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		<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
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			<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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			<content:encoded>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</content:encoded>
			<description>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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			<description>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<description>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</description>
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			<title>Die Philippinen nach dem Taifun Durian</title>
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			<description>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</description>
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			<title>Grow up cool down</title>
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			<content:encoded>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
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			<title>Flash-Video: Deine Entscheidung (engl.)</title>
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			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content:encoded>
			<description>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stromwechsel</title>
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			<content:encoded>Der Konzern Vattenfall hat es geschafft, vom Bock zum Gärtner gemacht zu werden: Konzernchef Lars Göran Josefsson avancierte zum persönlichen Klimaberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. In Zeiten des Klimawandels eine denkwürdige Allianz, denn Vattenfall setzt unbeirrt auf Kohle.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 15:38:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stromwechsel</title>
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			<title>Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</content:encoded>
			<description>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
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			<description>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</description>
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			<content:encoded>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</content:encoded>
			<description>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</content:encoded>
			<description>Die großen Urwälder unserer Erde sind bereits zu 80 Prozent zerstört! Dazu trägt auch unser Konsum von Urwaldholz in Deutschland bei. Deutschland hat im Jahr 2006 rund 420.000 Kubikmeter tropisches Holz importiert. Meist landet es in Parkett, Gartenmöbeln, Bauholz, Sperrholzplatten, Fenstern und Türen. Ein Fünftel aller freigesetzten Treibhausgase stammen aus der Zerstörung und Degradierung der letzten Urwälder. Es ist dringend notwendig, die noch verbliebenen Urwälder zu schützen. Denn Urwaldschutz ist Klimaschutz!</description>
			<pubDate>Wed, 14 May 2008 13:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Stromwechsel</title>
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			<content:encoded>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</content:encoded>
			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 21:27:13 +0100</pubDate>
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			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
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			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
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			<description>Für den Erhalt des Lebens auf der Erde und die Eindämmung der Klimakatastrophe ist der Erhalt der letzten intakten Urwälder elementar wichtig. Dort leben über drei Viertel aller Pflanzen- und Tierarten. Auch sind hier riesige Mengen Kohlenstoff gebunden. Mit bis zu einem Viertel der globalen Treibhausgas-Emissionen tragen Brandrodung und die Ausbeutung der Wälder zur globalen Erwärmung bei - mehr als der Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr zusammen. Den Kampf gegen die Klimazerstörung werden wir nur dann gewinnen, wenn neben einer massiven Reduzierung der Treibhausgasemissionen auch die Urwaldzerstörung gestoppt wird.</description>
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			<title>Flash: Klimaschutz Jetzt!</title>
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			<content:encoded>Am 8. Dezember ist globaler Klimaaktionstag. Weltweit machen Bürgerinnen und Bürger mobil, um ihre Regierungen zum Handeln aufzufordern. Lassen auch Sie sich inspirieren mitzumachen. Die Zeit ist reif!</content:encoded>
			<description>Am 8. Dezember ist globaler Klimaaktionstag. Weltweit machen Bürgerinnen und Bürger mobil, um ihre Regierungen zum Handeln aufzufordern. Lassen auch Sie sich inspirieren mitzumachen. Die Zeit ist reif!</description>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 16:31:47 +0100</pubDate>
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			<title>SmILE-Film</title>
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			<content:encoded>Es könnte so einfach sein, Treibhausgase einzusparen. Beispielsweise mit einem Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde. Damit würden neun Prozent weniger CO2 von deutschen Autobahnen in die Luft gepustet. Sofort. Doch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wehrt ab - obwohl seine Partei ein Tempolimit beschlossen hat. Deswegen haben Greenpeace-Aktivisten am Freitagmorgen gehandelt. Auf der Autobahn A8 haben sie 13 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt.</content:encoded>
			<description>Es könnte so einfach sein, Treibhausgase einzusparen. Beispielsweise mit einem Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde. Damit würden neun Prozent weniger CO2 von deutschen Autobahnen in die Luft gepustet. Sofort. Doch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wehrt ab - obwohl seine Partei ein Tempolimit beschlossen hat. Deswegen haben Greenpeace-Aktivisten am Freitagmorgen gehandelt. Auf der Autobahn A8 haben sie 13 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 13:13:49 +0100</pubDate>
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			<title>SmILE-Film</title>
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			<content:encoded>Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</content:encoded>
			<description>Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 09:56:17 +0100</pubDate>
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			<title>Flashvideo: Trailer Königreich Arktis</title>
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			<content:encoded>Die atemberaubende Schönheit der Arktis zeigt der Film Königreich Arktis, der gerade in den deutschen Kinos anläuft. Der Film erzählt die Geschichte von Nanu und Seela, einem Eisbärjungen und einem Walrossbaby, ihrem Wachsen und Erwachsenwerden. In über zehn Jahren Drehzeit kamen die Filmemacher den Tieren so nahe, dass wir deren Leben hautnah mitzuerleben scheinen. Wir möchten Ihnen diesen Film ans Herz legen. Und sollten Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie mit!</content:encoded>
			<description>Die atemberaubende Schönheit der Arktis zeigt der Film Königreich Arktis, der gerade in den deutschen Kinos anläuft. Der Film erzählt die Geschichte von Nanu und Seela, einem Eisbärjungen und einem Walrossbaby, ihrem Wachsen und Erwachsenwerden. In über zehn Jahren Drehzeit kamen die Filmemacher den Tieren so nahe, dass wir deren Leben hautnah mitzuerleben scheinen. Wir möchten Ihnen diesen Film ans Herz legen. Und sollten Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie mit!</description>
			<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:01:04 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Universum Film)</author>
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		<item>
			<title>Filmtrailer: Unser Planet (englisch)</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/ansicht/video/</link>
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			<content:encoded>Der Ökologische Schuldentag 2007 ist erreicht. Am Samstag, dem 6. Oktober sind alle weltweit verfügbaren natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem einen Jahr regenerieren kann, ausgeschöpft. Ausgebeutete Rohstoffe können nicht mehr auf natürliche Weise ersetzt, Müll, den wir erzeugen, nicht mehr abgebaut werden. Treibhausgase, die wir jetzt noch in die Atmosphäre blasen, kann das Ökosystem Erde nicht mehr ausgleichen.</content:encoded>
			<description>Der Ökologische Schuldentag 2007 ist erreicht. Am Samstag, dem 6. Oktober sind alle weltweit verfügbaren natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem einen Jahr regenerieren kann, ausgeschöpft. Ausgebeutete Rohstoffe können nicht mehr auf natürliche Weise ersetzt, Müll, den wir erzeugen, nicht mehr abgebaut werden. Treibhausgase, die wir jetzt noch in die Atmosphäre blasen, kann das Ökosystem Erde nicht mehr ausgleichen.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 15:09:22 +0100</pubDate>
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			<title>Mit dem Clusterballon über dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde</title>
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			<content:encoded>Ein beeindruckendes Bild: Es ist früh am Morgen. Vor einem wolkenlosen Himmel steigt der Clusterballon-Pilot Mike Howard mit seinen 600 gebündelten schwarzen und weißen Ballons auf, um gemeinsam mit Greenpeace gegen Klimazerstörung zu protestieren. Ziel: Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde des Energiekonzerns Vattenfall, die zweitschlimmste CO2-Schleuder Deutschlands. Die schwarzen Ballons mit dem Aufdruck CO2 stehen für die nicht sichtbaren Abgase des Kraftwerkes.</content:encoded>
			<description>Ein beeindruckendes Bild: Es ist früh am Morgen. Vor einem wolkenlosen Himmel steigt der Clusterballon-Pilot Mike Howard mit seinen 600 gebündelten schwarzen und weißen Ballons auf, um gemeinsam mit Greenpeace gegen Klimazerstörung zu protestieren. Ziel: Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde des Energiekonzerns Vattenfall, die zweitschlimmste CO2-Schleuder Deutschlands. Die schwarzen Ballons mit dem Aufdruck CO2 stehen für die nicht sichtbaren Abgase des Kraftwerkes.</description>
			<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 11:54:50 +0100</pubDate>
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			<title>Jugendliche im Gespräch mit MdBs</title>
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			<content:encoded>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</content:encoded>
			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:20:35 +0100</pubDate>
			<category>Jugendkampagne SolarGeneration 2007</category>
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			<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
			<pubDate>Fri, 11 May 2007 12:20:35 +0100</pubDate>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<description>50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</description>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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			<content:encoded>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen, damit in den Industrieländern weiter Öl verheizt werden kann. Die Ölreserven befinden sich jedoch überwiegend in anderen Teilen der Welt, häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 17:34:46 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
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			<description>Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen, damit in den Industrieländern weiter Öl verheizt werden kann. Die Ölreserven befinden sich jedoch überwiegend in anderen Teilen der Welt, häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</description>
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			<title>Luftbilder Braunkohle-Kraftwerke Neurath und Frimmerdorf, Tagebau Garzweiler</title>
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			<content:encoded>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger, dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</content:encoded>
			<description>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger, dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:38:56 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Reinecke / Greenpeace)</author>
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			<title>Braunkohle-Kraftwerke Neurath und Frimmerdorf</title>
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			<content:encoded>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger, dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</content:encoded>
			<description>Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger, dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</description>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:38:56 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Thomas Reinecke / Greenpeace)</author>
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			<title>Die Reaktorruine von Tschernobyl</title>
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			<content:encoded>Atomenergie ist keine Zukunftsenergie. Die Gefahr eines Super-GAU, das nicht gelöste Atommüllproblem, das Risiko eines Terrorangriffs - trotz des beschlossenen Atomausstiegs bestehen diese Risiken weiter. Selbst abgeschaltete Meiler stellen noch eine Gefahr dar.</content:encoded>
			<description>Atomenergie ist keine Zukunftsenergie. Die Gefahr eines Super-GAU, das nicht gelöste Atommüllproblem, das Risiko eines Terrorangriffs - trotz des beschlossenen Atomausstiegs bestehen diese Risiken weiter. Selbst abgeschaltete Meiler stellen noch eine Gefahr dar.</description>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 13:44:10 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</content:encoded>
			<description>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:15:40 +0100</pubDate>
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			<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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			<description>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:15:40 +0100</pubDate>
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			<title>Die Folgen des Klimawandels für Kiribati</title>
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			<description>Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</description>
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:15:40 +0100</pubDate>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.</content:encoded>
			<description>Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 15:36:00 +0100</pubDate>
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			<title>Proper Education</title>
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			<content:encoded>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</content:encoded>
			<description>Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</description>
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Proper Education</title>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Proper Education</title>
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			<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 16:35:00 +0100</pubDate>
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			<title>Die Folgen des Klimawandels für Kiribati</title>
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			<content:encoded>Arktis und Antarktis spielen eine Hauptrolle im Klimasystem der Erde. Die riesigen Eisfelder mit ihrem blendenden Weiß reflektieren das Sonnenlicht und werfen es zurück ins Weltall. Doch das Eis an den Enden der Welt schmilzt, und es schmilzt immer schneller. Um die Veränderungen in den Polargebieten zu erforschen, haben 60 Nationen sich in einem der größten Projekte aller Zeiten zusammengefunden - dem Internationalen Polarjahr. Es startet am 1. März 2007.</content:encoded>
			<description>Arktis und Antarktis spielen eine Hauptrolle im Klimasystem der Erde. Die riesigen Eisfelder mit ihrem blendenden Weiß reflektieren das Sonnenlicht und werfen es zurück ins Weltall. Doch das Eis an den Enden der Welt schmilzt, und es schmilzt immer schneller. Um die Veränderungen in den Polargebieten zu erforschen, haben 60 Nationen sich in einem der größten Projekte aller Zeiten zusammengefunden - dem Internationalen Polarjahr. Es startet am 1. März 2007.</description>
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 18:01:51 +0100</pubDate>
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			<title>SmILE-Film</title>
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			<content:encoded>EU-Ratspräsidentin Angela Merkel hat sich öffentlich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Die Frage ist: Was versteht sie darunter? Hat sie das Problem verstanden? Der Streit um die CO2-Grenzwerte in Autoabgasen lässt daran zweifeln. Der Kompromiss, den die EU-Kommission am Mittwoch verkündet hat, geht auf Merkels Konto  - zu Lasten des Klimas.</content:encoded>
			<description>EU-Ratspräsidentin Angela Merkel hat sich öffentlich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Die Frage ist: Was versteht sie darunter? Hat sie das Problem verstanden? Der Streit um die CO2-Grenzwerte in Autoabgasen lässt daran zweifeln. Der Kompromiss, den die EU-Kommission am Mittwoch verkündet hat, geht auf Merkels Konto  - zu Lasten des Klimas.</description>
			<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 16:39:02 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Die Philippinen nach dem Taifun Durian</title>
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			<content:encoded>Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.</content:encoded>
			<description>Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.</description>
			<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 16:30:15 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Politiker brauchen gelegentlich etwas lautere Töne, um wach zu werden. Mit einem ohrenbetäubenden Konzert haben Greenpeace-Aktivisten deshalb am Dienstag in Bangkok ihren Protest gegen die thailändische Klimapolitik untermalt. Mehr als 50 Greenpeacer versammelten sich vor dem Regierungsgebäude und trommelten mit Holzschlägeln auf hölzerne Spielzeugfrösche ein. Sie forderten den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft.</content:encoded>
			<description>Politiker brauchen gelegentlich etwas lautere Töne, um wach zu werden. Mit einem ohrenbetäubenden Konzert haben Greenpeace-Aktivisten deshalb am Dienstag in Bangkok ihren Protest gegen die thailändische Klimapolitik untermalt. Mehr als 50 Greenpeacer versammelten sich vor dem Regierungsgebäude und trommelten mit Holzschlägeln auf hölzerne Spielzeugfrösche ein. Sie forderten den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft.</description>
			<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 16:26:58 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paramount Classics)</author>
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			<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<content:encoded>Nach überzeugenden Erfolgen auf den Filmfestspielen von Cannes und Sundance kommt am 12. Oktober Eine unbequeme Wahrheit in die deutschen Kinos. Regisseur Davis Guggenheim zeigt in seinem Film die Vortragsreise des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Thema globale Erwärmung. In beeindruckenden Bildern werden uns die verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns vorgeführt.</content:encoded>
			<description>Nach überzeugenden Erfolgen auf den Filmfestspielen von Cannes und Sundance kommt am 12. Oktober Eine unbequeme Wahrheit in die deutschen Kinos. Regisseur Davis Guggenheim zeigt in seinem Film die Vortragsreise des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Thema globale Erwärmung. In beeindruckenden Bildern werden uns die verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns vorgeführt.</description>
			<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 17:01:26 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paramount Classics)</author>
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			<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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			<content:encoded>In der entscheidenden Phase der UN-Klimaschutzkonferenz in Montreal haben sich zwei Jugendliche vom Greenpeace-Projekt Solar Generation mit dem neuen Umweltminister Sigmar Gabriel getroffen. Während des zwanzigminütigen Gesprächs haben sie von ihm ein klares Bekenntnis zu wirkungsvollem Klimaschutz gefordert und dem Minister über 17.000 Unterschriften sowie eine Flasche mit Gletscherschmelzwasser von der Zugspitze überreicht.</content:encoded>
			<description>In der entscheidenden Phase der UN-Klimaschutzkonferenz in Montreal haben sich zwei Jugendliche vom Greenpeace-Projekt Solar Generation mit dem neuen Umweltminister Sigmar Gabriel getroffen. Während des zwanzigminütigen Gesprächs haben sie von ihm ein klares Bekenntnis zu wirkungsvollem Klimaschutz gefordert und dem Minister über 17.000 Unterschriften sowie eine Flasche mit Gletscherschmelzwasser von der Zugspitze überreicht.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 18:05:52 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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			<content:encoded>Dieser Spätsommer wird Millionen US-Amerikanern als Zeit der Flucht in Erinnerung bleiben: Erst flohen sie im US-Bundesstaat Louisiana vor dem Hurrikan Katrina, nun fliehen die Texaner aus der Küstenregion am Golf von Mexiko ins Landesinnere - Hurrikan Rita steuert auf die US-Golfküste zu.</content:encoded>
			<description>Dieser Spätsommer wird Millionen US-Amerikanern als Zeit der Flucht in Erinnerung bleiben: Erst flohen sie im US-Bundesstaat Louisiana vor dem Hurrikan Katrina, nun fliehen die Texaner aus der Küstenregion am Golf von Mexiko ins Landesinnere - Hurrikan Rita steuert auf die US-Golfküste zu.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2005 18:25:04 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
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			<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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			<description>Dieser Spätsommer wird Millionen US-Amerikanern als Zeit der Flucht in Erinnerung bleiben: Erst flohen sie im US-Bundesstaat Louisiana vor dem Hurrikan Katrina, nun fliehen die Texaner aus der Küstenregion am Golf von Mexiko ins Landesinnere - Hurrikan Rita steuert auf die US-Golfküste zu.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2005 18:25:04 +0100</pubDate>
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