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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
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			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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			<description>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
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			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
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			<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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			<content:encoded>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content:encoded>
			<description>Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content:encoded>
			<description>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© IÖW/Greenpeace)</author>
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			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
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			<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/</link>
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			<content:encoded>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content:encoded>
			<description>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© BUND, Greenpeace)</author>
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			<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
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			<content:encoded>Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content:encoded>
			<description>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</title>
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			<content:encoded>Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content:encoded>
			<description>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</description>
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wie der Klimakiller Braunkohle die Lausitz zerstört</title>
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			<content:encoded>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content:encoded>
			<description>135 zerstörte Dörfer, über 27.000 umgesiedelte Menschen, Kraterlandschaften von der Größe Berlins, mehr als 50 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr - die Bilanz des Braunkohletagebaus in der Lausitz ist verheerend. Und fünf neue Tagebaue sind geplant.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:14:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/</link>
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			<content:encoded>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content:encoded>
			<description>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:59:24 +0100</pubDate>
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			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<title>Infografik Durban (engl.)</title>
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			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Schaubild Roadmap Durban (englischsprachig)</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
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			<description>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<title>Positionspapier zur COP17 in Durban</title>
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			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Auf der 17. Weltklimakonferenz müssen die Regierungen handeln – wir brauchen einen globalen Klimaschutzvertrag! Greenpeace-Positionen zur COP17</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</link>
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			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</link>
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			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Übersetzung des Reports: „What is holding us back“</title>
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			<content:encoded>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content:encoded>
			<description>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:48:34 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:52:51 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/</link>
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			<content:encoded>Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
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			<content:encoded>Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content:encoded>
			<description>Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content:encoded>
			<description>Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzversion Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
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			<content:encoded>Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content:encoded>
			<description>Ein Rechtsgutachten zeigt: Bundesländer können die Zeitbombe "CO2-Endlager" durch die Länderklausel nicht zuverlässig ausschließen.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gordon Welters/Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
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			<content:encoded>Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content:encoded>
			<description>Entgegen der bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content:encoded>
			<description>Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</description>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:38:47 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzversion Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/</link>
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			<content:encoded>Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content:encoded>
			<description>Ein Rechtsgutachten zeigt: Bundesländer können die Zeitbombe "CO2-Endlager" durch die Länderklausel nicht zuverlässig ausschließen.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:38:47 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gordon Welters/Greenpeace)</author>
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			<title>Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
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			<content:encoded>Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content:encoded>
			<description>Entgegen der bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:38:47 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Bahn: Mit Atomstrom aufs Abstellgleis</title>
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			<content:encoded>Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:51:18 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Bahn fährt mit dreckigem Kohlestrom</title>
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			<content:encoded>Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bahn (DB) als ein wesentlicher Bestandteil des Verkehrssektors bezeichnet sich selbst als "Vorreiter im Klimaschutz". Ein Blick auf den Bahnstrommix lässt jedoch keinerlei ökologischen Ansatz erkennen. Über die Hälfte des aktuell von der DB eingesetzten Stroms stammt aus klimaschädlichen Energieträgern wie Kohle. Tendenz steigend.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:51:18 +0100</pubDate>
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			<title>Klimakiller Datteln 4</title>
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			<content:encoded>Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</content:encoded>
			<description>Im nordrhein-westfälischen Datteln baut der Energiekonzern E.ON den größten europäischen Steinkohlekraftwerksblock mit einem jährlichen CO2-Ausstoß von über sechs Millionen Tonnen. Das entspricht etwa der Menge, die der Staat Panama jährlich ausstößt. Großabnehmer ist die Deutsche Bahn. Datteln 4 wird fast die Hälfte seines Stroms für mindestens 40 Jahre direkt für die Deutsche Bahn produzieren.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 15:51:18 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet Agrodieseltest</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/</link>
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			<content:encoded>Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace testet seit 2008 Diesel auf seinen Agrosprit-Anteil - zum ersten Mal wurden auch Tankstellen in Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich unter die Lupe genommen. Der europaweite Agrodiesel-Test zeigt: Weiterhin ist Palmöl und Soja im Tank.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Europa</title>
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			<content:encoded>Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content:encoded>
			<description>Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt immernoch in der sogenannten Biodieselbeimischung. Das zeigt ein Diesel-Test von Greenpeace in neun europäischen Ländern. Die hier gezeigte Karte verdeutlicht die europäische Durchschnittsbeimischung von Biodiesel aus der Testreihe Sommer 2011.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Test Sommer 2011: Europäische Durchschnittsbeimischung von Agrosprit</title>
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			<content:encoded>Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content:encoded>
			<description>Karte mit europäischen Diesel-Testergebnissen Sommer 2011.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet Agrodieseltest</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content:encoded>
			<description>Greenpeace testet seit 2008 Diesel auf seinen Agrosprit-Anteil - zum ersten Mal wurden auch Tankstellen in Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich unter die Lupe genommen. Der europaweite Agrodiesel-Test zeigt: Weiterhin ist Palmöl und Soja im Tank.</description>
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			<title>Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content:encoded>
			<description>Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. Die genauen Ergebnisse für Deutschland werden auf der hier gezeigten Grafik deutlich.</description>
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			<content:encoded>Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content:encoded>
			<description>Karte mit europäischen Diesel-Testergebnissen Sommer 2011.</description>
			<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<content:encoded>Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content:encoded>
			<description>Kein anderes Industrieland verfeuert so viel klimaschädliche Braunkohle wie Deutschland. Kein anderes Unternehmen setzt so intensiv auf die Verstromung von Braunkohle wie der Energiekonzern Vattenfall. Während Vattenfall sich öffentlich zum Klimaschutz bekennt, forciert der Konzern in Deutschland den Bau weiterer Kohlekraftwerke.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:31:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>IPCC Studie über CO2-Speicherung (engl. Fassung)</title>
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			<content:encoded>Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung des Reports auf Englisch: Nach Einschätzung der Wissenschaftler ist die Technik zur Lagerung von CO2 frühestens Mitte dieses Jahrhunderts ausgereift. Sie plädieren für den Umbau der Energiewirtschaft auf Basis Erneuerbarer Energien. Denn um den Klimawandel noch abzuwenden, brauchen wir die schnellstmögliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes.</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:31:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / International Panel on Climate Change)</author>
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		</item>
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			<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
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			<content:encoded>Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content:encoded>
			<description>Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</description>
			<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:31:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace e.V.)</author>
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			<title>Kohlekraftwerke in Bau oder Planung</title>
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			<content:encoded>Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Übersicht über geplante, im Bau befindliche und verhinderte Kohlekraftwerke, Stand 07/2011</description>
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 17:29:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace Deutschland)</author>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</title>
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			<content:encoded>Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content:encoded>
			<description>Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:28:36 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:28:36 +0100</pubDate>
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			<title>Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</title>
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			<content:encoded>Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content:encoded>
			<description>Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:28:36 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/</link>
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			<content:encoded>Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 10:45:06 +0100</pubDate>
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			<title>Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</content:encoded>
			<description>Wie können wir dem wachsenden Energiehunger dieser Welt begegnen, ohne unsere natürlichen Ressourcen auszubeuten und unser Klima zu zerstören? Wie können sich dennoch Schwellen- und Entwicklungsländer wie u.a.  China und Indien entwickeln? Hier die Ergebnisse der neuen Studie „Globale Energie [R]evolution“.</description>
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 10:45:06 +0100</pubDate>
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			<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
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			<content:encoded>Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zweite Petersberger Klimadialog statt. Auf dem Treffen sollen Wege gefunden werden, wie Industrie- und Schwellenländer die dramatisch angestiegenen Treibhausgase bis Ende des Jahrzehnts deutlich mindern können. Es dient als Vorbereitung zur Weltklimakonferenz in Durban, Südafrika, im Dezember dieses Jahres.</content:encoded>
			<description>Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</description>
			<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 08:21:19 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/</link>
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			<content:encoded>Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
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			<content:encoded>Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 07:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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			<content:encoded>Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</content:encoded>
			<description>Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:54:53 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 14:54:53 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein dreißig mal fünfzehn Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland. Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den CCS-Gesetzentwurf der Bundesregierung fordert Greenpeace die Parlamentarier auf, CO2-Endlager in Deutschland abzulehnen. Die europäische CCS-Richtlinie ermöglicht den Mitgliedsstaaten, eine CO2-Endlagerung auf ihrem Gebiet komplett auszuschließen.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content:encoded>
			<description>Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
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			<content:encoded>Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content:encoded>
			<description>Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</description>
			<pubDate>Thu, 12 May 2011 08:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<content:encoded>Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</content:encoded>
			<description>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</description>
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 16:29:04 +0100</pubDate>
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			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</content:encoded>
			<description>Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</description>
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<description>Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</description>
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			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Kein CO2 Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren an diesem Freitag und Samstag Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Brandenburgischen Linken. Die Aktion der Umweltschützer findet vor den Regionalkonferenzen der Linken heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig statt. Die Umweltschützer protestieren gegen den Einsatz von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers für CO2-Endlager in Brandenburg und seine Braunkohle-freundliche Politik. Greenpeace fordert die Linken auf, ein bundesweites Kohleausstiegsgesetz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</content:encoded>
			<description>Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</description>
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Kein CO2-Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren am Freitag und Sonnabend Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Linkspartei. Die Partei hält heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig ihre Regionalkonferenzen ab. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers fördert in Brandenburg die CCS-Technologie und will CO2-Endlager zulassen.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/</link>
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			<content:encoded>Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:49:00 +0100</pubDate>
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			<title>Braunkohle - das braune Gift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/publikationen/feed/rss2/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</content:encoded>
			<description>Kein anderer Brennstoff setzt so viel klimaschädliches Kohlendioxid je Kilowattstunde Strom frei wie Braunkohle. Der Wirkungsgrad von Braunkohlekraftwerken liegt zumeist deutlich unter 40 Prozent. Das heißt, zwei Drittel der eingesetzten Energie gehen als Abwärme in die Luft. Zusätzlich hinterlässt Braunkohle beim Abbau riesige Kraterlandschaften. Doch trotz all dieser Nachteile halten Energiekonzerne und Politik weiterhin am Klimakiller Braunkohle fest.</description>
			<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:49:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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			<content:encoded>Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</content:encoded>
			<description>Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</description>
			<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 10:25:52 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/</link>
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			<content:encoded>Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe werden an diesem Samstag und Sonntag Greenpeace-Aktivisten vor dem Kongresshotel Potsdam protestieren, wo der Landesparteitag der brandenburgischen Linken stattfindet. Der Protest der Umweltschützer richtet sich gegen die Energiepolitik der Linken, deren Wirtschaftsminister Ralf Christoffers sich für CO2-Endlager in Brandenburg und eine auf Braunkohle basierende Energiepolitik einsetzt. Greenpeace fordert die Linken auf, den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</content:encoded>
			<description>Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</description>
			<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:57:32 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Bescheid aus Schleswig-Holstein gemäß UIG zu CO2-Endlagern</title>
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			<content:encoded>Parlament und Öffentlichkeit ausgeschlossen - das könnte über der Tür der Bundesanstalt für Geowissenschaften stehen. Greenpeace weiß von zwei weiteren Dokumenten, die die Behörde zurückhält: Zwischenberichte zum Speicherkataster. Sie sind hochbedeutsam für das Gesetzgebungsverfahren zu zukünftigen CO2-Endlagern und teilweise von Energiekonzernen finanziert.</content:encoded>
			<description>Antwort des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume auf die Anforderung einer Kopie des LLUR-Zwischenberichts zum Speicherkataster für CO2-Endlager</description>
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:21:28 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der Analyse von Greenpeace besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.</content:encoded>
			<description>Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</description>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung (Stand 14.2.2011)</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der Analyse von Greenpeace besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.</content:encoded>
			<description>Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand 14.2.2011): Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid</description>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/</link>
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			<content:encoded>Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</description>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/</link>
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			<content:encoded>Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</description>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung (Stand 14.2.2011)</title>
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			<content:encoded>Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand 14.2.2011): Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid</description>
			<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Kurzgutachten zum Urheberschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapazitäten zu informieren, bevor das die Speicherung regelnde CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapazitäten zu informieren, bevor das die Speicherung regelnde CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird.</description>
			<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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