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		<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 07:18:35 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
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			<title>Du bist das Meer - Kinospot</title>
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			<content:encoded>Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</content:encoded>
			<description>Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</description>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:29:00 +0100</pubDate>
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			<title>Flashfilm Tauchaktion Sylt</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</description>
			<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 17:05:29 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und braucht unseren Schutz. Greenpeace schlägt vor, ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten einzurichten, die 40 Prozent der Ozeane umfassen. Der renommierte Meeresbiologe Prof. Callum Roberts von der Universität York in Großbritannien hat – zusammen mit einem 40-köpfigen Forscherteam – für Greenpeace einen Vorschlag entwickelt, wo Schutzgebiete am dringendsten sind, um die marine Artenvielfalt langfristig zu erhalten.</content:encoded>
			<description>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und braucht unseren Schutz. Greenpeace schlägt vor, ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten einzurichten, die 40 Prozent der Ozeane umfassen. Der renommierte Meeresbiologe Prof. Callum Roberts von der Universität York in Großbritannien hat – zusammen mit einem 40-köpfigen Forscherteam – für Greenpeace einen Vorschlag entwickelt, wo Schutzgebiete am dringendsten sind, um die marine Artenvielfalt langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 11:56:00 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Wir haben gemeinsam mit anderen Umweltverbänden einen Verstoß der Bundesrepublik gegen europäisches Naturschutzrecht an die EU Kommission in Brüssel gemeldet. Deutsche Behörden genehmigten die Suche nach Erdgas im Meeresschutzgebiet Doggerbank, das eine wichtige Aufzuchtregion für Schweinswale ist.</content:encoded>
			<description>Wir haben gemeinsam mit anderen Umweltverbänden einen Verstoß der Bundesrepublik gegen europäisches Naturschutzrecht an die EU Kommission in Brüssel gemeldet. Deutsche Behörden genehmigten die Suche nach Erdgas im Meeresschutzgebiet Doggerbank, das eine wichtige Aufzuchtregion für Schweinswale ist.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 12:35:18 +0100</pubDate>
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			<title>thilo maack esperanza</title>
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			<content:encoded>Bei der nächsten Station der Expedition geht es um die Verschmutzung der Meere durch Zivilisationsmüll. Zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii liegt der Nordpazifische Wirbel, das Epizentrum eines zirkulierenden Systems von Winden und Strömungen, die den gesamten Nordpazifik umgeben.</content:encoded>
			<description>Bei der nächsten Station der Expedition geht es um die Verschmutzung der Meere durch Zivilisationsmüll. Zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii liegt der Nordpazifische Wirbel, das Epizentrum eines zirkulierenden Systems von Winden und Strömungen, die den gesamten Nordpazifik umgeben.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:48:36 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV: Danke für den Fisch</title>
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			<content:encoded>Die Esperanza schließt im Pazifik an die Arbeit vor Westafrika an. Hier sind es Thunfischschwärme, die das Begehren der reichen Industriestaaten wecken. Durch unfaire Abkommen mit den pazifischen Inselstaaten erhalten sie Zugang zu den noch intakten Fischgründen. Damit bedrohen sie die Lebensgrundlage der einheimischen Fischer, deren Fanggründe zudem durch hemmungslose Piratenfischer ausgebeutet werden.</content:encoded>
			<description>Die Esperanza schließt im Pazifik an die Arbeit vor Westafrika an. Hier sind es Thunfischschwärme, die das Begehren der reichen Industriestaaten wecken. Durch unfaire Abkommen mit den pazifischen Inselstaaten erhalten sie Zugang zu den noch intakten Fischgründen. Damit bedrohen sie die Lebensgrundlage der einheimischen Fischer, deren Fanggründe zudem durch hemmungslose Piratenfischer ausgebeutet werden.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:42:02 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Oil spill swf</title>
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			<content:encoded>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</content:encoded>
			<description>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:35:42 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Rapu Rapu Mine swf</title>
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			<content:encoded>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</content:encoded>
			<description>Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:35:42 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
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			<content:encoded>Nach den bedrückenden Ereignissen vor Westafrika und wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Azoren trifft die Esperanza im Mittelmeer ein. Hier stößt auch die Rainbow Warrior zur Unterstützung dazu.</content:encoded>
			<description>Nach den bedrückenden Ereignissen vor Westafrika und wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Azoren trifft die Esperanza im Mittelmeer ein. Hier stößt auch die Rainbow Warrior zur Unterstützung dazu.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 17:09:51 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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			<content:encoded>Weltweit schrumpfen die Fischbestände. Der Kampf um die letzten Fische wird härter. Deshalb steuern die Fangflotten mittlerweile immer fernere Gewässer an und operieren längst nicht mehr nur legal. Durch die sogenannte Piratenfischerei wird den örtlichen Küstengemeinden ihre vorrangige Nahrungsgrundlage entzogen. Zudem werden ihnen die Einkünfte gestohlen.</content:encoded>
			<description>Weltweit schrumpfen die Fischbestände. Der Kampf um die letzten Fische wird härter. Deshalb steuern die Fangflotten mittlerweile immer fernere Gewässer an und operieren längst nicht mehr nur legal. Durch die sogenannte Piratenfischerei wird den örtlichen Küstengemeinden ihre vorrangige Nahrungsgrundlage entzogen. Zudem werden ihnen die Einkünfte gestohlen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 16:45:35 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer: Illegaler Walfang 2006</title>
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			<content:encoded>Zu Beginn der Expedition geht es in die Gewässer rund um die Antarktis – ins Walschutzgebiet Südpolarmeer. Greenpeace spürt dort die japanische Walfangflotte auf. Sie tötet Wale für die sogenannte wissenschaftliche Forschung. Eine Farce, der wir ein Ende setzen möchten. Die Aktivisten stellen sich mit allen Mitteln zwischen Wal und Harpune. Vielfach müssen sie den Todeskampf der Tiere aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.</content:encoded>
			<description>Zu Beginn der Expedition geht es in die Gewässer rund um die Antarktis – ins Walschutzgebiet Südpolarmeer. Greenpeace spürt dort die japanische Walfangflotte auf. Sie tötet Wale für die sogenannte wissenschaftliche Forschung. Eine Farce, der wir ein Ende setzen möchten. Die Aktivisten stellen sich mit allen Mitteln zwischen Wal und Harpune. Vielfach müssen sie den Todeskampf der Tiere aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 16:09:01 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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			<content:encoded>Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.</content:encoded>
			<description>Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 15:32:43 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das  mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst.</content:encoded>
			<description>Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das  mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2007 15:35:03 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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			<content:encoded>Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.</content:encoded>
			<description>Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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			<content:encoded>Noch immer treibt die Nisshin Maru manövrierunfähig im empfindlichen Rossmeer. Nun stellt sich heraus: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet.</content:encoded>
			<description>Noch immer treibt die Nisshin Maru manövrierunfähig im empfindlichen Rossmeer. Nun stellt sich heraus: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 15:36:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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			<content:encoded>Auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru in der Antarktis ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ebenfalls im Südpolarmeer ist das Greenpeace-Schiff Esperanza. Bislang auf der Suche nach den Walfängern, um sich gegen den Walfang einzusetzen. Wir sprachen mit der deutschen Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs, derzeit an Bord der Esperanza, über die Situation.</content:encoded>
			<description>Auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru in der Antarktis ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ebenfalls im Südpolarmeer ist das Greenpeace-Schiff Esperanza. Bislang auf der Suche nach den Walfängern, um sich gegen den Walfang einzusetzen. Wir sprachen mit der deutschen Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs, derzeit an Bord der Esperanza, über die Situation.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 12:04:30 +0100</pubDate>
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			<title>thilo maack esperanza</title>
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			<content:encoded>Der deutsche Greenpeace-Campaigner und Meeresbiologe Thilo Maack war im letztem Herbst an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Auf dem Weg von Hawaii nach San Diego/Kalifornien nutzte Thilo die Zeit, um Ihnen die Esperanza, die seit über einem Jahr  im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition unterwegs ist, einmal näher vorzustellen.</content:encoded>
			<description>Der deutsche Greenpeace-Campaigner und Meeresbiologe Thilo Maack war im letztem Herbst an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Auf dem Weg von Hawaii nach San Diego/Kalifornien nutzte Thilo die Zeit, um Ihnen die Esperanza, die seit über einem Jahr  im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition unterwegs ist, einmal näher vorzustellen.</description>
			<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 13:16:25 +0100</pubDate>
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			<title>Vermüllte Nordsee</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Gruppen in 28 deutschen Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen informieren heute über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Damit unterstützen die ehrenamtlichen Aktivisten die 15-monatige SOS-Weltmeer-Tour von Greenpeace zur Rettung der Ozeane. Die Gruppen informieren über die Bedrohung von Seevögeln, Meeressäugern und Schildkröten vor allem durch Plastikmüll. 1,1 Millionen Tiere ersticken jährlich in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen gefüllt sind.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Gruppen in 28 deutschen Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen informieren heute über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Damit unterstützen die ehrenamtlichen Aktivisten die 15-monatige SOS-Weltmeer-Tour von Greenpeace zur Rettung der Ozeane. Die Gruppen informieren über die Bedrohung von Seevögeln, Meeressäugern und Schildkröten vor allem durch Plastikmüll. 1,1 Millionen Tiere ersticken jährlich in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen gefüllt sind.</description>
			<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 10:12:20 +0100</pubDate>
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			<title>Vermüllte Nordsee</title>
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			<content:encoded>Jedes Jahr verenden über eine Million Seevögel qualvoll durch den Müll, der in unseren Meeren treibt. Aber auch Schildkröten und über 100.000 Meeressäuger kommen jährlich durch unseren Dreck ums Leben. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind.</content:encoded>
			<description>Jedes Jahr verenden über eine Million Seevögel qualvoll durch den Müll, der in unseren Meeren treibt. Aber auch Schildkröten und über 100.000 Meeressäuger kommen jährlich durch unseren Dreck ums Leben. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 16:53:40 +0100</pubDate>
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			<title>Vermüllte Nordsee</title>
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			<content:encoded>Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</content:encoded>
			<description>Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>thilo maack esperanza</title>
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			<content:encoded>Mitten im Ozean, weit entfernt von der nordamerikanischen Küste zwischen Hawaii und dem Festland haben die Meeresströmung und vorherrschende Winde zu einem einzigartigen und traurigen Phänomen geführt: Auf einer Fläche so groß wie Zentraleuropa konzentriert sich der von Menschen weggeworfene, im Westpazifik treibende Müll.</content:encoded>
			<description>Mitten im Ozean, weit entfernt von der nordamerikanischen Küste zwischen Hawaii und dem Festland haben die Meeresströmung und vorherrschende Winde zu einem einzigartigen und traurigen Phänomen geführt: Auf einer Fläche so groß wie Zentraleuropa konzentriert sich der von Menschen weggeworfene, im Westpazifik treibende Müll.</description>
			<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV: Wo zum Teufel liegt Pohnpei?</title>
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			<content:encoded>Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</content:encoded>
			<description>Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</description>
			<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV: Die Plünderung des Pazifiks</title>
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			<description>Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</description>
			<pubDate>Fri, 15 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV: Danke für den Fisch</title>
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			<content:encoded>Vor den Küsten zahlreicher Industriestaaten sind viele Fischbestände bereits kollabiert. Im Pazifik hingegen existiert die letzte nachhaltige Thunfischfischerei der Welt. Doch genau diese reichen Fanggründe sind es jetzt, die bei den Industriestaaten Begehren wecken: Anstatt die Fangkapazitäten vor ihrer Haustür zu reduzieren und so den Bestand wieder anwachsen zu lassen, drängen die industriellen Fangflotten verstärkt in die Gewässer der Entwicklungsländer.</content:encoded>
			<description>Vor den Küsten zahlreicher Industriestaaten sind viele Fischbestände bereits kollabiert. Im Pazifik hingegen existiert die letzte nachhaltige Thunfischfischerei der Welt. Doch genau diese reichen Fanggründe sind es jetzt, die bei den Industriestaaten Begehren wecken: Anstatt die Fangkapazitäten vor ihrer Haustür zu reduzieren und so den Bestand wieder anwachsen zu lassen, drängen die industriellen Fangflotten verstärkt in die Gewässer der Entwicklungsländer.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Blockade der Rainbow Warrior in Marseille</title>
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			<content:encoded>Um die Situation vor der Hafeneinfahrt der südfranzösischen Stadt Marseille zu entschärfen, ist das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior auf Geheiß der Hafenbehörde aus den Hoheitsgewässern Frankreichs hinaus eskortiert worden. Zuvor war es am Donnerstagmorgen erneut zu aggressiven Protesten der französischen Tunfischfänger gekommen. Einige vertäuten ihre Boote an dem Greepeace-Schiff und enterten es. So war kein Zugang mehr von außen möglich. Die Crew der Rainbow Warrior setzte daraufhin einen Notruf ab, der in der Seefahrt beim Geentertwerden durch Piraten üblich ist.</content:encoded>
			<description>Um die Situation vor der Hafeneinfahrt der südfranzösischen Stadt Marseille zu entschärfen, ist das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior auf Geheiß der Hafenbehörde aus den Hoheitsgewässern Frankreichs hinaus eskortiert worden. Zuvor war es am Donnerstagmorgen erneut zu aggressiven Protesten der französischen Tunfischfänger gekommen. Einige vertäuten ihre Boote an dem Greepeace-Schiff und enterten es. So war kein Zugang mehr von außen möglich. Die Crew der Rainbow Warrior setzte daraufhin einen Notruf ab, der in der Seefahrt beim Geentertwerden durch Piraten üblich ist.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 17:20:29 +0100</pubDate>
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			<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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			<content:encoded>Die Gewässer rund um die Philippinen beherbergen einen unvergleichlichen Artenreichtum: über 400 Korallenarten, Delfine, Haie und 2.000 verschiedene Fischsorten. 30 Millionen Menschen des armen, asiatischen Inselstaates sind von dieser intakten Tier- und Pflanzenwelt abhängig. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch Fischerei und beziehen ihre eigene Nahrung meist ebenfalls direkt aus dem Meer. Ein guter Grund, die Gewässer um die Inseln mit ihrem Artenreichtum zu schützen.</content:encoded>
			<description>Die Gewässer rund um die Philippinen beherbergen einen unvergleichlichen Artenreichtum: über 400 Korallenarten, Delfine, Haie und 2.000 verschiedene Fischsorten. 30 Millionen Menschen des armen, asiatischen Inselstaates sind von dieser intakten Tier- und Pflanzenwelt abhängig. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch Fischerei und beziehen ihre eigene Nahrung meist ebenfalls direkt aus dem Meer. Ein guter Grund, die Gewässer um die Inseln mit ihrem Artenreichtum zu schützen.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Aug 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Oil spill swf</title>
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			<content:encoded>Dieser Teil der SOS Weltmeer-Tour teilt sich in zwei Aktivitäten. Beide haben das gleiche Ziel: die Errichtung von Meeresschutzgebieten. Gerade vor den Philippinen werden die Konsequenzen unkontrollierter Ausbeutung der Meere einerseits und die positive Wirkung von Meeresschutzgebieten andererseits deutlich.</content:encoded>
			<description>Dieser Teil der SOS Weltmeer-Tour teilt sich in zwei Aktivitäten. Beide haben das gleiche Ziel: die Errichtung von Meeresschutzgebieten. Gerade vor den Philippinen werden die Konsequenzen unkontrollierter Ausbeutung der Meere einerseits und die positive Wirkung von Meeresschutzgebieten andererseits deutlich.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Rapu Rapu Mine swf</title>
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			<description>Dieser Teil der SOS Weltmeer-Tour teilt sich in zwei Aktivitäten. Beide haben das gleiche Ziel: die Errichtung von Meeresschutzgebieten. Gerade vor den Philippinen werden die Konsequenzen unkontrollierter Ausbeutung der Meere einerseits und die positive Wirkung von Meeresschutzgebieten andererseits deutlich.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>IWC 2006: Greenpeace-Aktion</title>
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			<content:encoded>Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam in St. Kitts und Nevis sind die zehn Greenpeace-Aktivisten wieder frei gekommen. Die Greenpeacer aus Mexico, Brasilien, Schottland, USA, Portugal, Argentinien und Deutschland hatten am Strand vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) gegen den japanischen Walfang protestiert. Daraufhin waren sie von der Polizei des Karibikstaates ziemlich unsanft festgenommen worden.</content:encoded>
			<description>Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam in St. Kitts und Nevis sind die zehn Greenpeace-Aktivisten wieder frei gekommen. Die Greenpeacer aus Mexico, Brasilien, Schottland, USA, Portugal, Argentinien und Deutschland hatten am Strand vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) gegen den japanischen Walfang protestiert. Daraufhin waren sie von der Polizei des Karibikstaates ziemlich unsanft festgenommen worden.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 12:20:45 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
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			<content:encoded>Das Mittelmeer ist die vierte Etappe der 14-monatigen Greenpeace-Expedition SOS Weltmeer. Hier steht der Blauflossenthunfisch am Rande des Aussterbens. Schuld daran sind skrupellose Piratenfischer sowie das Missmanagement der Fischerei-Industrie und der Politik. Der schweizer Aktivist Daniel Constantino ist an Bord der Esperanza und berichtet uns von diesem Abschnitt der Expedition. Zusammen mit Greenpeacern aus der ganzen Welt wird der gelernte Maschinenzeichner bis Mitte Juni für den Schutz des Mittelmeeres einstehen.</content:encoded>
			<description>Das Mittelmeer ist die vierte Etappe der 14-monatigen Greenpeace-Expedition SOS Weltmeer. Hier steht der Blauflossenthunfisch am Rande des Aussterbens. Schuld daran sind skrupellose Piratenfischer sowie das Missmanagement der Fischerei-Industrie und der Politik. Der schweizer Aktivist Daniel Constantino ist an Bord der Esperanza und berichtet uns von diesem Abschnitt der Expedition. Zusammen mit Greenpeacern aus der ganzen Welt wird der gelernte Maschinenzeichner bis Mitte Juni für den Schutz des Mittelmeeres einstehen.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Jun 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>IWC 2006: Greenpeace-Aktion</title>
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			<content:encoded>Während eines friedlichen Protest gegen den Walfang sind am Dienstag zehn Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) von der Polizei des Karibikstaates St. Kitts und Nevis gewaltsam festgenommen worden. Die Aktivisten hatten versucht, 863 Walfluken (Schwanzflossen) für die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis getöteten Wale symbolisch als einen Walfriedhof am Strand aufzubauen.</content:encoded>
			<description>Während eines friedlichen Protest gegen den Walfang sind am Dienstag zehn Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) von der Polizei des Karibikstaates St. Kitts und Nevis gewaltsam festgenommen worden. Die Aktivisten hatten versucht, 863 Walfluken (Schwanzflossen) für die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis getöteten Wale symbolisch als einen Walfriedhof am Strand aufzubauen.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Jun 2006 11:18:38 +0100</pubDate>
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			<title>IWC 2006: Greenpeace-Aktion</title>
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			<content:encoded>Am letzten Morgen der 58. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf St. Kitts haben Greenpeace-Aktivisten einen Walfriedhof vor dem Tagungsgebäude errichtet. Walfluken (Schwanzflossen) mit dem Schriftzug Ruhe in Frieden stehen dort am Strand als Symbole für die fast 1.000 Zwerg- und Finnwale, die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis sterben mussten.</content:encoded>
			<description>Am letzten Morgen der 58. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf St. Kitts haben Greenpeace-Aktivisten einen Walfriedhof vor dem Tagungsgebäude errichtet. Walfluken (Schwanzflossen) mit dem Schriftzug Ruhe in Frieden stehen dort am Strand als Symbole für die fast 1.000 Zwerg- und Finnwale, die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis sterben mussten.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jun 2006 17:19:10 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
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			<content:encoded>Die sonnigen Urlaubsstrände des Mittelmeeres liegen vielen Deutschen näher als die eigene Nord- oder Ostseeküste. Allerdings täuschen der weiße Sand und das meist klare Wasser über den miserablen ökologischen Zustand des Mittelmeeres hinweg. Die Fischbestände stehen zum größten Teil kurz vor dem Zusammenbruch. Probleme wie Wasserverschmutzung und schlechtes Küstenmanagement tragen zum katastrophalen Zustand erheblich bei.</content:encoded>
			<description>Die sonnigen Urlaubsstrände des Mittelmeeres liegen vielen Deutschen näher als die eigene Nord- oder Ostseeküste. Allerdings täuschen der weiße Sand und das meist klare Wasser über den miserablen ökologischen Zustand des Mittelmeeres hinweg. Die Fischbestände stehen zum größten Teil kurz vor dem Zusammenbruch. Probleme wie Wasserverschmutzung und schlechtes Küstenmanagement tragen zum katastrophalen Zustand erheblich bei.</description>
			<pubDate>Tue, 20 Jun 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>3. Wale-Aktion im Südpolarmeer</title>
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			<content:encoded>Auch in diesem Jahr hat Japan die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC) nur knapp verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum dritten Tag - Sonntag - durchsetzen. Doch der Kampf für die Meeressäuger im Südpolarmeer geht weiter.</content:encoded>
			<description>Auch in diesem Jahr hat Japan die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC) nur knapp verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum dritten Tag - Sonntag - durchsetzen. Doch der Kampf für die Meeressäuger im Südpolarmeer geht weiter.</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 16:41:58 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<description>Auch in diesem Jahr hat Japan die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC) nur knapp verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum dritten Tag - Sonntag - durchsetzen. Doch der Kampf für die Meeressäuger im Südpolarmeer geht weiter.</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 16:41:58 +0100</pubDate>
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			<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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			<description>Auch in diesem Jahr hat Japan die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC) nur knapp verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum dritten Tag - Sonntag - durchsetzen. Doch der Kampf für die Meeressäuger im Südpolarmeer geht weiter.</description>
			<pubDate>Sun, 18 Jun 2006 16:41:58 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<content:encoded>Vom 16. bis 20. Juni tagt die 58. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf der Karibikinsel St. Kitts. Das Treffen kann das Ende des bisherigen Walschutzes bringen. Mit einer einfachen Mehrheit könnten die Walfangbefürworter die Arbeitsweise der Kommission grundlegend ändern. Greenpeace ist mit der Artic Sunrise vor Ort. Doch das Schiff darf nicht in die Gewässer von St. Kitts einlaufen. Begründet wurde das Verbot nicht.</content:encoded>
			<description>Vom 16. bis 20. Juni tagt die 58. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf der Karibikinsel St. Kitts. Das Treffen kann das Ende des bisherigen Walschutzes bringen. Mit einer einfachen Mehrheit könnten die Walfangbefürworter die Arbeitsweise der Kommission grundlegend ändern. Greenpeace ist mit der Artic Sunrise vor Ort. Doch das Schiff darf nicht in die Gewässer von St. Kitts einlaufen. Begründet wurde das Verbot nicht.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 17:40:03 +0100</pubDate>
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			<description>Vom 16. bis 20. Juni tagt die 58. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf der Karibikinsel St. Kitts. Das Treffen kann das Ende des bisherigen Walschutzes bringen. Mit einer einfachen Mehrheit könnten die Walfangbefürworter die Arbeitsweise der Kommission grundlegend ändern. Greenpeace ist mit der Artic Sunrise vor Ort. Doch das Schiff darf nicht in die Gewässer von St. Kitts einlaufen. Begründet wurde das Verbot nicht.</description>
			<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 17:40:03 +0100</pubDate>
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			<title>UNICPOLOS</title>
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			<content:encoded>Vom 12. bis zum 16. Juni findet in New York die internationale Konferenz UNICPOLOS 7 (United Nations Informal Consultative Process on Oceans and the Law of the Sea) statt. Dabei handelt es sich um informelle Beratungen der Vereinten Nationen zum Thema Meere und Seerecht. Sie dient der Vorbereitung einer UN-Konferenz im Herbst, auf der über ein Moratorium der Grundschleppnetz-Fischerei entschieden werden soll. Greenpeace fordert ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten, die 40 Prozent der Weltozeane umfassen.</content:encoded>
			<description>Vom 12. bis zum 16. Juni findet in New York die internationale Konferenz UNICPOLOS 7 (United Nations Informal Consultative Process on Oceans and the Law of the Sea) statt. Dabei handelt es sich um informelle Beratungen der Vereinten Nationen zum Thema Meere und Seerecht. Sie dient der Vorbereitung einer UN-Konferenz im Herbst, auf der über ein Moratorium der Grundschleppnetz-Fischerei entschieden werden soll. Greenpeace fordert ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten, die 40 Prozent der Weltozeane umfassen.</description>
			<pubDate>Mon, 12 Jun 2006 19:00:36 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Die japanische Regierung hat nach Zeitungsberichten vom Donnerstag ein neues Unternehmen gegründet, dass sich um die Vermarktung von Walfleisch kümmern soll. Um den Verbrauchern das Fleisch schmackhafter zu machen, soll es unter anderem billiger angeboten werden als bisher. Das Fleisch für die Marketing-Offensive stammt aus dem angeblich wissenschaftlichen Walfang Japans.</content:encoded>
			<description>Die japanische Regierung hat nach Zeitungsberichten vom Donnerstag ein neues Unternehmen gegründet, dass sich um die Vermarktung von Walfleisch kümmern soll. Um den Verbrauchern das Fleisch schmackhafter zu machen, soll es unter anderem billiger angeboten werden als bisher. Das Fleisch für die Marketing-Offensive stammt aus dem angeblich wissenschaftlichen Walfang Japans.</description>
			<pubDate>Thu, 11 May 2006 17:52:05 +0100</pubDate>
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			<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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			<content:encoded>Seit Jahren schon werden die Meere überfischt, die Fischbestände schrumpfen immer weiter und die Fangflotten steuern inzwischen die entferntesten Gewässer der Welt an. 52 Prozent der weltweiten Fischgründe gelten als komplett überfischt, ein weiteres Viertel fällt in die Kategorien überfischt, erschöpft oder kurz vor dem Zusammenbruch. Besonders Besorgnis erregend sind in diesem Zusammenhang die steigenden Zahlen der Piratenfischer.</content:encoded>
			<description>Seit Jahren schon werden die Meere überfischt, die Fischbestände schrumpfen immer weiter und die Fangflotten steuern inzwischen die entferntesten Gewässer der Welt an. 52 Prozent der weltweiten Fischgründe gelten als komplett überfischt, ein weiteres Viertel fällt in die Kategorien überfischt, erschöpft oder kurz vor dem Zusammenbruch. Besonders Besorgnis erregend sind in diesem Zusammenhang die steigenden Zahlen der Piratenfischer.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 17:47:28 +0100</pubDate>
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			<title>Trailer: Illegaler Walfang 2006</title>
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			<content:encoded>Seit 1994 gibt es ein internationales Walschutzgebiet im Südpolarmeer. Doch die japanische Regierung jagt in dem Gebiet seit vielen Jahren unter dem Deckmantel des wissenschaftlichen Walfangs. Die Zahl der getöteten Wale hat sich seit der Einrichtung des Walschutzgebiets sogar noch erhöht. Der so genannte wissenschaftliche Walfang wird in Japan staatlich hoch subventioniert.</content:encoded>
			<description>Seit 1994 gibt es ein internationales Walschutzgebiet im Südpolarmeer. Doch die japanische Regierung jagt in dem Gebiet seit vielen Jahren unter dem Deckmantel des wissenschaftlichen Walfangs. Die Zahl der getöteten Wale hat sich seit der Einrichtung des Walschutzgebiets sogar noch erhöht. Der so genannte wissenschaftliche Walfang wird in Japan staatlich hoch subventioniert.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 15:27:13 +0100</pubDate>
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			<title>Schildkröten von Orissa</title>
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			<content:encoded>An der Ostküste Indiens, im Bundesstaat Orissa fand noch vor zehn Jahren ein wunderbares Naturschauspiel statt. An drei Stränden kamen einmal im Jahr die Weibchen der Oliven Bastardschildkröte zu Hundertausenden zusammen, um gemeinsam ihre Eier in den Sand zu legen. Inzwischen werden an einen dieser drei Strände oft nur noch Schildkrötenkadaver angeschwemmt.</content:encoded>
			<description>An der Ostküste Indiens, im Bundesstaat Orissa fand noch vor zehn Jahren ein wunderbares Naturschauspiel statt. An drei Stränden kamen einmal im Jahr die Weibchen der Oliven Bastardschildkröte zu Hundertausenden zusammen, um gemeinsam ihre Eier in den Sand zu legen. Inzwischen werden an einen dieser drei Strände oft nur noch Schildkrötenkadaver angeschwemmt.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Apr 2006 13:58:52 +0100</pubDate>
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			<title>Schildkröten von Orissa</title>
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			<content:encoded>Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</content:encoded>
			<description>Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 16:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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			<description>Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 16:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Aktion in Las Palmas gegen Binar 4</title>
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			<description>Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 16:20:00 +0100</pubDate>
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			<title>Chinesische Zombietrawler vor Guinea</title>
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			<content:encoded>Die Esperanza ist auf ihrer zweiten Etappe der SOS-Weltmeer-Tour vor Westafrika unterwegs. - gegen Piratenfischer, die die Gewässer vor der Westküste Afrikas ausplündern. Mit an Bord ist der Hamburger Aktivist und Schlauchbootfahrer Timo Liebe. In seinem Tagebuch erzählt er von der Tour.</content:encoded>
			<description>Die Esperanza ist auf ihrer zweiten Etappe der SOS-Weltmeer-Tour vor Westafrika unterwegs. - gegen Piratenfischer, die die Gewässer vor der Westküste Afrikas ausplündern. Mit an Bord ist der Hamburger Aktivist und Schlauchbootfahrer Timo Liebe. In seinem Tagebuch erzählt er von der Tour.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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			<content:encoded>Nach über vier Monaten ist am Freitag die japanische Walfangflotte in ihren Heimathafen zurückgekehrt. Das 120 Meter lange industrielle Verarbeitungsschiff Nisshin Maru hat Kanazawa in der Präfektur Ishikawa am Morgen erreicht. Nach eigenen Angaben haben die Walfänger seit Dezember 853 Zwergwale und zehn der unter gesondertem Schutz stehenden Finnwale in der Antarktis getötet.</content:encoded>
			<description>Nach über vier Monaten ist am Freitag die japanische Walfangflotte in ihren Heimathafen zurückgekehrt. Das 120 Meter lange industrielle Verarbeitungsschiff Nisshin Maru hat Kanazawa in der Präfektur Ishikawa am Morgen erreicht. Nach eigenen Angaben haben die Walfänger seit Dezember 853 Zwergwale und zehn der unter gesondertem Schutz stehenden Finnwale in der Antarktis getötet.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 10:08:51 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<description>Nach über vier Monaten ist am Freitag die japanische Walfangflotte in ihren Heimathafen zurückgekehrt. Das 120 Meter lange industrielle Verarbeitungsschiff Nisshin Maru hat Kanazawa in der Präfektur Ishikawa am Morgen erreicht. Nach eigenen Angaben haben die Walfänger seit Dezember 853 Zwergwale und zehn der unter gesondertem Schutz stehenden Finnwale in der Antarktis getötet.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Apr 2006 10:08:51 +0100</pubDate>
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			<title>Aktion in Las Palmas gegen Binar 4</title>
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			<content:encoded>Hafen von Las Palmas: Als die Binar 4 in den Hafen von Las Palmas einfährt, wird sie von Greenpeace-Aktivisten erwartet. Sie kennzeichnen das Schiff mit Stolen Fish (Gestohlener Fisch), klettern auf das Kühlschiff und protestieren damit gegen die Piratenfischerei. Der deutsche Aktivist Timo Liebe ist vor Ort. Wir haben ihn live auf dem Mast der Binar 4 über die Aktion befragt.</content:encoded>
			<description>Hafen von Las Palmas: Als die Binar 4 in den Hafen von Las Palmas einfährt, wird sie von Greenpeace-Aktivisten erwartet. Sie kennzeichnen das Schiff mit Stolen Fish (Gestohlener Fisch), klettern auf das Kühlschiff und protestieren damit gegen die Piratenfischerei. Der deutsche Aktivist Timo Liebe ist vor Ort. Wir haben ihn live auf dem Mast der Binar 4 über die Aktion befragt.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 23:24:32 +0100</pubDate>
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			<title>Binar 4: Illegales Umladen von Fisch auf hoher See</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat dem spanischen Fischereiministerium in Madrid am Montagmorgen Beweise für die illegale Herkunft des Fangs an Bord der Binar 4 vorgelegt. Das Schiff befindet sich auf dem Weg nach Gran Canaria. Nach EU-Recht müssten die spanischen Behörden dem Kühlschiff nun die Einfahrt in den Hafen verweigern. In zwei bis drei Tagen wird die Binar 4 in Las Palmas erwartet.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat dem spanischen Fischereiministerium in Madrid am Montagmorgen Beweise für die illegale Herkunft des Fangs an Bord der Binar 4 vorgelegt. Das Schiff befindet sich auf dem Weg nach Gran Canaria. Nach EU-Recht müssten die spanischen Behörden dem Kühlschiff nun die Einfahrt in den Hafen verweigern. In zwei bis drei Tagen wird die Binar 4 in Las Palmas erwartet.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 13:44:38 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat im Südpolarmeer die japanische Walfangflotte aufgespürt, die ausgelaufen ist, um Wale zu jagen. Die internationale Crew an Bord der Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise fordert die Walfänger auf, ihr blutiges Treiben einzustellen und den Südpazifik zu verlassen. Doch die Japaner zeigen sich uneinsichtig. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, Regine Frerichs, berichtet von ihren Erfahrungen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat im Südpolarmeer die japanische Walfangflotte aufgespürt, die ausgelaufen ist, um Wale zu jagen. Die internationale Crew an Bord der Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise fordert die Walfänger auf, ihr blutiges Treiben einzustellen und den Südpazifik zu verlassen. Doch die Japaner zeigen sich uneinsichtig. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, Regine Frerichs, berichtet von ihren Erfahrungen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Help end Whaling!</title>
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			<description>Greenpeace hat im Südpolarmeer die japanische Walfangflotte aufgespürt, die ausgelaufen ist, um Wale zu jagen. Die internationale Crew an Bord der Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise fordert die Walfänger auf, ihr blutiges Treiben einzustellen und den Südpazifik zu verlassen. Doch die Japaner zeigen sich uneinsichtig. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, Regine Frerichs, berichtet von ihren Erfahrungen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Mann über Bord</title>
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			<content:encoded>Regine Frerichs, Greenpeace-Aktivistin und Schlauchbootfahrerin befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</content:encoded>
			<description>Regine Frerichs, Greenpeace-Aktivistin und Schlauchbootfahrerin befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 08:59:52 +0100</pubDate>
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			<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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			<description>Regine Frerichs, Greenpeace-Aktivistin und Schlauchbootfahrerin befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 08:59:52 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<description>Regine Frerichs, Greenpeace-Aktivistin und Schlauchbootfahrerin befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</description>
			<pubDate>Sat, 21 Jan 2006 08:59:52 +0100</pubDate>
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			<title>Bergung des Finnwals in Rostock/Walfang-Protest in Berlin</title>
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			<content:encoded>Die japanischen Walfänger werden dieses Jahr auch bedrohte Finnwale im Südlichen Ozean jagen. Dagegen hatte Greenpeace in den vergangenen Tagen vor der japanischen Botschaft in Berlin protestiert. Mit dabei war ein toter Finnwal aus der Ostsee. Hier möchten wir ein paar wissenswerte Informationen über das Leben der Finnwale geben.</content:encoded>
			<description>Die japanischen Walfänger werden dieses Jahr auch bedrohte Finnwale im Südlichen Ozean jagen. Dagegen hatte Greenpeace in den vergangenen Tagen vor der japanischen Botschaft in Berlin protestiert. Mit dabei war ein toter Finnwal aus der Ostsee. Hier möchten wir ein paar wissenswerte Informationen über das Leben der Finnwale geben.</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2006 17:24:58 +0100</pubDate>
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			<title>Mann über Bord</title>
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			<content:encoded>Die Mahnwache vor der japanischen Botschaft in Berlin mausert sich in den frühen Morgenstunden zu einem Publikumsmagnet. Schüler und Schülerinnen, Anwohner und sonstige Schaulustige kommen vorbei und bekunden ihre Solidarität mit der Aktion gegen den japanischen Walfang.</content:encoded>
			<description>Die Mahnwache vor der japanischen Botschaft in Berlin mausert sich in den frühen Morgenstunden zu einem Publikumsmagnet. Schüler und Schülerinnen, Anwohner und sonstige Schaulustige kommen vorbei und bekunden ihre Solidarität mit der Aktion gegen den japanischen Walfang.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2006 09:50:16 +0100</pubDate>
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			<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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			<content:encoded>Die Mahnwache vor der japanischen Botschaft in Berlin mausert sich in den frühen Morgenstunden zu einem Publikumsmagnet. Schüler und Schülerinnen, Anwohner und sonstige Schaulustige kommen vorbei und bekunden ihre Solidarität mit der Aktion gegen den japanischen Walfang.</content:encoded>
			<description>Die Mahnwache vor der japanischen Botschaft in Berlin mausert sich in den frühen Morgenstunden zu einem Publikumsmagnet. Schüler und Schülerinnen, Anwohner und sonstige Schaulustige kommen vorbei und bekunden ihre Solidarität mit der Aktion gegen den japanischen Walfang.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2006 09:50:16 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<title>Bergung des Finnwals in Rostock/Walfang-Protest in Berlin</title>
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			<title>Mann über Bord</title>
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			<content:encoded>Am Mittwochabend 18.00 Uhr fuhren Greenpeace-Aktivisten mit einem toten Finnwal vor die japanischen Botschaft in Berlin. Auf einem Banner steht: Wisschenschaft braucht keine Harpunen. Schluss mit dem sinnlosen Walfang! Der Hintergrund: Das japanische Fischereiministerium begründet den zur Zeit im Südpolarmeer stattfindenden Walfang mit wissenschaftlicher Arbeit.</content:encoded>
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			<description>Am Mittwochabend 18.00 Uhr fuhren Greenpeace-Aktivisten mit einem toten Finnwal vor die japanischen Botschaft in Berlin. Auf einem Banner steht: Wisschenschaft braucht keine Harpunen. Schluss mit dem sinnlosen Walfang! Der Hintergrund: Das japanische Fischereiministerium begründet den zur Zeit im Südpolarmeer stattfindenden Walfang mit wissenschaftlicher Arbeit.</description>
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			<content:encoded>Im Rahmen des Global Action Day zum Schutz der Wale hat Greenpeace am Dienstag  Aktionen rund um den Globus veranstaltet. Auch auf diplomatischer Ebene wächst der Druck auf die japanische Regierung, etwas gegen das Walschlachten zu unternehmen. In einer Petition fordern 17 Länder, darunter auch Deutschland, Japan dazu auf, den Walfang zu Zwecken der Wissenschaft einzustellen.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 17 Jan 2006 17:14:02 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Um die Öffentlichkeit auf das weiterhin ungelöste Problem des Walfangs aufmerksam zu machen, findet am 17. Januar ein internationaler Aktionstag zum Schutz der Wale statt. Greenpeace Deutschland wird auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor ab 16.00 Uhr aktuelle Filmaufnahmen der Jagd der japanischen Walfänger aus den letzten Wochen und der Greenpeace-Aktionen in den rauen Gewässern im Südpolarmeer zeigen.</content:encoded>
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			<content:encoded>Um wenige Meter hat am Samstagmorgen eine japanische Harpune ein Greenpeace-Schlauchboot im Südpolarmeer verfehlt. Das Boot der Aktivisten befand sich zwischen einem Wal und dem japanischen Fangschiff Yushin Maru 2, als der Harpunier auf das Tier feuerte. Unmittelbar vor dem Bug des Schlauchbootes bohrte sich die Harpune in das Tier. Das an der Harpune befestigte Seil schlug zwischen den Greenpeace-Aktivisten in das Boot. Der Fahrer ging über Bord, verletzt wurde niemand.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 14 Jan 2006 19:43:47 +0100</pubDate>
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			<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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			<content:encoded>Das japanische Fischereiministerium, verantwortlich für den Walfang in der Antarktis, hat am Donnerstag erstmals bestätigt, dass die Greenpeace-Aktionen ihre Jagd beeinträchtigen. Sie brächten zwar das Programm nicht zum Erliegen, aber es sei fraglich, ob die vorgesehene Anzahl Wale gefangen werden könne, hieß es aus Tokio. Für unsere Aktivisten in der Antarktis, die dort sei Mitte Dezember die illegale Jagd der Japaner behindern, ist das ein großes Lob.</content:encoded>
			<description>Das japanische Fischereiministerium, verantwortlich für den Walfang in der Antarktis, hat am Donnerstag erstmals bestätigt, dass die Greenpeace-Aktionen ihre Jagd beeinträchtigen. Sie brächten zwar das Programm nicht zum Erliegen, aber es sei fraglich, ob die vorgesehene Anzahl Wale gefangen werden könne, hieß es aus Tokio. Für unsere Aktivisten in der Antarktis, die dort sei Mitte Dezember die illegale Jagd der Japaner behindern, ist das ein großes Lob.</description>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<content:encoded>Die japanischen Walfangbefürworter kämpfen mit allen Bandagen um ihren in der Antarktis beschädigten Ruf. Nach der Kollision zwischen dem japanischen Fabrikschiff Nisshin Maru und der Arctic Sunrise flüchtet Tokio sich in Lügen. In der japanischen Version des Vorfalls hat die Nussschale Arctic Sunrise das wesentlich massivere Fabrikschiff der Japaner willentlich gerammt. Greenpeace weist diese dreiste Verdrehung von Tatsachen zurück. Im Südpolarmeer geht währenddessen der Kampf gegen das Schlachten weiter.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 17:43:30 +0100</pubDate>
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			<title>Japaner gehen auf Kollisionskurs</title>
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			<content:encoded>Die japanischen Walfangbefürworter kämpfen mit allen Bandagen um ihren in der Antarktis beschädigten Ruf. Nach der Kollision zwischen dem japanischen Fabrikschiff Nisshin Maru und der Arctic Sunrise flüchtet Tokio sich in Lügen. In der japanischen Version des Vorfalls hat die Nussschale Arctic Sunrise das wesentlich massivere Fabrikschiff der Japaner willentlich gerammt. Greenpeace weist diese dreiste Verdrehung von Tatsachen zurück. Im Südpolarmeer geht währenddessen der Kampf gegen das Schlachten weiter.</content:encoded>
			<description>Die japanischen Walfangbefürworter kämpfen mit allen Bandagen um ihren in der Antarktis beschädigten Ruf. Nach der Kollision zwischen dem japanischen Fabrikschiff Nisshin Maru und der Arctic Sunrise flüchtet Tokio sich in Lügen. In der japanischen Version des Vorfalls hat die Nussschale Arctic Sunrise das wesentlich massivere Fabrikschiff der Japaner willentlich gerammt. Greenpeace weist diese dreiste Verdrehung von Tatsachen zurück. Im Südpolarmeer geht währenddessen der Kampf gegen das Schlachten weiter.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 17:43:30 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<content:encoded>1986 verfügt die Internationale Walfangkommission (IWC) einen weltweiten Stopp der kommerziellen Jagd auf Großwale. Noch im selben Jahr läuft die japanische Walfangflotte wieder aus - zu Forschungszwecken. Walforschung auf Japanisch: 19 Jahre brutales Schlachten zu kommerziellen Zwecken unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Name des Forschungsprogramms in der Antarktis: JARPA I und JARPA II.</content:encoded>
			<description>1986 verfügt die Internationale Walfangkommission (IWC) einen weltweiten Stopp der kommerziellen Jagd auf Großwale. Noch im selben Jahr läuft die japanische Walfangflotte wieder aus - zu Forschungszwecken. Walforschung auf Japanisch: 19 Jahre brutales Schlachten zu kommerziellen Zwecken unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Name des Forschungsprogramms in der Antarktis: JARPA I und JARPA II.</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2006 17:56:14 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<content:encoded>Seit Dezember kämpfen Greenpeace-Aktivisten im antarktischen Schutzgebiet um das Leben der Wale. Manchen konnten sie zur Flucht verhelfen, anderen nicht. Den Todeskampf dieser unglücklichen Tiere mussten sie aus unmittelbarer Nähe mitansehen. Was sie am Sonnabend erlebt und dokumentiert haben, übertrifft an Brutalität alles bis dahin Erlebte.</content:encoded>
			<description>Seit Dezember kämpfen Greenpeace-Aktivisten im antarktischen Schutzgebiet um das Leben der Wale. Manchen konnten sie zur Flucht verhelfen, anderen nicht. Den Todeskampf dieser unglücklichen Tiere mussten sie aus unmittelbarer Nähe mitansehen. Was sie am Sonnabend erlebt und dokumentiert haben, übertrifft an Brutalität alles bis dahin Erlebte.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2006 17:35:49 +0100</pubDate>
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			<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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			<content:encoded>In den frühen Morgenstunden gingen die japanischen Walfänger im antarktischen Walschutzgebiet auf Kollisionskurs mit dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise. Das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, die Nisshin Maru, gefährdete durch eine regelwidrige 360 Grad-Kursänderung die Arctic Sunrise und ihre Crew.</content:encoded>
			<description>In den frühen Morgenstunden gingen die japanischen Walfänger im antarktischen Walschutzgebiet auf Kollisionskurs mit dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise. Das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, die Nisshin Maru, gefährdete durch eine regelwidrige 360 Grad-Kursänderung die Arctic Sunrise und ihre Crew.</description>
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2006 13:28:34 +0100</pubDate>
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			<title>Japaner gehen auf Kollisionskurs</title>
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			<description>In den frühen Morgenstunden gingen die japanischen Walfänger im antarktischen Walschutzgebiet auf Kollisionskurs mit dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise. Das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, die Nisshin Maru, gefährdete durch eine regelwidrige 360 Grad-Kursänderung die Arctic Sunrise und ihre Crew.</description>
			<pubDate>Sun, 08 Jan 2006 13:28:34 +0100</pubDate>
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			<title>3. Wale-Aktion im Südpolarmeer</title>
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			<content:encoded>In Argentinien hat der Kampf gegen den Walfang zu einem Erfolg geführt: Die Firma Pesquera Santa Elena will ihre Geschäfte mit dem japanischen Konzern Nissui und seinen Töchtern einstellen. Nissui ist mit knapp 32 Prozent an der Firma Kyodo Senpaku beteiligt, die die Walfangflotte unterhält. Im Südlichen Ozean hat derweil auch die Crew der Arctic Sunrise den Kampf gegen das Walschlachten wieder aufgenommen.</content:encoded>
			<description>In Argentinien hat der Kampf gegen den Walfang zu einem Erfolg geführt: Die Firma Pesquera Santa Elena will ihre Geschäfte mit dem japanischen Konzern Nissui und seinen Töchtern einstellen. Nissui ist mit knapp 32 Prozent an der Firma Kyodo Senpaku beteiligt, die die Walfangflotte unterhält. Im Südlichen Ozean hat derweil auch die Crew der Arctic Sunrise den Kampf gegen das Walschlachten wieder aufgenommen.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2006 17:58:57 +0100</pubDate>
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			<title>3. Wale-Aktion im Südpolarmeer</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Flaggschiff Esperanza hat im Südpolarmeer erneut die japanische Walfangflotte gestellt. Schlauchbootfahrer haben ihre Boote in dramatischen Manövern zwischen Harpune und Zwergwale gesteuert, um den tödlichen Schuss auf die Tiere zu verhindern. Dabei kreuzen die Aktivisten mit ihren Wassernebel verspritzenden Schlauchbooten so vor dem Bug der Harpunenboote, dass den Harpunenschützen die Sicht auf den Wal genommen wird.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Flaggschiff Esperanza hat im Südpolarmeer erneut die japanische Walfangflotte gestellt. Schlauchbootfahrer haben ihre Boote in dramatischen Manövern zwischen Harpune und Zwergwale gesteuert, um den tödlichen Schuss auf die Tiere zu verhindern. Dabei kreuzen die Aktivisten mit ihren Wassernebel verspritzenden Schlauchbooten so vor dem Bug der Harpunenboote, dass den Harpunenschützen die Sicht auf den Wal genommen wird.</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2006 13:00:22 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Seit nunmehr fast zwei Monaten befinden sich die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise im Kielwasser der japanischen Walfangflotte. Dabei durchkreuzen sie die Gewässer des Südpolarmeers. Ein interessanter und einzigartiger Lebensraum. Doppelt so groß wie die USA umschließt es die gesamte Antarktis.</content:encoded>
			<description>Seit nunmehr fast zwei Monaten befinden sich die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise im Kielwasser der japanischen Walfangflotte. Dabei durchkreuzen sie die Gewässer des Südpolarmeers. Ein interessanter und einzigartiger Lebensraum. Doppelt so groß wie die USA umschließt es die gesamte Antarktis.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 17:06:37 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Wenigen anderen Tieren wurde in der Geschichte der Menschheit derart viel Aufmerksamkeit zuteil wie Walen und Delfinen. Seit Menschengedenken üben diese Lebewesen eine geheimnisvolle Faszination auf uns auf. Als Kind erfuhren wir ungläubig, dass der Walfisch eigentlich kein Fisch, sondern ein Säugetier ist - wie wir. Und immer wieder hörten wir von sagenhaften Geschichten, zum Beispiel von Delfinen, die schiffbrüchige Seeleute retteten.</content:encoded>
			<description>Wenigen anderen Tieren wurde in der Geschichte der Menschheit derart viel Aufmerksamkeit zuteil wie Walen und Delfinen. Seit Menschengedenken üben diese Lebewesen eine geheimnisvolle Faszination auf uns auf. Als Kind erfuhren wir ungläubig, dass der Walfisch eigentlich kein Fisch, sondern ein Säugetier ist - wie wir. Und immer wieder hörten wir von sagenhaften Geschichten, zum Beispiel von Delfinen, die schiffbrüchige Seeleute retteten.</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2006 19:08:31 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Seit acht Tagen haben die Japaner keine Wale mehr getötet. Seit acht Tagen versuchen die japanischen Walfänger Greenpeace zu entkommen. Seit acht Tagen hängen ihnen die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise an den Fersen und lassen sie nicht aus den Augen. Das japanische Fabrik- und Mutterschiff der Walfang-Flotte, Nisshin Maru, wird sie nicht los!</content:encoded>
			<description>Seit acht Tagen haben die Japaner keine Wale mehr getötet. Seit acht Tagen versuchen die japanischen Walfänger Greenpeace zu entkommen. Seit acht Tagen hängen ihnen die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise an den Fersen und lassen sie nicht aus den Augen. Das japanische Fabrik- und Mutterschiff der Walfang-Flotte, Nisshin Maru, wird sie nicht los!</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2006 16:25:42 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Am 20. November ist Greenpeace ins Südpolarmeer aufgebrochen - auf der Suche nach den japanischen Walfängern. Mittlerweile sind sie gefunden und erschütternde Szenen spielen sich im Walschutzgebiet des Südpolarmeers ab. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs berichtet über ihre Fahrt zum Schutz der Wale und Meere.</content:encoded>
			<description>Am 20. November ist Greenpeace ins Südpolarmeer aufgebrochen - auf der Suche nach den japanischen Walfängern. Mittlerweile sind sie gefunden und erschütternde Szenen spielen sich im Walschutzgebiet des Südpolarmeers ab. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs berichtet über ihre Fahrt zum Schutz der Wale und Meere.</description>
			<pubDate>Sat, 31 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>21.12: Wie die Japaner Wale töten</title>
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			<description>Am 20. November ist Greenpeace ins Südpolarmeer aufgebrochen - auf der Suche nach den japanischen Walfängern. Mittlerweile sind sie gefunden und erschütternde Szenen spielen sich im Walschutzgebiet des Südpolarmeers ab. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs berichtet über ihre Fahrt zum Schutz der Wale und Meere.</description>
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			<title>21.12.: Aus Schlauchbootperspektive</title>
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			<description>Am 20. November ist Greenpeace ins Südpolarmeer aufgebrochen - auf der Suche nach den japanischen Walfängern. Mittlerweile sind sie gefunden und erschütternde Szenen spielen sich im Walschutzgebiet des Südpolarmeers ab. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs berichtet über ihre Fahrt zum Schutz der Wale und Meere.</description>
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			<title>21.12.: Schlacht im Eismeer (2)</title>
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			<description>Am 20. November ist Greenpeace ins Südpolarmeer aufgebrochen - auf der Suche nach den japanischen Walfängern. Mittlerweile sind sie gefunden und erschütternde Szenen spielen sich im Walschutzgebiet des Südpolarmeers ab. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs berichtet über ihre Fahrt zum Schutz der Wale und Meere.</description>
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			<title>21.12.: Schlacht im Eismeer</title>
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			<description>Am 20. November ist Greenpeace ins Südpolarmeer aufgebrochen - auf der Suche nach den japanischen Walfängern. Mittlerweile sind sie gefunden und erschütternde Szenen spielen sich im Walschutzgebiet des Südpolarmeers ab. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs berichtet über ihre Fahrt zum Schutz der Wale und Meere.</description>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Nach dem Sturm schützt vorläufig dichter Nebel die Wale im Südpolarmeer vor der japanischen Fangflotte. Die Jagdschiffe sind vom Greenpeace-Radar verschwunden. Die Greenpeace-Schiffe halten sich dicht beim Fabrikschiff der Japaner. Zu ihm müssen die Jäger immer wieder zurückkehren - ohne Fabrikschiff keine Jagd. In Japan selber hat Greenpeace die dreisten Behauptungen des Instituts für Walforschung (ICR) zurückgewiesen.</content:encoded>
			<description>Nach dem Sturm schützt vorläufig dichter Nebel die Wale im Südpolarmeer vor der japanischen Fangflotte. Die Jagdschiffe sind vom Greenpeace-Radar verschwunden. Die Greenpeace-Schiffe halten sich dicht beim Fabrikschiff der Japaner. Zu ihm müssen die Jäger immer wieder zurückkehren - ohne Fabrikschiff keine Jagd. In Japan selber hat Greenpeace die dreisten Behauptungen des Instituts für Walforschung (ICR) zurückgewiesen.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2005 16:05:01 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Sturmböen bis Windstärke 11 und über zehn Meter hohe Wellen verschaffen den Walen im Südlichen Ozean eine Ruhepause. Seit drei Tagen keine Chance für die Japaner, ihre Harpunen abzufeuern. Doch auf der Esperanza und Arctic Sunrise stehen die Greenpeace-Aktivisten bereit: Sobald das Wetter umschlägt, wird es mit der Ruhe vorbei sein. In Japan versuchen die Verantwortlichen derweil, über die Medien Druck auf Greenpeace aufzubauen.</content:encoded>
			<description>Sturmböen bis Windstärke 11 und über zehn Meter hohe Wellen verschaffen den Walen im Südlichen Ozean eine Ruhepause. Seit drei Tagen keine Chance für die Japaner, ihre Harpunen abzufeuern. Doch auf der Esperanza und Arctic Sunrise stehen die Greenpeace-Aktivisten bereit: Sobald das Wetter umschlägt, wird es mit der Ruhe vorbei sein. In Japan versuchen die Verantwortlichen derweil, über die Medien Druck auf Greenpeace aufzubauen.</description>
			<pubDate>Tue, 27 Dec 2005 15:13:38 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Nach einer mehr als 40 Stunden dauernden Flucht hat die japanische Walfangflotte im Walschutzgebiet im Südpolarmeer wieder mit der Jagd begonnen. Trotz rauer See wurden die Greenpeace-Schlauchboote ins Wasser gelassen. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Walfänger fünf weitere Wale töteten. Regine Frerichs, Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, berichtet über die Situation vor Ort.</content:encoded>
			<description>Nach einer mehr als 40 Stunden dauernden Flucht hat die japanische Walfangflotte im Walschutzgebiet im Südpolarmeer wieder mit der Jagd begonnen. Trotz rauer See wurden die Greenpeace-Schlauchboote ins Wasser gelassen. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Walfänger fünf weitere Wale töteten. Regine Frerichs, Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, berichtet über die Situation vor Ort.</description>
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2005 12:23:33 +0100</pubDate>
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			<title>21.12.: Schlacht im Eismeer (2)</title>
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			<content:encoded>Die japanische Walfangflotte im Südlichen Ozean hat ihre Fangaktivitäten vorerst eingestellt und versucht, den Greenpeace-Schiffen zu entkommen. In früheren Jahren war es den Walfängern auf diese Weise gelungen, die Greenpeace-Verfolger abzuschütteln und den Walfang einige Zeit ungestört fortzusetzen. Aber nicht in diesem Jahr.</content:encoded>
			<description>Die japanische Walfangflotte im Südlichen Ozean hat ihre Fangaktivitäten vorerst eingestellt und versucht, den Greenpeace-Schiffen zu entkommen. In früheren Jahren war es den Walfängern auf diese Weise gelungen, die Greenpeace-Verfolger abzuschütteln und den Walfang einige Zeit ungestört fortzusetzen. Aber nicht in diesem Jahr.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2005 12:17:20 +0100</pubDate>
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			<title>21.12.: Schlacht im Eismeer</title>
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			<description>Die japanische Walfangflotte im Südlichen Ozean hat ihre Fangaktivitäten vorerst eingestellt und versucht, den Greenpeace-Schiffen zu entkommen. In früheren Jahren war es den Walfängern auf diese Weise gelungen, die Greenpeace-Verfolger abzuschütteln und den Walfang einige Zeit ungestört fortzusetzen. Aber nicht in diesem Jahr.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2005 12:17:20 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<content:encoded>Am zweiten Tag der Konfrontation im südlichen Polarmeer zwischen der japanischen Walfangflotte und den Greenpeace-Schiffen Esperanza und Arctic Sunrise gelang es, einigen Walen so viel Zeit zu verschaffen, dass sie sich außer Reichweite der japanischen Harpunen bringen konnten. Leider waren nicht alle Wale so glücklich.</content:encoded>
			<description>Am zweiten Tag der Konfrontation im südlichen Polarmeer zwischen der japanischen Walfangflotte und den Greenpeace-Schiffen Esperanza und Arctic Sunrise gelang es, einigen Walen so viel Zeit zu verschaffen, dass sie sich außer Reichweite der japanischen Harpunen bringen konnten. Leider waren nicht alle Wale so glücklich.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2005 15:54:31 +0100</pubDate>
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			<title>21.12.: Schlacht im Eismeer</title>
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			<content:encoded>Die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise haben am Mittwoch in den frühen Morgenstunden die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gestellt. Die Aktivisten forderten die Walfänger auf, das arktische Walschutzgebiet sofort zu verlassen. Acht Schlauchboote kämpften im eisigen Wasser, um das Leben weiterer Meeressäuger zu schützen.</content:encoded>
			<description>Die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise haben am Mittwoch in den frühen Morgenstunden die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gestellt. Die Aktivisten forderten die Walfänger auf, das arktische Walschutzgebiet sofort zu verlassen. Acht Schlauchboote kämpften im eisigen Wasser, um das Leben weiterer Meeressäuger zu schützen.</description>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 15:04:01 +0100</pubDate>
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			<title>21.12.: Schlacht im Eismeer (2)</title>
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			<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 15:04:01 +0100</pubDate>
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			<title>21.12.: Aus Schlauchbootperspektive</title>
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			<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 15:04:01 +0100</pubDate>
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			<title>21.12: Wie die Japaner Wale töten</title>
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			<title>21.12: Wie die Japaner Wale töten</title>
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			<content:encoded>Die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise haben am Dienstag in den frühen Morgenstunden die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gestellt und zum Verlassen des Antarktischen Walschutzgebietes aufgefordert. Zurzeit versuchen die Greenpeacer, darunter eine Hamburgerin, Wale vor japanischen Harpunen zu retten. Acht Schlauchboote sind im eisigen Wasser, um das Leben der Meeressäuger zu schützen.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Dec 2005 07:41:22 +0100</pubDate>
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			<title>21.12.: Aus Schlauchbootperspektive</title>
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			<description>Die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise haben am Dienstag in den frühen Morgenstunden die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gestellt und zum Verlassen des Antarktischen Walschutzgebietes aufgefordert. Zurzeit versuchen die Greenpeacer, darunter eine Hamburgerin, Wale vor japanischen Harpunen zu retten. Acht Schlauchboote sind im eisigen Wasser, um das Leben der Meeressäuger zu schützen.</description>
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