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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Meere</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Meere zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T07:17:49+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
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		<updated>2013-05-21T10:40:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T10:40:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Konrad Konstantynowicz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content>
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		<title>Aktion: Steine schützen polnische Ostsee</title>
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		<updated>2013-05-21T10:40:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-21T10:40:00+02:00</published>
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			<name>© Konrad Konstantynowicz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/aktion_steine_schuetzen_polnische_ostsee/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten an Bord der "Beluga 2" versenkten seit Dienstag morgen 21 tonnenschwere Felsbrocken im Meer vor der polnischen Küste. Die Maßnahme nahe der Stadt Kolberg soll die polnische Ostsee vor zerstörerischen Fischfangmethoden wie der Grundschleppnetzfischerei schützen. Die ist in dem ausgewiesenen "Natura 2000"-Schutzgebiet eigentlich verboten. Mittlerweile befindet sich die "Beluga 2" nach einer erfolgreichen Aktion in Begleitung der Küstenwache auf dem Rückweg zum Hafen.</content>
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		<title>Kennzeichnung von Fischprodukten - ein Problem?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/ansicht/bild/" type="text/html" title="Tiefgefrorener Fisch" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-05-02T10:13:00+02:00</updated>
		<published>2013-05-02T10:13:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/ansicht/bild/" >Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kennzeichnung_von_fischprodukten_ein_problem/ansicht/bild/" >Der Einzelhandel und Fischindustrie machen es uns Kunden nicht leicht. Fisch und Fischprodukte im Supermarkt sind zwar deutlich besser als noch vor fünf Jahren, aber noch immer unzulänglich gekennzeichnet. Bei Produkten aus Wildfang fehlen zum Beispiel vor allem die Angabe der Fangmethode und das genauere Fanggebiet. Und bei Aquakultur-Produkten ist bisher auf fast keinem Produkt die Zuchtmethode der Aquakultur zum Beispiel "Käfighaltung" zu finden.</content>
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		<title>Welcher Fisch darf auf den Teller?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/ansicht/bild/" type="text/html" title="Grafik Fischratgeber 13" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/36052e04b6.jpg" type="image/jpeg" title="Welcher Fisch darf auf den Teller?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T11:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/ansicht/bild/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/welcher_fisch_darf_auf_den_teller-4/ansicht/bild/" >Umweltbewusste Verbraucher sollten in diesem Jahr auf die beliebte Makrele verzichten. Karpfen und Afrikanischen Wels können sie hingegen ohne Bedenken essen. Das empfiehlt Greenpeace in der neuen Ausgabe des Einkaufsratgebers für Speisefische. Greenpeace bewertet darin rund 100 Arten, aufgeteilt in etwa 500 Wildfisch-Bestände und Aquakultur-Herkunftsländer, hinsichtlich ihrer ökologischen Nachhaltigkeit.</content>
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		<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Grafik Fabrikschiffe" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-03-03T11:04:38+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T11:04:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/ansicht/bild/2/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/ansicht/bild/2/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content>
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		<title>Erfolg für australischen Meeresschutz: Supertrawler gibt auf</title>
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		<updated>2013-03-03T11:04:38+01:00</updated>
		<published>2013-03-03T11:04:38+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_australischen_meeresschutz_supertrawler_gibt_auf/ansicht/bild/" >Es war eine klare Kampfansage des australischen Umweltministers an die industrielle Fischerei: „Diese Regierung wird beim Meeresschutz keine Risiken mehr eingehen.“ Tony Burke hat allen Grund zur Freude: Das Fangschiff Abel Tasman wird nach einem halben Jahr erzwungenem Leerlauf im Hafen Australien verlassen.</content>
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		<title>Größter britischer Fischereiverband unterwandert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/ansicht/bild/" type="text/html" title="Supertrawler Australien" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-02-04T12:06:28+01:00</updated>
		<published>2013-02-04T12:06:28+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/SuperTrawler_Australien.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/ansicht/bild/" >Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/groesster_britischer_fischereiverband_unterwandert/ansicht/bild/" >Ein kleiner Kreis ausländischer Fischereibarone und einschlägiger Firmen bestimmt den Kurs von Englands mächtigster Fischereilobby. Unter ihnen sind auch  Unternehmen, die längst für ihre illegalen und zerstörerischen Fischereimethoden bekannt sind. Kurz vor der entscheidenden Wahl zur Reform der europäischen Fischereipolitik deckt ein neuer Greenpeace-Report die Verflechtungen auf.</content>
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		<title>Kanada: Eingeschlossene Schwertwale weiter in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Orcas in Island" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-10T17:35:56+01:00</updated>
		<published>2013-01-10T17:35:56+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Steve Morgan / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/ansicht/bild/" >Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/kanada_schwertwale_in_zugefrorener_bucht_eingeschlossen/ansicht/bild/" >Die zwölf in der zugefrorenen Hudson Bay vor Kandada eingeschlossenen Schwertwale sind nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Nach Medienberichten soll der Wind gedreht und die Eisdecke rund um die Tiere wieder aufgebrochen haben. Die Orcas, die in den letzten Tagen nur über ein kleines Loch im Eis Luft holen konnten, sind am Donnerstag weitergezogen. Ob sie es bis ins offene Meer schaffen, bleibt fraglich.</content>
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		<title>Australien errichtet größtes Naturschutz-Reservat der Welt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Turtle / Meeresschildkröte" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7069515f42.jpg" type="image/jpeg" title="Turtle / Meeresschildkröte" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-27T10:32:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-27T10:32:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D003330.jpg</id>
		<author>
			<name>© Grace / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/ansicht/bild/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australien_errichtet_groesstes_naturschutz_reservat_der_welt/ansicht/bild/" >Mit einem Netz aus sechs Meeresschutzgebieten hat Australien das größte Naturschutz-Reservat der Welt geschaffen. Es umfasst eine Fläche von 2,3 Millionen Quadratkilometern. Australien setzt damit ein wichtiges Zeichen für den Erhalt der Meere und seine Bewohner. Die Fischer hingegen fürchten nun um ihre Arbeitsplätze.</content>
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		<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Protest gegen Überfischung" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-20T09:50:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-20T09:50:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Thilo_Aigner.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Philip Reynaers / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/6/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/6/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</content>
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		<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Protest gegen Überfischung" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-20T09:50:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-20T09:50:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/GP04EM8.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Philip Reynaers / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/5/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/5/" >UPDATE vom 20.12.2012: In den frühen Morgenstunden beschlossen die europäischen Fischereiminister die Fischfangquoten für das kommende Jahr. Dabei setzten sie die Fangmengen in vielen Fällen wieder zu hoch an. So wird auch im kommenden Jahr mehr Fisch gefangen als nachwachsen kann.</content>
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		<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_rat_entscheidet_ueber_fischfangquoten/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Protest gegen Überfischung" hreflang="de"  />
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		<title>Fangquoten 2013: Schrittchen statt Sprünge</title>
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		<title>Deutsches Fischereimonstrum zur Höchststrafe verurteilt</title>
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		<title>Chronik der Fischerei-Kampagne</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/chronik_der_fischerei_kampagne/ansicht/bild/10/" >Greenpeace kämpft für den Schutz der Meere. Ein Überblick über die Fischerei-Kampagnen seit dem Jahr 1883.</summary>
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		<title>Chronik der Fischerei-Kampagne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/chronik_der_fischerei_kampagne/ansicht/bild/" type="text/html" title="Schildkroeten-favorit" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-18T15:29:09+01:00</updated>
		<published>2012-12-18T15:29:09+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace/Marco Care</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/chronik_der_fischerei_kampagne/ansicht/bild/" >Greenpeace kämpft für den Schutz der Meere. Ein Überblick über die Fischerei-Kampagnen seit dem Jahr 1883.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/chronik_der_fischerei_kampagne/ansicht/bild/" >Greenpeace kämpft für den Schutz der Meere. Ein Überblick über die Fischerei-Kampagnen seit dem Jahr 1883.</content>
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		<title>Deutsches Fischereimonstrum beim illegalen Fischfang erwischt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Der deutsche Supertrawler Maartje Theodora" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-12-14T16:38:37+01:00</updated>
		<published>2012-12-14T16:38:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Kate Davison</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/ansicht/bild/" >Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsches_fischereimonster_beim_illegalen_fischfang_erwischt/ansicht/bild/" >Das größte europäische Fischereischiff, die Maartje Theodora, wurde von französischen Behörden wegen illegaler Fischerei festgesetzt. An Bord des deutschen Supertrawlers fanden die Kontrolleure zwei Millionen Kilo Fisch, der entgegen der europäischen Vorschriften gefangen wurde. Greenpeace hatte die Reederei schon früher wegen ihrer Fangmethoden kritisiert.</content>
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		<title>Südkorea verwirft Walfangpläne</title>
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		<updated>2012-12-04T14:27:57+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T14:27:57+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Doug Perrine / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/ansicht/bild/" >Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/suedkorea_verwirft_walfangplaene/ansicht/bild/" >Jetzt ist es offiziell: Südkorea hat seine Pläne aufgegeben, Wale unter dem Deckmantel des "wissenschaftlichen Walfangs" zu jagen. Ein großer Erfolg für die Wale und den Walschutz.</content>
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		<title>Weltweite Beteiligung an Online-Protest gegen Koreas Walfangpläne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/ansicht/bild/" type="text/html" title="Pottwalfluke" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-30T15:51:43+01:00</updated>
		<published>2012-11-30T15:51:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Virginia Hunter / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/ansicht/bild/" >Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/weltweite_beteiligung_an_online_protest_gegen_koreas_walfangplaene/ansicht/bild/" >Über 100.000 Menschen haben weltweit den Greenpeace-Protestaufruf gegen Koreas Vorhaben unterschrieben, den sogenannten wissenschaftlichen Walfang einzuführen. Damit wollen sie den koreanischen Premierminister davon überzeugen, sich gegen den Walfang im Namen der Wissenschaft auszusprechen. Korea hatte bei der Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) 2012 angekündigt, den Walfang 2013 wieder aufzunehmen.</content>
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		<title>EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen</title>
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		<updated>2012-11-26T12:38:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T12:38:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/ansicht/bild/2/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/ansicht/bild/2/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content>
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		<title>EU-Parlament verbietet das Abtrennen von Haiflossen</title>
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		<updated>2012-11-26T12:38:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T12:38:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_parlament_verbietet_das_abtrennen_von_haiflossen/ansicht/bild/" >Nach sechs Jahren harter Arbeit zeigt die von Greenpeace unterstützte Kampagne der PEW Enviroment Group endlich Erfolg. Das EU-Parlament hat beschlossen die Gesetzeslücken zu schließen und das Abtrennen von Haifischflossen (finning) an Bord von Schiffen zu verbieten. Diese grausame Praxis konnte nur ausgeübt werden, weil es  ein Schlupfloch in der bisherigen Gesetzeslage gab und die Fischer damit die Hai-Fangquote umgehen konnten. Diese Gesetzeslücke wurde jetzt geschlossen.</content>
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		<title>Die Rechte der indigenen Völker Russlands müssen geschützt werden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Expedition in der Arktis" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-16T14:53:32+01:00</updated>
		<published>2012-11-16T14:53:32+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Nick Cobbing / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/ansicht/bild/" >Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/die_rechte_der_indigenen_voelker_russlands_muessen_geschuetzt_werden/ansicht/bild/" >Am Dienstag, einen Tag vor Beginn des Treffens des Arktischen Rates in Schweden, hat die russische Regierung die Schließung von RAIPON, der größten Vereinigung indigener Völker in Russlands Norden, angeordnet. Die Organisation ist, als einer von sechs Dachverbänden der Ureinwohner der Arktis, ständiger Teilnehmer im Arktischen Rat - zum ersten Mal seit Geschichte des Rates blieb dieser Platz nun leer.</content>
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		<title>Korea will Wale jagen</title>
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		<updated>2012-11-07T10:31:08+01:00</updated>
		<published>2012-11-07T10:31:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Doug Perrine / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/ansicht/bild/" >Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/korea_will_wale_jagen/ansicht/bild/" >Bis zum 3. Dezember will Korea bei der Internationalen Walfangkommission (IWC) einen Plan vorlegen, wie, wann und wo der wissenschaftlichen Walfang des Landes durchgeführt werden soll. Im Sommer 2013 soll dann die Jagd auf die Wale beginnen. Noch können wir den koreanischen Premierminister überzeugen, sich gegen die Walfangindustrie zu stellen.</content>
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		<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Eisfeld in der Ross-See" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-01T12:23:39+01:00</updated>
		<published>2012-11-01T12:23:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Daniel Beltra / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/3/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/3/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</content>
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		<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Königspinguine" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-01T12:23:39+01:00</updated>
		<published>2012-11-01T12:23:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© G. Woerner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/2/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/2/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</content>
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		<title>Antarktisschutzkommission will keinen Schutz der Antarktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/" type="text/html" title="Eisberge in der Antarktis" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-11-01T12:23:39+01:00</updated>
		<published>2012-11-01T12:23:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Kate Davison / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/antarktisschutzkommission_will_keinen_schutz_der_antarktis/ansicht/bild/" >Als Adler gestartet, als Brathähnchen gelandet, so oder so ähnlich lassen sich die Ergebnisse des diesjährigen Treffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Ressources) im australischen Hobarth zusammenfassen. Auf den Tischen der 24 teilnehmenden Landesdelegationen und der EU lagen Vorschläge für zwei südpolare Meeresschutzgebiete.</summary>
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		<title>Deutsche Trawler wollen in der Antarktis fischen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Krill in der Antarktis" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-23T13:56:27+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T13:56:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Culley / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/ansicht/bild/2/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/ansicht/bild/2/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content>
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		<title>Deutsche Trawler wollen in der Antarktis fischen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Buckelwale Antarktis 2008" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-23T13:56:27+02:00</updated>
		<published>2012-10-23T13:56:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/ansicht/bild/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/deutsche_trawler_wollen_in_der_antarktis_fischen/ansicht/bild/" >Zum Auftakt des Jahrestreffens der antarktischen Schutzkommission CCAMLR (Commission for the Conservation of the antarctic marine living Resources) fordert Greenpeace die Bundesministerin Ilse Aigner auf, die von ihrem Ministerium beantragte Fangquote von 150.000 Tonnen Krill (kleine Krebse) in der Antarktis zurückzuziehen. Sie bilden die Nahrungsgrundlage der dort beheimateten Tiere - dazu gehören neben Pinguinen und Robben auch Blau- und Buckelwale.</content>
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		<title>Norwegern ist der Appetit auf Walfleisch vergangen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Norwegian whaler" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-16T15:35:11+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T15:35:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Vasquez / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/ansicht/bild/" >In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/norwegern_ist_der_appetit_auf_walfleisch_vergangen/ansicht/bild/" >In diesem Jahr sind 460 Zwergwale der norwegischen Waljagd zum Opfer gefallen. Das ist die niedrigste Zahl seit 15 Jahren - und das, obwohl die Norweger ihre Jagdsaison um vier Wochen verlängert haben. Die norwegische Regierung scheitert mit ihrem Versuch, den Walfang weiter anzukurbeln.</content>
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		<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Holde Schneider / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/ansicht/bild/3/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/emprestigeem_10_jahrestag_der_oelkatastrophe/ansicht/bild/3/" >Am 16. Oktober beginnt in A Coruña der Prozess um die Havarie des Öltankers Prestige. Vor 10 Jahren sank das Schiff vor der spanischen Küste, beladen mit 70.000 Tonnen hochgiftigen Schweröls. Mindestens 40.000 Tonnen Öl drangen aus dem Wrack ins Meer. Das führte zur größten Umweltkatastrophe der spanischen Geschichte. Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace, war 2002 bei der Katastrophe als freiwilliger Helfer vor Ort. Wir sprachen mit ihm über das Unglück.</content>
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		<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Pedro Armestre / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Prozessbeginn wegen der Ölkatastrophe der Prestige</title>
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		<updated>2012-10-16T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:11:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© John Cunningham / Greenpeace</name>
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		</author>
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		<title>Klimaforschung: Greenpeace-Expeditionen in die Arktis</title>
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		<updated>2012-10-12T10:00:46+02:00</updated>
		<published>2012-10-12T10:00:46+02:00</published>
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		<author>
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		</author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimaforschung_greenpeace_expeditionen_in_die_arktis/ansicht/bild/2/" >Die globale Erwärmung trifft die Arktis mit Wucht. Das "ewige" Eis am Nordpol taut rasant und macht den Weg frei für eine industrielle Ausbeutung. Da fundiertes Wissen die Basis für wirksame Schutzmaßnahmen ist, brach Greenpeace zwischen 2005 und 2012 mit unabhängigen Wissenschaftlern fünfmal zu Expeditionen in die Arktis auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimaforschung_greenpeace_expeditionen_in_die_arktis/ansicht/bild/2/" >Die globale Erwärmung trifft die Arktis mit Wucht. Das "ewige" Eis am Nordpol taut rasant und macht den Weg frei für eine industrielle Ausbeutung. Da fundiertes Wissen die Basis für wirksame Schutzmaßnahmen ist, brach Greenpeace zwischen 2005 und 2012 mit unabhängigen Wissenschaftlern fünfmal zu Expeditionen in die Arktis auf.</content>
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		<title>Klimaforschung: Greenpeace-Expeditionen in die Arktis</title>
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		<updated>2012-10-12T10:00:46+02:00</updated>
		<published>2012-10-12T10:00:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Nick Cobbing / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
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		<title>Feinkost statt Fast Food</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/ansicht/bild/" type="text/html" title="Symbolbild Fischratgeber" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-05T11:52:30+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T11:52:30+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/ansicht/bild/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/feinkost_statt_fast_food/ansicht/bild/" >Jedes gedankenlose Fischessen leistet seinen Beitrag zum Ausverkauf der Meere. Wenn wir Fisch als Kostbarkeit wertschätzen, bewusst auswählen und nur selten genießen, dann könnte es für uns alle auch morgen noch Fisch geben.</content>
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		<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Schleppnetz-Dimensionen im Vergleich" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-05T09:29:20+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:29:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Elaine Hill / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/5/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/5/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content>
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		<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Versteckte Meeresgärten" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-05T09:29:20+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:29:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>© NMFS/Alberto Lindner</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/4/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/4/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content>
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		<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Tiefseeberge – Inseln unter dem Meer" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9c87609c97.jpg" type="image/jpeg" title="Tiefseeberge – Inseln unter dem Meer" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9c87609c97.jpg" type="image/jpeg" title="Fahrplan zur Erholung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-05T09:29:20+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:29:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Elaine Hill / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/3/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</summary>
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		<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Tiefseekoralle rot als Beifang (Calcigorgia spiculifera) als Beifang" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/48e1086474.jpg" type="image/jpeg" title="Tiefseekoralle rot als Beifang (Calcigorgia spiculifera) als Beifang" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/48e1086474.jpg" type="image/jpeg" title="Fahrplan zur Erholung der Meere" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-05T09:29:20+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:29:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ministry of Fisheries NZ</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/2/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/2/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content>
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		<title>Fahrplan zur Erholung der Meere</title>
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		<updated>2012-10-05T09:29:20+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T09:29:20+02:00</published>
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			<name>© Virginia Lee Hunter / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/fahrplan_zur_erholung_der_meere/ansicht/bild/" >Im Auftrag von Greenpeace erarbeiteten Wissenschaftler einen konkreten Vorschlag für die Hohe See – veröffentlicht im Jahr 2006. Er ist bis heute aktuell und zeigt, wo Schutzgebiete am dringendsten benötigt werden, um die Artenvielfalt in den Meeren langfristig zu erhalten.</content>
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		<title>Coup für die Meere: Schutzgebiete</title>
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		<updated>2012-10-05T09:00:28+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Gavin Parsons / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/ansicht/bild/" >Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/coup_fuer_die_meere_schutzgebiete-1/ansicht/bild/" >Das Leben in den Weltmeeren ist bedroht und damit auch eine unserer wichtigsten Existenzgrundlagen. Vor allem die industrielle Fischerei und die Offshore-Industrie richten großen Schaden an. Eine einfache und effektive Problemlösung sind Meeresschutzgebiete. Greenpeace setzt sich für ein weltweites Netzwerk ein – auf der Hohen See sowie in Küstengewässern –, das insgesamt 40 Prozent der Ozeane unter Schutz stellt.</content>
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		<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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		<updated>2012-09-30T13:47:50+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/gier_nach_oel_im_watt/ansicht/bild/5/" >Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/gier_nach_oel_im_watt/ansicht/bild/5/" >Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</content>
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		<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/gier_nach_oel_im_watt/ansicht/bild/6/" >Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</content>
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		<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/gier_nach_oel_im_watt/ansicht/bild/4/" >Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</content>
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		<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/gier_nach_oel_im_watt/ansicht/bild/3/" >Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</content>
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		<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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		<title>Gier nach Öl im Watt</title>
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		<updated>2012-09-30T13:47:50+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/gier_nach_oel_im_watt/ansicht/bild/" >Das Wattenmeer zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Sie kommen, um eine faszinierende, unberührte Naturlandschaft zu genießen – doch da gibt es eine Ausnahme: Im Wattenmeer wird Öl gefördert. Jetzt will der Konzern RWE Dea sogar weitere Ölvorkommen erschließen und plant Probebohrungen mitten im Nationalpark.</content>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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		<published>2012-09-29T13:41:27+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/8/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/8/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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		<published>2012-09-29T13:41:27+02:00</published>
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			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/7/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/7/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/6/" type="text/html" title="Wadden Sea" hreflang="de"  />
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		<published>2012-09-29T13:41:27+02:00</published>
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			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/6/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/6/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/5/" type="text/html" title="Wattenmeer-Seehund" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-29T13:41:27+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T13:41:27+02:00</published>
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			<name>© Armin Maywald / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/5/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/5/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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		<updated>2012-09-29T13:41:27+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Marcus Meyer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/4/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/4/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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		<updated>2012-09-29T13:41:27+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Zbigniew Jakubowicz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Weltnaturerbe Wattenmeer</title>
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		<author>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/weltnaturerbe_wattenmeer/ansicht/bild/" >Hamburg stellt sich zunächst quer.  Im Juni 2009 wurden das niederländische, das schleswig-holsteinische und das niedersächsische Wattenmeer als Weltnaturerbe anerkannt. Hamburgs Wattenmeerregion vor der Elbmündung erhielt den Titel der UNESCO erst zwei Jahre später. Der damalige Hamburger CDU-Senat hatte sich kurz vor Antragstellung quergestellt und die Unterschrift verweigert. Er fürchtete, der Welterbetitel könne die Pläne einer Elbvertiefung vereiteln.</content>
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		<title>Müllkippe Meer</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/muellkippe_meer/ansicht/bild/2/" >Vermutlich haben die Menschen ihren Unrat immer schon gern in Flüsse und ins Meer gekippt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Doch während Organisches wie Küchenabfälle fix abgebaut ist, lebt unser moderner Müll weit länger und belastet das Meer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/muellkippe_meer/ansicht/bild/2/" >Vermutlich haben die Menschen ihren Unrat immer schon gern in Flüsse und ins Meer gekippt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Doch während Organisches wie Küchenabfälle fix abgebaut ist, lebt unser moderner Müll weit länger und belastet das Meer.</content>
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		<title>Müllkippe Meer</title>
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		<author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/muellkippe_meer/ansicht/bild/" >Vermutlich haben die Menschen ihren Unrat immer schon gern in Flüsse und ins Meer gekippt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Doch während Organisches wie Küchenabfälle fix abgebaut ist, lebt unser moderner Müll weit länger und belastet das Meer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/muellkippe_meer/ansicht/bild/" >Vermutlich haben die Menschen ihren Unrat immer schon gern in Flüsse und ins Meer gekippt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Doch während Organisches wie Küchenabfälle fix abgebaut ist, lebt unser moderner Müll weit länger und belastet das Meer.</content>
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		<title>Thunfisch – Rettet den König der Meere!</title>
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		<updated>2012-09-29T12:33:22+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace/Newman</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/ansicht/bild/2/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/ansicht/bild/2/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</content>
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		<title>Thunfisch – Rettet den König der Meere!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/ansicht/bild/" type="text/html" title="Thunfischschwarm mit Taucher" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-29T12:33:22+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T12:33:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace/Gavin Newman</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/ansicht/bild/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/blauflossenthunfisch_einsatz_fuer_den_koenig_des_mittelmeers/ansicht/bild/" >Er ist ein Opfer des Sushi-Trends: der Atlantische Blauflossen-Thunfisch, lateinisch Thunnus thynnus, wegen seines roten Fleisches auch Roter Thun genannt. Im Mittelmeer ist der majestätische Fisch vom Aussterben bedroht. Dringend notwendig sind deutliche Fang- und Handelsbeschränkungen, besser wäre ein Fangstopp und internationales Handelsverbot.</content>
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		<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/4/" type="text/html" title="Die Arctic Sunrise am Petermann-Gletscher" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-29T11:40:59+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T11:40:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Nick Cobbing / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/4/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/4/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</content>
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		<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Arktistour09-6" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-29T11:40:59+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T11:40:59+02:00</published>
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			<name>© Nick Cobbing / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/3/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</summary>
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		<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Arktis-Expedition" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/aa99d9f970.jpg" type="image/jpeg" title="Klimawandel: Ozeane aus der Balance" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-29T11:40:59+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T11:40:59+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/2/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/2/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</content>
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		<title>Klimawandel: Ozeane aus der Balance</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/" type="text/html" title="Der Petermann-Gletscher" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-29T11:40:59+02:00</updated>
		<published>2012-09-29T11:40:59+02:00</published>
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			<name>© Nick Cobbing / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/klimawandel_ozeane_aus_der_balance/ansicht/bild/" >Die globale Erwärmung heizt auch die Meere auf. Dies könnte ihre komplexen Lebensgemeinschaften vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen. Dazu drohen veränderte Meeresströmungen, die wiederum das Klima beeinflussen, und in Folge abschmelzender Polkappen ein Anstieg des Meeresspiegels.</content>
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		<title>Fremdfischen vor Afrika</title>
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		<updated>2012-09-29T10:49:12+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Pierre Gleizes / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fremdfischen_vor_afrika/ansicht/bild/4/" >Wenn die heimischen Gewässer nicht mehr genug Beute hergeben, müssen Fischer entweder das Handtuch werfen – oder in der Fremde fischen.   Viele Fangflotten der EU haben den ausgebeuteten heimischen Gewässern den Rücken gekehrt und fischen jetzt zum Beispiel vor der Küste Westafrikas. Damit wandert das Problem der Überfischung allmählich von Nord nach Süd – mit dem Unterschied, dass die Menschen Westafrikas Fisch als Grundnahrung benötigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/fremdfischen_vor_afrika/ansicht/bild/4/" >Wenn die heimischen Gewässer nicht mehr genug Beute hergeben, müssen Fischer entweder das Handtuch werfen – oder in der Fremde fischen.   Viele Fangflotten der EU haben den ausgebeuteten heimischen Gewässern den Rücken gekehrt und fischen jetzt zum Beispiel vor der Küste Westafrikas. Damit wandert das Problem der Überfischung allmählich von Nord nach Süd – mit dem Unterschied, dass die Menschen Westafrikas Fisch als Grundnahrung benötigen.</content>
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		<title>Fremdfischen vor Afrika</title>
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		<updated>2012-09-29T10:49:12+02:00</updated>
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			<name>© Pierre Gleizes / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Fremdfischen vor Afrika</title>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Fremdfischen vor Afrika</title>
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		<author>
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		<title>Verfehlte Fischereipolitik in der Adria</title>
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		<updated>2012-09-28T07:22:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-28T07:22:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Matteo Nobili / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/verfehlte_fischereipolitik_in_der_adria/ansicht/bild/" >Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU- Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.</summary>
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		<title>Piratenfischer - Beutezüge außer Kontrolle</title>
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		<updated>2012-09-27T23:20:53+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Pierre Gleizes / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/piratenfischer_beutezuege_ausser_kontrolle-1/ansicht/bild/3/" >Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/piratenfischer_beutezuege_ausser_kontrolle-1/ansicht/bild/3/" >Wie in jeder Branche gibt es auch unter den Fischern Kriminelle. Piratenfischer halten sich an keinerlei Regeln, tragen zur weltweiten Überfischung bei und machen jedes Bemühen um eine nachhaltige Fischerei zunichte. Gegen das Problem helfen nur intensivere Kontrollen und härtere Strafen.</content>
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		<title>Piratenfischer - Beutezüge außer Kontrolle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/piratenfischer_beutezuege_ausser_kontrolle-1/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Aktion gegen Piratenfischer" hreflang="de"  />
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		<published>2012-09-27T23:20:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Hilton / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Piratenfischer - Beutezüge außer Kontrolle</title>
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		<published>2012-09-27T23:20:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Thomas Haentzschel/nordlicht / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
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		<updated>2012-09-27T22:44:13+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T22:44:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Daniel Mueller/Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/4/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/4/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</content>
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		<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
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		<published>2012-09-27T22:44:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Wolf Wichmann/Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/3/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/3/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</content>
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		<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Ein Stein für das Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5f2f0ee613.jpg" type="image/jpeg" title="Ein Stein für das Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5f2f0ee613.jpg" type="image/jpeg" title="Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-27T22:44:13+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T22:44:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/2/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</content>
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		<title>Steinerne Schutzschilde im Sylter Außenriff</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/" type="text/html" title="Sylter Außenriff" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-27T22:44:13+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T22:44:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Wolf Wichmann/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/steinerne_schutzschilde_im_sylter_aussenriff/ansicht/bild/" >Natürliche Riffe sind in der Nordsee äußerst selten. Eines davon ist das Sylter Außenriff, ein 5300 Quadratmeter großes Gebiet aus Sandbänken und Steinriffen rund 35 Seemeilen westlich vor Sylt. Das Riff ist als Schutzgebiet angemeldet, Fischerei sowie Sand- und Kiesabbau sind dennoch erlaubt.  Seit 2008 ist es allerdings nicht mehr so einfach, dort den Meeresboden umzupflügen: Greenpeace-Aktivisten versenkten tonnenschwere Natursteine, um das Riff zu schützen.</content>
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		<title>EU-Fischereiflotte muss verkleinert werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiflotte_muss_verkleinert_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Illustration EU-Fischereipolitik" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-25T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-25T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiflotte_muss_verkleinert_werden/ansicht/bild/" >Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/eu_fischereiflotte_muss_verkleinert_werden/ansicht/bild/" >Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.</content>
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		<title>Greenpeace fordert die koreanische Regierung zu mehr Walschutz auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_die_koreanische_regierung_zu_mehr_walschutz_auf/ansicht/bild/" type="text/html" title="Anti-Walfangprotest" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-20T14:05:37+02:00</updated>
		<published>2012-09-20T14:05:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Alex Hofford / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_die_koreanische_regierung_zu_mehr_walschutz_auf/ansicht/bild/" >Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/greenpeace_fordert_die_koreanische_regierung_zu_mehr_walschutz_auf/ansicht/bild/" >Anfang der Woche haben Greenpeace-Aktivisten mit einem 15 Meter langen Aufblaswal vor dem Gebäude der koreanischen Regierung in Seoul protestiert. Auf ihren Transparenten forderten sie die Regierung auf, den Walfang einzustellen. Die Aktivisten demonstrieren für mehr Schutz der Wale in koreanischen Gewässern und eine effizienteres Handeln der Regierung zur Kontrolle von illegalem Handel und Überfischung.</content>
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		<title>Nachhaltige Fischerei - Was versteht Greenpeace darunter?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="fishery North Atlantic" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-12T14:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-12T14:08:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Virginia Lee Hunter / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/ansicht/bild/2/" >Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/ansicht/bild/2/" >Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</content>
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		<title>Nachhaltige Fischerei - Was versteht Greenpeace darunter?</title>
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		<updated>2012-09-12T14:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-12T14:08:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Udo Kefrig / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/nachhaltige_fischerei_was_versteht_greenpeace_darunter/ansicht/bild/" >Die Weltmeere sind dramatisch überfischt. Um das Nahrungsmittel Fisch für heutige und nachfolgende Generationen zu sichern, brauchen wir ein weltweites Netzwerk großflächiger Meeresschutzgebiete und ein nachhaltiges Fischereimanagement. Die Greenpeace-Anforderungen an eine nachhaltige Fischerei basieren auf dem Leitfaden „Code of Conduct for Responsible Fisheries“ der Welternährungsorganisation FAO. Eine Zusammenfassung mit Beispielen:</summary>
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		<title>Australischer Schlag gegen Fischereimonster</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/ansicht/bild/" type="text/html" title="Supertrawler Australien" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-12T12:17:07+02:00</updated>
		<published>2012-09-12T12:17:07+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/ansicht/bild/" >Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/australischer_schlag_gegen_fischereimonster/ansicht/bild/" >Zusammen mit den Kollegen von Down Under feiert Greenpeace heute die australische Regierungsentscheidung dem Supertrawler Abel Tasman keine Fangquote zuzubilligen. Vor einigen Wochen hieß das Schiff noch Margiris. Es gehört zu den europäischen Fischereimonstern, die in den heimischen Gewässern längst keine Geschäftsgrundlage mehr haben und daher weltweit auf der Jagd nach Fangquoten sind.</content>
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		<title>Fischerei: Riesenerfolg im Senegal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_riesenerfolg_im_senegal/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Verlagerung des Fischereidrucks nach Afrika" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-30T13:42:04+02:00</updated>
		<published>2012-08-30T13:42:04+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_riesenerfolg_im_senegal/ansicht/bild/2/" >An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_riesenerfolg_im_senegal/ansicht/bild/2/" >An den Küsten vor Afrika erholen sich die Fischbestände, seit die riesigen Supertrawler in diesen Gewässern verboten sind. Die Statistiken der angelandeten Fangmengen bestätigen: Die lokalen Fischer haben mehr in ihren Netzen. Ein großartiger Erfolg für die weltweite Greenpeace-Familie.</content>
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		<title>Fischerei: Riesenerfolg im Senegal</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/fischerei_riesenerfolg_im_senegal/ansicht/bild/" type="text/html" title="EU-Fangmengen und Importe 1995-2009" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-30T13:42:04+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Antarktis - Ein Weltpark in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="penguins" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-20T16:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T16:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© G. Woerner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/ansicht/bild/2/" >Die Antarktis ist so gut wie menschenleer. Neben Pinguinen haben sich nur einige Wissenschaftler dort vorübergehend häuslich eingerichtet, denn menschliche Aktivitäten werden seit 1959 durch den Antarktischen Schutzvertrag geregelt. Dieser wurde 1991 für 50 Jahre durch ein Moratorium auf die Förderung von Mineralrohstoffen ergänzt. Greenpeace spielte bei der Sicherstellung dieses Moratoriums eine zentrale Rolle und überzeugte viele Länder, den Weltpark Antarktis für Frieden und Wissenschaft zu unterstützen.</summary>
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		<title>Antarktis - Ein Weltpark in Gefahr</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/arktis_und_antarktis/artikel/antarktis_ein_weltpark_in_gefahr/ansicht/bild/" type="text/html" title="MV Esperanza in the Southern Ocean" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-20T16:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T16:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Greenpeace Kanada veröffentlicht 4. Supermarktranking Fisch: erstes Unternehmen mit grüner Bewertung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_kanada_veroeffentlicht_4_emsupermarktranking_fischem_erstes_unternehmen_mit_gruene/ansicht/bild/" type="text/html" title="Supermarktranking Kanada 2012" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-31T12:27:20+02:00</updated>
		<published>2012-07-31T12:27:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_kanada_veroeffentlicht_4_emsupermarktranking_fischem_erstes_unternehmen_mit_gruene/ansicht/bild/" >Drei Jahre nach dem ersten Greenpeace-Ranking der acht größten kanadischen Supermarktketten erreicht das  erste Unternehmen eine grüne Bewertung. Die Overwaitea Food Group (OFG) erzielte die Bewertung unter anderen aufgrund ihrer vollständigen Auslistung von Zuchtlachs aus offenen Netzgehegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/greenpeace_kanada_veroeffentlicht_4_emsupermarktranking_fischem_erstes_unternehmen_mit_gruene/ansicht/bild/" >Drei Jahre nach dem ersten Greenpeace-Ranking der acht größten kanadischen Supermarktketten erreicht das  erste Unternehmen eine grüne Bewertung. Die Overwaitea Food Group (OFG) erzielte die Bewertung unter anderen aufgrund ihrer vollständigen Auslistung von Zuchtlachs aus offenen Netzgehegen.</content>
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		<title>Küstenfischer in Frankreich kooperieren mit Greenpeace und veröffentlichen Deklaration zum Schutz der Meeresumwelt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kuestenfischer_in_frankreich_kooperieren_mit_greenpeace_und_veroeffentlichen_deklaration_zum_schutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Küstenfischer" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-31T12:22:44+02:00</updated>
		<published>2012-07-31T12:22:44+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/meere/Fischer_Frankreich.jpg</id>
		<author>
			<name>© Lagazetta / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kuestenfischer_in_frankreich_kooperieren_mit_greenpeace_und_veroeffentlichen_deklaration_zum_schutz/ansicht/bild/" >Handwerkliche Küstenfischer machen 80 Prozent der Fischereiflotte in Frankreich aus. Um ihre Rechte und Meinungen stärker in nationalen und europäischen Gremien, wie bei der aktuellen Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU vertreten zu können, schlossen sie sich mit Greenpeace und WWF zusammen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/meere/fischerei/artikel/kuestenfischer_in_frankreich_kooperieren_mit_greenpeace_und_veroeffentlichen_deklaration_zum_schutz/ansicht/bild/" >Handwerkliche Küstenfischer machen 80 Prozent der Fischereiflotte in Frankreich aus. Um ihre Rechte und Meinungen stärker in nationalen und europäischen Gremien, wie bei der aktuellen Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik der EU vertreten zu können, schlossen sie sich mit Greenpeace und WWF zusammen.</content>
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