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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
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			<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:40:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Konrad Konstantynowicz / Greenpeace)</author>
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			<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</description>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:40:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kennzeichnung von Fischprodukten - ein Problem?</title>
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			<content:encoded>Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</content:encoded>
			<description>Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</description>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 10:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
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			<content:encoded>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content:encoded>
			<description>Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</description>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
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			<content:encoded>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content:encoded>
			<description>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:04:38 +0100</pubDate>
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			<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
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			<content:encoded>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content:encoded>
			<description>Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:04:38 +0100</pubDate>
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			<title>Größter britischer Fischereiverband unterwandert</title>
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			<content:encoded>Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</content:encoded>
			<description>Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 12:06:28 +0100</pubDate>
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			<title>Kanada: Eingeschlossene Schwertwale weiter in Gefahr</title>
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			<content:encoded>Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</content:encoded>
			<description>Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</description>
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 17:35:56 +0100</pubDate>
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			<title>Australien errichtet größtes Naturschutz-Reservat der Welt</title>
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			<content:encoded>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content:encoded>
			<description>Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Dec 2012 10:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
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			<content:encoded>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</content:encoded>
			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
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			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Philip Reynaers / Greenpeace)</author>
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			<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
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			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 09:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
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			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
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			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
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			<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
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			<description>UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</description>
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			<title>Deutsches Fischereimonstrum zur Höchststrafe verurteilt</title>
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			<content:encoded>Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</content:encoded>
			<description>Gestern Nachmittag akzeptierte der Eigner der Maartje Theadora die Zahlung einer Strafe von fast 600.000 Euro. Dies ist die höchste Strafe, die jemals für ein Fischereivergehen in Frankreich gezahlt werden musste.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 16:19:05 +0100</pubDate>
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			<title>Chronik der Fischerei-Kampagne</title>
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			<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 15:29:09 +0100</pubDate>
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			<title>Chronik der Fischerei-Kampagne</title>
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			<title>Chronik der Fischerei-Kampagne</title>
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			<title>Chronik der Fischerei-Kampagne</title>
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			<title>Deutsches Fischereimonstrum beim illegalen Fischfang erwischt</title>
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			<content:encoded>Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</content:encoded>
			<description>Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 16:38:37 +0100</pubDate>
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			<title>Südkorea verwirft Walfangpläne</title>
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			<content:encoded>Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</content:encoded>
			<description>Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 14:27:57 +0100</pubDate>
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			<title>Weltweite Beteiligung an Online-Protest gegen Koreas Walfangpläne</title>
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			<content:encoded>Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</content:encoded>
			<description>Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 15:51:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Virginia Hunter / Greenpeace)</author>
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			<title>EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen</title>
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			<content:encoded>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content:encoded>
			<description>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen</title>
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			<description>Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 12:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Rechte der indigenen Völker Russlands müssen geschützt werden!</title>
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			<content:encoded>Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</content:encoded>
			<description>Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</description>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 14:53:32 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Nick Cobbing / Greenpeace)</author>
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			<title>Korea will Wale jagen</title>
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			<content:encoded>Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</content:encoded>
			<description>Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 10:31:08 +0100</pubDate>
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			<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
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			<content:encoded>Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</content:encoded>
			<description>Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:23:39 +0100</pubDate>
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			<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
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			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:23:39 +0100</pubDate>
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			<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
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			<description>Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 12:23:39 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Trawler wollen in der Antarktis fischen</title>
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			<content:encoded>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:56:27 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Trawler wollen in der Antarktis fischen</title>
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			<description>Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:56:27 +0100</pubDate>
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			<title>Norwegern ist der Appetit auf Walfleisch vergangen</title>
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			<content:encoded>In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</content:encoded>
			<description>In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 15:35:11 +0100</pubDate>
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			<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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			<content:encoded>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content:encoded>
			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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			<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
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			<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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			<description>Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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			<title>Klimaforschung: Greenpeace-Expeditionen in die Arktis</title>
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			<content:encoded>Die globale Erwärmung trifft die Arktis mit Wucht. Das "ewige" Eis am Nordpol taut rasant und macht den Weg frei für eine industrielle Ausbeutung. Da fundiertes Wissen die Basis für wirksame Schutzmaßnahmen ist, brach Greenpeace zwischen 2005 und 2012 mit unabhängigen Wissenschaftlern fünfmal zu Expeditionen in die Arktis auf.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 10:00:46 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Nick Cobbing/Greenpeace)</author>
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			<title>Klimaforschung: Greenpeace-Expeditionen in die Arktis</title>
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			<description>Die globale Erwärmung trifft die Arktis mit Wucht. Das "ewige" Eis am Nordpol taut rasant und macht den Weg frei für eine industrielle Ausbeutung. Da fundiertes Wissen die Basis für wirksame Schutzmaßnahmen ist, brach Greenpeace zwischen 2005 und 2012 mit unabhängigen Wissenschaftlern fünfmal zu Expeditionen in die Arktis auf.</description>
			<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 10:00:46 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Nick Cobbing / Greenpeace)</author>
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			<title>Feinkost statt Fast Food</title>
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			<content:encoded>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content:encoded>
			<description>Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 11:52:30 +0100</pubDate>
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			<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
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			<content:encoded>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content:encoded>
			<description>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:29:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Elaine Hill / Greenpeace)</author>
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			<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
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			<description>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:29:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© NMFS/Alberto Lindner)</author>
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			<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
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			<description>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:29:20 +0100</pubDate>
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			<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
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			<content:encoded>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content:encoded>
			<description>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:29:20 +0100</pubDate>
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			<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
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			<description>Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:29:20 +0100</pubDate>
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			<title>Coup für die Meere: Schutzgebiete</title>
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			<content:encoded>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</content:encoded>
			<description>Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 09:00:28 +0100</pubDate>
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			<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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			<content:encoded>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</content:encoded>
			<description>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:47:50 +0100</pubDate>
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			<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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			<description>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:47:50 +0100</pubDate>
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			<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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			<description>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:47:50 +0100</pubDate>
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			<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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			<description>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:47:50 +0100</pubDate>
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			<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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			<description>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:47:50 +0100</pubDate>
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			<description>Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</description>
			<pubDate>Sun, 30 Sep 2012 13:47:50 +0100</pubDate>
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			<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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			<content:encoded>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<description>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<description>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</description>
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			<description>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<description>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Zbigniew Jakubowicz / Greenpeace)</author>
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			<content:encoded>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content:encoded>
			<description>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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			<description>Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</description>
			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 13:41:27 +0100</pubDate>
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			<title>Müllkippe Meer</title>
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			<content:encoded>Vermutlich haben die Menschen ihren Unrat immer schon gern in Flüsse und ins Meer gekippt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Doch während Organisches wie Küchenabfälle fix abgebaut ist, lebt unser moderner Müll weit länger und belastet das Meer.</content:encoded>
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			<title>Müllkippe Meer</title>
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			<title>Thunfisch – Rettet den König der Meere!</title>
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			<content:encoded>Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:33:22 +0100</pubDate>
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			<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
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			<content:encoded>Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</content:encoded>
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			<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
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			<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
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			<title>Fremdfischen vor Afrika</title>
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			<content:encoded>Wenn die heimischen Gewässer nicht mehr genug Beute hergeben, müssen Fischer entweder das Handtuch werfen – oder in der Fremde fischen.   Viele Fangflotten der EU haben den ausgebeuteten heimischen Gewässern den Rücken gekehrt und fischen jetzt zum Beispiel vor der Küste Westafrikas. Damit wandert das Problem der Überfischung allmählich von Nord nach Süd – mit dem Unterschied, dass die Menschen Westafrikas Fisch als Grundnahrung benötigen.</content:encoded>
			<description>Wenn die heimischen Gewässer nicht mehr genug Beute hergeben, müssen Fischer entweder das Handtuch werfen – oder in der Fremde fischen.   Viele Fangflotten der EU haben den ausgebeuteten heimischen Gewässern den Rücken gekehrt und fischen jetzt zum Beispiel vor der Küste Westafrikas. Damit wandert das Problem der Überfischung allmählich von Nord nach Süd – mit dem Unterschied, dass die Menschen Westafrikas Fisch als Grundnahrung benötigen.</description>
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			<title>Fremdfischen vor Afrika</title>
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			<description>Wenn die heimischen Gewässer nicht mehr genug Beute hergeben, müssen Fischer entweder das Handtuch werfen – oder in der Fremde fischen.   Viele Fangflotten der EU haben den ausgebeuteten heimischen Gewässern den Rücken gekehrt und fischen jetzt zum Beispiel vor der Küste Westafrikas. Damit wandert das Problem der Überfischung allmählich von Nord nach Süd – mit dem Unterschied, dass die Menschen Westafrikas Fisch als Grundnahrung benötigen.</description>
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			<title>Verfehlte Fischereipolitik in der Adria</title>
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			<content:encoded>Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</content:encoded>
			<description>Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 07:22:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Matteo Nobili / Greenpeace)</author>
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			<title>Piratenfischer - Beutezüge außer Kontrolle</title>
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			<content:encoded>Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</content:encoded>
			<description>Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 23:20:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Pierre Gleizes / Greenpeace)</author>
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			<title>Piratenfischer - Beutezüge außer Kontrolle</title>
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			<content:encoded>Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</content:encoded>
			<description>Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 23:20:53 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Hilton / Greenpeace)</author>
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			<title>Piratenfischer - Beutezüge außer Kontrolle</title>
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			<description>Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 23:20:53 +0100</pubDate>
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			<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
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			<content:encoded>Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</content:encoded>
			<description>Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:44:13 +0100</pubDate>
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			<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
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			<content:encoded>Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</content:encoded>
			<description>Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</description>
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			<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
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			<description>Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:44:13 +0100</pubDate>
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			<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
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			<description>Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:44:13 +0100</pubDate>
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			<title>EU-Fischereiflotte muss verkleinert werden</title>
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			<content:encoded>Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</content:encoded>
			<description>Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</description>
			<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace fordert die koreanische Regierung zu mehr Walschutz auf</title>
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			<content:encoded>Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</content:encoded>
			<description>Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 14:05:37 +0100</pubDate>
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			<title>Nachhaltige Fischerei - Was versteht Greenpeace darunter?</title>
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			<content:encoded>Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</content:encoded>
			<description>Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</description>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Virginia Lee Hunter / Greenpeace)</author>
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			<title>Nachhaltige Fischerei - Was versteht Greenpeace darunter?</title>
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			<description>Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</description>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 14:08:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Udo Kefrig / Greenpeace)</author>
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			<title>Australischer Schlag gegen Fischereimonster</title>
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			<content:encoded>Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</content:encoded>
			<description>Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</description>
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 12:17:07 +0100</pubDate>
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			<title>Fischerei: Riesenerfolg im Senegal</title>
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			<content:encoded>An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</content:encoded>
			<description>An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:42:04 +0100</pubDate>
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			<title>Fischerei: Riesenerfolg im Senegal</title>
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			<description>An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 13:42:04 +0100</pubDate>
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			<title>Antarktis - Ein Weltpark in Gefahr</title>
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			<content:encoded>Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft zu unterstützen.</content:encoded>
			<description>Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft zu unterstützen.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© G. Woerner / Greenpeace)</author>
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			<title>Antarktis - Ein Weltpark in Gefahr</title>
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			<description>Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft zu unterstützen.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 16:00:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jiri Rezac / Greenpeace)</author>
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			<title>Greenpeace Kanada veröffentlicht 4. Supermarktranking Fisch: erstes Unternehmen mit grüner Bewertung</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/meere/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</source>
			<content:encoded>Drei Jahre nach dem ersten Greenpeace-Ranking der acht größten kanadischen Supermarktketten erreicht das  erste Unternehmen eine grüne Bewertung. Die Overwaitea Food Group (OFG) erzielte die Bewertung unter anderen aufgrund ihrer vollständigen Auslistung von Zuchtlachs aus offenen Netzgehegen.</content:encoded>
			<description>Drei Jahre nach dem ersten Greenpeace-Ranking der acht größten kanadischen Supermarktketten erreicht das  erste Unternehmen eine grüne Bewertung. Die Overwaitea Food Group (OFG) erzielte die Bewertung unter anderen aufgrund ihrer vollständigen Auslistung von Zuchtlachs aus offenen Netzgehegen.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:27:20 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
			<category>Meere</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Küstenfischer in Frankreich kooperieren mit Greenpeace und veröffentlichen Deklaration zum Schutz der Meeresumwelt</title>
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			<content:encoded>Handwerkliche Küstenfischer machen 80 Prozent der Fischereiflotte in Frankreich aus. Um ihre Rechte und Meinungen stärker in nationalen und europäischen Gremien, wie bei der aktuellen Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU vertreten zu können, schlossen sie sich mit Greenpeace und WWF zusammen.</content:encoded>
			<description>Handwerkliche Küstenfischer machen 80 Prozent der Fischereiflotte in Frankreich aus. Um ihre Rechte und Meinungen stärker in nationalen und europäischen Gremien, wie bei der aktuellen Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU vertreten zu können, schlossen sie sich mit Greenpeace und WWF zusammen.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 12:22:44 +0100</pubDate>
			<category>Fischerei</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Lagazetta / Greenpeace)</author>
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