Zurück ins Südpolarmeer
Ansichten dieses Artikels:
Details zum Artikel:
- Artikel veröffentlicht am: 21.02.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Zum zweiten Mal ist das größte Greenpeace-Schiff, die Esperanza, in das Südpolarmeer aufgebrochen. Im antarktischen Walschutzgebiet treibt derzeit die japanische Walfangflotte ihr Unwesen. Diesem illegalen Treiben in den kommenden Wochen ein Ende zu setzen, hat sich die internationale Crew der Esperanza auf die Fahnen geschrieben. Mit dabei: die deutsche Aktivistin und Schlauchbootfahrerin Regine Frerichs. Lesen Sie hier ihr Tagebuch.
Bildergalerie
Details zu diesem Bild:
- Die Basatzung der MV Greenpeace haelt ein Banner: "Enough is Enough" und fordert Japan auf, den Walfang einzustellen. Das beschaedigte japanische Walfang-Fabrikschiff "Nisshin Maru" liegt zwischen dem Versorgungsschiff "Oriental Bluebird" und einem Walfaenger. Nachdem ein Feuer an Bord der "Nisshin Maru" ausgebrochen war, kann sich das Schiff nicht mehr aus eigener Kraft bewegen. Greenpeace hat mehrfach angeboten die "Nisshin Maru" in sichere Gewaesser abzuschleppen.
- Aufgenommen am: 22.02.2007
- Ort: Antarctica / Antarktis
- Copyright: © Daniel Beltra / Greenpeace