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	<title>Aktuelle Nachrichten des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Nachrichten von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© 2006 Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T00:04:44+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
	</author>
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		<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
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		<updated>2013-05-15T14:00:21+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T14:00:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content>
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		<title>Kanzlerin drosselt Tempo beim Klimaschutz</title>
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		<updated>2013-05-06T17:05:18+02:00</updated>
		<published>2013-05-06T17:05:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>Sigrid Totz</name>
			<email>sigrid.totz@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</content>
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		<title>EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/" type="text/html" title="EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-24T18:20:37+02:00</updated>
		<published>2013-04-24T18:20:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/" >Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/" >Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content>
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		<title>Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/" type="text/html" title="Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-04-23T16:05:15+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T16:05:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>Annika Rieger</name>
			<email>Annika.Rieger@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/" >Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/" >Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content>
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		<title>Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos</title>
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		<updated>2013-03-18T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-18T09:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/" >Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/" >Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</content>
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		<title>VW will CO2-Ausstoß verringern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/" type="text/html" title="VW will CO2-Ausstoß verringern" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-05T12:33:47+01:00</updated>
		<published>2013-03-05T12:33:47+01:00</published>
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		<author>
			<name>Benjamin Borgerding</name>
			<email>benjamin.borgerding@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/" >Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/" >Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</content>
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		<title>SPD: Raus aus der Braunkohle</title>
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		<updated>2012-12-10T11:42:10+01:00</updated>
		<published>2012-12-10T11:42:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/</id>
		<author>
			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content>
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		<title>Wir brauchen eine neue EU-Klimapolitik</title>
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		<updated>2012-12-08T18:45:00+01:00</updated>
		<published>2012-12-08T18:45:00+01:00</published>
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			<name>Beate Steffens</name>
			<email>beate.steffens@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wir_brauchen_eine_neue_eu_klimapolitik/" >Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wir_brauchen_eine_neue_eu_klimapolitik/" >Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</content>
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		<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/" type="text/html" title="Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-04T13:48:07+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T13:48:07+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content>
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		<title>Polen blockiert Folgeabkommen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_streit_um_erhoehung_des_klimaziels_polen_blockiert_folgeabkommen/" type="text/html" title="Polen blockiert Folgeabkommen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-03T14:13:30+01:00</updated>
		<published>2012-12-03T14:13:30+01:00</published>
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			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_streit_um_erhoehung_des_klimaziels_polen_blockiert_folgeabkommen/" >Fazit nach der ersten Woche der Klimakonferenz: ein echter Fortschritt ist nicht zu erkennen. Diese Woche kommen die Umweltminister in Katar an. Es ist weiterhin unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für die Verlängerung des Klimaabkommens aussehen wird. Ob die großen Klimaverschmutzer China und die USA ihre Emissionen vor Inkrafttreten des Abkommens 2020 stärker reduzieren, ist ebenfalls unsicher.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_streit_um_erhoehung_des_klimaziels_polen_blockiert_folgeabkommen/" >Fazit nach der ersten Woche der Klimakonferenz: ein echter Fortschritt ist nicht zu erkennen. Diese Woche kommen die Umweltminister in Katar an. Es ist weiterhin unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für die Verlängerung des Klimaabkommens aussehen wird. Ob die großen Klimaverschmutzer China und die USA ihre Emissionen vor Inkrafttreten des Abkommens 2020 stärker reduzieren, ist ebenfalls unsicher.</content>
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		<title>Polarkappen schmelzen - Meeresspiegel steigt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/" type="text/html" title="Polarkappen schmelzen - Meeresspiegel steigt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-30T17:58:39+01:00</updated>
		<published>2012-11-30T17:58:39+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/</id>
		<author>
			<name>Eva Schaper</name>
			<email>Eva.Schaper@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/" >Die Studie eines internationalen Expertenteams, unterstützt von der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), bestätigt, dass die Polarkappen stark schmelzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher werteten die Daten von Satellitenmissionen aus. Laut Berechnungen schmolzen etwa 4000 Milliarden Tonnen Eis seit 1992.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/" >Die Studie eines internationalen Expertenteams, unterstützt von der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), bestätigt, dass die Polarkappen stark schmelzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher werteten die Daten von Satellitenmissionen aus. Laut Berechnungen schmolzen etwa 4000 Milliarden Tonnen Eis seit 1992.</content>
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		<title>Deutschland und die EU müssen voran schreiten</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/" type="text/html" title="Deutschland und die EU müssen voran schreiten" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-26T11:47:47+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T11:47:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/" >In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/" >In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</content>
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		<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/" type="text/html" title="Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-11-06T10:40:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T10:40:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content>
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		<title>Pariser Autosalon: Viel Nebel um den neuen Golf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/" type="text/html" title="Pariser Autosalon: Viel Nebel um den neuen Golf" hreflang="de"  />
		<updated>2012-10-01T17:53:42+02:00</updated>
		<published>2012-10-01T17:53:42+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/</id>
		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/" >Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/" >Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</content>
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		<title>Google setzt auf Erneuerbare Energien</title>
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		<updated>2012-09-28T13:39:55+02:00</updated>
		<published>2012-09-28T13:39:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/google_setzt_auf_erneuerbare_energien/" >Google gab diese Woche bekannt, sein Rechenzentrum in Mayes County, Oklahoma, in Zukunft auch mit Windenergie zu betreiben. Für die insgesamt 300 Megawatt große Anlage wird Google 48 Megawatt Windenergie vom Energieversorger GRDA (Grand River Dam Authority) beziehen. Der Vertrag zeigt, wie Technikfirmen den Markt beeinflussen und auf den Energiewandel drängen können. Es ist das erste Mal, dass Google direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt, um seinen Anteil Erneuerbarer Energie zu erhöhen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/google_setzt_auf_erneuerbare_energien/" >Google gab diese Woche bekannt, sein Rechenzentrum in Mayes County, Oklahoma, in Zukunft auch mit Windenergie zu betreiben. Für die insgesamt 300 Megawatt große Anlage wird Google 48 Megawatt Windenergie vom Energieversorger GRDA (Grand River Dam Authority) beziehen. Der Vertrag zeigt, wie Technikfirmen den Markt beeinflussen und auf den Energiewandel drängen können. Es ist das erste Mal, dass Google direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt, um seinen Anteil Erneuerbarer Energie zu erhöhen.</content>
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		<title>so stark geschrumpft wie nie zuvor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/" type="text/html" title="so stark geschrumpft wie nie zuvor" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-19T17:11:25+02:00</updated>
		<published>2012-09-19T17:11:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/" >Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/" >Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</content>
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		<title>Unterstützen Sie unseren Protest gegen Shell!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unterstuetz_unseren_protest_gegen_shell/" type="text/html" title="Unterstützen Sie unseren Protest gegen Shell!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-13T14:53:27+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unterstuetz_unseren_protest_gegen_shell/" >Shell hat angefangen in der Arktis nach Öl zu bohren, trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir am Freitag mit möglichst vielen Menschen online und offline demonstrieren! Machen auch Sie mit!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unterstuetz_unseren_protest_gegen_shell/" >Shell hat angefangen in der Arktis nach Öl zu bohren, trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir am Freitag mit möglichst vielen Menschen online und offline demonstrieren! Machen auch Sie mit!</content>
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		<title>In vier Schritten zum 3-Liter-Golf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_simulation_in_vier_schritten_zum_3_liter_golf/" type="text/html" title="In vier Schritten zum 3-Liter-Golf" hreflang="de"  />
		<updated>2012-09-10T16:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-10T16:08:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_simulation_in_vier_schritten_zum_3_liter_golf/" >Wie wirken sich einfache Verbesserungen an Fahrzeug und Antrieb auf Spritverbrauch und CO2-Emissionen eines Autos aus? Das zeigt eine neue Online-Simulation von Greenpeace.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_simulation_in_vier_schritten_zum_3_liter_golf/" >Wie wirken sich einfache Verbesserungen an Fahrzeug und Antrieb auf Spritverbrauch und CO2-Emissionen eines Autos aus? Das zeigt eine neue Online-Simulation von Greenpeace.</content>
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		<title>Meereisfläche in der Arktis auf neuem Tiefststand</title>
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		<updated>2012-08-28T16:25:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-28T16:25:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/meereisflaeche_in_der_arktis_auf_neuem_tiefststand/" >Jetzt ist es offiziell: Das US-amerikanische National Snow and Ice and Data Centre (NSIDC) hat bestätigt, dass die Fläche mit Meereis in der Arktis auf ein neues Rekordminimum zurückgegangen ist. Am 26. August 2012 ist der Wert erstmals auf unter 4,1 Millionen Quadratkilometer gefallen - und unterbot damit den bisherigen Tiefststand aus dem Jahr 2007 um 70.000 Quadratkilometer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/meereisflaeche_in_der_arktis_auf_neuem_tiefststand/" >Jetzt ist es offiziell: Das US-amerikanische National Snow and Ice and Data Centre (NSIDC) hat bestätigt, dass die Fläche mit Meereis in der Arktis auf ein neues Rekordminimum zurückgegangen ist. Am 26. August 2012 ist der Wert erstmals auf unter 4,1 Millionen Quadratkilometer gefallen - und unterbot damit den bisherigen Tiefststand aus dem Jahr 2007 um 70.000 Quadratkilometer.</content>
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		<title>Ilse Aigner verteidigt Agrosprit E10</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ilse_aigner_verteidigt_agrosprit_e10/" type="text/html" title="Ilse Aigner verteidigt Agrosprit E10" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-21T15:04:04+02:00</updated>
		<published>2012-08-21T15:04:04+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ilse_aigner_verteidigt_agrosprit_e10/" >In der Debatte um die Beimischung von Ethanol zu Auto-Kraftstoffen hat sich nun auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) eingemischt. Sie lehnt einen Stopp mit der Begründung ab, dass E10 nicht schuld an der Getreideknappheit sei. Dazu äußert sich Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ilse_aigner_verteidigt_agrosprit_e10/" >In der Debatte um die Beimischung von Ethanol zu Auto-Kraftstoffen hat sich nun auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) eingemischt. Sie lehnt einen Stopp mit der Begründung ab, dass E10 nicht schuld an der Getreideknappheit sei. Dazu äußert sich Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:</content>
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		<title>Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/" type="text/html" title="Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-20T14:19:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T14:19:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/" >Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/" >Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</content>
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		<title>E10 am Ende?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/" type="text/html" title="E10 am Ende?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-20T13:18:24+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T13:18:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/" >Die Kritik ist nicht neu, doch diesmal kommt sie vom Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel:  Wegen sinkender Getreidevorräte müsse der Verkauf von Biosprit E10 gestoppt werden. Greenpeace sowie zahlreiche andere Organisationen fordern schon lange, den Agrosprit vom Markt zu nehmen. Denn: Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 33 Menschen zu ernähren oder zwei Autos mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/" >Die Kritik ist nicht neu, doch diesmal kommt sie vom Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel:  Wegen sinkender Getreidevorräte müsse der Verkauf von Biosprit E10 gestoppt werden. Greenpeace sowie zahlreiche andere Organisationen fordern schon lange, den Agrosprit vom Markt zu nehmen. Denn: Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 33 Menschen zu ernähren oder zwei Autos mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken.</content>
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		<title>Extreme Dürre in den USA</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/extreme_duerre_in_den_usa/" type="text/html" title="Extreme Dürre in den USA" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-07T15:20:37+02:00</updated>
		<published>2012-08-07T15:20:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/extreme_duerre_in_den_usa/" >In großen Teilen Nordamerikas verdorren Maisfelder, trocknen die Seen und Flüsse aus und die Tiere verenden. Es ist eine extreme Dürre, wie sie Amerika seit 50 Jahren nicht mehr erlebt hat. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat in 29 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen, 38 Prozent der Maisernte ist schlecht, 30 Prozent der Sojaernte ist betroffen, Viehzüchter haben kein Wasser für die Tiere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/extreme_duerre_in_den_usa/" >In großen Teilen Nordamerikas verdorren Maisfelder, trocknen die Seen und Flüsse aus und die Tiere verenden. Es ist eine extreme Dürre, wie sie Amerika seit 50 Jahren nicht mehr erlebt hat. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat in 29 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen, 38 Prozent der Maisernte ist schlecht, 30 Prozent der Sojaernte ist betroffen, Viehzüchter haben kein Wasser für die Tiere.</content>
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		<title>Apples iCloud immer noch zu dreckig</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/" type="text/html" title="Apples iCloud immer noch zu dreckig" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-12T16:12:05+02:00</updated>
		<published>2012-07-12T16:12:05+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/" >Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/" >Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</content>
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		<title>neue CO2-Grenzwerte bei Autos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/" type="text/html" title="neue CO2-Grenzwerte bei Autos" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-11T17:28:12+02:00</updated>
		<published>2012-07-11T17:28:12+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/" >Die EU-Klimakommission hat am 11.07.2012 einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der strengere Grenzen zum Kohlendioxidausstoß von Autos vorgibt. Bis 2020 sollen Neuwagen nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Momentan liegen alle europäischen Autohersteller weit über diesem Wert. Bis 2015 sollen sie sich mit einem vorgegebenen Maximalwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer dem angestrebten Zielwert nähern. Die Verteilung der CO2-Reduktion auf die verschiedenen Hersteller wurde auf Druck der deutschen Hersteller zugunsten der Produzenten schwerer Premium-Autos verändert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/" >Die EU-Klimakommission hat am 11.07.2012 einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der strengere Grenzen zum Kohlendioxidausstoß von Autos vorgibt. Bis 2020 sollen Neuwagen nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Momentan liegen alle europäischen Autohersteller weit über diesem Wert. Bis 2015 sollen sie sich mit einem vorgegebenen Maximalwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer dem angestrebten Zielwert nähern. Die Verteilung der CO2-Reduktion auf die verschiedenen Hersteller wurde auf Druck der deutschen Hersteller zugunsten der Produzenten schwerer Premium-Autos verändert.</content>
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		<title>weiterentwickeln statt abschaffen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutsche_luftverkehrssteuer_weiterentwickeln_statt_abschaffen/" type="text/html" title="weiterentwickeln statt abschaffen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-07-02T13:40:33+02:00</updated>
		<published>2012-07-02T13:40:33+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutsche_luftverkehrssteuer_weiterentwickeln_statt_abschaffen/" >Seit dem 1. Januar 2012 wird in Deutschland eine entfernungsabhängige Steuer für Flüge von und zu deutschen Flughäfen erhoben. Bei der Einführung wurde festgelegt, die Auswirkungen der Steuer zum 30. Juni 2012 zu evaluieren. Anlässlich dieser Evaluierung fordert Greenpeace gemeinsam mit Brot für die Welt, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Evangelischer Entwicklungsdienst, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), Germanwatch und WWF nun die Weiterentwicklung der Luftverkehrsteuer zu einem Instrument für den Klimaschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutsche_luftverkehrssteuer_weiterentwickeln_statt_abschaffen/" >Seit dem 1. Januar 2012 wird in Deutschland eine entfernungsabhängige Steuer für Flüge von und zu deutschen Flughäfen erhoben. Bei der Einführung wurde festgelegt, die Auswirkungen der Steuer zum 30. Juni 2012 zu evaluieren. Anlässlich dieser Evaluierung fordert Greenpeace gemeinsam mit Brot für die Welt, Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Evangelischer Entwicklungsdienst, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), Germanwatch und WWF nun die Weiterentwicklung der Luftverkehrsteuer zu einem Instrument für den Klimaschutz.</content>
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		<title>Oh Schreck - schärfere CO2-Grenzwerte für Autos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/" type="text/html" title="Oh Schreck - schärfere CO2-Grenzwerte für Autos?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-20T12:28:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-20T12:28:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/" >Jetzt ist das Gejammer groß, dabei muss doch jedem klar sein, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, auf große, schwere Autos zu setzen, so der Kommentar unseres Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck. Der Hintergrund: Die Autoindustrie reagiert verschnupft auf die Pläne der EU-Kommissarin Connie Hedegaard, die schärfere CO2-Grenzwerte - auch für große Autos - will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/" >Jetzt ist das Gejammer groß, dabei muss doch jedem klar sein, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, auf große, schwere Autos zu setzen, so der Kommentar unseres Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck. Der Hintergrund: Die Autoindustrie reagiert verschnupft auf die Pläne der EU-Kommissarin Connie Hedegaard, die schärfere CO2-Grenzwerte - auch für große Autos - will.</content>
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		<title>Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud-1/" type="text/html" title="Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-20T07:01:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-20T07:01:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud-1/" >Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestierten Greenpeace-Aktivisten in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes hielten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft: ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud-1/" >Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestierten Greenpeace-Aktivisten in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes hielten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft: ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content>
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		<title>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/" type="text/html" title="Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-11T16:37:30+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T16:37:30+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/" >Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</summary>
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		<title>schärfere Klimaziele für Europa</title>
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		<updated>2012-06-11T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T09:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/" >Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/" >Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</content>
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		<title>Indiens Regenwälder in Gefahr!</title>
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		<updated>2012-06-01T16:00:24+02:00</updated>
		<published>2012-06-01T16:00:24+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/" >Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/" >Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</content>
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		<title>Apple reagiert: iCloud soll grüner werden</title>
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		<updated>2012-05-21T16:27:58+02:00</updated>
		<published>2012-05-21T16:27:58+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_reagiert_icloud_soll_gruener_werden/" >Nur zwei Tage nach dem Greenpeace-Protest an Apple’s Hauptsitz in Cupertino (Kalifornien) am 15.05.2012, kommt der Konzern endlich aus der Reserve. Er kündigt an, das neue Rechenzentrum in North Carolina zu über 60 Prozent mit grünem Strom aus eigenen Solar- und Brennstoffzellen versorgen zu wollen.</summary>
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		<title>Apple und die Zeichen an der Wand</title>
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		<updated>2012-05-15T12:47:26+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/" >Sie schreiben auf Twitter und Facebook, laden ihr Foto hoch und zeigen so Gesicht - Unterstützer der Greenpeace-Forderung nach grünem Strom für Datenzentren. Greenpeace-Aktivisten projizierten die Botschaften direkt an das Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_und_die_zeichen_an_der_wand/" >Sie schreiben auf Twitter und Facebook, laden ihr Foto hoch und zeigen so Gesicht - Unterstützer der Greenpeace-Forderung nach grünem Strom für Datenzentren. Greenpeace-Aktivisten projizierten die Botschaften direkt an das Apple-Hauptquartier im kalifornischen Cupertino.</content>
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		<title>Klimawandel bedroht auch die Antarktis</title>
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		<updated>2012-05-10T15:03:41+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T15:03:41+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_bedroht_auch_die_antarktis/" >Lange sah es so aus, als könne die globale Erwärmung der Antarktis nicht viel anhaben. Neue Erkenntnisse zeigen, dass dies nicht stimmt. Auf dem eisigen Kontinent droht eine Kettenreaktion mit verheerenden Folgen.</summary>
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		<title>die IT-Giganten Apple und Microsoft bewegen sich</title>
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		<updated>2012-05-10T12:04:49+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T12:04:49+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/clean_our_cloud_die_it_giganten_apple_und_microsoft_bewegen_sich/" >Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/clean_our_cloud_die_it_giganten_apple_und_microsoft_bewegen_sich/" >Ein Erfolg: Die amerikanischen Software-Konzerne reagieren auf die Greenpeace-Kampagne Clean our Cloud, die sich für eine saubere Energieversorgung der Cloud-Rechenzentren einsetzt. Sowohl Apple als auch Microsoft geben an, ihre Dienste in Zukunft auf grünen Strom umstellen zu wollen.</content>
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		<title>Autos: CO2 und Geld sparen</title>
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		<updated>2012-05-10T10:11:00+02:00</updated>
		<published>2012-05-10T10:11:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autos_co2_und_geld_sparen/" >Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/autos_co2_und_geld_sparen/" >Gut fürs Portemonnaie: Greenpeace EU hat vorgerechnet, dass schärfere CO2-Grenzwerte für Autos nicht nur der Umwelt zugute kommen. Im Interview erklärt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace, warum spritsparende Technik nicht eingesetzt wird und was das für den Verbraucher bedeutet.</content>
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		<title>Schwarze Wolken über Apple-Stores</title>
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		<updated>2012-05-07T13:01:30+02:00</updated>
		<published>2012-05-07T13:01:30+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolken_ueber_apple_stores/" >Eine schwarze Wolke aus über hundert Luftballons haben Greenpeace-Aktivisten am Samstag, 05.05.2012, per Hubsteiger direkt über dem Logo des Apple-Stores am Hamburger Jungfernstieg befestigt. Kein Kohlestrom für die Apple-Cloud stand auf einem Greenpeace-Banner direkt darunter. Außerdem ließen sie mehrere schwarze Ballonwolken in den Apple-Stores an die Decke steigen. Denn Apple betreibt die Rechenzentren für seine iCloud zu 55 Prozent aus Kohle- und zu 27 Prozent aus Atomstrom.</summary>
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		<title>Mit Wischmop gegen Apples dreckigen Strom</title>
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		<updated>2012-04-25T14:28:34+02:00</updated>
		<published>2012-04-25T14:28:34+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_lappen_und_wischmob_gegen_apples_dreckigen_strom/" >Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_lappen_und_wischmob_gegen_apples_dreckigen_strom/" >Im Zuge der Clean our Cloud-Kampagne demonstrierten Greenpeace-Aktivisten in mehreren Ländern gegen die dreckige Energie, mit der IT-Firmen wie Apple, Amazon und Microsoft ihre - und damit auch unsere - Clouds befeuern.</content>
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		<title>Greenpeace-Protest bei VW-Hauptversammlung</title>
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		<updated>2012-04-20T12:17:45+02:00</updated>
		<published>2012-04-20T12:17:45+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_bei_vw_hauptversammlung-1/" >Verantwortung ernst nehmen: Ehrliche Klimaschutzziele jetzt! lautete die Greenpeace-Botschaft an VW und deren Aktionäre. Bei der VW-Hauptversammlung am Donnerstagmorgen, 19.04.2012, informierten Greenpeace-Aktivisten die rund 1500 geladenen Aktionäre mit Bannern und Flugblättern über die Klimakampagne und machten deutlich: In Sachen Klimaschutz könnte die VW-Bilanz deutlich besser sein!</summary>
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		<title>Wie die IT-Branche zum Klimaschutz beitragen kann</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" type="text/html" title="Wie die IT-Branche zum Klimaschutz beitragen kann" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-19T12:23:52+02:00</updated>
		<published>2012-04-19T12:23:52+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" >Clean our Cloud - Grüner Strom fürs Netz heißt die neue Mitmachaktion von Greenpeace. Hier kann sich jeder dafür einsetzen, dass durch seine Klicks in Zukunft sauberer Strom anstelle von dreckigem Kohle- und Atomstrom fließt. Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Mitmachaktion, zum Cloud Computing, innovativen und nicht so innovativen IT-Firmen und erklärt, was jeder Einzelne tun kann.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qdie_it_branche_zum_vorreiter_beim_klimaschutz_machenq/" >Clean our Cloud - Grüner Strom fürs Netz heißt die neue Mitmachaktion von Greenpeace. Hier kann sich jeder dafür einsetzen, dass durch seine Klicks in Zukunft sauberer Strom anstelle von dreckigem Kohle- und Atomstrom fließt. Gerald Neubauer, Energieexperte bei Greenpeace, beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Mitmachaktion, zum Cloud Computing, innovativen und nicht so innovativen IT-Firmen und erklärt, was jeder Einzelne tun kann.</content>
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		<title>Aktivisten besuchen Apple und Co.</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/" type="text/html" title="Aktivisten besuchen Apple und Co." hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-18T16:16:00+02:00</updated>
		<published>2012-04-18T16:16:00+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/" >Clean our cloud! Greenpeace-Aktivisten haben im irischen Cork die Europazentrale von Apple besucht. Ähnlich wie Amazon und Microsoft betreibt der Megakonzern seine Rechenzentren vorwiegend mit dreckigem Kohlestrom. Auch Microsoft und Amazon erhielten am Mittwoch, 04.2012, Besuch: Microsoft in Istanbul/Türkei, Amazon in Luxemburg.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apple_amazon_und_microsoft_setzen_auf_dreckigen_kohle_und_atomstrom-1/" >Clean our cloud! Greenpeace-Aktivisten haben im irischen Cork die Europazentrale von Apple besucht. Ähnlich wie Amazon und Microsoft betreibt der Megakonzern seine Rechenzentren vorwiegend mit dreckigem Kohlestrom. Auch Microsoft und Amazon erhielten am Mittwoch, 04.2012, Besuch: Microsoft in Istanbul/Türkei, Amazon in Luxemburg.</content>
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		<title>Aktivisten steigen Volkswagen aufs Dach</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_endlich_klimaverantwortung_uebernehmen_greenpeace_fordert_ehrlichen_klimaschutz/" type="text/html" title="Aktivisten steigen Volkswagen aufs Dach" hreflang="de"  />
		<updated>2012-04-16T17:07:52+02:00</updated>
		<published>2012-04-16T17:07:52+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_endlich_klimaverantwortung_uebernehmen_greenpeace_fordert_ehrlichen_klimaschutz/" >The Dark Side - Die Rebellion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen geht weiter. Am Montagmorgen, 16. April, protestierten Greenpeace-Aktivisten auf und über dem 14-stöckigen  VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg gegen die schlechte VW-Bilanz in Sachen Klimaschutz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_endlich_klimaverantwortung_uebernehmen_greenpeace_fordert_ehrlichen_klimaschutz/" >The Dark Side - Die Rebellion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Volkswagen geht weiter. Am Montagmorgen, 16. April, protestierten Greenpeace-Aktivisten auf und über dem 14-stöckigen  VW-Verwaltungsgebäude in Wolfsburg gegen die schlechte VW-Bilanz in Sachen Klimaschutz.</content>
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		<title>Protest gegen Brandenburgs Energiestrategie</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_brandenburgs_energiestrategie/" type="text/html" title="Protest gegen Brandenburgs Energiestrategie" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-21T15:47:30+01:00</updated>
		<published>2012-03-21T15:47:30+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_brandenburgs_energiestrategie/" >Ministerpräsident Platzeck hat heute in Potsdam eine Regierungserklärung zur brandenburgischen Energiestrategie 2030 abgegeben. Weil diese am Klimakiller Braunkohle festhält, protestierte ein Dutzend Greenpeace-Aktivisten vor dem brandenburgischen Landtag.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_protest_gegen_brandenburgs_energiestrategie/" >Ministerpräsident Platzeck hat heute in Potsdam eine Regierungserklärung zur brandenburgischen Energiestrategie 2030 abgegeben. Weil diese am Klimakiller Braunkohle festhält, protestierte ein Dutzend Greenpeace-Aktivisten vor dem brandenburgischen Landtag.</content>
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		<title>Weniger schädliche UV-Strahlung dank FCKW-Verbot</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_schaedliche_uv_strahlung_dank_fckw_verbot/" type="text/html" title="Weniger schädliche UV-Strahlung dank FCKW-Verbot" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-16T15:32:41+01:00</updated>
		<published>2012-03-16T15:32:41+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_schaedliche_uv_strahlung_dank_fckw_verbot/" >Bereits 2010 hatten Forscher von der Erholung der Ozonschicht berichtet. Nun, im März 2012, zeigt eine Studie des Atmosphären-Forschungszentrums an der Academy of Athens, dass sich dadurch auch die krebserregende UV-Strahlung am Boden verringert hat. Mit der Entwicklung der Greenfreeze-Technologie hat Greenpeace schon Anfang der 1990er-Jahre maßgeblich zur Verbannung von FCKW aus Kühlschränken beigetragen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_schaedliche_uv_strahlung_dank_fckw_verbot/" >Bereits 2010 hatten Forscher von der Erholung der Ozonschicht berichtet. Nun, im März 2012, zeigt eine Studie des Atmosphären-Forschungszentrums an der Academy of Athens, dass sich dadurch auch die krebserregende UV-Strahlung am Boden verringert hat. Mit der Entwicklung der Greenfreeze-Technologie hat Greenpeace schon Anfang der 1990er-Jahre maßgeblich zur Verbannung von FCKW aus Kühlschränken beigetragen.</content>
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		<title>Die aktuelle Liste der Kohlekraftwerke</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/comeback_der_braunkohle_die_aktuelle_greenpeace_kohlekraftwerksliste/" type="text/html" title="Die aktuelle Liste der Kohlekraftwerke" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-14T14:59:50+01:00</updated>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/comeback_der_braunkohle_die_aktuelle_greenpeace_kohlekraftwerksliste/" >Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/comeback_der_braunkohle_die_aktuelle_greenpeace_kohlekraftwerksliste/" >Kohlekraftwerke sind wahre Klimakiller, weil sie pro Kilowattstunde die höchsten CO2-Emissionen verursachen. Bei geplanten Laufzeiten von 40 Jahren und mehr sind neue Kohlekraftwerke zudem ein Hindernis für den Ausbau Erneuerbarer Energien. Als Grundlage für die klimapolitische Arbeit beobachtet Greenpeace den aktuellen Stand bei der Planung und dem Neubau von Kohlekraftwerken.</content>
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		<title>VW: Rekordgewinne auf Kosten der Umwelt</title>
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		<updated>2012-03-11T09:30:00+01:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_rekordgewinne_auf_kosten_der_umwelt/" >Leider helfen Konjunktive dem Klima nicht weiter: Hätte Volkswagen 2011 seine beste Spritspartechnik serienmäßig eingebaut und konsequent auf seine effizienten Modelle umgesattelt, blieben dem Klima künftig zwei Millionen Tonnen CO2 erspart. Diese Berechnung legte Greenpeace anlässlich der Jahresbilanz vor, die VW am im März 2012 vorstellte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_rekordgewinne_auf_kosten_der_umwelt/" >Leider helfen Konjunktive dem Klima nicht weiter: Hätte Volkswagen 2011 seine beste Spritspartechnik serienmäßig eingebaut und konsequent auf seine effizienten Modelle umgesattelt, blieben dem Klima künftig zwei Millionen Tonnen CO2 erspart. Diese Berechnung legte Greenpeace anlässlich der Jahresbilanz vor, die VW am im März 2012 vorstellte.</content>
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		<title>Wann kommt der 3-Liter-Golf?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/" type="text/html" title="Wann kommt der 3-Liter-Golf?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-03-09T11:15:23+01:00</updated>
		<published>2012-03-09T11:15:23+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/" >What cars for 2020? (Welche Autos im Jahr 2020?): Diese Frage richteten Greenpeace-Aktivisten am 9. März auf dem Genfer Autosalon an Volkswagen. Der Grund: VW-Chef Martin Winterkorn hatte anlässlich der Messe erneut angekündigt, Volkswagen zum im Klimaschutz führenden Autohersteller machen zu wollen. Doch statt sich zu längerfristigen Klimaschutzzielen zu bekennen, gelobte der Konzern Besserung nur für die nächsten drei Jahre.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wann_kommt_der_3_liter_golf/" >What cars for 2020? (Welche Autos im Jahr 2020?): Diese Frage richteten Greenpeace-Aktivisten am 9. März auf dem Genfer Autosalon an Volkswagen. Der Grund: VW-Chef Martin Winterkorn hatte anlässlich der Messe erneut angekündigt, Volkswagen zum im Klimaschutz führenden Autohersteller machen zu wollen. Doch statt sich zu längerfristigen Klimaschutzzielen zu bekennen, gelobte der Konzern Besserung nur für die nächsten drei Jahre.</content>
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		<title>Brandenburg setzt weiterhin auf Braunkohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburg_setzt_weiterhin_auf_braunkohle/" type="text/html" title="Brandenburg setzt weiterhin auf Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-28T16:25:05+01:00</updated>
		<published>2012-02-28T16:25:05+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburg_setzt_weiterhin_auf_braunkohle/" >Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburg_setzt_weiterhin_auf_braunkohle/" >Nun also doch: Die brandenburgische Landesregierung hat heute die Energiestrategie 2030 beschlossen und damit die Chance auf eine saubere und sozial vertretbare Energieversorgung vertan. Braunkohle soll weiterhin als sogenannte Brückentechnologie eingesetzt werden.</content>
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		<title>US-Konzerne spenden an Klimaskeptiker</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/interview_us_konzerne_spenden_grosse_summen_an_klimaskeptiker/" type="text/html" title="US-Konzerne spenden an Klimaskeptiker" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-22T14:46:09+01:00</updated>
		<published>2012-02-22T14:46:09+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/interview_us_konzerne_spenden_grosse_summen_an_klimaskeptiker/" >Die Klimadebatte ist nach wie vor in vollem Gange. Zwar gibt es einen breiten Konsens, dass der Klimawandel stattfindet und fatale Folgen für Mensch und Umwelt hat. Doch Klimaskeptiker leugnen konsequent, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Anfang 2012 wurden Dokumente eines konservativen amerikanischen Thinktanks veröffentlicht, die belegen, dass US-Konzerne Klimaskeptiker für ihren Widerspruch bezahlen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/interview_us_konzerne_spenden_grosse_summen_an_klimaskeptiker/" >Die Klimadebatte ist nach wie vor in vollem Gange. Zwar gibt es einen breiten Konsens, dass der Klimawandel stattfindet und fatale Folgen für Mensch und Umwelt hat. Doch Klimaskeptiker leugnen konsequent, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Anfang 2012 wurden Dokumente eines konservativen amerikanischen Thinktanks veröffentlicht, die belegen, dass US-Konzerne Klimaskeptiker für ihren Widerspruch bezahlen.</content>
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		<title>Braunkohle gefährdet kommende Generationen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/" type="text/html" title="Braunkohle gefährdet kommende Generationen" hreflang="de"  />
		<updated>2012-02-06T17:54:07+01:00</updated>
		<published>2012-02-06T17:54:07+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" type="text/html" title="Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Weniger Braunkohle für bessere Zukunft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" type="text/html" title="Weniger Braunkohle für bessere Zukunft" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-23T16:56:20+01:00</updated>
		<published>2012-01-23T16:56:20+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content>
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		<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/" type="text/html" title="Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-20T10:04:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-20T10:04:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/" >In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/" >In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</content>
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		<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/" type="text/html" title="Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel" hreflang="de"  />
		<updated>2012-01-12T15:27:47+01:00</updated>
		<published>2012-01-12T15:27:47+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</content>
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		<title>Kyoto: Kanada kneift</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/" type="text/html" title="Kyoto: Kanada kneift" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-13T13:34:10+01:00</updated>
		<published>2011-12-13T13:34:10+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/" >Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/" >Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</content>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
		<published>2011-12-10T17:56:41+01:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</content>
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		<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" type="text/html" title="Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content>
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		<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" type="text/html" title="Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T18:14:02+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T18:14:02+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content>
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		<title>mächtige Konzerne treiben Klimawandel voran</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" type="text/html" title="mächtige Konzerne treiben Klimawandel voran" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-05T16:59:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T16:59:24+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich am 5. Dezember 2011 die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban gerade die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich am 5. Dezember 2011 die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban gerade die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content>
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		<title>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-12-05T10:18:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T10:18:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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		<updated>2011-12-02T17:10:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-02T17:10:42+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<updated>2011-11-27T10:34:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-27T10:34:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Klimakapriolen weltweit</title>
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		<updated>2011-11-18T11:19:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-18T11:19:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UN-Klimarats IPCC vom November 2011.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UN-Klimarats IPCC vom November 2011.</content>
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		<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/" type="text/html" title="Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-11T11:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-11T11:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/" >Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimazeuginnen_von_weither_nach_jaenschwalde/" >Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</content>
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		<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
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		<updated>2011-11-07T18:49:33+01:00</updated>
		<published>2011-11-07T18:49:33+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/" >Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/" >Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</content>
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		<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/" type="text/html" title="Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor" hreflang="de"  />
		<updated>2011-11-04T14:35:17+01:00</updated>
		<published>2011-11-04T14:35:17+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/" >Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/" >Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</content>
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		<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/" type="text/html" title="Gruppen informieren über Klimamärchen von VW" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-28T11:25:01+02:00</updated>
		<published>2011-10-28T11:25:01+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/" >Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/" >Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</content>
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		<title>Erster Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/" type="text/html" title="Erster Einsatz der Rainbow Warrior III" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-26T13:03:50+02:00</updated>
		<published>2011-10-26T13:03:50+02:00</published>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/" >Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eemshaven_der_erste_einsatz_der_rainbow_warrior_iii/" >Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</content>
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		<title>Abstimmung für den besten VW-Film läuft</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" type="text/html" title="Abstimmung für den besten VW-Film läuft" hreflang="de"  />
		<updated>2011-10-17T15:48:34+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T15:48:34+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</content>
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		<title>VW von Umweltzielen weit entfernt</title>
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		<updated>2011-09-29T10:12:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-29T10:12:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/" >Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/" >Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</content>
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		<title>Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/" type="text/html" title="Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-23T12:35:18+02:00</updated>
		<published>2011-09-23T12:35:18+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/" >Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/" >Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</content>
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		<title>VW - Not up! to date</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" type="text/html" title="VW - Not up! to date" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-15T13:59:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-15T13:59:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_not_up_to_date/" >Am Eingang der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) haben die Besucher am Donnerstag, 15. September, eine vierzig mal neun Meter große Botschaft von Greenpeace-Aktivisten an Volkswagen gesehen. VW- not up! to date - Klimazerstörung made in Germany stand auf dem Banner, das Greenpeace-Kletterer in Frankfurt befestigt haben.</content>
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		<title>Mit der CO2-Zeitbombe vor dem Landtag</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/" type="text/html" title="Mit der CO2-Zeitbombe vor dem Landtag" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-13T09:35:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-13T09:35:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/" >Wie bereits gestern protestieren am heutigen Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen die angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Diesmal findet die Aktion mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe vor dem schleswig-holsteinischen Landtag statt. Die Aktivisten fordern Ministerpräsident Carstensen auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_der_co2_zeitbombe_vor_dem_landtag/" >Wie bereits gestern protestieren am heutigen Mittwoch Greenpeace-Aktivisten gegen die angekündigte Zustimmung zum CCS-Gesetz im Bundesrat. Diesmal findet die Aktion mit dem Modell einer zwei Meter hohen CO2-Bombe vor dem schleswig-holsteinischen Landtag statt. Die Aktivisten fordern Ministerpräsident Carstensen auf, gegen das CCS-Gesetz zu votieren.</content>
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		<title>Protest gegen den dreckigsten Golf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_den_dreckigsten_golf/" type="text/html" title="Protest gegen den dreckigsten Golf" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-10T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-10T08:00:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_den_dreckigsten_golf/" >Zahlreiche Volkswagen-Händler in 40 deutschen Städten haben heute Besuch von Greenpeace-Aktivisten bekommen. Vor den Autohäusern haben die Aktivisten einen Golf mit einer schwarzen Plane mit dem Spruch VW - Das Problem verhüllt. Sie protestieren damit gegen den Golf 1.4 Benziner, den mit Abstand klimaschädlichsten Golftyp.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_den_dreckigsten_golf/" >Zahlreiche Volkswagen-Händler in 40 deutschen Städten haben heute Besuch von Greenpeace-Aktivisten bekommen. Vor den Autohäusern haben die Aktivisten einen Golf mit einer schwarzen Plane mit dem Spruch VW - Das Problem verhüllt. Sie protestieren damit gegen den Golf 1.4 Benziner, den mit Abstand klimaschädlichsten Golftyp.</content>
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		<title>Volkswagen - Das Problem</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" type="text/html" title="Volkswagen - Das Problem" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-09T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-09T07:00:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/</id>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" >Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/volkswagen_das_problem/" >Climate change made in Germany - diese Botschaft hing am Donnerstag am Volkswagen-Hauptgebäude in Wolfsburg genau unter dem Firmenlogo. Greenpeace-Aktivisten forderten mit dem 16 x 7 Meter großen Banner den europaweit größten Autohersteller dazu auf, seiner Verantwortung für den Klimawandel gerecht zu werden. Die Aktion selbst war nicht von langer Dauer, die Aufmerksamkeit jedoch schon, vor allem im Internet.</content>
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		<title>Länderklausel kann CO2-Endlager nicht verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" type="text/html" title="Länderklausel kann CO2-Endlager nicht verhindern" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-06T15:04:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-06T15:04:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/rechtsgutachten_laenderklausel_kann_co2_endlager_nicht_verhindern/" >Die Bundesländer werden CO2-Endlager nicht zuverlässig verhindern können. Wie ein vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und Greenpeace in Auftrag gegebenes juristisches Gutachten zeigt, bietet die Länderklausel im CCS-Gesetz keine ausreichende Rechtssicherheit für ein Veto einzelner Länder.</content>
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		<title>Protest gegen RWE-Kohlekraftwerk</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/" type="text/html" title="Protest gegen RWE-Kohlekraftwerk" hreflang="de"  />
		<updated>2011-08-29T12:45:40+02:00</updated>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/" >Die Freude unter Umweltschützern und Anwohnern war groß, währte aber nicht lange: Der Energiekonzern RWE darf sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Eemshaven an der Emsmündung weiterbauen. Grund genug für Greenpeace-Aktivisten, auf der holländischen Seite der Ems direkt auf der Baustelle für einen Baustopp zu demonstrieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trotz_gerichtsstopp_niederlande_genehmigen_rwe_kohlekraftwerk/" >Die Freude unter Umweltschützern und Anwohnern war groß, währte aber nicht lange: Der Energiekonzern RWE darf sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Eemshaven an der Emsmündung weiterbauen. Grund genug für Greenpeace-Aktivisten, auf der holländischen Seite der Ems direkt auf der Baustelle für einen Baustopp zu demonstrieren.</content>
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		<title>Den Haag stoppt RWE-Kohlekraftwerk</title>
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		<updated>2011-08-25T17:09:40+02:00</updated>
		<published>2011-08-25T17:09:40+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/den_haag_stoppt_rwe_kohlekraftwerk/" >Das Kohlekraftwerk wird nicht kommen! Rolf Schipper, Klimaexperte bei Greenpeace Niederlande ist sich sicher. Gemeint ist der milliardenschwere RWE-Kohlekraftwerksbau in Eemshaven an der Nordseeküste. Das größte niederländische Kohlekraftwerk ist etwa zur Hälfte fertiggestellt. Jetzt hat der Haager Staatsrat die Bau- und Betriebgenehmigungen für nichtig erklärt.</summary>
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		<title>Gericht erkennt Recht auf friedlichen Protest an</title>
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		<updated>2011-08-22T16:05:00+02:00</updated>
		<published>2011-08-22T16:05:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/" >Als Staatsoberhäupter verkleidet, mischten sich elf Greenpeace-Aktivisten 2009 unter ein royales Gala-Dinner und entrollten ein Protestbanner: Politiker reden - Staatschefs handeln. Ihnen drohten hohe Geld- und Haftstrafen. Heute bestätigte das dänische Gericht die friedliche Natur der Protestaktion.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/prozessstart_gegen_friedliche_kopenhagen_aktivsten/" >Als Staatsoberhäupter verkleidet, mischten sich elf Greenpeace-Aktivisten 2009 unter ein royales Gala-Dinner und entrollten ein Protestbanner: Politiker reden - Staatschefs handeln. Ihnen drohten hohe Geld- und Haftstrafen. Heute bestätigte das dänische Gericht die friedliche Natur der Protestaktion.</content>
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		<title>Campen für den Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-08-03T17:34:03+02:00</updated>
		<published>2011-08-03T17:34:03+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/campen_fuer_den_klimaschutz/" >Vernetzung, Wissensaustausch, Diskussion, Praxis und direkte Aktion - das Klima- und Energiecamp 2011 vom 7. bis 14 August in Jänschwalde dient als Experimentierfeld für ein anderes Leben. Gemeinsam soll ein Ressourcen schonendes Leben umgesetzt und basisdemokratische Selbstorganisation erprobt werden.</summary>
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		<title>fragwürdige Energiewende bei der Deutschen Bahn</title>
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		<updated>2011-07-25T15:51:18+02:00</updated>
		<published>2011-07-25T15:51:18+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_bei_der_deutschen_bahn_ein_bisschen/" >Die Deutsche Bahn will grüner werden - mit Strom aus alten Wasserkraftwerken. Von einem umweltfreundlichen Energiemix bleibt sie noch meilenhaft entfernt.</summary>
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		<title>Energiewende falsch gedacht: Klimakiller Kohle</title>
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		<updated>2011-07-19T13:02:17+02:00</updated>
		<published>2011-07-19T13:02:17+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_falsch_gedacht_klimakiller_kohle/" >Mit einem ganzen Paket frischer Gesetze läutet Deutschland die angebliche Energiewende ein. Weg von Atom und Kohle - her mit Sonne und Wind? Mitnichten: Die Regierung setzt auf den Ausbau klimaschädlicher Kohlekraftwerke und ersetzt damit ein Übel durch das andere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/energiewende_falsch_gedacht_klimakiller_kohle/" >Mit einem ganzen Paket frischer Gesetze läutet Deutschland die angebliche Energiewende ein. Weg von Atom und Kohle - her mit Sonne und Wind? Mitnichten: Die Regierung setzt auf den Ausbau klimaschädlicher Kohlekraftwerke und ersetzt damit ein Übel durch das andere.</content>
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		<title>Bedrohung für die letzten Urwälder</title>
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		<updated>2011-07-19T06:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-19T06:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pflanzenoele_in_europaeischem_diesel_bedrohen_letzte_urwaelder-1/" >Greenpeace hat Diesel in neun europäischen Ländern getestet. Das Ergebnis: Bis zu einem Drittel Palmöl aus Urwaldzerstörung steckt in der sogenannten Biodieselbeimischung. An deutschen Tanken enthält die gesetzlich vorgeschriebene Beimischungsquote im Schnitt jeweils acht Prozent Palm- und Sojaöl.</content>
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		<title>Fragwürdiges Gesetz zur CO2-Lagerung</title>
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		<updated>2011-07-15T13:31:39+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T13:31:39+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/fragwuerdiges_gesetz_zur_co2_lagerung/" >Letztendlich pfiff die Regierung auf allen Widerstand aus der Bevölkerung: Das Gesetz zur Verpressung des Klimagases Kohlendioxid ist rechtzeitig vor der Sommerpause für den Bundestag beschlossene Sache.</summary>
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		<title>Unterschriften gegen neue Tagebaue</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qkeine_neuen_tagebaue_herr_ministerpraesidentq/" type="text/html" title="Unterschriften gegen neue Tagebaue" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-15T12:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-15T12:30:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qkeine_neuen_tagebaue_herr_ministerpraesidentq/" >Tausend Menschen haben ihren Namen auf das Banner geschrieben, das Greenpeace-Aktivist/innen heute in Magdeburg an Ministerpräsident Reiner Haseloff übergeben. Mit ihrer Unterschrift sprechen sie sich gegen den zerstörerischen Abbau und die weitere Nutzung klimaschädlicher Braunkohle in Sachsen-Anhalt aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/qkeine_neuen_tagebaue_herr_ministerpraesidentq/" >Tausend Menschen haben ihren Namen auf das Banner geschrieben, das Greenpeace-Aktivist/innen heute in Magdeburg an Ministerpräsident Reiner Haseloff übergeben. Mit ihrer Unterschrift sprechen sie sich gegen den zerstörerischen Abbau und die weitere Nutzung klimaschädlicher Braunkohle in Sachsen-Anhalt aus.</content>
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		<title>Staatsgelder für Klimakiller Kohle</title>
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		<updated>2011-07-14T17:29:18+02:00</updated>
		<published>2011-07-14T17:29:18+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" >Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/staatsgelder_fuer_klimakiller_kohle/" >Die Kohlelobby reibt sich die Hände. Grund ist ein staatlicher Geldsegen für den Neubau fossiler Gas- und Kohlekraftwerke. Den Betrag im dreistelligen Millionenbereich greift sich die schwarz-gelbe Regierung ausgerechnet aus den Töpfen für umweltschonende Energien.</content>
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		<title>Flugblätter an VW-Mitarbeiter</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" type="text/html" title="Flugblätter an VW-Mitarbeiter" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-07T14:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-07-07T14:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_aktivisten_informieren_vw_mitarbeiter/" >Schichtwechsel bei VW in Wolfsburg. Leute kommen, Leute gehen. Vor zwei Zugängen stehen Greenpeace-Aktivisten und verteilen Flugblätter. Sie informieren über die klimafeindliche dunkle Seite des Volkswagen-Konzerns. Einige haben sich als Stormtroopers verkleidet, einer als Darth Vader. Am Ende der Aktion haben 1.200 Flugblätter neue Leser/innen gefunden.</summary>
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		<title>Yes, YOU can! - Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" type="text/html" title="Yes, YOU can! - Greenpeace-Kletterer demonstrieren bei Klimaverhandlungen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-07-03T10:45:06+02:00</updated>
		<published>2011-07-03T10:45:06+02:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/yes_you_can_greenpeace_kletterer_demonstrieren_bei_klimaverhandlungen/" >Update 17.00 Uhr: Bundeskanzlerin Merkel hat beim zweiten Petersberger Dialog angekündigt, Klimaschutz als Thema in den UN-Sicherheitsrat einbringen zu wollen. Zu Beginn der zweitägigen Klimakonferenz in Berlin hatten Greenpeace-Aktivisten die Bundeskanzlerin sowie über 35 Minister zu mehr Klimaschutz aufgefordert. "Take Leadership to save the Climate! Yes, YOU can!" war auf dem circa fünf mal fünf Meter großen Transparent zu lesen, welches Greenpeace-Kletterer an der Akademie der Künste direkt neben dem Tagungsgebäude befestigt hatten.</content>
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		<title>VW: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobilkonzerns</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" type="text/html" title="VW: Greenpeace enthüllt die dunkle Seite des Automobilkonzerns" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-28T07:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-06-28T07:00:00+02:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_greenpeace_enthuellt_die_dunkle_seite_des_automobilkonzerns/" >Seit einigen Wochen ist ein neuer VW-Werbespot im Fernsehen zu sehen: Ein Kind im Darth-Vader-Kostüm möchte mit Hilfe der Macht den Alltag bezwingen, aber scheitert kläglich – außer beim VW Passat. Die Werbung lässt den Zuschauer schmunzeln, doch dahinter steckt ein Automobilkonzern, der tatsächlich eine dunkle Seite besitzt.</content>
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		<title>Geplante Tagebaue gefährden die Heimat tausender Menschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" type="text/html" title="Geplante Tagebaue gefährden die Heimat tausender Menschen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-06-06T14:54:53+02:00</updated>
		<published>2011-06-06T14:54:53+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/geplante_tagebaue_gefaehrden_die_heimat_tausender_menschen/" >Vattenfall plant neue Braunkohletagebaue in der Lausitz. Diese bedrohen jedoch nicht nur die Umwelt - auf dem Spiel steht auch die Heimat von 3.500 Anwohnern. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten daher heute vor der Vattenfall-Zentrale in Cottbus gegen das klimaschädliche Vorhaben des Konzerns.</content>
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		<title>Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" type="text/html" title="Protest vor dem Reichstag gegen CO2-Verpressung" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-12T08:30:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-12T08:30:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_vor_dem_reichstag_gegen_co2_verpressung-1/" >Über 50 Greenpeace-Aktivisten haben am Morgen auf der Wiese vor dem Berliner Reichstag ein 30 mal 15 Meter großes X-Symbol gebildet. Kein Endlager ist sicher steht auf einem Banner. Das X-Symbol gilt als Zeichen des Widerstands gegen Atom- und CO2-Endlager in Deutschland.</content>
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		<title>Naturkatastrophen: Jährlich hunderte Millionen betroffene Menschen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" type="text/html" title="Naturkatastrophen: Jährlich hunderte Millionen betroffene Menschen" hreflang="de"  />
		<updated>2011-05-09T16:29:04+02:00</updated>
		<published>2011-05-09T16:29:04+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" >Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/naturkatastrophen_fordern_jaehrlich_hunderte_millionen_menschleben/" >Über 200 Millionen Menschen sind jedes Jahr von schwersten Naturkatastrophen betroffen. Mindestens die Hälfte der Opfer sind Kinder - das besagt der aktuelle UNICEF-Bericht Zur Lage der Kinder in Krisengebieten 2011. Schuld daran: der Klimawandel.</content>
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		<title>CCS-Gesetz: Länder, lasst euch nicht über den Tisch ziehen!</title>
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		<updated>2011-05-09T08:00:00+02:00</updated>
		<published>2011-05-09T08:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ccs_gesetz_laender_lasst_euch_nicht_ueber_den_tisch_ziehen/" >Der geplante CCS-Gesetzesentwurf (Carbon Capture and Storage) der Bundesregierung beinhaltet eine Länderausstiegsklausel, die es erlaubt, vor den Küsten CO2-Endlager einzurichten - ohne Mitsprache des jeweiligen Bundeslandes. So sollen die Bundesländer außerhalb einer 20-Kilometer-Zone, der sogenannten Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ), kein Mitspracherecht erhalten.</summary>
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		<title>Mögliche CO2-Endlager an vielen Orten Brandenburgs?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" type="text/html" title="Mögliche CO2-Endlager an vielen Orten Brandenburgs?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-04-01T12:14:00+02:00</updated>
		<published>2011-04-01T12:14:00+02:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2-Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren am Freitag und Sonnabend Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Linkspartei. Die Partei hält heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig ihre Regionalkonferenzen ab. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers fördert in Brandenburg die CCS-Technologie und will CO2-Endlager zulassen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/co2_endlager_auch_im_landkreis_dahme_spreewald/" >Kein CO2-Endlager - Probleme lösen statt verstecken - unter diesem Motto protestieren am Freitag und Sonnabend Greenpeace-Aktivisten gegen die Energiepolitik der Linkspartei. Die Partei hält heute in Frankfurt/Oder und morgen in Bad Belzig ihre Regionalkonferenzen ab. Wirtschaftsminister Ralf Christoffers fördert in Brandenburg die CCS-Technologie und will CO2-Endlager zulassen.</content>
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		<title>Was taugt der Klima-Fahrplan der EU?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_taugt_der_klima_fahrplan_der_eu/" type="text/html" title="Was taugt der Klima-Fahrplan der EU?" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-10T11:31:52+01:00</updated>
		<published>2011-03-10T11:31:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_taugt_der_klima_fahrplan_der_eu/" >Die europäische Klimakommissarin Connie Hedegaard hat am Dienstag in Straßburg einen Klima-Fahrplan für die EU bis 2050 vorgestellt. Die Dänin will den Ausstoß von Klimagasen bis 2020 um 25 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent drosseln. Warum das immer noch zu wenig ist, erklärt Stefan Krug, Leiter der politischen Vertretung von Greenpeace, im Interview.</summary>
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		<title>Kicken fürs Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/" type="text/html" title="Kicken fürs Klima" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-07T11:05:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-07T11:05:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/" >Umwelt- und Klimaschutz sind inzwischen auch in der Bundesliga ein Thema. Mainz 05 zeigt, was möglich ist.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kicken_fuers_klima/" >Umwelt- und Klimaschutz sind inzwischen auch in der Bundesliga ein Thema. Mainz 05 zeigt, was möglich ist.</content>
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		<title>Heute in Halle: Bagger gegen Braunkohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" type="text/html" title="Heute in Halle: Bagger gegen Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2011-03-05T11:49:00+01:00</updated>
		<published>2011-03-05T11:49:00+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/heute_in_magdeburg_bagger_gegen_braunkohle/" >Zehn Meter lang und vier Meter hoch ist der Braunkohlebagger, der ein Dorf und einen Windpark bedroht. Greenpeace-Aktivisten demonstrieren mit diesem Bild bis zum 14. März in fünf Städten für den Ausstieg aus der klimaschädlichen Braunkohle. Gestern waren sie am Magdeburger Hauptbahnhof, heute ist der Markt in Halle an der Reihe.</content>
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		<title>Gegen CO2-Feldversuche in Brandenburg</title>
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		<updated>2011-03-05T10:25:52+01:00</updated>
		<published>2011-03-05T10:25:52+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/" >Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/protest_gegen_brandenburgs_ccs_politik/" >Vor dem Kongresshotel Potsdam steht an diesem Wochenende eine zwei Meter hohe CO2-Bombe. Greenpeace-Aktivisten protestieren mit dem Symbol gegen die Energiepolitik der brandenburgischen Linken. Die Partei hält am Sonnabend und Sonntag in Potsdam ihren Landesparteitag ab.</content>
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		<title>Nun doch? Gletscherschutz in Argentinien</title>
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		<updated>2011-03-03T17:25:45+01:00</updated>
		<published>2011-03-03T17:25:45+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/nun_doch_gletscherschutz_in_argentinien/" >Rund 50 Greenpeace-Aktivisten haben Ende Februar an der argentinisch-chilenischen Grenze gegen das Bergbauunternehmen Barrick protestiert. Der kanadische Konzern will dort unter dem Gletscher Pascal-Lama Gold abbauen. Greenpeace wirft Barrick vor, die Umsetzung eines neuen Gletschergesetzes zu verhindern. Jetzt hat der Protest einen ersten Erfolg gezeitigt.</summary>
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		<title>BGR hält weitere Gutachten zu CO2-Endlagern zurück</title>
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		<updated>2011-02-23T10:21:28+01:00</updated>
		<published>2011-02-23T10:21:28+01:00</published>
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			<name>Greenpeace Redaktion</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bgr_haelt_weitere_gutachten_zu_co2_endlagern_zurueck/" >Parlament und Öffentlichkeit ausgeschlossen - das könnte über der Tür der Bundesanstalt für Geowissenschaften stehen. Greenpeace weiß von zwei weiteren Dokumenten, die die Behörde zurückhält: Zwischenberichte zum Speicherkataster. Sie sind hochbedeutsam für das Gesetzgebungsverfahren zu zukünftigen CO2-Endlagern und teilweise von Energiekonzernen finanziert.</summary>
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