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		<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
		<copyright>© 2006 Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 23:50:49 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
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			<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
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		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
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			<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/</link>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
		</item>
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			<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/</link>
			<description>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</description>
		</item>
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			<title>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/</link>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/</link>
			<description>In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kyoto: Kanada kneift</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/</link>
			<description>Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</description>
		</item>
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			<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/</link>
			<description>Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</description>
		</item>
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			<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/</link>
			<description>Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/</link>
			<description>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/</link>
			<description>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/</link>
			<description>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</link>
			<description>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/</link>
			<description>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert we...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/</link>
			<description>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/</link>
			<description>Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/</link>
			<description>Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/</link>
			<description>Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/</link>
			<description>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/</link>
			<description>Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Abstimmung für den besten VW-Film läuft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/</link>
			<description>Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</description>
		</item>
		<item>
			<title>VW von Umweltzielen weit entfernt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/</link>
			<description>Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/</link>
			<description>Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>VW - Not up! to date</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/</link>
			<description>Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mit der CO2-Zeitbombe vor dem Landtag</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/</link>
			<description>Wie bereits gestern protestieren am heutigen Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen die angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Diesmal findet die Aktion mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe vor dem schleswig-holsteinischen Landtag statt. Die Aktivisten fordern Ministerpräsident Carstensen auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest gegen den dreckigsten Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_den_dreckigsten_golf/</link>
			<description>Zahlreiche Volkswagen-Händler in 40 deutschen Städten haben heute Besuch von Greenpeace-Aktivisten bekommen. Vor den Autohäusern haben die Aktivisten einen Golf mit einer schwarzen Plane mit dem Spruch VW - Das Problem verhüllt. Sie protestieren damit gegen den Golf 1.4 Benziner, den mit Abstand klimaschädlichsten Golftyp.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Volkswagen - Das Problem</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/</link>
			<description>Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Rechtsgutachten: Länderklausel kann CO2-Endlager nicht verhindern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/</link>
			<description>Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen RWE-Kohlekraftwerk</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/</link>
			<description>Die Freude unter Umweltschützern und Anwohnern war groß, währte aber nicht lange: Der Energiekonzern RWE darf sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Eemshaven an der Emsmündung weiterbauen. Grund genug für Greenpeace-Aktivisten, auf der holländischen Seite der Ems direkt auf der Baustelle für einen Baustopp zu demonstrieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Den Haag stoppt RWE-Kohlekraftwerk</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/den_haag_stoppt_rwe_kohlekraftwerk/</link>
			<description>Das Kohlekraftwerk wird nicht kommen! Rolf Schipper, Klimaexperte bei Greenpeace Niederlande ist sich sicher. Gemeint ist der milliardenschwere RWE-Kohlekraftwerksbau in Eemshaven an der Nordseeküste. Das größte niederländische Kohlekraftwerk ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Jetzt hat der Haager Staatsrat die Bau- und Betriebgenehmigungen für nichtig erklärt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gericht erkennt Recht auf friedlichen Protest an</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/</link>
			<description>Als Staatsoberhäupter verkleidet, mischten sich elf Greenpeace-Aktivisten 2009 unter ein royales Gala-Dinner und entrollten ein Protestbanner: Politiker reden - Staatschefs handeln. Ihnen drohten hohe Geld- und Haftstrafen. Heute bestätigte das dänische Gericht die friedliche Natur der Protestaktion.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Campen für den Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/campen_fuer_den_klimaschutz/</link>
			<description>Vernetzung, Wissensaustausch, Diskussion, Praxis und direkte Aktion - das Klima- und Energiecamp 2011 vom 7. bis 14 August in Jänschwalde dient als Experimentierfeld für ein anderes Leben. Gemeinsam soll ein Ressourcen schonendes Leben umgesetzt und basisdemokratische Selbstorganisation erprobt werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende bei der Deutschen Bahn? Ein bisschen ...</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/</link>
			<description>Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energiewende falsch gedacht: Klimakiller Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_falsch_gedacht_klimakiller_kohle/</link>
			<description>Mit einem ganzen Paket frischer Gesetze läutet Deutschland die angebliche Energiewende ein. Weg von Atom und Kohle - her mit Sonne und Wind? Mitnichten: Die Regierung setzt auf den Ausbau klimaschädlicher Kohlekraftwerke und ersetzt damit ein Übel durch das andere.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Pflanzenöle in europäischem Diesel bedrohen letzte Urwälder</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/</link>
			<description>Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Fragwürdiges Gesetz zur CO2-Lagerung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/</link>
			<description>Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Keine neuen Tagebaue, Herr Ministerpräsident!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qkeine_neuen_tagebaue_herr_ministerpraesidentq/</link>
			<description>Tausend Menschen haben ihren Namen auf das Banner geschrieben, das Greenpeace-Aktivist/innen heute in Magdeburg an Ministerpräsident Reiner Haseloff übergeben. Mit ihrer Unterschrift sprechen sie sich gegen den zerstörerischen Abbau und die weitere Nutzung klimaschädlicher Braunkohle in Sachsen-Anhalt aus.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Staatsgelder für Klimakiller Kohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/</link>
			<description>Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Aktivisten informieren VW-Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/</link>
			<description>Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Yes, YOU can! - Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/</link>
			<description>Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste dire...</description>
		</item>
		<item>
			<title>VW: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobilkonzerns</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/</link>
			<description>Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Geplante Tagebaue gefährden die Heimat tausender Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/</link>
			<description>Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/</link>
			<description>Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Naturkatastrophen: Jährlich hunderte Millionen betroffene Menschen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/</link>
			<description>Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</description>
		</item>
		<item>
			<title>CCS-Gesetz: Länder, lasst euch nicht über den Tisch ziehen!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/</link>
			<description>Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mögliche CO2-Endlager an vielen Orten Brandenburgs?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/</link>
			<description>Kein CO2-Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren am Freitag und Sonnabend Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Linkspartei. Die Partei hält heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig ihre Regionalkonferenzen ab. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers fördert in Brandenburg die CCS-Technologie und will CO2-Endlager zulassen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Was taugt der Klima-Fahrplan der EU?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_taugt_der_klima_fahrplan_der_eu/</link>
			<description>Die europäische Klimakommissarin Connie Hedegaard hat am Dienstag in Straßburg einen Klima-Fahrplan für die EU bis 2050 vorgestellt. Die Dänin will den Ausstoß von Klimagasen bis 2020 um 25 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent drosseln. Warum das immer noch zu wenig ist, erklärt Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, im Interview.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kicken fürs Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/</link>
			<description>Umwelt- und Klimaschutz sind inzwischen auch in der Bundesliga ein Thema. Mainz 05 zeigt, was möglich ist.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Heute in Halle: Bagger gegen Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/</link>
			<description>Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Gegen CO2-Feldversuche in Brandenburg</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/</link>
			<description>Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nun doch? Gletscherschutz in Argentinien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nun_doch_gletscherschutz_in_argentinien/</link>
			<description>Rund 50 Greenpeace-Aktivisten haben Ende Februar an der argentinisch-chilenischen Grenze gegen das Bergbauunternehmen Barrick protestiert. Der kanadische Konzern will dort unter dem Gletscher Pascal-Lama Gold abbauen. Greenpeace wirft Barrick vor, die Umsetzung eines neuen Gletschergesetzes zu verhindern. Jetzt hat der Protest einen ersten Erfolg gezeitigt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>BGR hält weitere Gutachten zu CO2-Endlagern zurück</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/</link>
			<description>Parlament und Öffentlichkeit ausgeschlossen - das könnte über der Tür der Bundesanstalt für Geowissenschaften stehen. Greenpeace weiß von zwei weiteren Dokumenten, die die Behörde zurückhält: Zwischenberichte zum Speicherkataster. Sie sind hochbedeutsam für das Gesetzgebungsverfahren zu zukünftigen CO2-Endlagern und teilweise von Energiekonzernen finanziert.</description>
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			<title>CO2-Endlager: Greenpeace veröffentlicht Gesetzentwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/</link>
			<description>Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</description>
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			<title>CO2-Endlager unter Hamburg oder Berlin?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln-1/</link>
			<description>Systematisch und hinter dem Rücken der Bevölkerung leiten Politik und Industrie das nächste Endlagerproblem in die Wege: die kommerzielle CO2-Endlagerung. Informationen zu den Standorten werden wie Staatsgeheimnisse gehütet, das wahre Ausmaß der CO2-Verpressung wird verheimlicht, so Karsten Smid von Greenpeace. Eine neue Greenpeace-Karte zeigt, um welche Standorte es geht.</description>
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			<title>Petitionsausschuss tagt zu Klimaschutz ins Grundgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/petitionsausschuss_tagt_zu_qklimaschutz_ins_grundgesetzq/</link>
			<description>Am Montag, dem 7. Februar wird es in Berlin spannend: In der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses geht es unter anderem um die Petition Aufnahme des Klimaschutzes als Staatsaufgabe in das Grundgesetz. Für Greenpeace - und den Klimaschutz - ist Stefan Krug dabei, der Leiter unserer politischen Vertretung.</description>
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			<title>Flut in Australien - eine Frage des Wetters?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/flut_in_australien_eine_frage_des_wetters/</link>
			<description>Kaum vorzustellen: Eine Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs zusammengenommen steht unter Wasser. Enorme Regenfälle und Stürme haben zu schweren Überschwemmungen in Australiens Nordosten geführt. Mindestens acht Menschen sind gestorben; 22 Kleinstädte standen teilweise meterhoch unter Wasser; die Ernte ist vernichtet. Nach jahrelanger Dürre jetzt die Flut - ein Wetterphänomen? Oder ist Australien mitten drin im Klimawandel? Wir haben unseren Klimaexperten Karsten Smid um eine Ein...</description>
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			<title>Internationales Signal setzen - Klimaschutz ins Grundgesetz!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_gehoert_ins_grundgesetz_jetzt_mitmachen/</link>
			<description>Über 360.000 Bürger haben sich bereits für die Aufnahme des Klimaschutzes ins Grundgesetz ausgesprochen. Greenpeace wird dieses Anliegen im Frühjahr 2011 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Anhörung vorstellen. Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, erklärt im Interview, worum es geht und wie Sie per ePetition weiter Ihre Stimme abgeben können.</description>
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			<title>Cancún ist ein Zeichen der Hoffnung – die Arbeit geht jetzt los</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung_die_arbeit_geht_jetzt_los/</link>
			<description>Rund 190 Teilnehmerstaaten haben in einer letzten Nachtsitzung zwei Kompromisspapiere verabschiedet. Mit dem Abschluss der Klimakonferenz in Cancún ist die Staatengemeinschaft dem 2011 geplanten  Klimaschutzvertrag ein Stück näher gekommen. Um den Klimawandel einzudämmen, muss aber noch viel getan werden.</description>
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			<title>Röttgen - schwacher Auftakt in Cancún</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rede_roettgen_auf_klimakonferenz/</link>
			<description>Auch wenn er es zuvor engagiert vertreten hat: Wider Erwarten hat sich Bundesumweltminister Röttgen in Cancún nicht für eine Erhöhung des Minderungsziels von Treibhausgasen in Europa ausgesprochen. Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter der Internationalen Klimapolitik, kommentiert dessen enttäuschende Kehrtwende.</description>
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			<title>Protest gegen noch mehr dreckige Kohlekraftwerke in den Niederlanden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_noch_mehr_dreckige_kohlekraftwerke_in_den_niederlanden/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben gestern Abend die Essent-Baustelle in Eemshaven erklettert. Dort, direkt neben dem Weltnaturerbe Wattenmeer, baut der führende niederländische Energieversorger Essent, der zu dem deutschen Energiekonzern RWE gehört, eines der größten und dreckigsten Kohlekraftwerke der Niederlande. Greenpeace fordert den Energiekonzern auf, den Bau zu stoppen und in saubere Energie zu investieren.</description>
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			<title>IT-Firmenranking Nr. 4</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/it_firmenranking_nr_4/</link>
			<description>Für zwei Dinge ist die IT-Branche besonders bekannt: erstens für ihr Tempo und ihren Innovationsgeist bei technischen Entwicklungen, zweitens für ihren Energieverbrauch. Ersteres muss sie in den Klimaschutz investieren, letzteren entscheidend reduzieren. Greenpeace hat 17 Unternehmen auf ihr Engagement untersucht.</description>
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			<title>Halbzeit: Zwischenbilanz nach einer Woche Weltklimagipfel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/halbzeit_zwischenbilanz_nach_einer_woche_weltklimagipfel/</link>
			<description>Die Weltklimakonferenz startet in die zweite Woche - Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter für internationale Politik ist für uns vor Ort in Cancún. Im Interview spricht er über die möglichen Ergebnisse der ersten Woche. Und verrät uns seine Erwartungen an die zweite Woche in Mexiko - wenn die Minister eintreffen und die Verhandlungen auf politischer Ebene weiterlaufen.</description>
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			<title>Sorge um den Erfolg des Klimagipfels</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sorge_um_den_erfolg_des_klimagipfels/</link>
			<description>Zwei Tage Weltklimakonferenz - Zeit für einen Anruf bei Martin Kaiser in Mexiko. Der Greenpeace-Leiter Internationale Politik ist vor Ort in Cancún. Im Interview berichtet er, was Greenpeace und heiße Luft - ausnahmsweise einmal - gemeinsam haben, warum die Nicht-Teilnahme der USA überall präsent ist und warum gerade Luftverschmutzer China in Sachen Klimaschutz voranschreitet.</description>
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			<title>Weltklimakonferenz in Cancún - EU muss vorangehen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimakonferenz_in_cancun_eu_muss_vorangehen/</link>
			<description>Der Klimawandel wartet nicht. Schon gar nicht auf die USA, China oder Indien. Auf den diesjährigen Klimaverhandlungen in Cancún bietet sich die Chance, ein Folgeabkommen des Kyoto-Protokolls in die Wege zu leiten. Ob sich die Europäische Staatengemeinschaft einen Ruck und den Klimaverhandlungen den nötigen Schwung gibt, bleibt abzuwarten.</description>
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			<title>Mitmach-Aktion: Klimaschutz ins Grundgesetz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mitmach_aktion_klimaschutz_ins_grundgesetz/</link>
			<description>Klimaschutz ist weder im Grundgesetz noch in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Dabei ist die globale Erwärmung kein reines "Umweltproblem" mehr, sondern eine der größten Bedrohungen der menschlichen Zivilisation. Als größte Industrienation Europas trägt Deutschland eine besondere Verantwortung. Klimaschutz gehört als staatliche Verpflichtung in die Verfassung! Unterzeichnen Sie dafür jetzt die ePetition mit der  Nummer 14724!</description>
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			<title>363.867 Unterschriften: Klimaschutz ins Grundgesetz!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/363867_unterschriften_klimaschutz_ins_grundgesetz/</link>
			<description>Ganz klimafreundlich, nämlich mit zehn Transportfahrrädern,  transportieren Aktivisten von Greenpeace heute 40 Kisten voller Unterschriften zum Bundestag in Berlin. 363.867 Bürger unterstützen mit ihrer Signatur, dass der Klimaschutz in die Verfassung aufgenommen wird.</description>
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			<title>Vattenfall in der Lausitz: Nach uns die Sintflut</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_in_der_lausitz_nach_uns_die_sintflut/</link>
			<description>Seit Jahrzehnten wird im Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz Braunkohle abgebaut. Als die alte, noch aus DDR-Zeiten stammende Genehmigung auslief, beantragte der Energieversorger Vattenfall eine neue - und schlug gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.</description>
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			<title>Arktisches Meereis schmilzt schnell</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_schmilzt_schnell/</link>
			<description>Wenn man wissenschaftliche Nachrichten zum Thema Klimawandel verfolgt, liest man darin nur allzu häufig die Formulierung schneller als erwartet. Schneller als in den Prognosen des Weltklimarates schmilzt auch das arktische Meereis. Am zehnten September 2010 war es auf bloße 4,76 Millionen Quadratkilometer und damit auf sein wahrscheinliches Minimum im diesjährigen arktischen Sommer geschrumpft. Dies teilte das amerikanische National Snow and Ice Data Center mit.</description>
		</item>
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			<title>Subtropisches Wasser schmilzt grönländische Gletscher</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/subtropisches_wasser_schmilzt_groenlaendische_gletscher/</link>
			<description>Wie schnell die grönländischen Gletscher schmelzen, ist eine der großen Unbekannten beim Berechnen des zukünftigen Meeresspiegels. Unter anderem erforschen Klimawissenschaftler im Moment, welchen Einfluss Meeresströmungen auf die Gletscherschmelze haben. Neueste Messungen von Greenpeace und Klimaforschern zeigen nun, dass subtropisches warmes Wasser das ganze Jahr über in arktische Fjorde eindringt. Dadurch schmelzen die Gletscher schneller.</description>
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			<title>Facebook, kick die Kohle raus!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_kick_die_kohle_raus/</link>
			<description>Seit sechs Jahren ist Greenpeace den Großen der IT-Branche auf den Fersen, um sie auf einen umweltfreundlichen Weg zu bringen. Heute ist Facebook dran. In einem offenen Brief fordert Greenpeace-Geschäftsführer Kumi Naidoo den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf, sein Unternehmen klimafreundlicher zu machen. Hintergrund sind die Facebook-Pläne, in Oregon/USA ein riesiges Datenzentrum zu errichten - gefüttert mit schmutzigem Kohlestrom.</description>
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			<title>Mogelpackung CCS-Gesetzentwurf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mogelpackung_ccs_gesetzentwurf/</link>
			<description>Im Jahr 2009 ist sie damit gescheitert, jetzt nimmt die Bundesregierung erneut Anlauf für ein CCS-Gesetz, ein Gesetz zu Abscheidung, Transport und Lagerung von CO2. Doch auch der neue Entwurf ist in wichtigen Fragen unzulänglich, die angebliche Beschränkung auf Demonstration und Forschung reine Augenwischerei. Dahinter steht der Wunsch, die klimaschädliche Kohlekraft salonfähig zu halten.</description>
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			<title>Klimakollaps: Nehmen Wetterextreme zu?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakollaps_nehmen_wetterextreme_zu/</link>
			<description>Lesen Sie hier ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid. Vor Grönland bricht ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher ab, in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Lesen Sie zu den Wetterextremen ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid.</description>
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			<title>Nachlese: Grüße vom Klimastern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nachlese_gruesse_vom_klimastern/</link>
			<description>Es ist schon verrückt: in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Aber bei der Klimakonferenz in Bonn, ist von einer Notsituation nichts zu spüren. Das Weltklima scheint verrückt zu spielen, aber im klimatisierten Hotel Maritim geht das Geschachere um einen Welt-Klimavertrag weiter wie bisher: ergebnislos. Es ist ein Paralleluniversum, in dem 3.000 Teilnehmer und Delegierte aus 197 Ländern versuc...</description>
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			<title>Petermann-Gletscher: Das Klima wandelt sich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/das_klima_wandelt_sich/</link>
			<description>Vor Grönland ist ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher abgebrochen. Ein Bruchstück von einer Fläche von 260 Quadratkilometern - viermal so groß wie der New Yorker Stadtteil Manhattan. Die Platte ist halb so dick, wie das Empire State Building in New York hoch ist. Das Wasser des Eisbergs könnte die gesamte USA 120 Tage lang mit Trinkwasser versorgen. Und die Politik schläft.</description>
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			<title>Die Zeit rennt uns davon</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_zeit_rennt_und_davon/</link>
			<description>Rekordhitze und sintflutartige Regenfälle: Doch die Politik reagiert so, als sei noch alle Zeit der Welt, um der Bedrohung des Klimawandels Herr zu werden. Heute ist in Bonn das vorletzte Vorbereitungstreffen für den nächsten Klimagipfel zu Ende gegangen - wieder ohne nennenswertes Ergebnis. Martin Kaiser, Leiter der Internationalen Klimapolitik bei Greenpeace, kommentiert.</description>
		</item>
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			<title>Größte Datensammlung zur Ozeanversauerung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/groesste_datensammlung_zur_ozeanversauerung/</link>
			<description>Über sechs Wochen haben Wissenschaftler des IFM-Geomar in der Arktis die Ozeanversauerung erforscht. In sogenannten Mesokosmen, großen Reagenzgläsern, haben sie verschiedene Versauerungsgrade simuliert. Dabei haben sie Werte genommen, die dieses Jahrhundert zu erwarten sind, wenn die Kohlendioxid-Emissionen nicht sinken. Wie kommen die Lebewesen der Arktis mit dem niedrigen pH-Wert zurecht? Was verändert sich im Ökosystem? Mit den Experimenten haben die Wissenschaftler die größte Datensammlun...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Bitterer Nachgeschmack</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bitterer_nachgeschmack/</link>
			<description>Auch wenn das Treffen der G8- und G20-Staaten formal in die richtige Richtung wies, hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Einige G20-Staaten versicherten zwar, die Subventionen für fossile Energien wie geplant auslaufen zu lassen - im Großen und Ganzen verpassten die Gipfelteilnehmer es aber, die wichtigsten Schritte zum Stopp des Klimawandels in Angriff zu nehmen.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Versprechen auf der Kippe</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/versprechen_auf_der_kippe/</link>
			<description>Dieses Wochenende treffen sich in Kanada die G8- und G20-Staaten. Themen sind die Sparmaßnahmen der einzelnen Länder und die Regulation des Finanzmarkts. Gespart werden soll nach Informationen von Greenpeace bei den Unterstützungen für Entwicklungsländer. Fossile Energien, wie Kohle und Öl, sollen aber weiterhin subventioniert werden. Das widerspricht den Versprechen, die die Präsidenten auf dem letzten Gipfel gegeben haben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Und wieder verlieren wir wertvolle Zeit</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/und_wieder_verliert_die_welt_wertvolle_zeit/</link>
			<description>Die Klimaverhandlungen in Bonn gehen heute zu Ende. Wer auf Ergebnisse gehofft hat, wird bitter enttäuscht. Die Basis für weitere Klimaverhandlungen ist aus Sicht von Greenpeace deshalb sehr wacklig. Weder was auf der nächsten UN-Klimakonferenz im Dezember beschlossen werden soll, noch wann ein globaler Klimaschutzvertrag unterzeichnet werden kann, wurde geklärt. Zur gleichen Zeit zeigt die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, wie zögerlich die Politik gegen klimaschädliche Branchen wie die Öl-...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Nachhaltigkeitsverordnung der EU hinkt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nachhaltigkeitsverordnung_der_eu_hinkt/</link>
			<description>Die neu veröffentlichten EU-Nachhaltigkeitskriterien für "Biosprit" aus Importen bieten kaum Grund zur Freude. Die europäischen Richtlinien bilden die Grundlage für ein Zertifzierungssystem und können weder die Regenwaldabholzung noch den Treibhausgasausstoß angemessen verringern. Immerhin, die Definition Ölpalm-Plantage gleich Wald – wie es ein erster Entwurf der Richlinien vorsah - ist nun passé. Nach einem Sturm der Entrüstung von Umweltverbänden, Menschenrechtsorganisationen und einigen M...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Protestaktion bei Radrennen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protestaktion_bei_radrennen/</link>
			<description>Wer radelt, braucht saubere Luft zum Atmen. Ein Radrennen ist daher eine gute Gelegenheit, gegen die luftverschmutzende und klimaschädliche Kohlekraft zu protestieren. Besonders wenn die Radtour rund um eine ehemalige Braunkohle-Anlage führt und von der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (MIBRAG) gesponsort wird. Greenpeace nutzte heute diese Chance und teilte der MIBRAG auf einem Banner mit: Sonne tanken statt Kohle scheffeln!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Leuchtender Protest gegen MIBRAG-Vorhaben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leuchtender_protest_gegen_mibrag_vorhaben/</link>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag- und Montagabend gegen die Pläne der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (MIBRAG). MIBRAG will im Raum Lützen einen neuen Braunkohletagebau öffnen und in Profen ein neues Kohlekraftwerk bauen. Mit Botschaften wie MIBRAG kommt, Heimat geht warnten die Aktivisten vor den Auswirkungen dieser Pläne auf Umwelt und Klima.</description>
		</item>
		<item>
			<title>100% erneuerbare Stromversorgung bis 2050 möglich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/100_erneuerbare_stromversorgung_bis_2050_moeglich/</link>
			<description>Deutschland kann im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden. Das hat Greenpeace mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050" schon 2009 nachgewiesen. Heute bestätigte das auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Neue Greenpeace-Tests: Diesel aus Urwaldzerstörung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung/</link>
			<description>Deutsche Dieselfahrer kaufen mit jeder Tankfüllung auch Agrosprit aus Importen ein: Greenpeace machte mit 160 bundesweiten Dieseltests die Probe aufs Exempel und untersuchte Sommer- und Winterdiesel auf die Herkunft des beigemischten Sprits aus Pflanzenöl. Der gesetzlich erzwungene Bedarf wird zunehmend aus Entwicklungsländern wie Indonesien und Argentinien gedeckt. Dort führen Anbau und Produktion von Soja- und Palmöl zu großflächigen Regenwaldzerstörungen und massivem CO2-Ausstoß.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Stop Cooking Our Planet</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stop_cooking_our_planet/</link>
			<description>Aktivistinnen und Aktivisten von Germanwatch, Oxfam, WWF und Greenpeace haben die Minister/innen des Petersberger Klimadialogs begrüßt. Auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Mexikos Präsident Felipe Calderón kamen 45 hochrangige Politiker nach Bonn. Auf dem dreitägigen Treffen werden sie über die Zukunft des weltweiten Klimaschutzes diskutieren.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cool_it_neues_it_firmenranking_zu_klimaschutz/</link>
			<description>Innovative IT-Lösungen haben großes Potenzial zum Klimaschutz und zur Verwendung Erneuerbarer Energien. Das stellen einige IT-Unternehmen eindrucksvoll in der dritten Ausgabe des Firmenrankings Cool IT von Greenpeace jetzt unter Beweis.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Vattenfall-Zentrale von Greenpeace geschlossen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_zentrale_von_greenpeace_geschlossen/</link>
			<description>Entdecken Sie, wie umweltfreundlich die Zukunft der Kohle aussehen kann, wirbt der Stromriese Vattenfall auf seiner Website. Nein danke, sagt Greenpeace dazu. Heute Morgen machten 30 Greenpeace-Aktivisten die Zentrale des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall in Stockholm dicht und forderten: Vattenfall muss seine klima- und umweltschädlichen Investitionen in dreckige Kohle und gefährliche Atomkraft endlich aufgeben und stattdessen den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Energieland NRW - Schlusslicht im Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energieland_nrw_schlusslicht_im_klimaschutz/</link>
			<description>Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands Schlusslicht, wenn es um den Klimaschutz geht. Vier von Deutschlands klimaschädlichsten Kohlekraftwerken stehen hier. Niederaußem, Frimmersdorf, Weisweiler und Neurath heißen die Dreckschleudern. Damit nicht genug, seit Jahren baut der Energiekonzern E.on an einem neuen Kohlekraftwerk in Datteln, es soll der größte Kraftwerksblock Europas werden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Digitale schwarze Wolke</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/digitale_qschwarzeq_wolke/</link>
			<description>Die heutige Informationsgesellschaft entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit, und mit ihr die Informationstechnologie. Was sich im ersten Moment fortschrittlich und innovativ anhört, hat auch eine dunkle Seite. Das so genannte Cloud Computing wird den bereits enormen Stromverbrauch der Informationstechnologie (IT) in schwindelerregende Höhen treiben. Im Jahr 2020 werden schätzungsweise 1,963 Milliarden Kilowattstunden Strom von Rechenzentren verbraucht werden, veröffentlicht die Studie S...</description>
		</item>
		<item>
			<title>Keine dritte Startbahn für London-Heathrow</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/keine_dritte_startbahn_fuer_london_heathrow/</link>
			<description>Die langwierigen Verhandlungen, ob Londons Flughafen Heathrow eine dritte Startbahn bekommen soll, könnten bald Vergangenheit sein. Eine Gruppe aus Betroffenen, Anwohnern und Umweltschutzorganisationen, unter anderem Greenpeace, protestieren seit Jahren gegen diese Erweiterung. Die zusätzlichen CO2-Emissionen sind nicht mit dem Schutz des Klimas zu vereinbaren. Das bestätigte nun auch erstmalig das Oberste Gericht in London.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Wir sind die Welt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/emwir_sind_die_weltem/</link>
			<description>Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Das Zitat des Schriftstellers Franz Kafka macht sich jetzt eine Unesco-Projektschule zum Motto. Mit ihrem Aktionstag Wir sind die Welt engagiert sich die Mittelschule gegen den Klimawandel. Enttäuscht von den Ergebnissen der Klimakonferenz in Kopenhagen geht die Schule nun ihren eigenen Weg in Richtung Klimarettung.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Mikronesien wehrt sich gegen Prunérov 2-Erweiterung</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wird_mikronesien_vor_dem_untergang_gerettet/</link>
			<description>Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, lernt man zu schwimmen oder versucht etwas gegen das steigende Wasser zu tun. Die kleine Inselgruppe Mikronesien im Westpazifik hat sich für zweiteres entschieden. Sie bietet Tschechien und dem Energiekonzern CEZ die Stirn und fordert: Keinen weiteren Ausbau des höchst klimaschädlichen Braunkohlekraftwerks Prunérov 2!</description>
		</item>
		<item>
			<title>Facebook soll grüner werden!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/</link>
			<description>Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</description>
		</item>
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			<title>Weichen richtig stellen, Dr. Grube</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/</link>
			<description>Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/</link>
			<description>Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Sinking Sundarbans</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/</link>
			<description>Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU muss für das Klima entscheiden</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/</link>
			<description>Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kohlekraftwerk in Stade gestoppt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/</link>
			<description>Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</description>
		</item>
		<item>
			<title>Kein Fortschritt beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/</link>
			<description>Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</description>
		</item>
		<item>
			<title>EU beim Klimaschutz weiterhin unverantwortlich</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beim_klimaschutz_weiterhin_unverantwortlich/</link>
			<description>Bis zum 31. Januar muss die EU den Vereinten Nationen ihre Klimaschutzziele als Grundlage für weitere Weltklimaverhandlungen vorlegen. Kurz vor Ablauf dieser Frist haben die EU-Staaten ihr bisheriges Ziel - eine CO2-Reduktion um 20 Prozent - noch einmal bekräftigt. Damit verpasst die EU erneut ihre Chance, die Führung im internationalen Klimaschutz zu übernehmen.</description>
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			<title>Baumbesetzer gegen Vattenfall</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/baumbesetzer_gegen_vattenfall/</link>
			<description>In Hamburg-Altona besetzen Aktivisten seit Anfang Dezember 2009 mehrere Bäume in einem Park. Der Energiekonzern Vattenfall plant dort den Bau einer Fernwärmetrasse für das neue Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg. Das Kraftwerk würde den CO2-Ausstoß der Stadt um 70 Prozent erhöhen.</description>
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