
Greenpeace untersuchte 14 IT-Unternehmen, um festzustellen was nötig ist, um auf eine clean cloud
, eine mit grünem Strom betriebene Cloud, umzustellen.

Vor allem bei Apple zeigt sich enormes Potential: Das innovative Unternehmen könnte auch im Bereich der alternativen Energiequellen für die Cloud zum Vorreiter in der IT-Branche werden. Als enorm fortschrittliches und innovatives Unternehmen mit sehr großem wirtschaftlichem Erfolg ist Apple das IT-Unternehmen, welches die Branche am besten verändern könnte,
erklärte Christy Ferguson, Expertin für Klima und Energie bei Greenpeace Kanada.

In Kanada, den USA und einigen anderen Ländern ließen Greenpeace-Aktivisten als Symbol für die schmutzige Wolke
, die Apple produziert, in den Apple-Filialen schwarze Luftballons aufsteigen, die dann unter der Raumdecke eine dunkle Wolke bildeten. Außerdem stellten sie gelbe Warnschilder mit der Aufschrift Caution! Cloud Cleaning in Progress
(deutsch: Vorsicht! Cloud-Reinigungsarbeiten
) auf und putzten mit Lappen und Wischmob den Bürgersteig, um auf den Dreck aufmerksam zu machen, den Apple durch die Nutzung von Kohleenergie produziert.
Wer auch lieber grünen Strom fürs Internet möchte, kann hier Apple und Co. seine Meinung dazu mitteilen.