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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 05:14:36 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/</link>
			<description>Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</description>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/</link>
			<description>Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</description>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</description>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</description>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/</link>
			<description>egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen einge...</description>
		</item>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/</link>
			<description>Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</description>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/</link>
			<description>Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</description>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/</link>
			<description>"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</description>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/</link>
			<description>"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</description>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/</link>
			<description>Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</description>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/</link>
			<description>Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</description>
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			<title>FS Bienensterben und Insektizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/</link>
			<description>Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</description>
		</item>
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			<title>Report: Bye, bye Biene</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/</link>
			<description>Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</description>
		</item>
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			<title>Iss gut jetzt!  Bildungsmaterial zu (umwelt-) bewusstem Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/</link>
			<description>Umweltbewusstes Essen ist nicht nur eine Frage natürlicher Produktionsbedingungen und Kontrollmechanismen seitens der Industrie. Es ist auch ein Bildungsthema: Was macht eigentlich gutes oder schlechtes Essen aus? Was hat der brasilianische Regenwald mit meinem Schnitzel zu tun? Greenpeace möchte mit dem neu herausgegebenen Bildungsmaterial Lehrerinnen und Lehrer bei der Beantwortung solcher Fragen unterstützen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ratgeber - Essen ohne Pestizide</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/greenpeace_erfolge_fuer_gesuenderes_essen/</link>
			<description>Im Preiskampf um die billigsten Nahrungsmittel bieten die Supermärkte Masse statt Qualität: Im Einkaufskorb landet pestizidbelastetes Obst und Gemüse sowie Fleisch, das zu über 90 Prozent aus der Massentierhaltung stammt. Auch die Gentechnik ist nicht vom Tisch: Über die Futtermittel bahnt sie sich den Weg zum Verbraucher. Greenpeace setzt sich dafür ein, dass nur noch gesunde Lebensmittel auf den Markt kommen - ohne Gift und Gentechnik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Genratgeber 2012</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/greenpeace_erfolge_fuer_gesuenderes_essen/</link>
			<description>Im Preiskampf um die billigsten Nahrungsmittel bieten die Supermärkte Masse statt Qualität: Im Einkaufskorb landet pestizidbelastetes Obst und Gemüse sowie Fleisch, das zu über 90 Prozent aus der Massentierhaltung stammt. Auch die Gentechnik ist nicht vom Tisch: Über die Futtermittel bahnt sie sich den Weg zum Verbraucher. Greenpeace setzt sich dafür ein, dass nur noch gesunde Lebensmittel auf den Markt kommen - ohne Gift und Gentechnik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrund zum Einsatz von Biosprit aus Ackerpflanzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/</link>
			<description>In jedem Jahr am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das Fazit der Welternährungsorganisation zu diesem Gedenktag ist traurig: über 850 Millionen Menschen weltweit sind unterernährt, rund  15 Prozent der Menschheit hungert. Gleichzeitig sagt die Niederländische Rabobank voraus, dass viele Agrarprodukte im kommenden Jahr noch deutlicher teurer werden und ein Allzeithoch erreicht wird.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Lebensmittelverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/wie_unsere_lebensmittel_auf_dem_muell_landen/</link>
			<description>Ein Drittel aller weltweit hergestellten Lebensmittel landet nicht auf dem Teller. Auf Verbraucher in Europa heruntergerechnet bedeutet das, dass bis zu 115 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf und Jahr weggeworfen werden. Diese Zahlen hat die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in einer Studie (www.fao.org/news/storys) veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Lebensmittelverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/was_bewirkt_die_lebensmittelverschwendung_weltweit-1/</link>
			<description>In Nordamerika und Europa wirft jeder Verbraucher im Schnitt zwischen 95 und 115 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr in den Müll, in den armen Ländern sind es hingegen lediglich zwischen sechs und elf Kilogramm.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Factsheet Lebensmittelverschwendung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/</link>
			<description>Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Biogas – Fehlentwicklungen korrigieren!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/</link>
			<description>Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was wollen wir essen? Gift und Gentechnik - nein danke!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/</link>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/</link>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/</link>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/</link>
			<description>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Plakat zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/</link>
			<description>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Plakat zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/</link>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Flyer zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/</link>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landwirtschaft und Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/</link>
			<description>Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landwirtschaft am Scheideweg - Nahrung zum Überleben (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/</link>
			<description>Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/</link>
			<description>Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni könn...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/</link>
			<description>Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni könn...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/</link>
			<description>Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/</link>
			<description>Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/</link>
			<description>Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/</link>
			<description>Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/</link>
			<description>Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/</link>
			<description>In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/</link>
			<description>In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/</link>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erh...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/</link>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erh...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/</link>
			<description>Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Grafiken zum Thema Agrosprit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/</link>
			<description>Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrosprit: Zur Neuausrichtung bei den sogenannten Biokraftstoffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/</link>
			<description>Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Smart Breeding - Präzisionszucht ohne Risiken und Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/smart_breeding_zuechtung_ueberholt_genmanipulation/</link>
			<description>In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>VIG: Rechtliche Stellungnahme zum Gesetz 2008</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/</link>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/</link>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Geschichte des VIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/</link>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrarsubventionen Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/</link>
			<description>Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</description>
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		<item>
			<title>Subventionen Mecklenburg-Vorpommern 2006</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/</link>
			<description>Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</description>
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			<title>Landwirtschaft und Klima (deutsche Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/industrielle_landwirtschaft_heizt_klimawandel_an/</link>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
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			<title>Cool Farming: Climate Impacts of Agriculture and Mitigation Potential</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/industrielle_landwirtschaft_heizt_klimawandel_an/</link>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
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			<title>Landwirtschaft und Klima (deutsche Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/</link>
			<description>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschafts...</description>
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			<title>Cool Farming: Climate Impacts of Agriculture and Mitigation Potential</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/</link>
			<description>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschafts...</description>
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			<title>Agrarsubventionen Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeit_der_bescherung_auch_bei_der_deutschen_agrarindustrie/</link>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
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			<title>Subventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeit_der_bescherung_auch_bei_der_deutschen_agrarindustrie/</link>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
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			<title>Agrarsubventionen Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/verschwendung_von_steuergeldern_endlich_im_detail_bekannt/</link>
			<description>2,4 Millionen für Campina, über 470.000 für RWE, 246.000 für Fürst Metternich-Ratibor ... Lange haben die Behörden gezögert, doch jetzt ist es öffentlich. Als erstes Bundesland legt Nordrhein-Westfalen (NRW) detaillierte Angaben über die Spitzenempfänger von Agrarsubventionen offen. Die Zahlen zeigen: Es werden vor allem diejenigen Betriebe unterstützt, die Arbeitsplätze vernichten und auf die Umwelt nur minimale Rücksicht nehmen.</description>
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			<title>Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agro_sprit_antriebsmittel_fuer_den_welthunger/</link>
			<description>Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</description>
		</item>
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			<title>Kaufabsichtserklärung SmILE-Fahrzeug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agro_sprit_antriebsmittel_fuer_den_welthunger/</link>
			<description>Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</description>
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			<title>Rangliste für Joghurt nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/</link>
			<description>Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich ...</description>
		</item>
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			<title>Rangliste für Butter nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/</link>
			<description>Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich ...</description>
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			<title>Rangliste für Butter nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/</link>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
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			<title>Rangliste für Joghurt nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/</link>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
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			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/</link>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
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			<title>Report: Pestizide außer Kontrolle II - Bewertung der staatlichen Lebensmittelkontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittelkontrolle_was_laeuft_schief/</link>
			<description>Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</description>
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			<title>Report: Pestizide außer Kontrolle I - Das Versagen der Lebensmittelüberwachung in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittelkontrolle_was_laeuft_schief/</link>
			<description>Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</description>
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			<title>Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/keine_agrarsubventionen_fuer_gruene_gentechnik/</link>
			<description>Deutsche Verbraucher wollen Gentechnik in der Landwirtschaft nicht durch Agrarsubventionen unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung nach der Befragung von 1000 Konsumenten in Deutschland. Derzeit werden deutsche Ackerflächen mit rund 300 Euro pro Hektar unterstützt. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob auf den Feldern gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wachsen. Die Verbraucher bemängeln zudem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Subvention. Die Umfr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Diagramm zeigt den Anteil an Maisfutter bei den Milchproben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
		</item>
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			<title>Diagramm zeigt den Omega-3-Fettsäuregehalt der Milchproben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
		</item>
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			<title>Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Ist Gen-Mais für Kuhsterben in Hessen verantwortlich?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/</link>
			<description>Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gentechnik im Futtermittel muss nicht sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/</link>
			<description>Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Genetically engineered soybean cultivation in Romania - Out of control</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/seehofers_politik_eine_rolle_rueckwaerts/</link>
			<description>Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.</description>
		</item>
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