Greenpeace: Klimaschutz statt Kohle-Ole
Hamburger Bürger sollen Stromversorger und Regierungschef wechseln
Ansichten dieses Artikels:
Details zum Artikel:
- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 16.11.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Viktoria Thumann
Greenpeace-Kletterer haben heute morgen zwei 16 Quadratmeter große Banner an den historischen Fahnenmasten vor dem Hamburger Rathaus gehisst. Klimaschutz statt Kohle-Ole! Kohlekraftwerk Moorburg stoppen!
, ist auf den Flaggen in rund 15 Metern Höhe zu lesen. Greenpeace protestiert damit gegen die verfehlte Klimaschutzpolitik des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust und fordert die Hamburger Bevölkerung auf, sich nicht nur vom Energieversorger Vattenfall zu trennen, sondern auch von Beust abzuwählen. Mit dem Kraftwerksbau in Moorburg wächst der CO2-Ausstoß Hamburgs um 8,5 Millionen Tonnen pro Jahr - das sind 70 Prozent mehr als heute.
Details zu diesem Bild:
- Hamburg Deutschland, DEU, 15.09.2007:Die Greenpeace-Gruppe Hamburg und weitere Umweltschutzorganisationen protestieren mit einer Demonstration gegen den geplanten Neubau eines Kohlekraftwerkes . Das vom Energiekonzern Vattenfall beauftragte Steinkohlekraftwerk im Hamburger Stadtteil Moorburg wuerde mehr als acht Millionen Tonnen des Klimakillers Kohlendioxid pro Jahr in die Atmosphre pusten.
- Aufgenommen am: 15.09.2007
- Ort: Hamburg, DEU
- Copyright: © Martin Langer / Greenpeace