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	<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T07:18:23+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Du bist das Meer - Kinospot</title>
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		<updated>2010-05-31T12:29:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-31T12:29:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/vorschlag_fuer_meeresschutzgebiete_im_mittelmeer/ansicht/video/" >Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/vorschlag_fuer_meeresschutzgebiete_im_mittelmeer/ansicht/video/" >Die Abbildung zeigt das von Greenpeace vorgeschlagene Netzwerk von Mittelmeerschutzgebieten. Dazu wurden die aktuellsten wissenschaftlichen Informationen über die Lebensräume und die Artenvielfalt des Mittelmeeres berücksichtigt. Für die Rettung des Mittelmeerthunfisches ist besonders die Unterschutzstellung seiner Laichgebiete um die Baleareninseln von überlebenswichtiger Bedeutung.</content>
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		<title>Flashfilm Tauchaktion Sylt</title>
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		<updated>2008-08-24T17:05:29+02:00</updated>
		<published>2008-08-24T17:05:29+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_tauchgang_im_sylter_aussenriff/ansicht/video/" >Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/auf_tauchgang_im_sylter_aussenriff/ansicht/video/" >Greenpeace hat am Sonntag begonnen, die versenkten Steine im Sylter Außenriff zu dokumentieren. Kein einfaches Unternehmen, denn zwischen Ebbe und Flut bleibt nur kurze Zeit zum Tauchen. Ziel ist, in den nächsten Jahren mitzuverfolgen, wie die Steine als Teil ihres Lebensraums von den Meeresbewohnern angenommen werden. Wolf Wichmann war als Taucher dabei. Er berichtet:</content>
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		<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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		<updated>2008-07-30T11:56:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-30T11:56:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/ein_globales_netzwerk_von_meeresschutzgebieten/ansicht/video/" >Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und braucht unseren Schutz. Greenpeace schlägt vor, ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten einzurichten, die 40 Prozent der Ozeane umfassen. Der renommierte Meeresbiologe Prof. Callum Roberts von der Universität York in Großbritannien hat – zusammen mit einem 40-köpfigen Forscherteam – für Greenpeace einen Vorschlag entwickelt, wo Schutzgebiete am dringendsten sind, um die marine Artenvielfalt langfristig zu erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/ein_globales_netzwerk_von_meeresschutzgebieten/ansicht/video/" >Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und braucht unseren Schutz. Greenpeace schlägt vor, ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten einzurichten, die 40 Prozent der Ozeane umfassen. Der renommierte Meeresbiologe Prof. Callum Roberts von der Universität York in Großbritannien hat – zusammen mit einem 40-köpfigen Forscherteam – für Greenpeace einen Vorschlag entwickelt, wo Schutzgebiete am dringendsten sind, um die marine Artenvielfalt langfristig zu erhalten.</content>
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		<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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		<updated>2007-04-18T12:35:18+02:00</updated>
		<published>2007-04-18T12:35:18+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_gefaehrdet_schweinswale/ansicht/video/" >Wir haben gemeinsam mit anderen Umweltverbänden einen Verstoß der Bundesrepublik gegen europäisches Naturschutzrecht an die EU Kommission in Brüssel gemeldet. Deutsche Behörden genehmigten die Suche nach Erdgas im Meeresschutzgebiet Doggerbank, das eine wichtige Aufzuchtregion für Schweinswale ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bundesregierung_gefaehrdet_schweinswale/ansicht/video/" >Wir haben gemeinsam mit anderen Umweltverbänden einen Verstoß der Bundesrepublik gegen europäisches Naturschutzrecht an die EU Kommission in Brüssel gemeldet. Deutsche Behörden genehmigten die Suche nach Erdgas im Meeresschutzgebiet Doggerbank, das eine wichtige Aufzuchtregion für Schweinswale ist.</content>
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		<title>thilo maack esperanza</title>
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		<updated>2007-03-26T17:48:36+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T17:48:36+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_hawaii/ansicht/video/" >Bei der nächsten Station der Expedition geht es um die Verschmutzung der Meere durch Zivilisationsmüll. Zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii liegt der Nordpazifische Wirbel, das Epizentrum eines zirkulierenden Systems von Winden und Strömungen, die den gesamten Nordpazifik umgeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_hawaii/ansicht/video/" >Bei der nächsten Station der Expedition geht es um die Verschmutzung der Meere durch Zivilisationsmüll. Zwischen dem US-amerikanischen Festland und Hawaii liegt der Nordpazifische Wirbel, das Epizentrum eines zirkulierenden Systems von Winden und Strömungen, die den gesamten Nordpazifik umgeben.</content>
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		<title>Ocean Defender TV: Danke für den Fisch</title>
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		<updated>2007-03-26T17:42:02+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T17:42:02+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_pazifik/ansicht/video/" >Die Esperanza schließt im Pazifik an die Arbeit vor Westafrika an. Hier sind es Thunfischschwärme, die das Begehren der reichen Industriestaaten wecken. Durch unfaire Abkommen mit den pazifischen Inselstaaten erhalten sie Zugang zu den noch intakten Fischgründen. Damit bedrohen sie die Lebensgrundlage der einheimischen Fischer, deren Fanggründe zudem durch hemmungslose Piratenfischer ausgebeutet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_pazifik/ansicht/video/" >Die Esperanza schließt im Pazifik an die Arbeit vor Westafrika an. Hier sind es Thunfischschwärme, die das Begehren der reichen Industriestaaten wecken. Durch unfaire Abkommen mit den pazifischen Inselstaaten erhalten sie Zugang zu den noch intakten Fischgründen. Damit bedrohen sie die Lebensgrundlage der einheimischen Fischer, deren Fanggründe zudem durch hemmungslose Piratenfischer ausgebeutet werden.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Oil spill swf</title>
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		<updated>2007-03-26T17:35:42+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T17:35:42+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_philippinen/ansicht/video/2/" >Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_philippinen/ansicht/video/2/" >Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Rapu Rapu Mine swf</title>
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		<updated>2007-03-26T17:35:42+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T17:35:42+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_philippinen/ansicht/video/" >Aus dem Roten Meer hinaus über den Indischen Ozean erreicht die Esperanza die Philippinen. Wieder geht es um Meeresschutzgebiete: Die Insel Apo und ihre angrenzenden Gewässer wurden 1985 zum Meeresschutzgebiet erklärt. Unübersehbar sind die positiven Effekte für die Unterwasserwelt ebenso wie für die lokalen Fischer. Ganz anders sieht es allerdings auf der Insel Rapu Rapu aus. Hier ist die tropische Riffwelt und die Nahrungsgrundlage der Bevölkerung durch die Minenbaugesellschaft Lafayette bedroht.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_mittelmeer/ansicht/video/" type="text/html" title="Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-03-26T17:09:51+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T17:09:51+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_mittelmeer/ansicht/video/" >Nach den bedrückenden Ereignissen vor Westafrika und wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Azoren trifft die Esperanza im Mittelmeer ein. Hier stößt auch die Rainbow Warrior zur Unterstützung dazu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_mittelmeer/ansicht/video/" >Nach den bedrückenden Ereignissen vor Westafrika und wissenschaftlichen Untersuchungen auf den Azoren trifft die Esperanza im Mittelmeer ein. Hier stößt auch die Rainbow Warrior zur Unterstützung dazu.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_westafrika/ansicht/video/" type="text/html" title="Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-03-26T16:45:35+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T16:45:35+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_westafrika/ansicht/video/" >Weltweit schrumpfen die Fischbestände. Der Kampf um die letzten Fische wird härter. Deshalb steuern die Fangflotten mittlerweile immer fernere Gewässer an und operieren längst nicht mehr nur legal. Durch die sogenannte Piratenfischerei wird den örtlichen Küstengemeinden ihre vorrangige Nahrungsgrundlage entzogen. Zudem werden ihnen die Einkünfte gestohlen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/station_westafrika/ansicht/video/" >Weltweit schrumpfen die Fischbestände. Der Kampf um die letzten Fische wird härter. Deshalb steuern die Fangflotten mittlerweile immer fernere Gewässer an und operieren längst nicht mehr nur legal. Durch die sogenannte Piratenfischerei wird den örtlichen Küstengemeinden ihre vorrangige Nahrungsgrundlage entzogen. Zudem werden ihnen die Einkünfte gestohlen.</content>
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		<title>Trailer: Illegaler Walfang 2006</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/start_und_end_station_suedpolarmeer/ansicht/video/" type="text/html" title="Trailer: Illegaler Walfang 2006" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-03-26T16:09:01+02:00</updated>
		<published>2007-03-26T16:09:01+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/start_und_end_station_suedpolarmeer/ansicht/video/" >Zu Beginn der Expedition geht es in die Gewässer rund um die Antarktis – ins Walschutzgebiet Südpolarmeer. Greenpeace spürt dort die japanische Walfangflotte auf. Sie tötet Wale für die sogenannte wissenschaftliche Forschung. Eine Farce, der wir ein Ende setzen möchten. Die Aktivisten stellen sich mit allen Mitteln zwischen Wal und Harpune. Vielfach müssen sie den Todeskampf der Tiere aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/start_und_end_station_suedpolarmeer/ansicht/video/" >Zu Beginn der Expedition geht es in die Gewässer rund um die Antarktis – ins Walschutzgebiet Südpolarmeer. Greenpeace spürt dort die japanische Walfangflotte auf. Sie tötet Wale für die sogenannte wissenschaftliche Forschung. Eine Farce, der wir ein Ende setzen möchten. Die Aktivisten stellen sich mit allen Mitteln zwischen Wal und Harpune. Vielfach müssen sie den Todeskampf der Tiere aus unmittelbarer Nähe mit ansehen.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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		<updated>2007-03-07T15:32:43+01:00</updated>
		<published>2007-03-07T15:32:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schwarze_liste_der_piratenfischer/ansicht/video/" >Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schwarze_liste_der_piratenfischer/ansicht/video/" >Anlässlich der UN-Konferenz in Rom zur Lage der Fischerei und Fischzucht hat Greenpeace die erste globale Datenbank von international bekannten und gelisteten Piratenfischern der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin sind Schiffe aufgeführt, die weltweit schon mehrfach wegen illegaler Fischerei registriert wurden. Mit Hilfe der Liste sollen die Piraten besser identifiziert und die Behörden zum Handeln aufgefordert werden.</content>
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		<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_weltmeer_viele_fischbestaende_vor_dem_zusammenbruch/ansicht/video/" type="text/html" title="Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-03-05T15:35:03+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_weltmeer_viele_fischbestaende_vor_dem_zusammenbruch/ansicht/video/" >Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das  mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sos_weltmeer_viele_fischbestaende_vor_dem_zusammenbruch/ansicht/video/" >Mehr als die Hälfte der Fischstände sind heute so stark ausgebeutet, dass keine Steigerung mehr möglich ist. Das macht der Zweijahresbericht der UN-Welternährungsorganisation (FAO) zur Lage der Fischerei und Fischzucht weltweit deutlich, der am Montag in Rom vorgestellt wurde. Greenpeace fordert die Regierungen auf, endlich die Meere zu schützen und ein Netzwerk von Schutzgebieten einzurichten, das  mindestens 40 Prozent der Weltmeere umfasst.</content>
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		<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/zurueck_im_suedpolarmeer/ansicht/video/" >Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/zurueck_im_suedpolarmeer/ansicht/video/" >Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.</content>
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		<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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		<updated>2007-02-20T15:36:11+01:00</updated>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/nisshin_maru_fuers_suedpolarmeer_ungeeignet/ansicht/video/" >Noch immer treibt die Nisshin Maru manövrierunfähig im empfindlichen Rossmeer. Nun stellt sich heraus: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/nisshin_maru_fuers_suedpolarmeer_ungeeignet/ansicht/video/" >Noch immer treibt die Nisshin Maru manövrierunfähig im empfindlichen Rossmeer. Nun stellt sich heraus: Das Schiff ist vermutlich nicht für eine Fahrt durch Packeis geeignet. Auf der Website der japanischen Klassifikationsgesellschaft ClassNK ist die Nisshin Maru als Schiff ohne Eisklasse gelistet.</content>
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		<title>Trailer "Wenn Wale weinen"</title>
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		<updated>2007-02-15T12:04:30+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedpolarmeer_interview_mit_aktivistin_vor_ort/ansicht/video/" >Auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru in der Antarktis ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ebenfalls im Südpolarmeer ist das Greenpeace-Schiff Esperanza. Bislang auf der Suche nach den Walfängern, um sich gegen den Walfang einzusetzen. Wir sprachen mit der deutschen Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs, derzeit an Bord der Esperanza, über die Situation.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedpolarmeer_interview_mit_aktivistin_vor_ort/ansicht/video/" >Auf dem japanischen Walfangschiff Nisshin Maru in der Antarktis ist am Donnerstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Ebenfalls im Südpolarmeer ist das Greenpeace-Schiff Esperanza. Bislang auf der Suche nach den Walfängern, um sich gegen den Walfang einzusetzen. Wir sprachen mit der deutschen Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs, derzeit an Bord der Esperanza, über die Situation.</content>
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		<title>thilo maack esperanza</title>
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		<updated>2007-01-10T13:16:25+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/ein_rundgang_auf_der_esperanza/ansicht/video/" >Der deutsche Greenpeace-Campaigner und Meeresbiologe Thilo Maack war im letztem Herbst an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Auf dem Weg von Hawaii nach San Diego/Kalifornien nutzte Thilo die Zeit, um Ihnen die Esperanza, die seit über einem Jahr  im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition unterwegs ist, einmal näher vorzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/ein_rundgang_auf_der_esperanza/ansicht/video/" >Der deutsche Greenpeace-Campaigner und Meeresbiologe Thilo Maack war im letztem Herbst an Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza. Auf dem Weg von Hawaii nach San Diego/Kalifornien nutzte Thilo die Zeit, um Ihnen die Esperanza, die seit über einem Jahr  im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition unterwegs ist, einmal näher vorzustellen.</content>
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		<title>Vermüllte Nordsee</title>
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		<updated>2006-10-28T10:12:20+02:00</updated>
		<published>2006-10-28T10:12:20+02:00</published>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/globale_bedrohung_der_ozeane_durch_muell/ansicht/video/" >Greenpeace-Gruppen in 28 deutschen Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen informieren heute über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Damit unterstützen die ehrenamtlichen Aktivisten die 15-monatige SOS-Weltmeer-Tour von Greenpeace zur Rettung der Ozeane. Die Gruppen informieren über die Bedrohung von Seevögeln, Meeressäugern und Schildkröten vor allem durch Plastikmüll. 1,1 Millionen Tiere ersticken jährlich in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen gefüllt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/globale_bedrohung_der_ozeane_durch_muell/ansicht/video/" >Greenpeace-Gruppen in 28 deutschen Städten zwischen Kiel und Friedrichshafen informieren heute über die globale Bedrohung der Meere durch Müllverschmutzung. Damit unterstützen die ehrenamtlichen Aktivisten die 15-monatige SOS-Weltmeer-Tour von Greenpeace zur Rettung der Ozeane. Die Gruppen informieren über die Bedrohung von Seevögeln, Meeressäugern und Schildkröten vor allem durch Plastikmüll. 1,1 Millionen Tiere ersticken jährlich in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen gefüllt sind.</content>
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		<title>Vermüllte Nordsee</title>
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		<updated>2006-10-26T16:53:40+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aus_muell_im_meer_wird_meer_im_muell/ansicht/video/" >Jedes Jahr verenden über eine Million Seevögel qualvoll durch den Müll, der in unseren Meeren treibt. Aber auch Schildkröten und über 100.000 Meeressäuger kommen jährlich durch unseren Dreck ums Leben. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aus_muell_im_meer_wird_meer_im_muell/ansicht/video/" >Jedes Jahr verenden über eine Million Seevögel qualvoll durch den Müll, der in unseren Meeren treibt. Aber auch Schildkröten und über 100.000 Meeressäuger kommen jährlich durch unseren Dreck ums Leben. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind.</content>
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		<title>Vermüllte Nordsee</title>
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		<updated>2006-10-26T00:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/presseerklaerungen/artikel/ueber_eine_million_tiere_stirbt_jaehrlich_an_plastikmuell_im_meer/ansicht/video/" >Mehr als eine Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere und Schildkröten gehen jährlich an den Überresten von Plastikmüll zugrunde, der in den Ozeanen treibt. Die Tiere ersticken in Sechserpackträgern, strangulieren sich mit treibenden Netzresten oder verhungern, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Davon ist die Tierwelt der Nordsee ebenso betroffen wie die der pazifischen Gewässer vor Hawaii. Dort wird  das Greenpeace-Schiff Esperanza auf seiner SOS Weltmeer-Tour auf ein besonderes Phänomen der globalen Verschmutzung der Meere aufmerksam machen: einen Müllstrudel von der Größe Mitteleuropas, der durch die dort vorhandenen Meeresströmungen angetrieben wird.</summary>
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		<title>thilo maack esperanza</title>
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		<updated>2006-10-24T00:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/hawaii_und_die_nordamerikanische_westkueste/ansicht/video/" >Mitten im Ozean, weit entfernt von der nordamerikanischen Küste zwischen Hawaii und dem Festland haben die Meeresströmung und vorherrschende Winde zu einem einzigartigen und traurigen Phänomen geführt: Auf einer Fläche so groß wie Zentraleuropa konzentriert sich der von Menschen weggeworfene, im Westpazifik treibende Müll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/hawaii_und_die_nordamerikanische_westkueste/ansicht/video/" >Mitten im Ozean, weit entfernt von der nordamerikanischen Küste zwischen Hawaii und dem Festland haben die Meeresströmung und vorherrschende Winde zu einem einzigartigen und traurigen Phänomen geführt: Auf einer Fläche so groß wie Zentraleuropa konzentriert sich der von Menschen weggeworfene, im Westpazifik treibende Müll.</content>
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		<title>Ocean Defender TV: Wo zum Teufel liegt Pohnpei?</title>
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		<updated>2006-09-15T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-09-15T00:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/bordtagebuch_pazifik_teil_1/ansicht/video/2/" >Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/bordtagebuch_pazifik_teil_1/ansicht/video/2/" >Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</content>
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		<title>Ocean Defender TV: Die Plünderung des Pazifiks</title>
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		<updated>2006-09-15T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-09-15T00:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/bordtagebuch_pazifik_teil_1/ansicht/video/" >Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/bordtagebuch_pazifik_teil_1/ansicht/video/" >Die Esperanza hat die Philippinen verlassen und ist nun auf dem Weg durch den Pazifik. Im Fokus hat sie Thunfischfänger, insbesondere die illegalen Piratenflotten, die dort ihr Unwesen treiben. Timo Liebe, 3. Steuermann an Bord der Esperanza, berichtet für uns ...</content>
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		<title>Ocean Defender TV: Danke für den Fisch</title>
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		<updated>2006-09-05T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-09-05T00:00:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/pazifik/ansicht/video/" >Vor den Küsten zahlreicher Industriestaaten sind viele Fischbestände bereits kollabiert. Im Pazifik hingegen existiert die letzte nachhaltige Thunfischfischerei der Welt. Doch genau diese reichen Fanggründe sind es jetzt, die bei den Industriestaaten Begehren wecken: Anstatt die Fangkapazitäten vor ihrer Haustür zu reduzieren und so den Bestand wieder anwachsen zu lassen, drängen die industriellen Fangflotten verstärkt in die Gewässer der Entwicklungsländer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/pazifik/ansicht/video/" >Vor den Küsten zahlreicher Industriestaaten sind viele Fischbestände bereits kollabiert. Im Pazifik hingegen existiert die letzte nachhaltige Thunfischfischerei der Welt. Doch genau diese reichen Fanggründe sind es jetzt, die bei den Industriestaaten Begehren wecken: Anstatt die Fangkapazitäten vor ihrer Haustür zu reduzieren und so den Bestand wieder anwachsen zu lassen, drängen die industriellen Fangflotten verstärkt in die Gewässer der Entwicklungsländer.</content>
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		<title>Blockade der Rainbow Warrior in Marseille</title>
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		<updated>2006-08-24T17:20:29+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/frankreich_eskortiert_rainbow_warrior_aus_der_bucht_von_marseille/ansicht/video/" >Um die Situation vor der Hafeneinfahrt der südfranzösischen Stadt Marseille zu entschärfen, ist das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior auf Geheiß der Hafenbehörde aus den Hoheitsgewässern Frankreichs hinaus eskortiert worden. Zuvor war es am Donnerstagmorgen erneut zu aggressiven Protesten der französischen Tunfischfänger gekommen. Einige vertäuten ihre Boote an dem Greepeace-Schiff und enterten es. So war kein Zugang mehr von außen möglich. Die Crew der Rainbow Warrior setzte daraufhin einen Notruf ab, der in der Seefahrt beim Geentertwerden durch Piraten üblich ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/frankreich_eskortiert_rainbow_warrior_aus_der_bucht_von_marseille/ansicht/video/" >Um die Situation vor der Hafeneinfahrt der südfranzösischen Stadt Marseille zu entschärfen, ist das Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior auf Geheiß der Hafenbehörde aus den Hoheitsgewässern Frankreichs hinaus eskortiert worden. Zuvor war es am Donnerstagmorgen erneut zu aggressiven Protesten der französischen Tunfischfänger gekommen. Einige vertäuten ihre Boote an dem Greepeace-Schiff und enterten es. So war kein Zugang mehr von außen möglich. Die Crew der Rainbow Warrior setzte daraufhin einen Notruf ab, der in der Seefahrt beim Geentertwerden durch Piraten üblich ist.</content>
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		<title>Schutzgebiete - Die Chance für unsere Meere</title>
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		<updated>2006-08-08T00:00:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erfolgreich_praktizierter_meeresschutz/ansicht/video/" >Die Gewässer rund um die Philippinen beherbergen einen unvergleichlichen Artenreichtum: über 400 Korallenarten, Delfine, Haie und 2.000 verschiedene Fischsorten. 30 Millionen Menschen des armen, asiatischen Inselstaates sind von dieser intakten Tier- und Pflanzenwelt abhängig. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch Fischerei und beziehen ihre eigene Nahrung meist ebenfalls direkt aus dem Meer. Ein guter Grund, die Gewässer um die Inseln mit ihrem Artenreichtum zu schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erfolgreich_praktizierter_meeresschutz/ansicht/video/" >Die Gewässer rund um die Philippinen beherbergen einen unvergleichlichen Artenreichtum: über 400 Korallenarten, Delfine, Haie und 2.000 verschiedene Fischsorten. 30 Millionen Menschen des armen, asiatischen Inselstaates sind von dieser intakten Tier- und Pflanzenwelt abhängig. Sie verdienen ihren Lebensunterhalt durch Fischerei und beziehen ihre eigene Nahrung meist ebenfalls direkt aus dem Meer. Ein guter Grund, die Gewässer um die Inseln mit ihrem Artenreichtum zu schützen.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Oil spill swf</title>
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		<updated>2006-07-27T00:00:00+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/philippinen/ansicht/video/2/" >Dieser Teil der SOS Weltmeer-Tour teilt sich in zwei Aktivitäten. Beide haben das gleiche Ziel: die Errichtung von Meeresschutzgebieten. Gerade vor den Philippinen werden die Konsequenzen unkontrollierter Ausbeutung der Meere einerseits und die positive Wirkung von Meeresschutzgebieten andererseits deutlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/philippinen/ansicht/video/2/" >Dieser Teil der SOS Weltmeer-Tour teilt sich in zwei Aktivitäten. Beide haben das gleiche Ziel: die Errichtung von Meeresschutzgebieten. Gerade vor den Philippinen werden die Konsequenzen unkontrollierter Ausbeutung der Meere einerseits und die positive Wirkung von Meeresschutzgebieten andererseits deutlich.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Rapu Rapu Mine swf</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/philippinen/ansicht/video/" >Dieser Teil der SOS Weltmeer-Tour teilt sich in zwei Aktivitäten. Beide haben das gleiche Ziel: die Errichtung von Meeresschutzgebieten. Gerade vor den Philippinen werden die Konsequenzen unkontrollierter Ausbeutung der Meere einerseits und die positive Wirkung von Meeresschutzgebieten andererseits deutlich.</content>
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		<title>IWC 2006: Greenpeace-Aktion</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_wieder_frei/ansicht/video/" type="text/html" title="IWC 2006: Greenpeace-Aktion" hreflang="de"  />
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		<updated>2006-06-22T12:20:45+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_wieder_frei/ansicht/video/" >Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam in St. Kitts und Nevis sind die zehn Greenpeace-Aktivisten wieder frei gekommen. Die Greenpeacer aus Mexico, Brasilien, Schottland, USA, Portugal, Argentinien und Deutschland hatten am Strand vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) gegen den japanischen Walfang protestiert. Daraufhin waren sie von der Polizei des Karibikstaates ziemlich unsanft festgenommen worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_wieder_frei/ansicht/video/" >Nach einer Nacht in Polizeigewahrsam in St. Kitts und Nevis sind die zehn Greenpeace-Aktivisten wieder frei gekommen. Die Greenpeacer aus Mexico, Brasilien, Schottland, USA, Portugal, Argentinien und Deutschland hatten am Strand vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) gegen den japanischen Walfang protestiert. Daraufhin waren sie von der Polizei des Karibikstaates ziemlich unsanft festgenommen worden.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
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		<updated>2006-06-22T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-06-22T00:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/mittelmeer_tagebuch_illegale_fischerei_bedroht_den_blauflossentunfisch/ansicht/video/" >Das Mittelmeer ist die vierte Etappe der 14-monatigen Greenpeace-Expedition SOS Weltmeer. Hier steht der Blauflossenthunfisch am Rande des Aussterbens. Schuld daran sind skrupellose Piratenfischer sowie das Missmanagement der Fischerei-Industrie und der Politik. Der schweizer Aktivist Daniel Constantino ist an Bord der Esperanza und berichtet uns von diesem Abschnitt der Expedition. Zusammen mit Greenpeacern aus der ganzen Welt wird der gelernte Maschinenzeichner bis Mitte Juni für den Schutz des Mittelmeeres einstehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/mittelmeer_tagebuch_illegale_fischerei_bedroht_den_blauflossentunfisch/ansicht/video/" >Das Mittelmeer ist die vierte Etappe der 14-monatigen Greenpeace-Expedition SOS Weltmeer. Hier steht der Blauflossenthunfisch am Rande des Aussterbens. Schuld daran sind skrupellose Piratenfischer sowie das Missmanagement der Fischerei-Industrie und der Politik. Der schweizer Aktivist Daniel Constantino ist an Bord der Esperanza und berichtet uns von diesem Abschnitt der Expedition. Zusammen mit Greenpeacern aus der ganzen Welt wird der gelernte Maschinenzeichner bis Mitte Juni für den Schutz des Mittelmeeres einstehen.</content>
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		<title>IWC 2006: Greenpeace-Aktion</title>
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		<updated>2006-06-21T11:18:38+02:00</updated>
		<published>2006-06-21T11:18:38+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_am_rande_der_iwc_tagung_festgenommen/ansicht/video/" >Während eines friedlichen Protest gegen den Walfang sind am Dienstag zehn Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) von der Polizei des Karibikstaates St. Kitts und Nevis gewaltsam festgenommen worden. Die Aktivisten hatten versucht, 863 Walfluken (Schwanzflossen) für die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis getöteten Wale symbolisch als einen Walfriedhof am Strand aufzubauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_am_rande_der_iwc_tagung_festgenommen/ansicht/video/" >Während eines friedlichen Protest gegen den Walfang sind am Dienstag zehn Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungshotel der Internationalen Walfangkommission (IWC) von der Polizei des Karibikstaates St. Kitts und Nevis gewaltsam festgenommen worden. Die Aktivisten hatten versucht, 863 Walfluken (Schwanzflossen) für die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis getöteten Wale symbolisch als einen Walfriedhof am Strand aufzubauen.</content>
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		<title>IWC 2006: Greenpeace-Aktion</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/strand_von_st_kitts_wird_zum_walfriedhof/ansicht/video/" type="text/html" title="IWC 2006: Greenpeace-Aktion" hreflang="de"  />
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		<updated>2006-06-20T17:19:10+02:00</updated>
		<published>2006-06-20T17:19:10+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/strand_von_st_kitts_wird_zum_walfriedhof/ansicht/video/" >Am letzten Morgen der 58. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf St. Kitts haben Greenpeace-Aktivisten einen Walfriedhof vor dem Tagungsgebäude errichtet. Walfluken (Schwanzflossen) mit dem Schriftzug Ruhe in Frieden stehen dort am Strand als Symbole für die fast 1.000 Zwerg- und Finnwale, die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis sterben mussten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/strand_von_st_kitts_wird_zum_walfriedhof/ansicht/video/" >Am letzten Morgen der 58. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf St. Kitts haben Greenpeace-Aktivisten einen Walfriedhof vor dem Tagungsgebäude errichtet. Walfluken (Schwanzflossen) mit dem Schriftzug Ruhe in Frieden stehen dort am Strand als Symbole für die fast 1.000 Zwerg- und Finnwale, die im vergangenen Winter im Walschutzgebiet der Antarktis sterben mussten.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Tunfisch Farmen swf</title>
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		<updated>2006-06-20T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2006-06-20T00:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/mittelmeer/ansicht/video/" >Die sonnigen Urlaubsstrände des Mittelmeeres liegen vielen Deutschen näher als die eigene Nord- oder Ostseeküste. Allerdings täuschen der weiße Sand und das meist klare Wasser über den miserablen ökologischen Zustand des Mittelmeeres hinweg. Die Fischbestände stehen zum größten Teil kurz vor dem Zusammenbruch. Probleme wie Wasserverschmutzung und schlechtes Küstenmanagement tragen zum katastrophalen Zustand erheblich bei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/mittelmeer/ansicht/video/" >Die sonnigen Urlaubsstrände des Mittelmeeres liegen vielen Deutschen näher als die eigene Nord- oder Ostseeküste. Allerdings täuschen der weiße Sand und das meist klare Wasser über den miserablen ökologischen Zustand des Mittelmeeres hinweg. Die Fischbestände stehen zum größten Teil kurz vor dem Zusammenbruch. Probleme wie Wasserverschmutzung und schlechtes Küstenmanagement tragen zum katastrophalen Zustand erheblich bei.</content>
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		<title>3. Wale-Aktion im Südpolarmeer</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_verfehlt_mehrheit/ansicht/video/3/" >Auch in diesem Jahr hat Japan die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC) nur knapp verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum dritten Tag - Sonntag - durchsetzen. Doch der Kampf für die Meeressäuger im Südpolarmeer geht weiter.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_verfehlt_mehrheit/ansicht/video/3/" >Auch in diesem Jahr hat Japan die Mehrheit in der Internationalen Walfangkommission (IWC) nur knapp verfehlt. In keiner der von Japan angestrebten Entscheidungen pro Walfang konnten sich die Asiaten bis zum dritten Tag - Sonntag - durchsetzen. Doch der Kampf für die Meeressäuger im Südpolarmeer geht weiter.</content>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kann_japan_das_walfang_moratorium_kippen/ansicht/video/2/" >Vom 16. bis 20. Juni tagt die 58. Konferenz der Internationalen Walfangkommission (IWC) auf der Karibikinsel St. Kitts. Das Treffen kann das Ende des bisherigen Walschutzes bringen. Mit einer einfachen Mehrheit könnten die Walfangbefürworter die Arbeitsweise der Kommission grundlegend ändern. Greenpeace ist mit der Artic Sunrise vor Ort. Doch das Schiff darf nicht in die Gewässer von St. Kitts einlaufen. Begründet wurde das Verbot nicht.</summary>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<title>UNICPOLOS</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltmeere_schuetzen/ansicht/video/" >Vom 12. bis zum 16. Juni findet in New York die internationale Konferenz UNICPOLOS 7 (United Nations Informal Consultative Process on Oceans and the Law of the Sea) statt. Dabei handelt es sich um informelle Beratungen der Vereinten Nationen zum Thema Meere und Seerecht. Sie dient der Vorbereitung einer UN-Konferenz im Herbst, auf der über ein Moratorium der Grundschleppnetz-Fischerei entschieden werden soll. Greenpeace fordert ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten, die 40 Prozent der Weltozeane umfassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltmeere_schuetzen/ansicht/video/" >Vom 12. bis zum 16. Juni findet in New York die internationale Konferenz UNICPOLOS 7 (United Nations Informal Consultative Process on Oceans and the Law of the Sea) statt. Dabei handelt es sich um informelle Beratungen der Vereinten Nationen zum Thema Meere und Seerecht. Sie dient der Vorbereitung einer UN-Konferenz im Herbst, auf der über ein Moratorium der Grundschleppnetz-Fischerei entschieden werden soll. Greenpeace fordert ein globales Netzwerk von Meeres-Schutzgebieten, die 40 Prozent der Weltozeane umfassen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_sucht_nach_absatzmarkt_fuer_walfleisch/ansicht/video/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_sucht_nach_absatzmarkt_fuer_walfleisch/ansicht/video/" >Die japanische Regierung hat nach Zeitungsberichten vom Donnerstag ein neues Unternehmen gegründet, dass sich um die Vermarktung von Walfleisch kümmern soll. Um den Verbrauchern das Fleisch schmackhafter zu machen, soll es unter anderem billiger angeboten werden als bisher. Das Fleisch für die Marketing-Offensive stammt aus dem angeblich wissenschaftlichen Walfang Japans.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japan_sucht_nach_absatzmarkt_fuer_walfleisch/ansicht/video/" >Die japanische Regierung hat nach Zeitungsberichten vom Donnerstag ein neues Unternehmen gegründet, dass sich um die Vermarktung von Walfleisch kümmern soll. Um den Verbrauchern das Fleisch schmackhafter zu machen, soll es unter anderem billiger angeboten werden als bisher. Das Fleisch für die Marketing-Offensive stammt aus dem angeblich wissenschaftlichen Walfang Japans.</content>
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		<title>Ocean Defender TV - Piratenfischer vor Westafrika swf</title>
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		<updated>2006-04-25T17:47:28+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/westafrika_und_die_piratenfischer/ansicht/video/" >Seit Jahren schon werden die Meere überfischt, die Fischbestände schrumpfen immer weiter und die Fangflotten steuern inzwischen die entferntesten Gewässer der Welt an. 52 Prozent der weltweiten Fischgründe gelten als komplett überfischt, ein weiteres Viertel fällt in die Kategorien überfischt, erschöpft oder kurz vor dem Zusammenbruch. Besonders Besorgnis erregend sind in diesem Zusammenhang die steigenden Zahlen der Piratenfischer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/westafrika_und_die_piratenfischer/ansicht/video/" >Seit Jahren schon werden die Meere überfischt, die Fischbestände schrumpfen immer weiter und die Fangflotten steuern inzwischen die entferntesten Gewässer der Welt an. 52 Prozent der weltweiten Fischgründe gelten als komplett überfischt, ein weiteres Viertel fällt in die Kategorien überfischt, erschöpft oder kurz vor dem Zusammenbruch. Besonders Besorgnis erregend sind in diesem Zusammenhang die steigenden Zahlen der Piratenfischer.</content>
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		<title>Trailer: Illegaler Walfang 2006</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/walfang_in_der_antarktis/ansicht/video/" type="text/html" title="Trailer: Illegaler Walfang 2006" hreflang="de"  />
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		<updated>2006-04-25T15:27:13+02:00</updated>
		<published>2006-04-25T15:27:13+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/walfang_in_der_antarktis/ansicht/video/" >Seit 1994 gibt es ein internationales Walschutzgebiet im Südpolarmeer. Doch die japanische Regierung jagt in dem Gebiet seit vielen Jahren unter dem Deckmantel des wissenschaftlichen Walfangs. Die Zahl der getöteten Wale hat sich seit der Einrichtung des Walschutzgebiets sogar noch erhöht. Der so genannte wissenschaftliche Walfang wird in Japan staatlich hoch subventioniert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/walfang_in_der_antarktis/ansicht/video/" >Seit 1994 gibt es ein internationales Walschutzgebiet im Südpolarmeer. Doch die japanische Regierung jagt in dem Gebiet seit vielen Jahren unter dem Deckmantel des wissenschaftlichen Walfangs. Die Zahl der getöteten Wale hat sich seit der Einrichtung des Walschutzgebiets sogar noch erhöht. Der so genannte wissenschaftliche Walfang wird in Japan staatlich hoch subventioniert.</content>
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		<title>Schildkröten von Orissa</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/schildkroetencamp_ostkueste_indiens/ansicht/video/" >An der Ostküste Indiens, im Bundesstaat Orissa fand noch vor zehn Jahren ein wunderbares Naturschauspiel statt. An drei Stränden kamen einmal im Jahr die Weibchen der Oliven Bastardschildkröte zu Hundertausenden zusammen, um gemeinsam ihre Eier in den Sand zu legen. Inzwischen werden an einen dieser drei Strände oft nur noch Schildkrötenkadaver angeschwemmt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/schildkroetencamp_ostkueste_indiens/ansicht/video/" >An der Ostküste Indiens, im Bundesstaat Orissa fand noch vor zehn Jahren ein wunderbares Naturschauspiel statt. An drei Stränden kamen einmal im Jahr die Weibchen der Oliven Bastardschildkröte zu Hundertausenden zusammen, um gemeinsam ihre Eier in den Sand zu legen. Inzwischen werden an einen dieser drei Strände oft nur noch Schildkrötenkadaver angeschwemmt.</content>
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		<title>Schildkröten von Orissa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erste_erfolge_der_expedition_sos_weltmeer/ansicht/video/3/" type="text/html" title="Schildkröten von Orissa" hreflang="de"  />
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		<updated>2006-04-21T16:20:00+02:00</updated>
		<published>2006-04-21T16:20:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erste_erfolge_der_expedition_sos_weltmeer/ansicht/video/3/" >Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erste_erfolge_der_expedition_sos_weltmeer/ansicht/video/3/" >Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</content>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<updated>2006-04-21T16:20:00+02:00</updated>
		<published>2006-04-21T16:20:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erste_erfolge_der_expedition_sos_weltmeer/ansicht/video/2/" >Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/erste_erfolge_der_expedition_sos_weltmeer/ansicht/video/2/" >Im November 2005 ist Greenpeace mit der Esperanza auf eine weltumspannende Reise gestartet. Die Expedition SOS Weltmeer wird ein ganzes Jahr dauern und soll von der Schönheit und den Krisen unserer Ozeane erzählen. Die ersten drei Stationen der Expedition sind nun vorbei - und erste Erfolge können verbucht werden.</content>
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		<title>Aktion in Las Palmas gegen Binar 4</title>
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		<title>Chinesische Zombietrawler vor Guinea</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/auf_dem_weg_zu_den_piratenfischern_2/ansicht/video/" >Die Esperanza ist auf ihrer zweiten Etappe der SOS-Weltmeer-Tour vor Westafrika unterwegs. - gegen Piratenfischer, die die Gewässer vor der Westküste Afrikas ausplündern. Mit an Bord ist der Hamburger Aktivist und Schlauchbootfahrer Timo Liebe. In seinem Tagebuch erzählt er von der Tour.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/auf_dem_weg_zu_den_piratenfischern_2/ansicht/video/" >Die Esperanza ist auf ihrer zweiten Etappe der SOS-Weltmeer-Tour vor Westafrika unterwegs. - gegen Piratenfischer, die die Gewässer vor der Westküste Afrikas ausplündern. Mit an Bord ist der Hamburger Aktivist und Schlauchbootfahrer Timo Liebe. In seinem Tagebuch erzählt er von der Tour.</content>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfangflotte_kehrt_nach_japan_zurueck/ansicht/video/2/" >Nach über vier Monaten ist am Freitag die japanische Walfangflotte in ihren Heimathafen zurückgekehrt. Das 120 Meter lange industrielle Verarbeitungsschiff Nisshin Maru hat Kanazawa in der Präfektur Ishikawa am Morgen erreicht. Nach eigenen Angaben haben die Walfänger seit Dezember 853 Zwergwale und zehn der unter gesondertem Schutz stehenden Finnwale in der Antarktis getötet.</summary>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<title>Aktion in Las Palmas gegen Binar 4</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/las_palmas_aktion_gegen_piratenfischer/ansicht/video/" >Hafen von Las Palmas: Als die Binar 4 in den Hafen von Las Palmas einfährt, wird sie von Greenpeace-Aktivisten erwartet. Sie kennzeichnen das Schiff mit Stolen Fish (Gestohlener Fisch), klettern auf das Kühlschiff und protestieren damit gegen die Piratenfischerei. Der deutsche Aktivist Timo Liebe ist vor Ort. Wir haben ihn live auf dem Mast der Binar 4 über die Aktion befragt.</summary>
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		<title>Binar 4: Illegales Umladen von Fisch auf hoher See</title>
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		<updated>2006-04-10T13:44:38+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sonne_strand_und_illegaler_fisch_umschlagplatz_las_palmas/ansicht/video/" >Greenpeace hat dem spanischen Fischereiministerium in Madrid am Montagmorgen Beweise für die illegale Herkunft des Fangs an Bord der Binar 4 vorgelegt. Das Schiff befindet sich auf dem Weg nach Gran Canaria. Nach EU-Recht müssten die spanischen Behörden dem Kühlschiff nun die Einfahrt in den Hafen verweigern. In zwei bis drei Tagen wird die Binar 4 in Las Palmas erwartet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sonne_strand_und_illegaler_fisch_umschlagplatz_las_palmas/ansicht/video/" >Greenpeace hat dem spanischen Fischereiministerium in Madrid am Montagmorgen Beweise für die illegale Herkunft des Fangs an Bord der Binar 4 vorgelegt. Das Schiff befindet sich auf dem Weg nach Gran Canaria. Nach EU-Recht müssten die spanischen Behörden dem Kühlschiff nun die Einfahrt in den Hafen verweigern. In zwei bis drei Tagen wird die Binar 4 in Las Palmas erwartet.</content>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/kampagnen/sos_weltmeer/tour/artikel/auf_der_jagd_nach_japanischen_walfaengern_tagebuch_teil_3/ansicht/video/2/" >Greenpeace hat im Südpolarmeer die japanische Walfangflotte aufgespürt, die ausgelaufen ist, um Wale zu jagen. Die internationale Crew an Bord der Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise fordert die Walfänger auf, ihr blutiges Treiben einzustellen und den Südpazifik zu verlassen. Doch die Japaner zeigen sich uneinsichtig. Unsere Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, Regine Frerichs, berichtet von ihren Erfahrungen.</summary>
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		<title>Help end Whaling!</title>
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		<title>Mann über Bord</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_aktivistin_kehrt_aus_antarktischem_schutzgebiet_zurueck/ansicht/video/3/" >Regine Frerichs, Greenpeace-Aktivistin und Schlauchbootfahrerin befindet sich auf dem Rückweg aus der Antarktis. Die 46-jährige war in den vergangenen acht Wochen an Bord der Arctic Sunrise zum Schutz der Wale unterwegs. Neben ihrem Boot schlugen mehrfach japanische Harpunen in Zwergwale ein. Nur durch Zufall wurde die Aktivistin dabei nicht verletzt.</summary>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<title>Bergung des Finnwals in Rostock/Walfang-Protest in Berlin</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_windhund_der_meere/ansicht/video/" >Die japanischen Walfänger werden dieses Jahr auch bedrohte Finnwale im Südlichen Ozean jagen. Dagegen hatte Greenpeace in den vergangenen Tagen vor der japanischen Botschaft in Berlin protestiert. Mit dabei war ein toter Finnwal aus der Ostsee. Hier möchten wir ein paar wissenswerte Informationen über das Leben der Finnwale geben.</summary>
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		<title>Mann über Bord</title>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<title>Bergung des Finnwals in Rostock/Walfang-Protest in Berlin</title>
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		<title>Mann über Bord</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweiter_protest_gegen_den_walfang/ansicht/video/3/" >Im Rahmen des Global Action Day zum Schutz der Wale hat Greenpeace am Dienstag  Aktionen rund um den Globus veranstaltet. Auch auf diplomatischer Ebene wächst der Druck auf die japanische Regierung, etwas gegen das Walschlachten zu unternehmen. In einer Petition fordern 17 Länder, darunter auch Deutschland, Japan dazu auf, den Walfang zu Zwecken der Wissenschaft einzustellen.</summary>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweiter_aktionstag_zum_schutz_der_wale/ansicht/video/3/" >Um die Öffentlichkeit auf das weiterhin ungelöste Problem des Walfangs aufmerksam zu machen, findet am 17. Januar ein internationaler Aktionstag zum Schutz der Wale statt. Greenpeace Deutschland wird auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor ab 16.00 Uhr aktuelle Filmaufnahmen der Jagd der japanischen Walfänger aus den letzten Wochen und der Greenpeace-Aktionen in den rauen Gewässern im Südpolarmeer zeigen.</summary>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweiter_aktionstag_zum_schutz_der_wale/ansicht/video/2/" >Um die Öffentlichkeit auf das weiterhin ungelöste Problem des Walfangs aufmerksam zu machen, findet am 17. Januar ein internationaler Aktionstag zum Schutz der Wale statt. Greenpeace Deutschland wird auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor ab 16.00 Uhr aktuelle Filmaufnahmen der Jagd der japanischen Walfänger aus den letzten Wochen und der Greenpeace-Aktionen in den rauen Gewässern im Südpolarmeer zeigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweiter_aktionstag_zum_schutz_der_wale/ansicht/video/2/" >Um die Öffentlichkeit auf das weiterhin ungelöste Problem des Walfangs aufmerksam zu machen, findet am 17. Januar ein internationaler Aktionstag zum Schutz der Wale statt. Greenpeace Deutschland wird auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor ab 16.00 Uhr aktuelle Filmaufnahmen der Jagd der japanischen Walfänger aus den letzten Wochen und der Greenpeace-Aktionen in den rauen Gewässern im Südpolarmeer zeigen.</content>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweiter_aktionstag_zum_schutz_der_wale/ansicht/video/" >Um die Öffentlichkeit auf das weiterhin ungelöste Problem des Walfangs aufmerksam zu machen, findet am 17. Januar ein internationaler Aktionstag zum Schutz der Wale statt. Greenpeace Deutschland wird auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor ab 16.00 Uhr aktuelle Filmaufnahmen der Jagd der japanischen Walfänger aus den letzten Wochen und der Greenpeace-Aktionen in den rauen Gewässern im Südpolarmeer zeigen.</content>
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		<title>Mann über Bord</title>
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		<updated>2006-01-14T19:43:47+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_harpune_verfehlt_knapp_greenpeace_schlauchboot/ansicht/video/" >Um wenige Meter hat am Samstagmorgen eine japanische Harpune ein Greenpeace-Schlauchboot im Südpolarmeer verfehlt. Das Boot der Aktivisten befand sich zwischen einem Wal und dem japanischen Fangschiff Yushin Maru 2, als der Harpunier auf das Tier feuerte. Unmittelbar vor dem Bug des Schlauchbootes bohrte sich die Harpune in das Tier. Das an der Harpune befestigte Seil schlug zwischen den Greenpeace-Aktivisten in das Boot. Der Fahrer ging über Bord, verletzt wurde niemand.</summary>
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		<title>Abschuss eines Wals - Nichts für schwache Nerven!</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japaner_erreichen_wahrscheinlich_nicht_ihr_fangziel/ansicht/video/" >Das japanische Fischereiministerium, verantwortlich für den Walfang in der Antarktis, hat am Donnerstag erstmals bestätigt, dass die Greenpeace-Aktionen ihre Jagd beeinträchtigen. Sie brächten zwar das Programm nicht zum Erliegen, aber es sei fraglich, ob die vorgesehene Anzahl Wale gefangen werden könne, hieß es aus Tokio. Für unsere Aktivisten in der Antarktis, die dort sei Mitte Dezember die illegale Jagd der Japaner behindern, ist das ein großes Lob.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japaner_erreichen_wahrscheinlich_nicht_ihr_fangziel/ansicht/video/" >Das japanische Fischereiministerium, verantwortlich für den Walfang in der Antarktis, hat am Donnerstag erstmals bestätigt, dass die Greenpeace-Aktionen ihre Jagd beeinträchtigen. Sie brächten zwar das Programm nicht zum Erliegen, aber es sei fraglich, ob die vorgesehene Anzahl Wale gefangen werden könne, hieß es aus Tokio. Für unsere Aktivisten in der Antarktis, die dort sei Mitte Dezember die illegale Jagd der Japaner behindern, ist das ein großes Lob.</content>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/mit_der_nussschale_gegen_einen_eisberg/ansicht/video/2/" >Die japanischen Walfangbefürworter kämpfen mit allen Bandagen um ihren in der Antarktis beschädigten Ruf. Nach der Kollision zwischen dem japanischen Fabrikschiff Nisshin Maru und der Arctic Sunrise flüchtet Tokio sich in Lügen. In der japanischen Version des Vorfalls hat die Nussschale Arctic Sunrise das wesentlich massivere Fabrikschiff der Japaner willentlich gerammt. Greenpeace weist diese dreiste Verdrehung von Tatsachen zurück. Im Südpolarmeer geht währenddessen der Kampf gegen das Schlachten weiter.</summary>
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		<title>Japaner gehen auf Kollisionskurs</title>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_japanischen_forschungsprogramm_jarpa_ii/ansicht/video/" >1986 verfügt die Internationale Walfangkommission (IWC) einen weltweiten Stopp der kommerziellen Jagd auf Großwale. Noch im selben Jahr läuft die japanische Walfangflotte wieder aus - zu Forschungszwecken. Walforschung auf Japanisch: 19 Jahre brutales Schlachten zu kommerziellen Zwecken unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Name des Forschungsprogramms in der Antarktis: JARPA I und JARPA II.</summary>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<updated>2006-01-09T17:35:49+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schockierende_realitaet/ansicht/video/" >Seit Dezember kämpfen Greenpeace-Aktivisten im antarktischen Schutzgebiet um das Leben der Wale. Manchen konnten sie zur Flucht verhelfen, anderen nicht. Den Todeskampf dieser unglücklichen Tiere mussten sie aus unmittelbarer Nähe mitansehen. Was sie am Sonnabend erlebt und dokumentiert haben, übertrifft an Brutalität alles bis dahin Erlebte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/schockierende_realitaet/ansicht/video/" >Seit Dezember kämpfen Greenpeace-Aktivisten im antarktischen Schutzgebiet um das Leben der Wale. Manchen konnten sie zur Flucht verhelfen, anderen nicht. Den Todeskampf dieser unglücklichen Tiere mussten sie aus unmittelbarer Nähe mitansehen. Was sie am Sonnabend erlebt und dokumentiert haben, übertrifft an Brutalität alles bis dahin Erlebte.</content>
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		<title>Der grausame Tod eines Wales</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_verursachen_kollision_mit_greenpeace_schiff/ansicht/video/2/" >In den frühen Morgenstunden gingen die japanischen Walfänger im antarktischen Walschutzgebiet auf Kollisionskurs mit dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise. Das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, die Nisshin Maru, gefährdete durch eine regelwidrige 360 Grad-Kursänderung die Arctic Sunrise und ihre Crew.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/walfaenger_verursachen_kollision_mit_greenpeace_schiff/ansicht/video/2/" >In den frühen Morgenstunden gingen die japanischen Walfänger im antarktischen Walschutzgebiet auf Kollisionskurs mit dem Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise. Das Fabrikschiff der japanischen Walfangflotte, die Nisshin Maru, gefährdete durch eine regelwidrige 360 Grad-Kursänderung die Arctic Sunrise und ihre Crew.</content>
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		<title>Japaner gehen auf Kollisionskurs</title>
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		<title>3. Wale-Aktion im Südpolarmeer</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_kampf_gegen_das_walschlachten_geht_weiter/ansicht/video/" >In Argentinien hat der Kampf gegen den Walfang zu einem Erfolg geführt: Die Firma Pesquera Santa Elena will ihre Geschäfte mit dem japanischen Konzern Nissui und seinen Töchtern einstellen. Nissui ist mit knapp 32 Prozent an der Firma Kyodo Senpaku beteiligt, die die Walfangflotte unterhält. Im Südlichen Ozean hat derweil auch die Crew der Arctic Sunrise den Kampf gegen das Walschlachten wieder aufgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/der_kampf_gegen_das_walschlachten_geht_weiter/ansicht/video/" >In Argentinien hat der Kampf gegen den Walfang zu einem Erfolg geführt: Die Firma Pesquera Santa Elena will ihre Geschäfte mit dem japanischen Konzern Nissui und seinen Töchtern einstellen. Nissui ist mit knapp 32 Prozent an der Firma Kyodo Senpaku beteiligt, die die Walfangflotte unterhält. Im Südlichen Ozean hat derweil auch die Crew der Arctic Sunrise den Kampf gegen das Walschlachten wieder aufgenommen.</content>
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		<title>3. Wale-Aktion im Südpolarmeer</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sie_jagen_wieder/ansicht/video/" >Das Greenpeace-Flaggschiff Esperanza hat im Südpolarmeer erneut die japanische Walfangflotte gestellt. Schlauchbootfahrer haben ihre Boote in dramatischen Manövern zwischen Harpune und Zwergwale gesteuert, um den tödlichen Schuss auf die Tiere zu verhindern. Dabei kreuzen die Aktivisten mit ihren Wassernebel verspritzenden Schlauchbooten so vor dem Bug der Harpunenboote, dass den Harpunenschützen die Sicht auf den Wal genommen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/sie_jagen_wieder/ansicht/video/" >Das Greenpeace-Flaggschiff Esperanza hat im Südpolarmeer erneut die japanische Walfangflotte gestellt. Schlauchbootfahrer haben ihre Boote in dramatischen Manövern zwischen Harpune und Zwergwale gesteuert, um den tödlichen Schuss auf die Tiere zu verhindern. Dabei kreuzen die Aktivisten mit ihren Wassernebel verspritzenden Schlauchbooten so vor dem Bug der Harpunenboote, dass den Harpunenschützen die Sicht auf den Wal genommen wird.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/das_suedpolarmeer_ein_meer_der_extreme/ansicht/video/" >Seit nunmehr fast zwei Monaten befinden sich die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise im Kielwasser der japanischen Walfangflotte. Dabei durchkreuzen sie die Gewässer des Südpolarmeers. Ein interessanter und einzigartiger Lebensraum. Doppelt so groß wie die USA umschließt es die gesamte Antarktis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/das_suedpolarmeer_ein_meer_der_extreme/ansicht/video/" >Seit nunmehr fast zwei Monaten befinden sich die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise im Kielwasser der japanischen Walfangflotte. Dabei durchkreuzen sie die Gewässer des Südpolarmeers. Ein interessanter und einzigartiger Lebensraum. Doppelt so groß wie die USA umschließt es die gesamte Antarktis.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_schoenheit_der_wale_erhalten/ansicht/video/" >Wenigen anderen Tieren wurde in der Geschichte der Menschheit derart viel Aufmerksamkeit zuteil wie Walen und Delfinen. Seit Menschengedenken üben diese Lebewesen eine geheimnisvolle Faszination auf uns auf. Als Kind erfuhren wir ungläubig, dass der Walfisch eigentlich kein Fisch, sondern ein Säugetier ist - wie wir. Und immer wieder hörten wir von sagenhaften Geschichten, zum Beispiel von Delfinen, die schiffbrüchige Seeleute retteten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_schoenheit_der_wale_erhalten/ansicht/video/" >Wenigen anderen Tieren wurde in der Geschichte der Menschheit derart viel Aufmerksamkeit zuteil wie Walen und Delfinen. Seit Menschengedenken üben diese Lebewesen eine geheimnisvolle Faszination auf uns auf. Als Kind erfuhren wir ungläubig, dass der Walfisch eigentlich kein Fisch, sondern ein Säugetier ist - wie wir. Und immer wieder hörten wir von sagenhaften Geschichten, zum Beispiel von Delfinen, die schiffbrüchige Seeleute retteten.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_verlassen_jagdgebiet/ansicht/video/" >Seit acht Tagen haben die Japaner keine Wale mehr getötet. Seit acht Tagen versuchen die japanischen Walfänger Greenpeace zu entkommen. Seit acht Tagen hängen ihnen die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise an den Fersen und lassen sie nicht aus den Augen. Das japanische Fabrik- und Mutterschiff der Walfang-Flotte, Nisshin Maru, wird sie nicht los!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_verlassen_jagdgebiet/ansicht/video/" >Seit acht Tagen haben die Japaner keine Wale mehr getötet. Seit acht Tagen versuchen die japanischen Walfänger Greenpeace zu entkommen. Seit acht Tagen hängen ihnen die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise an den Fersen und lassen sie nicht aus den Augen. Das japanische Fabrik- und Mutterschiff der Walfang-Flotte, Nisshin Maru, wird sie nicht los!</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<title>21.12: Wie die Japaner Wale töten</title>
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		<title>21.12.: Aus Schlauchbootperspektive</title>
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		<title>21.12.: Schlacht im Eismeer (2)</title>
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		<title>21.12.: Schlacht im Eismeer</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/nebel_verlaengert_ruhepause_im_walschutzgebiet/ansicht/video/" >Nach dem Sturm schützt vorläufig dichter Nebel die Wale im Südpolarmeer vor der japanischen Fangflotte. Die Jagdschiffe sind vom Greenpeace-Radar verschwunden. Die Greenpeace-Schiffe halten sich dicht beim Fabrikschiff der Japaner. Zu ihm müssen die Jäger immer wieder zurückkehren - ohne Fabrikschiff keine Jagd. In Japan selber hat Greenpeace die dreisten Behauptungen des Instituts für Walforschung (ICR) zurückgewiesen.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kurze_atempause_fuer_die_wale/ansicht/video/" >Sturmböen bis Windstärke 11 und über zehn Meter hohe Wellen verschaffen den Walen im Südlichen Ozean eine Ruhepause. Seit drei Tagen keine Chance für die Japaner, ihre Harpunen abzufeuern. Doch auf der Esperanza und Arctic Sunrise stehen die Greenpeace-Aktivisten bereit: Sobald das Wetter umschlägt, wird es mit der Ruhe vorbei sein. In Japan versuchen die Verantwortlichen derweil, über die Medien Druck auf Greenpeace aufzubauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kurze_atempause_fuer_die_wale/ansicht/video/" >Sturmböen bis Windstärke 11 und über zehn Meter hohe Wellen verschaffen den Walen im Südlichen Ozean eine Ruhepause. Seit drei Tagen keine Chance für die Japaner, ihre Harpunen abzufeuern. Doch auf der Esperanza und Arctic Sunrise stehen die Greenpeace-Aktivisten bereit: Sobald das Wetter umschlägt, wird es mit der Ruhe vorbei sein. In Japan versuchen die Verantwortlichen derweil, über die Medien Druck auf Greenpeace aufzubauen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bittere_weihnacht_im_suedpolarmeer/ansicht/video/" >Nach einer mehr als 40 Stunden dauernden Flucht hat die japanische Walfangflotte im Walschutzgebiet im Südpolarmeer wieder mit der Jagd begonnen. Trotz rauer See wurden die Greenpeace-Schlauchboote ins Wasser gelassen. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Walfänger fünf weitere Wale töteten. Regine Frerichs, Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, berichtet über die Situation vor Ort.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/bittere_weihnacht_im_suedpolarmeer/ansicht/video/" >Nach einer mehr als 40 Stunden dauernden Flucht hat die japanische Walfangflotte im Walschutzgebiet im Südpolarmeer wieder mit der Jagd begonnen. Trotz rauer See wurden die Greenpeace-Schlauchboote ins Wasser gelassen. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Walfänger fünf weitere Wale töteten. Regine Frerichs, Aktivistin und Schlauchbootfahrerin, berichtet über die Situation vor Ort.</content>
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		<title>21.12.: Schlacht im Eismeer (2)</title>
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		<title>21.12.: Schlacht im Eismeer</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten behindern die illegale Waljagd</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_retten_wale/ansicht/video/" >Am zweiten Tag der Konfrontation im südlichen Polarmeer zwischen der japanischen Walfangflotte und den Greenpeace-Schiffen Esperanza und Arctic Sunrise gelang es, einigen Walen so viel Zeit zu verschaffen, dass sie sich außer Reichweite der japanischen Harpunen bringen konnten. Leider waren nicht alle Wale so glücklich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_retten_wale/ansicht/video/" >Am zweiten Tag der Konfrontation im südlichen Polarmeer zwischen der japanischen Walfangflotte und den Greenpeace-Schiffen Esperanza und Arctic Sunrise gelang es, einigen Walen so viel Zeit zu verschaffen, dass sie sich außer Reichweite der japanischen Harpunen bringen konnten. Leider waren nicht alle Wale so glücklich.</content>
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		<title>21.12.: Schlacht im Eismeer</title>
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		<title>21.12.: Schlacht im Eismeer (2)</title>
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		<title>21.12.: Aus Schlauchbootperspektive</title>
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		<title>21.12: Wie die Japaner Wale töten</title>
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		<title>21.12: Wie die Japaner Wale töten</title>
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		<updated>2005-12-21T07:41:22+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/japanische_walfaenger_gestellt/ansicht/video/4/" >Die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Arctic Sunrise haben am Dienstag in den frühen Morgenstunden die japanische Walfangflotte im südlichen Polarmeer gestellt und zum Verlassen des Antarktischen Walschutzgebietes aufgefordert. Zurzeit versuchen die Greenpeacer, darunter eine Hamburgerin, Wale vor japanischen Harpunen zu retten. Acht Schlauchboote sind im eisigen Wasser, um das Leben der Meeressäuger zu schützen.</summary>
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