<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<!DOCTYPE rss PUBLIC "-//Netscape Communications//DTD RSS 0.91//EN" "http://my.netscape.com/publish/formats/rss-0.91.dtd">
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_0.91.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="0.91" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:51:15 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_02.png</url>
			<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<item>
			<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/</link>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädli...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Platzeck blockiert die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/</link>
			<description>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/</link>
			<description>Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/</link>
			<description>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/</link>
			<description>Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/</link>
			<description>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/notfalls_ohne_usa_weltklimagipfel_am_scheideweg/</link>
			<description>Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace Filmwettbewerb: Bester Spot gegen VW kommt aus Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/</link>
			<description>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/</link>
			<description>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Laus...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/</link>
			<description>Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf weltgrößtem VW-Händlertreffen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Anti-VW-Filme zur Abstimmung bereit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/</link>
			<description>Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet ber...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutz: Neuer VW Up nicht zeitgemäß</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/</link>
			<description>VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Ablehnung des CCS-Gesetzes im Bundesrat</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_ablehnung_des_ccs_gesetzes_im_bundesrat/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem niedersächsischen Landtag gegen die von Ministerpräsident David McAllister (CDU) angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe fordern die Aktivisten McAllister auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren. Das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (kurz CCS) soll am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Nach einem Gutachten von Greenpeace bietet es d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Der dreckigste Golf muss vom Markt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_dreckigste_golf_muss_vom_markt/</link>
			<description>VW - Das Problem steht auf den schwarzen Planen, mit denen Greenpeace-Aktivisten heute vor VW-Händlern in 40 deutschen Städten einen Golf verhüllen. Damit protestieren die Umweltschützer dagegen, dass das am meisten verkaufte Auto von VW, der Golf 1.4 Benziner, der mit Abstand  klimaschädlichste Golftyp ist. Außerdem fordern sie die Händler auf, sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Ähnliche Aktionen finden heute auch ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Volkswagen - das Problem</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/</link>
			<description>Am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg haben heute morgen zwölf Greenpeace-Aktivisten ein 16 mal 7 Meter großes Banner entrollt: Climate Change made in Germany lautet die Botschaft, die direkt unter dem Firmenlogo zu lesen ist. Die Aktivisten fordern den Autokonzern mit ihrem Protest auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die von VW jährlich produzierten Autos weisen den größten CO2-Ausstoß aller europäischen Hersteller auf. Greenpeace fordert von Volkswagen, seine ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten: Länderklausel bietet keine Gewähr gegen CO2-Endlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/</link>
			<description>Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutac...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pflanzenöle in europäischem Diesel bedrohen letzte Urwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/</link>
			<description>Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, F...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten informieren VW-Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/</link>
			<description>Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, das...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen in Berlin</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/</link>
			<description>Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zw...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Volkswagen: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobil-Konzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/</link>
			<description>Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>NGO begrüßen Forderung von Unternehmen nach 30%-Klimaziel der EU</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/ngo_begruessen_forderung_von_unternehmen_nach_30_klimaziel_der_eu/</link>
			<description>Die Forderung namhafter Unternehmen nach einem ehrgeizigeren Klimaziel der EU ist von Umwelt- und Entwicklungsverbänden nachdrücklich begrüßt worden. Die Erklärung der Unternehmen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz in Europa, erklärte Stefan Krug von Greenpeace im Namen von 'Brot für die Welt', Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF heute in Berlin.  In einem Grundsatzpapier der 2 Grad-Initiative fordern zwölf Unternehmen, dass die EU ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 30 ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Klimaschutz stärkt europäische Wirtschaft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_staerkt_europaeische_wirtschaft/</link>
			<description>170 Greenpeace-Aktivisten setzen sich bei dem heutigen Jahrestreffen des europäischen Unternehmerverbandes Business Europe in Brüssel für neue Klimaschutzziele ein. Aus Deutschland kommen etwa 60 Umweltschützer. Die in Anzügen und mit Aktentaschen auftretenden Aktivisten empfehlen den Konzernchefs, ihr Unternehmen für die low carbon economy aufzustellen. Auf einem Transparent am Konferenzgebäude ist Sei Vorreiter - Stärke Europas grüne Wirtschaft! zu lesen. Um beim klimaschonenden Wirtschafte...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/</link>
			<description>Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein dreißig mal fünfzehn Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland. Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den CCS-Gesetzentwurf der Bundesregierung fordert Greenpeace die Parlamentarier auf, CO2-Endlager in Deutschland abzulehnen. Die europäische CCS-Richtlinie ermögli...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: CCS-Gesetz zieht Bundesländer über den Tisch</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ccs_gesetz_zieht_bundeslaender_ueber_den_tisch/</link>
			<description>Mögliche CO2-Endlager unter der Nordsee könnten das Grundwasser der Küsten-Länder verunreinigen, auch wenn eine CO2-Verpressung auf ihrem Gebiet ausgeschlossen wurde. Darauf weist Greenpeace im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens für die CCS-Technologie hin. Greenpeace fordert daher die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf, das CCS-Gesetz der Bundesregierung abzulehnen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: CO2-Endlager sind tickende Zeitbomben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/</link>
			<description>Kein CO2 Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren an diesem Freitag und Samstag Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Brandenburgischen Linken. Die Aktion der Umweltschützer findet vor den Regionalkonferenzen der Linken heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig statt. Die Umweltschützer protestieren gegen den Einsatz von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers für CO2-Endlager in Brandenburg und seine Braunkohle-freundliche Politik. Greenp...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Christoffers macht Brandenburger zu Versuchskaninchen für CO2-Endlager</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/</link>
			<description>Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe werden an diesem Samstag und Sonntag Greenpeace-Aktivisten vor dem Kongresshotel Potsdam protestieren, wo der Landesparteitag der brandenburgischen Linken stattfindet. Der Protest der Umweltschützer richtet sich gegen die Energiepolitik der Linken, deren Wirtschaftsminister Ralf Christoffers sich für CO2-Endlager in Brandenburg und eine auf Braunkohle basierende Energiepolitik einsetzt. Greenpeace fordert die Linken auf, den Ausbau der Erneuerba...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace veröffentlicht Gesetzentwurf für CO2-Speicherung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mögliche CO2-Endlager unter Hamburg, Berlin und Nordseeinseln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/</link>
			<description>Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapaz...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Cancun ist ein Zeichen der Hoffnung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung/</link>
			<description>Das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancun wertet Greenpeace als Zeichen der Hoffnung. Damit siegte nach Ansicht der Umweltschutzorganisation zum Schluss die Einsicht in die Notwendigkeit über die Furcht. Zwar wird mit den Beschlüssen der Klimakonferenz von Cancun der Klimawandel noch nicht gestoppt, aber die Staatengemeinschaft ist einem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika mit den heutigen Beschlüssen ein Stück näher gekommen. Mit dem einstimmigen Beschluss über die Einrichtu...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Der Klimawandel wartet nicht</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_klimawandel_wartet_nicht/</link>
			<description>Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen morgen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten, auch ohne USA. Dazu müssten sich die Staaten schriftlich auf einen verbindlichen Fahrplan zur Erstellung des Klimaschutzabkom...</description>
		</item>
		<item>
			<title>363.867 Bürger fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/363867_buerger_fordern_klimaschutz_ins_grundgesetz/</link>
			<description>Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transporträdern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren. Dort wurden die Unterschriften und eine entsprechende Petition der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckhardt, und der ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Expedition: Weitere Belege für die Gletscherschmelze 'von unten'</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_weitere_belege_fuer_die_gletscherschmelze_von_unten/</link>
			<description>Warmes Wasser aus subtropischen Regionen dringt ganzjährig bis in die arktischen Fjorde Grönlands vor. Dies haben aktuelle Messungen von Greenpeace und Klimaforschern ergeben. Die Auswertungen der vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord installierten Messbojen zeigen, dass warmes Wasser aus dem Nordatlantikstrom die Gletscherschmelze Grönlands 'von unten' vorantreibt. So wird der weltweite Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt und erhöht. Diese Interaktionen zwischen Meer und Gletscher werd...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Und wieder verliert die Welt wertvolle Zeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/und_wieder_verliert_die_welt_wertvolle_zeit_greenpeace_un_klimaverhandlungen_in_bonn_schaffen_kei/</link>
			<description>Das Ergebnis der heute zu Ende gehenden Klimaverhandlungen in Bonn bewertet Greenpeace als schlechte Basis für die weitere Klimapolitik. Die Teilnehmer konnten nicht klären, was auf der nächsten UN-Klimakonferenz im Dezember in Mexiko beschlossen werden soll. Es ist auch nicht klar, wann ein ambitionierter und gerechter, globaler Klimaschutzvertrag unterzeichnet werden kann. Gleichzeitig zeigt die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, wie zögerlich die Politik gegen klimaschädliche Branchen wie ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimahilfen für arme Länder: Bricht die Klimakanzlerin ihr Versprechen?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimahilfen_fuer_arme_laender_bricht_die_emklimakanzlerinem_ihr_versprechen/</link>
			<description>Angesichts der angespannten Haushaltslage will die Bundesregierung entgegen ihrer internationalen Zusagen im Haushalt 2011 offenbar kein zusätzliches Geld mehr für Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern bereitstellen. Das ergaben Recherchen der Umweltverbände Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF. Die Entscheidung soll am heutigen Sonntag in einer Kabinettsklausur fallen. Bliebe es dabei, würde Bundeskanzlerin Angela Merkel damit ihr bei der Klimakonf...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest-Banner gegen Tagebaupläne der MIBRAG</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_banner_gegen_tagebauplaene_der_mibrag/</link>
			<description>Ein 60 Meter langes und 3 Meter hohes Banner haben Greenpeace-Aktivisten heute an eine ehemalige MIBRAG-Braunkohle-Fördermaschine südlich der A38 gehängt. Mit der Botschaft MIBRAG: Sonne tanken statt Kohle scheffeln! Kein Tagebau Lützen! protestierten sie gegen den drohenden Braunkohle-Tagebauaufschluss bei Lützen. Das Banner hing während der parallel stattfindenden Radtour Rund um die Braunkohle, bei der die MIBRAG als Sponsor agiert, direkt am Streckenverlauf gegenüber dem Markkleeberger Se...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Autofahrer tanken Urwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung-1/</link>
			<description>Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von 160 Diesel-Tests, die Greenpeace über den Zeitraum von einem Jahr an 80 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet gemacht hat. Dabei wurde sowohl Sommer- als auch Winterdiesel vom unabhängigen Labor ASG Analytik analysiert. Mineralöldiesel wird wegen des Beimischungsgesetzes sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt. Die Tests zeigen, dass dieser Anteil dur...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Österreich ist Klimakiller des Tages</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten übergeben heute den Preis Klimakiller des Tages an die Österreichische Botschaft in Berlin. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. In Berlin überreicht Greenpeace einen Pokal um 10:00 Uhr des Folgetages an die jeweilige Botschaft. ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/</link>
			<description>Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sic...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Laufen fürs Klima: Aktivisten erreichen Kopenhagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/</link>
			<description>Die Greenpeace-Aktivisten, die 2000 Kilometer zur Weltklima-Konferenz gelaufen sind, sind am Samstag in Kopenhagen eingetroffen. Die Ehrenamtlichen waren am 7. September in Konstanz losgewandert. Ihr Weg führte sie quer durch Deutschland, entlang von Nationalparks und ökologisch wertvollen Waldgebieten. Mit ihrer Aktion wollten sie bereits frühzeitig auf den Klimagipfel aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urw...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland twittert für mehr Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/</link>
			<description>Um fünf vor zwölf erscheinen morgen Mittag auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin die getwitterten Klimaschutz-Aufrufe von Menschen aus ganz Deutschland an Angela Merkel. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sammeln Ehrenamtliche von Greenpeace hierfür in über 80 Städten von Flensburg bis München die persönlichen Klimaschutz-Apelle der Bürger und senden diese in Echtzeit an die Twitterwall, ins Internet und an die Bundesregierung. Mi...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Guten Morgen, Angela!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/</link>
			<description>Rechtzeitig zum zweiten, späten Frühstück im Kanzleramt haben Greenpeace-Kletterer heute in Sichtweite am Berliner Hauptbahnhof einen Klimaschutz-Appell gehängt. Die zwölf Umweltschützer befestigten an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenh...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/</link>
			<description>Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>1989 Berlin, Kopenhagen 2009: Historische Chancen nutzen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/</link>
			<description>Vier Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen haben Greenpeace-Aktivisten heute am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Brücke überqueren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Auch Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/</link>
			<description>Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben sieben Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, haben die Aktivisten mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Merkel verfehlt Klimaschutzziel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/</link>
			<description>Kurz vor dem Ende der Klimavorverhandlungen in Barcelona   bewertet Greenpeace das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel als mangelhaft. Nach verschiedenen Kriterien, beispielsweise die Pläne zur Reduktion der Treibhausgase, wurde das Engagement von 12 Staatschefs analysiert, denen eine Schlüsselrolle auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen zukommt. Darunter sind Barack Obama, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy. Die Bundeskanzlerin erzielte bei der Bewertung nicht einmal die Häl...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/</link>
			<description>Gegen den Stromkonzern Vattenfall legt Greenpeace heute Beschwerde beim Bundeswirtschaftsministerium ein. Im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg verstößt Vattenfall massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbeson...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/</link>
			<description>Greenpeace-Kletterer demonstrieren heute auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz. Mit ihrer Aktion fordern sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teiln...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" protestiert gegen Kohlefrachter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen in Spitzbergen gegen das Auslaufen des mit 70.000 Tonnen Kohle beladenen Frachters Pascha. Schlauchboote mit Transparenten kreuzen unmittelbar vor dem Kohlefrachter, der die geladene Kohle nach Europa bringen soll. Auch das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise setzt sich vor den Frachter. Auf einem Banner steht: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). Die Kohle aus Spitzbergen wird auch in deutschen Kraftwerken vo...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/</link>
			<description>Zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem heute veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen Kohleabbau in der Arktis</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/</link>
			<description>Gegen den Abbau von Kohle in der Arktis demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute auf der norwegischen Insel Spitzbergen. Die Umweltschützer haben mehrere Banner an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea gehisst. Die dort geförderte Steinkohle wird auch in deutschen Kraftwerken verfeuert. Hauptabnehmer sind die Energiekonzerne Eon und DongEnergy. Auf einem Banner steht: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Damit fordern die Aktivisten die Bundeskanzlerin auf, ihrer selbstgewä...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_erneut_oelsand_abbau_in_kanada/</link>
			<description>Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Merkels Klimapolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben am frühen Morgen damit begonnen, ein 28 mal 18 Meter großes Merkel-Banner an einem Kühlturm des Braunkohlekraftwerks im brandenburgischen Jänschwalde anzubringen. Auf dem Banner ist das Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den Farben Schwarz, Rot, Gold zu sehen. Darunter steht: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Der Grund für die Aktion: Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgeleh...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_oelsand_abbau_in_kanada/</link>
			<description>20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt gigantische Mengen an Tre...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten laufen für den Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz/</link>
			<description>Sechs ehrenamtliche Aktivisten beginnen heute in Konstanz ihre dreimonatige Wanderung nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Die 2000 Kilometer lange Route führt auch durch die Schweiz und Österreich. Mitte November wollen die Umweltschützer einen Zwischenstopp in Berlin einlegen, um dort Abgeordnete aller Fraktionen zu treffen. Die Aktivisten fordern mit ihrer Aktion Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich persönlich für den Klima- und Urwaldschutz einzusetzen und zum UN-Gipfel nach Kopenhag...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland kann Ausstoß von Treibhausgasen um 90 Prozent senken</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken/</link>
			<description>Mit einem ambitionierten Klimaschutzprogramm kann Deutschland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent senken und damit den aktuellen Forderungen der Wissenschaftler nach verschärften Klimaschutzzielen entsprechen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Aachener Instituts EUtech im Auftrag von Greenpeace, die heute in Berlin vorgestellt wird. Nach dem Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland ist eine hundertprozentige Stromversorgun...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Schweizer Gletscher wird zum Klima-Botschafter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktion: Obamas Großmutter steigt um auf Solarenergie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_obamas_grossmutter_steigt_um_auf_solarenergie/</link>
			<description>Die Großmutter von US-Präsident Barack Obama, Sarah, setzt jetzt auf moderne Sonnenenergie. Greenpeace-Aktivisten haben Solarzellen auf dem Dach des Hauses der 86-jährigen installiert. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird durch eine Solaranlage versorgt. Mit der Aktion wollen die Umweltschützer auf das große Potenzial hinweisen, dass Erneuerbare Energien in Afrika bei der Grundversorgung der Bevölkerung mit Energie haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall-Finanzklage bedroht Umwelt- und Klimaschutzpolitik in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_finanzklage_bedroht_umwelt_und_klimaschutzpolitik_in_deutschland/</link>
			<description>Die Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen Deutschland vor dem für Investitionssicherheit zuständigen Schiedsgericht der Weltbank bedroht die künftige Umwelt- und Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik. Das ist das Ergebnis einer Rechtsexpertise, die Greenpeace heute gemeinsam mit der Organisation WEED (World Economy, Ecology &amp; Development) in Hamburg vorgestellt hat. Vattenfall klagt vor dem Schiedsgericht gegen Umweltauflagen für den Betrieb seines Kohlekraftwerkes in Hamburg-Moorburg un...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD Wende in der Kohlepolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_und_klima_allianz_fordern_von_spd_wende_in_der_kohlepolitik/</link>
			<description>Mit der dringlichen Aufforderung zu einer Kehrtwende in ihrer Kohlepolitik wenden sich die führenden deutschen Umweltverbände und die Klima-Allianz als Zusammenschluss von über 100 Umwelt-, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und anderen Initiativen an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am kommenden Sonntag in Berlin.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/</link>
			<description>Mit einer Katastrophenschutz-Sirene schlagen heute Greenpeace-Aktivisten Klima-Alarm vor dem Hotel Maritim in Bonn. Die Umweltschützer beschallen den Tagungsort der UN-Klimakonferenz und fordern mehr Engagement von den Verhandlungsparteien. Seit zehn Tagen diskutieren in Bonn über 4.000 Delegierte aus 190 Ländern erfolglos über Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Verhandlungen stecken fest. Der Grund: Die EU und die USA wollen keine Führungsrolle einnehmen und halten sich zurück mit Zusagen zur CO...</description>
		</item>
		<item>
			<title>USA und EU blockieren Klimaverhandlungen in Bonn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn/</link>
			<description>Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace bei den Klimaverhandlungen in Bonn bislang nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU dagegen macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte. Die Bonner Klimaverhandlungen gehen gerade den Bach runter. Die Ziele werden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet, sagt Klimaexperte Karsten Smid von ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>UN-Klimaverhandlungen gehen in Bonn in die zweite Runde</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde/</link>
			<description>Für mehr Klimaschutz demonstrieren zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen in Bonn über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Kostümen als bedrohte Tiger, Orang Utans oder Eisbären verkleidet und mit Bannern ziehen die Jugendlichen vor das Konferenzgebäude. Als Aufforderung an die Delegierten, keine Zeit mehr zu verlieren, stellen die Greenpeace-Jugendlichen ein Banner mit einer überdimensional großen gemalten Sanduhr vor den Eingang. In der Uhr zerrinnt die Erde. In Bonn wird in d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Protest auf Nato-Gipfel: Angie you can!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_auf_nato_gipfel_qangie_you_canq/</link>
			<description>Mit einem Heißluftballon und einem sieben mal zehn Meter großen Banner fordern Greenpeace-Aktivisten anlässlich des Nato-Gipfels in Kehl mehr Klimaschutz von den anwesenden Staats- und Regierungschefs. Der Ballon ist in den frühen Morgenstunden südlich von Kehl gestartet und wird jetzt von Polizeihubschraubern begleitet. Auf dem Banner steht unter einem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten. Angie you can!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brücke des Wilkins-Schelfeises beginnt auseinanderzubrechen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bruecke_des_wilkins_schelfeises_beginnt_auseinanderzubrechen/</link>
			<description>Eine wichtige 50 Kilometer lange Eisbrücke an der Antarktischen Halbinsel, die bislang noch ein Gebiet des Wilkins-Schelfeises stabilisiert, beginnt auseinanderzubrechen. Dies zeigt das Potenzial von Schelfeisen, instabil zu werden, was wahrscheinlich durch die Klimaerwärmung beschleunigt wird. Generell dienen Schelfeise als Stütze für Inlandeis. Wird das Inlandeis dann nicht mehr zurückgehalten, fließt es schneller ins Meer und trägt somit zum Meeresspiegelanstieg bei. Um diese Folgen zu ved...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Bonner UN-Klimaverhandlungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_vor_bonner_un_klimaverhandlungen/</link>
			<description>Anlässlich der heute in Bonn beginnenden UN-Klimaverhandlungen protestieren 40 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungszentrum für überzeugende Fortschritte beim internationalen Klimaschutz. Die Umweltschützer präsentieren einen zwei Meter großen Ballon, der als brennende Erdkugel bemalt ist. „Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet“ steht auf einem Banner. Mit ihrer Aktion warnen die Umweltschützer vor schleppenden Verhandlungen, mit denen die letzte Gelegenheit für einen wirksa...</description>
		</item>
		<item>
			<title>CO2-Endlager sind geologische Zeitbomben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_sind_geologische_zeitbomben/</link>
			<description>Gegen unterirdische CO2-Deponien protestieren Greenpeace-Aktivisten heute mit einer Bombenattrappe vor dem Bundeskanzleramt. Auf einem Warnschild an der drei Meter hohen Attrappe heißt es: Zeitbombe CO2-Endlager. Die Bundesregierung hat heute überraschend den Gesetzentwurf zur Lagerung von CO2 zurückgezogen (CCS-Gesetz, Abscheidung und Lagerung von CO2). Sie beabsichtigt jedoch, das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden. Greenpeace warnt, dass bisher keine Maßnahmen gegen A...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Nutzung von Öl und Kohle muss bis 2050 vollständig ersetzt werden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/</link>
			<description>Weitreichende Schritte gegen den Klimawandel fordert Greenpeace anlässlich der am Donnerstag in Bonn beginnenden Klimaverhandlungen und der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Bislang hielten die Umweltschützer es für ausreichend, den CO2-Ausstoß der Industriestaaten um 30 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verringern und den globalen Ausstoß bis zum Jahr 2050 zu halbieren, um das Klima zu retten. Doch nach einhelligen Aussagen der Klimawissenschaftler, die Greenpeace zusammengestellt hat - d...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kletterer protestieren an Zwillingstürmen der Deutschen Bank in Frankfurt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/</link>
			<description>Rund 140 Meter über dem Frankfurter Finanzzentrum protestieren Greenpeace-Kletterer heute für mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung beim internationalen Klimaschutz. Auf einem an der Deutschen Bank Zentrale angebrachten zwölf mal dreizehn Meter großen Banner ist zu lesen: 'Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!' Die Umweltschützer fordern die Bundesregierung damit auf, mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern auszugeben. Projekte wie der Ausbau Ern...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/</link>
			<description>340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: Schützt das Klima. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Klimaschutz ist wichtiger als Bankenrettung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/</link>
			<description>Greenpeace-Kletterer protestieren heute am Gebäude der Hypo Real Estate Bank in München für mehr Investitionen in den weltweiten Klimaschutz. Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet! ist auf einem fünf mal sechs Meter großen Banner zu lesen. Die Umweltschützer kritisieren damit, dass die Bundesregierung Milliarden Euro zur Rettung von Banken zahlt, aber viel zu wenig für den Klimaschutz investiert. Greenpeace fordert die Regierung auf, international mehr Verantwortung zu übern...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest vor Gipfeltreffen im Bundeskanzleramt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/</link>
			<description>Angesichts des Finanztreffens von europäischen Staats- und Regierungschefs im Bundeskanzleramt protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten heute für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzs. Auf einem Banner vor dem Kanzleramt ist zu lesen: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet! Greenpeace fordert die europäischen Staatschefs auf, Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für internationale Klimaschutzprojekte freizugeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesregierung patzt bei Gesetz zur CO2-Speicherung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/</link>
			<description>Mit Hochdruck will die Bundesregierung einen Gesetzentwurf für die umstrittene unterirdische Speicherung von Kohlendioxid verabschieden, doch dieser blendet zahlreiche Risiken aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Analyse des Beratungsinstitutes intac aus Hannover. Besonders auffällig sind die geologischen Fehleinschätzungen des Entwurfs: Er sieht keine wirksamen Maßnahmen gegen Leckagen vor, obwohl das gasförmige CO2 ohne Behälter gelagert werden soll. Greenpe...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bürokratie behindert Abstimmung gegen Braunkohle-Tagebau</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/</link>
			<description>Bis zu 70 Prozent der Brandenburger hätten sich unter einfacheren Teilnahmebedingungen am Volksbegehren gegen den weiteren Abbau klimaschädlicher Braunkohle im dem Bundesland beteiligt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 519 Brandenburgern im Auftrag von Greenpeace. Erst 20 Prozent der volljährigen Brandenburger haben bisher bei ihren Meldebehörden abgestimmt oder wollen dies noch bis zum Ende der Abstimmung am Montagabend tun. Wegen...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Konjunkturpaket ist klimaschädlich und innovationsfeindlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/konjunkturpaket_ist_klimaschaedlich_und_innovationsfeindlich/</link>
			<description>Um das Konjunkturpaket II umweltfreundlicher zu gestalten, fordert Greenpeace die Einführung einer Klimaprämie. In der heutigen Sitzung des Bundestags soll das neue Konjunkturpaket beraten werden. Zuvor hatte Greenpeace die Parlamentarier in einem Brief aufgefordert, die klimaschädlichen Regelungen der Verschrottungsprämie und der geplanten Kfz-Steuerreform abzulehnen. In Frankreich ist eine Klimaprämie bereits 2008 eingeführt worden. Dort werden die Käufer von Autos mit geringem Verbrauch mi...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Ballonflug gegen Klimazerstörung durch Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_ballonflug_gegen_klimazerstoerung_durch_braunkohle/</link>
			<description>Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten heute mit einem Heißluftballon über Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jänschwalde. Unter dem Heißluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist, hängt ein sechs mal acht Meter großes Banner mit der Aufschrift: „Mach mit beim Volksbegehren“. Am Boden verteilen Greenpeace-Mitglieder Informationsmaterial an die ansässige Bevölkerung. Der heutige Flug ist der Start einer zehntägigen Tour ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qdie_klimakrise_ist_gefaehrlicher_als_die_wirtschaftskriseq/</link>
			<description>Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Klimaschutztour endet in Moorburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutztour_endet_in_moorburg/</link>
			<description>Mit einem feurigen Protest gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Hamburg Moorburg endet heute die bundesweite Klimaschutztour von Greenpeace. Vor der Baustelle haben die Aktivisten einen rund drei Meter breiten und ebenso hohen brennenden CO2-Schriftzug entzündet. Neben der gasgespeisten Fackel warnt ein Banner: Kohlekraft verheizt das Klima! Insgesamt haben die Umweltschützer in den vergangenen vier Wochen an 21 Orten gegen klimafeindliche Politik und Industrie demonstriert. Unter andere...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit Bannern gegen Kohle-Bagger</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_bannern_gegen_kohle_bagger/</link>
			<description>25 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute im Braunkohletagebau Jänschwalde gegen die weitere Nutzung des klimafeindlichen Energieträgers. Ein 35 mal 15 Meter großes Banner mit der Aufschrift 'Stop' liegt direkt vor den Schaufeln des Abraumbaggers. Mehrere Aktivisten stehen vor der Maschine und präsentieren weitere Protestbanner. Mit ihrer Aktion unterstützen die Greenpeace-Aktivisten das Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue in Brandenburg.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Feuriger Protest vor dem Reichstag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/feuriger_protest_vor_dem_reichstag/</link>
			<description>Vor dem Reichstagsgebäude demonstrieren heute acht Greenpeace-Aktivisten mit einem brennenden CO2-Zeichen. Auf einem Banner steht: Frau Merkel, ihre Politik verheizt das Klima!. Der Grund für die Aktion: Unmittelbar vor der heutigen Regierungserklärung zur europäischen Klimapolitik fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz nicht aufs Spiel zu setzen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall besonders klimaschädlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_besonders_klimaschaedlich/</link>
			<description>Der Energiekonzern Vattenfall agiert hochgradig klimaschädlich. Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse, die Greenpeace heute vorstellt. Im Schwarzbuch Vattenfall werden die verschiedenen Konzernsparten, seine Geschäftspraktiken und seine PR-Kampagnen untersucht. Zurzeit versucht Vattenfall, sich durch seine Aktion Klimaunterschrift als klimafreundlich zu verkaufen - ohne jeglichen Bezug zur Realität, wie der Report herausarbeitet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Kohle verursacht weltweit Schäden von 360 Milliarden Euro</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_kohle_verursacht_weltweit_schaeden_von_360_milliarden_euro/</link>
			<description>Vier Tage vor Beginn der internationalen Klimakonferenz im polnischen Poznan protestiert Greenpeace mit seinem Flaggschiff Rainbow Warrior in Kiel gegen den Bau weiterer Kohlekraftwerke in Deutschland. Als brennenden Protest gegen die deutsche Kohlepolitik haben Greenpeace-Aktivisten vor dem in Kiel geplanten Kohlekraftwerk einen rund drei Meter breiten und ebenso hohen CO2-Schriftzug entzündet. Neben der lodernden Fackel warnt ein Banner: Kohlekraft verheizt das Klima. Ein heute in Warschau ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brennender Protest gegen Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_protest_gegen_braunkohle/</link>
			<description>Mit einem brennenden CO2-Zeichen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde gegen die verfehlte Energiepolitik des Energiekonzerns Vattenfall und der brandenburgischen Landesregierung. Braunkohle stoppen - auch Ihre Stimme zählt steht auf dem Banner vor dem Kraftwerk, das mit einem Jahresausstoß von 25 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu den klimaschädlichsten Kraftwerken in Deutschland zählt. Greenpeace fordert damit kurz vor der UN-Klimakonferenz in Pozna...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace legt Gesetz zum Kohleausstieg bis 2040 vor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetz_zum_kohleausstieg_bis_2040_vor/</link>
			<description>Um Klimaschutz einen wirkungsvollen rechtlichen Rahmen zu geben, legt Greenpeace heute den Entwurf für ein Gesetz zum Ausstieg aus der Kohleverstromung vor. Durch eine Begrenzung der Strommenge für Kohlekraftwerke wird die mit klimaschädlicher Kohle erzeugte Energie nach und nach reduziert. Daraus ergibt sich ein konkreter Zeitplan, nach dem Kohlekraftwerke bis 2040 vom Netz gehen müssen. So würde zeitversetzt nach dem Atomausstieg für eine kontinuierliche Senkung der Kohlendioxidemissionen g...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Finanzgipfel: Eine Chance für den Planeten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/finanzgipfel_eine_chance_fuer_den_planeten/</link>
			<description>Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der G20-Staaten zur Finanzkrise fordert Greenpeace, den Finanzsektor massiv in die Verantwortung für den weltweiten Klima- und Umweltschutz zu nehmen. Die Industrieländer helfen den Banken mit mehr als drei Billionen Euro aus ihrer selbst verschuldeten Misere. Dafür muss die Finanzwirtschaft jetzt eine Gegenleistung für die Rettung des Planeten erbringen, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. Greenpeace fordert neben staatlichen Kontrollen ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall verkohlt die Öffentlichkeit beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_verkohlt_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/</link>
			<description>Vattenfall zerstört das Klima steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute vor dem Hamburger Hauptbahnhof eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen eine Kampagne unter dem irreführenden Titel Klimaunterschrift, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt sich Vattenfall europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber gleichzeitig M...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall täuscht die Öffentlichkeit beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_taeuscht_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/</link>
			<description>Vattenfall zerstört das Klima, steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute auf dem Berliner Alexanderplatz eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen die Vattenfall-Kampagne unter dem irreführenden Titel Klimaunterschrift, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt er sich europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber Milliarden...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Gabriel versteckt brisante Klima-Studie</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gabriel_versteckt_brisante_klima_studie/</link>
			<description>Das Bundesumweltministerium (BMU) hat gestern die Leitstudie 2008 zur Energieversorgung veröffentlicht. Statt diese wie üblich mit einer Pressekonferenz zu begleiten, hat das Ministerium die Studie nur auf die eigene Homepage gestellt. Das Gutachten bestätigt Untersuchungen von Greenpeace, nach denen die Klimaschutzziele der Bundesregierung nur noch dann erreicht werden köpnnen, wenn keine weiteren Kohlekraftwerke mehr gebaut werden. Auch müssen nach Ansicht der Gutachter vom Deutschen Instit...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Braunkohle zerstört unsere Zukunft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_zerstoert_unsere_zukunft/</link>
			<description>25 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor der Staatskanzlei von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) gegen die verfehlte Energiepolitik der Landesregierung. Braunkohle zerstört unsere Zukunft, Herr Platzeck! ist auf einem etwa vier mal vier Meter großen Banner zu lesen, das zwischen den Fahnenmasten vor dem Eingang der Staatskanzlei hängt. Die Aktivisten säubern die Treppenstufen der Staatskanzlei mit Hochdruckreinigern, sparen dabei aber Stellen aus. Nach der Reinigung ist unter ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Vattenfall verheizt das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_qvattenfall_verheizt_das_klimaq/</link>
			<description>Gegen die Entscheidung zum Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Abend vor der Konzernzentrale von Vattenfall Hamburg. Die Aktivisten projizieren auf die Fassade ein Lichtbild mit der Warnung Vattenfall verheizt das Klima. Greenpeace wirft Vattenfall vor, Hamburg mit dem Klimakiller Moorburg aus Profitinteresse auf ein überholtes Energiekonzept festzulegen und den Klimaschutz zu opfern. Die Umweltschützer fordern die Hamburger Bürger...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Kletterer protestieren gegen Kohlekraftwerk Moorburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_gegen_kohlekraftwerk_moorburg/</link>
			<description>Aus Protest gegen den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg erkletterten 30 Greenpeace-Aktivisten heute in der frühen Morgendämmerung den Rohbau eines Versorgungsschachtes auf der Baustelle. An den achtzig Meter hohen Turm schreiben sie in drei mal drei Meter großen Buchstaben Stopp Moorburg. Greenpeace fordert vom Energiekonzern Vattenfall, den Bau des Klimakillers sofort zu stoppen, und erwartet von Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL), die Genehmigung nicht zu erteilen. Die...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohle zerstört das Klima: Kein Kohlekraftwerk in Hamm</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/kohle_zerstoert_das_klima_kein_kohlekraftwerk_in_hamm/</link>
			<description>15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während der Grundsteinlegung gegen den Neubau des RWE-Kohlekraftwerks Hamm. Die Aktivisten kritisieren damit die Energiepolitik der Bundesregierung. Kohle zerstört das Klima ist auf einem Banner zu lesen. Auf Basis von Zahlen der Bundesregierung hat Greenpeace errechnet, dass das Kraftwerk über seine Gesamtlaufzeit Klimafolgekosten in Höhe von über 70 Milliarden Euro verursachen würde.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutzziel wird um die Hälfte verfehlt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzziel_wird_um_die_haelfte_verfehlt/</link>
			<description>Nach einer aktuellen Bewertung von Greenpeace wird die Bundesregierung ihre Ziele zum Klimaschutz weit verfehlen. Mit den Maßnahmen des Klimapaketes lässt sich demnach bis 2020 nur die Hälfte der von jetzt an notwendigen 270 Millionen Tonnen Treibhausgase jährlich einsparen. In der heutigen Kabinettssitzung soll der zweite Teil des Klimaprogramms verabschiedet werden. Greenpeace fordert von der Bundesregierung, die Maßnahmen für den Klimaschutz in Haushalten, im Verkehr und bei der Erzeugung ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brennender Baumriese in Bonn</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_baumriese_in_bonn/</link>
			<description>Mit einem brennenden Baumstumpf als Mahnmal für die Brandrodung der letzten Urwälder, protestieren 50 Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf dem Rhein in Bonn. Der fünf Meter hohe Baumstumpf aus dem Amazonas-Regenwald treibt auf einer Schwimmplattform am ehemaligen Bundestag vorbei. Dort wird Angela Merkel heute das Ministertreffen der UN-Konferenz eröffnen. Begleitet wird der in Flammen stehende Baum von sieben Schlauchbooten. Auf Transparenten ist der Satz Urwaldschutz ist ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Analyse zeigt: Deutscher Biodiesel enthält Palmöl</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_zeigt_deutscher_biodiesel_enthaelt_palmoel/</link>
			<description>Biodiesel in Deutschland wird neben Soja- auch aus Palmöl hergestellt. Damit zerstört der Pflanzendiesel Urwald in Argentinien und Südostasien. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin veröffentlicht wurde. In neun von 47 Proben konnte Palmöl-Diesel in Anteilen von fünf bis 25 Prozent nachgewiesen werden. Der Soja-Diesel-Anteil beträgt sogar bis zu 75 Prozent. Für den Export von Soja- und Palmöl zur Produktion von Agrodiesel werden in Indonesien und Argentinien Milli...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kids for Earth bringen Post für Sigmar Gabriel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_earthem_bringen_post_fuer_sigmar_gabriel/</link>
			<description>Zum Auftakt der UN-Biodiversitätskonferenz  (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn, demonstrieren 500 Kinder und Jugendliche von Greenpeace für den Urwald- und Klimaschutz. Um 12 Uhr beginnt der Demonstrationszug der Kids aus Spanien, Holland, Brasilien, der Schweiz und Deutschland von den Rheinauen zum Tagungszentrum, dem Hotel Maritim in Bonn. Ab 14 Uhr werden die Kids for Earth auf der Haupttribüne des Konferenzgeländes Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), die Bonner Bürgermeist...</description>
		</item>
		<item>
			<title>UN-Urwaldkonferenz: Kanzlerin ohne Konzept</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_urwaldkonferenz_kanzlerin_ohne_konzept/</link>
			<description>40 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen überdimensionalen Geldschein mit einem Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Treppe vor dem Reichstagsgebäude in Berlin entrollt. Die Aktivisten fordern damit die Bundeskanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Die Finanzierung von Schutzgebieten für den weltweiten Arten- und Klimaschutz ist eines der umstrittensten Themen der kommenden UN-Biodiversit...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Falsche Hoffnung CCS</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/falsche_hoffnung_ccs/</link>
			<description>Zu einem Stolperstein für den Schutz des Klimas kann die von den Energiekonzernen ins Spiel gebrachte Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken werden. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Falsche Hoffnung. Die sogenannte CCS-Technologie steht für Kohlekraftwerke noch nicht zur Verfügung, vergeudet laut Report erhebliche Mengen an Energie und Rohstoffen und wird die Strompreise zudem massiv steigen lassen. Greenpeace fordert, alle ...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Brot statt 'Biosprit' - Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen falsche Kraftstoffpolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brot_statt_biosprit_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_falsche_kraftstoffpolitik/</link>
			<description>Gegen die verfehlte Kraftstoffpolitik von CDU und SPD protestieren Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Unter dem Motto Brot statt 'Biosprit' stapeln sie vor den Parteizentralen beider Parteien Brote auf einem Tisch. Im Hintergrund steht ein Mercedes-Geländewagen. Aus 100 Kilogramm Weizen lassen sich entweder 100 Brote backen oder knapp 40 Liter Ethanol herstellen. Ein Mercedes-Geländewagen mit 13 Liter Verbrauch verschlingt nach dieser Rechnung alle zwei Kilometer ein Brot, wenn er nur mit Agros...</description>
		</item>
	</channel>
</rss>

