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	<title>Aktuelle PDF-Publikationen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten PDF-Publikationen von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content>
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		<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Klimawissenschaftler haben berechnet, dass Industrienationen wie Deutschland ihren hohen Treibhausgasausstoß bis zum Jahr 2020 um mindestens 40 Prozent reduzieren müssen. Brandenburg muss seinen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaziele leisten und seine hohen Pro-Kopf-Emissionen drastisch reduzieren.</summary>
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		<title>Stellungnahme zum Entwurf der Energiestrategie 2030 in Brandenburg</title>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<updated>2012-01-29T12:44:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/" >Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/" >Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content>
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		<title>Flyer: Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T12:44:00+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/" >Der Kohlekurs von Ministerpräsident Platzeck ist nicht nur schlecht fürs Klima, sondern verhindert auch wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze für Brandenburg. Setzt Brandenburg wie im aktuellen Entwurf seiner "Energiestrategie 2030" weiter auf Braunkohle, wird Deutschland seine Klimaziele nicht erreichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/" >Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content>
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		<title>Präsentation der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</summary>
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		<title>Langfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<title>Kurzfassung der Studie zu Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content>
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		<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
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		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" >Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content>
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		<title>Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace</title>
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		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Offener Brief an Angela Merkel von BUND und Greenpeace: "... Greenpeace und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland rufen Sie auf, die Politik Ihrer Regierung wieder auf die im Koalitionsvertrag niedergelegten Klimaschutzziele zu verpflichten."</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content>
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		<title>Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" type="text/html" title="Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-07T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-07T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" >Flyer_zu_den_Klima-Infotagen_in_Wolfsburg</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content>
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		<title>Wie der Klimakiller Braunkohle die Lausitz zerstört</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" type="text/html" title="Wie der Klimakiller Braunkohle die Lausitz zerstört" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_Wie_der_Klimakiller_Braunkohle_die_Lausitz_zerstoert_05_2011.pdf" type="application/pdf" title="Wie der Klimakiller Braunkohle die Lausitz zerstört" hreflang="de" length="506196"  />
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		<updated>2011-12-05T18:14:02+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T18:14:02+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >135 zerstörte Dörfer, über 27.000 umgesiedelte Menschen, Kraterlandschaften von der Größe Berlins, mehr als 50 Millionen Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr - die Bilanz des Braunkohletagebaus in der Lausitz ist verheerend. Und fünf neue Tagebaue sind geplant.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content>
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		<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" type="text/html" title="Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Durban_Greenpeace_Fragen_und_Antworten.pdf" type="application/pdf" title="Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban" hreflang="de" length="221641"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f17c3c891e.jpg" type="image/gif" title="Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T16:59:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T16:59:24+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content>
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		<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" type="text/html" title="Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dc7a1bc35f.jpg" type="image/gif" title="Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T10:18:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T10:18:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" type="text/html" title="Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content>
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		<title>Infografik Durban (engl.)</title>
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		<title>Fragen und Antworten zur Klimakonferenz in Durban</title>
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		<title>Positionspapier zur COP17 in Durban</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Auf der 17. Weltklimakonferenz müssen die Regierungen handeln – wir brauchen einen globalen Klimaschutzvertrag! Greenpeace-Positionen zur COP17</summary>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<title>Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Liebe Lehrerinnen und Lehrer, von Wissenschaftlern kommen immer deutlichere Alarmsignale: Extremwetter, Dürren und Hitzewellen werden sich verschärfen. Gleichzeitig steigen die weltweiten CO2- Emissionen. "Handeln statt reden" ist mehr denn je das Gebot der Stunde. Aus aktuellen Anlass hat Greenpeace Schulmaterial zum Themengebiet internationaler Klimaschutz entwickelt. Diese Unterlagen enthalten vielfältige Anregungen für Ihren Unterricht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<updated>2011-11-27T10:34:00+01:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" type="text/html" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-11-23T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-23T10:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" >Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content>
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		<title>Übersetzung des Reports: „What is holding us back“</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" type="text/html" title="Übersetzung des Reports: „What is holding us back“" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/UEbersetzung_Report_What_is_holding_us_back.pdf" type="application/pdf" title="Übersetzung des Reports: „What is holding us back“" hreflang="de" length="110892"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7050b1062a.jpg" type="image/gif" title="Übersetzung des Reports: „What is holding us back“" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-18T11:19:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-18T11:19:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" type="text/html" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Report_Die_dunkle_Seite_des_Volkswagen-Konzerns.pdf" type="application/pdf" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de" length="3506973"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-17T15:48:34+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T15:48:34+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/" type="text/html" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-17T10:52:51+02:00</updated>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/" >Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/" >VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/" >VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" >Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" >Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</content>
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		<title>Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" type="text/html" title="Greenpeace-Stellungnahme zum CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content>
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		<title>Kurzversion Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" type="text/html" title="Kurzversion Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-06T15:04:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T15:04:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Ein Rechtsgutachten zeigt: Bundesländer können die Zeitbombe "CO2-Endlager" durch die Länderklausel nicht zuverlässig ausschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" type="text/html" title="Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-09-06T15:04:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T15:04:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Entgegen der bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" type="text/html" title="Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/CO2-Lager-HuettenWerke.pdf" type="application/pdf" title="Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de" length="1790838"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-05T14:38:47+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T14:38:47+02:00</published>
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			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" >Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" >Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content>
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		<title>Kurzversion Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
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		<updated>2011-09-05T14:38:47+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T14:38:47+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" >Ein Rechtsgutachten zeigt: Bundesländer können die Zeitbombe "CO2-Endlager" durch die Länderklausel nicht zuverlässig ausschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" >Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content>
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		<title>Rechtsgutachten Länderklausel im CCS-Gesetz</title>
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		<title>Deutsche Bahn: Mit Atomstrom aufs Abstellgleis</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</content>
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		<title>Deutsche Bahn fährt mit dreckigem Kohlestrom</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Die Deutsche Bahn (DB) als ein wesentlicher Bestandteil des Verkehrssektors bezeichnet sich selbst als "Vorreiter im Klimaschutz". Ein Blick auf den Bahnstrommix lässt jedoch keinerlei ökologischen Ansatz erkennen. Über die Hälfte des aktuell von der DB eingesetzten Stroms stammt aus klimaschädlichen Energieträgern wie Kohle. Tendenz steigend.</summary>
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		<title>Klimakiller Datteln 4</title>
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		<updated>2011-07-25T15:51:18+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Im nordrhein-westfälischen Datteln baut der Energiekonzern E.ON den größten europäischen Steinkohlekraftwerksblock mit einem jährlichen CO2-Ausstoß von über sechs Millionen Tonnen. Das entspricht etwa der Menge, die der Staat Panama jährlich ausstößt. Großabnehmer ist die Deutsche Bahn. Datteln 4 wird fast die Hälfte seines Stroms für mindestens 40 Jahre direkt für die Deutsche Bahn produzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</content>
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		<title>Factsheet Agrodieseltest</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Greenpeace testet seit 2008 Diesel auf seinen Agrosprit-Anteil - zum ersten Mal wurden auch Tankstellen in Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich unter die Lupe genommen. Der europaweite Agrodiesel-Test zeigt: Weiterhin ist Palmöl und Soja im Tank.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content>
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		<title>Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Europa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" type="text/html" title="Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Europa" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Test_Biodiesel_11_EU-Vergleich.pdf" type="application/pdf" title="Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Europa" hreflang="de" length="91871"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Europa" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt immernoch in der sogenannten Biodieselbeimischung. Das zeigt ein Diesel-Test von Greenpeace in neun europäischen Ländern. Die hier gezeigte Karte verdeutlicht die europäische Durchschnittsbeimischung von Biodiesel aus der Testreihe Sommer 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content>
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		<title>Test Sommer 2011: Europäische Durchschnittsbeimischung von Agrosprit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" type="text/html" title="Test Sommer 2011: Europäische Durchschnittsbeimischung von Agrosprit" hreflang="de"  />
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			<name>©  / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Karte mit europäischen Diesel-Testergebnissen Sommer 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content>
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		<title>Factsheet Agrodieseltest</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" type="text/html" title="Factsheet Agrodieseltest" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
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			<name>©  / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace testet seit 2008 Diesel auf seinen Agrosprit-Anteil - zum ersten Mal wurden auch Tankstellen in Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich unter die Lupe genommen. Der europaweite Agrodiesel-Test zeigt: Weiterhin ist Palmöl und Soja im Tank.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content>
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		<title>Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Deutschland</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Test Sommer 2011: Agrosprit-Anteil am Diesel in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-19T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. Die genauen Ergebnisse für Deutschland werden auf der hier gezeigten Grafik deutlich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content>
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		<title>Test Sommer 2011: Europäische Durchschnittsbeimischung von Agrosprit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" type="text/html" title="Test Sommer 2011: Europäische Durchschnittsbeimischung von Agrosprit" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Test Sommer 2011: Europäische Durchschnittsbeimischung von Agrosprit" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-19T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Karte mit europäischen Diesel-Testergebnissen Sommer 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content>
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		<title>Vattenfall: Ein Stromkonzern verkohlt den Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-07-15T13:31:39+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T13:31:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Kein anderes Industrieland verfeuert so viel klimaschädliche Braunkohle wie Deutschland. Kein anderes Unternehmen setzt so intensiv auf die Verstromung von Braunkohle wie der Energiekonzern Vattenfall. Während Vattenfall sich öffentlich zum Klimaschutz bekennt, forciert der Konzern in Deutschland den Bau weiterer Kohlekraftwerke.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content>
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		<title>IPCC Studie über CO2-Speicherung (engl. Fassung)</title>
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		<updated>2011-07-15T13:31:39+02:00</updated>
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		<author>
			<name>©  / International Panel on Climate Change</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Zusammenfassung des Reports auf Englisch: Nach Einschätzung der Wissenschaftler ist die Technik zur Lagerung von CO2 frühestens Mitte dieses Jahrhunderts ausgereift. Sie plädieren für den Umbau der Energiewirtschaft auf Basis Erneuerbarer Energien. Denn um den Klimawandel noch abzuwenden, brauchen wir die schnellstmögliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content>
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		<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" type="text/html" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9286250e4b.jpg" type="image/gif" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-15T13:31:39+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T13:31:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content>
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		<title>Kohlekraftwerke in Bau oder Planung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" type="text/html" title="Kohlekraftwerke in Bau oder Planung" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/825dae7fee.jpg" type="image/gif" title="Kohlekraftwerke in Bau oder Planung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-14T17:29:18+02:00</updated>
		<published>2011-07-14T17:29:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace Deutschland</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" >Greenpeace-Übersicht über geplante, im Bau befindliche und verhinderte Kohlekraftwerke, Stand 07/2011</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" >Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ffb7fc5a76.jpg" type="image/gif" title="Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-07T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T14:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" type="text/html" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-07T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T14:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content>
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		<title>Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</title>
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		<updated>2011-07-07T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T14:00:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<updated>2011-07-07T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T12:28:36+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" type="text/html" title="Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-07T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T12:28:36+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content>
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		<title>Flyer an die MitarbeiterInnen von VW</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-07-03T10:45:06+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</content>
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		<title>Globale Energie[R]evolution – Zusammenfassung</title>
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		<updated>2011-07-03T10:45:06+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Wie können wir dem wachsenden Energiehunger dieser Welt begegnen, ohne unsere natürlichen Ressourcen auszubeuten und unser Klima zu zerstören? Wie können sich dennoch Schwellen- und Entwicklungsländer wie u.a.  China und Indien entwickeln? Hier die Ergebnisse der neuen Studie „Globale Energie [R]evolution“.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</content>
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		<title>Energie [R]Evolution weltweit! Zusammenfassung</title>
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		<updated>2011-07-03T08:21:19+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/" >Energie [R]evolution weltweit! Der nachhaltige World Energy Outlook 2010 für eine klimagerechte Energieversorgung</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/" >Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zweite Petersberger Klimadialog statt. Auf dem Treffen sollen Wege gefunden werden, wie Industrie- und Schwellenländer die dramatisch angestiegenen Treibhausgase bis Ende des Jahrzehnts deutlich mindern können. Es dient als Vorbereitung zur Weltklimakonferenz in Durban, Südafrika, im Dezember dieses Jahres.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns" hreflang="de"  />
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" >Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<updated>2011-06-28T07:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" >Statt sich für den Klimaschutz stark zu machen, produziert der Volkswagen-Konzern Pseudo-Sparautos</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" >Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</content>
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		<title>Volkswagen. Der Marktführer hat ein Problem: Das Klima</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</content>
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		<title>Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Greenpeace-Report: Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</content>
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		<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/" type="text/html" title="Der Plan. Deutschland ist erneuerbar." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-05-12T08:30:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/" >Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein dreißig mal fünfzehn Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland. Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den CCS-Gesetzentwurf der Bundesregierung fordert Greenpeace die Parlamentarier auf, CO2-Endlager in Deutschland abzulehnen. Die europäische CCS-Richtlinie ermöglicht den Mitgliedsstaaten, eine CO2-Endlagerung auf ihrem Gebiet komplett auszuschließen.</content>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" type="text/html" title="Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/CO2-Lager-HuettenWerke.pdf" type="application/pdf" title="Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de" length="1790838"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0ca9cdbbcd.jpg" type="image/gif" title="Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-12T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T08:30:00+02:00</published>
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			<name>©  / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content>
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		<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" type="text/html" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/FS_CCS_2010.pdf" type="application/pdf" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de" length="303526"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/9286250e4b.jpg" type="image/gif" title="Factsheet zur CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-12T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T08:30:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace e.V.</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content>
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		<title>Der Plan. Deutschland ist erneuerbar.</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" >Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</content>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</content>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</content>
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		<title>Factsheet zur CO2-Verpressung</title>
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		<author>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Neben effektiven Klimaschutz-Technologien wie Effizienz und Erneuerbaren Energien wird von der Industrie und einigen Regierungen eine weitere Technologie voran getrieben: CO2-Verpressung. Mit ihrer Hilfe soll Kohle „sauber“ werden, soll CO2 den Schornsteinen großer Kraftwerke entzogen und im Untergrund gelagert werden. Industrie und Regierungen versprechen sich davon, trotz weiterer Kohlenutzung große Mengen CO2 der Atmosphäre dauerhaft entziehen zu können. Dieser Weg führt in eine Sackgasse, denn die Ursache der Klimaerwärmung wird mit dieser Technologie weiterhin nicht beseitigt..</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</content>
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		<title>CCS-Studie: Falsche Hoffnung</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Warum CO2-Abscheidung und -Lagerung das Klima nicht retten werden.</summary>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2 Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren an diesem Freitag und Samstag Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Brandenburgischen Linken. Die Aktion der Umweltschützer findet vor den Regionalkonferenzen der Linken heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig statt. Die Umweltschützer protestieren gegen den Einsatz von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers für CO2-Endlager in Brandenburg und seine Braunkohle-freundliche Politik. Greenpeace fordert die Linken auf, ein bundesweites Kohleausstiegsgesetz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</content>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</summary>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</content>
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		<title>Braunkohle - das braune Gift</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Kein anderer Brennstoff setzt so viel klimaschädliches Kohlendioxid je Kilowattstunde Strom frei wie Braunkohle. Der Wirkungsgrad von Braunkohlekraftwerken liegt zumeist deutlich unter 40 Prozent. Das heißt, zwei Drittel der eingesetzten Energie gehen als Abwärme in die Luft. Zusätzlich hinterlässt Braunkohle beim Abbau riesige Kraterlandschaften. Doch trotz all dieser Nachteile halten Energiekonzerne und Politik weiterhin am Klimakiller Braunkohle fest.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</content>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<updated>2011-03-05T10:25:52+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/" >Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/" >Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</content>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/" type="text/html" title="Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f8def9cba8.jpg" type="image/gif" title="Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-04T11:57:32+01:00</updated>
		<published>2011-03-04T11:57:32+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/" >Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/" >Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe werden an diesem Samstag und Sonntag Greenpeace-Aktivisten vor dem Kongresshotel Potsdam protestieren, wo der Landesparteitag der brandenburgischen Linken stattfindet. Der Protest der Umweltschützer richtet sich gegen die Energiepolitik der Linken, deren Wirtschaftsminister Ralf Christoffers sich für CO2-Endlager in Brandenburg und eine auf Braunkohle basierende Energiepolitik einsetzt. Greenpeace fordert die Linken auf, den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</content>
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		<title>Bescheid aus Schleswig-Holstein gemäß UIG zu CO2-Endlagern</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a8d9e17b44.jpg" type="image/gif" title="Bescheid aus Schleswig-Holstein gemäß UIG zu CO2-Endlagern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-23T10:21:28+01:00</updated>
		<published>2011-02-23T10:21:28+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/" >Antwort des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume auf die Anforderung einer Kopie des LLUR-Zwischenberichts zum Speicherkataster für CO2-Endlager</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/" >Parlament und Öffentlichkeit ausgeschlossen - das könnte über der Tür der Bundesanstalt für Geowissenschaften stehen. Greenpeace weiß von zwei weiteren Dokumenten, die die Behörde zurückhält: Zwischenberichte zum Speicherkataster. Sie sind hochbedeutsam für das Gesetzgebungsverfahren zu zukünftigen CO2-Endlagern und teilweise von Energiekonzernen finanziert.</content>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" >Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" >Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der Analyse von Greenpeace besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.</content>
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		<title>Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung (Stand 14.2.2011)</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/48746944d7.jpg" type="image/gif" title="Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung (Stand 14.2.2011)" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-20T08:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" >Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand 14.2.2011): Gesetz zur Demonstration und Anwendung von Technologien zur Abscheidung, zum Transport und zur dauerhaften Speicherung von Kohlendioxid</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" >Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der Analyse von Greenpeace besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.</content>
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		<title>Grafik: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-20T08:00:00+01:00</published>
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			<name>©  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Potentielle CO2-Lager in Deutschland in Salzwasser führendem Tiefengestein</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content>
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		<title>Tabelle: Potentielle CO2-Lager in Deutschland</title>
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		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Tabelle potentieller CO2-Lager in Deutschland</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content>
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		<title>Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung (Stand 14.2.2011)</title>
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		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-20T08:00:00+01:00</published>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content>
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		<title>Kurzgutachten zum Urheberschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/" type="text/html" title="Kurzgutachten zum Urheberschutz" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-02-13T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-13T10:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapazitäten zu informieren, bevor das die Speicherung regelnde CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapazitäten zu informieren, bevor das die Speicherung regelnde CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird.</content>
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