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		<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
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		<itunes:subtitle>Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Klima</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die neusten Greenpeace Deutschland PDF-Publikationen zum Thema Klima.</itunes:summary>
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			<title>Umweltminister Altmaier will Klimaziele für Pkw verwässern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:21 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<itunes:subtitle>Altmaier will Spritschlucker päppeln</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</itunes:summary>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:21 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Altmaier will Spritschlucker päppeln</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</itunes:summary>
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			<title>Umweltminister Altmaier will Klimaziele für Pkw verwässern</title>
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			<content:encoded>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 18:20:37 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</itunes:summary>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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			<content:encoded>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content:encoded>
			<description>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:05:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</itunes:summary>
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			<title>Ricardo-Report: Low Emisson Car Eeaasures</title>
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			<content:encoded>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content:encoded>
			<description>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:53:39 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Rechnung für Öleinfuhren in der EU würde auf bis zu 8,4 Milliarden Euro steigen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</itunes:summary>
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			<title>Wie die Kohle-SPD die Energiewende blockiert</title>
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			<content:encoded>Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:42:10 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>SPD: Raus aus der Braunkohle</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</itunes:summary>
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			<title>Wie die Kohle-SPD die Energiewende blockiert</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/</link>
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			<content:encoded>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</description>
			<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 10:13:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace ruft die SPD auf Bundesparteitag zum Kohleausstieg auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</itunes:summary>
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			<title>Zurück aus Doha - der Blick nach vorn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/</link>
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			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content:encoded>
			<description>Knapp 2 Wochen, knapp 200 Staaten – und ein Jahr zuvor hat niemand wirklich geglaubt, dass das Kyoto-Protokoll in die 2. Runde gehen würde. Ein Überblick über die wichtigsten Beschlüsse und eine Einordnung und ein Fazit von Martin Kaiser, der die Klimakonferenz in Doha vor Ort begleitet hat: Zurück aus Doha - der Blick nach vorn</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Kaiser, Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Kaiser, Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace kritisiert Aufschiebung der Klimafinanzierung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Knapp 2 Wochen, knapp 200 Staaten – und ein Jahr zuvor hat niemand wirklich geglaubt, dass das Kyoto-Protokoll in die 2. Runde gehen würde. Ein Überblick über die wichtigsten Beschlüsse und eine Einordnung und ein Fazit von Martin Kaiser, der die Klimakonferenz in Doha vor Ort begleitet hat: Zurück aus Doha - der Blick nach vorn</itunes:summary>
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			<title>What happened in Doha? Outcome</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/</link>
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			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content:encoded>
			<description>Analysis of the conduct and outcome of the COP 18 climate negotiations / 8 December 2012</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace kritisiert Aufschiebung der Klimafinanzierung</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Analysis of the conduct and outcome of the COP 18 climate negotiations / 8 December 2012</itunes:summary>
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			<title>Zurück aus Doha - der Blick nach vorn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wir_brauchen_eine_neue_eu_klimapolitik/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</content:encoded>
			<description>Knapp 2 Wochen, knapp 200 Staaten – und ein Jahr zuvor hat niemand wirklich geglaubt, dass das Kyoto-Protokoll in die 2. Runde gehen würde. Ein Überblick über die wichtigsten Beschlüsse und eine Einordnung und ein Fazit von Martin Kaiser, der die Klimakonferenz in Doha vor Ort begleitet hat: Zurück aus Doha - der Blick nach vorn</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Kaiser, Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Kaiser, Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Wir brauchen eine neue EU-Klimapolitik</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Knapp 2 Wochen, knapp 200 Staaten – und ein Jahr zuvor hat niemand wirklich geglaubt, dass das Kyoto-Protokoll in die 2. Runde gehen würde. Ein Überblick über die wichtigsten Beschlüsse und eine Einordnung und ein Fazit von Martin Kaiser, der die Klimakonferenz in Doha vor Ort begleitet hat: Zurück aus Doha - der Blick nach vorn</itunes:summary>
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			<title>What happened in Doha? Outcome</title>
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			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</content:encoded>
			<description>Analysis of the conduct and outcome of the COP 18 climate negotiations / 8 December 2012</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Wir brauchen eine neue EU-Klimapolitik</itunes:subtitle>
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			<title>Factsheet zur COP18 in Doha</title>
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			<content:encoded>In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</content:encoded>
			<description>Die 18. UN-Klimakonferenz in Doha/ Katar steht vor einer besonderen Herausforderung: Die erste Phase des Kyoto-Protokolls läuft Ende 2012 aus. Das Zeitfenster, um die Erderwärmung  bis 2100 auf unter 2 Grad Celsius zu halten, schließt sich dieses Jahrzehnt. Nur ein Ruck in der gemeinsamen Klimapolitik aller Länder kann die katastrophalen Folgen des Klimawandels aufhalten. Im Factsheet finden Sie die Greenpeace-Position zu den wichtigsten Verhandlungspunkten auf der UN-Klimakonferenz in Dakar.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 11:47:47 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/Martin Kaiser)</author>
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			<itunes:subtitle>UN-Klimakonferenz in Katar</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die 18. UN-Klimakonferenz in Doha/ Katar steht vor einer besonderen Herausforderung: Die erste Phase des Kyoto-Protokolls läuft Ende 2012 aus. Das Zeitfenster, um die Erderwärmung  bis 2100 auf unter 2 Grad Celsius zu halten, schließt sich dieses Jahrzehnt. Nur ein Ruck in der gemeinsamen Klimapolitik aller Länder kann die katastrophalen Folgen des Klimawandels aufhalten. Im Factsheet finden Sie die Greenpeace-Position zu den wichtigsten Verhandlungspunkten auf der UN-Klimakonferenz in Dakar.</itunes:summary>
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			<title>Factsheet zur COP18 in Doha</title>
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			<content:encoded>Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Die 18. UN-Klimakonferenz in Doha/ Katar steht vor einer besonderen Herausforderung: Die erste Phase des Kyoto-Protokolls läuft Ende 2012 aus. Das Zeitfenster, um die Erderwärmung  bis 2100 auf unter 2 Grad Celsius zu halten, schließt sich dieses Jahrzehnt. Nur ein Ruck in der gemeinsamen Klimapolitik aller Länder kann die katastrophalen Folgen des Klimawandels aufhalten. Im Factsheet finden Sie die Greenpeace-Position zu den wichtigsten Verhandlungspunkten auf der UN-Klimakonferenz in Dakar.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/Martin Kaiser)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace fordert Deutschland und EU zu starkem Engagement auf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die 18. UN-Klimakonferenz in Doha/ Katar steht vor einer besonderen Herausforderung: Die erste Phase des Kyoto-Protokolls läuft Ende 2012 aus. Das Zeitfenster, um die Erderwärmung  bis 2100 auf unter 2 Grad Celsius zu halten, schließt sich dieses Jahrzehnt. Nur ein Ruck in der gemeinsamen Klimapolitik aller Länder kann die katastrophalen Folgen des Klimawandels aufhalten. Im Factsheet finden Sie die Greenpeace-Position zu den wichtigsten Verhandlungspunkten auf der UN-Klimakonferenz in Dakar.</itunes:summary>
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			<title>Dt. Zusammenfassung_Studie EU-Emissionshandel II_The cost of inaction</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/</link>
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			<content:encoded>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content:encoded>
			<description>Kernergebnisse der Studie "The cost of inaction". Wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© WWF, Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Neue Studie von WWF und Greenpeace: Deutschland entgehen bis zu 17 Milliarden Euro</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Kernergebnisse der Studie "The cost of inaction". Wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</itunes:summary>
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			<title>Studie EU-Emissionshandel II_The cost of inaction</title>
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			<content:encoded>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content:encoded>
			<description>Wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© WWF, Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Neue Studie von WWF und Greenpeace: Deutschland entgehen bis zu 17 Milliarden Euro</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</itunes:summary>
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			<title>Dt. Zusammenfassung_Studie EU-Emissionshandel II_The cost of inaction</title>
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			<description>Kernergebnisse der Studie "The cost of inaction". Wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Neue Studie von WWF und Greenpeace: Deutschland entgehen bis zu 17 Milliarden Euro</itunes:subtitle>
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			<title>Studie EU-Emissionshandel II_The cost of inaction</title>
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			<description>Wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© WWF, Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Neue Studie von WWF und Greenpeace: Deutschland entgehen bis zu 17 Milliarden Euro</itunes:subtitle>
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			<title>Landwirtschaft und Klima (deutsche Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/landwirtschaft_und_klima-1/</link>
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			<content:encoded>Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</content:encoded>
			<description>Zusammenfassung des Greenpeace-Reports "Cool Farming: Climate Impacts of Agriculture and Mitigation Potential". Für den Report zeigt der britische Wissenschaftler Pete Smith die aktuellen Zusammenhänge zwischen landwirtschaftlicher Produktion und dem Anstieg der  Treibhausgase in der Atmosphäre auf.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 16:05:45 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Alexander Hissting / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Alexander Hissting / Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Landwirtschaft und Klima</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Zusammenfassung des Greenpeace-Reports "Cool Farming: Climate Impacts of Agriculture and Mitigation Potential". Für den Report zeigt der britische Wissenschaftler Pete Smith die aktuellen Zusammenhänge zwischen landwirtschaftlicher Produktion und dem Anstieg der  Treibhausgase in der Atmosphäre auf.</itunes:summary>
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			<title>Klimakollaps und Wetterextreme</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/hurrikans_nehmen_an_zerstoerungskraft_zu/</link>
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			<content:encoded>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</content:encoded>
			<description>Das Klimadesaster verfolgten die Deutschen bis vor kurzem im Fernsehsessel: Überschwemmungen in Bangladesh, Wirbelstürme in den USA – das Drama spielte sich fern der Heimat ab. Doch inzwischen hat uns der Klimawandel eingeholt. Deutschland ist mittendrin. Wissenschaftlich belegt ist, dass die globalen Durchschnittstemperaturen steigen, deshalb mehr Stürme über Europa hinwegfegen und milde und regenreiche Winter mehr Überschwemmungen bringen. Selbst die Versicherungen schlagen mittlerweile Alarm und fordern wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Sven Teske / Greenpeace e.V.)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Sven Teske / Greenpeace e.V.)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Folgen der Erwärmung,Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Seit 1980 hat sich die Zahl der durch Stürme verursachten Naturkatastrophen mehr als verdoppelt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Klimadesaster verfolgten die Deutschen bis vor kurzem im Fernsehsessel: Überschwemmungen in Bangladesh, Wirbelstürme in den USA – das Drama spielte sich fern der Heimat ab. Doch inzwischen hat uns der Klimawandel eingeholt. Deutschland ist mittendrin. Wissenschaftlich belegt ist, dass die globalen Durchschnittstemperaturen steigen, deshalb mehr Stürme über Europa hinwegfegen und milde und regenreiche Winter mehr Überschwemmungen bringen. Selbst die Versicherungen schlagen mittlerweile Alarm und fordern wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Die deutsche Übersetzung des IPCC-Klimaberichtes von 2007</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/wetterextreme_ueberschwemmungen/</link>
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			<content:encoded>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content:encoded>
			<description>Klimaänderung 2007 - Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Folgen der Erwärmung,Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Durch den Klimawandel ändern sich weltweit die Niederschläge. Schwere Überschwemmungen sind die Folge.</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimaänderung 2007 - Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger</itunes:summary>
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		<item>
			<title>IPCC-Bericht 2007: Wissenschaftliche Grundlagen (Arbeitsgruppe 1)</title>
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			<content:encoded>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content:encoded>
			<description>Diese Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger wurde auf der 10. Sitzung der Arbeitsgruppe I des IPCC im Februar in Paris formell verabschiedet. Hinweis: Text, Tabellen und Abbildungen sind endgültig mit Ausnahme des Copy-editing Korrekturen vorgenommen am 5. Februar 2007</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Durch den Klimawandel ändern sich weltweit die Niederschläge. Schwere Überschwemmungen sind die Folge.</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Diese Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger wurde auf der 10. Sitzung der Arbeitsgruppe I des IPCC im Februar in Paris formell verabschiedet. Hinweis: Text, Tabellen und Abbildungen sind endgültig mit Ausnahme des Copy-editing Korrekturen vorgenommen am 5. Februar 2007</itunes:summary>
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			<title>IPCC-Report Teil 4 (engl.)</title>
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			<content:encoded>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content:encoded>
			<description>Der vierte und letzte Teil des IPCC-Berichts gilt als Klimaschutzfibel für Politiker.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
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			<itunes:subtitle>Durch den Klimawandel ändern sich weltweit die Niederschläge. Schwere Überschwemmungen sind die Folge.</itunes:subtitle>
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			<title>Alarm für die Gletscher</title>
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			<content:encoded>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content:encoded>
			<description>Die Gletscher schmelzen immer schneller. Die Auswertung von Forschungsdaten belegt, dass die globale Erwärmung in immer kürzerer Zeit zu immer dramatischeren Folgen führt. Ob in den Alpen, im Himalaja, in Afrika oder in der Arktis. Wo sich einst mächtige Eiszungen in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden. Überschwemmungen verbunden mit Murenabgängen und Erdrutschen sind die unmittelbaren Folgen. Langfristig droht Wasserknappheit, denn drei Viertel aller Süßwasserreserven sind im Gletschereis gespeichert. Die riesigen Mengen Schmelzwasser werden den Meeresspiegel massiv ansteigen lassen.</description>
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			<title>Klimakollaps und Wetterextreme</title>
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			<content:encoded>Die 1990er Jahre waren in Deutschland wie auch weltweit das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – mit einem Unterschied: Weltweit stieg die Durchschnittstemperatur seit ca. 1900 um 0,7 Grad Celsius, in Deutschland dagegen um 0,8 bis 1 Grad. Die Erwärmung verlief in Schüben, seit Ende der 1970er Jahre aber ist ein kontinuierlicher und rapider Anstieg zu beobachten. Die Zahl der Unwetter und Naturkatastrophen ist in diesem Zeitraum um das Dreifache gestiegen.</content:encoded>
			<description>Das Klimadesaster verfolgten die Deutschen bis vor kurzem im Fernsehsessel: Überschwemmungen in Bangladesh, Wirbelstürme in den USA – das Drama spielte sich fern der Heimat ab. Doch inzwischen hat uns der Klimawandel eingeholt. Deutschland ist mittendrin. Wissenschaftlich belegt ist, dass die globalen Durchschnittstemperaturen steigen, deshalb mehr Stürme über Europa hinwegfegen und milde und regenreiche Winter mehr Überschwemmungen bringen. Selbst die Versicherungen schlagen mittlerweile Alarm und fordern wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Klimawandel in Deutschland</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Das Klimadesaster verfolgten die Deutschen bis vor kurzem im Fernsehsessel: Überschwemmungen in Bangladesh, Wirbelstürme in den USA – das Drama spielte sich fern der Heimat ab. Doch inzwischen hat uns der Klimawandel eingeholt. Deutschland ist mittendrin. Wissenschaftlich belegt ist, dass die globalen Durchschnittstemperaturen steigen, deshalb mehr Stürme über Europa hinwegfegen und milde und regenreiche Winter mehr Überschwemmungen bringen. Selbst die Versicherungen schlagen mittlerweile Alarm und fordern wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz.</itunes:summary>
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			<title>Greenpeace Hintergrund: Mit Wind und Sonne das Klima schützen</title>
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			<content:encoded>Die 1990er Jahre waren in Deutschland wie auch weltweit das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – mit einem Unterschied: Weltweit stieg die Durchschnittstemperatur seit ca. 1900 um 0,7 Grad Celsius, in Deutschland dagegen um 0,8 bis 1 Grad. Die Erwärmung verlief in Schüben, seit Ende der 1970er Jahre aber ist ein kontinuierlicher und rapider Anstieg zu beobachten. Die Zahl der Unwetter und Naturkatastrophen ist in diesem Zeitraum um das Dreifache gestiegen.</content:encoded>
			<description>Die 1990er Jahre waren in Deutschland wie auch weltweit das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – mit einem Unterschied: Weltweit stieg die Durchschnittstemperatur seit ca. 1900 um 0,7 Grad Celsius, in Deutschland dagegen um 0,8 bis 1 Grad. Die Erwärmung verlief in Schüben, seit Ende der 1970er Jahre aber ist ein kontinuierlicher und rapider Anstieg zu beobachten. Die Zahl der Unwetter und Naturkatastrophen ist in diesem Zeitraum um das Dreifache gestiegen.</description>
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			<title>Alarm für die Gletscher</title>
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			<description>Die Gletscher schmelzen immer schneller. Die Auswertung von Forschungsdaten belegt, dass die globale Erwärmung in immer kürzerer Zeit zu immer dramatischeren Folgen führt. Ob in den Alpen, im Himalaja, in Afrika oder in der Arktis. Wo sich einst mächtige Eiszungen in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden. Überschwemmungen verbunden mit Murenabgängen und Erdrutschen sind die unmittelbaren Folgen. Langfristig droht Wasserknappheit, denn drei Viertel aller Süßwasserreserven sind im Gletschereis gespeichert. Die riesigen Mengen Schmelzwasser werden den Meeresspiegel massiv ansteigen lassen.</description>
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			<title>Vier Schritte zum 3-Liter-Golf</title>
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			<content:encoded>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</content:encoded>
			<description>Erwartungen an den neuen Golf 7. Greenpeace weist in dem technischen Report nach, dass der Golf 7 als Basisversion bei einem Kraftstoffverbrauch von 3,4 Liter Benzin (3 Liter Diesel) mit einem CO2-Ausstoß von nur 80 Gramm CO2/km auskommen könnte.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten protestieren bei Weltpremiere von Volkswagen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Erwartungen an den neuen Golf 7. Greenpeace weist in dem technischen Report nach, dass der Golf 7 als Basisversion bei einem Kraftstoffverbrauch von 3,4 Liter Benzin (3 Liter Diesel) mit einem CO2-Ausstoß von nur 80 Gramm CO2/km auskommen könnte.</itunes:summary>
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			<title>Antworten aus dem Eis (engl.)</title>
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			<content:encoded>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</content:encoded>
			<description>Die Konsequenzen des Klimawandels auf das Leben in der Bering und Tschuktschen-See. Dieser Report ist das Ergebnis eines Besuchs des Greenpeace Schiffs Arctic Sunrise in der Region im Jahr 1998 und der dabei gesammelten Erfahrungen der Ureinwohner.</description>
			<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Margie Ann Gibson, Sallie B Schullinger / Arctic Network, Greenpeace Alaska)</author>
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			<itunes:subtitle>Berge ohne Eis: Die Gletscher schmelzen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Konsequenzen des Klimawandels auf das Leben in der Bering und Tschuktschen-See. Dieser Report ist das Ergebnis eines Besuchs des Greenpeace Schiffs Arctic Sunrise in der Region im Jahr 1998 und der dabei gesammelten Erfahrungen der Ureinwohner.</itunes:summary>
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			<title>Das ewige Eis der Pole und Gletscher schmilzt</title>
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			<content:encoded>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</content:encoded>
			<description>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</description>
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			<title>Alpengletscher - Zeugen der Klimaerwärmung</title>
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			<title>Gletscher ohne Zukunft?</title>
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			<description>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</description>
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			<title>Alarm für die Gletscher</title>
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			<content:encoded>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</content:encoded>
			<description>Die Gletscher schmelzen immer schneller. Die Auswertung von Forschungsdaten belegt, dass die globale Erwärmung in immer kürzerer Zeit zu immer dramatischeren Folgen führt. Ob in den Alpen, im Himalaja, in Afrika oder in der Arktis. Wo sich einst mächtige Eiszungen in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden. Überschwemmungen verbunden mit Murenabgängen und Erdrutschen sind die unmittelbaren Folgen. Langfristig droht Wasserknappheit, denn drei Viertel aller Süßwasserreserven sind im Gletschereis gespeichert. Die riesigen Mengen Schmelzwasser werden den Meeresspiegel massiv ansteigen lassen.</description>
			<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Berge ohne Eis: Die Gletscher schmelzen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Gletscher schmelzen immer schneller. Die Auswertung von Forschungsdaten belegt, dass die globale Erwärmung in immer kürzerer Zeit zu immer dramatischeren Folgen führt. Ob in den Alpen, im Himalaja, in Afrika oder in der Arktis. Wo sich einst mächtige Eiszungen in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden. Überschwemmungen verbunden mit Murenabgängen und Erdrutschen sind die unmittelbaren Folgen. Langfristig droht Wasserknappheit, denn drei Viertel aller Süßwasserreserven sind im Gletschereis gespeichert. Die riesigen Mengen Schmelzwasser werden den Meeresspiegel massiv ansteigen lassen.</itunes:summary>
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			<title>Golf-Report ger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/</link>
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			<content:encoded>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Umweltschützer definieren Erwartungen an neuen VW-Golf</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</itunes:summary>
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			<title>Golf-Report ger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/</link>
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			<content:encoded>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</content:encoded>
			<description>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</itunes:summary>
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			<title>Klimaschutz: Plan B 2050 - Langfassung</title>
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			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content:encoded>
			<description>Im Jahr 2007 stellte Greenpeace mit dem Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B" ein nationales Energiekonzept bis zum Jahr 2020 vor. Zwischenzeitlich haben sich die Rahmenbedingungen in der deutschen Energiepolitik zum Teil erheblich gewandelt. Das vorliegende Greenpeace-Szenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ ist eine Aktualisierung, Fortschreibung und Erweiterung auf das Jahr 2050.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Andree Böhling / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Treibhausgase, die wir heute freisetzen, bleiben noch lange in der Atmosphäre</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Im Jahr 2007 stellte Greenpeace mit dem Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B" ein nationales Energiekonzept bis zum Jahr 2020 vor. Zwischenzeitlich haben sich die Rahmenbedingungen in der deutschen Energiepolitik zum Teil erheblich gewandelt. Das vorliegende Greenpeace-Szenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ ist eine Aktualisierung, Fortschreibung und Erweiterung auf das Jahr 2050.</itunes:summary>
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			<title>Klimaschutz: Plan B 2050 - Kurzfassung</title>
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			<description>Im Jahr 2007 stellte Greenpeace mit dem Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B" ein nationales Energiekonzept bis zum Jahr 2020 vor. Zwischenzeitlich haben sich die Rahmenbedingungen in der deutschen Energiepolitik zum Teil erheblich gewandelt. Das vorliegende Greenpeace-Szenario „Klimaschutz: Plan B 2050“ ist eine Aktualisierung, Fortschreibung und Erweiterung auf das Jahr 2050.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Hintergrund: Für eine echte Energiewende</title>
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			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content:encoded>
			<description>Sobald hierzulande von Energiewende die Rede ist, scheinen alle ein Ziel vor Augen zu haben: Deutschland irgendwann ausschließlich mit Erneuerbaren Energien zu versorgen. Doch an der Frage, wie der Weg dorthin aussehen soll und wann das Ziel erreicht ist, scheiden sich die Geister.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Treibhausgase, die wir heute freisetzen, bleiben noch lange in der Atmosphäre</itunes:subtitle>
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			<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Globale Energie (R)evolution</title>
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			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content:encoded>
			<description>Dieses Werk bietet eine inspirierende Analyse zukünftiger Energieverbrauchs-Szenarien mit Fokus auf einer Reihe von Technologien, deren Durchbruch für die kommenden Jahre und Jahrzehnte erwartet wird.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Treibhausgase, die wir heute freisetzen, bleiben noch lange in der Atmosphäre</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Dieses Werk bietet eine inspirierende Analyse zukünftiger Energieverbrauchs-Szenarien mit Fokus auf einer Reihe von Technologien, deren Durchbruch für die kommenden Jahre und Jahrzehnte erwartet wird.</itunes:summary>
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			<title>Klimaflüchtlinge - Die verleugnete Katastrophe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/</link>
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			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>Die Völkergemeinschaft steuert schleichend, aber zielgenau auf eine humanitäre Katastrophe bisher unbekannten Ausmaßes zu. Durch die menschengemachte Klimaerwärmung verschlechtern sich für viele Millionen Menschen die oft bereits jetzt bedrohten natürlichen Lebensgrundlagen. Die wachsende Zahl von Menschen, die aufgrund veränderter Umweltbedingungen ihre Heimat verlassen müssen, wird von Politik und Öffentlichkeit bisher meist ignoriert. Vielen bleibt in Folge dessen nichts anderes als die nackte Flucht.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Universität Hamburg / Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Universität Hamburg / Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Folgen der Erwärmung,Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie warnt vor humanitärer Katastrophe</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Völkergemeinschaft steuert schleichend, aber zielgenau auf eine humanitäre Katastrophe bisher unbekannten Ausmaßes zu. Durch die menschengemachte Klimaerwärmung verschlechtern sich für viele Millionen Menschen die oft bereits jetzt bedrohten natürlichen Lebensgrundlagen. Die wachsende Zahl von Menschen, die aufgrund veränderter Umweltbedingungen ihre Heimat verlassen müssen, wird von Politik und Öffentlichkeit bisher meist ignoriert. Vielen bleibt in Folge dessen nichts anderes als die nackte Flucht.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Zusammenfassung Apple Report (dt.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/</link>
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			<content:encoded>Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</content:encoded>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 16:12:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Apples iCloud immer noch zu dreckig</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>Clean Energy Road Map für Apple</title>
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			<content:encoded>Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</content:encoded>
			<description>Clean Energy Road Map für Apple</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 16:12:05 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Apples iCloud immer noch zu dreckig</itunes:subtitle>
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			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz mit Ergänzung zu Rio+20</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/klimaschutz_ist_bildungssache/</link>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 11:15:09 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
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			<itunes:subtitle>Klimaschutz ist Bildungssache</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</itunes:summary>
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			<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</content:encoded>
			<description>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 11:15:09 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</itunes:summary>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/</link>
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			<content:encoded>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten fordern grünen Strom für die Amazon-Cloud</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</itunes:summary>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten fordern grünen Strom für die Amazon-Cloud</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
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			<content:encoded>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestierten Greenpeace-Aktivisten in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes hielten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft: ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rio+20: Forderungen an die Bundesregierung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/</link>
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			<content:encoded>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content:encoded>
			<description>Der Rio-Prozess steckt in einer schweren Krise: 20 Jahre nach der ersten Weltnachhaltigkeits-Konferenz in Rio de Janeiro hat keine der drei Rio-Konventionen ihre Ziele erreicht. Deutschland gilt international als Vorreiter beim Klima- und Umweltschutz. Umso unverständlicher ist, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Teilnahme am Rio+20-Gipfel (20. - 22.6.) abgesagt hat und stattdessen ihre Minister Peter Altmaier (Umwelt) und Dirk Niebel (Wirtschaftliche Zusammenarbeit) entsendet.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 16:37:30 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</itunes:subtitle>
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			<title>Eine neue Welt - nicht dasselbe in Grün</title>
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			<description>12 Forderungen und Thesen von Greenpeace zum Erdgipfel von Rio 2012</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 16:37:30 +0100</pubDate>
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			<title>Studie Greenpeace/WWF zur Stabilisierung des Emissionshandels (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/</link>
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			<content:encoded>Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</content:encoded>
			<description>Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>WWF und Greenpeace präsentieren Studie zur Sanierung des EU-Klimaschutzsystems</itunes:subtitle>
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			<title>Zusammenfassung Studie Emissionshandel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/</link>
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			<content:encoded>Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</content:encoded>
			<description>STRENGTHENING THE EUROPEAN UNION EMISSIONS TRADING SCHEME AND RAISING CLIMATE AMBITION / Facts, Measures and Implications Deutsche Zusammenfassung der Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>den Emissionshandel retten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>STRENGTHENING THE EUROPEAN UNION EMISSIONS TRADING SCHEME AND RAISING CLIMATE AMBITION / Facts, Measures and Implications Deutsche Zusammenfassung der Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF</itunes:summary>
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			<title>Studie Greenpeace/WWF zur Stabilisierung des Emissionshandels (engl.)</title>
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			<content:encoded>Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</content:encoded>
			<description>Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>den Emissionshandel retten</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</itunes:summary>
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			<title>Polen - in der Kohlefalle?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/polen_muss_blockade_beim_klimaschutz_beenden/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/20120531-Klimapolitik-Polen-Kohlekraft.pdf" type="application/pdf" length="367309"  />
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			<content:encoded>Deutsche und polnische Greenpeace-Aktivisten fordern heute in Berlin von ihren Regierungschefs mehr Einsatz für den europäischen Klimaschutz. Anlass ist der Deutschlandbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der am Nachmittag den Walther-Rathenau-Preis für sein europapolitisches Engagement entgegennimmt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Laudatio.</content:encoded>
			<description>Polen sei abhängig von der Kohle, die Kosten für einen Umbau des Energiesystems deshalb zu hoch. So rechtfertigt die polnische Regierung ihren Widerstand gegen mehr Klimaschutz und höhere Klima- und Energieziele in Europa. Doch Polens Abhängigkeit von der Kohle ist nicht naturgegeben, sondern das Ergebnis einer falschen Energiepolitik und verpasster Chancen.</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Appell beim Besuch des polnischen Regierungschefs in Berlin</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Polen sei abhängig von der Kohle, die Kosten für einen Umbau des Energiesystems deshalb zu hoch. So rechtfertigt die polnische Regierung ihren Widerstand gegen mehr Klimaschutz und höhere Klima- und Energieziele in Europa. Doch Polens Abhängigkeit von der Kohle ist nicht naturgegeben, sondern das Ergebnis einer falschen Energiepolitik und verpasster Chancen.</itunes:summary>
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			<title>Flyer: Appell an Donald Tusk und Angela Merkel zum Klimaschutz (engl.)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/polen_muss_blockade_beim_klimaschutz_beenden/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Deutsche und polnische Greenpeace-Aktivisten fordern heute in Berlin von ihren Regierungschefs mehr Einsatz für den europäischen Klimaschutz. Anlass ist der Deutschlandbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der am Nachmittag den Walther-Rathenau-Preis für sein europapolitisches Engagement entgegennimmt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Laudatio.</content:encoded>
			<description>Appell an den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk und Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Klimaschutz in Europa voranzutreben</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 12:48:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Flyer: Appell an Donald Tusk und Angela Frau Merkel zum Klimaschutz (dt.)</title>
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			<content:encoded>Deutsche und polnische Greenpeace-Aktivisten fordern heute in Berlin von ihren Regierungschefs mehr Einsatz für den europäischen Klimaschutz. Anlass ist der Deutschlandbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der am Nachmittag den Walther-Rathenau-Preis für sein europapolitisches Engagement entgegennimmt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Laudatio.</content:encoded>
			<description>Appell an den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk und Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Klimaschutz in Europa voranzutreben</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 12:48:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Appell beim Besuch des polnischen Regierungschefs in Berlin</itunes:subtitle>
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			<title>Abschaltplan für Kohlekraftwerke</title>
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			<content:encoded>Mit einem neuen Abschaltplan für Kohlekraftwerke zeigt Greenpeace heute, wie Deutschland bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle und bis 2040 aus der Steinkohle aussteigen kann. Das Ecofys-Beratungsunternehmen hat im Auftrag von Greenpeace erstmals für jeden der 140 deutschen Kohlekraftwerksblöcke berechnet, wie viel Strom dieser noch produzieren darf und wann er vom Netz genommen wird. Ohne Kohleausstieg wird die Energiewende nicht funktionieren. Bundesumweltminister Peter Altmaier braucht ein Gesetz, um aus der klimaschädlichen Kohleverstromung auszusteigen, sagt Karsten Smid, Energie-Experte von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Abschaltplan für Kohlekraftwerke</description>
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umweltaktivisten präsentieren Abschaltplan für Kohlekraftwerke</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Abschaltplan für Kohlekraftwerke</itunes:summary>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/</link>
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			<content:encoded>Sie schreiben auf Twitter und Facebook, laden ihr Foto hoch und zeigen so Gesicht - Unterstützer der Greenpeace-Forderung nach grünem Strom für Datenzentren. Greenpeace-Aktivisten projizierten die Botschaften direkt an das Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:47:26 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Frank van Biemen / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Apple und die Zeichen an der Wand</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:04:49 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Clean Our Cloud</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/clean_our_cloud_die_it_giganten_apple_und_microsoft_bewegen_sich/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:04:49 +0100</pubDate>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Clean Our Cloud</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</itunes:summary>
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			<title>Cost Of Driving (engl. mit Zahlen für Deutschland)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autos_co2_und_geld_sparen/</link>
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			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/publikationen/feed/podcast/" >Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.</content:encoded>
			<description>Die Kosten des Autofahrens: Was Autofahrer in Deutschland sparen können, wenn die EU strenge CO2-Grenzwerte erlässt</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Autos: CO2 und Geld sparen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Kosten des Autofahrens: Was Autofahrer in Deutschland sparen können, wenn die EU strenge CO2-Grenzwerte erlässt</itunes:summary>
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			<title>Cost Of Driving (engl. Kurzfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autos_co2_und_geld_sparen/</link>
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			<content:encoded>Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.</content:encoded>
			<description>Die Kosten des Autofahrens: Was Autofahrer sparen können, wenn die EU strenge CO2-Grenzwerte erlässt</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
			<itunes:keywords>Klima,Greenpeace,Multimedia,Audio,MP3,Deutsch</itunes:keywords>
			<itunes:subtitle>Autos: CO2 und Geld sparen</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Die Kosten des Autofahrens: Was Autofahrer sparen können, wenn die EU strenge CO2-Grenzwerte erlässt</itunes:summary>
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		<item>
			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolken_ueber_apple_stores/</link>
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			<content:encoded>Eine schwarze Wolke aus über hundert Luftballons haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag, 05.05.2012, per Hubsteiger direkt über dem Logo des Apple-Stores am Hamburger Jungfernstieg befestigt. Kein Kohlestrom für die Apple-Cloud stand auf einem Greenpeace-Banner direkt darunter. Außerdem ließen sie mehrere schwarze Ballonwolken in den Apple-Stores an die Decke steigen. Denn Apple betreibt die Rechenzentren für seine iCloud zu 55 Prozent aus Kohle- und zu 27 Prozent aus Atomstrom.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:01:30 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Schwarze Wolken über Apple-Stores</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolken_ueber_apple_stores/</link>
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			<content:encoded>Eine schwarze Wolke aus über hundert Luftballons haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag, 05.05.2012, per Hubsteiger direkt über dem Logo des Apple-Stores am Hamburger Jungfernstieg befestigt. Kein Kohlestrom für die Apple-Cloud stand auf einem Greenpeace-Banner direkt darunter. Außerdem ließen sie mehrere schwarze Ballonwolken in den Apple-Stores an die Decke steigen. Denn Apple betreibt die Rechenzentren für seine iCloud zu 55 Prozent aus Kohle- und zu 27 Prozent aus Atomstrom.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:01:30 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Schwarze Wolken über Apple-Stores</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</itunes:summary>
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		<item>
			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_im_apple_flagship_store/</link>
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			<content:encoded>Gegen die dreckige Stromversorgung der iCloud-Rechenzentren von Apple haben Greenpeace-Aktivisten heute im Hamburger Flagship-Store des Computerherstellers protestiert. Unter den Augen der Kunden ließen sie in dem blendend weißen Laden am Jungfernstieg eine Wolke aus schwarzen Luftballons aufsteigen. Die schwarze Ballonwolke steht für die iCloud-Rechenzentren, die Apple zu 83 Prozent aus Kohle- und Atomstrom versorgt.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten fordern US-Konzern auf: Ökostrom statt Kohle für die iCloud</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_im_apple_flagship_store/</link>
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			<content:encoded>Gegen die dreckige Stromversorgung der iCloud-Rechenzentren von Apple haben Greenpeace-Aktivisten heute im Hamburger Flagship-Store des Computerherstellers protestiert. Unter den Augen der Kunden ließen sie in dem blendend weißen Laden am Jungfernstieg eine Wolke aus schwarzen Luftballons aufsteigen. Die schwarze Ballonwolke steht für die iCloud-Rechenzentren, die Apple zu 83 Prozent aus Kohle- und Atomstrom versorgt.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Aktivisten fordern US-Konzern auf: Ökostrom statt Kohle für die iCloud</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</itunes:summary>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_lappen_und_wischmob_gegen_apples_dreckigen_strom/</link>
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			<content:encoded>Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:28:34 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Wischmop gegen Apples dreckigen Strom</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</itunes:summary>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 14:28:34 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Mit Wischmop gegen Apples dreckigen Strom</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>Verantwortung ernst nehmen: Ehrliche Klimaschutzziele jetzt! lautete die Greenpeace-Botschaft an VW und deren Aktionäre. Bei der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen, 19.04.2012, informierten Greenpeace-Aktivisten die rund 1500 geladenen Aktionäre mit Bannern und Flugblättern über die Klimakampagne und machten deutlich: In Sachen Klimaschutz könnte die VW-Bilanz deutlich besser sein!</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:17:45 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Verantwortung ernst nehmen: Ehrliche Klimaschutzziele jetzt! lautete die Greenpeace-Botschaft an VW und deren Aktionäre. Bei der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen, 19.04.2012, informierten Greenpeace-Aktivisten die rund 1500 geladenen Aktionäre mit Bannern und Flugblättern über die Klimakampagne und machten deutlich: In Sachen Klimaschutz könnte die VW-Bilanz deutlich besser sein!</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Clean our Cloud - Grüner Strom fürs Netz heißt die neue Mitmachaktion von Greenpeace. Hier kann sich jeder dafür einsetzen, dass durch seine Klicks in Zukunft sauberer Strom anstelle von dreckigem Kohle- und Atomstrom fließt. Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Mitmachaktion, zum Cloud Computing, innovativen und nicht so innovativen IT-Firmen und erklärt, was jeder Einzelne tun kann.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:23:52 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Interview mit Energieexperte</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</itunes:summary>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
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			<content:encoded>Clean our Cloud - Grüner Strom fürs Netz heißt die neue Mitmachaktion von Greenpeace. Hier kann sich jeder dafür einsetzen, dass durch seine Klicks in Zukunft sauberer Strom anstelle von dreckigem Kohle- und Atomstrom fließt. Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Mitmachaktion, zum Cloud Computing, innovativen und nicht so innovativen IT-Firmen und erklärt, was jeder Einzelne tun kann.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:23:52 +0100</pubDate>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen bei der Hauptversammlung des VW-Konzerns in Hamburg. Die Umweltschützer haben am Eingang des CCH Congress Center Hamburg ein zwölf mal fünf Meter großes Banner befestigt. Mit der Botschaft Verantwortung ernst nehmen: Ehrlicher Klimaschutz jetzt! appellieren die Aktivisten an den deutschen Autobauer, die CO2-Grenzwerte der eigenen Autoflotte stärker zu senken als geplant.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:32:57 +0100</pubDate>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen bei der Hauptversammlung des VW-Konzerns in Hamburg. Die Umweltschützer haben am Eingang des CCH Congress Center Hamburg ein zwölf mal fünf Meter großes Banner befestigt. Mit der Botschaft Verantwortung ernst nehmen: Ehrlicher Klimaschutz jetzt! appellieren die Aktivisten an den deutschen Autobauer, die CO2-Grenzwerte der eigenen Autoflotte stärker zu senken als geplant.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Clean our cloud! Greenpeace-Aktivisten haben im irischen Cork die Europazentrale von Apple besucht. Ähnlich wie Amazon und Microsoft betreibt der Megakonzern seine Rechenzentren vorwiegend mit dreckigem Kohlestrom. Auch Microsoft und Amazon erhielten am Mittwoch, 04.2012, Besuch: Microsoft in Istanbul/Türkei, Amazon in Luxemburg.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten besuchen Apple und Co.</itunes:subtitle>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
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			<content:encoded>Clean our cloud! Greenpeace-Aktivisten haben im irischen Cork die Europazentrale von Apple besucht. Ähnlich wie Amazon und Microsoft betreibt der Megakonzern seine Rechenzentren vorwiegend mit dreckigem Kohlestrom. Auch Microsoft und Amazon erhielten am Mittwoch, 04.2012, Besuch: Microsoft in Istanbul/Türkei, Amazon in Luxemburg.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>How Clean Is Your Cloud (dt. Zusammenfassung)</title>
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			<content:encoded>Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing, dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft.</content:encoded>
			<description>Rechenzentren sind im 21. Jahrhundert die Fabriken des Informationszeitalters. Sie enthalten Tausende Computer, die unsere rasant wachsende Datensammlung speichern und verwalten, damit wir jederzeit auf sie zugreifen können. Diese Cloud-Rechenzentren, von denen viele sogar aus dem Weltall sichtbar sind, verbrauchen gewaltige Mengen an Strom, manche verbrauchen so viel wie fast 180.000 Einfamilienhäuser.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:46:21 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Frank van Biemen / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie: Zuwachs im Cloud Computing auf Kosten des Klimas</itunes:subtitle>
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			<title>Report: How Clean is Your Cloud?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom/</link>
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			<content:encoded>Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing, dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft.</content:encoded>
			<description>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:46:21 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace-Studie: Zuwachs im Cloud Computing auf Kosten des Klimas</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Für den rasant wachsenden Bedarf an virtuellen Datenspeichern, den Clouds, errichten IT-Unternehmen andauernd neue Rechenzentren mit Tausenden von Computern. Manche dieser Standorte verbrauchen die gleiche Menge Energie wie 250.000 europäische Haushalte und sind so riesig, dass sie sogar aus dem Weltraum zu sehen sind.</itunes:summary>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>Gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen haben heute Morgen Greenpeace-Aktivisten auf dem 14-stöckigen VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg protestiert. Die Umweltschützer kletterten auf das runde Konzernsymbol auf dem Gebäudedach und entrollten dort ein Handbanner mit der Aufschrift CO2 - das Problem.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:26:59 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umweltschützer fordern von VW-Chefetage mehr Klimaverantwortung</itunes:subtitle>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
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			<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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			<content:encoded>The Dark Side - Die Rebellion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen geht weiter. Am Montagmorgen, 16. April, protestierten Greenpeace-Aktivisten auf und über dem 14-stöckigen  VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg gegen die schlechte VW-Bilanz in Sachen Klimaschutz.</content:encoded>
			<description>Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</description>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:07:52 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten steigen Volkswagen aufs Dach</itunes:subtitle>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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			<content:encoded>The Dark Side - Die Rebellion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen geht weiter. Am Montagmorgen, 16. April, protestierten Greenpeace-Aktivisten auf und über dem 14-stöckigen  VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg gegen die schlechte VW-Bilanz in Sachen Klimaschutz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:07:52 +0100</pubDate>
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			<title>Deutsche Kohlekraftwerke in Bau oder Planung</title>
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			<content:encoded>Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.</content:encoded>
			<description>Deutsche Kohlekraftwerke in Bau oder Planung.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:59:50 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Comeback der Braunkohle?</itunes:subtitle>
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			<title>Liste der Kohlekraftwerke in Bau oder Planung 2012</title>
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			<content:encoded>Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.</content:encoded>
			<description>Liste der Kohlekraftwerke in Bau oder Planung 2012 in Deutschland.</description>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:59:50 +0100</pubDate>
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			<itunes:summary>Liste der Kohlekraftwerke in Bau oder Planung 2012 in Deutschland.</itunes:summary>
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			<title>Oekobilanz Tabelle: VW - PKW-Neuzulassungen 2011</title>
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			<content:encoded>Volkswagen hätte durch den serienmäßigen Einbau seiner besten Spritspartechnik sowie mit einem konsequenten Wechsel zu effizienten Modellen bei den 2011 in Deutschland zugelassenen Neuwagen der Umwelt zukünftig zwei Millionen Tonnen CO2 ersparen können. Dies zeigen Berechnungen der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich der VW-Jahresbilanz am Montag. Volkswagen kann durch effiziente und spritsparende Autos den CO2-Ausstoß seiner Flotte erheblich reduzieren, sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace. Diese Chance hat der Konzern im vergangenen Jahr vertan, weil er seine Spritspartechnik nur vereinzelt und gegen hohen Aufpreis angeboten hat. Den Rekordgewinn hat VW auf Kosten der Umwelt erzielt.</content:encoded>
			<description>VW könnte heute schon unter 120 Gramm liegen, wenn sie in alle VW-Modelle ihre vorhandene Spritspartechnik serienmäßig eingebaut hätten.</description>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<itunes:subtitle>VW-Jahresabschluss 2011: Rekordgewinne auf Kosten der Umwelt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>VW könnte heute schon unter 120 Gramm liegen, wenn sie in alle VW-Modelle ihre vorhandene Spritspartechnik serienmäßig eingebaut hätten.</itunes:summary>
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			<title>Oekobilanz Tabelle: VW - PKW-Neuzulassungen 2011</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_rekordgewinne_auf_kosten_der_umwelt/</link>
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			<content:encoded>Leider helfen Konjunktive dem Klima nicht weiter: Hätte Volkswagen 2011 seine beste Spritspartechnik serienmäßig eingebaut und konsequent auf seine effizienten Modelle umgesattelt, blieben dem Klima künftig zwei Millionen Tonnen CO2 erspart. Diese Berechnung legte Greenpeace anlässlich der Jahresbilanz vor, die VW am im März 2012 vorstellte.</content:encoded>
			<description>VW könnte heute schon unter 120 Gramm liegen, wenn sie in alle VW-Modelle ihre vorhandene Spritspartechnik serienmäßig eingebaut hätten.</description>
			<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>VW: Rekordgewinne auf Kosten der Umwelt</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>VW könnte heute schon unter 120 Gramm liegen, wenn sie in alle VW-Modelle ihre vorhandene Spritspartechnik serienmäßig eingebaut hätten.</itunes:summary>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/</link>
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			<content:encoded>What cars for 2020? (Welche Autos im Jahr 2020?): Diese Frage richteten Greenpeace-Aktivisten am 9. März auf dem Genfer Autosalon an Volkswagen. Der Grund: VW-Chef Martin Winterkorn hatte anlässlich der Messe erneut angekündigt, Volkswagen zum im Klimaschutz führenden Autohersteller machen zu wollen. Doch statt sich zu längerfristigen Klimaschutzzielen zu bekennen, gelobte der Konzern Besserung nur für die nächsten drei Jahre.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 11:15:23 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Aktivisten protestieren auf Genfer Autosalon</itunes:subtitle>
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			<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_naechster_golf_muss_3_liter_auto_werden/</link>
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			<content:encoded>Mit der Botschaft What cars for 2020? (dt: Welche Autos im Jahr 2020?) fordern Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Genfer Autosalon  von Volkswagen eine klimafreundlichere Modellpolitik. Die 35 Umweltschützer, darunter auch zwölf Deutsche, protestieren mit Bannern am VW-Messestand und informieren Besucher über die Klimaverantwortung des Konzerns. Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</description>
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:11:30 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburg_setzt_weiterhin_auf_braunkohle/</link>
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			<content:encoded>Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Brandenburg setzt weiterhin auf Braunkohle</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</itunes:summary>
		</item>
		<item>
			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<description>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
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			<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</content:encoded>
			<description>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:25:05 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<itunes:author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</itunes:author>
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			<itunes:subtitle>Brandenburg setzt weiterhin auf Braunkohle</itunes:subtitle>
			<itunes:summary>Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</itunes:summary>
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			<title>Klimastrategie 2012 des Heartland Institute</title>
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			<content:encoded>Die Klimadebatte ist nach wie vor in vollem Gange. Zwar gibt es einen breiten Konsens, dass der Klimawandel stattfindet und fatale Folgen für Mensch und Umwelt hat. Doch Klimaskeptiker leugnen konsequent, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Anfang 2012 wurden Dokumente eines konservativen amerikanischen Thinktanks veröffentlicht, die belegen, dass US-Konzerne Klimaskeptiker für ihren Widerspruch bezahlen.</content:encoded>
			<description>Die Klimadebatte ist nach wie vor in vollem Gange. Zwar gibt es einen breiten Konsens, dass der Klimawandel stattfindet und fatale Folgen für Mensch und Umwelt hat. Doch Klimaskeptiker leugnen konsequent, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Anfang 2012 wurden Dokumente eines konservativen amerikanischen Thinktanks veröffentlicht, die belegen, dass US-Konzerne Klimaskeptiker für ihren Widerspruch bezahlen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:46:09 +0100</pubDate>
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			<title>Budget 2012 des Heartland Institute</title>
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			<description>Die Klimadebatte ist nach wie vor in vollem Gange. Zwar gibt es einen breiten Konsens, dass der Klimawandel stattfindet und fatale Folgen für Mensch und Umwelt hat. Doch Klimaskeptiker leugnen konsequent, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Anfang 2012 wurden Dokumente eines konservativen amerikanischen Thinktanks veröffentlicht, die belegen, dass US-Konzerne Klimaskeptiker für ihren Widerspruch bezahlen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:46:09 +0100</pubDate>
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			<title>Fundraising Plan 2012 des Heartland Institute</title>
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			<description>Die Klimadebatte ist nach wie vor in vollem Gange. Zwar gibt es einen breiten Konsens, dass der Klimawandel stattfindet und fatale Folgen für Mensch und Umwelt hat. Doch Klimaskeptiker leugnen konsequent, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Anfang 2012 wurden Dokumente eines konservativen amerikanischen Thinktanks veröffentlicht, die belegen, dass US-Konzerne Klimaskeptiker für ihren Widerspruch bezahlen.</description>
			<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:46:09 +0100</pubDate>
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			<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Gegen die klimaschädlichen Energiepläne der brandenburgischen Linken protestieren heute Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag in Blossin. Die Umweltschützer haben am Veranstaltungsort eine zwei Meter hohe und fünf Meter lange Mauer aus Braunkohlebriketts errichtet und halten ein Dreiecksbanner mit der Aufschrift: Linke: Mut zur Wende, Kohlekurs ablehnen.</content:encoded>
			<description>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</description>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 09:30:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Umweltschützer fordern brandenburgische Energiepolitik ohne Klimakiller</itunes:subtitle>
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			<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<itunes:subtitle>Greenpeace reicht Stellungnahme zum Entwurf der „Energiestrategie 2030“ ein</itunes:subtitle>
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			<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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