Flammender Protest gegen Braunkohle
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- Artikel veröffentlicht am: 26.11.2008,
- Artikel veröffentlicht von: Sigrid Totz
Mit einem brennenden CO2-Zeichen vor dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde fordert Greenpeace am Mittwochabend zur Energiewende auf. Jänschwalde gehört mit einem CO2-Jahresausstoß von 25 Millionen Tonnen zu den klimaschädlichsten deutschen Kraftwerken. Die Bürgerinnen und Bürger Brandenburgs haben derzeit die Chance, aktiv Einfluss zu nehmen. Greenpeace appelliert an sie, am Volksbegehren gegen neue Braunkohletagebaue teilzunehmen.
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- 26.11.2008, Cottbus, DEU. Mit einem brennenden CO2-Zeichen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten vor dem Braunkohlekraftwerk Jaenschwalde gegen die verfehlte Energiepolitik des Energiekonzerns Vattenfall und der brandenburgischen Landesregierung. ãBraunkohle stoppen Ã? auch ihre Stimme zaehltÒ steht auf dem Banner vor dem Kraftwerk, das mit einem Jahresausstoss von 25 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu den klimaschaedlichsten Kraftwerken in Deutschland zaehlt. Die Buerger Brandenburgs ruft Greenpeace mit dieser Aktion auf, am Volksbegehren gegen neue Tagebaue teilzunehmen.
- Aufgenommen am: 26.11.2008
- Ort: Cottbus, DEU
- Copyright: © Bente Stachowske / Greenpeace