Greenpeace-Aktivisten drohen langjährige Haftstrafen
Japanisches Gericht ignoriert Beweise für Walfleischschmuggel und Steuerunterschlagung
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- Artikel veröffentlicht am: 30.09.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Ein japanisches Gericht hat es heute abgelehnt, im Verfahren gegen die Greenpeace-Aktivisten Junichi Sato und Toru Suzuki die von Greenpeace vorgelegte Beweiskette zur Unterschlagung von Walfleisch und dem profitorientierten Handel damit anzuerkennen. Damit werden die Belege für den größten Skandal der japanischen Walfanggeschichte ignoriert. Trotzdem wird die Anklage gegen die beiden Walschützer wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs weiterverfolgt, ihnen drohen mehrere Jahre Haft.
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- Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, von Greenpeace-Aktivisten vor die japanische Botschaft in Berlin geführt.
- Aufgenommen am: 18.03.2009
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Kay Michalak / Greenpeace