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	<title>Aktuelle Presseerklärungen des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Presseerklärungen von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T09:30:46+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Bundesumweltminister Altmaier päppelt Spritschlucker</title>
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		<updated>2013-05-15T09:34:54+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T09:34:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/" >Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/" >Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</content>
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		<title>Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/" type="text/html" title="Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-23T14:53:39+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T14:53:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/</id>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/" >Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/" >Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content>
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		<title>Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/" type="text/html" title="Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-25T14:15:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-25T14:15:00+01:00</published>
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			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/" >Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/" >Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</content>
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		<title>Greenpeace: Genug Kohle gescheffelt, Herr Steinbrück!</title>
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		<updated>2012-12-09T10:13:18+01:00</updated>
		<published>2012-12-09T10:13:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content>
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		<title>UN-Konferenz muss Beginn einer neuen EU-Klimapolitik sein</title>
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		<updated>2012-12-08T18:45:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-08T18:45:00+01:00</published>
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			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/" >Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/" >Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content>
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		<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
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		<updated>2012-12-04T09:34:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T09:34:22+01:00</published>
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			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content>
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		<title>Die Glaubwürdigkeit Deutschlands und der EU steht auf dem Spiel</title>
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		<updated>2012-12-02T09:53:45+01:00</updated>
		<published>2012-12-02T09:53:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/" >Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/" >Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</content>
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		<title>UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/" type="text/html" title="UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-26T07:30:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T07:30:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/" >Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/" >Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</content>
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		<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/" type="text/html" title="Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-06T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T10:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content>
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		<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/" type="text/html" title="Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-27T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T09:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/" >Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/" >Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</content>
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		<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/" type="text/html" title="Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-04T20:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-04T20:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/" >Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/" >Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</content>
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		<title>Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/" type="text/html" title="Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-20T14:56:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T14:56:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/" >Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/" >Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</content>
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		<title>Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/" type="text/html" title="Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-20T07:01:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-20T07:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/" >Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</summary>
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		<title>Niedergang des europäischen Emissionshandels verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/" type="text/html" title="Niedergang des europäischen Emissionshandels verhindern" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-11T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/" >Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/" >Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</content>
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		<title>Polen muss Blockade beim Klimaschutz beenden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/polen_muss_blockade_beim_klimaschutz_beenden/" type="text/html" title="Polen muss Blockade beim Klimaschutz beenden" hreflang="de"  />
		<updated>2012-05-31T12:48:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-31T12:48:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/polen_muss_blockade_beim_klimaschutz_beenden/" >Deutsche und polnische Greenpeace-Aktivisten fordern heute in Berlin von ihren Regierungschefs mehr Einsatz für den europäischen Klimaschutz. Anlass ist der Deutschlandbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der am Nachmittag den Walther-Rathenau-Preis für sein europapolitisches Engagement entgegennimmt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Laudatio.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/polen_muss_blockade_beim_klimaschutz_beenden/" >Deutsche und polnische Greenpeace-Aktivisten fordern heute in Berlin von ihren Regierungschefs mehr Einsatz für den europäischen Klimaschutz. Anlass ist der Deutschlandbesuch des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk, der am Nachmittag den Walther-Rathenau-Preis für sein europapolitisches Engagement entgegennimmt. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die Laudatio.</content>
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		<title>Greenpeace: Energiewende braucht Kohleausstieg</title>
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		<updated>2012-05-30T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-30T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_braucht_kohleausstieg/" >Mit einem neuen Abschaltplan für Kohlekraftwerke zeigt Greenpeace heute, wie Deutschland bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle und bis 2040 aus der Steinkohle aussteigen kann. Das Ecofys-Beratungsunternehmen hat im Auftrag von Greenpeace erstmals für jeden der 140 deutschen Kohlekraftwerksblöcke berechnet, wie viel Strom dieser noch produzieren darf und wann er vom Netz genommen wird. Ohne Kohleausstieg wird die Energiewende nicht funktionieren. Bundesumweltminister Peter Altmaier braucht ein Gesetz, um aus der klimaschädlichen Kohleverstromung auszusteigen, sagt Karsten Smid, Energie-Experte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_energiewende_braucht_kohleausstieg/" >Mit einem neuen Abschaltplan für Kohlekraftwerke zeigt Greenpeace heute, wie Deutschland bis zum Jahr 2030 aus der Braunkohle und bis 2040 aus der Steinkohle aussteigen kann. Das Ecofys-Beratungsunternehmen hat im Auftrag von Greenpeace erstmals für jeden der 140 deutschen Kohlekraftwerksblöcke berechnet, wie viel Strom dieser noch produzieren darf und wann er vom Netz genommen wird. Ohne Kohleausstieg wird die Energiewende nicht funktionieren. Bundesumweltminister Peter Altmaier braucht ein Gesetz, um aus der klimaschädlichen Kohleverstromung auszusteigen, sagt Karsten Smid, Energie-Experte von Greenpeace.</content>
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		<title>Schwarze Wolke im Apple Flagship-Store</title>
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		<updated>2012-05-05T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-05T08:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_im_apple_flagship_store/" >Gegen die dreckige Stromversorgung der iCloud-Rechenzentren von Apple haben Greenpeace-Aktivisten heute im Hamburger Flagship-Store des Computerherstellers protestiert. Unter den Augen der Kunden ließen sie in dem blendend weißen Laden am Jungfernstieg eine Wolke aus schwarzen Luftballons aufsteigen. Die schwarze Ballonwolke steht für die iCloud-Rechenzentren, die Apple zu 83 Prozent aus Kohle- und Atomstrom versorgt.</summary>
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		<title>Greenpeace-Protest bei VW-Hauptversammlung</title>
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		<updated>2012-04-19T07:32:57+02:00</updated>
		<published>2012-04-19T07:32:57+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_bei_vw_hauptversammlung/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen bei der Hauptversammlung des VW-Konzerns in Hamburg. Die Umweltschützer haben am Eingang des CCH Congress Center Hamburg ein zwölf mal fünf Meter großes Banner befestigt. Mit der Botschaft Verantwortung ernst nehmen: Ehrlicher Klimaschutz jetzt! appellieren die Aktivisten an den deutschen Autobauer, die CO2-Grenzwerte der eigenen Autoflotte stärker zu senken als geplant.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_bei_vw_hauptversammlung/" >Greenpeace-Aktivisten demonstrieren seit heute Morgen bei der Hauptversammlung des VW-Konzerns in Hamburg. Die Umweltschützer haben am Eingang des CCH Congress Center Hamburg ein zwölf mal fünf Meter großes Banner befestigt. Mit der Botschaft Verantwortung ernst nehmen: Ehrlicher Klimaschutz jetzt! appellieren die Aktivisten an den deutschen Autobauer, die CO2-Grenzwerte der eigenen Autoflotte stärker zu senken als geplant.</content>
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		<title>Apple, Amazon und Microsoft setzen auf dreckigen Kohle- und Atomstrom</title>
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		<updated>2012-04-17T13:46:21+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom/" >Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing, dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom/" >Das explosionsartige Wachstum im Cloud Computing, dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz, führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom. Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das Konto von Apple, Amazon und Microsoft.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten steigen Volkswagen aufs Dach</title>
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		<updated>2012-04-17T07:26:59+02:00</updated>
		<published>2012-04-17T07:26:59+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_volkswagen_aufs_dach/" >Gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen haben heute Morgen Greenpeace-Aktivisten auf dem 14-stöckigen VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg protestiert. Die Umweltschützer kletterten auf das runde Konzernsymbol auf dem Gebäudedach und entrollten dort ein Handbanner mit der Aufschrift CO2 - das Problem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_steigen_volkswagen_aufs_dach/" >Gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen haben heute Morgen Greenpeace-Aktivisten auf dem 14-stöckigen VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg protestiert. Die Umweltschützer kletterten auf das runde Konzernsymbol auf dem Gebäudedach und entrollten dort ein Handbanner mit der Aufschrift CO2 - das Problem.</content>
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		<title>Greenpeace berechnet Ökobilanz von VW-Autos</title>
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		<updated>2012-03-11T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2012-03-11T09:30:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_berechnet_oekobilanz_von_vw_autos/" >Volkswagen hätte durch den serienmäßigen Einbau seiner besten Spritspartechnik sowie mit einem konsequenten Wechsel zu effizienten Modellen bei den 2011 in Deutschland zugelassenen Neuwagen der Umwelt zukünftig zwei Millionen Tonnen CO2 ersparen können. Dies zeigen Berechnungen der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich der VW-Jahresbilanz am Montag. Volkswagen kann durch effiziente und spritsparende Autos den CO2-Ausstoß seiner Flotte erheblich reduzieren, sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace. Diese Chance hat der Konzern im vergangenen Jahr vertan, weil er seine Spritspartechnik nur vereinzelt und gegen hohen Aufpreis angeboten hat. Den Rekordgewinn hat VW auf Kosten der Umwelt erzielt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_berechnet_oekobilanz_von_vw_autos/" >Volkswagen hätte durch den serienmäßigen Einbau seiner besten Spritspartechnik sowie mit einem konsequenten Wechsel zu effizienten Modellen bei den 2011 in Deutschland zugelassenen Neuwagen der Umwelt zukünftig zwei Millionen Tonnen CO2 ersparen können. Dies zeigen Berechnungen der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich der VW-Jahresbilanz am Montag. Volkswagen kann durch effiziente und spritsparende Autos den CO2-Ausstoß seiner Flotte erheblich reduzieren, sagt Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace. Diese Chance hat der Konzern im vergangenen Jahr vertan, weil er seine Spritspartechnik nur vereinzelt und gegen hohen Aufpreis angeboten hat. Den Rekordgewinn hat VW auf Kosten der Umwelt erzielt.</content>
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		<title>Greenpeace: Nächster Golf muss 3-Liter-Auto werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_naechster_golf_muss_3_liter_auto_werden/" type="text/html" title="Greenpeace: Nächster Golf muss 3-Liter-Auto werden" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T09:11:30+01:00</updated>
		<published>2012-03-09T09:11:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_naechster_golf_muss_3_liter_auto_werden/" >Mit der Botschaft What cars for 2020? (dt: Welche Autos im Jahr 2020?) fordern Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Genfer Autosalon  von Volkswagen eine klimafreundlichere Modellpolitik. Die 35 Umweltschützer, darunter auch zwölf Deutsche, protestieren mit Bannern am VW-Messestand und informieren Besucher über die Klimaverantwortung des Konzerns. Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_naechster_golf_muss_3_liter_auto_werden/" >Mit der Botschaft What cars for 2020? (dt: Welche Autos im Jahr 2020?) fordern Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Genfer Autosalon  von Volkswagen eine klimafreundlichere Modellpolitik. Die 35 Umweltschützer, darunter auch zwölf Deutsche, protestieren mit Bannern am VW-Messestand und informieren Besucher über die Klimaverantwortung des Konzerns. Effizientere Autos kosten weniger im Betrieb, verbrauchen weniger Öl und stoßen weniger CO2 aus.</content>
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		<title>Nein zu Braunkohle - Greenpeace-Aktivisten protestieren bei Parteitag der Linken</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/nein_zu_braunkohle_greenpeace_aktivisten_protestieren_bei_parteitag_der_linken/" type="text/html" title="Nein zu Braunkohle - Greenpeace-Aktivisten protestieren bei Parteitag der Linken" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-18T09:30:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-18T09:30:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/nein_zu_braunkohle_greenpeace_aktivisten_protestieren_bei_parteitag_der_linken/" >Gegen die klimaschädlichen Energiepläne der brandenburgischen Linken protestieren heute Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag in Blossin. Die Umweltschützer haben am Veranstaltungsort eine zwei Meter hohe und fünf Meter lange Mauer aus Braunkohlebriketts errichtet und halten ein Dreiecksbanner mit der Aufschrift: Linke: Mut zur Wende, Kohlekurs ablehnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/nein_zu_braunkohle_greenpeace_aktivisten_protestieren_bei_parteitag_der_linken/" >Gegen die klimaschädlichen Energiepläne der brandenburgischen Linken protestieren heute Greenpeace-Aktivisten beim Landesparteitag in Blossin. Die Umweltschützer haben am Veranstaltungsort eine zwei Meter hohe und fünf Meter lange Mauer aus Braunkohlebriketts errichtet und halten ein Dreiecksbanner mit der Aufschrift: Linke: Mut zur Wende, Kohlekurs ablehnen.</content>
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		<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" type="text/html" title="Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-07T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content>
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		<title>Greenpeace: Platzeck blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T12:44:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T12:44:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/" >Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/" >Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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		<updated>2011-12-15T09:51:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-15T09:51:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/" >Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/" >Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</content>
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		<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
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		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content>
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		<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" type="text/html" title="Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-07T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-07T10:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content>
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		<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
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		<updated>2011-12-04T09:13:20+01:00</updated>
		<published>2011-12-04T09:13:20+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content>
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		<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-12-02T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-02T09:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fordert_von_autoherstellern_in_bruessel_klares_bekenntnis_zum_klimaschutz/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</summary>
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		<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<updated>2011-11-27T11:15:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/notfalls_ohne_usa_weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/notfalls_ohne_usa_weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</content>
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		<title>Greenpeace Filmwettbewerb: Bester Spot gegen VW kommt aus Deutschland</title>
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		<updated>2011-11-23T10:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" >Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/" >Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content>
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		<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
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		<updated>2011-11-11T11:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/" >Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/" >Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</content>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-10-28T10:28:55+02:00</updated>
		<published>2011-10-28T10:28:55+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/" >Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/" >Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf weltgrößtem VW-Händlertreffen</title>
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		<updated>2011-10-20T17:42:16+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T17:42:16+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/" >Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/" >Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</content>
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		<title>Greenpeace: Anti-VW-Filme zur Abstimmung bereit</title>
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		<updated>2011-10-17T10:52:51+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T10:52:51+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/" >Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/" >Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</content>
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		<title>Klimaschutz: Neuer VW Up nicht zeitgemäß</title>
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		<updated>2011-09-15T10:23:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-15T10:23:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/" >VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_nicht_up_to_date/" >VW - not up! to date - Klimazerstörung made in Germany steht auf dem vierzig mal neun Meter großen Banner, das Greenpeace-Kletterer heute am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt befestigt haben. Die Umweltschützer protestieren damit gegen das zwiespältigen Verhalten von Volkswagen: Die erforderliche Spartechnik ist längst vorhanden, doch bietet der Konzern sie nur in wenigen Modellen und gegen einen hohen Aufpreis an. So auch beim neuen Kleinstwagen Up, den VW auf der Messe vorstellt.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten fordern Ablehnung des CCS-Gesetzes im Bundesrat</title>
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		<updated>2011-09-13T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-13T09:00:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_ablehnung_des_ccs_gesetzes_im_bundesrat/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem niedersächsischen Landtag gegen die von Ministerpräsident David McAllister (CDU) angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe fordern die Aktivisten McAllister auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren. Das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (kurz CCS) soll am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Nach einem Gutachten von Greenpeace bietet es den Ländern keine ausreichende Rechtssicherheit. Von einer CO2-Endlagerung beispielsweise unter der Nordsee wären auch die Küstenregionen Niedersachsens betroffen. So kann das Grundwasser durch die unterirdische Lagerung von CO2 versalzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_fordern_ablehnung_des_ccs_gesetzes_im_bundesrat/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem niedersächsischen Landtag gegen die von Ministerpräsident David McAllister (CDU) angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe fordern die Aktivisten McAllister auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren. Das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung des klimaschädlichen CO2 (kurz CCS) soll am 23. September im Bundesrat beschlossen werden. Nach einem Gutachten von Greenpeace bietet es den Ländern keine ausreichende Rechtssicherheit. Von einer CO2-Endlagerung beispielsweise unter der Nordsee wären auch die Küstenregionen Niedersachsens betroffen. So kann das Grundwasser durch die unterirdische Lagerung von CO2 versalzen.</content>
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		<title>Greenpeace: Der dreckigste Golf muss vom Markt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_dreckigste_golf_muss_vom_markt/" type="text/html" title="Greenpeace: Der dreckigste Golf muss vom Markt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-10T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-10T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_dreckigste_golf_muss_vom_markt/" >VW - Das Problem steht auf den schwarzen Planen, mit denen Greenpeace-Aktivisten heute vor VW-Händlern in 40 deutschen Städten einen Golf verhüllen. Damit protestieren die Umweltschützer dagegen, dass das am meisten verkaufte Auto von VW, der Golf 1.4 Benziner, der mit Abstand  klimaschädlichste Golftyp ist. Außerdem fordern sie die Händler auf, sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Ähnliche Aktionen finden heute auch in 26 europäischen Städten statt, unter anderem in London und Paris.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_dreckigste_golf_muss_vom_markt/" >VW - Das Problem steht auf den schwarzen Planen, mit denen Greenpeace-Aktivisten heute vor VW-Händlern in 40 deutschen Städten einen Golf verhüllen. Damit protestieren die Umweltschützer dagegen, dass das am meisten verkaufte Auto von VW, der Golf 1.4 Benziner, der mit Abstand  klimaschädlichste Golftyp ist. Außerdem fordern sie die Händler auf, sich beim VW-Konzern in Wolfsburg für mehr Klimaschutz und für Klimaschutztechnik ohne Aufpreis stark zu machen. Ähnliche Aktionen finden heute auch in 26 europäischen Städten statt, unter anderem in London und Paris.</content>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen - das Problem</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/" type="text/html" title="Greenpeace: Volkswagen - das Problem" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-08T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-08T07:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/" >Am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg haben heute morgen zwölf Greenpeace-Aktivisten ein 16 mal 7 Meter großes Banner entrollt: Climate Change made in Germany lautet die Botschaft, die direkt unter dem Firmenlogo zu lesen ist. Die Aktivisten fordern den Autokonzern mit ihrem Protest auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die von VW jährlich produzierten Autos weisen den größten CO2-Ausstoß aller europäischen Hersteller auf. Greenpeace fordert von Volkswagen, seine vorhandene Spartechnik komplett und ohne Aufpreis in Serie zu bringen und seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_das_problem/" >Am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg haben heute morgen zwölf Greenpeace-Aktivisten ein 16 mal 7 Meter großes Banner entrollt: Climate Change made in Germany lautet die Botschaft, die direkt unter dem Firmenlogo zu lesen ist. Die Aktivisten fordern den Autokonzern mit ihrem Protest auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die von VW jährlich produzierten Autos weisen den größten CO2-Ausstoß aller europäischen Hersteller auf. Greenpeace fordert von Volkswagen, seine vorhandene Spartechnik komplett und ohne Aufpreis in Serie zu bringen und seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben.</content>
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		<title>Rechtsgutachten: Länderklausel bietet keine Gewähr gegen CO2-Endlager</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" type="text/html" title="Rechtsgutachten: Länderklausel bietet keine Gewähr gegen CO2-Endlager" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-05T14:38:47+02:00</updated>
		<published>2011-09-05T14:38:47+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" >Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_bietet_keine_gewaehr_gegen_co2_endlager/" >Entgegen den bisherigen Erwartungen werden Bundesländer CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Die im Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) vorgesehene Länderklausel, mit der verschiedene Bundesländer CO2-Lagerstätten auf ihrem Gebiet ausschließen wollen, bietet keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder. Zu diesem Schluss kommt ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten. Die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Niedersachsen wiegen die Bevölkerung mit der Behauptung, sie könnten CO2-Endlager mit der Länderklausel auf jeden Fall verhindern, in falscher Sicherheit. Die Umweltorganisationen BUND und Greenpeace fordern die Bundesländer auf, das CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat zu stoppen. Greenpeace und der BUND lehnen die CCS-Technologie ab, da sie in absehbarer Zeit keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, aber inakzeptable Risiken für die Gesundheit der Menschen und die Umwelt bedeutet.  Schleswig-Holstein und Niedersachsen wollen im Bundesrat einer Risikotechnik zustimmen, die sie im eigenen Vorgarten selbst nicht ausprobieren wollen, sagt Greenpeace-Energieexpertin Anike Peters. Offensichtlich trauen beide Länder der Technik nicht über den Weg. Dann aber müssen sie den vorliegenden Gesetzentwurf ablehnen. Nach Artikel 4 der europäischen CCS-Richtlinie hätten die EU-Mitgliedstaaten das Recht, keinerlei Speicherung auf Teilen oder auf der Gesamtheit ihres Hoheitsgebietes zuzulassen. Die Regierung in Österreich macht von diesem Recht bereits Gebrauch und will CO2-Endlager ausschließen. Energiekonzerne können Verbote zu einzelnen Lagerstätten jederzeit vor Gericht anfechten, sagt Tina Löffelsend, Energieexpertin des BUND. Doch auch ohne Klagen bietet die Länderklausel keine umfassende Sicherheit. Löffelsend: Die Landesregierungen riskieren wider besseren Wissens, dass die Meeresumwelt, Naturschutzgebiete wie das Wattenmeer und sogar küstennahe Grundwasservorkommen gefährdet werden. Denn nach jetziger Gesetzlage können die Bundesländer die Einrichtung von CO2-Lagern unter der Nordsee nicht verhindern, ebenso wenig den Bau von Pipelines quer durchs Land.  Das Rechtsgutachten bestärkt verfassungsrechtliche Zweifel, ob CO2-Lager in einzelnen Bundesländern per Landesgesetz auf Dauer ausgeschlossen werden können. Nach der jetzigen Fassung des CCS-Gesetzes können CO2-Endlager auf Landesgebiet faktisch nur für die nächsten sechs Jahre ausgeschlossen werden, sagte Roda Verheyen, Rechtsanwältin und Verfasserin des Gutachtens. Nach der Revision des Gesetzes im Jahr 2017 ist der Einstieg in die unbeschränkte Anwendung erneut möglich.  Sybille Macht-Baumgarten, Landesvorsitzende des BUND Schleswig-Holstein, fordert: Schleswig-Holstein muss dem CCS-Gesetz ein klares Nein entgegensetzen, anders ist Sicherheit gegen CO2-Endlager nicht zu erlangen.</content>
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		<title>Pflanzenöle in europäischem Diesel bedrohen letzte Urwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" type="text/html" title="Pflanzenöle in europäischem Diesel bedrohen letzte Urwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-19T06:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder/" >Bis zu einem Drittel Palmöl enthält in Europa die sogenannte Biodieselbeimischung. Dadurch tragen Europas Autofahrer beim Tanken zur Zerstörung der letzten Urwälder bei. Das ist das Ergebnis eines großangelegten Dieseltests der unabhängigen Umweltschutzorganisation Greenpeace. Bei dem Test wurde der Biodieselanteil im Diesel auf seine Rohstoffe untersucht. Insgesamt wurden Dieselproben von 92 europäischen Tankstellen, darunter Shell, Aral und Esso, analysiert. Getestet wurde in Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Dänemark, Luxemburg, den Niederlanden, Schweden und Österreich. Deutschland liegt mit je acht Prozent Palm- und Sojaöl in der Beimischung im Mittelfeld. In Italien wird der Agrodieselanteil aus durchschnittlich 37 Prozent Palmöl hergestellt, in Frankreich aus 28 Prozent Sojaöl. Zwar gelten seit Anfang dieses Jahres EU-weit Nachhaltigkeitskriterien für Agrotreibstoffe. Diese führen jedoch dazu, dass die Urwälder in Indonesien und Brasilien für den Lebensmittelanbau gerodet werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten informieren VW-Mitarbeiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten informieren VW-Mitarbeiter" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-07T12:28:36+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T12:28:36+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter-1/" >Um die MitarbeiterInnen auf die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns aufmerksam zu machen, verteilen Greenpeace-Aktivisten heute Flugblätter an zwei Mitarbeiterzugängen. Auf einem Transparent ist zu lesen VW: Klimaschutz statt grüner Rhetorik!. Angelehnt an die Star Wars-Thematik des parodistischen Films von Greenpeace UK stehen auch ein als Darth Vader bekleideter Aktivist und zwei Stormtrooper vor den beiden Zugängen. Die Flugblätter sollen die MitarbeiterInnen darauf aufmerksam machen, dass VW als größter Konzern Europas dementsprechend auch die höchsten CO2-Emissionen aufweist. VW stellt sich nicht nur gegen die Verschärfung europäischer CO2-Grenzwerte, sondern auch gegen die Festschreibung eines europäischen Klimaziels von minus 30 Prozent.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen in Berlin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen in Berlin" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-03T08:21:19+02:00</updated>
		<published>2011-07-03T08:21:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/" >Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zweite Petersberger Klimadialog statt. Auf dem Treffen sollen Wege gefunden werden, wie Industrie- und Schwellenländer die dramatisch angestiegenen Treibhausgase bis Ende des Jahrzehnts deutlich mindern können. Es dient als Vorbereitung zur Weltklimakonferenz in Durban, Südafrika, im Dezember dieses Jahres.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen_in_berlin/" >Kurz vor Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin haben Greenpeace-Aktivisten ein Banner an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt. Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can! ist auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent am Pariser Platz zu lesen. Die Aktivisten fordern Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die über 40 Umweltminister zu mehr Verantwortung bei den anstehenden Klimaverhandlungen auf. Heute und morgen findet in Berlin der zweite Petersberger Klimadialog statt. Auf dem Treffen sollen Wege gefunden werden, wie Industrie- und Schwellenländer die dramatisch angestiegenen Treibhausgase bis Ende des Jahrzehnts deutlich mindern können. Es dient als Vorbereitung zur Weltklimakonferenz in Durban, Südafrika, im Dezember dieses Jahres.</content>
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		<title>Volkswagen: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobil-Konzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" type="text/html" title="Volkswagen: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobil-Konzerns" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-28T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-28T07:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" >Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobil_konzerns/" >Mit einer Parodie des Werbespots The Force zum neuen VW Passat wirft Greenpeace ein Licht auf die dunkle Seite des Konzerns. Greenpeace UK veröffentlichte heute unter www.vwdarkside.com eine Weiterführung des Spots in der von VW gewählten Star Wars-Thematik. Hintergrund ist der heute von Greenpeace veröffentlichte Bericht Die dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Dieser macht deutlich, wie der Konzern seit Jahren Konzepte für Ein-, Zwei- und Drei-Liter-Autos entwickelt, während er im Verkauf vor allem auf Spritschlucker setzt. Statt sich für geringere CO2-Emissionen einzusetzen, nutzt der größte Autohersteller Europas seinen Einfluss, um strengere Vorgaben für mehr Klimaschutz zu verhindern. Dabei ist die entsprechende Technik für effizientere Fahrzeuge längst vorhanden. Greenpeace fordert, dass der Konzern sie serienmäßig und ohne Aufpreis für jeden Kunden anbietet. Besucher der oben genannten Website können sich an der Forderung beteiligen.</content>
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		<title>NGO begrüßen Forderung von Unternehmen nach 30%-Klimaziel der EU</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/ngo_begruessen_forderung_von_unternehmen_nach_30_klimaziel_der_eu/" type="text/html" title="NGO begrüßen Forderung von Unternehmen nach 30%-Klimaziel der EU" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-22T13:17:32+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/ngo_begruessen_forderung_von_unternehmen_nach_30_klimaziel_der_eu/" >Die Forderung namhafter Unternehmen nach einem ehrgeizigeren Klimaziel der EU ist von Umwelt- und Entwicklungsverbänden nachdrücklich begrüßt worden. Die Erklärung der Unternehmen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz in Europa, erklärte Stefan Krug von Greenpeace im Namen von 'Brot für die Welt', Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF heute in Berlin.  In einem Grundsatzpapier der 2 Grad-Initiative fordern zwölf Unternehmen, dass die EU ihre CO2-Emissionen bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 1990 reduzieren sollte. Unabhängig von den Klimaschutzzielen anderer Staaten. Zu den Unterzeichnern zählen unter anderem die Vorstandsvorsitzenden von EnBW, Vattenfall Europe, EWE, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, Otto-Group, Burda und Puma.</summary>
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		<title>Greenpeace: Klimaschutz stärkt europäische Wirtschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_staerkt_europaeische_wirtschaft/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimaschutz stärkt europäische Wirtschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-18T10:53:48+02:00</updated>
		<published>2011-05-18T10:53:48+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_staerkt_europaeische_wirtschaft/" >170 Greenpeace-Aktivisten setzen sich bei dem heutigen Jahrestreffen des europäischen Unternehmerverbandes Business Europe in Brüssel für neue Klimaschutzziele ein. Aus Deutschland kommen etwa 60 Umweltschützer. Die in Anzügen und mit Aktentaschen auftretenden Aktivisten empfehlen den Konzernchefs, ihr Unternehmen für die low carbon economy aufzustellen. Auf einem Transparent am Konferenzgebäude ist Sei Vorreiter - Stärke Europas grüne Wirtschaft! zu lesen. Um beim klimaschonenden Wirtschaften eine globale Vorreiterrolle zu behalten, fordern Unternehmen wie Unilever, Danone, die Deutsche Telekom und die Allianz strengere EU-Klimaschutzziele. Diese entsprechen den Greenpeace-Forderungen nach einer gesetzlichen Reduktion der EU-Treibhausgase um 30 Prozent bis zum Jahr 2020. Im Juni wollen Europas Umweltminister die neuen EU-Klimaschutzziele diskutieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_staerkt_europaeische_wirtschaft/" >170 Greenpeace-Aktivisten setzen sich bei dem heutigen Jahrestreffen des europäischen Unternehmerverbandes Business Europe in Brüssel für neue Klimaschutzziele ein. Aus Deutschland kommen etwa 60 Umweltschützer. Die in Anzügen und mit Aktentaschen auftretenden Aktivisten empfehlen den Konzernchefs, ihr Unternehmen für die low carbon economy aufzustellen. Auf einem Transparent am Konferenzgebäude ist Sei Vorreiter - Stärke Europas grüne Wirtschaft! zu lesen. Um beim klimaschonenden Wirtschaften eine globale Vorreiterrolle zu behalten, fordern Unternehmen wie Unilever, Danone, die Deutsche Telekom und die Allianz strengere EU-Klimaschutzziele. Diese entsprechen den Greenpeace-Forderungen nach einer gesetzlichen Reduktion der EU-Treibhausgase um 30 Prozent bis zum Jahr 2020. Im Juni wollen Europas Umweltminister die neuen EU-Klimaschutzziele diskutieren.</content>
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		<title>Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/" type="text/html" title="Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-12T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T08:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein dreißig mal fünfzehn Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland. Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den CCS-Gesetzentwurf der Bundesregierung fordert Greenpeace die Parlamentarier auf, CO2-Endlager in Deutschland abzulehnen. Die europäische CCS-Richtlinie ermöglicht den Mitgliedsstaaten, eine CO2-Endlagerung auf ihrem Gebiet komplett auszuschließen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben heute morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein dreißig mal fünfzehn Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland. Anlässlich der heutigen Bundestagsdebatte über den CCS-Gesetzentwurf der Bundesregierung fordert Greenpeace die Parlamentarier auf, CO2-Endlager in Deutschland abzulehnen. Die europäische CCS-Richtlinie ermöglicht den Mitgliedsstaaten, eine CO2-Endlagerung auf ihrem Gebiet komplett auszuschließen.</content>
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		<title>Greenpeace: CCS-Gesetz zieht Bundesländer über den Tisch</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ccs_gesetz_zieht_bundeslaender_ueber_den_tisch/" type="text/html" title="Greenpeace: CCS-Gesetz zieht Bundesländer über den Tisch" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-08T09:38:25+02:00</updated>
		<published>2011-05-08T09:38:25+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ccs_gesetz_zieht_bundeslaender_ueber_den_tisch/" >Mögliche CO2-Endlager unter der Nordsee könnten das Grundwasser der Küsten-Länder verunreinigen, auch wenn eine CO2-Verpressung auf ihrem Gebiet ausgeschlossen wurde. Darauf weist Greenpeace im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens für die CCS-Technologie hin. Greenpeace fordert daher die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf, das CCS-Gesetz der Bundesregierung abzulehnen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_ccs_gesetz_zieht_bundeslaender_ueber_den_tisch/" >Mögliche CO2-Endlager unter der Nordsee könnten das Grundwasser der Küsten-Länder verunreinigen, auch wenn eine CO2-Verpressung auf ihrem Gebiet ausgeschlossen wurde. Darauf weist Greenpeace im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens für die CCS-Technologie hin. Greenpeace fordert daher die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf, das CCS-Gesetz der Bundesregierung abzulehnen.</content>
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		<title>Greenpeace: CO2-Endlager sind tickende Zeitbomben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" type="text/html" title="Greenpeace: CO2-Endlager sind tickende Zeitbomben" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-01T12:48:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-01T12:48:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2 Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren an diesem Freitag und Samstag Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Brandenburgischen Linken. Die Aktion der Umweltschützer findet vor den Regionalkonferenzen der Linken heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig statt. Die Umweltschützer protestieren gegen den Einsatz von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers für CO2-Endlager in Brandenburg und seine Braunkohle-freundliche Politik. Greenpeace fordert die Linken auf, ein bundesweites Kohleausstiegsgesetz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2 Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren an diesem Freitag und Samstag Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Brandenburgischen Linken. Die Aktion der Umweltschützer findet vor den Regionalkonferenzen der Linken heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig statt. Die Umweltschützer protestieren gegen den Einsatz von Wirtschaftsminister Ralf Christoffers für CO2-Endlager in Brandenburg und seine Braunkohle-freundliche Politik. Greenpeace fordert die Linken auf, ein bundesweites Kohleausstiegsgesetz und den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</content>
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		<title>Christoffers macht Brandenburger zu Versuchskaninchen für CO2-Endlager</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/" type="text/html" title="Christoffers macht Brandenburger zu Versuchskaninchen für CO2-Endlager" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-04T11:57:32+01:00</updated>
		<published>2011-03-04T11:57:32+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/" >Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe werden an diesem Samstag und Sonntag Greenpeace-Aktivisten vor dem Kongresshotel Potsdam protestieren, wo der Landesparteitag der brandenburgischen Linken stattfindet. Der Protest der Umweltschützer richtet sich gegen die Energiepolitik der Linken, deren Wirtschaftsminister Ralf Christoffers sich für CO2-Endlager in Brandenburg und eine auf Braunkohle basierende Energiepolitik einsetzt. Greenpeace fordert die Linken auf, den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/christoffers_macht_brandenburger_zu_versuchskaninchen_fuer_co2_endlager/" >Mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe werden an diesem Samstag und Sonntag Greenpeace-Aktivisten vor dem Kongresshotel Potsdam protestieren, wo der Landesparteitag der brandenburgischen Linken stattfindet. Der Protest der Umweltschützer richtet sich gegen die Energiepolitik der Linken, deren Wirtschaftsminister Ralf Christoffers sich für CO2-Endlager in Brandenburg und eine auf Braunkohle basierende Energiepolitik einsetzt. Greenpeace fordert die Linken auf, den Ausbau der Erneuerbaren Energien konsequent voranzutreiben.</content>
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		<title>Greenpeace veröffentlicht Gesetzentwurf für CO2-Speicherung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" type="text/html" title="Greenpeace veröffentlicht Gesetzentwurf für CO2-Speicherung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" >Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der Analyse von Greenpeace besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veroeffentlicht_gesetzentwurf_fuer_co2_speicherung/" >Greenpeace veröffentlicht heute den bislang unter Verschluss gehaltenen Gesetzentwurf zur Endlagerung von Kohlendioxid. Er kann ab sofort auf der Internetseite der Umweltschutzorganisation heruntergeladen werden. Der neue Entwurf von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) beinhaltet eine Sonderregel, die es Ländern ermöglichen soll, einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung auszuschließen. Um die Formulierung wurde monatelang gerungen. Das Ministerium wertet den Entwurf als Durchbruch. Nach der Analyse von Greenpeace besteht für den Ausschluss der CO2-Verpressung in einzelnen Bundesländern jedoch keine Rechtssicherheit. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, den Gesetzentwurf zurückzuziehen und ein Kohleausstiegsgesetz auf den Weg zu bringen.</content>
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		<title>Mögliche CO2-Endlager unter Hamburg, Berlin und Nordseeinseln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/" type="text/html" title="Mögliche CO2-Endlager unter Hamburg, Berlin und Nordseeinseln" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-13T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-13T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapazitäten zu informieren, bevor das die Speicherung regelnde CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln/" >Greenpeace veröffentlicht heute eine Deutschlandkarte, die zeigt, welche Standorte geologisch laut Bundesanstalt für Geowissenschaften für mögliche CO2-Endlager in Frage kommen. Die 408 Standorte vor allem im norddeutschen Raum unter Hamburg, den Nordseeinseln und unter Berlin wollte die Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) bisher nicht herausgeben. Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen auf, alle betroffenen Gemeinden und Regionen über die für möglich befundenen Endlagerkapazitäten zu informieren, bevor das die Speicherung regelnde CCS-Gesetz demnächst ins Kabinett eingebracht wird.</content>
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		<title>Greenpeace: Cancun ist ein Zeichen der Hoffnung</title>
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		<updated>2010-12-11T11:44:52+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T11:44:52+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung/" >Das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancun wertet Greenpeace als Zeichen der Hoffnung. Damit siegte nach Ansicht der Umweltschutzorganisation zum Schluss die Einsicht in die Notwendigkeit über die Furcht. Zwar wird mit den Beschlüssen der Klimakonferenz von Cancun der Klimawandel noch nicht gestoppt, aber die Staatengemeinschaft ist einem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika mit den heutigen Beschlüssen ein Stück näher gekommen. Mit dem einstimmigen Beschluss über die Einrichtung eines Klimaschutzfonds, der Sicherung von Biodiversität sowie der Rechte Indigener Völker, und der Festlegung der Grenze der Erwärmung auf unter zwei Grad Celsius sind jetzt die Grundpfeiler für einen globalen Klimaschutzvertrag gelegt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung/" >Das Abschlusspapier der Klimakonferenz in Cancun wertet Greenpeace als Zeichen der Hoffnung. Damit siegte nach Ansicht der Umweltschutzorganisation zum Schluss die Einsicht in die Notwendigkeit über die Furcht. Zwar wird mit den Beschlüssen der Klimakonferenz von Cancun der Klimawandel noch nicht gestoppt, aber die Staatengemeinschaft ist einem Klimaschutzvertrag in einem Jahr in Südafrika mit den heutigen Beschlüssen ein Stück näher gekommen. Mit dem einstimmigen Beschluss über die Einrichtung eines Klimaschutzfonds, der Sicherung von Biodiversität sowie der Rechte Indigener Völker, und der Festlegung der Grenze der Erwärmung auf unter zwei Grad Celsius sind jetzt die Grundpfeiler für einen globalen Klimaschutzvertrag gelegt worden.</content>
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		<title>Greenpeace: Der Klimawandel wartet nicht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_klimawandel_wartet_nicht/" type="text/html" title="Greenpeace: Der Klimawandel wartet nicht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-11-28T13:20:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-28T13:20:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_klimawandel_wartet_nicht/" >Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen morgen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten, auch ohne USA. Dazu müssten sich die Staaten schriftlich auf einen verbindlichen Fahrplan zur Erstellung des Klimaschutzabkommens einigen. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Greenpeace, die EU zu der Aussage zu drängen, ihre Treibhausgase um  30 Prozent zu reduzieren. Das könnte den ins Stocken geratenen Klimaschutzverhandlungen neuen Schwung geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_der_klimawandel_wartet_nicht/" >Greenpeace fordert zu Beginn der Klimaverhandlungen morgen im mexikanischen Cancun die Staaten auf, beim Klimaschutz nicht auf die USA zu warten sondern endlich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Nach Ansicht der unabhängigen Umweltschutzorganisation muss auf jeden Fall beschlossen werden, bis nächstes Jahr ein völkerrechtsverbindliches Kyoto-Folgeabkommen zu erarbeiten, auch ohne USA. Dazu müssten sich die Staaten schriftlich auf einen verbindlichen Fahrplan zur Erstellung des Klimaschutzabkommens einigen. Von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert Greenpeace, die EU zu der Aussage zu drängen, ihre Treibhausgase um  30 Prozent zu reduzieren. Das könnte den ins Stocken geratenen Klimaschutzverhandlungen neuen Schwung geben.</content>
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		<title>363.867 Bürger fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/363867_buerger_fordern_klimaschutz_ins_grundgesetz/" type="text/html" title="363.867 Bürger fordern: Klimaschutz ins Grundgesetz!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-27T16:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-10-27T16:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/363867_buerger_fordern_klimaschutz_ins_grundgesetz/" >Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transporträdern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren. Dort wurden die Unterschriften und eine entsprechende Petition der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckhardt, und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Kersten Steinke, übergeben (16.00 Uhr, Bundestag, Eingang Süd).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/363867_buerger_fordern_klimaschutz_ins_grundgesetz/" >Einen Tag vor der Verabschiedung des Energiekonzeptes im Bundestag demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin für die Aufnahme des Klimaschutzes in das Grundgesetz und die UN-Charta. Auf zehn Transporträdern werden die Aktivisten am Nachmittag 40 Kisten mit 363.867 Unterschriften von Bundesbürgern, die diese Forderung unterstützen, zum Bundestag fahren. Dort wurden die Unterschriften und eine entsprechende Petition der Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckhardt, und der Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Kersten Steinke, übergeben (16.00 Uhr, Bundestag, Eingang Süd).</content>
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		<title>Greenpeace-Expedition: Weitere Belege für die Gletscherschmelze 'von unten'</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_weitere_belege_fuer_die_gletscherschmelze_von_unten/" type="text/html" title="Greenpeace-Expedition: Weitere Belege für die Gletscherschmelze 'von unten'" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-10T13:35:00+02:00</updated>
		<published>2010-09-10T13:35:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_weitere_belege_fuer_die_gletscherschmelze_von_unten/" >Warmes Wasser aus subtropischen Regionen dringt ganzjährig bis in die arktischen Fjorde Grönlands vor. Dies haben aktuelle Messungen von Greenpeace und Klimaforschern ergeben. Die Auswertungen der vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord installierten Messbojen zeigen, dass warmes Wasser aus dem Nordatlantikstrom die Gletscherschmelze Grönlands 'von unten' vorantreibt. So wird der weltweite Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt und erhöht. Diese Interaktionen zwischen Meer und Gletscher werden in den bisherigen Prognosen des Weltklimarates IPCC zum Meeresspiegelanstieg nicht mit eingerechnet. Die von Greenpeace unterstützten Forschungen in Grönland tragen dazu bei, Prognosen zur Gletscherschmelze zu konkretisieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_expedition_weitere_belege_fuer_die_gletscherschmelze_von_unten/" >Warmes Wasser aus subtropischen Regionen dringt ganzjährig bis in die arktischen Fjorde Grönlands vor. Dies haben aktuelle Messungen von Greenpeace und Klimaforschern ergeben. Die Auswertungen der vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord installierten Messbojen zeigen, dass warmes Wasser aus dem Nordatlantikstrom die Gletscherschmelze Grönlands 'von unten' vorantreibt. So wird der weltweite Anstieg des Meeresspiegels beschleunigt und erhöht. Diese Interaktionen zwischen Meer und Gletscher werden in den bisherigen Prognosen des Weltklimarates IPCC zum Meeresspiegelanstieg nicht mit eingerechnet. Die von Greenpeace unterstützten Forschungen in Grönland tragen dazu bei, Prognosen zur Gletscherschmelze zu konkretisieren.</content>
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		<title>Und wieder verliert die Welt wertvolle Zeit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/und_wieder_verliert_die_welt_wertvolle_zeit_greenpeace_un_klimaverhandlungen_in_bonn_schaffen_kei/" type="text/html" title="Und wieder verliert die Welt wertvolle Zeit" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-11T13:08:49+02:00</updated>
		<published>2010-06-11T13:08:49+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/und_wieder_verliert_die_welt_wertvolle_zeit_greenpeace_un_klimaverhandlungen_in_bonn_schaffen_kei/" >Das Ergebnis der heute zu Ende gehenden Klimaverhandlungen in Bonn bewertet Greenpeace als schlechte Basis für die weitere Klimapolitik. Die Teilnehmer konnten nicht klären, was auf der nächsten UN-Klimakonferenz im Dezember in Mexiko beschlossen werden soll. Es ist auch nicht klar, wann ein ambitionierter und gerechter, globaler Klimaschutzvertrag unterzeichnet werden kann. Gleichzeitig zeigt die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, wie zögerlich die Politik gegen klimaschädliche Branchen wie die Öl- und Kohleindustrie vorgeht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/und_wieder_verliert_die_welt_wertvolle_zeit_greenpeace_un_klimaverhandlungen_in_bonn_schaffen_kei/" >Das Ergebnis der heute zu Ende gehenden Klimaverhandlungen in Bonn bewertet Greenpeace als schlechte Basis für die weitere Klimapolitik. Die Teilnehmer konnten nicht klären, was auf der nächsten UN-Klimakonferenz im Dezember in Mexiko beschlossen werden soll. Es ist auch nicht klar, wann ein ambitionierter und gerechter, globaler Klimaschutzvertrag unterzeichnet werden kann. Gleichzeitig zeigt die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, wie zögerlich die Politik gegen klimaschädliche Branchen wie die Öl- und Kohleindustrie vorgeht.</content>
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		<title>Klimahilfen für arme Länder: Bricht die Klimakanzlerin ihr Versprechen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimahilfen_fuer_arme_laender_bricht_die_emklimakanzlerinem_ihr_versprechen/" type="text/html" title="Klimahilfen für arme Länder: Bricht die Klimakanzlerin ihr Versprechen?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-06T10:59:21+02:00</updated>
		<published>2010-06-06T10:59:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimahilfen_fuer_arme_laender_bricht_die_emklimakanzlerinem_ihr_versprechen/" >Angesichts der angespannten Haushaltslage will die Bundesregierung entgegen ihrer internationalen Zusagen im Haushalt 2011 offenbar kein zusätzliches Geld mehr für Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern bereitstellen. Das ergaben Recherchen der Umweltverbände Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF. Die Entscheidung soll am heutigen Sonntag in einer Kabinettsklausur fallen. Bliebe es dabei, würde Bundeskanzlerin Angela Merkel damit ihr bei der Klimakonferenz in Kopenhagen im vergangenen Dezember gegebenes Versprechen brechen, mit "neuen und zusätzlichen Mitteln" ärmere Länder darin zu unterstützen, ihre CO2-Emissionen zu senken und Schutzmaßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels zu finanzieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimahilfen_fuer_arme_laender_bricht_die_emklimakanzlerinem_ihr_versprechen/" >Angesichts der angespannten Haushaltslage will die Bundesregierung entgegen ihrer internationalen Zusagen im Haushalt 2011 offenbar kein zusätzliches Geld mehr für Klimaschutz und Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern bereitstellen. Das ergaben Recherchen der Umweltverbände Germanwatch, Greenpeace, Oxfam und WWF. Die Entscheidung soll am heutigen Sonntag in einer Kabinettsklausur fallen. Bliebe es dabei, würde Bundeskanzlerin Angela Merkel damit ihr bei der Klimakonferenz in Kopenhagen im vergangenen Dezember gegebenes Versprechen brechen, mit "neuen und zusätzlichen Mitteln" ärmere Länder darin zu unterstützen, ihre CO2-Emissionen zu senken und Schutzmaßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels zu finanzieren.</content>
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		<title>Protest-Banner gegen Tagebaupläne der MIBRAG</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_banner_gegen_tagebauplaene_der_mibrag/" type="text/html" title="Protest-Banner gegen Tagebaupläne der MIBRAG" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-23T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-23T10:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_banner_gegen_tagebauplaene_der_mibrag/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_banner_gegen_tagebauplaene_der_mibrag/" >Ein 60 Meter langes und 3 Meter hohes Banner haben Greenpeace-Aktivisten heute an eine ehemalige MIBRAG-Braunkohle-Fördermaschine südlich der A38 gehängt. Mit der Botschaft MIBRAG: Sonne tanken statt Kohle scheffeln! Kein Tagebau Lützen! protestierten sie gegen den drohenden Braunkohle-Tagebauaufschluss bei Lützen. Das Banner hing während der parallel stattfindenden Radtour Rund um die Braunkohle, bei der die MIBRAG als Sponsor agiert, direkt am Streckenverlauf gegenüber dem Markkleeberger See.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_banner_gegen_tagebauplaene_der_mibrag/" >Ein 60 Meter langes und 3 Meter hohes Banner haben Greenpeace-Aktivisten heute an eine ehemalige MIBRAG-Braunkohle-Fördermaschine südlich der A38 gehängt. Mit der Botschaft MIBRAG: Sonne tanken statt Kohle scheffeln! Kein Tagebau Lützen! protestierten sie gegen den drohenden Braunkohle-Tagebauaufschluss bei Lützen. Das Banner hing während der parallel stattfindenden Radtour Rund um die Braunkohle, bei der die MIBRAG als Sponsor agiert, direkt am Streckenverlauf gegenüber dem Markkleeberger See.</content>
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		<title>Deutsche Autofahrer tanken Urwälder</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung-1/" type="text/html" title="Deutsche Autofahrer tanken Urwälder" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-04T09:15:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-04T09:15:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung-1/" >Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von 160 Diesel-Tests, die Greenpeace über den Zeitraum von einem Jahr an 80 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet gemacht hat. Dabei wurde sowohl Sommer- als auch Winterdiesel vom unabhängigen Labor ASG Analytik analysiert. Mineralöldiesel wird wegen des Beimischungsgesetzes sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt. Die Tests zeigen, dass dieser Anteil durchschnittlich aus sechs Prozent Palmöl und elf Prozent Sojaöl besteht. In Indonesien und Argentinien werden Urwälder vernichtet, um auf den freigewordenen Flächen Pflanzen für Agrodiesel anzubauen. Greenpeace fordert die Abschaffung der gesetzlich verpflichtenden Beimischungsquote.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung-1/" >Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von 160 Diesel-Tests, die Greenpeace über den Zeitraum von einem Jahr an 80 Tankstellen im ganzen Bundesgebiet gemacht hat. Dabei wurde sowohl Sommer- als auch Winterdiesel vom unabhängigen Labor ASG Analytik analysiert. Mineralöldiesel wird wegen des Beimischungsgesetzes sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt. Die Tests zeigen, dass dieser Anteil durchschnittlich aus sechs Prozent Palmöl und elf Prozent Sojaöl besteht. In Indonesien und Argentinien werden Urwälder vernichtet, um auf den freigewordenen Flächen Pflanzen für Agrodiesel anzubauen. Greenpeace fordert die Abschaffung der gesetzlich verpflichtenden Beimischungsquote.</content>
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		<title>Österreich ist Klimakiller des Tages</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/" type="text/html" title="Österreich ist Klimakiller des Tages" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-08T07:45:58+01:00</updated>
		<published>2009-12-08T07:45:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/" >Greenpeace-Aktivisten übergeben heute den Preis Klimakiller des Tages an die Österreichische Botschaft in Berlin. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. In Berlin überreicht Greenpeace einen Pokal um 10:00 Uhr des Folgetages an die jeweilige Botschaft. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem die Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages-1/" >Greenpeace-Aktivisten übergeben heute den Preis Klimakiller des Tages an die Österreichische Botschaft in Berlin. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. In Berlin überreicht Greenpeace einen Pokal um 10:00 Uhr des Folgetages an die jeweilige Botschaft. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem die Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.</content>
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		<title>Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-06T15:44:54+01:00</updated>
		<published>2009-12-06T15:44:54+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/" >Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren/" >Unmittelbar vor Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.</content>
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		<title>Laufen fürs Klima: Aktivisten erreichen Kopenhagen</title>
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		<updated>2009-12-05T16:23:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-05T16:23:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" >Die Greenpeace-Aktivisten, die 2000 Kilometer zur Weltklima-Konferenz gelaufen sind, sind am Samstag in Kopenhagen eingetroffen. Die Ehrenamtlichen waren am 7. September in Konstanz losgewandert. Ihr Weg führte sie quer durch Deutschland, entlang von Nationalparks und ökologisch wertvollen Waldgebieten. Mit ihrer Aktion wollten sie bereits frühzeitig auf den Klimagipfel aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/laufen_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" >Die Greenpeace-Aktivisten, die 2000 Kilometer zur Weltklima-Konferenz gelaufen sind, sind am Samstag in Kopenhagen eingetroffen. Die Ehrenamtlichen waren am 7. September in Konstanz losgewandert. Ihr Weg führte sie quer durch Deutschland, entlang von Nationalparks und ökologisch wertvollen Waldgebieten. Mit ihrer Aktion wollten sie bereits frühzeitig auf den Klimagipfel aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.</content>
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		<title>Deutschland twittert für mehr Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/" type="text/html" title="Deutschland twittert für mehr Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-04T12:20:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-04T12:20:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/" >Um fünf vor zwölf erscheinen morgen Mittag auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin die getwitterten Klimaschutz-Aufrufe von Menschen aus ganz Deutschland an Angela Merkel. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sammeln Ehrenamtliche von Greenpeace hierfür in über 80 Städten von Flensburg bis München die persönlichen Klimaschutz-Apelle der Bürger und senden diese in Echtzeit an die Twitterwall, ins Internet und an die Bundesregierung. Mit dieser neuen Aktion fordern die Umweltschützer Bundeskanzlerin Merkel auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_twittert_fuer_mehr_klimaschutz/" >Um fünf vor zwölf erscheinen morgen Mittag auf einer drei mal vier Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin die getwitterten Klimaschutz-Aufrufe von Menschen aus ganz Deutschland an Angela Merkel. Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen sammeln Ehrenamtliche von Greenpeace hierfür in über 80 Städten von Flensburg bis München die persönlichen Klimaschutz-Apelle der Bürger und senden diese in Echtzeit an die Twitterwall, ins Internet und an die Bundesregierung. Mit dieser neuen Aktion fordern die Umweltschützer Bundeskanzlerin Merkel auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen.</content>
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		<title>Guten Morgen, Angela!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/" type="text/html" title="Guten Morgen, Angela!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-03T09:37:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-03T09:37:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/" >Rechtzeitig zum zweiten, späten Frühstück im Kanzleramt haben Greenpeace-Kletterer heute in Sichtweite am Berliner Hauptbahnhof einen Klimaschutz-Appell gehängt. Die zwölf Umweltschützer befestigten an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenhagen aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/guten_morgen_angela/" >Rechtzeitig zum zweiten, späten Frühstück im Kanzleramt haben Greenpeace-Kletterer heute in Sichtweite am Berliner Hauptbahnhof einen Klimaschutz-Appell gehängt. Die zwölf Umweltschützer befestigten an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenhagen aufmerksam.</content>
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		<title>Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/" type="text/html" title="Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-23T11:19:55+01:00</updated>
		<published>2009-11-23T11:19:55+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/" >Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr Klimaschutz hängen die Jugendlichen an eine kilometerlange Leine vor das Kanzleramt. Die Greenpeace-Jugendlichen kommen unter anderem aus Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq/" >Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr Klimaschutz hängen die Jugendlichen an eine kilometerlange Leine vor das Kanzleramt. Die Greenpeace-Jugendlichen kommen unter anderem aus Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln.</content>
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		<title>1989 Berlin, Kopenhagen 2009: Historische Chancen nutzen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/" type="text/html" title="1989 Berlin, Kopenhagen 2009: Historische Chancen nutzen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-09T12:40:19+01:00</updated>
		<published>2009-11-09T12:40:19+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/" >Vier Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen haben Greenpeace-Aktivisten heute am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Brücke überqueren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/1989_berlin_kopenhagen_2009_historische_chancen_nutzen/" >Vier Wochen vor dem Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen haben Greenpeace-Aktivisten heute am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Brücke überqueren.</content>
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		<title>Auch Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" type="text/html" title="Auch Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-08T10:07:31+01:00</updated>
		<published>2009-11-08T10:07:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" >Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben sieben Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, haben die Aktivisten mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/auch_klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" >Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten auch ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten haben sieben Kletterer ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befestigt. Das dort bereits angebrachte Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, haben die Aktivisten mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt.</content>
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		<title>Greenpeace: Merkel verfehlt Klimaschutzziel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/" type="text/html" title="Greenpeace: Merkel verfehlt Klimaschutzziel" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-06T13:25:43+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T13:25:43+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/" >Kurz vor dem Ende der Klimavorverhandlungen in Barcelona   bewertet Greenpeace das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel als mangelhaft. Nach verschiedenen Kriterien, beispielsweise die Pläne zur Reduktion der Treibhausgase, wurde das Engagement von 12 Staatschefs analysiert, denen eine Schlüsselrolle auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen zukommt. Darunter sind Barack Obama, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy. Die Bundeskanzlerin erzielte bei der Bewertung nicht einmal die Hälfte der zu erreichenden Punkte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_merkel_verfehlt_klimaschutzziel/" >Kurz vor dem Ende der Klimavorverhandlungen in Barcelona   bewertet Greenpeace das Engagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel als mangelhaft. Nach verschiedenen Kriterien, beispielsweise die Pläne zur Reduktion der Treibhausgase, wurde das Engagement von 12 Staatschefs analysiert, denen eine Schlüsselrolle auf der Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen zukommt. Darunter sind Barack Obama, Gordon Brown und Nicolas Sarkozy. Die Bundeskanzlerin erzielte bei der Bewertung nicht einmal die Hälfte der zu erreichenden Punkte.</content>
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		<title>Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/" type="text/html" title="Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-30T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-30T12:00:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/" >Gegen den Stromkonzern Vattenfall legt Greenpeace heute Beschwerde beim Bundeswirtschaftsministerium ein. Im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg verstößt Vattenfall massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet. So will der schwedische Konzern deutsche Umweltauflagen nicht erfüllen und wendet doppelte Standards bei der Stromproduktion im In- und Ausland an. In einem Beschwerdefall kann in Deutschland das von Rainer Brüderle (FDP) geführte Wirtschaftsminsterium eine Vermittlerrolle übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln/" >Gegen den Stromkonzern Vattenfall legt Greenpeace heute Beschwerde beim Bundeswirtschaftsministerium ein. Im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg verstößt Vattenfall massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet. So will der schwedische Konzern deutsche Umweltauflagen nicht erfüllen und wendet doppelte Standards bei der Stromproduktion im In- und Ausland an. In einem Beschwerdefall kann in Deutschland das von Rainer Brüderle (FDP) geführte Wirtschaftsminsterium eine Vermittlerrolle übernehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer demonstrieren auf der Siegessäule für mehr Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-16T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-16T10:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/" >Greenpeace-Kletterer demonstrieren heute auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz. Mit ihrer Aktion fordern sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz/" >Greenpeace-Kletterer demonstrieren heute auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz. Mit ihrer Aktion fordern sie Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.</content>
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		<title>Greenpeace-Schiff "Arctic Sunrise" protestiert gegen Kohlefrachter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/" type="text/html" title="Greenpeace-Schiff &quot;Arctic Sunrise&quot; protestiert gegen Kohlefrachter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-05T11:14:25+02:00</updated>
		<published>2009-10-05T11:14:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen in Spitzbergen gegen das Auslaufen des mit 70.000 Tonnen Kohle beladenen Frachters Pascha. Schlauchboote mit Transparenten kreuzen unmittelbar vor dem Kohlefrachter, der die geladene Kohle nach Europa bringen soll. Auch das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise setzt sich vor den Frachter. Auf einem Banner steht: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). Die Kohle aus Spitzbergen wird auch in deutschen Kraftwerken von E.ON und DongEnergy verheizt. Greenpeace fordert von der norwegischen Regierung, die Ausbeutung des fossilen Brennstoffs Kohle in der Arktis zu stoppen und von der deutschen Regierung, den Bau weiterer Kohlekraftwerke nicht mehr zuzulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_schiff_arctic_sunrise_protestiert_gegen_kohlefrachter/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute Morgen in Spitzbergen gegen das Auslaufen des mit 70.000 Tonnen Kohle beladenen Frachters Pascha. Schlauchboote mit Transparenten kreuzen unmittelbar vor dem Kohlefrachter, der die geladene Kohle nach Europa bringen soll. Auch das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise setzt sich vor den Frachter. Auf einem Banner steht: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen). Die Kohle aus Spitzbergen wird auch in deutschen Kraftwerken von E.ON und DongEnergy verheizt. Greenpeace fordert von der norwegischen Regierung, die Ausbeutung des fossilen Brennstoffs Kohle in der Arktis zu stoppen und von der deutschen Regierung, den Bau weiterer Kohlekraftwerke nicht mehr zuzulassen.</content>
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		<title>Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/" type="text/html" title="Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-04T12:38:16+02:00</updated>
		<published>2009-10-04T12:38:16+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/" >Zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem heute veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne/" >Zum morgigen Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem heute veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.</content>
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		<title>Protest gegen Kohleabbau in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" type="text/html" title="Protest gegen Kohleabbau in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-01T20:03:16+02:00</updated>
		<published>2009-10-01T20:03:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" >Gegen den Abbau von Kohle in der Arktis demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute auf der norwegischen Insel Spitzbergen. Die Umweltschützer haben mehrere Banner an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea gehisst. Die dort geförderte Steinkohle wird auch in deutschen Kraftwerken verfeuert. Hauptabnehmer sind die Energiekonzerne Eon und DongEnergy. Auf einem Banner steht: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Damit fordern die Aktivisten die Bundeskanzlerin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden, die vom Klimawandel stark betroffene Arktis zu schützen und an der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" >Gegen den Abbau von Kohle in der Arktis demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute auf der norwegischen Insel Spitzbergen. Die Umweltschützer haben mehrere Banner an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea gehisst. Die dort geförderte Steinkohle wird auch in deutschen Kraftwerken verfeuert. Hauptabnehmer sind die Energiekonzerne Eon und DongEnergy. Auf einem Banner steht: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Damit fordern die Aktivisten die Bundeskanzlerin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden, die vom Klimawandel stark betroffene Arktis zu schützen und an der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen erneut Ölsand-Abbau in Kanada</title>
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		<updated>2009-09-30T16:40:15+02:00</updated>
		<published>2009-09-30T16:40:15+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_erneut_oelsand_abbau_in_kanada/" >Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_erneut_oelsand_abbau_in_kanada/" >Seit Mittwochmorgen Ortszeit besetzen 23 Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada eine Brücke und ein zentrales Transportband des größten kanadischen Energieunternehmens Suncor. Diese befinden sich in einer Anlage in der kanadischen Provinz Alberta zwischen einer Ölsandmine und einer Weiterverarbeitungsanlage. Die Aktivisten machen damit auf die klimaschädlichen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus aufmerksam.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Merkels Klimapolitik</title>
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		<updated>2009-09-22T06:00:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik/" >Greenpeace-Aktivisten haben am frühen Morgen damit begonnen, ein 28 mal 18 Meter großes Merkel-Banner an einem Kühlturm des Braunkohlekraftwerks im brandenburgischen Jänschwalde anzubringen. Auf dem Banner ist das Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den Farben Schwarz, Rot, Gold zu sehen. Darunter steht: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Der Grund für die Aktion: Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik/" >Greenpeace-Aktivisten haben am frühen Morgen damit begonnen, ein 28 mal 18 Meter großes Merkel-Banner an einem Kühlturm des Braunkohlekraftwerks im brandenburgischen Jänschwalde anzubringen. Auf dem Banner ist das Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in den Farben Schwarz, Rot, Gold zu sehen. Darunter steht: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Der Grund für die Aktion: Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_oelsand_abbau_in_kanada/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-15T16:46:41+02:00</updated>
		<published>2009-09-15T16:46:41+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_stoppen_oelsand_abbau_in_kanada/" >20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt gigantische Mengen an Treibhausgasen frei, die im Widerspruch zu Kanadas Reduktionsverpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls stehen. Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordert Greenpeace einen Ausstieg aus dem Ölsand-Abbau in Kanada.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten laufen für den Klimaschutz</title>
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		<updated>2009-09-07T11:48:36+02:00</updated>
		<published>2009-09-07T11:48:36+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz/" >Sechs ehrenamtliche Aktivisten beginnen heute in Konstanz ihre dreimonatige Wanderung nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Die 2000 Kilometer lange Route führt auch durch die Schweiz und Österreich. Mitte November wollen die Umweltschützer einen Zwischenstopp in Berlin einlegen, um dort Abgeordnete aller Fraktionen zu treffen. Die Aktivisten fordern mit ihrer Aktion Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich persönlich für den Klima- und Urwaldschutz einzusetzen und zum UN-Gipfel nach Kopenhagen zu reisen.</summary>
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		<title>Deutschland kann Ausstoß von Treibhausgasen um 90 Prozent senken</title>
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		<updated>2009-08-27T14:17:00+02:00</updated>
		<published>2009-08-27T14:17:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken/" >Mit einem ambitionierten Klimaschutzprogramm kann Deutschland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent senken und damit den aktuellen Forderungen der Wissenschaftler nach verschärften Klimaschutzzielen entsprechen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Aachener Instituts EUtech im Auftrag von Greenpeace, die heute in Berlin vorgestellt wird. Nach dem Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland ist eine hundertprozentige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien möglich, gleichzeitig kann Deutschland schon im Jahr 2015 aus der Atomkraft aussteigen. Greenpeace fordert von allen Parteien, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken/" >Mit einem ambitionierten Klimaschutzprogramm kann Deutschland seinen Ausstoß an Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 um mindestens 90 Prozent senken und damit den aktuellen Forderungen der Wissenschaftler nach verschärften Klimaschutzzielen entsprechen. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Aachener Instituts EUtech im Auftrag von Greenpeace, die heute in Berlin vorgestellt wird. Nach dem Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 - Energiekonzept für Deutschland ist eine hundertprozentige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien möglich, gleichzeitig kann Deutschland schon im Jahr 2015 aus der Atomkraft aussteigen. Greenpeace fordert von allen Parteien, die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen.</content>
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		<title>Schweizer Gletscher wird zum Klima-Botschafter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/" type="text/html" title="Schweizer Gletscher wird zum Klima-Botschafter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-24T17:05:09+02:00</updated>
		<published>2009-08-24T17:05:09+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher einen 7700 Quadratmeter großen Appell für den Klimaschutzz entrollt. Auf dem 140 mal 55 Meter großen Banner steht: Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!). Die Umweltschützer fordern damit von den Staats- und Regierungschefs der westlichen Industrienationen mehr Führungsverantwortung beim Klimaschutz zu zeigen und eine aktive Vorreiterrolle im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Kopenhagen einzunehmen.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktion: Obamas Großmutter steigt um auf Solarenergie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_obamas_grossmutter_steigt_um_auf_solarenergie/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktion: Obamas Großmutter steigt um auf Solarenergie" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-21T17:50:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktion_obamas_grossmutter_steigt_um_auf_solarenergie/" >Die Großmutter von US-Präsident Barack Obama, Sarah, setzt jetzt auf moderne Sonnenenergie. Greenpeace-Aktivisten haben Solarzellen auf dem Dach des Hauses der 86-jährigen installiert. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird durch eine Solaranlage versorgt. Mit der Aktion wollen die Umweltschützer auf das große Potenzial hinweisen, dass Erneuerbare Energien in Afrika bei der Grundversorgung der Bevölkerung mit Energie haben.</summary>
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		<title>Vattenfall-Finanzklage bedroht Umwelt- und Klimaschutzpolitik in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_finanzklage_bedroht_umwelt_und_klimaschutzpolitik_in_deutschland/" type="text/html" title="Vattenfall-Finanzklage bedroht Umwelt- und Klimaschutzpolitik in Deutschland" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-09T11:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-09T11:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_finanzklage_bedroht_umwelt_und_klimaschutzpolitik_in_deutschland/" >Die Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen Deutschland vor dem für Investitionssicherheit zuständigen Schiedsgericht der Weltbank bedroht die künftige Umwelt- und Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik. Das ist das Ergebnis einer Rechtsexpertise, die Greenpeace heute gemeinsam mit der Organisation WEED (World Economy, Ecology &amp; Development) in Hamburg vorgestellt hat. Vattenfall klagt vor dem Schiedsgericht gegen Umweltauflagen für den Betrieb seines Kohlekraftwerkes in Hamburg-Moorburg und versucht so, nationale Gesetze auszuhebeln. Der Konzern beruft sich auf die internationale Energiecharta und beklagt rund 600 Millionen Euro Mehrkosten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/vattenfall_finanzklage_bedroht_umwelt_und_klimaschutzpolitik_in_deutschland/" >Die Klage des Energiekonzerns Vattenfall gegen Deutschland vor dem für Investitionssicherheit zuständigen Schiedsgericht der Weltbank bedroht die künftige Umwelt- und Klimaschutzpolitik der Bundesrepublik. Das ist das Ergebnis einer Rechtsexpertise, die Greenpeace heute gemeinsam mit der Organisation WEED (World Economy, Ecology &amp; Development) in Hamburg vorgestellt hat. Vattenfall klagt vor dem Schiedsgericht gegen Umweltauflagen für den Betrieb seines Kohlekraftwerkes in Hamburg-Moorburg und versucht so, nationale Gesetze auszuhebeln. Der Konzern beruft sich auf die internationale Energiecharta und beklagt rund 600 Millionen Euro Mehrkosten.</content>
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		<title>Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD Wende in der Kohlepolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_und_klima_allianz_fordern_von_spd_wende_in_der_kohlepolitik/" type="text/html" title="Umweltverbände und Klima-Allianz fordern von SPD Wende in der Kohlepolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-12T11:42:46+02:00</updated>
		<published>2009-06-12T11:42:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/umweltverbaende_und_klima_allianz_fordern_von_spd_wende_in_der_kohlepolitik/" >Mit der dringlichen Aufforderung zu einer Kehrtwende in ihrer Kohlepolitik wenden sich die führenden deutschen Umweltverbände und die Klima-Allianz als Zusammenschluss von über 100 Umwelt-, Entwicklungs- und Verbraucherschutzorganisationen, Kirchen und anderen Initiativen an die Delegierten des SPD-Wahlparteitags am kommenden Sonntag in Berlin.</summary>
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		<title>Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/" type="text/html" title="Klima-Alarm bei den UN-Verhandlungen in Bonn" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-11T10:01:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-11T10:01:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/" >Mit einer Katastrophenschutz-Sirene schlagen heute Greenpeace-Aktivisten Klima-Alarm vor dem Hotel Maritim in Bonn. Die Umweltschützer beschallen den Tagungsort der UN-Klimakonferenz und fordern mehr Engagement von den Verhandlungsparteien. Seit zehn Tagen diskutieren in Bonn über 4.000 Delegierte aus 190 Ländern erfolglos über Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Verhandlungen stecken fest. Der Grund: Die EU und die USA wollen keine Führungsrolle einnehmen und halten sich zurück mit Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn/" >Mit einer Katastrophenschutz-Sirene schlagen heute Greenpeace-Aktivisten Klima-Alarm vor dem Hotel Maritim in Bonn. Die Umweltschützer beschallen den Tagungsort der UN-Klimakonferenz und fordern mehr Engagement von den Verhandlungsparteien. Seit zehn Tagen diskutieren in Bonn über 4.000 Delegierte aus 190 Ländern erfolglos über Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Verhandlungen stecken fest. Der Grund: Die EU und die USA wollen keine Führungsrolle einnehmen und halten sich zurück mit Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes.</content>
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		<title>USA und EU blockieren Klimaverhandlungen in Bonn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn/" type="text/html" title="USA und EU blockieren Klimaverhandlungen in Bonn" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-04T12:18:43+02:00</updated>
		<published>2009-06-04T12:18:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace bei den Klimaverhandlungen in Bonn bislang nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU dagegen macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte. Die Bonner Klimaverhandlungen gehen gerade den Bach runter. Die Ziele werden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet, sagt Klimaexperte Karsten Smid von Greenpeace. Greenpeace fordert anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Klimaverhandlungen in Bonn zum Topthema ihrer Gespräche zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace bei den Klimaverhandlungen in Bonn bislang nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU dagegen macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte. Die Bonner Klimaverhandlungen gehen gerade den Bach runter. Die Ziele werden auf den kleinsten gemeinsamen Nenner ausgerichtet, sagt Klimaexperte Karsten Smid von Greenpeace. Greenpeace fordert anlässlich des Besuchs von US-Präsident Barack Obama in Deutschland Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Klimaverhandlungen in Bonn zum Topthema ihrer Gespräche zu machen.</content>
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		<title>UN-Klimaverhandlungen gehen in Bonn in die zweite Runde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde/" type="text/html" title="UN-Klimaverhandlungen gehen in Bonn in die zweite Runde" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-01T08:33:31+02:00</updated>
		<published>2009-06-01T08:33:31+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde/" >Für mehr Klimaschutz demonstrieren zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen in Bonn über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Kostümen als bedrohte Tiger, Orang Utans oder Eisbären verkleidet und mit Bannern ziehen die Jugendlichen vor das Konferenzgebäude. Als Aufforderung an die Delegierten, keine Zeit mehr zu verlieren, stellen die Greenpeace-Jugendlichen ein Banner mit einer überdimensional großen gemalten Sanduhr vor den Eingang. In der Uhr zerrinnt die Erde. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klimaabkommens verhandelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde/" >Für mehr Klimaschutz demonstrieren zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen in Bonn über 100 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Kostümen als bedrohte Tiger, Orang Utans oder Eisbären verkleidet und mit Bannern ziehen die Jugendlichen vor das Konferenzgebäude. Als Aufforderung an die Delegierten, keine Zeit mehr zu verlieren, stellen die Greenpeace-Jugendlichen ein Banner mit einer überdimensional großen gemalten Sanduhr vor den Eingang. In der Uhr zerrinnt die Erde. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klimaabkommens verhandelt.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest auf Nato-Gipfel: Angie you can!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_auf_nato_gipfel_qangie_you_canq/" type="text/html" title="Greenpeace-Protest auf Nato-Gipfel: Angie you can!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-04-04T11:07:03+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_auf_nato_gipfel_qangie_you_canq/" >Mit einem Heißluftballon und einem sieben mal zehn Meter großen Banner fordern Greenpeace-Aktivisten anlässlich des Nato-Gipfels in Kehl mehr Klimaschutz von den anwesenden Staats- und Regierungschefs. Der Ballon ist in den frühen Morgenstunden südlich von Kehl gestartet und wird jetzt von Polizeihubschraubern begleitet. Auf dem Banner steht unter einem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten. Angie you can!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_protest_auf_nato_gipfel_qangie_you_canq/" >Mit einem Heißluftballon und einem sieben mal zehn Meter großen Banner fordern Greenpeace-Aktivisten anlässlich des Nato-Gipfels in Kehl mehr Klimaschutz von den anwesenden Staats- und Regierungschefs. Der Ballon ist in den frühen Morgenstunden südlich von Kehl gestartet und wird jetzt von Polizeihubschraubern begleitet. Auf dem Banner steht unter einem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten. Angie you can!</content>
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		<title>Brücke des Wilkins-Schelfeises beginnt auseinanderzubrechen</title>
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		<updated>2009-04-03T13:46:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bruecke_des_wilkins_schelfeises_beginnt_auseinanderzubrechen/" >Eine wichtige 50 Kilometer lange Eisbrücke an der Antarktischen Halbinsel, die bislang noch ein Gebiet des Wilkins-Schelfeises stabilisiert, beginnt auseinanderzubrechen. Dies zeigt das Potenzial von Schelfeisen, instabil zu werden, was wahrscheinlich durch die Klimaerwärmung beschleunigt wird. Generell dienen Schelfeise als Stütze für Inlandeis. Wird das Inlandeis dann nicht mehr zurückgehalten, fließt es schneller ins Meer und trägt somit zum Meeresspiegelanstieg bei. Um diese Folgen zu vedeutlichen, hat Greenpeace eine Animation erstellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bruecke_des_wilkins_schelfeises_beginnt_auseinanderzubrechen/" >Eine wichtige 50 Kilometer lange Eisbrücke an der Antarktischen Halbinsel, die bislang noch ein Gebiet des Wilkins-Schelfeises stabilisiert, beginnt auseinanderzubrechen. Dies zeigt das Potenzial von Schelfeisen, instabil zu werden, was wahrscheinlich durch die Klimaerwärmung beschleunigt wird. Generell dienen Schelfeise als Stütze für Inlandeis. Wird das Inlandeis dann nicht mehr zurückgehalten, fließt es schneller ins Meer und trägt somit zum Meeresspiegelanstieg bei. Um diese Folgen zu vedeutlichen, hat Greenpeace eine Animation erstellt.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Bonner UN-Klimaverhandlungen</title>
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		<updated>2009-03-29T12:34:11+02:00</updated>
		<published>2009-03-29T12:34:11+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_vor_bonner_un_klimaverhandlungen/" >Anlässlich der heute in Bonn beginnenden UN-Klimaverhandlungen protestieren 40 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungszentrum für überzeugende Fortschritte beim internationalen Klimaschutz. Die Umweltschützer präsentieren einen zwei Meter großen Ballon, der als brennende Erdkugel bemalt ist. „Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet“ steht auf einem Banner. Mit ihrer Aktion warnen die Umweltschützer vor schleppenden Verhandlungen, mit denen die letzte Gelegenheit für einen wirksamen Klimaschutz verpasst würde. Sie fordern vor allem von den  Industriestaaten, die Führungsrolle zu übernehmen. Mit den Verhandlungen in Bonn beginnt eine Reihe von Vorbereitungstreffen für die internationale Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_demonstrieren_vor_bonner_un_klimaverhandlungen/" >Anlässlich der heute in Bonn beginnenden UN-Klimaverhandlungen protestieren 40 Greenpeace-Aktivisten vor dem Tagungszentrum für überzeugende Fortschritte beim internationalen Klimaschutz. Die Umweltschützer präsentieren einen zwei Meter großen Ballon, der als brennende Erdkugel bemalt ist. „Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet“ steht auf einem Banner. Mit ihrer Aktion warnen die Umweltschützer vor schleppenden Verhandlungen, mit denen die letzte Gelegenheit für einen wirksamen Klimaschutz verpasst würde. Sie fordern vor allem von den  Industriestaaten, die Führungsrolle zu übernehmen. Mit den Verhandlungen in Bonn beginnt eine Reihe von Vorbereitungstreffen für die internationale Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen.</content>
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		<title>CO2-Endlager sind geologische Zeitbomben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_sind_geologische_zeitbomben/" type="text/html" title="CO2-Endlager sind geologische Zeitbomben" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-25T09:38:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-25T09:38:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/co2_endlager_sind_geologische_zeitbomben/" >Gegen unterirdische CO2-Deponien protestieren Greenpeace-Aktivisten heute mit einer Bombenattrappe vor dem Bundeskanzleramt. Auf einem Warnschild an der drei Meter hohen Attrappe heißt es: Zeitbombe CO2-Endlager. Die Bundesregierung hat heute überraschend den Gesetzentwurf zur Lagerung von CO2 zurückgezogen (CCS-Gesetz, Abscheidung und Lagerung von CO2). Sie beabsichtigt jedoch, das Gesetz noch in dieser Legislaturperiode zu verabschieden. Greenpeace warnt, dass bisher keine Maßnahmen gegen Austritte des Klimagases vorgesehen sind. Zudem wurden wesentliche Formulierungen des Gesetzes von den Stromkonzernen RWE und Vattenfall zu ihren Gunsten verfasst. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, eine fachliche Debatte über die Risiken der Endlagerung von CO2 zu führen.</summary>
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		<title>Greenpeace: Nutzung von Öl und Kohle muss bis 2050 vollständig ersetzt werden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/" type="text/html" title="Greenpeace: Nutzung von Öl und Kohle muss bis 2050 vollständig ersetzt werden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-24T09:59:56+01:00</updated>
		<published>2009-03-24T09:59:56+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/" >Weitreichende Schritte gegen den Klimawandel fordert Greenpeace anlässlich der am Donnerstag in Bonn beginnenden Klimaverhandlungen und der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Bislang hielten die Umweltschützer es für ausreichend, den CO2-Ausstoß der Industriestaaten um 30 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verringern und den globalen Ausstoß bis zum Jahr 2050 zu halbieren, um das Klima zu retten. Doch nach einhelligen Aussagen der Klimawissenschaftler, die Greenpeace zusammengestellt hat - darunter Berichte des Weltklimarates (IPCC) - ist der Wandel des Klimas weitaus bedrohlicher als bislang angenommen. Greenpeace fordert daher von den Industrieländern, ihre Treibhausgase um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu reduzieren. Weltweit muss der Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts fast bis auf Null zurückgehen. Das bedeutet, bis zum Jahr 2050 muss aus der Nutzung von Kohle und Öl ausgestiegen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_nutzung_von_oel_und_kohle_muss_bis_2050_vollstaendig_ersetzt_werden/" >Weitreichende Schritte gegen den Klimawandel fordert Greenpeace anlässlich der am Donnerstag in Bonn beginnenden Klimaverhandlungen und der jüngsten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Bislang hielten die Umweltschützer es für ausreichend, den CO2-Ausstoß der Industriestaaten um 30 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verringern und den globalen Ausstoß bis zum Jahr 2050 zu halbieren, um das Klima zu retten. Doch nach einhelligen Aussagen der Klimawissenschaftler, die Greenpeace zusammengestellt hat - darunter Berichte des Weltklimarates (IPCC) - ist der Wandel des Klimas weitaus bedrohlicher als bislang angenommen. Greenpeace fordert daher von den Industrieländern, ihre Treibhausgase um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu reduzieren. Weltweit muss der Ausstoß bis zur Mitte des Jahrhunderts fast bis auf Null zurückgehen. Das bedeutet, bis zum Jahr 2050 muss aus der Nutzung von Kohle und Öl ausgestiegen werden.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer protestieren an Zwillingstürmen der Deutschen Bank in Frankfurt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer protestieren an Zwillingstürmen der Deutschen Bank in Frankfurt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-16T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-16T07:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/" >Rund 140 Meter über dem Frankfurter Finanzzentrum protestieren Greenpeace-Kletterer heute für mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung beim internationalen Klimaschutz. Auf einem an der Deutschen Bank Zentrale angebrachten zwölf mal dreizehn Meter großen Banner ist zu lesen: 'Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!' Die Umweltschützer fordern die Bundesregierung damit auf, mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern auszugeben. Projekte wie der Ausbau Erneuerbarer Energien, Urwaldschutz und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel  müssen gefördert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_kletterer_protestieren_an_zwillingstuermen_der_deutschen_bank_in_frankfurt/" >Rund 140 Meter über dem Frankfurter Finanzzentrum protestieren Greenpeace-Kletterer heute für mehr finanzielles Engagement der Bundesregierung beim internationalen Klimaschutz. Auf einem an der Deutschen Bank Zentrale angebrachten zwölf mal dreizehn Meter großen Banner ist zu lesen: 'Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet!' Die Umweltschützer fordern die Bundesregierung damit auf, mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern auszugeben. Projekte wie der Ausbau Erneuerbarer Energien, Urwaldschutz und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel  müssen gefördert werden.</content>
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		<title>Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/" type="text/html" title="Protest in Brüssel: Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-10T11:49:05+01:00</updated>
		<published>2009-03-10T11:49:05+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/" >340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: Schützt das Klima. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_in_bruessel_waere_die_welt_eine_bank_haettet_ihr_sie_laengst_gerettet/" >340 Greenpeace-Aktivisten, darunter 60 aus Deutschland, fordern heute in Brüssel ein klares Bekenntnis der EU-Finanzminister zum Klimaschutz. Die Aktivisten haben sich an das Tagungsgebäude des Europäischen Rates gekettet und halten Transparente mit der Aufschrift: Schützt das Klima. Die Aktivisten fordern 110 Milliarden Euro pro Jahr für konkreten Klimaschutz. 35 Milliarden davon müssen von den EU-Ländern kommen.</content>
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		<title>Greenpeace: Klimaschutz ist wichtiger als Bankenrettung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimaschutz ist wichtiger als Bankenrettung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-03-06T11:46:00+01:00</updated>
		<published>2009-03-06T11:46:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/" >Greenpeace-Kletterer protestieren heute am Gebäude der Hypo Real Estate Bank in München für mehr Investitionen in den weltweiten Klimaschutz. Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet! ist auf einem fünf mal sechs Meter großen Banner zu lesen. Die Umweltschützer kritisieren damit, dass die Bundesregierung Milliarden Euro zur Rettung von Banken zahlt, aber viel zu wenig für den Klimaschutz investiert. Greenpeace fordert die Regierung auf, international mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern bereitzustellen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/" >Greenpeace-Kletterer protestieren heute am Gebäude der Hypo Real Estate Bank in München für mehr Investitionen in den weltweiten Klimaschutz. Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet! ist auf einem fünf mal sechs Meter großen Banner zu lesen. Die Umweltschützer kritisieren damit, dass die Bundesregierung Milliarden Euro zur Rettung von Banken zahlt, aber viel zu wenig für den Klimaschutz investiert. Greenpeace fordert die Regierung auf, international mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern bereitzustellen.</content>
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		<title>Protest vor Gipfeltreffen im Bundeskanzleramt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/" type="text/html" title="Protest vor Gipfeltreffen im Bundeskanzleramt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-22T09:15:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-22T09:15:00+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/" >Angesichts des Finanztreffens von europäischen Staats- und Regierungschefs im Bundeskanzleramt protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten heute für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzs. Auf einem Banner vor dem Kanzleramt ist zu lesen: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet! Greenpeace fordert die europäischen Staatschefs auf, Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für internationale Klimaschutzprojekte freizugeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/protest_vor_gipfeltreffen_im_bundeskanzleramt/" >Angesichts des Finanztreffens von europäischen Staats- und Regierungschefs im Bundeskanzleramt protestieren 30 Greenpeace-Aktivisten heute für eine bessere Finanzierung des Klimaschutzs. Auf einem Banner vor dem Kanzleramt ist zu lesen: Wäre die Welt eine Bank, hättet Ihr sie längst gerettet! Greenpeace fordert die europäischen Staatschefs auf, Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für internationale Klimaschutzprojekte freizugeben.</content>
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		<title>Bundesregierung patzt bei Gesetz zur CO2-Speicherung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/" type="text/html" title="Bundesregierung patzt bei Gesetz zur CO2-Speicherung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-20T09:45:00+01:00</updated>
		<published>2009-02-20T09:45:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/" >Mit Hochdruck will die Bundesregierung einen Gesetzentwurf für die umstrittene unterirdische Speicherung von Kohlendioxid verabschieden, doch dieser blendet zahlreiche Risiken aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Analyse des Beratungsinstitutes intac aus Hannover. Besonders auffällig sind die geologischen Fehleinschätzungen des Entwurfs: Er sieht keine wirksamen Maßnahmen gegen Leckagen vor, obwohl das gasförmige CO2 ohne Behälter gelagert werden soll. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Risiken der Endlagerung von CO2 zu erkennen und zu bewerten. Das Kabinett darf nicht überstürzt am 11. März über den Entwurf des CCS-Gesetzes (CO2-Abscheidung und Lagerung) entscheiden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesregierung_patzt_bei_gesetz_zur_co2_speicherung/" >Mit Hochdruck will die Bundesregierung einen Gesetzentwurf für die umstrittene unterirdische Speicherung von Kohlendioxid verabschieden, doch dieser blendet zahlreiche Risiken aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Analyse des Beratungsinstitutes intac aus Hannover. Besonders auffällig sind die geologischen Fehleinschätzungen des Entwurfs: Er sieht keine wirksamen Maßnahmen gegen Leckagen vor, obwohl das gasförmige CO2 ohne Behälter gelagert werden soll. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, die Risiken der Endlagerung von CO2 zu erkennen und zu bewerten. Das Kabinett darf nicht überstürzt am 11. März über den Entwurf des CCS-Gesetzes (CO2-Abscheidung und Lagerung) entscheiden.</content>
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		<title>Bürokratie behindert Abstimmung gegen Braunkohle-Tagebau</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/" type="text/html" title="Bürokratie behindert Abstimmung gegen Braunkohle-Tagebau" hreflang="de"  />
		<updated>2009-02-09T09:24:54+01:00</updated>
		<published>2009-02-09T09:24:54+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/" >Bis zu 70 Prozent der Brandenburger hätten sich unter einfacheren Teilnahmebedingungen am Volksbegehren gegen den weiteren Abbau klimaschädlicher Braunkohle im dem Bundesland beteiligt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 519 Brandenburgern im Auftrag von Greenpeace. Erst 20 Prozent der volljährigen Brandenburger haben bisher bei ihren Meldebehörden abgestimmt oder wollen dies noch bis zum Ende der Abstimmung am Montagabend tun. Wegen des hohen Anteiles an Braunkohle-Strom hat Brandenburg im bundesdeutschen Vergleich den höchsten Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/buerokratie_behindert_abstimmung_gegen_braunkohle_tagebau/" >Bis zu 70 Prozent der Brandenburger hätten sich unter einfacheren Teilnahmebedingungen am Volksbegehren gegen den weiteren Abbau klimaschädlicher Braunkohle im dem Bundesland beteiligt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid unter 519 Brandenburgern im Auftrag von Greenpeace. Erst 20 Prozent der volljährigen Brandenburger haben bisher bei ihren Meldebehörden abgestimmt oder wollen dies noch bis zum Ende der Abstimmung am Montagabend tun. Wegen des hohen Anteiles an Braunkohle-Strom hat Brandenburg im bundesdeutschen Vergleich den höchsten Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen.</content>
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		<title>Konjunkturpaket ist klimaschädlich und innovationsfeindlich</title>
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		<updated>2009-01-30T09:19:07+01:00</updated>
		<published>2009-01-30T09:19:07+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/konjunkturpaket_ist_klimaschaedlich_und_innovationsfeindlich/" >Um das Konjunkturpaket II umweltfreundlicher zu gestalten, fordert Greenpeace die Einführung einer Klimaprämie. In der heutigen Sitzung des Bundestags soll das neue Konjunkturpaket beraten werden. Zuvor hatte Greenpeace die Parlamentarier in einem Brief aufgefordert, die klimaschädlichen Regelungen der Verschrottungsprämie und der geplanten Kfz-Steuerreform abzulehnen. In Frankreich ist eine Klimaprämie bereits 2008 eingeführt worden. Dort werden die Käufer von Autos mit geringem Verbrauch mit einem Bonus belohnt, während für Autos mit hohem Verbrauch eine Abgabe gezahlt werden muss. Hierzu veröffentlicht Greenpeace heute eine Analyse, die die Wirksamkeit des sogenannten Bonus-Malus-Systems aufzeigt.</summary>
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		<title>Mit Ballonflug gegen Klimazerstörung durch Braunkohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_ballonflug_gegen_klimazerstoerung_durch_braunkohle/" type="text/html" title="Mit Ballonflug gegen Klimazerstörung durch Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2009-01-14T11:03:23+01:00</updated>
		<published>2009-01-14T11:03:23+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_ballonflug_gegen_klimazerstoerung_durch_braunkohle/" >Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten heute mit einem Heißluftballon über Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jänschwalde. Unter dem Heißluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist, hängt ein sechs mal acht Meter großes Banner mit der Aufschrift: „Mach mit beim Volksbegehren“. Am Boden verteilen Greenpeace-Mitglieder Informationsmaterial an die ansässige Bevölkerung. Der heutige Flug ist der Start einer zehntägigen Tour über verschiedene Städte und Regionen Brandenburgs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/mit_ballonflug_gegen_klimazerstoerung_durch_braunkohle/" >Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten heute mit einem Heißluftballon über Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jänschwalde. Unter dem Heißluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist, hängt ein sechs mal acht Meter großes Banner mit der Aufschrift: „Mach mit beim Volksbegehren“. Am Boden verteilen Greenpeace-Mitglieder Informationsmaterial an die ansässige Bevölkerung. Der heutige Flug ist der Start einer zehntägigen Tour über verschiedene Städte und Regionen Brandenburgs.</content>
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