Größte Datensammlung zur Ozeanversauerung
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- Artikel veröffentlicht am: 12.07.2010,
- Artikel veröffentlicht von: Greenpeace Redaktion
Über sechs Wochen haben Wissenschaftler des IFM-Geomar in der Arktis die Ozeanversauerung erforscht. In sogenannten Mesokosmen, großen Reagenzgläsern, haben sie verschiedene Versauerungsgrade simuliert. Dabei haben sie Werte genommen, die dieses Jahrhundert zu erwarten sind, wenn die Kohlendioxid-Emissionen nicht sinken. Wie kommen die Lebewesen der Arktis mit dem niedrigen pH-Wert zurecht? Was verändert sich im Ökosystem? Mit den Experimenten haben die Wissenschaftler die größte Datensammlung über die Ozeanversauerung erstellt.
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- Zum zweiten Mal ist Greenpeace mit unabhängigen Wissenschaftlern in der Arktis unterwegs. Mit Hilfe von Mesokosmen wird die Versauerung der Ozeane untersucht.
- Aufgenommen am: 31.05.2010
- Copyright: © © Nick Cobbing / Greenpeace