<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/basics/xsl/feeds/rss_2.0.xsl" type="text/xsl"?>
<!-- generator="tx_libfeedcreator" -->
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" >
	<channel>
		<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
		<description>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</description>
		<copyright>© Greenpeace e.V.</copyright>
		<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/</link>
		<docs>http://www.greenpeace.de/</docs>
		<lastBuildDate>Tue, 28 May 2013 09:33:43 +0100</lastBuildDate>
		<managingEditor>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</managingEditor>
		<image>
			<url>http://www.greenpeace.de/uploads/tx_a21feeds/gp_logo_feeds_88x245_03.png</url>
			<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/</link>
		</image>
		<language>de</language>
		<webMaster>redaktion@greenpeace.de (Greenpeace Redaktion)</webMaster>
		<category>Greenpeace</category>
		<category>Bild</category>
		<category>Foto</category>
		<category>Deutsch</category>
		<generator>tx_libfeedcreator</generator>
		<item>
			<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ed267a7ab3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:21 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Mike Schmidt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Altmaier-Banner-GP04L06.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b54d1c0dd6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:00:21 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/altmaier-banner-GP04L17.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesumweltminister Altmaier päppelt Spritschlucker</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/41b0266e6a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</content:encoded>
			<description>Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</description>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:34:54 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Mike Schmidt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/BMU-Altmeier-Spritschlucker-GP04L08.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kanzlerin drosselt Tempo beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/26b3c965a9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</content:encoded>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</description>
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 17:05:18 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/D032680.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/59cd04171c.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content:encoded>
			<description>Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</description>
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 18:20:37 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Will Rose / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Vans-2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/427e02a6b9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content:encoded>
			<description>Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 16:05:15 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Range_Rover.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/427e02a6b9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content:encoded>
			<description>Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</description>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:53:39 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Range_Rover.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e7942f33a2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</content:encoded>
			<description>Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</description>
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 14:15:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Fred Dott / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/VW_GAT_Schild.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c883513777.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</content:encoded>
			<description>Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</description>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Pedro Armestre/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/CO2-Problem.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>VW will CO2-Ausstoß verringern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b7ddab7efa.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</content:encoded>
			<description>Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</description>
			<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:33:47 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Michael Loewa / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Foto_Protest_VW_Logo_web.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>SPD: Raus aus der Braunkohle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/45df4e7847.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:42:10 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/Grodotzki/Neugebauer)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Genug_Kohle_gescheffelt_Protest.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace: Genug Kohle gescheffelt, Herr Steinbrück!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/45df4e7847.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</description>
			<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 10:13:18 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace/Grodotzki/Neugebauer)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Genug_Kohle_gescheffelt_Protest.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>UN-Konferenz muss Beginn einer neuen EU-Klimapolitik sein</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b13890b627.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content:encoded>
			<description>Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bente Stachowske/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/co2_web.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wir brauchen eine neue EU-Klimapolitik</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wir_brauchen_eine_neue_eu_klimapolitik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/83265006f8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</content:encoded>
			<description>Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</description>
			<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 18:45:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Fred Dott / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012081.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/6/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a190584b65.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karsten Smid / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Aktion__Parteitag.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/54ce4d3dc9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Foto_Protest_Hannover_COP18.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e5b23c629b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_Hannover1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3d088eb9fd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_hannover2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/405f65f212.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_Hannover4.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/66bc92de8e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content:encoded>
			<description>Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 13:48:07 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_Hannover3.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e5b23c629b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:34:22 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_Hannover1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/66bc92de8e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:34:22 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_Hannover3.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/405f65f212.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:34:22 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_Hannover4.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3d088eb9fd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:34:22 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Franz Bischof / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Protest_hannover2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a190584b65.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content:encoded>
			<description>Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:34:22 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karsten Smid / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Aktion__Parteitag.JPG</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Polen blockiert Folgeabkommen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_streit_um_erhoehung_des_klimaziels_polen_blockiert_folgeabkommen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d17565fc75.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Fazit nach der ersten Woche der Klimakonferenz: ein echter Fortschritt ist nicht zu erkennen. Diese Woche kommen die Umweltminister in Katar an. Es ist weiterhin unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für die Verlängerung des Klimaabkommens aussehen wird. Ob die großen Klimaverschmutzer China und die USA ihre Emissionen vor Inkrafttreten des Abkommens 2020 stärker reduzieren, ist ebenfalls unsicher.</content:encoded>
			<description>Fazit nach der ersten Woche der Klimakonferenz: ein echter Fortschritt ist nicht zu erkennen. Diese Woche kommen die Umweltminister in Katar an. Es ist weiterhin unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für die Verlängerung des Klimaabkommens aussehen wird. Ob die großen Klimaverschmutzer China und die USA ihre Emissionen vor Inkrafttreten des Abkommens 2020 stärker reduzieren, ist ebenfalls unsicher.</description>
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 14:13:30 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012936.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die Glaubwürdigkeit Deutschlands und der EU steht auf dem Spiel</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/08ce29a9ab.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</content:encoded>
			<description>Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</description>
			<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 09:53:45 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karuna Ang / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Windpark.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Polarkappen schmelzen - Meeresspiegel steigt</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c5b2eaad1b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die Studie eines internationalen Expertenteams, unterstützt von der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), bestätigt, dass die Polarkappen stark schmelzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher werteten die Daten von Satellitenmissionen aus. Laut Berechnungen schmolzen etwa 4000 Milliarden Tonnen Eis seit 1992.</content:encoded>
			<description>Die Studie eines internationalen Expertenteams, unterstützt von der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), bestätigt, dass die Polarkappen stark schmelzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher werteten die Daten von Satellitenmissionen aus. Laut Berechnungen schmolzen etwa 4000 Milliarden Tonnen Eis seit 1992.</description>
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 17:58:39 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© G. Woerner / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D013991.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deutschland und die EU müssen voran schreiten</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a95eee8011.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</content:encoded>
			<description>In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 11:47:47 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Nick Cobbing / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Sturm.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/a95eee8011.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</content:encoded>
			<description>Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</description>
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Nick Cobbing / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Sturm.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/26b3c965a9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content:encoded>
			<description>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/D032680.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/gemeinsame_studie_eu_emissionshandel/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/26b3c965a9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</content:encoded>
			<description>Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</description>
			<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/D032680.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fa5cf14240.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</content:encoded>
			<description>1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 18:04:02 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© ESA)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Wilkins_480x360_Eissteg.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2d760eec7b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</content:encoded>
			<description>1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 18:04:02 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© NASA)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/AA-Karte_neu.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Landwirtschaft und Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/landwirtschaft_und_klima-1/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5bdc495966.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</content:encoded>
			<description>Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 16:05:45 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernd Arnold / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D000664.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Landwirtschaft und Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/landwirtschaft_und_klima-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0a20e1d520.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</content:encoded>
			<description>Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</description>
			<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 16:05:45 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernd Arnold / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D000662.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Urwälder und Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/urwaelder_und_klima-2/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5b9285a260.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Urwälder mildern extreme Klimaverhältnisse wie Hitze, Frost, Trockenheit und Stürme. Sie produzieren Sauerstoff, reinigen Luft und Wasser und verhindern Bodenerosion. Vor allem aber speichern sie fast die Hälfte des an Land gebundenen Kohlenstoffs. Pflanzen nehmen beim Wachsen Kohlendioxid (CO2) auf und wandeln es mit Wasser in Traubenzucker und Sauerstoff um. So wird der Kohlenstoff aus der Atmosphäre gebunden. Das leisten nicht nur die tropischen Urwälder, sondern genauso unsere heimischen und die borealen Wälder in Kanada und Sibirien.</content:encoded>
			<description>Urwälder mildern extreme Klimaverhältnisse wie Hitze, Frost, Trockenheit und Stürme. Sie produzieren Sauerstoff, reinigen Luft und Wasser und verhindern Bodenerosion. Vor allem aber speichern sie fast die Hälfte des an Land gebundenen Kohlenstoffs. Pflanzen nehmen beim Wachsen Kohlendioxid (CO2) auf und wandeln es mit Wasser in Traubenzucker und Sauerstoff um. So wird der Kohlenstoff aus der Atmosphäre gebunden. Das leisten nicht nur die tropischen Urwälder, sondern genauso unsere heimischen und die borealen Wälder in Kanada und Sibirien.</description>
			<pubDate>Tue, 02 Oct 2012 12:01:40 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Noel S / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/waelder/Kanada_Abitibi_Baumstuempfe_.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pariser Autosalon: Viel Nebel um den neuen Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7facd6495b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</content:encoded>
			<description>Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 17:53:42 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Aktion_Pariser_Autosalon1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Pariser Autosalon: Viel Nebel um den neuen Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4d80bdf5fc.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</content:encoded>
			<description>Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</description>
			<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 17:53:42 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Paris_Homepage.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Google setzt auf Erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/google_setzt_auf_erneuerbare_energien/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/08ce29a9ab.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Google gab diese Woche bekannt, sein Rechenzentrum in Mayes County, Oklahoma, in Zukunft auch mit Windenergie zu betreiben. Für die insgesamt 300 Megawatt große Anlage wird Google 48 Megawatt Windenergie vom Energieversorger GRDA (Grand River Dam Authority) beziehen. Der Vertrag zeigt, wie Technikfirmen den Markt beeinflussen und auf den Energiewandel drängen können. Es ist das erste Mal, dass Google direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt, um seinen Anteil Erneuerbarer Energie zu erhöhen.</content:encoded>
			<description>Google gab diese Woche bekannt, sein Rechenzentrum in Mayes County, Oklahoma, in Zukunft auch mit Windenergie zu betreiben. Für die insgesamt 300 Megawatt große Anlage wird Google 48 Megawatt Windenergie vom Energieversorger GRDA (Grand River Dam Authority) beziehen. Der Vertrag zeigt, wie Technikfirmen den Markt beeinflussen und auf den Energiewandel drängen können. Es ist das erste Mal, dass Google direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt, um seinen Anteil Erneuerbarer Energie zu erhöhen.</description>
			<pubDate>Fri, 28 Sep 2012 13:39:55 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Karuna Ang / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Windpark.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7facd6495b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</content:encoded>
			<description>Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Aktion_Pariser_Autosalon1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4d80bdf5fc.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</content:encoded>
			<description>Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Paris_Homepage.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Klima braucht eine Lobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/das_klima_braucht_eine_lobby/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/07c8c5a471.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</content:encoded>
			<description>Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</description>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 09:30:46 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Steve Morgan / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D011829.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Klima braucht eine Lobby</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/das_klima_braucht_eine_lobby/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c2649e338f.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</content:encoded>
			<description>Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</description>
			<pubDate>Sun, 23 Sep 2012 09:30:46 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D030215.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>so stark geschrumpft wie nie zuvor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/be8a277078.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</content:encoded>
			<description>Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 17:11:25 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Grafik_Meereisminimum.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>so stark geschrumpft wie nie zuvor</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e5ed96feee.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</content:encoded>
			<description>Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 17:11:25 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© National Snow and Ice Data Center)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Grafik1_Meereis.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wetterextreme: Stürme</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/hurrikans_nehmen_an_zerstoerungskraft_zu/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/1e9ced4feb.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</content:encoded>
			<description>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Christian Aslund / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D020098.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wetterextreme: Stürme</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/hurrikans_nehmen_an_zerstoerungskraft_zu/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7bfc7949c5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</content:encoded>
			<description>Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 12:03:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© NOAA/OSEI)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/OSEIiod.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wetterextreme: Überschwemmungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/wetterextreme_ueberschwemmungen/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/dd342da6b9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content:encoded>
			<description>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/afrika-ueberschwemmung.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wetterextreme: Überschwemmungen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/wetterextreme_ueberschwemmungen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/d2d155ff55.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content:encoded>
			<description>Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</description>
			<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Teresa Osorio / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Kind_Mittelamerika1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimawandel in Deutschland</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/flut_in_bayern_der_klimawandel_ist_schneller_als_die_politik/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/5c3dfc1286.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die 1990er Jahre waren in Deutschland wie auch weltweit das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – mit einem Unterschied: Weltweit stieg die Durchschnittstemperatur seit ca. 1900 um 0,7 Grad Celsius, in Deutschland dagegen um 0,8 bis 1 Grad. Die Erwärmung verlief in Schüben, seit Ende der 1970er Jahre aber ist ein kontinuierlicher und rapider Anstieg zu beobachten. Die Zahl der Unwetter und Naturkatastrophen ist in diesem Zeitraum um das Dreifache gestiegen.</content:encoded>
			<description>Die 1990er Jahre waren in Deutschland wie auch weltweit das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – mit einem Unterschied: Weltweit stieg die Durchschnittstemperatur seit ca. 1900 um 0,7 Grad Celsius, in Deutschland dagegen um 0,8 bis 1 Grad. Die Erwärmung verlief in Schüben, seit Ende der 1970er Jahre aber ist ein kontinuierlicher und rapider Anstieg zu beobachten. Die Zahl der Unwetter und Naturkatastrophen ist in diesem Zeitraum um das Dreifache gestiegen.</description>
			<pubDate>Tue, 18 Sep 2012 14:49:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/sylt3.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Unterstützen Sie unseren Protest gegen Shell!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unterstuetz_unseren_protest_gegen_shell/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/68521e71d6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Shell hat angefangen in der Arktis nach Öl zu bohren, trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir am Freitag mit möglichst vielen Menschen online und offline demonstrieren! Machen auch Sie mit!</content:encoded>
			<description>Shell hat angefangen in der Arktis nach Öl zu bohren, trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir am Freitag mit möglichst vielen Menschen online und offline demonstrieren! Machen auch Sie mit!</description>
			<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 14:53:27 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Arktis-Twitter-Banner-Facebook_404x404_V3.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>In vier Schritten zum 3-Liter-Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_simulation_in_vier_schritten_zum_3_liter_golf/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f0b78e4547.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Wie wirken sich einfache Verbesserungen an Fahrzeug und Antrieb auf Spritverbrauch und CO2-Emissionen eines Autos aus? Das zeigt eine neue Online-Simulation von Greenpeace.</content:encoded>
			<description>Wie wirken sich einfache Verbesserungen an Fahrzeug und Antrieb auf Spritverbrauch und CO2-Emissionen eines Autos aus? Das zeigt eine neue Online-Simulation von Greenpeace.</description>
			<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (©  / Greenpeace Deutschland)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Screenshot_Simulation_Golf.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/cbd64a4b0b.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</content:encoded>
			<description>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gordon Welters/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/golf_aktion_1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/baede2b29a.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</content:encoded>
			<description>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gordon Welters / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/vw_protest_2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0d88b8fa45.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</content:encoded>
			<description>Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</description>
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gordon Welters / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/VW_protest_1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Berge ohne Eis: Die Gletscher schmelzen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/berge_ohne_eis_die_gletscher_schmelzen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/af3fcc84b9.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</content:encoded>
			<description>Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</description>
			<pubDate>Sat, 01 Sep 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ges. f. ökologische Forschung)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Triftgletscher-1948_2006.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Meereisfläche in der Arktis auf neuem Tiefststand</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/meereisflaeche_in_der_arktis_auf_neuem_tiefststand/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/193f654f66.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Jetzt ist es offiziell: Das US-amerikanische National Snow and Ice and Data Centre (NSIDC) hat bestätigt, dass die Fläche mit Meereis in der Arktis auf ein neues Rekordminimum zurückgegangen ist. Am 26. August 2012 ist der Wert erstmals auf unter 4,1 Millionen Quadratkilometer gefallen - und unterbot damit den bisherigen Tiefststand aus dem Jahr 2007 um 70.000 Quadratkilometer.</content:encoded>
			<description>Jetzt ist es offiziell: Das US-amerikanische National Snow and Ice and Data Centre (NSIDC) hat bestätigt, dass die Fläche mit Meereis in der Arktis auf ein neues Rekordminimum zurückgegangen ist. Am 26. August 2012 ist der Wert erstmals auf unter 4,1 Millionen Quadratkilometer gefallen - und unterbot damit den bisherigen Tiefststand aus dem Jahr 2007 um 70.000 Quadratkilometer.</description>
			<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jiri Rezac / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/oel/eis_still.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ilse Aigner verteidigt Agrosprit E10</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ilse_aigner_verteidigt_agrosprit_e10/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/139b13172e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In der Debatte um die Beimischung von Ethanol zu Auto-Kraftstoffen hat sich nun auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) eingemischt. Sie lehnt einen Stopp mit der Begründung ab, dass E10 nicht schuld an der Getreideknappheit sei. Dazu äußert sich Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:</content:encoded>
			<description>In der Debatte um die Beimischung von Ethanol zu Auto-Kraftstoffen hat sich nun auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) eingemischt. Sie lehnt einen Stopp mit der Begründung ab, dass E10 nicht schuld an der Getreideknappheit sei. Dazu äußert sich Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:</description>
			<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 15:04:04 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Langer/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Agrosprit_Interview.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e8204dcbfe.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Maria Feck / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/In_4_schritten_3_Liter_golf.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/58ad934ea2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</content:encoded>
			<description>Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Fred Dott / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Golf2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e8204dcbfe.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</content:encoded>
			<description>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Maria Feck / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/In_4_schritten_3_Liter_golf.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8d54e4fba3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</content:encoded>
			<description>Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:19:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Fred Dott / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/Golf.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>E10 am Ende?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/22264ed310.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die Kritik ist nicht neu, doch diesmal kommt sie vom Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel:  Wegen sinkender Getreidevorräte müsse der Verkauf von Biosprit E10 gestoppt werden. Greenpeace sowie zahlreiche andere Organisationen fordern schon lange, den Agrosprit vom Markt zu nehmen. Denn: Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 33 Menschen zu ernähren oder zwei Autos mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken.</content:encoded>
			<description>Die Kritik ist nicht neu, doch diesmal kommt sie vom Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel:  Wegen sinkender Getreidevorräte müsse der Verkauf von Biosprit E10 gestoppt werden. Greenpeace sowie zahlreiche andere Organisationen fordern schon lange, den Agrosprit vom Markt zu nehmen. Denn: Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 33 Menschen zu ernähren oder zwei Autos mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken.</description>
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 13:18:24 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/E10.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ist der Klimawandel noch aufzuhalten?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/ist_der_klimawandel_noch_aufzuhalten/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8e3598e365.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content:encoded>
			<description>Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:14:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Martin Zakora / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/energie/RainbowWarriorOffShoreWindkraft.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ursache und Wirkung des Ozonlochs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/04c4fb35fe.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</content:encoded>
			<description>Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ali Paczensky/Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D003588.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Ursache und Wirkung des Ozonlochs</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fa69f5c4d4.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</content:encoded>
			<description>Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 18:08:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Ulrich Baatz / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012075.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/8/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7e2c3d65b8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Clive Shirley/Signum / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012012.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/7/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6fccc9b0ed.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Clive Shirley/Signum / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012009.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/6/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/03aa40a9e2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Richard Swansboro Jeremy Sutton-Hibbert Clive / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimafluechtlinge3.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/5/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bcd8150b95.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Alberto Cesar Araujo / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D020190.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0324b8fffd.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Clive Shirley/Signum / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D004516.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0b978498e6.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Clive Shirley / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimafluechtlinge1.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/ac38859e1e.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Jeremy Sutton-Hibbert / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Klimafluechtlinge2.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/273517b659.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content:encoded>
			<description>In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 16:34:00 +0100</pubDate>
			<category>Folgen der Erwärmung</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Clive Shirley / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D003928.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist der Treibhauseffekt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/was_ist_der_treibhauseffekt/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/304d49227d.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Das Licht als Quelle und Anfang allen Seins gehört zu den Urerfahrungen der Menschheit. Dass es auf der Erde überhaupt  ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit den Eigenschaften des Sonnenlichts und der Erdatmosphäre zusammen.</content:encoded>
			<description>Das Licht als Quelle und Anfang allen Seins gehört zu den Urerfahrungen der Menschheit. Dass es auf der Erde überhaupt  ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit den Eigenschaften des Sonnenlichts und der Erdatmosphäre zusammen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 13:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace International)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/greenpeace_grafik__treibhauseffekt.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was ist der Treibhauseffekt?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/was_ist_der_treibhauseffekt/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0fb3d13228.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Das Licht als Quelle und Anfang allen Seins gehört zu den Urerfahrungen der Menschheit. Dass es auf der Erde überhaupt  ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit den Eigenschaften des Sonnenlichts und der Erdatmosphäre zusammen.</content:encoded>
			<description>Das Licht als Quelle und Anfang allen Seins gehört zu den Urerfahrungen der Menschheit. Dass es auf der Erde überhaupt  ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit den Eigenschaften des Sonnenlichts und der Erdatmosphäre zusammen.</description>
			<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 13:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/ Zenit / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D000363.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c99b623ad3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</content:encoded>
			<description>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace International)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Grafik_Energiesparleuchte.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e5bc458bf5.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</content:encoded>
			<description>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace International)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Grafik_Waesche.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7fe1f29076.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</content:encoded>
			<description>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace International)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Grafik_Regional_essen.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/64f919db91.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</content:encoded>
			<description>Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</description>
			<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 18:30:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace International)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Grafik_Nicht_fliegen.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Extreme Dürre in den USA</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/extreme_duerre_in_den_usa/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e58116a127.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>In großen Teilen Nordamerikas verdorren Maisfelder, trocknen die Seen und Flüsse aus und die Tiere verenden. Es ist eine extreme Dürre, wie sie Amerika seit 50 Jahren nicht mehr erlebt hat. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat in 29 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen, 38 Prozent der Maisernte ist schlecht, 30 Prozent der Sojaernte ist betroffen, Viehzüchter haben kein Wasser für die Tiere.</content:encoded>
			<description>In großen Teilen Nordamerikas verdorren Maisfelder, trocknen die Seen und Flüsse aus und die Tiere verenden. Es ist eine extreme Dürre, wie sie Amerika seit 50 Jahren nicht mehr erlebt hat. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat in 29 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen, 38 Prozent der Maisernte ist schlecht, 30 Prozent der Sojaernte ist betroffen, Viehzüchter haben kein Wasser für die Tiere.</description>
			<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 15:20:37 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Greenpeace )</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/Grafik_USA.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Welche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/f9109020a3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</content:encoded>
			<description>Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernhard Nimtsch / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D008947.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Welche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/2/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3d56f60067.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</content:encoded>
			<description>Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Gavin Newman / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D023250.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Welche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/23536184b8.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</content:encoded>
			<description>Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</description>
			<pubDate>Sun, 29 Jul 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Bernd Arnold/visum / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D020844.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Apples iCloud immer noch zu dreckig</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/28183498e2.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</content:encoded>
			<description>Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</description>
			<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 16:12:05 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Will Rose / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/apple.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>neue CO2-Grenzwerte bei Autos</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/742629fce7.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die EU-Klimakommission hat am 11.07.2012 einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der strengere Grenzen zum Kohlendioxidausstoß von Autos vorgibt. Bis 2020 sollen Neuwagen nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Momentan liegen alle europäischen Autohersteller weit über diesem Wert. Bis 2015 sollen sie sich mit einem vorgegebenen Maximalwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer dem angestrebten Zielwert nähern. Die Verteilung der CO2-Reduktion auf die verschiedenen Hersteller wurde auf Druck der deutschen Hersteller zugunsten der Produzenten schwerer Premium-Autos verändert.</content:encoded>
			<description>Die EU-Klimakommission hat am 11.07.2012 einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der strengere Grenzen zum Kohlendioxidausstoß von Autos vorgibt. Bis 2020 sollen Neuwagen nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Momentan liegen alle europäischen Autohersteller weit über diesem Wert. Bis 2015 sollen sie sich mit einem vorgegebenen Maximalwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer dem angestrebten Zielwert nähern. Die Verteilung der CO2-Reduktion auf die verschiedenen Hersteller wurde auf Druck der deutschen Hersteller zugunsten der Produzenten schwerer Premium-Autos verändert.</description>
			<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 17:28:12 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Bente Stachowske  / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/GP03CA9_01.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Klimaschutz ist Bildungssache</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/klimaschutz_ist_bildungssache/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/7d4f3d0bba.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</content:encoded>
			<description>Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 11:15:09 +0100</pubDate>
			<category>Klimawandel aufhalten</category>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Prometeo  Lucero / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bild_Rio_20_Bildungsmaterial_quer.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Oh Schreck - schärfere CO2-Grenzwerte für Autos?</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/934349a9d3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Jetzt ist das Gejammer groß, dabei muss doch jedem klar sein, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, auf große, schwere Autos zu setzen, so der Kommentar unseres Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck. Der Hintergrund: Die Autoindustrie reagiert verschnupft auf die Pläne der EU-Kommissarin Connie Hedegaard, die schärfere CO2-Grenzwerte - auch für große Autos - will.</content:encoded>
			<description>Jetzt ist das Gejammer groß, dabei muss doch jedem klar sein, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, auf große, schwere Autos zu setzen, so der Kommentar unseres Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck. Der Hintergrund: Die Autoindustrie reagiert verschnupft auf die Pläne der EU-Kommissarin Connie Hedegaard, die schärfere CO2-Grenzwerte - auch für große Autos - will.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Mercedes.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/22c91ae8a1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content:encoded>
			<description>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Santiago Engelhardt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Cubix-L1002170.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/22c91ae8a1.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestierten Greenpeace-Aktivisten in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes hielten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft: ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content:encoded>
			<description>Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestierten Greenpeace-Aktivisten in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes hielten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft: ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Santiago Engelhardt / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Cubix-L1002170.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/3cdf0d2be3.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content:encoded>
			<description>Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 16:37:30 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© NASA)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/wirtschaft_und_umwelt/die_Erde.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Niedergang des europäischen Emissionshandels verhindern</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c11346a472.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</content:encoded>
			<description>Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Neurath.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>schärfere Klimaziele für Europa</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/ansicht/bild/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c11346a472.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</content:encoded>
			<description>Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</description>
			<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© Paul Langrock / Greenpeace)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Neurath.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indiens Regenwälder in Gefahr!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/ansicht/bild/4/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/4272060705.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 16:00:24 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Sudhanshu Malhotra)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Solar_Panels_in_Neu_Deli.jpg</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Indiens Regenwälder in Gefahr!</title>
			<link>http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/ansicht/bild/3/</link>
			<enclosure url="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0f97de1b81.jpg" type="image/jpeg"  />
			<source url="http://www.greenpeace.de/themen/klima/multimedia/feed/rss2/foto/" >Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</source>
			<content:encoded>Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</content:encoded>
			<description>Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</description>
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 16:00:24 +0100</pubDate>
			<category>Klima</category>
			<category>Greenpeace</category>
			<category>Multimedia</category>
			<category>Fotos</category>
			<category>Bilder</category>
			<category>Deutsch</category>
			<author>redaktion@greenpeace.de (© © Greenpeace / Peter Caton)</author>
			<guid>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Kohlegrube_mit_Arbeitern.jpg</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>