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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
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			<title>Hungerkrise ist lösbar - wenn man will</title>
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			<content:encoded>Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Die Welternährungsorganisation (FAO) macht steigende Nahrungsmittelpreise dafür verantwortlich. In Rom treffen sich diese Woche internationale Experten, um nach Auswegen zu suchen. Wir haben unseren Experten für nachhaltigen Konsum, Jürgen Knirsch, gefragt, wie er die Situation bewertet und welche Lösungen er vorschlägt.</content:encoded>
			<description>Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Die Welternährungsorganisation (FAO) macht steigende Nahrungsmittelpreise dafür verantwortlich. In Rom treffen sich diese Woche internationale Experten, um nach Auswegen zu suchen. Wir haben unseren Experten für nachhaltigen Konsum, Jürgen Knirsch, gefragt, wie er die Situation bewertet und welche Lösungen er vorschlägt.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 17:52:22 +0100</pubDate>
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			<title>Biosprit macht Hunger</title>
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			<content:encoded>Die Lebensmittelpreise steigen weltweit - auch hierzulande ist das für Menschen mit schmalem Geldbeutel spürbar. Es ist aber nicht existentiell. Am Horn von Afrika in Somalia hingegen herrscht eine unvorstellbare Hungerkatastrophe. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Hauptproblem aber ist, dass die Hilfsorganisationen nicht genügend Geld haben - erst recht nicht für die gestiegenen Weltmarktpreise. Die Getreidepreise haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt - auch weil die Industrienationen immer mehr Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller packen.</content:encoded>
			<description>Die Lebensmittelpreise steigen weltweit - auch hierzulande ist das für Menschen mit schmalem Geldbeutel spürbar. Es ist aber nicht existentiell. Am Horn von Afrika in Somalia hingegen herrscht eine unvorstellbare Hungerkatastrophe. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Hauptproblem aber ist, dass die Hilfsorganisationen nicht genügend Geld haben - erst recht nicht für die gestiegenen Weltmarktpreise. Die Getreidepreise haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt - auch weil die Industrienationen immer mehr Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller packen.</description>
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gericht entscheidet: Agrarsubventionen sind offenzulegen</title>
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			<content:encoded>Informationen über Agrarsubventionszahlungen müssen nun doch herausgegeben werden. Mit diesem Urteil gab das Oberverwaltungsgericht Münster Greenpeace sowie zwei Stern-Redakteuren weitgehend recht. Sie hatten geklagt, nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Herausgabe der Daten verweigert hatte.</content:encoded>
			<description>Informationen über Agrarsubventionszahlungen müssen nun doch herausgegeben werden. Mit diesem Urteil gab das Oberverwaltungsgericht Münster Greenpeace sowie zwei Stern-Redakteuren weitgehend recht. Sie hatten geklagt, nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Herausgabe der Daten verweigert hatte.</description>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 11:14:08 +0100</pubDate>
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			<title>Biogasförderung eingeschränkt</title>
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			<content:encoded>Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</content:encoded>
			<description>Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 13:42:59 +0100</pubDate>
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			<title>Bürgerinformation gegen Dioxinpanscher</title>
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			<content:encoded>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 09:47:00 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtipp: Good Food - Bad Food</title>
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			<content:encoded>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</content:encoded>
			<description>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtipp: Good Food - Bad Food</title>
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			<content:encoded>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</content:encoded>
			<description>Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</description>
			<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 14:26:00 +0100</pubDate>
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			<title>Dioxinskandal - noch größer als befürchtet</title>
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			<content:encoded>Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel weitet sich aus. Aus Unterlagen des Fettlieferanten in Uetersen geht hervor, dass bereits im Frühjahr 2010 dioxinbelastete Fettsäuren zu Tierfutter verarbeitet wurden. Es besteht der Verdacht, dass belastete Fleisch- und Eierprodukte in mindestens 11 Bundesländer gelangt sind.</content:encoded>
			<description>Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel weitet sich aus. Aus Unterlagen des Fettlieferanten in Uetersen geht hervor, dass bereits im Frühjahr 2010 dioxinbelastete Fettsäuren zu Tierfutter verarbeitet wurden. Es besteht der Verdacht, dass belastete Fleisch- und Eierprodukte in mindestens 11 Bundesländer gelangt sind.</description>
			<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 15:30:15 +0100</pubDate>
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			<title>Dioxin-Eier - ein Interview</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</source>
			<content:encoded>Ach du dickes Ei! Ein Hersteller von Futtermitteln, die Firma Harles &amp; Jentzsch in Schleswig-Holstein, hat vermutlich jahrelang Fette aus der sogenannten Biodieselherstellung ins Tierfutter gemischt. Fette, die nur für eine technische Verwendung und nicht für die Produktion von Viehfutter geeignet sind. Die Konsequenzen haben Verbraucher auf dem Tisch: Eier, die zum Teil doppelt so stark mit Dioxin belastet sind wie in der EU erlaubt.</content:encoded>
			<description>Ach du dickes Ei! Ein Hersteller von Futtermitteln, die Firma Harles &amp; Jentzsch in Schleswig-Holstein, hat vermutlich jahrelang Fette aus der sogenannten Biodieselherstellung ins Tierfutter gemischt. Fette, die nur für eine technische Verwendung und nicht für die Produktion von Viehfutter geeignet sind. Die Konsequenzen haben Verbraucher auf dem Tisch: Eier, die zum Teil doppelt so stark mit Dioxin belastet sind wie in der EU erlaubt.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 15:33:11 +0100</pubDate>
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			<title>Was bringt E10-Sprit der Umwelt?</title>
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			<content:encoded>Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</content:encoded>
			<description>Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:00:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz / Greenpeace)</author>
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			<title>Was bringt E10-Sprit der Umwelt?</title>
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			<description>Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:00:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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			<content:encoded>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</content:encoded>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:51:20 +0100</pubDate>
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			<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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			<content:encoded>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</content:encoded>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:51:20 +0100</pubDate>
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			<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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			<content:encoded>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</content:encoded>
			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:51:20 +0100</pubDate>
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			<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:51:20 +0100</pubDate>
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			<description>Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</description>
			<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 15:51:20 +0100</pubDate>
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			<title>Aigner boykottiert Reform von EU-Agrarsubventionen</title>
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			<content:encoded>Keine Steuergelder mehr für die Coca Cola-Versorgung europäischer US-Kasernen? So könnte es kommen, wenn die EU wie angekündigt ihre Agrarsubventionen reformiert. Die EU-Kommission legt heute ihre Vorschläge auf den Tisch und die sind so gut wie nie. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner boykottiert die Reform.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 12:20:25 +0100</pubDate>
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			<title>Aigner boykottiert Reform von EU-Agrarsubventionen</title>
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			<description>Keine Steuergelder mehr für die Coca Cola-Versorgung europäischer US-Kasernen? So könnte es kommen, wenn die EU wie angekündigt ihre Agrarsubventionen reformiert. Die EU-Kommission legt heute ihre Vorschläge auf den Tisch und die sind so gut wie nie. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner boykottiert die Reform.</description>
			<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 12:20:25 +0100</pubDate>
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			<title>Alarmierend und lösungsorientiert: der Weltagrarbericht</title>
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			<content:encoded>Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</content:encoded>
			<description>Warum führt unsere industrielle Überproduktion dazu, dass eine Milliarde Menschen hungert, eine Milliarde an krankhaftem Übergewicht leidet und eine weitere Milliarde fehlernährt ist? Wie können wir den Klimagasausstoß der Lebensmittelproduktion auf ein Fünftel reduzieren oder die Überdüngung der Ozeane stoppen, bevor es zu spät ist? Der Weltagrarbericht gibt darauf unbequeme Antworten: Weiter wie bisher ist keine Option.</description>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:42:58 +0100</pubDate>
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			<title>Was ist dran am Ökobaumwoll-Skandal?</title>
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			<content:encoded>Am vergangenen Freitag wartete, parallel zur Grünen Woche und zur Berliner Modewoche, die Financial Times Deutschland auf der ersten Seite mit einer Öko-Betrugsstory auf. Die war allerdings schlecht recherchiert und unterstellte gleich, Biobaumwolle sei per se Schwindel.</content:encoded>
			<description>Am vergangenen Freitag wartete, parallel zur Grünen Woche und zur Berliner Modewoche, die Financial Times Deutschland auf der ersten Seite mit einer Öko-Betrugsstory auf. Die war allerdings schlecht recherchiert und unterstellte gleich, Biobaumwolle sei per se Schwindel.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 15:56:30 +0100</pubDate>
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			<title>Der kleine Unterschied zwischen 6 und 16 Prozent</title>
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			<content:encoded>Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</content:encoded>
			<description>Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</description>
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 18:30:37 +0100</pubDate>
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			<title>Gesucht: Wege gegen den Hunger</title>
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			<content:encoded>Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</content:encoded>
			<description>Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</description>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Subventionsempfänger - das Who is Who des Hochadels</title>
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			<content:encoded>Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni können wir endlich nachlesen, was im Agrarbereich so alles gefördert wird.</content:encoded>
			<description>Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni können wir endlich nachlesen, was im Agrarbereich so alles gefördert wird.</description>
			<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 22:45:40 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarsubventionsempfänger ab heute öffentlich</title>
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			<content:encoded>Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</content:encoded>
			<description>Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:23:23 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernd Arnold/visum / Greenpeace)</author>
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			<title>Endlich öffentlich: Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004/2005</title>
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			<content:encoded>Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</content:encoded>
			<description>Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</description>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Piecha / Greenpeace)</author>
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			<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen müssen veröffentlicht werden</title>
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			<content:encoded>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</content:encoded>
			<description>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</description>
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 14:25:49 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz/Greenpeace)</author>
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			<title>Agrarexportsubventionen: Empfänger müssen veröffentlicht werden</title>
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			<content:encoded>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</content:encoded>
			<description>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</description>
			<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:34:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz/Greenpeace)</author>
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			<title>Milchbäuerinnen fordern faire Milchpolitik</title>
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			<content:encoded>Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</content:encoded>
			<description>Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</description>
			<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Hofstetter / Greenpeace)</author>
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			<title>Milchbäuerinnen fordern faire Milchpolitik</title>
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			<content:encoded>Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</content:encoded>
			<description>Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</description>
			<pubDate>Fri, 15 May 2009 13:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
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			<title>Peinlich für Deutschland, ärgerlich für die Steuerzahler: Aigner verweigert Transparenz bei Agrarsubventionen</title>
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			<content:encoded>Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</content:encoded>
			<description>Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:45:54 +0100</pubDate>
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			<title>Peinlich für Deutschland, ärgerlich für die Steuerzahler: Aigner verweigert Transparenz bei Agrarsubventionen</title>
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			<content:encoded>Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</content:encoded>
			<description>Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:45:54 +0100</pubDate>
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			<title>Agraministerin Aigner will Subventionsempfänger geheimhalten</title>
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			<content:encoded>Laut EU-Recht muss bis Ende April offengelegt werden, wer in der Landwirtschaft Steuergelder von insgesamt fünf Milliarden erhält. Damit hatten sich die Landwirte bereits einverstanden erklärt. Jetzt hat Agrarministerin Aigner die Offenlegung unter dem Vorwand des Datenschutzes auf unbestimmte Zeit verschoben - zur Freude von Agrarindustrie und Bauernverband.</content:encoded>
			<description>Laut EU-Recht muss bis Ende April offengelegt werden, wer in der Landwirtschaft Steuergelder von insgesamt fünf Milliarden erhält. Damit hatten sich die Landwirte bereits einverstanden erklärt. Jetzt hat Agrarministerin Aigner die Offenlegung unter dem Vorwand des Datenschutzes auf unbestimmte Zeit verschoben - zur Freude von Agrarindustrie und Bauernverband.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 12:40:43 +0100</pubDate>
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			<title>Biokraftstoffquote: unsinnig und immer noch zu hoch</title>
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			<content:encoded>Das Gesetz zur Förderung von Biokraftstoffen soll heute vom Bundestag geändert werden. Zwar hat sich das Parlament für einen geringeren Anstieg der Beimischung so genannter Biokraftstoffe zum Benzin und Diesel entschieden als ursprünglich geplant. Doch jede gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ist umweltpolitischer Unsinn.</content:encoded>
			<description>Das Gesetz zur Förderung von Biokraftstoffen soll heute vom Bundestag geändert werden. Zwar hat sich das Parlament für einen geringeren Anstieg der Beimischung so genannter Biokraftstoffe zum Benzin und Diesel entschieden als ursprünglich geplant. Doch jede gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ist umweltpolitischer Unsinn.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 19:57:04 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarministerin Aigner (CSU): Kein Gewinn für Umwelt und Verbraucher</title>
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			<content:encoded>100 Tage im Amt, aber keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner bislang in Angriff genommen. Weder bei Agrargiften, Gentechnik oder Verbraucher- und Klimaschutz zeigt die Ministerin Initiative.</content:encoded>
			<description>100 Tage im Amt, aber keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner bislang in Angriff genommen. Weder bei Agrargiften, Gentechnik oder Verbraucher- und Klimaschutz zeigt die Ministerin Initiative.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 10:36:59 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarministerin Aigner vernachlässigt Umwelt und Verbraucher</title>
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			<content:encoded>Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:51:45 +0100</pubDate>
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			<title>EU-Agrarpolitik: Steuerzahler melken, Klima verderben, Bauern ruinieren</title>
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			<content:encoded>In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</content:encoded>
			<description>In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:31:10 +0100</pubDate>
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			<title>Verbraucher wollen umweltfreundliche Agrarpolitik</title>
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			<content:encoded>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.</content:encoded>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarsubventionen: Etappensieg für Greenpeace</title>
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			<content:encoded>Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</content:encoded>
			<description>Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:31:15 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarsubventionen: Etappensieg für Greenpeace</title>
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			<description>Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 15:31:15 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarsubventionen: Die Transparenz kommt viel zu spät</title>
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			<content:encoded>Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.</content:encoded>
			<description>Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:37:47 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Landwirte düngen den Klimawandel</title>
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			<content:encoded>Der Einsatz von Mineraldüngern in der deutschen Landwirtschaft ist drastisch gestiegen. Die Hersteller freuen sich, doch die Folgen für Umwelt und Klima sind so drastisch wie der Zuwachs.</content:encoded>
			<description>Der Einsatz von Mineraldüngern in der deutschen Landwirtschaft ist drastisch gestiegen. Die Hersteller freuen sich, doch die Folgen für Umwelt und Klima sind so drastisch wie der Zuwachs.</description>
			<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 10:22:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Aufwind / Greenpeace)</author>
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			<title>Öko-Monitoring: Bio-Lebensmittel im Test</title>
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			<content:encoded>Seit kurzem liegt der Bericht vom Öko-Monitoring-Programm 2007 des Landes Baden-Württemberg vor. Die Studie widmet sich der Kontrolle von Bio-Produkten und zeigt auf, dass Bio in der Regel frei von Pestizidbelastungen ist. Doch nicht immer ist Bio wirklich Bio.</content:encoded>
			<description>Seit kurzem liegt der Bericht vom Öko-Monitoring-Programm 2007 des Landes Baden-Württemberg vor. Die Studie widmet sich der Kontrolle von Bio-Produkten und zeigt auf, dass Bio in der Regel frei von Pestizidbelastungen ist. Doch nicht immer ist Bio wirklich Bio.</description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 17:11:35 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Fred Dott / Greenpeace)</author>
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			<title>Unverändert hohe Pestizidbelastung in Obst und Gemüse</title>
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			<content:encoded>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am Donnerstag den Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2007 vorgestellt. Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.</content:encoded>
			<description>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am Donnerstag den Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2007 vorgestellt. Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 17:27:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
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			<title>Weltbank-Studie: Agrosprit treibt Welthunger an</title>
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			<content:encoded>Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</content:encoded>
			<description>Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 14:20:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kay Michalak / Greenpeace)</author>
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			<title>Smart-Breeding: Züchtung überholt Genmanipulation</title>
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			<content:encoded>In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</content:encoded>
			<description>In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</description>
			<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:23:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Kampf der Milchbauern</title>
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			<content:encoded>Die Milchbauern streiken. Sie fordern faire Preise. Zurzeit erhalten sie teilweise nur 27 Cent - das deckt nicht einmal die Produktionskosten. Bernd Schmitz ist Milchbauer und im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter aktiv. Er organisiert den Streik vor Ort im Rhein-Sieg Kreis (NRW) mit. Wir haben mit ihm über den Milchstreik gesprochen.</content:encoded>
			<description>Die Milchbauern streiken. Sie fordern faire Preise. Zurzeit erhalten sie teilweise nur 27 Cent - das deckt nicht einmal die Produktionskosten. Bernd Schmitz ist Milchbauer und im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter aktiv. Er organisiert den Streik vor Ort im Rhein-Sieg Kreis (NRW) mit. Wir haben mit ihm über den Milchstreik gesprochen.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 18:26:42 +0100</pubDate>
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			<title>Groteskes aus dem Subventionssektor - ein Interview mit Manfred Redelfs</title>
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			<content:encoded>Agrarsubventionen für einen Zigarettenhersteller? Kein Scherz, das gibt es. Über das jüngst gefundene Beispiel für die seltsamen Wege von Subventionsgeldern sprachen wir mit Manfred Redelfs, dem Leiter unseres Recherche-Teams.</content:encoded>
			<description>Agrarsubventionen für einen Zigarettenhersteller? Kein Scherz, das gibt es. Über das jüngst gefundene Beispiel für die seltsamen Wege von Subventionsgeldern sprachen wir mit Manfred Redelfs, dem Leiter unseres Recherche-Teams.</description>
			<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 20:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
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			<content:encoded>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. So lautet ein Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Hamburg von Freitag. Bereits im April 2006 beantragte Greenpeace die 40 größten Zahlungsempfänger zu veröffentlichen. Die zuständige Bundesbehörde,  das Hauptzollamt Hamburg-Jonas verweigerte dies.</content:encoded>
			<description>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. So lautet ein Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Hamburg von Freitag. Bereits im April 2006 beantragte Greenpeace die 40 größten Zahlungsempfänger zu veröffentlichen. Die zuständige Bundesbehörde,  das Hauptzollamt Hamburg-Jonas verweigerte dies.</description>
			<pubDate>Fri, 23 May 2008 16:07:59 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christoph Piecha / Greenpeace)</author>
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			<title>Grundsatzurteil: Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
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			<content:encoded>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. Diese Frage war bisher in Deutschland strittig, so dass die Öffentlichkeit nicht erfahren konnte, wer die Nutznießer der Agrarförderung sind.</content:encoded>
			<description>Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. Diese Frage war bisher in Deutschland strittig, so dass die Öffentlichkeit nicht erfahren konnte, wer die Nutznießer der Agrarförderung sind.</description>
			<pubDate>Fri, 23 May 2008 14:36:24 +0100</pubDate>
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			<title>Agrarexportsubventionen: Bisher ein gut gehütetes Geheimnis</title>
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			<content:encoded>Vor dem Verwaltungsgericht Hamburg wird heute über eine Klage von grundsätzlicher Bedeutung verhandelt: Greenpeace hat beantragt, die Namen der Firmen zu veröffentlichen, die in den Jahren 2004 und 2005 die höchsten Agrarexportsubventionen erhalten haben. Wir berufen uns dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und auf das Umweltinformationsgesetz. Die Behörde weigert sich jedoch, die Zahlungen publik zu machen. Sie begründet dies damit, diese Informationen seien als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Firmen anzusehen und dürften deshalb nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Zahlungsempfänger veröffentlicht werden.</content:encoded>
			<description>Vor dem Verwaltungsgericht Hamburg wird heute über eine Klage von grundsätzlicher Bedeutung verhandelt: Greenpeace hat beantragt, die Namen der Firmen zu veröffentlichen, die in den Jahren 2004 und 2005 die höchsten Agrarexportsubventionen erhalten haben. Wir berufen uns dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und auf das Umweltinformationsgesetz. Die Behörde weigert sich jedoch, die Zahlungen publik zu machen. Sie begründet dies damit, diese Informationen seien als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Firmen anzusehen und dürften deshalb nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Zahlungsempfänger veröffentlicht werden.</description>
			<pubDate>Thu, 22 May 2008 09:39:40 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
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			<title>Weniger Subventionen für große Ackerbaubetriebe</title>
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			<content:encoded>Die Europäische Kommission hat am Dienstag ihre Reformvorschläge für die Agrapolitik der nächsten Jahre vorgelegt. Unter anderem sollen im sogenannten Health Check die Subventionen für größere Betriebe stärker gekürzt werden.</content:encoded>
			<description>Die Europäische Kommission hat am Dienstag ihre Reformvorschläge für die Agrapolitik der nächsten Jahre vorgelegt. Unter anderem sollen im sogenannten Health Check die Subventionen für größere Betriebe stärker gekürzt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 15:55:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Neues Verbraucherinformationsgesetz ist reformbedürftig</title>
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			<content:encoded>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</content:encoded>
			<description>Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</description>
			<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 11:29:09 +0100</pubDate>
			<category>Politik &amp; Recht</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jan Kornstaedt / Greenpeace)</author>
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			<title>Bio muss sich weiter entwickeln in Richtung fairer Handel</title>
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			<content:encoded>Heute beginnt die Biofach - die weltweit größte Messe für Ökoprodukte. Die IFOAM - Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände und Schirmherr der Veranstaltung - dürfte sich freuen: Weltweit steigt das Interesse an ökologisch produzierten Konsumgütern. In Deutschland ist 2007 die Nachfrage nach Öko-Produkten im Vergleich zum Vorjahr wieder zweistellig um rund 15 Prozent gestiegen. Wir haben unseren Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter gefragt, was er von Tiefkühlpizza hält und ob das Bio-Siegel noch hält, was es verspricht.</content:encoded>
			<description>Heute beginnt die Biofach - die weltweit größte Messe für Ökoprodukte. Die IFOAM - Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände und Schirmherr der Veranstaltung - dürfte sich freuen: Weltweit steigt das Interesse an ökologisch produzierten Konsumgütern. In Deutschland ist 2007 die Nachfrage nach Öko-Produkten im Vergleich zum Vorjahr wieder zweistellig um rund 15 Prozent gestiegen. Wir haben unseren Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter gefragt, was er von Tiefkühlpizza hält und ob das Bio-Siegel noch hält, was es verspricht.</description>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 15:14:11 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Offengelegt: Subventionsempfänger in Mecklenburg-Vorpommern</title>
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			<content:encoded>Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</content:encoded>
			<description>Nach Nordrhein-Westfalen und Brandenburg hat nun auch Mecklenburg-Vorpommern auf Drängen der Initiative für Transparenz bei Agrarsubventionen erstmals einige Agrar-Subventionsempfänger offengelegt. Auch hier zeigt sich: Ein Großteil der Gelder fließt an Großgrundbesitzer und branchenfremde Industrieunternehmen.</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 18:50:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
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			<title>Industrielle Landwirtschaft heizt Klimawandel an</title>
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			<content:encoded>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</content:encoded>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:35:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace )</author>
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			<title>Industrielle Landwirtschaft heizt Klimawandel an</title>
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			<content:encoded>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</content:encoded>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:35:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Markus Mauthe / Greenpeace)</author>
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			<title>Industrielle Landwirtschaft heizt Klimawandel an</title>
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			<content:encoded>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</content:encoded>
			<description>Bis zu einem Drittel der Treibhausgase weltweit stammen aus der Landwirtschaft. Das belegt ein neuer Greenpeace-Report. Schuld an der verheerenden Bilanz ist das Prinzip mehr und schneller: Es wird gedüngt, was das Zeug hält; Urwald im Rekordtempo vernichtet, um Ackerland zu gewinnen; immer mehr Vieh gehalten, um die Nachfrage nach Fleisch zu befriedigen.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:35:44 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Aufwind / Greenpeace)</author>
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			<title>Industrielle Landwirtschaft treibt Klimawandel voran</title>
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			<content:encoded>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschaftsteil des 4. Berichtes des UN-Klimarates IPCC zum Zustand des Weltklimas.</content:encoded>
			<description>Eine der größten globalen Quellen für klimaschädliche Treibhausgase ist die Landwirtschaft. Ein von Greenpeace heute veröffentlichter Report zeigt auf, dass sie bis zu einem Drittel der weltweiten Treibhausgase erzeugt - unter anderem durch die Überdüngung der Äcker mit Stickstoff. Autor des Reports, der vor der Internationalen Grünen Woche in Berlin (18.-27. Januar) erscheint, ist der Wissenschaftler Pete Smith von der britischen Universität Aberdeen. Er verfasste bereits den Landwirtschaftsteil des 4. Berichtes des UN-Klimarates IPCC zum Zustand des Weltklimas.</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 11:18:09 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Aufwind / Greenpeace)</author>
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			<title>Zeit der Bescherung bei der deutschen Agrarindustrie</title>
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			<content:encoded>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</content:encoded>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
			<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:25:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Zeit der Bescherung bei der deutschen Agrarindustrie</title>
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			<content:encoded>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</content:encoded>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
			<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zeit der Bescherung bei der deutschen Agrarindustrie</title>
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			<content:encoded>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</content:encoded>
			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
			<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>Zeit der Bescherung bei der deutschen Agrarindustrie</title>
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			<description>Am 27. Dezember ist es wieder so weit: Nicht nur in deutschen Bauernstuben, auch in vielen Agrofirmenzentralen werden mit klammheimlicher Freude die alljährlichen Brüsseler Subventionsgeschenke entgegengenommen. Frei nach dem Motto: Wer hat, dem werde gegeben.</description>
			<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 16:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verschwendung von Steuergeldern endlich im Detail bekannt</title>
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			<content:encoded>2,4 Millionen für Campina, über 470.000 für RWE, 246.000 für Fürst Metternich-Ratibor ... Lange haben die Behörden gezögert, doch jetzt ist es öffentlich. Als erstes Bundesland legt Nordrhein-Westfalen (NRW) detaillierte Angaben über die Spitzenempfänger von Agrarsubventionen offen. Die Zahlen zeigen: Es werden vor allem diejenigen Betriebe unterstützt, die Arbeitsplätze vernichten und auf die Umwelt nur minimale Rücksicht nehmen.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 10:09:28 +0100</pubDate>
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			<title>Agro-Sprit: Antriebsmittel für den Welthunger</title>
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			<content:encoded>Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 15:39:41 +0100</pubDate>
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			<title>Agro-Sprit: Antriebsmittel für den Welthunger</title>
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			<description>Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 18 Menschen zu ernähren oder ein Auto mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken. Lebensmittel gehören auf den Teller und nicht in den Tank, fordert Martin Hofstetter, Landwirtschaftsexperte von Greenpeace. Der 16. Oktober 2007 ist Welternährungstag. Er steht unter dem Motto Recht auf Nahrung.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 15:39:41 +0100</pubDate>
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			<title>Milchindustrie versucht abzulenken</title>
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			<content:encoded>Die aktuelle Greenpeace-Untersuchung zum Gehalt von Omega-3-Fettsäuren in Butter und Joghurt sei völlig falsch und für den Verbraucher irreführend, wettert der Milchindustrieverband mit Berufung auf ein Gutachten des Qualitäts- und Laborzentrums muva Kempten. Genau dieses Labor hatte im Auftrag von Greenpeace 12 Butter- und 21 Joghurt-Produkte auf ihren Gehalt an Omega-3-Fettaäuren überprüft. Das Ergebnis, das Greenpeace am 22. November 2006 veröffentlichte: Bio-Produkte enthalten wesentlich mehr gesunde Fettsäuren als bekannte Produkte von Campina, Danone und Müller.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 07 Dec 2006 19:34:54 +0100</pubDate>
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			<title>Der Regisseur über den Film - ein Interview</title>
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			<content:encoded>Der Regiesseur Nikolaus Geyrhalter hat zu seinem Film Unser täglich Brot ein Interview gegeben, das wir hier in Auszügen wiedergeben.</content:encoded>
			<description>Der Regiesseur Nikolaus Geyrhalter hat zu seinem Film Unser täglich Brot ein Interview gegeben, das wir hier in Auszügen wiedergeben.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 14:35:11 +0100</pubDate>
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			<title>Der Regisseur über den Film - ein Interview</title>
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			<description>Der Regiesseur Nikolaus Geyrhalter hat zu seinem Film Unser täglich Brot ein Interview gegeben, das wir hier in Auszügen wiedergeben.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 14:35:11 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtipp: Unser täglich Brot</title>
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			<content:encoded>Wissen Sie, wo Ihr Hähnchen herkam, das Sie letzten Sonntag als Braten verspeisten? Welche Vorgeschichte Ihr Sonntagsbraten hatte, bevor er bei Ihrem Supermarkt in der Tiefkühltruhe landete? Die wenigsten können diese Frage mit Ja beantworten. Um diesen Zustand der selbst gewählten Unwissenheit zur Diskussion zu stellen, hat Regisseur Nikolaus Geyrhalter den Dokumentarfilm Unser täglich Brot gedreht. Er  gibt dem Kinobesucher Einsicht in die Orte, die sich unserem Alltag verschließen.</content:encoded>
			<description>Wissen Sie, wo Ihr Hähnchen herkam, das Sie letzten Sonntag als Braten verspeisten? Welche Vorgeschichte Ihr Sonntagsbraten hatte, bevor er bei Ihrem Supermarkt in der Tiefkühltruhe landete? Die wenigsten können diese Frage mit Ja beantworten. Um diesen Zustand der selbst gewählten Unwissenheit zur Diskussion zu stellen, hat Regisseur Nikolaus Geyrhalter den Dokumentarfilm Unser täglich Brot gedreht. Er  gibt dem Kinobesucher Einsicht in die Orte, die sich unserem Alltag verschließen.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 16:30:53 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzportrait des Regisseurs</title>
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			<content:encoded>Nikolaus Geyrhalter wurde 1972 in Wien geboren und ist Regisseur, Produzent und Kameramann.</content:encoded>
			<description>Nikolaus Geyrhalter wurde 1972 in Wien geboren und ist Regisseur, Produzent und Kameramann.</description>
			<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 15:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>Öko-Joghurts haben mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren</title>
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			<content:encoded>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</content:encoded>
			<description>Das Futter der Milchkühe macht's! In Öko-Butter und Öko-Joghurt finden sich deutlich mehr der als gesundheitsfördernd geltenden Omega-3-Fettsäuren als in konventionell hergestellten Produkten. Das ergab eine Studie im Auftrage von Greenpeace. Viele Markenjoghurts können mit ihren Fettsäuregehalten nicht glänzen. Bei Butter schnitt eine angebliche Weidebutter von Campina (Mark Brandenburg) am schlechtesten ab.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Lebensmittelkontrolle - was läuft schief?</title>
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			<content:encoded>Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</content:encoded>
			<description>Wer geglaubt hat, Gammelfleisch und Pestizide in Obst und Gemüse gehörten der Vergangenheit an, wurde letztes Wochenende eines besseren belehrt: Zirka hundert Tonnen ekliges Gammelfleisch, schon vier Jahre über dem Haltbarkeitsdatum, wurden von einem Münchner Fleischgroßhändler über die ganze Republik und wahrscheinlich auch ins Ausland verteilt. Was läuft schief in der deutschen Lebensmittelkontrolle? Greenpeace-Onlin fragte den Chemie-Experten Manfred Krautter.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Sep 2006 18:45:03 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
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			<title>Keine Agrarsubventionen für Grüne Gentechnik</title>
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			<content:encoded>Deutsche Verbraucher wollen Gentechnik in der Landwirtschaft nicht durch Agrarsubventionen unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung nach der Befragung von 1000 Konsumenten in Deutschland. Derzeit werden deutsche Ackerflächen mit rund 300 Euro pro Hektar unterstützt. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob auf den Feldern gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wachsen. Die Verbraucher bemängeln zudem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Subvention. Die Umfrage wurde von Greenpeace in Auftrag gegeben.</content:encoded>
			<description>Deutsche Verbraucher wollen Gentechnik in der Landwirtschaft nicht durch Agrarsubventionen unterstützen. Zu diesem Ergebnis kommt die Gesellschaft für Konsumforschung nach der Befragung von 1000 Konsumenten in Deutschland. Derzeit werden deutsche Ackerflächen mit rund 300 Euro pro Hektar unterstützt. Dabei wird nicht berücksichtigt, ob auf den Feldern gentechnisch veränderte Nutzpflanzen wachsen. Die Verbraucher bemängeln zudem die fehlende Transparenz bei der Vergabe der Subvention. Die Umfrage wurde von Greenpeace in Auftrag gegeben.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 16:33:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andreas Varnhorn / Greenpeace)</author>
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			<title>Pferde in Aktion im Tierpark Arche Warder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pferde_in_aktion_im_tierpark_arche_warder/ansicht/bild/2/</link>
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			<content:encoded>Achtung, Pferdeliebhaber/innen! Am 1. und 2. Juli dreht sich im Tierpark Arche Warder ein Wochenende lang alles ums Pferd. Die Veranstaltung dient nicht nur dem Verkauf einiger Tiere. Die Schau zeigt auch, was Pferde auszeichnet: Schönheit und Eleganz, Kraft und Geschicklichkeit.</content:encoded>
			<description>Achtung, Pferdeliebhaber/innen! Am 1. und 2. Juli dreht sich im Tierpark Arche Warder ein Wochenende lang alles ums Pferd. Die Veranstaltung dient nicht nur dem Verkauf einiger Tiere. Die Schau zeigt auch, was Pferde auszeichnet: Schönheit und Eleganz, Kraft und Geschicklichkeit.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 15:48:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© 2006 Arche Warder)</author>
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			<title>Pferde in Aktion im Tierpark Arche Warder</title>
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			<content:encoded>Achtung, Pferdeliebhaber/innen! Am 1. und 2. Juli dreht sich im Tierpark Arche Warder ein Wochenende lang alles ums Pferd. Die Veranstaltung dient nicht nur dem Verkauf einiger Tiere. Die Schau zeigt auch, was Pferde auszeichnet: Schönheit und Eleganz, Kraft und Geschicklichkeit.</content:encoded>
			<description>Achtung, Pferdeliebhaber/innen! Am 1. und 2. Juli dreht sich im Tierpark Arche Warder ein Wochenende lang alles ums Pferd. Die Veranstaltung dient nicht nur dem Verkauf einiger Tiere. Die Schau zeigt auch, was Pferde auszeichnet: Schönheit und Eleganz, Kraft und Geschicklichkeit.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2006 15:48:12 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© 2006 Arche Warder)</author>
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			<title>Das Futter macht's - Milch ist nicht gleich Milch!</title>
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			<content:encoded>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</content:encoded>
			<description>Milch aus Supermärkten weist in ihrem Gehalt an gesunden Fettsäuren ganz erhebliche Unterschiede auf. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Greenpeace heute in München vorstellt. In der Studie wurden Frischmilchprodukte aus ganz Deutschland auf ihre Qualität untersucht. Dabei kam auch heraus, dass nicht überall, wo Alpenmilch oder Milch aus Grünlandhaltung draufsteht, auch das versprochene Produkt drin ist.</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 10:53:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Susanne Müller / Müller/Greenpeace)</author>
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			<title>EU-Agrarsubventionen: das Schweigekartell</title>
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			<content:encoded>6.000.000.000 - sechs Milliarden Euro: Diese stattliche Summe fließt jedes Jahr als EU-Subventionen in die Taschen der deutschen Agrarbetriebe. Das ist bekannt. Wer aber wofür wie viel dieses Geldsegens aus Brüssel einstreicht - darüber breitet sich der Mantel des Schweigens. In ihrem neuen so genannten Grünbuch zur Europäischen Transparenzinitiative schlägt die EU-Kommission nun vor, per Gesetz die Pflicht zur Offenlegung der Subventionsempfänger festzuschreiben. Die Mitgliedstaaten müssen bis zum August 2006 Stellung zu den Kommissionsvorschlägen beziehen.</content:encoded>
			<description>6.000.000.000 - sechs Milliarden Euro: Diese stattliche Summe fließt jedes Jahr als EU-Subventionen in die Taschen der deutschen Agrarbetriebe. Das ist bekannt. Wer aber wofür wie viel dieses Geldsegens aus Brüssel einstreicht - darüber breitet sich der Mantel des Schweigens. In ihrem neuen so genannten Grünbuch zur Europäischen Transparenzinitiative schlägt die EU-Kommission nun vor, per Gesetz die Pflicht zur Offenlegung der Subventionsempfänger festzuschreiben. Die Mitgliedstaaten müssen bis zum August 2006 Stellung zu den Kommissionsvorschlägen beziehen.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 17:26:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
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			<title>Gentechnikfreies Tierfutter für Süddeutschland</title>
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			<content:encoded>Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</content:encoded>
			<description>Die am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz bekanntgegebene Entscheidung der Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd, dem größten Futtermittelhersteller in Süddeutschland, in ihrem Werk in Würzburg ab sofort nur noch Nicht-gentechnisch-veränderte-Futtermittel zu verarbeiten, kommentiert Alexander Hissting, Gentechnikexperte von Greenpeace:</description>
			<pubDate>Tue, 11 Apr 2006 18:00:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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			<title>Kranke Hühner aus dem Stall</title>
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			<content:encoded>Jetzt ist das Vogelgrippe-Virus H5N1 erstmals bei Nutztieren nachgewiesen worden - und zwar in der hoch ansteckenden Asia-Variante. 16.000 Tiere des größten Geflügelhofs in Sachsen mussten getötet werden, 14.000 weitere Hühner und Puten aus Nachbarbetrieben werden folgen. Verbraucher sind beunruhigt und meiden Geflügelfleisch. Schon jetzt spricht die Geflügelindustrie von Umsatzeinbußen um die dreißig Prozent.</content:encoded>
			<description>Jetzt ist das Vogelgrippe-Virus H5N1 erstmals bei Nutztieren nachgewiesen worden - und zwar in der hoch ansteckenden Asia-Variante. 16.000 Tiere des größten Geflügelhofs in Sachsen mussten getötet werden, 14.000 weitere Hühner und Puten aus Nachbarbetrieben werden folgen. Verbraucher sind beunruhigt und meiden Geflügelfleisch. Schon jetzt spricht die Geflügelindustrie von Umsatzeinbußen um die dreißig Prozent.</description>
			<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 18:19:43 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Kai Horstmann / Greenpeace)</author>
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			<title>Hochwasserschutz durch Bio-Bauern!</title>
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			<content:encoded>In Dresden hat das diesjährige Frühjahrshochwasser der Elbe am Freitag die 7-Metermarke überschritten - wo sonst nur zwei Meter Wassertiefe anzutreffen sind. Tendenz: steigend. Aus Tschechien werden sogar Tote aufgrund des Hochwassers gemeldet. In Sachsen wird Haushalten vorsorglich der Strom abgedreht, andere werden evakuiert. In der Schweiz treffen sich zurzeit die großen Versicherungsunternehmen und stellen fest: die Anzahl der Naturkatastrophen nimmt zu. Und wie reagiert die Politik? - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fällt angesichts dieser wiederkehrenden Bedrohung einzig und allein die Forderung ein, die Flussläufe nicht zu stark auszubauen.</content:encoded>
			<description>In Dresden hat das diesjährige Frühjahrshochwasser der Elbe am Freitag die 7-Metermarke überschritten - wo sonst nur zwei Meter Wassertiefe anzutreffen sind. Tendenz: steigend. Aus Tschechien werden sogar Tote aufgrund des Hochwassers gemeldet. In Sachsen wird Haushalten vorsorglich der Strom abgedreht, andere werden evakuiert. In der Schweiz treffen sich zurzeit die großen Versicherungsunternehmen und stellen fest: die Anzahl der Naturkatastrophen nimmt zu. Und wie reagiert die Politik? - Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fällt angesichts dieser wiederkehrenden Bedrohung einzig und allein die Forderung ein, die Flussläufe nicht zu stark auszubauen.</description>
			<pubDate>Fri, 31 Mar 2006 17:51:41 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Eberhard Weckenmann / Greenpeace)</author>
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			<title>Seehofers Politik: Eine Rolle rückwärts</title>
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			<content:encoded>Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.</content:encoded>
			<description>Zur Grünen Woche in Berlin legt Greenpeace der Bundesregierung einen 10-Punkte-Forderungskatalog vor. Der Katalog wendet sich unter anderem gegen Landwirtschaftsminister Seehofers Pläne zur Zulassung von Gen-Saaten in Deutschland und fordert eine Landwirtschaft ohne Gift und Gentechnik. Außerdem wird ein umfassendes Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gefordert.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 15:19:16 +0100</pubDate>
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			<title>Die Wahl im Schweinestall</title>
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			<content:encoded>Das Greenpeace-Projekt Tierpark Arche Warder lässt seit Donnerstag die Wähler im Internet live am Leben von Münte, Gerhard und Angie teilhaben. Mit einer Webcam ist man hautnah dabei.</content:encoded>
			<description>Das Greenpeace-Projekt Tierpark Arche Warder lässt seit Donnerstag die Wähler im Internet live am Leben von Münte, Gerhard und Angie teilhaben. Mit einer Webcam ist man hautnah dabei.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Sep 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wochenendtipp: Kunst im Tierpark</title>
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			<content:encoded>Kunst und Tiere - geht das? Na klar! - lautet die Antwort aus Warder. Dort wird am Sonntag, den 4. September, um 11.00 Uhr die Ausstellung Kunst und Skulpturen im Tierpark Arche Warder eröffnet.</content:encoded>
			<description>Kunst und Tiere - geht das? Na klar! - lautet die Antwort aus Warder. Dort wird am Sonntag, den 4. September, um 11.00 Uhr die Ausstellung Kunst und Skulpturen im Tierpark Arche Warder eröffnet.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Sep 2005 16:32:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
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			<title>Arche Warder bekommt Kräuterspirale</title>
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			<content:encoded>Der Tierpark Arche Warder wird an diesem Sonntag um eine Attraktion reicher: Eine begehbare Kräuterspirale wird angelegt, in der man zukünftig sein Wissen über die Geschmacksbringer in der Küche auffrischen kann. Außerdem soll ein neuer 80 Meter langer Knick gepflanzt werden.</content:encoded>
			<description>Der Tierpark Arche Warder wird an diesem Sonntag um eine Attraktion reicher: Eine begehbare Kräuterspirale wird angelegt, in der man zukünftig sein Wissen über die Geschmacksbringer in der Küche auffrischen kann. Außerdem soll ein neuer 80 Meter langer Knick gepflanzt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 22 Apr 2005 14:52:00 +0100</pubDate>
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			<title>Frühlingserwachen in der Arche Warder</title>
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			<content:encoded>In den vergangenen zwei Wochen hat sich das Arche-Warder-Team mit Unterstützung von Arbeitstrupps mächtig ins Zeug gelegt, um den Winterschleier aus dem Tierpark zu vertreiben. Jetzt warten auf die Besucher geräumte Koppeln und frisch planierte Wege.</content:encoded>
			<description>In den vergangenen zwei Wochen hat sich das Arche-Warder-Team mit Unterstützung von Arbeitstrupps mächtig ins Zeug gelegt, um den Winterschleier aus dem Tierpark zu vertreiben. Jetzt warten auf die Besucher geräumte Koppeln und frisch planierte Wege.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2005 17:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hühner zurück in die Käfige?</title>
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			<content:encoded>Die in Stichproben gefundenen erhöhten Dioxin-Werte in Freilandeiern sind zwar nicht auf Dauer tolerierbar, aber auch kein Grund zur Panik. Die Aufregung entsteht durch einen neuen Grenzwert, der seit Anfang des Jahres gilt. Im Dezember waren die Eier schon genauso belastet - ohne dass Bild am Sonntag eine Schlagzeile daraus gemacht hätte.</content:encoded>
			<description>Die in Stichproben gefundenen erhöhten Dioxin-Werte in Freilandeiern sind zwar nicht auf Dauer tolerierbar, aber auch kein Grund zur Panik. Die Aufregung entsteht durch einen neuen Grenzwert, der seit Anfang des Jahres gilt. Im Dezember waren die Eier schon genauso belastet - ohne dass Bild am Sonntag eine Schlagzeile daraus gemacht hätte.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Jan 2005 18:01:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Eberhard Weckenmann / Greenpeace)</author>
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			<title>Artenschwund gefährdet Landwirtschaft</title>
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			<content:encoded>Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren auf den Feldern und in den Ställen nimmt weiterhin stark ab. Immer mehr Nutztierrassen und Nutzpflanzensorten sterben aus. Agrobiodiversität entwickeln!, ein wissenschaftliches Verbundprojekt, das unter der Führung des IÖW (Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung) steht, ging den Ursachen auf den Grund und suchte nach Lösungswegen. Die Ergebnisse sind jetzt in einer Broschüre veröffentlicht worden.</content:encoded>
			<description>Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren auf den Feldern und in den Ställen nimmt weiterhin stark ab. Immer mehr Nutztierrassen und Nutzpflanzensorten sterben aus. Agrobiodiversität entwickeln!, ein wissenschaftliches Verbundprojekt, das unter der Führung des IÖW (Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung) steht, ging den Ursachen auf den Grund und suchte nach Lösungswegen. Die Ergebnisse sind jetzt in einer Broschüre veröffentlicht worden.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2004 17:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fest in der Arche Warder zum Herbstanfang</title>
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			<content:encoded>Auch für die rund 1200 Tiere alter Haus- und Nutztierrassen im schleswig-holsteinischen Tierpark Arche Warder hat der Herbst begonnen. Während die Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder die Zeit nutzen, um sich ein Fettpolster für den Winter anzufressen, können sich am Sonntag die Menschen auf einem großen Herbstfest im Tierpark vergnügen.</content:encoded>
			<description>Auch für die rund 1200 Tiere alter Haus- und Nutztierrassen im schleswig-holsteinischen Tierpark Arche Warder hat der Herbst begonnen. Während die Schweine, Ziegen, Schafe und Rinder die Zeit nutzen, um sich ein Fettpolster für den Winter anzufressen, können sich am Sonntag die Menschen auf einem großen Herbstfest im Tierpark vergnügen.</description>
			<pubDate>Fri, 24 Sep 2004 17:21:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
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			<title>Kleine Schweinereien in der Arche Warder</title>
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			<content:encoded>Es ist ordentlich was los im Tierpark Warder. Bereits am Donnerstag sind zwanzig kerngesunde Ferkel auf die Welt gekommen, alles Nachwuchs bedrohter Schweinerassen. Und wer am Samstag, den 21. August noch nichts vor hat, kann sich in Warder etwas besonderes anschauen: Die Ökosatire Friss mich, bitte friss mich von und mit dem Frankfurter Kabarettisten Gregor Lawatsch.</content:encoded>
			<description>Es ist ordentlich was los im Tierpark Warder. Bereits am Donnerstag sind zwanzig kerngesunde Ferkel auf die Welt gekommen, alles Nachwuchs bedrohter Schweinerassen. Und wer am Samstag, den 21. August noch nichts vor hat, kann sich in Warder etwas besonderes anschauen: Die Ökosatire Friss mich, bitte friss mich von und mit dem Frankfurter Kabarettisten Gregor Lawatsch.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2004 18:49:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
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			<title>Arche Warder - Paradies für die Kleinen</title>
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			<content:encoded>Vergangenen Sonntag, nur wenige Stunden nach der Geburt, haben Tierpfleger des Tierparks Arche Warder in Schleswig-Holstein das kleine Poitou-Eselfohlen entdeckt. Zusammen mit seiner Mutter Ina wurde es in das Schauhaus gebracht, wo es vor dem feuchten Wetter geschützt ist. Noch etwas wackelig auf den Beinen erkundete das Stutfohlen mit seinen langen Ohren und dem plüschtierweichen Fell seine Umgebung.</content:encoded>
			<description>Vergangenen Sonntag, nur wenige Stunden nach der Geburt, haben Tierpfleger des Tierparks Arche Warder in Schleswig-Holstein das kleine Poitou-Eselfohlen entdeckt. Zusammen mit seiner Mutter Ina wurde es in das Schauhaus gebracht, wo es vor dem feuchten Wetter geschützt ist. Noch etwas wackelig auf den Beinen erkundete das Stutfohlen mit seinen langen Ohren und dem plüschtierweichen Fell seine Umgebung.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2004 18:53:07 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christian Kaiser / Greenpeace)</author>
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			<title>Zugang zu Pflanzengenen weltweit</title>
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			<content:encoded>Seit Dienstag ist es amtlich: Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen ist das internationale Abkommen über pflanzengenetische Ressourcen in Kraft getreten. Das Vertragswerk, für das die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) verantwortlich zeichnet, haben bislang 55 Staaten ratifiziert, darunter auch die Bundesregierung.</content:encoded>
			<description>Seit Dienstag ist es amtlich: Nach einem Vierteljahrhundert Verhandlungen ist das internationale Abkommen über pflanzengenetische Ressourcen in Kraft getreten. Das Vertragswerk, für das die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) verantwortlich zeichnet, haben bislang 55 Staaten ratifiziert, darunter auch die Bundesregierung.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2004 18:34:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Angela Franke / Greenpeace)</author>
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			<title>Namenloses Fohlen in der Arche Warder</title>
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			<content:encoded>Seit dieser Woche trappeln im Tierpark Arche Warder vier kleine Hufe über die Weide. In den frühen Morgenstunden des Dienstags brachte die Alt-Oldenburger-Stute Volina ohne fremde Hilfe ihr Fohlen zur Welt.</content:encoded>
			<description>Seit dieser Woche trappeln im Tierpark Arche Warder vier kleine Hufe über die Weide. In den frühen Morgenstunden des Dienstags brachte die Alt-Oldenburger-Stute Volina ohne fremde Hilfe ihr Fohlen zur Welt.</description>
			<pubDate>Fri, 28 May 2004 17:01:40 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sabine Vielmo / Greenpeace)</author>
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			<title>Tierpark Arche Warder</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</source>
			<content:encoded>Die damals noch Tierpark Warder genannte Institution  bemüht sich seit ihrer Gründung 1989 um seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen. Die Umweltorganisation Greenpeace e.V., die Umweltstiftung Greenpeace und der neue Trägerverein Tierpark Arche Warder e.V. haben sich im Jahr 2003 darauf verständigt, den 40 Hektar großen Tierpark gemeinsam zu betreiben.</content:encoded>
			<description>Die damals noch Tierpark Warder genannte Institution  bemüht sich seit ihrer Gründung 1989 um seltene und vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen. Die Umweltorganisation Greenpeace e.V., die Umweltstiftung Greenpeace und der neue Trägerverein Tierpark Arche Warder e.V. haben sich im Jahr 2003 darauf verständigt, den 40 Hektar großen Tierpark gemeinsam zu betreiben.</description>
			<pubDate>Tue, 16 Dec 2003 14:36:00 +0100</pubDate>
			<category>Alternativen</category>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christian Kaiser / Greenpeace)</author>
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			<title>Dritter Preis für Tierpark Warder</title>
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			<content:encoded>Der Tierpark Warder ist am Montag in Hamburg mit dem Dr. Götze GEO Preis ausgezeichnet worden: Für die erfolgreiche Zucht vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Der Preis ist dotiert mit 3.000 Euro, die der Tierpark gut gebrauchen kann - er war längere Zeit von Insolvenz bedroht.</content:encoded>
			<description>Der Tierpark Warder ist am Montag in Hamburg mit dem Dr. Götze GEO Preis ausgezeichnet worden: Für die erfolgreiche Zucht vom Aussterben bedrohter Haus- und Nutztierrassen. Der Preis ist dotiert mit 3.000 Euro, die der Tierpark gut gebrauchen kann - er war längere Zeit von Insolvenz bedroht.</description>
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2003 17:27:00 +0100</pubDate>
			<category>Landwirtschaft</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer / Greenpeace)</author>
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