Greenpeace-Aktivisten stoppen Ölsand-Abbau in Kanada
Größtes Industrieprojekt des Planeten setzt gigantische Mengen Treibhausgase frei
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- Ort: FortMcMurray/Alberta, Kanada,
- Artikel veröffentlicht am: 15.09.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
20 Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich protestieren heute gegen den Abbau von klimaschädlichem Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion befestigten die Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen). Mit einer Kletteraktion an einem Schaufelradbagger stoppten sie den Ölsand-Abbau. Das Herauslösen des sandgebundenen Öls setzt gigantische Mengen an Treibhausgasen frei, die im Widerspruch zu Kanadas Reduktionsverpflichtungen im Rahmen des Kyoto-Protokolls stehen. Wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordert Greenpeace einen Ausstieg aus dem Ölsand-Abbau in Kanada.
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- Aufgenommen am: 15.09.2009
- Copyright: © © Jiri Rezac / Greenpeace