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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2010-03-20T04:27:30+01:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Facebook soll grüner werden!</title>
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		<updated>2010-03-17T11:25:27+01:00</updated>
		<published>2010-03-17T11:25:27+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/" >Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/facebook_soll_gruener_werden/" >Die Energieversorgung von Internet, Computer &amp; Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.</content>
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		<title>Weichen richtig stellen, Dr. Grube</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/" type="text/html" title="Weichen richtig stellen, Dr. Grube" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-26T14:36:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-26T14:36:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/" >Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weichen_richtig_stellen_dr_grube/" >Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.</content>
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		<title>Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/" type="text/html" title="Oberverwaltungsgericht stoppt Moorburgtrasse" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T12:52:51+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T12:52:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/" >Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oberverwaltungsgericht_stoppt_morburgtrasse/" >Der Hammer!!! - Die Supernachricht!!, freut sich die Initative Moorburgtrasse Stoppen auf ihrer Website. Nach monatelangem Gerangel um die Trasse, stoppte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Hamburg gestern in einem Eilverfahren alle Bauarbeiten an der Fernwärmeleitung in Hamburg. Vorerst wird im Hamburger Gählerpark kein Baum gefällt.</content>
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		<title>Sinking Sundarbans</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/" type="text/html" title="Sinking Sundarbans" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-25T12:27:00+01:00</updated>
		<published>2010-02-25T12:27:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/" >Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/sinking_sundarbans/" >Der Fotograf Peter Caton hat im Auftrag von Greenpeace die Auswirkungen der Klimaveränderung in der Region Sundarbans, Bangladesh dokumentiert. Der Anstieg des Meeresspiegels trifft die Menschen dort sehr hart. Große Teile der Landschaft sind bereits in Meer verschwunden.</content>
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		<title>EU muss für das Klima entscheiden</title>
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		<updated>2010-02-11T11:24:18+01:00</updated>
		<published>2010-02-11T11:24:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/" >Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_muss_fuer_das_klima_entscheiden/" >Heute treffen sich die führenden EU-Politiker in Brüssel um ihre Strategie für den Klimaschutz nach Kopenhagen zu beraten. Konkrete Reduktionsziele stehen nicht auf der Tagesordnung. Greenpeace ruft die Politiker auf, eine ambitionierte und weitreichende Position für die nächsten Verhandlungen zum Klimaschutz aufzustellen. Nur so wird es der EU möglich sein, wieder eine Führungsrolle im Klimaschutz zu übernehmen. Die bisherigen Zusicherungen reichen nicht aus, um den Klimawandel aufzuhalten.</content>
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		<title>Kohlekraftwerk in Stade gestoppt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk in Stade gestoppt" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-02T13:00:33+01:00</updated>
		<published>2010-02-02T13:00:33+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/" >Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftwerk_in_stade_gestoppt/" >Wie gestern bekannt wurde, beendet das Energieunternehmen GDF Suez die Planung zum Bau eines Kohlekraftwerkes in Stade. Beim Genehmigungsverfahren hatte es Probleme mit Lärmschutz und Wasserversorgung gegeben. Mit dem Aus für das Kraftwerk in Stade setzt sich ein Trend fort. Immer mehr Energiekonzerne stoppen geplante Kohlekraftwerke. Zuletzt wurden die Kraftwerke in Emden und im emsländischen Dörpen aufgegeben.</content>
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		<title>Kein Fortschritt beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/" type="text/html" title="Kein Fortschritt beim Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2010-02-01T16:44:40+01:00</updated>
		<published>2010-02-01T16:44:40+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/" >Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kein_fortschritt_beim_klimaschutz/" >Bis gestern mussten alle Staaten ihre mittelfristigen CO2-Reduktionsziele bei den Vereinten Nationen vorlegen. So sieht es der Beschluss der Klimakonferenz in Kopenhagen vor. Die bisher eingereichten Ziele zeigen keinen Fortschritt der Verhandlungen. Statt neue, bindende und wirksame Zusagen zu machen, hübschen die Staaten ihre bisherigen Zusagen lediglich auf.</content>
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		<title>EU beim Klimaschutz weiterhin unverantwortlich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beim_klimaschutz_weiterhin_unverantwortlich/" type="text/html" title="EU beim Klimaschutz weiterhin unverantwortlich" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-28T17:52:04+01:00</updated>
		<published>2010-01-28T17:52:04+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beim_klimaschutz_weiterhin_unverantwortlich/" >Bis zum 31. Januar muss die EU den Vereinten Nationen ihre Klimaschutzziele als Grundlage für weitere Weltklimaverhandlungen vorlegen. Kurz vor Ablauf dieser Frist haben die EU-Staaten ihr bisheriges Ziel - eine CO2-Reduktion um 20 Prozent - noch einmal bekräftigt. Damit verpasst die EU erneut ihre Chance, die Führung im internationalen Klimaschutz zu übernehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beim_klimaschutz_weiterhin_unverantwortlich/" >Bis zum 31. Januar muss die EU den Vereinten Nationen ihre Klimaschutzziele als Grundlage für weitere Weltklimaverhandlungen vorlegen. Kurz vor Ablauf dieser Frist haben die EU-Staaten ihr bisheriges Ziel - eine CO2-Reduktion um 20 Prozent - noch einmal bekräftigt. Damit verpasst die EU erneut ihre Chance, die Führung im internationalen Klimaschutz zu übernehmen.</content>
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		<title>Baumbesetzer gegen Vattenfall</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/baumbesetzer_gegen_vattenfall/" type="text/html" title="Baumbesetzer gegen Vattenfall" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-22T16:56:51+01:00</updated>
		<published>2010-01-22T16:56:51+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/baumbesetzer_gegen_vattenfall/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/baumbesetzer_gegen_vattenfall/" >In Hamburg-Altona besetzen Aktivisten seit Anfang Dezember 2009 mehrere Bäume in einem Park. Der Energiekonzern Vattenfall plant dort den Bau einer Fernwärmetrasse für das neue Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg. Das Kraftwerk würde den CO2-Ausstoß der Stadt um 70 Prozent erhöhen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/baumbesetzer_gegen_vattenfall/" >In Hamburg-Altona besetzen Aktivisten seit Anfang Dezember 2009 mehrere Bäume in einem Park. Der Energiekonzern Vattenfall plant dort den Bau einer Fernwärmetrasse für das neue Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg. Das Kraftwerk würde den CO2-Ausstoß der Stadt um 70 Prozent erhöhen.</content>
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		<title>Der schönste Klimaschutz-Schneemann gesucht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_schoenste_klimaschutz_schneemann_gesucht/" type="text/html" title="Der schönste Klimaschutz-Schneemann gesucht" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-18T13:42:18+01:00</updated>
		<published>2010-01-18T13:42:18+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_schoenste_klimaschutz_schneemann_gesucht/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_schoenste_klimaschutz_schneemann_gesucht/" >Das Kampagnen für den Klimaschutz auch witzig sein können, ist keine Frage. Die "Kohle nur noch zum Schneemann bauen"-Kampagne auf GreenAction gefällt und daher auch besonders gut. Baut alle käftig mit und ladet eure Klimaschutz-Schneemänner und -frauen als Mitmachbild der Kampagne hoch.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_schoenste_klimaschutz_schneemann_gesucht/" >Das Kampagnen für den Klimaschutz auch witzig sein können, ist keine Frage. Die "Kohle nur noch zum Schneemann bauen"-Kampagne auf GreenAction gefällt und daher auch besonders gut. Baut alle käftig mit und ladet eure Klimaschutz-Schneemänner und -frauen als Mitmachbild der Kampagne hoch.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten endlich frei</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_endlich_frei/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten endlich frei" hreflang="de"  />
		<updated>2010-01-06T19:12:04+01:00</updated>
		<published>2010-01-06T19:12:04+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_endlich_frei/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_endlich_frei/" >Sie sind frei. Nora, Juan, Christian und Joris haben am Mittwochabend das Gefängnis verlassen. Die vier Greenpeace-Aktivisten saßen nach einem friedlichen Protest 20 Tage lang in Kopenhagen in Untersuchungshaft. Das Vorgehen der Polizei während des Klimagipfels stieß auch in dänischen Medien zunehmend auf harsche Kritik.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_endlich_frei/" >Sie sind frei. Nora, Juan, Christian und Joris haben am Mittwochabend das Gefängnis verlassen. Die vier Greenpeace-Aktivisten saßen nach einem friedlichen Protest 20 Tage lang in Kopenhagen in Untersuchungshaft. Das Vorgehen der Polizei während des Klimagipfels stieß auch in dänischen Medien zunehmend auf harsche Kritik.</content>
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		<title>Flammender Protest in Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_schuldigen_gehen_die_klimaschuetzer_bleiben_im_gefaengnis/" type="text/html" title="Flammender Protest in Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-30T17:40:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-30T17:40:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_schuldigen_gehen_die_klimaschuetzer_bleiben_im_gefaengnis/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_schuldigen_gehen_die_klimaschuetzer_bleiben_im_gefaengnis/" >Update 30. Dezember: In Kopenhagen haben heute rund 150 Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer die Freilassung der vier inhaftierten Greenpeacer gefordert. Bei eisiger Kälte zogen sie mit Fackeln vom Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior zum Christiansborg-Palast.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_schuldigen_gehen_die_klimaschuetzer_bleiben_im_gefaengnis/" >Update 30. Dezember: In Kopenhagen haben heute rund 150 Greenpeace-Aktivisten und Unterstützer die Freilassung der vier inhaftierten Greenpeacer gefordert. Bei eisiger Kälte zogen sie mit Fackeln vom Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior zum Christiansborg-Palast.</content>
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		<title>Blick nach vorn: Was wird spannend im Jahr 2010?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blick_nach_vorn_was_wird_spannend_im_jahr_2010/" type="text/html" title="Blick nach vorn: Was wird spannend im Jahr 2010?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-29T13:43:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-29T13:43:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blick_nach_vorn_was_wird_spannend_im_jahr_2010/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blick_nach_vorn_was_wird_spannend_im_jahr_2010/" >Drei Themen, drei große Fragezeichen: Wie geht es 2010 in Deutschland weiter mit Energie und Klimaschutz, Atomkraft, Gentechnik? Tobias Münchmeyer, stellvertretender Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, skizziert wo es spannend wird:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blick_nach_vorn_was_wird_spannend_im_jahr_2010/" >Drei Themen, drei große Fragezeichen: Wie geht es 2010 in Deutschland weiter mit Energie und Klimaschutz, Atomkraft, Gentechnik? Tobias Münchmeyer, stellvertretender Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace in Berlin, skizziert wo es spannend wird:</content>
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		<title>Klimagipfel gescheitert - was nun?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimagipfel_ist_gescheitert_was_nun/" type="text/html" title="Klimagipfel gescheitert - was nun?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-19T19:26:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-19T19:26:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimagipfel_ist_gescheitert_was_nun/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimagipfel_ist_gescheitert_was_nun/" >Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert, die Politiker haben versagt. Doch der Kampf gegen die Klimazerstörung ist noch längst nicht verloren. Setzen Sie ein Zeichen und fangen Sie jetzt mit dem Klimaschutz an. Hier acht Tipps, mit denen Sie das Klima schonen und den Druck auf Politik und Konzerne erhöhen können. Jeder Verbraucher hat die Macht, etwas zu verändern!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimagipfel_ist_gescheitert_was_nun/" >Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist gescheitert, die Politiker haben versagt. Doch der Kampf gegen die Klimazerstörung ist noch längst nicht verloren. Setzen Sie ein Zeichen und fangen Sie jetzt mit dem Klimaschutz an. Hier acht Tipps, mit denen Sie das Klima schonen und den Druck auf Politik und Konzerne erhöhen können. Jeder Verbraucher hat die Macht, etwas zu verändern!</content>
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		<title>Klimakonferenz Kopenhagen - grandios gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakonferenz_grandios_gescheitert/" type="text/html" title="Klimakonferenz Kopenhagen - grandios gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-19T14:54:38+01:00</updated>
		<published>2009-12-19T14:54:38+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakonferenz_grandios_gescheitert/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakonferenz_grandios_gescheitert/" >Der Klimagipfel in Kopenhagen ist zu Ende - und er ist gescheitert. Ein rechtlich verbindliches Abkommen für mehr weltweiten Klimaschutz ist nicht herausgekommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakonferenz_grandios_gescheitert/" >Der Klimagipfel in Kopenhagen ist zu Ende - und er ist gescheitert. Ein rechtlich verbindliches Abkommen für mehr weltweiten Klimaschutz ist nicht herausgekommen.</content>
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		<title>Der Klimagipfel droht zu scheitern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brisantes_un_papier_durchgesickert/" type="text/html" title="Der Klimagipfel droht zu scheitern" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-18T14:02:44+01:00</updated>
		<published>2009-12-18T14:02:44+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brisantes_un_papier_durchgesickert/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brisantes_un_papier_durchgesickert/" >Ein vertraulicher UN-Bericht zeigt, dass die bislang in Kopenhagen verhandelten Emissionssenkungen weltweit zu einem weiteren Temperaturanstieg von rund drei Grad Celsius führen werden. Das Leben von Millionen von Menschen steht auf dem Spiel, doch der Gipfel droht an Uneinsichtigkeit und nationalen Egoismen zu scheitern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brisantes_un_papier_durchgesickert/" >Ein vertraulicher UN-Bericht zeigt, dass die bislang in Kopenhagen verhandelten Emissionssenkungen weltweit zu einem weiteren Temperaturanstieg von rund drei Grad Celsius führen werden. Das Leben von Millionen von Menschen steht auf dem Spiel, doch der Gipfel droht an Uneinsichtigkeit und nationalen Egoismen zu scheitern.</content>
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		<title>NRW-Landtag streicht Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nrw_landtag_streicht_klimaschutz/" type="text/html" title="NRW-Landtag streicht Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-17T18:17:35+01:00</updated>
		<published>2009-12-17T18:17:35+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nrw_landtag_streicht_klimaschutz/" >Der Landtag in Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag den Klimaschutz aus dem Landesentwicklungsgesetz gestrichen. Damit will er den Weg frei machen für den Bau des E.on-Kohlekraftwerks in Datteln. Anike Peters, Klima-Expertin von Greenpeace, kommentiert diese skandalöse Entscheidung:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nrw_landtag_streicht_klimaschutz/" >Der Landtag in Nordrhein-Westfalen hat am Donnerstag den Klimaschutz aus dem Landesentwicklungsgesetz gestrichen. Damit will er den Weg frei machen für den Bau des E.on-Kohlekraftwerks in Datteln. Anike Peters, Klima-Expertin von Greenpeace, kommentiert diese skandalöse Entscheidung:</content>
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		<title>Klimaskeptiker auf Propagandatour</title>
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		<updated>2009-12-17T16:49:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-17T16:49:31+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaskeptiker_auf_propagandatour/" >Die sogenannten Klimaskeptiker drehen auf. In Kopenhagen ging am Mittwoch ein Boot längsseits des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und entfaltete ein Banner mit der Aufschrift Propaganda Warrior. Hinter der Aktion steht CFACT, das Committee for a Constructive Tomorrow. Es lohnt sich, die Organisation etwas genauer zu betrachten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaskeptiker_auf_propagandatour/" >Die sogenannten Klimaskeptiker drehen auf. In Kopenhagen ging am Mittwoch ein Boot längsseits des Greenpeace-Schiffes Rainbow Warrior und entfaltete ein Banner mit der Aufschrift Propaganda Warrior. Hinter der Aktion steht CFACT, das Committee for a Constructive Tomorrow. Es lohnt sich, die Organisation etwas genauer zu betrachten.</content>
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		<title>Kumi Naidoo: Ich habe einen Traum</title>
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		<updated>2009-12-15T15:15:22+01:00</updated>
		<published>2009-12-15T15:15:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kumi_naidoo_ich_habe_einen_traum/" >Ich habe einen Traum. Ich habe den Traum, dass am Ende der laufenden beinharten Klimaverhandlungen in Kopenhagen globale Verantwortung und Solidarität über kurzfristige nationale oder kommerzielle Interessen siegen. Ich habe den Traum, dass in dieser Woche in Kopenhagen ein faires, ehrgeiziges und bindendes Abkommen geschlossen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kumi_naidoo_ich_habe_einen_traum/" >Ich habe einen Traum. Ich habe den Traum, dass am Ende der laufenden beinharten Klimaverhandlungen in Kopenhagen globale Verantwortung und Solidarität über kurzfristige nationale oder kommerzielle Interessen siegen. Ich habe den Traum, dass in dieser Woche in Kopenhagen ein faires, ehrgeiziges und bindendes Abkommen geschlossen wird.</content>
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		<title>Apokalyptische Reiter in Kopenhagen gesichtet</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apokalyptische_reiter_in_kopenhagen_gesichtet/" type="text/html" title="Apokalyptische Reiter in Kopenhagen gesichtet" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-14T16:33:21+01:00</updated>
		<published>2009-12-14T16:33:21+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apokalyptische_reiter_in_kopenhagen_gesichtet/" >In den Straßen von Kopenhagen sind die vier apokalyptischen Reiter unterwegs. Sie stehen für Hungersnöte, Pest, Krieg und Tod - alles Folgen eines ungebremsten Klimawandels. Beim dänischen Parlament hinterließen die Reiter eine düstere Mahnung, was der Welt blüht, wenn die Regierungen die Klimakrise nicht bewältigen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apokalyptische_reiter_in_kopenhagen_gesichtet/" >In den Straßen von Kopenhagen sind die vier apokalyptischen Reiter unterwegs. Sie stehen für Hungersnöte, Pest, Krieg und Tod - alles Folgen eines ungebremsten Klimawandels. Beim dänischen Parlament hinterließen die Reiter eine düstere Mahnung, was der Welt blüht, wenn die Regierungen die Klimakrise nicht bewältigen.</content>
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		<title>Der Klimawandel - Alles Lüge?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimawandel_alles_luege/" type="text/html" title="Der Klimawandel - Alles Lüge?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-14T15:44:43+01:00</updated>
		<published>2009-12-14T15:44:43+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimawandel_alles_luege/</id>
		<author>
			<name>Viktoria Thumann</name>
			<email>viktoria.thumann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimawandel_alles_luege/" >In Kopenhagen hat die entscheidende Phase der UN- Klimakonferenz begonnen. Bis Freitag müssen die Grundzüge eines Nachfolgeprotokolls von Kyoto verhandelt werden. Den anwesenden Delegierten ist der Klimawandel als menschengemachtes Problem bewusst. Einzig darüber, wie ihm Einhalt geboten werden soll, sind sie uneins. Gleichzeitig hat die internationale Klimakonferenz auch die sogenannten Klimaskeptiker wieder auf den Plan gerufen. Besonders im Internet verbreiten sie abstruse Theorien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_klimawandel_alles_luege/" >In Kopenhagen hat die entscheidende Phase der UN- Klimakonferenz begonnen. Bis Freitag müssen die Grundzüge eines Nachfolgeprotokolls von Kyoto verhandelt werden. Den anwesenden Delegierten ist der Klimawandel als menschengemachtes Problem bewusst. Einzig darüber, wie ihm Einhalt geboten werden soll, sind sie uneins. Gleichzeitig hat die internationale Klimakonferenz auch die sogenannten Klimaskeptiker wieder auf den Plan gerufen. Besonders im Internet verbreiten sie abstruse Theorien.</content>
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		<title>Hunderttausend demonstrieren für Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/hunderttausend_demonstrieren_fuer_klimaschutz/" type="text/html" title="Hunderttausend demonstrieren für Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-12T20:53:06+01:00</updated>
		<published>2009-12-12T20:53:06+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/hunderttausend_demonstrieren_fuer_klimaschutz/" >Zur Halbzeit der internationalen Klimakonferenz haben am Samstag in Kopenhagen und anderen Städten der Welt Zehntausende für ein weitreichendes Abkommen zum Klimaschutz demonstriert. Genug über das Klima geredet - jetzt müssen Taten folgen forderten Klimaschützer weltweit. Zugleich müsse es schnelle Hilfe für arme Länder geben, damit diese ihren Beitrag zum Kampf gegen die Erderwärmung auch bezahlen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/hunderttausend_demonstrieren_fuer_klimaschutz/" >Zur Halbzeit der internationalen Klimakonferenz haben am Samstag in Kopenhagen und anderen Städten der Welt Zehntausende für ein weitreichendes Abkommen zum Klimaschutz demonstriert. Genug über das Klima geredet - jetzt müssen Taten folgen forderten Klimaschützer weltweit. Zugleich müsse es schnelle Hilfe für arme Länder geben, damit diese ihren Beitrag zum Kampf gegen die Erderwärmung auch bezahlen können.</content>
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		<title>Kopenhagen vor der Demo</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kopenhagen_vor_der_demo/" type="text/html" title="Kopenhagen vor der Demo" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-12T11:48:59+01:00</updated>
		<published>2009-12-12T11:48:59+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kopenhagen_vor_der_demo/" >Das vorweihnachtliche Kopenhagen überrascht Besucher des Klimagipfels: Es fehlen die in anderen europäischen Städten saisonal so typischen Weihnachtsmärkte. Angeblich soll es ja im Tivoli einen geben. Mitten im zentral gelegenen Vergnügungspark soll es richtig weihnachtlich sein. Alle zehn Meter einen Glühweinstand und dazwischen bunte Buden mit Kunsthandwerk und Strickwaren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kopenhagen_vor_der_demo/" >Das vorweihnachtliche Kopenhagen überrascht Besucher des Klimagipfels: Es fehlen die in anderen europäischen Städten saisonal so typischen Weihnachtsmärkte. Angeblich soll es ja im Tivoli einen geben. Mitten im zentral gelegenen Vergnügungspark soll es richtig weihnachtlich sein. Alle zehn Meter einen Glühweinstand und dazwischen bunte Buden mit Kunsthandwerk und Strickwaren.</content>
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		<title>Unerwartete Botschaft auf dem roten Teppich</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unerwartete_botschaft_auf_dem_roten_teppich/" type="text/html" title="Unerwartete Botschaft auf dem roten Teppich" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-10T18:40:05+01:00</updated>
		<published>2009-12-10T18:40:05+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unerwartete_botschaft_auf_dem_roten_teppich/" >Das EU-Gipfeltreffen in Brüssel ist eine der bestbewachten Konferenzen. Greenpeace-Aktivisten ist es dennoch gelungen, bis zum VIP-Eingang des Ministerrates zu gelangen - mit einem Fahrzeugkonvoi inmitten der offiziellen EU-Wagenkolonne. Dort hissten sie ihre Banner: EU: Rettet Kopenhagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unerwartete_botschaft_auf_dem_roten_teppich/" >Das EU-Gipfeltreffen in Brüssel ist eine der bestbewachten Konferenzen. Greenpeace-Aktivisten ist es dennoch gelungen, bis zum VIP-Eingang des Ministerrates zu gelangen - mit einem Fahrzeugkonvoi inmitten der offiziellen EU-Wagenkolonne. Dort hissten sie ihre Banner: EU: Rettet Kopenhagen.</content>
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		<title>Greenpeace gratuliert Barack Obama zum Nobelpreis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_gratuliert_barack_obama_zum_nobelpreis/" type="text/html" title="Greenpeace gratuliert Barack Obama zum Nobelpreis" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-10T18:14:58+01:00</updated>
		<published>2009-12-10T18:14:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_gratuliert_barack_obama_zum_nobelpreis/" >Greenpeace gratuliert heute US-Präsident Barack Obama zur Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises. Gleichzeitig fordert Greenpeace Obama auf, das Renommee des Preises zur Rettung des Klimas einzusetzen. Der US-Präsident wird nächste Woche zum Klimagipfel nach Kopenhagen reisen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_gratuliert_barack_obama_zum_nobelpreis/" >Greenpeace gratuliert heute US-Präsident Barack Obama zur Verleihung des diesjährigen Friedensnobelpreises. Gleichzeitig fordert Greenpeace Obama auf, das Renommee des Preises zur Rettung des Klimas einzusetzen. Der US-Präsident wird nächste Woche zum Klimagipfel nach Kopenhagen reisen.</content>
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		<title>Zwei Drei Kohlekraftwerke weniger</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwei_kohlekraftwerke_weniger/" type="text/html" title="Zwei Drei Kohlekraftwerke weniger" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-10T13:40:21+01:00</updated>
		<published>2009-12-10T13:40:21+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwei_kohlekraftwerke_weniger/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwei_kohlekraftwerke_weniger/" >Es ist wie bei den Dominosteinen - wenn der erste fällt, dann gibt's kein Halten mehr. Erst gestern wurde bekannt, dass das Bauvorhaben für das Kohlekraftwerk Dörpen beendet ist. Auch das geplante Kohlekraftwerk Mainz wird höchstwahrscheinlich nicht gebaut. Und heute wurde bekannt, dass der dänische Energieversorger Dong sein Kraftwerksprojekt in Lubmin gestoppt hat, Gegen alle Projekte regte sich heftiger Widerstand in der Bevölkerung. Offiziell sind Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der Kohlekraftwerke der Grund für das Aus. Damit setzt sich der Trend gegen Kohlekraft in Deutschland fort.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwei_kohlekraftwerke_weniger/" >Es ist wie bei den Dominosteinen - wenn der erste fällt, dann gibt's kein Halten mehr. Erst gestern wurde bekannt, dass das Bauvorhaben für das Kohlekraftwerk Dörpen beendet ist. Auch das geplante Kohlekraftwerk Mainz wird höchstwahrscheinlich nicht gebaut. Und heute wurde bekannt, dass der dänische Energieversorger Dong sein Kraftwerksprojekt in Lubmin gestoppt hat, Gegen alle Projekte regte sich heftiger Widerstand in der Bevölkerung. Offiziell sind Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der Kohlekraftwerke der Grund für das Aus. Damit setzt sich der Trend gegen Kohlekraft in Deutschland fort.</content>
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		<title>Klimaprotest auf dem Kolosseum</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaprotest_auf_dem_kolosseum/" type="text/html" title="Klimaprotest auf dem Kolosseum" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-09T18:12:35+01:00</updated>
		<published>2009-12-09T18:12:35+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaprotest_auf_dem_kolosseum/</id>
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			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaprotest_auf_dem_kolosseum/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Kolosseum in Rom erklettert, um für ein strenges Klimaabkommen in Kopenhagen zu protestieren. Sie befestigten ein 300 Quadratmeter großes Banner an der Außenseite des historischen Gebäudes. Der Bürgermeister der italienischen Hauptstadt genehmigte die Aktion im Nachhinein: Ich werde Euren Protest zu meinem machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaprotest_auf_dem_kolosseum/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute das Kolosseum in Rom erklettert, um für ein strenges Klimaabkommen in Kopenhagen zu protestieren. Sie befestigten ein 300 Quadratmeter großes Banner an der Außenseite des historischen Gebäudes. Der Bürgermeister der italienischen Hauptstadt genehmigte die Aktion im Nachhinein: Ich werde Euren Protest zu meinem machen.</content>
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		<title>Österreich ist Klimakiller des Tages</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages/" type="text/html" title="Österreich ist Klimakiller des Tages" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-08T07:45:58+01:00</updated>
		<published>2009-12-08T07:45:58+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute den Preis Klimakiller des Tages an die österreichische Botschaft in Berlin geliefert. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem eine Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oesterreich_ist_klimakiller_des_tages/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute den Preis Klimakiller des Tages an die österreichische Botschaft in Berlin geliefert. Dieser Preis wird jeden Tag dem Land überreicht, dessen Delegation auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen die Verhandlungen am stärksten blockiert oder bremst. Auf der UN-Klimakonferenz wird an jedem Abend der Klimakiller des Tages von über 450 Nichtregierungsorganisationen bestimmt. Der Pokal ist ein dampfender Topf, in dem eine Erdkugel kocht. Damit soll den Repräsentanten des Staates verdeutlicht werden, dass sie mit ihrem Verhalten in Kopenhagen unmittelbar zur globalen Erderwärmung beitragen.</content>
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		<title>Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren-1/" type="text/html" title="Greenpeace: Klimagipfel zum Erfolg führen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-06T15:44:54+01:00</updated>
		<published>2009-12-06T15:44:54+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren-1/" >Zum Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_klimagipfel_zum_erfolg_fuehren-1/" >Zum Beginn des Klimagipfels in Kopenhagen fordert Greenpeace von den Industriestaaten tiefere und schnellere Einschnitte beim Ausstoß von Treibhausgasen als bisher angekündigt. Gegenüber den Entwicklungsländern müssen zudem Mittel in Milliardenhöhe bereit gestellt werden, um ihnen Maßnahmen zum Schutz vor dem Klimawandel zu ermöglichen. Noch gibt es gute Chancen für einen Erfolg in Kopenhagen. Dieser ist allerdings nur möglich, wenn die Industrieländer und insbesondere die USA sich bewegen.</content>
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		<title>Wandern fürs Klima: Aktivisten erreichen Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wandern_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" type="text/html" title="Wandern fürs Klima: Aktivisten erreichen Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-05T16:44:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-05T16:44:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wandern_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wandern_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" >Ehrenamtliche Greenpeacer haben nach einer 2000 Kilometer langen Wandertour zur Weltklima-Konferenz am Samstag Kopenhagen erreicht. Die Aktivisten waren am 7. September in Konstanz gestartet. Mit  ihrem Engagement wollten sie frühzeitig auf den Klimagipfel in Kopenhagen aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wandern_fuers_klima_aktivisten_erreichen_kopenhagen/" >Ehrenamtliche Greenpeacer haben nach einer 2000 Kilometer langen Wandertour zur Weltklima-Konferenz am Samstag Kopenhagen erreicht. Die Aktivisten waren am 7. September in Konstanz gestartet. Mit  ihrem Engagement wollten sie frühzeitig auf den Klimagipfel in Kopenhagen aufmerksam machen und die Bundeskanzlerin auffordern, sich in Kopenhagen für ein verbindliches und effektives Klima- und Urwaldschutzabkommen einzusetzen.</content>
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		<title>Twittern für mehr Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/twittern_fuer_mehr_klimaschutz/" type="text/html" title="Twittern für mehr Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-05T12:53:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-05T12:53:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/twittern_fuer_mehr_klimaschutz/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/twittern_fuer_mehr_klimaschutz/" >Es ist fünf vor zwölf, deshalb findet am Samstag der Aktionstag für den Klimaschutz statt. In über 80 Städten werden Ehrenamtliche von Greenpeace persönliche Klimaschutz-Appelle von Bürgern sammeln und über den Dienst Twitter verschicken. Die Appelle erscheinen auf dem Pariser Platz in Berlin auf einer Twitterwall, die auf einer großen Leinwand der Öffentlichkeit präsentiert wird. Jeder kann sich an der Aktion beteiligen. Zeigen wir der Bundesregierung gemeinsam, wie sehr uns der Schutz unseres Klimas am Herzen liegt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/twittern_fuer_mehr_klimaschutz/" >Es ist fünf vor zwölf, deshalb findet am Samstag der Aktionstag für den Klimaschutz statt. In über 80 Städten werden Ehrenamtliche von Greenpeace persönliche Klimaschutz-Appelle von Bürgern sammeln und über den Dienst Twitter verschicken. Die Appelle erscheinen auf dem Pariser Platz in Berlin auf einer Twitterwall, die auf einer großen Leinwand der Öffentlichkeit präsentiert wird. Jeder kann sich an der Aktion beteiligen. Zeigen wir der Bundesregierung gemeinsam, wie sehr uns der Schutz unseres Klimas am Herzen liegt.</content>
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		<title>Obama am 18. Dezember in Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/obama_am_18_dezember_in_kopenhagen/" type="text/html" title="Obama am 18. Dezember in Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-05T11:53:25+01:00</updated>
		<published>2009-12-05T11:53:25+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/obama_am_18_dezember_in_kopenhagen/" >Der amerikanische Präsident Obama hat angekündigt, am Treffen der Staats- und Regierungschefs bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen. Am 18. Dezember, dem letzten Tag der Konferenz, wird er dabei sein. Martin Kaiser, Klimaexperte von Greenpeace und derzeit in Kopenhagen kommentiert diese Wendung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/obama_am_18_dezember_in_kopenhagen/" >Der amerikanische Präsident Obama hat angekündigt, am Treffen der Staats- und Regierungschefs bei der Weltklimakonferenz in Kopenhagen teilzunehmen. Am 18. Dezember, dem letzten Tag der Konferenz, wird er dabei sein. Martin Kaiser, Klimaexperte von Greenpeace und derzeit in Kopenhagen kommentiert diese Wendung.</content>
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		<title>Coca-Cola bald aus klimafreundlichen Kühlschränken?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/coca_cola_bald_aus_klimafreundlichen_kuehlschraenken/" type="text/html" title="Coca-Cola bald aus klimafreundlichen Kühlschränken?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-04T16:21:31+01:00</updated>
		<published>2009-12-04T16:21:31+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/coca_cola_bald_aus_klimafreundlichen_kuehlschraenken/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/coca_cola_bald_aus_klimafreundlichen_kuehlschraenken/" >Coca Cola kündigt an, ab 2015 nur noch klimafreundliche Getränkekühler und Verkaufsautomaten betreiben zu wollen. In den neuen Kühlgerätensollen sollen Kältemittel verwendet werde, die völlig frei sind von F- Gasen, den Nachfolgern der berüchtigten FCKW. Doch noch ist unklar, wer die neuen Kühlschränke liefern soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/coca_cola_bald_aus_klimafreundlichen_kuehlschraenken/" >Coca Cola kündigt an, ab 2015 nur noch klimafreundliche Getränkekühler und Verkaufsautomaten betreiben zu wollen. In den neuen Kühlgerätensollen sollen Kältemittel verwendet werde, die völlig frei sind von F- Gasen, den Nachfolgern der berüchtigten FCKW. Doch noch ist unklar, wer die neuen Kühlschränke liefern soll.</content>
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		<title>Guten Morgen, Angela!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/guten_morgen_angela-1/" type="text/html" title="Guten Morgen, Angela!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-12-03T09:37:00+01:00</updated>
		<published>2009-12-03T09:37:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/guten_morgen_angela-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/guten_morgen_angela-1/" >Heute ist in Berlin einer der Tage, an denen sich zeigt, ob es die Politiker mit dem Klimaschutz ernst meinen. Im Bundestag wird über den Klimagipfel in Kopenhagen debattiert, im Bundeskanzleramt empfängt Angela Merkel Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, um mit ihm auch über Maßnahmen zum Klimaschutz zu verhandeln. Derweil befestigten in Sichweite zwölf Greenpeace-Kletterer an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenhagen aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/guten_morgen_angela-1/" >Heute ist in Berlin einer der Tage, an denen sich zeigt, ob es die Politiker mit dem Klimaschutz ernst meinen. Im Bundestag wird über den Klimagipfel in Kopenhagen debattiert, im Bundeskanzleramt empfängt Angela Merkel Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, um mit ihm auch über Maßnahmen zum Klimaschutz zu verhandeln. Derweil befestigten in Sichweite zwölf Greenpeace-Kletterer an den beiden Türmen des Bahnhofes zwei 18 mal 28 Meter große Transparente. Darauf ist zu lesen: Frau Merkel: Klima retten! Jetzt oder nie! und Klimaschutz jetzt! Kopenhagen 2009. Mit ihrer Aktion machen die Aktivisten auf das drohende Scheitern des in drei Tagen beginnenden Klimagipfels in Kopenhagen aufmerksam.</content>
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		<title>Treffen der Braunkohlegegner in Brandenburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/treffen_der_braunkohlegegner_in_brandenburg/" type="text/html" title="Treffen der Braunkohlegegner in Brandenburg" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-27T17:07:19+01:00</updated>
		<published>2009-11-27T17:07:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/treffen_der_braunkohlegegner_in_brandenburg/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/treffen_der_braunkohlegegner_in_brandenburg/" >Am 28. November findet in Groß Gastrose (Brandenburg) die Veranstaltung "Klimaschutz kennt keine Grenzen" statt. Das Treffen örtlicher Initiativen möchte durch eine öffentliche Aktion einen Beschluss verabschieden, der verbindliche Vereinbarungen in Kopenhagen fordert. Denn auf beiden Seiten der Neiße wollen Energieunternehmen Dörfer umsiedeln und Landschaften vernichten, um den Braunkohleabbau weiter voranzutreiben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/treffen_der_braunkohlegegner_in_brandenburg/" >Am 28. November findet in Groß Gastrose (Brandenburg) die Veranstaltung "Klimaschutz kennt keine Grenzen" statt. Das Treffen örtlicher Initiativen möchte durch eine öffentliche Aktion einen Beschluss verabschieden, der verbindliche Vereinbarungen in Kopenhagen fordert. Denn auf beiden Seiten der Neiße wollen Energieunternehmen Dörfer umsiedeln und Landschaften vernichten, um den Braunkohleabbau weiter voranzutreiben.</content>
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		<title>Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq-1/" type="text/html" title="Wir wollen mehr Sicherheit für unser Leben, Frau Merkel!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-23T11:19:55+01:00</updated>
		<published>2009-11-23T11:19:55+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq-1/" >Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr Klimaschutz hängen die Jugendlichen an eine kilometerlange Leine vor das Kanzleramt. Die Greenpeace-Jugendlichen kommen unter anderem aus Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qwir_wollen_mehr_sicherheit_fuer_unser_leben_frau_merkelq-1/" >Vor dem Bundeskanzleramt demonstrieren heute 60 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland für mehr Klimaschutz. Zwei Wochen vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen fordern die Jugendlichen Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich auf dem Gipfel für ein ambitioniertes und verbindliches Klimaschutzabkommen einzusetzen. Die Jugendlichen haben rund 35.000 gesammelte Unterschriften und selbstgemalte Banner mitgebracht, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen. Die Unterschriften für mehr Klimaschutz hängen die Jugendlichen an eine kilometerlange Leine vor das Kanzleramt. Die Greenpeace-Jugendlichen kommen unter anderem aus Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/Main, Hamburg und Köln.</content>
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		<title>Brasilien blamiert die Industrieländer</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brasilien_blamiert_die_industrielaender/" type="text/html" title="Brasilien blamiert die Industrieländer" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-11T14:14:09+01:00</updated>
		<published>2009-11-11T14:14:09+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brasilien_blamiert_die_industrielaender/" >Das Schwellenland Brasilien hat freiwillige tiefe Einschnitte im Treibhausgasausstoß angekündigt. Bis 2020 sollen die Emissionen um 38 bis 42 Prozent sinken. Die Betonung liegt auf freiwillig. Es bleibe die historische Pflicht der reichen Industriestaaten, sich auf drastische CO2-Reduktionen festzulegen, heißt es aus Regierungskreisen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brasilien_blamiert_die_industrielaender/" >Das Schwellenland Brasilien hat freiwillige tiefe Einschnitte im Treibhausgasausstoß angekündigt. Bis 2020 sollen die Emissionen um 38 bis 42 Prozent sinken. Die Betonung liegt auf freiwillig. Es bleibe die historische Pflicht der reichen Industriestaaten, sich auf drastische CO2-Reduktionen festzulegen, heißt es aus Regierungskreisen.</content>
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		<title>1989 Berlin, 2009 Kopenhagen: Historische Chancen nutzen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/1989_berlin_2009_kopenhagen_historische_chancen_nutzen/" type="text/html" title="1989 Berlin, 2009 Kopenhagen: Historische Chancen nutzen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-09T12:40:19+01:00</updated>
		<published>2009-11-09T12:40:19+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/1989_berlin_2009_kopenhagen_historische_chancen_nutzen/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/1989_berlin_2009_kopenhagen_historische_chancen_nutzen/" >Greenpeace-Aktivisten haben am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Bösebrücke überqueren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/1989_berlin_2009_kopenhagen_historische_chancen_nutzen/" >Greenpeace-Aktivisten haben am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße in Berlin ein Banner mit den Botschaften 1989 Mauerfall in Berlin, 2009 Klimawende in Kopenhagen! und Make climate change history - act in Copenhagen! angebracht. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Mauerfalls wird Bundeskanzlerin Angela Merkel heute mit Michail Gorbatschow, Lech Walesa und weiteren Zeitzeugen die Bösebrücke überqueren.</content>
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		<title>Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" type="text/html" title="Klimaschutz kann nur gemeinsam gelingen!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-08T10:49:59+01:00</updated>
		<published>2009-11-08T10:49:59+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" >Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Kletterer haben einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin gehängt. Ein dort angebrachtes Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, ist mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt worden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_kann_nur_gemeinsam_gelingen/" >Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls fordern Greenpeace-Aktivisten ein gemeinsames Handeln im weltweiten Klimaschutz. Kletterer haben einen Tag vor Eröffnung der Feierlichkeiten ein 24 Meter breites und sechs Meter hohes Banner am Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin gehängt. Ein dort angebrachtes Großbildplakat, mit dem Slogan 1989 - es gelang gemeinsam!, ist mit dem Spruch: 2009 - es kann nur gemeinsam gelingen. Kopenhagen - Klimaschutz jetzt! ergänzt worden.</content>
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		<title>Klimaverhandlungen Barcelona - gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaverhandlungen_barcelona_gescheitert/" type="text/html" title="Klimaverhandlungen Barcelona - gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-06T15:32:59+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T15:32:59+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaverhandlungen_barcelona_gescheitert/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaverhandlungen_barcelona_gescheitert/" >Das war's in Barcelona. Die letzten Vorverhandlungen zur Weltklimakonferenz im Dezember sind vorbei. Das äußerst magere Ergebnis geht auf das Konto der Industrieländer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaverhandlungen_barcelona_gescheitert/" >Das war's in Barcelona. Die letzten Vorverhandlungen zur Weltklimakonferenz im Dezember sind vorbei. Das äußerst magere Ergebnis geht auf das Konto der Industrieländer.</content>
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		<title>Für Besucher offen: Die Beluga II in Berlin</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fuer_besucher_offen_die_beluga_ii_in_berlin/" type="text/html" title="Für Besucher offen: Die Beluga II in Berlin" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-06T11:42:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T11:42:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fuer_besucher_offen_die_beluga_ii_in_berlin/" >Am Schiffbauerdamm 17-19 in Berlin liegt derzeit die Beluga II vor Anker. Das Greenpeace-Schiff macht dort bis zum 14. November Zwischenstation und fährt dann weiter nach Kopenhagen zur Weltklimakonferenz. Besucher sind willkommen. Sie können sich täglich zwischen 13 und 17 Uhr über die Klimakonferenz informieren oder Vorträge unserer Klima- und Energieexperten hören.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fuer_besucher_offen_die_beluga_ii_in_berlin/" >Am Schiffbauerdamm 17-19 in Berlin liegt derzeit die Beluga II vor Anker. Das Greenpeace-Schiff macht dort bis zum 14. November Zwischenstation und fährt dann weiter nach Kopenhagen zur Weltklimakonferenz. Besucher sind willkommen. Sie können sich täglich zwischen 13 und 17 Uhr über die Klimakonferenz informieren oder Vorträge unserer Klima- und Energieexperten hören.</content>
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		<title>Rote Laterne für Obama, Merkel nur rosa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rote_laterne_fuer_obama_auch_merkel_nur_rosa/" type="text/html" title="Rote Laterne für Obama, Merkel nur rosa" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-06T07:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-11-06T07:00:00+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rote_laterne_fuer_obama_auch_merkel_nur_rosa/" >Wie engagiert gehen die Staatschefs gegen den Klimawandel vor? Gegen Ende der Vorverhandlungen in Barcelona hat Greenpeace sich diejenigen genauer angesehen, die auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen eine Schlüsselrolle spielen werden - unter anderem Barack Obama, Gordon Brown und Angela Merkel. Das Ergebnis ist ernüchternd.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rote_laterne_fuer_obama_auch_merkel_nur_rosa/" >Wie engagiert gehen die Staatschefs gegen den Klimawandel vor? Gegen Ende der Vorverhandlungen in Barcelona hat Greenpeace sich diejenigen genauer angesehen, die auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen eine Schlüsselrolle spielen werden - unter anderem Barack Obama, Gordon Brown und Angela Merkel. Das Ergebnis ist ernüchternd.</content>
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		<title>Greenpeace-Kletterer auf der Kathedrale von Barcelona</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_kletterer_auf_der_kathedrale_von_barcelona/" type="text/html" title="Greenpeace-Kletterer auf der Kathedrale von Barcelona" hreflang="de"  />
		<updated>2009-11-02T13:01:18+01:00</updated>
		<published>2009-11-02T13:01:18+01:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_kletterer_auf_der_kathedrale_von_barcelona/" >Greenpeace-Kletterer haben am Montag die berühmte Gaudí-Kathedrale von Barcelona erklommen. Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der Sagrada Família auf. In Barcelona finden diese Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_kletterer_auf_der_kathedrale_von_barcelona/" >Greenpeace-Kletterer haben am Montag die berühmte Gaudí-Kathedrale von Barcelona erklommen. Sie hängten ein langes Banner an einem Baukran der Sagrada Família auf. In Barcelona finden diese Woche die letzten Vorverhandlungen für den UN-Klimagipfel im Dezember in Kopenhagen statt. Die Aktivisten fordern die Regierungschefs der Welt zu einem Weckruf für das Klima auf.</content>
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		<title>EU: Mit dürftigem Gepäck nach Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_mit_duerftigem_gepaeck_nach_kopenhagen/" type="text/html" title="EU: Mit dürftigem Gepäck nach Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-30T16:25:55+01:00</updated>
		<published>2009-10-30T16:25:55+01:00</published>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_mit_duerftigem_gepaeck_nach_kopenhagen/" >Wie viel Geld ist die EU zu zahlen bereit, damit die Entwicklungsländer Klimaschutzmaßnahmen ergreifen können? Und wie werden die Zahlungen auf die EU-Länder verteilt? Um diese Fragen haben sich die EU-Regierungschefs heute in Brüssel gestritten - und sich wieder um eine klare Antwort gedrückt. Bundeskanzlerin Angela Merkel tat sich als Blockiererin hervor.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_mit_duerftigem_gepaeck_nach_kopenhagen/" >Wie viel Geld ist die EU zu zahlen bereit, damit die Entwicklungsländer Klimaschutzmaßnahmen ergreifen können? Und wie werden die Zahlungen auf die EU-Länder verteilt? Um diese Fragen haben sich die EU-Regierungschefs heute in Brüssel gestritten - und sich wieder um eine klare Antwort gedrückt. Bundeskanzlerin Angela Merkel tat sich als Blockiererin hervor.</content>
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		<title>Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln-1/" type="text/html" title="Stromkonzern Vattenfall verstößt gegen OECD-Regeln" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-30T12:00:00+01:00</updated>
		<published>2009-10-30T12:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln-1/</id>
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			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln-1/" >Greenpeace legt heute beim Bundeswirtschaftsministerium Beschwerde gegen Vattenfall ein. Der Stromkonzern verstößt im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stromkonzern_vattenfall_verstoesst_gegen_oecd_regeln-1/" >Greenpeace legt heute beim Bundeswirtschaftsministerium Beschwerde gegen Vattenfall ein. Der Stromkonzern verstößt im Konflikt um das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg massiv gegen den Verhaltenskodex der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Dieser bislang einzige umfassende Verhaltenskodex für multinationale Unternehmen enthält Empfehlungen für verantwortungsvolles Verhalten. Greenpeace weist mit einem Rechtsgutachten nach, dass Vattenfall insbesondere die Empfehlungen zur nationalen Umweltpolitik und zum Konsumentenschutz missachtet.</content>
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		<title>Kohle vor der Tür</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohle_vor_der_tuer/" type="text/html" title="Kohle vor der Tür" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-28T17:48:05+01:00</updated>
		<published>2009-10-28T17:48:05+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohle_vor_der_tuer/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohle_vor_der_tuer/" >Mit 18 Tonnen deutscher Braunkohle beglückten heute 30 Greenpeace-Aktivisten den derzeitigen EU-Ratspräsidenten Frederik Reinfeldt. Die Braunkohle wurde vor seiner Bürotür in Stockholm abgeladen. Sie soll Reinfeldt dazu auffordern, den Ankündigungen zu Beginn seiner Amtsperiode gerecht zu werden und ein positives Zeichen für die EU-Klimaverhandlungen zu setzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohle_vor_der_tuer/" >Mit 18 Tonnen deutscher Braunkohle beglückten heute 30 Greenpeace-Aktivisten den derzeitigen EU-Ratspräsidenten Frederik Reinfeldt. Die Braunkohle wurde vor seiner Bürotür in Stockholm abgeladen. Sie soll Reinfeldt dazu auffordern, den Ankündigungen zu Beginn seiner Amtsperiode gerecht zu werden und ein positives Zeichen für die EU-Klimaverhandlungen zu setzen.</content>
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		<title>Klimaaktionstag 24. Oktober - Bürger setzen Zeichen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaaktionstag_24_oktober_buerger_setzen_weltweit_zeichen/" type="text/html" title="Klimaaktionstag 24. Oktober - Bürger setzen Zeichen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-23T11:00:42+02:00</updated>
		<published>2009-10-23T11:00:42+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaaktionstag_24_oktober_buerger_setzen_weltweit_zeichen/" >Stellen Sie sich vor, es ist internationaler Klimaaktionstag und Tausende, Zehntausende gehen hin. So wird es morgen, am 24. Oktober sein. In aller Welt senden Menschen ihr ganz persönliches Signal an die Politik: Die Zeit des Redens ist vorbei - Taten statt Warten. Schauen Sie auf unsere Weltkarte und zoomen Sie sich hinein. Vielleicht ist auch in Ihrer Nähe etwas im Gange.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaaktionstag_24_oktober_buerger_setzen_weltweit_zeichen/" >Stellen Sie sich vor, es ist internationaler Klimaaktionstag und Tausende, Zehntausende gehen hin. So wird es morgen, am 24. Oktober sein. In aller Welt senden Menschen ihr ganz persönliches Signal an die Politik: Die Zeit des Redens ist vorbei - Taten statt Warten. Schauen Sie auf unsere Weltkarte und zoomen Sie sich hinein. Vielleicht ist auch in Ihrer Nähe etwas im Gange.</content>
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		<title>Die wahren Kosten der Kohle (Folge 5)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_4/" type="text/html" title="Die wahren Kosten der Kohle (Folge 5)" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-22T15:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-22T15:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sylvia Pritsch</name>
			<email>Sylvia.Pritsch@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_4/" >Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. In Teil 5 stellen wir abschließend die Anti-Kohle-Bewegung auf den Philippinen vor. Das Engagement auf dem stark vom Klimawandel betroffenen Inselstaat zeigt, dass Umweltzerstörungen nicht widerstandslos hingenommen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_4/" >Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. In Teil 5 stellen wir abschließend die Anti-Kohle-Bewegung auf den Philippinen vor. Das Engagement auf dem stark vom Klimawandel betroffenen Inselstaat zeigt, dass Umweltzerstörungen nicht widerstandslos hingenommen werden.</content>
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		<title>Foto-Aktion mit Klimaschutz-Botschaft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/foto_aktion_mit_klimaschutz_botschaft/" type="text/html" title="Foto-Aktion mit Klimaschutz-Botschaft" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-17T10:25:38+02:00</updated>
		<published>2009-10-17T10:25:38+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/foto_aktion_mit_klimaschutz_botschaft/" >In über 30 Städten fordern Greenpeacer Bundeskanzlerin Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen. Ihre Botschaft: In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten! Die Bundeskanzlerin soll sich dafür einsetzen, dass das dringend benötigte Geld für Klima- und Urwaldschutz in ausreichender Menge bereitgestellt wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/foto_aktion_mit_klimaschutz_botschaft/" >In über 30 Städten fordern Greenpeacer Bundeskanzlerin Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen. Ihre Botschaft: In Kopenhagen Geschichte schreiben, Frau Merkel: Klima retten! Die Bundeskanzlerin soll sich dafür einsetzen, dass das dringend benötigte Geld für Klima- und Urwaldschutz in ausreichender Menge bereitgestellt wird.</content>
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		<title>Goldelse mahnt mehr Klimaschutz an</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz-1/" type="text/html" title="Goldelse mahnt mehr Klimaschutz an" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-16T10:30:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-16T10:30:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz-1/" >Greenpeace-Kletterer haben am Freitag auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz demonstriert. Sie forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_kletterer_demonstrieren_auf_der_siegessaeule_fuer_mehr_klimaschutz-1/" >Greenpeace-Kletterer haben am Freitag auf der Siegessäule in Berlin für mehr Klimaschutz demonstriert. Sie forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, eine Führungsrolle bei den internationalen Klimaverhandlungen zu übernehmen und mehr Geld für Klima- und Urwaldschutz bereitzustellen. Auf dem Gipfel in Kopenhagen werden die Weichen für die Klimaschutzmaßnahmen der kommenden Jahre gestellt. Noch ist unklar, ob die Kanzlerin im Dezember an dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen persönlich teilnehmen wird.</content>
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		<title>Klima-Zeitbombe Permafrost</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_zeitbombe_permafrost/" type="text/html" title="Klima-Zeitbombe Permafrost" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-15T18:50:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-15T18:50:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_zeitbombe_permafrost/" >Ganze Wälder kippen; fester Boden wird zu tiefem Sumpf; Asphalt birst, Häuser reißen ein; Öl- und Gaspipelines brechen: Folgen des Klimawandels in Sibirien. Der Permafrost, der ewig gefrorene Boden, taut und wird instabil. Das Tauwetter im hohen Norden geht auch uns an: Es hat massive Folgen für das globale Klima.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_zeitbombe_permafrost/" >Ganze Wälder kippen; fester Boden wird zu tiefem Sumpf; Asphalt birst, Häuser reißen ein; Öl- und Gaspipelines brechen: Folgen des Klimawandels in Sibirien. Der Permafrost, der ewig gefrorene Boden, taut und wird instabil. Das Tauwetter im hohen Norden geht auch uns an: Es hat massive Folgen für das globale Klima.</content>
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		<title>Blog Action Day 09 - Climate Change</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blog_action_day_09_climate_change/" type="text/html" title="Blog Action Day 09 - Climate Change" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-15T11:23:08+02:00</updated>
		<published>2009-10-15T11:23:08+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blog_action_day_09_climate_change/" >Update 16.10:  Insgesamt haben sich 13.197 Blogs aus 155 Ländern am Blog Action Day beteiligt. Sie haben zusammen über 17,8 Millionen Leserinnen und Leser erreicht! Am 15. Oktober ist der Internationale Blog Action Day und bislang haben sich über 8100 Blogs weltweit einem einzigen Thema verschrieben - dem Klimawandel. Eine tolle Initiative: Blogger wollen gemeinsam ein Zeichen für Kopenhagen setzen. Dort findet im Dezember die entscheidende UN-Klimakonferenz statt. Wenn die schlimmsten Folgen der Klimaerwärmung verhindert werden sollen, muss in Kopenhagen ein neues internationales Klimaschutzabkommen beschlossen werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/blog_action_day_09_climate_change/" >Update 16.10:  Insgesamt haben sich 13.197 Blogs aus 155 Ländern am Blog Action Day beteiligt. Sie haben zusammen über 17,8 Millionen Leserinnen und Leser erreicht! Am 15. Oktober ist der Internationale Blog Action Day und bislang haben sich über 8100 Blogs weltweit einem einzigen Thema verschrieben - dem Klimawandel. Eine tolle Initiative: Blogger wollen gemeinsam ein Zeichen für Kopenhagen setzen. Dort findet im Dezember die entscheidende UN-Klimakonferenz statt. Wenn die schlimmsten Folgen der Klimaerwärmung verhindert werden sollen, muss in Kopenhagen ein neues internationales Klimaschutzabkommen beschlossen werden.</content>
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		<title>Aus für Kohlekraftwerk Emden</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aus_fuer_kohlekraftwerk_emden/" type="text/html" title="Aus für Kohlekraftwerk Emden" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-12T18:01:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-12T18:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aus_fuer_kohlekraftwerk_emden/" >Freude nicht nur in Ostfriesland: Das geplante Steinkohlekraftwerk Emden wird nicht gebaut. Als Grund nannte der dänische Energiekonzern Dong Energy die sinkende Stromnachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise. Für's Klima hätte die Krise dann doch ihr Gutes.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aus_fuer_kohlekraftwerk_emden/" >Freude nicht nur in Ostfriesland: Das geplante Steinkohlekraftwerk Emden wird nicht gebaut. Als Grund nannte der dänische Energiekonzern Dong Energy die sinkende Stromnachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise. Für's Klima hätte die Krise dann doch ihr Gutes.</content>
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		<title>Parlamentariern aufs Dach gestiegen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/parlamentariern_aufs_dach_gestiegen/" type="text/html" title="Parlamentariern aufs Dach gestiegen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-12T16:52:25+02:00</updated>
		<published>2009-10-12T16:52:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/parlamentariern_aufs_dach_gestiegen/" >Bei ihrer Rückkehr aus der Sommerpause fanden Großbritanniens Parlamentarier heute ihren Arbeitsplatz besetzt vor. 55 Greenpeace-Aktivisten waren gestern auf das Dach des britischen Parlaments gestiegen, um gegen die schleppenden Verhandlungen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen zu protestieren. Rund 30 von ihnen übernachteten auf dem Dach, um die Abgeordneten an ihrem ersten Arbeitstag mit Bannern und einem Manifest für mehr Klimaschutz zu begrüßen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/parlamentariern_aufs_dach_gestiegen/" >Bei ihrer Rückkehr aus der Sommerpause fanden Großbritanniens Parlamentarier heute ihren Arbeitsplatz besetzt vor. 55 Greenpeace-Aktivisten waren gestern auf das Dach des britischen Parlaments gestiegen, um gegen die schleppenden Verhandlungen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen zu protestieren. Rund 30 von ihnen übernachteten auf dem Dach, um die Abgeordneten an ihrem ersten Arbeitstag mit Bannern und einem Manifest für mehr Klimaschutz zu begrüßen.</content>
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		<title>Auf dem Weg nach Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auf_dem_weg_nach_kopenhagen/" type="text/html" title="Auf dem Weg nach Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-09T14:38:39+02:00</updated>
		<published>2009-10-09T14:38:39+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auf_dem_weg_nach_kopenhagen/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auf_dem_weg_nach_kopenhagen/" >Der Weg zum Klimagipfel in Kopenhagen ist anstrengend, es gibt immer wieder Rückschläge und nicht immer scheint allen das Ziel klar zu sein. Es ist daher immer noch offen, ob der UN-Gipfel im Dezember auch zum gewünschten Erfolg für den Klimaschutz führen wird. Jeden Tag ein Stück voran geht es dagegen beim Klima-Protestmarsch ehrenamtlicher Greenpeace-Aktivisten. Nach vier Wochen auf der Straße haben sie zu Fuß ein gutes Drittel der Strecke von 2000 Kilometern zurückgelegt. Auf ihrer Reise von Konstanz in die dänische Hauptstadt treffen sie dabei täglich auf Menschen, die sie bei ihrem Vorhaben in vielfältiger Form unterstützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auf_dem_weg_nach_kopenhagen/" >Der Weg zum Klimagipfel in Kopenhagen ist anstrengend, es gibt immer wieder Rückschläge und nicht immer scheint allen das Ziel klar zu sein. Es ist daher immer noch offen, ob der UN-Gipfel im Dezember auch zum gewünschten Erfolg für den Klimaschutz führen wird. Jeden Tag ein Stück voran geht es dagegen beim Klima-Protestmarsch ehrenamtlicher Greenpeace-Aktivisten. Nach vier Wochen auf der Straße haben sie zu Fuß ein gutes Drittel der Strecke von 2000 Kilometern zurückgelegt. Auf ihrer Reise von Konstanz in die dänische Hauptstadt treffen sie dabei täglich auf Menschen, die sie bei ihrem Vorhaben in vielfältiger Form unterstützen.</content>
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		<title>Riesenerfolg: Kohlekraftwerk Kingsnorth vor dem Aus</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/riesenerfolg_kohlekraftwerk_kingsnorth_vor_dem_aus/" type="text/html" title="Riesenerfolg: Kohlekraftwerk Kingsnorth vor dem Aus" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-08T14:11:10+02:00</updated>
		<published>2009-10-08T14:11:10+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/riesenerfolg_kohlekraftwerk_kingsnorth_vor_dem_aus/" >Was für ein Tag für den Umweltschutz! Kingsnorth - das britische Symbol für Klimazerstörung, Schauplatz großangelegter Greenpeace-Aktionen - wankt. In Kingsnorth sollte das erste neue Kohlekraftwerk Großbritanniens seit 30 Jahren entstehen. Jetzt macht der deutsche Energieriese E.ON einen Rückzieher: Der Neubau werde verschoben, heißt es.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/riesenerfolg_kohlekraftwerk_kingsnorth_vor_dem_aus/" >Was für ein Tag für den Umweltschutz! Kingsnorth - das britische Symbol für Klimazerstörung, Schauplatz großangelegter Greenpeace-Aktionen - wankt. In Kingsnorth sollte das erste neue Kohlekraftwerk Großbritanniens seit 30 Jahren entstehen. Jetzt macht der deutsche Energieriese E.ON einen Rückzieher: Der Neubau werde verschoben, heißt es.</content>
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		<title>Aktivisten protestieren weiter gegen Kohleabbau in der Arktis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aktivisten_protestieren_weiter_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" type="text/html" title="Aktivisten protestieren weiter gegen Kohleabbau in der Arktis" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-05T13:44:33+02:00</updated>
		<published>2009-10-05T13:44:33+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aktivisten_protestieren_weiter_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aktivisten_protestieren_weiter_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" >Seit dem frühen Montagmorgen protestieren Greenpeace-Aktivisten in Spitzbergen gegen das Auslaufen des Frachters Pascha. Die Pascha ist mit 70.000 Tonnen Kohle für Europa beladen. Greenpeace-Schlauchboote und die Arctic Sunrise kreuzen vor dem Frachter. Auf einem Banner ist zu lesen: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen).</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/aktivisten_protestieren_weiter_gegen_kohleabbau_in_der_arktis/" >Seit dem frühen Montagmorgen protestieren Greenpeace-Aktivisten in Spitzbergen gegen das Auslaufen des Frachters Pascha. Die Pascha ist mit 70.000 Tonnen Kohle für Europa beladen. Greenpeace-Schlauchboote und die Arctic Sunrise kreuzen vor dem Frachter. Auf einem Banner ist zu lesen: Coal fired Arctic Meltdown (Kohleverbrennung lässt die Arktis abschmelzen).</content>
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		<title>Nackter Protest auf dem Weinberg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nackter_protest_auf_dem_weinberg/" type="text/html" title="Nackter Protest auf dem Weinberg" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-05T12:46:10+02:00</updated>
		<published>2009-10-05T12:46:10+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nackter_protest_auf_dem_weinberg/</id>
		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nackter_protest_auf_dem_weinberg/" >Strahlendes Wetter, ein französischer Weinberg und 700 Nackte - auch so kann eine Aktion gegen den Klimawandel aussehen. Greenpeace Frankreich hat sie am Wochenende in Kooperation mit dem Künstler Spencer Tunick und vielen Freiwilligen auf die Beine gestellt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nackter_protest_auf_dem_weinberg/" >Strahlendes Wetter, ein französischer Weinberg und 700 Nackte - auch so kann eine Aktion gegen den Klimawandel aussehen. Greenpeace Frankreich hat sie am Wochenende in Kooperation mit dem Künstler Spencer Tunick und vielen Freiwilligen auf die Beine gestellt.</content>
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		<title>Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne-1/" type="text/html" title="Politik für Menschen statt Vorfahrt für Konzerne" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-05T11:38:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-05T11:38:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne-1/" >Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem gestern veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/politik_fuer_menschen_statt_vorfahrt_fuer_konzerne-1/" >Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP fordert Greenpeace beide Parteien auf, die Erfolge der deutschen Umweltpolitik nicht zu gefährden und ihr einen höheren Stellenwert als bisher einzuräumen. Insbesondere soll am Atomausstieg festgehalten werden. In ihrem gestern veröffentlichten Forderungspapier verlangt die Umweltorganisation außerdem ein Notpaket Klimaschutz, um die deutschen Treibhausgase stärker als bisher geplant zu reduzieren. Außerdem muss sich die künftige Regierung vor der im Dezember beginnenden Weltklimakonferenz in Kopenhagen bereit erklären, Entwicklungsländern bis 2020 sieben Milliarden Euro jährlich für Klimaschutz zur Verfügung zu stellen. Damit sollen der Ausstoß von Klimagasen reduziert und Maßnahmen gegen die verheerenden Folgen des Klimawandels finanziert werden, die sich diese Länder sonst nicht leisten können.</content>
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		<title>Update2: Greenpeace-Aktivisten geräumt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spitzbergen_der_protest_geht_weiter/" type="text/html" title="Update2: Greenpeace-Aktivisten geräumt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-03T09:44:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-03T09:44:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spitzbergen_der_protest_geht_weiter/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spitzbergen_der_protest_geht_weiter/" >Nach mehr als 27 Stunden auf einen Verladekran in der Arktis sind die Greenpeace-Aktivisten von der norwegischen Polizei geräumt worden. Doch ihr Protest gegen den Kohle-Abbau, die Zerstörung der Arktis und den Klimawandel ist noch lange nicht zu Ende. Im Dezember in Kopenhagen müssen die Staatschefs ein sinnvolles und effizientes Klimaschutzabkommen verabschieden. Vielfältige Mitmach-Aktionen finden sich auf unserer Community GreenAction unter www.greenaction.de.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spitzbergen_der_protest_geht_weiter/" >Nach mehr als 27 Stunden auf einen Verladekran in der Arktis sind die Greenpeace-Aktivisten von der norwegischen Polizei geräumt worden. Doch ihr Protest gegen den Kohle-Abbau, die Zerstörung der Arktis und den Klimawandel ist noch lange nicht zu Ende. Im Dezember in Kopenhagen müssen die Staatschefs ein sinnvolles und effizientes Klimaschutzabkommen verabschieden. Vielfältige Mitmach-Aktionen finden sich auf unserer Community GreenAction unter www.greenaction.de.</content>
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		<title>Stoppt den Kohleabbau in der Arktis!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stoppt_den_kohleabbau_in_der_arktis/" type="text/html" title="Stoppt den Kohleabbau in der Arktis!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-02T07:08:45+02:00</updated>
		<published>2009-10-02T07:08:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stoppt_den_kohleabbau_in_der_arktis/" >Auf der norwegischen Insel Spitzbergen protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen den Abbau von Kohle in der Arktis. Auf mehreren Bannern an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea, ist ihre Botschaft zu lesen: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Sie fordern die deutsche Regierungschefin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/stoppt_den_kohleabbau_in_der_arktis/" >Auf der norwegischen Insel Spitzbergen protestieren Greenpeace-Aktivisten gegen den Abbau von Kohle in der Arktis. Auf mehreren Bannern an einem Verladekran vor der Kohlemine in Svea, ist ihre Botschaft zu lesen: Geschichte schreiben Frau Merkel, Klima retten!. Sie fordern die deutsche Regierungschefin auf, ihrer selbstgewählten Rolle als Klimakanzlerin gerecht zu werden.</content>
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		<title>Klima schützen - Ölsandabbau stoppen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_schuetzen_oelsandabbau_stoppen/" type="text/html" title="Klima schützen - Ölsandabbau stoppen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-10-01T13:40:00+02:00</updated>
		<published>2009-10-01T13:40:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_schuetzen_oelsandabbau_stoppen/" >In der Ölsand-Mine von Kanadas größtem Energieunternehmen Suncor standen gestern über Stunden die Bänder still. Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada ketteten sich an ein zentrales Transportband, das die Ölsand-Mine mit einer Weiterverarbeitungsanlage verbindet. Damit machten sie auf die extrem klimaschädlichen und globalen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus in der Provinz Alberta aufmerksam.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_schuetzen_oelsandabbau_stoppen/" >In der Ölsand-Mine von Kanadas größtem Energieunternehmen Suncor standen gestern über Stunden die Bänder still. Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland, Frankreich, Brasilien und Kanada ketteten sich an ein zentrales Transportband, das die Ölsand-Mine mit einer Weiterverarbeitungsanlage verbindet. Damit machten sie auf die extrem klimaschädlichen und globalen Auswirkungen des Ölsand-Abbaus in der Provinz Alberta aufmerksam.</content>
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		<title>Zeuginnen des Klimawandels in New York</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/enttaeuschung_beim_un_klimatreffen_in_new_york/" type="text/html" title="Zeuginnen des Klimawandels in New York" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-24T12:43:43+02:00</updated>
		<published>2009-09-24T12:43:43+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/enttaeuschung_beim_un_klimatreffen_in_new_york/</id>
		<author>
			<name>Jan Hottmann</name>
			<email>jan.hottmann@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/enttaeuschung_beim_un_klimatreffen_in_new_york/" >Das UN-Klimatreffen am Dienstag in New York hat ohne konkrete Zusagen für den Klimaschutz geendet. Die Regierungschefs der Welt blieben vage, Bundeskanzlerin Merkel glänzte gar durch Abwesenheit. Ihre Untätigkeit steht in krassem Gegensatz zu den Geschichten von vier Frauen, die sich diese Woche in New York getroffen haben. In ihrer Heimat erleben sie den Klimawandel am eigenen Leib.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/enttaeuschung_beim_un_klimatreffen_in_new_york/" >Das UN-Klimatreffen am Dienstag in New York hat ohne konkrete Zusagen für den Klimaschutz geendet. Die Regierungschefs der Welt blieben vage, Bundeskanzlerin Merkel glänzte gar durch Abwesenheit. Ihre Untätigkeit steht in krassem Gegensatz zu den Geschichten von vier Frauen, die sich diese Woche in New York getroffen haben. In ihrer Heimat erleben sie den Klimawandel am eigenen Leib.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten beenden Protest am Kohlekraftwerk Jänschwalde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_beenden_protest_am_kohlekraftwerk_jaenschwalde/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten beenden Protest am Kohlekraftwerk Jänschwalde" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-22T19:59:41+02:00</updated>
		<published>2009-09-22T19:59:41+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_beenden_protest_am_kohlekraftwerk_jaenschwalde/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_beenden_protest_am_kohlekraftwerk_jaenschwalde/" >Rund 20 Stunden nach Beginn der Aktion ist es Greenpeace-Kletterern gelungen, auf dem etwa 130 Meter hohen Kühlturm des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde ein Banner mit der Botschaft: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel zu befestigen. Die Aktion hat die Aktivisten an die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gebracht. Auf dem Kühlturm herrschen tropische Bedingungen, hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von 40 bis 50 Grad. Aus Sicherheitsgründen werden die Aktivisten daher kein zusätzliches Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel anbringen. Die neun auf dem Turm verbliebenen Aktivisten beginnen nun mit dem Abstieg und beenden die Protestaktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_beenden_protest_am_kohlekraftwerk_jaenschwalde/" >Rund 20 Stunden nach Beginn der Aktion ist es Greenpeace-Kletterern gelungen, auf dem etwa 130 Meter hohen Kühlturm des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde ein Banner mit der Botschaft: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel zu befestigen. Die Aktion hat die Aktivisten an die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gebracht. Auf dem Kühlturm herrschen tropische Bedingungen, hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen von 40 bis 50 Grad. Aus Sicherheitsgründen werden die Aktivisten daher kein zusätzliches Banner mit dem Konterfei von Bundeskanzlerin Angela Merkel anbringen. Die neun auf dem Turm verbliebenen Aktivisten beginnen nun mit dem Abstieg und beenden die Protestaktion.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Merkels Klimapolitik</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Merkels Klimapolitik" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-22T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-22T06:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik-1/</id>
		<author>
			<name>Jan Haase</name>
			<email>jan.haase@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute mit einem riesigen Banner am Kühlturm des Vattenfall-Braunkohlekraftwerks Jänschwalde: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen von über 100 Staats- und Regierungsschefs in New York bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_merkels_klimapolitik-1/" >Greenpeace-Aktivisten protestieren heute mit einem riesigen Banner am Kühlturm des Vattenfall-Braunkohlekraftwerks Jänschwalde: Kohle zerstört Klima, Frau Merkel. Die Bundeskanzlerin hat eine Einladung des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon zu Gesprächen über Klimaschutz abgelehnt. Dieses Treffen von über 100 Staats- und Regierungsschefs in New York bildet die vielleicht letzte Chance, auf Ebene der Staats- und Regierungschefs, die Weichen für ein erfolgreiches Klimaschutzabkommen zu stellen. Mehr zur Aktion in unserem Blog Im Treibhaus.</content>
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		<title>Protest in kanadischer Ölsand-Mine geht weiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_in_kanadischer_oelsand_mine_geht_weiter/" type="text/html" title="Protest in kanadischer Ölsand-Mine geht weiter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-15T16:46:41+02:00</updated>
		<published>2009-09-15T16:46:41+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_in_kanadischer_oelsand_mine_geht_weiter/" >Es ist ein deutliches Signal an US-Präsident Barack Obama: Wer beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle spielen will, darf keinen Handel mit klimaschädlichem Ölsand zulassen! Seit mehr als 20 Stunden protestieren deshalb Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich gegen den Abbau von Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion haben 20 Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen) ausgerollt und sich an Schaufelradbagger und Riesen-LKW gekettet. Heute treffen sich Präsident Barack Obama und der kanadische Premier Stephen Harper in den USA, um auch über die Klimaauswirkungen des Ölsands in Alberta zu sprechen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_in_kanadischer_oelsand_mine_geht_weiter/" >Es ist ein deutliches Signal an US-Präsident Barack Obama: Wer beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle spielen will, darf keinen Handel mit klimaschädlichem Ölsand zulassen! Seit mehr als 20 Stunden protestieren deshalb Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich gegen den Abbau von Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion haben 20 Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen) ausgerollt und sich an Schaufelradbagger und Riesen-LKW gekettet. Heute treffen sich Präsident Barack Obama und der kanadische Premier Stephen Harper in den USA, um auch über die Klimaauswirkungen des Ölsands in Alberta zu sprechen.</content>
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		<title>Leben wir schon im Zeitalter der Dummen?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_wir_schon_im_zeitalter_der_dummen/" type="text/html" title="Leben wir schon im Zeitalter der Dummen?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-11T17:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-09-11T17:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_wir_schon_im_zeitalter_der_dummen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_wir_schon_im_zeitalter_der_dummen/" >Haben wir noch eine Chance, die Welt zu retten? Oder wird unser Jahrzehnt wegen all der vergebenen Chancen als das Zeitalter der Dummen in die Menschheitsgeschichte eingehen? Der Film Age of Stupid, der am 21. September Weltpremiere haben wird, warnt mit einem apokalyptischen Zukunftsszenario eindringlich vor Untätigkeit in Zeiten des Klimawandels.Die Premierenfeier soll zu einem weltweiten Bekenntnis für einen anderen Umgang mit unserer Umwelt werden. In Deutschland kommt das von Greenpeace unterstützte Filmprojekt am Tag darauf in ausgewählte Kinos.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_wir_schon_im_zeitalter_der_dummen/" >Haben wir noch eine Chance, die Welt zu retten? Oder wird unser Jahrzehnt wegen all der vergebenen Chancen als das Zeitalter der Dummen in die Menschheitsgeschichte eingehen? Der Film Age of Stupid, der am 21. September Weltpremiere haben wird, warnt mit einem apokalyptischen Zukunftsszenario eindringlich vor Untätigkeit in Zeiten des Klimawandels.Die Premierenfeier soll zu einem weltweiten Bekenntnis für einen anderen Umgang mit unserer Umwelt werden. In Deutschland kommt das von Greenpeace unterstützte Filmprojekt am Tag darauf in ausgewählte Kinos.</content>
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		<title>Ich kann etwas tun, das gibt mir Hoffnung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qich_kann_etwas_tun_das_gibt_mir_hoffnungq/" type="text/html" title="Ich kann etwas tun, das gibt mir Hoffnung" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-08T12:00:46+02:00</updated>
		<published>2009-09-08T12:00:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qich_kann_etwas_tun_das_gibt_mir_hoffnungq/" >Der engagierte Schauspieler Hannes Jaenicke zeigt in einer eigenen Umwelt-Dokureihe die weltweiten Vernetzungen und Ursachen auf, die zum Aussterben von großartigen Tierarten führen. Am Dienstag, dem 8. September 2009 zeigt das ZDF um 20.15 Uhr seine Dokumentation über das Schicksal der Eisbären und ihre Bedrohung durch Klimawandel und Jagd. Wir sprachen mit dem Greenpeace-Förderer über sein Engagement für die Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qich_kann_etwas_tun_das_gibt_mir_hoffnungq/" >Der engagierte Schauspieler Hannes Jaenicke zeigt in einer eigenen Umwelt-Dokureihe die weltweiten Vernetzungen und Ursachen auf, die zum Aussterben von großartigen Tierarten führen. Am Dienstag, dem 8. September 2009 zeigt das ZDF um 20.15 Uhr seine Dokumentation über das Schicksal der Eisbären und ihre Bedrohung durch Klimawandel und Jagd. Wir sprachen mit dem Greenpeace-Förderer über sein Engagement für die Umwelt.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten laufen für den Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz-1/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten laufen für den Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-09-07T14:06:22+02:00</updated>
		<published>2009-09-07T14:06:22+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz-1/" >Sechs ehrenamtliche Aktivisten beginnen heute in Konstanz ihre dreimonatige Wanderung nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Die 2000 Kilometer lange Route führt sie quer durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Mitte November wollen die Umweltschützer einen Zwischenstopp in Berlin einlegen, um dort Abgeordnete aller Fraktionen zu treffen. Die Aktivisten fordern mit ihrer Aktion Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich persönlich für den Klima- und Urwaldschutz einzusetzen und zum UN-Gipfel nach Kopenhagen zu reisen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_laufen_fuer_den_klimaschutz-1/" >Sechs ehrenamtliche Aktivisten beginnen heute in Konstanz ihre dreimonatige Wanderung nach Kopenhagen zur UN-Klimakonferenz. Die 2000 Kilometer lange Route führt sie quer durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Mitte November wollen die Umweltschützer einen Zwischenstopp in Berlin einlegen, um dort Abgeordnete aller Fraktionen zu treffen. Die Aktivisten fordern mit ihrer Aktion Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, sich persönlich für den Klima- und Urwaldschutz einzusetzen und zum UN-Gipfel nach Kopenhagen zu reisen.</content>
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		<title>In Asien schmilzt die Zukunft der Kinder - noch 100 Tage bis Kopenhagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/in_asien_schmilzt_die_zukunft_der_kinder_noch_100_tage_bis_kopenhagen/" type="text/html" title="In Asien schmilzt die Zukunft der Kinder - noch 100 Tage bis Kopenhagen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-28T12:00:19+02:00</updated>
		<published>2009-08-28T12:00:19+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/in_asien_schmilzt_die_zukunft_der_kinder_noch_100_tage_bis_kopenhagen/" >Greenpeace hat vor dem Tempel der Erde in Peking 100 Eisskulpturen von Kindern aufgestellt. Sie stehen für die Zukunft von mehr als einer Milliarde Menschen, deren Zukunft im Klimawandel dahinschmilzt. Asiens Bevölkerung droht das Wasser knapp zu werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/in_asien_schmilzt_die_zukunft_der_kinder_noch_100_tage_bis_kopenhagen/" >Greenpeace hat vor dem Tempel der Erde in Peking 100 Eisskulpturen von Kindern aufgestellt. Sie stehen für die Zukunft von mehr als einer Milliarde Menschen, deren Zukunft im Klimawandel dahinschmilzt. Asiens Bevölkerung droht das Wasser knapp zu werden.</content>
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		<title>Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik nur will</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/" type="text/html" title="Deutschland kann klimaneutral werden - wenn die Politik nur will" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-27T14:17:00+02:00</updated>
		<published>2009-08-27T14:17:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/" >Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_kann_ausstoss_von_treibhausgasen_um_90_prozent_senken-1/" >Deutschland kann bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein - auch ohne Atomstrom. Im neuen Szenario Klimaschutz: Plan B 2050 zeigt Greenpeace den Weg dorthin auf. Er macht nahezu unabhängig von Energie-Importen, sichert die Versorgung und senkt die Stromkosten. Ob es gelingt, hängt vom politischen Willen ab. Deutschland braucht die Energierevolution.</content>
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		<title>Gletscherschmelze - Klimawandel live</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter-1/" type="text/html" title="Gletscherschmelze - Klimawandel live" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-24T17:05:09+02:00</updated>
		<published>2009-08-24T17:05:09+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter-1/" >Die schmelzenden Gletscher zeigen es eindrucksvoll: Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Auch in Europa. Aus diesem Grund haben Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher ein 7.700 Quadratmeter großes Banner mit dem Schriftzug Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!) entrollt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schweizer_gletscher_wird_zum_klima_botschafter-1/" >Die schmelzenden Gletscher zeigen es eindrucksvoll: Der Klimawandel ist allgegenwärtig. Auch in Europa. Aus diesem Grund haben Greenpeace-Aktivisten heute auf dem Schweizer Gorner-Gletscher ein 7.700 Quadratmeter großes Banner mit dem Schriftzug Our Climate - your Decision! (Unser Klima - Eure Entscheidung!) entrollt.</content>
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		<title>Ab auf's Dach - Solarzellen für Obamas Oma</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ab_aufs_dach_solarzellen_fuer_obamas_oma/" type="text/html" title="Ab auf's Dach - Solarzellen für Obamas Oma" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-21T16:03:12+02:00</updated>
		<published>2009-08-21T16:03:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ab_aufs_dach_solarzellen_fuer_obamas_oma/" >Die Großmutter von von US-Präsident Barack Obama, Mama Sarah, macht es vor: Sie hat seit Donnerstag Solarzellen auf dem Dach. Die sind der 86-jährigen Kenianerin von jugendlichen Greenpeace-Aktivisten der Solar Generation installiert worden. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird nun durch eine Solaranlage versorgt. Probleme mit der Energieversorgung hat Kenia wegen des Klimawandels schon heute - gleichzeitig gibt es ein enormes Potenzial für Erneuerbare Energie</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ab_aufs_dach_solarzellen_fuer_obamas_oma/" >Die Großmutter von von US-Präsident Barack Obama, Mama Sarah, macht es vor: Sie hat seit Donnerstag Solarzellen auf dem Dach. Die sind der 86-jährigen Kenianerin von jugendlichen Greenpeace-Aktivisten der Solar Generation installiert worden. Auch die benachbarte Senator Barack Obama-Schule wird nun durch eine Solaranlage versorgt. Probleme mit der Energieversorgung hat Kenia wegen des Klimawandels schon heute - gleichzeitig gibt es ein enormes Potenzial für Erneuerbare Energie</content>
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		<title>Nicht nur falsch – auch böse...</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nicht_nur_falsch_auch_boese/" type="text/html" title="Nicht nur falsch – auch böse..." hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-20T18:56:40+02:00</updated>
		<published>2009-08-20T18:56:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nicht_nur_falsch_auch_boese/" >Anfang Dezember werden die Staats- und Regierungschefs der Welt in Kopenhagen über die Klimaschutzmaßnahmen der Zukunft entscheiden. Der massive Widerstand von Interessengruppen gegen ein solches Klimaschutzabkommen wächst vor allem in den USA. Dort wird von den Leugnern des Klimawandels, sogenannten Klimaskeptikern, auch nicht vor Manipulationen und Faktenklitterung zurückgeschreckt. Jüngstes Opfer der Angriffe wurde Gerd Leipold, Geschäftsführer von Greenpeace International.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nicht_nur_falsch_auch_boese/" >Anfang Dezember werden die Staats- und Regierungschefs der Welt in Kopenhagen über die Klimaschutzmaßnahmen der Zukunft entscheiden. Der massive Widerstand von Interessengruppen gegen ein solches Klimaschutzabkommen wächst vor allem in den USA. Dort wird von den Leugnern des Klimawandels, sogenannten Klimaskeptikern, auch nicht vor Manipulationen und Faktenklitterung zurückgeschreckt. Jüngstes Opfer der Angriffe wurde Gerd Leipold, Geschäftsführer von Greenpeace International.</content>
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		<title>Klimaschutz: Den Ernst der Lage noch nicht erkannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_den_ernst_der_lage_noch_nicht_erkannt/" type="text/html" title="Klimaschutz: Den Ernst der Lage noch nicht erkannt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-14T14:58:53+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_den_ernst_der_lage_noch_nicht_erkannt/" >Bei der Bonner UN-Vorkonferenz für den Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen haben wieder uneinsichtige Delegationsvertreter Fortschritte zum Schutz unseres Klimas verhindert. Dabei hatte der Weltklimarat in seinem jüngsten Sachstandsbericht berechnet, dass zum Abwenden der schlimmsten Folgen des Klimawandels die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad beschränkt werden müsse.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimaschutz_den_ernst_der_lage_noch_nicht_erkannt/" >Bei der Bonner UN-Vorkonferenz für den Weltklimagipfel im Dezember in Kopenhagen haben wieder uneinsichtige Delegationsvertreter Fortschritte zum Schutz unseres Klimas verhindert. Dabei hatte der Weltklimarat in seinem jüngsten Sachstandsbericht berechnet, dass zum Abwenden der schlimmsten Folgen des Klimawandels die Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad beschränkt werden müsse.</content>
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		<title>Pazifik-Insel-Forum versagt, Entscheidung nach Kopenhagen vertagt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pazifik_insel_forum_versagt_entscheidung_nach_kopenhagen_vertagt/" type="text/html" title="Pazifik-Insel-Forum versagt, Entscheidung nach Kopenhagen vertagt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-08-06T15:49:31+02:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pazifik_insel_forum_versagt_entscheidung_nach_kopenhagen_vertagt/" >Am Donnerstag haben die Mitglieder des Pacific Islands Forums  im australischen Cairns ihre Abschlusserklärung unterzeichnet. Während der gesamten Dauer der dreitägigigen Verhandlungen protestierten Greenpeace-Aktivisten für verbindliche Klimaschutzziele. Die getroffene Vereinbarung bleibt allerdings vage. Auch für diese Länder gilt: Bei den UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen im Dezember müssen endlich verbindliche Zusagen gemacht werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pazifik_insel_forum_versagt_entscheidung_nach_kopenhagen_vertagt/" >Am Donnerstag haben die Mitglieder des Pacific Islands Forums  im australischen Cairns ihre Abschlusserklärung unterzeichnet. Während der gesamten Dauer der dreitägigigen Verhandlungen protestierten Greenpeace-Aktivisten für verbindliche Klimaschutzziele. Die getroffene Vereinbarung bleibt allerdings vage. Auch für diese Länder gilt: Bei den UN-Klimaverhandlungen in Kopenhagen im Dezember müssen endlich verbindliche Zusagen gemacht werden.</content>
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		<title>Save the World Awards: Klima-Preis für Greenpeace</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwentendorf/" type="text/html" title="Save the World Awards: Klima-Preis für Greenpeace" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-24T16:10:36+02:00</updated>
		<published>2009-07-24T16:10:36+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwentendorf/" >Ein exklusiver Ort für eine ganz besondere Auszeichnung: Im AKW Zwentendorf werden heute die Save the World Awards verliehen. Die zwölf Preise gehen an Menschen und Organisationen, die sich für den Schutz der Erde einsetzen. Greenpeace-Sprecher Thomas Henningsen wird stellvertretend für die Organisation den Klima-Award entgegennehmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/zwentendorf/" >Ein exklusiver Ort für eine ganz besondere Auszeichnung: Im AKW Zwentendorf werden heute die Save the World Awards verliehen. Die zwölf Preise gehen an Menschen und Organisationen, die sich für den Schutz der Erde einsetzen. Greenpeace-Sprecher Thomas Henningsen wird stellvertretend für die Organisation den Klima-Award entgegennehmen.</content>
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		<title>Die wahren Kosten der Kohle (Folge 4)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_4-1/" type="text/html" title="Die wahren Kosten der Kohle (Folge 4)" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-21T16:14:29+02:00</updated>
		<published>2009-07-21T16:14:29+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_4-1/" >Kohle ist der klimaschädlichste und dazu schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Am Beispiel Deutschlands zeigen wir heute, wie auch die versuchte Rekultivierung ehemaliger Tagebaue nur wieder zu neuen Problemen führt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_4-1/" >Kohle ist der klimaschädlichste und dazu schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Am Beispiel Deutschlands zeigen wir heute, wie auch die versuchte Rekultivierung ehemaliger Tagebaue nur wieder zu neuen Problemen führt.</content>
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		<title>Die wahren Kosten der Kohle (Folge 3)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_3/" type="text/html" title="Die wahren Kosten der Kohle (Folge 3)" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-20T11:36:00+02:00</updated>
		<published>2009-07-20T11:36:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_3/" >Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Die Zerstörungen, die durch die Abfälle der Kohleverfeuerung hervorgerufen werden, stehen am Schluss der Produktionskette. Wir zeigen heute die Auswirkungen am Beispiel Südafrika.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_kohle_folge_3/" >Kohle ist der klimaschädlichste und dazu der schmutzigste Brennstoff der Welt. Um auf die dramatischen Folgen der Kohlenutzung aufmerksam zu machen, dokumentieren wir Ausschnitte aus der Fallstudie von Greenpeace International Die wahren Kosten der Kohle. Die Zerstörungen, die durch die Abfälle der Kohleverfeuerung hervorgerufen werden, stehen am Schluss der Produktionskette. Wir zeigen heute die Auswirkungen am Beispiel Südafrika.</content>
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		<title>Schweden - Mit gutem Beispiel voran?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schweden_mit_gutem_beispiel_voran/" type="text/html" title="Schweden - Mit gutem Beispiel voran?" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-16T16:41:10+02:00</updated>
		<published>2009-07-16T16:41:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schweden_mit_gutem_beispiel_voran/" >Die schwedische EU-Ratspräsidentschaft soll im Zeichen des Klimaschutzes stehen. Das erklärte Schwedens Regierungschef Frederik Reinfeldt am Mittwoch vor dem Europaparlament in Straßburg. Ein richtiges und wichtiges Signal, so Greenpeace-Klimaexperte Jörg Feddern. Hoffentlich auch im Hinblick auf die doppelten Umweltstandards des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schweden_mit_gutem_beispiel_voran/" >Die schwedische EU-Ratspräsidentschaft soll im Zeichen des Klimaschutzes stehen. Das erklärte Schwedens Regierungschef Frederik Reinfeldt am Mittwoch vor dem Europaparlament in Straßburg. Ein richtiges und wichtiges Signal, so Greenpeace-Klimaexperte Jörg Feddern. Hoffentlich auch im Hinblick auf die doppelten Umweltstandards des schwedischen Staatskonzerns Vattenfall.</content>
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		<title>Erfolg für unser Klima: Kein neues Kohlekraftwerk in Kiel!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_unser_klima_kein_neues_kohlekraftwerk_in_kiel/" type="text/html" title="Erfolg für unser Klima: Kein neues Kohlekraftwerk in Kiel!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-15T15:06:52+02:00</updated>
		<published>2009-07-15T15:06:52+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_unser_klima_kein_neues_kohlekraftwerk_in_kiel/" >Das geplante Steinkohlekraftwerk an der Kieler Förde wird nicht gebaut. Das haben die Stadtwerke Kiel am Dienstag bekannt gegeben. Damit wird unserer Atmosphäre ein CO2-Ausstoß von 5,4 Millionen Tonnen jährlich erspart - einer Menge, die knapp 17-mal so hoch gewesen wäre wie die Emissionen des gesamten Kieler PKW-Verkehrs.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/erfolg_fuer_unser_klima_kein_neues_kohlekraftwerk_in_kiel/" >Das geplante Steinkohlekraftwerk an der Kieler Förde wird nicht gebaut. Das haben die Stadtwerke Kiel am Dienstag bekannt gegeben. Damit wird unserer Atmosphäre ein CO2-Ausstoß von 5,4 Millionen Tonnen jährlich erspart - einer Menge, die knapp 17-mal so hoch gewesen wäre wie die Emissionen des gesamten Kieler PKW-Verkehrs.</content>
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		<title>Vattenfall will sparen - wir sollen zahlen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sparen_wir_sollen_zahlen/" type="text/html" title="Vattenfall will sparen - wir sollen zahlen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-14T10:54:12+02:00</updated>
		<published>2009-07-14T10:54:12+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sparen_wir_sollen_zahlen/" >Vattenfall klagt gegen Deutschland. Der Konzern hat vor der Weltbank-Schiedsstelle für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) einen Prozess angestrengt. Das haben am 9. Juli Greenpeace und die Organisation WEED (World Economy, Ecology &amp; Development) publik gemacht. Bisher war nicht klar, was genau der Energiekonzern mit seiner Klage erreichen will. Das Verfahren findet hinter verschlossenen Türen statt. Weder das zuständige Wirtschaftsministerium noch Vattenfall wollten sich bisher zu dem Streitfall äußern. Nun ist die Klageschrift doch durchgesickert und liegt bei Greenpeace auf dem Tisch. Es geht um sage und schreibe 1,4 Milliarden Euro - Geld, für  das bei einer Urteilssprechung zugunsten Vattenfalls der deutsche Steuerzahler aufkommen dürfte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_will_sparen_wir_sollen_zahlen/" >Vattenfall klagt gegen Deutschland. Der Konzern hat vor der Weltbank-Schiedsstelle für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) einen Prozess angestrengt. Das haben am 9. Juli Greenpeace und die Organisation WEED (World Economy, Ecology &amp; Development) publik gemacht. Bisher war nicht klar, was genau der Energiekonzern mit seiner Klage erreichen will. Das Verfahren findet hinter verschlossenen Türen statt. Weder das zuständige Wirtschaftsministerium noch Vattenfall wollten sich bisher zu dem Streitfall äußern. Nun ist die Klageschrift doch durchgesickert und liegt bei Greenpeace auf dem Tisch. Es geht um sage und schreibe 1,4 Milliarden Euro - Geld, für  das bei einer Urteilssprechung zugunsten Vattenfalls der deutsche Steuerzahler aufkommen dürfte.</content>
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		<title>G8 vertagt Klimaschutz auf 2050</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/g8_vertagt_klimaschutz_auf_2050/" type="text/html" title="G8 vertagt Klimaschutz auf 2050" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-10T17:02:56+02:00</updated>
		<published>2009-07-10T17:02:56+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/g8_vertagt_klimaschutz_auf_2050/" >Das G8-Treffen ist vorbei. Es hat nur unzulängliche Ergebnisse für den Klimaschutz gebracht. Die Regierungschefs der Industriestaaten überlassen den Klimaschutz zukünftigen Generationen - dann unter erschwerten Bedingungen. Greenpeace ruft die Bürger der Staaten auf, jetzt Druck von unten zu machen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/g8_vertagt_klimaschutz_auf_2050/" >Das G8-Treffen ist vorbei. Es hat nur unzulängliche Ergebnisse für den Klimaschutz gebracht. Die Regierungschefs der Industriestaaten überlassen den Klimaschutz zukünftigen Generationen - dann unter erschwerten Bedingungen. Greenpeace ruft die Bürger der Staaten auf, jetzt Druck von unten zu machen.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest in Italien geht weiter - G8 gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_in_italien_geht_weiter/" type="text/html" title="Greenpeace-Protest in Italien geht weiter - G8 gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-10T10:23:04+02:00</updated>
		<published>2009-07-10T10:23:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_in_italien_geht_weiter/" >Am letzten Tag des G8-Treffens in L'Aquila dauern die Greenpeace-Aktionen an. Am Standort Civitavecchia haben Aktivisten heute Morgen ihre Botschaft auf einen Kohlefrachter geschrieben. G8: Failed! - G8: gescheitert! An zwei anderen Kraftwerksstandorten harren Aktivisten noch auf Schornsteinen und Förderbändern aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_in_italien_geht_weiter/" >Am letzten Tag des G8-Treffens in L'Aquila dauern die Greenpeace-Aktionen an. Am Standort Civitavecchia haben Aktivisten heute Morgen ihre Botschaft auf einen Kohlefrachter geschrieben. G8: Failed! - G8: gescheitert! An zwei anderen Kraftwerksstandorten harren Aktivisten noch auf Schornsteinen und Förderbändern aus.</content>
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		<title>Umweltauflagen ade? Wie Vattenfall Umweltpolitik in Deutschland aushebeln will</title>
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		<updated>2009-07-09T13:47:54+02:00</updated>
		<published>2009-07-09T13:47:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/umweltauflagen_ade_wie_vattenfall_umweltpolitik_in_deutschland_aushebeln_will/" >Der Fall ist einzigartig: Um Mehrkosten für sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg zu sparen, klagt der schwedische Energiekonzern Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht gegen die Umweltauflagen des Hamburger Senats. Sollte der Stromkonzern das Verfahren gewinnen, hätte das weitreichende Folgen auch für zukünftige Großvorhaben. Schon jetzt gehen die Klagerechte internationaler Konzerne zu weit. Das erhellt eine Rechtsexpertise im Auftrag von Greenpeace.</summary>
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		<title>G8-Staatschefs haben beim Klimaschutz versagt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/g8_staatschefs_haben_beim_klimaschutz_versagt/" type="text/html" title="G8-Staatschefs haben beim Klimaschutz versagt" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-09T13:13:46+02:00</updated>
		<published>2009-07-09T13:13:46+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/g8_staatschefs_haben_beim_klimaschutz_versagt/" >Staatschefs handeln - Politiker reden. Die Staatschefs der G8-Staaten haben sich in L'Aquila als pure Redenschwinger entpuppt. Sie haben uns gegenüber versagt, sie haben beim Klimaschutz versagt. Sie gehen das Risiko ein, die Welt einem fortschreitenden Klimawandel preiszugeben - mit verheerenden Folgen für Gesellschaft und Umwelt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/g8_staatschefs_haben_beim_klimaschutz_versagt/" >Staatschefs handeln - Politiker reden. Die Staatschefs der G8-Staaten haben sich in L'Aquila als pure Redenschwinger entpuppt. Sie haben uns gegenüber versagt, sie haben beim Klimaschutz versagt. Sie gehen das Risiko ein, die Welt einem fortschreitenden Klimawandel preiszugeben - mit verheerenden Folgen für Gesellschaft und Umwelt.</content>
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		<title>Greenpeace auf fünftem Kohlekraftwerk in Italien</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_fuenftem_kohlekraftwerk_in_italien/" type="text/html" title="Greenpeace auf fünftem Kohlekraftwerk in Italien" hreflang="de"  />
		<updated>2009-07-09T10:07:33+02:00</updated>
		<published>2009-07-09T10:07:33+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_fuenftem_kohlekraftwerk_in_italien/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen in Italien ein weiteres Kohlekraftwerk mit Beschlag belegt: Fünf Kletterer bestiegen das Kraftwerk in Civitavecchia bei Rom. Auf der Kuppel ist jetzt zu lesen: G8 STOP THIS. Civitavecchia ist das fünfte italienische Kohlekraftwerk, auf dem Greenpeace die G8-Staaten zum Handeln für den Klimaschutz auffordert. In L'Aquila nehmen heute auch die großen Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien am Treffen teil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_auf_fuenftem_kohlekraftwerk_in_italien/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Morgen in Italien ein weiteres Kohlekraftwerk mit Beschlag belegt: Fünf Kletterer bestiegen das Kraftwerk in Civitavecchia bei Rom. Auf der Kuppel ist jetzt zu lesen: G8 STOP THIS. Civitavecchia ist das fünfte italienische Kohlekraftwerk, auf dem Greenpeace die G8-Staaten zum Handeln für den Klimaschutz auffordert. In L'Aquila nehmen heute auch die großen Schwellenländer wie China, Indien und Brasilien am Treffen teil.</content>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten legen vier italienische Kohlekraftwerke lahm</title>
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		<updated>2009-07-08T12:02:00+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_legen_vier_italienische_kohlekraftwerke_lahm/" >Pünktlich zur Ankunft der G8-Regierungschefs in L'Aquila haben 100 Greenpeace-Aktivisten vier italienische Kohlekraftwerke lahmgelegt. Sie fordern von den G8-Staaten, die seit heute in L'Aquila tagen, entschiedene Maßnahmen zum Klimaschutz.</summary>
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		<title>Eisberg auf der Seine gesichtet</title>
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		<updated>2009-07-07T17:18:53+02:00</updated>
		<published>2009-07-07T17:18:53+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisberg_auf_der_seine_gesichtet/" >Im Herzen von Paris, wenige Schritte vom Eiffelturm entfernt, treibt ein Eisberg auf der Seine. Greenpeace-Aktivisten haben ihn aus Anlass des morgigen G8-Treffens zu Wasser gelassen. Sie forderten die Staatschefs der G8-Staaten auf, jetzt im Klimaschutz Führungsstärke zu zeigen. Mit 16 Metern Höhe und einer Grundfläche von 22 x 12 Metern erreicht der Koloss Original-Eisberggröße.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisberg_auf_der_seine_gesichtet/" >Im Herzen von Paris, wenige Schritte vom Eiffelturm entfernt, treibt ein Eisberg auf der Seine. Greenpeace-Aktivisten haben ihn aus Anlass des morgigen G8-Treffens zu Wasser gelassen. Sie forderten die Staatschefs der G8-Staaten auf, jetzt im Klimaschutz Führungsstärke zu zeigen. Mit 16 Metern Höhe und einer Grundfläche von 22 x 12 Metern erreicht der Koloss Original-Eisberggröße.</content>
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		<title>Gesetz zur Lagerung von CO2 vorerst gescheitert</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gesetz_zur_lagerung_von_co2_vorerst_gescheitert/" type="text/html" title="Gesetz zur Lagerung von CO2 vorerst gescheitert" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-24T17:17:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gesetz_zur_lagerung_von_co2_vorerst_gescheitert/" >Ein Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) wird es vor der Bundestagswahl nicht mehr geben. Heute kippte die Führung der CDU das Vorhaben und gab der SPD die Schuld am Scheitern. Die Sozialdemokraten wiederum bezichtigen die Union der Blockadehaltung. Den Schwarzen Peter verdienen jedoch beide, meint Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gesetz_zur_lagerung_von_co2_vorerst_gescheitert/" >Ein Gesetz zur Abscheidung und Lagerung von CO2 (CCS-Gesetz) wird es vor der Bundestagswahl nicht mehr geben. Heute kippte die Führung der CDU das Vorhaben und gab der SPD die Schuld am Scheitern. Die Sozialdemokraten wiederum bezichtigen die Union der Blockadehaltung. Den Schwarzen Peter verdienen jedoch beide, meint Karsten Smid, Klimaexperte von Greenpeace.</content>
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		<title>Kohlekraftwerk Kingsnorth: Greenpeace kam um Mitternacht</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auch_in_grossbritannien_greenpeace_kam_um_mitternacht/" type="text/html" title="Kohlekraftwerk Kingsnorth: Greenpeace kam um Mitternacht" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-22T16:20:34+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auch_in_grossbritannien_greenpeace_kam_um_mitternacht/" >Protest im Hafen von Kingsnorth/Kent. Britische Greenpeace-Aktivist/innen haben kurz nach Mitternacht einen Kohlefrachter erklommen und sich dort festgekettet. Andere schwammen vor den Bug des Frachters, um ihn zu stoppen. Ihr Protest richtet sich gegen das umstrittene E.ON-Kohlekraftwerk Kingsnorth.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/auch_in_grossbritannien_greenpeace_kam_um_mitternacht/" >Protest im Hafen von Kingsnorth/Kent. Britische Greenpeace-Aktivist/innen haben kurz nach Mitternacht einen Kohlefrachter erklommen und sich dort festgekettet. Andere schwammen vor den Bug des Frachters, um ihn zu stoppen. Ihr Protest richtet sich gegen das umstrittene E.ON-Kohlekraftwerk Kingsnorth.</content>
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		<title>Vattenfall-Chef Josefsson gegen Wüstenstrom</title>
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		<updated>2009-06-22T14:40:46+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_chef_josefsson_gegen_wuestenstrom/" >Vattenfall-Chef Lars Josefsson lehnt das Projekt Wüstenstrom ab. Er setzt weiter auf die klimafeindliche Kohle - mindestens bis 2050. Josefsson ist nicht nur Klimaschutzberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern seit kurzem auch der Vereinten Nationen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_chef_josefsson_gegen_wuestenstrom/" >Vattenfall-Chef Lars Josefsson lehnt das Projekt Wüstenstrom ab. Er setzt weiter auf die klimafeindliche Kohle - mindestens bis 2050. Josefsson ist nicht nur Klimaschutzberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern seit kurzem auch der Vereinten Nationen.</content>
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		<title>Greenpeace bringt den Klimaschutz zum Hessentag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_bringt_den_klimaschutz_zum_hessentag/" type="text/html" title="Greenpeace bringt den Klimaschutz zum Hessentag" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-19T20:21:58+02:00</updated>
		<published>2009-06-19T20:21:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_bringt_den_klimaschutz_zum_hessentag/" >Sonniges Wetter, die ganze Stadt Langenselbold schwelgt in Festtagsstimmung. Alles frei nach dem Motto Langenselbold hat viel Schwung, das Hessenfest für Alt und Jung. Zwischen den Trachtengruppen, Fachwerkhäusern auf Rädern, historischen Feuerwehrwagen und Volkstanzgruppen fährt ein etwas anderes Vehikel durch die Menge: Die Greenpeace-Gruppe Marburg nutzt den Tag der hessischen Narretei als Anlass, um gegen das Kohlekraftwerk Staudinger zu protestieren: Klimaschutz geht anders! Stopp Staudinger! Außerdem machen sie mit ihrem Wagen auf die im Dezember in Kopenhagen stattfindende UN-Klimakonferenz aufmerksam.</summary>
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		<title>Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qstaatschefs_einigen_sich_auf_historische_vereinbarung_fuer_den_klimaschutzq/" type="text/html" title="Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-18T14:24:40+02:00</updated>
		<published>2009-06-18T14:24:40+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qstaatschefs_einigen_sich_auf_historische_vereinbarung_fuer_den_klimaschutzq/" >Überrascht und erfreut waren die Passanten in Brüssels EU-Viertel heute morgen über die Schlagzeile, die sie gerade gelesen hatten. "Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz". Erst beim zweiten Blick auf die kostenlose Sonderausgabe der International Herald Tribune bemerkten sie, dass es sich um eine täuschend echte Imitation der englischsprachigen Tageszeitung handelt. Greenpeace verteilte die achtseitige Ausgabe aus Anlass eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten. Die Artikel warnen vor den Folgen des Klimawandels und zeigen, wie zügiges und gemeinschaftliches Handeln aussieht. Zurzeit sind die Klimaverhandlungen festgefahren, die im Dezember in Kopenhagen zum vertraglichen Abschluss kommen sollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qstaatschefs_einigen_sich_auf_historische_vereinbarung_fuer_den_klimaschutzq/" >Überrascht und erfreut waren die Passanten in Brüssels EU-Viertel heute morgen über die Schlagzeile, die sie gerade gelesen hatten. "Staatschefs einigen sich auf historische Vereinbarung für den Klimaschutz". Erst beim zweiten Blick auf die kostenlose Sonderausgabe der International Herald Tribune bemerkten sie, dass es sich um eine täuschend echte Imitation der englischsprachigen Tageszeitung handelt. Greenpeace verteilte die achtseitige Ausgabe aus Anlass eines Treffens der Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten. Die Artikel warnen vor den Folgen des Klimawandels und zeigen, wie zügiges und gemeinschaftliches Handeln aussieht. Zurzeit sind die Klimaverhandlungen festgefahren, die im Dezember in Kopenhagen zum vertraglichen Abschluss kommen sollen.</content>
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		<title>CCS-Gesetz vorerst gekippt</title>
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		<updated>2009-06-16T18:08:18+02:00</updated>
		<published>2009-06-16T18:08:18+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_vorerst_gekippt/" >Es geht auch vernünftig: Die Länder Bayern und Schleswig-Holstein haben am Dienstag das CCS-Gesetz vorerst gestoppt. Es sollte noch in dieser Woche verabschiedet werden und die Abscheidung und unterirdische Lagerung von CO2 regeln.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_vorerst_gekippt/" >Es geht auch vernünftig: Die Länder Bayern und Schleswig-Holstein haben am Dienstag das CCS-Gesetz vorerst gestoppt. Es sollte noch in dieser Woche verabschiedet werden und die Abscheidung und unterirdische Lagerung von CO2 regeln.</content>
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		<title>Klimakonferenz Bonn: Schachern endet ohne großes Ergebnis</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakonferenz_bonn_schachern_endet_ohne_grosses_ergebnis/" type="text/html" title="Klimakonferenz Bonn: Schachern endet ohne großes Ergebnis" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-12T16:15:51+02:00</updated>
		<published>2009-06-12T16:15:51+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakonferenz_bonn_schachern_endet_ohne_grosses_ergebnis/" >Die UN-Klimaverhandlungen in Bonn sind am Freitag beendet worden. Die Industriestaaten konnten sich lediglich auf den Vorschlag einigen, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um acht bis 15 Prozent zu vermindern. Klimawissenschaftler fordern 25 bis 40 Prozent weniger CO2, bezogen auf 1990.</summary>
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		<title>Klima-Alarm in Bonn</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn-1/" type="text/html" title="Klima-Alarm in Bonn" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-11T10:01:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-11T10:01:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn-1/" >Ohrenbetäubendes Sirenengeheul auf dem Platz vor dem Hotel Maritim in Bonn: Greenpeace-Aktivisten schlagen Alarm. Im Maritim diskutieren rund 4.000 Delegierte aus 190 Ländern seit zehn Tagen über Klimaschutzmaßnahmen. Doch die Verhandlungen stagnieren. Hauptblockierer sind die EU und die USA. Sie wollen keine Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes geben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klima_alarm_bei_den_un_verhandlungen_in_bonn-1/" >Ohrenbetäubendes Sirenengeheul auf dem Platz vor dem Hotel Maritim in Bonn: Greenpeace-Aktivisten schlagen Alarm. Im Maritim diskutieren rund 4.000 Delegierte aus 190 Ländern seit zehn Tagen über Klimaschutzmaßnahmen. Doch die Verhandlungen stagnieren. Hauptblockierer sind die EU und die USA. Sie wollen keine Zusagen zur CO2-Reduktion und zur Finanzierung des Klimaschutzes geben.</content>
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		<title>Nichtregierungsorganisationen präsentieren Messlatte für neues Kopenhagen-Abkommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nichtregierungsorganisationen_praesentieren_messlatte_fuer_neues_kopenhagen_abkommen/" type="text/html" title="Nichtregierungsorganisationen präsentieren Messlatte für neues Kopenhagen-Abkommen" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-08T18:07:21+02:00</updated>
		<published>2009-06-08T18:07:21+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nichtregierungsorganisationen_praesentieren_messlatte_fuer_neues_kopenhagen_abkommen/" >Klimaexperten führender Nichtregierungsorganisationen haben heute bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues Kopenhagen-Abkommen ist eine Messlatte für die deutsche Regierung und alle Staaten, die bis zum Ende des Jahres den Text für ein neues Klimaabkommen aushandeln müssen. Er zeigt zum ersten Mal, wie die Interessenkonflikte zwischen den wohlhabenden und den armen Nationen gelöst werden können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nichtregierungsorganisationen_praesentieren_messlatte_fuer_neues_kopenhagen_abkommen/" >Klimaexperten führender Nichtregierungsorganisationen haben heute bei den UN-Klimaverhandlungen in Bonn einen Entwurf für ein rechtsverbindliches Nachfolgeabkommen des Kyoto-Protokolls vorgestellt. Der Vorschlag für ein neues Kopenhagen-Abkommen ist eine Messlatte für die deutsche Regierung und alle Staaten, die bis zum Ende des Jahres den Text für ein neues Klimaabkommen aushandeln müssen. Er zeigt zum ersten Mal, wie die Interessenkonflikte zwischen den wohlhabenden und den armen Nationen gelöst werden können.</content>
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		<title>Die Bonner Klimaverhandlungen gehen den Bach runter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn-1/" type="text/html" title="Die Bonner Klimaverhandlungen gehen den Bach runter" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-04T12:18:43+02:00</updated>
		<published>2009-06-04T12:18:43+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn-1/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU wiederum macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/usa_und_eu_blockieren_klimaverhandlungen_in_bonn-1/" >Die Klimaverhandlungen in Bonn stecken fest. Die US-Delegation will sich nach Beobachtung von Greenpeace nicht zu einer nennenswerten Verringerung ihres Kohlendioxidausstoßes verpflichten. Die EU wiederum macht keine ausreichenden finanziellen Zusagen für internationale Klimaschutzprojekte.</content>
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		<title>Unser Klima - unsere Zukunft!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde-1/" type="text/html" title="Unser Klima - unsere Zukunft!" hreflang="de"  />
		<updated>2009-06-02T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2009-06-02T14:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde-1/" >Für mehr Klimaschutz demonstrierten zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen am Pfingstmontag über 100 Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Bannern zogen sie vor das Konferenzgebäude. Verkleidet als Wüstenbewohner und schwitzende Pinguine, als bedrohte Tiger, Orang-Utans oder Eisbären warnten sie vor den Folgen des Klimawandels. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klima-Abkommens verhandelt, das im Dezember in Kopenhagen verabschiedet werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/un_klimaverhandlungen_gehen_in_bonn_in_die_zweite_runde-1/" >Für mehr Klimaschutz demonstrierten zu Beginn der UN-Klimaverhandlungen am Pfingstmontag über 100 Jugendliche aus ganz Deutschland. Mit Bannern zogen sie vor das Konferenzgebäude. Verkleidet als Wüstenbewohner und schwitzende Pinguine, als bedrohte Tiger, Orang-Utans oder Eisbären warnten sie vor den Folgen des Klimawandels. In Bonn wird in den kommenden Tagen erstmalig über den Text des künftigen Klima-Abkommens verhandelt, das im Dezember in Kopenhagen verabschiedet werden soll.</content>
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