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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 May 2013 22:39:29 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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		<category>Deutsch</category>
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			<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Annika.Rieger@greenpeace.de (Annika Rieger)</author>
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			<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/</link>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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			<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</link>
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			<content:encoded>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content:encoded>
			<description>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:04:38 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
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			<title>Größter britischer Fischereiverband unterwandert</title>
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			<content:encoded>Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:06:28 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>michelle.bayona@greenpeace.de (Michelle Bayona)</author>
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			<title>Kanada: Eingeschlossene Schwertwale weiter in Gefahr</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/</link>
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			<content:encoded>Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</content:encoded>
			<description>Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 17:35:56 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>benjamin.borgerding@greenpeace.de (Benjamin Borgerding)</author>
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			<title>Australien errichtet größtes Naturschutz-Reservat der Welt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/</link>
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			<content:encoded>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content:encoded>
			<description>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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			<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</content:encoded>
			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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			<title>Deutsches Fischereimonstrum zur Höchststrafe verurteilt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</content:encoded>
			<description>Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 16:19:05 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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			<title>Deutsches Fischereimonstrum beim illegalen Fischfang erwischt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/</link>
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			<content:encoded>Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</content:encoded>
			<description>Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 16:38:37 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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		<item>
			<title>Südkorea verwirft Walfangpläne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</content:encoded>
			<description>Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:27:57 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>beate.steffens@greenpeace.de (Beate Steffens)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Weltweite Beteiligung an Online-Protest gegen Koreas Walfangpläne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/</link>
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			<content:encoded>Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</content:encoded>
			<description>Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:51:43 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>Eva.Schaper@greenpeace.de (Eva Schaper)</author>
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		<item>
			<title>EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content:encoded>
			<description>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Die Rechte der indigenen Völker Russlands müssen geschützt werden!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 14:53:32 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Korea will Wale jagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</content:encoded>
			<description>Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 10:31:08 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</content:encoded>
			<description>Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:23:39 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Trawler wollen in der Antarktis fischen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content:encoded>
			<description>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:56:27 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Norwegern ist der Appetit auf Walfleisch vergangen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</content:encoded>
			<description>In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:35:11 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content:encoded>
			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Verfehlte Fischereipolitik in der Adria</title>
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			<content:encoded>Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</content:encoded>
			<description>Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 07:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Fischereiflotte muss verkleinert werden</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</content:encoded>
			<description>Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace fordert die koreanische Regierung zu mehr Walschutz auf</title>
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			<content:encoded>Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</content:encoded>
			<description>Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 14:05:37 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Australischer Schlag gegen Fischereimonster</title>
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			<content:encoded>Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</content:encoded>
			<description>Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:17:07 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fischerei: Riesenerfolg im Senegal</title>
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			<content:encoded>An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</content:encoded>
			<description>An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:42:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Forschungsreise der Esperanza in der Arktis</title>
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			<content:encoded>Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</content:encoded>
			<description>Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jul 2012 10:40:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Schiffe forschen in der Arktis</title>
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			<content:encoded>Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</content:encoded>
			<description>Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 10:42:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Komission: Europäische Fischereiflotte ist zu groß</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_komission_europaeische_fischereiflotte_ist_zu_gross/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Ein neuer Bericht der EU-Kommission macht deutlich, wie gering das Interesse der Mitgliedsstaaten daran ist, umfassend und transparent über die Struktur der eigenen Fischereiflotten zu informieren. Deshalb fordert Greenpeace von den Fischereiministern, dringend ihre Hausaufgaben machen und in ihren Ministerien aufräumen.</content:encoded>
			<description>Ein neuer Bericht der EU-Kommission macht deutlich, wie gering das Interesse der Mitgliedsstaaten daran ist, umfassend und transparent über die Struktur der eigenen Fischereiflotten zu informieren. Deshalb fordert Greenpeace von den Fischereiministern, dringend ihre Hausaufgaben machen und in ihren Ministerien aufräumen.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Jul 2012 15:28:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wir hatten auf Einsicht gehofft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_auf_einsicht_gehofftq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Freitag endete in Panama-Stadt das 64. Jahrestreffen der Internationalen Walfang-Kommission (IWC). Meeresschützer hatten Fortschritte für den Walschutz erwartet, doch die Hoffnungen wurden enttäuscht. Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack erklärt, was das für die Wale bedeutet.</content:encoded>
			<description>Freitag endete in Panama-Stadt das 64. Jahrestreffen der Internationalen Walfang-Kommission (IWC). Meeresschützer hatten Fortschritte für den Walschutz erwartet, doch die Hoffnungen wurden enttäuscht. Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack erklärt, was das für die Wale bedeutet.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Südkorea will Wale jagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_will_wale_fangen/</link>
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			<content:encoded>Die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC) treffen sich derzeit in Panama City/Panama, um über Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Ein wichtigter Punkt, die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik, ist bereits gescheitert. Für den nächsten Skandal sorgt Südkorea: Die Delegation kündigte an, den Walfang wieder aufzunehmen.</content:encoded>
			<description>Die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC) treffen sich derzeit in Panama City/Panama, um über Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Ein wichtigter Punkt, die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik, ist bereits gescheitert. Für den nächsten Skandal sorgt Südkorea: Die Delegation kündigte an, den Walfang wieder aufzunehmen.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 11:56:46 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sechs Tage für den Meeresschutz: Protest an Supertrawler "Margiris" beendet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</content:encoded>
			<description>Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Kein Sieg für die Wale, kein Schutzgebiet im Südatlantik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kein_sieg_fuer_die_wale_kein_schutzgebiet_im_suedatlantik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Bei der 64. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission ist der Antrag auf Einrichtung eines atlantischen Walschutzgebietes am Widerstand Japans und seiner zugekauften Vasallenstaaten gescheitert. Die Initiative, die hauptsächlich auf die atlantischen Küstenstaaten Argentinien und Brasilien zurückgeht, scheiterte zum wiederholten Mal. Der Vorschlag sah vor, als einzige Nutzungsform von Walen im Südatlantik Walbeobachtungen zuzulassen.</content:encoded>
			<description>Bei der 64. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission ist der Antrag auf Einrichtung eines atlantischen Walschutzgebietes am Widerstand Japans und seiner zugekauften Vasallenstaaten gescheitert. Die Initiative, die hauptsächlich auf die atlantischen Küstenstaaten Argentinien und Brasilien zurückgeht, scheiterte zum wiederholten Mal. Der Vorschlag sah vor, als einzige Nutzungsform von Walen im Südatlantik Walbeobachtungen zuzulassen.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 10:44:36 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>IWC auf dem Weg ins 21. Jahrhundert?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_auf_dem_weg_ins_21_jahrhundert/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Einmal im Jahr treffen sich die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC), um über verschiedene Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Die 64. Jahrestagung findet vom 2. bis 6. Juli 2012 in Panama City/Panama statt. In den Augen von Greenpeace ist die wichtigste Entscheidung die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik.</content:encoded>
			<description>Einmal im Jahr treffen sich die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC), um über verschiedene Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Die 64. Jahrestagung findet vom 2. bis 6. Juli 2012 in Panama City/Panama statt. In den Augen von Greenpeace ist die wichtigste Entscheidung die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 14:24:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Geht doch: Meeresschutz am G20-Tagungsort</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geht_doch_meeresschutz_am_g20_tagungsort/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Die Mächtigen treffen sich diese Woche: Der G20-Gipfel in Mexiko will das globale Finanzsystem in den Griff bekommen. Und der Erdgipfel Rio+20 versucht, in Brasilien die Umwelt zu retten. Dass Welt retten auch einfach sein kann, zeigt die Entscheidung des mexikanischen Präsidenten Calderón kurz vor Beginn des G20-Gipfels: Das riesige Ferienressort nahe des Nationalparks Cabo Pulmo darf nicht gebaut werden. Wir freuen uns mit den mexikanischen Kollegen, zeigen Ihnen Bilder und haben Hausaufgaben für die da oben.</content:encoded>
			<description>Die Mächtigen treffen sich diese Woche: Der G20-Gipfel in Mexiko will das globale Finanzsystem in den Griff bekommen. Und der Erdgipfel Rio+20 versucht, in Brasilien die Umwelt zu retten. Dass Welt retten auch einfach sein kann, zeigt die Entscheidung des mexikanischen Präsidenten Calderón kurz vor Beginn des G20-Gipfels: Das riesige Ferienressort nahe des Nationalparks Cabo Pulmo darf nicht gebaut werden. Wir freuen uns mit den mexikanischen Kollegen, zeigen Ihnen Bilder und haben Hausaufgaben für die da oben.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 14:24:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
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			<title>EU-Minister untergraben Fischereireform</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</content:encoded>
			<description>Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</description>
			<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
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			<title>Sushi muss kein Teil des Problems sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</content:encoded>
			<description>Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 10:39:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Wir hatten Zugang zu Orten, wo Filmkameras noch nie zuvor waren</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</content:encoded>
			<description>Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jun 2012 10:57:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Im Netz der Freibeuter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/</link>
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			<content:encoded>Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.</content:encoded>
			<description>Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 14:03:56 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sushi: Ein Lifestyle bedroht die Thunfischbestände</title>
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			<content:encoded>Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</content:encoded>
			<description>Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</description>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 17:23:00 +0100</pubDate>
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			<title>Radioaktiv belasteter Thunfisch</title>
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			<content:encoded>Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</content:encoded>
			<description>Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</description>
			<pubDate>Tue, 29 May 2012 16:55:50 +0100</pubDate>
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			<title>Ein Plan zum Schutz der Antarktis</title>
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			<content:encoded>Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</content:encoded>
			<description>Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</description>
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:58:17 +0100</pubDate>
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			<title>Erfolg: Senegal zieht Konsequenzen aus der Fischereikrise</title>
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			<content:encoded>Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</content:encoded>
			<description>Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</description>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:21:17 +0100</pubDate>
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			<title>Geraubter Fisch - Geraubte Zukunft</title>
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			<content:encoded>Meeresschildkröten sind heutzutage einfacher zu fangen als ein weißer Barsch - dadurch werden Schildkröten verstärkt gefangen, sagt Karim, ein senegalesischer Fischer und Wildlife Ranger. Die afrikanischen Fischer sind heute gezwungen Alternativen zum Fisch zu finden. Forscher haben beobachtet, dass es in Ghana einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den rückläufigen Fischbeständen und dem zunehmenden Fang von Meeressäugern gibt.</content:encoded>
			<description>Meeresschildkröten sind heutzutage einfacher zu fangen als ein weißer Barsch - dadurch werden Schildkröten verstärkt gefangen, sagt Karim, ein senegalesischer Fischer und Wildlife Ranger. Die afrikanischen Fischer sind heute gezwungen Alternativen zum Fisch zu finden. Forscher haben beobachtet, dass es in Ghana einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den rückläufigen Fischbeständen und dem zunehmenden Fang von Meeressäugern gibt.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 12:43:27 +0100</pubDate>
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			<title>Mit Bojen gegen die Ausplünderung der Meere</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 20:53:14 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plünderung der Meere</title>
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			<content:encoded>Exzessive Fischerei vor Westafrika, subventioniert aus EU-Geldern, gefährdet die Lebensgrundlage lokaler Fischer und das natürliche Gleichgewicht der Meere. Aus Protest malten Greenpeace-Aktivisten am Dienstag Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von sieben europäischen Trawlern, die vor Mauretanien fischen.</content:encoded>
			<description>Exzessive Fischerei vor Westafrika, subventioniert aus EU-Geldern, gefährdet die Lebensgrundlage lokaler Fischer und das natürliche Gleichgewicht der Meere. Aus Protest malten Greenpeace-Aktivisten am Dienstag Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von sieben europäischen Trawlern, die vor Mauretanien fischen.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:24:32 +0100</pubDate>
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			<title>Protest gegen deutschen Trawler vor Mauretanien</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausbeutung der Meere</title>
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			<content:encoded>Was macht ein deutscher Fischtrawler in Gewässern vor Mauretanien? Er plündert die Meere, weil seine früheren Fanggebiete bereits leer gefischt sind. Heute Morgen haben Greenpeace-Aktivisten gegen den deutschen Trawler Maartje Theadora demonstriert.</content:encoded>
			<description>Was macht ein deutscher Fischtrawler in Gewässern vor Mauretanien? Er plündert die Meere, weil seine früheren Fanggebiete bereits leer gefischt sind. Heute Morgen haben Greenpeace-Aktivisten gegen den deutschen Trawler Maartje Theadora demonstriert.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:25:59 +0100</pubDate>
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			<title>Umweltverbände fordern Schutz des Südpolarmeeres</title>
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			<content:encoded>Eine Koalition von Umweltorganisationen mahnt in einem heute veröffentlichten Bericht dringend, das Südpolarmeer zu schützen. Das Ross-Meer wird dabei als besonders schützenswert hervorgehoben, da es aus ökologischer Sicht eine zentrale Rolle spielt.</content:encoded>
			<description>Eine Koalition von Umweltorganisationen mahnt in einem heute veröffentlichten Bericht dringend, das Südpolarmeer zu schützen. Das Ross-Meer wird dabei als besonders schützenswert hervorgehoben, da es aus ökologischer Sicht eine zentrale Rolle spielt.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:00:25 +0100</pubDate>
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			<title>EU-Fischerei: Subventionen für die Plünderung der Meere</title>
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			<content:encoded>Die europäischen Steuerzahler finanzieren die Plünderung der Meere vor Westafrika mit. Das belegt die dritte Folge des Ocean Inquirer, die Greenpeace heute veröffentlicht. Der neue Report enthüllt, wie einige wenige Unternehmen von den Subventionen profitieren. Gleichzeitig ist Greenpeace mit der Arctic Sunrise vor der westafrikanischen Küste unterwegs.</content:encoded>
			<description>Die europäischen Steuerzahler finanzieren die Plünderung der Meere vor Westafrika mit. Das belegt die dritte Folge des Ocean Inquirer, die Greenpeace heute veröffentlicht. Der neue Report enthüllt, wie einige wenige Unternehmen von den Subventionen profitieren. Gleichzeitig ist Greenpeace mit der Arctic Sunrise vor der westafrikanischen Küste unterwegs.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:42:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Frosta bezieht keine Shrimps von thailändischer Firma CP</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/frosta_bezieht_keine_shrimps_von_thailaendischer_firma_cp/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>In der NDR-Reportage Schmutzige Shrimps, die am Freitag, den 24. Februar 2012 im NDR ausgestrahlt wurde, ist es auf Seiten des Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zu einem Fehler zu Lasten der Firma FROSTA gekommen. Wir bitten FROSTA, dies zu entschuldigen.</content:encoded>
			<description>In der NDR-Reportage Schmutzige Shrimps, die am Freitag, den 24. Februar 2012 im NDR ausgestrahlt wurde, ist es auf Seiten des Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zu einem Fehler zu Lasten der Firma FROSTA gekommen. Wir bitten FROSTA, dies zu entschuldigen.</description>
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 17:48:17 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Schmutzige Shrimps: Auf den Spuren der Garnelen-Industrie in Thailand</title>
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			<content:encoded>Jeder kennt sie und fast überall kann man sie kaufen: Shrimps. Wo die enormen Mengen an Garnelen herkommen und wie sie produziert werden, zeigt eine Reportage des NDR mit der Greenpeace-Meeresexpertin Dr. Iris Menn. Ein Kamerateam hat sie auf ihrer Recherchereise von Hamburg nach Thailand begleitet, wo riesige Aquakulturen die Umwelt gefährden.</content:encoded>
			<description>Jeder kennt sie und fast überall kann man sie kaufen: Shrimps. Wo die enormen Mengen an Garnelen herkommen und wie sie produziert werden, zeigt eine Reportage des NDR mit der Greenpeace-Meeresexpertin Dr. Iris Menn. Ein Kamerateam hat sie auf ihrer Recherchereise von Hamburg nach Thailand begleitet, wo riesige Aquakulturen die Umwelt gefährden.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:58:03 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Lobbyismus siegt über Vernunft</title>
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			<content:encoded>Wieder einmal siegen in Norwegen die wirtschaftlichen Interessen der kommerziellen Walfangindustrie vor den Einsichten von Wissenschaft und Nachhaltigkeit. Am Wochenende hat die norwegische Regierung angekündigt, zwei bisher seperat behandelte kleine Meeresgebiete zum Nutzen der heimischen Walfangflotte zusammenzulegen.</content:encoded>
			<description>Wieder einmal siegen in Norwegen die wirtschaftlichen Interessen der kommerziellen Walfangindustrie vor den Einsichten von Wissenschaft und Nachhaltigkeit. Am Wochenende hat die norwegische Regierung angekündigt, zwei bisher seperat behandelte kleine Meeresgebiete zum Nutzen der heimischen Walfangflotte zusammenzulegen.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:58:37 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace gegen Überfischung unterwegs in Senegal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gegen_ueberfischung_unterwegs_in_senegal/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Heute ist das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise im Hafen von Dakar in Senegal eingelaufen - empfangen von mehr als 50 Fischern in ihren traditionellen Fischerbooten. In den nächsten Wochen wird die Arctic Sunrise die Gewässer des Senegal erkunden, die Praktiken der dort operierenden ausländischen Fischereiflotte dokumentieren und gegen die Ausbeutung protestieren.</content:encoded>
			<description>Heute ist das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise im Hafen von Dakar in Senegal eingelaufen - empfangen von mehr als 50 Fischern in ihren traditionellen Fischerbooten. In den nächsten Wochen wird die Arctic Sunrise die Gewässer des Senegal erkunden, die Praktiken der dort operierenden ausländischen Fischereiflotte dokumentieren und gegen die Ausbeutung protestieren.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:22:48 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Greenpeace demonstriert gegen Überfischung der Meere</title>
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			<content:encoded>In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</content:encoded>
			<description>In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:54:56 +0100</pubDate>
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			<title>Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content:encoded>
			<description>Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fisch zu Silvester?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/</link>
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			<content:encoded>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content:encoded>
			<description>Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 10:10:00 +0100</pubDate>
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			<title>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content:encoded>
			<description>In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:23:24 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</title>
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			<content:encoded>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content:encoded>
			<description>Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:28:34 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>RWE will bohren - das Wattenmeer ist bedroht</title>
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			<content:encoded>Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</content:encoded>
			<description>Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 12:42:54 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der Preis einer Dose Thunfisch</title>
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			<content:encoded>Er hielt es wohl nicht mehr aus: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</content:encoded>
			<description>Er hielt es wohl nicht mehr aus: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:25:15 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Geld für Walfang statt für Fukushima?</title>
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			<content:encoded>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</content:encoded>
			<description>Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:40:12 +0100</pubDate>
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			<title>Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:33:37 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf</title>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Tiefseefischerei - subventioniert bis zum letzten Fisch?</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:46:54 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Erfolg für den Schutz der Haie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/</link>
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			<content:encoded>Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</content:encoded>
			<description>Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:36:14 +0100</pubDate>
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			<title>Eisige Schatzkammer in Bildern</title>
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			<content:encoded>Endlose Weite, Landschaften aus Eis und Schnee, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur.</content:encoded>
			<description>Endlose Weite, Landschaften aus Eis und Schnee, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur.</description>
			<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:53:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Leere Netze, keine Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/</link>
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			<content:encoded>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content:encoded>
			<description>Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:43:50 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace-Studie zu spanischer Raubfischerei bringt EU-Kommissarin auf Trab</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/</link>
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			<content:encoded>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</content:encoded>
			<description>Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 11:57:10 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Beluga tourt für den Meeresschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beluga_tourt_fuer_den_meeresschutz/</link>
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			<content:encoded>Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II seit Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt.</content:encoded>
			<description>Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II seit Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:06:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Sommereis im Arktischen Ozean erneut auf Tiefstand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sommereis_im_arktischen_ozean_erneut_auf_tiefstand/</link>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit in der Arktis unterwegs. Wissenschaftler wollen an zehn Stationen Stärke und Volumen des sommerlichen Meereises messen. Satellitendaten zeigen einen neuen Tiefstand an.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit in der Arktis unterwegs. Wissenschaftler wollen an zehn Stationen Stärke und Volumen des sommerlichen Meereises messen. Satellitendaten zeigen einen neuen Tiefstand an.</description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:34:55 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>SOS-Menschenbanner in der Ostsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</content:encoded>
			<description>50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</description>
			<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 17:24:19 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fischerei mit weniger Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</content:encoded>
			<description>Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 16:23:49 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Urlaub am Plastikmeer</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen.</content:encoded>
			<description>Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:08:31 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Fischerei in Schutzgebieten ist illegal</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content:encoded>
			<description>Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Steine schützen Schutzgebiet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_meeresschutzgebiet/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.</content:encoded>
			<description>Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 07:41:26 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Schutz für Schutzgebiete</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss.</content:encoded>
			<description>Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:01:37 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Britischer Thunfischproduzent einsichtig</title>
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			<content:encoded>John West hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere!</content:encoded>
			<description>John West hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere!</description>
			<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:42:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>IWC beschließt Reformen</title>
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			<content:encoded>Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt.</content:encoded>
			<description>Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:13:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Ob Brüssel oder Berlin - keine echte Wende in der Fischereipolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Die EU-Kommission hat ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. Zeitgleich veröffentlichte in Bonn  eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</content:encoded>
			<description>Die EU-Kommission hat ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. Zeitgleich veröffentlichte in Bonn  eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 16:49:16 +0100</pubDate>
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			<title>Wale in Nord- und Ostsee müssen geschützt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/</link>
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			<content:encoded>Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert.</content:encoded>
			<description>Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 15:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Internationale Walfangkommission: Hoffnung für die Wale?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</content:encoded>
			<description>Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</description>
			<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Hamburgs Watt ist UNESCO-Weltnaturerbe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hamburgs_watt_ist_unesco_weltnaturerbe/</link>
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			<content:encoded>Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt.</content:encoded>
			<description>Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:19:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>EU-Fischerei: Steuergelder für Plünderei vor Westafrika</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_steuergelder_fuer_pluenderei_vor_westafrika/</link>
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			<content:encoded>Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird.</content:encoded>
			<description>Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird.</description>
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Kids for Oceans: Stimmen für den Meeresschutz einfangen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</content:encoded>
			<description>Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 10:42:13 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Seepferdchen-Skulpturen schützen die Nordsee</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen-1/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Es ist der perfekte Lebensraum für Fische, Krebse, Anemonen und Kaltwasserkorallen: Die Klaverbank vor der holländischen Küste. Noch ist der Meeresboden allerdings teilweise kahl und von Furchen der Grundschleppnetze durchzogen. Das wird sich ändern: Greenpeace hat metergroße Seepferdchen-Skulpturen vor der Nordseeküste versenkt, um wie bereits im Sylter Außenriff Meeresschutzgebiete zu schaffen.</content:encoded>
			<description>Es ist der perfekte Lebensraum für Fische, Krebse, Anemonen und Kaltwasserkorallen: Die Klaverbank vor der holländischen Küste. Noch ist der Meeresboden allerdings teilweise kahl und von Furchen der Grundschleppnetze durchzogen. Das wird sich ändern: Greenpeace hat metergroße Seepferdchen-Skulpturen vor der Nordseeküste versenkt, um wie bereits im Sylter Außenriff Meeresschutzgebiete zu schaffen.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:04:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>8. Juni: Welttag der Ozeane</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/8_juni_welttag_der_ozeane/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.</content:encoded>
			<description>Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.</description>
			<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:02:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Lebendige Steine schützen Riff</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lebendige_steine_schuetzen_riff/</link>
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			<content:encoded>Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace 2008 vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern.</content:encoded>
			<description>Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace 2008 vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern.</description>
			<pubDate>Tue, 24 May 2011 09:23:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Arktischer Rat unter Druck</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktischer_rat_unter_druck/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Heute tagen im Rahmen des Treffens des Arktischen Rates  die Außenminister von Russland, Schweden, Dänemark, Kanada, Norwegen, Finnland und der USA in Nuuk auf Grönland. Die Arktis steht unter immensem Druck durch die Auswirkungen des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und der Umweltverschmutzung.</content:encoded>
			<description>Heute tagen im Rahmen des Treffens des Arktischen Rates  die Außenminister von Russland, Schweden, Dänemark, Kanada, Norwegen, Finnland und der USA in Nuuk auf Grönland. Die Arktis steht unter immensem Druck durch die Auswirkungen des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und der Umweltverschmutzung.</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 10:57:14 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fortschritt beim Dosenthunfisch - wenn auch zu wenig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</content:encoded>
			<description>Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</description>
			<pubDate>Fri, 06 May 2011 18:17:29 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Abenteuer Ozean</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/</link>
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			<content:encoded>Er tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete Delfinen und tonnenschweren Buckelwalen: der Unterwasserfotograf David Hettich. Am 10., 12. und 13. Mai zeigt er kostenlos und gemeinsam mit Greenpeace seine preisgekrönte Live-Reportage Abenteuer OZEAN.</content:encoded>
			<description>Er tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete Delfinen und tonnenschweren Buckelwalen: der Unterwasserfotograf David Hettich. Am 10., 12. und 13. Mai zeigt er kostenlos und gemeinsam mit Greenpeace seine preisgekrönte Live-Reportage Abenteuer OZEAN.</description>
			<pubDate>Thu, 05 May 2011 17:47:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Die Arktis - Schauplatz des Klimawandels</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/</link>
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			<content:encoded>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</content:encoded>
			<description>In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</description>
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Der japanische Walfang bröckelt - Greenpeace-Vorwürfe offiziell bestätigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:27:19 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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		<item>
			<title>Aktion gegen Piratenfischerei</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_gegen_piratenfischerei/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere.</content:encoded>
			<description>Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere.</description>
			<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 16:49:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>In Japan gegen korrupte Walfangindustrie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/in_japan_gegen_korrupte_walfangindustrie/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Nach über zwei Jahren harter Arbeit verzeichnet das japanische Greenpeace-Büro einen großen Erfolg gegen die Walfangindustrie. Am Donnerstag musste die für den japanischen Walfang verantwortliche Fischerei-Agentur zugeben, dass es falsch war, an die Crew der Walfangschiffe kostenlos Walfleisch abgegeben zu haben. Damit sei gegen den eigenen "Ethik-Kodex" verstoßen worden. Gegen fünf Mitarbeiter der Fischerei-Agentur wird disziplinarisch vorgegangen.</content:encoded>
			<description>Nach über zwei Jahren harter Arbeit verzeichnet das japanische Greenpeace-Büro einen großen Erfolg gegen die Walfangindustrie. Am Donnerstag musste die für den japanischen Walfang verantwortliche Fischerei-Agentur zugeben, dass es falsch war, an die Crew der Walfangschiffe kostenlos Walfleisch abgegeben zu haben. Damit sei gegen den eigenen "Ethik-Kodex" verstoßen worden. Gegen fünf Mitarbeiter der Fischerei-Agentur wird disziplinarisch vorgegangen.</description>
			<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 19:08:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Supermarktranking 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content:encoded>
			<description>Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:35:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Fischereiquoten: Subventionierter Ruin für Menschen und Meere</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/</link>
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</content:encoded>
			<description>Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</description>
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:20:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Am Aloha Tower von Honolulu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 14:21:28 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Japanische Walfänger wieder unterwegs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/</link>
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			<content:encoded>Die japanische Walfangflotte ist am Donnerstag zur Jagd in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Die Walfänger haben ihren Heimathafen drei Wochen später als gewöhnlich verlassen und werden bereits Anfang März zurück erwartet. Zusätzlich ist die Flotte diese Saison kleiner als in den letzten Jahren. Eines der Schiffe wurde verschrottet und zwei der Sichtungsboote wurden verkauft.</content:encoded>
			<description>Die japanische Walfangflotte ist am Donnerstag zur Jagd in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Die Walfänger haben ihren Heimathafen drei Wochen später als gewöhnlich verlassen und werden bereits Anfang März zurück erwartet. Zusätzlich ist die Flotte diese Saison kleiner als in den letzten Jahren. Eines der Schiffe wurde verschrottet und zwei der Sichtungsboote wurden verkauft.</description>
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 15:33:04 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Was ist drin in Thunfischdosen?</title>
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			<content:encoded>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</content:encoded>
			<description>Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Rettet den König der Meere!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rettet_den_koenig_der_meere/</link>
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			<content:encoded>Blauflossen-Thun: Überlebenszeit 8 Tage. Mit dieser Warnung forderten Greenpeace-Aktivisten heute in Paris, die Jagd auf den König der Meere im Mittelmeer zu beenden. In Paris verhandelt derzeit die Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfisch (ICCAT) über die Fangquoten für 2011.</content:encoded>
			<description>Blauflossen-Thun: Überlebenszeit 8 Tage. Mit dieser Warnung forderten Greenpeace-Aktivisten heute in Paris, die Jagd auf den König der Meere im Mittelmeer zu beenden. In Paris verhandelt derzeit die Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfisch (ICCAT) über die Fangquoten für 2011.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 11:09:49 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Fahrplan zum Schutz der Ozeane</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 12:29:23 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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			<title>Haft auf Bewährung für den Schutz der Wale!</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/feed/rss2/" >Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</content:encoded>
			<description>Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 09:44:58 +0100</pubDate>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Nachrichten</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</author>
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