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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/publikationen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 03:30:55 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Biogas – Fehlentwicklungen korrigieren!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/</link>
			<description>Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was wollen wir essen? Gift und Gentechnik - nein danke!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/</link>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
		</item>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Factsheet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/</link>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
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			<title>Bürgerinformationsgesetz Hintergrund</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/</link>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
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			<title>Flyer zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/</link>
			<description>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Plakat zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/</link>
			<description>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</description>
		</item>
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			<title>Plakat zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/</link>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
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			<title>Flyer zum Film Good Food - Bad Food</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/</link>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
		</item>
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			<title>Landwirtschaft und Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/</link>
			<description>Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</description>
		</item>
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			<title>Landwirtschaft am Scheideweg - Nahrung zum Überleben (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/</link>
			<description>Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/</link>
			<description>Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni könn...</description>
		</item>
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			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/</link>
			<description>Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni könn...</description>
		</item>
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			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/</link>
			<description>Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</description>
		</item>
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			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/</link>
			<description>Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</description>
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			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2005</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/</link>
			<description>Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/</link>
			<description>Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/</link>
			<description>Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbr...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/</link>
			<description>In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/</link>
			<description>In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</description>
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		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/</link>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erh...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Umfrage zu Agrarsubventionen (Nov.2008)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/</link>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erh...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/</link>
			<description>Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Grafiken zum Thema Agrosprit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/</link>
			<description>Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrosprit: Zur Neuausrichtung bei den sogenannten Biokraftstoffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/</link>
			<description>Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Smart Breeding - Präzisionszucht ohne Risiken und Nebenwirkungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/smart_breeding_zuechtung_ueberholt_genmanipulation/</link>
			<description>In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>VIG: Rechtliche Stellungnahme zum Gesetz 2008</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/</link>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>VIG: 10 Schritte zu Ihrem Recht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/</link>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Geschichte des VIG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/</link>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrarsubventionen Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/</link>
			<description>Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionen Mecklenburg-Vorpommern 2006</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/</link>
			<description>Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landwirtschaft und Klima (deutsche Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/industrielle_landwirtschaft_heizt_klimawandel_an/</link>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Cool Farming: Climate Impacts of Agriculture and Mitigation Potential</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/industrielle_landwirtschaft_heizt_klimawandel_an/</link>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Landwirtschaft und Klima (deutsche Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/</link>
			<description>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschafts...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Cool Farming: Climate Impacts of Agriculture and Mitigation Potential</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/</link>
			<description>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschafts...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrarsubventionen Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeit_der_bescherung_auch_bei_der_deutschen_agrarindustrie/</link>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Subventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeit_der_bescherung_auch_bei_der_deutschen_agrarindustrie/</link>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Agrarsubventionen Nordrhein-Westfalen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/verschwendung_von_steuergeldern_endlich_im_detail_bekannt/</link>
			<description>2,4 Millionen für Campina, über 470.000 für RWE, 246.000 für Fürst Metternich-Ratibor ... Lange haben die Behörden gezögert, doch jetzt ist es öffentlich. Als erstes Bundesland legt Nordrhein-Westfalen (NRW) detaillierte Angaben über die Spitzenempfänger von Agrarsubventionen offen. Die Zahlen zeigen: Es werden vor allem diejenigen Betriebe unterstützt, die Arbeitsplätze vernichten und auf die Umwelt nur minimale Rücksicht nehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Das SmILE-Prinzip: Der Spitzentrumpf für's Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agro_sprit_antriebsmittel_fuer_den_welthunger/</link>
			<description>Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kaufabsichtserklärung SmILE-Fahrzeug</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agro_sprit_antriebsmittel_fuer_den_welthunger/</link>
			<description>Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>GSF: Bio-Lebensmittel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/bio_lebensmittel_umweltschonend_und_gesund/</link>
			<description>Der Markt um Bio-Produkte boomt. Von der Nische der Naturkostläden sind sie in die großen Handelsketten eingezogen. Bio-Discounter eröffnen neue Filialen, immer mehr Verbraucher entscheiden sich für Lebensmittel aus ökologischem Anbau und nehmen dafür oft auch einen höheren Preis in Kauf. Angesichts immer neuer Meldungen über Mängel in Lebensmitteln, aktuell zum Beispiel über Pflanzenschutzmittel in Obst und Gemüse, erhoffen sich viele einen Vorteil für die Gesundheit.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rangliste für Joghurt nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/</link>
			<description>Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rangliste für Butter nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/</link>
			<description>Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rangliste für Butter nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/</link>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rangliste für Joghurt nach Omega-3-Fettsäuregehalt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/</link>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/</link>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Pestizide außer Kontrolle II - Bewertung der staatlichen Lebensmittelkontrolle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittelkontrolle_was_laeuft_schief/</link>
			<description>Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Report: Pestizide außer Kontrolle I - Das Versagen der Lebensmittelüberwachung in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittelkontrolle_was_laeuft_schief/</link>
			<description>Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</description>
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			<title>Agrarsubventionen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/keine_agrarsubventionen_fuer_gruene_gentechnik/</link>
			<description>Deutsche Verbraucher wollen Gentechnik in der Landwirtschaft nicht durch Agrarsubventionen unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung nach der Befragung von 1000 Konsumenten in Deutschland. Derzeit werden deutsche Ackerflächen mit rund 300 Euro pro Hektar unterstützt. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob auf den Feldern gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wachsen. Die Verbraucher bemängeln zudem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Subvention. Die Umfr...</description>
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			<title>Diagramm zeigt den Anteil an Maisfutter bei den Milchproben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
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			<title>Hintergrundwissen zur Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
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			<title>Diagramm zeigt den Omega-3-Fettsäuregehalt der Milchproben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
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			<title>Studie: Futter und Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
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			<title>Ist Gen-Mais für Kuhsterben in Hessen verantwortlich?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/</link>
			<description>Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</description>
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			<title>Gentechnik im Futtermittel muss nicht sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/</link>
			<description>Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</description>
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			<title>Report: Genetically engineered soybean cultivation in Romania - Out of control</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/seehofers_politik_eine_rolle_rueckwaerts/</link>
			<description>Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.</description>
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			<title>Augen auf - Mund zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/bio_lebensmittel_die_sichere_alternative/</link>
			<description>Bunte Verpackungen mit grünen Wiesen und glücklichen Kühen versprechen Verbrauchern Produkte aus einer naturnahen Landwirtschaft. Doch der Schein trügt häufig und zeigt höchstens, dass fähige Werbestrategen am Werk waren.  Bio-Lebensmittel sind eine sichere Alternative. Ökobauern verzichten auf chemische Pestizide und Düngemittel, auf Hormone und genmanipulierte Pflanzen. Aber auf auf welche Kennzeichnungen kann man sich als Verbraucher wirklich verlassen? Die Broschüre Augen auf Mund zu info...</description>
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