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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Landwirtschaft</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Landwirtschaft zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T05:10:07+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>EU-Kommission setzt Verbot um</title>
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		<updated>2013-05-24T15:12:05+02:00</updated>
		<published>2013-05-24T15:12:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bas Beentjes / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/ansicht/bild/" >Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_kommission_setzt_verbot_um/ansicht/bild/" >Die EU-Kommission ist am Freitag dem Votum der Mitgliedsstaaten gefolgt und hat per Verordnung die Anwendung dreier Neonicotinoide ab dem 1. Dezember 2013 in allen 27 Mitgliedstaaten teilweise verboten. Die Insektengifte stellen eine Gefahr für Bienen dar.</content>
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		<title>Phosphatdünger: Agrarchemie mit tödlichen Nebenwirkungen</title>
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		<updated>2013-05-07T13:00:20+02:00</updated>
		<published>2013-05-07T13:00:20+02:00</published>
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			<name>© Aufwind / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/ansicht/bild/" >Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/phosphatduenger_agrarchemie_mit_toedlichen_nebenwirkungen/ansicht/bild/" >Die industrialisierte Landwirtschaft ist nicht nur auf Pestizide angewiesen. Agrochemikalien werden auch in Form synthetischen Düngers auf unseren Äckern eingesetzt. Neben Stickstoff ist Phosphor ein essentieller pflanzlicher Nährstoff und wird daher in großen Mengen ausgebracht.</content>
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		<title>Mehrheit der EU-Staaten für Bienenschutz</title>
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		<updated>2013-04-29T15:40:26+02:00</updated>
		<published>2013-04-29T15:40:26+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bas Beentjes / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/ansicht/bild/" >Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/mehrheit_der_eu_staaten_fuer_bienenschutz/ansicht/bild/" >Die Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten ist für ein vorübergehendes Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung heute in Brüssel. Die drei Wirkstoffe Imidiacloprid und Clothianidin von Bayer und Thiamethoxam von Syngenta sollen beim Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Baumwolle zunächst für zwei Jahre vom Markt genommen werden. Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) stimmte dem Vorschlag der EU-Kommission zu.</content>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
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		<updated>2013-04-26T10:07:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:07:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/ansicht/bild/3/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/ansicht/bild/3/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
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		<updated>2013-04-26T10:07:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:07:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
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		<updated>2013-04-26T10:07:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T10:07:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben am Freitag gegen für Bienen gefährliche Pestizide des Chemiekonzerns Bayer protestiert. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf einem 5 mal 15 Meter großen Banner, das die Aktivisten während der Aktionärshauptversammlung von Bayer in Köln hissten. Zwei Bayer-Wirkstoffe sind besonders schädlich für Bienen und sollten EU-weit verboten werden.</content>
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		<title>Bayer-Pestizide töten Bienen</title>
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		<updated>2013-04-26T09:54:45+02:00</updated>
		<published>2013-04-26T09:54:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/ansicht/bild/" >egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bayer_pestizide_toeten_bienen-1/ansicht/bild/" >egen die für Bienen gefährlichen Pestizide protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bei der Aktionärshauptversammlung des Chemiekonzerns Bayer in Köln. "Bayer-Pestizide töten Bienen" steht auf dem 5 x 15 Meter großen Banner, das die Umweltschützer am Eingang zum Messegelände befestigt haben. In der Studie "Bye bye Biene - Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa" (http://gpurl.de/OCCga) listet Greenpeace sieben Pestizide auf, deren Einsatz zum Schutz der Bienen eingestellt werden muss.</content>
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		<title>EU-Verordnung bedroht Vielfalt</title>
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		<updated>2013-04-25T11:17:48+02:00</updated>
		<published>2013-04-25T11:17:48+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Birgit Wudtke / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/ansicht/bild/" >Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_verordung_bedroht_artenvielfalt/ansicht/bild/" >Am 6. Mai wird die EU-Kommission einen Entwurf für eine Neuregelung des Saatgutverkehrsrechtes vorlegen. Noch ist nicht ganz klar, was die Europäische Kommission genau vorstellen wird. Doch die Stoßrichtung ist deutlich: Die Rechte von Bauern und Saatgutinitiativen, eigenes, sogenanntes nicht zertifiziertes Saatgut in Umlauf zu bringen, soll erheblich eingeschränkt werden.</content>
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		<title>Greenpeace auf Syngentas Hauptversammlung</title>
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		<updated>2013-04-23T09:26:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T09:26:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/ansicht/bild/" >Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_syngentas_hauptversammlung/ansicht/bild/" >Im schweizerischen Basel findet heute die Jahreshauptversammlung (AGM) von Syngenta statt. Auch mit dabei: Experten von Greenpeace. Sie informieren die Aktionäre über die Rolle von Syngenta im weltweiten Bienensterben - in Zusammenhang mit seinem Bestseller und Bienenkiller-Pestizid Thiamethoxam.</content>
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		<title>Syngenta: Blockbuster-Bienengifte</title>
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		<updated>2013-04-17T09:56:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T09:56:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Michael Würtenberg / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/ansicht/bild/2/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/ansicht/bild/2/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</content>
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		<title>Syngenta: Blockbuster-Bienengifte</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/ansicht/bild/" type="text/html" title="Syngenta CH GP04JP3" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-17T09:56:29+02:00</updated>
		<published>2013-04-17T09:56:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Michael Würtenberg / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/syngenta_blockbuster_bienengifte/ansicht/bild/" >"Syngenta Pesticides Kill Bees!" steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Hauptsitz des Schweizer Chemiekonzerns befestigt haben. Der Konzern erwirtschaftet mit seinem Bienenkiller-Pestizid Umsätze in Milliardenhöhe. Zu einem hohen Preis: Pestizide, insbesondere Syngentas Thiamethoxam, töten Bienen.</summary>
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		<title>Bienen durch Pestizide bedroht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bienen im Bienenstock" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T08:00:00+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/ansicht/bild/" >Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/bienen_durch_pestizide_bedroht/ansicht/bild/" >Chemikalien, die Bienen bedrohen, müssen in der Landwirtschaft umgehend verboten werden. Nur so ist das in ganz Europa beobachtete Bienensterben auch in Deutschland zu stoppen. Das zeigt der heute von Greenpeace veröffentlichte Report "Bye bye Biene? Das Bienensterben und die Risiken für die Landwirtschaft in Europa". Die Studie benennt sieben für Bienen gefährliche Pestizide, von denen drei zu den umstrittenen Nervengiften aus der Klasse der hochgiftigen Neonicotinoide gehören.</content>
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		<title>Stoppen Sie das Bienensterben, Frau Aigner!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bienen im Bienenstock" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2013-04-09T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/ansicht/bild/" >Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/stoppen_sie_das_bienensterben_frau_aigner/ansicht/bild/" >Bienen sind enorm wichtig für uns Menschen. Leider gibt es davon jedoch immer weniger. Eine von Greenpeace veröffentlichte Studie nennt nun Insektizide, die für Bienen besonders gefährlich sind und macht klar:  Wir brauchen dringend ein Verbot dieser Spritzmittel. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) muss aufhören, die Entscheidung über ein Verbot zu blockieren.</content>
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		<title>Aigner will Bienen nicht schützen</title>
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		<updated>2013-03-16T17:11:05+01:00</updated>
		<published>2013-03-16T17:11:05+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/ansicht/bild/" >Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_will_bienen_nicht_schuetzen/ansicht/bild/" >Ein Verbot von drei für Bienen gefährlichen Pestiziden ist auf europäischer Ebene vorerst gescheitert.  Die gestrige Abstimmung der Mitgliedstaaten der EU im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit folgt Monaten intensiver Lobbyarbeit der Pestizidindustrie.</content>
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		<title>EU-Agrarreform nur noch Reförmchen</title>
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		<updated>2013-03-14T16:06:21+01:00</updated>
		<published>2013-03-14T16:06:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/ansicht/bild/" >Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarreform_nur_noch_refoermchen/ansicht/bild/" >Am Mittwoch hat das EU-Parlament über die geplante Agrarreform abgestimmt. Nach Vorstellung von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos sollten mit ihr die Direktsubventionen an ökologische Auflagen, das sogenannte Greening, geknüpft werden. Nach monatelangem Ringen hat das EU-Parlament nun über die Vorschläge der Kommission entschieden und von der Reform ist kaum etwas geblieben.</content>
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		<title>Hilft ein Nationaler Aktionsplan?</title>
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		<updated>2013-02-18T16:49:08+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T16:49:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Mauricio Bustamante / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/ansicht/bild/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/ansicht/bild/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</content>
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		<title>Hilft ein Nationaler Aktionsplan?</title>
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		<updated>2013-02-18T16:49:08+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T16:49:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Mauricio Bustamante / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/ansicht/bild/2/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hilft_ein_nationaler_aktionsplan/ansicht/bild/2/" >Auf jeden Lebensmittelskandal, sei es Gammelfleisch, Dioxin in Hühnereiern oder nun nicht gekennzeichnetes Pferdefleisch, folgt ein Aktionsplan. Dieser soll solche Skandale in Zukunft verhindern. Wie viel nützen die von Verbraucherschutzministerin Aigner (CSU) vorgeschlagenen Maßnahmen?</content>
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		<title>Neues Bildungsmaterial: "Iss gut jetzt!"</title>
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		<updated>2013-02-18T13:33:38+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T13:33:38+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/ansicht/bild/" >Umweltbewusstes Essen ist nicht nur eine Frage natürlicher Produktionsbedingungen und Kontrollmechanismen seitens der Industrie. Es ist auch ein Bildungsthema: Was macht eigentlich gutes oder schlechtes Essen aus? Was hat der brasilianische Regenwald mit meinem Schnitzel zu tun? Greenpeace möchte mit dem neu herausgegebenen Bildungsmaterial Lehrerinnen und Lehrer bei der Beantwortung solcher Fragen unterstützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/neues_bildungsmaterial_iss_jetzt_gut/ansicht/bild/" >Umweltbewusstes Essen ist nicht nur eine Frage natürlicher Produktionsbedingungen und Kontrollmechanismen seitens der Industrie. Es ist auch ein Bildungsthema: Was macht eigentlich gutes oder schlechtes Essen aus? Was hat der brasilianische Regenwald mit meinem Schnitzel zu tun? Greenpeace möchte mit dem neu herausgegebenen Bildungsmaterial Lehrerinnen und Lehrer bei der Beantwortung solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Bildungsmaterial zu bewusstem Essen</title>
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		<updated>2013-02-18T12:41:03+01:00</updated>
		<published>2013-02-18T12:41:03+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/ansicht/bild/" >Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_bildungsmaterial_zu_bewusstem_essen/ansicht/bild/" >Greenpeace bietet neues Bildungsmaterial an, das die Art der Herstellung und den Umgang mit Lebensmitteln beleuchtet. Angesichts des aktuellen Pferdefleischskandals möchte die unabhängige Umweltschutz-organisation den Blick der Schülerinnen und Schüler auf die Hintergründe und Zusammenhänge der Nahrungsproduktion lenken. Das für Schüler aller Schularten ab Klasse 5 entwickelte Material knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an und bietet ihnen eigene Handlungsmöglichkeiten. Das Bildungsmaterial ist kostenfrei erhältlich. Es berücksichtigt unterschiedliche Leistungsniveaus und ist an die Bildungspläne angebunden.</content>
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		<title>Der Koalitionsvertrag nun schwarz auf weiß</title>
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		<updated>2013-02-13T12:52:37+01:00</updated>
		<published>2013-02-13T12:52:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Franz Bischof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_koalitionsvertrag_nun_schwarz_auf_weiss/ansicht/bild/" >Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen in Niedersachsen steht seit heute Mittag schwarz auf weiß. Bisher waren nur die Eckpunkte bekannt. Was bedeutet das nun konkret für den Ökolandbau, den Waldschutz und das Atommüllzwischenlager Gorleben?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_koalitionsvertrag_nun_schwarz_auf_weiss/ansicht/bild/" >Der Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen in Niedersachsen steht seit heute Mittag schwarz auf weiß. Bisher waren nur die Eckpunkte bekannt. Was bedeutet das nun konkret für den Ökolandbau, den Waldschutz und das Atommüllzwischenlager Gorleben?</content>
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		<title>Rückverfolgbarkeit ist wichtig</title>
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		<updated>2013-02-11T14:23:47+01:00</updated>
		<published>2013-02-11T14:23:47+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rueckverfolgbarkeit_ist_wichtig/ansicht/bild/" >Pferdefleisch statt Rindfleisch entdeckten Lebensmittelbehörden unter anderem in Großbritannien in Fertiggerichten. Hier handelt es sich ganz klar um Verbrauchertäuschung. Doch der Verzehr von Pferdefleisch ist nicht nur gesellschaftliches Tabu, er kann möglicherweise auch Risiken bergen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/rueckverfolgbarkeit_ist_wichtig/ansicht/bild/" >Pferdefleisch statt Rindfleisch entdeckten Lebensmittelbehörden unter anderem in Großbritannien in Fertiggerichten. Hier handelt es sich ganz klar um Verbrauchertäuschung. Doch der Verzehr von Pferdefleisch ist nicht nur gesellschaftliches Tabu, er kann möglicherweise auch Risiken bergen.</content>
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		<title>Unzureichende Maßnahme zum Schutz der Bienen</title>
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		<updated>2013-01-31T14:53:58+01:00</updated>
		<published>2013-01-31T14:53:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/giftige_pestizide_nur_voruebergehend_verboten/ansicht/bild/" >Die Europäische Kommission hat den Mitgliedsstaaten heute in Brüssel vorgeschlagen, drei bienengefährdende Pestizide für zwei Jahre zu verbieten. Der Vorschlag bezieht sich lediglich auf Raps, Baumwolle, Mais und Sonnenblumen. Die Komission beruft sich dabei auf eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die die Auswirkungen dieser Gifte auf Bienen untersucht und zu dem Schluss kam, dass die Pestizid-Gruppe der sogenannten Neonikotinoide negative Auswirkungen hat.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/giftige_pestizide_nur_voruebergehend_verboten/ansicht/bild/" >Die Europäische Kommission hat den Mitgliedsstaaten heute in Brüssel vorgeschlagen, drei bienengefährdende Pestizide für zwei Jahre zu verbieten. Der Vorschlag bezieht sich lediglich auf Raps, Baumwolle, Mais und Sonnenblumen. Die Komission beruft sich dabei auf eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die die Auswirkungen dieser Gifte auf Bienen untersucht und zu dem Schluss kam, dass die Pestizid-Gruppe der sogenannten Neonikotinoide negative Auswirkungen hat.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Doch keine grüne Reform?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/ansicht/bild/" type="text/html" title="intensivlandwirtschaft" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-25T13:24:09+01:00</updated>
		<published>2013-01-25T13:24:09+01:00</published>
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		<author>
			<name>© greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/ansicht/bild/" >Über 40 Prozent des EU-Haushaltes fließen in die "Gemeinsame Agrarpolitik". Doch Anreize für eine umweltverträgliche Landwirtschaft setzt die EU nicht. Stattdessen sind es häufig Golfclubs oder Pferdestallbesitzer, die mit gemähtem Rasen vor der Haustüre von den Subventionen profitieren. Damit nachvollziehbar ist, wer die Subventionen bekommt, wurde zumindest eine Verordnung auf den Weg gebracht, die die Veröffentlichung der Daten vorschreibt. Doch die Agrarlobby widersetzt sich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_doch_keine_gruene_reform/ansicht/bild/" >Über 40 Prozent des EU-Haushaltes fließen in die "Gemeinsame Agrarpolitik". Doch Anreize für eine umweltverträgliche Landwirtschaft setzt die EU nicht. Stattdessen sind es häufig Golfclubs oder Pferdestallbesitzer, die mit gemähtem Rasen vor der Haustüre von den Subventionen profitieren. Damit nachvollziehbar ist, wer die Subventionen bekommt, wurde zumindest eine Verordnung auf den Weg gebracht, die die Veröffentlichung der Daten vorschreibt. Doch die Agrarlobby widersetzt sich.</content>
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		<title>Zeichen setzen für eine nachhaltige Agrarpolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_fuer_eine_nachhaltige_agrarpolitik/ansicht/bild/" type="text/html" title="LW-Demo Berlin" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f45dcfd85d.jpg" type="image/jpeg" title="Zeichen setzen für eine nachhaltige Agrarpolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2013-01-18T12:01:14+01:00</updated>
		<published>2013-01-18T12:01:14+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Santiago Engelhardt/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_fuer_eine_nachhaltige_agrarpolitik/ansicht/bild/" >Auf den ersten Blick hat die Internationale Grüne Woche in Berlin, die dieser Tage stattfindet, überwiegend den Charakter eines Volksfestes. Der Konsum von Agrarprodukten scheint die Auseinandersetzung mit Inhalten zu dominieren. Doch auf Europas Agrar- und Lebensmittelmesse Nummer 1 finden sich auch Politik und Interessenvertreter ein, um ihre Positionen auszutauschen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Grund genug Samstag an der Demo gegen Agrarindustrie in Berlin teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/zeichen_setzen_fuer_eine_nachhaltige_agrarpolitik/ansicht/bild/" >Auf den ersten Blick hat die Internationale Grüne Woche in Berlin, die dieser Tage stattfindet, überwiegend den Charakter eines Volksfestes. Der Konsum von Agrarprodukten scheint die Auseinandersetzung mit Inhalten zu dominieren. Doch auf Europas Agrar- und Lebensmittelmesse Nummer 1 finden sich auch Politik und Interessenvertreter ein, um ihre Positionen auszutauschen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Grund genug Samstag an der Demo gegen Agrarindustrie in Berlin teilzunehmen.</content>
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		<title>Bienensterben durch Pestizide</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pestizide_sollen_schaedlinge_toeten_sie_schaden_aber_auch_den_bienen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bienen auf Waben" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-01-17T15:25:08+01:00</updated>
		<published>2013-01-17T15:25:08+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Greenpeace / Pieter Boer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pestizide_sollen_schaedlinge_toeten_sie_schaden_aber_auch_den_bienen/ansicht/bild/" >Bienen erfüllen wichtige Funktionen in unserer Umwelt. Sie liefern nicht nur Honig, sondern sind auch die weltweit wichtigsten Bestäuber. Neonikotinoide, Stoffe, die als Beizmittel eingesetzt werden, könnten daran Schuld sein, dass es immer weniger Bienen gibt. Auch die Europäische Sicherheitsbehörde für Lebensmittel (EFSA) bestätigt die toxische Wirkung des Mittels.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/pestizide_sollen_schaedlinge_toeten_sie_schaden_aber_auch_den_bienen/ansicht/bild/" >Bienen erfüllen wichtige Funktionen in unserer Umwelt. Sie liefern nicht nur Honig, sondern sind auch die weltweit wichtigsten Bestäuber. Neonikotinoide, Stoffe, die als Beizmittel eingesetzt werden, könnten daran Schuld sein, dass es immer weniger Bienen gibt. Auch die Europäische Sicherheitsbehörde für Lebensmittel (EFSA) bestätigt die toxische Wirkung des Mittels.</content>
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		<title>Greenpeace-Erfolge für gesünderes Essen</title>
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		<updated>2012-10-20T15:23:22+02:00</updated>
		<published>2012-10-20T15:23:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Axel Kirchhof / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/greenpeace_erfolge_fuer_gesuenderes_essen/ansicht/bild/" >Im Preiskampf um die billigsten Nahrungsmittel bieten die Supermärkte Masse statt Qualität: Im Einkaufskorb landet pestizidbelastetes Obst und Gemüse sowie Fleisch, das zu über 90 Prozent aus der Massentierhaltung stammt. Auch die Gentechnik ist nicht vom Tisch: Über die Futtermittel bahnt sie sich den Weg zum Verbraucher. Greenpeace setzt sich dafür ein, dass nur noch gesunde Lebensmittel auf den Markt kommen - ohne Gift und Gentechnik.</summary>
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		<title>Lebensmittel und Konsum</title>
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		<updated>2012-10-16T10:42:42+02:00</updated>
		<published>2012-10-16T10:42:42+02:00</published>
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			<name>© Axel Kirchhof / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/lebensmittel_und_konsum/ansicht/bild/" >Kartoffeln bleiben auf dem Acker liegen, weil sie nicht die richtige Größe haben. Oder sie kommen im Frühjahr aus Ägypten - obwohl bei uns die Lager mit heimischen Kartoffeln noch voll sind. Und für die Massenproduktion von Fleisch werden in großem Stil Urwälder gerodet, um Platz für den Anbau von Tierfutter zu schaffen. Drei von vielen Beispielen, die deutlich machen, dass unser Konsum die Welt verändert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/lebensmittel_und_konsum/ansicht/bild/" >Kartoffeln bleiben auf dem Acker liegen, weil sie nicht die richtige Größe haben. Oder sie kommen im Frühjahr aus Ägypten - obwohl bei uns die Lager mit heimischen Kartoffeln noch voll sind. Und für die Massenproduktion von Fleisch werden in großem Stil Urwälder gerodet, um Platz für den Anbau von Tierfutter zu schaffen. Drei von vielen Beispielen, die deutlich machen, dass unser Konsum die Welt verändert.</content>
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		<title>Lebensmittel gehören nicht in den Tank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Fleischproduktion und Agrosprit" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-12T11:12:13+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/ansicht/bild/2/" >In jedem Jahr am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das Fazit der Welternährungsorganisation zu diesem Gedenktag ist traurig: über 850 Millionen Menschen weltweit sind unterernährt, rund  15 Prozent der Menschheit hungert. Gleichzeitig sagt die Niederländische Rabobank voraus, dass viele Agrarprodukte im kommenden Jahr noch deutlicher teurer werden und ein Allzeithoch erreicht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/ansicht/bild/2/" >In jedem Jahr am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das Fazit der Welternährungsorganisation zu diesem Gedenktag ist traurig: über 850 Millionen Menschen weltweit sind unterernährt, rund  15 Prozent der Menschheit hungert. Gleichzeitig sagt die Niederländische Rabobank voraus, dass viele Agrarprodukte im kommenden Jahr noch deutlicher teurer werden und ein Allzeithoch erreicht wird.</content>
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		<title>Lebensmittel gehören nicht in den Tank</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/ansicht/bild/" type="text/html" title="Biosprit Postkarte" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-12T11:12:13+02:00</updated>
		<published>2012-10-12T11:12:13+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/lebensmittel_gehoeren_nicht_in_den_tank/ansicht/bild/" >In jedem Jahr am 16. Oktober ist Welternährungstag. Das Fazit der Welternährungsorganisation zu diesem Gedenktag ist traurig: über 850 Millionen Menschen weltweit sind unterernährt, rund  15 Prozent der Menschheit hungert. Gleichzeitig sagt die Niederländische Rabobank voraus, dass viele Agrarprodukte im kommenden Jahr noch deutlicher teurer werden und ein Allzeithoch erreicht wird.</content>
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		<title>Wie unsere Lebensmittel auf dem Müll landen</title>
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		<updated>2012-10-11T16:12:05+02:00</updated>
		<published>2012-10-11T16:12:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Eberhard Weckenmann / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/wie_unsere_lebensmittel_auf_dem_muell_landen/ansicht/bild/2/" >Ein Drittel aller weltweit hergestellten Lebensmittel landet nicht auf dem Teller. Auf Verbraucher in Europa heruntergerechnet bedeutet das, dass bis zu 115 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf und Jahr weggeworfen werden. Diese Zahlen hat die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in einer Studie (www.fao.org/news/storys) veröffentlicht.</summary>
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		<title>Wie unsere Lebensmittel auf dem Müll landen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/wie_unsere_lebensmittel_auf_dem_muell_landen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Brot im Supermarktregal" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-11T16:12:05+02:00</updated>
		<published>2012-10-11T16:12:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Fred Dott/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Was bewirkt die Lebensmittelverschwendung weltweit?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/was_bewirkt_die_lebensmittelverschwendung_weltweit-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="wheat / Weizen" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-11T15:27:29+02:00</updated>
		<published>2012-10-11T15:27:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/was_bewirkt_die_lebensmittelverschwendung_weltweit-1/ansicht/bild/" >In Nordamerika und Europa wirft jeder Verbraucher im Schnitt zwischen 95 und 115 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr in den Müll, in den armen Ländern sind es hingegen lediglich zwischen sechs und elf Kilogramm.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/was_bewirkt_die_lebensmittelverschwendung_weltweit-1/ansicht/bild/" >In Nordamerika und Europa wirft jeder Verbraucher im Schnitt zwischen 95 und 115 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr in den Müll, in den armen Ländern sind es hingegen lediglich zwischen sechs und elf Kilogramm.</content>
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		<title>Nachhaltige Landwirtschaft: Vielfalt statt Einfalt</title>
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		<updated>2012-10-01T10:21:22+02:00</updated>
		<published>2012-10-01T10:21:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/viefalt_statt_einfalt/ansicht/bild/2/" >Wollsocken- und Vollbartklischee sind abgelegt. Und mittlerweile ist selbst "Alles weltfremde Spinner" selten zu hören. Zu Recht, denn die ökologische Landwirtschaft fußt auf knallharter Wissenschaft, empirischen Erfahrungen - und dem Wunsch, die Welt besser zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/viefalt_statt_einfalt/ansicht/bild/2/" >Wollsocken- und Vollbartklischee sind abgelegt. Und mittlerweile ist selbst "Alles weltfremde Spinner" selten zu hören. Zu Recht, denn die ökologische Landwirtschaft fußt auf knallharter Wissenschaft, empirischen Erfahrungen - und dem Wunsch, die Welt besser zu machen.</content>
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		<title>Nachhaltige Landwirtschaft: Vielfalt statt Einfalt</title>
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		<updated>2012-10-01T10:21:22+02:00</updated>
		<published>2012-10-01T10:21:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Klimawandel beeinflusst die Lebensmittelpreise</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/klimawandel_beeinflusst_die_lebensmittelpreise/ansicht/bild/" type="text/html" title="Rapsfelder" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-12T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-12T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/klimawandel_beeinflusst_die_lebensmittelpreise/ansicht/bild/" >Bei uns ist das Wetter schlecht, in anderen Teilen der Welt katastrophal. So gesehen geht es uns noch gut. Doch auch hierzulande sind die Landwirte unsicher, wie sich die Ernte entwickeln wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/klimawandel_beeinflusst_die_lebensmittelpreise/ansicht/bild/" >Bei uns ist das Wetter schlecht, in anderen Teilen der Welt katastrophal. So gesehen geht es uns noch gut. Doch auch hierzulande sind die Landwirte unsicher, wie sich die Ernte entwickeln wird.</content>
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		<title>Deutsche werfen 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/ansicht/bild/" type="text/html" title="Supermarktregal" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-03-13T12:54:38+01:00</updated>
		<published>2012-03-13T12:54:38+01:00</published>
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			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/ansicht/bild/" >Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/jeder_deutsche_wirft_pro_jahr_82_kilogramm_lebensmittel_in_den_muell/ansicht/bild/" >Die achtlose Verschwendung von Lebensmitteln ist kein neues Problem. Längst hat das Thema die Öffentlichkeit erreicht und auch Filmemacher haben sich schon damit befasst. Eine Studie, deren Ergebnisse Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner heute vorstellt, kommt zu dem Schluss, dass ein Großteil der Lebensmittelabfälle vermieden werden könnte.</content>
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		<title>Hungerkrise ist lösbar - wenn man will</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hungerkrise_ist_loesbar_wenn_man_will/ansicht/bild/" type="text/html" title="sustainable agriculture" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-18T17:52:22+02:00</updated>
		<published>2011-10-18T17:52:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Matthias Ziegler / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hungerkrise_ist_loesbar_wenn_man_will/ansicht/bild/" >Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Die Welternährungsorganisation (FAO) macht steigende Nahrungsmittelpreise dafür verantwortlich. Wir haben unseren Experten für nachhaltigen Konsum, Jürgen Knirsch, gefragt, wie er die Situation bewertet und welche Lösungen er vorschlägt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/hungerkrise_ist_loesbar_wenn_man_will/ansicht/bild/" >Fast eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern. Die Welternährungsorganisation (FAO) macht steigende Nahrungsmittelpreise dafür verantwortlich. Wir haben unseren Experten für nachhaltigen Konsum, Jürgen Knirsch, gefragt, wie er die Situation bewertet und welche Lösungen er vorschlägt.</content>
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		<title>Biosprit macht Hunger</title>
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		<updated>2011-08-26T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-26T10:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biosprit_macht_hunger/ansicht/bild/" >Die Lebensmittelpreise steigen weltweit - auch hierzulande ist das für Menschen mit schmalem Geldbeutel spürbar. Es ist aber nicht existentiell. In anderen Teilen der Welt hingegen führt diese Entwicklung zu unvorstellbaren Hungerkatastrophen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Hauptproblem aber ist, dass die Hilfsorganisationen nicht genügend Geld haben - erst recht nicht für die gestiegenen Weltmarktpreise. Die Getreidepreise haben sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt - auch weil die Industrienationen immer mehr Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller packen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biosprit_macht_hunger/ansicht/bild/" >Die Lebensmittelpreise steigen weltweit - auch hierzulande ist das für Menschen mit schmalem Geldbeutel spürbar. Es ist aber nicht existentiell. In anderen Teilen der Welt hingegen führt diese Entwicklung zu unvorstellbaren Hungerkatastrophen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein Hauptproblem aber ist, dass die Hilfsorganisationen nicht genügend Geld haben - erst recht nicht für die gestiegenen Weltmarktpreise. Die Getreidepreise haben sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt - auch weil die Industrienationen immer mehr Nahrungsmittel in den Tank statt auf den Teller packen.</content>
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		<title>Gericht entscheidet: Agrarsubventionen sind offenzulegen</title>
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		<updated>2011-03-03T11:14:08+01:00</updated>
		<published>2011-03-03T11:14:08+01:00</published>
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			<name>© Aufwind / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gericht_entscheidet_agrarsubventionen_sind_offenzulegen/ansicht/bild/" >Informationen über Agrarsubventionszahlungen müssen herausgegeben werden. Mit diesem Urteil gab das Oberverwaltungsgericht Münster Greenpeace sowie zwei Stern-Redakteuren weitgehend recht. Sie hatten geklagt, nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Herausgabe der Daten verweigert hatte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gericht_entscheidet_agrarsubventionen_sind_offenzulegen/ansicht/bild/" >Informationen über Agrarsubventionszahlungen müssen herausgegeben werden. Mit diesem Urteil gab das Oberverwaltungsgericht Münster Greenpeace sowie zwei Stern-Redakteuren weitgehend recht. Sie hatten geklagt, nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium die Herausgabe der Daten verweigert hatte.</content>
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		<title>Biogasförderung eingeschränkt</title>
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		<updated>2011-02-18T13:42:59+01:00</updated>
		<published>2011-02-18T13:42:59+01:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/ansicht/bild/" >Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biogasfoerderung_eingeschraenken/ansicht/bild/" >Nun ist es auch bei Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner angekommen: Die bestehende Biogasförderung muss dringend korrigiert werden. Anlässlich einer Berliner Konferenz über Öko-Energie warnte Aigner vor höheren Energiepreisen und kündigte Kürzungen an.</content>
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		<title>Bürgerinformation gegen Dioxinpanscher</title>
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		<updated>2011-01-21T09:47:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-21T09:47:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/ansicht/bild/" >Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/buergerinformation_gegen_dioxinpantscher/ansicht/bild/" >Bis heute ist ungewiss, welche dioxinbelasteten Lebensmittel wo in Deutschland verzehrt wurden. Sicher ist nur, dass dioxinbelastetes Industriefett durch Futtermittel in Eier und Fleisch gelangte. Über ein Dreivierteljahr konnte ein niedersächsischer Hersteller Tierfutter derart verpanschen. Erst spät wurde kontrolliert und noch später wurden die Laboranalysen veröffentlicht.</content>
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		<title>Good Food - Bad Food</title>
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		<updated>2011-01-14T14:26:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-14T14:26:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Alamodefilm 2010</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/ansicht/bild/2/" >Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/ansicht/bild/2/" >Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</content>
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		<title>Good Food - Bad Food</title>
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		<updated>2011-01-14T14:26:00+01:00</updated>
		<published>2011-01-14T14:26:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Alamodefilm 2010</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/ansicht/bild/" >Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/filmtipp_good_food_bad_food/ansicht/bild/" >Wenn wir zu Tisch sitzen, sollten wir uns nicht guten Appetit wünschen, sondern viel Glück. So bringt der Agrarökologe Pierre Rabhi auf den Punkt, wie es heute um Ernährung und Landwirtschaft bestellt ist. Dass es auch anders geht, zeigt der Dokumentarfilm Good Food - Bad Food. Am 17. Januar hat er im Hamburger Abaton-Kino Premiere. An der anschließenden Diskussion nimmt auch Greenpeace teil.</content>
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		<title>Dioxinskandal - noch größer als befürchtet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxinskandal_noch_groesser_als_befuerchtet/ansicht/bild/" type="text/html" title="Huhn im Tierpark Arche Warder" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-01-07T15:30:15+01:00</updated>
		<published>2011-01-07T15:30:15+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Sabine Vielmo / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxinskandal_noch_groesser_als_befuerchtet/ansicht/bild/" >Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel weitet sich aus. Aus Unterlagen des Fettlieferanten in Uetersen geht hervor, dass bereits im Frühjahr 2010 dioxinbelastete Fettsäuren zu Tierfutter verarbeitet wurden. Es besteht der Verdacht, dass belastete Fleisch- und Eierprodukte in mindestens 11 Bundesländer gelangt sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxinskandal_noch_groesser_als_befuerchtet/ansicht/bild/" >Der Skandal um dioxinbelastete Futtermittel weitet sich aus. Aus Unterlagen des Fettlieferanten in Uetersen geht hervor, dass bereits im Frühjahr 2010 dioxinbelastete Fettsäuren zu Tierfutter verarbeitet wurden. Es besteht der Verdacht, dass belastete Fleisch- und Eierprodukte in mindestens 11 Bundesländer gelangt sind.</content>
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		<title>Dioxin-Eier - ein Interview</title>
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		<updated>2011-01-04T15:33:11+01:00</updated>
		<published>2011-01-04T15:33:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/landwirtschaft/Huehner.jpg</id>
		<author>
			<name>© Axel Kirchhof/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxin_eier_ein_interview/ansicht/bild/" >Ach du dickes Ei! Ein Hersteller von Futtermitteln, die Firma Harles &amp; Jentzsch in Schleswig-Holstein, hat vermutlich jahrelang Fette aus der sogenannten Biodieselherstellung ins Tierfutter gemischt. Fette, die nur für eine technische Verwendung und nicht für die Produktion von Viehfutter geeignet sind. Die Konsequenzen haben Verbraucher auf dem Tisch: Eier, die zum Teil doppelt so stark mit Dioxin belastet sind wie in der EU erlaubt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/dioxin_eier_ein_interview/ansicht/bild/" >Ach du dickes Ei! Ein Hersteller von Futtermitteln, die Firma Harles &amp; Jentzsch in Schleswig-Holstein, hat vermutlich jahrelang Fette aus der sogenannten Biodieselherstellung ins Tierfutter gemischt. Fette, die nur für eine technische Verwendung und nicht für die Produktion von Viehfutter geeignet sind. Die Konsequenzen haben Verbraucher auf dem Tisch: Eier, die zum Teil doppelt so stark mit Dioxin belastet sind wie in der EU erlaubt.</content>
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		<title>Was bringt E10-Sprit der Umwelt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="agriculture harvest" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/54f1b78e54.jpg" type="image/jpeg" title="Was bringt E10-Sprit der Umwelt?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-30T10:00:49+01:00</updated>
		<published>2010-12-30T10:00:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/ansicht/bild/2/" >Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/ansicht/bild/2/" >Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</content>
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		<title>Was bringt E10-Sprit der Umwelt?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/ansicht/bild/" type="text/html" title="Zapfhahn fuer Biodiesel bei Tankstelle in Hamburg" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-12-30T10:00:49+01:00</updated>
		<published>2010-12-30T10:00:49+01:00</published>
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			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_bringt_e10_der_umwelt/ansicht/bild/" >Mit dem neuen Treibstoff E10 will die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen und die Abhängigkeit vom Öl verringern. Aber haben die Politiker damit tatsächlich den richtigen Weg eingeschlagen? Das ist fraglich, denn Wald, Weide- oder Brachland in Ackerland umzuwandeln, kann dazu führen, dass noch mehr Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird. E10 kann also nicht nur Autos ruinieren, sondern auch unsere Umwelt.</content>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/ansicht/bild/7/" type="text/html" title="Gelebte Alternativen" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8587747456.jpg" type="image/jpeg" title="Plädoyer für die Rückkehr nach vorne" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-16T15:51:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-16T15:51:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Alamodefilm 2010</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/ansicht/bild/7/" >Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/ansicht/bild/7/" >Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</content>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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		<updated>2010-12-16T15:51:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-16T15:51:20+01:00</published>
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			<name>© Alamodefilm 2010</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/ansicht/bild/6/" >Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/alternativen/artikel/plaedoyer_fuer_die_qrueckkehr_nach_vorneq/ansicht/bild/6/" >Was haben französische Mikrobiologen und Millionen brasilianischer Wanderarbeiter gemeinsam? Oder Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien mit den Landwirten der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine? Sie alle wollen die Ackerböden verbessern und die Saatenvielfalt wiederherstellen - also nichts weniger als eine kleine Revolution.</content>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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		<updated>2010-12-16T15:51:20+01:00</updated>
		<published>2010-12-16T15:51:20+01:00</published>
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			<name>© Alamodefilm 2010</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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		<title>Plädoyer für die Rückkehr nach vorne</title>
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		<title>Aigner boykottiert Reform von EU-Agrarsubventionen</title>
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		<updated>2010-11-18T12:20:25+01:00</updated>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann/argum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_boykottiert_reform_von_eu_agrarsubventionen/ansicht/bild/2/" >Keine Steuergelder mehr für die Coca Cola-Versorgung europäischer US-Kasernen? So könnte es kommen, wenn die EU wie angekündigt ihre Agrarsubventionen reformiert. Die EU-Kommission legt heute ihre Vorschläge auf den Tisch und die sind so gut wie nie. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner boykottiert die Reform.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/aigner_boykottiert_reform_von_eu_agrarsubventionen/ansicht/bild/2/" >Keine Steuergelder mehr für die Coca Cola-Versorgung europäischer US-Kasernen? So könnte es kommen, wenn die EU wie angekündigt ihre Agrarsubventionen reformiert. Die EU-Kommission legt heute ihre Vorschläge auf den Tisch und die sind so gut wie nie. Doch hinter den Kulissen sieht es anders aus: Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner boykottiert die Reform.</content>
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		<title>Aigner boykottiert Reform von EU-Agrarsubventionen</title>
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		<updated>2010-11-18T12:20:25+01:00</updated>
		<published>2010-11-18T12:20:25+01:00</published>
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			<name>© Bernd Arnold/visum / Greenpeace</name>
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		<title>Industrielle Landwirtschaft: Keine Lösung gegen den Hunger</title>
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		<updated>2010-02-15T12:42:58+01:00</updated>
		<published>2010-02-15T12:42:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/ansicht/bild/" >Etwa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln, doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und den fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/alarmierend_und_loesungsorientiert_der_weltagrarbericht/ansicht/bild/" >Etwa eine Milliarde Menschen hungern weltweit. Dabei ist die landwirtschaftliche Produktion pro Erdenbürger höher als je zuvor. Wir leben in einer Zeit der Überproduktion an Nahrungsmitteln, doch diese sind nicht gerecht verteilt. Hunger und Armut sind in  erster Linie ein politisches und soziales Problem: Verursacht durch unfaire Handelsbedingungen, Kriege, politische Strukturen und den fehlenden Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder finanziellen Mitteln.</content>
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		<title>Was ist dran am Ökobaumwoll-Skandal?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bio-Baumwolle Indien" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-01-25T15:56:30+01:00</updated>
		<published>2010-01-25T15:56:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Engel/Visum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/ansicht/bild/" >Am vergangenen Freitag wartete, parallel zur Grünen Woche und zur Berliner Modewoche, die Financial Times Deutschland auf der ersten Seite mit einer Öko-Betrugsstory auf. Die war allerdings schlecht recherchiert und unterstellte gleich, Biobaumwolle sei per se Schwindel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/was_ist_dran_am_oekobaumwoll_skandal/ansicht/bild/" >Am vergangenen Freitag wartete, parallel zur Grünen Woche und zur Berliner Modewoche, die Financial Times Deutschland auf der ersten Seite mit einer Öko-Betrugsstory auf. Die war allerdings schlecht recherchiert und unterstellte gleich, Biobaumwolle sei per se Schwindel.</content>
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		<title>Der kleine Unterschied zwischen 6 und 16 Prozent</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bioenergiedorf Jühnde" hreflang="de"  />
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		<updated>2010-01-13T18:30:37+01:00</updated>
		<published>2010-01-13T18:30:37+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/ansicht/bild/" >Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kleine_unterschied_zwischen_6_und_16_prozent/ansicht/bild/" >Die Landwirtschaft trägt nicht unerheblich zum Treibhausgasausstoß bei. Das ist bekannt - auch im Bundeslandwirtschaftsministerium. In einem Interview mit der Saarbrücker Zeitung rechnete Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner jüngst den Anteil auf sechs Prozent herunter. Wie das geht? Ganz einfach. Man berücksichtige nur Lachgas und Methan und lasse den CO2-Ausstoß völlig außen vor.</content>
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		<title>Gesucht: Wege gegen den Hunger</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/ansicht/bild/" type="text/html" title="rice planting China" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-11-13T16:32:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-13T16:32:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© John Novis / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/ansicht/bild/" >Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/gesucht_wege_gegen_den_hunger/ansicht/bild/" >Mehr als eine Milliarde Menschen leiden Hunger und die Zahl steigt täglich an. Mit dieser menschlichen Katastrophe wird sich vom 16. bis 19. November in Rom der Welternährungsgipfel der FAO (Food And Agriculture Organisation) befassen. Er wird eingeleitet mit einem Forum am kommenden Wochenende. Thema: Wie kann die Welt im Jahr 2050 ernährt werden und welche landwirtschaftlichen Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung?</content>
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		<title>Subventionsempfänger - das Who is Who des Hochadels</title>
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		<updated>2009-06-19T22:45:40+02:00</updated>
		<published>2009-06-19T22:45:40+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann/argum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/ansicht/bild/" >Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni können wir endlich nachlesen, was im Agrarbereich so alles gefördert wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionsempfaenger_das_who_is_who_des_hochadels/ansicht/bild/" >Wirklich schade. Wer hätte nicht gern gewusst, wie viel Agrarsubventionen Gloria von Thurn und Taxis aus dem Steuersäckel erhält. Oder Bauernpräsident Gerd Sonnleitner. Doch Bayern verstößt lieber gegen EU-Recht als Transparenz zu üben. Nun wird die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren eröffnen - auch aus dem Steuersäckel. Immerhin, die Liste der Subventionsempfänger ist noch interessant genug. Greenpeace hat sich jahrelang für die Veröffentlichung eingesetzt. Seit dem 16. Juni können wir endlich nachlesen, was im Agrarbereich so alles gefördert wird.</content>
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		<title>Agrarsubventionsempfänger ab heute öffentlich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/ansicht/bild/" type="text/html" title="brown coal Rheinisches Revier" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-06-16T09:23:23+02:00</updated>
		<published>2009-06-16T09:23:23+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernd Arnold/visum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/ansicht/bild/" >Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionsempfaenger_ab_heute_oeffentlich/ansicht/bild/" >Auf der Internetseite www.agrar-fischerei-zahlungen.de veröffentlicht das Bundeslandwirtschaftsministerium heute Mittag die Namen und Daten fast aller Empfänger von Agrarsubventionen. Nur Bayern weigert sich noch, die Daten freizugeben.</content>
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		<title>Endlich öffentlich: Empfänger von Agrarexportsubventionen 2004/2005</title>
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		<updated>2009-06-09T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-09T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Piecha / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/ansicht/bild/" >Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/endlich_oeffentlich_empfaenger_von_agrarexportsubventionen_20042005/ansicht/bild/" >Nach etlichen Telefonaten und juristischen Scharmützeln hat Greenpeace am Montag endlich die Namen der 35 größten Empfänger von Agrarexportsubventionen erhalten. Zehn Tage lang weigerte sich die zuständige Behörde des Finanzministeriums, die Listen herauszurücken - obwohl sie laut Urteil des Bundesverwaltungsgerichts dazu verpflichtet war.</content>
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		<title>Empfänger von Agrarexportsubventionen müssen veröffentlicht werden</title>
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		<updated>2009-05-28T14:25:49+02:00</updated>
		<published>2009-05-28T14:25:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/empfaenger_von_agrarexportsubventionen_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/empfaenger_von_agrarexportsubventionen_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat heute das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</content>
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		<title>Agrarexportsubventionen: Empfänger müssen veröffentlicht werden</title>
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		<updated>2009-05-27T15:34:09+02:00</updated>
		<published>2009-05-27T15:34:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_empfaenger_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_empfaenger_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben. Die Leipziger Richter bestätigten eine Entscheidung des Hamburger Verwaltungsgerichts aus dem Jahr 2008. Das Verwaltungsgericht habe rechtsfehlerfrei entschieden, dass die Informationen keine Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und deshalb freizugeben seien.</content>
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		<title>Milchbäuerinnen fordern faire Milchpolitik</title>
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		<updated>2009-05-15T13:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-15T13:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Hofstetter / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/ansicht/bild/2/" >Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/ansicht/bild/2/" >Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</content>
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		<title>Milchbäuerinnen fordern faire Milchpolitik</title>
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		<updated>2009-05-15T13:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-05-15T13:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Andreas Varnhorn / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/milchbaeuerinnen_fordern_faire_milchpolitik/ansicht/bild/" >Seit Anfang der Woche demonstrieren rund 200 Milchbäuerinnen aus ganz Deutschland vor dem Bundeskanzleramt in Berlin gegen die niedrigen Milchpreise. Sechs Milchbäuerinnen sind inzwischen in einen Hungerstreik getreten. Ihr Ziel: Kanzlerin Merkel soll zu einem Milchgipfel einladen, bei dem konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der verzweifelten Lage vieler Milchbetriebe beschlossen werden. Wie qualitativ hochwertige Milcherzeugung in Deutschland nicht nur den Produzenten, sondern auch den Verbrauchern zugute kommt, erläutert Greenpeace-Landwirtschaftexperte Martin Hofstetter.</content>
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		<title>Peinlich für Deutschland, ärgerlich für die Steuerzahler: Aigner verweigert Transparenz bei Agrarsubventionen</title>
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		<updated>2009-04-30T12:45:54+02:00</updated>
		<published>2009-04-30T12:45:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann/argum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/peinlich_fuer_deutschland_aergerlich_fuer_die_steuerzahler_aigner_verweigert_transparenz_bei_agrar/ansicht/bild/2/" >Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/peinlich_fuer_deutschland_aergerlich_fuer_die_steuerzahler_aigner_verweigert_transparenz_bei_agrar/ansicht/bild/2/" >Seit dem 1. Mai 2009 gilt in der EU: Sämtliche Mitgliedsländer müssen die Empfänger von Agrarsubventionen ins Internet stellen - unter Angabe des Betrages und der Verwendung. 26 EU-Länder haben die neue Regelung rechtzeitig umgesetzt. Agrarministerin Ilse Aigner jedoch empfiehlt den deutschen Bundesländern, ihre Subventionsempfänger weiterhin geheimzuhalten.</content>
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		<title>Peinlich für Deutschland, ärgerlich für die Steuerzahler: Aigner verweigert Transparenz bei Agrarsubventionen</title>
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		<updated>2009-04-30T12:45:54+02:00</updated>
		<published>2009-04-30T12:45:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Agraministerin Aigner will Subventionsempfänger geheimhalten</title>
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		<updated>2009-04-24T12:40:43+02:00</updated>
		<published>2009-04-24T12:40:43+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Stephan Morgenstern / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agraministerin_aigner_will_subventionsempfaenger_geheimhalten/ansicht/bild/" >Laut EU-Recht muss bis Ende April offengelegt werden, wer in der Landwirtschaft Steuergelder von insgesamt fünf Milliarden erhält. Damit hatten sich die Landwirte bereits einverstanden erklärt. Jetzt hat Agrarministerin Aigner die Offenlegung unter dem Vorwand des Datenschutzes auf unbestimmte Zeit verschoben - zur Freude von Agrarindustrie und Bauernverband.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agraministerin_aigner_will_subventionsempfaenger_geheimhalten/ansicht/bild/" >Laut EU-Recht muss bis Ende April offengelegt werden, wer in der Landwirtschaft Steuergelder von insgesamt fünf Milliarden erhält. Damit hatten sich die Landwirte bereits einverstanden erklärt. Jetzt hat Agrarministerin Aigner die Offenlegung unter dem Vorwand des Datenschutzes auf unbestimmte Zeit verschoben - zur Freude von Agrarindustrie und Bauernverband.</content>
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		<title>Biokraftstoffquote: unsinnig und immer noch zu hoch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biokraftstoffquote_unsinnig_und_immer_noch_zu_hoch/ansicht/bild/" type="text/html" title="palm oil plantage Brazil" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-04-22T19:57:04+02:00</updated>
		<published>2009-04-22T19:57:04+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D026123.jpg</id>
		<author>
			<name>© WERNER RUDHART / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biokraftstoffquote_unsinnig_und_immer_noch_zu_hoch/ansicht/bild/" >Das Gesetz zur Förderung von Biokraftstoffen soll heute vom Bundestag geändert werden. Zwar hat sich das Parlament für einen geringeren Anstieg der Beimischung so genannter Biokraftstoffe zum Benzin und Diesel entschieden als ursprünglich geplant. Doch jede gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ist umweltpolitischer Unsinn.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/biokraftstoffquote_unsinnig_und_immer_noch_zu_hoch/ansicht/bild/" >Das Gesetz zur Förderung von Biokraftstoffen soll heute vom Bundestag geändert werden. Zwar hat sich das Parlament für einen geringeren Anstieg der Beimischung so genannter Biokraftstoffe zum Benzin und Diesel entschieden als ursprünglich geplant. Doch jede gesetzlich vorgeschriebene Beimischung ist umweltpolitischer Unsinn.</content>
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		<title>Agrarministerin Aigner (CSU): Kein Gewinn für Umwelt und Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarministerin_aigner_csu_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/ansicht/bild/" type="text/html" title="GMO protest at European Parliament" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-02-06T10:36:59+01:00</updated>
		<published>2009-02-06T10:36:59+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029660.jpg</id>
		<author>
			<name>© Eric de Mildt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarministerin_aigner_csu_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/ansicht/bild/" >100 Tage im Amt, aber keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner bislang in Angriff genommen. Weder bei Agrargiften, Gentechnik oder Verbraucher- und Klimaschutz zeigt die Ministerin Initiative.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarministerin_aigner_csu_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/ansicht/bild/" >100 Tage im Amt, aber keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner bislang in Angriff genommen. Weder bei Agrargiften, Gentechnik oder Verbraucher- und Klimaschutz zeigt die Ministerin Initiative.</content>
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		<title>Agrarministerin Aigner vernachlässigt Umwelt und Verbraucher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/ansicht/bild/" type="text/html" title="GMO protest at European Parliament" hreflang="de"  />
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		<updated>2009-02-06T09:51:45+01:00</updated>
		<published>2009-02-06T09:51:45+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D029660.jpg</id>
		<author>
			<name>© Eric de Mildt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/ansicht/bild/" >Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/agrarministerin_aigner_kein_gewinn_fuer_umwelt_und_verbraucher/ansicht/bild/" >Keines der drängenden Umwelt- und Verbraucherthemen hat Landwirtschafts- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bislang in Angriff genommen. Agrargifte, Gentechnik, Verbraucher- und Klimaschutz: Die Ministerin, die am Samstag 100 Tage im Amt ist, hat bei der Lösung dieser Probleme bislang keine Initiative gezeigt, so das Fazit von Greenpeace.</content>
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		<title>EU-Agrarpolitik: Steuerzahler melken, Klima verderben, Bauern ruinieren</title>
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		<updated>2008-11-19T11:31:10+01:00</updated>
		<published>2008-11-19T11:31:10+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/ansicht/bild/" >In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/eu_agrarpolitik_steuerzahler_melken_klima_verderben_bauern_ruinieren/ansicht/bild/" >In Brüssel treffen sich am Mittwoch die EU-Agrarminister zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik. Für gesund halten sie unter anderem die Erhöhung der Milchquote, obwohl sich mangels Nachfrage die Lager schon wieder mit Milchpulver und Butter füllen. Verbraucher wollen einer Greenpeace-Umfrage zufolge etwas anderes: eine umweltfreundliche und bedarfsgerechte Agrarpolitik.</content>
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		<title>Verbraucher wollen umweltfreundliche Agrarpolitik</title>
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		<updated>2008-11-19T09:38:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-19T09:38:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/ansicht/bild/" >Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/verbraucher_wollen_umweltfreundliche_agrarpolitik/ansicht/bild/" >Nach einer aktuellen Umfrage von Greenpeace spricht sich eine große Mehrheit der Bundesbürger für eine klimafreundliche europäische Landwirtschaftspolitik aus. Dazu zählt die Kürzung der Agrarsubventionen zugunsten von mehr Klima- und Umweltschutz (60,6 Prozent der Befragten). Außerdem soll die Milcherzeugung auf den Bedarf im Binnenmarkt begrenzt bleiben (75,5 Prozent). Die aktuell in Brüssel zu einem Gesundheitscheck der Agrarpolitik tagenden Landwirtschaftsminister planen hingegen eine Erhöhung der Milchquoten um fünf Prozent. Nach Schätzungen von Greenpeace müssten dafür allein in Deutschland 200.000 Kühe mehr gehalten werden. Die Treibhausgasemissionen der Tiere würden rund einer Million Tonnen CO2 entsprechen. Ebenso viele Klimagase stoßen eine halbe Million Autos aus.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Etappensieg für Greenpeace</title>
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		<updated>2008-10-24T15:31:15+02:00</updated>
		<published>2008-10-24T15:31:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Euronatur</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/ansicht/bild/" >Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/ansicht/bild/" >Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Etappensieg für Greenpeace</title>
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		<updated>2008-10-24T15:31:15+02:00</updated>
		<published>2008-10-24T15:31:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bert Bostelmann/argum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/ansicht/bild/2/" >Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_etappensieg_fuer_greenpeace/ansicht/bild/2/" >Das Verwaltungsgericht in Köln hat am Donnerstag einem Antrag von Greenpeace auf Auskunft über Agrarsubventionsempfänger weitgehend stattgegeben. Greenpeace hatte im Juni 2006 beim Bundeslandwirtschaftsministerium beantragt, für sämtliche deutschen Empfänger von EU-Agrarsubventionen die Zahlungen in anonymisierter Form bekannt zu geben, die 20 größten Subventionsempfänger aus jedem Bundesland jedoch auch namentlich und mit Höhe der Fördersumme.</content>
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		<title>Agrarsubventionen: Die Transparenz kommt viel zu spät</title>
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		<updated>2008-09-24T18:37:47+02:00</updated>
		<published>2008-09-24T18:37:47+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Euronatur</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_die_transparenz_kommt_viel_zu_spaet/ansicht/bild/" >Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarsubventionen_die_transparenz_kommt_viel_zu_spaet/ansicht/bild/" >Die erste Beratung über ein Gesetz zur Veröffentlichung von Agrarsubventionsempfängern hat die Bundesregierung am Mittwoch hinter sich gebracht. Auf Druck der Europäischen Kommission müssen diese zukünftig offengelegt werden. Endlich wird unsere Forderung nach mehr Transparenz bei der Vergabe der EU-Agrarmittel umgesetzt. Doch der deutsche Gesetzestext hat schwerwiegende Mängel.</content>
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		<title>Deutsche Landwirte düngen den Klimawandel</title>
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		<updated>2008-08-29T10:22:47+02:00</updated>
		<published>2008-08-29T10:22:47+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Aufwind / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/deutsche_landwirte_duengen_den_klimawandel/ansicht/bild/" >Der Einsatz von Mineraldüngern in der deutschen Landwirtschaft ist drastisch gestiegen. Die Hersteller freuen sich, doch die Folgen für Umwelt und Klima sind so drastisch wie der Zuwachs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/deutsche_landwirte_duengen_den_klimawandel/ansicht/bild/" >Der Einsatz von Mineraldüngern in der deutschen Landwirtschaft ist drastisch gestiegen. Die Hersteller freuen sich, doch die Folgen für Umwelt und Klima sind so drastisch wie der Zuwachs.</content>
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		<title>Öko-Monitoring: Bio-Lebensmittel im Test</title>
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		<updated>2008-08-28T17:11:35+02:00</updated>
		<published>2008-08-28T17:11:35+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_monitoring_bio_lebensmittel_im_test/ansicht/bild/" >Seit kurzem liegt der Bericht vom Öko-Monitoring-Programm 2007 des Landes Baden-Württemberg vor. Die Studie widmet sich der Kontrolle von Bio-Produkten und zeigt auf, dass Bio in der Regel frei von Pestizidbelastungen ist. Doch nicht immer ist Bio wirklich Bio.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/oeko_monitoring_bio_lebensmittel_im_test/ansicht/bild/" >Seit kurzem liegt der Bericht vom Öko-Monitoring-Programm 2007 des Landes Baden-Württemberg vor. Die Studie widmet sich der Kontrolle von Bio-Produkten und zeigt auf, dass Bio in der Regel frei von Pestizidbelastungen ist. Doch nicht immer ist Bio wirklich Bio.</content>
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		<title>Die Sojafizierung einer Volkswirtschaft</title>
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		<updated>2008-08-15T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:47:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Julio Pantoja / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/5/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/5/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</content>
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		<title>Die Sojafizierung einer Volkswirtschaft</title>
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		<updated>2008-08-15T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:47:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Julio Pantoja / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/4/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/4/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</content>
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		<title>Die Sojafizierung einer Volkswirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Urwaldzerstörung für Sojaanbau in Argentinien" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-08-15T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:47:00+02:00</published>
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			<name>© Julio Pantoja /Infoto / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/3/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/3/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</content>
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		<title>Die Sojafizierung einer Volkswirtschaft</title>
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		<updated>2008-08-15T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:47:00+02:00</published>
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			<name>© Julio Pantoja /Infoto / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/2/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/2/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</content>
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		<title>Die Sojafizierung einer Volkswirtschaft</title>
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		<updated>2008-08-15T12:47:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-15T12:47:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gustavo Gilabert / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/die_sojafizierung_einer_volkswirtschaft-1/ansicht/bild/" >Argentinien lebt weitgehend von Agrarexporten. Die Landwirtschaft ist einer seiner wenigen international konkurrenzfähigen Wirtschaftszweige. Am meisten Devisen bringt eine Pflanze, mit der man im Land des Rindfleischs lange Zeit nichts anzufangen wusste: die Sojabohne. Eine bittersüße Erfolgsgeschichte.</content>
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		<title>Unverändert hohe Pestizidbelastung in Obst und Gemüse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/unveraendert_hohe_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese/ansicht/bild/" type="text/html" title="pesticides protest" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/76fe6aff32.jpg" type="image/jpeg" title="Unverändert hohe Pestizidbelastung in Obst und Gemüse" hreflang="de"  />
		<updated>2008-07-24T17:27:44+02:00</updated>
		<published>2008-07-24T17:27:44+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/unveraendert_hohe_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese/ansicht/bild/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am Donnerstag den Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2007 vorgestellt. Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/unveraendert_hohe_pestizidbelastung_in_obst_und_gemuese/ansicht/bild/" >Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat am Donnerstag den Jahresbericht Lebensmittelüberwachung 2007 vorgestellt. Schon seit Jahren steigen die Pestizidbelastungen in Obst und Gemüse massiv an und erreichen immer häufiger gesundheitsgefährdende Werte. Eine Trendwende ist nicht in Sicht.</content>
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		<title>Weltbank-Studie: Agrosprit treibt Welthunger an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/ansicht/bild/" type="text/html" title="Agrofuel action at CDU Berlin" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-07-04T14:20:43+02:00</updated>
		<published>2008-07-04T14:20:43+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Kay Michalak / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/ansicht/bild/" >Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/wto_studie_agrosprit_treibt_welthunger_an/ansicht/bild/" >Und es ist doch der Agrosprit: 75 Prozent des Preisanstiegs bei Lebensmitteln gehen auf das Konto des pflanzlichen Treibstoffs. So zu lesen in einer vertraulichen Studie der Weltbank. Sie wurde der britischen Zeitung The Guardian zugespielt - kurz vor Beginn des G8-Gipfels in Japan.</content>
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		<title>Smart-Breeding: Züchtung überholt Genmanipulation</title>
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		<updated>2008-07-02T14:23:00+02:00</updated>
		<published>2008-07-02T14:23:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/smart_breeding_zuechtung_ueberholt_genmanipulation/ansicht/bild/" >In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/smart_breeding_zuechtung_ueberholt_genmanipulation/ansicht/bild/" >In der Pflanzenzüchtung könnte sich eine Revolution anbahnen: Smart-Breeding. Die neue Technik stärkt die natürlichen Abwehrkräfte von Mais gegen den gefürchteten Maiszünsler. Und sie kommt völlig ohne Gentechnik aus.</content>
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		<title>Der Kampf der Milchbauern</title>
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		<updated>2008-06-04T18:26:42+02:00</updated>
		<published>2008-06-04T18:26:42+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D017358.jpg</id>
		<author>
			<name>© Axel Kirchhof / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kampf_der_milchbauern/ansicht/bild/" >Die Milchbauern streiken. Sie fordern faire Preise. Zurzeit erhalten sie teilweise nur 27 Cent - das deckt nicht einmal die Produktionskosten. Bernd Schmitz ist Milchbauer und im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter aktiv. Er organisiert den Streik vor Ort im Rhein-Sieg Kreis (NRW) mit. Wir haben mit ihm über den Milchstreik gesprochen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/der_kampf_der_milchbauern/ansicht/bild/" >Die Milchbauern streiken. Sie fordern faire Preise. Zurzeit erhalten sie teilweise nur 27 Cent - das deckt nicht einmal die Produktionskosten. Bernd Schmitz ist Milchbauer und im Bundesverband Deutscher Milchviehhalter aktiv. Er organisiert den Streik vor Ort im Rhein-Sieg Kreis (NRW) mit. Wir haben mit ihm über den Milchstreik gesprochen.</content>
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		<title>Groteskes aus dem Subventionssektor - ein Interview mit Manfred Redelfs</title>
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		<updated>2008-06-02T20:15:00+02:00</updated>
		<published>2008-06-02T20:15:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/groteskes_aus_dem_subventionssektor/ansicht/bild/" >Agrarsubventionen für einen Zigarettenhersteller? Kein Scherz, das gibt es. Über das jüngst gefundene Beispiel für die seltsamen Wege von Subventionsgeldern sprachen wir mit Manfred Redelfs, dem Leiter unseres Recherche-Teams.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/groteskes_aus_dem_subventionssektor/ansicht/bild/" >Agrarsubventionen für einen Zigarettenhersteller? Kein Scherz, das gibt es. Über das jüngst gefundene Beispiel für die seltsamen Wege von Subventionsgeldern sprachen wir mit Manfred Redelfs, dem Leiter unseres Recherche-Teams.</content>
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		<title>Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Beefsteak" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ae7ed8f786.jpg" type="image/jpeg" title="Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-23T16:07:59+02:00</updated>
		<published>2008-05-23T16:07:59+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Christoph Piecha / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. So lautet ein Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Hamburg von Freitag. Bereits im April 2006 beantragte Greenpeace die 40 größten Zahlungsempfänger zu veröffentlichen. Die zuständige Bundesbehörde,  das Hauptzollamt Hamburg-Jonas verweigerte dies.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. So lautet ein Grundsatzurteil des Verwaltungsgerichts Hamburg von Freitag. Bereits im April 2006 beantragte Greenpeace die 40 größten Zahlungsempfänger zu veröffentlichen. Die zuständige Bundesbehörde,  das Hauptzollamt Hamburg-Jonas verweigerte dies.</content>
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		<title>Grundsatzurteil: Subventionen für Agrarexporte müssen veröffentlicht werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" type="text/html" title="Irrigation in agriculture 2007" hreflang="de"  />
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		<updated>2008-05-23T14:36:24+02:00</updated>
		<published>2008-05-23T14:36:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. Diese Frage war bisher in Deutschland strittig, so dass die Öffentlichkeit nicht erfahren konnte, wer die Nutznießer der Agrarförderung sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/presseerklaerungen/artikel/grundsatzurteil_subventionen_fuer_agrarexporte_muessen_veroeffentlicht_werden/ansicht/bild/" >Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Dieses Grundsatzurteil hat das Verwaltungsgericht Hamburg heute bekannt gegeben. Im April 2006 hatte Greenpeace beantragt, die 40 größten Zahlungsempfänger offen zu legen. Die zuständige Bundesbehörde, das Hauptzollamt Hamburg-Jonas, hatte dies verweigert. Nach dem Urteil des Gerichts fallen Empfänger von Agrarsubventionen unter das Umweltinformationsgesetz und sind somit zu veröffentlichen. Diese Frage war bisher in Deutschland strittig, so dass die Öffentlichkeit nicht erfahren konnte, wer die Nutznießer der Agrarförderung sind.</content>
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		<title>Agrarexportsubventionen: Bisher ein gut gehütetes Geheimnis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_bisher_ein_gut_gehuetetes_geheimnis/ansicht/bild/" type="text/html" title="agriculture" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b02cc1bfba.jpg" type="image/jpeg" title="Agrarexportsubventionen: Bisher ein gut gehütetes Geheimnis" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-22T09:39:40+02:00</updated>
		<published>2008-05-22T09:39:40+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D006277.jpg</id>
		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_bisher_ein_gut_gehuetetes_geheimnis/ansicht/bild/" >Vor dem Verwaltungsgericht Hamburg wird heute über eine Klage von grundsätzlicher Bedeutung verhandelt: Greenpeace hat beantragt, die Namen der Firmen zu veröffentlichen, die in den Jahren 2004 und 2005 die höchsten Agrarexportsubventionen erhalten haben. Wir berufen uns dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und auf das Umweltinformationsgesetz. Die Behörde weigert sich jedoch, die Zahlungen publik zu machen. Sie begründet dies damit, diese Informationen seien als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Firmen anzusehen und dürften deshalb nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Zahlungsempfänger veröffentlicht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/agrarexportsubventionen_bisher_ein_gut_gehuetetes_geheimnis/ansicht/bild/" >Vor dem Verwaltungsgericht Hamburg wird heute über eine Klage von grundsätzlicher Bedeutung verhandelt: Greenpeace hat beantragt, die Namen der Firmen zu veröffentlichen, die in den Jahren 2004 und 2005 die höchsten Agrarexportsubventionen erhalten haben. Wir berufen uns dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes und auf das Umweltinformationsgesetz. Die Behörde weigert sich jedoch, die Zahlungen publik zu machen. Sie begründet dies damit, diese Informationen seien als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Firmen anzusehen und dürften deshalb nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Zahlungsempfänger veröffentlicht werden.</content>
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		<title>Weniger Subventionen für große Ackerbaubetriebe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_subventionen_fuer_grosse_ackerbaubetriebe/ansicht/bild/" type="text/html" title="maize harvest" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7c23bb0e75.jpg" type="image/jpeg" title="Weniger Subventionen für große Ackerbaubetriebe" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-20T15:55:39+02:00</updated>
		<published>2008-05-20T15:55:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D017006.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_subventionen_fuer_grosse_ackerbaubetriebe/ansicht/bild/" >Die Europäische Kommission hat am Dienstag ihre Reformvorschläge für die Agrapolitik der nächsten Jahre vorgelegt. Unter anderem sollen im sogenannten Health Check die Subventionen für größere Betriebe stärker gekürzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/weniger_subventionen_fuer_grosse_ackerbaubetriebe/ansicht/bild/" >Die Europäische Kommission hat am Dienstag ihre Reformvorschläge für die Agrapolitik der nächsten Jahre vorgelegt. Unter anderem sollen im sogenannten Health Check die Subventionen für größere Betriebe stärker gekürzt werden.</content>
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		<title>Neues Verbraucherinformationsgesetz ist reformbedürftig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Lebensmittel" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b8d1d58a25.jpg" type="image/jpeg" title="Neues Verbraucherinformationsgesetz ist reformbedürftig" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-25T11:29:09+02:00</updated>
		<published>2008-04-25T11:29:09+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jan Kornstaedt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/ansicht/bild/" >Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/politik_recht/artikel/neues_verbraucherinformationsgesetz_ist_reformbeduerftig-1/ansicht/bild/" >Nach fast sieben Jahren Bearbeitung tritt am 1. Mai 2008 das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) in Kraft. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten belegt jedoch zahlreiche Mängel.</content>
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		<title>Bio muss sich weiter entwickeln in Richtung fairer Handel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/qbio_muss_sich_weiter_entwickeln_in_richtung_fairer_handelq/ansicht/bild/" type="text/html" title="agriculture tomatoes" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/60d6869e73.jpg" type="image/jpeg" title="Bio muss sich weiter entwickeln in Richtung fairer Handel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-21T15:14:11+01:00</updated>
		<published>2008-02-21T15:14:11+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012349.jpg</id>
		<author>
			<name>© Martin Langer / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/qbio_muss_sich_weiter_entwickeln_in_richtung_fairer_handelq/ansicht/bild/" >Heute beginnt die Biofach - die weltweit größte Messe für Ökoprodukte. Die IFOAM - Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände und Schirmherr der Veranstaltung - dürfte sich freuen: Weltweit steigt das Interesse an ökologisch produzierten Konsumgütern. In Deutschland ist 2007 die Nachfrage nach Öko-Produkten im Vergleich zum Vorjahr wieder zweistellig um rund 15 Prozent gestiegen. Wir haben unseren Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter gefragt, was er von Tiefkühlpizza hält und ob das Bio-Siegel noch hält, was es verspricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nachrichten/artikel/qbio_muss_sich_weiter_entwickeln_in_richtung_fairer_handelq/ansicht/bild/" >Heute beginnt die Biofach - die weltweit größte Messe für Ökoprodukte. Die IFOAM - Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände und Schirmherr der Veranstaltung - dürfte sich freuen: Weltweit steigt das Interesse an ökologisch produzierten Konsumgütern. In Deutschland ist 2007 die Nachfrage nach Öko-Produkten im Vergleich zum Vorjahr wieder zweistellig um rund 15 Prozent gestiegen. Wir haben unseren Landwirtschaftsexperten Martin Hofstetter gefragt, was er von Tiefkühlpizza hält und ob das Bio-Siegel noch hält, was es verspricht.</content>
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