Aktiv gegen Moorburg
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- Ort: Hamburg,
- Artikel veröffentlicht am: 16.11.2007,
- Artikel veröffentlicht von: Viktoria Thumann
Da passt was nicht: Einerseits hat sich Hamburg der kontinuierlichen Minderung von Treibhausgasen verschrieben. Andererseits werden demnächst durch ein neues Steinkohlekraftwerk zusätzliche 8,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr aus der Hansestadt in die Atmosphäre geblasen. Um gegen diesen Widersinn zu protestieren, haben am Freitagmorgen Greenpeace-Kletterer zwei große Banner an den historischen Fahnenmasten vor dem Hamburger Rathaus gehisst. Klimaschutz statt Kohle-Ole! Kohlekraftwerk Moorburg stoppen!
, ist darauf zu lesen.
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- Klimaschutz statt Kohle-Ole. Hamburger Buerger sollen Stromversorger und Regierungschef wechseln. Greenpeace-Kletterer haben heute morgen zwei 16 Quadratmeter große Banner an den historischen Fahnenmasten vor dem Hamburger Rathaus gehisst. "Klimaschutz statt Kohle-Ole! Kohlekraftwerk Moorburg stoppen!", ist auf den Flaggen in rund 15 Metern Hoehe zu lesen. Greenpeace protestiert damit gegen die verfehlte Klimaschutzpolitik des Ersten Buergermeisters Ole von Beust und fordert die Hamburger Bevoelkerung auf, sich nicht nur vom Energieversorger Vattenfall zu trennen, sondern auch von Beust abzuwaehlen. Mit dem Kraftwerksbau in Moorburg waechst der CO2-Aussto§ Hamburgs um 8,5 Millionen Tonnen pro Jahr Ã? das sind 70 Prozent mehr als heute.
- Aufgenommen am: 16.11.2007
- Ort: Hamburg, DEU
- Copyright: © Fred Dott / Greenpeace