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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T02:18:05+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten versenken Felsen für den Meeresschutz vor der polnischen Küste</title>
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		<updated>2013-05-21T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T10:30:00+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/" >Um die polnische Ostsee vor schädlichen Fangmethoden zu schützen, versenken Greenpeace-Aktivisten seit den Morgenstunden an Bord der "Beluga 2" tonnenschwere Steine nahe der Stadt Kolberg im Meer. Diese sollen helfen, das Grundschleppnetzverbot in Küstennähe durchzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_versenken_felsen_fuer_den_meeresschutz_vor_der_polnischen_kueste/" >Um die polnische Ostsee vor schädlichen Fangmethoden zu schützen, versenken Greenpeace-Aktivisten seit den Morgenstunden an Bord der "Beluga 2" tonnenschwere Steine nahe der Stadt Kolberg im Meer. Diese sollen helfen, das Grundschleppnetzverbot in Küstennähe durchzusetzen.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-5/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische.</content>
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		<title>Greenpeace protestiert mit nachgebautem Fischtrawler vor dem Brandenburger Tor</title>
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		<updated>2012-06-07T10:26:25+02:00</updated>
		<published>2012-06-07T10:26:25+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_mit_nachgebautem_fischtrawler_vor_dem_brandenburger_tor/" >Aus Protest gegen die fortschreitende Überfischung der Meere, verschrotten Greenpeace-Aktivisten symbolisch einen nachgebauten Fischereitrawler vor dem Brandenburger Tor. Die elf Meter hohe und 25 Meter lange Trawlerattrappe steht für die viel zu große europäische Fischereiflotte. Anlässlich des morgigen Weltozeantags übergeben die Aktivisten anschließend am Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 65.000 Unterschriften für Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_mit_nachgebautem_fischtrawler_vor_dem_brandenburger_tor/" >Aus Protest gegen die fortschreitende Überfischung der Meere, verschrotten Greenpeace-Aktivisten symbolisch einen nachgebauten Fischereitrawler vor dem Brandenburger Tor. Die elf Meter hohe und 25 Meter lange Trawlerattrappe steht für die viel zu große europäische Fischereiflotte. Anlässlich des morgigen Weltozeantags übergeben die Aktivisten anschließend am Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz 65.000 Unterschriften für Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-18T10:48:11+02:00</updated>
		<published>2012-04-18T10:48:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" >Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-2/" >Umweltbewusste Verbraucher können weiterhin ohne Bedenken Karpfen und Forelle essen; auf Aal und Rotbarsch sollten sie hingegen verzichten. Dies empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Die unabhängige Umweltschutzorganisation bewertet darin rund 80 Arten, aufgeteilt in 380 Wild-Fischereien und Aquakulturen, hinsichtlich ihrer Gefährdung.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten befestigen Boje an Fischtrawler</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_befestigen_boje_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten befestigen Boje an Fischtrawler" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-15T14:14:42+01:00</updated>
		<published>2012-03-15T14:14:42+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_befestigen_boje_an_fischtrawler/" >Gegen die Ausbeutung der Meere vor Westafrika protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am holländischen Fischtrawler Dirk Diederik. Die Aktivisten haben eine 1,70 Meter hohe Boje am Netz des Trawlers befestigt. Auf ihrer Kontrollfahrt haben die Aktivisten des Greenpeace-Schiffs Arctic Sunrise mehr als zehn Fischtrawler des europäischen Fischerei-Dachverbands Pelagic Freezer Trawler Association (PFA) alleine vor Nouadhibou (Mauretanien) dokumentiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_befestigen_boje_an_fischtrawler/" >Gegen die Ausbeutung der Meere vor Westafrika protestieren Greenpeace-Aktivisten heute am holländischen Fischtrawler Dirk Diederik. Die Aktivisten haben eine 1,70 Meter hohe Boje am Netz des Trawlers befestigt. Auf ihrer Kontrollfahrt haben die Aktivisten des Greenpeace-Schiffs Arctic Sunrise mehr als zehn Fischtrawler des europäischen Fischerei-Dachverbands Pelagic Freezer Trawler Association (PFA) alleine vor Nouadhibou (Mauretanien) dokumentiert.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Raubfischer</title>
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		<updated>2012-03-13T15:15:55+01:00</updated>
		<published>2012-03-13T15:15:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_raubfischer/" >Aus Protest gegen die Überfischung der Gewässer vor Mauretanien malen Greenpeace-Aktivisten derzeit auf offener See Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von vier europäischen Trawlern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_raubfischer/" >Aus Protest gegen die Überfischung der Gewässer vor Mauretanien malen Greenpeace-Aktivisten derzeit auf offener See Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von vier europäischen Trawlern.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten ketten sich an deutschen Fischtrawler vor Westafrika</title>
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		<updated>2012-03-08T08:06:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-08T08:06:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/" >Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_ketten_sich_an_deutschen_fischtrawler_vor_westafrika/" >Aus Protest gegen die Ausbeutung des Meeres vor Mauretanien, haben sich zwei Greenpeace-Aktivisten heute morgen an das Netz des deutschen Fabrikschiffs Maartje Theadora gekettet. Mit einer Rettungsinsel haben sie sich so befestigt, dass der Trawler sein Netz nicht erneut auswerfen kann.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren an deutschem Fischtrawler vor Mauretanien</title>
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		<updated>2012-03-02T12:57:11+01:00</updated>
		<published>2012-03-02T12:57:11+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_deutschem_fischtrawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen auf ihrer Kontrollfahrt vor Mauretanien den deutschen Fischtrawler Maartje Theadora aufgespürt, der vor Ort Fisch für den europäischen Markt fängt. Mit Schlauchbooten sind die Aktivisten längsseits des Fabrikschiffs gegangen und haben eine 8 mal 1,5 Meter große Eurobanknote und ein Banner mit der Aufschrift Keine EU-Steuergelder für Meeresraubbau an der Bordwand befestigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_an_deutschem_fischtrawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen auf ihrer Kontrollfahrt vor Mauretanien den deutschen Fischtrawler Maartje Theadora aufgespürt, der vor Ort Fisch für den europäischen Markt fängt. Mit Schlauchbooten sind die Aktivisten längsseits des Fabrikschiffs gegangen und haben eine 8 mal 1,5 Meter große Eurobanknote und ein Banner mit der Aufschrift Keine EU-Steuergelder für Meeresraubbau an der Bordwand befestigt.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren weiter gegen Fischtrawler Jan Maria</title>
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		<updated>2012-01-03T12:31:44+01:00</updated>
		<published>2012-01-03T12:31:44+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_weiter_gegen_fischtrawler_emjan_mariaem/" >Keine Steuergelder für Meereszerstörung forderten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler Jan Maria am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven. Sie protestierten damit gegen das Auslaufen der schwimmenden Fischfabrik und die zerstörerische Ausbeutung der Ozeane durch die EU-Fischereiflotte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_weiter_gegen_fischtrawler_emjan_mariaem/" >Keine Steuergelder für Meereszerstörung forderten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler Jan Maria am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven. Sie protestierten damit gegen das Auslaufen der schwimmenden Fischfabrik und die zerstörerische Ausbeutung der Ozeane durch die EU-Fischereiflotte.</content>
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		<title>Protest gegen Steuergelder für Meereszerstörung</title>
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		<updated>2012-01-02T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-02T08:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/" >Kurz vor dem Auslaufen der Jan Maria demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Bremerhaven gegen Subventionen für das Zerstören und Überfischen der Meere durch Fangschiffe. An den Haltetauen der schwimmenden Fischfangfabrik haben sich Kletterer festgemacht. Taucher haben eine Kette an der Schiffsschraube befestigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/" >Kurz vor dem Auslaufen der Jan Maria demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Bremerhaven gegen Subventionen für das Zerstören und Überfischen der Meere durch Fangschiffe. An den Haltetauen der schwimmenden Fischfangfabrik haben sich Kletterer festgemacht. Taucher haben eine Kette an der Schiffsschraube befestigt.</content>
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		<title>Keine Steuergelder für Meereszerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/" type="text/html" title="Keine Steuergelder für Meereszerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T12:30:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T12:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/" >Gegen das Zerstören und Überfischen der Meere durch subventionierte Fischereifahrzeuge protestieren Greenpeace-Aktivisten heute an Fischtrawlern in Bremerhaven und im holländischen Ijmuiden. An die Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik Jan Maria haben die Umweltschützer in Bremerhaven von Schlauchbooten aus ein fast 30 Meter langes Banner befestigt. Darauf steht: Keine Steuergelder für Meereszerstörung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/keine_steuergelder_fuer_meereszerstoerung/" >Gegen das Zerstören und Überfischen der Meere durch subventionierte Fischereifahrzeuge protestieren Greenpeace-Aktivisten heute an Fischtrawlern in Bremerhaven und im holländischen Ijmuiden. An die Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik Jan Maria haben die Umweltschützer in Bremerhaven von Schlauchbooten aus ein fast 30 Meter langes Banner befestigt. Darauf steht: Keine Steuergelder für Meereszerstörung.</content>
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		<title>Greenpeace-Ranking ändert Fisch-Einkaufspolitik deutscher Supermarktketten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" type="text/html" title="Greenpeace-Ranking ändert Fisch-Einkaufspolitik deutscher Supermarktketten" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T10:52:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:52:34+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" >15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ranking_aendert_fisch_einkaufspolitik_deutscher_supermarktketten/" >15 deutsche Supermarktketten und Discounter reagieren mit Einkaufsrichtlinien für Fisch und Meeresfrüchte auf das Greenpeace-Supermarktranking und die Krise in der Fischerei. Vorgaben für einen nachhaltigen Fischeinkauf und eine verbesserte Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Fischprodukten können gegen die Überfischung der Weltmeere helfen. Das ist das Ergebnis des heute von der unabhängigen Umweltschutzorganisation zum fünften Mal veröffentlichten Supermarktrankings.</content>
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		<title>Junge Meeresbotschafter präsentieren 10.000 Unterschriften im Fischereiministerium</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/junge_meeresbotschafter_praesentieren_10000_unterschriften_im_fischereiministerium/" type="text/html" title="Junge Meeresbotschafter präsentieren 10.000 Unterschriften im Fischereiministerium" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-13T11:35:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-13T11:35:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/junge_meeresbotschafter_praesentieren_10000_unterschriften_im_fischereiministerium/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/junge_meeresbotschafter_praesentieren_10000_unterschriften_im_fischereiministerium/" >10.000 Unterschriften für eine nachhaltige und meeresfreundliche Politik präsentieren heute neun junge Meeresschützer von Greenpeace im Fischereiministerium von Ilse Aigner in Berlin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/junge_meeresbotschafter_praesentieren_10000_unterschriften_im_fischereiministerium/" >10.000 Unterschriften für eine nachhaltige und meeresfreundliche Politik präsentieren heute neun junge Meeresschützer von Greenpeace im Fischereiministerium von Ilse Aigner in Berlin.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten bilden riesiges Menschenbanner in der Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten bilden riesiges Menschenbanner in der Ostsee" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-25T12:23:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-25T12:23:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_bilden_riesiges_menschenbanner_in_der_ostsee/" >Im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt demonstrieren heute 50 Greenpeace-Schwimmer für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Im Wasser formen die Aktivisten das internationale Seenotkürzel SOS, auf einem Schwimmbanner ist zu lesen Rettet die Meere. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU). Das Landwirtschaftministerium will in Natura 2000-Schutzregionen weiterhin Stellnetz- und Grundschleppnetzfischerei erlauben. Die Schutzgebiete wurden im Jahr 2004 ausgewiesen, um gefährdete Lebensräume und Tierarten zu schützen.</content>
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		<title>Fischerei in Schutzgebieten ist illegal</title>
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		<updated>2011-08-09T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-09T11:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal-1/" >Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee verstoßen gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht. Zu diesem Schluss kommt eine heute von Greenpeace vorgelegte Rechtsexpertise. Die vom Bundesministerium geplanten Maßnahmen würden die Stellnetze in den NATURA 2000-Schutzgebieten weiterhin erlauben. In den Netzen verheddern sich in großer Zahl Schweinswale, die dann qualvoll ertrinken. Akustische Scheuchvorrichtungen, die sogenannten Pinger, sollen sie von den Netzen fernhalten. Das Signal verjagt die Tiere jedoch aus den eigens für sie eingerichteten Schutzgebieten. Greenpeace fordert von Ministerin Ilse Aigner (CSU) den Ausschluss der Fischerei aus den NATURA 2000-Schutzgebieten.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten schützen Sylter Außenriff</title>
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		<updated>2011-08-02T07:38:46+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T07:38:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_schuetzen_sylter_aussenriff/" >Mit schweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten heute erneut das Meeresschutzgebiet Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Umweltschützer setzen von Bord ihres Schiffes Beluga 2 eine Aktion fort, die sie im Jahr 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Seitdem sind 320 Felsen im Meer versenkt worden. Der Grund für die Aktion damals wie heute: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem jedoch noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, diese Aktivitäten in den Schutzgebieten zu beenden.</summary>
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		<title>Bundesregierung droht beim Schutz der Wale zu versagen</title>
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		<updated>2011-07-11T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-11T08:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen/" >Zum heutigen Auftakt der 63. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) demonstrieren Greenpeace-Aktivisten mit Walmodellen vor dem verantwortlichen Landwirtschaftsministerium (BMELV) in Berlin für den Walschutz in Nord- und Ostsee. Die Umweltschützer fordern, die vom Bundestag beschlossene Walschutzverpflichtung auch in den deutschen Meeren. Bundesministerin Ilse Aigner will die Stellnetzfischerei, die europaweit für den hundertfachen Tod der Kleinwale verantwortlich ist, in deutschen Nord- und Ostseeschutzgebieten weiterhin erlauben. Zum Schutz der Wale sollen die Netze lediglich mit akustischen Scheuchvorrichtungen, sogenannten Pingern versehen werden, die die Wale aus den Gebieten vertreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen/" >Zum heutigen Auftakt der 63. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) demonstrieren Greenpeace-Aktivisten mit Walmodellen vor dem verantwortlichen Landwirtschaftsministerium (BMELV) in Berlin für den Walschutz in Nord- und Ostsee. Die Umweltschützer fordern, die vom Bundestag beschlossene Walschutzverpflichtung auch in den deutschen Meeren. Bundesministerin Ilse Aigner will die Stellnetzfischerei, die europaweit für den hundertfachen Tod der Kleinwale verantwortlich ist, in deutschen Nord- und Ostseeschutzgebieten weiterhin erlauben. Zum Schutz der Wale sollen die Netze lediglich mit akustischen Scheuchvorrichtungen, sogenannten Pingern versehen werden, die die Wale aus den Gebieten vertreiben.</content>
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		<title>Kids for Oceans stechen in See</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/" type="text/html" title="Kids for Oceans stechen in See" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-23T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/" >Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_oceansem_stechen_in_see/" >Heute stechen Greenpeace-Meeresschutzexperte Thilo Maack und drei Vertreter der Kids for Oceans im Alter von 12 und 13 Jahren mit dem Aktionsschiff Beluga II in See. Zum Auftakt der Kids for Oceans-Kampagne fahren sie zum Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft, wo Greenpeace-Taucher in rund zehn Metern Tiefe Meereslebewesen dokumentieren. Der Meeresbiologe Maack zeigt den Kindern anhand von Unterwasservideos, welche einzigartigen Schätze in der Ostsee leben und erklärt, warum sie schützenswert sind. Die jungen Meeresschützer fordern mit ihrer diesjährigen Kampagne neue Schutzgebiete in Europa. Derzeit wird in der Europäischen Union (EU) an einer neuen Fischereigesetzgebung gearbeitet.</content>
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		<title>Seepferdchen schützen Nordsee vor Schleppnetzen</title>
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		<updated>2011-06-20T14:04:26+02:00</updated>
		<published>2011-06-20T14:04:26+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen/" >Seepferdchen und andere Meeresbewohner sind seit heute in der Klaverbank zunehmend sicher vor den tödlichen Grundschleppnetzen niederländischer Fischer. Der Grund: Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben damit begonnen, in dem Seegebiet mehrere Meter große hölzerne Seepferdchen mit tonnenschwerer Steinbasis zu versenken. Die holländische Regierung hat das Gebiet zwar vor vier Jahren als Natura-2000 Schutzgebiet ausgewiesen, es aber bis heute nicht geschafft, wirksame Maßnahmen gegen die Zerstörung durch Grundschleppnetze zu ergreifen. Bereits 2008 hat Greenpeace in Deutschland Teile des Sylter Außenriffs mit Felsbrocken vor Grundschleppnetzen geschützt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen/" >Seepferdchen und andere Meeresbewohner sind seit heute in der Klaverbank zunehmend sicher vor den tödlichen Grundschleppnetzen niederländischer Fischer. Der Grund: Aktivisten der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace haben damit begonnen, in dem Seegebiet mehrere Meter große hölzerne Seepferdchen mit tonnenschwerer Steinbasis zu versenken. Die holländische Regierung hat das Gebiet zwar vor vier Jahren als Natura-2000 Schutzgebiet ausgewiesen, es aber bis heute nicht geschafft, wirksame Maßnahmen gegen die Zerstörung durch Grundschleppnetze zu ergreifen. Bereits 2008 hat Greenpeace in Deutschland Teile des Sylter Außenriffs mit Felsbrocken vor Grundschleppnetzen geschützt.</content>
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		<title>Greenpeace-Steine bilden schützendes Riff vor Sylt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steine_bilden_schuetzendes_riff_vor_sylt/" type="text/html" title="Greenpeace-Steine bilden schützendes Riff vor Sylt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-23T14:37:03+02:00</updated>
		<published>2011-05-23T14:37:03+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steine_bilden_schuetzendes_riff_vor_sylt/" >Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen Meeresbewohner erfolgreich vor Fischernetzen. Taucher der unabhängigen Umweltschutzorganisation untersuchen derzeit, welche Auswirkungen die im Sommer 2008 versenkten Steine auf das Leben im Meer haben. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Steine mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vor der Ferieninsel Sylt vorhandene Steinriff vergrößern. In den kommenden Wochen wollen die Taucher von ihrem Aktionsschiff Beluga 2 aus untersuchen, wie der Meeresboden und seine Bewohner sich ohne Fischerei entwickeln. Die Untersuchungen der Steine sind Teil eines mehrjährigen Forschungsprogramms der Umweltschützer vor Sylt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_steine_bilden_schuetzendes_riff_vor_sylt/" >Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen Meeresbewohner erfolgreich vor Fischernetzen. Taucher der unabhängigen Umweltschutzorganisation untersuchen derzeit, welche Auswirkungen die im Sommer 2008 versenkten Steine auf das Leben im Meer haben. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Steine mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vor der Ferieninsel Sylt vorhandene Steinriff vergrößern. In den kommenden Wochen wollen die Taucher von ihrem Aktionsschiff Beluga 2 aus untersuchen, wie der Meeresboden und seine Bewohner sich ohne Fischerei entwickeln. Die Untersuchungen der Steine sind Teil eines mehrjährigen Forschungsprogramms der Umweltschützer vor Sylt.</content>
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		<title>Nachhaltigkeit der Handelsketten bei Fischprodukten nicht ausreichend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/" type="text/html" title="Nachhaltigkeit der Handelsketten bei Fischprodukten nicht ausreichend" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-16T10:49:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-16T10:49:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/" >Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung, konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da für die gesamte Metro Group und Metro Cash&amp;Carry die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/nachhaltigkeit_der_handelsketten_bei_fischprodukten_nicht_ausreichend/" >Deutsche Supermärkte und Discounter müssen ihre Einkaufsrichtlinien für Fischprodukte überarbeiten und konsequent umsetzen, wenn diese künftig nachhaltig sein sollen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Greenpeace-Rankings. Kaufland führt erneut den Vergleich an, gefolgt von Bünting, Norma und der Rewe Group. Lidl, Netto (Stavenhagen), Edeka und Aldi Süd lassen ebenfalls gute Ansätze erkennen, müssen aber die Inhalte ihrer Einkaufsrichtlinien, wie die Kriterien für eine nachhaltige Sortimentsgestaltung, konkretisieren. Aldi Nord und Kaiser's Tengelmann schneiden schlechter ab. Die Metro Group landet auf dem letzten Platz des Vergleichs, da für die gesamte Metro Group und Metro Cash&amp;Carry die Einkaufspraxis nicht schriftlich geregelt ist. Bei der diesjährigen Untersuchung wurde die Bewertung der Einkaufspolitik für Fisch und Meeresfrüchte und deren Umsetzung im Vergleich zu den Vorjahren verschärft.</content>
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		<title>Mit Schweißbrennern gegen die Überfischung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/" type="text/html" title="Mit Schweißbrennern gegen die Überfischung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-13T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-13T09:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/" >Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzgebiete ohne Fischerei einzurichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mit_schweissbrennern_gegen_die_ueberfischung_der_meere/" >Aus Protest gegen die Überfischung der europäischen Meere verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute vor dem EU-Ratsgebäude in Brüssel eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit berät dort der EU-Fischereirat abschließend über die neuen Fangquoten für die kommerziell ausgebeuteten Fischbestände. Auf Bannern und an der symbolischen Schiffswand fordert Greenpeace, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen, mindestens die Hälfte der viel zu großen EU-Fangflotte stillzulegen und Meeresschutzgebiete ohne Fischerei einzurichten.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-1/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-30T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-30T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-1/" >Die meisten Fischbestände sind weltweit bedroht und sollten nachhaltig genutzt werden. Empfehlungen für einen nachhaltigen Konsum gibt der Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht, der heute in der 5. Auflage erscheint. Karpfen und Forelle können bedenkenlos verzehrt werden. Gar nicht auf den Teller gehören Aal und Rotbarsch. Weitere beliebte Speisefische wie Kabeljau, Hering und Lachs sind nur eingeschränkt empfehlenswert. Hier sollten Verbraucher auf die Kennzeichnung der Produkte achten: Fanggebiet und Fangmethode geben Auskunft, ob das Produkt aus einer nachhaltigen Fischerei stammt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-1/" >Die meisten Fischbestände sind weltweit bedroht und sollten nachhaltig genutzt werden. Empfehlungen für einen nachhaltigen Konsum gibt der Greenpeace-Ratgeber Fisch - beliebt, aber bedroht, der heute in der 5. Auflage erscheint. Karpfen und Forelle können bedenkenlos verzehrt werden. Gar nicht auf den Teller gehören Aal und Rotbarsch. Weitere beliebte Speisefische wie Kabeljau, Hering und Lachs sind nur eingeschränkt empfehlenswert. Hier sollten Verbraucher auf die Kennzeichnung der Produkte achten: Fanggebiet und Fangmethode geben Auskunft, ob das Produkt aus einer nachhaltigen Fischerei stammt.</content>
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		<title>Greenpeace deckt Skandal bei Dosenthunfisch auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_skandal_bei_dosenthunfisch_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt Skandal bei Dosenthunfisch auf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-23T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-23T09:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_skandal_bei_dosenthunfisch_auf/" >Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_skandal_bei_dosenthunfisch_auf/" >Thunfisch in Dosen ist häufig widerrechtlich aus verschiedenen Arten zusammengesetzt und falsch gekennzeichnet. Dies ist das Ergebnis einer Greenpeace-Untersuchung von Stichproben in zwölf Ländern. In der EU ist es verboten, mehrere Fischarten in einer Dose oder einer Charge zu mischen und falsch zu kennzeichnen. Auch der deutsche Marktführer Saupiquet, der in fast jedem Supermarkt erhältlich ist, hält sich nicht daran.</content>
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		<title>Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_klimaforschung_in_der_arktis_fort-1/" type="text/html" title="Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-01T12:17:14+02:00</updated>
		<published>2010-09-01T12:17:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_klimaforschung_in_der_arktis_fort-1/" >Ein Jahr nachdem Greenpeace zusammen mit Klimaforschern Messinstrumente im Kangerdlugssuaq-Fjord auf Grönland installiert hat, werden die Messbojen jetzt wieder eingesammelt und die Daten ausgewertet. Das fünfköpfige Team aus Wissenschaftlern und Greenpeace Klimaexperten ist für zehn Tage auf der Süd-Ostseite Grönlands unterwegs. Gelingt die Expedition, stehen erstmalig Langzeit-Daten über das Fjordwasser zur Verfügung. Mit diesen Daten lassen sich weitere Rückschlüsse über die Gletscherschmelze ziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_setzt_klimaforschung_in_der_arktis_fort-1/" >Ein Jahr nachdem Greenpeace zusammen mit Klimaforschern Messinstrumente im Kangerdlugssuaq-Fjord auf Grönland installiert hat, werden die Messbojen jetzt wieder eingesammelt und die Daten ausgewertet. Das fünfköpfige Team aus Wissenschaftlern und Greenpeace Klimaexperten ist für zehn Tage auf der Süd-Ostseite Grönlands unterwegs. Gelingt die Expedition, stehen erstmalig Langzeit-Daten über das Fjordwasser zur Verfügung. Mit diesen Daten lassen sich weitere Rückschlüsse über die Gletscherschmelze ziehen.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest in Neuschwanstein für japanische Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_in_neuschwanstein_fuer_japanische_walschuetzer/" type="text/html" title="Greenpeace-Protest in Neuschwanstein für japanische Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-05T06:30:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-05T06:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_in_neuschwanstein_fuer_japanische_walschuetzer/" >Gegen die drohende Haftstrafe für zwei japanische Walschützer demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute mit einem 10 mal 20 Meter großen Banner am Märchenschloss von König Ludwig. Die Aufschrift des Banners am besonders bei japanischen Touristen beliebten Schloss Neuschwanstein lautet: Kein Märchen - Walschützern droht Gefängnis in Japan. Neben dem Text sind die Portraits von Junichi Sato und Toru Suzuki zu sehen. Der Grund für die Aktion: Sato und Suzuki hatten im Mai 2008 einen Korruptionsskandal in der japanischen Walfangindustrie aufgedeckt. Doch statt die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wird den beiden Greenpeace-Aktivisten seitdem in Japan von der Staatsanwaltschaft der Prozess wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs gemacht. Beiden Walschützern drohen lange Haftstrafen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_in_neuschwanstein_fuer_japanische_walschuetzer/" >Gegen die drohende Haftstrafe für zwei japanische Walschützer demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute mit einem 10 mal 20 Meter großen Banner am Märchenschloss von König Ludwig. Die Aufschrift des Banners am besonders bei japanischen Touristen beliebten Schloss Neuschwanstein lautet: Kein Märchen - Walschützern droht Gefängnis in Japan. Neben dem Text sind die Portraits von Junichi Sato und Toru Suzuki zu sehen. Der Grund für die Aktion: Sato und Suzuki hatten im Mai 2008 einen Korruptionsskandal in der japanischen Walfangindustrie aufgedeckt. Doch statt die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, wird den beiden Greenpeace-Aktivisten seitdem in Japan von der Staatsanwaltschaft der Prozess wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs gemacht. Beiden Walschützern drohen lange Haftstrafen.</content>
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		<title>Greenpeace-Untersuchung: Russische Flüsse stark belastet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet/" type="text/html" title="Greenpeace-Untersuchung: Russische Flüsse stark belastet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-19T15:54:48+02:00</updated>
		<published>2010-05-19T15:54:48+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet/" >Die Giftfracht russischer Flüsse liegt zum Teil bis zu hundertfach über den zulässigen Grenzwerten. Das ist das erste Ergebnis der Analysen von Wasserproben, die Greenpeace aus Flüssen zwischen Sankt Petersburg und Moskau genommen hat. Die Analysen durch Speziallabors belegen zehn- bis hundertfache Überschreitungen der Grenzwerte für Schwermetalle, Polychlorierte Biphenyle (PCB) Phtalate, sowie Phenole. Zusätzlich hat Greenpeace Substanzen nachgewiesen, deren Einleitung verboten ist. Morgen beginnt das Ministertreffen der Helsinki Kommission zum Schutz der Ostsee-Meeresumwelt (HELCOM) in Moskau. Diese Kommission hat die Aufgabe, den Schadstoffeintrag durch Zuflüsse zur Ostsee zu vermindern. Greenpeace fordert die Minister auf, wirksame Maßnahmen gegen die giftigen Einleitungen zu ergreifen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet/" >Die Giftfracht russischer Flüsse liegt zum Teil bis zu hundertfach über den zulässigen Grenzwerten. Das ist das erste Ergebnis der Analysen von Wasserproben, die Greenpeace aus Flüssen zwischen Sankt Petersburg und Moskau genommen hat. Die Analysen durch Speziallabors belegen zehn- bis hundertfache Überschreitungen der Grenzwerte für Schwermetalle, Polychlorierte Biphenyle (PCB) Phtalate, sowie Phenole. Zusätzlich hat Greenpeace Substanzen nachgewiesen, deren Einleitung verboten ist. Morgen beginnt das Ministertreffen der Helsinki Kommission zum Schutz der Ostsee-Meeresumwelt (HELCOM) in Moskau. Diese Kommission hat die Aufgabe, den Schadstoffeintrag durch Zuflüsse zur Ostsee zu vermindern. Greenpeace fordert die Minister auf, wirksame Maßnahmen gegen die giftigen Einleitungen zu ergreifen.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff Esperanza startet Arktis-Expedition</title>
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		<updated>2010-05-12T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-12T12:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_esperanza_startet_arktis_expedition/" >Zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis bricht am Freitag das Greenpeace-Schiff Esperanza auf. Es sticht von Kiel aus in See. Zu der rund 30-köpfigen Besatzung gehören Klima- und Meeresexperten von Greenpeace sowie Wissenschaftler. Gemeinsam mit den Forschern untersuchen die Umweltschützer die stärksten Bedrohungen der Arktis: den Einfluss des Klimawandels auf das ewige Eis, die Versauerung der Ozeane und die unkontrollierte Ausbeutung der Fischbestände. Das Freiland-Experiment zur Ozeanversauerung der Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) ist weltweit das erste seiner Art.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_esperanza_startet_arktis_expedition/" >Zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis bricht am Freitag das Greenpeace-Schiff Esperanza auf. Es sticht von Kiel aus in See. Zu der rund 30-köpfigen Besatzung gehören Klima- und Meeresexperten von Greenpeace sowie Wissenschaftler. Gemeinsam mit den Forschern untersuchen die Umweltschützer die stärksten Bedrohungen der Arktis: den Einfluss des Klimawandels auf das ewige Eis, die Versauerung der Ozeane und die unkontrollierte Ausbeutung der Fischbestände. Das Freiland-Experiment zur Ozeanversauerung der Wissenschaftler des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) ist weltweit das erste seiner Art.</content>
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		<title>Greenpeace und das Ozeaneum bauen Großfisch-Modelle in Originalgröße</title>
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		<updated>2010-04-15T09:45:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_das_ozeaneum_bauen_grossfisch_modelle_in_originalgroesse/" >Die Umweltschutzorganisation Greenpeace und das Ozeaneum in Stralsund erweitern die gemeinsam geplante und realisierte Ausstellung 1:1 Riesen der Meere. Einige der größten Fische der Welt, Riesenhai, Riemenfisch, Mondfisch und Manta, können ab Juni als Modelle im Maßstab 1:1 im Ozeaneum bestaunt werden. Damit entsteht eine weltweit einmalige Schau: Großfische und Wale als lebensechte Modelle in Originalgröße. Auf Schautafeln findet der Besucher Detailinformationen über die Großfische, der Riemenfisch beispielsweise wird bis zu elf Metern lang und lebt in bis zu 1.000 Metern Tiefe. Der Riesenhai, der zweitgrößte Fisch der Erde, ist kein blutrünstiger Raubfisch, sondern ein harmloser Planktonfresser.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_das_ozeaneum_bauen_grossfisch_modelle_in_originalgroesse/" >Die Umweltschutzorganisation Greenpeace und das Ozeaneum in Stralsund erweitern die gemeinsam geplante und realisierte Ausstellung 1:1 Riesen der Meere. Einige der größten Fische der Welt, Riesenhai, Riemenfisch, Mondfisch und Manta, können ab Juni als Modelle im Maßstab 1:1 im Ozeaneum bestaunt werden. Damit entsteht eine weltweit einmalige Schau: Großfische und Wale als lebensechte Modelle in Originalgröße. Auf Schautafeln findet der Besucher Detailinformationen über die Großfische, der Riemenfisch beispielsweise wird bis zu elf Metern lang und lebt in bis zu 1.000 Metern Tiefe. Der Riesenhai, der zweitgrößte Fisch der Erde, ist kein blutrünstiger Raubfisch, sondern ein harmloser Planktonfresser.</content>
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		<title>Greenpeace protestiert gegen Walfleischtransport im Hafen von Rotterdam</title>
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		<updated>2010-04-02T12:55:10+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_walfleischtransport_im_hafen_von_rotterdam/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute in den frühen Morgenstunden an die Ankertrossen eines Schiffes gekettet, um es am Auslaufen zu hindern. Der Frachter hat eine Ladung isländisches Walfleisch an Bord und sollte heute von Rotterdam aus nach Japan in See stechen. Das Fleisch von dreizehn Tieren der vom Aussterben bedrohten Finnwale aus der isländischen Jagd befindet sich in Kühlcontainern an Deck der Nyk Orion. Greenpeace fordert die Behörden auf, das Fleisch zu beschlagnahmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_gegen_walfleischtransport_im_hafen_von_rotterdam/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute in den frühen Morgenstunden an die Ankertrossen eines Schiffes gekettet, um es am Auslaufen zu hindern. Der Frachter hat eine Ladung isländisches Walfleisch an Bord und sollte heute von Rotterdam aus nach Japan in See stechen. Das Fleisch von dreizehn Tieren der vom Aussterben bedrohten Finnwale aus der isländischen Jagd befindet sich in Kühlcontainern an Deck der Nyk Orion. Greenpeace fordert die Behörden auf, das Fleisch zu beschlagnahmen.</content>
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		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
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		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer/" >Eine Woche vor dem Prozessauftakt in Aomori/Japan demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivisten vor der japanischen Botschaft für ein gerechtes Verfahren gegen zwei japanische Kollegen. Die Greenpeace-Aktivisten hatten den größten Skandal in der Geschichte des japanischen Walfangs aufgedeckt. Sie bewiesen im Mai 2008, dass die Besatzung der japanischen Fangflotte Fleisch beim Schlachten der Tiere abzweigte und mit hohen Gewinnen verkaufte. Doch statt gegen mutmaßlich korrupte Besatzungsmitglieder der japanischen Fangflotte vorzugehen, hat die japanische Justiz ein Verfahren wegen Diebstahls von Walfleisch gegen die Aktivisten eingeleitet. Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content>
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		<title>Film über Greenpeace-Aktivisten kommt in die Kinos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/film_ueber_greenpeace_aktivisten_kommt_in_die_kinos/" type="text/html" title="Film über Greenpeace-Aktivisten kommt in die Kinos" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-17T15:26:20+01:00</updated>
		<published>2009-12-17T15:26:20+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/film_ueber_greenpeace_aktivisten_kommt_in_die_kinos/" >Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. Der Film Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/film_ueber_greenpeace_aktivisten_kommt_in_die_kinos/" >Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. Der Film Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.</content>
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		<title>Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht/" type="text/html" title="Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-02T09:17:40+01:00</updated>
		<published>2009-12-02T09:17:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht/" >Heute verhandelt das Hamburger Landgericht die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma OAM-Deme-Materialien an Greenpeace. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter Außenriff versenkt, um den gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen. Das Sylter Außenriff ist 2004 zum Meeresschutzgebiet erklärt worden. Dennoch wird in dem Gebiet Grundschleppnetzfischerei betrieben und der Meeresboden zerstört. Erst durch den Einsatz der Aktivisten wurde ein Teil des Gebiets wirkungsvoll geschützt. Insgesamt wurden 320 Steine versenkt, von denen sieben in einen Bereich fielen, der von der Firma als ein Abbaugebiet beansprucht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht/" >Heute verhandelt das Hamburger Landgericht die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma OAM-Deme-Materialien an Greenpeace. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter Außenriff versenkt, um den gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen. Das Sylter Außenriff ist 2004 zum Meeresschutzgebiet erklärt worden. Dennoch wird in dem Gebiet Grundschleppnetzfischerei betrieben und der Meeresboden zerstört. Erst durch den Einsatz der Aktivisten wurde ein Teil des Gebiets wirkungsvoll geschützt. Insgesamt wurden 320 Steine versenkt, von denen sieben in einen Bereich fielen, der von der Firma als ein Abbaugebiet beansprucht wird.</content>
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		<title>Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten/" type="text/html" title="Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-01T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-01T11:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten/" >Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Das ist das Ergebnis des dritten Supermarkt-Rankings Fisch, in dem Greenpeace den Fortschritt der Handelsketten bewertet. Zehn der elf geprüften Unternehmen haben mittlerweile Richtlinien für ihren Fischeinkauf festgelegt. Mit diesen bewerten sie, welche Fischprodukte umweltfreundlich sind und angeboten oder ausgelistet werden. Erste Maßnahmen werden bereits umgesetzt: Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt bieten jeweils fünf Supermärkte nicht länger an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten/" >Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Das ist das Ergebnis des dritten Supermarkt-Rankings Fisch, in dem Greenpeace den Fortschritt der Handelsketten bewertet. Zehn der elf geprüften Unternehmen haben mittlerweile Richtlinien für ihren Fischeinkauf festgelegt. Mit diesen bewerten sie, welche Fischprodukte umweltfreundlich sind und angeboten oder ausgelistet werden. Erste Maßnahmen werden bereits umgesetzt: Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt bieten jeweils fünf Supermärkte nicht länger an.</content>
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		<title>Welchen Fisch kann ich noch essen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen/" type="text/html" title="Welchen Fisch kann ich noch essen?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-24T10:25:36+01:00</updated>
		<published>2009-11-24T10:25:36+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen/" >Trotz der Bedrohung der Fischbestände können Verbraucher noch ohne Bedenken Karpfen, Pangasius und Forelle essen. Dies empfiehlt die Umweltschutzorganisation Greenpeace in der neuen Ausgabe ihres Einkaufs-Ratgebers Fisch – bedroht, aber beliebt. Bei Rotbarsch, Scholle oder Seeteufel fällt die Entscheidung ebenfalls leicht: Diese gehören derzeit nicht auf den Teller. Genauer hinschauen sollten umweltbewusste Verbraucher bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade. Bei diesen Fischen hängt es von Fanggebiet und Fangmethode ab, ob ihr Kauf noch vertretbar ist. Die beliebten Fischstäbchen sind akzeptabel, wenn sie aus Pangasius bestehen. Viele enthalten aber immer noch den stark bedrohten Alaska-Seelachs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen/" >Trotz der Bedrohung der Fischbestände können Verbraucher noch ohne Bedenken Karpfen, Pangasius und Forelle essen. Dies empfiehlt die Umweltschutzorganisation Greenpeace in der neuen Ausgabe ihres Einkaufs-Ratgebers Fisch – bedroht, aber beliebt. Bei Rotbarsch, Scholle oder Seeteufel fällt die Entscheidung ebenfalls leicht: Diese gehören derzeit nicht auf den Teller. Genauer hinschauen sollten umweltbewusste Verbraucher bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade. Bei diesen Fischen hängt es von Fanggebiet und Fangmethode ab, ob ihr Kauf noch vertretbar ist. Die beliebten Fischstäbchen sind akzeptabel, wenn sie aus Pangasius bestehen. Viele enthalten aber immer noch den stark bedrohten Alaska-Seelachs.</content>
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		<title>Greenpeace versenkt Steine vor Schweden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_versenkt_steine_vor_schweden/" type="text/html" title="Greenpeace versenkt Steine vor Schweden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-10T11:01:29+02:00</updated>
		<published>2009-08-10T11:01:29+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_versenkt_steine_vor_schweden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_versenkt_steine_vor_schweden/" >Greenpeace-Aktivisten starten heute mit dem Versenken von Meeresschutz-Steinen vor der schwedischen Küste. Die Regionen Fladen und Lilla Middelgrund im Kattegat, 100 Kilometer südlich von Göteborg, stehen nur formal unter Schutz: Grundschleppnetz-Fischer durchpflügen die artenreichen Kaltwasserriffe und Sandbänke. Über 300 Felsbrocken wollen die Aktivisten mit Hilfe des Greenpeace-Schiffes Beluga II und eines weiteren Frachtschiffes dort versenken. Im vergangenen Sommer haben die Aktivisten bereits ein Sylter Schutzgebiet mit Steinen vor rücksichtslosen Fischereimethoden gesichert. Greenpeace fordert, dass sich die EU-Fischereiminister mit den Umweltministern auf nutzungsfreie Zonen einigen. Die Fischereiminister erteilen bisher Fangquoten, die auch das Schleppnetzfischen in Natura 2000-Schutzgebieten ermöglichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_versenkt_steine_vor_schweden/" >Greenpeace-Aktivisten starten heute mit dem Versenken von Meeresschutz-Steinen vor der schwedischen Küste. Die Regionen Fladen und Lilla Middelgrund im Kattegat, 100 Kilometer südlich von Göteborg, stehen nur formal unter Schutz: Grundschleppnetz-Fischer durchpflügen die artenreichen Kaltwasserriffe und Sandbänke. Über 300 Felsbrocken wollen die Aktivisten mit Hilfe des Greenpeace-Schiffes Beluga II und eines weiteren Frachtschiffes dort versenken. Im vergangenen Sommer haben die Aktivisten bereits ein Sylter Schutzgebiet mit Steinen vor rücksichtslosen Fischereimethoden gesichert. Greenpeace fordert, dass sich die EU-Fischereiminister mit den Umweltministern auf nutzungsfreie Zonen einigen. Die Fischereiminister erteilen bisher Fangquoten, die auch das Schleppnetzfischen in Natura 2000-Schutzgebieten ermöglichen.</content>
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		<title>Meilensteine für den Schutz der Nordsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/meilensteine_fuer_den_schutz_der_nordsee/" type="text/html" title="Meilensteine für den Schutz der Nordsee" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-28T10:32:44+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T10:32:44+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/meilensteine_fuer_den_schutz_der_nordsee/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/meilensteine_fuer_den_schutz_der_nordsee/" >Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/meilensteine_fuer_den_schutz_der_nordsee/" >Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies geht aus einem heute veröffentlichten Gutachten hervor. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt.</content>
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		<title>Erfolgreiches Jahr für Greenpeace im OZEANEUM</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/erfolgreiches_jahr_fuer_greenpeace_im_ozeaneum/" type="text/html" title="Erfolgreiches Jahr für Greenpeace im OZEANEUM" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-01T11:38:20+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/erfolgreiches_jahr_fuer_greenpeace_im_ozeaneum/" >Hamburg, 01.07. 2009 - Eine positive Bilanz zieht Greenpeace ein Jahr nach Eröffnung der weltgrößten Walausstellung 1:1 Riesen der Meere in Stralsund. Rund 900.000 Besucher haben das Ausstellungsprojekt, das die Umweltschutzorganisation zusammen mit dem Deutschen Meeresmuseum umgesetzt hat, bereits gesehen.  In der Halle 1:1 Riesen der Meere werden die Meeresriesen in lebensgroßen Walmodellen und mit einer Multimedia-Präsentation gezeigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/erfolgreiches_jahr_fuer_greenpeace_im_ozeaneum/" >Hamburg, 01.07. 2009 - Eine positive Bilanz zieht Greenpeace ein Jahr nach Eröffnung der weltgrößten Walausstellung 1:1 Riesen der Meere in Stralsund. Rund 900.000 Besucher haben das Ausstellungsprojekt, das die Umweltschutzorganisation zusammen mit dem Deutschen Meeresmuseum umgesetzt hat, bereits gesehen.  In der Halle 1:1 Riesen der Meere werden die Meeresriesen in lebensgroßen Walmodellen und mit einer Multimedia-Präsentation gezeigt.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff erreicht Petermann-Gletscher auf Grönland</title>
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		<updated>2009-07-01T10:38:07+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_erreicht_petermann_gletscher_auf_groenland/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise hat das erste Ziel der mehrmonatigen Arktis-Expedition erreicht. Zusammen mit Klimawissenschaftlern erforschen die Umweltschützer jetzt die Auswirkungen des Klimawandels auf den Petermann-Gletscher an der Nordwestseite Grönlands. Satellitenaufnahmen zeigen, dass von einem der größten und nördlichsten Gletscher der Insel ein 87 Quadratkilometer großes Stück abzubrechen droht. Dr. Jason Box (Byrd Polar Research Centre, Ohio State University) und Dr. Alun Hubbard (Aberystwyth University) wollen den Abbruch mit Hilfe von Zeitlupenkameras und GPS-Systemen dokumentieren und den Lauf des Gletschers vermessen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_erreicht_petermann_gletscher_auf_groenland/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise hat das erste Ziel der mehrmonatigen Arktis-Expedition erreicht. Zusammen mit Klimawissenschaftlern erforschen die Umweltschützer jetzt die Auswirkungen des Klimawandels auf den Petermann-Gletscher an der Nordwestseite Grönlands. Satellitenaufnahmen zeigen, dass von einem der größten und nördlichsten Gletscher der Insel ein 87 Quadratkilometer großes Stück abzubrechen droht. Dr. Jason Box (Byrd Polar Research Centre, Ohio State University) und Dr. Alun Hubbard (Aberystwyth University) wollen den Abbruch mit Hilfe von Zeitlupenkameras und GPS-Systemen dokumentieren und den Lauf des Gletschers vermessen.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise startet Arktis-Expedition</title>
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		<updated>2009-06-13T10:00:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_startet_arktis_expedition/" >Zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis bricht heute das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise auf. Es sticht von Amsterdam aus in See. Zu der rund 30-köpfigen Besatzung gehören Klima- und Meeresexperten von Greenpeace sowie Wissenschaftler. Zusammen mit Klimaforschern wollen die Umweltschützer die aktuellen Folgen des Klimawandels in der nördlichen Polarregion untersuchen. Dort könnte es dieses Jahr einen neuen Negativrekord der Eischmelze geben. Bedroht ist die Arktis auch durch den Abbau von Öl- und Gasreserven. Anrainerstaaten streiten zur Zeit über ihre territorialen Ansprüche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_startet_arktis_expedition/" >Zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis bricht heute das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise auf. Es sticht von Amsterdam aus in See. Zu der rund 30-köpfigen Besatzung gehören Klima- und Meeresexperten von Greenpeace sowie Wissenschaftler. Zusammen mit Klimaforschern wollen die Umweltschützer die aktuellen Folgen des Klimawandels in der nördlichen Polarregion untersuchen. Dort könnte es dieses Jahr einen neuen Negativrekord der Eischmelze geben. Bedroht ist die Arktis auch durch den Abbau von Öl- und Gasreserven. Anrainerstaaten streiten zur Zeit über ihre territorialen Ansprüche.</content>
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		<title>Sylter Außenriff: Greenpeace-Steine bewahren Schutzgebiet</title>
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		<updated>2009-05-29T10:17:41+02:00</updated>
		<published>2009-05-29T10:17:41+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/sylter_aussenriff_greenpeace_steine_bewahren_schutzgebiet/" >Greenpeace-Taucher untersuchen derzeit die vor rund einem Jahr vor Sylt versenkten Steine. Auf den Felsen haben sich inzwischen zahlreiche Muschel- und Krebsarten angesiedelt. Insgesamt schützen über 300 Tonnen Felsgestein das Sylter Außenriff gegen zerstörerische Fischereimethoden, wie Grundschleppnetze. Die Untersuchung im Schutzgebiet wird noch bis Anfang Juli dauern und ist der Auftakt eines mehrjährigen Überwachungsprogramms.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/sylter_aussenriff_greenpeace_steine_bewahren_schutzgebiet/" >Greenpeace-Taucher untersuchen derzeit die vor rund einem Jahr vor Sylt versenkten Steine. Auf den Felsen haben sich inzwischen zahlreiche Muschel- und Krebsarten angesiedelt. Insgesamt schützen über 300 Tonnen Felsgestein das Sylter Außenriff gegen zerstörerische Fischereimethoden, wie Grundschleppnetze. Die Untersuchung im Schutzgebiet wird noch bis Anfang Juli dauern und ist der Auftakt eines mehrjährigen Überwachungsprogramms.</content>
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		<title>Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum präsentieren neue Multimedia-Inszenierung im OZEANEUM</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_das_deutsche_meeresmuseum_praesentieren_neue_multimedia_inszenierung_im_ozeaneum/" type="text/html" title="Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum präsentieren neue Multimedia-Inszenierung im OZEANEUM" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-23T12:38:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_das_deutsche_meeresmuseum_praesentieren_neue_multimedia_inszenierung_im_ozeaneum/" >Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum erweitern ihre Ausstellung 1:1 Riesen der Meere im OZEANEUM in Stralsund um eine einzigartige Multimedia-Inszenierung. Walgesänge und Meeresrauschen kombiniert mit Lichteffekten und Projektionen erwecken die lebensgroßen Walmodelle - darunter  einen 26 Meter langen Blauwal - zum Leben und lassen den Besucher in die Welt der Wale eintauchen. In der zehnminütigen Installation wird auch die Bedrohung der Meeressäuger beispielsweise durch Lärm von Schiffen und das Fischen mit Treibnetzen veranschaulicht und von einem Sprecher erklärt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_das_deutsche_meeresmuseum_praesentieren_neue_multimedia_inszenierung_im_ozeaneum/" >Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum erweitern ihre Ausstellung 1:1 Riesen der Meere im OZEANEUM in Stralsund um eine einzigartige Multimedia-Inszenierung. Walgesänge und Meeresrauschen kombiniert mit Lichteffekten und Projektionen erwecken die lebensgroßen Walmodelle - darunter  einen 26 Meter langen Blauwal - zum Leben und lassen den Besucher in die Welt der Wale eintauchen. In der zehnminütigen Installation wird auch die Bedrohung der Meeressäuger beispielsweise durch Lärm von Schiffen und das Fischen mit Treibnetzen veranschaulicht und von einem Sprecher erklärt.</content>
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		<title>Greenpeace: Gerechtigkeit für angeklagte Wal-Schützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gerechtigkeit_fuer_angeklagte_wal_schuetzer/" type="text/html" title="Greenpeace: Gerechtigkeit für angeklagte Wal-Schützer" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-18T09:53:29+01:00</updated>
		<published>2009-03-18T09:53:29+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gerechtigkeit_fuer_angeklagte_wal_schuetzer/" >Auf einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte machen Greenpeace-Aktivisten heute erneut vor der japanischen Botschaft in Berlin aufmerksam. Zwei Aktivisten der Umweltorganisation stehen derzeit in Japan vor Gericht, weil sie den Handel mit illegalem Walfleisch aufgedeckt hatten. Die japanische Staatsanwaltschaft eröffnete im Februar ein Gerichtsverfahren gegen Junichi Sato und Toru Suzuki wegen angeblichen Diebstahls und Hausfriedensbruchs. Ihnen drohen bis zu 10 Jahre Haft. In einer Petition an den japanischen Botschafter fordern die Aktivisten in Berlin Gerechtigkeit für Sato und Suzuki. Die japanische Fangflotte tötet jährlich hunderte Großwale zu angeblich wissenschaftlichen Zwecken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gerechtigkeit_fuer_angeklagte_wal_schuetzer/" >Auf einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte machen Greenpeace-Aktivisten heute erneut vor der japanischen Botschaft in Berlin aufmerksam. Zwei Aktivisten der Umweltorganisation stehen derzeit in Japan vor Gericht, weil sie den Handel mit illegalem Walfleisch aufgedeckt hatten. Die japanische Staatsanwaltschaft eröffnete im Februar ein Gerichtsverfahren gegen Junichi Sato und Toru Suzuki wegen angeblichen Diebstahls und Hausfriedensbruchs. Ihnen drohen bis zu 10 Jahre Haft. In einer Petition an den japanischen Botschafter fordern die Aktivisten in Berlin Gerechtigkeit für Sato und Suzuki. Die japanische Fangflotte tötet jährlich hunderte Großwale zu angeblich wissenschaftlichen Zwecken.</content>
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		<title>Greenpeace protestiert vor japanischer Botschaft in Berlin</title>
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		<updated>2009-02-13T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-13T08:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_vor_japanischer_botschaft_in_berlin/" >Mit einer Protestaktion vor der japanischen Botschaft in Berlin fordern 20 Greenpeace-Aktivisten die japanische Regierung auf, den heute beginnenden Prozess gegen zwei japanische Kollegen einzustellen. Auf einem Banner steht: Walschutz ist kein Verbrechen. Freiheit für Junichi und Toru! Zudem fordern die Umweltschützer in einem Brief an den japanischen Botschafter ein sofortiges Ende des japanischen Walfangs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protestiert_vor_japanischer_botschaft_in_berlin/" >Mit einer Protestaktion vor der japanischen Botschaft in Berlin fordern 20 Greenpeace-Aktivisten die japanische Regierung auf, den heute beginnenden Prozess gegen zwei japanische Kollegen einzustellen. Auf einem Banner steht: Walschutz ist kein Verbrechen. Freiheit für Junichi und Toru! Zudem fordern die Umweltschützer in einem Brief an den japanischen Botschafter ein sofortiges Ende des japanischen Walfangs.</content>
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		<title>Greenpeace testet Fischsortiment deutscher Handelsketten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_testet_fischsortiment_deutscher_handelsketten/" type="text/html" title="Greenpeace testet Fischsortiment deutscher Handelsketten" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-16T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-16T11:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_testet_fischsortiment_deutscher_handelsketten/" >Deutsche Supermärkte und Discounter unterscheiden sich deutlich bei der Nachhaltigkeit ihres Fischsortiments. Das ist das Ergebnis des zweiten Greenpeace Supermarkt-Rankings Fisch. Während der erste Greenpeace-Test vor einem Jahr noch allen elf Handelsketten mit einer orangen Bewertung gute Ansätze bescheinigte, gehen die Bewertungen in diesem Jahr auseinander. So haben Kaufland und Norma knapp eine grüne Bewertung und somit einen guten Standard erreicht. Ihnen folgen Aldi-Süd, Rewe, Lidl und Metro, die im orangen Mittelfeld liegen. Aldi-Nord und Edeka liegen erneut knapp an der Grenze zu rot. Kaiser's Tengelmann und Netto bilden mit der roten Bewertung das Schlusslicht des Rankings.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_testet_fischsortiment_deutscher_handelsketten/" >Deutsche Supermärkte und Discounter unterscheiden sich deutlich bei der Nachhaltigkeit ihres Fischsortiments. Das ist das Ergebnis des zweiten Greenpeace Supermarkt-Rankings Fisch. Während der erste Greenpeace-Test vor einem Jahr noch allen elf Handelsketten mit einer orangen Bewertung gute Ansätze bescheinigte, gehen die Bewertungen in diesem Jahr auseinander. So haben Kaufland und Norma knapp eine grüne Bewertung und somit einen guten Standard erreicht. Ihnen folgen Aldi-Süd, Rewe, Lidl und Metro, die im orangen Mittelfeld liegen. Aldi-Nord und Edeka liegen erneut knapp an der Grenze zu rot. Kaiser's Tengelmann und Netto bilden mit der roten Bewertung das Schlusslicht des Rankings.</content>
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		<title>Internationaler Protest in Japan gegen den Walfang</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/internationaler_protest_in_japan_gegen_den_walfang/" type="text/html" title="Internationaler Protest in Japan gegen den Walfang" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-09T09:32:47+01:00</updated>
		<published>2008-12-09T09:32:47+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/internationaler_protest_in_japan_gegen_den_walfang/" >Gegen den japanischen Walfang demonstriert heute die Geschäftsführerin von Greenpeace-Deutschland, Brigitte Behrens, mit sieben weiteren Greenpeace-Geschäftsführern von vier Kontinenten vor dem Parlament in Tokio. Mit dem Slogan „Walschutz ist kein Verbrechen. Freiheit für Junichi und Toru!“ fordern sie unmittelbar vor dem 60. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte die Freilassung der beiden japanischen Umweltaktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki. Sie stehen in Japan vor Gericht, da sie beim Aufdecken eines Skandals rund um das japanische Walfangprogramm wichtige Beweismittel sichergestellt haben. Die Behörden bezeichnen dies als Diebstahl. Beiden Aktivisten drohen bis zu zehn Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/internationaler_protest_in_japan_gegen_den_walfang/" >Gegen den japanischen Walfang demonstriert heute die Geschäftsführerin von Greenpeace-Deutschland, Brigitte Behrens, mit sieben weiteren Greenpeace-Geschäftsführern von vier Kontinenten vor dem Parlament in Tokio. Mit dem Slogan „Walschutz ist kein Verbrechen. Freiheit für Junichi und Toru!“ fordern sie unmittelbar vor dem 60. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte die Freilassung der beiden japanischen Umweltaktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki. Sie stehen in Japan vor Gericht, da sie beim Aufdecken eines Skandals rund um das japanische Walfangprogramm wichtige Beweismittel sichergestellt haben. Die Behörden bezeichnen dies als Diebstahl. Beiden Aktivisten drohen bis zu zehn Jahre Haft.</content>
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		<title>Greenpeace verstärkt Aktivitäten in Japan zum Schutz der Wale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_verstaerkt_aktivitaeten_in_japan_zum_schutz_der_wale/" type="text/html" title="Greenpeace verstärkt Aktivitäten in Japan zum Schutz der Wale" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-04T17:26:42+01:00</updated>
		<published>2008-11-04T17:26:42+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_verstaerkt_aktivitaeten_in_japan_zum_schutz_der_wale/" >In der kommenden Walfangsaison wird Greenpeace seine gesamten Aktivitäten zum Schutz der Wale auf Japan konzentrieren. Greenpeace wird somit in diesem Jahr nicht mit Schiffen ins Südpolarmeer fahren. Der politisch motivierte Prozess gegen zwei japanische Greenpeace-Aktivisten wird im Mittelpunkt der Greenpeace-Kampagne gegen den japanischen Walfang stehen. Im Mai diesen Jahres deckten die Greenpeace-Aktivisten den größten Walfleischskandal in der Geschichte des japanischen Walfangs auf. Seitdem sind die Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki unter Arrest gestellt. Wegen des angeblichen Diebstahls des Walfleisches drohen ihnen bis zu zehn Jahre Haft. Greenpeace ruft weltweit auf, sich für die Freilassung der Aktivisten einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_verstaerkt_aktivitaeten_in_japan_zum_schutz_der_wale/" >In der kommenden Walfangsaison wird Greenpeace seine gesamten Aktivitäten zum Schutz der Wale auf Japan konzentrieren. Greenpeace wird somit in diesem Jahr nicht mit Schiffen ins Südpolarmeer fahren. Der politisch motivierte Prozess gegen zwei japanische Greenpeace-Aktivisten wird im Mittelpunkt der Greenpeace-Kampagne gegen den japanischen Walfang stehen. Im Mai diesen Jahres deckten die Greenpeace-Aktivisten den größten Walfleischskandal in der Geschichte des japanischen Walfangs auf. Seitdem sind die Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki unter Arrest gestellt. Wegen des angeblichen Diebstahls des Walfleisches drohen ihnen bis zu zehn Jahre Haft. Greenpeace ruft weltweit auf, sich für die Freilassung der Aktivisten einzusetzen.</content>
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		<title>Pottwal und Riesenkalmar komplettieren Ausstellung 1:1 Riesen der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/pottwal_und_riesenkalmar_komplettieren_ausstellung_em11_riesen_der_meereem/" type="text/html" title="Pottwal und Riesenkalmar komplettieren Ausstellung 1:1 Riesen der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-02T11:35:14+02:00</updated>
		<published>2008-10-02T11:35:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/pottwal_und_riesenkalmar_komplettieren_ausstellung_em11_riesen_der_meereem/" >Die naturgetreue Nachbildung eines Tiefseekampfes zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar zieht heute als fünftes und letztes Wal-Modell der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere in das OZEANEUM in Stralsund ein. Neben der Skulptur sollen bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums faszinieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/pottwal_und_riesenkalmar_komplettieren_ausstellung_em11_riesen_der_meereem/" >Die naturgetreue Nachbildung eines Tiefseekampfes zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar zieht heute als fünftes und letztes Wal-Modell der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere in das OZEANEUM in Stralsund ein. Neben der Skulptur sollen bereits ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen mit Kalb, ein acht Meter langer Orca die Besucher des neuen Meeresmuseums faszinieren.</content>
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		<title>Scholle und Atlantischer Lachs gehören nicht in den Einkaufskorb</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/scholle_und_atlantischer_lachs_gehoeren_nicht_in_den_einkaufskorb/" type="text/html" title="Scholle und Atlantischer Lachs gehören nicht in den Einkaufskorb" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-23T11:20:21+02:00</updated>
		<published>2008-09-23T11:20:21+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/scholle_und_atlantischer_lachs_gehoeren_nicht_in_den_einkaufskorb/" >Scholle oder Atlantischer Lachs gehören nicht mehr auf den Tisch umweltbewusster Konsumenten. Bei Kabeljau oder Thunfisch muss man genau auf die Fanggebiete achten. Pangasius, Regenbogenforelle oder Zander können derzeit ohne Probleme verzehrt werden. Das ist das Ergebnis des heute vorgestellten Greenpeace-Fischratgebers. Erstmals hat Greenpeace darin die Bestände von über 40 Fischarten bewertet. Arten die in Deutschland am meisten verzehrt werden, wie Hering oder Lachs, aber auch Arten die mittlerweile häufiger in der Theke auftauchen wie Granatbarsch. Verbraucher haben jetzt die Möglichkeit, durch ihr Einkaufsverhalten zum Schutz der Meere selbst beizutragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/scholle_und_atlantischer_lachs_gehoeren_nicht_in_den_einkaufskorb/" >Scholle oder Atlantischer Lachs gehören nicht mehr auf den Tisch umweltbewusster Konsumenten. Bei Kabeljau oder Thunfisch muss man genau auf die Fanggebiete achten. Pangasius, Regenbogenforelle oder Zander können derzeit ohne Probleme verzehrt werden. Das ist das Ergebnis des heute vorgestellten Greenpeace-Fischratgebers. Erstmals hat Greenpeace darin die Bestände von über 40 Fischarten bewertet. Arten die in Deutschland am meisten verzehrt werden, wie Hering oder Lachs, aber auch Arten die mittlerweile häufiger in der Theke auftauchen wie Granatbarsch. Verbraucher haben jetzt die Möglichkeit, durch ihr Einkaufsverhalten zum Schutz der Meere selbst beizutragen.</content>
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		<title>Behörden stoppen Greenpeace-Schutzaktion in der Nordsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/behoerden_stoppen_greenpeace_schutzaktion_in_der_nordsee/" type="text/html" title="Behörden stoppen Greenpeace-Schutzaktion in der Nordsee" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-10T13:25:48+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/behoerden_stoppen_greenpeace_schutzaktion_in_der_nordsee/" >Mit einer Untersagungsverfügung hat die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Kiel gestern die Greenpeace-Proteste für Meeresschutzgebiete in der Nordsee gestoppt. Die Reederei, von der die Umweltschutzorganisation das Arbeitsschiff gechartert hatte, um Steine im Sylter Außenriff zu versenken, darf diese nicht mehr an Greenpeace ausliefern. Die zuständige Behörde in Kiel hat die Schutzaktion auf Anweisung des Bundesverkehrsministeriums aufgehalten. Greenpeace will das von der Bundesregierung ausgewiesene Schutzgebiet Sylter Außenriff vor der Zerstörung durch Sand- und Kiesabbau und Fischerei bewahren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/behoerden_stoppen_greenpeace_schutzaktion_in_der_nordsee/" >Mit einer Untersagungsverfügung hat die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Kiel gestern die Greenpeace-Proteste für Meeresschutzgebiete in der Nordsee gestoppt. Die Reederei, von der die Umweltschutzorganisation das Arbeitsschiff gechartert hatte, um Steine im Sylter Außenriff zu versenken, darf diese nicht mehr an Greenpeace ausliefern. Die zuständige Behörde in Kiel hat die Schutzaktion auf Anweisung des Bundesverkehrsministeriums aufgehalten. Greenpeace will das von der Bundesregierung ausgewiesene Schutzgebiet Sylter Außenriff vor der Zerstörung durch Sand- und Kiesabbau und Fischerei bewahren.</content>
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		<title>Dritte Fahrt zum Schutz des Sylter Außenriffs</title>
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		<updated>2008-08-30T16:32:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/dritte_fahrt_zum_schutz_des_sylter_aussenriffs/" >Ungeachtet einer angedrohten Ordnungsstrafe haben Greenpeace-Aktivisten heute ihre Arbeit zum Schutz des Sylter Außenriffs fortgesetzt. Die Umweltschützer an Bord der Beluga 2, der Argus und eines Arbeitsschiffes versenken große Natursteine westlich vor Sylt. Damit schützen sie das von der Bundesregierung ausgewiesene Schutzgbiet Sylter Außenriff in der Deutschen Bucht vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze und schwere Saugbagger. Es ist das dritte Mal innerhalb der vergangenen zwei Wochen, dass die Aktivisten Steine versenken. Bislang sind rund 150 Felsen ausgebracht worden, Behörden und Fischer wurden über die Positionen informiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/dritte_fahrt_zum_schutz_des_sylter_aussenriffs/" >Ungeachtet einer angedrohten Ordnungsstrafe haben Greenpeace-Aktivisten heute ihre Arbeit zum Schutz des Sylter Außenriffs fortgesetzt. Die Umweltschützer an Bord der Beluga 2, der Argus und eines Arbeitsschiffes versenken große Natursteine westlich vor Sylt. Damit schützen sie das von der Bundesregierung ausgewiesene Schutzgbiet Sylter Außenriff in der Deutschen Bucht vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze und schwere Saugbagger. Es ist das dritte Mal innerhalb der vergangenen zwei Wochen, dass die Aktivisten Steine versenken. Bislang sind rund 150 Felsen ausgebracht worden, Behörden und Fischer wurden über die Positionen informiert.</content>
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		<title>Arbeit gegen zerstörerische Fischerei in Deutscher Bucht wird fortgesetzt</title>
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		<updated>2008-08-18T11:37:36+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/arbeit_gegen_zerstoererische_fischerei_in_deutscher_bucht_wird_fortgesetzt/" >Eine Woche nach dem Start der bisher aufwendigsten Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Meere, haben Aktivisten mit einer weiteren Ladung Natursteinen das Schutzgebiet erreicht. Die Aktivisten an Bord der Argus und einem Arbeitsschiff versenken die tonnenschweren Steine westlich vor Sylt auf den Meeresboden. Dadurch wird ein weiteres Gebiet im Bereich des Sylter Außenriffs vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze sowie durch Sand- und Kiesabbau bewahrt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/arbeit_gegen_zerstoererische_fischerei_in_deutscher_bucht_wird_fortgesetzt/" >Eine Woche nach dem Start der bisher aufwendigsten Greenpeace-Kampagne zum Schutz der Meere, haben Aktivisten mit einer weiteren Ladung Natursteinen das Schutzgebiet erreicht. Die Aktivisten an Bord der Argus und einem Arbeitsschiff versenken die tonnenschweren Steine westlich vor Sylt auf den Meeresboden. Dadurch wird ein weiteres Gebiet im Bereich des Sylter Außenriffs vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze sowie durch Sand- und Kiesabbau bewahrt.</content>
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		<title>Steinernen Schutz gegen zerstörerische Fischerei in Deutscher Bucht</title>
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		<updated>2008-08-12T09:52:17+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/steinernen_schutz_gegen_zerstoererische_fischerei_in_deutscher_bucht/" >Mit tonnenschweren Natursteinen schützen Greenpeace-Aktivisten ab Dienstag ein Gebiet in der Deutschen Bucht, das Sylter Außenriff, vor der Zerstörung durch die Fischerei. Die Aktivisten an Bord der Beluga 2, der Argus und einem Arbeitsschiff werden die Steine über mehrere Wochen westlich vor Sylt auf den Meeresboden versenken. Der Grund für die Aktion: Das Areal wird durch Schleppnetze sowie schwere Saugbagger für den Abbau von Sand und Kies bedroht, obwohl die Bundesregierung es als Naturschutzgebiet ausgewiesen hat. Insgesamt sollen rund 1000 Steine gesetzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/steinernen_schutz_gegen_zerstoererische_fischerei_in_deutscher_bucht/" >Mit tonnenschweren Natursteinen schützen Greenpeace-Aktivisten ab Dienstag ein Gebiet in der Deutschen Bucht, das Sylter Außenriff, vor der Zerstörung durch die Fischerei. Die Aktivisten an Bord der Beluga 2, der Argus und einem Arbeitsschiff werden die Steine über mehrere Wochen westlich vor Sylt auf den Meeresboden versenken. Der Grund für die Aktion: Das Areal wird durch Schleppnetze sowie schwere Saugbagger für den Abbau von Sand und Kies bedroht, obwohl die Bundesregierung es als Naturschutzgebiet ausgewiesen hat. Insgesamt sollen rund 1000 Steine gesetzt werden.</content>
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		<title>Japanische Greenpeace-Mitarbeiter auf Kaution frei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_auf_kaution_frei/" type="text/html" title="Japanische Greenpeace-Mitarbeiter auf Kaution frei" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-16T13:21:27+02:00</updated>
		<published>2008-07-16T13:21:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_auf_kaution_frei/" >Die beiden japanischen Greenpeace-Aktivisten, die den bisher größten Skandal der japanischen Walfang-Geschichte aufgedeckt haben, sind am späten Dienstagabend nach 26 Tagen Haft auf Kaution freigelassen worden. Sie hatten der Staatsanwaltschaft Beweise übergeben, dass japanische Walfänger illegal Wal-Fleisch von Bord eines Fangschiffes geschmuggelt hatten und es auf eigene Rechnung verkaufen wollten. Junichi Sato und Toru Suzuki waren darauf hin verhaftet und angeklagt worden. Während die Ermittlungen gegen die Walfänger eingestellt wurden, droht den Aktivisten weiterhin, bis zu drei Jahre unschuldig ins Gefängnis zu müssen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_auf_kaution_frei/" >Die beiden japanischen Greenpeace-Aktivisten, die den bisher größten Skandal der japanischen Walfang-Geschichte aufgedeckt haben, sind am späten Dienstagabend nach 26 Tagen Haft auf Kaution freigelassen worden. Sie hatten der Staatsanwaltschaft Beweise übergeben, dass japanische Walfänger illegal Wal-Fleisch von Bord eines Fangschiffes geschmuggelt hatten und es auf eigene Rechnung verkaufen wollten. Junichi Sato und Toru Suzuki waren darauf hin verhaftet und angeklagt worden. Während die Ermittlungen gegen die Walfänger eingestellt wurden, droht den Aktivisten weiterhin, bis zu drei Jahre unschuldig ins Gefängnis zu müssen.</content>
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		<title>Ungerechtfertigt wegen Walschutz angeklagt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ungerechtfertigt_wegen_walschutz_angeklagt/" type="text/html" title="Ungerechtfertigt wegen Walschutz angeklagt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-11T15:19:16+02:00</updated>
		<published>2008-07-11T15:19:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ungerechtfertigt_wegen_walschutz_angeklagt/" >Japan hat heute Anklage gegen zwei Greenpeace-Mitarbeiter erhoben, die Mitte Mai den bisher größten Skandal der japanischen Walfang-Geschichte aufgedeckt haben. Sie hatten der Staatsanwaltschaft Beweise übergeben, nach denen die  Walfänger illegal Walfleisch von Bord geschmuggelt und es auf eigene Rechnung verkauft haben. Während die Ermittlungen gegen  die Walfänger eingestellt wurden, droht den beiden Greenpeace-Mitarbeitern jetzt, bis zu drei Jahren unschuldig ins Gefängnis zu müssen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ungerechtfertigt_wegen_walschutz_angeklagt/" >Japan hat heute Anklage gegen zwei Greenpeace-Mitarbeiter erhoben, die Mitte Mai den bisher größten Skandal der japanischen Walfang-Geschichte aufgedeckt haben. Sie hatten der Staatsanwaltschaft Beweise übergeben, nach denen die  Walfänger illegal Walfleisch von Bord geschmuggelt und es auf eigene Rechnung verkauft haben. Während die Ermittlungen gegen  die Walfänger eingestellt wurden, droht den beiden Greenpeace-Mitarbeitern jetzt, bis zu drei Jahren unschuldig ins Gefängnis zu müssen.</content>
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		<title>Greenpeace präsentiert größte Wal-Ausstellung der Welt</title>
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		<updated>2008-07-10T12:16:15+02:00</updated>
		<published>2008-07-10T12:16:15+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_groesste_wal_ausstellung_der_welt/" >Mit einer weltweit einzigartigen Ausstellung zu den Riesen der Meere im neuen Ozeaneum in Stralsund erweitert Greenpeace ab morgen seine Aktivitäten zum Meeresschutz. Eine faszinierende Schau fünf lebensgroßer Wal-Modelle mit spezieller Licht- und Toninstallation und einer Riesenalge soll den Betrachter für die Schönheit und Eleganz der Meeresriesen begeistern. In drei Groß- und drei Würfelvitrinen präsentiert die Ausstellung zudem ein echtes Finnwalherz, Netze der Weltfischerei sowie Riesenkrebse und -muscheln. Dem Besucher wird neben den beeindruckenden Wal-Modellen auch die Möglichkeit geboten, sich bei Mitmach-Aktionen persönlich für den Schutz der Ozeane einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_praesentiert_groesste_wal_ausstellung_der_welt/" >Mit einer weltweit einzigartigen Ausstellung zu den Riesen der Meere im neuen Ozeaneum in Stralsund erweitert Greenpeace ab morgen seine Aktivitäten zum Meeresschutz. Eine faszinierende Schau fünf lebensgroßer Wal-Modelle mit spezieller Licht- und Toninstallation und einer Riesenalge soll den Betrachter für die Schönheit und Eleganz der Meeresriesen begeistern. In drei Groß- und drei Würfelvitrinen präsentiert die Ausstellung zudem ein echtes Finnwalherz, Netze der Weltfischerei sowie Riesenkrebse und -muscheln. Dem Besucher wird neben den beeindruckenden Wal-Modellen auch die Möglichkeit geboten, sich bei Mitmach-Aktionen persönlich für den Schutz der Ozeane einzusetzen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktionsschiff macht Station in Rostock</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktionsschiff_macht_station_in_rostock/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktionsschiff macht Station in Rostock" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-03T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-03T10:11:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktionsschiff_macht_station_in_rostock/" >Am kommenden Freitag, den 4. Juli,  legt das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II für einen Tag in Rostock an, um über die Aktivitäten von Greenpeace zum Wale- und Meeresschutz zu informieren. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab dem 12. Juli im neuen Ozeaneum in Stralsund präsentiert. Die Crew der Beluga II lädt hierfür von 10 bis 18 Uhr zum Open Boat an den Stadthafen ein. Ab 22 Uhr flimmert dann der Film Auf der Suche nach Moby Dick von Dieter Paulmann, dem Gründer der Okeanos-Meeresstiftung, über die Leinwand.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktionsschiff_macht_station_in_rostock/" >Am kommenden Freitag, den 4. Juli,  legt das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II für einen Tag in Rostock an, um über die Aktivitäten von Greenpeace zum Wale- und Meeresschutz zu informieren. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab dem 12. Juli im neuen Ozeaneum in Stralsund präsentiert. Die Crew der Beluga II lädt hierfür von 10 bis 18 Uhr zum Open Boat an den Stadthafen ein. Ab 22 Uhr flimmert dann der Film Auf der Suche nach Moby Dick von Dieter Paulmann, dem Gründer der Okeanos-Meeresstiftung, über die Leinwand.</content>
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		<title>Japanische Greenpeace-Mitarbeiter bleiben in Haft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_bleiben_in_haft/" type="text/html" title="Japanische Greenpeace-Mitarbeiter bleiben in Haft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-01T16:41:08+02:00</updated>
		<published>2008-07-01T16:41:08+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_bleiben_in_haft/" >Die beiden in Japan inhaftierten Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki werden für weitere zehn Tage ohne Anklage in japanischer Untersuchungshaft festgehalten. Das hat heute ein Gericht in der japanischen Stadt Aomori beschlossen. Sato und Suzuki haben Mitte Mai den bisher größten Skandal der japanischen Walfang-Geschichte aufgedeckt. Japanische Walfänger haben Walfleisch illegal von Board geschmuggelt und wollten es auf eigene Rechnung verkaufen. Am 20. Juni sind die beiden Walschützer nach einer Großrazzia im japanischen Greenpeace-Büro in Tokio festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, eine Kiste mit Walfleisch gestohlen zu haben. Greenpeace fordert die japanische Regierung auf, die beiden inhaftierten Greenpeace-Mitarbeiter sofort freizulassen und den Walfleisch-Skandal lückenlos aufzuklären.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_bleiben_in_haft/" >Die beiden in Japan inhaftierten Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki werden für weitere zehn Tage ohne Anklage in japanischer Untersuchungshaft festgehalten. Das hat heute ein Gericht in der japanischen Stadt Aomori beschlossen. Sato und Suzuki haben Mitte Mai den bisher größten Skandal der japanischen Walfang-Geschichte aufgedeckt. Japanische Walfänger haben Walfleisch illegal von Board geschmuggelt und wollten es auf eigene Rechnung verkaufen. Am 20. Juni sind die beiden Walschützer nach einer Großrazzia im japanischen Greenpeace-Büro in Tokio festgenommen worden. Ihnen wird vorgeworfen, eine Kiste mit Walfleisch gestohlen zu haben. Greenpeace fordert die japanische Regierung auf, die beiden inhaftierten Greenpeace-Mitarbeiter sofort freizulassen und den Walfleisch-Skandal lückenlos aufzuklären.</content>
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		<title>Greenpeace startet Ostsee-Schiffstour in Rendsburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_ostsee_schiffstour_in_rendsburg/" type="text/html" title="Greenpeace startet Ostsee-Schiffstour in Rendsburg" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-25T13:50:32+02:00</updated>
		<published>2008-06-25T13:50:32+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_ostsee_schiffstour_in_rendsburg/" >Am kommenden Freitag, den 27. Juni,  legt das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II für einen Tag in Rendsburg an, um über die Aktivitäten von Greenpeace zum Wale- und Meeresschutz zu informieren. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung Riesen der Meere, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab dem 12. Juli im neuen Ozeaneum in Stralsund präsentiert. Die Crew der Beluga II lädt hierfür von 10 bis 18 Uhr zum Open Boat in den Kreishafen ein. Ab 22 Uhr flimmert dann der Film Auf der Suche nach Moby Dick von Dieter Paulmann, dem Gründer der Okeanos-Meeresstiftung, über die Leinwand.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_startet_ostsee_schiffstour_in_rendsburg/" >Am kommenden Freitag, den 27. Juni,  legt das Greenpeace-Aktionsschiff Beluga II für einen Tag in Rendsburg an, um über die Aktivitäten von Greenpeace zum Wale- und Meeresschutz zu informieren. Im Mittelpunkt steht die Ausstellung Riesen der Meere, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab dem 12. Juli im neuen Ozeaneum in Stralsund präsentiert. Die Crew der Beluga II lädt hierfür von 10 bis 18 Uhr zum Open Boat in den Kreishafen ein. Ab 22 Uhr flimmert dann der Film Auf der Suche nach Moby Dick von Dieter Paulmann, dem Gründer der Okeanos-Meeresstiftung, über die Leinwand.</content>
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		<title>Riesen der Meere ins Ozeaneum eingezogen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emriesen_der_meereem_ins_ozeaneum_eingezogen/" type="text/html" title="Riesen der Meere ins Ozeaneum eingezogen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-25T13:47:26+02:00</updated>
		<published>2008-06-25T13:47:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emriesen_der_meereem_ins_ozeaneum_eingezogen/" >Pünktlich zur Eröffnung des neuen Ozeaneums in Stralsund hängen fünf der sechs Großexponate der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere an ihrem Platz. Die Wal-Modelle in Lebensgröße bilden zusammen mit einer Riesenalge das Herzstück der weltweit einmaligen Schau, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum präsentiert. Die Riesen der Meere können wie das gesamte Ozeaneum ab dem 12. Juli besichtigt werden. Nur das Exponat eines Pottwals im Unterwasserkampf mit einem Riesenkalmar wird erst Anfang August in die Halle einziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/emriesen_der_meereem_ins_ozeaneum_eingezogen/" >Pünktlich zur Eröffnung des neuen Ozeaneums in Stralsund hängen fünf der sechs Großexponate der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere an ihrem Platz. Die Wal-Modelle in Lebensgröße bilden zusammen mit einer Riesenalge das Herzstück der weltweit einmaligen Schau, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum präsentiert. Die Riesen der Meere können wie das gesamte Ozeaneum ab dem 12. Juli besichtigt werden. Nur das Exponat eines Pottwals im Unterwasserkampf mit einem Riesenkalmar wird erst Anfang August in die Halle einziehen.</content>
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		<title>Mahnwache vor japanischer Botschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mahnwache_vor_japanischer_botschaft/" type="text/html" title="Mahnwache vor japanischer Botschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-25T07:54:00+02:00</updated>
		<published>2008-06-25T07:54:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mahnwache_vor_japanischer_botschaft/" >Mit einer Mahnwache vor der japanischen Botschaft in Berlin fordert Greenpeace die japanische Regierung auf, die beiden in Japan inhaftierten Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki, die Mitte Mai dort einen Schmuggel mit Walfleisch aufgedeckt haben, frei zu lassen. Die Walschützer wurden am vergangenen Freitag nach Großrazzien im japanischen Greenpeace-Büro in Tokio und in Privatwohnungen, verhaftet. Setzen Sie sich für die Freilassung unserer Kollegen ein:  Schreiben Sie an die japanische Regierung und protestieren sie gegen die Verhaftung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/mahnwache_vor_japanischer_botschaft/" >Mit einer Mahnwache vor der japanischen Botschaft in Berlin fordert Greenpeace die japanische Regierung auf, die beiden in Japan inhaftierten Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki, die Mitte Mai dort einen Schmuggel mit Walfleisch aufgedeckt haben, frei zu lassen. Die Walschützer wurden am vergangenen Freitag nach Großrazzien im japanischen Greenpeace-Büro in Tokio und in Privatwohnungen, verhaftet. Setzen Sie sich für die Freilassung unserer Kollegen ein:  Schreiben Sie an die japanische Regierung und protestieren sie gegen die Verhaftung.</content>
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		<title>Japanische Greenpeace-Mitarbeiter weiter in Haft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_weiter_in_haft/" type="text/html" title="Japanische Greenpeace-Mitarbeiter weiter in Haft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-22T14:55:43+02:00</updated>
		<published>2008-06-22T14:55:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_weiter_in_haft/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_weiter_in_haft/" >Die beiden japanischen Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato and Toru Suzuki, die Mitte Mai in Japan einen Schmuggel mit Walfleisch aufgedeckt haben, müssen für weitere zehn Tage in Untersuchungshaft bleiben. Diese Entscheidung traf heute Morgen das Untersuchungsgericht der japanischen Stadt Aomori. Die Richter ignorierten damit schlagkräftige Beweise für die Unschuld Satos und Suzukis und ihr ausdrückliches Angebot, sich aktiv an der Aufklärung des Vorgangs zu beteiligen und die Ermittlungsarbeiten der Polizei zu unterstützen. Ihre Anwälte haben Einspruch eingelegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_greenpeace_mitarbeiter_weiter_in_haft/" >Die beiden japanischen Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato and Toru Suzuki, die Mitte Mai in Japan einen Schmuggel mit Walfleisch aufgedeckt haben, müssen für weitere zehn Tage in Untersuchungshaft bleiben. Diese Entscheidung traf heute Morgen das Untersuchungsgericht der japanischen Stadt Aomori. Die Richter ignorierten damit schlagkräftige Beweise für die Unschuld Satos und Suzukis und ihr ausdrückliches Angebot, sich aktiv an der Aufklärung des Vorgangs zu beteiligen und die Ermittlungsarbeiten der Polizei zu unterstützen. Ihre Anwälte haben Einspruch eingelegt.</content>
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		<title>26 Meter langes Blauwal-Modell zieht ins Ozeaneum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/26_meter_langes_blauwal_modell_zieht_ins_ozeaneum/" type="text/html" title="26 Meter langes Blauwal-Modell zieht ins Ozeaneum" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-05T10:06:27+02:00</updated>
		<published>2008-06-05T10:06:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/26_meter_langes_blauwal_modell_zieht_ins_ozeaneum/" >Der Gigant unter den Wal-Modellen der Greenpeace-Ausstellung 1:1 Riesen der Meere ist heute Morgen an seinem endgültigen Bestimmungsort im neuen Ozeaneum in Stralsund angekommen. Ein Schwertransport brachte das 26 Meter lange Blauwal-Modell aus der Fertigungshalle in Lüdershagen bei Stralsund zum Ozeaneum direkt am Stralsunder Hafen. Der Blauwal ist der erste von sieben Meeresriesen, die als lebensgroße Modelle ab dem 12. Juli im Ozeaneum besichtigt werden können. Greenpeace präsentiert die Ausstellung gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/26_meter_langes_blauwal_modell_zieht_ins_ozeaneum/" >Der Gigant unter den Wal-Modellen der Greenpeace-Ausstellung 1:1 Riesen der Meere ist heute Morgen an seinem endgültigen Bestimmungsort im neuen Ozeaneum in Stralsund angekommen. Ein Schwertransport brachte das 26 Meter lange Blauwal-Modell aus der Fertigungshalle in Lüdershagen bei Stralsund zum Ozeaneum direkt am Stralsunder Hafen. Der Blauwal ist der erste von sieben Meeresriesen, die als lebensgroße Modelle ab dem 12. Juli im Ozeaneum besichtigt werden können. Greenpeace präsentiert die Ausstellung gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum.</content>
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		<title>Greenpeace Protest vor der japanischen Botschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_vor_der_japanischen_botschaft-1/" type="text/html" title="Greenpeace Protest vor der japanischen Botschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-21T10:00:19+02:00</updated>
		<published>2008-05-21T10:00:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_vor_der_japanischen_botschaft-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen mit einer stählernen Harpune vor der japanischen Botschaft in Berlin gegen den japanischen Walfang. Auf einem Banner fordern sie die japanische Regierung in deutscher und japanischer Sprache dazu auf, das sinnlose Töten der Meeresriesen sofort einzustellen. Eine Woche nach Enthüllung des  größten Skandals der japanischen Walfanggeschichte hat die Staatsanwaltschaft in Japan ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Greenpeace hatte aufgedeckt, dass an Bord der japanischen Fangflotte tonnenweise Walfleisch von der Besatzung unterschlagen und auf eigene Rechnung verkauft wurde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_vor_der_japanischen_botschaft-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen mit einer stählernen Harpune vor der japanischen Botschaft in Berlin gegen den japanischen Walfang. Auf einem Banner fordern sie die japanische Regierung in deutscher und japanischer Sprache dazu auf, das sinnlose Töten der Meeresriesen sofort einzustellen. Eine Woche nach Enthüllung des  größten Skandals der japanischen Walfanggeschichte hat die Staatsanwaltschaft in Japan ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Greenpeace hatte aufgedeckt, dass an Bord der japanischen Fangflotte tonnenweise Walfleisch von der Besatzung unterschlagen und auf eigene Rechnung verkauft wurde.</content>
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		<title>Greenpeace deckt japanischen Walfleisch-Skandal auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_japanischen_walfleisch_skandal_auf/" type="text/html" title="Greenpeace deckt japanischen Walfleisch-Skandal auf" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-15T09:39:44+02:00</updated>
		<published>2008-05-15T09:39:44+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_japanischen_walfleisch_skandal_auf/" >Besatzungsmitglieder der japanischen Walfangflotte haben in großem Stil wertvolles Walfleisch aus dem diesjährigen Fang im Südpolarmeer unterschlagen, um es auf eigene Rechnung zu verkaufen. Die Besatzungsmitglieder haben dabei mit Unterstützung der verantwortlichen Walfang-Firma Kyodo Senpaku und der japanischen Regierung gehandelt. Das ergeben Greenpeace-Recherchen, die japanische Aktivisten der Umweltschutzorganisation heute in Tokio präsentierten. Die Greenpeace-Aktivisten fanden illegal angelandetes Walfleisch sowie zahlreiche Beweise für massive Unterschlagungen durch die Mitglieder der japanischen Walfangflotte. Das Walfleisch wurde der japanischen Staatsanwaltschaft übergeben. Die japanische Fangflotte tötet jährlich Hunderte Grosswale zu angeblich wissenschaftlichen Zwecken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_deckt_japanischen_walfleisch_skandal_auf/" >Besatzungsmitglieder der japanischen Walfangflotte haben in großem Stil wertvolles Walfleisch aus dem diesjährigen Fang im Südpolarmeer unterschlagen, um es auf eigene Rechnung zu verkaufen. Die Besatzungsmitglieder haben dabei mit Unterstützung der verantwortlichen Walfang-Firma Kyodo Senpaku und der japanischen Regierung gehandelt. Das ergeben Greenpeace-Recherchen, die japanische Aktivisten der Umweltschutzorganisation heute in Tokio präsentierten. Die Greenpeace-Aktivisten fanden illegal angelandetes Walfleisch sowie zahlreiche Beweise für massive Unterschlagungen durch die Mitglieder der japanischen Walfangflotte. Das Walfleisch wurde der japanischen Staatsanwaltschaft übergeben. Die japanische Fangflotte tötet jährlich Hunderte Grosswale zu angeblich wissenschaftlichen Zwecken.</content>
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		<title>Greenpeace baut Blauwal für neues OZEANEUM</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_blauwal_fuer_neues_ozeaneum/" type="text/html" title="Greenpeace baut Blauwal für neues OZEANEUM" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-04T12:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-04-04T12:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_blauwal_fuer_neues_ozeaneum/" >Ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen und ein 15 Meter langer Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar sind einige der zukünftigen Stars der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab Juli 2008 im OZEANEUM in Stralsund präsentiert. Sechs Meeresriesen in Originalgröße und das Modell einer riesigen Meeresalge entstehen derzeit in Dresden und Stralsund. In der 18 Meter hohen Ausstellungshalle werden die Besucher des OZEANEUMS die Möglichkeit haben, auf Liegen unterhalb der Exponate die Dimensionen der Riesen der Meere mit allen Sinnen zu erfahren. Greenpeace erweitert mit der Ausstellung seine weltweiten Aktivitäten zum Schutz der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_baut_blauwal_fuer_neues_ozeaneum/" >Ein 26 Meter langer Blauwal, ein 16 Meter langes Buckelwalweibchen und ein 15 Meter langer Pottwal im Kampf mit einem Riesenkalmar sind einige der zukünftigen Stars der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere, die Greenpeace gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum ab Juli 2008 im OZEANEUM in Stralsund präsentiert. Sechs Meeresriesen in Originalgröße und das Modell einer riesigen Meeresalge entstehen derzeit in Dresden und Stralsund. In der 18 Meter hohen Ausstellungshalle werden die Besucher des OZEANEUMS die Möglichkeit haben, auf Liegen unterhalb der Exponate die Dimensionen der Riesen der Meere mit allen Sinnen zu erfahren. Greenpeace erweitert mit der Ausstellung seine weltweiten Aktivitäten zum Schutz der Meere.</content>
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		<title>Greenpeace: Das Wattenmeer muss Weltnaturerbe werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_das_wattenmeer_muss_weltnaturerbe_werden/" type="text/html" title="Greenpeace: Das Wattenmeer muss Weltnaturerbe werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-29T16:06:43+01:00</updated>
		<published>2008-01-29T16:06:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_das_wattenmeer_muss_weltnaturerbe_werden/" >Zehn Greenpeace-Aktivisten haben heute ein Banner mit der Aufschrift Tu Watt, Ole - JA zum Weltnaturerbe Wattenmeer am Leuchtturm Roter Sand in der Außenweser befestigt. Die Aktivisten protestieren damit gegen die Umweltpolitik des Ersten Bürgermeisters von Hamburg Ole von Beust (CDU), der sich gegen eine Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO ausgesprochen hat. Gemeinsam mit der Bundesregierung, den Niederlanden, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wollte Hamburg den Antrag bei der UNESCO einreichen. Allein Hamburg verweigert jetzt die Unterschrift. Auch das Bundesumweltministerium spricht sich für die Anerkennung aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_das_wattenmeer_muss_weltnaturerbe_werden/" >Zehn Greenpeace-Aktivisten haben heute ein Banner mit der Aufschrift Tu Watt, Ole - JA zum Weltnaturerbe Wattenmeer am Leuchtturm Roter Sand in der Außenweser befestigt. Die Aktivisten protestieren damit gegen die Umweltpolitik des Ersten Bürgermeisters von Hamburg Ole von Beust (CDU), der sich gegen eine Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO ausgesprochen hat. Gemeinsam mit der Bundesregierung, den Niederlanden, Niedersachsen und Schleswig-Holstein wollte Hamburg den Antrag bei der UNESCO einreichen. Allein Hamburg verweigert jetzt die Unterschrift. Auch das Bundesumweltministerium spricht sich für die Anerkennung aus.</content>
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		<title>Greenpeace: Keine Ölbohrungen im Wattenmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_oelbohrungen_im_wattenmeer/" type="text/html" title="Greenpeace: Keine Ölbohrungen im Wattenmeer" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-21T10:52:56+01:00</updated>
		<published>2008-01-21T10:52:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_oelbohrungen_im_wattenmeer/" >Greenpeace protestiert heute mit seinem Aktionsschiff Beluga II im niedersächsischen Teil des Wattenmeeres gegen Pläne des Energieunternehmens RWE Dea AG, im  Nationalpark Wattenmeer nach Öl zu bohren. An der Sandbank Hoher Knechtsand bringen Aktivisten eine Boje mit der Aufschrift Keine Ölförderung im Wattenmeer! aus. Auf einem Banner zwischen den Masten der Beluga II steht Weltnaturerbe Wattenmeer - jetzt. Die Umweltorganisation will die Boje als Mahnung an RWE Dea im Wattenmeer belassen. Greenpeace fordert zudem einen gemeinsamen Antrag aller norddeutschen Bundesländer für die Aufnahme des Wattenmeeres in das UNESCO-Weltnaturerbe. Nur Hamburg sperrt sich derzeit noch dagegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_oelbohrungen_im_wattenmeer/" >Greenpeace protestiert heute mit seinem Aktionsschiff Beluga II im niedersächsischen Teil des Wattenmeeres gegen Pläne des Energieunternehmens RWE Dea AG, im  Nationalpark Wattenmeer nach Öl zu bohren. An der Sandbank Hoher Knechtsand bringen Aktivisten eine Boje mit der Aufschrift Keine Ölförderung im Wattenmeer! aus. Auf einem Banner zwischen den Masten der Beluga II steht Weltnaturerbe Wattenmeer - jetzt. Die Umweltorganisation will die Boje als Mahnung an RWE Dea im Wattenmeer belassen. Greenpeace fordert zudem einen gemeinsamen Antrag aller norddeutschen Bundesländer für die Aufnahme des Wattenmeeres in das UNESCO-Weltnaturerbe. Nur Hamburg sperrt sich derzeit noch dagegen.</content>
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		<title>Japanische Walfänger in der Antarktis aufgespürt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_spuert_japanische_walfaenger_in_der_antarktis_auf/" type="text/html" title="Japanische Walfänger in der Antarktis aufgespürt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-12T10:04:38+01:00</updated>
		<published>2008-01-12T10:04:38+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_spuert_japanische_walfaenger_in_der_antarktis_auf/" >Das Greenpeace-Schiff Esperanza hat in der Nacht auf Samstag die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gesichtet und verfolgt sie. Die Umweltschützer, darunter eine Hamburgerin, werden versuchen, Wale vor den japanischen Harpunen zu retten. Die japanische Flotte besteht aus sechs Schiffen, zwei Sichtungs- und drei Fangschiffen sowie einem Fabrikschiff. Die Walfänger befinden sich bereits seit Dezember im Südpolarmeer. Neben 935 Minkewalen stehen auch 50 der gefährdeten Finnwale auf der Abschussliste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_spuert_japanische_walfaenger_in_der_antarktis_auf/" >Das Greenpeace-Schiff Esperanza hat in der Nacht auf Samstag die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gesichtet und verfolgt sie. Die Umweltschützer, darunter eine Hamburgerin, werden versuchen, Wale vor den japanischen Harpunen zu retten. Die japanische Flotte besteht aus sechs Schiffen, zwei Sichtungs- und drei Fangschiffen sowie einem Fabrikschiff. Die Walfänger befinden sich bereits seit Dezember im Südpolarmeer. Neben 935 Minkewalen stehen auch 50 der gefährdeten Finnwale auf der Abschussliste.</content>
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		<title>Guter Fisch, schlechter Fisch – Supermärkte im Vergleich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/qguter_fisch_schlechter_fischq_supermaerkte_im_vergleich/" type="text/html" title="Guter Fisch, schlechter Fisch – Supermärkte im Vergleich" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-19T11:23:06+01:00</updated>
		<published>2007-12-19T11:23:06+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/qguter_fisch_schlechter_fischq_supermaerkte_im_vergleich/" >Die meisten deutschen Supermärkte und Discounter reagieren auf die Überfischung der Meere. Der Handel geht die ersten Schritte zu einem nachhaltigen und transparenten Einkauf von Fisch und anderen Meeresfrüchten. Das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichen Untersuchung von Greenpeace. Angesichts des katastrophalen Zustands der weltweiten Fischbestände fordert Greenpeace neben der Politik auch den Lebensmittelhandel auf, seine Verantwortung für eine nachhaltige Nutzung der Meere wahrzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/qguter_fisch_schlechter_fischq_supermaerkte_im_vergleich/" >Die meisten deutschen Supermärkte und Discounter reagieren auf die Überfischung der Meere. Der Handel geht die ersten Schritte zu einem nachhaltigen und transparenten Einkauf von Fisch und anderen Meeresfrüchten. Das ist das Ergebnis einer heute veröffentlichen Untersuchung von Greenpeace. Angesichts des katastrophalen Zustands der weltweiten Fischbestände fordert Greenpeace neben der Politik auch den Lebensmittelhandel auf, seine Verantwortung für eine nachhaltige Nutzung der Meere wahrzunehmen.</content>
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		<title>Wegen Überfischung geschlossen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/wegen_ueberfischung_geschlossen/" type="text/html" title="Wegen Überfischung geschlossen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-17T10:07:05+01:00</updated>
		<published>2007-12-17T10:07:05+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/wegen_ueberfischung_geschlossen/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/wegen_ueberfischung_geschlossen/" >Update zur Greenpeace-Aktion in Brüssel: 200 Greenpeace-Aktivisten haben heute Vormittag die Eingänge des EU-Ratsgebäudes in Brüssel zugemauert. Dort treffen sich ab diesem Montag die EU-Fischereiminister, um die Fangquoten für 2008 zu beraten. Mit ihrer Aktion protestieren die Aktivisten gegen die seit Jahren zu hohen Quoten. Die Aktion ist inzwischen beendet. Bauarbeiter reißen die Mauern ein, damit das Gebäude wieder betreten werden kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/wegen_ueberfischung_geschlossen/" >Update zur Greenpeace-Aktion in Brüssel: 200 Greenpeace-Aktivisten haben heute Vormittag die Eingänge des EU-Ratsgebäudes in Brüssel zugemauert. Dort treffen sich ab diesem Montag die EU-Fischereiminister, um die Fangquoten für 2008 zu beraten. Mit ihrer Aktion protestieren die Aktivisten gegen die seit Jahren zu hohen Quoten. Die Aktion ist inzwischen beendet. Bauarbeiter reißen die Mauern ein, damit das Gebäude wieder betreten werden kann.</content>
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		<title>Greenpeace zeigt die Riesen der Meere in Lebensgröße</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_die_qriesen_der_meereq_in_lebensgroesse/" type="text/html" title="Greenpeace zeigt die Riesen der Meere in Lebensgröße" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-14T10:11:11+01:00</updated>
		<published>2007-11-14T10:11:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_die_qriesen_der_meereq_in_lebensgroesse/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_die_qriesen_der_meereq_in_lebensgroesse/" >Die faszinierende Schönheit riesiger Meerestiere steht im Mittelpunkt des OZEANEUMs in Stralsund, das im Frühjahr 2008 eröffnet wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum. In einem eigenen Ausstellungsteil, einer 18 Meter hohen Halle, zeigt Greenpeace die Riesen der Meere. Der Blauwal ist mit rund 27 Metern das größte Tier der Erde und wird hier als Modell in voller Größe zu sehen sein. Auch werden Modelle von anderen Walen, Riesenkalmaren, Manta-Rochen und Mondfischen in Lebensgröße gezeigt. Der Besucher bekommt die Möglichkeit, auf Liegen unterhalb der Exponate die Dimensionen der Riesen der Meere mit allen Sinnen zu erfahren. Greenpeace erweitertet mit der Ausstellung seine weltweiten Aktivitäten zum Schutz der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_zeigt_die_qriesen_der_meereq_in_lebensgroesse/" >Die faszinierende Schönheit riesiger Meerestiere steht im Mittelpunkt des OZEANEUMs in Stralsund, das im Frühjahr 2008 eröffnet wird. Die Ausstellung ist eine Kooperation von Greenpeace und dem Deutschen Meeresmuseum. In einem eigenen Ausstellungsteil, einer 18 Meter hohen Halle, zeigt Greenpeace die Riesen der Meere. Der Blauwal ist mit rund 27 Metern das größte Tier der Erde und wird hier als Modell in voller Größe zu sehen sein. Auch werden Modelle von anderen Walen, Riesenkalmaren, Manta-Rochen und Mondfischen in Lebensgröße gezeigt. Der Besucher bekommt die Möglichkeit, auf Liegen unterhalb der Exponate die Dimensionen der Riesen der Meere mit allen Sinnen zu erfahren. Greenpeace erweitertet mit der Ausstellung seine weltweiten Aktivitäten zum Schutz der Meere.</content>
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		<title>Leben ist kein Abfall!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/leben_ist_kein_abfall-1/" type="text/html" title="Leben ist kein Abfall!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-21T10:29:30+02:00</updated>
		<published>2007-05-21T10:29:30+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/leben_ist_kein_abfall-1/" >Mit 17 toten Walen demonstriert Greenpeace heute vor dem Brandenburger Tor in Berlin für den weltweiten Schutz der Meeressäuger. Die Tiere werden auf einem 25 Meter langen Podest präsentiert. Unter ihnen befinden sich ein Pilotwal, ein Schnabelwal, ein Weißseitendelfin, gemeine Delfine und Schweinswale. Der Grund für die Greenpeace-Aktion: Jedes Jahr sterben Hunderttausende Wale in Fischernetzen, verenden durch Umweltgifte und Unterwasserlärm.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/leben_ist_kein_abfall-1/" >Mit 17 toten Walen demonstriert Greenpeace heute vor dem Brandenburger Tor in Berlin für den weltweiten Schutz der Meeressäuger. Die Tiere werden auf einem 25 Meter langen Podest präsentiert. Unter ihnen befinden sich ein Pilotwal, ein Schnabelwal, ein Weißseitendelfin, gemeine Delfine und Schweinswale. Der Grund für die Greenpeace-Aktion: Jedes Jahr sterben Hunderttausende Wale in Fischernetzen, verenden durch Umweltgifte und Unterwasserlärm.</content>
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		<title>Rostocker Piratenschiffe werden verschrottet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/rostocker_piratenschiffe_werden_verschrottet/" type="text/html" title="Rostocker Piratenschiffe werden verschrottet" hreflang="de"  />
		<updated>2007-05-03T12:30:06+02:00</updated>
		<published>2007-05-03T12:30:06+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/rostocker_piratenschiffe_werden_verschrottet/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/rostocker_piratenschiffe_werden_verschrottet/" >Die von Greenpeace im Rostocker Hafen aufgespürten Schiffe georgischer Piratenfischer werden jetzt in Lettland aus dem Verkehr gezogen. Greenpeace-Aktivisten hatten die fünf Schiffe im Winter 2005 in Rostock entdeckt, ihre illegale Ausrüstung dokumentiert und ihre Flucht in verschiedene Häfen mit zahlreichen Aktionen begleitet. Die Fischtrawler stehen auf der schwarzen Liste der Europäischen Union. Sie haben im Nordatlantik über Jahre illegal gefischt. Die deutschen Behörden setzten die Schiffe jedoch nicht fest. Erst im Herbst 2006 wurden sie von russischen Behörden in Kaliningrad an die Kette gelegt. Heute veröffentlicht Greenpeace die ersten Bilder der Verschrottung der Piratenschiffe Eva und Juanita. Endstation ist der lettische Hafen Liepaja.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/rostocker_piratenschiffe_werden_verschrottet/" >Die von Greenpeace im Rostocker Hafen aufgespürten Schiffe georgischer Piratenfischer werden jetzt in Lettland aus dem Verkehr gezogen. Greenpeace-Aktivisten hatten die fünf Schiffe im Winter 2005 in Rostock entdeckt, ihre illegale Ausrüstung dokumentiert und ihre Flucht in verschiedene Häfen mit zahlreichen Aktionen begleitet. Die Fischtrawler stehen auf der schwarzen Liste der Europäischen Union. Sie haben im Nordatlantik über Jahre illegal gefischt. Die deutschen Behörden setzten die Schiffe jedoch nicht fest. Erst im Herbst 2006 wurden sie von russischen Behörden in Kaliningrad an die Kette gelegt. Heute veröffentlicht Greenpeace die ersten Bilder der Verschrottung der Piratenschiffe Eva und Juanita. Endstation ist der lettische Hafen Liepaja.</content>
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		<title>Suche nach Erdgas in deutschem Meeresschutzgebiet gefährdet Schweinswale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/suche_nach_erdgas_in_deutschem_meeresschutzgebiet_gefaehrdet_schweinswale/" type="text/html" title="Suche nach Erdgas in deutschem Meeresschutzgebiet gefährdet Schweinswale" hreflang="de"  />
		<updated>2007-04-18T12:03:45+02:00</updated>
		<published>2007-04-18T12:03:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/suche_nach_erdgas_in_deutschem_meeresschutzgebiet_gefaehrdet_schweinswale/" >Eine Reihe von Umweltverbänden hat Deutschland wegen Verstoßes gegen EU Umweltrecht in Brüssel angezeigt. Die Verbände, darunter Greenpeace, der IFAW, Ocean Care und die Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS weisen auf erhebliche Widersprüche zwischen den offiziellen Verlautbarungen der Regierungsparteien und praktizierter Politik hin. So forderten die Vertreter die große Koalition CDU/CSU und SPD am 27.03.2007 die deutsche Bundesregierung auf, sich für die weitere Einrichtung von Schutzgebieten für Wale und Delfine einzusetzen und den Schutz vor negativen anthropogenen Einflüssen durch konkrete Maßnahmen zu verbessern. Nur 48 Stunden später teilt die Bundesregierung auf einem Treffen mit Umweltorganisationen in Bonn mit, dass am 2.4. im Meeresschutzgebiet ,Doggerbank’ in der deutschen Nordsee mit der Suche nach Erdgas begonnen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/suche_nach_erdgas_in_deutschem_meeresschutzgebiet_gefaehrdet_schweinswale/" >Eine Reihe von Umweltverbänden hat Deutschland wegen Verstoßes gegen EU Umweltrecht in Brüssel angezeigt. Die Verbände, darunter Greenpeace, der IFAW, Ocean Care und die Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS weisen auf erhebliche Widersprüche zwischen den offiziellen Verlautbarungen der Regierungsparteien und praktizierter Politik hin. So forderten die Vertreter die große Koalition CDU/CSU und SPD am 27.03.2007 die deutsche Bundesregierung auf, sich für die weitere Einrichtung von Schutzgebieten für Wale und Delfine einzusetzen und den Schutz vor negativen anthropogenen Einflüssen durch konkrete Maßnahmen zu verbessern. Nur 48 Stunden später teilt die Bundesregierung auf einem Treffen mit Umweltorganisationen in Bonn mit, dass am 2.4. im Meeresschutzgebiet ,Doggerbank’ in der deutschen Nordsee mit der Suche nach Erdgas begonnen wird.</content>
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		<title>Immer mehr Arten verschwinden aus Nord- und Ostsee</title>
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		<updated>2007-04-16T11:13:52+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/immer_mehr_arten_verschwinden_aus_nord_und_ostsee/" >Vor einem schleichenden Verlust der Artenvielfalt in Nord- und Ostsee warnt Greenpeace anlässlich einer Konferenz der World Conservation Union (IUCN) in Berlin. Nicht nur der Kabeljau wandert immer weiter nach Norden, auch Miesmuschelbänke drohen zu verschwinden. In den vergangenen zehn Jahren hat ihre Dichte stetig abgenommen. Doch Miesmuschelbänke sind Oasen der Artenvielfalt - 150 unterschiedliche Organismen wurden auf ihnen gefunden. Nach einer Auswertung der neuesten Studien durch Greenpeace wird dieser Verlust durch mehrere Entwicklungen ausgelöst, unter anderem durch Fischerei und  Auswirkungen des Klimawandels. Die IUCN will diese Woche von Mittwoch bis Freitag Schritte gegen den Verlust der biologischen Vielfalt in den Meeren beschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/immer_mehr_arten_verschwinden_aus_nord_und_ostsee/" >Vor einem schleichenden Verlust der Artenvielfalt in Nord- und Ostsee warnt Greenpeace anlässlich einer Konferenz der World Conservation Union (IUCN) in Berlin. Nicht nur der Kabeljau wandert immer weiter nach Norden, auch Miesmuschelbänke drohen zu verschwinden. In den vergangenen zehn Jahren hat ihre Dichte stetig abgenommen. Doch Miesmuschelbänke sind Oasen der Artenvielfalt - 150 unterschiedliche Organismen wurden auf ihnen gefunden. Nach einer Auswertung der neuesten Studien durch Greenpeace wird dieser Verlust durch mehrere Entwicklungen ausgelöst, unter anderem durch Fischerei und  Auswirkungen des Klimawandels. Die IUCN will diese Woche von Mittwoch bis Freitag Schritte gegen den Verlust der biologischen Vielfalt in den Meeren beschließen.</content>
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		<title>Trotz Klimawandel: 270.000 Robben sollen sterben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/trotz_klimawandel_270000_robben_sollen_sterben/" type="text/html" title="Trotz Klimawandel: 270.000 Robben sollen sterben" hreflang="de"  />
		<updated>2007-03-30T10:49:13+02:00</updated>
		<published>2007-03-30T10:49:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/trotz_klimawandel_270000_robben_sollen_sterben/" >Greenpeace und IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) haben sich am Donnerstag nach einem Gespräch in der kanadischen Botschaft in Berlin enttäuscht gezeigt. Das Robbenschlachten in Kanada wird auch in diesem Jahr fortgesetzt, obwohl viele der neu geborenen Sattelrobben ertrinken werden, da es im Norden Kanadas durch den Klimawandel viel weniger sichere Eisflächen gibt und die auch wesentlich dünner sind als in den Jahren zuvor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/trotz_klimawandel_270000_robben_sollen_sterben/" >Greenpeace und IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) haben sich am Donnerstag nach einem Gespräch in der kanadischen Botschaft in Berlin enttäuscht gezeigt. Das Robbenschlachten in Kanada wird auch in diesem Jahr fortgesetzt, obwohl viele der neu geborenen Sattelrobben ertrinken werden, da es im Norden Kanadas durch den Klimawandel viel weniger sichere Eisflächen gibt und die auch wesentlich dünner sind als in den Jahren zuvor.</content>
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		<title>Japanischer Walfänger für Fahrt ins Südpolarmeer nicht angemessen ausgerüstet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanischer_walfaenger_fuer_fahrt_ins_suedpolarmeer_nicht_angemessen_ausgeruestet/" type="text/html" title="Japanischer Walfänger für Fahrt ins Südpolarmeer nicht angemessen ausgerüstet" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-20T13:08:58+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanischer_walfaenger_fuer_fahrt_ins_suedpolarmeer_nicht_angemessen_ausgeruestet/" >Das in der Antarktis treibende japanische Walfangschiff Nisshin Maru ist für das Südpolarmeer nicht angemessen ausgerüstet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet. Das heißt: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanischer_walfaenger_fuer_fahrt_ins_suedpolarmeer_nicht_angemessen_ausgeruestet/" >Das in der Antarktis treibende japanische Walfangschiff Nisshin Maru ist für das Südpolarmeer nicht angemessen ausgerüstet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet. Das heißt: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet.</content>
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		<title>Esperanza erneuert Hilfsangebot an havarierten Walfänger in der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/esperanza_erneuert_hilfsangebot_an_havarierten_walfaenger_in_der_antarktis/" type="text/html" title="Esperanza erneuert Hilfsangebot an havarierten Walfänger in der Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-17T16:15:25+01:00</updated>
		<published>2007-02-17T16:15:25+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/esperanza_erneuert_hilfsangebot_an_havarierten_walfaenger_in_der_antarktis/" >Nachdem der vermisste japanische Seemann tot aufgefunden wurde, hat das Greenpeace-Schiff Esperanza das Hilfsangebot an die japanische Walfangflotte in der Antarktis erneuert. Der 27-jährige war zuvor im ausgebrannten Bereich des havarierten Fabrikschiffes Nisshin Maru, von seinen japanischen Kollegen geborgen worden. Die Nisshin Maru ist durch den Brand offenbar weit stärker beschädigt worden, als von den japanischen Behörden angegeben wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/esperanza_erneuert_hilfsangebot_an_havarierten_walfaenger_in_der_antarktis/" >Nachdem der vermisste japanische Seemann tot aufgefunden wurde, hat das Greenpeace-Schiff Esperanza das Hilfsangebot an die japanische Walfangflotte in der Antarktis erneuert. Der 27-jährige war zuvor im ausgebrannten Bereich des havarierten Fabrikschiffes Nisshin Maru, von seinen japanischen Kollegen geborgen worden. Die Nisshin Maru ist durch den Brand offenbar weit stärker beschädigt worden, als von den japanischen Behörden angegeben wird.</content>
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		<title>Esperanza erreicht havarierten Walfänger in Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/esperanza_erreicht_havarierten_walfaenger_in_antarktis/" type="text/html" title="Esperanza erreicht havarierten Walfänger in Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-17T00:08:11+01:00</updated>
		<published>2007-02-17T00:08:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/esperanza_erreicht_havarierten_walfaenger_in_antarktis/" >Das Greenpeace-Schiff Esperanza hat das havarierte Fabrikschiff der japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer erreicht. Über Funk erneuerten die Umweltschützer ihr Hilfsangebot an den havarierten Walfänger. Daraufhin wurden sie von den Japanern gebeten, in der Nähe zu bleiben. Das Mutterschiff der japanischen Walfangflotte war gestern in Brand geraten. Ein Großteil der Besatzung hat das Schiff verlassen und sich in Sicherheit gebracht. Ein Mann wird noch vermisst. Mittlerweile ist es den an Bord gebliebenen Seeleuten offenbar gelungen, das Feuer zu löschen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/esperanza_erreicht_havarierten_walfaenger_in_antarktis/" >Das Greenpeace-Schiff Esperanza hat das havarierte Fabrikschiff der japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer erreicht. Über Funk erneuerten die Umweltschützer ihr Hilfsangebot an den havarierten Walfänger. Daraufhin wurden sie von den Japanern gebeten, in der Nähe zu bleiben. Das Mutterschiff der japanischen Walfangflotte war gestern in Brand geraten. Ein Großteil der Besatzung hat das Schiff verlassen und sich in Sicherheit gebracht. Ein Mann wird noch vermisst. Mittlerweile ist es den an Bord gebliebenen Seeleuten offenbar gelungen, das Feuer zu löschen.</content>
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		<title>Japanischer Walfänger brennt in der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanischer_walfaenger_brennt_in_der_antarktis/" type="text/html" title="Japanischer Walfänger brennt in der Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2007-02-15T14:36:12+01:00</updated>
		<published>2007-02-15T14:36:12+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanischer_walfaenger_brennt_in_der_antarktis/" >Nach dem Ausbruch eines Feuers an Bord des Mutterschiffs der japanischen Walfangflotte, Nisshin Maru, eilt das Greenpeace Schiff Esperanza zum Unglücksort. Das Expeditionsschiff der Umweltschützer wird das japanische Fabrikschiff in rund 24 Stunden erreichen. Die Esperanza hatte in der Nacht einen Notruf des Havaristen aufgefangen und sofort Hilfe angeboten. Der Brand an Bord der Nisshin Maru war im Fabrikbereich ausgebrochen und hat mittlerweile auf den Maschinenraum übergegriffen. Bis auf eine Löschmannschaft haben rund 130 Besatzungsmitglieder das Schiff verlassen. Ein Mann wird vermisst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanischer_walfaenger_brennt_in_der_antarktis/" >Nach dem Ausbruch eines Feuers an Bord des Mutterschiffs der japanischen Walfangflotte, Nisshin Maru, eilt das Greenpeace Schiff Esperanza zum Unglücksort. Das Expeditionsschiff der Umweltschützer wird das japanische Fabrikschiff in rund 24 Stunden erreichen. Die Esperanza hatte in der Nacht einen Notruf des Havaristen aufgefangen und sofort Hilfe angeboten. Der Brand an Bord der Nisshin Maru war im Fabrikbereich ausgebrochen und hat mittlerweile auf den Maschinenraum übergegriffen. Bis auf eine Löschmannschaft haben rund 130 Besatzungsmitglieder das Schiff verlassen. Ein Mann wird vermisst.</content>
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		<title>Herr Abe: Stoppen Sie den japanischen Walfang im Schutzgebiet!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/herr_abe_stoppen_sie_den_japanischen_walfang_im_schutzgebiet/" type="text/html" title="Herr Abe: Stoppen Sie den japanischen Walfang im Schutzgebiet!" hreflang="de"  />
		<updated>2007-01-10T12:54:52+01:00</updated>
		<published>2007-01-10T12:54:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/herr_abe_stoppen_sie_den_japanischen_walfang_im_schutzgebiet/" >Gegen den Walfang der japanischen Regierung protestieren zehn Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Kanzleramt. Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den japanischen Premierminister Shinzo Abe zu politischen Gesprächen. Mit Transparenten in japanischer, englischer und deutscher Sprache fordern die Aktivisten den sofortigen Stopp des japanischen Walfangs im antarktischen Walschutzgebiet. Die japanischen Walfänger wollen im Südpolarmeer bis März dieses Jahres 935 Minkewale und 10 Finnwale töten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/herr_abe_stoppen_sie_den_japanischen_walfang_im_schutzgebiet/" >Gegen den Walfang der japanischen Regierung protestieren zehn Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Kanzleramt. Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den japanischen Premierminister Shinzo Abe zu politischen Gesprächen. Mit Transparenten in japanischer, englischer und deutscher Sprache fordern die Aktivisten den sofortigen Stopp des japanischen Walfangs im antarktischen Walschutzgebiet. Die japanischen Walfänger wollen im Südpolarmeer bis März dieses Jahres 935 Minkewale und 10 Finnwale töten.</content>
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		<title>Siesta für die Tiefsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/siesta_fuer_die_tiefsee/" type="text/html" title="Siesta für die Tiefsee" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-20T11:16:38+01:00</updated>
		<published>2006-11-20T11:16:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/siesta_fuer_die_tiefsee/" >Seit dem Morgen hängen zwei Greenpeace-Aktivisten in einem Grundschleppnetz auf dem Gelände der spanischen Botschaft in Berlin. Das Banner am Netz trägt die Aufschrift Spanien: Tiefsee-Zerstörer! Die Umweltschützer protestieren gegen die Blockadehaltung Spaniens bei den UN-Verhandlungen für ein Sofortverbot der Grundschleppnetz-Fischerei auf der Hohen See. Das vorläufige Ende der zerstörerischen Fischerei mit riesigen Netzen ist gerade Thema auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/siesta_fuer_die_tiefsee/" >Seit dem Morgen hängen zwei Greenpeace-Aktivisten in einem Grundschleppnetz auf dem Gelände der spanischen Botschaft in Berlin. Das Banner am Netz trägt die Aufschrift Spanien: Tiefsee-Zerstörer! Die Umweltschützer protestieren gegen die Blockadehaltung Spaniens bei den UN-Verhandlungen für ein Sofortverbot der Grundschleppnetz-Fischerei auf der Hohen See. Das vorläufige Ende der zerstörerischen Fischerei mit riesigen Netzen ist gerade Thema auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) in New York.</content>
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		<title>Über eine Million Tiere sterben jährlich an Plastikmüll im Meer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ueber_eine_million_tiere_stirbt_jaehrlich_an_plastikmuell_im_meer/" type="text/html" title="Über eine Million Tiere sterben jährlich an Plastikmüll im Meer" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-26T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-10-26T00:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ueber_eine_million_tiere_stirbt_jaehrlich_an_plastikmuell_im_meer/" >Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ueber_eine_million_tiere_stirbt_jaehrlich_an_plastikmuell_im_meer/" >Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</content>
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		<title>EU-Beschwerde gegen Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_gegen_deutschland/" type="text/html" title="EU-Beschwerde gegen Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2006-10-03T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-10-03T00:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_gegen_deutschland/" >Greenpeace hat heute offiziell Beschwerde gegen Deutschland vor der Europäischen Fischereikommission in Brüssel eingereicht. Die deutschen Behörden verstießen im vergangenen Frühjahr nach Auffassung von Greenpeace gegen bestehendes EU-Recht, indem sie billigten, dass russische Piratenfischer sich im Rostocker Hafen für ihre nächste Fahrt ausrüsteten. Greenpeace hatte damals mehrfach auf die illegalen Praktiken der fünf Schiffe hingewiesen, dennoch konnten die Fischtrawler den Rostocker Hafen ungehindert verlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/eu_beschwerde_gegen_deutschland/" >Greenpeace hat heute offiziell Beschwerde gegen Deutschland vor der Europäischen Fischereikommission in Brüssel eingereicht. Die deutschen Behörden verstießen im vergangenen Frühjahr nach Auffassung von Greenpeace gegen bestehendes EU-Recht, indem sie billigten, dass russische Piratenfischer sich im Rostocker Hafen für ihre nächste Fahrt ausrüsteten. Greenpeace hatte damals mehrfach auf die illegalen Praktiken der fünf Schiffe hingewiesen, dennoch konnten die Fischtrawler den Rostocker Hafen ungehindert verlassen.</content>
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		<title>Finnwal im Flensburger Hafen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/finnwal_im_flensburger_hafen/" type="text/html" title="Finnwal im Flensburger Hafen" hreflang="de"  />
		<updated>2006-08-17T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-08-17T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/finnwal_im_flensburger_hafen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/finnwal_im_flensburger_hafen/" >Seit den frühen Morgenstunden befindet sich der etwa 13 Meter lange Finnwal im Flensburger Hafen. In der Nähe des Museumshafens haben Greenpeace-Aktivisten in einem Schlauchboot das Tier bereits mehrfach gesichtet. Der Wal wirkt noch sehr ruhig und scheint auf der Suche nach einem Weg ins offene Meer zu sein. Es ist nicht nicht davon auszugehen, dass er seinen Weg aus der Flensburger Förde problemlos findet. Die Förde ist sehr eng und hat viele Untiefen. Der Wal befindet sich schon seit einigen Wochen in der Ostsee und wurde auch in dänischen Gewässern beobachtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/finnwal_im_flensburger_hafen/" >Seit den frühen Morgenstunden befindet sich der etwa 13 Meter lange Finnwal im Flensburger Hafen. In der Nähe des Museumshafens haben Greenpeace-Aktivisten in einem Schlauchboot das Tier bereits mehrfach gesichtet. Der Wal wirkt noch sehr ruhig und scheint auf der Suche nach einem Weg ins offene Meer zu sein. Es ist nicht nicht davon auszugehen, dass er seinen Weg aus der Flensburger Förde problemlos findet. Die Förde ist sehr eng und hat viele Untiefen. Der Wal befindet sich schon seit einigen Wochen in der Ostsee und wurde auch in dänischen Gewässern beobachtet.</content>
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		<title>Greenpeace stoppt Piratenfischer im Mittelmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_piratenfischer_im_mittelmeer/" type="text/html" title="Greenpeace stoppt Piratenfischer im Mittelmeer" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-23T13:52:36+02:00</updated>
		<published>2006-06-23T13:52:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_piratenfischer_im_mittelmeer/" >Mit dem Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior brachten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen einen illegalen italienischen Treibnetzfischer auf und beschlagnahmten mehrere hundert Meter seines Netzes. Die Piratenfischer waren 65 Kilometer südlich der italienischen Insel Ponza auf der Jagd nach Schwertfischen. Die Aktivisten konnten eine Meeresschildkröte aus dem Netz befreien und ihr so das Leben retten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_stoppt_piratenfischer_im_mittelmeer/" >Mit dem Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior brachten Greenpeace-Aktivisten heute Morgen einen illegalen italienischen Treibnetzfischer auf und beschlagnahmten mehrere hundert Meter seines Netzes. Die Piratenfischer waren 65 Kilometer südlich der italienischen Insel Ponza auf der Jagd nach Schwertfischen. Die Aktivisten konnten eine Meeresschildkröte aus dem Netz befreien und ihr so das Leben retten.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten festgenommen</title>
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		<updated>2006-06-21T11:46:47+02:00</updated>
		<published>2006-06-21T11:46:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_festgenommen/" >Zehn Greenpeace-Aktivisten wurden gestern Vormittag gegen zehn Uhr (Ortszeit) während eines friedlichen Protestes vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission von der Polizei des Karibikstaates St. Kitts und Nevis gewaltsam festgenommen. Die Aktivisten hatten versucht, 863 Walfluken (Schwanzflossen) für die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis getöteten Wale in den Sand zu stecken, um symbolisch einen Walfriedhof zu errichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_festgenommen/" >Zehn Greenpeace-Aktivisten wurden gestern Vormittag gegen zehn Uhr (Ortszeit) während eines friedlichen Protestes vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission von der Polizei des Karibikstaates St. Kitts und Nevis gewaltsam festgenommen. Die Aktivisten hatten versucht, 863 Walfluken (Schwanzflossen) für die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis getöteten Wale in den Sand zu stecken, um symbolisch einen Walfriedhof zu errichten.</content>
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		<title>Der Strand von St. Kitts - ein Friedhof der Wale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/der_strand_von_st_kitts_ein_friedhof_der_wale/" type="text/html" title="Der Strand von St. Kitts - ein Friedhof der Wale" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-20T17:05:21+02:00</updated>
		<published>2006-06-20T17:05:21+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/der_strand_von_st_kitts_ein_friedhof_der_wale/" >Greenpeace-Aktivisten haben am letzten Morgen der 58. Tagung der Internationalen Walfangkommission auf St. Kitts einen Walfriedhof am Strand vor dem Tagungsgebäude errichtet. Die Walfluken (Schwanzflossen) mit dem Schriftzug Ruhe in Frieden stehen dort als Symbole für die fast 1.000 Zwerg- und Finnwale, die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis sterben mussten.  Der IWC ist es auf St. Kitts erneut nicht gelungen, das Töten der Wale durch die japanische Fangflotte unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu stoppen. Stattdessen sind die japanischen Walfänger mit den Entscheidungen der vergangenen Tage ihrem Ziel, der Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs, einen entscheidenden Schritt näher gekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/der_strand_von_st_kitts_ein_friedhof_der_wale/" >Greenpeace-Aktivisten haben am letzten Morgen der 58. Tagung der Internationalen Walfangkommission auf St. Kitts einen Walfriedhof am Strand vor dem Tagungsgebäude errichtet. Die Walfluken (Schwanzflossen) mit dem Schriftzug Ruhe in Frieden stehen dort als Symbole für die fast 1.000 Zwerg- und Finnwale, die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis sterben mussten.  Der IWC ist es auf St. Kitts erneut nicht gelungen, das Töten der Wale durch die japanische Fangflotte unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu stoppen. Stattdessen sind die japanischen Walfänger mit den Entscheidungen der vergangenen Tage ihrem Ziel, der Wiederaufnahme des kommerziellen Walfangs, einen entscheidenden Schritt näher gekommen.</content>
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		<title>Japan scheitert in der Walfangkommission</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japan_scheitert_in_der_walfangkommission/" type="text/html" title="Japan scheitert in der Walfangkommission" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-18T16:13:18+02:00</updated>
		<published>2006-06-18T16:13:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japan_scheitert_in_der_walfangkommission/" >Japan hat in diesem Jahr erneut die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC), die noch bis zum 20. Juni in der Karibik tagt, verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum heutigen dritten Tag durchsetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japan_scheitert_in_der_walfangkommission/" >Japan hat in diesem Jahr erneut die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC), die noch bis zum 20. Juni in der Karibik tagt, verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum heutigen dritten Tag durchsetzen.</content>
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		<title>Greenpeace und Sea Life beenden Kooperation zum Ende des Jahres</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_sea_life_beenden_kooperation_zum_ende_des_jahres/" type="text/html" title="Greenpeace und Sea Life beenden Kooperation zum Ende des Jahres" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-09T11:51:47+02:00</updated>
		<published>2006-06-09T11:51:47+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_sea_life_beenden_kooperation_zum_ende_des_jahres/" >Nach langjähriger und erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Greenpeace und der Aquarien-Kette Sea Life in Deutschland. Beide Partner haben sich darauf verständigt, die Kooperation Ende 2006 zu beenden. Seit 1997 präsentiert Greenpeace in den Sea Life Centern regelmäßig eigene Ausstellungen zu Überfischung, Schutz der Haie und Wale sowie Meeresverschmutzung. Dieses Jahr finden noch wie geplant die Greenpeace-Aktionstage statt: am 18. Juni, 16. Juli, 20. August und am 17. September.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_und_sea_life_beenden_kooperation_zum_ende_des_jahres/" >Nach langjähriger und erfolgreicher Zusammenarbeit trennen sich die Wege von Greenpeace und der Aquarien-Kette Sea Life in Deutschland. Beide Partner haben sich darauf verständigt, die Kooperation Ende 2006 zu beenden. Seit 1997 präsentiert Greenpeace in den Sea Life Centern regelmäßig eigene Ausstellungen zu Überfischung, Schutz der Haie und Wale sowie Meeresverschmutzung. Dieses Jahr finden noch wie geplant die Greenpeace-Aktionstage statt: am 18. Juni, 16. Juli, 20. August und am 17. September.</content>
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		<title>Tiefseezerstörung im Sekundentakt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/tiefseezerstoerung_im_sekundentakt/" type="text/html" title="Tiefseezerstörung im Sekundentakt" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-07T14:40:13+02:00</updated>
		<published>2006-06-07T14:40:13+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/tiefseezerstoerung_im_sekundentakt/" >Leergefischt, vollgemüllt und vergiftet - der Zustand der Weltmeere ist dramatisch. Besonders bedroht ist die Tiefsee, der größte Lebensraum der Erde, jedoch weniger erforscht als der Mond. Während morgen der internationale World Ocean's Day, der Welttag der Meere, begangen wird, durchpflügt eine Flotte von Grundschleppnetzfischern die Hohe See und zerstört einen der vielfältigsten, ursprünglichsten und sensibelsten Lebensräume des Planeten. Jährlich wird mit Grundschleppnetzen, die auf der Jagd nach Granatbarschen und anderen am Meeresboden lebenden Fischen sind, eine Fläche von rund 1500 Quadratkilometern regelrecht abrasiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/tiefseezerstoerung_im_sekundentakt/" >Leergefischt, vollgemüllt und vergiftet - der Zustand der Weltmeere ist dramatisch. Besonders bedroht ist die Tiefsee, der größte Lebensraum der Erde, jedoch weniger erforscht als der Mond. Während morgen der internationale World Ocean's Day, der Welttag der Meere, begangen wird, durchpflügt eine Flotte von Grundschleppnetzfischern die Hohe See und zerstört einen der vielfältigsten, ursprünglichsten und sensibelsten Lebensräume des Planeten. Jährlich wird mit Grundschleppnetzen, die auf der Jagd nach Granatbarschen und anderen am Meeresboden lebenden Fischen sind, eine Fläche von rund 1500 Quadratkilometern regelrecht abrasiert.</content>
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		<title>Wände des Todes in der Tiefsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/waende_des_todes_in_der_tiefsee/" type="text/html" title="Wände des Todes in der Tiefsee" hreflang="de"  />
		<updated>2006-05-17T11:03:03+02:00</updated>
		<published>2006-05-17T11:03:03+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/waende_des_todes_in_der_tiefsee/" >Mit einem 70 Meter breiten, 15 Meter hohen und 40 Meter tiefen Original- Grundschleppnetz protestieren Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Schlossplatz in Dresden gegen die sinnlose Zerstörung der Tiefsee. Mit solchen Grundschleppnetzen werden zum Beispiel Rotbarsch und Blauleng gefangen; die dabei genutzten Schleppnetze sind oft bis zu drei Mal so groß wie das hier präsentierte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/waende_des_todes_in_der_tiefsee/" >Mit einem 70 Meter breiten, 15 Meter hohen und 40 Meter tiefen Original- Grundschleppnetz protestieren Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Schlossplatz in Dresden gegen die sinnlose Zerstörung der Tiefsee. Mit solchen Grundschleppnetzen werden zum Beispiel Rotbarsch und Blauleng gefangen; die dabei genutzten Schleppnetze sind oft bis zu drei Mal so groß wie das hier präsentierte.</content>
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		<title>Riesennetz als Protest gegen Untätigkeit der EU</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/riesennetz_als_protest_gegen_untaetigkeit_der_eu/" type="text/html" title="Riesennetz als Protest gegen Untätigkeit der EU" hreflang="de"  />
		<updated>2006-05-15T11:06:34+02:00</updated>
		<published>2006-05-15T11:06:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/riesennetz_als_protest_gegen_untaetigkeit_der_eu/" >Um auf die sinnlose Zerstörung der Tiefsee aufmerksam zu machen, präsentiert Greenpeace heute vor dem Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel ein 70 Meter breites,15 Meter hohes und 40 Meter tiefes Grundschleppnetz. Solche Netze werden z.B. beim Fang von Rotbarsch und Blauleng verwendet. Die Greenpeace Aktivisten verlangen von den EU-Mitgliedsländern, die heute in der Arbeitsgruppe des EU-Rates zum Thema Hochsee-Grundschleppnetz-Fischerei beraten, die Vernichtung der Tiefsee zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/riesennetz_als_protest_gegen_untaetigkeit_der_eu/" >Um auf die sinnlose Zerstörung der Tiefsee aufmerksam zu machen, präsentiert Greenpeace heute vor dem Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel ein 70 Meter breites,15 Meter hohes und 40 Meter tiefes Grundschleppnetz. Solche Netze werden z.B. beim Fang von Rotbarsch und Blauleng verwendet. Die Greenpeace Aktivisten verlangen von den EU-Mitgliedsländern, die heute in der Arbeitsgruppe des EU-Rates zum Thema Hochsee-Grundschleppnetz-Fischerei beraten, die Vernichtung der Tiefsee zu stoppen.</content>
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		<title>Greenpeace siegt über Piratenfischer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_siegt_ueber_piratenfischer/" type="text/html" title="Greenpeace siegt über Piratenfischer" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-19T12:18:33+02:00</updated>
		<published>2006-04-19T12:18:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_siegt_ueber_piratenfischer/" >Greenpeace ist nach einer langen Protestaktion im Hafen von Las Palmas/Gran Canaria ein bedeutender Schlag gegen die illegale Fischerei gelungen. Fast 150 Stunden haben Greenpeace-Aktivisten, darunter ein Umweltschützer aus Hamburg, auf den Masten und Kränen des Kühlschiffes Binar 4 ausgeharrt, das illegal gefangenen Fisch geladen hat - gestern Abend erklärten die spanischen Behörden nach einer Woche endlich, die rund 200 Tonnen Fisch zu beschlagnahmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_siegt_ueber_piratenfischer/" >Greenpeace ist nach einer langen Protestaktion im Hafen von Las Palmas/Gran Canaria ein bedeutender Schlag gegen die illegale Fischerei gelungen. Fast 150 Stunden haben Greenpeace-Aktivisten, darunter ein Umweltschützer aus Hamburg, auf den Masten und Kränen des Kühlschiffes Binar 4 ausgeharrt, das illegal gefangenen Fisch geladen hat - gestern Abend erklärten die spanischen Behörden nach einer Woche endlich, die rund 200 Tonnen Fisch zu beschlagnahmen.</content>
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		<title>Greenpeace enttarnt Piratenfischer vor Gran Canaria</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_enttarnt_piratenfischer_vor_gran_canaria/" type="text/html" title="Greenpeace enttarnt Piratenfischer vor Gran Canaria" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-13T12:38:00+02:00</updated>
		<published>2006-04-13T12:38:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_enttarnt_piratenfischer_vor_gran_canaria/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_enttarnt_piratenfischer_vor_gran_canaria/" >Auf einem Kühlschiff vor Gran Canaria, das mit Piratenfischern zusammenarbeitet, protestieren Greenpeace-Aktivisten seit gestern abend gegen illegale Fischerei. Die Binar 4 liegt im Hafen von Las Palmas auf Reede und will Fisch entladen. Vier Umweltschützer, darunter ein Aktivist aus Hamburg, kletterten auf die Masten des Schiffes, wo sie die ganze Nacht ausharrten. Sie wollen den Protest so lange fortsetzen, bis die spanischen Behörden die illegale Fracht beschlagnahmen. Die Aktivisten vom Greenpeace-Schiff Esperanza schrieben auf die Bordwand der Binar 4 zudem die Warnung "Gestohlener Fisch!". Die Behörden Guineas hatten bestätigt, dass die Binar 4 gegen das Gesetz verstoßen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_enttarnt_piratenfischer_vor_gran_canaria/" >Auf einem Kühlschiff vor Gran Canaria, das mit Piratenfischern zusammenarbeitet, protestieren Greenpeace-Aktivisten seit gestern abend gegen illegale Fischerei. Die Binar 4 liegt im Hafen von Las Palmas auf Reede und will Fisch entladen. Vier Umweltschützer, darunter ein Aktivist aus Hamburg, kletterten auf die Masten des Schiffes, wo sie die ganze Nacht ausharrten. Sie wollen den Protest so lange fortsetzen, bis die spanischen Behörden die illegale Fracht beschlagnahmen. Die Aktivisten vom Greenpeace-Schiff Esperanza schrieben auf die Bordwand der Binar 4 zudem die Warnung "Gestohlener Fisch!". Die Behörden Guineas hatten bestätigt, dass die Binar 4 gegen das Gesetz verstoßen hat.</content>
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		<title>Piratenfischer festnehmen - Amtshilfe für Behörden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/piratenfischer_festnehmen_amtshilfe_fuer_behoerden/" type="text/html" title="Piratenfischer festnehmen - Amtshilfe für Behörden" hreflang="de"  />
		<updated>2006-03-27T15:09:19+02:00</updated>
		<published>2006-03-27T15:09:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/piratenfischer_festnehmen_amtshilfe_fuer_behoerden/" >Greenpeace hat gemeinsam mit Fischerei-Inspektoren des westafrikanischen Staates Guinea und der Umweltrechtsstiftung Environmental Justice Foundation begonnen, Piratenfischer vor der Küste Guineas aufzuspüren. Die Fischer, die illegal die Fischbestände in der Meeresregion im Ostatlantik plündern, sollen festgenommen werden, bevor sie ihre Beute über europäische Häfen verkaufen können. In den letzten zehn Tagen hatten die Umweltschützer undercover fast 70 Fischfangschiffe erfasst. Die Schiffe, die aus Italien, China, Korea, Liberia und Belize kommen, fischen zum Teil sogar innerhalb der Zwölf-Meilen-Zone und damit in einem Gebiet, das für die Versorgung der lokalen Bevölkerung in einem der ärmsten Länder der Erde von großer Wichtigkeit ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/piratenfischer_festnehmen_amtshilfe_fuer_behoerden/" >Greenpeace hat gemeinsam mit Fischerei-Inspektoren des westafrikanischen Staates Guinea und der Umweltrechtsstiftung Environmental Justice Foundation begonnen, Piratenfischer vor der Küste Guineas aufzuspüren. Die Fischer, die illegal die Fischbestände in der Meeresregion im Ostatlantik plündern, sollen festgenommen werden, bevor sie ihre Beute über europäische Häfen verkaufen können. In den letzten zehn Tagen hatten die Umweltschützer undercover fast 70 Fischfangschiffe erfasst. Die Schiffe, die aus Italien, China, Korea, Liberia und Belize kommen, fischen zum Teil sogar innerhalb der Zwölf-Meilen-Zone und damit in einem Gebiet, das für die Versorgung der lokalen Bevölkerung in einem der ärmsten Länder der Erde von großer Wichtigkeit ist.</content>
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		<title>Deutsche Greenpeace-Aktivistin kehrt aus antarktischem Schutzgebiet zurück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/deutsche_greenpeace_aktivistin_kehrt_aus_antarktischem_schutzgebiet_zurueck/" type="text/html" title="Deutsche Greenpeace-Aktivistin kehrt aus antarktischem Schutzgebiet zurück" hreflang="de"  />
		<updated>2006-01-21T08:50:09+01:00</updated>
		<published>2006-01-21T08:50:09+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/deutsche_greenpeace_aktivistin_kehrt_aus_antarktischem_schutzgebiet_zurueck/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/deutsche_greenpeace_aktivistin_kehrt_aus_antarktischem_schutzgebiet_zurueck/" >Die deutsche Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige Schlauchbootfahrerin war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Unmittelbar neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/deutsche_greenpeace_aktivistin_kehrt_aus_antarktischem_schutzgebiet_zurueck/" >Die deutsche Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige Schlauchbootfahrerin war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Unmittelbar neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</content>
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		<title>Japanische Harpune verfehlt Greenpeace-Schlauchboot</title>
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		<updated>2006-01-14T19:48:14+01:00</updated>
		<published>2006-01-14T19:48:14+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_harpune_verfehlt_greenpeace_schlauchboot/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/japanische_harpune_verfehlt_greenpeace_schlauchboot/" >Um wenige Meter hat am Morgen eine japanische Harpune ein Greenpeace-Schlauchboot im Südpolarmeer verfehlt. Das Boot der Umweltschützer befand sich zwischen einem Wal und dem japanischen Fangschiff Yushin Maru 2, als der Harpunier auf das Tier feuerte. Unmittelbar vor dem Bug des Schlauchbootes bohrte sich die Harpune in das Tier. Das an der Harpune befestigte Seil schlug zwischen den Greenpeace-Aktivisten in das Boot. Der Fahrer ging über Bord, verletzt wurde niemand.</summary>
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		<title>Greenpeace-Schlauchboote wieder im Einsatz gegen das Töten der Wale im Südpolarmeer</title>
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		<updated>2006-01-05T13:01:55+01:00</updated>
		<published>2006-01-05T13:01:55+01:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schlauchboote_wieder_im_einsatz_gegen_das_toeten_der_wale_im_suedpolarmeer/" >Das Greenpeace-Flaggschiff Esperanza hat im Südpolarmeer erneut die  japanische Walfangflotte aufgespürt. Schlauchbootfahrer haben ihre Boote in dramatischen Manövern zwischen Harpune und die Zwergwale bugsiert, um den tödlichen Schuss auf die Tiere zu verhindern. Dabei müssen die Umweltschützer so vor dem Bug der Harpunenboote kreuzen, dass die Wassernebel, die die Greenpeace-Schlauchboote versprühen, den Harpunen-Schützen die Sicht auf den Wal nehmen. Allerdings lagen schon wieder sieben tote Wale auf dem Deck des Verarbeitungsschiffes Nisshin Maru, das die Meeressäuger küchenfertig zerlegt. Die Walfänger machten auch wieder Jagd auf Wal-Mütter mit ihren Kälbern, da diese nicht so schnell fliehen können.</content>
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