Greenpeace: Kanzlerin muss Klimaberater entlassen
Sandsack-Damm am Kanzleramt warnt vor den Folgen falscher Klimapolitik
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- Ort: Hamburg/Berlin,
- Artikel veröffentlicht am: 12.11.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Aus hunderten Sandsäcken errichten 40 Greenpeace-Aktivisten heute Morgen am Eingang zum Bundeskanzleramt einen rund 20 Meter langen und über einen Meter hohen Hochwasserschutzdamm. Die Umweltschutzorganisation warnt Bundeskanzlerin Merkel damit vor den verheerenden Folgen für das Klima, sollte sie den Empfehlungen ihres persönlichen Klimaberaters Lars Göran Josefsson folgen. Der Klimaberater, der gleichzeitig Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers Vattenfall ist, nutzt seinen exklusiven Zugang zur Kanzlerin, um Vorteile für die besonders klimaschädlichen Kohlekraftwerke seines Unternehmens einzufordern. Dieses geht aus mehreren Schreiben von Josefsson an Merkel hervor. Frau Bundeskanzlerin, trennen Sie sich von falschen Beratern. Klimaschutz mit Kohle ist nicht möglich!
fordert Greenpeace auf einem sechs mal einem Meter großen Transparent.
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- 40 Greenpeace-Aktivisten errichten vor dem Bundeskanzleramt einen rund zwanzig Meter langen Hochwasserschutzdamm und fordern, dass Angela Merkel sich von ihrem Klimaberater, dem Vattenfall-Chef Josefsson, trennt.
- Aufgenommen am: 12.11.2007
- Ort: Berlin, DEU
- Copyright: © Paul Langrock/Zenit / Greenpeace