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		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 05:07:40 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/</link>
			<description>egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen einge...</description>
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			<title>Bienen durch Pestizide bedroht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/</link>
			<description>Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</description>
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			<title>Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/</link>
			<description>Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmat...</description>
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			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen müssen veröffentlicht werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/empfaenger_von_agrarexportsubventionen_muessen_veroeffentlicht_werden/</link>
			<description>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</description>
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			<title>Agrarministerin Aigner vernachlässigt Umwelt und Verbraucher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/</link>
			<description>Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</description>
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			<title>Verbraucher wollen umweltfreundliche Agrarpolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/</link>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erh...</description>
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			<title>Grundsatzurteil: Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/</link>
			<description>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. D...</description>
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			<title>Industrielle Landwirtschaft treibt Klimawandel voran</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/</link>
			<description>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschafts...</description>
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			<title>Wenig Omega-3 Fettsäuren in Markenjoghurts</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/wenig_omega_3_fettsaeuren_in_markenjoghurts/</link>
			<description>Joghurts von Onken, Danone/Actimel, Sachsenmilch/LC1 und Campina/Landliebe weisen im Vergleich zu anderen konventionellen Marken und zu Bioprodukten die niedrigsten Omega-3 Fettgehalte auf (unter 0,6 g Omega-3 Fettsäuren je Gramm Fett). Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der Greenpeace jetzt die Fettzusammensetzung bekannter Markenartikel wie Actimel, LC1, Ehrmann, Landliebe, Müller und Kerry...</description>
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			<title>Greenpeace-Studie zeigt: Milch ist nicht gleich Milch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_zeigt_milch_ist_nicht_gleich_milch/</link>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
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			<title>Arche Warder: Europas größter Park für seltene Nutztiere öffnet wieder Tore und Ställe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/arche_warder_europas_groesster_park_fuer_seltene_nutztiere_oeffnet_wieder_tore_und_staelle/</link>
			<description>Die Aufräumarbeiten in der Arche Warder im Landkreis Rendsburg-Eckernförde/Schleswig-Holstein sind fast abgeschlossen. Heute werden die 1000 Tiere aus 130 bedrohten Rassen mit all ihren Fohlen, Kälbern, Lämmern und Ferkeln der Öffentlichkeit vorgestellt.</description>
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			<title>Kooperation mit dem Tierpark Warder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/kooperation_mit_dem_tierpark_warder/</link>
			<description>Der in der Insolvenz befindliche Tierpark Warder für seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen bei Neumünster in Schleswig-Holstein soll erhalten werden. Die Umweltorganisation Greenpeace e.V., die Umweltstiftung Greenpeace und der Trägerverein Tierpark Warder e.V. haben sich darauf verständigt, den 40 Hektar großen Tierpark gemeinsam zu betreiben.</description>
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