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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2010-03-20T16:50:20+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Debakel beim Schutz des Roten Thuns</title>
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		<updated>2010-03-18T18:03:51+01:00</updated>
		<published>2010-03-18T18:03:51+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/debakel_beim_schutz_des_roten_thuns/" >Der bedrohte Rote Thun bleibt ohne Schutz. Die Staaten der CITES-Konferenz in Doha konnten sich nicht auf eine Listung in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens einigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/debakel_beim_schutz_des_roten_thuns/" >Der bedrohte Rote Thun bleibt ohne Schutz. Die Staaten der CITES-Konferenz in Doha konnten sich nicht auf eine Listung in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens einigen.</content>
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		<title>CITES-Konferenz startet</title>
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		<updated>2010-03-12T12:49:32+01:00</updated>
		<published>2010-03-12T12:49:32+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/" >Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/cites_konferenz_startet/" >Am kommenden Samstag startet in Doha/Qatar die 15. Konferenz des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Es wird spannend: Auf der Tagesordnung steht unter anderem der Schutz des Roten Thuns.</content>
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		<title>Walfänger sagt vor Gericht für Greenpeacer aus</title>
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		<updated>2010-03-11T14:52:32+01:00</updated>
		<published>2010-03-11T14:52:32+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/" >Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_sagt_vor_gericht_fuer_greenpeacer_aus/" >Der Prozess gegen die Walschützer von Greenpeace, Junichi Sato und Toru Suzuki, geht weiter. Als einer der wichtigsten Zeugen hat in dieser Woche ein ehemaliger Walfänger ausgesagt.</content>
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		<title>Prozess gegen Walschützer: 2. Akt, 1. Szene</title>
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		<updated>2010-03-09T15:05:49+01:00</updated>
		<published>2010-03-09T15:05:49+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozess_gegen_walschuetzer_2_akt_1_szene/" >In der japanischen Walfängerstadt Aomori hat am Montag die zweite Phase des Prozesses gegen Junichi Sato und Toru Suzuki begonnen. In den kommenden Tagen werden die wichtigsten Zeugen der Verteidigung gehört.</content>
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		<title>Schweden: Steine versenken ist Umweltschutz</title>
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		<updated>2010-03-06T16:01:10+01:00</updated>
		<published>2010-03-06T16:01:10+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schweden_steine_versenken_ist_umweltschutz/" >Rund 800 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Berlin und Stockholm - ein Katzensprung. Doch wenn es um Steine im Meer geht, trennen uns Welten. Das legt ein Urteil des höchsten schwedischen Umweltgerichtshofs nahe. Es hat bestätigt, dass die von Greenpeace versenkten Natursteine in zwei schwedischen Meeressschutzgebieten eine Umweltschutzmaßnahme darstellen, die keiner besonderen Erlaubnis bedarf. Das Urteil ist nicht anfechtbar.</content>
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		<title>Schutz des Roten Thunfischs rückt näher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/" type="text/html" title="Schutz des Roten Thunfischs rückt näher" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-22T13:51:20+01:00</updated>
		<published>2010-02-22T13:51:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/" >Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_des_roten_thunfischs_rueckt_naeher/" >Die neue EU-Kommission empfiehlt ein weltweites Handelsverbot für Roten Thunfisch durch das Washingtoner Artenschutzabkommen. Wenn jetzt auch die Mitgliedsländer dem Vorschlag zustimmen, ist der Schutz der bedrohten Fischart ein gutes Stück nähergerückt. Doch ausgerechnet Deutschland mauert noch.</content>
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		<title>Wieder da!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/" type="text/html" title="Wieder da!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-19T15:18:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-19T15:18:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wieder_da/" >Für ihr Fell und Fleisch einst gejagt und in der Nordsee fast ausgerottet, haben sich vor 20 Jahren Kegelrobben vor Helgoland wieder angesiedelt. Die Kolonie ist robust, gesund – und könnte sich weiter ausbreiten.</content>
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		<title>Prozessauftakt in Japan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/" type="text/html" title="Prozessauftakt in Japan" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-15T18:26:39+01:00</updated>
		<published>2010-02-15T18:26:39+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/" >Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/prozessauftakt_in_japan/" >Der erste Tag des Prozesses gegen Junichi und Suzuki ist vorüber. Schon jetzt muss die Staatsanwaltschaft ihre eigenen Argumente überprüfen. In vielen Punkten ist sie gezwungen, mit der Verteidigung übereinzustimmen. Der Prozess erregt weltweit großes Interesse.</content>
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		<title>Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/" type="text/html" title="Japans Walfangmaschinerie läuft wie geschmiert" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-14T16:56:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-14T16:56:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfangmaschinerie_laeuft_wie_geschmiert/" >Walfang ist in Japan ein heißes Eisen, nur wissen die wenigsten Japaner das. Zwei, die es wissen und den Mut hatten, das Eisen anzupacken, sind die Greenpeacer Junichi Sato und Toru Suzuki. Seit heute stehen sie vor Gericht. Die Anklage lautet auf Diebstahl und Hausfriedensbruch. Das angebliche Diebesgut gehört zu den Beweismitteln für einen Skandal, der offensichtlich nicht publik werden soll.</content>
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		<title>Druck auf Japans Regierung wächst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/" type="text/html" title="Druck auf Japans Regierung wächst" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-12T12:43:41+01:00</updated>
		<published>2010-02-12T12:43:41+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/druck_auf_japans_regierung_waechst/" >Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, hat heute einen Brief an den japanischen Premierminister Yukio Hatoyama veröffentlicht. Er fordert Hatoyama auf, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki Menschenrechtsstandards einzuhalten. Unterstützt werden die beiden Walschützer auch von Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, dem Musiker Bryan Adams und anderen Stars.</content>
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		<title>EU-Parlament will Roten Thun schützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/" type="text/html" title="EU-Parlament will Roten Thun schützen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-10T16:22:18+01:00</updated>
		<published>2010-02-10T16:22:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/" >Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_will_roten_thun_schuetzen/" >Auch massive Lobbyarbeit der Fischereiindustrie konnte es nicht verhindern: Das Europäische Parlament hat sich heute dafür ausgesprochen, den Roten Thun in Anhang 1 des Washingtoner Artenschutzabkommens aufzunehmen. Dadurch würde der Handel mit der akut bedrohten Fischart fast komplett verboten.</content>
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		<title>Gerechtigkeit für die Walschützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/" type="text/html" title="Gerechtigkeit für die Walschützer" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-08T08:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-08T08:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gerechtigkeit_fuer_die_walschuetzer-2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute vor der japanischen Botschaft in Berlin demonstriert. Sie verurteilten den Prozess gegen die japanischen Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki und forderten ein gerechtes Verfahren. Weltweit haben sich bereits tausende Menschen für die Freilassung der Wahlschützer eingesetzt. Die UN beurteilte die Festnahme der Aktivisten als Verstoß gegen die  Menschenrechte. Der Prozess gegen die beiden beginnt in einer Woche.</content>
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		<title>Beistand für den König der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/" type="text/html" title="Beistand für den König der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-27T16:44:27+01:00</updated>
		<published>2010-01-27T16:44:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/" >Sollte der Mittelmeer-Blauflossenthun doch noch vor der Ausrottung bewahrt werden? Das Umweltkomitee des Europäischen Parlaments sprach sich am Mittwoch dafür aus, den Handel mit der bedrohten Fischart stark einzuschränken. Auch Italien soll überraschend umgeschwenkt sein und sich für stärkeren Schutz ausgesprochen haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beistand_fuer_den_koenig_der_meere/" >Sollte der Mittelmeer-Blauflossenthun doch noch vor der Ausrottung bewahrt werden? Das Umweltkomitee des Europäischen Parlaments sprach sich am Mittwoch dafür aus, den Handel mit der bedrohten Fischart stark einzuschränken. Auch Italien soll überraschend umgeschwenkt sein und sich für stärkeren Schutz ausgesprochen haben.</content>
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		<title>Arktiskonferenz: Klimaschutz gegen Wirtschaftsinteressen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/" type="text/html" title="Arktiskonferenz: Klimaschutz gegen Wirtschaftsinteressen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-25T18:18:49+01:00</updated>
		<published>2010-01-25T18:18:49+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/" >In Tromsö/Norwegen tagt derzeit eine internationale Arktiskonferenz. Vertreter der Anrainerstaaten diskutieren über die Zukunft der Arktis. Es geht um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschen in der Region und das fragile arktische Ökosystem. Und um die Frage, wie die gewaltigen fossilen Öl- und Kohlevorkommen der Arktis erschlossen und ausgebeutet werden können. Klimaschutz und wirtschaftliche Interessen stehen einander im Weg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktisrat_klimaschutz_gegen_wirtschaftsinteressen/" >In Tromsö/Norwegen tagt derzeit eine internationale Arktiskonferenz. Vertreter der Anrainerstaaten diskutieren über die Zukunft der Arktis. Es geht um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Menschen in der Region und das fragile arktische Ökosystem. Und um die Frage, wie die gewaltigen fossilen Öl- und Kohlevorkommen der Arktis erschlossen und ausgebeutet werden können. Klimaschutz und wirtschaftliche Interessen stehen einander im Weg.</content>
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		<title>Die Walschützer müssen in Japan gewinnen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_walschuetzer_muessen_ihre_kampagne_in_japan_gewinnen/" type="text/html" title="Die Walschützer müssen in Japan gewinnen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-18T17:14:51+01:00</updated>
		<published>2010-01-18T17:14:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_walschuetzer_muessen_ihre_kampagne_in_japan_gewinnen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_walschuetzer_muessen_ihre_kampagne_in_japan_gewinnen/" >Die schlimmsten Bilder vom japanischen Walfang stammen aus der Antarktis. Doch der Protest dort, wo das Schlachten stattfindet, hat bisher kaum Erfolge gezeitigt. Der japanische Walfang kann nur in Japan gestoppt werden. Davon ist Junichi Sato, Leiter der Walekampagne, überzeugt. In einem Leserbrief an The Australian hat er die Greenpeace-Strategie erklärt. Der Brief wurde am 18. Januar veröffentlicht. Wir haben ihn übersetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_walschuetzer_muessen_ihre_kampagne_in_japan_gewinnen/" >Die schlimmsten Bilder vom japanischen Walfang stammen aus der Antarktis. Doch der Protest dort, wo das Schlachten stattfindet, hat bisher kaum Erfolge gezeitigt. Der japanische Walfang kann nur in Japan gestoppt werden. Davon ist Junichi Sato, Leiter der Walekampagne, überzeugt. In einem Leserbrief an The Australian hat er die Greenpeace-Strategie erklärt. Der Brief wurde am 18. Januar veröffentlicht. Wir haben ihn übersetzt.</content>
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		<title>Im Einsatz für den Schutz der Wale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/" type="text/html" title="Im Einsatz für den Schutz der Wale" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-08T15:26:00+01:00</updated>
		<published>2010-01-08T15:26:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/" >Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. In Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet ein Kamerateam die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/im_einsatz_fuer_den_schutz_der_wale/" >Ein Film über Greenpeace-Aktivisten, die in der Antarktis Wale schützen, kommt am 14. Januar 2010 in die deutschen Kinos. In Jagdzeit – Den Walfängern auf der Spur begleitet ein Kamerateam die Aktivisten auf ihrer Schiffsreise und bei der Konfrontation mit japanischen Walfängern. Der Film kommt ohne grausame, blutige Bilder aus und zeigt, wie die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten kämpft.</content>
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		<title>Japans Walfänger sind unterwegs - wo bleibt Greenpeace?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfaenger_sind_unterwegs_wo_bleibt_greenpeace/" type="text/html" title="Japans Walfänger sind unterwegs - wo bleibt Greenpeace?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-07T14:49:24+01:00</updated>
		<published>2010-01-07T14:49:24+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfaenger_sind_unterwegs_wo_bleibt_greenpeace/" >Japans Walfänger sind wieder im Südpolarmeer aktiv und viele Menschen mögen sich fragen: Wo ist Greenpeace? Die Antwort lautet: Die Greenpeace-Kampagne gegen den Walfang konzentriert sich derzeit auf Japan selber. Junichi Sato, Leiter der Walekampagne in Japan, spricht im Interview mit seinem deutschen Kollegen Thilo Maack über seine Arbeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japans_walfaenger_sind_unterwegs_wo_bleibt_greenpeace/" >Japans Walfänger sind wieder im Südpolarmeer aktiv und viele Menschen mögen sich fragen: Wo ist Greenpeace? Die Antwort lautet: Die Greenpeace-Kampagne gegen den Walfang konzentriert sich derzeit auf Japan selber. Junichi Sato, Leiter der Walekampagne in Japan, spricht im Interview mit seinem deutschen Kollegen Thilo Maack über seine Arbeit.</content>
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		<title>Beifänge von Delfinen bleiben ein Problem</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beifaenge_von_walen_bleiben_ein_problem/" type="text/html" title="Beifänge von Delfinen bleiben ein Problem" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-17T22:26:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-17T22:26:31+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beifaenge_von_walen_bleiben_ein_problem/" >In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum Expertengespräch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beifaenge_von_walen_bleiben_ein_problem/" >In zwei Fernsehbeiträgen des NDR kritisierte Dr. Karl-Hermann Kock, Meeresbiologe und Experte für Meeressäuger an der Bundesforschungsanstalt für Fischerei, den Inhalt einer Greenpeace-Anzeige zur Spendenwerbung. Darin ging es auch um den massenweisen Tod von Delfinen in Fischernetzen. Die Online-Redaktion besuchte Dr. Kock gemeinsam mit dem Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zum Expertengespräch.</content>
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		<title>Stellungnahme zum Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/stellungnahme_zum_spiegelartikel_emfehlerhafte_fisch_fibel_von_greenpeaceem/" type="text/html" title="Stellungnahme zum Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-14T17:29:14+01:00</updated>
		<published>2009-12-14T17:29:14+01:00</published>
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			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/stellungnahme_zum_spiegelartikel_emfehlerhafte_fisch_fibel_von_greenpeaceem/" >Der Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace vom 14. Dezember 2009 stellt die Fakten zu unserem Fischratgeber verkürzt und nicht korrekt dar. Greenpeace bewertet in seinem Ratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht" bereits im zweiten Jahr sehr detailliert einzelne Fischbestände/Fischereien. Insgesamt werden 70 Arten und 250 Fischbestände bewertet. Im Folgenden finden Sie detaillierte Antworten auf die unwahren Behauptungen, die in dem Spiegel-Artikel aufgeworfen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/stellungnahme_zum_spiegelartikel_emfehlerhafte_fisch_fibel_von_greenpeaceem/" >Der Spiegel-Artikel Fehlerhafte Fisch-Fibel von Greenpeace vom 14. Dezember 2009 stellt die Fakten zu unserem Fischratgeber verkürzt und nicht korrekt dar. Greenpeace bewertet in seinem Ratgeber "Fisch - beliebt, aber bedroht" bereits im zweiten Jahr sehr detailliert einzelne Fischbestände/Fischereien. Insgesamt werden 70 Arten und 250 Fischbestände bewertet. Im Folgenden finden Sie detaillierte Antworten auf die unwahren Behauptungen, die in dem Spiegel-Artikel aufgeworfen werden.</content>
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		<title>Interview mit Jule Ronstedt</title>
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		<updated>2009-12-02T15:36:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-02T15:36:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_mit_jule_ronstedt/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_mit_jule_ronstedt/" >Geschichten über Wale inmitten der Riesen der Meere. Am 5. Dezember liest die Schauspielerin und langjährige Greenpeace-Förderin Jule Ronstedt (38) im Ozeaneum in Stralsund aus Die Schnecke und der Buckelwal und Whalerider. Wir haben vorab mit Jule Ronstedt über Meeresschutz, Greenpeace und Umweltengagement gesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/interview_mit_jule_ronstedt/" >Geschichten über Wale inmitten der Riesen der Meere. Am 5. Dezember liest die Schauspielerin und langjährige Greenpeace-Förderin Jule Ronstedt (38) im Ozeaneum in Stralsund aus Die Schnecke und der Buckelwal und Whalerider. Wir haben vorab mit Jule Ronstedt über Meeresschutz, Greenpeace und Umweltengagement gesprochen.</content>
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		<title>Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht-1/" type="text/html" title="Greenpeace wegen sieben Steinen vor Gericht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-02T09:17:40+01:00</updated>
		<published>2009-12-02T09:17:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht-1/" >Sitzung geschlossen - Prozess vertagt. Die Richter am Hamburger Landgericht werden erst im Februar 2010 die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma OAM-Deme-Materialien an Greenpeace verhandeln. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter Außenriff versenkt, um den seit 2004 gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_wegen_sieben_steinen_vor_gericht-1/" >Sitzung geschlossen - Prozess vertagt. Die Richter am Hamburger Landgericht werden erst im Februar 2010 die Schadensersatzforderung der Sand- und Kiesabbaufirma OAM-Deme-Materialien an Greenpeace verhandeln. Aktivisten hatten im Sommer 2008 große Natursteine im Sylter Außenriff versenkt, um den seit 2004 gesetzlich zugesicherten Schutz dort durchzusetzen.</content>
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		<title>Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten-2/" type="text/html" title="Greenpeace prüft Fischangebot von Supermärkten" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-01T13:48:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-01T13:48:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten-2/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten-2/" >Greenpeace stellt heute das neue Supermarkt-Ranking Fisch vor. Es zeigt: Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Sie kaufen verstärkt Fisch unter umweltfreundlichen Gesichtspunkten. Gefährdete Arten wie Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt finden sich bei einigen Handelsketten nicht mehr im Sortiment. Trotzdem bleibt die Überfischung der Meere ein Problem, das gelöst werden muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_prueft_fischangebot_von_supermaerkten-2/" >Greenpeace stellt heute das neue Supermarkt-Ranking Fisch vor. Es zeigt: Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Sie kaufen verstärkt Fisch unter umweltfreundlichen Gesichtspunkten. Gefährdete Arten wie Aal, Rotbarsch, Scholle, Blauflossen-Thunfisch oder Heilbutt finden sich bei einigen Handelsketten nicht mehr im Sortiment. Trotzdem bleibt die Überfischung der Meere ein Problem, das gelöst werden muss.</content>
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		<title>Welchen Fisch kann ich noch essen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen-1/" type="text/html" title="Welchen Fisch kann ich noch essen?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-24T10:25:36+01:00</updated>
		<published>2009-11-24T10:25:36+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen-1/" >Karpfen, Pangasius und Forelle - diese drei Fischarten können Sie guten Gewissens noch essen. Strikt zu meiden sind dagegen Rotbarsch, Scholle und Seeteufel. So weit, so klar. Schwieriger wird es bei anderen Fischarten. Hier ist der Greenpeace-Fischratgeber Fisch - bedroht, aber beliebt besonders hilfreich. Er sagt Ihnen, worauf Sie bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade achten müssen und welche Fischstäbchen akzeptabel sind oder nicht. Der Ratgeber erscheint heute in neuer, aktualisierter Auflage.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welchen_fisch_kann_ich_noch_essen-1/" >Karpfen, Pangasius und Forelle - diese drei Fischarten können Sie guten Gewissens noch essen. Strikt zu meiden sind dagegen Rotbarsch, Scholle und Seeteufel. So weit, so klar. Schwieriger wird es bei anderen Fischarten. Hier ist der Greenpeace-Fischratgeber Fisch - bedroht, aber beliebt besonders hilfreich. Er sagt Ihnen, worauf Sie bei Kabeljau, Heilbutt oder Dorade achten müssen und welche Fischstäbchen akzeptabel sind oder nicht. Der Ratgeber erscheint heute in neuer, aktualisierter Auflage.</content>
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		<title>Japanische Walfangflotte ausgelaufen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfangflotte_ausgelaufen-1/" type="text/html" title="Japanische Walfangflotte ausgelaufen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-19T12:23:11+01:00</updated>
		<published>2009-11-19T12:23:11+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfangflotte_ausgelaufen-1/" >Japan jagt wieder Wale. Die Fangflotte ist am Donnerstag in Richtung Antarktis ausgelaufen. Greenpeace-Aktivisten hatten zuvor im Hafen Protestbanner entrollt. Sie forderten Japans neuen Premierminister Yukio Hatoyama auf, sich für ein Ende des Walfangs einzusetzen. Hatoyama hatte vor der Wahl versprochen, die Verschwendung von Steuergeldern zu bekämpfen. Der angeblich wissenschaftliche Walfang wird aus Steuergeldern finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfangflotte_ausgelaufen-1/" >Japan jagt wieder Wale. Die Fangflotte ist am Donnerstag in Richtung Antarktis ausgelaufen. Greenpeace-Aktivisten hatten zuvor im Hafen Protestbanner entrollt. Sie forderten Japans neuen Premierminister Yukio Hatoyama auf, sich für ein Ende des Walfangs einzusetzen. Hatoyama hatte vor der Wahl versprochen, die Verschwendung von Steuergeldern zu bekämpfen. Der angeblich wissenschaftliche Walfang wird aus Steuergeldern finanziert.</content>
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		<title>Islands trauriger Rekord beim Walfang</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/islands_trauriger_rekord_beim_walfang/" type="text/html" title="Islands trauriger Rekord beim Walfang" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-02T12:05:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-02T12:05:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/islands_trauriger_rekord_beim_walfang/" >Es ist das traurige Erbe einer abgewählten Regierung. In Island sollen bis 2013 jährlich jeweils 150 Finnwale und 100 Minkewale den Harpunen der einheimischen Walfänger zum Opfer fallen. Die Quote wurde als eine der letzten Amtshandlungen noch von der konservativen Regierung beschlossen, die im vergangenen Jahr von den isländischen Wählern abgestraft wurde. Die Jagd 2009 gilt als beendet und die isländischen Walfänger haben 125 bedrohte Finnwale geschossen. Doch das Töten kann im nächsten Jahr noch blutiger werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/islands_trauriger_rekord_beim_walfang/" >Es ist das traurige Erbe einer abgewählten Regierung. In Island sollen bis 2013 jährlich jeweils 150 Finnwale und 100 Minkewale den Harpunen der einheimischen Walfänger zum Opfer fallen. Die Quote wurde als eine der letzten Amtshandlungen noch von der konservativen Regierung beschlossen, die im vergangenen Jahr von den isländischen Wählern abgestraft wurde. Die Jagd 2009 gilt als beendet und die isländischen Walfänger haben 125 bedrohte Finnwale geschossen. Doch das Töten kann im nächsten Jahr noch blutiger werden.</content>
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		<title>Rückkehr aus dem Eis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rueckkehr_aus_der_arktis/" type="text/html" title="Rückkehr aus dem Eis" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-01T15:13:40+02:00</updated>
		<published>2009-10-01T15:13:40+02:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rueckkehr_aus_der_arktis/" >Von den einen Kollegen hat sie Abschied genommen, die anderen haben sie gestern am Hamburger Flughafen stürmisch begrüßt: Iris Menn ist wieder zuhause. Die Greenpeace-Meeresbiologin war sieben Wochen lang mit der Arctic Sunrise auf Expeditionstour in der Arktis. Sie hat den nördlichsten Punkt ihres bisherigen Lebens erreicht, Eisbären in freier Natur erlebt und auf einem Gletscher gestanden, dessen Schwinden sie mit eigenen Augen mitverfolgen konnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rueckkehr_aus_der_arktis/" >Von den einen Kollegen hat sie Abschied genommen, die anderen haben sie gestern am Hamburger Flughafen stürmisch begrüßt: Iris Menn ist wieder zuhause. Die Greenpeace-Meeresbiologin war sieben Wochen lang mit der Arctic Sunrise auf Expeditionstour in der Arktis. Sie hat den nördlichsten Punkt ihres bisherigen Lebens erreicht, Eisbären in freier Natur erlebt und auf einem Gletscher gestanden, dessen Schwinden sie mit eigenen Augen mitverfolgen konnte.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten drohen langjährige Haftstrafen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_drohen_langjaehrige_haftstrafen/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten drohen langjährige Haftstrafen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-30T12:48:24+02:00</updated>
		<published>2009-09-30T12:48:24+02:00</published>
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			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_drohen_langjaehrige_haftstrafen/" >Ein japanisches Gericht hat es heute abgelehnt, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki die von Greenpeace vorgelegte Beweiskette zur Unterschlagung von Walfleisch und dem profitorientierten Handel damit anzuerkennen. Damit werden die Belege für den größten Skandal der japanischen Walfanggeschichte ignoriert. Trotzdem wird die Anklage gegen die beiden Walschützer wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs weiterverfolgt, ihnen drohen mehrere Jahre Haft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_drohen_langjaehrige_haftstrafen/" >Ein japanisches Gericht hat es heute abgelehnt, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki die von Greenpeace vorgelegte Beweiskette zur Unterschlagung von Walfleisch und dem profitorientierten Handel damit anzuerkennen. Damit werden die Belege für den größten Skandal der japanischen Walfanggeschichte ignoriert. Trotzdem wird die Anklage gegen die beiden Walschützer wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs weiterverfolgt, ihnen drohen mehrere Jahre Haft.</content>
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		<title>Keine Trendwende bei der arktischen Eisschmelze</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_trendwende_bei_der_arktischen_eisschmelze/" type="text/html" title="Keine Trendwende bei der arktischen Eisschmelze" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-17T18:55:20+02:00</updated>
		<published>2009-09-17T18:55:20+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_trendwende_bei_der_arktischen_eisschmelze/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_trendwende_bei_der_arktischen_eisschmelze/" >Das Eis der Arktis ist in diesem Sommer auf den dritt niedrigsten Stand sein 1979 zurückgegangen. Das ist das Ergebnis der Messungen des National Snow and Ice Data Center (NSIDC), das regelmäßig die Ausdehnung des arktischen Meereises misst und diese Daten veröffentlicht. Für Klimaexperten eine beunruhigende Information, da die Meereisbedeckung im arktischen Sommer auch dieses Jahr noch geringer wahr, als in den Rechenmodellen des Weltklimarates vorhergesagt. Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn ist zurzeit mit Wissenschaftlern in der Arktis und beobachtet dort weitere Hinweise auf einen zunehmenden menschengemachten Klimawandel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_trendwende_bei_der_arktischen_eisschmelze/" >Das Eis der Arktis ist in diesem Sommer auf den dritt niedrigsten Stand sein 1979 zurückgegangen. Das ist das Ergebnis der Messungen des National Snow and Ice Data Center (NSIDC), das regelmäßig die Ausdehnung des arktischen Meereises misst und diese Daten veröffentlicht. Für Klimaexperten eine beunruhigende Information, da die Meereisbedeckung im arktischen Sommer auch dieses Jahr noch geringer wahr, als in den Rechenmodellen des Weltklimarates vorhergesagt. Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn ist zurzeit mit Wissenschaftlern in der Arktis und beobachtet dort weitere Hinweise auf einen zunehmenden menschengemachten Klimawandel.</content>
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		<title>Deutschland will Handelsverbot für Thunfisch unterstützen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutschland_will_handelsverbot_fuer_thunfisch_unterstuetzen/" type="text/html" title="Deutschland will Handelsverbot für Thunfisch unterstützen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T18:04:57+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T18:04:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutschland_will_handelsverbot_fuer_thunfisch_unterstuetzen/" >Heute hat Greenpeace die Meldung erreicht, dass Deutschland in der EU-Kommission für ein internationales Handelsverbot des Blauflossenthunfischs stimmen wird. Mit der Stimme Deutschlands wird das Verbot sehr wahrscheinlich. Schon Ende Juli 2009 hatten Monaco, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien einem Verbot zugestimmt. Die Zusage Deutschlands stand bislang auf der Kippe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutschland_will_handelsverbot_fuer_thunfisch_unterstuetzen/" >Heute hat Greenpeace die Meldung erreicht, dass Deutschland in der EU-Kommission für ein internationales Handelsverbot des Blauflossenthunfischs stimmen wird. Mit der Stimme Deutschlands wird das Verbot sehr wahrscheinlich. Schon Ende Juli 2009 hatten Monaco, Frankreich, die Niederlande und Großbritannien einem Verbot zugestimmt. Die Zusage Deutschlands stand bislang auf der Kippe.</content>
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		<title>Volle Kraft Voraus - EU-Kommission unterstützt offiziell das Handelsverbot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/volle_kraft_voraus_eu_kommission_unterstuetzt_offiziell_das_handelsverbot/" type="text/html" title="Volle Kraft Voraus - EU-Kommission unterstützt offiziell das Handelsverbot" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-09T15:26:06+02:00</updated>
		<published>2009-09-09T15:26:06+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/volle_kraft_voraus_eu_kommission_unterstuetzt_offiziell_das_handelsverbot/" >Gestern hat die EU-Kommission beschlossen, den Antrag für ein Handelsverbot von Rotem Thunfisch zu unterstützen. Damit ist offensichtlich auch der größte Kritiker des Vorschlages, Fischereikommissar Joe Borg davon überzeugt, dass nur eine solche Notmaßnahme den Sushi-Edelfisch vor der Ausrottung bewahren kann. Der aus Malta stammende Fischereikommissar stand unter großem Druck seines Heimatlandes, das maßgeblich von der Überfischung des Roten Thunfisches im Mittelmeer profitiert hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/volle_kraft_voraus_eu_kommission_unterstuetzt_offiziell_das_handelsverbot/" >Gestern hat die EU-Kommission beschlossen, den Antrag für ein Handelsverbot von Rotem Thunfisch zu unterstützen. Damit ist offensichtlich auch der größte Kritiker des Vorschlages, Fischereikommissar Joe Borg davon überzeugt, dass nur eine solche Notmaßnahme den Sushi-Edelfisch vor der Ausrottung bewahren kann. Der aus Malta stammende Fischereikommissar stand unter großem Druck seines Heimatlandes, das maßgeblich von der Überfischung des Roten Thunfisches im Mittelmeer profitiert hatte.</content>
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		<title>Aigner blockiert auf Kosten des Artenschutzes</title>
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		<updated>2009-09-07T17:39:24+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aigner_blockiert_auf_kosten_des_artenschutzes/" >Verlieren die Ozeane bald ihren Herrscher? Als König der Meere bezeichnen Fischer den Blauflossenthunfisch. Dessen Bestand steht kurz vor dem Kollaps. Die Zeit zur Rettung der Art, die auch den Namen Roter Thun trägt, wird knapp. Nur ein internationales Handelsverbot kann den Zusammenbruch der Bestände verhindern. Das hat auch Bundesumweltminister Gabriel erkannt und deutsche Unterstützung bei den Verhandlungen um eine Aufnahme des Roten Thuns in die Rote Liste des Washingtoner Artenschutzabkommens zugesagt. Doch die für Fischereifragen verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner blockiert. Heute bekam die CSU-Politikerin deshalb Post von den 13 größten deutschen Natur- und Umweltschutzorganisation.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aigner_blockiert_auf_kosten_des_artenschutzes/" >Verlieren die Ozeane bald ihren Herrscher? Als König der Meere bezeichnen Fischer den Blauflossenthunfisch. Dessen Bestand steht kurz vor dem Kollaps. Die Zeit zur Rettung der Art, die auch den Namen Roter Thun trägt, wird knapp. Nur ein internationales Handelsverbot kann den Zusammenbruch der Bestände verhindern. Das hat auch Bundesumweltminister Gabriel erkannt und deutsche Unterstützung bei den Verhandlungen um eine Aufnahme des Roten Thuns in die Rote Liste des Washingtoner Artenschutzabkommens zugesagt. Doch die für Fischereifragen verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner blockiert. Heute bekam die CSU-Politikerin deshalb Post von den 13 größten deutschen Natur- und Umweltschutzorganisation.</content>
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		<title>Steine versenken, Lebensraum schenken: Greenpeace vor Schweden</title>
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		<updated>2009-08-10T11:01:29+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_versenken_lebensraum_schenken_greenpeace_vor_schweden/" >Meeresschutz mal anders: Am Montag haben Greenpeace-Aktivisten damit begonnen, 300 tonnnenschwere Steine im Kattegat vor der schwedischen Küste zu versenken. Obwohl die Meeresregion 100 Kilometer südlich von Göteborg als Schutzgebiet ausgewiesen ist, wird dort mit riesigen Schleppnetzen weiter gefischt, was das Zeug hält. Sind jedoch die Steine erst einmal gesetzt, wird dort das Fischen unmöglich sein. Dass diese Schutzmethode Fisch und Natur hilft, zeigen Untersuchungen zu den positiven Auswirkungen einer ähnlichen Aktion von Greenpeace 2008 in der Nordsee.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_versenken_lebensraum_schenken_greenpeace_vor_schweden/" >Meeresschutz mal anders: Am Montag haben Greenpeace-Aktivisten damit begonnen, 300 tonnnenschwere Steine im Kattegat vor der schwedischen Küste zu versenken. Obwohl die Meeresregion 100 Kilometer südlich von Göteborg als Schutzgebiet ausgewiesen ist, wird dort mit riesigen Schleppnetzen weiter gefischt, was das Zeug hält. Sind jedoch die Steine erst einmal gesetzt, wird dort das Fischen unmöglich sein. Dass diese Schutzmethode Fisch und Natur hilft, zeigen Untersuchungen zu den positiven Auswirkungen einer ähnlichen Aktion von Greenpeace 2008 in der Nordsee.</content>
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		<title>Mit dem Plastiki gegen den Müllstrudel</title>
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		<updated>2009-08-04T17:17:36+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_dem_emplastikiem_gegen_den_muellstrudel-1/" >Wie beweist man, dass Müll eigentlich keiner sein müsste? Der Umweltaktivist David de Rothschild probiert es mit einem Katamaran aus recyceltem Abfall. Mit diesem Müllboot namens Plastiki will er dieses Jahr von San Francisco nach Sydney segeln - und zeigen, dass es eigentlich keinen Abfall gibt, sondern, dass auch beispielsweise alte PET-Flaschen noch zu etwas zu gebrauchen sind. Laut UNEP trieben im Jahr 2006 bis zu 18.000 Plastikteile in jedem Quadratkilometer der Weltozeane. Müll, der uns schadet und gleichzeitig besser verwendet werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_dem_emplastikiem_gegen_den_muellstrudel-1/" >Wie beweist man, dass Müll eigentlich keiner sein müsste? Der Umweltaktivist David de Rothschild probiert es mit einem Katamaran aus recyceltem Abfall. Mit diesem Müllboot namens Plastiki will er dieses Jahr von San Francisco nach Sydney segeln - und zeigen, dass es eigentlich keinen Abfall gibt, sondern, dass auch beispielsweise alte PET-Flaschen noch zu etwas zu gebrauchen sind. Laut UNEP trieben im Jahr 2006 bis zu 18.000 Plastikteile in jedem Quadratkilometer der Weltozeane. Müll, der uns schadet und gleichzeitig besser verwendet werden könnte.</content>
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		<title>Sylter Außenriff: Greenpeace-Steine bewahren Schutzgebiet</title>
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		<updated>2009-07-28T16:48:32+02:00</updated>
		<published>2009-07-28T16:48:32+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_greenpeace_steine_bewahren_schutzgebiet-2/" >Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies ist das Ergebnis eines am Dienstag veröffentlichten Gutachtens. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_greenpeace_steine_bewahren_schutzgebiet-2/" >Die von Greenpeace-Aktivisten vor Sylt versenkten Steine schützen die Artenvielfalt vor zerstörerischen Fischereimethoden. Dies ist das Ergebnis eines am Dienstag veröffentlichten Gutachtens. Im August 2008 hatten Aktivisten 320 Naturfelsen zum Schutz vor der Schleppnetz-Fischerei am Sylter Außenriff versenkt.</content>
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		<title>Roter Thun: Frankreich handelt, Deutschland macht mit</title>
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		<updated>2009-07-23T16:34:46+02:00</updated>
		<published>2009-07-23T16:34:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/roter_thun_frankreich_handelt_deutschland_macht_mit/" >Nach dem französischen Staatspräsidenten Nikolas Sarkozy will nun auch Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ein internationales Handelsverbot für den Blauflossenthun unterstützen. Dies wurde am Donnerstag bekannt gegeben. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere Nationen nachziehen. Der Bestand des Roten Thun steht kurz vor dem Kollaps. Wenn nicht gehandelt wird, ist es im Jahr 2012 soweit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/roter_thun_frankreich_handelt_deutschland_macht_mit/" >Nach dem französischen Staatspräsidenten Nikolas Sarkozy will nun auch Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ein internationales Handelsverbot für den Blauflossenthun unterstützen. Dies wurde am Donnerstag bekannt gegeben. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere Nationen nachziehen. Der Bestand des Roten Thun steht kurz vor dem Kollaps. Wenn nicht gehandelt wird, ist es im Jahr 2012 soweit.</content>
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		<title>Petermann-Gletscher weiter unter Beobachtung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/risse_im_petermann_gletscher_wachsen_zunehmend/" type="text/html" title="Petermann-Gletscher weiter unter Beobachtung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-18T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-18T12:47:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/risse_im_petermann_gletscher_wachsen_zunehmend/" >Die Eisbrücke vor der Mündung der Nares Strait ist gebrochen. Von Norden rauscht eine Masse harten, meterdicken Meereises heran. Höchste Zeit für sicherere Gefilde. Die Arctic Sunrise ankert jetzt rund 150 Kilometer südlich vom Petermann-Gletscher in der Nygaard Bay. Doch die GPS-Systeme und Zeitrafferkameras zeichnen weiter jede Veränderung am Gletscher auf. Die Risse im Eis wachsen unaufhaltsam. Sobald der Gletscher abzubrechen beginnt, ist die Crew mit dem Hubschrauber auf dem Weg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/risse_im_petermann_gletscher_wachsen_zunehmend/" >Die Eisbrücke vor der Mündung der Nares Strait ist gebrochen. Von Norden rauscht eine Masse harten, meterdicken Meereises heran. Höchste Zeit für sicherere Gefilde. Die Arctic Sunrise ankert jetzt rund 150 Kilometer südlich vom Petermann-Gletscher in der Nygaard Bay. Doch die GPS-Systeme und Zeitrafferkameras zeichnen weiter jede Veränderung am Gletscher auf. Die Risse im Eis wachsen unaufhaltsam. Sobald der Gletscher abzubrechen beginnt, ist die Crew mit dem Hubschrauber auf dem Weg.</content>
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		<title>Roter Thun: Frankreich handelt, wo bleibt Deutschland?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/roter_thun_frankreich_handelt_wo_bleibt_deutschland/" type="text/html" title="Roter Thun: Frankreich handelt, wo bleibt Deutschland?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-17T13:46:09+02:00</updated>
		<published>2009-07-17T13:46:09+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/roter_thun_frankreich_handelt_wo_bleibt_deutschland/" >Überraschung: Der französische Staatspräsident Nikolas Sarkozy hat sich am Donnerstag für ein internationales Handelsverbot von Rotem Thunfisch ausgesprochen. Und das obwohl das Land die größte offizielle Fangflotte unterhält. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere Nationen nachziehen. Der Bestand des Roten Thun steht kurz vor dem Kollaps. Wenn nicht gehandelt wird, ist es im Jahr 2012 soweit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/roter_thun_frankreich_handelt_wo_bleibt_deutschland/" >Überraschung: Der französische Staatspräsident Nikolas Sarkozy hat sich am Donnerstag für ein internationales Handelsverbot von Rotem Thunfisch ausgesprochen. Und das obwohl das Land die größte offizielle Fangflotte unterhält. Jetzt kommt es darauf an, dass weitere Nationen nachziehen. Der Bestand des Roten Thun steht kurz vor dem Kollaps. Wenn nicht gehandelt wird, ist es im Jahr 2012 soweit.</content>
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		<title>Klaffende Risse im Petermann-Gletscher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/klaffende_risse_im_petermann_gletscher/" type="text/html" title="Klaffende Risse im Petermann-Gletscher" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-15T12:47:58+02:00</updated>
		<published>2009-07-15T12:47:58+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/klaffende_risse_im_petermann_gletscher/" >Die Risse im grönländischen Petermann-Gletscher wachsen in atemberaubendem Tempo. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise gehen davon aus, dass ein riesiges Stück jeden Augenblick abbrechen kann - fünf Milliarden Tonnen Eis auf einer Fläche so groß wie Manhattan. Zeitrafferkameras und GPS-Systeme halten das Geschehen fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/klaffende_risse_im_petermann_gletscher/" >Die Risse im grönländischen Petermann-Gletscher wachsen in atemberaubendem Tempo. Wissenschaftler an Bord des Greenpeace-Schiffes Arctic Sunrise gehen davon aus, dass ein riesiges Stück jeden Augenblick abbrechen kann - fünf Milliarden Tonnen Eis auf einer Fläche so groß wie Manhattan. Zeitrafferkameras und GPS-Systeme halten das Geschehen fest.</content>
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		<title>Klimawandel in Nord- und Ostsee unübersehbar</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/klimawandel_in_nord_und_ostsee_unuebersehbar/" type="text/html" title="Klimawandel in Nord- und Ostsee unübersehbar" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-03T13:42:41+02:00</updated>
		<published>2009-07-03T13:42:41+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/klimawandel_in_nord_und_ostsee_unuebersehbar/" >Schön warm, mag manch ein Badegast an der Nordsee denken. Wenige Tage Sonnenschein haben das Wasser an den Stränden wunderbar erwärmt. War es wirklich nur das sommerliche Wetter der letzten Tage? Das Deutsche Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) vermeldet anderes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/klimawandel_in_nord_und_ostsee_unuebersehbar/" >Schön warm, mag manch ein Badegast an der Nordsee denken. Wenige Tage Sonnenschein haben das Wasser an den Stränden wunderbar erwärmt. War es wirklich nur das sommerliche Wetter der letzten Tage? Das Deutsche Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) vermeldet anderes.</content>
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		<title>Die Arctic Sunrise am Petermann-Gletscher auf Grönland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_erreicht_petermann_gletscher_auf_groenland-1/" type="text/html" title="Die Arctic Sunrise am Petermann-Gletscher auf Grönland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-01T10:38:07+02:00</updated>
		<published>2009-07-01T10:38:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_erreicht_petermann_gletscher_auf_groenland-1/" >Die Arctic Sunrise hat ihr erstes Ziel erreicht: den Petermann-Gletscher an der Nordwestseite Grönlands. Zusammen mit Klimaforschern will Greenpeace vor Ort untersuchen, wie sich der Klimawandel auf diesen Gletscher auswirkt. Der Petermann ist einer der größten und nördlichsten Gletscher der Insel. Satellitenaufnahmen zeigen, dass ein mächtiges Stück jederzeit abzubrechen droht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_schiff_erreicht_petermann_gletscher_auf_groenland-1/" >Die Arctic Sunrise hat ihr erstes Ziel erreicht: den Petermann-Gletscher an der Nordwestseite Grönlands. Zusammen mit Klimaforschern will Greenpeace vor Ort untersuchen, wie sich der Klimawandel auf diesen Gletscher auswirkt. Der Petermann ist einer der größten und nördlichsten Gletscher der Insel. Satellitenaufnahmen zeigen, dass ein mächtiges Stück jederzeit abzubrechen droht.</content>
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		<title>Happy Birthday, Riesen der Meere!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/happy_birthday_riesen_der_meere/" type="text/html" title="Happy Birthday, Riesen der Meere!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-01T10:11:33+02:00</updated>
		<published>2009-07-01T10:11:33+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/happy_birthday_riesen_der_meere/" >Ein Jahr nach Eröffnung der weltgrößten Walausstellung 1:1 Riesen der Meere ziehen die Ausstellungsmacher eine positive Bilanz: Rund 900.000 Besucher haben die lebensgroßen Walmodelle und die dazugehörige Multimedia-Show bislang erlebt. Greenpeace hat das Ausstellungsprojekt in Stralsund zusammen mit dem Deutschen Meeresmuseum umgesetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/happy_birthday_riesen_der_meere/" >Ein Jahr nach Eröffnung der weltgrößten Walausstellung 1:1 Riesen der Meere ziehen die Ausstellungsmacher eine positive Bilanz: Rund 900.000 Besucher haben die lebensgroßen Walmodelle und die dazugehörige Multimedia-Show bislang erlebt. Greenpeace hat das Ausstellungsprojekt in Stralsund zusammen mit dem Deutschen Meeresmuseum umgesetzt.</content>
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		<title>UNESCO ernennt Wattenmeer zum Weltnaturerbe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/unesco_ernennt_wattenmeer_zum_weltnaturerbe/" type="text/html" title="UNESCO ernennt Wattenmeer zum Weltnaturerbe" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-26T15:09:53+02:00</updated>
		<published>2009-06-26T15:09:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/unesco_ernennt_wattenmeer_zum_weltnaturerbe/" >Das Wattenmeer ist seit heute Weltnaturerbe. Damit erkennt die UNESCO diese Landschaft als einzigartig und besonders schutzwürdig an. Ausgezeichnet wurde das Gebiet zwischen der niederländischen Insel Texel und Sylt. Das Hamburgische Watt vor der Elbmündung bleibt außen vor. Der Hamburger Senat hatte seine Bewerbung Anfang 2008 kurzfristig zurückgezogen, um die geplante Elbvertiefung nicht zu gefährden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/unesco_ernennt_wattenmeer_zum_weltnaturerbe/" >Das Wattenmeer ist seit heute Weltnaturerbe. Damit erkennt die UNESCO diese Landschaft als einzigartig und besonders schutzwürdig an. Ausgezeichnet wurde das Gebiet zwischen der niederländischen Insel Texel und Sylt. Das Hamburgische Watt vor der Elbmündung bleibt außen vor. Der Hamburger Senat hatte seine Bewerbung Anfang 2008 kurzfristig zurückgezogen, um die geplante Elbvertiefung nicht zu gefährden.</content>
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		<title>Norwegens Walfänger schmeißen die Brocken hin - für dieses Jahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegens_walfaenger_schmeissen_die_brocken_hin_fuer_dieses_jahr/" type="text/html" title="Norwegens Walfänger schmeißen die Brocken hin - für dieses Jahr" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-24T15:09:56+02:00</updated>
		<published>2009-06-24T15:09:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegens_walfaenger_schmeissen_die_brocken_hin_fuer_dieses_jahr/" >Gestern Nachmittag um 15 Uhr wurde die diesjährige norwegische Walfangsaison beendet - so früh wie schon lange nicht mehr. Der Grund: Niemand will das Walfleisch kaufen. Das teilte die für den Verkauf des Fleisches verantwortliche Fischereivereinigung Norges Rafisklag mit. Offensichtlich gibt es in Norwegen keinen lukrativen Markt für Walfleisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegens_walfaenger_schmeissen_die_brocken_hin_fuer_dieses_jahr/" >Gestern Nachmittag um 15 Uhr wurde die diesjährige norwegische Walfangsaison beendet - so früh wie schon lange nicht mehr. Der Grund: Niemand will das Walfleisch kaufen. Das teilte die für den Verkauf des Fleisches verantwortliche Fischereivereinigung Norges Rafisklag mit. Offensichtlich gibt es in Norwegen keinen lukrativen Markt für Walfleisch.</content>
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		<title>Der Fischratgeber - jetzt neu im Taschenformat</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_fischratgeber_jetzt_neu_im_taschenformat/" type="text/html" title="Der Fischratgeber - jetzt neu im Taschenformat" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-22T12:06:46+02:00</updated>
		<published>2009-06-22T12:06:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_fischratgeber_jetzt_neu_im_taschenformat/" >Den beliebten Ratgeber zum Fischkauf gibt es jetzt auch für unterwegs. Auf dem praktischen Ratgeber in Scheckkartengröße kann man jederzeit nachlesen, welche Fischarten aus gesunden Beständen stammen und schonend gefangen wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_fischratgeber_jetzt_neu_im_taschenformat/" >Den beliebten Ratgeber zum Fischkauf gibt es jetzt auch für unterwegs. Auf dem praktischen Ratgeber in Scheckkartengröße kann man jederzeit nachlesen, welche Fischarten aus gesunden Beständen stammen und schonend gefangen wurden.</content>
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		<title>IWC-Konferenz startet auf Madeira</title>
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		<updated>2009-06-22T11:40:25+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_konferenz_startet_auf_madeira/" >Auf Madeira beginnt heute die 61. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC). Beobachter gehen davon aus, dass Japan weiterhin versuchen wird, das Walfangverbot auszuhebeln. Auch Island gibt nicht auf. Am Freitag wurde bekannt, dass ein isländisches Walfangschiff mit zwei getöteten Finnwalen in den Hafen zurückgekehrt ist. Finnwale stehen auf der Liste der bedrohten Arten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_konferenz_startet_auf_madeira/" >Auf Madeira beginnt heute die 61. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC). Beobachter gehen davon aus, dass Japan weiterhin versuchen wird, das Walfangverbot auszuhebeln. Auch Island gibt nicht auf. Am Freitag wurde bekannt, dass ein isländisches Walfangschiff mit zwei getöteten Finnwalen in den Hafen zurückgekehrt ist. Finnwale stehen auf der Liste der bedrohten Arten.</content>
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		<title>Greenpeace startet Arktis-Expedition</title>
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		<updated>2009-06-13T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-13T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_arktis_expedition/" >In Amsterdam ist heute das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis ausgelaufen. Mit an Bord sind Klima- und Meeresexperten von Greenpeace sowie Wissenschaftler verschiedener Universitäten und Institute. Gemeinsam wollen sie die aktuellen Folgen des Klimawandels in der nördlichen Polarregion untersuchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_startet_arktis_expedition/" >In Amsterdam ist heute das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise zu einer viermonatigen Expedition in die Arktis ausgelaufen. Mit an Bord sind Klima- und Meeresexperten von Greenpeace sowie Wissenschaftler verschiedener Universitäten und Institute. Gemeinsam wollen sie die aktuellen Folgen des Klimawandels in der nördlichen Polarregion untersuchen.</content>
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		<title>Sylter Außenriff: Die Steine leben!</title>
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		<updated>2009-05-29T13:06:54+02:00</updated>
		<published>2009-05-29T13:06:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_die_steine_leben/" >Vor rund einem Jahr versenkten Greenpeace-Aktivisten 300 Tonnen Felsgestein, um das Sylter Außenriff vor den Zerstörungen durch die Schleppnetzfischerei zu schützen. Ein voller Erfolg für die Umwelt, wie Greenpeace-Taucher jetzt feststellten: Auf den Felsen haben sich zahlreiche Muschel- und Krebsarten angesiedelt. Am eigentlichen Skandal hat sich alllerdings nichts geändert: Noch immer ist in dem ausgewiesenen Schutzgebiet die zerstörerische Fischerei mit Grundschleppnetzen und der Abbau von Sand und Kies erlaubt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_die_steine_leben/" >Vor rund einem Jahr versenkten Greenpeace-Aktivisten 300 Tonnen Felsgestein, um das Sylter Außenriff vor den Zerstörungen durch die Schleppnetzfischerei zu schützen. Ein voller Erfolg für die Umwelt, wie Greenpeace-Taucher jetzt feststellten: Auf den Felsen haben sich zahlreiche Muschel- und Krebsarten angesiedelt. Am eigentlichen Skandal hat sich alllerdings nichts geändert: Noch immer ist in dem ausgewiesenen Schutzgebiet die zerstörerische Fischerei mit Grundschleppnetzen und der Abbau von Sand und Kies erlaubt.</content>
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		<title>Gegen jedes Einsehen: Island jagt wieder Wale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gegen_jedes_einsehen_island_jagt_wieder_wale/" type="text/html" title="Gegen jedes Einsehen: Island jagt wieder Wale" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-26T18:00:50+02:00</updated>
		<published>2009-05-26T18:00:50+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gegen_jedes_einsehen_island_jagt_wieder_wale/" >Ein schwarzer Tag im Kampf gegen den kommerziellen Walfang. Trotz massiver internationaler Proteste verließ am Dienstag das isländische Walfang-Schiff Jóhanna den Hafen von Njardvík im Südosten der Atlantikinsel. Die traurige Mission: Der Abschuss von 100 Zwergwalen bis zum Spätsommer. Die Hälfte des dabei erbeuteten Walfleisches soll nach Japan exportiert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/gegen_jedes_einsehen_island_jagt_wieder_wale/" >Ein schwarzer Tag im Kampf gegen den kommerziellen Walfang. Trotz massiver internationaler Proteste verließ am Dienstag das isländische Walfang-Schiff Jóhanna den Hafen von Njardvík im Südosten der Atlantikinsel. Die traurige Mission: Der Abschuss von 100 Zwergwalen bis zum Spätsommer. Die Hälfte des dabei erbeuteten Walfleisches soll nach Japan exportiert werden.</content>
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		<title>Japanisches Gericht lässt auf ein faires Verfahren hoffen</title>
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		<updated>2009-05-15T17:36:15+02:00</updated>
		<published>2009-05-15T17:36:15+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanisches_gericht_laesst_auf_ein_faires_verfahren_hoffen/" >Schlappe für die japanische Regierung im Prozess gegen Junichi Sato and Toru Suzuki. Das Bezirksgericht von Aomori befand am Freitag, dass entlastendes Material ins Verfahren einbezogen werden müsse. Die beiden Greenpeacer stehen vor Gericht, weil sie Beweise für den Schmuggel mit Walfleisch in Japan sichergestellt haben. Die Staatsanwaltschaft klagt sie dafür des Diebstahls an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanisches_gericht_laesst_auf_ein_faires_verfahren_hoffen/" >Schlappe für die japanische Regierung im Prozess gegen Junichi Sato and Toru Suzuki. Das Bezirksgericht von Aomori befand am Freitag, dass entlastendes Material ins Verfahren einbezogen werden müsse. Die beiden Greenpeacer stehen vor Gericht, weil sie Beweise für den Schmuggel mit Walfleisch in Japan sichergestellt haben. Die Staatsanwaltschaft klagt sie dafür des Diebstahls an.</content>
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		<title>Schiffshavarie im Arktis-Schutzgebiet Bäreninsel</title>
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		<updated>2009-05-14T16:19:46+02:00</updated>
		<published>2009-05-14T16:19:46+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schiffshavarie_im_arktis_schutzgebiet_baereninsel/" >Ein Kühlschiff der russischen Fischereiflotte ist in der Barentssee verunglückt. Die Petrozavodsk lief an der Bäreninsel auf Klippen auf und wurde dabei schwer beschädigt. Die Mannschaft konnte per Hubschrauber gerettet werden. Austretendes Dieselöl bedrohte zwei Tage lang die arktische Region zwischen Spitzbergen und dem Nordkap.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schiffshavarie_im_arktis_schutzgebiet_baereninsel/" >Ein Kühlschiff der russischen Fischereiflotte ist in der Barentssee verunglückt. Die Petrozavodsk lief an der Bäreninsel auf Klippen auf und wurde dabei schwer beschädigt. Die Mannschaft konnte per Hubschrauber gerettet werden. Austretendes Dieselöl bedrohte zwei Tage lang die arktische Region zwischen Spitzbergen und dem Nordkap.</content>
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		<title>Norwegen schützt Korallen und fördert Bohrinseln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegen_schuetzt_korallen_und_foerdert_bohrinseln/" type="text/html" title="Norwegen schützt Korallen und fördert Bohrinseln" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-12T15:30:17+02:00</updated>
		<published>2009-05-12T15:30:17+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegen_schuetzt_korallen_und_foerdert_bohrinseln/" >Die norwegische Regierung hat am Freitag ihren Managementplan für die Norwegische See präsentiert. Er zeigt Fortschritte und wichtige Ansätze. Trotzdem war dieser Tag nicht nur ein guter für die arktischen norwegischen Gewässer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegen_schuetzt_korallen_und_foerdert_bohrinseln/" >Die norwegische Regierung hat am Freitag ihren Managementplan für die Norwegische See präsentiert. Er zeigt Fortschritte und wichtige Ansätze. Trotzdem war dieser Tag nicht nur ein guter für die arktischen norwegischen Gewässer.</content>
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		<title>Arktis-Länder wollen Klimaschutz - aber Ölförderung bitte auch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_laender_wollen_klimaschutz_aber_oelfoerderung_bitte_auch/" type="text/html" title="Arktis-Länder wollen Klimaschutz - aber Ölförderung bitte auch" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-29T14:08:41+02:00</updated>
		<published>2009-04-29T14:08:41+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_laender_wollen_klimaschutz_aber_oelfoerderung_bitte_auch/" >In Tromsø ist heute die Arktiskonferenz zu Ende gegangen. Ergebnis der Tagung: Die Arktis-Anrainerstaaten wollen sich bei den UN-Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen im Dezember aktiv beteiligen. Auf die Öl- und Gasreserven in der Region wollen sie allerdings nicht verzichten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktis_laender_wollen_klimaschutz_aber_oelfoerderung_bitte_auch/" >In Tromsø ist heute die Arktiskonferenz zu Ende gegangen. Ergebnis der Tagung: Die Arktis-Anrainerstaaten wollen sich bei den UN-Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen im Dezember aktiv beteiligen. Auf die Öl- und Gasreserven in der Region wollen sie allerdings nicht verzichten.</content>
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		<title>Der Arktisrat tagt in Tromsoe</title>
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		<updated>2009-04-27T17:55:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-27T17:55:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_arktisrat_tagt_in_tromsoe/" >Im norwegischen Tromsoe beginnt am Montagabend die Arktiskonferenz, eine Tagung des Arktischen Rates. Wer sich dahinter verbirgt und worum es geht, erzählt Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn im Gespräch mit der Online-Redaktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_arktisrat_tagt_in_tromsoe/" >Im norwegischen Tromsoe beginnt am Montagabend die Arktiskonferenz, eine Tagung des Arktischen Rates. Wer sich dahinter verbirgt und worum es geht, erzählt Greenpeace-Meeresbiologin Iris Menn im Gespräch mit der Online-Redaktion.</content>
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		<title>Meeresschonende Angelfischerei - wie der Thunfisch zu retten wäre</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/meeresschonende_angelfischerei_wie_der_thunfisch_zu_retten_waere/" type="text/html" title="Meeresschonende Angelfischerei - wie der Thunfisch zu retten wäre" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-27T17:11:23+02:00</updated>
		<published>2009-04-27T17:11:23+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/meeresschonende_angelfischerei_wie_der_thunfisch_zu_retten_waere/" >Die Thunfische der Ozeane sind in einer großen Krise. Viele Bestände zeigen einen gefährlich starken Rückgang. Zu den weltweit beliebtesten Arten zählt der Skipjack - bei uns vor allem in Dosen zu finden. Auf der Europäischen Thunfisch-Konferenz zum Auftakt der jährlichen Seafood-Messe in Brüssel hat Greenpeace heute Richtlinien für eine nachhaltige und faire Skipjack-Fischerei vorgestellt. Greenpeace forderte Produzenten, Einzelhändler und Restaurants auf, ihr Angebot entsprechend dieser Richtlinien zu prüfen und zu ändern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/meeresschonende_angelfischerei_wie_der_thunfisch_zu_retten_waere/" >Die Thunfische der Ozeane sind in einer großen Krise. Viele Bestände zeigen einen gefährlich starken Rückgang. Zu den weltweit beliebtesten Arten zählt der Skipjack - bei uns vor allem in Dosen zu finden. Auf der Europäischen Thunfisch-Konferenz zum Auftakt der jährlichen Seafood-Messe in Brüssel hat Greenpeace heute Richtlinien für eine nachhaltige und faire Skipjack-Fischerei vorgestellt. Greenpeace forderte Produzenten, Einzelhändler und Restaurants auf, ihr Angebot entsprechend dieser Richtlinien zu prüfen und zu ändern.</content>
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		<title>Die Welt der Wale multimedial</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_welt_der_wale_multimedial/" type="text/html" title="Die Welt der Wale multimedial" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-23T12:46:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-23T12:46:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_welt_der_wale_multimedial/" >Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum erweitern ihre Ausstellung 1:1 Riesen der Meere. Walgesänge und Meeresrauschen kombiniert mit Lichteffekten und Projektionen erwecken die lebensgroßen Walmodelle zum Leben. Darunter befindet sich auch ein 26 Meter langes Blauwal-Modell. Die aufwändige, zehnminütige Installation macht die Welt der Meeressäuger sinnlich erfahrbar, ebenso wie die Bedrohungen durch die industrielle Fischerei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_welt_der_wale_multimedial/" >Greenpeace und das Deutsche Meeresmuseum erweitern ihre Ausstellung 1:1 Riesen der Meere. Walgesänge und Meeresrauschen kombiniert mit Lichteffekten und Projektionen erwecken die lebensgroßen Walmodelle zum Leben. Darunter befindet sich auch ein 26 Meter langes Blauwal-Modell. Die aufwändige, zehnminütige Installation macht die Welt der Meeressäuger sinnlich erfahrbar, ebenso wie die Bedrohungen durch die industrielle Fischerei.</content>
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		<title>Reform der EU-Fischerei - letzte Chance für die Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/reform_der_eu_fischerei_letzte_chance_fuer_die_meere/" type="text/html" title="Reform der EU-Fischerei - letzte Chance für die Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-22T18:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-04-22T18:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/reform_der_eu_fischerei_letzte_chance_fuer_die_meere/" >Die europäische Fischerei ist eine der verheerendsten der Welt. Das wissen auch die politisch Verantwortlichen in Brüssel. Bis 2013 wollen sie die Fischereipolitik der EU grundlegend reformieren - eine riesige Chance. Doch die Vorschläge der Kommission, die jetzt als Grünbuch offiziell vorgestellt wurden, reichen nicht aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/reform_der_eu_fischerei_letzte_chance_fuer_die_meere/" >Die europäische Fischerei ist eine der verheerendsten der Welt. Das wissen auch die politisch Verantwortlichen in Brüssel. Bis 2013 wollen sie die Fischereipolitik der EU grundlegend reformieren - eine riesige Chance. Doch die Vorschläge der Kommission, die jetzt als Grünbuch offiziell vorgestellt wurden, reichen nicht aus.</content>
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		<title>Japanischer Walfangskandal: Ein Fünkchen Hoffnung für Sato und Suzuki</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanischer_walfangskandal_ein_fuenkchen_hoffnung_fuer_sato_und_suzuki/" type="text/html" title="Japanischer Walfangskandal: Ein Fünkchen Hoffnung für Sato und Suzuki" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-24T14:41:32+01:00</updated>
		<published>2009-03-24T14:41:32+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanischer_walfangskandal_ein_fuenkchen_hoffnung_fuer_sato_und_suzuki/" >Im Verfahren gegen die beiden Greenpeace-Mitarbeiter hat es einen kleinen Aufschub gegeben. Die Anklage wegen Diebstahls von Walfleisch kann jetzt doch nicht ganz unabhängig vom Anlass, der Unterschlagung durch die Walfangfirma, abgewickelt werden. Die Bedrohung für die beiden Familienväter ist damit jedoch nicht vom Tisch. Sie erhalten nun Beistand durch internationale Rechtsexperten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanischer_walfangskandal_ein_fuenkchen_hoffnung_fuer_sato_und_suzuki/" >Im Verfahren gegen die beiden Greenpeace-Mitarbeiter hat es einen kleinen Aufschub gegeben. Die Anklage wegen Diebstahls von Walfleisch kann jetzt doch nicht ganz unabhängig vom Anlass, der Unterschlagung durch die Walfangfirma, abgewickelt werden. Die Bedrohung für die beiden Familienväter ist damit jedoch nicht vom Tisch. Sie erhalten nun Beistand durch internationale Rechtsexperten.</content>
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		<title>Schutz für Norwegens einzigartige Tiefsee-Korallen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_norwegens_einzigartige_tiefsee_korallen/" type="text/html" title="Schutz für Norwegens einzigartige Tiefsee-Korallen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-20T12:04:55+01:00</updated>
		<published>2009-03-20T12:04:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_norwegens_einzigartige_tiefsee_korallen/" >Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior hat sich aufgemacht in die norwegische See. Auf ihrer zehntägigen Tour dokumentieren die Aktivisten an Bord die einzigartigen Kaltwasser-Korallenriffe etwa 130 Kilometer nördlich von Bergen. Ziel ist es, die Meeresregion zum Schutzgebiet erklären zu lassen, um sie vor der zerstörerischen Fischerei mit Grundschleppnetzen zu bewahren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_norwegens_einzigartige_tiefsee_korallen/" >Das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior hat sich aufgemacht in die norwegische See. Auf ihrer zehntägigen Tour dokumentieren die Aktivisten an Bord die einzigartigen Kaltwasser-Korallenriffe etwa 130 Kilometer nördlich von Bergen. Ziel ist es, die Meeresregion zum Schutzgebiet erklären zu lassen, um sie vor der zerstörerischen Fischerei mit Grundschleppnetzen zu bewahren.</content>
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		<title>Japanischer Walfangskandal - Tag X für Junichi Sato und Toru Suzuki</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanischer_walfangskandal_tag_x_fuer_junichi_sato_und_toru_suzuki/" type="text/html" title="Japanischer Walfangskandal - Tag X für Junichi Sato und Toru Suzuki" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-19T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-19T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanischer_walfangskandal_tag_x_fuer_junichi_sato_und_toru_suzuki/" >Am 23. März kommt es in Japan zu einer entscheidenden Gerichtsanhörung für die Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki. Das Gericht wird entscheiden, in welchem Umfang Beweise für das Hauptverfahren gegen die beiden zugelassen werden. Das Verfahren ist eine Farce und offensichtlich politisch motiviert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanischer_walfangskandal_tag_x_fuer_junichi_sato_und_toru_suzuki/" >Am 23. März kommt es in Japan zu einer entscheidenden Gerichtsanhörung für die Greenpeace-Mitarbeiter Junichi Sato und Toru Suzuki. Das Gericht wird entscheiden, in welchem Umfang Beweise für das Hauptverfahren gegen die beiden zugelassen werden. Das Verfahren ist eine Farce und offensichtlich politisch motiviert.</content>
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		<title>Greenpeace: Gerechtigkeit für angeklagte Wal-Schützer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gerechtigkeit_fuer_angeklagte_wal_schuetzer-1/" type="text/html" title="Greenpeace: Gerechtigkeit für angeklagte Wal-Schützer" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-18T09:53:29+01:00</updated>
		<published>2009-03-18T09:53:29+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gerechtigkeit_fuer_angeklagte_wal_schuetzer-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch vor der japanischen Botschaft in Berlin erneut auf einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte aufmerksam gemacht.  In Japan stehen derzeit zwei Greenpeace-Aktivisten vor Gericht, weil sie den Handel mit illegalem Walfleisch aufgedeckt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gerechtigkeit_fuer_angeklagte_wal_schuetzer-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch vor der japanischen Botschaft in Berlin erneut auf einen der größten Skandale in der japanischen Walfanggeschichte aufmerksam gemacht.  In Japan stehen derzeit zwei Greenpeace-Aktivisten vor Gericht, weil sie den Handel mit illegalem Walfleisch aufgedeckt haben.</content>
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		<title>IWC-Tagung in Rom: Politbasar auf dem Rücken der Wale</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_tagung_in_rom_politbasar_auf_dem_ruecken_der_wale/" type="text/html" title="IWC-Tagung in Rom: Politbasar auf dem Rücken der Wale" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-09T13:34:30+01:00</updated>
		<published>2009-03-09T13:34:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_tagung_in_rom_politbasar_auf_dem_ruecken_der_wale/" >Die seit langem größte Wirtschaftskrise Japans ficht die Regierung des Landes nicht an. Eine japanische Verhandlungsdelegation wird in dieser Woche in Rom am Treffen der Internationalen Walfangkommssion IWC teilnehmen. Sie wird dort alles dafür tun, das Multimilliarden-Yen Walfangprogramm des Landes zu verteidigen. Der international verurteilte japanische Walfang wird zu einem großen Teil aus Steuermitteln finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_tagung_in_rom_politbasar_auf_dem_ruecken_der_wale/" >Die seit langem größte Wirtschaftskrise Japans ficht die Regierung des Landes nicht an. Eine japanische Verhandlungsdelegation wird in dieser Woche in Rom am Treffen der Internationalen Walfangkommssion IWC teilnehmen. Sie wird dort alles dafür tun, das Multimilliarden-Yen Walfangprogramm des Landes zu verteidigen. Der international verurteilte japanische Walfang wird zu einem großen Teil aus Steuermitteln finanziert.</content>
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		<title>FAO: Fischbestände gehen weiter zurück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fao_fischbestaende_gehen_weiter_zurueck/" type="text/html" title="FAO: Fischbestände gehen weiter zurück" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-02T17:07:19+01:00</updated>
		<published>2009-03-02T17:07:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fao_fischbestaende_gehen_weiter_zurueck/" >Die Welternährungsorganisation (FAO) hat heute ihren neuesten Bericht zur Lage der Fischerei veröffentlicht. Er zeigt: Nur noch 20 Prozent der weltweiten Speisefischbestände sind gesund. Die anderen 80 Prozent sind akut oder mittelbar vom Aussterben bedroht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fao_fischbestaende_gehen_weiter_zurueck/" >Die Welternährungsorganisation (FAO) hat heute ihren neuesten Bericht zur Lage der Fischerei veröffentlicht. Er zeigt: Nur noch 20 Prozent der weltweiten Speisefischbestände sind gesund. Die anderen 80 Prozent sind akut oder mittelbar vom Aussterben bedroht.</content>
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		<title>Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-1/" type="text/html" title="Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-10T14:48:23+01:00</updated>
		<published>2009-02-10T14:48:23+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-1/" >1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis - 13.000 Quadratkilometer groß. Riesige Teile dieses auf dem Meer treibenden Eisgebietes kollabieren. Mittlerweile wird es nur noch von einer schmalen Eisbrücke zusammengehalten. Zerbricht auch sie, droht der Kollaps des gesamten Schelfs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-1/" >1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis - 13.000 Quadratkilometer groß. Riesige Teile dieses auf dem Meer treibenden Eisgebietes kollabieren. Mittlerweile wird es nur noch von einer schmalen Eisbrücke zusammengehalten. Zerbricht auch sie, droht der Kollaps des gesamten Schelfs.</content>
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		<title>Umstrittenes Meeresexperiment vorerst gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/umstrittenes_meeresexperiment_vorerst_gestoppt/" type="text/html" title="Umstrittenes Meeresexperiment vorerst gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-16T16:15:06+01:00</updated>
		<published>2009-01-16T16:15:06+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/umstrittenes_meeresexperiment_vorerst_gestoppt/" >Das Bundesforschungsministerium hat ein vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung geplantes Eisendüngungsexperiment im Südpolarmeer vorerst gestoppt. Im Rahmen einer Expedition des bundeseigenen Forschungsschiffes Polarstern sollten Ende Januar insgesamt sechs Tonnen gelöstes Eisen ins Meer eingebracht werden, um das Wachstum von einzelligen Algen (Phytoplankton) anzuregen. Am 13. Januar hatte Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens von Umweltminister Gabriel (SPD) und Forschungsministerin Schavan (CDU) einen Stopp des Experiments gefordert, da es massiv gegen geltende internationale Umwelt-Vereinbarungen verstößt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/umstrittenes_meeresexperiment_vorerst_gestoppt/" >Das Bundesforschungsministerium hat ein vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung geplantes Eisendüngungsexperiment im Südpolarmeer vorerst gestoppt. Im Rahmen einer Expedition des bundeseigenen Forschungsschiffes Polarstern sollten Ende Januar insgesamt sechs Tonnen gelöstes Eisen ins Meer eingebracht werden, um das Wachstum von einzelligen Algen (Phytoplankton) anzuregen. Am 13. Januar hatte Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens von Umweltminister Gabriel (SPD) und Forschungsministerin Schavan (CDU) einen Stopp des Experiments gefordert, da es massiv gegen geltende internationale Umwelt-Vereinbarungen verstößt.</content>
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		<title>Größtes Meeresschutzgebiet der Welt entsteht</title>
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		<updated>2009-01-06T18:35:23+01:00</updated>
		<published>2009-01-06T18:35:23+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesstes_meeresschutzgebiet_der_welt_entsteht/" >Kurz vor Ende seiner Amtszeit sorgte US-Präsident George W. Bush heute für eine positive Überraschung. Er rief das größte Meeresschutzgebiet der Welt aus. Mit 550.000 Quadratkilometern ist das Gebiet im Pazifischen Ozean größer als die Fläche von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. In dem Gebiet befinden sich seltene Fisch- und Vogelarten sowie Korallenbänke und aktive Unterwasservulkane.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesstes_meeresschutzgebiet_der_welt_entsteht/" >Kurz vor Ende seiner Amtszeit sorgte US-Präsident George W. Bush heute für eine positive Überraschung. Er rief das größte Meeresschutzgebiet der Welt aus. Mit 550.000 Quadratkilometern ist das Gebiet im Pazifischen Ozean größer als die Fläche von Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen. In dem Gebiet befinden sich seltene Fisch- und Vogelarten sowie Korallenbänke und aktive Unterwasservulkane.</content>
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		<title>Fischerei-Lobby setzt sich durch</title>
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		<updated>2008-12-19T18:55:11+01:00</updated>
		<published>2008-12-19T18:55:11+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_lobby_setzt_sich_durch/" >Die Signale stehen weiter auf Überfischung. Bei der Festlegung der Fangquoten für die Nordsee haben heute die Fischereiminister der EU-Länder die Warnungen von Wissenschaftlern, Umweltschützern und dem Rat der EU-Kommission weitgehend ignoriert. So dürfen die Nordsee-Fischer 2009 fast ein Drittel mehr Kabeljau fangen. Nach Angaben der EU-Kommission sind in Europa 88 Prozent der Bestände überfischt. Weltweit sind es 25 Prozent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_lobby_setzt_sich_durch/" >Die Signale stehen weiter auf Überfischung. Bei der Festlegung der Fangquoten für die Nordsee haben heute die Fischereiminister der EU-Länder die Warnungen von Wissenschaftlern, Umweltschützern und dem Rat der EU-Kommission weitgehend ignoriert. So dürfen die Nordsee-Fischer 2009 fast ein Drittel mehr Kabeljau fangen. Nach Angaben der EU-Kommission sind in Europa 88 Prozent der Bestände überfischt. Weltweit sind es 25 Prozent.</content>
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		<title>Supermarktranking Fisch 2008: Der Handel bewegt sich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_fisch_2008_der_handel_bewegt_sich-1/" type="text/html" title="Supermarktranking Fisch 2008: Der Handel bewegt sich" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-16T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-16T11:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_fisch_2008_der_handel_bewegt_sich-1/" >Fisch kaufen und dabei Meeresschutzpolitik machen? Ja - das geht. Das neue Supermarktranking Fisch 2008 von Greenpeace zeigt: Verbraucher haben Alternativen. Wer nachhaltig gefangenen Fisch kaufen will, ist bei Norma und Kaufland gut bedient. Noch nicht im grünen Bereich, aber mit positivem Trend: Aldi-Süd, Rewe und Lidl. Zu warnen ist vor Kaiser's Tengelmann und Netto. Sie sind die Schlusslichter unter den elf bewerteten Handelsketten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_fisch_2008_der_handel_bewegt_sich-1/" >Fisch kaufen und dabei Meeresschutzpolitik machen? Ja - das geht. Das neue Supermarktranking Fisch 2008 von Greenpeace zeigt: Verbraucher haben Alternativen. Wer nachhaltig gefangenen Fisch kaufen will, ist bei Norma und Kaufland gut bedient. Noch nicht im grünen Bereich, aber mit positivem Trend: Aldi-Süd, Rewe und Lidl. Zu warnen ist vor Kaiser's Tengelmann und Netto. Sie sind die Schlusslichter unter den elf bewerteten Handelsketten.</content>
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		<title>Take me! - Greenpeace-Geschäftsführer demonstrieren vor dem Parlament in Tokio</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/take_me_greenpeace_geschaeftsfuehrer_demonstrieren_vor_dem_parlament_in_tokio/" type="text/html" title="Take me! - Greenpeace-Geschäftsführer demonstrieren vor dem Parlament in Tokio" hreflang="de"  />
		<updated>2008-12-09T13:26:20+01:00</updated>
		<published>2008-12-09T13:26:20+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/take_me_greenpeace_geschaeftsfuehrer_demonstrieren_vor_dem_parlament_in_tokio/" >Acht Greenpeace-Geschäftsführer aus vier Kontinenten protestieren heute in Tokio gegen den japanischen Walfang. Unmittelbar vor dem 60. Jahrestag der UN-Menschenrechtscharta fordern sie die Freilassung der beiden japanischen Umweltaktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki. Unter den acht befindet sich auch die deutsche Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/take_me_greenpeace_geschaeftsfuehrer_demonstrieren_vor_dem_parlament_in_tokio/" >Acht Greenpeace-Geschäftsführer aus vier Kontinenten protestieren heute in Tokio gegen den japanischen Walfang. Unmittelbar vor dem 60. Jahrestag der UN-Menschenrechtscharta fordern sie die Freilassung der beiden japanischen Umweltaktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki. Unter den acht befindet sich auch die deutsche Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens.</content>
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		<title>Japan: Die ersten Walfänger verlassen das sinkende Schiff</title>
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		<updated>2008-11-12T18:54:57+01:00</updated>
		<published>2008-11-12T18:54:57+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_die_ersten_walfaenger_verlassen_das_sinkende_schiff/" >Japans Walfangindustrie befindet sich in der Krise: keine Kundschaft, kein Absatz, kein Prestige. Einige Besatzungsmitglieder sollen bereits frustriert abgeheuert haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_die_ersten_walfaenger_verlassen_das_sinkende_schiff/" >Japans Walfangindustrie befindet sich in der Krise: keine Kundschaft, kein Absatz, kein Prestige. Einige Besatzungsmitglieder sollen bereits frustriert abgeheuert haben.</content>
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		<title>Norwegens gefährdete Unterwasserwelt bald geschützt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegens_ehrgeizige_ziele_im_meereeschutz/" type="text/html" title="Norwegens gefährdete Unterwasserwelt bald geschützt?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-11T13:17:32+01:00</updated>
		<published>2008-11-11T13:17:32+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegens_ehrgeizige_ziele_im_meereeschutz/" >Die Norwegische See beherbergt Schätze von immensem Wert und großer Schönheit - unter anderem die meisten der weltweit bekannten Kaltwasserkorallenriffe. Ob sie überleben werden, hängt auch von einem Treffen ab, das am Dienstag in der norwegischen Küstenstadt Alesund stattfindet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegens_ehrgeizige_ziele_im_meereeschutz/" >Die Norwegische See beherbergt Schätze von immensem Wert und großer Schönheit - unter anderem die meisten der weltweit bekannten Kaltwasserkorallenriffe. Ob sie überleben werden, hängt auch von einem Treffen ab, das am Dienstag in der norwegischen Küstenstadt Alesund stattfindet.</content>
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		<title>Greenpeace verstärkt Walschutzaktivitäten in Japan</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_verstaerkt_walschutzaktivitaeten_in_japan/" type="text/html" title="Greenpeace verstärkt Walschutzaktivitäten in Japan" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-04T18:29:55+01:00</updated>
		<published>2008-11-04T18:29:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_verstaerkt_walschutzaktivitaeten_in_japan/" >In der kommenden Walfangsaison wird Greenpeace seine gesamten Aktivitäten zum Schutz der Wale auf Japan konzentrieren. Greenpeace fährt daher in diesem Jahr nicht mit Schiffen ins Südpolarmeer. Im Mittelpunkt der Kampagne steht stattdessen der politisch motivierte Prozess gegen zwei japanische Greenpeace-Aktivisten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_verstaerkt_walschutzaktivitaeten_in_japan/" >In der kommenden Walfangsaison wird Greenpeace seine gesamten Aktivitäten zum Schutz der Wale auf Japan konzentrieren. Greenpeace fährt daher in diesem Jahr nicht mit Schiffen ins Südpolarmeer. Im Mittelpunkt der Kampagne steht stattdessen der politisch motivierte Prozess gegen zwei japanische Greenpeace-Aktivisten.</content>
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		<title>Keine Schraube mehr locker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_schraube_mehr_locker/" type="text/html" title="Keine Schraube mehr locker" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-28T17:02:37+01:00</updated>
		<published>2008-10-28T17:02:37+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_schraube_mehr_locker/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_schraube_mehr_locker/" >Greenpeace-Taucher haben am Dienstag vier Fischtrawler am Hafenkai von Aveiro/Portugal festgekettet. Alle vier Schiffe sind für Piratenfischerei bekannt. Die Aktivisten forderten den portugiesischen Fischereiminister auf, dem illegalen Treiben ein Ende zu setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/keine_schraube_mehr_locker/" >Greenpeace-Taucher haben am Dienstag vier Fischtrawler am Hafenkai von Aveiro/Portugal festgekettet. Alle vier Schiffe sind für Piratenfischerei bekannt. Die Aktivisten forderten den portugiesischen Fischereiminister auf, dem illegalen Treiben ein Ende zu setzen.</content>
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		<title>Panama flaggt Tankschiff der japanischen Walfangflotte aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/panama_flaggt_tankschiff_der_japanischen_walfangflotte_aus/" type="text/html" title="Panama flaggt Tankschiff der japanischen Walfangflotte aus" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-28T15:43:58+01:00</updated>
		<published>2008-10-28T15:43:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/panama_flaggt_tankschiff_der_japanischen_walfangflotte_aus/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/panama_flaggt_tankschiff_der_japanischen_walfangflotte_aus/" >Der Oriental Bluebird, dem Versorgungsgschiff der japanischen Walfangflotte, ist die Flagge Panamas entzogen worden. Zusätzlich belegten die panamaischen Behörden die Schiffseigner mit der höchstmöglichen Geldstrafe von 10.000 US-Dollar aufgrund der Verstöße gegen nationale und internationale Umweltvorschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/panama_flaggt_tankschiff_der_japanischen_walfangflotte_aus/" >Der Oriental Bluebird, dem Versorgungsgschiff der japanischen Walfangflotte, ist die Flagge Panamas entzogen worden. Zusätzlich belegten die panamaischen Behörden die Schiffseigner mit der höchstmöglichen Geldstrafe von 10.000 US-Dollar aufgrund der Verstöße gegen nationale und internationale Umweltvorschriften.</content>
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		<title>EU-Fischereiminister beraten über neue Fangquoten</title>
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		<updated>2008-10-27T14:04:56+01:00</updated>
		<published>2008-10-27T14:04:56+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_beraten_ueber_neue_fangquoten/" >Die EU sollte den Thunfischfang aussetzen, bis Frankreich, Spanien, Italien und ihre Mittelmeernachbarn die illegale Fischerei in den Griff bekommen haben. Das fordert Greenpeace anlässlich der Tagung des EU-Fischereiministerrats in Luxemburg. Die Minister beraten seit Montag über Fangquoten für die nächste Saison.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_beraten_ueber_neue_fangquoten/" >Die EU sollte den Thunfischfang aussetzen, bis Frankreich, Spanien, Italien und ihre Mittelmeernachbarn die illegale Fischerei in den Griff bekommen haben. Das fordert Greenpeace anlässlich der Tagung des EU-Fischereiministerrats in Luxemburg. Die Minister beraten seit Montag über Fangquoten für die nächste Saison.</content>
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		<title>Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ausstellung_em11_riesen_der_meereem_komplett/" type="text/html" title="Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-02T14:45:56+02:00</updated>
		<published>2008-10-02T14:45:56+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ausstellung_em11_riesen_der_meereem_komplett/" >Wie ein echter Kampf zwischen einem 15 Meter langen Pottwal und einem zehn Meter langen Riesenkalmar wirkt die naturgetreue Nachbildung einer Szene aus der Tiefsee. Die Skulptur zieht als fünftes und letztes Wal-Modell in das OZEANEUM in Stralsund ein. Damit ist die Ausstellung 1:1 Riesen der Meere komplett.</summary>
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		<title>Regierung stellt Nationale Meeresstrategie vor</title>
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		<updated>2008-10-01T17:30:53+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/regierung_stellt_nationale_meeresstrategie_vor/" >Das Umweltministerium hat am Mittwoch die Nationale Meeresstrategie der Bundesregierung vorgestellt. Ziel ist, bis 2020 die Meere zu retten und Problemen wie Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel entgegenzutreten. Doch ohne konkrete Schritte zur Umsetzung kann das nicht gelingen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/regierung_stellt_nationale_meeresstrategie_vor/" >Das Umweltministerium hat am Mittwoch die Nationale Meeresstrategie der Bundesregierung vorgestellt. Ziel ist, bis 2020 die Meere zu retten und Problemen wie Überfischung, Verschmutzung und Klimawandel entgegenzutreten. Doch ohne konkrete Schritte zur Umsetzung kann das nicht gelingen.</content>
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		<title>Sylter Außenriff - Was macht Greenpeace?</title>
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		<updated>2008-09-25T16:28:14+02:00</updated>
		<published>2008-09-25T16:28:14+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_was_macht_greenpeace/" >Die Steine-Aktion zum Schutz des Sylter Außenriffs ist beendet, das Greenpeace-Engagement nicht. Meeresbiologin Iris Menn erzählt, wie es weitergeht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sylter_aussenriff_was_macht_greenpeace/" >Die Steine-Aktion zum Schutz des Sylter Außenriffs ist beendet, das Greenpeace-Engagement nicht. Meeresbiologin Iris Menn erzählt, wie es weitergeht.</content>
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		<title>Scholle niemals, Hering ab und zu</title>
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		<updated>2008-09-23T15:00:54+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/scholle_niemals_hering_ab_und_zu/" >Appetit auf Fisch? Wir empfehlen Karpfenfilet auf Mangold-Granatapfelgemüse. Aber auch Regenbogenforelle, Pangasius oder Zander können Sie bedenkenlos servieren. Wer umweltbewusst Fisch kaufen will, braucht natürlich solche Informationen. Zu finden sind sie im neuen Greenpeace-Fischratgeber.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/scholle_niemals_hering_ab_und_zu/" >Appetit auf Fisch? Wir empfehlen Karpfenfilet auf Mangold-Granatapfelgemüse. Aber auch Regenbogenforelle, Pangasius oder Zander können Sie bedenkenlos servieren. Wer umweltbewusst Fisch kaufen will, braucht natürlich solche Informationen. Zu finden sind sie im neuen Greenpeace-Fischratgeber.</content>
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		<title>Chile errichtet Schutzgebiet für Wale</title>
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		<updated>2008-09-12T15:39:08+02:00</updated>
		<published>2008-09-12T15:39:08+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/chile_errichtet_schutzgebiet_fuer_wale/" >5000 Kilometer - so lang ist die Küste vor Chile, vor der nun ein Schutzgebiet für Wale ensteht. Der chilenische Senat segnete am Freitag einstimmig eine entsprechende Vorlage der Regierung ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/chile_errichtet_schutzgebiet_fuer_wale/" >5000 Kilometer - so lang ist die Küste vor Chile, vor der nun ein Schutzgebiet für Wale ensteht. Der chilenische Senat segnete am Freitag einstimmig eine entsprechende Vorlage der Regierung ab.</content>
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		<title>Ein Bordtagebuch feiert Premiere</title>
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		<updated>2008-09-10T17:30:44+02:00</updated>
		<published>2008-09-10T17:30:44+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_bordtagebuch_feiert_premiere/" >Am Mittwoch hat die Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs ihr Buch Im Fadenkreuz der Walfänger vorgestellt. Neben der Lesung bekamen Gäste auch Bilder von der Reise zu sehen. In einem Interview hat uns Regine ein paar Dinge zu ihrem Tagebuch erzählt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_bordtagebuch_feiert_premiere/" >Am Mittwoch hat die Greenpeace-Aktivistin Regine Frerichs ihr Buch Im Fadenkreuz der Walfänger vorgestellt. Neben der Lesung bekamen Gäste auch Bilder von der Reise zu sehen. In einem Interview hat uns Regine ein paar Dinge zu ihrem Tagebuch erzählt.</content>
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		<title>Steine-Aktion gestoppt</title>
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		<updated>2008-09-10T16:33:22+02:00</updated>
		<published>2008-09-10T16:33:22+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_aktion_gestoppt/" >Auf Anweisung des Bundesverkehrsministeriums hat die Kieler Behörde am Dienstag die Aktion im Sylter Außenriff beendet. Die Reederei darf keine Steine mehr an Greenpeace ausliefern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_aktion_gestoppt/" >Auf Anweisung des Bundesverkehrsministeriums hat die Kieler Behörde am Dienstag die Aktion im Sylter Außenriff beendet. Die Reederei darf keine Steine mehr an Greenpeace ausliefern.</content>
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		<title>Höhere Fangquote für Ostsee-Dorsch</title>
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		<updated>2008-09-09T14:55:24+02:00</updated>
		<published>2008-09-09T14:55:24+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hoehere_fangquote_fuer_ostsee_dorsch/" >Die EU-Fischereikommission hat am Montag die Ostseefischerei-Quotenempfehlungen für das kommende Jahr veröffentlicht. Die Kommission schlägt vor, die Quote für Dorsch in der östlichen Ostsee deutlich zu erhöhen.</summary>
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		<title>Norwegen beendet Walfangsaison</title>
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		<updated>2008-09-04T16:54:12+02:00</updated>
		<published>2008-09-04T16:54:12+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegen_beendet_walfangsaison-1/" >Auch in diesem Jahr hat Norwegen seine Walfangqote nicht ausgeschöpft. Der Grund: Es existiert kein nennenswerter Absatzmarkt für Walfleisch, weder im eigenen noch in anderen Ländern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegen_beendet_walfangsaison-1/" >Auch in diesem Jahr hat Norwegen seine Walfangqote nicht ausgeschöpft. Der Grund: Es existiert kein nennenswerter Absatzmarkt für Walfleisch, weder im eigenen noch in anderen Ländern.</content>
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		<title>Steine-Aktion vor Sylt - Teil 3</title>
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		<updated>2008-09-01T13:01:05+02:00</updated>
		<published>2008-09-01T13:01:05+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_aktion_vor_sylt_teil_3/" >Trotz angedrohter Ordungsstrafen sind Greenpeace-Aktivisten am Samstag zum Sylter Außenriff gefahren, um Steine im Natursschutzgebiet zu versenken. Die Aktion wurde bereits zum dritten Mal durchgeführt.</summary>
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		<title>Japan: Keine Importgenehmigung für Walfleisch</title>
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		<updated>2008-08-27T17:21:54+02:00</updated>
		<published>2008-08-27T17:21:54+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_keine_importgenehmigung_fuer_walfleisch/" >Seit über zwei Monaten wartet die japanische Regierung auf Importanträge für Walfleisch aus Island und Norwegen. Sollte die Import-Gesellschaft dem nicht nachkommen, wird das Fleisch vergammeln. In Japan gibt es keinen ausreichenden Absatzmarkt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_keine_importgenehmigung_fuer_walfleisch/" >Seit über zwei Monaten wartet die japanische Regierung auf Importanträge für Walfleisch aus Island und Norwegen. Sollte die Import-Gesellschaft dem nicht nachkommen, wird das Fleisch vergammeln. In Japan gibt es keinen ausreichenden Absatzmarkt.</content>
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		<title>Buckelwal auf dem Weg nach Hause</title>
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		<updated>2008-08-26T14:10:37+02:00</updated>
		<published>2008-08-26T14:10:37+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/buckelwal_auf_dem_weg_nach_hause/" >Der verirrte Buckelwal scheint gerettet. Im Kattegat wurde am Sonntag ein Tier beobachtet, das nach Greenpeace-Vergleichen mit dem in der Ostsee umherirrenden Wal identisch sein dürfte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/buckelwal_auf_dem_weg_nach_hause/" >Der verirrte Buckelwal scheint gerettet. Im Kattegat wurde am Sonntag ein Tier beobachtet, das nach Greenpeace-Vergleichen mit dem in der Ostsee umherirrenden Wal identisch sein dürfte.</content>
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		<title>Auf Tauchgang im Sylter Außenriff</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_tauchgang_im_sylter_aussenriff/" type="text/html" title="Auf Tauchgang im Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-24T17:05:29+02:00</updated>
		<published>2008-08-24T17:05:29+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_tauchgang_im_sylter_aussenriff/" >Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_tauchgang_im_sylter_aussenriff/" >Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</content>
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		<title>Japanische Walfänger kehren aus dem Nordwestpazifik zurück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_kehren_aus_dem_nordwestpazifik_zurueck/" type="text/html" title="Japanische Walfänger kehren aus dem Nordwestpazifik zurück" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-23T16:26:08+02:00</updated>
		<published>2008-08-23T16:26:08+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_kehren_aus_dem_nordwestpazifik_zurueck/" >Das Fabrikschiff der japanischen Walfänger, die Nisshin Maru ist von der Jagd im Nordwestpazifik zurückgekehrt. Zusammen mit drei Fangschiffen lief sie am Samstag in den Hafen von Tokio ein - an Bord das Fleisch von 211 getöteten Walen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_kehren_aus_dem_nordwestpazifik_zurueck/" >Das Fabrikschiff der japanischen Walfänger, die Nisshin Maru ist von der Jagd im Nordwestpazifik zurückgekehrt. Zusammen mit drei Fangschiffen lief sie am Samstag in den Hafen von Tokio ein - an Bord das Fleisch von 211 getöteten Walen.</content>
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		<title>Auf Besuch in Büsum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_besuch_in_buesum/" type="text/html" title="Auf Besuch in Büsum" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-23T13:08:51+02:00</updated>
		<published>2008-08-23T13:08:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_besuch_in_buesum/" >Dieses Wochenende finden in Büsum die 9. Krabben- und Fischtage statt. Zigtausende Besucher werden erwartet und wir sind mit dem Greenpeace-Schiff Argus vor Ort. Wir wollen mit den Fischern über Meeresschutzgebiete diskutieren. Freundlich empfangen haben sie uns allerdings nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_besuch_in_buesum/" >Dieses Wochenende finden in Büsum die 9. Krabben- und Fischtage statt. Zigtausende Besucher werden erwartet und wir sind mit dem Greenpeace-Schiff Argus vor Ort. Wir wollen mit den Fischern über Meeresschutzgebiete diskutieren. Freundlich empfangen haben sie uns allerdings nicht.</content>
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		<title>Wie geht es weiter mit der Steine-Tour?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wie_geht_es_weiter_mit_der_steine_tour/" type="text/html" title="Wie geht es weiter mit der Steine-Tour?" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-22T09:28:16+02:00</updated>
		<published>2008-08-22T09:28:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wie_geht_es_weiter_mit_der_steine_tour/" >Samstag Open Boat in Büsum, Sonntag auf Tauchstation im Sylter Außenriff. Das sind kurz gesagt die nächsten Termine auf unserer Steine-Tour. Mehr dazu von unserer Meeresbiologin Iris Menn.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/wie_geht_es_weiter_mit_der_steine_tour/" >Samstag Open Boat in Büsum, Sonntag auf Tauchstation im Sylter Außenriff. Das sind kurz gesagt die nächsten Termine auf unserer Steine-Tour. Mehr dazu von unserer Meeresbiologin Iris Menn.</content>
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		<title>Der Buckelwal bleibt verschwunden</title>
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		<updated>2008-08-21T17:19:34+02:00</updated>
		<published>2008-08-21T17:19:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_buckelwal_bleibt_verschwunden/" >Mit zwei Schlauchbooten und fünf Aktivisten ist Greenpeace in Grömitz und wartet auf Sichtmeldungen vom Buckelwal in der Ostsee. Die Küstenwache, alle Fährschiffe, DLRG und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGZRS) wollen Bescheid geben, wenn der Buckelwal irgendwo auftaucht. Doch noch ist er verschwunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_buckelwal_bleibt_verschwunden/" >Mit zwei Schlauchbooten und fünf Aktivisten ist Greenpeace in Grömitz und wartet auf Sichtmeldungen vom Buckelwal in der Ostsee. Die Küstenwache, alle Fährschiffe, DLRG und die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGZRS) wollen Bescheid geben, wenn der Buckelwal irgendwo auftaucht. Doch noch ist er verschwunden.</content>
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		<title>Greenpeace und Umweltministerium im Gespräch</title>
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		<updated>2008-08-20T10:20:52+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_bei_sylt_und_eine_telefonkonferenz/" >Nach dem Angriff kam die Einladung - das Bundesumweltministerium hat Greenpeace für Mittwoch um ein Gespräch gebeten. Thema: die Steine-Aktion bei Sylt. Meeresbiologin Iris Menn berichtet von der Diskussion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/steine_bei_sylt_und_eine_telefonkonferenz/" >Nach dem Angriff kam die Einladung - das Bundesumweltministerium hat Greenpeace für Mittwoch um ein Gespräch gebeten. Thema: die Steine-Aktion bei Sylt. Meeresbiologin Iris Menn berichtet von der Diskussion.</content>
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		<title>Buckelwal verirrt sich erneut</title>
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		<updated>2008-08-19T16:06:15+02:00</updated>
		<published>2008-08-19T16:06:15+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/buckelwal_verirrt_sich_erneut/" >Der in die Ostsee verirrte Buckelwal hat offensichtlich Probleme, seinen Weg zurück in die Nordsee zu finden. Am Sonntag wurde er vor Dänemark gesichtet, am Montag wieder in der Lübecker Bucht. Greenpeace-Aktivisten wollen versuchen, den Wal am Stranden zu hindern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/buckelwal_verirrt_sich_erneut/" >Der in die Ostsee verirrte Buckelwal hat offensichtlich Probleme, seinen Weg zurück in die Nordsee zu finden. Am Sonntag wurde er vor Dänemark gesichtet, am Montag wieder in der Lübecker Bucht. Greenpeace-Aktivisten wollen versuchen, den Wal am Stranden zu hindern.</content>
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		<title>111 Steine für das Sylter Außenriff</title>
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		<updated>2008-08-19T13:54:19+02:00</updated>
		<published>2008-08-19T13:54:19+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/111_steine_fuer_das_emsylter_aussenriffem/" >Als gestern früh um 4.30 Uhr der Wecker schellte, musste alles sehr schnell gehen. Zähne putzen, Wasser ins Gesicht und hinein in den Transporter Richter Sylter Südküste. Dort wartet schon unser Schiff, die Argus am Kai. Begleitet von zwei Schlauchbooten fahren wir mit der Argus um 6 Uhr hinaus zum Sylter Außenriff. Dort wollen wir heute erneut in dem vom Bundesumweltministerium ausgewiesenen Naturschutzgebiet große Natursteine gegen die Grundschleppnetzfischerei und den Sand- und Kiesabbau in diesem Gebiet versenken.</summary>
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		<title>Substanz ist, wenn das Meer geschützt wird</title>
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		<updated>2008-08-18T17:50:55+02:00</updated>
		<published>2008-08-18T17:50:55+02:00</published>
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		<title>Aktivität im Sylter Außenriff dauert an</title>
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		<updated>2008-08-18T12:51:46+02:00</updated>
		<published>2008-08-18T12:51:46+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_im_emsylter_aussenriffem_dauert_an/" >Eine Woche nach dem Start der Kampagne zum Schutz der Meere sind Aktivisten erneut mit einer Ladung Steine zum Sylter Außenriff aufgebrochen. Mit den Steinen wird auf dem Meeresboden eine Art Schutzschild errichtet, der das Riff vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze sowie durch Sand- und Kiesabbau bewahrt.</summary>
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		<title>Was ist Naturschutz? - Eine Antwort an Umweltminister Gabriel</title>
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		<updated>2008-08-15T17:27:26+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T17:27:26+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_naturschutz_eine_antwort_an_umweltminister_gabriel/" >Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat sich am Freitagabend in die Debatte um die Greenpeace-Aktion bei Sylt eingeschaltet. Er bezeichnet die Steine-Aktion als nicht mit dem Naturschutzrecht vereinbar.</summary>
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		<title>Reaktionen auf die Greenpeace-Aktion im Sylter Außenriff</title>
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		<updated>2008-08-15T17:04:22+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T17:04:22+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Immer mehr tote Zonen in den Weltmeeren</title>
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		<updated>2008-08-15T12:52:47+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:52:47+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/immer_mehr_tote_zonen_in_den_weltmeeren/" >Die Zahl der sauerstoffarmen Gebiete in den Meeren nimmt weiter zu. In den sogenannten Todeszonen erlischt nach und nach jegliches Meeresleben. Forscher machen Einleitungen wie beispielsweise Düngemittel aus der Landwirtschaft verantwortlich.</summary>
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		<title>Von Steinen und Fischern - Ein Interview mit Meeresbiologin Iris Menn</title>
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		<updated>2008-08-13T17:55:02+02:00</updated>
		<published>2008-08-13T17:55:02+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/von_steinen_und_fischern_ein_interview_mit_iris_menn/" >Die Greenpeace-Aktion am Dienstag im Sylter Außenriff hat positive, aber auch kritische Reaktionen zur Folge gehabt. Über den Vorwurf, Greenpeace gefährde mit der Steine-Aktion das Leben der Fischer, sprachen wir mit unserer Meeresbiologin Iris Menn.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/von_steinen_und_fischern_ein_interview_mit_iris_menn/" >Die Greenpeace-Aktion am Dienstag im Sylter Außenriff hat positive, aber auch kritische Reaktionen zur Folge gehabt. Über den Vorwurf, Greenpeace gefährde mit der Steine-Aktion das Leben der Fischer, sprachen wir mit unserer Meeresbiologin Iris Menn.</content>
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