Umweltauflagen ade? Wie Vattenfall Umweltpolitik in Deutschland aushebeln will
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- Artikel veröffentlicht am: 09.07.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Der Fall ist einzigartig: Um Mehrkosten für sein umstrittenes Kohlekraftwerk in Hamburg-Moorburg zu sparen, klagt der schwedische Energiekonzern Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht gegen die Umweltauflagen des Hamburger Senats. Sollte der Stromkonzern das Verfahren gewinnen, hätte das weitreichende Folgen auch für zukünftige Großvorhaben. Schon jetzt gehen die Klagerechte internationaler Konzerne zu weit. Das erhellt eine Rechtsexpertise im Auftrag von Greenpeace.
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- Hamburg, 08.09.2008 Ã? Greenpeace-Aktivisten protestieren auf dem Baugelaende des Steinkohlekraftwerks des Energieversorgers Vattenfall in Moorburg. 15 Aktivisten erklettern den Rohbau eines Versorgungsschachtes auf der Baustelle. An den achtzig Meter hohen Turm schreiben sie : "Stop CO2". Greenpeace fordert vom Energiekonzern Vattenfall, den Bau des Klimakillers sofort zu stoppen, und erwartet von der Hamburger Umweltbehoerde, die Genehmigung zur Errichtung des Kraftwerks nicht zu erteilen.
- Aufgenommen am: 08.09.2008
- Ort: Hamburg/Moorburg, DEU
- Copyright: © Martin Langer / Greenpeace