Brücke des Wilkins-Schelfeises beginnt auseinanderzubrechen
Greenpeace-Animation verdeutlicht Folgen der Schelfeis-Zerstörung
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 03.04.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Eine wichtige 50 Kilometer lange Eisbrücke an der Antarktischen Halbinsel, die bislang noch ein Gebiet des Wilkins-Schelfeises stabilisiert, beginnt auseinanderzubrechen. Dies zeigt das Potenzial von Schelfeisen, instabil zu werden, was wahrscheinlich durch die Klimaerwärmung beschleunigt wird. Generell dienen Schelfeise als Stütze für Inlandeis. Wird das Inlandeis dann nicht mehr zurückgehalten, fließt es schneller ins Meer und trägt somit zum Meeresspiegelanstieg bei. Um diese Folgen zu vedeutlichen, hat Greenpeace eine Animation erstellt.
Details zu diesem Bild:
- Satellitenaufnahme vom Wilkins-Schelfeis am 2. April 2009. Die Auflösung dieses Bildes ist zu gering, um die Risse erkennbar zu machen.
- Aufgenommen am: 02.04.2009
- Ort: Satellitenaufnahme
- Copyright: © ESA