Mit Ballonflug gegen Klimazerstörung durch Braunkohle
Greenpeace ruft zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Tagebaue auf
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- Ort: Frankfurt/Oder,
- Artikel veröffentlicht am: 15.01.2009,
- Artikel veröffentlicht von: Jan Haase
Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten in diesen Tagen mit einem Heißluftballon über verschiedene Städte Brandenburgs. Die ersten beiden Ballonfahrten gingen über Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jänschwalde. Unter dem Heißluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist, hängt ein sechs mal acht Meter großes Banner mit der Aufschrift: „Mach mit beim Volksbegehren“. Am Boden verteilen Greenpeace-Mitglieder Informationsmaterial an die ansässige Bevölkerung.
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- Cottbus/Jaenschwalde, 14.01.2009 Ã? Um zur Teilnahme am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue aufzufordern, fliegen Greenpeace-Aktivisten mit einem Heissluftballon ueber Cottbus und den nahe gelegenen Tagebau Jaenschwalde. Unter dem Heissluftballon, auf dem die Erde abgebildet ist und der Slogan "Save the Climate", haengt ein sechs mal acht Meter gro§es Banner mit der Aufschrift: "Mach mit beim Volksbegehren". Am Boden verteilen Greenpeace Mitglieder Informationsmaterial an die Bevoelkerung. Der Flug ist der Start einer achttaegigen Tour ueber verschiedene Staedte und Regionen Brandenburgs.
- Aufgenommen am: 14.01.2009
- Ort: Jaenschwalde, DEU
- Copyright: © Bertram Boelkow / Greenpeace