Für den Klimaschutz tun wir alles ... oder doch nicht?
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 30.01.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Die Stadt Hamburg hat ihre Vereinbarung mit dem Konzern Vattenfall zum geplanten Kohlekraftwerk Moorburg veröffentlicht. Unter anderem verpflichtet sich der Konzern darin, eine Anlage zur CO2-Abscheidung so schnell wie technisch und rechtlich möglich zu realisieren
. Das heißt, frühestens 2017. Und sowieso nur wenn es sich rechnet ...
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- Klimaschutz geht anders!". Greenpeace startet am 27.07 mit der "Beluga II" eine Tour zum geplanten Bau neuer Steinkohlekraftwerke, die Ÿber deutsche Fluesse sowie die Nord- und Ostsee fuehrt. Die "Beluga II" wird im August in den Haefen von sechs Staedten anlegen, die als Standorte fŸr neue Kohlekraftwerke vorgesehen sind. Mit einem 7,50 x 7,50 Meter gro§en Transparent "Keine neuen Kohlekraftwerke Ã? Klimaschutz geht anders!", das zwischen den Schiffsmasten gespannt ist, wird gegen die Bauplaene protestiert. Erster Halt der Tour ist Hamburg. Hier plant der Energieversorger Vattenfall im Stadtteil Moorburg ein Kohlekraftwerk, das mehr als neun Millionen Tonnen CO2 pro Jahr ausstossen wird.
- Aufgenommen am: 26.07.2007
- Ort: Hamburg/Moorburg, DEU
- Copyright: © Frauke Huber / Greenpeace