderten die Minister mit der Flagge STOP polluting our rivers! dazu auf, die Flüsse nicht weiter zu verschmutzen. Die gleiche Nachricht trug auch die Beluga II auf ihrem Banner.</content:encoded>
			<description>Russian Refuse Report</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 18:25:44 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kadir van Lohuizen / NOOR/Greenpeace)</author>
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			<title>Zusammenfassung der Beweise des japanischen Walfleischskandals.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/un_hochkommissarin_besorgt_ueber_prozess_in_japan/</link>
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			<content:encoded>Es ist sehr wichtig für eine Gesellschaft, dass NGOs Untersuchungen durchführen können. Das gilt für Greenpeace, und es gilt generell. Mit diesen Worten kommentierte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay, am 14. Mai den Prozess gegen die beiden Walschützer von Greenpeace in Japan.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung der Beweise des japanischen Walfleischskandals.</description>
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:22:15 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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