
Die Bohrungen in einer ökologischen so sensiblen Region sind höchst gefährlich. Die Gefahr von Unfällen ist jederzeit gegeben. Aufgrund der extremen Wetterbedingung ist das Gebiet nur einige Monate im Jahr überhaupt zugänglich. Kommt es zu einem Unfall, wäre es ein hoffnungsloses Unterfangen, das Öl zwischen den Eisschollen und unter dem Eis zu bergen.
Um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, demonstrieren wir am kommenden Freitag den 14. September 2012 ab sechs Uhr on- und offline gegen Shell. Dazu bauen wir in Hamburg in der Innenstadt an einer Shell-Tankstelle eine "Twitterwall" auf. Auf der Anzeigetafel werden die per Twitter gesendeten Proteste gezeigt.
Bitte machen auch Sie mit und unterstützen unsere Online-Demo. Hier ein paar Beispieltweets die Sie für den Protest nutzen können:
Ganz wichtig: Unbedingt einen folgender Hashtags verwenden: #stoppshell, #savethearctic oder #shell.
Die Webseite zur Demo ist ab Freitag sechs Uhr unter folgender URL zu erreichen: twitterprotest.savethearctic.org.