Protest in kanadischer Ölsand-Mine geht weiter
Größtes Industrieprojekt des Planeten setzt gigantische Mengen Treibhausgase frei
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- Ort: FortMcMurray/Alberta, Kanada,
- Artikel veröffentlicht am: 15.09.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Es ist ein deutliches Signal an US-Präsident Barack Obama: Wer beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle spielen will, darf keinen Handel mit klimaschädlichem Ölsand zulassen! Seit mehr als 20 Stunden protestieren deshalb Greenpeace-Aktivisten aus Kanada, den USA und Frankreich gegen den Abbau von Ölsand bei FortMcMurray in der kanadischen Provinz Alberta. In einem Bergbaubetrieb des Erdölkonzerns Shell-Albion haben 20 Aktivisten ein Riesenbanner mit der Botschaft Tar Sands: Climate Crime (Ölsand: Klimaverbrechen) ausgerollt und sich an Schaufelradbagger und Riesen-LKW gekettet. Heute treffen sich Präsident Barack Obama und der kanadische Premier Stephen Harper in den USA, um auch über die Klimaauswirkungen des Ölsands in Alberta zu sprechen.
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- Greenpeace-Aktivisten haben sich an einen LKW im Ölsande-Tagebau von Shell-Albion bei Fort McMurray (Alberta, Kanada) gekettet. Sie wollen damit den weiteren Abbau der extrem klimaschädlichen Ölsande verhindern.
- Aufgenommen am: 16.09.2009
- Copyright: © © Greenpeace / EM