Brennender Baumriese in Bonn
Greenpeace bringt Urwaldzerstörung zum UN-Biodiversitätsgipfel
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- Artikel veröffentlicht am: 28.05.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Beate Steffens
Mit einem brennenden Baumstumpf als Mahnmal für die Brandrodung der letzten Urwälder, protestieren 50 Greenpeace-Aktivisten seit den frühen Morgenstunden auf dem Rhein in Bonn. Der fünf Meter hohe Baumstumpf aus dem Amazonas-Regenwald treibt auf einer Schwimmplattform am ehemaligen Bundestag vorbei. Dort wird Angela Merkel heute das Ministertreffen der UN-Konferenz eröffnen. Begleitet wird der in Flammen stehende Baum von sieben Schlauchbooten. Auf Transparenten ist der Satz Urwaldschutz ist Klimaschutz
in sechs Sprachen zu lesen. Durch Abholzung und Brandrodung von Urwäldern entstehen rund 20 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, jährlich zwei Milliarden Euro für den Urwaldschutz bereit zu stellen.
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- Mit einem brennenden Baumstumpf als Mahnmal fr die Brandrodung der letzten Urwaelder, protestieren 50 Greenpeace-Aktivisten auf dem Rhein in Bonn. Der fuenf Meter hohe Baumstumpf aus dem Amazonas-Regenwald treibt auf einer Schwimmplattform am ehemaligen Bundestag vorbei. Begleitet wird der in Flammen stehende Baum von sieben Schlauchbooten. Auf Transparenten ist der Satz "Urwaldschutz ist Klimaschutz" in sechs Sprachen zu lesen.
- Aufgenommen am: 28.05.2008
- Ort: Bonn, DEU
- Copyright: © Ulrich Baatz / Greenpeace