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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T03:12:55+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/" type="text/html" title="Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8eb7a09c34.jpg" type="image/gif" title="Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-02T10:13:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-02T10:13:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/" >Die Verbraucher haben es schwer. Sie wollen nachhaltig gefangenen Fisch kaufen, doch in vielen Ländern ist die Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten noch völlig unzureichend. Greenpeace fordert, dass Fang und Handel von Anfang bis Ende nachvollziehbar sein müssen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/" >Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</content>
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		<title>fischratgeber 2013_Erläuterungen doppelseitig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" type="text/html" title="fischratgeber 2013_Erläuterungen doppelseitig" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Fischratgeber/20130325-Fischratgeber-Hintergrundinformationen.pdf" type="application/pdf" title="fischratgeber 2013_Erläuterungen doppelseitig" hreflang="de" length="362258"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1115fb07aa.jpg" type="image/gif" title="fischratgeber 2013_Erläuterungen doppelseitig" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Erläuterungen zum Fischratgeber 2013: Inhalt: Fischerei in der Krise, Die Empfehlung ja oder nein reicht nicht, Wozu lateinische Namen?, Wozu Fang- und Sub-Fanggebiete?, Wie wurde bewertet? Impressum, Greenpeace fordert</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content>
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		<title>Einkaufsratgeber Fisch (Einzelseiten)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" type="text/html" title="Einkaufsratgeber Fisch (Einzelseiten)" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0cddad7fc4.jpg" type="image/gif" title="Einkaufsratgeber Fisch (Einzelseiten)" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content>
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		<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" type="text/html" title="Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-03-03T11:04:38+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T11:04:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace/Maack</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Alle zehn Jahre wird die Fischereigesetzgebung erneuert. Fangquoten, mögliche Schutzgebiete und die künftige Größe der Fischfangflotten stehen auf dem Prüfstand. Bis Juni 2013 soll der laufende Prozess abgeschlossen sein, eine große Mehrheit im EU-Parlament hat den Weg bereits geebnet. Zuvor werden EU-Parlament, EU-Ministerrat und EU-Kommission noch einmal verhandeln und abstimmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content>
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		<title>Factsheet Skandalfirma Parlevliet maerz13</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" type="text/html" title="Factsheet Skandalfirma Parlevliet maerz13" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5b98e02abe.jpg" type="image/gif" title="Factsheet Skandalfirma Parlevliet maerz13" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-03T11:04:38+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T11:04:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Die niederländische Firma ist Umweltschützern längst ein Dorn im Auge:  Auf das Konto Parlevliets gehen eine Reihe von Fischereiskandalen, gegen die Greenpeace-Aktivisten immer wieder protestiert haben. Das jüngste Beispiel: Im März 2013 deckt ein Frontal 21-Beitrag (ZDF) auf, dass die Crew des Hochseetrawlers „Jan Maria” im Jahr 2012 ihren Fang dadurch aufgewertet hat, dass sie im großem Stil Fisch aussortiert und über Bord gekippt hat, um Platz für preismäßig attraktiveren Fisch zu schaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content>
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		<title>Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" type="text/html" title="Die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik CFP" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-02-04T12:06:28+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T12:06:28+01:00</published>
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			<name>©  / Greenpeace/Maack</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" >Alle zehn Jahre wird die Fischereigesetzgebung erneuert. Fangquoten, mögliche Schutzgebiete und die künftige Größe der Fischfangflotten stehen auf dem Prüfstand. Bis Juni 2013 soll der laufende Prozess abgeschlossen sein, eine große Mehrheit im EU-Parlament hat den Weg bereits geebnet. Zuvor werden EU-Parlament, EU-Ministerrat und EU-Kommission noch einmal verhandeln und abstimmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" >Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</content>
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		<title>Report Oceans Inquirer - a wolf in shrimp's clothing</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" type="text/html" title="Report Oceans Inquirer - a wolf in shrimp's clothing" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Ocean_Inquirer_Jan13.pdf" type="application/pdf" title="Report Oceans Inquirer - a wolf in shrimp's clothing" hreflang="de" length="2169832"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Report Oceans Inquirer - a wolf in shrimp's clothing" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-04T12:06:28+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T12:06:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" >Englischer Report, Stand: Januar 2013. Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs  von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf. Original-Titel: Oceans Inquirer - a wolf in shrimp's clothing. exposing THE NATIONAL FEDERATION OF FISHERMEN’S ORGANISATIONS</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" >Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</content>
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		<title>Rettet die Meere - Kurzinfo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" type="text/html" title="Rettet die Meere - Kurzinfo" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/20040801-Rettet-die-Meere-Greenpeace.pdf" type="application/pdf" title="Rettet die Meere - Kurzinfo" hreflang="de" length="859601"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1ed1205a0f.jpg" type="image/gif" title="Rettet die Meere - Kurzinfo" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-27T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-27T10:32:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Der Meeresschutz ist für Greenpeace eines der wichtigsten Ziele. Seit Gründung im Jahr 1971 kämpft die Organisation dafür: Die Aktionen gegen Atombombentests und Atommüll-Versenkungen machten Greenpeace international bekannt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content>
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		<title>Rettung für die Nord- und Ostsee: Meeresschutzgebiete (engl.)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" type="text/html" title="Rettung für die Nord- und Ostsee: Meeresschutzgebiete (engl.)" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/report_baltic_sea.pdf" type="application/pdf" title="Rettung für die Nord- und Ostsee: Meeresschutzgebiete (engl.)" hreflang="de" length="2124942"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5be3247db4.jpg" type="image/gif" title="Rettung für die Nord- und Ostsee: Meeresschutzgebiete (engl.)" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-27T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-27T10:32:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Bebilderter Report zu Meeresschutzgebieten in Nord- und Ostsee von Greenpeace International.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content>
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		<title>Argumente für Schutzgebiete</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" type="text/html" title="Argumente für Schutzgebiete" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/argumentelisteschutzgebiete.pdf" type="application/pdf" title="Argumente für Schutzgebiete" hreflang="de" length="127895"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2a30d3986f.jpg" type="image/gif" title="Argumente für Schutzgebiete" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-27T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-27T10:32:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Die Liste der Argumente für Schutzgebiete beschreibt die wesentlichen Gründe für die von Greenpeace vorgeschlagenen Schutzgebiete in Nord- und Ostsee.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content>
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		<title>Kurzinfo Überfischung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/" type="text/html" title="Kurzinfo Überfischung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/20120701-Ueberfischung-Kurzinfo.pdf" type="application/pdf" title="Kurzinfo Überfischung" hreflang="de" length="411949"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Kurzinfo Überfischung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-20T09:50:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-20T09:50:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/20120701-Ueberfischung-Kurzinfo.pdf</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/" >Die Jagd auf den letzten Fisch. Die industrielle Fischerei richtet nicht nur ökologische Schäden an, sondern gefährdet auch eine langfristige Nutzung der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</content>
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		<title>FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/" type="text/html" title="FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-19T16:19:05+01:00</updated>
		<published>2012-12-19T16:19:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/" >Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/" >Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</content>
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		<title>Strukturen und Finanzierung der niederländischen Schleppnetzfischerei (engl.)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" type="text/html" title="Strukturen und Finanzierung der niederländischen Schleppnetzfischerei (engl.)" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace Niederlande</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" >Eine Untersuchung der Unternehmensstrukturen, Finanzierung und Kosten der niederländischen Stellnetzfischerei</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" >Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</content>
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		<title>FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" >Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</content>
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		<title>Spanien - Meister der Überfischung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" type="text/html" title="Spanien - Meister der Überfischung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/370cf449b1.jpg" type="image/gif" title="Spanien - Meister der Überfischung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-26T12:38:00+01:00</updated>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" >Spanien wird seinem zweifelhaften Ruf als Plünderer der Meere mehr als gerecht. Das zeigt der neue Greenpeace-Report Spanien: Meister der Überfischung. Und für seine nicht immer ganz legalen Fischzüge auf lohnende Fänge wie Thunfisch oder Hai bekommt das Land sogar finanzielle Unterstützung von der EU: In der vergangenen Förderperiode 2000 bis 2006 gingen mit über 1,6 Milliarden Euro knapp die Hälfte der Fischerei-Fördergelder der EU nach Spanien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content>
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		<title>Haie - Die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" type="text/html" title="Haie - Die faszinierenden Jäger der Meere sind bedroht" hreflang="de"  />
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" >Haie sind Opfer der modernen Fangmethoden mit immer größeren Netzen und längeren Leinen. Früher galten sie oft als „unnützer“ Beifang, der wieder über Bord ging. Heute werden sie vor allem wegen ihrer lukrativen Flossen gejagt, die in Asien, aber auch in Nordamerika und Europa als Delikatesse gelten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content>
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		<title>FS FS Deutsche Trawler am Ende der Welt 10 2012</title>
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		<updated>2012-10-23T13:56:27+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T13:56:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content>
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		<title>Kurzinfo Überfischung</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Kurzinfo Überfischung" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-23T13:56:27+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T13:56:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >Die Jagd auf den letzten Fisch. Die industrielle Fischerei richtet nicht nur ökologische Schäden an, sondern gefährdet auch eine langfristige Nutzung der Meere.</summary>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" type="text/html" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-23T13:56:27+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content>
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		<title>10 Fragen und Antworten zum norwegischen Walfang</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" type="text/html" title="10 Fragen und Antworten zum norwegischen Walfang" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/greenpeace_10_fua_norw_wale.pdf" type="application/pdf" title="10 Fragen und Antworten zum norwegischen Walfang" hreflang="de" length="29098"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a34d28cf21.jpg" type="image/gif" title="10 Fragen und Antworten zum norwegischen Walfang" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T15:35:11+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T15:35:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" >10 Fragen und Antworten zum norwegischen Walfang</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" >In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</content>
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		<title>Walfangstatistik Norwegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" type="text/html" title="Walfangstatistik Norwegen" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/walfang_statistik_no_2-08_01.pdf" type="application/pdf" title="Walfangstatistik Norwegen" hreflang="de" length="8560"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0d969ead84.jpg" type="image/gif" title="Walfangstatistik Norwegen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T15:35:11+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T15:35:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" >Statistik der kommerziellen und sogenannten wissenschaftlichen Walfangquoten Norwegens</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" >In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</content>
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	<entry>
		<title>Ölweltkarte: Die weltweite Spur des Öls</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" type="text/html" title="Ölweltkarte: Die weltweite Spur des Öls" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/greenpeace_karte_die_weltweite_spur_des_oels.pdf" type="application/pdf" title="Ölweltkarte: Die weltweite Spur des Öls" hreflang="de" length="2152255"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7ff4e73987.jpg" type="image/gif" title="Ölweltkarte: Die weltweite Spur des Öls" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Auf dieser Karte lassen sich die Handelsströme des Öls verfolgen - und die Probleme, die dies verursacht. Mit Angaben zu Reserven, Produktion und Verbrauch sowie den größten Tankerunfällen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content>
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		<title>Schwarze Tankerliste 2003</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" type="text/html" title="Schwarze Tankerliste 2003" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/schwarzetankerliste2003.pdf" type="application/pdf" title="Schwarze Tankerliste 2003" hreflang="de" length="66302"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d879a4ef71.jpg" type="image/gif" title="Schwarze Tankerliste 2003" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Diese Liste enthält die Tanker, die 2003 über 20 Jahre alt waren, mit einer einfachen Hülle ausgestattet sind und immer noch Öl über die Meere schipperten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content>
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		<title>Schwarzes Gold, schwarze Pest: Ölförderung in Sibirien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" type="text/html" title="Schwarzes Gold, schwarze Pest: Ölförderung in Sibirien" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jörg Feddern / Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Ölförderung und die Folgen in Sibirien. Russland, größtes Land der Erde, verfügt über riesige Öl- und Gasreserven. Wahre Schatzkammer an Bodenschätzen ist Sibirien, das gut 56 Prozent der Fläche Russlands einnimmt. Ein Gebiet mit gigantischen Ausmaßen: ein Drittel größer als Australien und rund 27-mal größer als Deutschland. In den Weiten dieser meist unwirtlichen Landschaft zählt Umweltverschmutzung zur Tagesordnung: Allein in der westsibirischen Ölförderregion treten pro Jahr bis zu 5.000 Brüche von Ölpipelines auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content>
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		<title>Kurzinfo Überfischung</title>
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		<updated>2012-10-05T11:52:30+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T11:52:30+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Die Jagd auf den letzten Fisch. Die industrielle Fischerei richtet nicht nur ökologische Schäden an, sondern gefährdet auch eine langfristige Nutzung der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Hintergrund Supermarktranking Fisch 2010</title>
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		<updated>2012-10-05T11:52:30+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Um die Krise der Fischerei zu lösen, sind alle Verantwortlichen gefordert: Politiker, Fischer, Fischindustrie und auch der Lebensmitteleinzelhandel. Letzterer trägt besondere Verantwortung, da er als Schnittstelle zwischen Verbraucher und Industrie entscheidet, welcher Fisch wie gekennzeichnet in den Kühltheken liegt. Greenpeace untersucht daher seit vier Jahren die Einkaufspraxis für Fisch und Meeresfrüchte von elf deutschen Supermarktketten und Discountern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Supermärkte im Vergleich III</title>
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		<updated>2012-10-05T11:52:30+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Greenpeace prüft erneut Fischangebot von Supermärkten</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Doppelseitenansicht)</title>
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		<updated>2012-10-05T11:52:30+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" type="text/html" title="Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" type="text/html" title="Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-05T11:52:30+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Emergency OceansRescue Plan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/" type="text/html" title="Emergency OceansRescue Plan" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bac29b4517.jpg" type="image/gif" title="Emergency OceansRescue Plan" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-05T09:29:20+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:29:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace International</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/" >Emergency OceansRescue Plan (Fahrplan zum Schutz der Meere)</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content>
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		<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/" type="text/html" title="Schutzgebiete in Nord- und Ostsee" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/20110621-Schutzgebiete-in-Nord-und-Ostsee.pdf" type="application/pdf" title="Schutzgebiete in Nord- und Ostsee" hreflang="de" length="447681"  />
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		<updated>2012-10-05T09:00:28+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:00:28+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/" >Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten in einem der insgesamt zehn deutschen Meeresschutzgebiete des Natura 2000-Netzwerkes, dem Sylter Außenriff, tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/" >Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</content>
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		<title>Eine Atempause für die Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/" type="text/html" title="Eine Atempause für die Meere" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/MRs_und_die_CFP-Reform_finalfinal_21_09_2011.odt.pdf" type="application/pdf" title="Eine Atempause für die Meere" hreflang="de" length="390412"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0985cd4d69.jpg" type="image/gif" title="Eine Atempause für die Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-05T09:00:28+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:00:28+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/" >Bis Ende 2012 soll die Gemeinsame Fischereipolitik (GFP) der EU erneuert werden. Dabei kommt aus Sicht von Greenpeace der Einrichtung von Meereschutzgebieten eine besondere Bedeutung zu. Denn dort können sich die Fischbestände und Lebensräume wieder erholen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/" >Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</content>
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		<title>Gestopfter Thunfisch aus dem Mittelmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/" type="text/html" title="Gestopfter Thunfisch aus dem Mittelmeer" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/FS_Tunfischmast_tm3.pdf" type="application/pdf" title="Gestopfter Thunfisch aus dem Mittelmeer" hreflang="de" length="39351"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9d47b200bc.jpg" type="image/gif" title="Gestopfter Thunfisch aus dem Mittelmeer" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-29T12:33:22+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T12:33:22+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/" >Thunfischmast in Käfigen gefährdet Fischbestand und Umwelt: Mit bis zu zwei Metern Länge und 700 Kilogramm Gewicht ist der Blauflossen Thunfisch (Thunnus thynnus) unter Wasser so schnell wie ein Pferd an Land. Er legt auf seinen Wanderungen durch die Weltozeane jährlich Tausende von Seemeilen zurück - ein wahrer &amp;gt;em&amp;gt;König der Meere, der in wenigen Wochen die Strecke Europa - Amerika bewältigt. Doch auch dieser blitzschnelle Jäger kann der gnadenlosen und einzig am Profit orientierten Fischereiindustrie nicht entkommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</content>
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		<title>Schutzgebiete: Coup für die Meere</title>
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		<updated>2012-09-29T12:33:22+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</content>
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		<title>Schutzgebiete für das Mittelmeer (engl.)</title>
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		<updated>2012-09-29T12:33:22+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/" >Report: Marine Reserves for the Mediterrian</summary>
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		<title>Ocean Inquirer Nr. 4</title>
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		<updated>2012-09-28T07:22:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/" >Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/" >Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</content>
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		<title>Italiens Blaues Gold Zusammenfassung</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/" >Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</content>
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		<title>Greenpeace Kriterien einer ökologisch nachhaltigen Fischerei (engl.)</title>
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		<updated>2012-09-12T14:08:00+02:00</updated>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/" >Tracing seafood products all the way down the product chain from the ship that caught them to the supermarket shelf is essential to ensure that the fish has been legally and sustainably caught. Retailers, processors and traders must take account of the following issues for all seafood products that they buy:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/" >Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</content>
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		<title>Kurzinfo Überfischung</title>
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		<updated>2012-09-12T14:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-12T14:08:00+02:00</published>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/" >Die Jagd auf den letzten Fisch. Die industrielle Fischerei richtet nicht nur ökologische Schäden an, sondern gefährdet auch eine langfristige Nutzung der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/" >Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</content>
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		<title>Polar Oceans in Peril and a Planet at Risk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/" type="text/html" title="Polar Oceans in Peril and a Planet at Risk" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-20T16:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T16:00:00+02:00</published>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/" >The Arctic and the Antarctic: two of the greatest wilderness areas on Earth, with ecosystems vital to the functioning of our planet. The snow-covered lands and icy waters of these polar regions are, for many people, the purest examples of true wilderness left on this planet ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/" >Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft zu unterstützen.</content>
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		<title>Kurzinfo Arktis und Antarktis</title>
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		<updated>2012-08-20T16:00:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/" >Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft zu unterstützen.</summary>
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		<title>Infografik zu den Forschungsreisen der Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza im Jahr 2012</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" type="text/html" title="Infografik zu den Forschungsreisen der Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza im Jahr 2012" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Infografik zu den Forschungsreisen der Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza im Jahr 2012" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-19T10:40:02+02:00</updated>
		<published>2012-07-19T10:40:02+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Column Five / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" >Infografik zu den Expeditionen der Arctic Sunrise und der Esperanza im Jahr 2012.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" >Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</content>
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		<title>Kurzinfo zur Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" type="text/html" title="Kurzinfo zur Arktis" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-19T10:40:02+02:00</updated>
		<published>2012-07-19T10:40:02+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" >Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" >Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</content>
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		<title>Infografik zu den Forschungsreisen der Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza im Jahr 2012</title>
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		<updated>2012-07-17T10:42:35+02:00</updated>
		<published>2012-07-17T10:42:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Column Five / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" >Infografik zu den Expeditionen der Arctic Sunrise und der Esperanza im Jahr 2012.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" >Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</content>
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		<title>Kurzinfo zur Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" type="text/html" title="Kurzinfo zur Arktis" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fa69162815.jpg" type="image/gif" title="Kurzinfo zur Arktis" hreflang="de"  />
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" >Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" >Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</content>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" type="text/html" title="Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-03T11:10:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" >Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" >Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
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		<updated>2012-07-03T11:10:00+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" >Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</content>
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		<title>Bildungsmaterial: Meer entdecken!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/meer_entdecken_bildungsmaterial_zum_meeresschutz/" type="text/html" title="Bildungsmaterial: Meer entdecken!" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/meer_entdecken_bildungsmaterial_zum_meeresschutz/" >Bildungsmaterial zum Thema Meeresschutz</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/meer_entdecken_bildungsmaterial_zum_meeresschutz/" >Unsere Ozeane sind bedroht von Überfischung und Verschmutzung. Das Greenpeace-Bildungsmaterial möchte Lehrkräfte darin unterstützen, junge Menschen für das Thema Meeresschutz zu sensibilisieren. Das Material wurde für den Unterricht in der dritten und vierten Klasse der Grundschule entwickelt.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</content>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" type="text/html" title="Ocean Inquirer 3 (deutsch)" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Plündern um jeden Preis - EU-Fischfang vor Westafrika: Europäische Steuerzahler finanzieren gigantische Fischfabrikschiffe, die vor Westafrika die Meere leerfischen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</content>
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		<title>5 Greenpeace-Forderungen an die Fischerei-Reform</title>
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		<updated>2012-06-12T12:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Fünf Greenpeace-Forderungen an die Fischerei-Reform</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</content>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" type="text/html" title="Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-08T10:39:59+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" >Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" >Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
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		<updated>2012-06-08T10:39:59+02:00</updated>
		<published>2012-06-08T10:39:59+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" >Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" >Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</content>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Doppelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" type="text/html" title="Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Doppelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-06T10:57:51+02:00</updated>
		<published>2012-06-06T10:57:51+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" >Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" >Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" type="text/html" title="Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-06T10:57:51+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" >Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</content>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/" type="text/html" title="Ocean Inquirer 3 (deutsch)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-01T14:03:56+02:00</updated>
		<published>2012-06-01T14:03:56+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/" >Plündern um jeden Preis - EU-Fischfang vor Westafrika: Europäische Steuerzahler finanzieren gigantische Fischfabrikschiffe, die vor Westafrika die Meere leerfischen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/" >Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.</content>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/" type="text/html" title="Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/" >Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/" >Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/radioaktiv_belasteter_thunfisch/" >Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</summary>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
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		<title>THE OCEANS RESCUE PLAN FOR RIO+20</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/" >Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</content>
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		<title>Zusammenfassung (deutsch): AOA-Zirkumpolar-Bericht – eine Vision für den Schutz der Polargebiete</title>
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		<title>Antarctic Ocean Legacy: A Vision for Circumpolar Protection (Report, englisch)</title>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" type="text/html" title="Ocean Inquirer 3 (deutsch)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-05-04T17:21:17+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" >Plündern um jeden Preis - EU-Fischfang vor Westafrika: Europäische Steuerzahler finanzieren gigantische Fischfabrikschiffe, die vor Westafrika die Meere leerfischen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" >Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</content>
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" type="text/html" title="Mini-Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-04-18T10:48:11+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" >Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" >Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</content>
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		<title>Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" type="text/html" title="Erläuterungen zum Fischratgeber 2012 (Einzelseitenansicht)" hreflang="de"  />
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		<title>Mini-Fischratgeber 2012 (Gesamtansicht)</title>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
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		<updated>2012-03-27T20:53:14+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" >Plündern um jeden Preis - EU-Fischfang vor Westafrika: Europäische Steuerzahler finanzieren gigantische Fischfabrikschiffe, die vor Westafrika die Meere leerfischen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</content>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/" >Plündern um jeden Preis - EU-Fischfang vor Westafrika: Europäische Steuerzahler finanzieren gigantische Fischfabrikschiffe, die vor Westafrika die Meere leerfischen</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/" >Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann.</content>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
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		<author>
			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/" >Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann.</content>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</content>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</content>
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		<title>Ocean Inquirer 3 (deutsch)</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_subventionierte_pluenderung_der_meere/" >Die europäischen Steuerzahler finanzieren die Plünderung der Meere vor Westafrika mit. Das belegt die dritte Folge des Ocean Inquirer, die Greenpeace heute veröffentlicht. Der neue Report enthüllt, wie einige wenige Unternehmen von den Subventionen profitieren. Gleichzeitig ist Greenpeace mit der Arctic Sunrise vor der westafrikanischen Küste unterwegs.</content>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
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		<updated>2012-01-03T08:00:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content>
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		<title>Direct and indirect EU-support of the members of the PFA</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e71f8f45a8.jpg" type="image/gif" title="Direct and indirect EU-support of the members of the PFA" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T13:23:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace Niederlande</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >Wie die EU mit direkten und indirekten Finanzhilfen die schwimmenden Fischfabriken der PFA (Pelagic Freezer Trawler Association) unterstützt - hochindustrialisierte Schiffe der Stellnetzfischerei, die in großem Stil Fisch fangen, verarbeiten, einfrieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Subventionierte Zerstörung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9d8887c3f1.jpg" type="image/gif" title="Subventionierte Zerstörung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Iris Menn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In der EU teilen sich insgesamt rund 84.000 Schiffe eine gemeinsam genutzte Ressource: Fisch. Gefangen wird von der Ostsee bis zur Grenze Neufundlands und von Spitzbergen bis nach Portugal. Weil die Fänge aufgrund der überfischten Bestände in den europäischen Gewässern immer weiter abnehmen, wird die EU-Fangflotte mit Steuergeldern massiv unterstützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" type="text/html" title="Supermarktranking Fisch 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-14T10:52:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:52:34+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" >Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" >15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" type="text/html" title="Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP_Ranking_2011_Gesamtuebersicht.pdf" type="application/pdf" title="Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis" hreflang="de" length="409958"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/380536e269.jpg" type="image/gif" title="Supermarktranking 2011 - Gesamtergebnis" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Gesamtübersicht</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" type="text/html" title="Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5be0f264ed.jpg" type="image/gif" title="Supermarktranking 2011 - Inhalte der Einkaufspolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Inhalte der Einkaufspolitik</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011 - Umsetzung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" type="text/html" title="Supermarktranking 2011 - Umsetzung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/84430fbdf7.jpg" type="image/gif" title="Supermarktranking 2011 - Umsetzung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Grafik Supermarktranking Fisch 2011: Umsetzung der Einkaufspolitik</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" type="text/html" title="Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c498455ab2.jpg" type="image/gif" title="Auswertungsbogen Supermarktranking Fisch" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Der Auswertungsbogen enthält die Kriterien, an denen Greenpeace die Einkaufsrichtlinien der Supermarktketten und Discounter misst</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2011</title>
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		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Supermärkte im Vergleich (2011) - Greenpeace prüft die Fisch-Einkaufspraxis</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>Statement NGOs Walfang Japan</title>
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		<updated>2011-10-27T16:40:12+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/" >Coalition statement from Greenpeace, the Iruka &amp; Kujira (dolphin and whale) Action Network (IKAN), Choice for Tomorrow (CFT), International Fund for Animal Welfare (IFAW) and ten others to the Japanese Government's Whaling Subsidy Increase.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/" >Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</content>
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		<title>Studie: Offen für Missbrauch: Europas Fischereipolitik</title>
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		<updated>2011-10-27T11:33:37+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content>
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		<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" type="text/html" title="Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-27T11:33:37+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Die Gemeinsame Fischereipolitik (Common Fisheries Policy, CFP) der Europäischen Union stützt nicht nur illegale Fischerei. Sie ist auch verantwortlich für die zerstörerische Grundschleppnetzfischerei in der Tiefsee.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
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		<updated>2011-10-20T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T10:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content>
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		<title>Greenpeace Kennzeichnungstest 2011</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" type="text/html" title="Greenpeace Kennzeichnungstest 2011" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-20T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T10:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Greenpeace Kennzeichnungstest Fischprodukte 2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" type="text/html" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-18T13:46:54+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T13:46:54+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content>
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		<title>Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/947ba68dbb.jpg" type="image/gif" title="Greenpeace-Report: Bis zum letzten Fisch? (engl.)" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-18T13:46:54+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T13:46:54+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Die Gemeinsame Fischereipolitik (Common Fisheries Policy, CFP) der Europäischen Union stützt nicht nur illegale Fischerei. Sie ist auch verantwortlich für die zerstörerische Grundschleppnetzfischerei in der Tiefsee.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" type="text/html" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-11T14:36:14+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" >Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" >Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" type="text/html" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-06T11:43:50+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content>
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		<title>Report Greenpeace Afrika "Empyt Nets, empty Future"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" type="text/html" title="Report Greenpeace Afrika &quot;Empyt Nets, empty Future&quot;" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Empty_nets_empty_future.pdf" type="application/pdf" title="Report Greenpeace Afrika &quot;Empyt Nets, empty Future&quot;" hreflang="de" length="3860711"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/55ec6c6060.jpg" type="image/gif" title="Report Greenpeace Afrika &quot;Empyt Nets, empty Future&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-06T11:43:50+02:00</updated>
		<published>2011-10-06T11:43:50+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >In dem neuen Report von Greenpeace Afrika auf englischer Sprache berichtet über die verheerende SItuation der Fischbestände und der Fischfanggebiete in West-Afrika, über die Auswirkungen auf das Leben der Menschen an der westafrikanischen Küste und die Einflüsse des Klimawandels. Aber er gibt auch Lösungsansätze.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" type="text/html" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Der Mensch und das Meer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-04T11:57:10+02:00</updated>
		<published>2011-10-04T11:57:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" >Sie sind ein atemberaubender und vielseitiger Lebensraum, noch immer voller Geheimnisse und in vielen Regionen noch gänzlich unerforscht: die Ozeane. In Jahrmillionen haben sich die Meere langsam entwickelt, der Mensch jedoch hat es in wenigen Jahrzehnten geschafft, sie extrem zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" >Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</content>
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		<title>Schutzgebiete in Nord- und Ostsee</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Im Sommer 2008 versenken Greenpeace-Aktivisten in einem der insgesamt zehn deutschen Meeresschutzgebiete des Natura 2000-Netzwerkes, dem Sylter Außenriff, tonnenschwere Felsen. Die Steine sollen das dort vorkommende seltene Steinriff und seine Meereslebewesen vor der Zerstörung durch die Grundschleppnetzfischerei schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zu den Fischereimanagementvorschlägen in Natura-2000-Gebieten</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Greenpeace-Stellungnahme zu den Maßnahmenvorschlägen für das Fischereimanagement in NATURA 2000-Gebieten der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ ) der Nord- und Ostsee. Bereits im Mai 2004 identifizierte die damalige Bundesregierung mehr als 30 Prozent der deutschen Nord- und Ostsee-AWZ als Teil des europäischen Schutzgebietsnetzwerkes NATURA 2000. Bis heute gibt eskeine Maßnahmen für das Fischereimanagement in den zehn NATURA 2000-Schutzgebieten. Diese Maßnahmen sind längst überfällig und dringend notwendig, um die Schutzziele des NATURA 2000-Netzwerkes zu erreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content>
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		<title>Stellungnahme zu der norddeutschen Fischereiministerkonferenz am 10. August 2011</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Am 10. August 2011 tagte die norddeutsche Fischereiministerkonferenz in Kiel. Die Fischereiminister von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern setzten sich dort sowohl mit der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU als auch mit dem Schutz von NATURA 2000-Gebieten auseinander. Im Folgenden nimmt Greenpeace Stellung zu den zentralen Aussagen und Forderungen der Minister.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
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		<updated>2011-08-24T17:24:19+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/" >50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</content>
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		<title>Der Mensch und das Meer</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/" >Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</content>
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