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		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
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			<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
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			<content:encoded>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content:encoded>
			<description>Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
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			<content:encoded>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content:encoded>
			<description>Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</description>
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:54:07 +0100</pubDate>
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			<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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			<content:encoded>Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
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			<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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			<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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			<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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			<description>Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
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			<title>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</title>
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			<content:encoded>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</content:encoded>
			<description>Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</description>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:56:20 +0100</pubDate>
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			<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
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			<content:encoded>In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
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			<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
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			<description>In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</description>
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			<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</content:encoded>
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			<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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			<content:encoded>Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</content:encoded>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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			<title>Kyoto: Kanada kneift</title>
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			<content:encoded>Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</content:encoded>
			<description>Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</description>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:34:10 +0100</pubDate>
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			<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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			<content:encoded>Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</content:encoded>
			<description>Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</description>
			<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:56:41 +0100</pubDate>
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			<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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			<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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			<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
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			<content:encoded>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content:encoded>
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			<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
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			<content:encoded>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content:encoded>
			<description>Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</description>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
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			<content:encoded>Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
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			<content:encoded>Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
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			<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
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			<content:encoded>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content:encoded>
			<description>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 18:14:02 +0100</pubDate>
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			<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
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			<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
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			<description>Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</description>
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			<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
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			<content:encoded>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content:encoded>
			<description>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:59:24 +0100</pubDate>
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			<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
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			<description>Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</description>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:59:24 +0100</pubDate>
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			<title>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content:encoded>
			<description>Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</description>
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			<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
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			<content:encoded>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content:encoded>
			<description>Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</description>
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
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			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 09:13:20 +0100</pubDate>
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			<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Philip Reynaers / Greenpeace)</author>
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			<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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			<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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			<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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			<content:encoded>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content:encoded>
			<description>Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 17:10:42 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten protestieren heute vor dem Treffen des europäischen Automobilverbandes ACEA in Brüssel. Sie fordern die Vorstandsvorsitzenden der 15 großen Automobilkonzerne auf, die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge massiv zu senken. Volkswagen - Lobbying against climate laws (Volkswagen - Lobbyarbeit gegen Klimaschutzgesetze) lautet die Botschaft auf den Plakatwänden, die die Umweltschützer vor dem Gebäude platziert haben.</description>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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			<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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			<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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			<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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			<content:encoded>Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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			<content:encoded>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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			<description>Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</description>
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			<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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			<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:34:00 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace Filmwettbewerb: Bester Spot gegen VW kommt aus Deutschland</title>
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			<content:encoded>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content:encoded>
			<description>Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</description>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/ansicht/bild/2/</link>
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			<content:encoded>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</content:encoded>
			<description>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
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			<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
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			<description>Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</description>
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
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			<title>Verursacht der Mensch die Erderwärmung?</title>
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			<content:encoded>Klimaschwankungen kamen in der Erdgeschichte immer wieder vor, in der Regel schwankte das Klima einer Region aber über Jahrtausende und so langsam, dass Tiere und Pflanzen genug Zeit hatten, sich daran anzupassen. Die letzte Eiszeit mit bis zu zwölf Grad tieferen Temperaturen als wir sie heute kennen, begann vor rund 2,5 Millionen Jahren. Erst vor 12.000 Jahren endete dieses Eiszeitalter, in dem elf Prozent der Erde mit Eis bedeckt waren. Seitdem befinden wir uns in einer Art Zwischeneiszeit (geologisch: Interglazial) mit relativ stabilen klimatischen Bedingungen, die wir jetzt aber verändern. Zum Vergleich: Heute ist sind nur drei Prozent der Erdoberfläche mit Eis bedeckt.</content:encoded>
			<description>Klimaschwankungen kamen in der Erdgeschichte immer wieder vor, in der Regel schwankte das Klima einer Region aber über Jahrtausende und so langsam, dass Tiere und Pflanzen genug Zeit hatten, sich daran anzupassen. Die letzte Eiszeit mit bis zu zwölf Grad tieferen Temperaturen als wir sie heute kennen, begann vor rund 2,5 Millionen Jahren. Erst vor 12.000 Jahren endete dieses Eiszeitalter, in dem elf Prozent der Erde mit Eis bedeckt waren. Seitdem befinden wir uns in einer Art Zwischeneiszeit (geologisch: Interglazial) mit relativ stabilen klimatischen Bedingungen, die wir jetzt aber verändern. Zum Vergleich: Heute ist sind nur drei Prozent der Erdoberfläche mit Eis bedeckt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:58:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Uwe H. Martin / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Verursacht der Mensch die Erderwärmung?</title>
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			<content:encoded>Klimaschwankungen kamen in der Erdgeschichte immer wieder vor, in der Regel schwankte das Klima einer Region aber über Jahrtausende und so langsam, dass Tiere und Pflanzen genug Zeit hatten, sich daran anzupassen. Die letzte Eiszeit mit bis zu zwölf Grad tieferen Temperaturen als wir sie heute kennen, begann vor rund 2,5 Millionen Jahren. Erst vor 12.000 Jahren endete dieses Eiszeitalter, in dem elf Prozent der Erde mit Eis bedeckt waren. Seitdem befinden wir uns in einer Art Zwischeneiszeit (geologisch: Interglazial) mit relativ stabilen klimatischen Bedingungen, die wir jetzt aber verändern. Zum Vergleich: Heute ist sind nur drei Prozent der Erdoberfläche mit Eis bedeckt.</content:encoded>
			<description>Klimaschwankungen kamen in der Erdgeschichte immer wieder vor, in der Regel schwankte das Klima einer Region aber über Jahrtausende und so langsam, dass Tiere und Pflanzen genug Zeit hatten, sich daran anzupassen. Die letzte Eiszeit mit bis zu zwölf Grad tieferen Temperaturen als wir sie heute kennen, begann vor rund 2,5 Millionen Jahren. Erst vor 12.000 Jahren endete dieses Eiszeitalter, in dem elf Prozent der Erde mit Eis bedeckt waren. Seitdem befinden wir uns in einer Art Zwischeneiszeit (geologisch: Interglazial) mit relativ stabilen klimatischen Bedingungen, die wir jetzt aber verändern. Zum Vergleich: Heute ist sind nur drei Prozent der Erdoberfläche mit Eis bedeckt.</description>
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:58:00 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernd Arnold / Greenpeace)</author>
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			<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
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			<content:encoded>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</content:encoded>
			<description>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<description>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<description>Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</description>
			<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
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			<content:encoded>Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea - am Freitag bekommt der Klimawandel mehr als ein Gesicht: Drei Klimazeuginnen protestieren  vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde. Sie fordern vom Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen, statt dem Klimawandel weiter einzuheizen.</content:encoded>
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			<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
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			<content:encoded>Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 18:49:33 +0100</pubDate>
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			<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
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			<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
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			<content:encoded>Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:35:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Pedro Armestre / Greenpeace)</author>
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			<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
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			<description>Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</description>
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 14:35:17 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Simon Lim / Greenpeace)</author>
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			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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			<content:encoded>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:25:01 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernd Arnold/Greenpeace)</author>
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			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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			<description>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</description>
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			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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			<description>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</description>
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			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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			<content:encoded>Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:25:01 +0100</pubDate>
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			<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:25:01 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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			<content:encoded>Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:28:55 +0100</pubDate>
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			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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			<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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			<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
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			<content:encoded>Es ist erst wenige Tag her, dass die Rainbow Warrior III, das neue Flaggschiff von Greenpeace, im Hamburger Hafen lag. Auf dem Weg nach Amsterdam, wo die nächste Open Boat stattfindet, ist sie nun schon in Aktion: beim RWE-Kohlekraftwerk in Eemshaven.</content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:03:50 +0100</pubDate>
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			<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
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			<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf weltgrößtem VW-Händlertreffen</title>
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			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</description>
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:42:16 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Benjamin Borgerding / Greenpeace)</author>
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			<title>Abstimmung für den besten VW-Film läuft</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/ansicht/bild/</link>
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			<content:encoded>Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</content:encoded>
			<description>Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:48:34 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace UK)</author>
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		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Anti-VW-Filme zur Abstimmung bereit</title>
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			<content:encoded>Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</content:encoded>
			<description>Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</description>
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 10:52:51 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace UK)</author>
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			<title>VW von Umweltzielen weit entfernt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/ansicht/bild/</link>
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			<content:encoded>Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</content:encoded>
			<description>Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:12:00 +0100</pubDate>
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			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Fred Dott / Greenpeace)</author>
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		<item>
			<title>Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/ansicht/bild/3/</link>
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			<content:encoded>Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</content:encoded>
			<description>Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</description>
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:35:18 +0100</pubDate>
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			<author>redaktion@greenpeace.de (© Mike Schmidt/Greenpeace)</author>
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