
Im Juli 2012 kündigte Korea bei der Jahrestagung der IWC an, zu wissenschaftlichen Zwecken
Wale jagen zu wollen. Die Walfangnationen Island, Norwegen und Japan unterstützten das Vorhaben. Walschutzorganisationen und Anti-Walfangnationen stellten sich gegen die Pläne, den kommerziellen Walfang unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu rechtfertigen. Ein Mediensturm tausender kritischer Artikel und Meldungen hagelte auf Korea ein. Doch bald verbreitete sich die Nachricht, Korea hätte seine Meinung geändert. Doch diese Nachricht ist falsch!
Korea versprach lediglich, die Bedenken der besorgten Nationen und NGOs bei dem Antrag zu berücksichtigen. Das bedeutet, es wird einen vom IWC beauftragten Prozess geben. Die Überprüfung des Antrags wird sich lediglich darum drehen, einen Weg zu finden. Die Legitimität des Entwurfes wird nicht in Frage gestellt. Sobald Korea den Antrag auf wissenschaftlichen Walfang
stellt, kann die IWC ihn nicht mehr stoppen - egal was Wissenschaftler dazu sagen.
Wir müssen JETZT etwas tun! Unterschreiben Sie unsere Protestmail an den koreanischen Premierminister.