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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 00:48:20 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/</link>
			<description>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</description>
		</item>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/</link>
			<description>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</description>
		</item>
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			<title>Direct and indirect EU-support of the members of the PFA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
		</item>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
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			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
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		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/</link>
			<description>15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</description>
		</item>
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			<title>Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
		</item>
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			<title>Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
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			<title>Supermarktranking 2011 - Umsetzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
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			<title>Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
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			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
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			<title>Statement NGOs Walfang Japan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/</link>
			<description>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</description>
		</item>
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			<title>Studie: Offen für Missbrauch: Europas Fischereipolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
		</item>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace Kennzeichnungstest 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</description>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</description>
		</item>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/</link>
			<description>Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/</link>
			<description>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report Greenpeace Afrika "Empyt Nets, empty Future"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/</link>
			<description>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</description>
		</item>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/</link>
			<description>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</description>
		</item>
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			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/</link>
			<description>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetz...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetz...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme zu der norddeutschen Fischereiministerkonferenz am 10. August 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetz...</description>
		</item>
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			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</description>
		</item>
		<item>
			<title>Meere in Seenot - Was die Ozeane bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/</link>
			<description>Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten d...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/</link>
			<description>Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorri...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/</link>
			<description>Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorri...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme zu der norddeutschen Fischereiministerkonferenz am 10. August 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/</link>
			<description>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/</link>
			<description>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten (...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/</link>
			<description>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
		</item>
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			<title>Rechtsgutachten zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten d...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/</link>
			<description>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Schweinswal - Kleiner Tümmler in Seenot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/</link>
			<description>Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/</link>
			<description>Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</description>
		</item>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/</link>
			<description>Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Internationale Walfangkommission (IWC)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/</link>
			<description>Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Porträt Johannes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/</link>
			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Porträt Ronja</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/</link>
			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Porträt Selma</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/</link>
			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Porträt Ronja</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/</link>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schütze...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Porträt Selma</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/</link>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schütze...</description>
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			<title>Porträt Johannes</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/</link>
			<description>Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schütze...</description>
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			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/schutzgebiete_in_nord_und_ostsee/</link>
			<description>Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten im Sylter Außenriff tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen. 320 Granitfelsen sind in einem Seegebiet von 160 Quadratkilometern Größe versenkt, als die Bundesregierung die Aktion per Untersagensverfügung stoppt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig-1/</link>
			<description>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig-1/</link>
			<description>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/</link>
			<description>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/</link>
			<description>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Atempause für die Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/eine_atempause_fuer_die_meere/</link>
			<description>Neben den dringend notwendigen Fischereimaßnahmen kommt der Einrichtung von Schutzgebieten eine besondere Bedeutung zu. Denn in diesen konsequent vor der menschlichen Zerstörung geschützten Bereichen können sich die Fischbestände und das zerstörte Meeresökosystem erholen. In der EU-Fischereipolitik müssen Schutzgebiete als Werkzeug gegen die Überfischung viel mehr Beachtung finden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Robben - Biologie und Bedrohung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/robben/artikel/robben_biologie_und_bedrohung/</link>
			<description>Robben besiedeln in über dreißig Arten vorwiegend die gemäßigten und kalten Meeresregionen der Erde. Nur wenige Arten leben in subtropischen und tropischen Gewässern oder gar in Binnengewässern wie zum Beispiel dem Baikalsee in Russland. Die in arktischen Gewässern lebenden Robben unternehmen jeden Herbst weite Wanderungen zu den südlicheren Wurfplätzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Schweinswal - Kleiner Tümmler in Seenot</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/wale_ihre_gefaehrdungen/artikel/der_schweinswal_in_nord_und_ostsee/</link>
			<description>Die Schweinswale in Nord- und Ostsee gehören zu der im Atlantik vorkommenden Unterart Phocoena phocoena. Sie werden  rund 1,50 Meter lang und sind die einzige heimische Walart an Deutschlands Küste.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Arktis und Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/</link>
			<description>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace in der Arktis - ein Überblick</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/</link>
			<description>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Arktis im Visier (2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/</link>
			<description>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Chronologie des Walfleischskandals</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/</link>
			<description>Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/</link>
			<description>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/</link>
			<description>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/</link>
			<description>Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gesamtübersicht Supermarktranking Fisch 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bewertungsbogen Supermarktranking 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/</link>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/</link>
			<description>Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/</link>
			<description>Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/</link>
			<description>Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzg...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/</link>
			<description>Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/</link>
			<description>Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Katastrophe in der Tiefsee (Nov. 2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/der_neue_ratgeber_fisch_beliebt_aber_bedroht/</link>
			<description>Was tun, wenn wir uns als Verbraucher oder Verbraucherin verantwortungsbewusst verhalten, aber doch ab und zu gern Fisch essen möchten? Welchen Fisch können wir guten Gewissens kaufen? In dieser Situation hilft der neue Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber: Änderungen zur 4. Auflage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/der_neue_ratgeber_fisch_beliebt_aber_bedroht/</link>
			<description>Was tun, wenn wir uns als Verbraucher oder Verbraucherin verantwortungsbewusst verhalten, aber doch ab und zu gern Fisch essen möchten? Welchen Fisch können wir guten Gewissens kaufen? In dieser Situation hilft der neue Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/der_neue_ratgeber_fisch_beliebt_aber_bedroht/</link>
			<description>Was tun, wenn wir uns als Verbraucher oder Verbraucherin verantwortungsbewusst verhalten, aber doch ab und zu gern Fisch essen möchten? Welchen Fisch können wir guten Gewissens kaufen? In dieser Situation hilft der neue Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Katastrophe in der Tiefsee (Nov. 2010)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/</link>
			<description>Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber: Änderungen zur 4. Auflage</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/</link>
			<description>Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/</link>
			<description>Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fischratgeber Taschenformat 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/</link>
			<description>Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fish species identification in canned products</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_skandal_bei_dosenthunfisch_auf/</link>
			<description>Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DNA-Tests an Thunfisch in Dosen (engl. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_skandal_bei_dosenthunfisch_auf/</link>
			<description>Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fish species identification in canned products</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/</link>
			<description>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</description>
		</item>
		<item>
			<title>DNA-Tests an Thunfisch in Dosen (engl. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/</link>
			<description>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Emergency OceansRescue Plan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung der Beweise von Greenpeace Japan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/haft_auf_bewaehrung_fuer_den_schutz_der_wale/</link>
			<description>Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Species Factsheet Bluefin tunas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/keine_hoffung_fuer_den_blauflossen_thunfisch/</link>
			<description>Gnadenloser Fischfang hat den Blauflossen-Thunfisch fast ausgerottet. Versuche der EU den König der Meere zu schützen kommen zu spät und sind nicht effektiv.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Fischerei Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/zweite_phase_der_arktis_expedition_beginnt/</link>
			<description>Die Esperanza ist in Spitzbergen. Dort wird sie die nächsten Wochen unbekannte Teile der Tiefsee kartieren und den Fischfang dokumentieren. Die Arktic Under Pressure-Expedition geht damit in die zweite Runde. Ein neuer Faktor, der die Arktis unter Druck setzt, rückt in den Mittelpunkt: Große Regionen der Arktis sind nicht mehr ganzjährig durch Eis geschützt. Da es keine Fischerei-Gesetze für die nun frei zugänglichen Bereiche gibt, nutzt die Fisch-Industrie ihre Chance und zieht nach Norden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/zertifizierungen_glaubwuerdige_standards_fuer_die_nachhaltigkeit_von_fischprodukten/</link>
			<description>Es hat sich etwas getan in den Kühltheken der deutschen Supermärkte. Waren noch vor einigen Jahren keinerlei Informationen über den Fisch, den man kaufte, zu erhalten, finden sich heute immer häufiger Informationen zu Fischart, Fanggebiet und -methode ebenso wie Gütesiegel auf den Verpackungen. Letztere versprechen ein Produkt aus nachhaltigem Fischfang bzw. nachhaltiger Aquakultur (kontrollierte Aufzucht von Fischen, Muscheln, Krebsen usw.). Oft handelt es sich um selbst entwickelte Siegel d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Bewertung des MSC (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_marine_stewardship_council_msc/</link>
			<description>Der MSC wurde 1997 gemeinsam von Unilever und dem World Wildlife Fund (WWF) als Initiative für eine verantwortungsvolle Fischerei gegründet. Ziel ist die Sicherung der Fischbestände für zukünftige Generationen. Seither hat der MSC 94 Fischereien mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_marine_stewardship_council_msc/</link>
			<description>Der MSC wurde 1997 gemeinsam von Unilever und dem World Wildlife Fund (WWF) als Initiative für eine verantwortungsvolle Fischerei gegründet. Ziel ist die Sicherung der Fischbestände für zukünftige Generationen. Seither hat der MSC 94 Fischereien mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Bewertung von FOTS (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_friend_of_the_sea_fots/</link>
			<description>Friend of the Sea (FOTS) wurde 2006 von Dr. Paolo Bray ins Leben gerufen. 2008 wurden die Standards von FOTS überarbeitet und gehen nun auch auf die Greenpeace-Kriterien für nicht-nachhaltige Fischereien (red-grade criteria for unsustainable fisheries) stärker ein. Auch die FOTS-Standards für Aquakultur wurden wenig später überarbeitet. Die Einführung dieser neuen verbesserten Standards erfolgte im Mai 2009 durch die Veröffentlichung auf der FOTS-Internetseite.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_friend_of_the_sea_fots/</link>
			<description>Friend of the Sea (FOTS) wurde 2006 von Dr. Paolo Bray ins Leben gerufen. 2008 wurden die Standards von FOTS überarbeitet und gehen nun auch auf die Greenpeace-Kriterien für nicht-nachhaltige Fischereien (red-grade criteria for unsustainable fisheries) stärker ein. Auch die FOTS-Standards für Aquakultur wurden wenig später überarbeitet. Die Einführung dieser neuen verbesserten Standards erfolgte im Mai 2009 durch die Veröffentlichung auf der FOTS-Internetseite.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_dolphin_safe_delfinfreundlich_gefangen/</link>
			<description>Das Label Dolphin Safe - delfinfreundlich gefangen wurde von OceanCare und dem Earth Island Institute (EII) 2001 eingeführt und wird ausschließlich an Thunfisch-Fischereien vergeben. Es gehört zu einem der weltweit größten privaten Nahrungsmittel-Kontrollprogrammen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete für das Mittelmeer (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/vorschlag_fuer_meeresschutzgebiete_im_mittelmeer/</link>
			<description>Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Grafik: Schutzgebiete Mittelmeer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/vorschlag_fuer_meeresschutzgebiete_im_mittelmeer/</link>
			<description>Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Bewertung von GlobalG.A.P. (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_globalgap/</link>
			<description>GLOBALG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die gute landwirtschaftliche Methoden (Good Agricultural Practices – G.A.P.) als Zertifizierungsstandards von landwirtschaftlichen Produkten, Fische und Shrimps aus Aquakulturen eingeschlossen, setzt. GLOBALG.A.P. begann als EUREPG.A.P. Einzelhändler und Supermärkte waren die Hauptakteure in der Entwicklung der Standards, angespornt von den wachsenden Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Sicherheit, artgerechte Tierhaltung, Umweltvert...</description>
		</item>
		<item>
			<title>GP Position zu Zertifzierungen 23.8.2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_bewertung_von_globalgap/</link>
			<description>GLOBALG.A.P. ist eine privatwirtschaftliche Organisation, die gute landwirtschaftliche Methoden (Good Agricultural Practices – G.A.P.) als Zertifizierungsstandards von landwirtschaftlichen Produkten, Fische und Shrimps aus Aquakulturen eingeschlossen, setzt. GLOBALG.A.P. begann als EUREPG.A.P. Einzelhändler und Supermärkte waren die Hauptakteure in der Entwicklung der Standards, angespornt von den wachsenden Bedenken der Verbraucher in Bezug auf Sicherheit, artgerechte Tierhaltung, Umweltvert...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Species Factsheet Bluefin tunas</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fischerei_mit_fischsammlern_slideshow/</link>
			<description>Fischsammler oder Fish Aggregation devices (FADs) sind künstliche schwimmende Plattformen, die von den Fischereiflotten auf der Meeresoberfläche ausgebracht werden. Ihr Einsatz in der Ringwadenfischerei führt zu riesigen Beifangmengen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Toxic waste list</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten befestigten heute Morgen in Moskau ein Banner mit der Aufschrift:Putin! Ban toxic discharges to our rivers unter einer Brücke des Flusses Moskwa. In Sichtweite der Brücke steht das Baltschug Kempinski Hotel, dort findet seit heute das HELCOM-Ministertreffen statt. Zwei weitere Aktivisten in Schlauchbooten forderten die Minister mit der Flagge STOP polluting our rivers! dazu auf, die Flüsse nicht weiter zu verschmutzen. Die gleiche Nachricht trug auch die Beluga II auf ih...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Russian Refuse Report</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten befestigten heute Morgen in Moskau ein Banner mit der Aufschrift:Putin! Ban toxic discharges to our rivers unter einer Brücke des Flusses Moskwa. In Sichtweite der Brücke steht das Baltschug Kempinski Hotel, dort findet seit heute das HELCOM-Ministertreffen statt. Zwei weitere Aktivisten in Schlauchbooten forderten die Minister mit der Flagge STOP polluting our rivers! dazu auf, die Flüsse nicht weiter zu verschmutzen. Die gleiche Nachricht trug auch die Beluga II auf ih...</description>
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			<title>Zusammenfassung der Beweise des japanischen Walfleischskandals.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/un_hochkommissarin_besorgt_ueber_prozess_in_japan/</link>
			<description>Es ist sehr wichtig für eine Gesellschaft, dass NGOs Untersuchungen durchführen können. Das gilt für Greenpeace, und es gilt generell. Mit diesen Worten kommentierte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay, am 14. Mai den Prozess gegen die beiden Walschützer von Greenpeace in Japan.</description>
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