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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 03:13:25 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/publikationen/</link>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/</link>
			<description>Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>fischratgeber 2013_Erläuterungen doppelseitig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Einkaufsratgeber Fisch (Einzelseiten)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</link>
			<description>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</description>
		</item>
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			<title>Factsheet Skandalfirma Parlevliet maerz13</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</link>
			<description>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/</link>
			<description>Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report Oceans Inquirer - a wolf in shrimp's clothing</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/</link>
			<description>Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rettet die Meere - Kurzinfo</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/</link>
			<description>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rettung für die Nord- und Ostsee: Meeresschutzgebiete (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/</link>
			<description>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</description>
		</item>
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			<title>Argumente für Schutzgebiete</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/</link>
			<description>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/</link>
			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/</link>
			<description>Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Strukturen und Finanzierung der niederländischen Schleppnetzfischerei (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/</link>
			<description>Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/</link>
			<description>Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Spanien - Meister der Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/</link>
			<description>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Haie - Die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/</link>
			<description>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/</link>
			<description>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</description>
		</item>
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			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/</link>
			<description>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/</link>
			<description>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</description>
		</item>
		<item>
			<title>10 Fragen und Antworten zum norwegischen Walfang</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/</link>
			<description>In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Walfangstatistik Norwegen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/</link>
			<description>In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ölweltkarte: Die weltweite Spur des Öls</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/</link>
			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/</link>
			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzes Gold, schwarze Pest: Ölförderung in Sibirien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/</link>
			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermärkte im Vergleich III</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Doppelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/</link>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Emergency OceansRescue Plan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/</link>
			<description>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/</link>
			<description>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eine Atempause für die Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/</link>
			<description>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gestopfter Thunfisch aus dem Mittelmeer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/</link>
			<description>Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete: Coup für die Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/</link>
			<description>Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete für das Mittelmeer (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/</link>
			<description>Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer Nr. 4</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/</link>
			<description>Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Italiens Blaues Gold Zusammenfassung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/</link>
			<description>Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Kriterien einer ökologisch nachhaltigen Fischerei (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/</link>
			<description>Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Überfischung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/</link>
			<description>Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Polar Oceans in Peril and a Planet at Risk</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/</link>
			<description>Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft z...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo Arktis und Antarktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/</link>
			<description>Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft z...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Infografik zu den Forschungsreisen der Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza im Jahr 20...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/</link>
			<description>Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo zur Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/</link>
			<description>Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Infografik zu den Forschungsreisen der Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza im Jahr 20...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/</link>
			<description>Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kurzinfo zur Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/</link>
			<description>Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/</link>
			<description>Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/</link>
			<description>Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bildungsmaterial: Meer entdecken!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/meer_entdecken_bildungsmaterial_zum_meeresschutz/</link>
			<description>Unsere Ozeane sind bedroht von Überfischung und Verschmutzung. Das Greenpeace-Bildungsmaterial möchte Lehrkräfte darin unterstützen, junge Menschen für das Thema Meeresschutz zu sensibilisieren. Das Material wurde für den Unterricht in der dritten und vierten Klasse der Grundschule entwickelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/</link>
			<description>Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/</link>
			<description>Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</description>
		</item>
		<item>
			<title>5 Greenpeace-Forderungen an die Fischerei-Reform</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/</link>
			<description>Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/</link>
			<description>Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/</link>
			<description>Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Doppelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/</link>
			<description>Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/</link>
			<description>Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/</link>
			<description>Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/</link>
			<description>Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/</link>
			<description>Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/radioaktiv_belasteter_thunfisch/</link>
			<description>Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/radioaktiv_belasteter_thunfisch/</link>
			<description>Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>THE OCEANS RESCUE PLAN FOR RIO+20</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/</link>
			<description>Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Zusammenfassung (deutsch): AOA-Zirkumpolar-Bericht – eine Vision für den Schutz der Polargebiete</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/</link>
			<description>Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Antarctic Ocean Legacy: A Vision for Circumpolar Protection (Report, englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/</link>
			<description>Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/</link>
			<description>Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/</link>
			<description>Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/</link>
			<description>Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_subventionierte_pluenderung_der_meere/</link>
			<description>Die europäischen Steuerzahler finanzieren die Plünderung der Meere vor Westafrika mit. Das belegt die dritte Folge des Ocean Inquirer, die Greenpeace heute veröffentlicht. Der neue Report enthüllt, wie einige wenige Unternehmen von den Subventionen profitieren. Gleichzeitig ist Greenpeace mit der Arctic Sunrise vor der westafrikanischen Küste unterwegs.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/</link>
			<description>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Direct and indirect EU-support of the members of the PFA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/</link>
			<description>15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking 2011 - Umsetzung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/</link>
			<description>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Statement NGOs Walfang Japan</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/</link>
			<description>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Studie: Offen für Missbrauch: Europas Fischereipolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Kennzeichnungstest 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</link>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/</link>
			<description>Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/</link>
			<description>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report Greenpeace Afrika "Empyt Nets, empty Future"</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/</link>
			<description>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/</link>
			<description>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetz...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetz...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme zu der norddeutschen Fischereiministerkonferenz am 10. August 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetz...</description>
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			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<description>50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</description>
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			<title>Der Mensch und das Meer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/</link>
			<description>Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</description>
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