
Das Supermarktranking gibt Verbrauchern die Möglichkeit, selber gegen die rücksichtslose Plünderei der Meere aktiv zu werden. Statistisch gesehen isst jeder Deutsche 16,4 Kilogramm Fisch pro Jahr. Je größer die Nachfrage nach nachhaltig gefangenem Fisch ist, desto mehr wächst der Druck auf Fischereiindustrie und Politik. Die einen müssen ihre Fangmethoden ändern, die anderen für ein umweltschonendes Regelwerk sorgen.
Immer mehr Fischbestände stehen kurz vor dem Zusammenbruch. Die Welternährungsorganisation schätzt, dass mittlerweile 75 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten überfischt sind oder am Rande der Überfischung stehen.
, erklärt Greenpeace-Meeresexpertin Iris Menn. Aber unser Ratgeber zeigt, dass die Verbraucher auf Fisch nicht verzichten müssen. Denn es gibt Alternativen aus nachhaltiger Fischerei.
Als nachhaltige Fischerei gilt: Sie hält den Bestand der Fischart auf einem gesunden Niveau, ohne andere Arten des Ökosystems negativ zu beeinflussen. Andere Arten werden weder getötet noch wird ihre Nahrungsquelle oder ihr Lebensraum zerstört.
Sie können sich den Ratgeber unten herunterladen oder kostenlos bestellen; telefonisch unter:040-30618-120, schriftlich unter folgender Adressee: Greenpeace e.V., Infoversand, Große Elbstraße 39, 22767 Hamburg oder per E-Mail unter: mail@greenpeace.de.
Die Langversion des Ratgebers können Sie hier einsehen und herunterladen.