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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T00:28:46+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
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		<updated>2012-02-06T17:54:07+01:00</updated>
		<published>2012-02-06T17:54:07+01:00</published>
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		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" type="text/html" title="Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" type="text/html" title="Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-23T16:56:20+01:00</updated>
		<published>2012-01-23T16:56:20+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content>
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		<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/" type="text/html" title="Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-20T10:04:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T10:04:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/</id>
		<author>
			<name>Marissa Erbrich</name>
			<email>Marissa.Erbrich@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/" >In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/" >In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</content>
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		<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/" type="text/html" title="Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-12T15:27:47+01:00</updated>
		<published>2012-01-12T15:27:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</content>
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		<title>Kyoto: Kanada kneift</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/" type="text/html" title="Kyoto: Kanada kneift" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-13T13:34:10+01:00</updated>
		<published>2011-12-13T13:34:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/</id>
		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/" >Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/" >Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</content>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/" type="text/html" title="Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
		<published>2011-12-10T17:56:41+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</content>
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		<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" type="text/html" title="Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content>
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		<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" type="text/html" title="Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T18:14:02+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T18:14:02+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content>
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		<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" type="text/html" title="Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T16:59:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T16:59:24+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/</id>
		<author>
			<name>Anja Franzenburg</name>
			<email>anja.franzenburg@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content>
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		<title>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" type="text/html" title="Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T10:18:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T10:18:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" type="text/html" title="ACEA: Klimaschutz jetzt!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-02T17:10:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-02T17:10:42+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/</id>
		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" type="text/html" title="Weltklimagipfel am Scheideweg" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-27T10:34:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-27T10:34:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" type="text/html" title="Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-18T11:19:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-18T11:19:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/</id>
		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content>
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		<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/" type="text/html" title="Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-11T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-11T11:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/</id>
		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/" >Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/" >Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</content>
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		<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/" type="text/html" title="Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-07T18:49:33+01:00</updated>
		<published>2011-11-07T18:49:33+01:00</published>
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			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>Viktoria.Thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/" >Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/" >Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</content>
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		<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/" type="text/html" title="Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-04T14:35:17+01:00</updated>
		<published>2011-11-04T14:35:17+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/" >Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/" >Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</content>
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		<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/" type="text/html" title="Gruppen informieren über Klimamärchen von VW" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-28T11:25:01+02:00</updated>
		<published>2011-10-28T11:25:01+02:00</published>
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			<name>Hannah Samland</name>
			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/" >Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</summary>
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		<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
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		<updated>2011-10-26T13:03:50+02:00</updated>
		<published>2011-10-26T13:03:50+02:00</published>
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			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/" >Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/" >Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</content>
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		<title>Abstimmung für den besten VW-Film läuft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" type="text/html" title="Abstimmung für den besten VW-Film läuft" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-17T15:48:34+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T15:48:34+02:00</published>
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			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</content>
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		<title>VW von Umweltzielen weit entfernt</title>
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		<updated>2011-09-29T10:12:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-29T10:12:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/" >Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/" >Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</content>
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		<title>Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu</title>
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		<updated>2011-09-23T12:35:18+02:00</updated>
		<published>2011-09-23T12:35:18+02:00</published>
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			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/" >Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/" >Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</content>
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		<title>VW - Not up! to date</title>
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		<updated>2011-09-15T13:59:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-15T13:59:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</content>
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		<title>Mit der CO2-Zeitbombe vor dem Landtag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/" type="text/html" title="Mit der CO2-Zeitbombe vor dem Landtag" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-13T09:35:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-13T09:35:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/" >Wie bereits gestern protestieren am heutigen Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen die angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Diesmal findet die Aktion mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe vor dem schleswig-holsteinischen Landtag statt. Die Aktivisten fordern Ministerpräsident Carstensen auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/" >Wie bereits gestern protestieren am heutigen Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen die angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Diesmal findet die Aktion mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe vor dem schleswig-holsteinischen Landtag statt. Die Aktivisten fordern Ministerpräsident Carstensen auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren.</content>
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		<title>Protest gegen den dreckigsten Golf</title>
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		<updated>2011-09-10T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-10T08:00:00+02:00</published>
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			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_den_dreckigsten_golf/" >Zahlreiche Volkswagen-Händler in 40 deutschen Städten haben heute Besuch von Greenpeace-Aktivisten bekommen. Vor den Autohäusern haben die Aktivisten einen Golf mit einer schwarzen Plane mit dem Spruch VW - Das Problem verhüllt. Sie protestieren damit gegen den Golf 1.4 Benziner, den mit Abstand klimaschädlichsten Golftyp.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_den_dreckigsten_golf/" >Zahlreiche Volkswagen-Händler in 40 deutschen Städten haben heute Besuch von Greenpeace-Aktivisten bekommen. Vor den Autohäusern haben die Aktivisten einen Golf mit einer schwarzen Plane mit dem Spruch VW - Das Problem verhüllt. Sie protestieren damit gegen den Golf 1.4 Benziner, den mit Abstand klimaschädlichsten Golftyp.</content>
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		<title>Volkswagen - Das Problem</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" type="text/html" title="Volkswagen - Das Problem" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-09T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-09T07:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/</id>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" >Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" >Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</content>
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		<title>Rechtsgutachten: Länderklausel kann CO2-Endlager nicht verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" type="text/html" title="Rechtsgutachten: Länderklausel kann CO2-Endlager nicht verhindern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-06T15:04:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T15:04:00+02:00</published>
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			<email>Hannah.Samland@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen RWE-Kohlekraftwerk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen RWE-Kohlekraftwerk" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-29T12:45:40+02:00</updated>
		<published>2011-08-29T12:45:40+02:00</published>
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		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/" >Die Freude unter Umweltschützern und Anwohnern war groß, währte aber nicht lange: Der Energiekonzern RWE darf sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Eemshaven an der Emsmündung weiterbauen. Grund genug für Greenpeace-Aktivisten, auf der holländischen Seite der Ems direkt auf der Baustelle für einen Baustopp zu demonstrieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/" >Die Freude unter Umweltschützern und Anwohnern war groß, währte aber nicht lange: Der Energiekonzern RWE darf sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Eemshaven an der Emsmündung weiterbauen. Grund genug für Greenpeace-Aktivisten, auf der holländischen Seite der Ems direkt auf der Baustelle für einen Baustopp zu demonstrieren.</content>
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		<title>Den Haag stoppt RWE-Kohlekraftwerk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/den_haag_stoppt_rwe_kohlekraftwerk/" type="text/html" title="Den Haag stoppt RWE-Kohlekraftwerk" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-25T17:09:40+02:00</updated>
		<published>2011-08-25T17:09:40+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/den_haag_stoppt_rwe_kohlekraftwerk/</id>
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			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/den_haag_stoppt_rwe_kohlekraftwerk/" >Das Kohlekraftwerk wird nicht kommen! Rolf Schipper, Klimaexperte bei Greenpeace Niederlande ist sich sicher. Gemeint ist der milliardenschwere RWE-Kohlekraftwerksbau in Eemshaven an der Nordseeküste. Das größte niederländische Kohlekraftwerk ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Jetzt hat der Haager Staatsrat die Bau- und Betriebgenehmigungen für nichtig erklärt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/den_haag_stoppt_rwe_kohlekraftwerk/" >Das Kohlekraftwerk wird nicht kommen! Rolf Schipper, Klimaexperte bei Greenpeace Niederlande ist sich sicher. Gemeint ist der milliardenschwere RWE-Kohlekraftwerksbau in Eemshaven an der Nordseeküste. Das größte niederländische Kohlekraftwerk ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Jetzt hat der Haager Staatsrat die Bau- und Betriebgenehmigungen für nichtig erklärt.</content>
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		<title>Gericht erkennt Recht auf friedlichen Protest an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/" type="text/html" title="Gericht erkennt Recht auf friedlichen Protest an" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-22T16:05:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-22T16:05:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/</id>
		<author>
			<name>Michelle Bayona</name>
			<email>michelle.bayona@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/" >Als Staatsoberhäupter verkleidet, mischten sich elf Greenpeace-Aktivisten 2009 unter ein royales Gala-Dinner und entrollten ein Protestbanner: Politiker reden - Staatschefs handeln. Ihnen drohten hohe Geld- und Haftstrafen. Heute bestätigte das dänische Gericht die friedliche Natur der Protestaktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/" >Als Staatsoberhäupter verkleidet, mischten sich elf Greenpeace-Aktivisten 2009 unter ein royales Gala-Dinner und entrollten ein Protestbanner: Politiker reden - Staatschefs handeln. Ihnen drohten hohe Geld- und Haftstrafen. Heute bestätigte das dänische Gericht die friedliche Natur der Protestaktion.</content>
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		<title>Campen für den Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/campen_fuer_den_klimaschutz/" type="text/html" title="Campen für den Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-03T17:34:03+02:00</updated>
		<published>2011-08-03T17:34:03+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/campen_fuer_den_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/campen_fuer_den_klimaschutz/" >Vernetzung, Wissensaustausch, Diskussion, Praxis und direkte Aktion - das Klima- und Energiecamp 2011 vom 7. bis 14 August in Jänschwalde dient als Experimentierfeld für ein anderes Leben. Gemeinsam soll ein Ressourcen schonendes Leben umgesetzt und basisdemokratische Selbstorganisation erprobt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/campen_fuer_den_klimaschutz/" >Vernetzung, Wissensaustausch, Diskussion, Praxis und direkte Aktion - das Klima- und Energiecamp 2011 vom 7. bis 14 August in Jänschwalde dient als Experimentierfeld für ein anderes Leben. Gemeinsam soll ein Ressourcen schonendes Leben umgesetzt und basisdemokratische Selbstorganisation erprobt werden.</content>
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		<title>Energiewende bei der Deutschen Bahn? Ein bisschen ...</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" type="text/html" title="Energiewende bei der Deutschen Bahn? Ein bisschen ..." hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-25T15:51:18+02:00</updated>
		<published>2011-07-25T15:51:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</summary>
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		<title>Energiewende falsch gedacht: Klimakiller Kohle</title>
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		<updated>2011-07-19T13:02:17+02:00</updated>
		<published>2011-07-19T13:02:17+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_falsch_gedacht_klimakiller_kohle/" >Mit einem ganzen Paket frischer Gesetze läutet Deutschland die angebliche Energiewende ein. Weg von Atom und Kohle - her mit Sonne und Wind? Mitnichten: Die Regierung setzt auf den Ausbau klimaschädlicher Kohlekraftwerke und ersetzt damit ein Übel durch das andere.</summary>
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		<title>Pflanzenöle in europäischem Diesel bedrohen letzte Urwälder</title>
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		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content>
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		<title>Fragwürdiges Gesetz zur CO2-Lagerung</title>
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		<updated>2011-07-15T13:31:39+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T13:31:39+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</content>
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		<title>Keine neuen Tagebaue, Herr Ministerpräsident!</title>
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		<updated>2011-07-15T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T12:30:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qkeine_neuen_tagebaue_herr_ministerpraesidentq/" >Tausend Menschen haben ihren Namen auf das Banner geschrieben, das Greenpeace-Aktivist/innen heute in Magdeburg an Ministerpräsident Reiner Haseloff übergeben. Mit ihrer Unterschrift sprechen sie sich gegen den zerstörerischen Abbau und die weitere Nutzung klimaschädlicher Braunkohle in Sachsen-Anhalt aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qkeine_neuen_tagebaue_herr_ministerpraesidentq/" >Tausend Menschen haben ihren Namen auf das Banner geschrieben, das Greenpeace-Aktivist/innen heute in Magdeburg an Ministerpräsident Reiner Haseloff übergeben. Mit ihrer Unterschrift sprechen sie sich gegen den zerstörerischen Abbau und die weitere Nutzung klimaschädlicher Braunkohle in Sachsen-Anhalt aus.</content>
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		<title>Staatsgelder für Klimakiller Kohle</title>
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		<updated>2011-07-14T17:29:18+02:00</updated>
		<published>2011-07-14T17:29:18+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" >Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" >Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten informieren VW-Mitarbeiter</title>
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		<updated>2011-07-07T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T14:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</content>
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		<title>Yes, YOU can! - Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" type="text/html" title="Yes, YOU can! - Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-03T10:45:06+02:00</updated>
		<published>2011-07-03T10:45:06+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</content>
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		<title>VW: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobilkonzerns</title>
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		<updated>2011-06-28T07:00:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</content>
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		<title>Geplante Tagebaue gefährden die Heimat tausender Menschen</title>
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		<updated>2011-06-06T14:54:53+02:00</updated>
		<published>2011-06-06T14:54:53+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</content>
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		<title>Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" type="text/html" title="Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-12T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T08:30:00+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content>
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		<title>Naturkatastrophen: Jährlich hunderte Millionen betroffene Menschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" type="text/html" title="Naturkatastrophen: Jährlich hunderte Millionen betroffene Menschen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-09T16:29:04+02:00</updated>
		<published>2011-05-09T16:29:04+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" >Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" >Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</content>
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		<title>CCS-Gesetz: Länder, lasst euch nicht über den Tisch ziehen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" type="text/html" title="CCS-Gesetz: Länder, lasst euch nicht über den Tisch ziehen!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-09T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</content>
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		<title>Mögliche CO2-Endlager an vielen Orten Brandenburgs?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" type="text/html" title="Mögliche CO2-Endlager an vielen Orten Brandenburgs?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-01T12:14:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-01T12:14:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2-Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren am Freitag und Sonnabend Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Linkspartei. Die Partei hält heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig ihre Regionalkonferenzen ab. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers fördert in Brandenburg die CCS-Technologie und will CO2-Endlager zulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2-Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren am Freitag und Sonnabend Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Linkspartei. Die Partei hält heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig ihre Regionalkonferenzen ab. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers fördert in Brandenburg die CCS-Technologie und will CO2-Endlager zulassen.</content>
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		<title>Was taugt der Klima-Fahrplan der EU?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_taugt_der_klima_fahrplan_der_eu/" type="text/html" title="Was taugt der Klima-Fahrplan der EU?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-10T11:31:52+01:00</updated>
		<published>2011-03-10T11:31:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_taugt_der_klima_fahrplan_der_eu/" >Die europäische Klimakommissarin Connie Hedegaard hat am Dienstag in Straßburg einen Klima-Fahrplan für die EU bis 2050 vorgestellt. Die Dänin will den Ausstoß von Klimagasen bis 2020 um 25 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent drosseln. Warum das immer noch zu wenig ist, erklärt Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, im Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_taugt_der_klima_fahrplan_der_eu/" >Die europäische Klimakommissarin Connie Hedegaard hat am Dienstag in Straßburg einen Klima-Fahrplan für die EU bis 2050 vorgestellt. Die Dänin will den Ausstoß von Klimagasen bis 2020 um 25 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent drosseln. Warum das immer noch zu wenig ist, erklärt Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, im Interview.</content>
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		<title>Kicken fürs Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/" type="text/html" title="Kicken fürs Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-07T11:05:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-07T11:05:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/" >Umwelt- und Klimaschutz sind inzwischen auch in der Bundesliga ein Thema. Mainz 05 zeigt, was möglich ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/" >Umwelt- und Klimaschutz sind inzwischen auch in der Bundesliga ein Thema. Mainz 05 zeigt, was möglich ist.</content>
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		<title>Heute in Halle: Bagger gegen Braunkohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" type="text/html" title="Heute in Halle: Bagger gegen Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-05T11:49:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-05T11:49:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</content>
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		<title>Gegen CO2-Feldversuche in Brandenburg</title>
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		<updated>2011-03-05T10:25:52+01:00</updated>
		<published>2011-03-05T10:25:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/" >Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/" >Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</content>
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		<title>Nun doch? Gletscherschutz in Argentinien</title>
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		<updated>2011-03-03T17:25:45+01:00</updated>
		<published>2011-03-03T17:25:45+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nun_doch_gletscherschutz_in_argentinien/" >Rund 50 Greenpeace-Aktivisten haben Ende Februar an der argentinisch-chilenischen Grenze gegen das Bergbauunternehmen Barrick protestiert. Der kanadische Konzern will dort unter dem Gletscher Pascal-Lama Gold abbauen. Greenpeace wirft Barrick vor, die Umsetzung eines neuen Gletschergesetzes zu verhindern. Jetzt hat der Protest einen ersten Erfolg gezeitigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nun_doch_gletscherschutz_in_argentinien/" >Rund 50 Greenpeace-Aktivisten haben Ende Februar an der argentinisch-chilenischen Grenze gegen das Bergbauunternehmen Barrick protestiert. Der kanadische Konzern will dort unter dem Gletscher Pascal-Lama Gold abbauen. Greenpeace wirft Barrick vor, die Umsetzung eines neuen Gletschergesetzes zu verhindern. Jetzt hat der Protest einen ersten Erfolg gezeitigt.</content>
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		<title>BGR hält weitere Gutachten zu CO2-Endlagern zurück</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/" type="text/html" title="BGR hält weitere Gutachten zu CO2-Endlagern zurück" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-23T10:21:28+01:00</updated>
		<published>2011-02-23T10:21:28+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/" >Parlament und Öffentlichkeit ausgeschlossen - das könnte über der Tür der Bundesanstalt für Geowissenschaften stehen. Greenpeace weiß von zwei weiteren Dokumenten, die die Behörde zurückhält: Zwischenberichte zum Speicherkataster. Sie sind hochbedeutsam für das Gesetzgebungsverfahren zu zukünftigen CO2-Endlagern und teilweise von Energiekonzernen finanziert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/" >Parlament und Öffentlichkeit ausgeschlossen - das könnte über der Tür der Bundesanstalt für Geowissenschaften stehen. Greenpeace weiß von zwei weiteren Dokumenten, die die Behörde zurückhält: Zwischenberichte zum Speicherkataster. Sie sind hochbedeutsam für das Gesetzgebungsverfahren zu zukünftigen CO2-Endlagern und teilweise von Energiekonzernen finanziert.</content>
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		<title>CO2-Endlager: Greenpeace veröffentlicht Gesetzentwurf</title>
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		<updated>2011-02-20T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-20T08:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_unter_berlin_und_hamburg/" >Mit einer Sonderregel will Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Länder für seinen Gesetzentwurf zur CO2-Verpressung gewinnen. Sie sollen einzelne Regionen von der CO2-Endlagerung ausschließen können. Allerdings besteht keine Rechtssicherheit für den Ausschluss. Greenpeace hat den unter Verschluss gehaltenen Entwurf heute veröffentlicht.</content>
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		<title>CO2-Endlager unter Hamburg oder Berlin?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln-1/" type="text/html" title="CO2-Endlager unter Hamburg oder Berlin?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-13T08:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-02-13T08:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln-1/" >Systematisch und hinter dem Rücken der Bevölkerung leiten Politik und Industrie das nächste Endlagerproblem in die Wege: die kommerzielle CO2-Endlagerung. Informationen zu den Standorten werden wie Staatsgeheimnisse gehütet, das wahre Ausmaß der CO2-Verpressung wird verheimlicht, so Karsten Smid von Greenpeace. Eine neue Greenpeace-Karte zeigt, um welche Standorte es geht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/moegliche_co2_endlager_unter_hamburg_berlin_und_nordseeinseln-1/" >Systematisch und hinter dem Rücken der Bevölkerung leiten Politik und Industrie das nächste Endlagerproblem in die Wege: die kommerzielle CO2-Endlagerung. Informationen zu den Standorten werden wie Staatsgeheimnisse gehütet, das wahre Ausmaß der CO2-Verpressung wird verheimlicht, so Karsten Smid von Greenpeace. Eine neue Greenpeace-Karte zeigt, um welche Standorte es geht.</content>
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		<title>Petitionsausschuss tagt zu Klimaschutz ins Grundgesetz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/petitionsausschuss_tagt_zu_qklimaschutz_ins_grundgesetzq/" type="text/html" title="Petitionsausschuss tagt zu Klimaschutz ins Grundgesetz" hreflang="de"  />
		<updated>2011-02-04T13:24:04+01:00</updated>
		<published>2011-02-04T13:24:04+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/petitionsausschuss_tagt_zu_qklimaschutz_ins_grundgesetzq/" >Am Montag, dem 7. Februar wird es in Berlin spannend: In der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses geht es unter anderem um die Petition Aufnahme des Klimaschutzes als Staatsaufgabe in das Grundgesetz. Für Greenpeace - und den Klimaschutz - ist Stefan Krug dabei, der Leiter unserer politischen Vertretung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/petitionsausschuss_tagt_zu_qklimaschutz_ins_grundgesetzq/" >Am Montag, dem 7. Februar wird es in Berlin spannend: In der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses geht es unter anderem um die Petition Aufnahme des Klimaschutzes als Staatsaufgabe in das Grundgesetz. Für Greenpeace - und den Klimaschutz - ist Stefan Krug dabei, der Leiter unserer politischen Vertretung.</content>
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		<title>Flut in Australien - eine Frage des Wetters?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/flut_in_australien_eine_frage_des_wetters/" type="text/html" title="Flut in Australien - eine Frage des Wetters?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-01-03T15:58:30+01:00</updated>
		<published>2011-01-03T15:58:30+01:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/flut_in_australien_eine_frage_des_wetters/" >Kaum vorzustellen: Eine Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs zusammengenommen steht unter Wasser. Enorme Regenfälle und Stürme haben zu schweren Überschwemmungen in Australiens Nordosten geführt. Mindestens acht Menschen sind gestorben; 22 Kleinstädte standen teilweise meterhoch unter Wasser; die Ernte ist vernichtet. Nach jahrelanger Dürre jetzt die Flut - ein Wetterphänomen? Oder ist Australien mitten drin im Klimawandel? Wir haben unseren Klimaexperten Karsten Smid um eine Einschätzung gebeten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/flut_in_australien_eine_frage_des_wetters/" >Kaum vorzustellen: Eine Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs zusammengenommen steht unter Wasser. Enorme Regenfälle und Stürme haben zu schweren Überschwemmungen in Australiens Nordosten geführt. Mindestens acht Menschen sind gestorben; 22 Kleinstädte standen teilweise meterhoch unter Wasser; die Ernte ist vernichtet. Nach jahrelanger Dürre jetzt die Flut - ein Wetterphänomen? Oder ist Australien mitten drin im Klimawandel? Wir haben unseren Klimaexperten Karsten Smid um eine Einschätzung gebeten.</content>
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		<title>Internationales Signal setzen - Klimaschutz ins Grundgesetz!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_gehoert_ins_grundgesetz_jetzt_mitmachen/" type="text/html" title="Internationales Signal setzen - Klimaschutz ins Grundgesetz!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-13T12:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-13T12:35:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_gehoert_ins_grundgesetz_jetzt_mitmachen/" >Über 360.000 Bürger haben sich bereits für die Aufnahme des Klimaschutzes ins Grundgesetz ausgesprochen. Greenpeace wird dieses Anliegen im Frühjahr 2011 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Anhörung vorstellen. Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, erklärt im Interview, worum es geht und wie Sie per ePetition weiter Ihre Stimme abgeben können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_gehoert_ins_grundgesetz_jetzt_mitmachen/" >Über 360.000 Bürger haben sich bereits für die Aufnahme des Klimaschutzes ins Grundgesetz ausgesprochen. Greenpeace wird dieses Anliegen im Frühjahr 2011 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in einer öffentlichen Anhörung vorstellen. Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, erklärt im Interview, worum es geht und wie Sie per ePetition weiter Ihre Stimme abgeben können.</content>
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		<title>Cancún ist ein Zeichen der Hoffnung – die Arbeit geht jetzt los</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung_die_arbeit_geht_jetzt_los/" type="text/html" title="Cancún ist ein Zeichen der Hoffnung – die Arbeit geht jetzt los" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-11T12:10:34+01:00</updated>
		<published>2010-12-11T12:10:34+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung_die_arbeit_geht_jetzt_los/" >Rund 190 Teilnehmerstaaten haben in einer letzten Nachtsitzung zwei Kompromisspapiere verabschiedet. Mit dem Abschluss der Klimakonferenz in Cancún ist die Staatengemeinschaft dem 2011 geplanten  Klimaschutzvertrag ein Stück näher gekommen. Um den Klimawandel einzudämmen, muss aber noch viel getan werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cancun_ist_ein_zeichen_der_hoffnung_die_arbeit_geht_jetzt_los/" >Rund 190 Teilnehmerstaaten haben in einer letzten Nachtsitzung zwei Kompromisspapiere verabschiedet. Mit dem Abschluss der Klimakonferenz in Cancún ist die Staatengemeinschaft dem 2011 geplanten  Klimaschutzvertrag ein Stück näher gekommen. Um den Klimawandel einzudämmen, muss aber noch viel getan werden.</content>
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		<title>Röttgen - schwacher Auftakt in Cancún</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rede_roettgen_auf_klimakonferenz/" type="text/html" title="Röttgen - schwacher Auftakt in Cancún" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-08T23:30:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T23:30:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rede_roettgen_auf_klimakonferenz/" >Auch wenn er es zuvor engagiert vertreten hat: Wider Erwarten hat sich Bundesumweltminister Röttgen in Cancún nicht für eine Erhöhung des Minderungsziels von Treibhausgasen in Europa ausgesprochen. Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter der Internationalen Klimapolitik, kommentiert dessen enttäuschende Kehrtwende.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rede_roettgen_auf_klimakonferenz/" >Auch wenn er es zuvor engagiert vertreten hat: Wider Erwarten hat sich Bundesumweltminister Röttgen in Cancún nicht für eine Erhöhung des Minderungsziels von Treibhausgasen in Europa ausgesprochen. Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter der Internationalen Klimapolitik, kommentiert dessen enttäuschende Kehrtwende.</content>
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		<title>Protest gegen noch mehr dreckige Kohlekraftwerke in den Niederlanden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_noch_mehr_dreckige_kohlekraftwerke_in_den_niederlanden/" type="text/html" title="Protest gegen noch mehr dreckige Kohlekraftwerke in den Niederlanden" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-08T10:26:58+01:00</updated>
		<published>2010-12-08T10:26:58+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_noch_mehr_dreckige_kohlekraftwerke_in_den_niederlanden/" >Greenpeace-Aktivisten haben gestern Abend die Essent-Baustelle in Eemshaven erklettert. Dort, direkt neben dem Weltnaturerbe Wattenmeer, baut der führende niederländische Energieversorger Essent, der zu dem deutschen Energiekonzern RWE gehört, eines der größten und dreckigsten Kohlekraftwerke der Niederlande. Greenpeace fordert den Energiekonzern auf, den Bau zu stoppen und in saubere Energie zu investieren.</summary>
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		<title>IT-Firmenranking Nr. 4</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/it_firmenranking_nr_4/" type="text/html" title="IT-Firmenranking Nr. 4" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-07T17:54:31+01:00</updated>
		<published>2010-12-07T17:54:31+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/it_firmenranking_nr_4/" >Für zwei Dinge ist die IT-Branche besonders bekannt: erstens für ihr Tempo und ihren Innovationsgeist bei technischen Entwicklungen, zweitens für ihren Energieverbrauch. Ersteres muss sie in den Klimaschutz investieren, letzteren entscheidend reduzieren. Greenpeace hat 17 Unternehmen auf ihr Engagement untersucht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/it_firmenranking_nr_4/" >Für zwei Dinge ist die IT-Branche besonders bekannt: erstens für ihr Tempo und ihren Innovationsgeist bei technischen Entwicklungen, zweitens für ihren Energieverbrauch. Ersteres muss sie in den Klimaschutz investieren, letzteren entscheidend reduzieren. Greenpeace hat 17 Unternehmen auf ihr Engagement untersucht.</content>
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		<title>Halbzeit: Zwischenbilanz nach einer Woche Weltklimagipfel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/halbzeit_zwischenbilanz_nach_einer_woche_weltklimagipfel/" type="text/html" title="Halbzeit: Zwischenbilanz nach einer Woche Weltklimagipfel" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-06T16:40:50+01:00</updated>
		<published>2010-12-06T16:40:50+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/halbzeit_zwischenbilanz_nach_einer_woche_weltklimagipfel/" >Die Weltklimakonferenz startet in die zweite Woche - Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter für internationale Politik ist für uns vor Ort in Cancún. Im Interview spricht er über die möglichen Ergebnisse der ersten Woche. Und verrät uns seine Erwartungen an die zweite Woche in Mexiko - wenn die Minister eintreffen und die Verhandlungen auf politischer Ebene weiterlaufen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/halbzeit_zwischenbilanz_nach_einer_woche_weltklimagipfel/" >Die Weltklimakonferenz startet in die zweite Woche - Martin Kaiser, Greenpeace-Leiter für internationale Politik ist für uns vor Ort in Cancún. Im Interview spricht er über die möglichen Ergebnisse der ersten Woche. Und verrät uns seine Erwartungen an die zweite Woche in Mexiko - wenn die Minister eintreffen und die Verhandlungen auf politischer Ebene weiterlaufen.</content>
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		<title>Sorge um den Erfolg des Klimagipfels</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sorge_um_den_erfolg_des_klimagipfels/" type="text/html" title="Sorge um den Erfolg des Klimagipfels" hreflang="de"  />
		<updated>2010-12-01T10:35:00+01:00</updated>
		<published>2010-12-01T10:35:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sorge_um_den_erfolg_des_klimagipfels/" >Zwei Tage Weltklimakonferenz - Zeit für einen Anruf bei Martin Kaiser in Mexiko. Der Greenpeace-Leiter Internationale Politik ist vor Ort in Cancún. Im Interview berichtet er, was Greenpeace und heiße Luft - ausnahmsweise einmal - gemeinsam haben, warum die Nicht-Teilnahme der USA überall präsent ist und warum gerade Luftverschmutzer China in Sachen Klimaschutz voranschreitet.</summary>
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		<title>Weltklimakonferenz in Cancún - EU muss vorangehen</title>
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		<updated>2010-11-28T13:25:00+01:00</updated>
		<published>2010-11-28T13:25:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimakonferenz_in_cancun_eu_muss_vorangehen/" >Der Klimawandel wartet nicht. Schon gar nicht auf die USA, China oder Indien. Auf den diesjährigen Klimaverhandlungen in Cancún bietet sich die Chance, ein Folgeabkommen des Kyoto-Protokolls in die Wege zu leiten. Ob sich die Europäische Staatengemeinschaft einen Ruck und den Klimaverhandlungen den nötigen Schwung gibt, bleibt abzuwarten.</summary>
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		<title>Mitmach-Aktion: Klimaschutz ins Grundgesetz</title>
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		<updated>2010-11-15T17:53:47+01:00</updated>
		<published>2010-11-15T17:53:47+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mitmach_aktion_klimaschutz_ins_grundgesetz/" >Klimaschutz ist weder im Grundgesetz noch in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Dabei ist die globale Erwärmung kein reines "Umweltproblem" mehr, sondern eine der größten Bedrohungen der menschlichen Zivilisation. Als größte Industrienation Europas trägt Deutschland eine besondere Verantwortung. Klimaschutz gehört als staatliche Verpflichtung in die Verfassung! Unterzeichnen Sie dafür jetzt die ePetition mit der  Nummer 14724!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mitmach_aktion_klimaschutz_ins_grundgesetz/" >Klimaschutz ist weder im Grundgesetz noch in der Charta der Vereinten Nationen verankert. Dabei ist die globale Erwärmung kein reines "Umweltproblem" mehr, sondern eine der größten Bedrohungen der menschlichen Zivilisation. Als größte Industrienation Europas trägt Deutschland eine besondere Verantwortung. Klimaschutz gehört als staatliche Verpflichtung in die Verfassung! Unterzeichnen Sie dafür jetzt die ePetition mit der  Nummer 14724!</content>
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		<title>363.867 Unterschriften: Klimaschutz ins Grundgesetz!</title>
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		<updated>2010-10-27T13:50:46+02:00</updated>
		<published>2010-10-27T13:50:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/363867_unterschriften_klimaschutz_ins_grundgesetz/" >Ganz klimafreundlich, nämlich mit zehn Transportfahrrädern,  transportieren Aktivisten von Greenpeace heute 40 Kisten voller Unterschriften zum Bundestag in Berlin. 363.867 Bürger unterstützen mit ihrer Signatur, dass der Klimaschutz in die Verfassung aufgenommen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/363867_unterschriften_klimaschutz_ins_grundgesetz/" >Ganz klimafreundlich, nämlich mit zehn Transportfahrrädern,  transportieren Aktivisten von Greenpeace heute 40 Kisten voller Unterschriften zum Bundestag in Berlin. 363.867 Bürger unterstützen mit ihrer Signatur, dass der Klimaschutz in die Verfassung aufgenommen wird.</content>
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		<title>Vattenfall in der Lausitz: Nach uns die Sintflut</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_in_der_lausitz_nach_uns_die_sintflut/" type="text/html" title="Vattenfall in der Lausitz: Nach uns die Sintflut" hreflang="de"  />
		<updated>2010-10-06T16:21:17+02:00</updated>
		<published>2010-10-06T16:21:17+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_in_der_lausitz_nach_uns_die_sintflut/" >Seit Jahrzehnten wird im Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz Braunkohle abgebaut. Als die alte, noch aus DDR-Zeiten stammende Genehmigung auslief, beantragte der Energieversorger Vattenfall eine neue - und schlug gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_in_der_lausitz_nach_uns_die_sintflut/" >Seit Jahrzehnten wird im Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz Braunkohle abgebaut. Als die alte, noch aus DDR-Zeiten stammende Genehmigung auslief, beantragte der Energieversorger Vattenfall eine neue - und schlug gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.</content>
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		<title>Arktisches Meereis schmilzt schnell</title>
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		<updated>2010-09-20T18:02:23+02:00</updated>
		<published>2010-09-20T18:02:23+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_schmilzt_schnell/" >Wenn man wissenschaftliche Nachrichten zum Thema Klimawandel verfolgt, liest man darin nur allzu häufig die Formulierung schneller als erwartet. Schneller als in den Prognosen des Weltklimarates schmilzt auch das arktische Meereis. Am zehnten September 2010 war es auf bloße 4,76 Millionen Quadratkilometer und damit auf sein wahrscheinliches Minimum im diesjährigen arktischen Sommer geschrumpft. Dies teilte das amerikanische National Snow and Ice Data Center mit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_schmilzt_schnell/" >Wenn man wissenschaftliche Nachrichten zum Thema Klimawandel verfolgt, liest man darin nur allzu häufig die Formulierung schneller als erwartet. Schneller als in den Prognosen des Weltklimarates schmilzt auch das arktische Meereis. Am zehnten September 2010 war es auf bloße 4,76 Millionen Quadratkilometer und damit auf sein wahrscheinliches Minimum im diesjährigen arktischen Sommer geschrumpft. Dies teilte das amerikanische National Snow and Ice Data Center mit.</content>
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		<title>Subtropisches Wasser schmilzt grönländische Gletscher</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/subtropisches_wasser_schmilzt_groenlaendische_gletscher/" type="text/html" title="Subtropisches Wasser schmilzt grönländische Gletscher" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-10T16:11:36+02:00</updated>
		<published>2010-09-10T16:11:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/subtropisches_wasser_schmilzt_groenlaendische_gletscher/" >Wie schnell die grönländischen Gletscher schmelzen, ist eine der großen Unbekannten beim Berechnen des zukünftigen Meeresspiegels. Unter anderem erforschen Klimawissenschaftler im Moment, welchen Einfluss Meeresströmungen auf die Gletscherschmelze haben. Neueste Messungen von Greenpeace und Klimaforschern zeigen nun, dass subtropisches warmes Wasser das ganze Jahr über in arktische Fjorde eindringt. Dadurch schmelzen die Gletscher schneller.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/subtropisches_wasser_schmilzt_groenlaendische_gletscher/" >Wie schnell die grönländischen Gletscher schmelzen, ist eine der großen Unbekannten beim Berechnen des zukünftigen Meeresspiegels. Unter anderem erforschen Klimawissenschaftler im Moment, welchen Einfluss Meeresströmungen auf die Gletscherschmelze haben. Neueste Messungen von Greenpeace und Klimaforschern zeigen nun, dass subtropisches warmes Wasser das ganze Jahr über in arktische Fjorde eindringt. Dadurch schmelzen die Gletscher schneller.</content>
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		<title>Facebook, kick die Kohle raus!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_kick_die_kohle_raus/" type="text/html" title="Facebook, kick die Kohle raus!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-09-01T15:28:56+02:00</updated>
		<published>2010-09-01T15:28:56+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_kick_die_kohle_raus/" >Seit sechs Jahren ist Greenpeace den Großen der IT-Branche auf den Fersen, um sie auf einen umweltfreundlichen Weg zu bringen. Heute ist Facebook dran. In einem offenen Brief fordert Greenpeace-Geschäftsführer Kumi Naidoo den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf, sein Unternehmen klimafreundlicher zu machen. Hintergrund sind die Facebook-Pläne, in Oregon/USA ein riesiges Datenzentrum zu errichten - gefüttert mit schmutzigem Kohlestrom.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_kick_die_kohle_raus/" >Seit sechs Jahren ist Greenpeace den Großen der IT-Branche auf den Fersen, um sie auf einen umweltfreundlichen Weg zu bringen. Heute ist Facebook dran. In einem offenen Brief fordert Greenpeace-Geschäftsführer Kumi Naidoo den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg auf, sein Unternehmen klimafreundlicher zu machen. Hintergrund sind die Facebook-Pläne, in Oregon/USA ein riesiges Datenzentrum zu errichten - gefüttert mit schmutzigem Kohlestrom.</content>
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		<title>Mogelpackung CCS-Gesetzentwurf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mogelpackung_ccs_gesetzentwurf/" type="text/html" title="Mogelpackung CCS-Gesetzentwurf" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-30T16:56:40+02:00</updated>
		<published>2010-08-30T16:56:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mogelpackung_ccs_gesetzentwurf/" >Im Jahr 2009 ist sie damit gescheitert, jetzt nimmt die Bundesregierung erneut Anlauf für ein CCS-Gesetz, ein Gesetz zu Abscheidung, Transport und Lagerung von CO2. Doch auch der neue Entwurf ist in wichtigen Fragen unzulänglich, die angebliche Beschränkung auf Demonstration und Forschung reine Augenwischerei. Dahinter steht der Wunsch, die klimaschädliche Kohlekraft salonfähig zu halten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mogelpackung_ccs_gesetzentwurf/" >Im Jahr 2009 ist sie damit gescheitert, jetzt nimmt die Bundesregierung erneut Anlauf für ein CCS-Gesetz, ein Gesetz zu Abscheidung, Transport und Lagerung von CO2. Doch auch der neue Entwurf ist in wichtigen Fragen unzulänglich, die angebliche Beschränkung auf Demonstration und Forschung reine Augenwischerei. Dahinter steht der Wunsch, die klimaschädliche Kohlekraft salonfähig zu halten.</content>
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		<title>Klimakollaps: Nehmen Wetterextreme zu?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakollaps_nehmen_wetterextreme_zu/" type="text/html" title="Klimakollaps: Nehmen Wetterextreme zu?" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-09T17:19:47+02:00</updated>
		<published>2010-08-09T17:19:47+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakollaps_nehmen_wetterextreme_zu/" >Lesen Sie hier ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid. Vor Grönland bricht ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher ab, in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Lesen Sie zu den Wetterextremen ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakollaps_nehmen_wetterextreme_zu/" >Lesen Sie hier ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid. Vor Grönland bricht ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher ab, in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Lesen Sie zu den Wetterextremen ein Interview mit unserem Klimaexperten Karsten Smid.</content>
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		<title>Nachlese: Grüße vom Klimastern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nachlese_gruesse_vom_klimastern/" type="text/html" title="Nachlese: Grüße vom Klimastern" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-09T14:16:41+02:00</updated>
		<published>2010-08-09T14:16:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nachlese_gruesse_vom_klimastern/" >Es ist schon verrückt: in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Aber bei der Klimakonferenz in Bonn, ist von einer Notsituation nichts zu spüren. Das Weltklima scheint verrückt zu spielen, aber im klimatisierten Hotel Maritim geht das Geschachere um einen Welt-Klimavertrag weiter wie bisher: ergebnislos. Es ist ein Paralleluniversum, in dem 3.000 Teilnehmer und Delegierte aus 197 Ländern versuchen, zu Ergebnissen zu kommen, und zugleich zu wissen, dass einige Länder diese Ergebnisse gar nicht wollen - oder zumindest jetzt noch nicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nachlese_gruesse_vom_klimastern/" >Es ist schon verrückt: in Russland toben Jahrhundertfeuer, die weltweiten Messstationen melden Hitzerekorde, und in Pakistan versinken die Menschen in Regenfluten. Aber bei der Klimakonferenz in Bonn, ist von einer Notsituation nichts zu spüren. Das Weltklima scheint verrückt zu spielen, aber im klimatisierten Hotel Maritim geht das Geschachere um einen Welt-Klimavertrag weiter wie bisher: ergebnislos. Es ist ein Paralleluniversum, in dem 3.000 Teilnehmer und Delegierte aus 197 Ländern versuchen, zu Ergebnissen zu kommen, und zugleich zu wissen, dass einige Länder diese Ergebnisse gar nicht wollen - oder zumindest jetzt noch nicht.</content>
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		<title>Petermann-Gletscher: Das Klima wandelt sich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/das_klima_wandelt_sich/" type="text/html" title="Petermann-Gletscher: Das Klima wandelt sich" hreflang="de"  />
		<updated>2010-08-08T15:39:25+02:00</updated>
		<published>2010-08-08T15:39:25+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/das_klima_wandelt_sich/" >Vor Grönland ist ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher abgebrochen. Ein Bruchstück von einer Fläche von 260 Quadratkilometern - viermal so groß wie der New Yorker Stadtteil Manhattan. Die Platte ist halb so dick, wie das Empire State Building in New York hoch ist. Das Wasser des Eisbergs könnte die gesamte USA 120 Tage lang mit Trinkwasser versorgen. Und die Politik schläft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/das_klima_wandelt_sich/" >Vor Grönland ist ein riesiger Eisberg vom Petermann-Gletscher abgebrochen. Ein Bruchstück von einer Fläche von 260 Quadratkilometern - viermal so groß wie der New Yorker Stadtteil Manhattan. Die Platte ist halb so dick, wie das Empire State Building in New York hoch ist. Das Wasser des Eisbergs könnte die gesamte USA 120 Tage lang mit Trinkwasser versorgen. Und die Politik schläft.</content>
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		<title>Die Zeit rennt uns davon</title>
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		<updated>2010-08-06T16:49:06+02:00</updated>
		<published>2010-08-06T16:49:06+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_zeit_rennt_und_davon/" >Rekordhitze und sintflutartige Regenfälle: Doch die Politik reagiert so, als sei noch alle Zeit der Welt, um der Bedrohung des Klimawandels Herr zu werden. Heute ist in Bonn das vorletzte Vorbereitungstreffen für den nächsten Klimagipfel zu Ende gegangen - wieder ohne nennenswertes Ergebnis. Martin Kaiser, Leiter der Internationalen Klimapolitik bei Greenpeace, kommentiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_zeit_rennt_und_davon/" >Rekordhitze und sintflutartige Regenfälle: Doch die Politik reagiert so, als sei noch alle Zeit der Welt, um der Bedrohung des Klimawandels Herr zu werden. Heute ist in Bonn das vorletzte Vorbereitungstreffen für den nächsten Klimagipfel zu Ende gegangen - wieder ohne nennenswertes Ergebnis. Martin Kaiser, Leiter der Internationalen Klimapolitik bei Greenpeace, kommentiert.</content>
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		<title>Größte Datensammlung zur Ozeanversauerung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/groesste_datensammlung_zur_ozeanversauerung/" type="text/html" title="Größte Datensammlung zur Ozeanversauerung" hreflang="de"  />
		<updated>2010-07-12T16:36:11+02:00</updated>
		<published>2010-07-12T16:36:11+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/groesste_datensammlung_zur_ozeanversauerung/" >Über sechs Wochen haben Wissenschaftler des IFM-Geomar in der Arktis die Ozeanversauerung erforscht. In sogenannten Mesokosmen, großen Reagenzgläsern, haben sie verschiedene Versauerungsgrade simuliert. Dabei haben sie Werte genommen, die dieses Jahrhundert zu erwarten sind, wenn die Kohlendioxid-Emissionen nicht sinken. Wie kommen die Lebewesen der Arktis mit dem niedrigen pH-Wert zurecht? Was verändert sich im Ökosystem? Mit den Experimenten haben die Wissenschaftler die größte Datensammlung über die Ozeanversauerung erstellt.</summary>
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		<title>Bitterer Nachgeschmack</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bitterer_nachgeschmack/" type="text/html" title="Bitterer Nachgeschmack" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-28T18:31:29+02:00</updated>
		<published>2010-06-28T18:31:29+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bitterer_nachgeschmack/" >Auch wenn das Treffen der G8- und G20-Staaten formal in die richtige Richtung wies, hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Einige G20-Staaten versicherten zwar, die Subventionen für fossile Energien wie geplant auslaufen zu lassen - im Großen und Ganzen verpassten die Gipfelteilnehmer es aber, die wichtigsten Schritte zum Stopp des Klimawandels in Angriff zu nehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bitterer_nachgeschmack/" >Auch wenn das Treffen der G8- und G20-Staaten formal in die richtige Richtung wies, hinterlässt es einen bitteren Nachgeschmack. Einige G20-Staaten versicherten zwar, die Subventionen für fossile Energien wie geplant auslaufen zu lassen - im Großen und Ganzen verpassten die Gipfelteilnehmer es aber, die wichtigsten Schritte zum Stopp des Klimawandels in Angriff zu nehmen.</content>
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		<title>Versprechen auf der Kippe</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/versprechen_auf_der_kippe/" type="text/html" title="Versprechen auf der Kippe" hreflang="de"  />
		<updated>2010-06-25T12:03:01+02:00</updated>
		<published>2010-06-25T12:03:01+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/versprechen_auf_der_kippe/" >Dieses Wochenende treffen sich in Kanada die G8- und G20-Staaten. Themen sind die Sparmaßnahmen der einzelnen Länder und die Regulation des Finanzmarkts. Gespart werden soll nach Informationen von Greenpeace bei den Unterstützungen für Entwicklungsländer. Fossile Energien, wie Kohle und Öl, sollen aber weiterhin subventioniert werden. Das widerspricht den Versprechen, die die Präsidenten auf dem letzten Gipfel gegeben haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/versprechen_auf_der_kippe/" >Dieses Wochenende treffen sich in Kanada die G8- und G20-Staaten. Themen sind die Sparmaßnahmen der einzelnen Länder und die Regulation des Finanzmarkts. Gespart werden soll nach Informationen von Greenpeace bei den Unterstützungen für Entwicklungsländer. Fossile Energien, wie Kohle und Öl, sollen aber weiterhin subventioniert werden. Das widerspricht den Versprechen, die die Präsidenten auf dem letzten Gipfel gegeben haben.</content>
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		<title>Und wieder verlieren wir wertvolle Zeit</title>
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		<updated>2010-06-11T14:12:20+02:00</updated>
		<published>2010-06-11T14:12:20+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/und_wieder_verliert_die_welt_wertvolle_zeit/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn gehen heute zu Ende. Wer auf Ergebnisse gehofft hat, wird bitter enttäuscht. Die Basis für weitere Klimaverhandlungen ist aus Sicht von Greenpeace deshalb sehr wacklig. Weder was auf der nächsten UN-Klimakonferenz im Dezember beschlossen werden soll, noch wann ein globaler Klimaschutzvertrag unterzeichnet werden kann, wurde geklärt. Zur gleichen Zeit zeigt die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, wie zögerlich die Politik gegen klimaschädliche Branchen wie die Öl- und Kohleindustrie vorgeht.</summary>
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		<title>Nachhaltigkeitsverordnung der EU hinkt</title>
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		<updated>2010-06-10T11:16:21+02:00</updated>
		<published>2010-06-10T11:16:21+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nachhaltigkeitsverordnung_der_eu_hinkt/" >Die neu veröffentlichten EU-Nachhaltigkeitskriterien für "Biosprit" aus Importen bieten kaum Grund zur Freude. Die europäischen Richtlinien bilden die Grundlage für ein Zertifzierungssystem und können weder die Regenwaldabholzung noch den Treibhausgasausstoß angemessen verringern. Immerhin, die Definition Ölpalm-Plantage gleich Wald – wie es ein erster Entwurf der Richlinien vorsah - ist nun passé. Nach einem Sturm der Entrüstung von Umweltverbänden, Menschenrechtsorganisationen und einigen Mitgliedsstaaten hat die EU den absurden Absatz überarbeitet, der nebenbei auch der internationalen Definition von Wald widersprach.</summary>
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		<title>Protestaktion bei Radrennen</title>
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		<updated>2010-05-23T10:00:00+02:00</updated>
		<published>2010-05-23T10:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protestaktion_bei_radrennen/" >Wer radelt, braucht saubere Luft zum Atmen. Ein Radrennen ist daher eine gute Gelegenheit, gegen die luftverschmutzende und klimaschädliche Kohlekraft zu protestieren. Besonders wenn die Radtour rund um eine ehemalige Braunkohle-Anlage führt und von der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (MIBRAG) gesponsort wird. Greenpeace nutzte heute diese Chance und teilte der MIBRAG auf einem Banner mit: Sonne tanken statt Kohle scheffeln!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protestaktion_bei_radrennen/" >Wer radelt, braucht saubere Luft zum Atmen. Ein Radrennen ist daher eine gute Gelegenheit, gegen die luftverschmutzende und klimaschädliche Kohlekraft zu protestieren. Besonders wenn die Radtour rund um eine ehemalige Braunkohle-Anlage führt und von der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (MIBRAG) gesponsort wird. Greenpeace nutzte heute diese Chance und teilte der MIBRAG auf einem Banner mit: Sonne tanken statt Kohle scheffeln!</content>
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		<title>Leuchtender Protest gegen MIBRAG-Vorhaben</title>
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		<updated>2010-05-11T14:07:40+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leuchtender_protest_gegen_mibrag_vorhaben/" >Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag- und Montagabend gegen die Pläne der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (MIBRAG). MIBRAG will im Raum Lützen einen neuen Braunkohletagebau öffnen und in Profen ein neues Kohlekraftwerk bauen. Mit Botschaften wie MIBRAG kommt, Heimat geht warnten die Aktivisten vor den Auswirkungen dieser Pläne auf Umwelt und Klima.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leuchtender_protest_gegen_mibrag_vorhaben/" >Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag- und Montagabend gegen die Pläne der Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (MIBRAG). MIBRAG will im Raum Lützen einen neuen Braunkohletagebau öffnen und in Profen ein neues Kohlekraftwerk bauen. Mit Botschaften wie MIBRAG kommt, Heimat geht warnten die Aktivisten vor den Auswirkungen dieser Pläne auf Umwelt und Klima.</content>
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		<title>100% erneuerbare Stromversorgung bis 2050 möglich</title>
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		<updated>2010-05-05T18:04:40+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/100_erneuerbare_stromversorgung_bis_2050_moeglich/" >Deutschland kann im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden. Das hat Greenpeace mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050" schon 2009 nachgewiesen. Heute bestätigte das auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/100_erneuerbare_stromversorgung_bis_2050_moeglich/" >Deutschland kann im Jahr 2050 zu hundert Prozent klimaschonend mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgt werden. Das hat Greenpeace mit seinem Energiekonzept "Klimaschutz: Plan B 2050" schon 2009 nachgewiesen. Heute bestätigte das auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) im Umweltausschuss des Deutschen Bundestages.</content>
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		<title>Neue Greenpeace-Tests: Diesel aus Urwaldzerstörung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung/" type="text/html" title="Neue Greenpeace-Tests: Diesel aus Urwaldzerstörung" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-04T09:25:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung/" >Deutsche Dieselfahrer kaufen mit jeder Tankfüllung auch Agrosprit aus Importen ein: Greenpeace machte mit 160 bundesweiten Dieseltests die Probe aufs Exempel und untersuchte Sommer- und Winterdiesel auf die Herkunft des beigemischten Sprits aus Pflanzenöl. Der gesetzlich erzwungene Bedarf wird zunehmend aus Entwicklungsländern wie Indonesien und Argentinien gedeckt. Dort führen Anbau und Produktion von Soja- und Palmöl zu großflächigen Regenwaldzerstörungen und massivem CO2-Ausstoß.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_greenpeace_tests_diesel_aus_urwaldzerstoerung/" >Deutsche Dieselfahrer kaufen mit jeder Tankfüllung auch Agrosprit aus Importen ein: Greenpeace machte mit 160 bundesweiten Dieseltests die Probe aufs Exempel und untersuchte Sommer- und Winterdiesel auf die Herkunft des beigemischten Sprits aus Pflanzenöl. Der gesetzlich erzwungene Bedarf wird zunehmend aus Entwicklungsländern wie Indonesien und Argentinien gedeckt. Dort führen Anbau und Produktion von Soja- und Palmöl zu großflächigen Regenwaldzerstörungen und massivem CO2-Ausstoß.</content>
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		<title>Stop Cooking Our Planet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stop_cooking_our_planet/" type="text/html" title="Stop Cooking Our Planet" hreflang="de"  />
		<updated>2010-05-02T14:20:53+02:00</updated>
		<published>2010-05-02T14:20:53+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stop_cooking_our_planet/" >Aktivistinnen und Aktivisten von Germanwatch, Oxfam, WWF und Greenpeace haben die Minister/innen des Petersberger Klimadialogs begrüßt. Auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Mexikos Präsident Felipe Calderón kamen 45 hochrangige Politiker nach Bonn. Auf dem dreitägigen Treffen werden sie über die Zukunft des weltweiten Klimaschutzes diskutieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stop_cooking_our_planet/" >Aktivistinnen und Aktivisten von Germanwatch, Oxfam, WWF und Greenpeace haben die Minister/innen des Petersberger Klimadialogs begrüßt. Auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Mexikos Präsident Felipe Calderón kamen 45 hochrangige Politiker nach Bonn. Auf dem dreitägigen Treffen werden sie über die Zukunft des weltweiten Klimaschutzes diskutieren.</content>
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		<title>Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cool_it_neues_it_firmenranking_zu_klimaschutz/" type="text/html" title="Cool IT: Neues IT-Firmenranking zu Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-30T12:17:22+02:00</updated>
		<published>2010-04-30T12:17:22+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cool_it_neues_it_firmenranking_zu_klimaschutz/" >Innovative IT-Lösungen haben großes Potenzial zum Klimaschutz und zur Verwendung Erneuerbarer Energien. Das stellen einige IT-Unternehmen eindrucksvoll in der dritten Ausgabe des Firmenrankings Cool IT von Greenpeace jetzt unter Beweis.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/cool_it_neues_it_firmenranking_zu_klimaschutz/" >Innovative IT-Lösungen haben großes Potenzial zum Klimaschutz und zur Verwendung Erneuerbarer Energien. Das stellen einige IT-Unternehmen eindrucksvoll in der dritten Ausgabe des Firmenrankings Cool IT von Greenpeace jetzt unter Beweis.</content>
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		<title>Vattenfall-Zentrale von Greenpeace geschlossen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_zentrale_von_greenpeace_geschlossen/" type="text/html" title="Vattenfall-Zentrale von Greenpeace geschlossen" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-28T13:24:39+02:00</updated>
		<published>2010-04-28T13:24:39+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_zentrale_von_greenpeace_geschlossen/" >Entdecken Sie, wie umweltfreundlich die Zukunft der Kohle aussehen kann, wirbt der Stromriese Vattenfall auf seiner Website. Nein danke, sagt Greenpeace dazu. Heute Morgen machten 30 Greenpeace-Aktivisten die Zentrale des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall in Stockholm dicht und forderten: Vattenfall muss seine klima- und umweltschädlichen Investitionen in dreckige Kohle und gefährliche Atomkraft endlich aufgeben und stattdessen den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben!</summary>
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		<title>Energieland NRW - Schlusslicht im Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energieland_nrw_schlusslicht_im_klimaschutz/" type="text/html" title="Energieland NRW - Schlusslicht im Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-04-15T17:15:51+02:00</updated>
		<published>2010-04-15T17:15:51+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energieland_nrw_schlusslicht_im_klimaschutz/" >Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands Schlusslicht, wenn es um den Klimaschutz geht. Vier von Deutschlands klimaschädlichsten Kohlekraftwerken stehen hier. Niederaußem, Frimmersdorf, Weisweiler und Neurath heißen die Dreckschleudern. Damit nicht genug, seit Jahren baut der Energiekonzern E.on an einem neuen Kohlekraftwerk in Datteln, es soll der größte Kraftwerksblock Europas werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energieland_nrw_schlusslicht_im_klimaschutz/" >Nordrhein-Westfalen ist Deutschlands Schlusslicht, wenn es um den Klimaschutz geht. Vier von Deutschlands klimaschädlichsten Kohlekraftwerken stehen hier. Niederaußem, Frimmersdorf, Weisweiler und Neurath heißen die Dreckschleudern. Damit nicht genug, seit Jahren baut der Energiekonzern E.on an einem neuen Kohlekraftwerk in Datteln, es soll der größte Kraftwerksblock Europas werden.</content>
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		<title>Digitale schwarze Wolke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/digitale_qschwarzeq_wolke/" type="text/html" title="Digitale schwarze Wolke" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-31T18:40:33+02:00</updated>
		<published>2010-03-31T18:40:33+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/digitale_qschwarzeq_wolke/" >Die heutige Informationsgesellschaft entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit, und mit ihr die Informationstechnologie. Was sich im ersten Moment fortschrittlich und innovativ anhört, hat auch eine dunkle Seite. Das so genannte Cloud Computing wird den bereits enormen Stromverbrauch der Informationstechnologie (IT) in schwindelerregende Höhen treiben. Im Jahr 2020 werden schätzungsweise 1,963 Milliarden Kilowattstunden Strom von Rechenzentren verbraucht werden, veröffentlicht die Studie SMART. Soviel wie Deutschland Frankreich, Brasilien und Kanada gemeinsam in einem Jahr verbrauchen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/digitale_qschwarzeq_wolke/" >Die heutige Informationsgesellschaft entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit, und mit ihr die Informationstechnologie. Was sich im ersten Moment fortschrittlich und innovativ anhört, hat auch eine dunkle Seite. Das so genannte Cloud Computing wird den bereits enormen Stromverbrauch der Informationstechnologie (IT) in schwindelerregende Höhen treiben. Im Jahr 2020 werden schätzungsweise 1,963 Milliarden Kilowattstunden Strom von Rechenzentren verbraucht werden, veröffentlicht die Studie SMART. Soviel wie Deutschland Frankreich, Brasilien und Kanada gemeinsam in einem Jahr verbrauchen.</content>
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		<title>Keine dritte Startbahn für London-Heathrow</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/keine_dritte_startbahn_fuer_london_heathrow/" type="text/html" title="Keine dritte Startbahn für London-Heathrow" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-29T16:49:48+02:00</updated>
		<published>2010-03-29T16:49:48+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/keine_dritte_startbahn_fuer_london_heathrow/" >Die langwierigen Verhandlungen, ob Londons Flughafen Heathrow eine dritte Startbahn bekommen soll, könnten bald Vergangenheit sein. Eine Gruppe aus Betroffenen, Anwohnern und Umweltschutzorganisationen, unter anderem Greenpeace, protestieren seit Jahren gegen diese Erweiterung. Die zusätzlichen CO2-Emissionen sind nicht mit dem Schutz des Klimas zu vereinbaren. Das bestätigte nun auch erstmalig das Oberste Gericht in London.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/keine_dritte_startbahn_fuer_london_heathrow/" >Die langwierigen Verhandlungen, ob Londons Flughafen Heathrow eine dritte Startbahn bekommen soll, könnten bald Vergangenheit sein. Eine Gruppe aus Betroffenen, Anwohnern und Umweltschutzorganisationen, unter anderem Greenpeace, protestieren seit Jahren gegen diese Erweiterung. Die zusätzlichen CO2-Emissionen sind nicht mit dem Schutz des Klimas zu vereinbaren. Das bestätigte nun auch erstmalig das Oberste Gericht in London.</content>
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		<title>Wir sind die Welt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/emwir_sind_die_weltem/" type="text/html" title="Wir sind die Welt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-27T15:14:16+01:00</updated>
		<published>2010-03-27T15:14:16+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/emwir_sind_die_weltem/" >Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Das Zitat des Schriftstellers Franz Kafka macht sich jetzt eine Unesco-Projektschule zum Motto. Mit ihrem Aktionstag Wir sind die Welt engagiert sich die Mittelschule gegen den Klimawandel. Enttäuscht von den Ergebnissen der Klimakonferenz in Kopenhagen geht die Schule nun ihren eigenen Weg in Richtung Klimarettung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/emwir_sind_die_weltem/" >Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. Das Zitat des Schriftstellers Franz Kafka macht sich jetzt eine Unesco-Projektschule zum Motto. Mit ihrem Aktionstag Wir sind die Welt engagiert sich die Mittelschule gegen den Klimawandel. Enttäuscht von den Ergebnissen der Klimakonferenz in Kopenhagen geht die Schule nun ihren eigenen Weg in Richtung Klimarettung.</content>
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		<title>Mikronesien wehrt sich gegen Prunérov 2-Erweiterung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wird_mikronesien_vor_dem_untergang_gerettet/" type="text/html" title="Mikronesien wehrt sich gegen Prunérov 2-Erweiterung" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-22T13:00:00+01:00</updated>
		<published>2010-03-22T13:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wird_mikronesien_vor_dem_untergang_gerettet/" >Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, lernt man zu schwimmen oder versucht etwas gegen das steigende Wasser zu tun. Die kleine Inselgruppe Mikronesien im Westpazifik hat sich für zweiteres entschieden. Sie bietet Tschechien und dem Energiekonzern CEZ die Stirn und fordert: Keinen weiteren Ausbau des höchst klimaschädlichen Braunkohlekraftwerks Prunérov 2!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wird_mikronesien_vor_dem_untergang_gerettet/" >Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, lernt man zu schwimmen oder versucht etwas gegen das steigende Wasser zu tun. Die kleine Inselgruppe Mikronesien im Westpazifik hat sich für zweiteres entschieden. Sie bietet Tschechien und dem Energiekonzern CEZ die Stirn und fordert: Keinen weiteren Ausbau des höchst klimaschädlichen Braunkohlekraftwerks Prunérov 2!</content>
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		<title>Facebook soll grüner werden!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/" type="text/html" title="Facebook soll grüner werden!" hreflang="de"  />
		<updated>2010-03-17T11:25:27+01:00</updated>
		<published>2010-03-17T11:25:27+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/" >Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/" >Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</content>
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		<title>Weichen richtig stellen, Dr. Grube</title>
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		<updated>2010-02-26T14:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-26T14:36:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/" >Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/" >Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</content>
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		<title>Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse</title>
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		<updated>2010-02-25T12:52:51+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T12:52:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/" >Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/" >Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</content>
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		<title>Sinking Sundarbans</title>
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		<updated>2010-02-25T12:27:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T12:27:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/" >Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/" >Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</content>
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		<title>EU muss für das Klima entscheiden</title>
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		<updated>2010-02-11T11:24:18+01:00</updated>
		<published>2010-02-11T11:24:18+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/" >Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/" >Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</content>
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		<title>Kohlekraftwerk in Stade gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk in Stade gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-02T13:00:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T13:00:33+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/" >Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/" >Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</content>
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		<title>Kein Fortschritt beim Klimaschutz</title>
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		<updated>2010-02-01T16:44:40+01:00</updated>
		<published>2010-02-01T16:44:40+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/" >Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/" >Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</content>
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		<title>EU beim Klimaschutz weiterhin unverantwortlich</title>
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		<updated>2010-01-28T17:52:04+01:00</updated>
		<published>2010-01-28T17:52:04+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beim_klimaschutz_weiterhin_unverantwortlich/" >Bis zum 31. Januar muss die EU den Vereinten Nationen ihre Klimaschutzziele als Grundlage für weitere Weltklimaverhandlungen vorlegen. Kurz vor Ablauf dieser Frist haben die EU-Staaten ihr bisheriges Ziel - eine CO2-Reduktion um 20 Prozent - noch einmal bekräftigt. Damit verpasst die EU erneut ihre Chance, die Führung im internationalen Klimaschutz zu übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beim_klimaschutz_weiterhin_unverantwortlich/" >Bis zum 31. Januar muss die EU den Vereinten Nationen ihre Klimaschutzziele als Grundlage für weitere Weltklimaverhandlungen vorlegen. Kurz vor Ablauf dieser Frist haben die EU-Staaten ihr bisheriges Ziel - eine CO2-Reduktion um 20 Prozent - noch einmal bekräftigt. Damit verpasst die EU erneut ihre Chance, die Führung im internationalen Klimaschutz zu übernehmen.</content>
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		<title>Baumbesetzer gegen Vattenfall</title>
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		<updated>2010-01-22T16:56:51+01:00</updated>
		<published>2010-01-22T16:56:51+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/baumbesetzer_gegen_vattenfall/" >In Hamburg-Altona besetzen Aktivisten seit Anfang Dezember 2009 mehrere Bäume in einem Park. Der Energiekonzern Vattenfall plant dort den Bau einer Fernwärmetrasse für das neue Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg. Das Kraftwerk würde den CO2-Ausstoß der Stadt um 70 Prozent erhöhen.</summary>
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