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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T00:22:35+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Greenpeace demonstriert gegen Überfischung der Meere</title>
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		<updated>2012-01-31T15:54:56+01:00</updated>
		<published>2012-01-31T15:54:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_gegen_ueberfischung_der_meere/" >In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_gegen_ueberfischung_der_meere/" >In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</content>
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		<title>Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" type="text/html" title="Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-03T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-03T08:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn  nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content>
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		<title>Fisch zu Silvester?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" type="text/html" title="Fisch zu Silvester?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-30T10:10:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-30T10:10:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" >Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" >Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content>
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		<title>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T13:23:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</title>
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		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Es ist Dezember - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>RWE will bohren - das Wattenmeer ist bedroht</title>
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		<updated>2011-12-01T12:42:54+01:00</updated>
		<published>2011-12-01T12:42:54+01:00</published>
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		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rwe_will_bohren_das_wattenmeer_ist_bedroht/" >Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rwe_will_bohren_das_wattenmeer_ist_bedroht/" >Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</content>
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		<title>Der Preis einer Dose Thunfisch</title>
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		<updated>2011-11-17T12:25:15+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T12:25:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_preis_einer_dose_thunfisch/" >Er hat es nicht mehr ausgehalten: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_preis_einer_dose_thunfisch/" >Er hat es nicht mehr ausgehalten: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</content>
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		<title>Geld für Walfang statt für Fukushima?</title>
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		<updated>2011-10-27T16:40:12+02:00</updated>
		<published>2011-10-27T16:40:12+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/" >Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/" >Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</content>
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		<title>Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" type="text/html" title="Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-27T11:33:37+02:00</updated>
		<published>2011-10-27T11:33:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</content>
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		<title>Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" type="text/html" title="Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-20T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T10:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content>
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		<title>Tiefseefischerei - subventioniert bis zum letzten Fisch?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" type="text/html" title="Tiefseefischerei - subventioniert bis zum letzten Fisch?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-18T13:46:54+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T13:46:54+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content>
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		<title>Erfolg für den Schutz der Haie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" type="text/html" title="Erfolg für den Schutz der Haie" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-11T14:36:14+02:00</updated>
		<published>2011-10-11T14:36:14+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" >Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" >Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</content>
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		<title>Eisige Schatzkammer in Bildern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eisige_schatzkammer_in_bildern/" type="text/html" title="Eisige Schatzkammer in Bildern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-11T08:53:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-11T08:53:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eisige_schatzkammer_in_bildern/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eisige_schatzkammer_in_bildern/" >Endlose Weite, Landschaften aus Eis und Schnee, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eisige_schatzkammer_in_bildern/" >Endlose Weite, Landschaften aus Eis und Schnee, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur.</content>
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		<title>Leere Netze, keine Zukunft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" type="text/html" title="Leere Netze, keine Zukunft" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-06T11:43:50+02:00</updated>
		<published>2011-10-06T11:43:50+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/</id>
		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie zu spanischer Raubfischerei bringt EU-Kommissarin auf Trab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie zu spanischer Raubfischerei bringt EU-Kommissarin auf Trab" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-04T11:57:10+02:00</updated>
		<published>2011-10-04T11:57:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" >Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" >Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</content>
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		<title>Beluga tourt für den Meeresschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beluga_tourt_fuer_den_meeresschutz/" type="text/html" title="Beluga tourt für den Meeresschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-20T15:06:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-20T15:06:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beluga_tourt_fuer_den_meeresschutz/" >Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II seit Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beluga_tourt_fuer_den_meeresschutz/" >Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II seit Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt.</content>
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		<title>Sommereis im Arktischen Ozean erneut auf Tiefstand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sommereis_im_arktischen_ozean_erneut_auf_tiefstand/" type="text/html" title="Sommereis im Arktischen Ozean erneut auf Tiefstand" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-19T14:34:55+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sommereis_im_arktischen_ozean_erneut_auf_tiefstand/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit in der Arktis unterwegs. Wissenschaftler wollen an zehn Stationen Stärke und Volumen des sommerlichen Meereises messen. Satellitendaten zeigen einen neuen Tiefstand an.</summary>
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		<title>SOS-Menschenbanner in der Ostsee</title>
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		<updated>2011-08-24T17:24:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-24T17:24:19+02:00</published>
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			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/" >50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</summary>
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		<title>Fischerei mit weniger Nebenwirkungen</title>
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		<updated>2011-08-16T16:23:49+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T16:23:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/" >Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/" >Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</content>
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		<title>Urlaub am Plastikmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/" type="text/html" title="Urlaub am Plastikmeer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-09T16:08:31+02:00</updated>
		<published>2011-08-09T16:08:31+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/" >Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/" >Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen.</content>
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		<title>Fischerei in Schutzgebieten ist illegal</title>
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		<updated>2011-08-09T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-09T11:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/" >Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/" >Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content>
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		<title>Steine schützen Schutzgebiet</title>
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		<updated>2011-08-02T07:41:26+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T07:41:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_meeresschutzgebiet/" >Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_meeresschutzgebiet/" >Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.</content>
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		<title>Schutz für Schutzgebiete</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/" type="text/html" title="Schutz für Schutzgebiete" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-29T11:01:37+02:00</updated>
		<published>2011-07-29T11:01:37+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/" >Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/" >Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss.</content>
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		<title>Britischer Thunfischproduzent einsichtig</title>
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		<updated>2011-07-26T17:42:47+02:00</updated>
		<published>2011-07-26T17:42:47+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/britischer_thunfischproduzent_einsichtig/" >John West hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/britischer_thunfischproduzent_einsichtig/" >John West hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere!</content>
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		<title>IWC beschließt Reformen</title>
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		<updated>2011-07-15T13:13:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T13:13:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_beschliesst_reformen/" >Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_beschliesst_reformen/" >Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt.</content>
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		<title>Ob Brüssel oder Berlin - keine echte Wende in der Fischereipolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/" type="text/html" title="Ob Brüssel oder Berlin - keine echte Wende in der Fischereipolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-13T16:49:16+02:00</updated>
		<published>2011-07-13T16:49:16+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/" >Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/" >Die EU-Kommission hat heute ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. In Bonn veröffentlichte eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</content>
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		<title>Wale in Nord- und Ostsee müssen geschützt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/" type="text/html" title="Wale in Nord- und Ostsee müssen geschützt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-11T15:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-11T15:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/" >Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben heute vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/" >Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben heute vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert.</content>
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		<title>Internationale Walfangkommission: Hoffnung für die Wale?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/" type="text/html" title="Internationale Walfangkommission: Hoffnung für die Wale?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-10T16:22:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-10T16:22:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/" >Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/" >Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</content>
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		<title>Hamburgs Watt ist UNESCO-Weltnaturerbe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hamburgs_watt_ist_unesco_weltnaturerbe/" type="text/html" title="Hamburgs Watt ist UNESCO-Weltnaturerbe" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-28T12:19:20+02:00</updated>
		<published>2011-06-28T12:19:20+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hamburgs_watt_ist_unesco_weltnaturerbe/" >Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hamburgs_watt_ist_unesco_weltnaturerbe/" >Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt.</content>
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		<title>EU-Fischerei: Steuergelder für Plünderei vor Westafrika</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_steuergelder_fuer_pluenderei_vor_westafrika/" type="text/html" title="EU-Fischerei: Steuergelder für Plünderei vor Westafrika" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-27T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-27T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_steuergelder_fuer_pluenderei_vor_westafrika/" >Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_steuergelder_fuer_pluenderei_vor_westafrika/" >Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird.</content>
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		<title>Kids for Oceans: Stimmen für den Meeresschutz einfangen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/" type="text/html" title="Kids for Oceans: Stimmen für den Meeresschutz einfangen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-23T10:42:13+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T10:42:13+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/" >Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/" >Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</content>
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		<title>Seepferdchen-Skulpturen schützen die Nordsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen-1/" type="text/html" title="Seepferdchen-Skulpturen schützen die Nordsee" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-20T14:04:26+02:00</updated>
		<published>2011-06-20T14:04:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen-1/" >Es ist der perfekte Lebensraum für Fische, Krebse, Anemonen und Kaltwasserkorallen: Die Klaverbank vor der holländischen Küste. Noch ist der Meeresboden allerdings teilweise kahl und von Furchen der Grundschleppnetze durchzogen. Das wird sich ändern: Greenpeace hat metergroße Seepferdchen-Skulpturen vor der Nordseeküste versenkt, um wie bereits im Sylter Außenriff Meeresschutzgebiete zu schaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen-1/" >Es ist der perfekte Lebensraum für Fische, Krebse, Anemonen und Kaltwasserkorallen: Die Klaverbank vor der holländischen Küste. Noch ist der Meeresboden allerdings teilweise kahl und von Furchen der Grundschleppnetze durchzogen. Das wird sich ändern: Greenpeace hat metergroße Seepferdchen-Skulpturen vor der Nordseeküste versenkt, um wie bereits im Sylter Außenriff Meeresschutzgebiete zu schaffen.</content>
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		<title>8. Juni: Welttag der Ozeane</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/8_juni_welttag_der_ozeane/" type="text/html" title="8. Juni: Welttag der Ozeane" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-08T15:02:51+02:00</updated>
		<published>2011-06-08T15:02:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/8_juni_welttag_der_ozeane/" >Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/8_juni_welttag_der_ozeane/" >Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.</content>
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		<title>Lebendige Steine schützen Riff</title>
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		<updated>2011-05-24T09:23:49+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T09:23:49+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lebendige_steine_schuetzen_riff/" >Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace vor circa drei Jahren vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der vernichtenden Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lebendige_steine_schuetzen_riff/" >Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace vor circa drei Jahren vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der vernichtenden Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern.</content>
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		<title>Arktischer Rat unter Druck</title>
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		<updated>2011-05-12T10:57:14+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T10:57:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktischer_rat_unter_druck/" >Heute tagen im Rahmen des Treffens des Arktischen Rates  die Außenminister von Russland, Schweden, Dänemark, Kanada, Norwegen, Finnland und der USA in Nuuk auf Grönland. Die Arktis steht unter immensem Druck durch die Auswirkungen des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und der Umweltverschmutzung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktischer_rat_unter_druck/" >Heute tagen im Rahmen des Treffens des Arktischen Rates  die Außenminister von Russland, Schweden, Dänemark, Kanada, Norwegen, Finnland und der USA in Nuuk auf Grönland. Die Arktis steht unter immensem Druck durch die Auswirkungen des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und der Umweltverschmutzung.</content>
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		<title>Fortschritt beim Dosenthunfisch - wenn auch zu wenig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/" type="text/html" title="Fortschritt beim Dosenthunfisch - wenn auch zu wenig" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-06T18:17:29+02:00</updated>
		<published>2011-05-06T18:17:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/" >Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/" >Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</content>
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		<title>Abenteuer Ozean</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/" type="text/html" title="Abenteuer Ozean" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-05T17:47:51+02:00</updated>
		<published>2011-05-05T17:47:51+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/" >Er tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete Delfinen und tonnenschweren Buckelwalen: der Unterwasserfotograf David Hettich. Am 10., 12. und 13. Mai zeigt er kostenlos und gemeinsam mit Greenpeace seine preisgekrönte Live-Reportage Abenteuer OZEAN.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/" >Er tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete Delfinen und tonnenschweren Buckelwalen: der Unterwasserfotograf David Hettich. Am 10., 12. und 13. Mai zeigt er kostenlos und gemeinsam mit Greenpeace seine preisgekrönte Live-Reportage Abenteuer OZEAN.</content>
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		<title>Die Arktis - Schauplatz des Klimawandels</title>
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		<updated>2011-02-01T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-01T08:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/" >In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/" >In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</content>
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		<title>Der japanische Walfang bröckelt - Greenpeace-Vorwürfe offiziell bestätigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/" type="text/html" title="Der japanische Walfang bröckelt - Greenpeace-Vorwürfe offiziell bestätigt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-28T12:27:19+01:00</updated>
		<published>2011-01-28T12:27:19+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/" >Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/" >Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</content>
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		<title>Aktion gegen Piratenfischerei</title>
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		<updated>2011-01-24T16:49:51+01:00</updated>
		<published>2011-01-24T16:49:51+01:00</published>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_gegen_piratenfischerei/" >Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_gegen_piratenfischerei/" >Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere.</content>
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		<title>In Japan gegen korrupte Walfangindustrie</title>
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		<updated>2010-12-23T19:08:49+01:00</updated>
		<published>2010-12-23T19:08:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/in_japan_gegen_korrupte_walfangindustrie/" >Nach über zwei Jahren harter Arbeit verzeichnet das japanische Greenpeace-Büro einen großen Erfolg gegen die Walfangindustrie. Am Donnerstag musste die für den japanischen Walfang verantwortliche Fischerei-Agentur zugeben, dass es falsch war, an die Crew der Walfangschiffe kostenlos Walfleisch abgegeben zu haben. Damit sei gegen den eigenen "Ethik-Kodex" verstoßen worden. Gegen fünf Mitarbeiter der Fischerei-Agentur wird disziplinarisch vorgegangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/in_japan_gegen_korrupte_walfangindustrie/" >Nach über zwei Jahren harter Arbeit verzeichnet das japanische Greenpeace-Büro einen großen Erfolg gegen die Walfangindustrie. Am Donnerstag musste die für den japanischen Walfang verantwortliche Fischerei-Agentur zugeben, dass es falsch war, an die Crew der Walfangschiffe kostenlos Walfleisch abgegeben zu haben. Damit sei gegen den eigenen "Ethik-Kodex" verstoßen worden. Gegen fünf Mitarbeiter der Fischerei-Agentur wird disziplinarisch vorgegangen.</content>
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		<title>Supermarktranking 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/" type="text/html" title="Supermarktranking 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-16T10:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-16T10:35:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content>
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		<title>Fischereiquoten: Subventionierter Ruin für Menschen und Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/" type="text/html" title="Fischereiquoten: Subventionierter Ruin für Menschen und Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-13T09:20:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-13T09:20:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/" >Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/" >Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</content>
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		<title>Am Aloha Tower von Honolulu</title>
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		<updated>2010-12-06T14:21:28+01:00</updated>
		<published>2010-12-06T14:21:28+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</content>
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		<title>Japanische Walfänger wieder unterwegs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/" type="text/html" title="Japanische Walfänger wieder unterwegs" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-02T15:33:04+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T15:33:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/" >Die japanische Walfangflotte ist am Donnerstag zur Jagd in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Die Walfänger haben ihren Heimathafen drei Wochen später als gewöhnlich verlassen und werden bereits Anfang März zurück erwartet. Zusätzlich ist die Flotte diese Saison kleiner als in den letzten Jahren. Eines der Schiffe wurde verschrottet und zwei der Sichtungsboote wurden verkauft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/" >Die japanische Walfangflotte ist am Donnerstag zur Jagd in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Die Walfänger haben ihren Heimathafen drei Wochen später als gewöhnlich verlassen und werden bereits Anfang März zurück erwartet. Zusätzlich ist die Flotte diese Saison kleiner als in den letzten Jahren. Eines der Schiffe wurde verschrottet und zwei der Sichtungsboote wurden verkauft.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-30T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-30T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/" >Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller/" >Der neue Greenpeace-Fischratgeber ist da - und gibt wieder nützliche Tipps für den Einkauf. Vorweg: Karpfen und Forelle können Sie bedenkenlos verzehren. Aal und Rotbarsch bitte vom Einkaufszettel streichen.</content>
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		<title>Was ist drin in Thunfischdosen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/" type="text/html" title="Was ist drin in Thunfischdosen?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-23T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-23T09:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/" >Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/" >Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</content>
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		<title>Rettet den König der Meere!</title>
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		<updated>2010-11-19T11:09:49+01:00</updated>
		<published>2010-11-19T11:09:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rettet_den_koenig_der_meere/" >Blauflossen-Thun: Überlebenszeit 8 Tage. Mit dieser Warnung forderten Greenpeace-Aktivisten heute in Paris, die Jagd auf den König der Meere im Mittelmeer zu beenden. In Paris verhandelt derzeit die Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfisch (ICCAT) über die Fangquoten für 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rettet_den_koenig_der_meere/" >Blauflossen-Thun: Überlebenszeit 8 Tage. Mit dieser Warnung forderten Greenpeace-Aktivisten heute in Paris, die Jagd auf den König der Meere im Mittelmeer zu beenden. In Paris verhandelt derzeit die Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfisch (ICCAT) über die Fangquoten für 2011.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Fahrplan zum Schutz der Ozeane</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Fahrplan zum Schutz der Ozeane" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-04T12:29:23+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/" >Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/" >Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</content>
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		<title>Haft auf Bewährung für den Schutz der Wale!</title>
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		<updated>2010-09-06T09:44:58+02:00</updated>
		<published>2010-09-06T09:44:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/haft_auf_bewaehrung_fuer_den_schutz_der_wale/" >Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</summary>
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		<title>Walfleisch-Skandal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfleisch_skandal-1/" type="text/html" title="Walfleisch-Skandal" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-02T17:43:42+02:00</updated>
		<published>2010-09-02T17:43:42+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfleisch_skandal-1/" >Die beiden japanischen Greenpeace Aktivisten Toru Suzuki und Junichi Sato sind seit zwei Jahren angeklagt. Der Staatsanwalt fordert 1,5 Jahre Gefängnis ihr Vergehen: Das Aufdecken eines Walfleisch-Skandals. Das Urteil wird am 6. September verkündet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfleisch_skandal-1/" >Die beiden japanischen Greenpeace Aktivisten Toru Suzuki und Junichi Sato sind seit zwei Jahren angeklagt. Der Staatsanwalt fordert 1,5 Jahre Gefängnis ihr Vergehen: Das Aufdecken eines Walfleisch-Skandals. Das Urteil wird am 6. September verkündet.</content>
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		<title>Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_setzt_klimaforschung_in_der_arktis_fort/" type="text/html" title="Greenpeace setzt Klimaforschung in der Arktis fort" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-01T11:56:22+02:00</updated>
		<published>2010-09-01T11:56:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_setzt_klimaforschung_in_der_arktis_fort/" >Ein fünfköpfiges Team aus Wissenschaftlern und Greenpeace-Experten bereist für zehn Tage die Südostseite Grönlands. Ziel: die vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord auf Grönland installierten Messinstrumente einzusammeln und auszuwerten. Eine erfolgreiche Expedition würde erstmals Langzeitdaten über das Fjordwasser liefern, die Rückschlüsse auf die Gletscherschmelze zulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_setzt_klimaforschung_in_der_arktis_fort/" >Ein fünfköpfiges Team aus Wissenschaftlern und Greenpeace-Experten bereist für zehn Tage die Südostseite Grönlands. Ziel: die vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord auf Grönland installierten Messinstrumente einzusammeln und auszuwerten. Eine erfolgreiche Expedition würde erstmals Langzeitdaten über das Fjordwasser liefern, die Rückschlüsse auf die Gletscherschmelze zulassen.</content>
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		<title>Fisch im Ausverkauf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_im_ausverkauf/" type="text/html" title="Fisch im Ausverkauf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-20T14:23:01+02:00</updated>
		<published>2010-08-20T14:23:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_im_ausverkauf/" >Den ersten Schritt in Sachen Nachhaltigkeit im Fischsortiment haben deutsche Supermärkte und Discounter bereits getan. Jetzt geht es darum, die guten Vorsätze zu verwirklichen - so das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten Recherche. Elf Unternehmen nahm Greenpeace unter die Lupe - und entdeckte bei allen elf kritische Fischprodukte in den Regalen. Auch sind  die Produkte oft noch unzureichend gekennzeichnet: die Angabe des genauen Fanggebietes oder der Fangmethode fehlt. So hat der Kunde oft nicht die Chance auf die richtige Wahl!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_im_ausverkauf/" >Den ersten Schritt in Sachen Nachhaltigkeit im Fischsortiment haben deutsche Supermärkte und Discounter bereits getan. Jetzt geht es darum, die guten Vorsätze zu verwirklichen - so das Ergebnis einer aktuellen bundesweiten Recherche. Elf Unternehmen nahm Greenpeace unter die Lupe - und entdeckte bei allen elf kritische Fischprodukte in den Regalen. Auch sind  die Produkte oft noch unzureichend gekennzeichnet: die Angabe des genauen Fanggebietes oder der Fangmethode fehlt. So hat der Kunde oft nicht die Chance auf die richtige Wahl!</content>
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		<title>Sylter Außenriff: Dokumentation wird fortgesetzt</title>
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		<updated>2010-08-14T11:40:39+02:00</updated>
		<published>2010-08-14T11:40:39+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_dokumentation_wird_fortgesetzt/" >Erneut werden Greenpeace-Meeresbiologen in den kommenden Wochen das geschaffene Meeresschutzgebiet im Bereich des Sylter Außenriffs untersuchen. Seit zwei Jahren schützen rund 40 Seemeilen westlich der Nordseeinsel Sylt von Greenpeace versenkte Felsbrocken das Gebiet vor zerstörerischer Fischerei mit Grundschleppnetzen. Die aktuelle Tauchexpedition mit dem Aktionsschiff Beluga II ist Teil einer im vergangenen Jahr begonnenen Langzeituntersuchung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_dokumentation_wird_fortgesetzt/" >Erneut werden Greenpeace-Meeresbiologen in den kommenden Wochen das geschaffene Meeresschutzgebiet im Bereich des Sylter Außenriffs untersuchen. Seit zwei Jahren schützen rund 40 Seemeilen westlich der Nordseeinsel Sylt von Greenpeace versenkte Felsbrocken das Gebiet vor zerstörerischer Fischerei mit Grundschleppnetzen. Die aktuelle Tauchexpedition mit dem Aktionsschiff Beluga II ist Teil einer im vergangenen Jahr begonnenen Langzeituntersuchung.</content>
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		<title>Interview mit dem Naturfotografen Bernd Römmelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_bernd_roemmelt/" type="text/html" title="Interview mit dem Naturfotografen Bernd Römmelt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-05T13:24:40+02:00</updated>
		<published>2010-08-05T13:24:40+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_bernd_roemmelt/" >Ausdrucksstarke Bilder, Atmosphäre, Gänsehaut. Das ist nur möglich, weil ich mich mit der Landschaft, die ich fotografiere innerlich verbunden fühle, sagt Bernd Römmelt. Er tourt mit seiner Multivisionsshow Arktis - Schatzkammer des Nordens ab November durch Deutschland. Im Interview mit Greenpeace ist zu spüren: Er war dort, in der Arktis, und Klimaschutz ist für ihn mehr als nur Vernunft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_bernd_roemmelt/" >Ausdrucksstarke Bilder, Atmosphäre, Gänsehaut. Das ist nur möglich, weil ich mich mit der Landschaft, die ich fotografiere innerlich verbunden fühle, sagt Bernd Römmelt. Er tourt mit seiner Multivisionsshow Arktis - Schatzkammer des Nordens ab November durch Deutschland. Im Interview mit Greenpeace ist zu spüren: Er war dort, in der Arktis, und Klimaschutz ist für ihn mehr als nur Vernunft.</content>
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		<title>Turtle vs Tata</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/turtle_vs_tata/" type="text/html" title="Turtle vs Tata" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-02T16:43:31+02:00</updated>
		<published>2010-08-02T16:43:31+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/turtle_vs_tata/" >Meeresschildkröte gegen Großkonzern - Greenpeace Indien geht mit einem Computerspiel kreative Wege, um auf die Gefahren des Dhamra Hafens aufmerksam zu machen. Der Spieler muss seine Schildkröte (engl. Turtle) möglichst viel fressen lassen und dabei den Tata-Dämonen aus dem Weg gehen. In der Realität stehen die Chancen der Meeresschild- kröten weniger gut: Der riesige Dhamra Hafen, den Tata Steel zusammen mit L&amp;T entwickelt, ist keine fünf Kilometer von ihren Nistplätzen entfernt. Der Schiffsverkehr wird die gefährdete Art zusätzlich belasten. Tata reichte nun beim Obersten Gerichtshof in Neu Delhi eine Klage gegen Greenpeace ein. Turtle vs. Tata schädige das Ansehen des Konzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/turtle_vs_tata/" >Meeresschildkröte gegen Großkonzern - Greenpeace Indien geht mit einem Computerspiel kreative Wege, um auf die Gefahren des Dhamra Hafens aufmerksam zu machen. Der Spieler muss seine Schildkröte (engl. Turtle) möglichst viel fressen lassen und dabei den Tata-Dämonen aus dem Weg gehen. In der Realität stehen die Chancen der Meeresschild- kröten weniger gut: Der riesige Dhamra Hafen, den Tata Steel zusammen mit L&amp;T entwickelt, ist keine fünf Kilometer von ihren Nistplätzen entfernt. Der Schiffsverkehr wird die gefährdete Art zusätzlich belasten. Tata reichte nun beim Obersten Gerichtshof in Neu Delhi eine Klage gegen Greenpeace ein. Turtle vs. Tata schädige das Ansehen des Konzerns.</content>
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		<title>Arktis-Expedition zum Anfassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_expedition_zum_anfassen/" type="text/html" title="Arktis-Expedition zum Anfassen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-22T11:04:33+02:00</updated>
		<published>2010-07-22T11:04:33+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_expedition_zum_anfassen/" >Die Esperanza ist aus der Arktis zurück. Heute morgen ist sie in den Kieler Hafen eingelaufen. Samstag und Sonntag, 24./25. Juli, kann jeder das Expeditionsschiff von 10 bis 17 Uhr beim Open Ship hautnah erleben. Unterhalten Sie sich mit der Crew oder werfen Sie einmal einen Blick in das Bord-Labor! Drei Monate lang haben Klima- und Meeresexperten von Greenpeace gemeinsam mit Wissenschaftlern erforscht, was die Arktis bedroht. Von ihrer Forschungsreise haben sie viele Erkenntnisse und Geschichten mitgebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_expedition_zum_anfassen/" >Die Esperanza ist aus der Arktis zurück. Heute morgen ist sie in den Kieler Hafen eingelaufen. Samstag und Sonntag, 24./25. Juli, kann jeder das Expeditionsschiff von 10 bis 17 Uhr beim Open Ship hautnah erleben. Unterhalten Sie sich mit der Crew oder werfen Sie einmal einen Blick in das Bord-Labor! Drei Monate lang haben Klima- und Meeresexperten von Greenpeace gemeinsam mit Wissenschaftlern erforscht, was die Arktis bedroht. Von ihrer Forschungsreise haben sie viele Erkenntnisse und Geschichten mitgebracht.</content>
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		<title>Illegaler Walfang geht weiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/warum_greenpeace_beim_walfang_keine_kompromisse_macht/" type="text/html" title="Illegaler Walfang geht weiter" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-22T16:34:15+02:00</updated>
		<published>2010-06-22T16:34:15+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/warum_greenpeace_beim_walfang_keine_kompromisse_macht/" >Die Verhandlungen zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission (IWC) sind gescheitert. Einerseits ein Erfolg, denn der Vorschlag des Vorsitzenden hätte zur Rückkehr des kommerziellen Walfangs geführt. Andererseits ist die Chance verpasst, den Vorschlag zu verändern und so zu einem Sieg für die Wale zu machen. In den vergangenen beiden Tagen haben es zehn Arbeitsgruppen in insgesamt 30 Treffen nicht geschafft, ihn in eine abstimmungsfähige Form umzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/warum_greenpeace_beim_walfang_keine_kompromisse_macht/" >Die Verhandlungen zur Zukunft der Internationalen Walfangkommission (IWC) sind gescheitert. Einerseits ein Erfolg, denn der Vorschlag des Vorsitzenden hätte zur Rückkehr des kommerziellen Walfangs geführt. Andererseits ist die Chance verpasst, den Vorschlag zu verändern und so zu einem Sieg für die Wale zu machen. In den vergangenen beiden Tagen haben es zehn Arbeitsgruppen in insgesamt 30 Treffen nicht geschafft, ihn in eine abstimmungsfähige Form umzusetzen.</content>
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		<title>Start der Walfang-Verhandlungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/start_der_walfang_verhandlungen/" type="text/html" title="Start der Walfang-Verhandlungen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-21T16:51:57+02:00</updated>
		<published>2010-06-21T16:51:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/start_der_walfang_verhandlungen/" >Seit heute läuft die entscheidende Phase der 62. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Agadir/Marokko. In der vergangenen Woche war bereits zwei Tage lang über die Aktualisierung eines Kompromiss-Vorschlages des IWC-Vorsitzenden, Anthony Liverpool, diskutiert worden, der die Grundlage für das Treffen bilden soll. Thilo Maack, Meeres- und Walfang-Experte von Greenpeace Deutschland, berichtet vom Auftakt der Walfang-Verhandlungen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/start_der_walfang_verhandlungen/" >Seit heute läuft die entscheidende Phase der 62. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Agadir/Marokko. In der vergangenen Woche war bereits zwei Tage lang über die Aktualisierung eines Kompromiss-Vorschlages des IWC-Vorsitzenden, Anthony Liverpool, diskutiert worden, der die Grundlage für das Treffen bilden soll. Thilo Maack, Meeres- und Walfang-Experte von Greenpeace Deutschland, berichtet vom Auftakt der Walfang-Verhandlungen.</content>
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		<title>Das Ringen um die Walfangquote</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/das_ringen_um_die_walfangquote/" type="text/html" title="Das Ringen um die Walfangquote" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-18T10:53:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-18T10:53:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/das_ringen_um_die_walfangquote/" >Die Stimmung ist gereizt. Gegner und Befürworter des Walfangs treffen im marokkanischen Agadir auf der Jahreskonferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) zum 62. Mal aufeinander. Nun soll ein umstrittener Kompromissvorschlag die Wogen glätten, der das kommerzielle Walfangverbot außer Kraft setzen könnte. Thilo Maack, Meeresexperte bei Greenpeace, ist als Beobachter vor Ort und kommentiert im Interview die möglichen Konsequenzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/das_ringen_um_die_walfangquote/" >Die Stimmung ist gereizt. Gegner und Befürworter des Walfangs treffen im marokkanischen Agadir auf der Jahreskonferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) zum 62. Mal aufeinander. Nun soll ein umstrittener Kompromissvorschlag die Wogen glätten, der das kommerzielle Walfangverbot außer Kraft setzen könnte. Thilo Maack, Meeresexperte bei Greenpeace, ist als Beobachter vor Ort und kommentiert im Interview die möglichen Konsequenzen.</content>
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		<title>Militär setzt Wasserkanonen gegen Meeresschützer ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/militaer_setzt_wasserkanonen_gegen_meeresschuetzer_ein/" type="text/html" title="Militär setzt Wasserkanonen gegen Meeresschützer ein" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-14T13:56:17+02:00</updated>
		<published>2010-06-14T13:56:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/militaer_setzt_wasserkanonen_gegen_meeresschuetzer_ein/" >Der Ton auf hoher See wird deutlich rauher. Mit Leuchtraketen und Wasserkanonen hat das maltesische Militär eine friedliche Greenpeace-Aktion verhindert. Zwei Stunden lang steuerten die Aktivisten in den sieben Schlauchbooten ein Transportnetz mit Blauflossenthun an, um den bedrohten Fisch in die Freiheit zu entlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/militaer_setzt_wasserkanonen_gegen_meeresschuetzer_ein/" >Der Ton auf hoher See wird deutlich rauher. Mit Leuchtraketen und Wasserkanonen hat das maltesische Militär eine friedliche Greenpeace-Aktion verhindert. Zwei Stunden lang steuerten die Aktivisten in den sieben Schlauchbooten ein Transportnetz mit Blauflossenthun an, um den bedrohten Fisch in die Freiheit zu entlassen.</content>
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		<title>Zweite Phase der Arktis-Expedition beginnt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/zweite_phase_der_arktis_expedition_beginnt/" type="text/html" title="Zweite Phase der Arktis-Expedition beginnt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-11T13:00:43+02:00</updated>
		<published>2010-06-11T13:00:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/zweite_phase_der_arktis_expedition_beginnt/" >Die Esperanza ist in Spitzbergen. Dort wird sie die nächsten Wochen unbekannte Teile der Tiefsee kartieren und den Fischfang dokumentieren. Die Arktic Under Pressure-Expedition geht damit in die zweite Runde. Ein neuer Faktor, der die Arktis unter Druck setzt, rückt in den Mittelpunkt: Große Regionen der Arktis sind nicht mehr ganzjährig durch Eis geschützt. Da es keine Fischerei-Gesetze für die nun frei zugänglichen Bereiche gibt, nutzt die Fisch-Industrie ihre Chance und zieht nach Norden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/zweite_phase_der_arktis_expedition_beginnt/" >Die Esperanza ist in Spitzbergen. Dort wird sie die nächsten Wochen unbekannte Teile der Tiefsee kartieren und den Fischfang dokumentieren. Die Arktic Under Pressure-Expedition geht damit in die zweite Runde. Ein neuer Faktor, der die Arktis unter Druck setzt, rückt in den Mittelpunkt: Große Regionen der Arktis sind nicht mehr ganzjährig durch Eis geschützt. Da es keine Fischerei-Gesetze für die nun frei zugänglichen Bereiche gibt, nutzt die Fisch-Industrie ihre Chance und zieht nach Norden.</content>
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		<title>Engagement gegen das Thunfisch-Massaker</title>
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		<updated>2010-06-09T16:43:29+02:00</updated>
		<published>2010-06-09T16:43:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/engagement_gegen_das_thunfisch_massaker/" >Seit Tagen versuchen Greenpeace-Aktivisten von Bord der Arctic Sunrise aus den bedrohten Blauflossenthunfisch im Mittelmeer zu schützen. Dort werden die bedrohten Fische gefangen und anschließend in riesigen Transportkäfigen gemästet. Für die Fischindustrie ein Millionengeschäft - für den Thunfisch das baldige Aus im Mittelmeer. Bei ihren Aktionen sind die Greenpeace-Aktivisten zunehmend gewalttätigen Reaktionen der Fischer ausgesetzt. Mit an Bord ist Tom Knappe aus Deutschland. Als Schlauchbootfahrer und Taucher setzt er sich für den Schutz der Meere ein und berichtet im Interview von der Aktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/engagement_gegen_das_thunfisch_massaker/" >Seit Tagen versuchen Greenpeace-Aktivisten von Bord der Arctic Sunrise aus den bedrohten Blauflossenthunfisch im Mittelmeer zu schützen. Dort werden die bedrohten Fische gefangen und anschließend in riesigen Transportkäfigen gemästet. Für die Fischindustrie ein Millionengeschäft - für den Thunfisch das baldige Aus im Mittelmeer. Bei ihren Aktionen sind die Greenpeace-Aktivisten zunehmend gewalttätigen Reaktionen der Fischer ausgesetzt. Mit an Bord ist Tom Knappe aus Deutschland. Als Schlauchbootfahrer und Taucher setzt er sich für den Schutz der Meere ein und berichtet im Interview von der Aktion.</content>
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		<title>Protest für japanische Walschützer auf Neuschwanstein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_fuer_japanische_walschuetzer_auf_neuschwanstein/" type="text/html" title="Protest für japanische Walschützer auf Neuschwanstein" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-05T10:51:00+02:00</updated>
		<published>2010-06-05T10:51:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_fuer_japanische_walschuetzer_auf_neuschwanstein/" >Nächste Woche findet der letzte Prozesstag gegen zwei japanische Walschützer von Greenpeace statt. Sie hatten 2008 einen groß angelegten Schmuggel von Walfleisch aufgedeckt, nun droht ihnen eine mehrjährige Haftstrafe. Am Märchenschloss von König Ludwig demonstrierten deshalb heute Greenpeace-Aktivisten. Im Morgengrauen hängten sie ein 200 Quadratmeter großes Banner an die Schlossmauer. Die Hoffnung: Aufmerksamkeit für das Schicksal von Sato und Suzuki - auch in Japan. Neuschwanstein zieht jährlich 1,3 Millionen Besucher an und ist wahrscheinlich eines der am häufigsten fotografierten Motive japanischer Touristen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_fuer_japanische_walschuetzer_auf_neuschwanstein/" >Nächste Woche findet der letzte Prozesstag gegen zwei japanische Walschützer von Greenpeace statt. Sie hatten 2008 einen groß angelegten Schmuggel von Walfleisch aufgedeckt, nun droht ihnen eine mehrjährige Haftstrafe. Am Märchenschloss von König Ludwig demonstrierten deshalb heute Greenpeace-Aktivisten. Im Morgengrauen hängten sie ein 200 Quadratmeter großes Banner an die Schlossmauer. Die Hoffnung: Aufmerksamkeit für das Schicksal von Sato und Suzuki - auch in Japan. Neuschwanstein zieht jährlich 1,3 Millionen Besucher an und ist wahrscheinlich eines der am häufigsten fotografierten Motive japanischer Touristen.</content>
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		<title>Update: Mit Messern und Eisenhaken gegen friedlichen Widerstand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_messern_gegen_friedlichen_widerstand/" type="text/html" title="Update: Mit Messern und Eisenhaken gegen friedlichen Widerstand" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-04T18:04:34+02:00</updated>
		<published>2010-06-04T18:04:34+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_messern_gegen_friedlichen_widerstand/" >Auf nackte Gewalt stießen Greenpeace-Aktivisten auf dem Mittelmeer bei der ersten Schutzaktion für den Blauflossenthun. Französische Fischer durchbohrten das Bein eines Umweltschützers mit einer Gaff in Form eines Enterhakens und schlitzten zwei Schlauchboote auf offenem Meer mit Messern auf. Es war der erste friedliche Versuch auf dem Mittelmeer, den König der Meere aus den Fischernetzen zu befreien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_messern_gegen_friedlichen_widerstand/" >Auf nackte Gewalt stießen Greenpeace-Aktivisten auf dem Mittelmeer bei der ersten Schutzaktion für den Blauflossenthun. Französische Fischer durchbohrten das Bein eines Umweltschützers mit einer Gaff in Form eines Enterhakens und schlitzten zwei Schlauchboote auf offenem Meer mit Messern auf. Es war der erste friedliche Versuch auf dem Mittelmeer, den König der Meere aus den Fischernetzen zu befreien.</content>
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		<title>Keine Haie und Wale im Schiffscontainer</title>
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		<updated>2010-05-28T10:04:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-28T10:04:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_haie_und_wale_im_schiffscontainer/" >Maersk, die größte Schiffscontainer-Spedition der Welt, hat sich verpflichtet, einige akut bedrohte Fischarten nicht mehr zu transportieren. Ein Beispiel, dem andere Transportunternehmen so schnell wie möglich folgen sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_haie_und_wale_im_schiffscontainer/" >Maersk, die größte Schiffscontainer-Spedition der Welt, hat sich verpflichtet, einige akut bedrohte Fischarten nicht mehr zu transportieren. Ein Beispiel, dem andere Transportunternehmen so schnell wie möglich folgen sollten.</content>
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		<title>Greenpeace-Untersuchung: Russische Flüsse stark belastet</title>
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		<updated>2010-05-19T18:25:44+02:00</updated>
		<published>2010-05-19T18:25:44+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet-1/" >Greenpeace-Aktivisten befestigten heute Morgen in Moskau ein Banner mit der Aufschrift:Putin! Ban toxic discharges to our rivers unter einer Brücke des Flusses Moskwa. In Sichtweite der Brücke steht das Baltschug Kempinski Hotel, dort findet seit heute das HELCOM-Ministertreffen statt. Zwei weitere Aktivisten in Schlauchbooten forderten die Minister mit der Flagge STOP polluting our rivers! dazu auf, die Flüsse nicht weiter zu verschmutzen. Die gleiche Nachricht trug auch die Beluga II auf ihrem Banner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_untersuchung_russische_fluesse_stark_belastet-1/" >Greenpeace-Aktivisten befestigten heute Morgen in Moskau ein Banner mit der Aufschrift:Putin! Ban toxic discharges to our rivers unter einer Brücke des Flusses Moskwa. In Sichtweite der Brücke steht das Baltschug Kempinski Hotel, dort findet seit heute das HELCOM-Ministertreffen statt. Zwei weitere Aktivisten in Schlauchbooten forderten die Minister mit der Flagge STOP polluting our rivers! dazu auf, die Flüsse nicht weiter zu verschmutzen. Die gleiche Nachricht trug auch die Beluga II auf ihrem Banner.</content>
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		<title>UN-Hochkommissarin besorgt über Prozess in Japan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/un_hochkommissarin_besorgt_ueber_prozess_in_japan/" type="text/html" title="UN-Hochkommissarin besorgt über Prozess in Japan" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-19T13:22:15+02:00</updated>
		<published>2010-05-19T13:22:15+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/un_hochkommissarin_besorgt_ueber_prozess_in_japan/" >Es ist sehr wichtig für eine Gesellschaft, dass NGOs Untersuchungen durchführen können. Das gilt für Greenpeace, und es gilt generell. Mit diesen Worten kommentierte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay, am 14. Mai den Prozess gegen die beiden Walschützer von Greenpeace in Japan.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/un_hochkommissarin_besorgt_ueber_prozess_in_japan/" >Es ist sehr wichtig für eine Gesellschaft, dass NGOs Untersuchungen durchführen können. Das gilt für Greenpeace, und es gilt generell. Mit diesen Worten kommentierte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navanethem Pillay, am 14. Mai den Prozess gegen die beiden Walschützer von Greenpeace in Japan.</content>
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		<title>Düstere Aussichten für Walschützer vor Gericht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_walschuetzer_vor_gericht/" type="text/html" title="Düstere Aussichten für Walschützer vor Gericht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-14T15:40:11+02:00</updated>
		<published>2010-05-14T15:40:11+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_walschuetzer_vor_gericht/" >Die Zeugen der Anklage verhedderten sich in Widersprüchen. Sie widersprachen sich selber, widersprachen einander, widersprachen sogar den Angaben japanischer Behörden - für die angeklagten Walschützer von Greenpeace sieht es dennoch düster aus. Ihre Anwälte gehen von einem harten Urteil aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/duestere_aussichten_fuer_walschuetzer_vor_gericht/" >Die Zeugen der Anklage verhedderten sich in Widersprüchen. Sie widersprachen sich selber, widersprachen einander, widersprachen sogar den Angaben japanischer Behörden - für die angeklagten Walschützer von Greenpeace sieht es dennoch düster aus. Ihre Anwälte gehen von einem harten Urteil aus.</content>
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		<title>Esperanza startet Arktis-Expedition</title>
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		<updated>2010-05-12T17:18:46+02:00</updated>
		<published>2010-05-12T17:18:46+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/esperanza_startet_arktis_expedition/" >Das Greenpeace-Schiff mit dem schönen Namen Esperanza - zu Deutsch Hoffnung - bricht am Freitag vom Kieler Hafen zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis auf. Gemeinsam mit Wissenschaftlern des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) werden Klima- und Meeresexperten von Greenpeace die stärksten Bedrohungen der Arktis untersuchen. Dazu gehören der Einfluss des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und die drohende unkontrollierte Ausbeutung der Fischbestände.</summary>
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		<title>EU finanziert spanisches Piratenstück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_finanziert_spanisches_piratenstueck/" type="text/html" title="EU finanziert spanisches Piratenstück" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-03T16:54:33+02:00</updated>
		<published>2010-05-03T16:54:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_finanziert_spanisches_piratenstueck/" >Spanien wird seinem zweifelhaften Ruf als Plünderer der Meere mehr als gerecht. Das zeigt der neue Greenpeace-Report Spanien: Meister der Überfischung. Und für seine nicht immer ganz legalen Fischzüge auf lohnende Fänge wie Thunfisch oder Hai bekommt das Land sogar finanzielle Unterstützung von der EU: In der vergangenen Förderperiode 2000 bis 2006 ging mit über 1,6 Milliarden Euro knapp die Hälfte der Fischerei-Fördergelder der EU nach Spanien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_finanziert_spanisches_piratenstueck/" >Spanien wird seinem zweifelhaften Ruf als Plünderer der Meere mehr als gerecht. Das zeigt der neue Greenpeace-Report Spanien: Meister der Überfischung. Und für seine nicht immer ganz legalen Fischzüge auf lohnende Fänge wie Thunfisch oder Hai bekommt das Land sogar finanzielle Unterstützung von der EU: In der vergangenen Förderperiode 2000 bis 2006 ging mit über 1,6 Milliarden Euro knapp die Hälfte der Fischerei-Fördergelder der EU nach Spanien.</content>
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		<title>Auf Mission nach Moskau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_mission_nach_moskau/" type="text/html" title="Auf Mission nach Moskau" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-29T13:37:53+02:00</updated>
		<published>2010-04-29T13:37:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_mission_nach_moskau/" >Die erste Etappe ist geschafft. Nach zehn Tagen Fahrt unter Segeln hat das Greenpeace-Schiff Beluga II den Hafen von St. Petersburg erreicht. Von dort aus geht es weiter auf russische Flüsse, von denen die Besatzung Wasserproben nehmen und analysieren wird. Schadstoffeinleitungen in russische Gewässer sind vermutlich verantwortlich für die hohe Belastung der Ostsee. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein westliches Schiff die Wasserstraßen der russischen Föderation befahren darf, um an sensiblen Stellen die Wasserqualität zu überprüfen. Von dieser ungewöhnlichen Messfahrt berichten zwei Teilnehmer für das Greenpeace-Blog.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_mission_nach_moskau/" >Die erste Etappe ist geschafft. Nach zehn Tagen Fahrt unter Segeln hat das Greenpeace-Schiff Beluga II den Hafen von St. Petersburg erreicht. Von dort aus geht es weiter auf russische Flüsse, von denen die Besatzung Wasserproben nehmen und analysieren wird. Schadstoffeinleitungen in russische Gewässer sind vermutlich verantwortlich für die hohe Belastung der Ostsee. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein westliches Schiff die Wasserstraßen der russischen Föderation befahren darf, um an sensiblen Stellen die Wasserqualität zu überprüfen. Von dieser ungewöhnlichen Messfahrt berichten zwei Teilnehmer für das Greenpeace-Blog.</content>
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		<title>IWC: Fiasko in Sicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_fiasko_in_sicht/" type="text/html" title="IWC: Fiasko in Sicht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-23T17:47:22+02:00</updated>
		<published>2010-04-23T17:47:22+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_fiasko_in_sicht/" >Die Internationale Walfangkommission (IWC) will dem Streit zwischen Walschützern und Walfängern mit einem mehr als dubiosen Vorstoß beikommen: Sie plant offizielle Fangquoten für Island, Norwegen und Japan. Ein vollkommen inakzeptabler Vorschlag, so Meeresbiologe Thilo Maack von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_fiasko_in_sicht/" >Die Internationale Walfangkommission (IWC) will dem Streit zwischen Walschützern und Walfängern mit einem mehr als dubiosen Vorstoß beikommen: Sie plant offizielle Fangquoten für Island, Norwegen und Japan. Ein vollkommen inakzeptabler Vorschlag, so Meeresbiologe Thilo Maack von Greenpeace.</content>
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		<title>Bye, bye Beluga!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bye_bye_beluga/" type="text/html" title="Bye, bye Beluga!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-20T18:00:33+02:00</updated>
		<published>2010-04-20T18:00:33+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bye_bye_beluga/" >Es nieselt leicht, als das Greenpeace-Schiff Beluga II heute Morgen den Hamburger Hafen verlässt. Das norddeutsche Schmuddelwetter passt zur Mission des Expeditionsschiffes: Die Verschmutzung der Flüsse zwischen St. Petersburg und Moskau zu untersuchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bye_bye_beluga/" >Es nieselt leicht, als das Greenpeace-Schiff Beluga II heute Morgen den Hamburger Hafen verlässt. Das norddeutsche Schmuddelwetter passt zur Mission des Expeditionsschiffes: Die Verschmutzung der Flüsse zwischen St. Petersburg und Moskau zu untersuchen.</content>
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		<title>Erfolgreicher Protest gegen Walfleischtransport im Hafen von Rotterdam</title>
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		<updated>2010-04-02T12:55:10+02:00</updated>
		<published>2010-04-02T12:55:10+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolgreicher_protest_gegen_walfleischtransport_im_hafen_von_rotterdam/" >Greenpeace-Aktivisten haben im Rotterdamer Hafen erfolgreich den Transport von 160 Tonnen Walfleisch aus Island nach Japan verhindert. Ein Frachter einer japanischen Reederei hatte das Fleisch von dreizehn Tieren der vom Aussterben bedrohten Finnwale aus der isländischen Waljagd in einem Kühlcontainer an Deck der Nyk Orion. Nachdem sich Greenpeace-Aktivisten heute in den frühen Morgenstunden an die Ankertrossen des Schiffes gekettet hatten, wurde der Container wieder ausgeladen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolgreicher_protest_gegen_walfleischtransport_im_hafen_von_rotterdam/" >Greenpeace-Aktivisten haben im Rotterdamer Hafen erfolgreich den Transport von 160 Tonnen Walfleisch aus Island nach Japan verhindert. Ein Frachter einer japanischen Reederei hatte das Fleisch von dreizehn Tieren der vom Aussterben bedrohten Finnwale aus der isländischen Waljagd in einem Kühlcontainer an Deck der Nyk Orion. Nachdem sich Greenpeace-Aktivisten heute in den frühen Morgenstunden an die Ankertrossen des Schiffes gekettet hatten, wurde der Container wieder ausgeladen.</content>
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		<title>Nicht hinter verschlossenen Türen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_ohne_rat/" type="text/html" title="Nicht hinter verschlossenen Türen!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-29T09:33:00+02:00</updated>
		<published>2010-03-29T09:33:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_ohne_rat/" >Update: Sie wollten sich in den kanadischen Gatineau-Hügeln verkriechen, um die Schätze des Arktischen Ozeans untereinander aufzuteilen. Doch die Außenminister der fünf Arktis-Anrainerstaaten blieben nicht ungestört. Unübersehbar entrollten Greenpeace-Aktivisten an der Straße zum Tagungsort ein Banner: Arctic Future: Not Behind Closed Doors!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_ohne_rat/" >Update: Sie wollten sich in den kanadischen Gatineau-Hügeln verkriechen, um die Schätze des Arktischen Ozeans untereinander aufzuteilen. Doch die Außenminister der fünf Arktis-Anrainerstaaten blieben nicht ungestört. Unübersehbar entrollten Greenpeace-Aktivisten an der Straße zum Tagungsort ein Banner: Arctic Future: Not Behind Closed Doors!</content>
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		<title>CITES: Auch kein Schutz für Haie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_auch_kein_schutz_fuer_haie/" type="text/html" title="CITES: Auch kein Schutz für Haie" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-24T13:57:12+01:00</updated>
		<published>2010-03-24T13:57:12+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_auch_kein_schutz_fuer_haie/" >In der vergangenen Woche läuteten die Teilnehmer der CITES-Konferenz das Ende des Köngis der Meere ein: Sie entschieden sich gegen ein Handelsverbot von Rotem Thunfisch. Heute fanden auch die vorgeschlagenen Handelsbeschränkungen für verschiedene Haiarten, wie Hammer- oder Weißspitzenhaie, nicht die notwendige Mehrheit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_auch_kein_schutz_fuer_haie/" >In der vergangenen Woche läuteten die Teilnehmer der CITES-Konferenz das Ende des Köngis der Meere ein: Sie entschieden sich gegen ein Handelsverbot von Rotem Thunfisch. Heute fanden auch die vorgeschlagenen Handelsbeschränkungen für verschiedene Haiarten, wie Hammer- oder Weißspitzenhaie, nicht die notwendige Mehrheit.</content>
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		<title>Debakel beim Schutz des Roten Thuns</title>
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		<updated>2010-03-18T18:03:51+01:00</updated>
		<published>2010-03-18T18:03:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>CITES-Konferenz startet</title>
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		<updated>2010-03-12T12:49:32+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/" >Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</summary>
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		<title>Walfänger sagt vor Gericht für Greenpeacer aus</title>
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		<updated>2010-03-11T14:52:32+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/" >Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</summary>
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		<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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		<updated>2010-03-09T15:05:49+01:00</updated>
		<published>2010-03-09T15:05:49+01:00</published>
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		<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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		<updated>2010-03-06T16:01:10+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T16:01:10+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</summary>
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		<title>Schutz des Roten Thunfischs rückt näher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/" type="text/html" title="Schutz des Roten Thunfischs rückt näher" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-22T13:51:20+01:00</updated>
		<published>2010-02-22T13:51:20+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/" >Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/" >Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</content>
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		<title>Wieder da!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/" type="text/html" title="Wieder da!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-19T15:18:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-19T15:18:33+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content>
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		<title>Prozessauftakt in Japan</title>
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		<updated>2010-02-15T18:26:39+01:00</updated>
		<published>2010-02-15T18:26:39+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/" >Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/" >Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</content>
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		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
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		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
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		<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/" type="text/html" title="Druck auf Japans Regierung wächst" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-12T12:43:41+01:00</updated>
		<published>2010-02-12T12:43:41+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</summary>
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		<title>EU-Parlament will Roten Thun schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/" type="text/html" title="EU-Parlament will Roten Thun schützen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-10T16:22:18+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T16:22:18+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/" >Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/" >Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</content>
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		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/" type="text/html" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content>
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		<title>Beistand für den König der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/" type="text/html" title="Beistand für den König der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-27T16:44:27+01:00</updated>
		<published>2010-01-27T16:44:27+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/" >Sollte der Mittelmeer-Blauflossenthun doch noch vor der Ausrottung bewahrt werden? Das Umweltkomitee des Europäischen Parlaments sprach sich am Mittwoch dafür aus, den Handel mit der bedrohten Fischart stark einzuschränken. Auch Italien soll überraschend umgeschwenkt sein und sich für stärkeren Schutz ausgesprochen haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/" >Sollte der Mittelmeer-Blauflossenthun doch noch vor der Ausrottung bewahrt werden? Das Umweltkomitee des Europäischen Parlaments sprach sich am Mittwoch dafür aus, den Handel mit der bedrohten Fischart stark einzuschränken. Auch Italien soll überraschend umgeschwenkt sein und sich für stärkeren Schutz ausgesprochen haben.</content>
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		<title>Arktiskonferenz: Klimaschutz gegen Wirtschaftsinteressen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/" type="text/html" title="Arktiskonferenz: Klimaschutz gegen Wirtschaftsinteressen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-25T18:18:49+01:00</updated>
		<published>2010-01-25T18:18:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/" >In Tromsö/Norwegen tagt derzeit eine internationale Arktiskonferenz. Vertreter der Anrainerstaaten diskutieren über die Zukunft der Arktis. Es geht um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschen in der Region und das fragile arktische Ökosystem. Und um die Frage, wie die gewaltigen fossilen Öl- und Kohlevorkommen der Arktis erschlossen und ausgebeutet werden können. Klimaschutz und wirtschaftliche Interessen stehen einander im Weg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/" >In Tromsö/Norwegen tagt derzeit eine internationale Arktiskonferenz. Vertreter der Anrainerstaaten diskutieren über die Zukunft der Arktis. Es geht um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschen in der Region und das fragile arktische Ökosystem. Und um die Frage, wie die gewaltigen fossilen Öl- und Kohlevorkommen der Arktis erschlossen und ausgebeutet werden können. Klimaschutz und wirtschaftliche Interessen stehen einander im Weg.</content>
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		<title>Die Walschützer müssen in Japan gewinnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_walschuetzer_muessen_ihre_kampagne_in_japan_gewinnen/" type="text/html" title="Die Walschützer müssen in Japan gewinnen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-18T17:14:51+01:00</updated>
		<published>2010-01-18T17:14:51+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_walschuetzer_muessen_ihre_kampagne_in_japan_gewinnen/" >Die schlimmsten Bilder vom japanischen Walfang stammen aus der Antarktis. Doch der Protest dort, wo das Schlachten stattfindet, hat bisher kaum Erfolge gezeitigt. Der japanische Walfang kann nur in Japan gestoppt werden. Davon ist Junichi Sato, Leiter der Walekampagne, überzeugt. In einem Leserbrief an The Australian hat er die Greenpeace-Strategie erklärt. Der Brief wurde am 18. Januar veröffentlicht. Wir haben ihn übersetzt.</summary>
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		<title>Im Einsatz für den Schutz der Wale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/" type="text/html" title="Im Einsatz für den Schutz der Wale" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-08T15:26:00+01:00</updated>
		<published>2010-01-08T15:26:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/" >Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. In Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet ein Kamerateam die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/" >Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. In Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet ein Kamerateam die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.</content>
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		<title>Japans Walfänger sind unterwegs - wo bleibt Greenpeace?</title>
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		<updated>2010-01-07T14:49:24+01:00</updated>
		<published>2010-01-07T14:49:24+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfaenger_sind_unterwegs_wo_bleibt_greenpeace/" >Japans Walfänger sind wieder im Südpolarmeer aktiv und viele Menschen mögen sich fragen: Wo ist Greenpeace? Die Antwort lautet: Die Greenpeace-Kampagne gegen den Walfang konzentriert sich derzeit auf Japan selber. Junichi Sato, Leiter der Walekampagne in Japan, spricht im Interview mit seinem deutschen Kollegen Thilo Maack über seine Arbeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfaenger_sind_unterwegs_wo_bleibt_greenpeace/" >Japans Walfänger sind wieder im Südpolarmeer aktiv und viele Menschen mögen sich fragen: Wo ist Greenpeace? Die Antwort lautet: Die Greenpeace-Kampagne gegen den Walfang konzentriert sich derzeit auf Japan selber. Junichi Sato, Leiter der Walekampagne in Japan, spricht im Interview mit seinem deutschen Kollegen Thilo Maack über seine Arbeit.</content>
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		<title>Beifänge von Delfinen bleiben ein Problem</title>
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		<updated>2009-12-17T22:26:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-17T22:26:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beifaenge_von_walen_bleiben_ein_problem/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beifaenge_von_walen_bleiben_ein_problem/" >In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum Expertengespräch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beifaenge_von_walen_bleiben_ein_problem/" >In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum Expertengespräch.</content>
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		<title>Stellungnahme zum Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/stellungnahme_zum_spiegelartikel_emfehlerhafte_fisch_fibel_von_greenpeaceem/" type="text/html" title="Stellungnahme zum Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-14T17:29:14+01:00</updated>
		<published>2009-12-14T17:29:14+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/stellungnahme_zum_spiegelartikel_emfehlerhafte_fisch_fibel_von_greenpeaceem/" >Der Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace vom 14. Dezember 2009 stellt die Fakten zu unserem Fischratgeber verkürzt und nicht korrekt dar. Greenpeace bewertet in seinem Ratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht" bereits im zweiten Jahr sehr detailliert einzelne Fischbestände/Fischereien. Insgesamt werden 70 Arten und 250 Fischbestände bewertet. Im Folgenden finden Sie detaillierte Antworten auf die unwahren Behauptungen, die in dem Spiegel-Artikel aufgeworfen werden.</summary>
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		<title>Interview mit Jule Ronstedt</title>
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		<updated>2009-12-02T15:36:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-02T15:36:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_mit_jule_ronstedt/" >Geschichten über Wale inmitten der Riesen der Meere. Am 5. Dezember liest die Schauspielerin und langjährige Greenpeace-Förderin Jule Ronstedt (38) im Ozeaneum in Stralsund aus Die Schnecke und der Buckelwal und Whalerider. Wir haben vorab mit Jule Ronstedt über Meeresschutz, Greenpeace und Umweltengagement gesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_mit_jule_ronstedt/" >Geschichten über Wale inmitten der Riesen der Meere. Am 5. Dezember liest die Schauspielerin und langjährige Greenpeace-Förderin Jule Ronstedt (38) im Ozeaneum in Stralsund aus Die Schnecke und der Buckelwal und Whalerider. Wir haben vorab mit Jule Ronstedt über Meeresschutz, Greenpeace und Umweltengagement gesprochen.</content>
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		<title>Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht-1/" type="text/html" title="Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-02T09:17:40+01:00</updated>
		<published>2009-12-02T09:17:40+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht-1/" >Sitzung geschlossen - Prozess vertagt. Die Richter am Hamburger Landgericht werden erst im Februar 2010 die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma OAM-Deme-Materialien an Greenpeace verhandeln. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter Außenriff versenkt, um den seit 2004 gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen.</summary>
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		<title>Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten-2/" type="text/html" title="Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-01T13:48:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-01T13:48:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten-2/" >Greenpeace stellt heute das neue Supermarkt-Ranking Fisch vor. Es zeigt: Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Sie kaufen verstärkt Fisch unter umweltfreundlichen Gesichtspunkten. Gefährdete Arten wie Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt finden sich bei einigen Handelsketten nicht mehr im Sortiment. Trotzdem bleibt die Überfischung der Meere ein Problem, das gelöst werden muss.</summary>
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		<title>Welchen Fisch kann ich noch essen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen-1/" type="text/html" title="Welchen Fisch kann ich noch essen?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-24T10:25:36+01:00</updated>
		<published>2009-11-24T10:25:36+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen-1/" >Karpfen, Pangasius und Forelle - diese drei Fischarten können Sie guten Gewissens noch essen. Strikt zu meiden sind dagegen Rotbarsch, Scholle und Seeteufel. So weit, so klar. Schwieriger wird es bei anderen Fischarten. Hier ist der Greenpeace-Fischratgeber Fisch - bedroht, aber beliebt besonders hilfreich. Er sagt Ihnen, worauf Sie bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade achten müssen und welche Fischstäbchen akzeptabel sind oder nicht. Der Ratgeber erscheint heute in neuer, aktualisierter Auflage.</summary>
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