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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-27T22:24:13+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>EU-Kommission setzt Verbot um</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/" type="text/html" title="EU-Kommission setzt Verbot um" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-24T15:12:05+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T15:12:05+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/" >Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/" >Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</content>
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		<title>Phosphatdünger: Agrarchemie mit tödlichen Nebenwirkungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/" type="text/html" title="Phosphatdünger: Agrarchemie mit tödlichen Nebenwirkungen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-05-07T13:00:20+02:00</updated>
		<published>2013-05-07T13:00:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/" >Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/" >Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</content>
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		<title>Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/" type="text/html" title="Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-29T15:40:26+02:00</updated>
		<published>2013-04-29T15:40:26+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/</id>
		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/" >Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/" >Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</content>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/" type="text/html" title="Bayer-Pestizide töten Bienen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-26T10:07:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:07:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content>
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		<title>EU-Verordnung bedroht Vielfalt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/" type="text/html" title="EU-Verordnung bedroht Vielfalt" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-25T11:17:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T11:17:48+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/" >Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/" >Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</content>
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		<title>Greenpeace auf Syngentas Hauptversammlung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/" type="text/html" title="Greenpeace auf Syngentas Hauptversammlung" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-23T09:26:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T09:26:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/" >Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/" >Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</content>
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		<title>Syngenta: Blockbuster-Bienengifte</title>
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		<updated>2013-04-17T09:56:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T09:56:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</content>
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		<title>Stoppen Sie das Bienensterben, Frau Aigner!</title>
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		<updated>2013-04-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/" >Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/" >Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</content>
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		<title>Aigner will Bienen nicht schützen</title>
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		<updated>2013-03-16T17:11:05+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T17:11:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/" >Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/" >Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</content>
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		<title>EU-Agrarreform nur noch Reförmchen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/" type="text/html" title="EU-Agrarreform nur noch Reförmchen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-14T16:06:21+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T16:06:21+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/" >Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/" >Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</content>
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		<title>Hilft ein Nationaler Aktionsplan?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/" type="text/html" title="Hilft ein Nationaler Aktionsplan?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T16:49:08+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T16:49:08+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</content>
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		<title>Neues Bildungsmaterial: "Iss gut jetzt!"</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/" type="text/html" title="Neues Bildungsmaterial: &quot;Iss gut jetzt!&quot;" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-18T13:33:38+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T13:33:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/" >Umweltbewusstes Essen ist nicht nur eine Frage natürlicher Produktionsbedingungen und Kontrollmechanismen seitens der Industrie. Es ist auch ein Bildungsthema: Was macht eigentlich gutes oder schlechtes Essen aus? Was hat der brasilianische Regenwald mit meinem Schnitzel zu tun? Greenpeace möchte mit dem neu herausgegebenen Bildungsmaterial Lehrerinnen und Lehrer bei der Beantwortung solcher Fragen unterstützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/" >Umweltbewusstes Essen ist nicht nur eine Frage natürlicher Produktionsbedingungen und Kontrollmechanismen seitens der Industrie. Es ist auch ein Bildungsthema: Was macht eigentlich gutes oder schlechtes Essen aus? Was hat der brasilianische Regenwald mit meinem Schnitzel zu tun? Greenpeace möchte mit dem neu herausgegebenen Bildungsmaterial Lehrerinnen und Lehrer bei der Beantwortung solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>Der Koalitionsvertrag nun schwarz auf weiß</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_koalitionsvertrag_nun_schwarz_auf_weiss/" type="text/html" title="Der Koalitionsvertrag nun schwarz auf weiß" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-13T12:52:37+01:00</updated>
		<published>2013-02-13T12:52:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_koalitionsvertrag_nun_schwarz_auf_weiss/" >Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen in Niedersachsen steht seit heute Mittag schwarz auf weiß. Bisher waren nur die Eckpunkte bekannt. Was bedeutet das nun konkret für den Ökolandbau, den Waldschutz und das Atommüllzwischenlager Gorleben?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_koalitionsvertrag_nun_schwarz_auf_weiss/" >Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen in Niedersachsen steht seit heute Mittag schwarz auf weiß. Bisher waren nur die Eckpunkte bekannt. Was bedeutet das nun konkret für den Ökolandbau, den Waldschutz und das Atommüllzwischenlager Gorleben?</content>
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		<title>Rückverfolgbarkeit ist wichtig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rueckverfolgbarkeit_ist_wichtig/" type="text/html" title="Rückverfolgbarkeit ist wichtig" hreflang="de"  />
		<updated>2013-02-11T14:23:47+01:00</updated>
		<published>2013-02-11T14:23:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rueckverfolgbarkeit_ist_wichtig/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rueckverfolgbarkeit_ist_wichtig/" >Pferdefleisch statt Rindfleisch entdeckten Lebensmittelbehörden unter anderem in Großbritannien in Fertiggerichten. Hier handelt es sich ganz klar um Verbrauchertäuschung. Doch der Verzehr von Pferdefleisch ist nicht nur gesellschaftliches Tabu, er kann möglicherweise auch Risiken bergen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rueckverfolgbarkeit_ist_wichtig/" >Pferdefleisch statt Rindfleisch entdeckten Lebensmittelbehörden unter anderem in Großbritannien in Fertiggerichten. Hier handelt es sich ganz klar um Verbrauchertäuschung. Doch der Verzehr von Pferdefleisch ist nicht nur gesellschaftliches Tabu, er kann möglicherweise auch Risiken bergen.</content>
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		<title>Unzureichende Maßnahme zum Schutz der Bienen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/giftige_pestizide_nur_voruebergehend_verboten/" type="text/html" title="Unzureichende Maßnahme zum Schutz der Bienen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-31T14:53:58+01:00</updated>
		<published>2013-01-31T14:53:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/giftige_pestizide_nur_voruebergehend_verboten/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/giftige_pestizide_nur_voruebergehend_verboten/" >Die Europäische Kommission hat den Mitgliedsstaaten heute in Brüssel vorgeschlagen, drei bienengefährdende Pestizide für zwei Jahre zu verbieten. Der Vorschlag bezieht sich lediglich auf Raps, Baumwolle, Mais und Sonnenblumen. Die Komission beruft sich dabei auf eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die die Auswirkungen dieser Gifte auf Bienen untersucht und zu dem Schluss kam, dass die Pestizid-Gruppe der sogenannten Neonikotinoide negative Auswirkungen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/giftige_pestizide_nur_voruebergehend_verboten/" >Die Europäische Kommission hat den Mitgliedsstaaten heute in Brüssel vorgeschlagen, drei bienengefährdende Pestizide für zwei Jahre zu verbieten. Der Vorschlag bezieht sich lediglich auf Raps, Baumwolle, Mais und Sonnenblumen. Die Komission beruft sich dabei auf eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die die Auswirkungen dieser Gifte auf Bienen untersucht und zu dem Schluss kam, dass die Pestizid-Gruppe der sogenannten Neonikotinoide negative Auswirkungen hat.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Doch keine grüne Reform?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/" type="text/html" title="Agrarsubventionen: Doch keine grüne Reform?" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-25T13:24:09+01:00</updated>
		<published>2013-01-25T13:24:09+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/</id>
		<author>
			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/" >Über 40 Prozent des EU-Haushaltes fließen in die "Gemeinsame Agrarpolitik". Doch Anreize für eine umweltverträgliche Landwirtschaft setzt die EU nicht. Stattdessen sind es häufig Golfclubs oder Pferdestallbesitzer, die mit gemähtem Rasen vor der Haustüre von den Subventionen profitieren. Damit nachvollziehbar ist, wer die Subventionen bekommt, wurde zumindest eine Verordnung auf den Weg gebracht, die die Veröffentlichung der Daten vorschreibt. Doch die Agrarlobby widersetzt sich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/" >Über 40 Prozent des EU-Haushaltes fließen in die "Gemeinsame Agrarpolitik". Doch Anreize für eine umweltverträgliche Landwirtschaft setzt die EU nicht. Stattdessen sind es häufig Golfclubs oder Pferdestallbesitzer, die mit gemähtem Rasen vor der Haustüre von den Subventionen profitieren. Damit nachvollziehbar ist, wer die Subventionen bekommt, wurde zumindest eine Verordnung auf den Weg gebracht, die die Veröffentlichung der Daten vorschreibt. Doch die Agrarlobby widersetzt sich.</content>
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		<title>Zeichen setzen für eine nachhaltige Agrarpolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_fuer_eine_nachhaltige_agrarpolitik/" type="text/html" title="Zeichen setzen für eine nachhaltige Agrarpolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-18T12:01:14+01:00</updated>
		<published>2013-01-18T12:01:14+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_fuer_eine_nachhaltige_agrarpolitik/" >Auf den ersten Blick hat die Internationale Grüne Woche in Berlin, die dieser Tage stattfindet, überwiegend den Charakter eines Volksfestes. Der Konsum von Agrarprodukten scheint die Auseinandersetzung mit Inhalten zu dominieren. Doch auf Europas Agrar- und Lebensmittelmesse Nummer 1 finden sich auch Politik und Interessenvertreter ein, um ihre Positionen auszutauschen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Grund genug Samstag an der Demo gegen Agrarindustrie in Berlin teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_fuer_eine_nachhaltige_agrarpolitik/" >Auf den ersten Blick hat die Internationale Grüne Woche in Berlin, die dieser Tage stattfindet, überwiegend den Charakter eines Volksfestes. Der Konsum von Agrarprodukten scheint die Auseinandersetzung mit Inhalten zu dominieren. Doch auf Europas Agrar- und Lebensmittelmesse Nummer 1 finden sich auch Politik und Interessenvertreter ein, um ihre Positionen auszutauschen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Grund genug Samstag an der Demo gegen Agrarindustrie in Berlin teilzunehmen.</content>
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		<title>Bienensterben durch Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pestizide_sollen_schaedlinge_toeten_sie_schaden_aber_auch_den_bienen/" type="text/html" title="Bienensterben durch Pestizide" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-17T15:25:08+01:00</updated>
		<published>2013-01-17T15:25:08+01:00</published>
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			<name>Danijela Milosevic</name>
			<email>Danijela.Milosevic@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pestizide_sollen_schaedlinge_toeten_sie_schaden_aber_auch_den_bienen/" >Bienen erfüllen wichtige Funktionen in unserer Umwelt. Sie liefern nicht nur Honig, sondern sind auch die weltweit wichtigsten Bestäuber. Neonikotinoide, Stoffe, die als Beizmittel eingesetzt werden, könnten daran Schuld sein, dass es immer weniger Bienen gibt. Auch die Europäische Sicherheitsbehörde für Lebensmittel (EFSA) bestätigt die toxische Wirkung des Mittels.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pestizide_sollen_schaedlinge_toeten_sie_schaden_aber_auch_den_bienen/" >Bienen erfüllen wichtige Funktionen in unserer Umwelt. Sie liefern nicht nur Honig, sondern sind auch die weltweit wichtigsten Bestäuber. Neonikotinoide, Stoffe, die als Beizmittel eingesetzt werden, könnten daran Schuld sein, dass es immer weniger Bienen gibt. Auch die Europäische Sicherheitsbehörde für Lebensmittel (EFSA) bestätigt die toxische Wirkung des Mittels.</content>
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		<title>Lebensmittel gehören nicht in den Tank</title>
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		<updated>2012-10-12T11:12:13+02:00</updated>
		<published>2012-10-12T11:12:13+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/" >In jedem Jahr am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das Fazit der Welternährungsorganisation zu diesem Gedenktag ist traurig: über 850 Millionen Menschen weltweit sind unterernährt, rund  15 Prozent der Menschheit hungert. Gleichzeitig sagt die Niederländische Rabobank voraus, dass viele Agrarprodukte im kommenden Jahr noch deutlicher teurer werden und ein Allzeithoch erreicht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/" >In jedem Jahr am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das Fazit der Welternährungsorganisation zu diesem Gedenktag ist traurig: über 850 Millionen Menschen weltweit sind unterernährt, rund  15 Prozent der Menschheit hungert. Gleichzeitig sagt die Niederländische Rabobank voraus, dass viele Agrarprodukte im kommenden Jahr noch deutlicher teurer werden und ein Allzeithoch erreicht wird.</content>
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		<title>Klimawandel beeinflusst die Lebensmittelpreise</title>
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		<updated>2012-07-12T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-12T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/klimawandel_beeinflusst_die_lebensmittelpreise/" >Bei uns ist das Wetter schlecht, in anderen Teilen der Welt katastrophal. So gesehen geht es uns noch gut. Doch auch hierzulande sind die Landwirte unsicher, wie sich die Ernte entwickeln wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/klimawandel_beeinflusst_die_lebensmittelpreise/" >Bei uns ist das Wetter schlecht, in anderen Teilen der Welt katastrophal. So gesehen geht es uns noch gut. Doch auch hierzulande sind die Landwirte unsicher, wie sich die Ernte entwickeln wird.</content>
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		<title>Deutsche werfen 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/" type="text/html" title="Deutsche werfen 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weg" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-13T12:54:38+01:00</updated>
		<published>2012-03-13T12:54:38+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/" >Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/" >Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</content>
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		<title>Hungerkrise ist lösbar - wenn man will</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hungerkrise_ist_loesbar_wenn_man_will/" type="text/html" title="Hungerkrise ist lösbar - wenn man will" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-18T17:52:22+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T17:52:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hungerkrise_ist_loesbar_wenn_man_will/" >Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Die Welternährungsorganisation (FAO) macht steigende Nahrungsmittelpreise dafür verantwortlich. Wir haben unseren Experten für nachhaltigen Konsum, Jürgen Knirsch, gefragt, wie er die Situation bewertet und welche Lösungen er vorschlägt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hungerkrise_ist_loesbar_wenn_man_will/" >Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Die Welternährungsorganisation (FAO) macht steigende Nahrungsmittelpreise dafür verantwortlich. Wir haben unseren Experten für nachhaltigen Konsum, Jürgen Knirsch, gefragt, wie er die Situation bewertet und welche Lösungen er vorschlägt.</content>
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		<title>Biosprit macht Hunger</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biosprit_macht_hunger/" type="text/html" title="Biosprit macht Hunger" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-26T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-26T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biosprit_macht_hunger/" >Die Lebensmittelpreise steigen weltweit - auch hierzulande ist das für Menschen mit schmalem Geldbeutel spürbar. Es ist aber nicht existentiell. In anderen Teilen der Welt hingegen führt diese Entwicklung zu unvorstellbaren Hungerkatastrophen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Hauptproblem aber ist, dass die Hilfsorganisationen nicht genügend Geld haben - erst recht nicht für die gestiegenen Weltmarktpreise. Die Getreidepreise haben sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt - auch weil die Industrienationen immer mehr Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller packen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biosprit_macht_hunger/" >Die Lebensmittelpreise steigen weltweit - auch hierzulande ist das für Menschen mit schmalem Geldbeutel spürbar. Es ist aber nicht existentiell. In anderen Teilen der Welt hingegen führt diese Entwicklung zu unvorstellbaren Hungerkatastrophen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Hauptproblem aber ist, dass die Hilfsorganisationen nicht genügend Geld haben - erst recht nicht für die gestiegenen Weltmarktpreise. Die Getreidepreise haben sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt - auch weil die Industrienationen immer mehr Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller packen.</content>
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		<title>Gericht entscheidet: Agrarsubventionen sind offenzulegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gericht_entscheidet_agrarsubventionen_sind_offenzulegen/" type="text/html" title="Gericht entscheidet: Agrarsubventionen sind offenzulegen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-03T11:14:08+01:00</updated>
		<published>2011-03-03T11:14:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gericht_entscheidet_agrarsubventionen_sind_offenzulegen/" >Informationen über Agrarsubventionszahlungen müssen herausgegeben werden. Mit diesem Urteil gab das Oberverwaltungsgericht Münster Greenpeace sowie zwei Stern-Redakteuren weitgehend recht. Sie hatten geklagt, nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Herausgabe der Daten verweigert hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gericht_entscheidet_agrarsubventionen_sind_offenzulegen/" >Informationen über Agrarsubventionszahlungen müssen herausgegeben werden. Mit diesem Urteil gab das Oberverwaltungsgericht Münster Greenpeace sowie zwei Stern-Redakteuren weitgehend recht. Sie hatten geklagt, nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Herausgabe der Daten verweigert hatte.</content>
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		<title>Biogasförderung eingeschränkt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/" type="text/html" title="Biogasförderung eingeschränkt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-18T13:42:59+01:00</updated>
		<published>2011-02-18T13:42:59+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/" >Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/" >Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</content>
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		<title>Bürgerinformation gegen Dioxinpanscher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/" type="text/html" title="Bürgerinformation gegen Dioxinpanscher" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-21T09:47:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-21T09:47:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/" >Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/" >Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</content>
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		<title>Good Food - Bad Food</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/" type="text/html" title="Good Food - Bad Food" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-14T14:26:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-14T14:26:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/" >Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/" >Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</content>
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		<title>Dioxinskandal - noch größer als befürchtet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxinskandal_noch_groesser_als_befuerchtet/" type="text/html" title="Dioxinskandal - noch größer als befürchtet" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-07T15:30:15+01:00</updated>
		<published>2011-01-07T15:30:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxinskandal_noch_groesser_als_befuerchtet/" >Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel weitet sich aus. Aus Unterlagen des Fettlieferanten in Uetersen geht hervor, dass bereits im Frühjahr 2010 dioxinbelastete Fettsäuren zu Tierfutter verarbeitet wurden. Es besteht der Verdacht, dass belastete Fleisch- und Eierprodukte in mindestens 11 Bundesländer gelangt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxinskandal_noch_groesser_als_befuerchtet/" >Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel weitet sich aus. Aus Unterlagen des Fettlieferanten in Uetersen geht hervor, dass bereits im Frühjahr 2010 dioxinbelastete Fettsäuren zu Tierfutter verarbeitet wurden. Es besteht der Verdacht, dass belastete Fleisch- und Eierprodukte in mindestens 11 Bundesländer gelangt sind.</content>
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		<title>Dioxin-Eier - ein Interview</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxin_eier_ein_interview/" type="text/html" title="Dioxin-Eier - ein Interview" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-04T15:33:11+01:00</updated>
		<published>2011-01-04T15:33:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxin_eier_ein_interview/" >Ach du dickes Ei! Ein Hersteller von Futtermitteln, die Firma Harles &amp; Jentzsch in Schleswig-Holstein, hat vermutlich jahrelang Fette aus der sogenannten Biodieselherstellung ins Tierfutter gemischt. Fette, die nur für eine technische Verwendung und nicht für die Produktion von Viehfutter geeignet sind. Die Konsequenzen haben Verbraucher auf dem Tisch: Eier, die zum Teil doppelt so stark mit Dioxin belastet sind wie in der EU erlaubt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxin_eier_ein_interview/" >Ach du dickes Ei! Ein Hersteller von Futtermitteln, die Firma Harles &amp; Jentzsch in Schleswig-Holstein, hat vermutlich jahrelang Fette aus der sogenannten Biodieselherstellung ins Tierfutter gemischt. Fette, die nur für eine technische Verwendung und nicht für die Produktion von Viehfutter geeignet sind. Die Konsequenzen haben Verbraucher auf dem Tisch: Eier, die zum Teil doppelt so stark mit Dioxin belastet sind wie in der EU erlaubt.</content>
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		<title>Was bringt E10-Sprit der Umwelt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/" type="text/html" title="Was bringt E10-Sprit der Umwelt?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-30T10:00:49+01:00</updated>
		<published>2010-12-30T10:00:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/" >Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/" >Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</content>
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		<title>Aigner boykottiert Reform von EU-Agrarsubventionen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_boykottiert_reform_von_eu_agrarsubventionen/" type="text/html" title="Aigner boykottiert Reform von EU-Agrarsubventionen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-18T12:20:25+01:00</updated>
		<published>2010-11-18T12:20:25+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_boykottiert_reform_von_eu_agrarsubventionen/" >Keine Steuergelder mehr für die Coca Cola-Versorgung europäischer US-Kasernen? So könnte es kommen, wenn die EU wie angekündigt ihre Agrarsubventionen reformiert. Die EU-Kommission legt heute ihre Vorschläge auf den Tisch und die sind so gut wie nie. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner boykottiert die Reform.</summary>
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		<title>Industrielle Landwirtschaft: Keine Lösung gegen den Hunger</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/" type="text/html" title="Industrielle Landwirtschaft: Keine Lösung gegen den Hunger" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-15T12:42:58+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/" >Etwa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln, doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und den fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/" >Etwa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln, doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und den fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</content>
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		<title>Was ist dran am Ökobaumwoll-Skandal?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/" type="text/html" title="Was ist dran am Ökobaumwoll-Skandal?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-25T15:56:30+01:00</updated>
		<published>2010-01-25T15:56:30+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/" >Am vergangenen Freitag wartete, parallel zur Grünen Woche und zur Berliner Modewoche, die Financial Times Deutschland auf der ersten Seite mit einer Öko-Betrugsstory auf. Die war allerdings schlecht recherchiert und unterstellte gleich, Biobaumwolle sei per se Schwindel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/" >Am vergangenen Freitag wartete, parallel zur Grünen Woche und zur Berliner Modewoche, die Financial Times Deutschland auf der ersten Seite mit einer Öko-Betrugsstory auf. Die war allerdings schlecht recherchiert und unterstellte gleich, Biobaumwolle sei per se Schwindel.</content>
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		<title>Der kleine Unterschied zwischen 6 und 16 Prozent</title>
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		<updated>2010-01-13T18:30:37+01:00</updated>
		<published>2010-01-13T18:30:37+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/" >Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/" >Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</content>
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		<title>Gesucht: Wege gegen den Hunger</title>
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		<updated>2009-11-13T16:32:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-13T16:32:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/" >Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/" >Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</content>
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		<title>Subventionsempfänger - das Who is Who des Hochadels</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/" type="text/html" title="Subventionsempfänger - das Who is Who des Hochadels" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-19T22:45:40+02:00</updated>
		<published>2009-06-19T22:45:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/" >Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni können wir endlich nachlesen, was im Agrarbereich so alles gefördert wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/" >Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni können wir endlich nachlesen, was im Agrarbereich so alles gefördert wird.</content>
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		<title>Agrarsubventionsempfänger ab heute öffentlich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/" type="text/html" title="Agrarsubventionsempfänger ab heute öffentlich" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-16T09:23:23+02:00</updated>
		<published>2009-06-16T09:23:23+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/" >Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/" >Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</content>
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		<title>Endlich öffentlich: Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004/2005</title>
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		<updated>2009-06-09T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-09T09:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/" >Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/" >Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</content>
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		<title>Agrarexportsubventionen: Empfänger müssen veröffentlicht werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_empfaenger_muessen_veroeffentlicht_werden/" type="text/html" title="Agrarexportsubventionen: Empfänger müssen veröffentlicht werden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-27T15:34:09+02:00</updated>
		<published>2009-05-27T15:34:09+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_empfaenger_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_empfaenger_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</content>
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		<title>Milchbäuerinnen fordern faire Milchpolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/" type="text/html" title="Milchbäuerinnen fordern faire Milchpolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-05-15T13:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-15T13:00:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/" >Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</summary>
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		<title>Peinlich für Deutschland, ärgerlich für die Steuerzahler: Aigner verweigert Transparenz bei Agrarsubventionen</title>
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		<updated>2009-04-30T12:45:54+02:00</updated>
		<published>2009-04-30T12:45:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/peinlich_fuer_deutschland_aergerlich_fuer_die_steuerzahler_aigner_verweigert_transparenz_bei_agrar/" >Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/peinlich_fuer_deutschland_aergerlich_fuer_die_steuerzahler_aigner_verweigert_transparenz_bei_agrar/" >Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</content>
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		<title>Agraministerin Aigner will Subventionsempfänger geheimhalten</title>
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		<updated>2009-04-24T12:40:43+02:00</updated>
		<published>2009-04-24T12:40:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agraministerin_aigner_will_subventionsempfaenger_geheimhalten/" >Laut EU-Recht muss bis Ende April offengelegt werden, wer in der Landwirtschaft Steuergelder von insgesamt fünf Milliarden erhält. Damit hatten sich die Landwirte bereits einverstanden erklärt. Jetzt hat Agrarministerin Aigner die Offenlegung unter dem Vorwand des Datenschutzes auf unbestimmte Zeit verschoben - zur Freude von Agrarindustrie und Bauernverband.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agraministerin_aigner_will_subventionsempfaenger_geheimhalten/" >Laut EU-Recht muss bis Ende April offengelegt werden, wer in der Landwirtschaft Steuergelder von insgesamt fünf Milliarden erhält. Damit hatten sich die Landwirte bereits einverstanden erklärt. Jetzt hat Agrarministerin Aigner die Offenlegung unter dem Vorwand des Datenschutzes auf unbestimmte Zeit verschoben - zur Freude von Agrarindustrie und Bauernverband.</content>
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		<title>Biokraftstoffquote: unsinnig und immer noch zu hoch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biokraftstoffquote_unsinnig_und_immer_noch_zu_hoch/" type="text/html" title="Biokraftstoffquote: unsinnig und immer noch zu hoch" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-22T19:57:04+02:00</updated>
		<published>2009-04-22T19:57:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biokraftstoffquote_unsinnig_und_immer_noch_zu_hoch/" >Das Gesetz zur Förderung von Biokraftstoffen soll heute vom Bundestag geändert werden. Zwar hat sich das Parlament für einen geringeren Anstieg der Beimischung so genannter Biokraftstoffe zum Benzin und Diesel entschieden als ursprünglich geplant. Doch jede gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ist umweltpolitischer Unsinn.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biokraftstoffquote_unsinnig_und_immer_noch_zu_hoch/" >Das Gesetz zur Förderung von Biokraftstoffen soll heute vom Bundestag geändert werden. Zwar hat sich das Parlament für einen geringeren Anstieg der Beimischung so genannter Biokraftstoffe zum Benzin und Diesel entschieden als ursprünglich geplant. Doch jede gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ist umweltpolitischer Unsinn.</content>
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		<title>Agrarministerin Aigner (CSU): Kein Gewinn für Umwelt und Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarministerin_aigner_csu_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/" type="text/html" title="Agrarministerin Aigner (CSU): Kein Gewinn für Umwelt und Verbraucher" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-06T10:36:59+01:00</updated>
		<published>2009-02-06T10:36:59+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarministerin_aigner_csu_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/" >100 Tage im Amt, aber keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner bislang in Angriff genommen. Weder bei Agrargiften, Gentechnik oder Verbraucher- und Klimaschutz zeigt die Ministerin Initiative.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarministerin_aigner_csu_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/" >100 Tage im Amt, aber keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner bislang in Angriff genommen. Weder bei Agrargiften, Gentechnik oder Verbraucher- und Klimaschutz zeigt die Ministerin Initiative.</content>
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		<title>EU-Agrarpolitik: Steuerzahler melken, Klima verderben, Bauern ruinieren</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/" type="text/html" title="EU-Agrarpolitik: Steuerzahler melken, Klima verderben, Bauern ruinieren" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-19T11:31:10+01:00</updated>
		<published>2008-11-19T11:31:10+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/" >In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/" >In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Etappensieg für Greenpeace</title>
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		<updated>2008-10-24T15:31:15+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/" >Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/" >Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Die Transparenz kommt viel zu spät</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_die_transparenz_kommt_viel_zu_spaet/" type="text/html" title="Agrarsubventionen: Die Transparenz kommt viel zu spät" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-24T18:37:47+02:00</updated>
		<published>2008-09-24T18:37:47+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_die_transparenz_kommt_viel_zu_spaet/" >Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_die_transparenz_kommt_viel_zu_spaet/" >Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.</content>
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		<title>Deutsche Landwirte düngen den Klimawandel</title>
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		<updated>2008-08-29T10:22:47+02:00</updated>
		<published>2008-08-29T10:22:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/deutsche_landwirte_duengen_den_klimawandel/" >Der Einsatz von Mineraldüngern in der deutschen Landwirtschaft ist drastisch gestiegen. Die Hersteller freuen sich, doch die Folgen für Umwelt und Klima sind so drastisch wie der Zuwachs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/deutsche_landwirte_duengen_den_klimawandel/" >Der Einsatz von Mineraldüngern in der deutschen Landwirtschaft ist drastisch gestiegen. Die Hersteller freuen sich, doch die Folgen für Umwelt und Klima sind so drastisch wie der Zuwachs.</content>
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		<title>Öko-Monitoring: Bio-Lebensmittel im Test</title>
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		<updated>2008-08-28T17:11:35+02:00</updated>
		<published>2008-08-28T17:11:35+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_monitoring_bio_lebensmittel_im_test/" >Seit kurzem liegt der Bericht vom Öko-Monitoring-Programm 2007 des Landes Baden-Württemberg vor. Die Studie widmet sich der Kontrolle von Bio-Produkten und zeigt auf, dass Bio in der Regel frei von Pestizidbelastungen ist. Doch nicht immer ist Bio wirklich Bio.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_monitoring_bio_lebensmittel_im_test/" >Seit kurzem liegt der Bericht vom Öko-Monitoring-Programm 2007 des Landes Baden-Württemberg vor. Die Studie widmet sich der Kontrolle von Bio-Produkten und zeigt auf, dass Bio in der Regel frei von Pestizidbelastungen ist. Doch nicht immer ist Bio wirklich Bio.</content>
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		<title>Die Sojafizierung einer Volkswirtschaft</title>
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		<updated>2008-08-15T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:47:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</content>
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		<title>Unverändert hohe Pestizidbelastung in Obst und Gemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/unveraendert_hohe_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese/" type="text/html" title="Unverändert hohe Pestizidbelastung in Obst und Gemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-24T17:27:44+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T17:27:44+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/unveraendert_hohe_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am Donnerstag den Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2007 vorgestellt. Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/unveraendert_hohe_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am Donnerstag den Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2007 vorgestellt. Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.</content>
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		<title>Weltbank-Studie: Agrosprit treibt Welthunger an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/" type="text/html" title="Weltbank-Studie: Agrosprit treibt Welthunger an" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-04T14:20:43+02:00</updated>
		<published>2008-07-04T14:20:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/" >Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/" >Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</content>
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		<title>Smart-Breeding: Züchtung überholt Genmanipulation</title>
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		<updated>2008-07-02T14:23:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-02T14:23:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/smart_breeding_zuechtung_ueberholt_genmanipulation/" >In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/smart_breeding_zuechtung_ueberholt_genmanipulation/" >In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</content>
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		<title>Der Kampf der Milchbauern</title>
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		<updated>2008-06-04T18:26:42+02:00</updated>
		<published>2008-06-04T18:26:42+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kampf_der_milchbauern/" >Die Milchbauern streiken. Sie fordern faire Preise. Zurzeit erhalten sie teilweise nur 27 Cent - das deckt nicht einmal die Produktionskosten. Bernd Schmitz ist Milchbauer und im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter aktiv. Er organisiert den Streik vor Ort im Rhein-Sieg Kreis (NRW) mit. Wir haben mit ihm über den Milchstreik gesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kampf_der_milchbauern/" >Die Milchbauern streiken. Sie fordern faire Preise. Zurzeit erhalten sie teilweise nur 27 Cent - das deckt nicht einmal die Produktionskosten. Bernd Schmitz ist Milchbauer und im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter aktiv. Er organisiert den Streik vor Ort im Rhein-Sieg Kreis (NRW) mit. Wir haben mit ihm über den Milchstreik gesprochen.</content>
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		<title>Groteskes aus dem Subventionssektor - ein Interview mit Manfred Redelfs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/groteskes_aus_dem_subventionssektor/" type="text/html" title="Groteskes aus dem Subventionssektor - ein Interview mit Manfred Redelfs" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-02T20:15:00+02:00</updated>
		<published>2008-06-02T20:15:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/groteskes_aus_dem_subventionssektor/" >Agrarsubventionen für einen Zigarettenhersteller? Kein Scherz, das gibt es. Über das jüngst gefundene Beispiel für die seltsamen Wege von Subventionsgeldern sprachen wir mit Manfred Redelfs, dem Leiter unseres Recherche-Teams.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/groteskes_aus_dem_subventionssektor/" >Agrarsubventionen für einen Zigarettenhersteller? Kein Scherz, das gibt es. Über das jüngst gefundene Beispiel für die seltsamen Wege von Subventionsgeldern sprachen wir mit Manfred Redelfs, dem Leiter unseres Recherche-Teams.</content>
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		<title>Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/" type="text/html" title="Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-23T16:07:59+02:00</updated>
		<published>2008-05-23T16:07:59+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. So lautet ein Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Hamburg von Freitag. Bereits im April 2006 beantragte Greenpeace die 40 größten Zahlungsempfänger zu veröffentlichen. Die zuständige Bundesbehörde,  das Hauptzollamt Hamburg-Jonas verweigerte dies.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. So lautet ein Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Hamburg von Freitag. Bereits im April 2006 beantragte Greenpeace die 40 größten Zahlungsempfänger zu veröffentlichen. Die zuständige Bundesbehörde,  das Hauptzollamt Hamburg-Jonas verweigerte dies.</content>
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		<title>Agrarexportsubventionen: Bisher ein gut gehütetes Geheimnis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_bisher_ein_gut_gehuetetes_geheimnis/" type="text/html" title="Agrarexportsubventionen: Bisher ein gut gehütetes Geheimnis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-22T09:39:40+02:00</updated>
		<published>2008-05-22T09:39:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_bisher_ein_gut_gehuetetes_geheimnis/" >Vor dem Verwaltungsgericht Hamburg wird heute über eine Klage von grundsätzlicher Bedeutung verhandelt: Greenpeace hat beantragt, die Namen der Firmen zu veröffentlichen, die in den Jahren 2004 und 2005 die höchsten Agrarexportsubventionen erhalten haben. Wir berufen uns dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und auf das Umweltinformationsgesetz. Die Behörde weigert sich jedoch, die Zahlungen publik zu machen. Sie begründet dies damit, diese Informationen seien als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Firmen anzusehen und dürften deshalb nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Zahlungsempfänger veröffentlicht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_bisher_ein_gut_gehuetetes_geheimnis/" >Vor dem Verwaltungsgericht Hamburg wird heute über eine Klage von grundsätzlicher Bedeutung verhandelt: Greenpeace hat beantragt, die Namen der Firmen zu veröffentlichen, die in den Jahren 2004 und 2005 die höchsten Agrarexportsubventionen erhalten haben. Wir berufen uns dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und auf das Umweltinformationsgesetz. Die Behörde weigert sich jedoch, die Zahlungen publik zu machen. Sie begründet dies damit, diese Informationen seien als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Firmen anzusehen und dürften deshalb nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Zahlungsempfänger veröffentlicht werden.</content>
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		<title>Weniger Subventionen für große Ackerbaubetriebe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_subventionen_fuer_grosse_ackerbaubetriebe/" type="text/html" title="Weniger Subventionen für große Ackerbaubetriebe" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-20T15:55:39+02:00</updated>
		<published>2008-05-20T15:55:39+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_subventionen_fuer_grosse_ackerbaubetriebe/" >Die Europäische Kommission hat am Dienstag ihre Reformvorschläge für die Agrapolitik der nächsten Jahre vorgelegt. Unter anderem sollen im sogenannten Health Check die Subventionen für größere Betriebe stärker gekürzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_subventionen_fuer_grosse_ackerbaubetriebe/" >Die Europäische Kommission hat am Dienstag ihre Reformvorschläge für die Agrapolitik der nächsten Jahre vorgelegt. Unter anderem sollen im sogenannten Health Check die Subventionen für größere Betriebe stärker gekürzt werden.</content>
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		<title>Bio muss sich weiter entwickeln in Richtung fairer Handel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/qbio_muss_sich_weiter_entwickeln_in_richtung_fairer_handelq/" type="text/html" title="Bio muss sich weiter entwickeln in Richtung fairer Handel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-21T15:14:11+01:00</updated>
		<published>2008-02-21T15:14:11+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/qbio_muss_sich_weiter_entwickeln_in_richtung_fairer_handelq/" >Heute beginnt die Biofach - die weltweit größte Messe für Ökoprodukte. Die IFOAM - Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände und Schirmherr der Veranstaltung - dürfte sich freuen: Weltweit steigt das Interesse an ökologisch produzierten Konsumgütern. In Deutschland ist 2007 die Nachfrage nach Öko-Produkten im Vergleich zum Vorjahr wieder zweistellig um rund 15 Prozent gestiegen. Wir haben unseren Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter gefragt, was er von Tiefkühlpizza hält und ob das Bio-Siegel noch hält, was es verspricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/qbio_muss_sich_weiter_entwickeln_in_richtung_fairer_handelq/" >Heute beginnt die Biofach - die weltweit größte Messe für Ökoprodukte. Die IFOAM - Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände und Schirmherr der Veranstaltung - dürfte sich freuen: Weltweit steigt das Interesse an ökologisch produzierten Konsumgütern. In Deutschland ist 2007 die Nachfrage nach Öko-Produkten im Vergleich zum Vorjahr wieder zweistellig um rund 15 Prozent gestiegen. Wir haben unseren Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter gefragt, was er von Tiefkühlpizza hält und ob das Bio-Siegel noch hält, was es verspricht.</content>
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		<title>Offengelegt: Subventionsempfänger in Mecklenburg-Vorpommern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/" type="text/html" title="Offengelegt: Subventionsempfänger in Mecklenburg-Vorpommern" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-16T18:50:00+01:00</updated>
		<published>2008-01-16T18:50:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/" >Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/offengelegt_subventionsempfaenger_in_mecklenburg_vorpommern/" >Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</content>
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		<title>Industrielle Landwirtschaft heizt Klimawandel an</title>
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		<updated>2008-01-08T15:35:44+01:00</updated>
		<published>2008-01-08T15:35:44+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/industrielle_landwirtschaft_heizt_klimawandel_an/" >Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</summary>
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		<title>Zeit der Bescherung bei der deutschen Agrarindustrie</title>
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		<updated>2007-12-22T16:25:00+01:00</updated>
		<published>2007-12-22T16:25:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeit_der_bescherung_auch_bei_der_deutschen_agrarindustrie/" >Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</summary>
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		<title>Verschwendung von Steuergeldern endlich im Detail bekannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/verschwendung_von_steuergeldern_endlich_im_detail_bekannt/" type="text/html" title="Verschwendung von Steuergeldern endlich im Detail bekannt" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-07T10:09:28+01:00</updated>
		<published>2007-11-07T10:09:28+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/verschwendung_von_steuergeldern_endlich_im_detail_bekannt/" >2,4 Millionen für Campina, über 470.000 für RWE, 246.000 für Fürst Metternich-Ratibor ... Lange haben die Behörden gezögert, doch jetzt ist es öffentlich. Als erstes Bundesland legt Nordrhein-Westfalen (NRW) detaillierte Angaben über die Spitzenempfänger von Agrarsubventionen offen. Die Zahlen zeigen: Es werden vor allem diejenigen Betriebe unterstützt, die Arbeitsplätze vernichten und auf die Umwelt nur minimale Rücksicht nehmen.</summary>
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		<title>Agro-Sprit: Antriebsmittel für den Welthunger</title>
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		<updated>2007-10-16T15:39:41+02:00</updated>
		<published>2007-10-16T15:39:41+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agro_sprit_antriebsmittel_fuer_den_welthunger/" >Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agro_sprit_antriebsmittel_fuer_den_welthunger/" >Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</content>
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		<title>Bio gut, alles gut?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bio_gut_alles_gut/" type="text/html" title="Bio gut, alles gut?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-08-29T16:51:19+02:00</updated>
		<published>2007-08-29T16:51:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bio_gut_alles_gut/" >Umsatzsteigerungen von 18 Prozent - davon können andere Branchen nur träumen. Der Bio-Boom hält nun schon das dritte Jahr in Folge an. Obst, Kaffee, Milch: Biolebensmittel gehören mittlerweile zum Discounter-Image wie die Niedrigpreise. Rund 75 Prozent aller Bio-Möhren werden bereits im Discounter verkauft. Leidet die Qualität, wenn Bio zur Massenware wird? Welche Gefahren und welche Chancen bietet der neue Bio-Boom? Wir fragten unseren Greenpeace Landwirtschaftsexperten Alexander Hissting.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/chemie/nachrichten/artikel/bio_gut_alles_gut/" >Umsatzsteigerungen von 18 Prozent - davon können andere Branchen nur träumen. Der Bio-Boom hält nun schon das dritte Jahr in Folge an. Obst, Kaffee, Milch: Biolebensmittel gehören mittlerweile zum Discounter-Image wie die Niedrigpreise. Rund 75 Prozent aller Bio-Möhren werden bereits im Discounter verkauft. Leidet die Qualität, wenn Bio zur Massenware wird? Welche Gefahren und welche Chancen bietet der neue Bio-Boom? Wir fragten unseren Greenpeace Landwirtschaftsexperten Alexander Hissting.</content>
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		<title>Milchindustrie versucht abzulenken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/" type="text/html" title="Milchindustrie versucht abzulenken" hreflang="de"  />
		<updated>2006-12-07T19:34:54+01:00</updated>
		<published>2006-12-07T19:34:54+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/" >Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich mehr gesunde Fettsäuren als bekannte Produkte von Campina, Danone und Müller.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchindustrie_versucht_abzulenken/" >Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich mehr gesunde Fettsäuren als bekannte Produkte von Campina, Danone und Müller.</content>
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		<title>Öko-Joghurts haben mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren</title>
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		<updated>2006-11-22T00:00:00+01:00</updated>
		<published>2006-11-22T00:00:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/" >Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_joghurts_haben_mehr_gesunde_omega_3_fettsaeuren/" >Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</content>
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		<title>Lebensmittelkontrolle - was läuft schief?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittelkontrolle_was_laeuft_schief/" type="text/html" title="Lebensmittelkontrolle - was läuft schief?" hreflang="de"  />
		<updated>2006-09-05T18:45:03+02:00</updated>
		<published>2006-09-05T18:45:03+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittelkontrolle_was_laeuft_schief/" >Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</summary>
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		<title>Keine Agrarsubventionen für Grüne Gentechnik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/keine_agrarsubventionen_fuer_gruene_gentechnik/" type="text/html" title="Keine Agrarsubventionen für Grüne Gentechnik" hreflang="de"  />
		<updated>2006-07-26T16:33:34+02:00</updated>
		<published>2006-07-26T16:33:34+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/keine_agrarsubventionen_fuer_gruene_gentechnik/" >Deutsche Verbraucher wollen Gentechnik in der Landwirtschaft nicht durch Agrarsubventionen unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung nach der Befragung von 1000 Konsumenten in Deutschland. Derzeit werden deutsche Ackerflächen mit rund 300 Euro pro Hektar unterstützt. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob auf den Feldern gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wachsen. Die Verbraucher bemängeln zudem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Subvention. Die Umfrage wurde von Greenpeace in Auftrag gegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/keine_agrarsubventionen_fuer_gruene_gentechnik/" >Deutsche Verbraucher wollen Gentechnik in der Landwirtschaft nicht durch Agrarsubventionen unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung nach der Befragung von 1000 Konsumenten in Deutschland. Derzeit werden deutsche Ackerflächen mit rund 300 Euro pro Hektar unterstützt. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob auf den Feldern gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wachsen. Die Verbraucher bemängeln zudem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Subvention. Die Umfrage wurde von Greenpeace in Auftrag gegeben.</content>
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		<title>Pferde in Aktion im Tierpark Arche Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pferde_in_aktion_im_tierpark_arche_warder/" type="text/html" title="Pferde in Aktion im Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-30T15:48:12+02:00</updated>
		<published>2006-06-30T15:48:12+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pferde_in_aktion_im_tierpark_arche_warder/" >Achtung, Pferdeliebhaber/innen! Am 1. und 2. Juli dreht sich im Tierpark Arche Warder ein Wochenende lang alles ums Pferd. Die Veranstaltung dient nicht nur dem Verkauf einiger Tiere. Die Schau zeigt auch, was Pferde auszeichnet: Schönheit und Eleganz, Kraft und Geschicklichkeit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pferde_in_aktion_im_tierpark_arche_warder/" >Achtung, Pferdeliebhaber/innen! Am 1. und 2. Juli dreht sich im Tierpark Arche Warder ein Wochenende lang alles ums Pferd. Die Veranstaltung dient nicht nur dem Verkauf einiger Tiere. Die Schau zeigt auch, was Pferde auszeichnet: Schönheit und Eleganz, Kraft und Geschicklichkeit.</content>
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		<title>Das Futter macht's - Milch ist nicht gleich Milch!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/" type="text/html" title="Das Futter macht's - Milch ist nicht gleich Milch!" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-28T10:53:58+02:00</updated>
		<published>2006-06-28T10:53:58+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/" >Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/das_futter_machts_milch_ist_nicht_gleich_milch-1/" >Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</content>
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		<title>EU-Agrarsubventionen: das Schweigekartell</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarsubventionen_das_schweigekartell/" type="text/html" title="EU-Agrarsubventionen: das Schweigekartell" hreflang="de"  />
		<updated>2006-06-01T17:26:00+02:00</updated>
		<published>2006-06-01T17:26:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarsubventionen_das_schweigekartell/" >6.000.000.000 - sechs Milliarden Euro: Diese stattliche Summe fließt jedes Jahr als EU-Subventionen in die Taschen der deutschen Agrarbetriebe. Das ist bekannt. Wer aber wofür wie viel dieses Geldsegens aus Brüssel einstreicht - darüber breitet sich der Mantel des Schweigens. In ihrem neuen so genannten Grünbuch zur Europäischen Transparenzinitiative schlägt die EU-Kommission nun vor, per Gesetz die Pflicht zur Offenlegung der Subventionsempfänger festzuschreiben. Die Mitgliedstaaten müssen bis zum August 2006 Stellung zu den Kommissionsvorschlägen beziehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarsubventionen_das_schweigekartell/" >6.000.000.000 - sechs Milliarden Euro: Diese stattliche Summe fließt jedes Jahr als EU-Subventionen in die Taschen der deutschen Agrarbetriebe. Das ist bekannt. Wer aber wofür wie viel dieses Geldsegens aus Brüssel einstreicht - darüber breitet sich der Mantel des Schweigens. In ihrem neuen so genannten Grünbuch zur Europäischen Transparenzinitiative schlägt die EU-Kommission nun vor, per Gesetz die Pflicht zur Offenlegung der Subventionsempfänger festzuschreiben. Die Mitgliedstaaten müssen bis zum August 2006 Stellung zu den Kommissionsvorschlägen beziehen.</content>
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		<title>Gentechnikfreies Tierfutter für Süddeutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/" type="text/html" title="Gentechnikfreies Tierfutter für Süddeutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-11T18:00:15+02:00</updated>
		<published>2006-04-11T18:00:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/" >Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gentechnikfreies_tierfutter_fuer_sueddeutschland/" >Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</content>
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		<title>Kranke Hühner aus dem Stall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/kranke_huehner_aus_dem_stall/" type="text/html" title="Kranke Hühner aus dem Stall" hreflang="de"  />
		<updated>2006-04-06T18:19:43+02:00</updated>
		<published>2006-04-06T18:19:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/kranke_huehner_aus_dem_stall/" >Jetzt ist das Vogelgrippe-Virus H5N1 erstmals bei Nutztieren nachgewiesen worden - und zwar in der hoch ansteckenden Asia-Variante. 16.000 Tiere des größten Geflügelhofs in Sachsen mussten getötet werden, 14.000 weitere Hühner und Puten aus Nachbarbetrieben werden folgen. Verbraucher sind beunruhigt und meiden Geflügelfleisch. Schon jetzt spricht die Geflügelindustrie von Umsatzeinbußen um die dreißig Prozent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/kranke_huehner_aus_dem_stall/" >Jetzt ist das Vogelgrippe-Virus H5N1 erstmals bei Nutztieren nachgewiesen worden - und zwar in der hoch ansteckenden Asia-Variante. 16.000 Tiere des größten Geflügelhofs in Sachsen mussten getötet werden, 14.000 weitere Hühner und Puten aus Nachbarbetrieben werden folgen. Verbraucher sind beunruhigt und meiden Geflügelfleisch. Schon jetzt spricht die Geflügelindustrie von Umsatzeinbußen um die dreißig Prozent.</content>
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		<title>Hochwasserschutz durch Bio-Bauern!</title>
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		<updated>2006-03-31T17:51:41+02:00</updated>
		<published>2006-03-31T17:51:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hochwasserschutz_durch_bio_bauern/" >In Dresden hat das diesjährige Frühjahrshochwasser der Elbe am Freitag die 7-Metermarke überschritten - wo sonst nur zwei Meter Wassertiefe anzutreffen sind. Tendenz: steigend. Aus Tschechien werden sogar Tote aufgrund des Hochwassers gemeldet. In Sachsen wird Haushalten vorsorglich der Strom abgedreht, andere werden evakuiert. In der Schweiz treffen sich zurzeit die großen Versicherungsunternehmen und stellen fest: die Anzahl der Naturkatastrophen nimmt zu. Und wie reagiert die Politik? - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fällt angesichts dieser wiederkehrenden Bedrohung einzig und allein die Forderung ein, die Flussläufe nicht zu stark auszubauen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hochwasserschutz_durch_bio_bauern/" >In Dresden hat das diesjährige Frühjahrshochwasser der Elbe am Freitag die 7-Metermarke überschritten - wo sonst nur zwei Meter Wassertiefe anzutreffen sind. Tendenz: steigend. Aus Tschechien werden sogar Tote aufgrund des Hochwassers gemeldet. In Sachsen wird Haushalten vorsorglich der Strom abgedreht, andere werden evakuiert. In der Schweiz treffen sich zurzeit die großen Versicherungsunternehmen und stellen fest: die Anzahl der Naturkatastrophen nimmt zu. Und wie reagiert die Politik? - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fällt angesichts dieser wiederkehrenden Bedrohung einzig und allein die Forderung ein, die Flussläufe nicht zu stark auszubauen.</content>
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		<title>Seehofers Politik: Eine Rolle rückwärts</title>
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		<updated>2006-01-11T15:19:16+01:00</updated>
		<published>2006-01-11T15:19:16+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/seehofers_politik_eine_rolle_rueckwaerts/" >Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/seehofers_politik_eine_rolle_rueckwaerts/" >Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.</content>
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		<title>Die Wahl im Schweinestall</title>
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		<updated>2005-09-13T00:00:00+02:00</updated>
		<published>2005-09-13T00:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_wahl_im_schweinestall/" >Das Greenpeace-Projekt Tierpark Arche Warder lässt seit Donnerstag die Wähler im Internet live am Leben von Münte, Gerhard und Angie teilhaben. Mit einer Webcam ist man hautnah dabei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_wahl_im_schweinestall/" >Das Greenpeace-Projekt Tierpark Arche Warder lässt seit Donnerstag die Wähler im Internet live am Leben von Münte, Gerhard und Angie teilhaben. Mit einer Webcam ist man hautnah dabei.</content>
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		<title>Wochenendtipp: Kunst im Tierpark</title>
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		<updated>2005-09-02T16:32:58+02:00</updated>
		<published>2005-09-02T16:32:58+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wochenendtipp_kunst_im_tierpark/" >Kunst und Tiere - geht das? Na klar! - lautet die Antwort aus Warder. Dort wird am Sonntag, den 4. September, um 11.00 Uhr die Ausstellung Kunst und Skulpturen im Tierpark Arche Warder eröffnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wochenendtipp_kunst_im_tierpark/" >Kunst und Tiere - geht das? Na klar! - lautet die Antwort aus Warder. Dort wird am Sonntag, den 4. September, um 11.00 Uhr die Ausstellung Kunst und Skulpturen im Tierpark Arche Warder eröffnet.</content>
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		<title>Arche Warder bekommt Kräuterspirale</title>
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		<updated>2005-04-22T14:52:00+02:00</updated>
		<published>2005-04-22T14:52:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/arche_warder_bekommt_kraeuterspirale/" >Der Tierpark Arche Warder wird an diesem Sonntag um eine Attraktion reicher: Eine begehbare Kräuterspirale wird angelegt, in der man zukünftig sein Wissen über die Geschmacksbringer in der Küche auffrischen kann. Außerdem soll ein neuer 80 Meter langer Knick gepflanzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/arche_warder_bekommt_kraeuterspirale/" >Der Tierpark Arche Warder wird an diesem Sonntag um eine Attraktion reicher: Eine begehbare Kräuterspirale wird angelegt, in der man zukünftig sein Wissen über die Geschmacksbringer in der Küche auffrischen kann. Außerdem soll ein neuer 80 Meter langer Knick gepflanzt werden.</content>
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		<title>Frühlingserwachen in der Arche Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder/" type="text/html" title="Frühlingserwachen in der Arche Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2005-03-24T17:54:00+01:00</updated>
		<published>2005-03-24T17:54:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder/" >In den vergangenen zwei Wochen hat sich das Arche-Warder-Team mit Unterstützung von Arbeitstrupps mächtig ins Zeug gelegt, um den Winterschleier aus dem Tierpark zu vertreiben. Jetzt warten auf die Besucher geräumte Koppeln und frisch planierte Wege.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder/" >In den vergangenen zwei Wochen hat sich das Arche-Warder-Team mit Unterstützung von Arbeitstrupps mächtig ins Zeug gelegt, um den Winterschleier aus dem Tierpark zu vertreiben. Jetzt warten auf die Besucher geräumte Koppeln und frisch planierte Wege.</content>
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		<title>Hühner zurück in die Käfige?</title>
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		<updated>2005-01-17T18:01:00+01:00</updated>
		<published>2005-01-17T18:01:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/huehner_zurueck_in_die_kaefige/" >Die in Stichproben gefundenen erhöhten Dioxin-Werte in Freilandeiern sind zwar nicht auf Dauer tolerierbar, aber auch kein Grund zur Panik. Die Aufregung entsteht durch einen neuen Grenzwert, der seit Anfang des Jahres gilt. Im Dezember waren die Eier schon genauso belastet - ohne dass Bild am Sonntag eine Schlagzeile daraus gemacht hätte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/huehner_zurueck_in_die_kaefige/" >Die in Stichproben gefundenen erhöhten Dioxin-Werte in Freilandeiern sind zwar nicht auf Dauer tolerierbar, aber auch kein Grund zur Panik. Die Aufregung entsteht durch einen neuen Grenzwert, der seit Anfang des Jahres gilt. Im Dezember waren die Eier schon genauso belastet - ohne dass Bild am Sonntag eine Schlagzeile daraus gemacht hätte.</content>
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		<title>Artenschwund gefährdet Landwirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/artenschwund_gefaehrdet_landwirtschaft/" type="text/html" title="Artenschwund gefährdet Landwirtschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2004-11-24T17:38:00+01:00</updated>
		<published>2004-11-24T17:38:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/artenschwund_gefaehrdet_landwirtschaft/" >Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren auf den Feldern und in den Ställen nimmt weiterhin stark ab. Immer mehr Nutztierrassen und Nutzpflanzensorten sterben aus. Agrobiodiversität entwickeln!, ein wissenschaftliches Verbundprojekt, das unter der Führung des IÖW (Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung) steht, ging den Ursachen auf den Grund und suchte nach Lösungswegen. Die Ergebnisse sind jetzt in einer Broschüre veröffentlicht worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/artenschwund_gefaehrdet_landwirtschaft/" >Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren auf den Feldern und in den Ställen nimmt weiterhin stark ab. Immer mehr Nutztierrassen und Nutzpflanzensorten sterben aus. Agrobiodiversität entwickeln!, ein wissenschaftliches Verbundprojekt, das unter der Führung des IÖW (Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung) steht, ging den Ursachen auf den Grund und suchte nach Lösungswegen. Die Ergebnisse sind jetzt in einer Broschüre veröffentlicht worden.</content>
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		<title>Fest in der Arche Warder zum Herbstanfang</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fest_in_der_arche_warder_zum_herbstanfang/" type="text/html" title="Fest in der Arche Warder zum Herbstanfang" hreflang="de"  />
		<updated>2004-09-24T17:21:00+02:00</updated>
		<published>2004-09-24T17:21:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fest_in_der_arche_warder_zum_herbstanfang/" >Auch für die rund 1200 Tiere alter Haus- und Nutztierrassen im schleswig-holsteinischen Tierpark Arche Warder hat der Herbst begonnen. Während die Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder die Zeit nutzen, um sich ein Fettpolster für den Winter anzufressen, können sich am Sonntag die Menschen auf einem großen Herbstfest im Tierpark vergnügen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fest_in_der_arche_warder_zum_herbstanfang/" >Auch für die rund 1200 Tiere alter Haus- und Nutztierrassen im schleswig-holsteinischen Tierpark Arche Warder hat der Herbst begonnen. Während die Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder die Zeit nutzen, um sich ein Fettpolster für den Winter anzufressen, können sich am Sonntag die Menschen auf einem großen Herbstfest im Tierpark vergnügen.</content>
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		<title>Neues Gemecker im Tierpark Arche Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_gemecker_im_tierpark_arche_warder/" type="text/html" title="Neues Gemecker im Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2004-09-13T15:33:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_gemecker_im_tierpark_arche_warder/" >Der Tierpark Arche Warder in Schleswig-Holstein hat seine Gehege für weitere Tiere einer bedrohten Haustierart geöffnet. Seit einigen Tagen mischen sich vier Thüringer Waldziegen mit ihren Meckerlauten unter das übliche Muhen und Blöken im Tierpark.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_gemecker_im_tierpark_arche_warder/" >Der Tierpark Arche Warder in Schleswig-Holstein hat seine Gehege für weitere Tiere einer bedrohten Haustierart geöffnet. Seit einigen Tagen mischen sich vier Thüringer Waldziegen mit ihren Meckerlauten unter das übliche Muhen und Blöken im Tierpark.</content>
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		<title>Kleine Schweinereien in der Arche Warder</title>
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		<updated>2004-08-23T18:49:47+02:00</updated>
		<published>2004-08-23T18:49:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/kleine_schweinereien_in_der_arche_warder/" >Es ist ordentlich was los im Tierpark Warder. Bereits am Donnerstag sind zwanzig kerngesunde Ferkel auf die Welt gekommen, alles Nachwuchs bedrohter Schweinerassen. Und wer am Samstag, den 21. August noch nichts vor hat, kann sich in Warder etwas besonderes anschauen: Die Ökosatire Friss mich, bitte friss mich von und mit dem Frankfurter Kabarettisten Gregor Lawatsch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/kleine_schweinereien_in_der_arche_warder/" >Es ist ordentlich was los im Tierpark Warder. Bereits am Donnerstag sind zwanzig kerngesunde Ferkel auf die Welt gekommen, alles Nachwuchs bedrohter Schweinerassen. Und wer am Samstag, den 21. August noch nichts vor hat, kann sich in Warder etwas besonderes anschauen: Die Ökosatire Friss mich, bitte friss mich von und mit dem Frankfurter Kabarettisten Gregor Lawatsch.</content>
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		<title>Tierpark Arche Warder startet durch</title>
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		<updated>2004-08-04T11:55:27+02:00</updated>
		<published>2004-08-04T11:55:27+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/tierpark_arche_warder_startet_durch/" >Gerade einmal 100 Tage liegt die Wiedereröffnung des Tierparks Arche Warder in Schleswig-Holstein zurück und schon konnte der Tierpark mehr als 30.000 Besucher in seinen Bann ziehen. Eigentlich kein Wunder, tut sich in Warder doch jede Menge - nicht nur bei den Einwohnern, sondern auch für die Besucher.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/tierpark_arche_warder_startet_durch/" >Gerade einmal 100 Tage liegt die Wiedereröffnung des Tierparks Arche Warder in Schleswig-Holstein zurück und schon konnte der Tierpark mehr als 30.000 Besucher in seinen Bann ziehen. Eigentlich kein Wunder, tut sich in Warder doch jede Menge - nicht nur bei den Einwohnern, sondern auch für die Besucher.</content>
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		<title>Arche Warder - Paradies für die Kleinen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/arche_warder_paradies_fuer_die_kleinen/" type="text/html" title="Arche Warder - Paradies für die Kleinen" hreflang="de"  />
		<updated>2004-07-02T18:53:07+02:00</updated>
		<published>2004-07-02T18:53:07+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/arche_warder_paradies_fuer_die_kleinen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/arche_warder_paradies_fuer_die_kleinen/" >Vergangenen Sonntag, nur wenige Stunden nach der Geburt, haben Tierpfleger des Tierparks Arche Warder in Schleswig-Holstein das kleine Poitou-Eselfohlen entdeckt. Zusammen mit seiner Mutter Ina wurde es in das Schauhaus gebracht, wo es vor dem feuchten Wetter geschützt ist. Noch etwas wackelig auf den Beinen erkundete das Stutfohlen mit seinen langen Ohren und dem plüschtierweichen Fell seine Umgebung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/arche_warder_paradies_fuer_die_kleinen/" >Vergangenen Sonntag, nur wenige Stunden nach der Geburt, haben Tierpfleger des Tierparks Arche Warder in Schleswig-Holstein das kleine Poitou-Eselfohlen entdeckt. Zusammen mit seiner Mutter Ina wurde es in das Schauhaus gebracht, wo es vor dem feuchten Wetter geschützt ist. Noch etwas wackelig auf den Beinen erkundete das Stutfohlen mit seinen langen Ohren und dem plüschtierweichen Fell seine Umgebung.</content>
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		<title>Zugang zu Pflanzengenen weltweit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zugang_zu_pflanzengenen_weltweit/" type="text/html" title="Zugang zu Pflanzengenen weltweit" hreflang="de"  />
		<updated>2004-07-01T18:34:16+02:00</updated>
		<published>2004-07-01T18:34:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zugang_zu_pflanzengenen_weltweit/" >Seit Dienstag ist es amtlich: Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen ist das internationale Abkommen über pflanzengenetische Ressourcen in Kraft getreten. Das Vertragswerk, für das die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) verantwortlich zeichnet, haben bislang 55 Staaten ratifiziert, darunter auch die Bundesregierung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zugang_zu_pflanzengenen_weltweit/" >Seit Dienstag ist es amtlich: Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen ist das internationale Abkommen über pflanzengenetische Ressourcen in Kraft getreten. Das Vertragswerk, für das die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) verantwortlich zeichnet, haben bislang 55 Staaten ratifiziert, darunter auch die Bundesregierung.</content>
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		<title>Namenloses Fohlen in der Arche Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/namenloses_fohlen_in_der_arche_warder/" type="text/html" title="Namenloses Fohlen in der Arche Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2004-05-28T17:01:40+02:00</updated>
		<published>2004-05-28T17:01:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/namenloses_fohlen_in_der_arche_warder/" >Seit dieser Woche trappeln im Tierpark Arche Warder vier kleine Hufe über die Weide. In den frühen Morgenstunden des Dienstags brachte die Alt-Oldenburger-Stute Volina ohne fremde Hilfe ihr Fohlen zur Welt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/namenloses_fohlen_in_der_arche_warder/" >Seit dieser Woche trappeln im Tierpark Arche Warder vier kleine Hufe über die Weide. In den frühen Morgenstunden des Dienstags brachte die Alt-Oldenburger-Stute Volina ohne fremde Hilfe ihr Fohlen zur Welt.</content>
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		<title>Frühlingserwachen in der Arche Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder-1/" type="text/html" title="Frühlingserwachen in der Arche Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2004-05-03T14:18:55+02:00</updated>
		<published>2004-05-03T14:18:55+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder-1/" >Alles neu macht der Mai. So auch in der Arche Warder, dem einzigartigen Tierpark für alte Haus- und Nutztierrassen. An diesem Wochenende feiern die vierbeinigen Bewohner die Wiedereröffnung des grundsanierten Tierparkgeländes in der Nähe des Brahmsees in Schleswig-Holstein. Und alle - Groß und Klein - sind herzlich eingeladen mitzufeiern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/fruehlingserwachen_in_der_arche_warder-1/" >Alles neu macht der Mai. So auch in der Arche Warder, dem einzigartigen Tierpark für alte Haus- und Nutztierrassen. An diesem Wochenende feiern die vierbeinigen Bewohner die Wiedereröffnung des grundsanierten Tierparkgeländes in der Nähe des Brahmsees in Schleswig-Holstein. Und alle - Groß und Klein - sind herzlich eingeladen mitzufeiern.</content>
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		<title>Dritter Preis für Tierpark Warder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dritter_preis_fuer_tierpark_warder/" type="text/html" title="Dritter Preis für Tierpark Warder" hreflang="de"  />
		<updated>2003-11-26T17:27:00+01:00</updated>
		<published>2003-11-26T17:27:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dritter_preis_fuer_tierpark_warder/" >Der Tierpark Warder ist am Montag in Hamburg mit dem Dr. Götze GEO Preis ausgezeichnet worden: Für die erfolgreiche Zucht vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Der Preis ist dotiert mit 3.000 Euro, die der Tierpark gut gebrauchen kann - er war längere Zeit von Insolvenz bedroht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dritter_preis_fuer_tierpark_warder/" >Der Tierpark Warder ist am Montag in Hamburg mit dem Dr. Götze GEO Preis ausgezeichnet worden: Für die erfolgreiche Zucht vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Der Preis ist dotiert mit 3.000 Euro, die der Tierpark gut gebrauchen kann - er war längere Zeit von Insolvenz bedroht.</content>
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		<title>Agrarwende: Ein Anfang, keine Reform</title>
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		<updated>2003-06-27T17:12:54+02:00</updated>
		<published>2003-06-27T17:12:54+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarwende_ein_anfang_keine_reform/" >Nach 17-stündigen Verhandlungen haben am Donnerstag die EU-Agrarminister in Luxemburg beschlossen, einen Schlussstrich unter milliardenschwere Beihilfen und die mit Steuergeldern finanzierte Überproduktion im Agrarsektor zu ziehen. Das Herzstück der Reform ist die Entkopplung, mit der den Bauern der Anreiz zur Überproduktion genommen werden soll. Sie erhalten künftig eine Beihilfe, die ihre Existenz sichert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarwende_ein_anfang_keine_reform/" >Nach 17-stündigen Verhandlungen haben am Donnerstag die EU-Agrarminister in Luxemburg beschlossen, einen Schlussstrich unter milliardenschwere Beihilfen und die mit Steuergeldern finanzierte Überproduktion im Agrarsektor zu ziehen. Das Herzstück der Reform ist die Entkopplung, mit der den Bauern der Anreiz zur Überproduktion genommen werden soll. Sie erhalten künftig eine Beihilfe, die ihre Existenz sichert.</content>
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		<title>EU-Agrarreform: Nichts Neues</title>
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		<updated>2003-01-22T18:15:10+01:00</updated>
		<published>2003-01-22T18:15:10+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nichts_neues/" >Der EU-Agrarkommissar Franz Fischler hat am Mittwoch die von der EU-Kommission verabschiedeten Vorschläge für eine Agrarreform vorgestellt. Unter der Rubrik Klasse statt Masse soll die Landwirtschaftspolitik auf einen neuen Kurs gebracht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nichts_neues/" >Der EU-Agrarkommissar Franz Fischler hat am Mittwoch die von der EU-Kommission verabschiedeten Vorschläge für eine Agrarreform vorgestellt. Unter der Rubrik Klasse statt Masse soll die Landwirtschaftspolitik auf einen neuen Kurs gebracht werden.</content>
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		<title>Herber Rückschlag für Monsanto-Herbizid</title>
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		<updated>2003-01-15T17:09:33+01:00</updated>
		<published>2003-01-15T17:09:33+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/herber_rueckschlag_fuer_monsanto_herbizid/" >Das weltweit genutzte Unkrautvernichtungsmittel Roundup verliert nach Berichten von Wissenschaftlern an Effektivität. Als Ursache gilt der kommerzielle Erfolg des Herbizids. Jahrelang wurde die Chemikalie gleichzeitig mit dem resistenten, genmanipulierten Saatgut von Soja, Baumwolle und Getreide eingesetzt. Dadurch entwickelten über zwei Drittel der unerwünschten Pflanzen im Laufe der letzten Jahre eine Resistenz gegen das Produkt der US-amerikanischen Firma Monsanto.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/herber_rueckschlag_fuer_monsanto_herbizid/" >Das weltweit genutzte Unkrautvernichtungsmittel Roundup verliert nach Berichten von Wissenschaftlern an Effektivität. Als Ursache gilt der kommerzielle Erfolg des Herbizids. Jahrelang wurde die Chemikalie gleichzeitig mit dem resistenten, genmanipulierten Saatgut von Soja, Baumwolle und Getreide eingesetzt. Dadurch entwickelten über zwei Drittel der unerwünschten Pflanzen im Laufe der letzten Jahre eine Resistenz gegen das Produkt der US-amerikanischen Firma Monsanto.</content>
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		<title>Neuer Nitrofuran-Test bestätigt Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neuer_nitrofuran_test_bestaetigt_greenpeace/" type="text/html" title="Neuer Nitrofuran-Test bestätigt Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2002-12-20T18:00:14+01:00</updated>
		<published>2002-12-20T18:00:14+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neuer_nitrofuran_test_bestaetigt_greenpeace/" >Jetzt ist es amtlich: Hähnchen-Nuggets der Marke Salto enthalten Nitrofuran. Wie der Kreis Warendorf am Mittwoch mitteilte, fand das Chemische Landes- und Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Münster Rückstände des gesundheitsschädlichen Antibiotikums in den vorgeschriebenen Kontrollproben des Rewe-Produkts. Eine Probe aus der aktuellen Produktion wurde ebenfalls positiv getestet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neuer_nitrofuran_test_bestaetigt_greenpeace/" >Jetzt ist es amtlich: Hähnchen-Nuggets der Marke Salto enthalten Nitrofuran. Wie der Kreis Warendorf am Mittwoch mitteilte, fand das Chemische Landes- und Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Münster Rückstände des gesundheitsschädlichen Antibiotikums in den vorgeschriebenen Kontrollproben des Rewe-Produkts. Eine Probe aus der aktuellen Produktion wurde ebenfalls positiv getestet.</content>
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		<title>Rewe zieht Hähnchengericht zurück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rewe_zieht_haehnchengericht_zurueck/" type="text/html" title="Rewe zieht Hähnchengericht zurück" hreflang="de"  />
		<updated>2002-12-13T18:04:45+01:00</updated>
		<published>2002-12-13T18:04:45+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rewe_zieht_haehnchengericht_zurueck/" >Hähnchen-Nuggets der Marko Salto gibt es zurzeit nicht zu kaufen. Der Rewe-Konzern hat das Produkt aus seinem Angebot genommen. Greenpeace hatte gestern bekannt gegeben, das in dem Fleisch das Antibiotikum Nitrofuran gefunden wurde. Ein Rewe-Sprecher kündigte an, die eingezogene Ware prüfen zu lassen. Die Ergebnisse sollen aber erst in der nächsten Woche vorliegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rewe_zieht_haehnchengericht_zurueck/" >Hähnchen-Nuggets der Marko Salto gibt es zurzeit nicht zu kaufen. Der Rewe-Konzern hat das Produkt aus seinem Angebot genommen. Greenpeace hatte gestern bekannt gegeben, das in dem Fleisch das Antibiotikum Nitrofuran gefunden wurde. Ein Rewe-Sprecher kündigte an, die eingezogene Ware prüfen zu lassen. Die Ergebnisse sollen aber erst in der nächsten Woche vorliegen.</content>
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		<title>Nitrofuran in Hähnchenfleisch entdeckt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/nitrofuran_in_haehnchenfleisch_entdeckt/" type="text/html" title="Nitrofuran in Hähnchenfleisch entdeckt" hreflang="de"  />
		<updated>2002-12-12T12:06:18+01:00</updated>
		<published>2002-12-12T12:06:18+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/nitrofuran_in_haehnchenfleisch_entdeckt/" >Greenpeace hat einen neuen Fall von Nitrofuran in Nahrungsmitteln aufgedeckt. Das gefährliche Antibiotikum wurde in Hähnchennuggets der Firma Salto nachgewiesen, die exklusiv für das Handelsunternehmen Rewe produziert werden. Die Substanz ist seit 1993 in der EU verboten. Sie steht im Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu schädigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/nitrofuran_in_haehnchenfleisch_entdeckt/" >Greenpeace hat einen neuen Fall von Nitrofuran in Nahrungsmitteln aufgedeckt. Das gefährliche Antibiotikum wurde in Hähnchennuggets der Firma Salto nachgewiesen, die exklusiv für das Handelsunternehmen Rewe produziert werden. Die Substanz ist seit 1993 in der EU verboten. Sie steht im Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu schädigen.</content>
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		<title>Putenkauf: Irreführung von Verbrauchern</title>
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		<updated>2002-11-29T15:26:59+01:00</updated>
		<published>2002-11-29T15:26:59+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/putenkauf_irrefuehrung_von_verbrauchern/" >Putenprodukte des italienischen Agrarkonzerns Agricola Italiana Alimentare (A.I.A.) bleiben bedenklich. Greenpeace-Recherchen ergaben, dass die Puten des Konzerns weiterhin mit genmanipuliertem Soya gefüttert werden. In den Knochen der Tiere sind immer noch Rückstände des Antibiotikums Tetracyclin nachzuweisen, das in der Massentierhaltung eingesetzt wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/putenkauf_irrefuehrung_von_verbrauchern/" >Putenprodukte des italienischen Agrarkonzerns Agricola Italiana Alimentare (A.I.A.) bleiben bedenklich. Greenpeace-Recherchen ergaben, dass die Puten des Konzerns weiterhin mit genmanipuliertem Soya gefüttert werden. In den Knochen der Tiere sind immer noch Rückstände des Antibiotikums Tetracyclin nachzuweisen, das in der Massentierhaltung eingesetzt wird.</content>
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		<title>Saatgutbanken in Gefahr</title>
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		<updated>2002-11-13T17:51:04+01:00</updated>
		<published>2002-11-13T17:51:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/saatgutbanken_in_gefahr/" >Viele der weltweit 1470 Saatgutbanken, auch die Arche Noah der Artenvielfalt genannt, sind gefährdet. Ein Bericht des Imperial College London, der Ende August auf dem Weltgipfel in Johannesburg vorgestellt wurde, nennt fehlende finanzielle Mittel und mangelnde Möglichkeit zur Erneuerung durch Wiederaussaat als Gründe. Von der Erhaltung dieser Artenvielfalt hängt die Ernährung der Menschheit ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/saatgutbanken_in_gefahr/" >Viele der weltweit 1470 Saatgutbanken, auch die Arche Noah der Artenvielfalt genannt, sind gefährdet. Ein Bericht des Imperial College London, der Ende August auf dem Weltgipfel in Johannesburg vorgestellt wurde, nennt fehlende finanzielle Mittel und mangelnde Möglichkeit zur Erneuerung durch Wiederaussaat als Gründe. Von der Erhaltung dieser Artenvielfalt hängt die Ernährung der Menschheit ab.</content>
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		<title>Weniger ist mehr</title>
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		<updated>2002-10-29T00:17:00+01:00</updated>
		<published>2002-10-29T00:17:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_ist_mehr/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_ist_mehr/" >Die von der Industrie empfohlene Menge an Unkrautbekämpfungsmitteln (Herbiziden) in der Landwirtschaft scheint viel zu hoch zu sein. Wissenschaftler der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) konnten in einem sechsjährigen Langzeitversuch in der Nähe von Berlin zeigen, dass die Menge ohne nennenswerte Ernte-Einbußen um fast die Hälfte reduziert werden könnte. Da rund 50 Prozent aller in der Landwirtschaft eingesetzten Pflanzenschutzmittel Herbizide sind, zahle es sich gerade in diesem Bereich aus Mittel einzusparen, so die BBA.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_ist_mehr/" >Die von der Industrie empfohlene Menge an Unkrautbekämpfungsmitteln (Herbiziden) in der Landwirtschaft scheint viel zu hoch zu sein. Wissenschaftler der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) konnten in einem sechsjährigen Langzeitversuch in der Nähe von Berlin zeigen, dass die Menge ohne nennenswerte Ernte-Einbußen um fast die Hälfte reduziert werden könnte. Da rund 50 Prozent aller in der Landwirtschaft eingesetzten Pflanzenschutzmittel Herbizide sind, zahle es sich gerade in diesem Bereich aus Mittel einzusparen, so die BBA.</content>
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