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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2010-03-20T17:54:58+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Österreich ist Klimakiller des Tages</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/" type="text/html" title="Österreich ist Klimakiller des Tages" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-08T07:45:58+01:00</updated>
		<published>2009-12-08T07:45:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/" >Greenpeace-Aktivisten übergeben heute den Preis Klimakiller des Tages an die Österreichische Botschaft in Berlin. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. In Berlin überreicht Greenpeace einen Pokal um 10:00 Uhr des Folgetages an die jeweilige Botschaft. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem die Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/" >Greenpeace-Aktivisten übergeben heute den Preis Klimakiller des Tages an die Österreichische Botschaft in Berlin. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. In Berlin überreicht Greenpeace einen Pokal um 10:00 Uhr des Folgetages an die jeweilige Botschaft. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem die Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.</content>
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		<title>Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-06T15:44:54+01:00</updated>
		<published>2009-12-06T15:44:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/" >Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/" >Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.</content>
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		<title>Laufen fürs Klima: Aktivisten erreichen Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" type="text/html" title="Laufen fürs Klima: Aktivisten erreichen Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-05T16:23:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-05T16:23:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" >Die Greenpeace-Aktivisten, die 2000 Kilometer zur Weltklima-Konferenz gelaufen sind, sind am Samstag in Kopenhagen eingetroffen. Die Ehrenamtlichen waren am 7. September in Konstanz losgewandert. Ihr Weg führte sie quer durch Deutschland, entlang von Nationalparks und ökologisch wertvollen Waldgebieten. Mit ihrer Aktion wollten sie bereits frühzeitig auf den Klimagipfel aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" >Die Greenpeace-Aktivisten, die 2000 Kilometer zur Weltklima-Konferenz gelaufen sind, sind am Samstag in Kopenhagen eingetroffen. Die Ehrenamtlichen waren am 7. September in Konstanz losgewandert. Ihr Weg führte sie quer durch Deutschland, entlang von Nationalparks und ökologisch wertvollen Waldgebieten. Mit ihrer Aktion wollten sie bereits frühzeitig auf den Klimagipfel aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.</content>
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		<title>Deutschland twittert für mehr Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/" type="text/html" title="Deutschland twittert für mehr Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-04T12:20:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-04T12:20:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/" >Um fünf vor zwölf erscheinen morgen Mittag auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin die getwitterten Klimaschutz-Aufrufe von Menschen aus ganz Deutschland an Angela Merkel. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sammeln Ehrenamtliche von Greenpeace hierfür in über 80 Städten von Flensburg bis München die persönlichen Klimaschutz-Apelle der Bürger und senden diese in Echtzeit an die Twitterwall, ins Internet und an die Bundesregierung. Mit dieser neuen Aktion fordern die Umweltschützer Bundeskanzlerin Merkel auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/" >Um fünf vor zwölf erscheinen morgen Mittag auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin die getwitterten Klimaschutz-Aufrufe von Menschen aus ganz Deutschland an Angela Merkel. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sammeln Ehrenamtliche von Greenpeace hierfür in über 80 Städten von Flensburg bis München die persönlichen Klimaschutz-Apelle der Bürger und senden diese in Echtzeit an die Twitterwall, ins Internet und an die Bundesregierung. Mit dieser neuen Aktion fordern die Umweltschützer Bundeskanzlerin Merkel auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen.</content>
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		<title>Guten Morgen, Angela!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/" type="text/html" title="Guten Morgen, Angela!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-03T09:37:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-03T09:37:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/" >Rechtzeitig zum zweiten, späten Frühstück im Kanzleramt haben Greenpeace-Kletterer heute in Sichtweite am Berliner Hauptbahnhof einen Klimaschutz-Appell gehängt. Die zwölf Umweltschützer befestigten an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenhagen aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/" >Rechtzeitig zum zweiten, späten Frühstück im Kanzleramt haben Greenpeace-Kletterer heute in Sichtweite am Berliner Hauptbahnhof einen Klimaschutz-Appell gehängt. Die zwölf Umweltschützer befestigten an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenhagen aufmerksam.</content>
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		<title>Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/" type="text/html" title="Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-23T11:19:55+01:00</updated>
		<published>2009-11-23T11:19:55+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/" >Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr Klimaschutz hängen die Jugendlichen an eine kilometerlange Leine vor das Kanzleramt. Die Greenpeace-Jugendlichen kommen unter anderem aus Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/" >Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr Klimaschutz hängen die Jugendlichen an eine kilometerlange Leine vor das Kanzleramt. Die Greenpeace-Jugendlichen kommen unter anderem aus Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln.</content>
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		<title>1989 Berlin, Kopenhagen 2009: Historische Chancen nutzen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/" type="text/html" title="1989 Berlin, Kopenhagen 2009: Historische Chancen nutzen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-09T12:40:19+01:00</updated>
		<published>2009-11-09T12:40:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/" >Vier Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen haben Greenpeace-Aktivisten heute am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Brücke überqueren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/" >Vier Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen haben Greenpeace-Aktivisten heute am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Brücke überqueren.</content>
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		<title>Auch Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" type="text/html" title="Auch Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-08T10:07:31+01:00</updated>
		<published>2009-11-08T10:07:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/</id>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" >Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben sieben Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, haben die Aktivisten mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" >Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben sieben Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, haben die Aktivisten mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt.</content>
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		<title>Greenpeace: Merkel verfehlt Klimaschutzziel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/" type="text/html" title="Greenpeace: Merkel verfehlt Klimaschutzziel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-06T13:25:43+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T13:25:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/</id>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/" >Kurz vor dem Ende der Klimavorverhandlungen in Barcelona   bewertet Greenpeace das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel als mangelhaft. Nach verschiedenen Kriterien, beispielsweise die Pläne zur Reduktion der Treibhausgase, wurde das Engagement von 12 Staatschefs analysiert, denen eine Schlüsselrolle auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen zukommt. Darunter sind Barack Obama, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy. Die Bundeskanzlerin erzielte bei der Bewertung nicht einmal die Hälfte der zu erreichenden Punkte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/" >Kurz vor dem Ende der Klimavorverhandlungen in Barcelona   bewertet Greenpeace das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel als mangelhaft. Nach verschiedenen Kriterien, beispielsweise die Pläne zur Reduktion der Treibhausgase, wurde das Engagement von 12 Staatschefs analysiert, denen eine Schlüsselrolle auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen zukommt. Darunter sind Barack Obama, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy. Die Bundeskanzlerin erzielte bei der Bewertung nicht einmal die Hälfte der zu erreichenden Punkte.</content>
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		<title>Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/" type="text/html" title="Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-30T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-30T12:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/" >Gegen den Stromkonzern Vattenfall legt Greenpeace heute Beschwerde beim Bundeswirtschaftsministerium ein. Im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg verstößt Vattenfall massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet. So will der schwedische Konzern deutsche Umweltauflagen nicht erfüllen und wendet doppelte Standards bei der Stromproduktion im In- und Ausland an. In einem Beschwerdefall kann in Deutschland das von Rainer Brüderle (FDP) geführte Wirtschaftsminsterium eine Vermittlerrolle übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/" >Gegen den Stromkonzern Vattenfall legt Greenpeace heute Beschwerde beim Bundeswirtschaftsministerium ein. Im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg verstößt Vattenfall massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet. So will der schwedische Konzern deutsche Umweltauflagen nicht erfüllen und wendet doppelte Standards bei der Stromproduktion im In- und Ausland an. In einem Beschwerdefall kann in Deutschland das von Rainer Brüderle (FDP) geführte Wirtschaftsminsterium eine Vermittlerrolle übernehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-16T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-16T10:30:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/" >Greenpeace-Kletterer demonstrieren heute auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz. Mit ihrer Aktion fordern sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/" >Greenpeace-Kletterer demonstrieren heute auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz. Mit ihrer Aktion fordern sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" protestiert gegen Kohlefrachter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/" type="text/html" title="Greenpeace-Schiff &quot;Arctic Sunrise&quot; protestiert gegen Kohlefrachter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-05T11:14:25+02:00</updated>
		<published>2009-10-05T11:14:25+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen in Spitzbergen gegen das Auslaufen des mit 70.000 Tonnen Kohle beladenen Frachters Pascha. Schlauchboote mit Transparenten kreuzen unmittelbar vor dem Kohlefrachter, der die geladene Kohle nach Europa bringen soll. Auch das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise setzt sich vor den Frachter. Auf einem Banner steht: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). Die Kohle aus Spitzbergen wird auch in deutschen Kraftwerken von E.ON und DongEnergy verheizt. Greenpeace fordert von der norwegischen Regierung, die Ausbeutung des fossilen Brennstoffs Kohle in der Arktis zu stoppen und von der deutschen Regierung, den Bau weiterer Kohlekraftwerke nicht mehr zuzulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen in Spitzbergen gegen das Auslaufen des mit 70.000 Tonnen Kohle beladenen Frachters Pascha. Schlauchboote mit Transparenten kreuzen unmittelbar vor dem Kohlefrachter, der die geladene Kohle nach Europa bringen soll. Auch das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise setzt sich vor den Frachter. Auf einem Banner steht: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). Die Kohle aus Spitzbergen wird auch in deutschen Kraftwerken von E.ON und DongEnergy verheizt. Greenpeace fordert von der norwegischen Regierung, die Ausbeutung des fossilen Brennstoffs Kohle in der Arktis zu stoppen und von der deutschen Regierung, den Bau weiterer Kohlekraftwerke nicht mehr zuzulassen.</content>
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		<title>Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/" type="text/html" title="Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-04T12:38:16+02:00</updated>
		<published>2009-10-04T12:38:16+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/" >Zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem heute veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/" >Zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem heute veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.</content>
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		<title>Protest gegen Kohleabbau in der Arktis</title>
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		<updated>2009-10-01T20:03:16+02:00</updated>
		<published>2009-10-01T20:03:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" >Gegen den Abbau von Kohle in der Arktis demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute auf der norwegischen Insel Spitzbergen. Die Umweltschützer haben mehrere Banner an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea gehisst. Die dort geförderte Steinkohle wird auch in deutschen Kraftwerken verfeuert. Hauptabnehmer sind die Energiekonzerne Eon und DongEnergy. Auf einem Banner steht: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Damit fordern die Aktivisten die Bundeskanzlerin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden, die vom Klimawandel stark betroffene Arktis zu schützen und an der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" >Gegen den Abbau von Kohle in der Arktis demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute auf der norwegischen Insel Spitzbergen. Die Umweltschützer haben mehrere Banner an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea gehisst. Die dort geförderte Steinkohle wird auch in deutschen Kraftwerken verfeuert. Hauptabnehmer sind die Energiekonzerne Eon und DongEnergy. Auf einem Banner steht: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Damit fordern die Aktivisten die Bundeskanzlerin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden, die vom Klimawandel stark betroffene Arktis zu schützen und an der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada</title>
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		<updated>2009-09-30T16:40:15+02:00</updated>
		<published>2009-09-30T16:40:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_erneut_oelsand_abbau_in_kanada/" >Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_erneut_oelsand_abbau_in_kanada/" >Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Merkels Klimapolitik</title>
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		<updated>2009-09-22T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-22T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik/" >Greenpeace-Aktivisten haben am frühen Morgen damit begonnen, ein 28 mal 18 Meter großes Merkel-Banner an einem Kühlturm des Braunkohlekraftwerks im brandenburgischen Jänschwalde anzubringen. Auf dem Banner ist das Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den Farben Schwarz, Rot, Gold zu sehen. Darunter steht: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Der Grund für die Aktion: Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik/" >Greenpeace-Aktivisten haben am frühen Morgen damit begonnen, ein 28 mal 18 Meter großes Merkel-Banner an einem Kühlturm des Braunkohlekraftwerks im brandenburgischen Jänschwalde anzubringen. Auf dem Banner ist das Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den Farben Schwarz, Rot, Gold zu sehen. Darunter steht: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Der Grund für die Aktion: Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_oelsand_abbau_in_kanada/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-15T16:46:41+02:00</updated>
		<published>2009-09-15T16:46:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_oelsand_abbau_in_kanada/" >20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt gigantische Mengen an Treibhausgasen frei, die im Widerspruch zu Kanadas Reduktionsverpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls stehen. Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordert Greenpeace einen Ausstieg aus dem Ölsand-Abbau in Kanada.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_oelsand_abbau_in_kanada/" >20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt gigantische Mengen an Treibhausgasen frei, die im Widerspruch zu Kanadas Reduktionsverpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls stehen. Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordert Greenpeace einen Ausstieg aus dem Ölsand-Abbau in Kanada.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten laufen für den Klimaschutz</title>
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		<updated>2009-09-07T11:48:36+02:00</updated>
		<published>2009-09-07T11:48:36+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz/" >Sechs ehrenamtliche Aktivisten beginnen heute in Konstanz ihre dreimonatige Wanderung nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Die 2000 Kilometer lange Route führt auch durch die Schweiz und Österreich. Mitte November wollen die Umweltschützer einen Zwischenstopp in Berlin einlegen, um dort Abgeordnete aller Fraktionen zu treffen. Die Aktivisten fordern mit ihrer Aktion Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich persönlich für den Klima- und Urwaldschutz einzusetzen und zum UN-Gipfel nach Kopenhagen zu reisen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz/" >Sechs ehrenamtliche Aktivisten beginnen heute in Konstanz ihre dreimonatige Wanderung nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Die 2000 Kilometer lange Route führt auch durch die Schweiz und Österreich. Mitte November wollen die Umweltschützer einen Zwischenstopp in Berlin einlegen, um dort Abgeordnete aller Fraktionen zu treffen. Die Aktivisten fordern mit ihrer Aktion Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich persönlich für den Klima- und Urwaldschutz einzusetzen und zum UN-Gipfel nach Kopenhagen zu reisen.</content>
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		<title>Deutschland kann Ausstoß von Treibhausgasen um 90 Prozent senken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken/" type="text/html" title="Deutschland kann Ausstoß von Treibhausgasen um 90 Prozent senken" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-27T14:17:00+02:00</updated>
		<published>2009-08-27T14:17:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken/" >Mit einem ambitionierten Klimaschutzprogramm kann Deutschland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent senken und damit den aktuellen Forderungen der Wissenschaftler nach verschärften Klimaschutzzielen entsprechen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Aachener Instituts EUtech im Auftrag von Greenpeace, die heute in Berlin vorgestellt wird. Nach dem Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland ist eine hundertprozentige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien möglich, gleichzeitig kann Deutschland schon im Jahr 2015 aus der Atomkraft aussteigen. Greenpeace fordert von allen Parteien, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken/" >Mit einem ambitionierten Klimaschutzprogramm kann Deutschland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent senken und damit den aktuellen Forderungen der Wissenschaftler nach verschärften Klimaschutzzielen entsprechen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Aachener Instituts EUtech im Auftrag von Greenpeace, die heute in Berlin vorgestellt wird. Nach dem Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland ist eine hundertprozentige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien möglich, gleichzeitig kann Deutschland schon im Jahr 2015 aus der Atomkraft aussteigen. Greenpeace fordert von allen Parteien, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.</content>
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		<title>Schweizer Gletscher wird zum Klima-Botschafter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/" type="text/html" title="Schweizer Gletscher wird zum Klima-Botschafter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-24T17:05:09+02:00</updated>
		<published>2009-08-24T17:05:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktion: Obamas Großmutter steigt um auf Solarenergie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_obamas_grossmutter_steigt_um_auf_solarenergie/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion: Obamas Großmutter steigt um auf Solarenergie" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-21T17:50:00+02:00</updated>
		<published>2009-08-21T17:50:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_obamas_grossmutter_steigt_um_auf_solarenergie/" >Die Großmutter von US-Präsident Barack Obama, Sarah, setzt jetzt auf moderne Sonnenenergie. Greenpeace-Aktivisten haben Solarzellen auf dem Dach des Hauses der 86-jährigen installiert. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird durch eine Solaranlage versorgt. Mit der Aktion wollen die Umweltschützer auf das große Potenzial hinweisen, dass Erneuerbare Energien in Afrika bei der Grundversorgung der Bevölkerung mit Energie haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_obamas_grossmutter_steigt_um_auf_solarenergie/" >Die Großmutter von US-Präsident Barack Obama, Sarah, setzt jetzt auf moderne Sonnenenergie. Greenpeace-Aktivisten haben Solarzellen auf dem Dach des Hauses der 86-jährigen installiert. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird durch eine Solaranlage versorgt. Mit der Aktion wollen die Umweltschützer auf das große Potenzial hinweisen, dass Erneuerbare Energien in Afrika bei der Grundversorgung der Bevölkerung mit Energie haben.</content>
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		<title>Vattenfall-Finanzklage bedroht Umwelt- und Klimaschutzpolitik in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_finanzklage_bedroht_umwelt_und_klimaschutzpolitik_in_deutschland/" type="text/html" title="Vattenfall-Finanzklage bedroht Umwelt- und Klimaschutzpolitik in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-09T11:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-09T11:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_finanzklage_bedroht_umwelt_und_klimaschutzpolitik_in_deutschland/" >Die Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen Deutschland vor dem für Investitionssicherheit zuständigen Schiedsgericht der Weltbank bedroht die künftige Umwelt- und Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik. Das ist das Ergebnis einer Rechtsexpertise, die Greenpeace heute gemeinsam mit der Organisation WEED (World Economy, Ecology &amp; Development) in Hamburg vorgestellt hat. Vattenfall klagt vor dem Schiedsgericht gegen Umweltauflagen für den Betrieb seines Kohlekraftwerkes in Hamburg-Moorburg und versucht so, nationale Gesetze auszuhebeln. Der Konzern beruft sich auf die internationale Energiecharta und beklagt rund 600 Millionen Euro Mehrkosten.</summary>
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		<title>Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD Wende in der Kohlepolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_und_klima_allianz_fordern_von_spd_wende_in_der_kohlepolitik/" type="text/html" title="Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD Wende in der Kohlepolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-12T11:42:46+02:00</updated>
		<published>2009-06-12T11:42:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_und_klima_allianz_fordern_von_spd_wende_in_der_kohlepolitik/" >Mit der dringlichen Aufforderung zu einer Kehrtwende in ihrer Kohlepolitik wenden sich die führenden deutschen Umweltverbände und die Klima-Allianz als Zusammenschluss von über 100 Umwelt-, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und anderen Initiativen an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am kommenden Sonntag in Berlin.</summary>
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		<title>Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/" type="text/html" title="Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-11T10:01:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-11T10:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/" >Mit einer Katastrophenschutz-Sirene schlagen heute Greenpeace-Aktivisten Klima-Alarm vor dem Hotel Maritim in Bonn. Die Umweltschützer beschallen den Tagungsort der UN-Klimakonferenz und fordern mehr Engagement von den Verhandlungsparteien. Seit zehn Tagen diskutieren in Bonn über 4.000 Delegierte aus 190 Ländern erfolglos über Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Verhandlungen stecken fest. Der Grund: Die EU und die USA wollen keine Führungsrolle einnehmen und halten sich zurück mit Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/" >Mit einer Katastrophenschutz-Sirene schlagen heute Greenpeace-Aktivisten Klima-Alarm vor dem Hotel Maritim in Bonn. Die Umweltschützer beschallen den Tagungsort der UN-Klimakonferenz und fordern mehr Engagement von den Verhandlungsparteien. Seit zehn Tagen diskutieren in Bonn über 4.000 Delegierte aus 190 Ländern erfolglos über Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Verhandlungen stecken fest. Der Grund: Die EU und die USA wollen keine Führungsrolle einnehmen und halten sich zurück mit Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes.</content>
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		<title>USA und EU blockieren Klimaverhandlungen in Bonn</title>
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		<updated>2009-06-04T12:18:43+02:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace bei den Klimaverhandlungen in Bonn bislang nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU dagegen macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte. Die Bonner Klimaverhandlungen gehen gerade den Bach runter. Die Ziele werden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet, sagt Klimaexperte Karsten Smid von Greenpeace. Greenpeace fordert anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Klimaverhandlungen in Bonn zum Topthema ihrer Gespräche zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace bei den Klimaverhandlungen in Bonn bislang nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU dagegen macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte. Die Bonner Klimaverhandlungen gehen gerade den Bach runter. Die Ziele werden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet, sagt Klimaexperte Karsten Smid von Greenpeace. Greenpeace fordert anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Klimaverhandlungen in Bonn zum Topthema ihrer Gespräche zu machen.</content>
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		<title>UN-Klimaverhandlungen gehen in Bonn in die zweite Runde</title>
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		<updated>2009-06-01T08:33:31+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde/" >Für mehr Klimaschutz demonstrieren zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen in Bonn über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Kostümen als bedrohte Tiger, Orang Utans oder Eisbären verkleidet und mit Bannern ziehen die Jugendlichen vor das Konferenzgebäude. Als Aufforderung an die Delegierten, keine Zeit mehr zu verlieren, stellen die Greenpeace-Jugendlichen ein Banner mit einer überdimensional großen gemalten Sanduhr vor den Eingang. In der Uhr zerrinnt die Erde. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klimaabkommens verhandelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde/" >Für mehr Klimaschutz demonstrieren zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen in Bonn über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Kostümen als bedrohte Tiger, Orang Utans oder Eisbären verkleidet und mit Bannern ziehen die Jugendlichen vor das Konferenzgebäude. Als Aufforderung an die Delegierten, keine Zeit mehr zu verlieren, stellen die Greenpeace-Jugendlichen ein Banner mit einer überdimensional großen gemalten Sanduhr vor den Eingang. In der Uhr zerrinnt die Erde. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klimaabkommens verhandelt.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest auf Nato-Gipfel: Angie you can!</title>
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		<updated>2009-04-04T11:07:03+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_auf_nato_gipfel_qangie_you_canq/" >Mit einem Heißluftballon und einem sieben mal zehn Meter großen Banner fordern Greenpeace-Aktivisten anlässlich des Nato-Gipfels in Kehl mehr Klimaschutz von den anwesenden Staats- und Regierungschefs. Der Ballon ist in den frühen Morgenstunden südlich von Kehl gestartet und wird jetzt von Polizeihubschraubern begleitet. Auf dem Banner steht unter einem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten. Angie you can!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_auf_nato_gipfel_qangie_you_canq/" >Mit einem Heißluftballon und einem sieben mal zehn Meter großen Banner fordern Greenpeace-Aktivisten anlässlich des Nato-Gipfels in Kehl mehr Klimaschutz von den anwesenden Staats- und Regierungschefs. Der Ballon ist in den frühen Morgenstunden südlich von Kehl gestartet und wird jetzt von Polizeihubschraubern begleitet. Auf dem Banner steht unter einem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten. Angie you can!</content>
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		<title>Brücke des Wilkins-Schelfeises beginnt auseinanderzubrechen</title>
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		<updated>2009-04-03T13:46:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bruecke_des_wilkins_schelfeises_beginnt_auseinanderzubrechen/" >Eine wichtige 50 Kilometer lange Eisbrücke an der Antarktischen Halbinsel, die bislang noch ein Gebiet des Wilkins-Schelfeises stabilisiert, beginnt auseinanderzubrechen. Dies zeigt das Potenzial von Schelfeisen, instabil zu werden, was wahrscheinlich durch die Klimaerwärmung beschleunigt wird. Generell dienen Schelfeise als Stütze für Inlandeis. Wird das Inlandeis dann nicht mehr zurückgehalten, fließt es schneller ins Meer und trägt somit zum Meeresspiegelanstieg bei. Um diese Folgen zu vedeutlichen, hat Greenpeace eine Animation erstellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bruecke_des_wilkins_schelfeises_beginnt_auseinanderzubrechen/" >Eine wichtige 50 Kilometer lange Eisbrücke an der Antarktischen Halbinsel, die bislang noch ein Gebiet des Wilkins-Schelfeises stabilisiert, beginnt auseinanderzubrechen. Dies zeigt das Potenzial von Schelfeisen, instabil zu werden, was wahrscheinlich durch die Klimaerwärmung beschleunigt wird. Generell dienen Schelfeise als Stütze für Inlandeis. Wird das Inlandeis dann nicht mehr zurückgehalten, fließt es schneller ins Meer und trägt somit zum Meeresspiegelanstieg bei. Um diese Folgen zu vedeutlichen, hat Greenpeace eine Animation erstellt.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Bonner UN-Klimaverhandlungen</title>
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		<updated>2009-03-29T12:34:11+02:00</updated>
		<published>2009-03-29T12:34:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_vor_bonner_un_klimaverhandlungen/" >Anlässlich der heute in Bonn beginnenden UN-Klimaverhandlungen protestieren 40 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungszentrum für überzeugende Fortschritte beim internationalen Klimaschutz. Die Umweltschützer präsentieren einen zwei Meter großen Ballon, der als brennende Erdkugel bemalt ist. „Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet“ steht auf einem Banner. Mit ihrer Aktion warnen die Umweltschützer vor schleppenden Verhandlungen, mit denen die letzte Gelegenheit für einen wirksamen Klimaschutz verpasst würde. Sie fordern vor allem von den  Industriestaaten, die Führungsrolle zu übernehmen. Mit den Verhandlungen in Bonn beginnt eine Reihe von Vorbereitungstreffen für die internationale Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_vor_bonner_un_klimaverhandlungen/" >Anlässlich der heute in Bonn beginnenden UN-Klimaverhandlungen protestieren 40 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungszentrum für überzeugende Fortschritte beim internationalen Klimaschutz. Die Umweltschützer präsentieren einen zwei Meter großen Ballon, der als brennende Erdkugel bemalt ist. „Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet“ steht auf einem Banner. Mit ihrer Aktion warnen die Umweltschützer vor schleppenden Verhandlungen, mit denen die letzte Gelegenheit für einen wirksamen Klimaschutz verpasst würde. Sie fordern vor allem von den  Industriestaaten, die Führungsrolle zu übernehmen. Mit den Verhandlungen in Bonn beginnt eine Reihe von Vorbereitungstreffen für die internationale Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen.</content>
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		<title>CO2-Endlager sind geologische Zeitbomben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_sind_geologische_zeitbomben/" type="text/html" title="CO2-Endlager sind geologische Zeitbomben" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-25T09:38:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-25T09:38:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_sind_geologische_zeitbomben/" >Gegen unterirdische CO2-Deponien protestieren Greenpeace-Aktivisten heute mit einer Bombenattrappe vor dem Bundeskanzleramt. Auf einem Warnschild an der drei Meter hohen Attrappe heißt es: Zeitbombe CO2-Endlager. Die Bundesregierung hat heute überraschend den Gesetzentwurf zur Lagerung von CO2 zurückgezogen (CCS-Gesetz, Abscheidung und Lagerung von CO2). Sie beabsichtigt jedoch, das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden. Greenpeace warnt, dass bisher keine Maßnahmen gegen Austritte des Klimagases vorgesehen sind. Zudem wurden wesentliche Formulierungen des Gesetzes von den Stromkonzernen RWE und Vattenfall zu ihren Gunsten verfasst. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, eine fachliche Debatte über die Risiken der Endlagerung von CO2 zu führen.</summary>
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		<title>Greenpeace: Nutzung von Öl und Kohle muss bis 2050 vollständig ersetzt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/" type="text/html" title="Greenpeace: Nutzung von Öl und Kohle muss bis 2050 vollständig ersetzt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-24T09:59:56+01:00</updated>
		<published>2009-03-24T09:59:56+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/" >Weitreichende Schritte gegen den Klimawandel fordert Greenpeace anlässlich der am Donnerstag in Bonn beginnenden Klimaverhandlungen und der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Bislang hielten die Umweltschützer es für ausreichend, den CO2-Ausstoß der Industriestaaten um 30 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verringern und den globalen Ausstoß bis zum Jahr 2050 zu halbieren, um das Klima zu retten. Doch nach einhelligen Aussagen der Klimawissenschaftler, die Greenpeace zusammengestellt hat - darunter Berichte des Weltklimarates (IPCC) - ist der Wandel des Klimas weitaus bedrohlicher als bislang angenommen. Greenpeace fordert daher von den Industrieländern, ihre Treibhausgase um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu reduzieren. Weltweit muss der Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts fast bis auf Null zurückgehen. Das bedeutet, bis zum Jahr 2050 muss aus der Nutzung von Kohle und Öl ausgestiegen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/" >Weitreichende Schritte gegen den Klimawandel fordert Greenpeace anlässlich der am Donnerstag in Bonn beginnenden Klimaverhandlungen und der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Bislang hielten die Umweltschützer es für ausreichend, den CO2-Ausstoß der Industriestaaten um 30 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verringern und den globalen Ausstoß bis zum Jahr 2050 zu halbieren, um das Klima zu retten. Doch nach einhelligen Aussagen der Klimawissenschaftler, die Greenpeace zusammengestellt hat - darunter Berichte des Weltklimarates (IPCC) - ist der Wandel des Klimas weitaus bedrohlicher als bislang angenommen. Greenpeace fordert daher von den Industrieländern, ihre Treibhausgase um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu reduzieren. Weltweit muss der Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts fast bis auf Null zurückgehen. Das bedeutet, bis zum Jahr 2050 muss aus der Nutzung von Kohle und Öl ausgestiegen werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer protestieren an Zwillingstürmen der Deutschen Bank in Frankfurt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer protestieren an Zwillingstürmen der Deutschen Bank in Frankfurt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-16T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-16T07:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/" >Rund 140 Meter über dem Frankfurter Finanzzentrum protestieren Greenpeace-Kletterer heute für mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung beim internationalen Klimaschutz. Auf einem an der Deutschen Bank Zentrale angebrachten zwölf mal dreizehn Meter großen Banner ist zu lesen: 'Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!' Die Umweltschützer fordern die Bundesregierung damit auf, mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern auszugeben. Projekte wie der Ausbau Erneuerbarer Energien, Urwaldschutz und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel  müssen gefördert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/" >Rund 140 Meter über dem Frankfurter Finanzzentrum protestieren Greenpeace-Kletterer heute für mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung beim internationalen Klimaschutz. Auf einem an der Deutschen Bank Zentrale angebrachten zwölf mal dreizehn Meter großen Banner ist zu lesen: 'Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!' Die Umweltschützer fordern die Bundesregierung damit auf, mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern auszugeben. Projekte wie der Ausbau Erneuerbarer Energien, Urwaldschutz und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel  müssen gefördert werden.</content>
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		<title>Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/" type="text/html" title="Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-10T11:49:05+01:00</updated>
		<published>2009-03-10T11:49:05+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/" >340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: Schützt das Klima. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/" >340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: Schützt das Klima. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.</content>
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		<title>Greenpeace: Klimaschutz ist wichtiger als Bankenrettung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimaschutz ist wichtiger als Bankenrettung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-06T11:46:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-06T11:46:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/" >Greenpeace-Kletterer protestieren heute am Gebäude der Hypo Real Estate Bank in München für mehr Investitionen in den weltweiten Klimaschutz. Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet! ist auf einem fünf mal sechs Meter großen Banner zu lesen. Die Umweltschützer kritisieren damit, dass die Bundesregierung Milliarden Euro zur Rettung von Banken zahlt, aber viel zu wenig für den Klimaschutz investiert. Greenpeace fordert die Regierung auf, international mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern bereitzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/" >Greenpeace-Kletterer protestieren heute am Gebäude der Hypo Real Estate Bank in München für mehr Investitionen in den weltweiten Klimaschutz. Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet! ist auf einem fünf mal sechs Meter großen Banner zu lesen. Die Umweltschützer kritisieren damit, dass die Bundesregierung Milliarden Euro zur Rettung von Banken zahlt, aber viel zu wenig für den Klimaschutz investiert. Greenpeace fordert die Regierung auf, international mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern bereitzustellen.</content>
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		<title>Protest vor Gipfeltreffen im Bundeskanzleramt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/" type="text/html" title="Protest vor Gipfeltreffen im Bundeskanzleramt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-22T09:15:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-22T09:15:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/" >Angesichts des Finanztreffens von europäischen Staats- und Regierungschefs im Bundeskanzleramt protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten heute für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzs. Auf einem Banner vor dem Kanzleramt ist zu lesen: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet! Greenpeace fordert die europäischen Staatschefs auf, Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für internationale Klimaschutzprojekte freizugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/" >Angesichts des Finanztreffens von europäischen Staats- und Regierungschefs im Bundeskanzleramt protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten heute für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzs. Auf einem Banner vor dem Kanzleramt ist zu lesen: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet! Greenpeace fordert die europäischen Staatschefs auf, Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für internationale Klimaschutzprojekte freizugeben.</content>
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		<title>Bundesregierung patzt bei Gesetz zur CO2-Speicherung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/" type="text/html" title="Bundesregierung patzt bei Gesetz zur CO2-Speicherung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-20T09:45:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-20T09:45:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/" >Mit Hochdruck will die Bundesregierung einen Gesetzentwurf für die umstrittene unterirdische Speicherung von Kohlendioxid verabschieden, doch dieser blendet zahlreiche Risiken aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Analyse des Beratungsinstitutes intac aus Hannover. Besonders auffällig sind die geologischen Fehleinschätzungen des Entwurfs: Er sieht keine wirksamen Maßnahmen gegen Leckagen vor, obwohl das gasförmige CO2 ohne Behälter gelagert werden soll. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Risiken der Endlagerung von CO2 zu erkennen und zu bewerten. Das Kabinett darf nicht überstürzt am 11. März über den Entwurf des CCS-Gesetzes (CO2-Abscheidung und Lagerung) entscheiden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/" >Mit Hochdruck will die Bundesregierung einen Gesetzentwurf für die umstrittene unterirdische Speicherung von Kohlendioxid verabschieden, doch dieser blendet zahlreiche Risiken aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Analyse des Beratungsinstitutes intac aus Hannover. Besonders auffällig sind die geologischen Fehleinschätzungen des Entwurfs: Er sieht keine wirksamen Maßnahmen gegen Leckagen vor, obwohl das gasförmige CO2 ohne Behälter gelagert werden soll. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Risiken der Endlagerung von CO2 zu erkennen und zu bewerten. Das Kabinett darf nicht überstürzt am 11. März über den Entwurf des CCS-Gesetzes (CO2-Abscheidung und Lagerung) entscheiden.</content>
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		<title>Bürokratie behindert Abstimmung gegen Braunkohle-Tagebau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/" type="text/html" title="Bürokratie behindert Abstimmung gegen Braunkohle-Tagebau" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-09T09:24:54+01:00</updated>
		<published>2009-02-09T09:24:54+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/" >Bis zu 70 Prozent der Brandenburger hätten sich unter einfacheren Teilnahmebedingungen am Volksbegehren gegen den weiteren Abbau klimaschädlicher Braunkohle im dem Bundesland beteiligt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 519 Brandenburgern im Auftrag von Greenpeace. Erst 20 Prozent der volljährigen Brandenburger haben bisher bei ihren Meldebehörden abgestimmt oder wollen dies noch bis zum Ende der Abstimmung am Montagabend tun. Wegen des hohen Anteiles an Braunkohle-Strom hat Brandenburg im bundesdeutschen Vergleich den höchsten Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/" >Bis zu 70 Prozent der Brandenburger hätten sich unter einfacheren Teilnahmebedingungen am Volksbegehren gegen den weiteren Abbau klimaschädlicher Braunkohle im dem Bundesland beteiligt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 519 Brandenburgern im Auftrag von Greenpeace. Erst 20 Prozent der volljährigen Brandenburger haben bisher bei ihren Meldebehörden abgestimmt oder wollen dies noch bis zum Ende der Abstimmung am Montagabend tun. Wegen des hohen Anteiles an Braunkohle-Strom hat Brandenburg im bundesdeutschen Vergleich den höchsten Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen.</content>
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		<title>Konjunkturpaket ist klimaschädlich und innovationsfeindlich</title>
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		<updated>2009-01-30T09:19:07+01:00</updated>
		<published>2009-01-30T09:19:07+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/konjunkturpaket_ist_klimaschaedlich_und_innovationsfeindlich/" >Um das Konjunkturpaket II umweltfreundlicher zu gestalten, fordert Greenpeace die Einführung einer Klimaprämie. In der heutigen Sitzung des Bundestags soll das neue Konjunkturpaket beraten werden. Zuvor hatte Greenpeace die Parlamentarier in einem Brief aufgefordert, die klimaschädlichen Regelungen der Verschrottungsprämie und der geplanten Kfz-Steuerreform abzulehnen. In Frankreich ist eine Klimaprämie bereits 2008 eingeführt worden. Dort werden die Käufer von Autos mit geringem Verbrauch mit einem Bonus belohnt, während für Autos mit hohem Verbrauch eine Abgabe gezahlt werden muss. Hierzu veröffentlicht Greenpeace heute eine Analyse, die die Wirksamkeit des sogenannten Bonus-Malus-Systems aufzeigt.</summary>
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		<title>Mit Ballonflug gegen Klimazerstörung durch Braunkohle</title>
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		<updated>2009-01-14T11:03:23+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_ballonflug_gegen_klimazerstoerung_durch_braunkohle/" >Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten heute mit einem Heißluftballon über Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jänschwalde. Unter dem Heißluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist, hängt ein sechs mal acht Meter großes Banner mit der Aufschrift: „Mach mit beim Volksbegehren“. Am Boden verteilen Greenpeace-Mitglieder Informationsmaterial an die ansässige Bevölkerung. Der heutige Flug ist der Start einer zehntägigen Tour über verschiedene Städte und Regionen Brandenburgs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_ballonflug_gegen_klimazerstoerung_durch_braunkohle/" >Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten heute mit einem Heißluftballon über Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jänschwalde. Unter dem Heißluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist, hängt ein sechs mal acht Meter großes Banner mit der Aufschrift: „Mach mit beim Volksbegehren“. Am Boden verteilen Greenpeace-Mitglieder Informationsmaterial an die ansässige Bevölkerung. Der heutige Flug ist der Start einer zehntägigen Tour über verschiedene Städte und Regionen Brandenburgs.</content>
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		<title>Die Klimakrise ist gefährlicher als die Wirtschaftskrise</title>
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		<updated>2008-12-30T10:12:05+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qdie_klimakrise_ist_gefaehrlicher_als_die_wirtschaftskriseq/" >Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qdie_klimakrise_ist_gefaehrlicher_als_die_wirtschaftskriseq/" >Die Klimakrise ist langfristig gefährlicher als die Wirtschaftskrise. Es drohen Orkane und Überschwemmungen, Klimaflüchtlinge, das Auftauen der Arktis - die Folgen des Treibhauseffektes werden uns schneller ereilen als bislang angenommen, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace. Die Regierung hat in der Bankenkrise schnell gehandelt, das muss sie endlich auch in der Klimakrise leisten. 2009 darf keine Chance für Klimaschutz verspielt werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Klimaschutztour endet in Moorburg</title>
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		<updated>2008-12-11T14:52:19+01:00</updated>
		<published>2008-12-11T14:52:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutztour_endet_in_moorburg/" >Mit einem feurigen Protest gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Hamburg Moorburg endet heute die bundesweite Klimaschutztour von Greenpeace. Vor der Baustelle haben die Aktivisten einen rund drei Meter breiten und ebenso hohen brennenden CO2-Schriftzug entzündet. Neben der gasgespeisten Fackel warnt ein Banner: Kohlekraft verheizt das Klima! Insgesamt haben die Umweltschützer in den vergangenen vier Wochen an 21 Orten gegen klimafeindliche Politik und Industrie demonstriert. Unter anderem vor dem Reichstagsgebäude in Berlin gegen die Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie beim Braunkohlekraftwerk Jänschwalde gegen die verfehlte Energiepolitik des Energiekonzerns Vattenfall.</summary>
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		<title>Mit Bannern gegen Kohle-Bagger</title>
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		<updated>2008-12-10T07:30:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-10T07:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_bannern_gegen_kohle_bagger/" >25 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute im Braunkohletagebau Jänschwalde gegen die weitere Nutzung des klimafeindlichen Energieträgers. Ein 35 mal 15 Meter großes Banner mit der Aufschrift 'Stop' liegt direkt vor den Schaufeln des Abraumbaggers. Mehrere Aktivisten stehen vor der Maschine und präsentieren weitere Protestbanner. Mit ihrer Aktion unterstützen die Greenpeace-Aktivisten das Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue in Brandenburg.</summary>
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		<title>Feuriger Protest vor dem Reichstag</title>
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		<updated>2008-12-04T07:30:00+01:00</updated>
		<published>2008-12-04T07:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/feuriger_protest_vor_dem_reichstag/" >Vor dem Reichstagsgebäude demonstrieren heute acht Greenpeace-Aktivisten mit einem brennenden CO2-Zeichen. Auf einem Banner steht: Frau Merkel, ihre Politik verheizt das Klima!. Der Grund für die Aktion: Unmittelbar vor der heutigen Regierungserklärung zur europäischen Klimapolitik fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz nicht aufs Spiel zu setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/feuriger_protest_vor_dem_reichstag/" >Vor dem Reichstagsgebäude demonstrieren heute acht Greenpeace-Aktivisten mit einem brennenden CO2-Zeichen. Auf einem Banner steht: Frau Merkel, ihre Politik verheizt das Klima!. Der Grund für die Aktion: Unmittelbar vor der heutigen Regierungserklärung zur europäischen Klimapolitik fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Vorreiterrolle Deutschlands beim Klimaschutz nicht aufs Spiel zu setzen.</content>
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		<title>Vattenfall besonders klimaschädlich</title>
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		<updated>2008-12-02T10:57:51+01:00</updated>
		<published>2008-12-02T10:57:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_besonders_klimaschaedlich/" >Der Energiekonzern Vattenfall agiert hochgradig klimaschädlich. Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse, die Greenpeace heute vorstellt. Im Schwarzbuch Vattenfall werden die verschiedenen Konzernsparten, seine Geschäftspraktiken und seine PR-Kampagnen untersucht. Zurzeit versucht Vattenfall, sich durch seine Aktion Klimaunterschrift als klimafreundlich zu verkaufen - ohne jeglichen Bezug zur Realität, wie der Report herausarbeitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_besonders_klimaschaedlich/" >Der Energiekonzern Vattenfall agiert hochgradig klimaschädlich. Das ist das Ergebnis einer neuen Analyse, die Greenpeace heute vorstellt. Im Schwarzbuch Vattenfall werden die verschiedenen Konzernsparten, seine Geschäftspraktiken und seine PR-Kampagnen untersucht. Zurzeit versucht Vattenfall, sich durch seine Aktion Klimaunterschrift als klimafreundlich zu verkaufen - ohne jeglichen Bezug zur Realität, wie der Report herausarbeitet.</content>
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		<title>Greenpeace-Report: Kohle verursacht weltweit Schäden von 360 Milliarden Euro</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_kohle_verursacht_weltweit_schaeden_von_360_milliarden_euro/" type="text/html" title="Greenpeace-Report: Kohle verursacht weltweit Schäden von 360 Milliarden Euro" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-27T16:54:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-27T16:54:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_kohle_verursacht_weltweit_schaeden_von_360_milliarden_euro/" >Vier Tage vor Beginn der internationalen Klimakonferenz im polnischen Poznan protestiert Greenpeace mit seinem Flaggschiff Rainbow Warrior in Kiel gegen den Bau weiterer Kohlekraftwerke in Deutschland. Als brennenden Protest gegen die deutsche Kohlepolitik haben Greenpeace-Aktivisten vor dem in Kiel geplanten Kohlekraftwerk einen rund drei Meter breiten und ebenso hohen CO2-Schriftzug entzündet. Neben der lodernden Fackel warnt ein Banner: Kohlekraft verheizt das Klima. Ein heute in Warschau veröffentlichter Greenpeace-Report beziffert die weltweite Schadenshöhe durch Kohleverstromung auf 360 Milliarden Euro.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_report_kohle_verursacht_weltweit_schaeden_von_360_milliarden_euro/" >Vier Tage vor Beginn der internationalen Klimakonferenz im polnischen Poznan protestiert Greenpeace mit seinem Flaggschiff Rainbow Warrior in Kiel gegen den Bau weiterer Kohlekraftwerke in Deutschland. Als brennenden Protest gegen die deutsche Kohlepolitik haben Greenpeace-Aktivisten vor dem in Kiel geplanten Kohlekraftwerk einen rund drei Meter breiten und ebenso hohen CO2-Schriftzug entzündet. Neben der lodernden Fackel warnt ein Banner: Kohlekraft verheizt das Klima. Ein heute in Warschau veröffentlichter Greenpeace-Report beziffert die weltweite Schadenshöhe durch Kohleverstromung auf 360 Milliarden Euro.</content>
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		<title>Brennender Protest gegen Braunkohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_protest_gegen_braunkohle/" type="text/html" title="Brennender Protest gegen Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-26T12:55:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-26T12:55:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_protest_gegen_braunkohle/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde gegen die verfehlte Energiepolitik des Energiekonzerns Vattenfall und der brandenburgischen Landesregierung. Braunkohle stoppen - auch Ihre Stimme zählt steht auf dem Banner vor dem Kraftwerk, das mit einem Jahresausstoß von 25 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu den klimaschädlichsten Kraftwerken in Deutschland zählt. Greenpeace fordert damit kurz vor der UN-Klimakonferenz in Poznan, neue Wege in der Energieerzeugung zu gehen und den Abbau von Braunkohle sowie deren Verstromung bis 2040 einzustellen. Die Bürger Brandenburgs ruft Greenpeace mit dieser Aktion auf, am Volksbegehren gegen neue Tagebaue teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_protest_gegen_braunkohle/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde gegen die verfehlte Energiepolitik des Energiekonzerns Vattenfall und der brandenburgischen Landesregierung. Braunkohle stoppen - auch Ihre Stimme zählt steht auf dem Banner vor dem Kraftwerk, das mit einem Jahresausstoß von 25 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu den klimaschädlichsten Kraftwerken in Deutschland zählt. Greenpeace fordert damit kurz vor der UN-Klimakonferenz in Poznan, neue Wege in der Energieerzeugung zu gehen und den Abbau von Braunkohle sowie deren Verstromung bis 2040 einzustellen. Die Bürger Brandenburgs ruft Greenpeace mit dieser Aktion auf, am Volksbegehren gegen neue Tagebaue teilzunehmen.</content>
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		<title>Greenpeace legt Gesetz zum Kohleausstieg bis 2040 vor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetz_zum_kohleausstieg_bis_2040_vor/" type="text/html" title="Greenpeace legt Gesetz zum Kohleausstieg bis 2040 vor" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-21T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-11-21T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetz_zum_kohleausstieg_bis_2040_vor/" >Um Klimaschutz einen wirkungsvollen rechtlichen Rahmen zu geben, legt Greenpeace heute den Entwurf für ein Gesetz zum Ausstieg aus der Kohleverstromung vor. Durch eine Begrenzung der Strommenge für Kohlekraftwerke wird die mit klimaschädlicher Kohle erzeugte Energie nach und nach reduziert. Daraus ergibt sich ein konkreter Zeitplan, nach dem Kohlekraftwerke bis 2040 vom Netz gehen müssen. So würde zeitversetzt nach dem Atomausstieg für eine kontinuierliche Senkung der Kohlendioxidemissionen gesorgt. Den Energieversorgern wird dabei freigestellt, auf welche Anlagen sie die Strommengen verteilen. Gleichzeitig ist ein Atomausstieg, statt wie vorgesehen 2020, bis 2015 möglich.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_legt_gesetz_zum_kohleausstieg_bis_2040_vor/" >Um Klimaschutz einen wirkungsvollen rechtlichen Rahmen zu geben, legt Greenpeace heute den Entwurf für ein Gesetz zum Ausstieg aus der Kohleverstromung vor. Durch eine Begrenzung der Strommenge für Kohlekraftwerke wird die mit klimaschädlicher Kohle erzeugte Energie nach und nach reduziert. Daraus ergibt sich ein konkreter Zeitplan, nach dem Kohlekraftwerke bis 2040 vom Netz gehen müssen. So würde zeitversetzt nach dem Atomausstieg für eine kontinuierliche Senkung der Kohlendioxidemissionen gesorgt. Den Energieversorgern wird dabei freigestellt, auf welche Anlagen sie die Strommengen verteilen. Gleichzeitig ist ein Atomausstieg, statt wie vorgesehen 2020, bis 2015 möglich.</content>
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		<title>Finanzgipfel: Eine Chance für den Planeten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/finanzgipfel_eine_chance_fuer_den_planeten/" type="text/html" title="Finanzgipfel: Eine Chance für den Planeten" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-14T11:52:52+01:00</updated>
		<published>2008-11-14T11:52:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/finanzgipfel_eine_chance_fuer_den_planeten/" >Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der G20-Staaten zur Finanzkrise fordert Greenpeace, den Finanzsektor massiv in die Verantwortung für den weltweiten Klima- und Umweltschutz zu nehmen. Die Industrieländer helfen den Banken mit mehr als drei Billionen Euro aus ihrer selbst verschuldeten Misere. Dafür muss die Finanzwirtschaft jetzt eine Gegenleistung für die Rettung des Planeten erbringen, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. Greenpeace fordert neben staatlichen Kontrollen und mehr Transparenz an den Finanzmärkten die Besteuerung von Finanztransaktionen, um Maßnahmen gegen die Klima- und Umweltkrise zu finanzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/finanzgipfel_eine_chance_fuer_den_planeten/" >Anlässlich des morgigen Gipfeltreffens der G20-Staaten zur Finanzkrise fordert Greenpeace, den Finanzsektor massiv in die Verantwortung für den weltweiten Klima- und Umweltschutz zu nehmen. Die Industrieländer helfen den Banken mit mehr als drei Billionen Euro aus ihrer selbst verschuldeten Misere. Dafür muss die Finanzwirtschaft jetzt eine Gegenleistung für die Rettung des Planeten erbringen, sagt Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens. Greenpeace fordert neben staatlichen Kontrollen und mehr Transparenz an den Finanzmärkten die Besteuerung von Finanztransaktionen, um Maßnahmen gegen die Klima- und Umweltkrise zu finanzieren.</content>
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		<title>Vattenfall verkohlt die Öffentlichkeit beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_verkohlt_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/" type="text/html" title="Vattenfall verkohlt die Öffentlichkeit beim Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-06T10:34:44+01:00</updated>
		<published>2008-11-06T10:34:44+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_verkohlt_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/" >Vattenfall zerstört das Klima steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute vor dem Hamburger Hauptbahnhof eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen eine Kampagne unter dem irreführenden Titel Klimaunterschrift, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt sich Vattenfall europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber gleichzeitig Milliarden Euro in den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Unter klimaunterschrift-vattenfall.de persifliert die Umweltschutzorganisation die Klimaunterschrift-Kampagne und entlarvt die Desinformation als Greenwashing.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_verkohlt_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/" >Vattenfall zerstört das Klima steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute vor dem Hamburger Hauptbahnhof eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen eine Kampagne unter dem irreführenden Titel Klimaunterschrift, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt sich Vattenfall europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber gleichzeitig Milliarden Euro in den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Unter klimaunterschrift-vattenfall.de persifliert die Umweltschutzorganisation die Klimaunterschrift-Kampagne und entlarvt die Desinformation als Greenwashing.</content>
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		<title>Vattenfall täuscht die Öffentlichkeit beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_taeuscht_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/" type="text/html" title="Vattenfall täuscht die Öffentlichkeit beim Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2008-11-03T11:05:25+01:00</updated>
		<published>2008-11-03T11:05:25+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_taeuscht_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/" >Vattenfall zerstört das Klima, steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute auf dem Berliner Alexanderplatz eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen die Vattenfall-Kampagne unter dem irreführenden Titel Klimaunterschrift, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt er sich europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber Milliarden in den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Daher stellt Greenpeace heute  eine neue Internetseite ins Netz. Unter www.klimaunterschrift-vattenfall.de persifliert die Umweltschutzorganisation die Klimaunterschrift-Kampagne und entlarvt die Desinformation.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_taeuscht_die_oeffentlichkeit_beim_klimaschutz/" >Vattenfall zerstört das Klima, steht auf dem Schild eines grünen Männchens, das heute auf dem Berliner Alexanderplatz eine PR-Aktion von Vattenfall stört. Der Protest richtet sich gegen die Vattenfall-Kampagne unter dem irreführenden Titel Klimaunterschrift, mit der sich der Energieerzeuger derzeit ein grünes Mäntelchen umhängen will. In der Kampagne stellt er sich europaweit als besorgten Konzern dar, dem Klimaschutz wichtig ist. Er fordert Verbraucher zum Handeln auf, steckt aber Milliarden in den Bau klimaschädlicher Kohlekraftwerke. Daher stellt Greenpeace heute  eine neue Internetseite ins Netz. Unter www.klimaunterschrift-vattenfall.de persifliert die Umweltschutzorganisation die Klimaunterschrift-Kampagne und entlarvt die Desinformation.</content>
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		<title>Greenpeace: Gabriel versteckt brisante Klima-Studie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gabriel_versteckt_brisante_klima_studie/" type="text/html" title="Greenpeace: Gabriel versteckt brisante Klima-Studie" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-17T13:43:02+02:00</updated>
		<published>2008-10-17T13:43:02+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gabriel_versteckt_brisante_klima_studie/" >Das Bundesumweltministerium (BMU) hat gestern die Leitstudie 2008 zur Energieversorgung veröffentlicht. Statt diese wie üblich mit einer Pressekonferenz zu begleiten, hat das Ministerium die Studie nur auf die eigene Homepage gestellt. Das Gutachten bestätigt Untersuchungen von Greenpeace, nach denen die Klimaschutzziele der Bundesregierung nur noch dann erreicht werden köpnnen, wenn keine weiteren Kohlekraftwerke mehr gebaut werden. Auch müssen nach Ansicht der Gutachter vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen beschlossen werden. Die Studie des Ministeriums steht im Widerspruch zur Klimapolitik von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), der sich explizit für den Neubau von weiteren Kohlekraftwerken einsetzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_gabriel_versteckt_brisante_klima_studie/" >Das Bundesumweltministerium (BMU) hat gestern die Leitstudie 2008 zur Energieversorgung veröffentlicht. Statt diese wie üblich mit einer Pressekonferenz zu begleiten, hat das Ministerium die Studie nur auf die eigene Homepage gestellt. Das Gutachten bestätigt Untersuchungen von Greenpeace, nach denen die Klimaschutzziele der Bundesregierung nur noch dann erreicht werden köpnnen, wenn keine weiteren Kohlekraftwerke mehr gebaut werden. Auch müssen nach Ansicht der Gutachter vom Deutschen Institut für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusätzliche Klimaschutzmaßnahmen beschlossen werden. Die Studie des Ministeriums steht im Widerspruch zur Klimapolitik von Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), der sich explizit für den Neubau von weiteren Kohlekraftwerken einsetzt.</content>
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		<title>Braunkohle zerstört unsere Zukunft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_zerstoert_unsere_zukunft/" type="text/html" title="Braunkohle zerstört unsere Zukunft" hreflang="de"  />
		<updated>2008-10-13T10:54:16+02:00</updated>
		<published>2008-10-13T10:54:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_zerstoert_unsere_zukunft/" >25 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor der Staatskanzlei von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) gegen die verfehlte Energiepolitik der Landesregierung. Braunkohle zerstört unsere Zukunft, Herr Platzeck! ist auf einem etwa vier mal vier Meter großen Banner zu lesen, das zwischen den Fahnenmasten vor dem Eingang der Staatskanzlei hängt. Die Aktivisten säubern die Treppenstufen der Staatskanzlei mit Hochdruckreinigern, sparen dabei aber Stellen aus. Nach der Reinigung ist unter anderem die Forderung Braunkohle stoppen - Klima schützen auf den Stufen zu lesen. Außerdem verteilen die Umweltschützer Flugblätter mit dem Aufruf am Volksbegehren Keine neuen Tagebaue - für eine zukünftige Energiepolitik teilzunehmen, das am 10. Oktober startete.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/braunkohle_zerstoert_unsere_zukunft/" >25 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren heute vor der Staatskanzlei von Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) gegen die verfehlte Energiepolitik der Landesregierung. Braunkohle zerstört unsere Zukunft, Herr Platzeck! ist auf einem etwa vier mal vier Meter großen Banner zu lesen, das zwischen den Fahnenmasten vor dem Eingang der Staatskanzlei hängt. Die Aktivisten säubern die Treppenstufen der Staatskanzlei mit Hochdruckreinigern, sparen dabei aber Stellen aus. Nach der Reinigung ist unter anderem die Forderung Braunkohle stoppen - Klima schützen auf den Stufen zu lesen. Außerdem verteilen die Umweltschützer Flugblätter mit dem Aufruf am Volksbegehren Keine neuen Tagebaue - für eine zukünftige Energiepolitik teilzunehmen, das am 10. Oktober startete.</content>
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		<title>Greenpeace: Vattenfall verheizt das Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_qvattenfall_verheizt_das_klimaq/" type="text/html" title="Greenpeace: Vattenfall verheizt das Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-30T19:13:53+02:00</updated>
		<published>2008-09-30T19:13:53+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_qvattenfall_verheizt_das_klimaq/" >Gegen die Entscheidung zum Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Abend vor der Konzernzentrale von Vattenfall Hamburg. Die Aktivisten projizieren auf die Fassade ein Lichtbild mit der Warnung Vattenfall verheizt das Klima. Greenpeace wirft Vattenfall vor, Hamburg mit dem Klimakiller Moorburg aus Profitinteresse auf ein überholtes Energiekonzept festzulegen und den Klimaschutz zu opfern. Die Umweltschützer fordern die Hamburger Bürger auf, den Klimaschutz selbst in die Hand zu nehmen und zu einem klimafreundlichen Stromanbieter zu wechseln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_qvattenfall_verheizt_das_klimaq/" >Gegen die Entscheidung zum Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg protestieren Greenpeace-Aktivisten heute Abend vor der Konzernzentrale von Vattenfall Hamburg. Die Aktivisten projizieren auf die Fassade ein Lichtbild mit der Warnung Vattenfall verheizt das Klima. Greenpeace wirft Vattenfall vor, Hamburg mit dem Klimakiller Moorburg aus Profitinteresse auf ein überholtes Energiekonzept festzulegen und den Klimaschutz zu opfern. Die Umweltschützer fordern die Hamburger Bürger auf, den Klimaschutz selbst in die Hand zu nehmen und zu einem klimafreundlichen Stromanbieter zu wechseln.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer protestieren gegen Kohlekraftwerk Moorburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_gegen_kohlekraftwerk_moorburg/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer protestieren gegen Kohlekraftwerk Moorburg" hreflang="de"  />
		<updated>2008-09-08T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-09-08T07:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_gegen_kohlekraftwerk_moorburg/" >Aus Protest gegen den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg erkletterten 30 Greenpeace-Aktivisten heute in der frühen Morgendämmerung den Rohbau eines Versorgungsschachtes auf der Baustelle. An den achtzig Meter hohen Turm schreiben sie in drei mal drei Meter großen Buchstaben Stopp Moorburg. Greenpeace fordert vom Energiekonzern Vattenfall, den Bau des Klimakillers sofort zu stoppen, und erwartet von Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL), die Genehmigung nicht zu erteilen. Die Umweltbehörde wird voraussichtlich bis Mittwoch über den Antrag des Stromanbieters zur Errichtung des Kraftwerks endgültig entscheiden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_gegen_kohlekraftwerk_moorburg/" >Aus Protest gegen den Bau des umstrittenen Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg erkletterten 30 Greenpeace-Aktivisten heute in der frühen Morgendämmerung den Rohbau eines Versorgungsschachtes auf der Baustelle. An den achtzig Meter hohen Turm schreiben sie in drei mal drei Meter großen Buchstaben Stopp Moorburg. Greenpeace fordert vom Energiekonzern Vattenfall, den Bau des Klimakillers sofort zu stoppen, und erwartet von Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL), die Genehmigung nicht zu erteilen. Die Umweltbehörde wird voraussichtlich bis Mittwoch über den Antrag des Stromanbieters zur Errichtung des Kraftwerks endgültig entscheiden.</content>
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		<title>Kohle zerstört das Klima: Kein Kohlekraftwerk in Hamm</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/kohle_zerstoert_das_klima_kein_kohlekraftwerk_in_hamm/" type="text/html" title="Kohle zerstört das Klima: Kein Kohlekraftwerk in Hamm" hreflang="de"  />
		<updated>2008-08-29T11:00:00+02:00</updated>
		<published>2008-08-29T11:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/kohle_zerstoert_das_klima_kein_kohlekraftwerk_in_hamm/" >15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während der Grundsteinlegung gegen den Neubau des RWE-Kohlekraftwerks Hamm. Die Aktivisten kritisieren damit die Energiepolitik der Bundesregierung. Kohle zerstört das Klima ist auf einem Banner zu lesen. Auf Basis von Zahlen der Bundesregierung hat Greenpeace errechnet, dass das Kraftwerk über seine Gesamtlaufzeit Klimafolgekosten in Höhe von über 70 Milliarden Euro verursachen würde.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/kohle_zerstoert_das_klima_kein_kohlekraftwerk_in_hamm/" >15 Greenpeace-Aktivisten protestieren heute während der Grundsteinlegung gegen den Neubau des RWE-Kohlekraftwerks Hamm. Die Aktivisten kritisieren damit die Energiepolitik der Bundesregierung. Kohle zerstört das Klima ist auf einem Banner zu lesen. Auf Basis von Zahlen der Bundesregierung hat Greenpeace errechnet, dass das Kraftwerk über seine Gesamtlaufzeit Klimafolgekosten in Höhe von über 70 Milliarden Euro verursachen würde.</content>
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		<title>Klimaschutzziel wird um die Hälfte verfehlt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzziel_wird_um_die_haelfte_verfehlt/" type="text/html" title="Klimaschutzziel wird um die Hälfte verfehlt" hreflang="de"  />
		<updated>2008-06-18T05:30:00+02:00</updated>
		<published>2008-06-18T05:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzziel_wird_um_die_haelfte_verfehlt/" >Nach einer aktuellen Bewertung von Greenpeace wird die Bundesregierung ihre Ziele zum Klimaschutz weit verfehlen. Mit den Maßnahmen des Klimapaketes lässt sich demnach bis 2020 nur die Hälfte der von jetzt an notwendigen 270 Millionen Tonnen Treibhausgase jährlich einsparen. In der heutigen Kabinettssitzung soll der zweite Teil des Klimaprogramms verabschiedet werden. Greenpeace fordert von der Bundesregierung, die Maßnahmen für den Klimaschutz in Haushalten, im Verkehr und bei der Erzeugung von Energie deutlich zu verbessern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzziel_wird_um_die_haelfte_verfehlt/" >Nach einer aktuellen Bewertung von Greenpeace wird die Bundesregierung ihre Ziele zum Klimaschutz weit verfehlen. Mit den Maßnahmen des Klimapaketes lässt sich demnach bis 2020 nur die Hälfte der von jetzt an notwendigen 270 Millionen Tonnen Treibhausgase jährlich einsparen. In der heutigen Kabinettssitzung soll der zweite Teil des Klimaprogramms verabschiedet werden. Greenpeace fordert von der Bundesregierung, die Maßnahmen für den Klimaschutz in Haushalten, im Verkehr und bei der Erzeugung von Energie deutlich zu verbessern.</content>
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		<title>Brennender Baumriese in Bonn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_baumriese_in_bonn/" type="text/html" title="Brennender Baumriese in Bonn" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-28T06:02:29+02:00</updated>
		<published>2008-05-28T06:02:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brennender_baumriese_in_bonn/" >Mit einem brennenden Baumstumpf als Mahnmal für die Brandrodung der letzten Urwälder, protestieren 50 Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf dem Rhein in Bonn. Der fünf Meter hohe Baumstumpf aus dem Amazonas-Regenwald treibt auf einer Schwimmplattform am ehemaligen Bundestag vorbei. Dort wird Angela Merkel heute das Ministertreffen der UN-Konferenz eröffnen. Begleitet wird der in Flammen stehende Baum von sieben Schlauchbooten. Auf Transparenten ist der Satz Urwaldschutz ist Klimaschutz in sechs Sprachen zu lesen. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, jährlich zwei Milliarden Euro für den Urwaldschutz bereit zu stellen.</summary>
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		<title>Greenpeace-Analyse zeigt: Deutscher Biodiesel enthält Palmöl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_zeigt_deutscher_biodiesel_enthaelt_palmoel/" type="text/html" title="Greenpeace-Analyse zeigt: Deutscher Biodiesel enthält Palmöl" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-26T11:20:25+02:00</updated>
		<published>2008-05-26T11:20:25+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_zeigt_deutscher_biodiesel_enthaelt_palmoel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_zeigt_deutscher_biodiesel_enthaelt_palmoel/" >Biodiesel in Deutschland wird neben Soja- auch aus Palmöl hergestellt. Damit zerstört der Pflanzendiesel Urwald in Argentinien und Südostasien. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin veröffentlicht wurde. In neun von 47 Proben konnte Palmöl-Diesel in Anteilen von fünf bis 25 Prozent nachgewiesen werden. Der Soja-Diesel-Anteil beträgt sogar bis zu 75 Prozent. Für den Export von Soja- und Palmöl zur Produktion von Agrodiesel werden in Indonesien und Argentinien Millionen Hektar Urwald gerodet. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Agrosprit-Beimischung abzuschaffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_zeigt_deutscher_biodiesel_enthaelt_palmoel/" >Biodiesel in Deutschland wird neben Soja- auch aus Palmöl hergestellt. Damit zerstört der Pflanzendiesel Urwald in Argentinien und Südostasien. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Analyse, die heute in Berlin veröffentlicht wurde. In neun von 47 Proben konnte Palmöl-Diesel in Anteilen von fünf bis 25 Prozent nachgewiesen werden. Der Soja-Diesel-Anteil beträgt sogar bis zu 75 Prozent. Für den Export von Soja- und Palmöl zur Produktion von Agrodiesel werden in Indonesien und Argentinien Millionen Hektar Urwald gerodet. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Agrosprit-Beimischung abzuschaffen.</content>
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		<title>Kids for Earth bringen Post für Sigmar Gabriel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_earthem_bringen_post_fuer_sigmar_gabriel/" type="text/html" title="Kids for Earth bringen Post für Sigmar Gabriel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-19T08:56:38+02:00</updated>
		<published>2008-05-19T08:56:38+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_earthem_bringen_post_fuer_sigmar_gabriel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_earthem_bringen_post_fuer_sigmar_gabriel/" >Zum Auftakt der UN-Biodiversitätskonferenz  (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn, demonstrieren 500 Kinder und Jugendliche von Greenpeace für den Urwald- und Klimaschutz. Um 12 Uhr beginnt der Demonstrationszug der Kids aus Spanien, Holland, Brasilien, der Schweiz und Deutschland von den Rheinauen zum Tagungszentrum, dem Hotel Maritim in Bonn. Ab 14 Uhr werden die Kids for Earth auf der Haupttribüne des Konferenzgeländes Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), die Bonner Bürgermeisterin Bärbel Diekmann (SPD) und den Generalsekretär der CBD, Ahmed Djoghlaf, treffen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emkids_for_earthem_bringen_post_fuer_sigmar_gabriel/" >Zum Auftakt der UN-Biodiversitätskonferenz  (Convention on Biological Diversity, CBD) in Bonn, demonstrieren 500 Kinder und Jugendliche von Greenpeace für den Urwald- und Klimaschutz. Um 12 Uhr beginnt der Demonstrationszug der Kids aus Spanien, Holland, Brasilien, der Schweiz und Deutschland von den Rheinauen zum Tagungszentrum, dem Hotel Maritim in Bonn. Ab 14 Uhr werden die Kids for Earth auf der Haupttribüne des Konferenzgeländes Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), die Bonner Bürgermeisterin Bärbel Diekmann (SPD) und den Generalsekretär der CBD, Ahmed Djoghlaf, treffen.</content>
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		<title>UN-Urwaldkonferenz: Kanzlerin ohne Konzept</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_urwaldkonferenz_kanzlerin_ohne_konzept/" type="text/html" title="UN-Urwaldkonferenz: Kanzlerin ohne Konzept" hreflang="de"  />
		<updated>2008-05-08T12:05:00+02:00</updated>
		<published>2008-05-08T12:05:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_urwaldkonferenz_kanzlerin_ohne_konzept/" >40 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen überdimensionalen Geldschein mit einem Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Treppe vor dem Reichstagsgebäude in Berlin entrollt. Die Aktivisten fordern damit die Bundeskanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Die Finanzierung von Schutzgebieten für den weltweiten Arten- und Klimaschutz ist eines der umstrittensten Themen der kommenden UN-Biodiversitätskonferenz (Convention on Biological Diversity) in Bonn. Der Bundestag hat heute über die deutsche Position für die UN-Konferenz beraten, die vom 19. bis 30. Mai unter deutscher Schirmherrschaft stattfindet. In der Bundestagsdebatte stellte Umweltminister Sigmar Gabriel fest, dass ein Scheitern der UN-Konferenz nicht auszuschließen sei.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_urwaldkonferenz_kanzlerin_ohne_konzept/" >40 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen überdimensionalen Geldschein mit einem Bild von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der Treppe vor dem Reichstagsgebäude in Berlin entrollt. Die Aktivisten fordern damit die Bundeskanzlerin auf, sich für den Schutz der letzten Urwälder einzusetzen und dafür jährlich zwei Milliarden Euro zur Verfügung zu stellen. Die Finanzierung von Schutzgebieten für den weltweiten Arten- und Klimaschutz ist eines der umstrittensten Themen der kommenden UN-Biodiversitätskonferenz (Convention on Biological Diversity) in Bonn. Der Bundestag hat heute über die deutsche Position für die UN-Konferenz beraten, die vom 19. bis 30. Mai unter deutscher Schirmherrschaft stattfindet. In der Bundestagsdebatte stellte Umweltminister Sigmar Gabriel fest, dass ein Scheitern der UN-Konferenz nicht auszuschließen sei.</content>
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		<title>Falsche Hoffnung CCS</title>
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		<updated>2008-05-05T10:22:39+02:00</updated>
		<published>2008-05-05T10:22:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/falsche_hoffnung_ccs/" >Zu einem Stolperstein für den Schutz des Klimas kann die von den Energiekonzernen ins Spiel gebrachte Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken werden. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Falsche Hoffnung. Die sogenannte CCS-Technologie steht für Kohlekraftwerke noch nicht zur Verfügung, vergeudet laut Report erhebliche Mengen an Energie und Rohstoffen und wird die Strompreise zudem massiv steigen lassen. Greenpeace fordert, alle Investitionen vorrangig in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu lenken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/falsche_hoffnung_ccs/" >Zu einem Stolperstein für den Schutz des Klimas kann die von den Energiekonzernen ins Spiel gebrachte Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO2) aus Kohlekraftwerken werden. Zu diesem Ergebnis kommt der heute veröffentlichte Greenpeace-Report Falsche Hoffnung. Die sogenannte CCS-Technologie steht für Kohlekraftwerke noch nicht zur Verfügung, vergeudet laut Report erhebliche Mengen an Energie und Rohstoffen und wird die Strompreise zudem massiv steigen lassen. Greenpeace fordert, alle Investitionen vorrangig in Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zu lenken.</content>
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		<title>Brot statt 'Biosprit' - Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen falsche Kraftstoffpolitik</title>
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		<updated>2008-04-28T10:03:01+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brot_statt_biosprit_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_falsche_kraftstoffpolitik/" >Gegen die verfehlte Kraftstoffpolitik von CDU und SPD protestieren Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Unter dem Motto Brot statt 'Biosprit' stapeln sie vor den Parteizentralen beider Parteien Brote auf einem Tisch. Im Hintergrund steht ein Mercedes-Geländewagen. Aus 100 Kilogramm Weizen lassen sich entweder 100 Brote backen oder knapp 40 Liter Ethanol herstellen. Ein Mercedes-Geländewagen mit 13 Liter Verbrauch verschlingt nach dieser Rechnung alle zwei Kilometer ein Brot, wenn er nur mit Agrosprit betankt wird. Greenpeace fordert, Benzin und Diesel keinen weiteren Agrosprit beizumischen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brot_statt_biosprit_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_falsche_kraftstoffpolitik/" >Gegen die verfehlte Kraftstoffpolitik von CDU und SPD protestieren Greenpeace-Aktivisten in Berlin. Unter dem Motto Brot statt 'Biosprit' stapeln sie vor den Parteizentralen beider Parteien Brote auf einem Tisch. Im Hintergrund steht ein Mercedes-Geländewagen. Aus 100 Kilogramm Weizen lassen sich entweder 100 Brote backen oder knapp 40 Liter Ethanol herstellen. Ein Mercedes-Geländewagen mit 13 Liter Verbrauch verschlingt nach dieser Rechnung alle zwei Kilometer ein Brot, wenn er nur mit Agrosprit betankt wird. Greenpeace fordert, Benzin und Diesel keinen weiteren Agrosprit beizumischen.</content>
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		<title>Klimaschutzpolitik der Grünen stinkt zum Himmel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzpolitik_der_gruenen_stinkt_zum_himmel/" type="text/html" title="Klimaschutzpolitik der Grünen stinkt zum Himmel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-21T10:54:21+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzpolitik_der_gruenen_stinkt_zum_himmel/" >Gegen die Weigerung der Hamburger GAL, im Koalitionsvertrag mit der CDU das geplante Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg zu verhindern, demonstrieren seit heute morgen zehn Greenpeace-Aktivisten vor der Parteizentrale von Bündnis90/Die Grünen in Berlin. Der Parteirat der Grünen diskutiert heute über die Konsequenzen aus der Koalitionsvereinbarung in Hamburg. Auf einem Transparent vor dem Gebäude steht: Kohlekraftwerk Moorburg: Grüne Klimapolitik stinkt zum Himmel! Aus einem Modell eines Kohlekraftwerks steigt stinkender Dampf empor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutzpolitik_der_gruenen_stinkt_zum_himmel/" >Gegen die Weigerung der Hamburger GAL, im Koalitionsvertrag mit der CDU das geplante Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg zu verhindern, demonstrieren seit heute morgen zehn Greenpeace-Aktivisten vor der Parteizentrale von Bündnis90/Die Grünen in Berlin. Der Parteirat der Grünen diskutiert heute über die Konsequenzen aus der Koalitionsvereinbarung in Hamburg. Auf einem Transparent vor dem Gebäude steht: Kohlekraftwerk Moorburg: Grüne Klimapolitik stinkt zum Himmel! Aus einem Modell eines Kohlekraftwerks steigt stinkender Dampf empor.</content>
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		<title>Greenpeace: Keine faulen Kompromisse in Moorburg</title>
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		<updated>2008-04-15T13:42:59+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_faulen_kompromisse_in_moorburg/" >Anlässlich der letzten Runde der Hamburger Koalitionsverhandlungen fordern 30 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungshotel seit Dienstagmittag das endgültige Aus für das geplante Kohlekraftwerk Moorburg. Die Umweltschützer haben ein Modell des Kohlekraftwerks in eine Mülltonne geworfen. Das Klima kennt keine Kompromisse, steht auf einem Transparent. Greenpeace fordert die Parteispitzen auf, sich nicht von Vattenfalls Schadensersatzforderungen beeinflussen zu lassen und eine Ausschreibung für ein hocheffizientes Gaskraftwerk mit Kraftwärmekopplung zu starten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_keine_faulen_kompromisse_in_moorburg/" >Anlässlich der letzten Runde der Hamburger Koalitionsverhandlungen fordern 30 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungshotel seit Dienstagmittag das endgültige Aus für das geplante Kohlekraftwerk Moorburg. Die Umweltschützer haben ein Modell des Kohlekraftwerks in eine Mülltonne geworfen. Das Klima kennt keine Kompromisse, steht auf einem Transparent. Greenpeace fordert die Parteispitzen auf, sich nicht von Vattenfalls Schadensersatzforderungen beeinflussen zu lassen und eine Ausschreibung für ein hocheffizientes Gaskraftwerk mit Kraftwärmekopplung zu starten.</content>
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		<title>Viele Gartenmöbel in Baumärkten stammen aus Urwaldzerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/viele_gartenmoebel_in_baumaerkten_stammen_aus_urwaldzerstoerung/" type="text/html" title="Viele Gartenmöbel in Baumärkten stammen aus Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-12T11:33:00+02:00</updated>
		<published>2008-04-12T11:33:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/viele_gartenmoebel_in_baumaerkten_stammen_aus_urwaldzerstoerung/" >Bundesweit bieten viele Baumärkte Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung an. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Recherche in 23 deutschen Städten. Bei Protesten in Baumärkten haben Aktivisten der Organisation in der vergangenen Woche Gartenmöbel aus verdächtigem Tropenholz mit der Aufschrift konfisziert markiert. Die Möbel aus Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgas-Emissionen. Greenpeace fordert den deutschen Holzhandel auf, nur Produkte aus ökologisch nachhaltiger Forstwirtschaft anzubieten, die das FSC-Siegel tragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/viele_gartenmoebel_in_baumaerkten_stammen_aus_urwaldzerstoerung/" >Bundesweit bieten viele Baumärkte Gartenmöbel aus Urwaldzerstörung an. Das ist das Ergebnis einer Greenpeace-Recherche in 23 deutschen Städten. Bei Protesten in Baumärkten haben Aktivisten der Organisation in der vergangenen Woche Gartenmöbel aus verdächtigem Tropenholz mit der Aufschrift konfisziert markiert. Die Möbel aus Teak, Bangkirai oder Akazie stammen zu großen Teilen aus Urwaldraubbau sowie Plantagen, für die Urwald zerstört wurde. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen ein Fünftel der globalen Treibhausgas-Emissionen. Greenpeace fordert den deutschen Holzhandel auf, nur Produkte aus ökologisch nachhaltiger Forstwirtschaft anzubieten, die das FSC-Siegel tragen.</content>
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		<title>Greenpeace-Berechnung: 70 Milliarden Euro Klimaschäden durch Kohlekraftwerk in Moorburg</title>
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		<updated>2008-04-11T13:56:56+02:00</updated>
		<published>2008-04-11T13:56:56+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_berechnung_70_milliarden_euro_klimaschaeden_durch_kohlekraftwerk_in_moorburg/" >Eine Berechnung der möglichen Kosten der Klimafolgeschäden durch das von Vattenfall geplante Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg hat Greenpeace heute vorgestellt. Auf Basis von Zahlen der Bundesregierung würde das Kraftwerk über seine Gesamtlaufzeit von 40 Jahren Klimafolgekosten in Höhe von 70 Milliarden Euro verursachen. Diese Kosten könnten laut einer juristischen Bewertung im Auftrag von Greenpeace in Zukunft sogar bei der Stadt Hamburg oder bei Vattenfall eingeklagt werden. Die Umweltschutzorganisation fordert den Hamburger Senat auf, das endgültige Aus für das Kohlekraftwerk Moorburg zu beschließen und eine Ausschreibung für ein hocheffizientes Gaskraftwerk mit Kraftwärmekopplung zu starten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_berechnung_70_milliarden_euro_klimaschaeden_durch_kohlekraftwerk_in_moorburg/" >Eine Berechnung der möglichen Kosten der Klimafolgeschäden durch das von Vattenfall geplante Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg hat Greenpeace heute vorgestellt. Auf Basis von Zahlen der Bundesregierung würde das Kraftwerk über seine Gesamtlaufzeit von 40 Jahren Klimafolgekosten in Höhe von 70 Milliarden Euro verursachen. Diese Kosten könnten laut einer juristischen Bewertung im Auftrag von Greenpeace in Zukunft sogar bei der Stadt Hamburg oder bei Vattenfall eingeklagt werden. Die Umweltschutzorganisation fordert den Hamburger Senat auf, das endgültige Aus für das Kohlekraftwerk Moorburg zu beschließen und eine Ausschreibung für ein hocheffizientes Gaskraftwerk mit Kraftwärmekopplung zu starten.</content>
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		<title>Greenpeace fordert Offenlegung aller Moorburg-Absprachen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_offenlegung_aller_moorburg_absprachen/" type="text/html" title="Greenpeace fordert Offenlegung aller Moorburg-Absprachen" hreflang="de"  />
		<updated>2008-04-08T13:16:39+02:00</updated>
		<published>2008-04-08T13:16:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_offenlegung_aller_moorburg_absprachen/" >Auf acht Fahrrad-Rikschas und 30 Fahrrädern protestieren Aktivisten von Greenpeace heute Vormittag in der Hamburger Innenstadt gegen den Energieversorger Vattenfall. Die Umweltschützer fordern das Unternehmen auf, während der Koalitionsverhandlungen alle Bauarbeiten auf dem Gelände des geplanten Kohlekraftwerks in Hamburg Moorburg einzustellen und Planungen für ein klimafreundlicheres Gaskraftwerk vorzulegen. Vattenfall muss dem Senat erlauben, alle Absprachen offenzulegen, die mit ihm zum Kraftwerk Moorburg getroffen wurden. Vor dem Vattenfall-Kundencenter in der Mönckebergstraße haben die Aktivisten ein großes Plakat angebracht, auf dem eine Fotomontage den Kohlendioxidausstoß eines Kohlekraftwerks von Vattenfall darstellt. Auf dem Plakat steht: Der gefährlichste Müll ist der, den wir nicht sehen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_offenlegung_aller_moorburg_absprachen/" >Auf acht Fahrrad-Rikschas und 30 Fahrrädern protestieren Aktivisten von Greenpeace heute Vormittag in der Hamburger Innenstadt gegen den Energieversorger Vattenfall. Die Umweltschützer fordern das Unternehmen auf, während der Koalitionsverhandlungen alle Bauarbeiten auf dem Gelände des geplanten Kohlekraftwerks in Hamburg Moorburg einzustellen und Planungen für ein klimafreundlicheres Gaskraftwerk vorzulegen. Vattenfall muss dem Senat erlauben, alle Absprachen offenzulegen, die mit ihm zum Kraftwerk Moorburg getroffen wurden. Vor dem Vattenfall-Kundencenter in der Mönckebergstraße haben die Aktivisten ein großes Plakat angebracht, auf dem eine Fotomontage den Kohlendioxidausstoß eines Kohlekraftwerks von Vattenfall darstellt. Auf dem Plakat steht: Der gefährlichste Müll ist der, den wir nicht sehen.</content>
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		<title>Hamburger zeigen Vattenfall die Rote Karte gegen Moorburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/hamburger_zeigen_vattenfall_die_emrote_karteem_gegen_moorburg/" type="text/html" title="Hamburger zeigen Vattenfall die Rote Karte gegen Moorburg" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-25T12:13:49+01:00</updated>
		<published>2008-03-25T12:13:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/hamburger_zeigen_vattenfall_die_emrote_karteem_gegen_moorburg/" >Mit zehn zu mobilen Informationsständen umgebauten Fahrrad-Rikschas protestiert Greenpeace von heute an gegen das von Vattenfall geplante Steinkohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg. Bis zum 13. April erhalten Passanten an täglich wechselnden Standorten in der Innenstadt Informationen zu dem umstrittenen Bauvorhaben. Zudem können sie dem Kraftwerksprojekt die Rote Karte zeigen. Wem es als Vattenfall-Kunde nicht ausreicht, die Karte an den Energiekonzern zu schicken, kann auch gleich seinem Versorger kündigen und zu einem Ökostromanbieter wechseln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/hamburger_zeigen_vattenfall_die_emrote_karteem_gegen_moorburg/" >Mit zehn zu mobilen Informationsständen umgebauten Fahrrad-Rikschas protestiert Greenpeace von heute an gegen das von Vattenfall geplante Steinkohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg. Bis zum 13. April erhalten Passanten an täglich wechselnden Standorten in der Innenstadt Informationen zu dem umstrittenen Bauvorhaben. Zudem können sie dem Kraftwerksprojekt die Rote Karte zeigen. Wem es als Vattenfall-Kunde nicht ausreicht, die Karte an den Energiekonzern zu schicken, kann auch gleich seinem Versorger kündigen und zu einem Ökostromanbieter wechseln.</content>
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		<title>Vattenfall soll Blockade gegen Klimaschutz aufgeben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_soll_blockade_gegen_klimaschutz_aufgeben/" type="text/html" title="Vattenfall soll Blockade gegen Klimaschutz aufgeben" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-19T08:30:43+01:00</updated>
		<published>2008-03-19T08:30:43+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_soll_blockade_gegen_klimaschutz_aufgeben/" >Aus Protest gegen die von Vattenfall geplanten Kohlekraftwerke haben etwa 30 Aktivisten von Greenpeace heute Morgen vor der Zentrale des Energiekonzerns in Hamburg einen fünf Meter hohen und eine Tonne schweren Dinosaurier aus rostigem Stahl befestigt. Zudem häuften die Umweltschützer drei Tonnen Kohlebrocken auf und forderten auf Transparenten Schluss mit der Dinosauriertechnik. Kein Kohlekraftwerk Moorburg. Wegen seines hohen CO2-Ausstoßes ist das geplante Steinkohlekraftwerk in Hamburg Moorburg ein Streitpunkt in den derzeitigen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grün-Alternativer Liste. Vattenfall will das Projekt weiterhin durchsetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_soll_blockade_gegen_klimaschutz_aufgeben/" >Aus Protest gegen die von Vattenfall geplanten Kohlekraftwerke haben etwa 30 Aktivisten von Greenpeace heute Morgen vor der Zentrale des Energiekonzerns in Hamburg einen fünf Meter hohen und eine Tonne schweren Dinosaurier aus rostigem Stahl befestigt. Zudem häuften die Umweltschützer drei Tonnen Kohlebrocken auf und forderten auf Transparenten Schluss mit der Dinosauriertechnik. Kein Kohlekraftwerk Moorburg. Wegen seines hohen CO2-Ausstoßes ist das geplante Steinkohlekraftwerk in Hamburg Moorburg ein Streitpunkt in den derzeitigen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grün-Alternativer Liste. Vattenfall will das Projekt weiterhin durchsetzen.</content>
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		<title>Klimawandel durch Holzhandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel-1/" type="text/html" title="Klimawandel durch Holzhandel" hreflang="de"  />
		<updated>2008-03-01T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2008-03-01T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel-1/" >Gegen Tropenholzprodukte, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit. In 33 Städten, von Bremerhaven bis Freiburg informieren die Aktivisten in Baumärkten und Möbelhäusern über die Herkunft von Parkett und Gartenmöbeln. Eine Recherche von Greenpeace hatte im Vorfeld ergeben, dass vor allem die Firma HolzLand eine große Auswahl Tropenhölzer ohne glaubwürdiges Umweltzertifikat anbieten. Der Handel mit Tropenholz führt nicht nur zur Zerstörung der letzten Urwälder, sondern treibt auch den Klimawandel an: Ein Fünftel des weltweit freigesetzten klimaschädlichen Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimawandel_durch_holzhandel-1/" >Gegen Tropenholzprodukte, die zu großen Teilen aus Urwaldzerstörung stammen, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute bundesweit. In 33 Städten, von Bremerhaven bis Freiburg informieren die Aktivisten in Baumärkten und Möbelhäusern über die Herkunft von Parkett und Gartenmöbeln. Eine Recherche von Greenpeace hatte im Vorfeld ergeben, dass vor allem die Firma HolzLand eine große Auswahl Tropenhölzer ohne glaubwürdiges Umweltzertifikat anbieten. Der Handel mit Tropenholz führt nicht nur zur Zerstörung der letzten Urwälder, sondern treibt auch den Klimawandel an: Ein Fünftel des weltweit freigesetzten klimaschädlichen Kohlendioxids entsteht durch Waldzerstörung. Greenpeace fordert die deutschen Holzhändler auf, für den Schutz von Klima und Artenvielfalt nur noch Produkte aus ökologischer Forstwirtschaft anzubieten.</content>
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		<title>Greenpeace beantragt Aussetzung des Genehmigungsverfahrens für das Kohlekraftwerk Moorburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beantragt_aussetzung_des_genehmigungsverfahrens_fuer_das_kohlekraftwerk_moorburg/" type="text/html" title="Greenpeace beantragt Aussetzung des Genehmigungsverfahrens für das Kohlekraftwerk Moorburg" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-27T11:49:10+01:00</updated>
		<published>2008-02-27T11:49:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beantragt_aussetzung_des_genehmigungsverfahrens_fuer_das_kohlekraftwerk_moorburg/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beantragt_aussetzung_des_genehmigungsverfahrens_fuer_das_kohlekraftwerk_moorburg/" >Greenpeace hat am Dienstagabend bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Hansestadt Hamburg beantragt, das Genehmigungsverfahren für das geplante Kraftwerk Moorburg auszusetzen und einen sofortigen Baustopp zu verhängen. Der Hintergrund: Nach einer juristischen Stellungnahme zur wasserrechtlichen Genehmigung, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat, ist das Kraftwerk auch nach der im Dezember 2007 beschlossenen Zusatzvereinbarung des Energieversorgers Vattenfall mit der Stadt Hamburg nicht genehmigungsfähig.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_beantragt_aussetzung_des_genehmigungsverfahrens_fuer_das_kohlekraftwerk_moorburg/" >Greenpeace hat am Dienstagabend bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt der Hansestadt Hamburg beantragt, das Genehmigungsverfahren für das geplante Kraftwerk Moorburg auszusetzen und einen sofortigen Baustopp zu verhängen. Der Hintergrund: Nach einer juristischen Stellungnahme zur wasserrechtlichen Genehmigung, die Greenpeace in Auftrag gegeben hat, ist das Kraftwerk auch nach der im Dezember 2007 beschlossenen Zusatzvereinbarung des Energieversorgers Vattenfall mit der Stadt Hamburg nicht genehmigungsfähig.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer steigen Kanzlerin aufs Dach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_kanzlerin_aufs_dach/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer steigen Kanzlerin aufs Dach" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-21T14:17:38+01:00</updated>
		<published>2008-02-21T14:17:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_kanzlerin_aufs_dach/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_kanzlerin_aufs_dach/" >Am höchsten Hotel Hamburgs protestieren Greenpeace-Kletterer seit wenigen Minuten gegen die verfehlte Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bürgermeister Ole von Beust. Vor Beginn der Abschlussveranstaltung des Hamburger CDU-Wahlkampfes im angrenzenden Congress-Centrum, an der die Kanzlerin teilnimmt, hängten die Umweltschützer ein 15 mal 15 Meter großes Banner vom 19. Stockwerk des Hotels. Auf dem weithin lesbaren Banner steht: Merkel, von Beust: Klimaschutz predigen und Kohlekraft bauen - Was für eine Heuchelei!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_kanzlerin_aufs_dach/" >Am höchsten Hotel Hamburgs protestieren Greenpeace-Kletterer seit wenigen Minuten gegen die verfehlte Klimapolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bürgermeister Ole von Beust. Vor Beginn der Abschlussveranstaltung des Hamburger CDU-Wahlkampfes im angrenzenden Congress-Centrum, an der die Kanzlerin teilnimmt, hängten die Umweltschützer ein 15 mal 15 Meter großes Banner vom 19. Stockwerk des Hotels. Auf dem weithin lesbaren Banner steht: Merkel, von Beust: Klimaschutz predigen und Kohlekraft bauen - Was für eine Heuchelei!</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer protestieren auf Schornsteinen in Moorburg</title>
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		<updated>2008-02-20T10:07:51+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_auf_schornsteinen_in_moorburg/" >20 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit dem frühen Morgen auf dem Baugelände des Steinkohlekraftwerks des Energieversorgers Vattenfall in Moorburg. Zwischen den beiden 50 Meter hohen Schornsteinen des bereits vorhandenen Gasturbinenkraftwerks haben Kletterer ein 10 mal 13 Meter großes Banner mit der Aufschrift Ole von Beust: Stopp Klimakiller Kohle! angebracht. Greenpeace fordert den Ersten Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) auf, das Genehmigungsverfahren des klimaschädlichen Steinkohlekraftwerks und die Bauarbeiten sofort zu stoppen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_auf_schornsteinen_in_moorburg/" >20 Greenpeace-Aktivisten protestieren seit dem frühen Morgen auf dem Baugelände des Steinkohlekraftwerks des Energieversorgers Vattenfall in Moorburg. Zwischen den beiden 50 Meter hohen Schornsteinen des bereits vorhandenen Gasturbinenkraftwerks haben Kletterer ein 10 mal 13 Meter großes Banner mit der Aufschrift Ole von Beust: Stopp Klimakiller Kohle! angebracht. Greenpeace fordert den Ersten Hamburger Bürgermeister Ole von Beust (CDU) auf, das Genehmigungsverfahren des klimaschädlichen Steinkohlekraftwerks und die Bauarbeiten sofort zu stoppen.</content>
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		<title>Hamburger wählen Klimaschutz statt Kohle</title>
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		<updated>2008-02-14T09:14:28+01:00</updated>
		<published>2008-02-14T09:14:28+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/hamburger_waehlen_klimaschutz_statt_kohle/" >Kurz vor der Wahl in Hamburg sprechen sich zwei Drittel der Hamburger Bürger gegen den Bau des klimaschädlichen Kohlekraftwerkes in Moorburg aus. Dies ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage der Hamburger Forschungsgruppe g/d/p im Auftrag von Greenpeace. Ole, Hamburger wählen: Klimaschutz statt Kohle!, projizierten Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden an die Hamburger Kunsthalle, unweit vom Dienstsitz des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust (CDU). Greenpeace fordert einen Bau- und Genehmigungsstopp für das Vattenfall-Kohlekraftwerk Moorburg. Mit dem Bau des Kraftwerkes würde der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid in der Hansestadt um 70 Prozent steigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/hamburger_waehlen_klimaschutz_statt_kohle/" >Kurz vor der Wahl in Hamburg sprechen sich zwei Drittel der Hamburger Bürger gegen den Bau des klimaschädlichen Kohlekraftwerkes in Moorburg aus. Dies ist das Ergebnis einer heute veröffentlichten Meinungsumfrage der Hamburger Forschungsgruppe g/d/p im Auftrag von Greenpeace. Ole, Hamburger wählen: Klimaschutz statt Kohle!, projizierten Greenpeace-Aktivisten in den frühen Morgenstunden an die Hamburger Kunsthalle, unweit vom Dienstsitz des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust (CDU). Greenpeace fordert einen Bau- und Genehmigungsstopp für das Vattenfall-Kohlekraftwerk Moorburg. Mit dem Bau des Kraftwerkes würde der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid in der Hansestadt um 70 Prozent steigen.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer steigen Ole von Beust auf den Balkon</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_ole_von_beust_auf_den_balkon/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer steigen Ole von Beust auf den Balkon" hreflang="de"  />
		<updated>2008-02-06T14:14:32+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_ole_von_beust_auf_den_balkon/" >Gegen das Zurückhalten von Informationen über das geplante Kohlekraftwerk in Moorburg, haben heute Greenpeace-Kletterer am Hamburger Rathaus demonstriert. Unter dem Rathausbalkon haben die Umweltschützer zwei Banner mit der Aufschrift Stopp Vattenfall in Moorburg! und Akteneinsicht jetzt! entfaltet. Auf Flaggen an den historischen Fahnenmasten vor dem Gebäude ist zu lesen: Klimaschutz statt Kohle. Stoppt Vattenfall in Moorburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_steigen_ole_von_beust_auf_den_balkon/" >Gegen das Zurückhalten von Informationen über das geplante Kohlekraftwerk in Moorburg, haben heute Greenpeace-Kletterer am Hamburger Rathaus demonstriert. Unter dem Rathausbalkon haben die Umweltschützer zwei Banner mit der Aufschrift Stopp Vattenfall in Moorburg! und Akteneinsicht jetzt! entfaltet. Auf Flaggen an den historischen Fahnenmasten vor dem Gebäude ist zu lesen: Klimaschutz statt Kohle. Stoppt Vattenfall in Moorburg.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten führen Tempo 120 auf Autobahn A7 ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a7_ein/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten führen Tempo 120 auf Autobahn A7 ein" hreflang="de"  />
		<updated>2008-01-18T10:26:58+01:00</updated>
		<published>2008-01-18T10:26:58+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a7_ein/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen an einem rund 25 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A7 ein Tempolimit für den Klimaschutz eingeführt. Zwischen der Raststätte Hildesheimer Börde und der Anschlussstelle Rhüden befestigen sie in beiden Fahrtrichtungen zwölf Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 – Klimaschutz. Die Aktion im Wahlkreis von Sigmar Gabriel soll auch den Umweltminister unterstützen, der sich kürzlich erstmals offen für ein verbindliches Tempolimit ausgesprochen hat. Die indirekten Effekte einer Geschwindigkeitsbeschränkung, wie die hierdurch ermöglichte leichtere Bauweise von Autos, werden mehr Kohlendioxid einsparen als das gerade verabschiedete Klimapaket der Bundesregierung. Dies geht aus einer Studie des Wuppertal Instituts hervor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a7_ein/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen an einem rund 25 Kilometer langen Abschnitt der Autobahn A7 ein Tempolimit für den Klimaschutz eingeführt. Zwischen der Raststätte Hildesheimer Börde und der Anschlussstelle Rhüden befestigen sie in beiden Fahrtrichtungen zwölf Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 – Klimaschutz. Die Aktion im Wahlkreis von Sigmar Gabriel soll auch den Umweltminister unterstützen, der sich kürzlich erstmals offen für ein verbindliches Tempolimit ausgesprochen hat. Die indirekten Effekte einer Geschwindigkeitsbeschränkung, wie die hierdurch ermöglichte leichtere Bauweise von Autos, werden mehr Kohlendioxid einsparen als das gerade verabschiedete Klimapaket der Bundesregierung. Dies geht aus einer Studie des Wuppertal Instituts hervor.</content>
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		<title>Merkels Klimapolitik 2007: Wesentliche Probleme nicht gelöst</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/merkels_klimapolitik_2007_wesentliche_probleme_nicht_geloest/" type="text/html" title="Merkels Klimapolitik 2007: Wesentliche Probleme nicht gelöst" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-28T17:31:06+01:00</updated>
		<published>2007-12-28T17:31:06+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/merkels_klimapolitik_2007_wesentliche_probleme_nicht_geloest/" >Die Bundesregierung hat im ereignisreichen Klimajahr 2007 zwar viele Maßnahmen zum Klimaschutz geplant, hat aber wesentliche Probleme nicht angepackt. Diese Jahresbilanz zieht Greenpeace für die deutsche Klimapolitik. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auf internationalem Parkett ihre Rolle als Klimaschützerin souverän gespielt. Doch in der Praxis fällt die Bilanz in wesentlichen Bereichen schlecht aus: Die Regierung verteidigt zu Lasten des Klimas die Profitinteressen von Autoherstellern und Energiekonzernen. Zu wenig Bedeutung hat sie dem Schutz der letzten Urwälder beigemessen, deren Zerstörung wesentlich zum weltweiten Ausstoß an Treibhausgasen beiträgt. Greenpeace fordert daher, dass die Regierung den Klimaschutz entschieden verfolgt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/merkels_klimapolitik_2007_wesentliche_probleme_nicht_geloest/" >Die Bundesregierung hat im ereignisreichen Klimajahr 2007 zwar viele Maßnahmen zum Klimaschutz geplant, hat aber wesentliche Probleme nicht angepackt. Diese Jahresbilanz zieht Greenpeace für die deutsche Klimapolitik. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat auf internationalem Parkett ihre Rolle als Klimaschützerin souverän gespielt. Doch in der Praxis fällt die Bilanz in wesentlichen Bereichen schlecht aus: Die Regierung verteidigt zu Lasten des Klimas die Profitinteressen von Autoherstellern und Energiekonzernen. Zu wenig Bedeutung hat sie dem Schutz der letzten Urwälder beigemessen, deren Zerstörung wesentlich zum weltweiten Ausstoß an Treibhausgasen beiträgt. Greenpeace fordert daher, dass die Regierung den Klimaschutz entschieden verfolgt.</content>
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		<title>Klimakonferenz auf Bali: Scheitern verhindert, aber zu wenig Substanz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimakonferenz_auf_bali_scheitern_verhindert_aber_zu_wenig_substanz/" type="text/html" title="Klimakonferenz auf Bali: Scheitern verhindert, aber zu wenig Substanz" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-15T12:30:49+01:00</updated>
		<published>2007-12-15T12:30:49+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimakonferenz_auf_bali_scheitern_verhindert_aber_zu_wenig_substanz/" >Dem Beschluss der UN-Klimakonferenz von Bali fehlen die wichtigen Minderungs-Ziele für den Ausstoß von Treibhausgasen, die die Wissenschaft und die Verantwortung für die Menschheit fordern, erklärt Greenpeace heute zum Ende der Konferenz. Die USA hätten die Konferenz beinahe entgleisen lassen. In einer dramatischen Sitzung mit offener Kritik an ihrer Haltung mussten die USA einlenken. Dennoch verhinderte die Bush-Regierung im Abschlussdokument den Hinweis auf die drastischen Emissionssenkungen, die notwendig sind, um den Klimawandel zu stoppen. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse des UN-Weltklimarats IPCC sind im Hauptdokument zu einer Fußnote degradiert worden.</summary>
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		<title>Licht aus! Für unser Klima. Initiatoren freuen sich über erfolgreiche Klimaschutzaktion</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emlicht_aus_fuer_unser_klimaem_initiatoren_freuen_sich_ueber_erfolgreiche_klimaschutzaktion/" type="text/html" title="Licht aus! Für unser Klima. Initiatoren freuen sich über erfolgreiche Klimaschutzaktion" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-09T16:35:12+01:00</updated>
		<published>2007-12-09T16:35:12+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emlicht_aus_fuer_unser_klimaem_initiatoren_freuen_sich_ueber_erfolgreiche_klimaschutzaktion/" >Deutschland hat ein Zeichen für mehr Klimaschutz gesetzt. An über 250 bekannten Gebäuden, vom Brandenburger Tor über den Kölner Dom bis zum Schloss Neuschwanstein und dem Dresdener Zwinger gingen am Samstagabend um 20:00 Uhr für fünf Minuten die Lichter aus. Weihnachtsmärkte schalteten ihre Beleuchtung herunter und selbst an der Hamburger Reeperbahn erlöschte kurzzeitig das Rotlicht. Millionen Haushalte beteiligten sich an der symbolischen Klimaschutzaktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emlicht_aus_fuer_unser_klimaem_initiatoren_freuen_sich_ueber_erfolgreiche_klimaschutzaktion/" >Deutschland hat ein Zeichen für mehr Klimaschutz gesetzt. An über 250 bekannten Gebäuden, vom Brandenburger Tor über den Kölner Dom bis zum Schloss Neuschwanstein und dem Dresdener Zwinger gingen am Samstagabend um 20:00 Uhr für fünf Minuten die Lichter aus. Weihnachtsmärkte schalteten ihre Beleuchtung herunter und selbst an der Hamburger Reeperbahn erlöschte kurzzeitig das Rotlicht. Millionen Haushalte beteiligten sich an der symbolischen Klimaschutzaktion.</content>
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		<title>Eisbär aus Eis warnt vor Klimawandel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/eisbaer_aus_eis_warnt_vor_klimawandel/" type="text/html" title="Eisbär aus Eis warnt vor Klimawandel" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-07T11:30:20+01:00</updated>
		<published>2007-12-07T11:30:20+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/eisbaer_aus_eis_warnt_vor_klimawandel/" >Mit einem großen Eisbären aus Eis warnt Greenpeace am Brandenburger Tor in Berlin vor den Folgen des weltweiten Klimawandels. Der Aktionskünstler Christian Funk wird heute mit Kettensägen und Spezialwerkzeug aus einem 15 Tonnen schweren und vier Meter hohen Eisblock die Skulptur herausarbeiten. Sie soll zum bundesweiten Klimaaktionstag am Samstag fertig sein, dessen zentrale Kundgebung in Berlin stattfindet. Mit dem  Klimaktionstag, zu dem weltweit aufgerufen wird, werden die Teilnehmer der UN-Klimakonferenz im indonesischen Bali aufgefordert, verbindliche Maßnahmen für einen umfassenden Klimaschutz zu beschließen.</summary>
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		<title>Lange Anna Opfer des Klimawandels?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emlange_annaem_opfer_des_klimawandels/" type="text/html" title="Lange Anna Opfer des Klimawandels?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-05T17:36:19+01:00</updated>
		<published>2007-12-05T17:36:19+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emlange_annaem_opfer_des_klimawandels/" >Mit einer Projektion neben die Lange Anna auf Helgoland hat Greenpeace am Mittwochnachmittag vor den möglichen Auswirkungen des weltweiten Klimawandels in Deutschland gewarnt. Klimaopfer? und Klimaschutz jetzt! projizierten die Aktivisten auf einen roten Felsen, direkt hinter dem Wahrzeichen der deutschen Nordseeinsel. Helgoland ist nach der Zugspitze und Dresden die letzte Station der Projektionstour, mit der die Umweltorganisation zeitgleich zur Weltklimakonferenz in Bali auf die Folgen der Erderwärmung auch in Deutschland hinweist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emlange_annaem_opfer_des_klimawandels/" >Mit einer Projektion neben die Lange Anna auf Helgoland hat Greenpeace am Mittwochnachmittag vor den möglichen Auswirkungen des weltweiten Klimawandels in Deutschland gewarnt. Klimaopfer? und Klimaschutz jetzt! projizierten die Aktivisten auf einen roten Felsen, direkt hinter dem Wahrzeichen der deutschen Nordseeinsel. Helgoland ist nach der Zugspitze und Dresden die letzte Station der Projektionstour, mit der die Umweltorganisation zeitgleich zur Weltklimakonferenz in Bali auf die Folgen der Erderwärmung auch in Deutschland hinweist.</content>
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		<title>Bundesregierung muss beim Klimaschutz nachbessern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qbundesregierung_muss_beim_klimaschutz_nachbessernq/" type="text/html" title="Bundesregierung muss beim Klimaschutz nachbessern" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-05T15:24:31+01:00</updated>
		<published>2007-12-05T15:24:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qbundesregierung_muss_beim_klimaschutz_nachbessernq/" >Mit dem heute verabschiedeten Klimaschutzpaket wird die  Bundesregierung ihre selbst gesteckten Ziele beim Klimaschutz nicht erreichen. Das ist die Einschätzung der Umweltorganisation Greenpeace, die weitergehende Maßnahmen fordert. Greenpeace hatte die Pläne bereits zuvor in einer Studie bewerten lassen. Das Ergebnis: Die angestrebte Verringerung der jährlichen Treibhausgasemission um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 wird verfehlt. Statt 270 Millionen Tonnen CO2 jährlich werden mit den geplanten Maßnahmen laut der Studie voraussichtlich nur etwa 160 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Das entspräche einem Minderungssziel von nur rund 30 Prozent. Insbesondere die Planung neuer Kohlekraftwerke trägt dazu bei, dass die Ziele verfehlt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qbundesregierung_muss_beim_klimaschutz_nachbessernq/" >Mit dem heute verabschiedeten Klimaschutzpaket wird die  Bundesregierung ihre selbst gesteckten Ziele beim Klimaschutz nicht erreichen. Das ist die Einschätzung der Umweltorganisation Greenpeace, die weitergehende Maßnahmen fordert. Greenpeace hatte die Pläne bereits zuvor in einer Studie bewerten lassen. Das Ergebnis: Die angestrebte Verringerung der jährlichen Treibhausgasemission um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 wird verfehlt. Statt 270 Millionen Tonnen CO2 jährlich werden mit den geplanten Maßnahmen laut der Studie voraussichtlich nur etwa 160 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Das entspräche einem Minderungssziel von nur rund 30 Prozent. Insbesondere die Planung neuer Kohlekraftwerke trägt dazu bei, dass die Ziele verfehlt werden.</content>
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		<title>Wird die Zugspitze zum Klima-Opfer?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/wird_die_zugspitze_zum_klima_opfer/" type="text/html" title="Wird die Zugspitze zum Klima-Opfer?" hreflang="de"  />
		<updated>2007-12-04T11:32:51+01:00</updated>
		<published>2007-12-04T11:32:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/wird_die_zugspitze_zum_klima_opfer/" >Mit einer Projektion am Fuß der Zugspitze hat Greenpeace gestern Abend auf die wachsende Bedrohung der Alpengletscher durch die Erderwärmung aufmerksam gemacht. Klimaschutz jetzt! war auf dem Felsmasssiv nahe der Talstation der Eibsee-Seilbahn zu lesen. Mit der Aktion an Deutschlands höchstem Berg startete Greenpeace eine Projektionstour quer durch die Bundesrepublik, mit der anlässlich der Weltklimakonferenz auf Bali auf die dramatischen Auswirkungen des weltweiten Klimawandels auch für deutsche Landschaften hingewiesen werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/wird_die_zugspitze_zum_klima_opfer/" >Mit einer Projektion am Fuß der Zugspitze hat Greenpeace gestern Abend auf die wachsende Bedrohung der Alpengletscher durch die Erderwärmung aufmerksam gemacht. Klimaschutz jetzt! war auf dem Felsmasssiv nahe der Talstation der Eibsee-Seilbahn zu lesen. Mit der Aktion an Deutschlands höchstem Berg startete Greenpeace eine Projektionstour quer durch die Bundesrepublik, mit der anlässlich der Weltklimakonferenz auf Bali auf die dramatischen Auswirkungen des weltweiten Klimawandels auch für deutsche Landschaften hingewiesen werden soll.</content>
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		<title>270.000 Bürger fordern Staaten zum Klimaschutz auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/270000_buerger_fordern_staaten_zum_klimaschutz_auf/" type="text/html" title="270.000 Bürger fordern Staaten zum Klimaschutz auf" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-29T12:58:33+01:00</updated>
		<published>2007-11-29T12:58:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/270000_buerger_fordern_staaten_zum_klimaschutz_auf/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/270000_buerger_fordern_staaten_zum_klimaschutz_auf/" >Der Schutz des Klimas muss endlich weltweit auf höchstem Niveau verankert werden. Dieser Forderung von Greenpeace haben sich seit Juni schon 270.000 Menschen in Deutschland angeschlossen. In wenigen Tagen haben die Politiker zahlreicher Länder bei der Klimakonferenz im indonesischen Bali die Chance, mit den richtigen Entscheidungen dieser Verantwortung gerecht zu werden. Heute veröffentlicht Greenpeace das Zwischenergebnis der Unterschriftenaktion, die parallel zu den Verhandlungen über ein neues Klimaschutz-Protokoll, bis 2009 fortgesetzt werden soll. Ziel der Aktion ist es, dem Klimaschutz den Status eines einklagbaren Grundrechts für alle Menschen zu verleihen. Damit könnte jeder Bürger vor Gericht gegen Projekte klagen, die das Klima zerstören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/270000_buerger_fordern_staaten_zum_klimaschutz_auf/" >Der Schutz des Klimas muss endlich weltweit auf höchstem Niveau verankert werden. Dieser Forderung von Greenpeace haben sich seit Juni schon 270.000 Menschen in Deutschland angeschlossen. In wenigen Tagen haben die Politiker zahlreicher Länder bei der Klimakonferenz im indonesischen Bali die Chance, mit den richtigen Entscheidungen dieser Verantwortung gerecht zu werden. Heute veröffentlicht Greenpeace das Zwischenergebnis der Unterschriftenaktion, die parallel zu den Verhandlungen über ein neues Klimaschutz-Protokoll, bis 2009 fortgesetzt werden soll. Ziel der Aktion ist es, dem Klimaschutz den Status eines einklagbaren Grundrechts für alle Menschen zu verleihen. Damit könnte jeder Bürger vor Gericht gegen Projekte klagen, die das Klima zerstören.</content>
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		<title>Gabriel gibt Greenpeace Recht: Klimaschutz ist mit 25 Kohlekraftwerken unmöglich</title>
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		<updated>2007-11-28T10:18:36+01:00</updated>
		<published>2007-11-28T10:18:36+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gabriel_gibt_greenpeace_recht_klimaschutz_ist_mit_25_kohlekraftwerken_unmoeglich/" >Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat eine detaillierte Prüfung der von Greenpeace veröffentlichten aktuellen Liste der geplanten Kohlekraftwerke angekündigt. In der vergangenen Woche hatte Gabriel nach der Veröffentlichung einer Studie der Umweltschutzorganisation kritisiert, dass Greenpeace von 25 geplanten Kohlekraftwerken ausgeht. Er behauptete, in Deutschland seien nur neun Kohlekraftwerke geplant. Nachdem Greenpeace daraufhin eine aktuelle Liste der Bauprojekte veröffentlicht hatte, gab Gabriel jetzt gegenüber Greenpeace erstmals zu, dass mit dem Bau von 25 Kohlekraftwerken die Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht erreicht werden könnten. Greenpeace fordert vom Umweltminister klare Informationen darüber, welche 15 Kohlekraftwerke nicht gebaut werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gabriel_gibt_greenpeace_recht_klimaschutz_ist_mit_25_kohlekraftwerken_unmoeglich/" >Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat eine detaillierte Prüfung der von Greenpeace veröffentlichten aktuellen Liste der geplanten Kohlekraftwerke angekündigt. In der vergangenen Woche hatte Gabriel nach der Veröffentlichung einer Studie der Umweltschutzorganisation kritisiert, dass Greenpeace von 25 geplanten Kohlekraftwerken ausgeht. Er behauptete, in Deutschland seien nur neun Kohlekraftwerke geplant. Nachdem Greenpeace daraufhin eine aktuelle Liste der Bauprojekte veröffentlicht hatte, gab Gabriel jetzt gegenüber Greenpeace erstmals zu, dass mit dem Bau von 25 Kohlekraftwerken die Klimaschutzziele der Bundesregierung nicht erreicht werden könnten. Greenpeace fordert vom Umweltminister klare Informationen darüber, welche 15 Kohlekraftwerke nicht gebaut werden.</content>
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		<title>Politik opfert Klimaschutz für Vattenfall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall-2/" type="text/html" title="Politik opfert Klimaschutz für Vattenfall" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-27T17:20:13+01:00</updated>
		<published>2007-11-27T17:20:13+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall-2/" >Mit Dia-Projektionen auf Kühltürme des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde protestiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace am frühen Abend gegen die klimaschädliche Stromerzeugung des Energieversorgers Vattenfall. Auf der mehrere hundert Quadratmeter großen Projektion ist der Spruch zu lesen: Merkels Klimaberater von Vattenfall empfiehlt! Mehr Kohlekraftwerke! So nicht, Herr Josefsson! Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich in Klimafragen nur noch von unabhängiger Seite beraten zu lassen und sich von Vattenfall-Chef Josefsson als Berater zu trennen. Angesichts der Ergebnisse des vierten Berichtes des Weltklimarates IPCC dürfen Politiker den Klimaschutz nicht länger den Interessen der Industrie unterordnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall-2/" >Mit Dia-Projektionen auf Kühltürme des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde protestiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace am frühen Abend gegen die klimaschädliche Stromerzeugung des Energieversorgers Vattenfall. Auf der mehrere hundert Quadratmeter großen Projektion ist der Spruch zu lesen: Merkels Klimaberater von Vattenfall empfiehlt! Mehr Kohlekraftwerke! So nicht, Herr Josefsson! Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich in Klimafragen nur noch von unabhängiger Seite beraten zu lassen und sich von Vattenfall-Chef Josefsson als Berater zu trennen. Angesichts der Ergebnisse des vierten Berichtes des Weltklimarates IPCC dürfen Politiker den Klimaschutz nicht länger den Interessen der Industrie unterordnen.</content>
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		<title>Keine neuen Kohlekraftwerke!</title>
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		<updated>2007-11-23T21:36:55+01:00</updated>
		<published>2007-11-23T21:36:55+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/keine_neuen_kohlekraftwerke/" >In 31 Städten demonstrieren Greenpeace-Gruppen heute gegen den geplanten Bau von 25 Kohlekraftwerken in Deutschland. Unter dem Motto Keine neuen Kohlekraftwerke - Klimaschutz geht anders informieren die Umweltschützer über die negativen Folgen der Ausbaupläne für das Klima. Dutzende zu Haufen aufgetürmte schwarze Müllsäcke mit der Aufschrift CO2 symbolisieren den Kohlendioxid-Ausstoß der geplanten Anlagen. In Hamburg und Berlin protestieren die Aktivisten vor den Kundenzentren des Energieversorgers Vattenfall. Das Unternehmen will drei weitere Kohlekraftwerke in Deutschland bauen. Passanten haben die Möglichkeit, vor Ort einen Klimaschutzappell per Fax an den Chef von Vattenfall, Lars Göran Josefsson, zu schicken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/keine_neuen_kohlekraftwerke/" >In 31 Städten demonstrieren Greenpeace-Gruppen heute gegen den geplanten Bau von 25 Kohlekraftwerken in Deutschland. Unter dem Motto Keine neuen Kohlekraftwerke - Klimaschutz geht anders informieren die Umweltschützer über die negativen Folgen der Ausbaupläne für das Klima. Dutzende zu Haufen aufgetürmte schwarze Müllsäcke mit der Aufschrift CO2 symbolisieren den Kohlendioxid-Ausstoß der geplanten Anlagen. In Hamburg und Berlin protestieren die Aktivisten vor den Kundenzentren des Energieversorgers Vattenfall. Das Unternehmen will drei weitere Kohlekraftwerke in Deutschland bauen. Passanten haben die Möglichkeit, vor Ort einen Klimaschutzappell per Fax an den Chef von Vattenfall, Lars Göran Josefsson, zu schicken.</content>
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		<title>Politik opfert Klimaschutz für Vattenfall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall-1/" type="text/html" title="Politik opfert Klimaschutz für Vattenfall" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-21T18:19:42+01:00</updated>
		<published>2007-11-21T18:19:42+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall-1/" >Mit einer Dia-Projektion auf ein Gebäude des Braunkohlekraftwerks in Boxberg protestiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute Abend gegen die klimaschädliche Stromerzeugung des Energieversorgers Vattenfall. Auf der mehrere hundert Quadratmeter großen Projektion ist der Spruch zu lesen: Merkels Klimaberater von Vattenfall empfiehlt: Mehr Kohlekraftwerke! So nicht, Herr Josefsson! Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich in Klimafragen nur noch von unabhängiger Seite beraten zu lassen und sich von Vattenfall-Chef Josefsson als Berater zu trennen. Angesichts des vierten IPCC-Berichtes, der am vergangenen Samstag veröffentlicht wurde, dürfen Politiker den Klimaschutz nicht länger den Interessen der Industrie unterordnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall-1/" >Mit einer Dia-Projektion auf ein Gebäude des Braunkohlekraftwerks in Boxberg protestiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute Abend gegen die klimaschädliche Stromerzeugung des Energieversorgers Vattenfall. Auf der mehrere hundert Quadratmeter großen Projektion ist der Spruch zu lesen: Merkels Klimaberater von Vattenfall empfiehlt: Mehr Kohlekraftwerke! So nicht, Herr Josefsson! Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich in Klimafragen nur noch von unabhängiger Seite beraten zu lassen und sich von Vattenfall-Chef Josefsson als Berater zu trennen. Angesichts des vierten IPCC-Berichtes, der am vergangenen Samstag veröffentlicht wurde, dürfen Politiker den Klimaschutz nicht länger den Interessen der Industrie unterordnen.</content>
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		<title>Greenpeace weist Vorwürfe Gabriels zurück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_vorwuerfe_gabriels_zurueck/" type="text/html" title="Greenpeace weist Vorwürfe Gabriels zurück" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-21T11:22:25+01:00</updated>
		<published>2007-11-21T11:22:25+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_vorwuerfe_gabriels_zurueck/" >Greenpeace weist die Vorwürfe von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) entschieden zurück, die Umweltschutzorganisation gefährde mit ihrer Arbeit die deutsche Rolle bei den Klimaverhandlungen in Bali. In der Debatte um die Klimaschutzziele der Bundesregierung hatte Gabriel zu einer Studie der Umweltschutzorganisation gesagt, in Deutschland seien viel weniger Kohlekraftwerke geplant, als von Greenpeace veröffentlicht. Die Behauptung Gabriels, zurzeit sei nur der Bau von neun statt 25 Kohlekraftwerken geplant, erweist sich beim Blick auf die Fakten als haltlos. Auch kann die Umweltschutzorganisation mit mehreren Studien belegen, dass die Bundesregierung ihr angestrebtes Ziel einer Treibhausgasminderung von 40 Prozent bis 2020 mit dem Klimaschutzpaket in seiner aktuellen Form nicht erreichen wird. Greenpeace fordert den Umweltminister auf, die Fakten anzuerkennen und zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_weist_vorwuerfe_gabriels_zurueck/" >Greenpeace weist die Vorwürfe von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) entschieden zurück, die Umweltschutzorganisation gefährde mit ihrer Arbeit die deutsche Rolle bei den Klimaverhandlungen in Bali. In der Debatte um die Klimaschutzziele der Bundesregierung hatte Gabriel zu einer Studie der Umweltschutzorganisation gesagt, in Deutschland seien viel weniger Kohlekraftwerke geplant, als von Greenpeace veröffentlicht. Die Behauptung Gabriels, zurzeit sei nur der Bau von neun statt 25 Kohlekraftwerken geplant, erweist sich beim Blick auf die Fakten als haltlos. Auch kann die Umweltschutzorganisation mit mehreren Studien belegen, dass die Bundesregierung ihr angestrebtes Ziel einer Treibhausgasminderung von 40 Prozent bis 2020 mit dem Klimaschutzpaket in seiner aktuellen Form nicht erreichen wird. Greenpeace fordert den Umweltminister auf, die Fakten anzuerkennen und zu einer sachlichen Diskussion zurückzukehren.</content>
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		<title>Politik opfert Klimaschutz für Vattenfall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall/" type="text/html" title="Politik opfert Klimaschutz für Vattenfall" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-20T11:24:31+01:00</updated>
		<published>2007-11-20T11:24:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute zwei je 2,50 mal 3,50 Meter große Plakatwände vor der Baustelle des Kohlekraftwerks in Moorburg aufgebaut. Auf den Plakaten sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Vorstandsvorsitzende von Vattenfall Lars Göran Josefsson abgebildet. Dies ist Merkels Klimaberater! Ergebnis: Immer mehr Kohlekraftwerke! Kohle zerstört das Klima!, ist über dem Bild zu lesen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich in Klimafragen nur noch von unabhängiger Seite beraten zu lassen und sich von Vattenfall-Chef Josefsson als Berater zu trennen. Angesichts des vierten IPCC-Berichtes, der am vergangenen Samstag veröffentlicht worden ist, dürfen Politiker den Klimaschutz nicht länger den Interessen der Industrie unterordnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_opfert_klimaschutz_fuer_vattenfall/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute zwei je 2,50 mal 3,50 Meter große Plakatwände vor der Baustelle des Kohlekraftwerks in Moorburg aufgebaut. Auf den Plakaten sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Vorstandsvorsitzende von Vattenfall Lars Göran Josefsson abgebildet. Dies ist Merkels Klimaberater! Ergebnis: Immer mehr Kohlekraftwerke! Kohle zerstört das Klima!, ist über dem Bild zu lesen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, sich in Klimafragen nur noch von unabhängiger Seite beraten zu lassen und sich von Vattenfall-Chef Josefsson als Berater zu trennen. Angesichts des vierten IPCC-Berichtes, der am vergangenen Samstag veröffentlicht worden ist, dürfen Politiker den Klimaschutz nicht länger den Interessen der Industrie unterordnen.</content>
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		<title>Deutschland verfehlt Klimaschutz-Ziele</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_verfehlt_klimaschutz_ziele/" type="text/html" title="Deutschland verfehlt Klimaschutz-Ziele" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-19T10:48:58+01:00</updated>
		<published>2007-11-19T10:48:58+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_verfehlt_klimaschutz_ziele/" >Zwei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz auf Bali zeigt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie auf, dass die Bundesregierung ihre nationalen Ziele beim Klimaschutz deutlich verfehlen wird. Statt einer Reduzierung von Treibhausgasen um 270 Millionen Tonnen bis zum Jahr 2020 werden mit den geplanten Klimaschutz-Maßnahmen nur maximal 160 Millionen Tonnen eingespart. Damit bleibt Deutschland hinter dem selbst gesteckten Ziel zurück, den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent, gegenüber dem Jahr 1990, zu reduzieren. Im Auftrag von Greenpeace hat das Aachener Institut EUtech die Wirksamkeit der 29 Klimaschutz-Maßnahmen überprüft, die im August in Meseberg vereinbart wurden. Das Integrierte Klimaschutz- und Energieprogramm soll am 5. Dezember im Kabinett beschlossen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_verfehlt_klimaschutz_ziele/" >Zwei Wochen vor der nächsten UN-Klimakonferenz auf Bali zeigt eine heute von Greenpeace veröffentlichte Studie auf, dass die Bundesregierung ihre nationalen Ziele beim Klimaschutz deutlich verfehlen wird. Statt einer Reduzierung von Treibhausgasen um 270 Millionen Tonnen bis zum Jahr 2020 werden mit den geplanten Klimaschutz-Maßnahmen nur maximal 160 Millionen Tonnen eingespart. Damit bleibt Deutschland hinter dem selbst gesteckten Ziel zurück, den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um bis zu 40 Prozent, gegenüber dem Jahr 1990, zu reduzieren. Im Auftrag von Greenpeace hat das Aachener Institut EUtech die Wirksamkeit der 29 Klimaschutz-Maßnahmen überprüft, die im August in Meseberg vereinbart wurden. Das Integrierte Klimaschutz- und Energieprogramm soll am 5. Dezember im Kabinett beschlossen werden.</content>
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		<title>Licht aus am 8. Dezember</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/licht_aus_am_8_dezember/" type="text/html" title="Licht aus am 8. Dezember" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-18T13:11:19+01:00</updated>
		<published>2007-11-18T13:11:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/licht_aus_am_8_dezember/" >Die Klimaschutz-Kooperation Rettet unsere Erde von BILD, BUND, Greenpeace und WWF ruft gemeinsam mit Google und ProSieben am Samstag, den 8. Dezember 2007 zu einer deutschlandweiten Aktion auf: Licht aus! Für unser Klima. Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr sollen für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/licht_aus_am_8_dezember/" >Die Klimaschutz-Kooperation Rettet unsere Erde von BILD, BUND, Greenpeace und WWF ruft gemeinsam mit Google und ProSieben am Samstag, den 8. Dezember 2007 zu einer deutschlandweiten Aktion auf: Licht aus! Für unser Klima. Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr sollen für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft.</content>
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		<title>Greenpeace: Klimaschutz statt Kohle-Ole</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_statt_kohle_ole/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimaschutz statt Kohle-Ole" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-16T10:57:01+01:00</updated>
		<published>2007-11-16T10:57:01+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_statt_kohle_ole/" >Greenpeace-Kletterer haben heute morgen zwei 16 Quadratmeter große Banner an den historischen Fahnenmasten vor dem Hamburger Rathaus gehisst.  Klimaschutz statt Kohle-Ole! Kohlekraftwerk Moorburg stoppen!, ist auf den Flaggen in rund 15 Metern Höhe zu lesen. Greenpeace protestiert damit gegen die verfehlte Klimaschutzpolitik des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust und fordert die Hamburger Bevölkerung auf, sich nicht nur vom Energieversorger Vattenfall zu trennen, sondern auch von Beust abzuwählen. Mit dem Kraftwerksbau in Moorburg wächst der CO2-Ausstoß Hamburgs um 8,5 Millionen Tonnen pro Jahr - das sind 70 Prozent mehr als heute.</summary>
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		<title>Greenpeace: Kanzlerin muss Klimaberater entlassen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kanzlerin_muss_klimaberater_entlassen/" type="text/html" title="Greenpeace: Kanzlerin muss Klimaberater entlassen" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-12T10:30:14+01:00</updated>
		<published>2007-11-12T10:30:14+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kanzlerin_muss_klimaberater_entlassen/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kanzlerin_muss_klimaberater_entlassen/" >Aus hunderten Sandsäcken errichten 40 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen am Eingang zum Bundeskanzleramt einen rund 20 Meter langen und über einen Meter hohen Hochwasserschutzdamm. Die Umweltschutzorganisation warnt Bundeskanzlerin Merkel damit vor den verheerenden Folgen für das Klima, sollte sie den Empfehlungen ihres persönlichen Klimaberaters Lars Göran Josefsson folgen. Der Klimaberater, der gleichzeitig  Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers Vattenfall ist, nutzt seinen exklusiven Zugang zur Kanzlerin, um Vorteile für die besonders klimaschädlichen Kohlekraftwerke seines Unternehmens einzufordern. Dieses geht aus mehreren Schreiben von Josefsson an Merkel hervor. Frau Bundeskanzlerin, trennen Sie sich von falschen Beratern. Klimaschutz mit Kohle ist nicht möglich! fordert Greenpeace auf einem sechs mal einem Meter großen Transparent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kanzlerin_muss_klimaberater_entlassen/" >Aus hunderten Sandsäcken errichten 40 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen am Eingang zum Bundeskanzleramt einen rund 20 Meter langen und über einen Meter hohen Hochwasserschutzdamm. Die Umweltschutzorganisation warnt Bundeskanzlerin Merkel damit vor den verheerenden Folgen für das Klima, sollte sie den Empfehlungen ihres persönlichen Klimaberaters Lars Göran Josefsson folgen. Der Klimaberater, der gleichzeitig  Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers Vattenfall ist, nutzt seinen exklusiven Zugang zur Kanzlerin, um Vorteile für die besonders klimaschädlichen Kohlekraftwerke seines Unternehmens einzufordern. Dieses geht aus mehreren Schreiben von Josefsson an Merkel hervor. Frau Bundeskanzlerin, trennen Sie sich von falschen Beratern. Klimaschutz mit Kohle ist nicht möglich! fordert Greenpeace auf einem sechs mal einem Meter großen Transparent.</content>
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		<title>Klimaschutz: CDU kommt am Tempolimit nicht vorbei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_cdu_kommt_am_tempolimit_nicht_vorbei/" type="text/html" title="Klimaschutz: CDU kommt am Tempolimit nicht vorbei" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-06T18:47:01+01:00</updated>
		<published>2007-11-06T18:47:01+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_cdu_kommt_am_tempolimit_nicht_vorbei/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_cdu_kommt_am_tempolimit_nicht_vorbei/" >Für ein allgemeines Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf Autobahnen demonstriert Greenpeace heute vor der CDU-Parteizentrale. 15 Aktivisten haben einen neuen Eingang in Form eines überdimensionalen Tempo-120-Schildes vor das Gebäude gesetzt. Mitarbeiter und Besucher, die sich zum Klimaschutz durch ein Tempolimit bekennen, dürfen auf einem roten Teppich durch das 120er-Schild hindurch in das Konrad-Adenauer-Haus eintreten. Lehnen sie eine Geschwindigkeitsbeschränkung ab, führt der Weg über dutzende schwarze Säcke mit der Aufschrift CO2, die den Treibhausgasausstoß durch den PKW-Verkehr symbolisieren. Ein Tempolimit ist die schnellste und günstigste Maßnahme zur Reduzierung von Treibhausgasen im Verkehrsbereich. Keine andere direkte Maßnahme hat ein annähernd großes Potenzial. Das eine Milliarde Euro teure Altbausanierungsprogramm der Bundesregierung würde beispielsweise jährlich nur etwa eine Million Tonnen CO2 einsparen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimaschutz_cdu_kommt_am_tempolimit_nicht_vorbei/" >Für ein allgemeines Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf Autobahnen demonstriert Greenpeace heute vor der CDU-Parteizentrale. 15 Aktivisten haben einen neuen Eingang in Form eines überdimensionalen Tempo-120-Schildes vor das Gebäude gesetzt. Mitarbeiter und Besucher, die sich zum Klimaschutz durch ein Tempolimit bekennen, dürfen auf einem roten Teppich durch das 120er-Schild hindurch in das Konrad-Adenauer-Haus eintreten. Lehnen sie eine Geschwindigkeitsbeschränkung ab, führt der Weg über dutzende schwarze Säcke mit der Aufschrift CO2, die den Treibhausgasausstoß durch den PKW-Verkehr symbolisieren. Ein Tempolimit ist die schnellste und günstigste Maßnahme zur Reduzierung von Treibhausgasen im Verkehrsbereich. Keine andere direkte Maßnahme hat ein annähernd großes Potenzial. Das eine Milliarde Euro teure Altbausanierungsprogramm der Bundesregierung würde beispielsweise jährlich nur etwa eine Million Tonnen CO2 einsparen.</content>
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		<title>Greenpeace führt Tempo 120 auf Autobahn A8 ein</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a8_ein/" type="text/html" title="Greenpeace führt Tempo 120 auf Autobahn A8 ein" hreflang="de"  />
		<updated>2007-11-02T09:56:17+01:00</updated>
		<published>2007-11-02T09:56:17+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a8_ein/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a8_ein/" >Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a8_ein/" >Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</content>
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		<title>Greenpeace-Analyse: EU-Staaten verfehlen Kyoto-Ziel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_eu_staaten_verfehlen_kyoto_ziel/" type="text/html" title="Greenpeace-Analyse: EU-Staaten verfehlen Kyoto-Ziel" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-30T11:09:06+01:00</updated>
		<published>2007-10-30T11:09:06+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_eu_staaten_verfehlen_kyoto_ziel/" >Durch den geplanten Neubau von Kohlekraftwerken werden viele europäische Staaten ihre aktuellen Klimaschutzziele verfehlen. Dies geht aus einer Analyse zu Kohlekraftwerken hervor, die Greenpeace heute veröffentlicht. In Deutschland sind 33 von europaweit 68 Kohlekraftwerken geplant oder bereits im Bau. Mit diesen Ausbauplänen wird Deutschland zu einem der größten Bremser bei der Verminderung von Treibhausgasen.  Auf der Tagung des EU-Umweltrates in Luxemburg wird heute die europäische Position bei der Klimaschutzkonferenz im indonesischen Bali im Dezember vorbereitet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_analyse_eu_staaten_verfehlen_kyoto_ziel/" >Durch den geplanten Neubau von Kohlekraftwerken werden viele europäische Staaten ihre aktuellen Klimaschutzziele verfehlen. Dies geht aus einer Analyse zu Kohlekraftwerken hervor, die Greenpeace heute veröffentlicht. In Deutschland sind 33 von europaweit 68 Kohlekraftwerken geplant oder bereits im Bau. Mit diesen Ausbauplänen wird Deutschland zu einem der größten Bremser bei der Verminderung von Treibhausgasen.  Auf der Tagung des EU-Umweltrates in Luxemburg wird heute die europäische Position bei der Klimaschutzkonferenz im indonesischen Bali im Dezember vorbereitet.</content>
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		<title>Protestbäume gegen Kohlekraftwerk Moorburg</title>
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		<updated>2007-10-21T23:04:58+02:00</updated>
		<published>2007-10-21T23:04:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protestbaeume_gegen_kohlekraftwerk_moorburg/" >Aus Protest gegen das vom Energiekonzern Vattenfall geplante Kohlekraftwerk Moorburg bei Hamburg pflanzen seit heute morgen 35 Greenpeace-Aktivisten 300 Rotfichten auf dem Baugelände. Die Mitglieder des Team50plus der Umweltorganisation wollen mit der Aktion ein Zeichen für eine lebenswerte Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder ohne klimaschädliche Kohlekraftwerke setzen. Vattenfall: Klimaschutz statt Kohle – Stopp Moorburg steht auf dem mitgebrachten Transparent. Im Team50plus von Greenpeace engagieren sich deutschlandweit Menschen ab 50 Jahren für den Umweltschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protestbaeume_gegen_kohlekraftwerk_moorburg/" >Aus Protest gegen das vom Energiekonzern Vattenfall geplante Kohlekraftwerk Moorburg bei Hamburg pflanzen seit heute morgen 35 Greenpeace-Aktivisten 300 Rotfichten auf dem Baugelände. Die Mitglieder des Team50plus der Umweltorganisation wollen mit der Aktion ein Zeichen für eine lebenswerte Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder ohne klimaschädliche Kohlekraftwerke setzen. Vattenfall: Klimaschutz statt Kohle – Stopp Moorburg steht auf dem mitgebrachten Transparent. Im Team50plus von Greenpeace engagieren sich deutschlandweit Menschen ab 50 Jahren für den Umweltschutz.</content>
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		<title>Leben auf Pump: Ressourcen für 2007 bereits jetzt verbraucht</title>
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		<updated>2007-10-05T11:48:12+02:00</updated>
		<published>2007-10-05T11:48:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/emleben_auf_pumpem_ressourcen_fuer_2007_bereits_jetzt_verbraucht/" >Die Menschheit hat bereits morgen alle weltweit zur Verfügung stehenden natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem Jahr reproduzieren kann, erschöpft. Alle Rohstoffe, die ausgebeutet werden, jeglicher Müll, der erzeugt wird, und alle Treibhausgase, die in die Atmosphäre gelangen, können auf natürliche Weise nicht mehr verarbeitet werden. Dies haben Wissenschafter des in Kalifornien ansässigen Global Footprint Networks und der Londoner New Economic Foundation an Hand des sogenannten Ökologischen Fußabdruckes errechnet.</summary>
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		<title>Vattenfall torpediert den Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_torpediert_den_klimaschutz/" type="text/html" title="Vattenfall torpediert den Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2007-10-04T07:53:57+02:00</updated>
		<published>2007-10-04T07:53:57+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_torpediert_den_klimaschutz/" >Nach über 60 Stunden haben die letzten elf Kletterer von Greenpeace am Mittwochabend einen 75 Meter hohen Kran auf der Baustelle des Braunkohle-Kraftwerks Boxberg verlassen. Die Umweltschützer hatten dort seit Montag früh für den Klimaschutz protestiert und vom Betreiber Vattenfall einen Baustopp für den Block R gefordert. Am Mittwoch morgen hatten weitere 20 Aktivisten mit schwarzer Farbe und in sieben Meter hohen Lettern den Schriftzug Stop CO2 auf die Außenseite des Kühlturm-Neubaus gemalt. Greenpeace markiert damit dauerhaft den Schlot, aus dem in Zukunft Millionen Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid ausgestoßen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_torpediert_den_klimaschutz/" >Nach über 60 Stunden haben die letzten elf Kletterer von Greenpeace am Mittwochabend einen 75 Meter hohen Kran auf der Baustelle des Braunkohle-Kraftwerks Boxberg verlassen. Die Umweltschützer hatten dort seit Montag früh für den Klimaschutz protestiert und vom Betreiber Vattenfall einen Baustopp für den Block R gefordert. Am Mittwoch morgen hatten weitere 20 Aktivisten mit schwarzer Farbe und in sieben Meter hohen Lettern den Schriftzug Stop CO2 auf die Außenseite des Kühlturm-Neubaus gemalt. Greenpeace markiert damit dauerhaft den Schlot, aus dem in Zukunft Millionen Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid ausgestoßen werden.</content>
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