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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T05:07:17+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
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		<updated>2013-04-26T09:54:45+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T09:54:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/" >egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/" >egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</content>
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		<title>Bienen durch Pestizide bedroht</title>
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		<updated>2013-04-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/" >Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/" >Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T12:41:03+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T12:41:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/" >Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/" >Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</content>
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		<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen müssen veröffentlicht werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/empfaenger_von_agrarexportsubventionen_muessen_veroeffentlicht_werden/" type="text/html" title="Empfänger von Agrarexportsubventionen müssen veröffentlicht werden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-28T14:25:49+02:00</updated>
		<published>2009-05-28T14:25:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/empfaenger_von_agrarexportsubventionen_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/empfaenger_von_agrarexportsubventionen_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</content>
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		<title>Agrarministerin Aigner vernachlässigt Umwelt und Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/" type="text/html" title="Agrarministerin Aigner vernachlässigt Umwelt und Verbraucher" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-06T09:51:45+01:00</updated>
		<published>2009-02-06T09:51:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/" >Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/" >Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</content>
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		<title>Verbraucher wollen umweltfreundliche Agrarpolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/" type="text/html" title="Verbraucher wollen umweltfreundliche Agrarpolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-19T09:38:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-19T09:38:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/" >Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/" >Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.</content>
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		<title>Grundsatzurteil: Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/" type="text/html" title="Grundsatzurteil: Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-23T14:36:24+02:00</updated>
		<published>2008-05-23T14:36:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. Diese Frage war bisher in Deutschland strittig, so dass die Öffentlichkeit nicht erfahren konnte, wer die Nutznießer der Agrarförderung sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. Diese Frage war bisher in Deutschland strittig, so dass die Öffentlichkeit nicht erfahren konnte, wer die Nutznießer der Agrarförderung sind.</content>
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		<title>Industrielle Landwirtschaft treibt Klimawandel voran</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/" type="text/html" title="Industrielle Landwirtschaft treibt Klimawandel voran" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-08T11:18:09+01:00</updated>
		<published>2008-01-08T11:18:09+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/" >Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschaftsteil des 4. Berichtes des UN-Klimarates IPCC zum Zustand des Weltklimas.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/industrielle_landwirtschaft_treibt_klimawandel_voran/" >Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschaftsteil des 4. Berichtes des UN-Klimarates IPCC zum Zustand des Weltklimas.</content>
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		<title>Wenig Omega-3 Fettsäuren in Markenjoghurts</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/wenig_omega_3_fettsaeuren_in_markenjoghurts/" type="text/html" title="Wenig Omega-3 Fettsäuren in Markenjoghurts" hreflang="de"  />
		<updated>2006-11-22T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-11-22T00:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/wenig_omega_3_fettsaeuren_in_markenjoghurts/" >Joghurts von Onken, Danone/Actimel, Sachsenmilch/LC1 und Campina/Landliebe weisen im Vergleich zu anderen konventionellen Marken und zu Bioprodukten die niedrigsten Omega-3 Fettgehalte auf (unter 0,6 g Omega-3 Fettsäuren je Gramm Fett). Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der Greenpeace jetzt die Fettzusammensetzung bekannter Markenartikel wie Actimel, LC1, Ehrmann, Landliebe, Müller und Kerrygold durch ein spezialisiertes Milchlabor untersuchen ließ. Insgesamt wurden zwölf Butter- und 21 Joghurtprodukte getestet, sechs davon aus ökologischer Erzeugung. Die Bioprodukte hatten insgesamt deutlich höhere Werte an Omega-3 und anderen wertvollen Fettsäuren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/wenig_omega_3_fettsaeuren_in_markenjoghurts/" >Joghurts von Onken, Danone/Actimel, Sachsenmilch/LC1 und Campina/Landliebe weisen im Vergleich zu anderen konventionellen Marken und zu Bioprodukten die niedrigsten Omega-3 Fettgehalte auf (unter 0,6 g Omega-3 Fettsäuren je Gramm Fett). Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der Greenpeace jetzt die Fettzusammensetzung bekannter Markenartikel wie Actimel, LC1, Ehrmann, Landliebe, Müller und Kerrygold durch ein spezialisiertes Milchlabor untersuchen ließ. Insgesamt wurden zwölf Butter- und 21 Joghurtprodukte getestet, sechs davon aus ökologischer Erzeugung. Die Bioprodukte hatten insgesamt deutlich höhere Werte an Omega-3 und anderen wertvollen Fettsäuren.</content>
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		<title>Greenpeace-Studie zeigt: Milch ist nicht gleich Milch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_zeigt_milch_ist_nicht_gleich_milch/" type="text/html" title="Greenpeace-Studie zeigt: Milch ist nicht gleich Milch" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-28T12:30:31+02:00</updated>
		<published>2006-06-28T12:30:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_zeigt_milch_ist_nicht_gleich_milch/" >Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_studie_zeigt_milch_ist_nicht_gleich_milch/" >Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</content>
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		<title>Arche Warder: Europas größter Park für seltene Nutztiere öffnet wieder Tore und Ställe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/arche_warder_europas_groesster_park_fuer_seltene_nutztiere_oeffnet_wieder_tore_und_staelle/" type="text/html" title="Arche Warder: Europas größter Park für seltene Nutztiere öffnet wieder Tore und Ställe" hreflang="de"  />
		<updated>2004-05-01T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2004-05-01T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/arche_warder_europas_groesster_park_fuer_seltene_nutztiere_oeffnet_wieder_tore_und_staelle/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/arche_warder_europas_groesster_park_fuer_seltene_nutztiere_oeffnet_wieder_tore_und_staelle/" >Die Aufräumarbeiten in der Arche Warder im Landkreis Rendsburg-Eckernförde/Schleswig-Holstein sind fast abgeschlossen. Heute werden die 1000 Tiere aus 130 bedrohten Rassen mit all ihren Fohlen, Kälbern, Lämmern und Ferkeln der Öffentlichkeit vorgestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/arche_warder_europas_groesster_park_fuer_seltene_nutztiere_oeffnet_wieder_tore_und_staelle/" >Die Aufräumarbeiten in der Arche Warder im Landkreis Rendsburg-Eckernförde/Schleswig-Holstein sind fast abgeschlossen. Heute werden die 1000 Tiere aus 130 bedrohten Rassen mit all ihren Fohlen, Kälbern, Lämmern und Ferkeln der Öffentlichkeit vorgestellt.</content>
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		<title>Kooperation mit dem Tierpark Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/kooperation_mit_dem_tierpark_warder/" type="text/html" title="Kooperation mit dem Tierpark Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2003-07-17T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2003-07-17T00:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/kooperation_mit_dem_tierpark_warder/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/kooperation_mit_dem_tierpark_warder/" >Der in der Insolvenz befindliche Tierpark Warder für seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen bei Neumünster in Schleswig-Holstein soll erhalten werden. Die Umweltorganisation Greenpeace e.V., die Umweltstiftung Greenpeace und der Trägerverein Tierpark Warder e.V. haben sich darauf verständigt, den 40 Hektar großen Tierpark gemeinsam zu betreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/kooperation_mit_dem_tierpark_warder/" >Der in der Insolvenz befindliche Tierpark Warder für seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen bei Neumünster in Schleswig-Holstein soll erhalten werden. Die Umweltorganisation Greenpeace e.V., die Umweltstiftung Greenpeace und der Trägerverein Tierpark Warder e.V. haben sich darauf verständigt, den 40 Hektar großen Tierpark gemeinsam zu betreiben.</content>
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