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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T22:39:16+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/" type="text/html" title="Aktion: Steine schützen polnische Ostsee" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-21T10:40:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T10:40:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" type="text/html" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content>
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		<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" type="text/html" title="Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-03T11:04:38+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T11:04:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content>
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		<title>Größter britischer Fischereiverband unterwandert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" type="text/html" title="Größter britischer Fischereiverband unterwandert" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-04T12:06:28+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T12:06:28+01:00</published>
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		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" >Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/" >Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</content>
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		<title>Kanada: Eingeschlossene Schwertwale weiter in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/" type="text/html" title="Kanada: Eingeschlossene Schwertwale weiter in Gefahr" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-10T17:35:56+01:00</updated>
		<published>2013-01-10T17:35:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/" >Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/" >Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</content>
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		<title>Australien errichtet größtes Naturschutz-Reservat der Welt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" type="text/html" title="Australien errichtet größtes Naturschutz-Reservat der Welt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-27T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-27T10:32:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content>
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		<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/" type="text/html" title="Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-20T09:50:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-20T09:50:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</content>
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		<title>Deutsches Fischereimonstrum zur Höchststrafe verurteilt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/" type="text/html" title="Deutsches Fischereimonstrum zur Höchststrafe verurteilt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-19T16:19:05+01:00</updated>
		<published>2012-12-19T16:19:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/" >Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonstrum_zur_hoechststrafe_verurteilt/" >Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</content>
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		<title>Deutsches Fischereimonstrum beim illegalen Fischfang erwischt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" type="text/html" title="Deutsches Fischereimonstrum beim illegalen Fischfang erwischt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-14T16:38:37+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T16:38:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" >Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/" >Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</content>
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		<title>Südkorea verwirft Walfangpläne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/" type="text/html" title="Südkorea verwirft Walfangpläne" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-04T14:27:57+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T14:27:57+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/" >Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/" >Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</content>
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		<title>Weltweite Beteiligung an Online-Protest gegen Koreas Walfangpläne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/" type="text/html" title="Weltweite Beteiligung an Online-Protest gegen Koreas Walfangpläne" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-30T15:51:43+01:00</updated>
		<published>2012-11-30T15:51:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/" >Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/" >Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</content>
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		<title>EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" type="text/html" title="EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-26T12:38:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T12:38:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content>
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		<title>Die Rechte der indigenen Völker Russlands müssen geschützt werden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/" type="text/html" title="Die Rechte der indigenen Völker Russlands müssen geschützt werden!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-16T14:53:32+01:00</updated>
		<published>2012-11-16T14:53:32+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/" >Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/" >Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</content>
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		<title>Korea will Wale jagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/" type="text/html" title="Korea will Wale jagen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-07T10:31:08+01:00</updated>
		<published>2012-11-07T10:31:08+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/" >Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/" >Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</content>
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		<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/" type="text/html" title="Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-01T12:23:39+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</content>
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		<title>Deutsche Trawler wollen in der Antarktis fischen</title>
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		<updated>2012-10-23T13:56:27+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content>
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		<title>Norwegern ist der Appetit auf Walfleisch vergangen</title>
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		<updated>2012-10-16T15:35:11+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" >In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/" >In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</content>
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		<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content>
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		<title>Verfehlte Fischereipolitik in der Adria</title>
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		<updated>2012-09-28T07:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-28T07:22:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/" >Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/" >Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</content>
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		<title>EU-Fischereiflotte muss verkleinert werden</title>
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		<updated>2012-09-25T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-25T10:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiflotte_muss_verkleinert_werden/" >Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiflotte_muss_verkleinert_werden/" >Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</content>
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		<title>Greenpeace fordert die koreanische Regierung zu mehr Walschutz auf</title>
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		<updated>2012-09-20T14:05:37+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_die_koreanische_regierung_zu_mehr_walschutz_auf/" >Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_die_koreanische_regierung_zu_mehr_walschutz_auf/" >Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</content>
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		<title>Australischer Schlag gegen Fischereimonster</title>
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		<updated>2012-09-12T12:17:07+02:00</updated>
		<published>2012-09-12T12:17:07+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/" >Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/" >Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</content>
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		<title>Fischerei: Riesenerfolg im Senegal</title>
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		<updated>2012-08-30T13:42:04+02:00</updated>
		<published>2012-08-30T13:42:04+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_riesenerfolg_im_senegal/" >An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_riesenerfolg_im_senegal/" >An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</content>
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		<title>Forschungsreise der Esperanza in der Arktis</title>
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		<updated>2012-07-19T10:40:02+02:00</updated>
		<published>2012-07-19T10:40:02+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" >Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/forschungsreise_der_esperanza_in_der_arktis/" >Neben der Arctic Sunrise ist auch das Greenpeace-Schiff Esperanza im hohen Norden unterwegs. Die Esperanza begleitet die Frachter von Shell von der Beringsee bis zur nördlich von Asien und Amerika liegenden Tschuktschensee, wo Shell in wenigen Wochen nach Öl bohren will. Im Kielwasser der Shell-Schiffe erforscht die Esperanza die faszinierende arktische Unterwasserwelt.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiffe forschen in der Arktis</title>
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		<updated>2012-07-17T10:42:35+02:00</updated>
		<published>2012-07-17T10:42:35+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" >Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeaceschiffe_forschen_in_der_arktis/" >Der Ölkonzern Shell will in wenigen Wochen vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Obwohl viele Experten vor einem Ölunfall in der Arktis warnen, hält Shell eisern an den Plänen fest. Was steht bei einem Ölunfall in dieser einzigartigen Region auf dem Spiel? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sind in der Arktis zurzeit die Greenpeace-Schiffe Arctic Sunrise und Esperanza unterwegs.</content>
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		<title>EU-Komission: Europäische Fischereiflotte ist zu groß</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_komission_europaeische_fischereiflotte_ist_zu_gross/" type="text/html" title="EU-Komission: Europäische Fischereiflotte ist zu groß" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-09T15:28:15+02:00</updated>
		<published>2012-07-09T15:28:15+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_komission_europaeische_fischereiflotte_ist_zu_gross/" >Ein neuer Bericht der EU-Kommission macht deutlich, wie gering das Interesse der Mitgliedsstaaten daran ist, umfassend und transparent über die Struktur der eigenen Fischereiflotten zu informieren. Deshalb fordert Greenpeace von den Fischereiministern, dringend ihre Hausaufgaben machen und in ihren Ministerien aufräumen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_komission_europaeische_fischereiflotte_ist_zu_gross/" >Ein neuer Bericht der EU-Kommission macht deutlich, wie gering das Interesse der Mitgliedsstaaten daran ist, umfassend und transparent über die Struktur der eigenen Fischereiflotten zu informieren. Deshalb fordert Greenpeace von den Fischereiministern, dringend ihre Hausaufgaben machen und in ihren Ministerien aufräumen.</content>
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		<title>Wir hatten auf Einsicht gehofft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_auf_einsicht_gehofftq/" type="text/html" title="Wir hatten auf Einsicht gehofft" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-06T13:19:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-06T13:19:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_auf_einsicht_gehofftq/" >Freitag endete in Panama-Stadt das 64. Jahrestreffen der Internationalen Walfang-Kommission (IWC). Meeresschützer hatten Fortschritte für den Walschutz erwartet, doch die Hoffnungen wurden enttäuscht. Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack erklärt, was das für die Wale bedeutet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_auf_einsicht_gehofftq/" >Freitag endete in Panama-Stadt das 64. Jahrestreffen der Internationalen Walfang-Kommission (IWC). Meeresschützer hatten Fortschritte für den Walschutz erwartet, doch die Hoffnungen wurden enttäuscht. Greenpeace-Meeresexperte Thilo Maack erklärt, was das für die Wale bedeutet.</content>
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		<title>Südkorea will Wale jagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_will_wale_fangen/" type="text/html" title="Südkorea will Wale jagen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-05T11:56:46+02:00</updated>
		<published>2012-07-05T11:56:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_will_wale_fangen/" >Die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC) treffen sich derzeit in Panama City/Panama, um über Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Ein wichtigter Punkt, die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik, ist bereits gescheitert. Für den nächsten Skandal sorgt Südkorea: Die Delegation kündigte an, den Walfang wieder aufzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_will_wale_fangen/" >Die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC) treffen sich derzeit in Panama City/Panama, um über Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Ein wichtigter Punkt, die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik, ist bereits gescheitert. Für den nächsten Skandal sorgt Südkorea: Die Delegation kündigte an, den Walfang wieder aufzunehmen.</content>
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		<title>Sechs Tage für den Meeresschutz: Protest an Supertrawler "Margiris" beendet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" type="text/html" title="Sechs Tage für den Meeresschutz: Protest an Supertrawler &quot;Margiris&quot; beendet" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-03T11:10:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-03T11:10:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" >Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_protestiert_an_fischerei_monster/" >Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt Ijmuiden aus. Damit protestierten sie gegen das Auslaufen des Schiffes und machten ihren Unmut über die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere deutlich. Die Aktivisten zeigten Banner mit der Aufschrift Stoppt den Export der Überkapazitäten. Am Dienstagmorgen beendeten niederländische Behörden die Demonstration.</content>
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		<title>Kein Sieg für die Wale, kein Schutzgebiet im Südatlantik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kein_sieg_fuer_die_wale_kein_schutzgebiet_im_suedatlantik/" type="text/html" title="Kein Sieg für die Wale, kein Schutzgebiet im Südatlantik" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-03T10:44:36+02:00</updated>
		<published>2012-07-03T10:44:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kein_sieg_fuer_die_wale_kein_schutzgebiet_im_suedatlantik/" >Bei der 64. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission ist der Antrag auf Einrichtung eines atlantischen Walschutzgebietes am Widerstand Japans und seiner zugekauften Vasallenstaaten gescheitert. Die Initiative, die hauptsächlich auf die atlantischen Küstenstaaten Argentinien und Brasilien zurückgeht, scheiterte zum wiederholten Mal. Der Vorschlag sah vor, als einzige Nutzungsform von Walen im Südatlantik Walbeobachtungen zuzulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kein_sieg_fuer_die_wale_kein_schutzgebiet_im_suedatlantik/" >Bei der 64. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission ist der Antrag auf Einrichtung eines atlantischen Walschutzgebietes am Widerstand Japans und seiner zugekauften Vasallenstaaten gescheitert. Die Initiative, die hauptsächlich auf die atlantischen Küstenstaaten Argentinien und Brasilien zurückgeht, scheiterte zum wiederholten Mal. Der Vorschlag sah vor, als einzige Nutzungsform von Walen im Südatlantik Walbeobachtungen zuzulassen.</content>
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		<title>IWC auf dem Weg ins 21. Jahrhundert?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_auf_dem_weg_ins_21_jahrhundert/" type="text/html" title="IWC auf dem Weg ins 21. Jahrhundert?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-02T14:24:11+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_auf_dem_weg_ins_21_jahrhundert/" >Einmal im Jahr treffen sich die Mitgliedsstaaten der Internationalen Walfangkommission (IWC), um über verschiedene Belange rund um den Walfang zu entscheiden. Die 64. Jahrestagung findet vom 2. bis 6. Juli 2012 in Panama City/Panama statt. In den Augen von Greenpeace ist die wichtigste Entscheidung die Abstimmung über das Walschutzgebiet im Südatlantik.</summary>
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		<title>Geht doch: Meeresschutz am G20-Tagungsort</title>
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		<updated>2012-06-18T14:24:11+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geht_doch_meeresschutz_am_g20_tagungsort/" >Die Mächtigen treffen sich diese Woche: Der G20-Gipfel in Mexiko will das globale Finanzsystem in den Griff bekommen. Und der Erdgipfel Rio+20 versucht, in Brasilien die Umwelt zu retten. Dass Welt retten auch einfach sein kann, zeigt die Entscheidung des mexikanischen Präsidenten Calderón kurz vor Beginn des G20-Gipfels: Das riesige Ferienressort nahe des Nationalparks Cabo Pulmo darf nicht gebaut werden. Wir freuen uns mit den mexikanischen Kollegen, zeigen Ihnen Bilder und haben Hausaufgaben für die da oben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geht_doch_meeresschutz_am_g20_tagungsort/" >Die Mächtigen treffen sich diese Woche: Der G20-Gipfel in Mexiko will das globale Finanzsystem in den Griff bekommen. Und der Erdgipfel Rio+20 versucht, in Brasilien die Umwelt zu retten. Dass Welt retten auch einfach sein kann, zeigt die Entscheidung des mexikanischen Präsidenten Calderón kurz vor Beginn des G20-Gipfels: Das riesige Ferienressort nahe des Nationalparks Cabo Pulmo darf nicht gebaut werden. Wir freuen uns mit den mexikanischen Kollegen, zeigen Ihnen Bilder und haben Hausaufgaben für die da oben.</content>
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		<title>EU-Minister untergraben Fischereireform</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" type="text/html" title="EU-Minister untergraben Fischereireform" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-12T12:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiminister_dealen_uns_um_den_letzten_fisch/" >Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb am 12. Juni 2012 vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.</content>
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		<title>Sushi muss kein Teil des Problems sein</title>
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		<updated>2012-06-08T10:39:59+02:00</updated>
		<published>2012-06-08T10:39:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" >Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qsushi_muss_kein_teil_des_problems_seinq/" >Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.</content>
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		<title>Wir hatten Zugang zu Orten, wo Filmkameras noch nie zuvor waren</title>
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		<updated>2012-06-06T10:57:51+02:00</updated>
		<published>2012-06-06T10:57:51+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" >Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qwir_hatten_zugang_zu_orten_wo_filmkameras_noch_nie_zuvor_warenq/" >Der Film Sushi - The Global Catch (Start 7. Juni) geht dem Zusammenhang zwischen Sushi-Trend und Überfischung auf den Grund. Regisseur Mark S. Hall berichtet im Interview von der zündenden Idee für diesen Film, der erschütterndsten Erkenntnis beim Dreh und warum er immer noch Sushi isst.</content>
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		<title>Im Netz der Freibeuter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/" type="text/html" title="Im Netz der Freibeuter" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-01T14:03:56+02:00</updated>
		<published>2012-06-01T14:03:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/" >Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tv_tipps_im_netz_der_freibeuter/" >Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.</content>
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		<title>Sushi: Ein Lifestyle bedroht die Thunfischbestände</title>
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		<updated>2012-05-30T17:23:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-30T17:23:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/" >Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sushi_ein_lifestyle_bedroht_die_thunfischbestaende/" >Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.</content>
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		<title>Radioaktiv belasteter Thunfisch</title>
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		<updated>2012-05-29T16:55:50+02:00</updated>
		<published>2012-05-29T16:55:50+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/radioaktiv_belasteter_thunfisch/" >Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/radioaktiv_belasteter_thunfisch/" >Blauflossenthunfische, die vor der Küste Kaliforniens gefangen wurden, sind mit radioaktiven Stoffen belastet. Forscher sind sich einig: Die Verstrahlung stammt von der Reaktorkatastrophe in Fukushima im März 2011, bei der große Mengen radioaktiver Stoffe ins Meer gespült wurden.</content>
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		<title>Ein Plan zum Schutz der Antarktis</title>
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		<updated>2012-05-21T14:58:17+02:00</updated>
		<published>2012-05-21T14:58:17+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ein_plan_zum_schutz_der_antarktis/" >Dass die Antarktis mehr ist als Eis, wissen nicht nur diejenigen, die dieses einzigartige Ökosystem besucht haben. Durch die steigende Nachfrage nach Fisch und Meeresfrüchten rückt der antarktische Ozean zunehmend in den Blick kommerzieller Fischerei. Heute hat die Antarctic Ocean Alliance (AOA), ein Bündnis verschiedener NGOs, vorgestellt, wie dieses Gebiet geschützt werden kann.</summary>
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		<title>Erfolg: Senegal zieht Konsequenzen aus der Fischereikrise</title>
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		<updated>2012-05-04T17:21:17+02:00</updated>
		<published>2012-05-04T17:21:17+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" >Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_senegal_zieht_konsequenzen_aus_der_fischereikrise/" >Gut ein Jahr ist das Greenpeace-Büro im Senegal alt und hat schon einen großartigen Erfolg zu verzeichnen: Der senegalesische Fischereiminister hat etliche Lizenzen für ausländische Industrietrawler zurückgezogen - eine Maßnahme, die seinen europäischen Kollegen zu denken geben sollte.</content>
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		<title>Geraubter Fisch - Geraubte Zukunft</title>
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		<updated>2012-04-04T12:43:27+02:00</updated>
		<published>2012-04-04T12:43:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geraubter_fisch_geraubte_zukunft/" >Meeresschildkröten sind heutzutage einfacher zu fangen als ein weißer Barsch - dadurch werden Schildkröten verstärkt gefangen, sagt Karim, ein senegalesischer Fischer und Wildlife Ranger. Die afrikanischen Fischer sind heute gezwungen Alternativen zum Fisch zu finden. Forscher haben beobachtet, dass es in Ghana einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den rückläufigen Fischbeständen und dem zunehmenden Fang von Meeressäugern gibt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/geraubter_fisch_geraubte_zukunft/" >Meeresschildkröten sind heutzutage einfacher zu fangen als ein weißer Barsch - dadurch werden Schildkröten verstärkt gefangen, sagt Karim, ein senegalesischer Fischer und Wildlife Ranger. Die afrikanischen Fischer sind heute gezwungen Alternativen zum Fisch zu finden. Forscher haben beobachtet, dass es in Ghana einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den rückläufigen Fischbeständen und dem zunehmenden Fang von Meeressäugern gibt.</content>
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		<title>Mit Bojen gegen die Ausplünderung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" type="text/html" title="Mit Bojen gegen die Ausplünderung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-27T20:53:14+02:00</updated>
		<published>2012-03-27T20:53:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_bojen_gegen_die_auspluenderung_der_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Dienstag erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plünderung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Plünderung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-13T15:24:32+01:00</updated>
		<published>2012-03-13T15:24:32+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/" >Exzessive Fischerei vor Westafrika, subventioniert aus EU-Geldern, gefährdet die Lebensgrundlage lokaler Fischer und das natürliche Gleichgewicht der Meere. Aus Protest malten Greenpeace-Aktivisten am Dienstag Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von sieben europäischen Trawlern, die vor Mauretanien fischen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_pluenderung_der_meere/" >Exzessive Fischerei vor Westafrika, subventioniert aus EU-Geldern, gefährdet die Lebensgrundlage lokaler Fischer und das natürliche Gleichgewicht der Meere. Aus Protest malten Greenpeace-Aktivisten am Dienstag Plunder (Plünderung) auf die Bordwände von sieben europäischen Trawlern, die vor Mauretanien fischen.</content>
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		<title>Protest gegen deutschen Trawler vor Mauretanien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" type="text/html" title="Protest gegen deutschen Trawler vor Mauretanien" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-08T07:42:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-08T07:42:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/protest_gegen_deutschen_trawler_vor_mauretanien/" >Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vor Mauretanien mit einer Rettungsinsel an den deutschen Trawler Maartje Theadora gekettet. Das Fangschiff kann so sein Netz nicht auswerfen. Mit der Aktion protestieren die Aktivisten gegen die Überfischung der Meere.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausbeutung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausbeutung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-02T14:25:59+01:00</updated>
		<published>2012-03-02T14:25:59+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/" >Was macht ein deutscher Fischtrawler in Gewässern vor Mauretanien? Er plündert die Meere, weil seine früheren Fanggebiete bereits leer gefischt sind. Heute Morgen haben Greenpeace-Aktivisten gegen den deutschen Trawler Maartje Theadora demonstriert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_ausbeutung_der_meere/" >Was macht ein deutscher Fischtrawler in Gewässern vor Mauretanien? Er plündert die Meere, weil seine früheren Fanggebiete bereits leer gefischt sind. Heute Morgen haben Greenpeace-Aktivisten gegen den deutschen Trawler Maartje Theadora demonstriert.</content>
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		<title>Umweltverbände fordern Schutz des Südpolarmeeres</title>
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		<updated>2012-02-28T15:00:25+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/umweltverbaende_fordern_schutz_des_suedpolarmeeres/" >Eine Koalition von Umweltorganisationen mahnt in einem heute veröffentlichten Bericht dringend, das Südpolarmeer zu schützen. Das Ross-Meer wird dabei als besonders schützenswert hervorgehoben, da es aus ökologischer Sicht eine zentrale Rolle spielt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/umweltverbaende_fordern_schutz_des_suedpolarmeeres/" >Eine Koalition von Umweltorganisationen mahnt in einem heute veröffentlichten Bericht dringend, das Südpolarmeer zu schützen. Das Ross-Meer wird dabei als besonders schützenswert hervorgehoben, da es aus ökologischer Sicht eine zentrale Rolle spielt.</content>
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		<title>EU-Fischerei: Subventionen für die Plünderung der Meere</title>
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		<updated>2012-02-27T13:42:50+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_subventionierte_pluenderung_der_meere/" >Die europäischen Steuerzahler finanzieren die Plünderung der Meere vor Westafrika mit. Das belegt die dritte Folge des Ocean Inquirer, die Greenpeace heute veröffentlicht. Der neue Report enthüllt, wie einige wenige Unternehmen von den Subventionen profitieren. Gleichzeitig ist Greenpeace mit der Arctic Sunrise vor der westafrikanischen Küste unterwegs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_subventionierte_pluenderung_der_meere/" >Die europäischen Steuerzahler finanzieren die Plünderung der Meere vor Westafrika mit. Das belegt die dritte Folge des Ocean Inquirer, die Greenpeace heute veröffentlicht. Der neue Report enthüllt, wie einige wenige Unternehmen von den Subventionen profitieren. Gleichzeitig ist Greenpeace mit der Arctic Sunrise vor der westafrikanischen Küste unterwegs.</content>
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		<title>Frosta bezieht keine Shrimps von thailändischer Firma CP</title>
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		<updated>2012-02-26T17:48:17+01:00</updated>
		<published>2012-02-26T17:48:17+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/frosta_bezieht_keine_shrimps_von_thailaendischer_firma_cp/" >In der NDR-Reportage Schmutzige Shrimps, die am Freitag, den 24. Februar 2012 im NDR ausgestrahlt wurde, ist es auf Seiten des Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zu einem Fehler zu Lasten der Firma FROSTA gekommen. Wir bitten FROSTA, dies zu entschuldigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/frosta_bezieht_keine_shrimps_von_thailaendischer_firma_cp/" >In der NDR-Reportage Schmutzige Shrimps, die am Freitag, den 24. Februar 2012 im NDR ausgestrahlt wurde, ist es auf Seiten des Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zu einem Fehler zu Lasten der Firma FROSTA gekommen. Wir bitten FROSTA, dies zu entschuldigen.</content>
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		<title>Schmutzige Shrimps: Auf den Spuren der Garnelen-Industrie in Thailand</title>
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		<updated>2012-02-22T14:58:03+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schmutzige_shrimps_auf_den_spuren_der_garnelen_industrie_in_thailand/" >Jeder kennt sie und fast überall kann man sie kaufen: Shrimps. Wo die enormen Mengen an Garnelen herkommen und wie sie produziert werden, zeigt eine Reportage des NDR mit der Greenpeace-Meeresexpertin Dr. Iris Menn. Ein Kamerateam hat sie auf ihrer Recherchereise von Hamburg nach Thailand begleitet, wo riesige Aquakulturen die Umwelt gefährden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schmutzige_shrimps_auf_den_spuren_der_garnelen_industrie_in_thailand/" >Jeder kennt sie und fast überall kann man sie kaufen: Shrimps. Wo die enormen Mengen an Garnelen herkommen und wie sie produziert werden, zeigt eine Reportage des NDR mit der Greenpeace-Meeresexpertin Dr. Iris Menn. Ein Kamerateam hat sie auf ihrer Recherchereise von Hamburg nach Thailand begleitet, wo riesige Aquakulturen die Umwelt gefährden.</content>
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		<title>Lobbyismus siegt über Vernunft</title>
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		<updated>2012-02-20T17:58:37+01:00</updated>
		<published>2012-02-20T17:58:37+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lobbyismus_siegt_ueber_vernunft/" >Wieder einmal siegen in Norwegen die wirtschaftlichen Interessen der kommerziellen Walfangindustrie vor den Einsichten von Wissenschaft und Nachhaltigkeit. Am Wochenende hat die norwegische Regierung angekündigt, zwei bisher seperat behandelte kleine Meeresgebiete zum Nutzen der heimischen Walfangflotte zusammenzulegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lobbyismus_siegt_ueber_vernunft/" >Wieder einmal siegen in Norwegen die wirtschaftlichen Interessen der kommerziellen Walfangindustrie vor den Einsichten von Wissenschaft und Nachhaltigkeit. Am Wochenende hat die norwegische Regierung angekündigt, zwei bisher seperat behandelte kleine Meeresgebiete zum Nutzen der heimischen Walfangflotte zusammenzulegen.</content>
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		<title>Greenpeace gegen Überfischung unterwegs in Senegal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gegen_ueberfischung_unterwegs_in_senegal/" type="text/html" title="Greenpeace gegen Überfischung unterwegs in Senegal" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-16T17:22:48+01:00</updated>
		<published>2012-02-16T17:22:48+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gegen_ueberfischung_unterwegs_in_senegal/" >Heute ist das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise im Hafen von Dakar in Senegal eingelaufen - empfangen von mehr als 50 Fischern in ihren traditionellen Fischerbooten. In den nächsten Wochen wird die Arctic Sunrise die Gewässer des Senegal erkunden, die Praktiken der dort operierenden ausländischen Fischereiflotte dokumentieren und gegen die Ausbeutung protestieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_gegen_ueberfischung_unterwegs_in_senegal/" >Heute ist das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise im Hafen von Dakar in Senegal eingelaufen - empfangen von mehr als 50 Fischern in ihren traditionellen Fischerbooten. In den nächsten Wochen wird die Arctic Sunrise die Gewässer des Senegal erkunden, die Praktiken der dort operierenden ausländischen Fischereiflotte dokumentieren und gegen die Ausbeutung protestieren.</content>
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		<title>Greenpeace demonstriert gegen Überfischung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_gegen_ueberfischung_der_meere/" type="text/html" title="Greenpeace demonstriert gegen Überfischung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-31T15:54:56+01:00</updated>
		<published>2012-01-31T15:54:56+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_gegen_ueberfischung_der_meere/" >In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_demonstriert_gegen_ueberfischung_der_meere/" >In den Niederlanden haben Greenpeace-Aktivisten heute gegen weitere Raubzüge des Fischtrawlers Maartje Theadora protestiert. Das Schiff ist eines der größten in der europäischen Fischereiflotte. Die Aktivisten aus den Niederlanden und Deutschland haben die Maartje Theadora mit einem Kabel am Anleger festgemacht. Das Schiff konnte nicht aus dem Hafen auslaufen.</content>
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		<title>Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" type="text/html" title="Fischtrawler Jan Maria auf Kurs in die Fanggründe" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-03T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-03T08:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischtrawler_an_der_kette/" >Der Protest der Greenpeace-Aktivisten ist vorerst beendet. Stürmisches Wetter hat einen weiteren Einsatz verhindert. Die Jan Maria geht auf ihren ersten Beutezug im neuen Jahr. Aus den Augen mag sie vorübergehend sein, aus dem Sinn nicht. Greenpeace wird sich weiter gegen die Plünderung der Meere engagieren.</content>
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		<title>Fisch zu Silvester?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" type="text/html" title="Fisch zu Silvester?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-30T10:10:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-30T10:10:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" >Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fisch_zu_silvester/" >Wollen Sie Fisch zu Silvester essen? Ohne schlechtes Gewissen? Dann schauen Sie beim Einkaufen genauer hin, welcher Fisch es denn sein soll.</content>
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		<title>Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" type="text/html" title="Sitzt, passt und schlägt Alarm: Riesenbanner an Fischtrawler" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-23T13:23:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-23T13:23:24+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sitzt_passt_und_schlaegt_alarm_riesenbanner_an_fischtrawler/" >In Bremerhaven ist heute der Fischtrawler Jan Maria eingelaufen. An der Bordwand der schwimmenden Fischfangfabrik hängt ein rund 30 Meter langes Banner: Keine Steuergelder für Meereszerstörung. Warnruf einer umweltbesorgten Fischerei? Nein, eine Protestaktion von Greenpeace-Meeresschützern.</content>
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		<title>Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" type="text/html" title="Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-14T10:28:34+01:00</updated>
		<published>2011-12-14T10:28:34+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking_2011_fortschritte_beim_fischeinkauf/" >Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.</content>
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		<title>RWE will bohren - das Wattenmeer ist bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rwe_will_bohren_das_wattenmeer_ist_bedroht/" type="text/html" title="RWE will bohren - das Wattenmeer ist bedroht" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-01T12:42:54+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rwe_will_bohren_das_wattenmeer_ist_bedroht/" >Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rwe_will_bohren_das_wattenmeer_ist_bedroht/" >Selbst in Süddeutschland ist das Wattenmeer als Urlaubziel ein Begriff. Doch der Nationalpark an der Nordseeküste bietet viel mehr als Erholung: Das mitteleuropäische Wattenmeer ist weltweit die größte zusammenhängende Wattlandschaft. Als Ökosystem ist es von besonderer Bedeutung für Millionen Rast- und Brutvögel. Doch unter dem Wattenmeer wird Öl vermutet. Da will RWE Dea jetzt ran</content>
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		<title>Der Preis einer Dose Thunfisch</title>
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		<updated>2011-11-17T12:25:15+01:00</updated>
		<published>2011-11-17T12:25:15+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_preis_einer_dose_thunfisch/" >Er hielt es wohl nicht mehr aus: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_preis_einer_dose_thunfisch/" >Er hielt es wohl nicht mehr aus: Ein Informant aus der Fischereibranche hat Greenpeace Videoaufnahmen zugespielt, die das kalte, sinnlose Schlachten an Bord eines Thunfischtrawlers zeigen - und damit die wahren Kosten einer Dose Thunfisch.</content>
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		<title>Geld für Walfang statt für Fukushima?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/" type="text/html" title="Geld für Walfang statt für Fukushima?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-27T16:40:12+02:00</updated>
		<published>2011-10-27T16:40:12+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/investition_in_walfang_statt_in_fukushima/" >Japan hat ein schweres Jahr hinter sich. Die Katastrophe in Fukushima ging um die Welt, zehntausende Menschen sind in Japan davon betroffen. Doch anstatt das Geld in die Hilfe dieser Menschen zu investieren, sollen Milliarden Yen in den Walfang gehen.</summary>
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		<title>Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" type="text/html" title="Protest gegen Tiefseetrawler im Nordostatlantik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-27T11:33:37+02:00</updated>
		<published>2011-10-27T11:33:37+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_tiefseefischerei_pluendert_unsere_meere/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Mittwoch schwimmend vor einem Tiefseetrawler gegen dessen zerstörerische Fischereimethoden protestiert. Die französische Pierre Jacques Matigny betreibt Grundschleppnetzfischerei im Nordostatlantik - ein besonderer Frevel an der Umwelt.</summary>
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		<title>Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" type="text/html" title="Kennzeichnung von Fischprodukten: Weiterhin Nachholbedarf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-20T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_weiterhin_nachholbedarf/" >Umweltbewusste Verbraucher benötigen Einkaufshilfen - auch beim Fischkauf. Ein wesentliches Hilfsmittel ist die Kennzeichnung. Greenpeace hat sich die Kennzeichnungen auf über 700 bundesweit angebotenen Fischprodukten angesehen. Heute veröffentlichen wir die Ergebnisse. Vorweg: Es reicht noch nicht.</content>
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		<title>Tiefseefischerei - subventioniert bis zum letzten Fisch?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" type="text/html" title="Tiefseefischerei - subventioniert bis zum letzten Fisch?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-18T13:46:54+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T13:46:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/tiefseefischerei_subventioniert_bis_zum_letzten_fisch-1/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Montag im spanischen Hafen Vigo gegen eine der zerstörerischsten Fischereimethoden protestiert: die Tiefseefischerei. Schluss mit Subventionen schrieben sie an die Bordwand von vier spanischen Tiefseetrawlern.</content>
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		<title>Erfolg für den Schutz der Haie</title>
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		<updated>2011-10-11T14:36:14+02:00</updated>
		<published>2011-10-11T14:36:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" >Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_den_schutz_der_haie/" >Es ist ein Sieg für die Natur, die Tiere und die Meere: Der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown, hat ein Gesetz unterschrieben, welches den Verkauf, Handel, Import und das Anlanden von Haifischflossen ab 2013 verbietet.</content>
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		<title>Eisige Schatzkammer in Bildern</title>
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		<updated>2011-10-11T08:53:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eisige_schatzkammer_in_bildern/" >Endlose Weite, Landschaften aus Eis und Schnee, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eisige_schatzkammer_in_bildern/" >Endlose Weite, Landschaften aus Eis und Schnee, Eisbären in ihrer natürlichen Umgebung - die Arktis ist eine faszinierende Welt und ein Frühwarnsystem für die Erde. Mit atemberaubenden Bildern zeigt der Fotograf Bernd Römmelt in dem Buch Schatzkammer Arktis die Besonderheit des tiefen Nordens und die Bedrohung für dieses Stück Natur.</content>
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		<title>Leere Netze, keine Zukunft</title>
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		<updated>2011-10-06T11:43:50+02:00</updated>
		<published>2011-10-06T11:43:50+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/leere_netze_keine_zukunft/" >Es ist ein Kampf wie David gegen Goliath - riesige Fischfangflotten aus Europa, Russland oder Asien gegen kleine Boote westafrikanischer Fischer. Es ist klar, wer verliert und wer den Fisch mit nach Hause nimmt. Ein neuer Report von Greenpeace Afrika soll wachrütteln und die westafrikanischen Regierungen von einer nachhaltigen Fischerei überzeugen.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie zu spanischer Raubfischerei bringt EU-Kommissarin auf Trab</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie zu spanischer Raubfischerei bringt EU-Kommissarin auf Trab" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-04T11:57:10+02:00</updated>
		<published>2011-10-04T11:57:10+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" >Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_studie_zu_spanischer_raubfischerei_bringt_eu_kommissarin_auf_trab/" >Mit Millionen Euro subventioniert die EU Jahr für Jahr die kriminellen Machenschaften spanischer Fischereiindustrievertreter. Das belegt eine neue Greenpeace-Studie. Das Geld fließt in die Kassen des südspanischen Familienkonzerns Vidal, dessen Schiffe seit Jahren in illegale Fischerei verstrickt sind.</content>
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		<title>Beluga tourt für den Meeresschutz</title>
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		<updated>2011-09-20T15:06:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-20T15:06:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beluga_tourt_fuer_den_meeresschutz/" >Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II seit Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/beluga_tourt_fuer_den_meeresschutz/" >Im Rahmen der aktuellen Fischerei-Kampagne von Greenpeace tourt die Beluga II seit Dienstag, 20. September, knapp drei Wochen auf dem Rhein. Die Crew sammelt an elf Standorten Unterschriften für den Schutz der Meere. Als Unterschriftenliste werden unter anderem auch große Natursteine genutzt.</content>
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		<title>Sommereis im Arktischen Ozean erneut auf Tiefstand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sommereis_im_arktischen_ozean_erneut_auf_tiefstand/" type="text/html" title="Sommereis im Arktischen Ozean erneut auf Tiefstand" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-19T14:34:55+02:00</updated>
		<published>2011-09-19T14:34:55+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sommereis_im_arktischen_ozean_erneut_auf_tiefstand/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit in der Arktis unterwegs. Wissenschaftler wollen an zehn Stationen Stärke und Volumen des sommerlichen Meereises messen. Satellitendaten zeigen einen neuen Tiefstand an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sommereis_im_arktischen_ozean_erneut_auf_tiefstand/" >Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist derzeit in der Arktis unterwegs. Wissenschaftler wollen an zehn Stationen Stärke und Volumen des sommerlichen Meereises messen. Satellitendaten zeigen einen neuen Tiefstand an.</content>
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		<title>SOS-Menschenbanner in der Ostsee</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/" type="text/html" title="SOS-Menschenbanner in der Ostsee" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-24T17:24:19+02:00</updated>
		<published>2011-08-24T17:24:19+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/" >50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_menschenbanner_in_der_ostsee/" >50 Greenpeace-Aktivisten haben heute im Meeresschutzgebiet Fehmarnbelt die Form des Seenotkürzels SOS gebildet und mit einem Schwimmbanner zur Rettung der Meere aufgerufen. Damit demonstrieren sie für den Schutz von Schweinswalen und für eine Erneuerung der europäischen Fischereipolitik. Die Aktion richtet sich an die für Fischerei verantwortliche Bundesministerin Ilse Aigner (CSU).</content>
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		<title>Fischerei mit weniger Nebenwirkungen</title>
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		<updated>2011-08-16T16:23:49+02:00</updated>
		<published>2011-08-16T16:23:49+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/" >Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_mit_weniger_nebenwirkungen/" >Weil sie ungewollte Beifänge nicht anlanden dürfen, werfen Europas Fischer einen Großteil des Fangs tot oder sterbend zurück ins Meer. Wie das Greenpeace Magazin in seiner neuesten Ausgabe berichtet, will nun die EU-Kommission gegensteuern - doch ihre Pläne sind zu mutlos.</content>
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		<title>Urlaub am Plastikmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/" type="text/html" title="Urlaub am Plastikmeer" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-09T16:08:31+02:00</updated>
		<published>2011-08-09T16:08:31+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/" >Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/urlaub_am_plastikmeer/" >Eine besonders schöne Muschel, mit Glück ein Fossil - und eine Tube Sonnencreme. Das könnte die Bilanz eines Spaziergangs am Strand sein. Fischer finden noch ganz andere Dinge - sogar Kühlschränke verfangen sich im Netz. Die Vermüllung unserer Meere trübt allerdings nicht nur den Badespaß, sondern bedroht Meeresbewohner und vergiftet unser Essen.</content>
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		<title>Fischerei in Schutzgebieten ist illegal</title>
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		<updated>2011-08-09T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-09T11:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/" >Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_in_schutzgebieten_ist_illegal/" >Seit über sieben Jahren ist das Sylter Außenriff als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen. Doch die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgeschlagenen Fischereimaßnahmen in den Meeresschutzgebieten der Nord- und Ostsee sind alles andere als Umwelt schützend. Das beweist nun auch eine von Greenpeace vorgelegte, unabhängige Rechtsexpertise. So verstoßen die Maßnahmen eindeutig gegen europäisches und deutsches Naturschutzrecht.</content>
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		<title>Steine schützen Schutzgebiet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_meeresschutzgebiet/" type="text/html" title="Steine schützen Schutzgebiet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-02T07:41:26+02:00</updated>
		<published>2011-08-02T07:41:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_meeresschutzgebiet/" >Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_meeresschutzgebiet/" >Mit tonnenschweren Felsbrocken schützen Greenpeace-Aktivisten seit heute erneut das Sylter Außenriff vor zerstörerischer Fischerei. Die Greenpeacer setzen von Bord ihres Aktionsschiffes Beluga 2 eine Arbeit fort, die sie 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Der Grund: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.</content>
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		<title>Schutz für Schutzgebiete</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/" type="text/html" title="Schutz für Schutzgebiete" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-29T11:01:37+02:00</updated>
		<published>2011-07-29T11:01:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/" >Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schutz_fuer_schutzgebiete/" >Die Meeresschutzgebiete in der Europäischen Union existieren vor allem auf dem Papier. Mit dem Versenken von Felsbrocken hat Greenpeace in der Nordsee Schutzgebiete geschaffen - doch politische Entscheidungen werden dringend benötigt! Greenpeace zeigt mit einer neuen Webzine-Ausgabe, wer die Gebiete zerstört und was sich ändern muss.</content>
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		<title>Britischer Thunfischproduzent einsichtig</title>
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		<updated>2011-07-26T17:42:47+02:00</updated>
		<published>2011-07-26T17:42:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/britischer_thunfischproduzent_einsichtig/" >John West hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/britischer_thunfischproduzent_einsichtig/" >John West hat nach einer Greenpeace-Kampagne nachhaltigeren Fangmethoden zugestimmt. Alle großen britischen Thunfischfirmen und Supermärkte mit eigener Thunfischmarke wollen zukünftig auf Fischsammler mit Ringwadennetzen verzichten - eine gute Nachricht für die überfischten Meere!</content>
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		<title>IWC beschließt Reformen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_beschliesst_reformen/" type="text/html" title="IWC beschließt Reformen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-15T13:13:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T13:13:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_beschliesst_reformen/" >Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/iwc_beschliesst_reformen/" >Auf der Insel Jersey im Ärmelkanal ist gestern die 63. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) zu Ende gegangen. Positives Ergebnis: Die Regeln sollen reformiert werden, der Stimmenkauf eingedämmt.</content>
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		<title>Ob Brüssel oder Berlin - keine echte Wende in der Fischereipolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/" type="text/html" title="Ob Brüssel oder Berlin - keine echte Wende in der Fischereipolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-13T16:49:16+02:00</updated>
		<published>2011-07-13T16:49:16+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/" >Die EU-Kommission hat ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. Zeitgleich veröffentlichte in Bonn  eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/ob_bruessel_oder_berlin_keine_echte_wende_in_der_fischereipolitik/" >Die EU-Kommission hat ihren Plan für die Reform der EU-Fischerei vorgelegt. Zeitgleich veröffentlichte in Bonn  eine Arbeitsgruppe aus Umwelt- und Landwirtschaftsministerium ihre Vorschläge für die zukünftige Fischerei in Natura-2000-Schutzgebieten der Nord- und Ostsee. Beide Papiere sind unzulänglich.</content>
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		<title>Wale in Nord- und Ostsee müssen geschützt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/" type="text/html" title="Wale in Nord- und Ostsee müssen geschützt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-11T15:30:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/" >Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_droht_beim_schutz_der_wale_zu_versagen-1/" >Geht es nach Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner, werden auch weiterhin die tödlichen Stellnetze statt der Kleinwale in Nord- und Ostsee geschützt. Greenpeace-Aktivisten haben vor dem Bundeslandwirtschaftsministerium (BMELV) mit lebensechten Schweinswalmodellen gegen diese Politik protestiert.</content>
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		<title>Internationale Walfangkommission: Hoffnung für die Wale?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/" type="text/html" title="Internationale Walfangkommission: Hoffnung für die Wale?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-10T16:22:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-10T16:22:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/internationale_walfangkommission_hoffnung_fuer_die_wale/" >Am 11. Juli beginnt auf der englischen Kanalinsel Jersey die 63. IWC-Jahreskonferenz. Seit Jahren versucht Japan dort, das Walfangverbot auszuhebeln. Greenpeace-Meeresbiologe Thilo Maack erklärt im Interview, warum das diesjährige Treffen eine Wende bringen könnte.</summary>
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		<title>Hamburgs Watt ist UNESCO-Weltnaturerbe</title>
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		<updated>2011-06-28T12:19:20+02:00</updated>
		<published>2011-06-28T12:19:20+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hamburgs_watt_ist_unesco_weltnaturerbe/" >Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/hamburgs_watt_ist_unesco_weltnaturerbe/" >Ein unrühmliches Kapitel Hamburger Politik hat am Montag ein gutes Ende gefunden: Die UNESCO ernannte den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum Weltnaturerbe. Damit ist nun das gesamte Watt vor der niederländischen und deutschen Küste als besonders schutzwürdig anerkannt.</content>
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		<title>EU-Fischerei: Steuergelder für Plünderei vor Westafrika</title>
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		<updated>2011-06-27T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-27T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_steuergelder_fuer_pluenderei_vor_westafrika/" >Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischerei_steuergelder_fuer_pluenderei_vor_westafrika/" >Wir alle zahlen Steuern. Und das ist eigentlich auch eine praktische Sache, denn mit dem Geld werden unsere Schulen, Universitäten, Straßen oder auch Schwimmbäder finanziert. Eigentlich deshalb, weil mit unseren Steuern leider auch das Leerfischen der Weltmeere und damit Armut und Hunger in Afrika bezahlt wird.</content>
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		<title>Kids for Oceans: Stimmen für den Meeresschutz einfangen</title>
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		<updated>2011-06-23T10:42:13+02:00</updated>
		<published>2011-06-23T10:42:13+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/" >Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/qkids_for_oceansq_stimmen_fuer_den_meeresschutz_einfangen/" >Mit dem Greenpeace-Schiff Beluga II stechen drei Kids for Oceans zwischen 12 und 13 Jahren zusammen mit dem Greenpeace-Meeresschutzexperten Thilo Maack am 23. Juni in See. Sie fordern neue Schutzgebiete in Europa als Lösung für das Überfischungsproblem.</content>
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		<title>Seepferdchen-Skulpturen schützen die Nordsee</title>
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		<updated>2011-06-20T14:04:26+02:00</updated>
		<published>2011-06-20T14:04:26+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen-1/" >Es ist der perfekte Lebensraum für Fische, Krebse, Anemonen und Kaltwasserkorallen: Die Klaverbank vor der holländischen Küste. Noch ist der Meeresboden allerdings teilweise kahl und von Furchen der Grundschleppnetze durchzogen. Das wird sich ändern: Greenpeace hat metergroße Seepferdchen-Skulpturen vor der Nordseeküste versenkt, um wie bereits im Sylter Außenriff Meeresschutzgebiete zu schaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/seepferdchen_schuetzen_nordsee_vor_schleppnetzen-1/" >Es ist der perfekte Lebensraum für Fische, Krebse, Anemonen und Kaltwasserkorallen: Die Klaverbank vor der holländischen Küste. Noch ist der Meeresboden allerdings teilweise kahl und von Furchen der Grundschleppnetze durchzogen. Das wird sich ändern: Greenpeace hat metergroße Seepferdchen-Skulpturen vor der Nordseeküste versenkt, um wie bereits im Sylter Außenriff Meeresschutzgebiete zu schaffen.</content>
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		<title>8. Juni: Welttag der Ozeane</title>
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		<updated>2011-06-08T15:02:51+02:00</updated>
		<published>2011-06-08T15:02:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/8_juni_welttag_der_ozeane/" >Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/8_juni_welttag_der_ozeane/" >Seit Millionen von Jahren gibt es Ozeane auf unserem Planeten, doch der Mensch hat nur wenige Jahrzehnte gebraucht, um sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Unsere Meere sind vielen Gefahren ausgeliefert: Verschmutzung, Überfischung und Klimawandel. Aber noch sind die Weltmeere nicht verloren.</content>
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		<title>Lebendige Steine schützen Riff</title>
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		<updated>2011-05-24T09:23:49+02:00</updated>
		<published>2011-05-24T09:23:49+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lebendige_steine_schuetzen_riff/" >Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace 2008 vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/lebendige_steine_schuetzen_riff/" >Als hätten sie dort schon immer gelegen: Seenelken, Moostiere und Plattfische tummeln sich auf den Steinen, die Greenpeace 2008 vor Sylt versenkt hatte - zum Schutz des Sylter Außenriffs vor der Schleppnetzfischerei. Taucher untersuchen, wie sich das Leben auf den Steinen entwickelt hat und ob sie Teil des natürlichen Steinriffs geworden sind. Erste Untersuchungen zeigen, dass diese dicht mit zahlreichen Meeresorganismen bewachsen sind und das vorhandene Steinriff vergrößern.</content>
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		<title>Arktischer Rat unter Druck</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktischer_rat_unter_druck/" type="text/html" title="Arktischer Rat unter Druck" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-12T10:57:14+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T10:57:14+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/arktischer_rat_unter_druck/" >Heute tagen im Rahmen des Treffens des Arktischen Rates  die Außenminister von Russland, Schweden, Dänemark, Kanada, Norwegen, Finnland und der USA in Nuuk auf Grönland. Die Arktis steht unter immensem Druck durch die Auswirkungen des Klimawandels, die Versauerung der Ozeane und der Umweltverschmutzung.</summary>
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		<title>Fortschritt beim Dosenthunfisch - wenn auch zu wenig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/" type="text/html" title="Fortschritt beim Dosenthunfisch - wenn auch zu wenig" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-06T18:17:29+02:00</updated>
		<published>2011-05-06T18:17:29+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/" >Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fortschritt_beim_dosenthunfisch_wenn_auch_zu_wenig/" >Es tut sich etwas beim Dosenthunfisch: Das Unternehmen Bolton Alimentari, bei uns durch die Marke Saupiquet bekannt, hat vor wenigen Tagen seine neue Nachhaltigkeitspolitik für Thunfisch veröffentlicht. Ein Fortschritt? Ja, aber nur ein kleiner.</content>
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		<title>Abenteuer Ozean</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/" type="text/html" title="Abenteuer Ozean" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-05T17:47:51+02:00</updated>
		<published>2011-05-05T17:47:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/" >Er tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete Delfinen und tonnenschweren Buckelwalen: der Unterwasserfotograf David Hettich. Am 10., 12. und 13. Mai zeigt er kostenlos und gemeinsam mit Greenpeace seine preisgekrönte Live-Reportage Abenteuer OZEAN.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/abenteuer_ozean/" >Er tauchte mit Hunderten von Hammerhaien im Pazifik, schwamm in riesigen Quallenschwärmen, fotografierte Salzwasserkrokodile unter Wasser und begegnete Delfinen und tonnenschweren Buckelwalen: der Unterwasserfotograf David Hettich. Am 10., 12. und 13. Mai zeigt er kostenlos und gemeinsam mit Greenpeace seine preisgekrönte Live-Reportage Abenteuer OZEAN.</content>
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		<title>Die Arktis - Schauplatz des Klimawandels</title>
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		<updated>2011-02-01T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-01T08:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/" >In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_arktis_schauplatz_des_klimawandels/" >In neun Jahren wird das Nordpolarmeer in den Sommermonaten wohl eisfrei sein. Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist. Den Politikern raten sie, stärker auf die Kipp-Punkte zu achten.</content>
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		<title>Der japanische Walfang bröckelt - Greenpeace-Vorwürfe offiziell bestätigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/" type="text/html" title="Der japanische Walfang bröckelt - Greenpeace-Vorwürfe offiziell bestätigt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-28T12:27:19+01:00</updated>
		<published>2011-01-28T12:27:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/" >Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_japanische_walfang_broeckelt_greenpeace_vorwuerfe_offiziell_bestaetigt/" >Greenpeace fordert die japanischen Behörden auf, die Untersuchungen im Walfleischskandal wieder aufzunehmen. Hintergrund: Mitarbeiter der Fischereibehörde erhielten kürzlich Disziplinarstrafen, weil sie illegal Walfleischgeschenke angenommen hatten. Zwei Greenpeace-Mitarbeiter hatten 2008 die Korruption in der japanischen Walfangmaschinerie aufgedeckt und wurden vor Gericht gestellt.</content>
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		<title>Aktion gegen Piratenfischerei</title>
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		<updated>2011-01-24T16:49:51+01:00</updated>
		<published>2011-01-24T16:49:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_gegen_piratenfischerei/" >Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_gegen_piratenfischerei/" >Sofortige Aufklärung fordert ein Greenpeace-Aktivist, der sich an der Ankerkette des Kühlschiffes Lung Yuin festgekettet hat, von der taiwanesischen Fischereibehörde. Vieles spricht dafür, dass dieses Schiff in großem Stil an illegalem Fischfang beteiligt ist. Diese Piratenfischer halten sich nicht an internationale Abkommen und plündern rücksichtslos unsere Meere.</content>
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		<title>In Japan gegen korrupte Walfangindustrie</title>
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		<updated>2010-12-23T19:08:49+01:00</updated>
		<published>2010-12-23T19:08:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/in_japan_gegen_korrupte_walfangindustrie/" >Nach über zwei Jahren harter Arbeit verzeichnet das japanische Greenpeace-Büro einen großen Erfolg gegen die Walfangindustrie. Am Donnerstag musste die für den japanischen Walfang verantwortliche Fischerei-Agentur zugeben, dass es falsch war, an die Crew der Walfangschiffe kostenlos Walfleisch abgegeben zu haben. Damit sei gegen den eigenen "Ethik-Kodex" verstoßen worden. Gegen fünf Mitarbeiter der Fischerei-Agentur wird disziplinarisch vorgegangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/in_japan_gegen_korrupte_walfangindustrie/" >Nach über zwei Jahren harter Arbeit verzeichnet das japanische Greenpeace-Büro einen großen Erfolg gegen die Walfangindustrie. Am Donnerstag musste die für den japanischen Walfang verantwortliche Fischerei-Agentur zugeben, dass es falsch war, an die Crew der Walfangschiffe kostenlos Walfleisch abgegeben zu haben. Damit sei gegen den eigenen "Ethik-Kodex" verstoßen worden. Gegen fünf Mitarbeiter der Fischerei-Agentur wird disziplinarisch vorgegangen.</content>
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		<title>Supermarktranking 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/" type="text/html" title="Supermarktranking 2010: Fisch richtig einkaufen - aber wo?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-16T10:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-16T10:35:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/supermarktranking/" >Wenn schon Fisch, dann aus schonendem Fang und gesunden Beständen, so lautet die Devise. Doch welcher Supermarkt engagiert sich für den Schutz der Fischbestände? Wo wird der Verbraucher fündig?</content>
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		<title>Fischereiquoten: Subventionierter Ruin für Menschen und Meere</title>
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		<updated>2010-12-13T09:20:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-13T09:20:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/" >Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischereiquoten_subventionierter_ruin_fuer_menschen_und_meere/" >Vor dem Brüsseler EU-Ratsgebäude verschrotten Greenpeace-Aktivisten heute eine 25 Meter lange Schiffsattrappe. Derzeit tagt dort der EU-Fischereirat, um die neuen Fangquoten festzulegen. Greenpeace fordert, die maßlose Überfischung der Meere zu stoppen. Meeresbiologe Thilo Maack erklärt, worum es geht und worauf es ankommt.</content>
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		<title>Am Aloha Tower von Honolulu</title>
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		<updated>2010-12-06T14:21:28+01:00</updated>
		<published>2010-12-06T14:21:28+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/am_aloha_tower_von_honolulu/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Wahrzeichen von Honolulu erklettert. Mit einem Banner hoch oben am Aloha Tower forderten sie zur Rettung der Thunfischbestände auf. In Honolulu/Hawaii tagt diese Woche die Fischereikommission für den West- und Mittelpazifik (WCPFC). Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Fangquoten für Thunfisch.</content>
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		<title>Japanische Walfänger wieder unterwegs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/" type="text/html" title="Japanische Walfänger wieder unterwegs" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-02T15:33:04+01:00</updated>
		<published>2010-12-02T15:33:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/" >Die japanische Walfangflotte ist am Donnerstag zur Jagd in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Die Walfänger haben ihren Heimathafen drei Wochen später als gewöhnlich verlassen und werden bereits Anfang März zurück erwartet. Zusätzlich ist die Flotte diese Saison kleiner als in den letzten Jahren. Eines der Schiffe wurde verschrottet und zwei der Sichtungsboote wurden verkauft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_wieder_unterwegs-1/" >Die japanische Walfangflotte ist am Donnerstag zur Jagd in die antarktischen Gewässer aufgebrochen. Die Walfänger haben ihren Heimathafen drei Wochen später als gewöhnlich verlassen und werden bereits Anfang März zurück erwartet. Zusätzlich ist die Flotte diese Saison kleiner als in den letzten Jahren. Eines der Schiffe wurde verschrottet und zwei der Sichtungsboote wurden verkauft.</content>
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		<title>Was ist drin in Thunfischdosen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/" type="text/html" title="Was ist drin in Thunfischdosen?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-23T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-23T09:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/" >Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_drin_in_thunfischdosen/" >Ob in Öl oder im eigenen Saft - Thunfisch in Dosen ist sehr beliebt. Laut Zutatenliste enthalten die Konserven in der Regel Echten Bonito (Skipjack) aus dem Pazifik. Doch was ist wirklich drin in den Dosen? Greenpeace hat in zwölf Ländern Stichproben untersuchen lassen. Das Ergebnis ist ernüchternd.</content>
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		<title>Rettet den König der Meere!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rettet_den_koenig_der_meere/" type="text/html" title="Rettet den König der Meere!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-19T11:09:49+01:00</updated>
		<published>2010-11-19T11:09:49+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rettet_den_koenig_der_meere/" >Blauflossen-Thun: Überlebenszeit 8 Tage. Mit dieser Warnung forderten Greenpeace-Aktivisten heute in Paris, die Jagd auf den König der Meere im Mittelmeer zu beenden. In Paris verhandelt derzeit die Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfisch (ICCAT) über die Fangquoten für 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/rettet_den_koenig_der_meere/" >Blauflossen-Thun: Überlebenszeit 8 Tage. Mit dieser Warnung forderten Greenpeace-Aktivisten heute in Paris, die Jagd auf den König der Meere im Mittelmeer zu beenden. In Paris verhandelt derzeit die Kommission zum Schutz des Atlantischen Thunfisch (ICCAT) über die Fangquoten für 2011.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Fahrplan zum Schutz der Ozeane</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Fahrplan zum Schutz der Ozeane" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-04T12:29:23+02:00</updated>
		<published>2010-10-04T12:29:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/" >Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_fahrplan_zum_schutz_der_ozeane/" >Greenpeace veröffentlicht heute einen neuen Report für die Einrichtung eines weltweiten Netzwerkes von Meeresschutzgebieten. Diesen Fahrplan für Politiker stellt Greenpeace zwei Wochen vor der UN-Konferenz zur Biologischen Vielfalt (CBD) in Japan vor.</content>
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		<title>Haft auf Bewährung für den Schutz der Wale!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/haft_auf_bewaehrung_fuer_den_schutz_der_wale/" type="text/html" title="Haft auf Bewährung für den Schutz der Wale!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-06T09:44:58+02:00</updated>
		<published>2010-09-06T09:44:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/haft_auf_bewaehrung_fuer_den_schutz_der_wale/" >Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/haft_auf_bewaehrung_fuer_den_schutz_der_wale/" >Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die  beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren  bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar.</content>
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