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	<title>Aktuelle Flash-Videos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Flash-Videos von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T09:34:02+02:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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		<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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		<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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		<title>Die Philippinen nach dem Taifun Durian</title>
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		<title>Grow up cool down</title>
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		<updated>2012-09-01T11:24:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/berge_ohne_eis_die_gletscher_schmelzen/ansicht/video/" >Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/berge_ohne_eis_die_gletscher_schmelzen/ansicht/video/" >Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</content>
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		<title>Flash-Video: Deine Entscheidung (engl.)</title>
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		<updated>2012-08-19T18:14:00+02:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/ist_der_klimawandel_noch_aufzuhalten/ansicht/video/" >Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/ist_der_klimawandel_noch_aufzuhalten/ansicht/video/" >Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content>
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		<title>Stromwechsel</title>
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		<updated>2008-12-10T15:38:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/artikel/wie_ein_stromkonzern_den_klimaschutz_verkohlt/ansicht/video/" >Der Konzern Vattenfall hat es geschafft, vom Bock zum Gärtner gemacht zu werden: Konzernchef Lars Göran Josefsson avancierte zum persönlichen Klimaberater von Bundeskanzlerin Angela Merkel. In Zeiten des Klimawandels eine denkwürdige Allianz, denn Vattenfall setzt unbeirrt auf Kohle.</summary>
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		<title>Stromwechsel</title>
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		<title>Stromwechsel</title>
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		<title>Urwaldschutz ist Klimaschutz</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/jugendkampagne_solargeneration/fotostory_wie_klimafreundlich_ist_dein_alltag/artikel/spot_klimaschutz_jetzt/ansicht/video/" >Am 8. Dezember ist globaler Klimaaktionstag. Weltweit machen Bürgerinnen und Bürger mobil, um ihre Regierungen zum Handeln aufzufordern. Lassen auch Sie sich inspirieren mitzumachen. Die Zeit ist reif!</content>
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		<title>Flash: Klimaschutz Jetzt!</title>
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		<title>SmILE-Film</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/raserei_freie_a8_tempo_120_fuer_den_klimaschutz/ansicht/video/" >Es könnte so einfach sein, Treibhausgase einzusparen. Beispielsweise mit einem Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde. Damit würden neun Prozent weniger CO2 von deutschen Autobahnen in die Luft gepustet. Sofort. Doch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) wehrt ab - obwohl seine Partei ein Tempolimit beschlossen hat. Deswegen haben Greenpeace-Aktivisten am Freitagmorgen gehandelt. Auf der Autobahn A8 haben sie 13 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt.</summary>
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		<title>SmILE-Film</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_fuehrt_tempo_120_auf_autobahn_a8_ein/ansicht/video/" >Aus Protest gegen die Blockade eines Tempolimits haben Aktivisten von Greenpeace heute morgen an der Autobahn A8 Verkehrsschilder mit der Aufschrift 120 - Klimaschutz aufgestellt. Die 13 Schilder stehen an einem rund 26 Kilometer langen Abschnitt der A8 zwischen den Auffahrten Stuttgart-Flughafen und Aichelberg in beiden Fahrtrichtungen. Die Greenpeace-Aktivisten handeln damit in so genannter Geschäftsführung ohne Auftrag für Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD), der sich trotz eines Parteitagsbeschlusses seiner Partei weiterhin nicht für ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einsetzt. Die Umweltschützer haben seit dem 18. April 2007 in sechs Bundesländern auf Autobahn-Teilstücken mit einer Gesamtlänge von 120 Kilometern Geschwindigkeitsbeschränkungen für den Klimaschutz eingeführt.</summary>
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		<title>Flashvideo: Trailer Königreich Arktis</title>
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		<author>
			<name>© Universum Film</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ein_besonderer_film_emkoenigreich_arktisem/ansicht/video/" >Die atemberaubende Schönheit der Arktis zeigt der Film Königreich Arktis, der gerade in den deutschen Kinos anläuft. Der Film erzählt die Geschichte von Nanu und Seela, einem Eisbärjungen und einem Walrossbaby, ihrem Wachsen und Erwachsenwerden. In über zehn Jahren Drehzeit kamen die Filmemacher den Tieren so nahe, dass wir deren Leben hautnah mitzuerleben scheinen. Wir möchten Ihnen diesen Film ans Herz legen. Und sollten Sie Kinder haben: Nehmen Sie sie mit!</summary>
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		<title>Filmtrailer: Unser Planet (englisch)</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/ansicht/video/" type="text/html" title="Filmtrailer: Unser Planet (englisch)" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-10-05T15:09:22+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Charon Film AB / Sveriges Television AB</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/ansicht/video/" >Der Ökologische Schuldentag 2007 ist erreicht. Am Samstag, dem 6. Oktober sind alle weltweit verfügbaren natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem einen Jahr regenerieren kann, ausgeschöpft. Ausgebeutete Rohstoffe können nicht mehr auf natürliche Weise ersetzt, Müll, den wir erzeugen, nicht mehr abgebaut werden. Treibhausgase, die wir jetzt noch in die Atmosphäre blasen, kann das Ökosystem Erde nicht mehr ausgleichen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/leben_auf_pump_ressourcen_fuer_2007_aufgebraucht/ansicht/video/" >Der Ökologische Schuldentag 2007 ist erreicht. Am Samstag, dem 6. Oktober sind alle weltweit verfügbaren natürlichen Ressourcen, die unsere Erde in diesem einen Jahr regenerieren kann, ausgeschöpft. Ausgebeutete Rohstoffe können nicht mehr auf natürliche Weise ersetzt, Müll, den wir erzeugen, nicht mehr abgebaut werden. Treibhausgase, die wir jetzt noch in die Atmosphäre blasen, kann das Ökosystem Erde nicht mehr ausgleichen.</content>
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		<title>Mit dem Clusterballon über dem Braunkohlekraftwerk Jänschwalde</title>
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		<published>2007-08-25T11:54:50+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/mit_dem_clusterballon_gegen_klimazerstoerung/ansicht/video/" >Ein beeindruckendes Bild: Es ist früh am Morgen. Vor einem wolkenlosen Himmel steigt der Clusterballon-Pilot Mike Howard mit seinen 600 gebündelten schwarzen und weißen Ballons auf, um gemeinsam mit Greenpeace gegen Klimazerstörung zu protestieren. Ziel: Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde des Energiekonzerns Vattenfall, die zweitschlimmste CO2-Schleuder Deutschlands. Die schwarzen Ballons mit dem Aufdruck CO2 stehen für die nicht sichtbaren Abgase des Kraftwerkes.</summary>
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		<title>Jugendliche im Gespräch mit MdBs</title>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/artikel/bildergalerie_solargeneration_klimaschutz_camp_in_berlin/ansicht/video/2/" >50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</summary>
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		<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Jugendliche im Gespräch mit MdBs</title>
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		<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/klimaschutz/detail/artikel/bildergalerie_solargeneration_klimaschutz_camp_in_berlin/ansicht/video/" >50 Greenpeace-Jugendliche aus ganz Deutschland haben sich vom 7. bis zum 10. Mai 2007 in Berlin für den Klimaschutz stark gemacht. Für die vier Tage errichteten sie ein Klimaschutz-Camp direkt am Reichstag. Unter einer 2,5 Meter großen Erdkugel mit Rettungsring befragen sie Politiker dazu, was sie konkret für den Klimaschutz tun. Auch das Greenpeace-Schiff Beluga II kam nach Berlin und legte nur wenige hundert Meter vom Reichstag entfernt am Spreeufer an. Dort gab es dann sogar einen  Empfang für interessierte Politiker. Einfach aufs Bild klicken, um die Bildergalerie zu starten! Unter dem Video-Reiter (oben und unten) gibt's übrigens auch bewegte Bilder.</content>
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		<title>Jugendliche im Gespräch mit MdBs</title>
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		<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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		<title>Jugendliche im Gespräch mit MdBs</title>
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		<title>Klimacamp 2007 in Berlin</title>
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		<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/oel_milliarden_fuer_den_klimaschutz/ansicht/video/2/" >Öl bedeutet Macht. Das wissen wir nicht erst, seit im Irak und anderswo Kriege geführt werden. Der westlichen Welt geht es um den ungestörten Zugang zu den großen Erdölvorkommen, damit in den Industrieländern weiter Öl verheizt werden kann. Die Ölreserven befinden sich jedoch überwiegend in anderen Teilen der Welt, häufig auf dem Land von Minderheiten und indigenen Völkern. Diese haben kaum Chancen, sich gegen die Übermacht der Riesenkonzerne zur Wehr zu setzen.</summary>
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		<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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		<title>Luftbilder Braunkohle-Kraftwerke Neurath und Frimmerdorf, Tagebau Garzweiler</title>
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		<author>
			<name>© Thomas Reinecke / Greenpeace</name>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/sackgasse_kohle/ansicht/video/2/" >Mehr als die Hälfte des Stroms, den wir hierzulande verbrauchen, wird derzeit aus fossilen Energieträgern wie Braunkohle, Steinkohle und Gas produziert. Bei ihrer Verbrennung entsteht das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2). Der klimaschädlichste Brennstoff unter diesen dreien ist die Braunkohle, dicht gefolgt von der Steinkohle. Erdgas ist der fossile Energieträger, dessen Verbrennung im Vergleich mit Kohle sehr viel weniger Kohlendioxid verursacht.</summary>
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		<title>Braunkohle-Kraftwerke Neurath und Frimmerdorf</title>
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		<author>
			<name>© Thomas Reinecke / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Die Reaktorruine von Tschernobyl</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/atomkraft_ist_keine_rettung_fuer_das_klima/ansicht/video/" type="text/html" title="Die Reaktorruine von Tschernobyl" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-04-25T13:44:10+02:00</updated>
		<published>2007-04-25T13:44:10+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/atomkraft_ist_keine_rettung_fuer_das_klima/ansicht/video/" >Atomenergie ist keine Zukunftsenergie. Die Gefahr eines Super-GAU, das nicht gelöste Atommüllproblem, das Risiko eines Terrorangriffs - trotz des beschlossenen Atomausstiegs bestehen diese Risiken weiter. Selbst abgeschaltete Meiler stellen noch eine Gefahr dar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/atomkraft_ist_keine_rettung_fuer_das_klima/ansicht/video/" >Atomenergie ist keine Zukunftsenergie. Die Gefahr eines Super-GAU, das nicht gelöste Atommüllproblem, das Risiko eines Terrorangriffs - trotz des beschlossenen Atomausstiegs bestehen diese Risiken weiter. Selbst abgeschaltete Meiler stellen noch eine Gefahr dar.</content>
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		<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/schmelzendes_eis_steigende_meeresspiegel/ansicht/video/3/" type="text/html" title="Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit" hreflang="de"  />
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		<updated>2007-04-19T12:15:40+02:00</updated>
		<published>2007-04-19T12:15:40+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paramount Classics</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/schmelzendes_eis_steigende_meeresspiegel/ansicht/video/3/" >Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/schmelzendes_eis_steigende_meeresspiegel/ansicht/video/3/" >Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</content>
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		<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/schmelzendes_eis_steigende_meeresspiegel/ansicht/video/2/" >Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</content>
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		<title>Die Folgen des Klimawandels für Kiribati</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/schmelzendes_eis_steigende_meeresspiegel/ansicht/video/" >Im 20. Jahrhundert ist der Meerespiegel um 17 Zentimeter gestiegen, und er steigt weiter. Das Klimagremium der Vereinten Nationen (IPCC) sagt einen Anstieg des weltweiten Meeresspiegels von bis zu einem Meter bis zum Ende des 21. Jahrhunderts voraus. Davon gehen allein 20 Zentimeter auf das Konto der Gletscherschmelze. Selbst bei sofort wirksamen Klimaschutzmaßnahmen, wird sich der Meeresspiegelanstieg in den nächsten Jahrzehnten kaum aufhalten lassen, denn durch die Vermischung des wärmeren Oberflächenwassers mit den tieferen kühleren Schichten, erwärmen sich die Ozeane weiter. Wenn wir es schaffen, die Lufttemperaturen zu stabilisieren, werden sich die Ozeane erst mit einer Verzögerung von Jahrhunderten nicht weiter erwärmen.</content>
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		<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/eine_unbequeme_wahrheit/ansicht/video/" >Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/eine_unbequeme_wahrheit/ansicht/video/" >Mit seinem oscarprämierten Dokumentarfilm Eine unbequeme Wahrheit zeichnet der ehemalige amerikanische Vizepräsident und Präsidentschaftskandidat Al Gore ein aktuelles und bedrohliches Bild der kommenden Klimakatastrophe. Wenn sich die globale Erwärmung weiter fortsetzt, müssen wir mit katastrophalen Konsequenzen rechnen. Der Meeresspiegel könnte mit dem Schwinden des Schelf-Eises in Grönland und in der Antarktis weltweit um mehr als sieben Meter ansteigen. Küstenregionen auf der ganzen Welt würden dadurch vernichtet. Der Film, der Millionen Kinogänger erschütterte, erscheint jetzt auch als Kaufvideo auf DVD.</content>
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		<title>Proper Education</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/artikel/die_zehn_wichtigsten_tipps_was_sie_fuer_das_klima_tun_koennen/ansicht/video/" >Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/kampagnen/artikel/die_zehn_wichtigsten_tipps_was_sie_fuer_das_klima_tun_koennen/ansicht/video/" >Tipps zum Einsparen von CO2 finden Sie derzeit überall. Was Ihnen leider keiner sagt, ist, wie viel welche Maßnahme tatsächlich bringt. Wir haben für Sie mal recherchiert und hier zehn Energiespartipps zusammengestellt, die für den Klimaschutz wirklich wichtig sind.</content>
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		<title>Proper Education</title>
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		<title>Proper Education</title>
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		<title>Proper Education</title>
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		<title>Die Folgen des Klimawandels für Kiribati</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/internationales_polarjahr_aufbruch_zu_den_kalten_enden_der_welt/ansicht/video/" >Arktis und Antarktis spielen eine Hauptrolle im Klimasystem der Erde. Die riesigen Eisfelder mit ihrem blendenden Weiß reflektieren das Sonnenlicht und werfen es zurück ins Weltall. Doch das Eis an den Enden der Welt schmilzt, und es schmilzt immer schneller. Um die Veränderungen in den Polargebieten zu erforschen, haben 60 Nationen sich in einem der größten Projekte aller Zeiten zusammengefunden - dem Internationalen Polarjahr. Es startet am 1. März 2007.</summary>
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		<title>SmILE-Film</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/made_in_germany_klimakiller_auf_vier_raedern/ansicht/video/" >EU-Ratspräsidentin Angela Merkel hat sich öffentlich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Die Frage ist: Was versteht sie darunter? Hat sie das Problem verstanden? Der Streit um die CO2-Grenzwerte in Autoabgasen lässt daran zweifeln. Der Kompromiss, den die EU-Kommission am Mittwoch verkündet hat, geht auf Merkels Konto  - zu Lasten des Klimas.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/made_in_germany_klimakiller_auf_vier_raedern/ansicht/video/" >EU-Ratspräsidentin Angela Merkel hat sich öffentlich den Klimaschutz auf die Fahnen geschrieben. Die Frage ist: Was versteht sie darunter? Hat sie das Problem verstanden? Der Streit um die CO2-Grenzwerte in Autoabgasen lässt daran zweifeln. Der Kompromiss, den die EU-Kommission am Mittwoch verkündet hat, geht auf Merkels Konto  - zu Lasten des Klimas.</content>
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		<title>Die Philippinen nach dem Taifun Durian</title>
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		<updated>2006-12-04T16:30:15+01:00</updated>
		<published>2006-12-04T16:30:15+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/philippinen_rufen_nach_taifun_notstand_aus/ansicht/video/" >Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/philippinen_rufen_nach_taifun_notstand_aus/ansicht/video/" >Der Taifun Durian hat auf den Philippinen mindestens 1.000 Menschenleben gekostet. Bis Freitag wurden mehr als 400 Tote geborgen. Von weiteren 600 Menschen fehlt jede Spur. Der Wirbelsturm hatte mit sintflutartigen Regenfällen eine Bergflanke ins Rutschen gebracht. Sieben Dörfer wurden von der Schlammlawine überrollt.</content>
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		<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trommelkonzert_gegen_politiker_im_klimaschlaf/ansicht/video/" type="text/html" title="Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit" hreflang="de"  />
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		<updated>2006-10-31T16:26:58+01:00</updated>
		<published>2006-10-31T16:26:58+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paramount Classics</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trommelkonzert_gegen_politiker_im_klimaschlaf/ansicht/video/" >Politiker brauchen gelegentlich etwas lautere Töne, um wach zu werden. Mit einem ohrenbetäubenden Konzert haben Greenpeace-Aktivisten deshalb am Dienstag in Bangkok ihren Protest gegen die thailändische Klimapolitik untermalt. Mehr als 50 Greenpeacer versammelten sich vor dem Regierungsgebäude und trommelten mit Holzschlägeln auf hölzerne Spielzeugfrösche ein. Sie forderten den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/trommelkonzert_gegen_politiker_im_klimaschlaf/ansicht/video/" >Politiker brauchen gelegentlich etwas lautere Töne, um wach zu werden. Mit einem ohrenbetäubenden Konzert haben Greenpeace-Aktivisten deshalb am Dienstag in Bangkok ihren Protest gegen die thailändische Klimapolitik untermalt. Mehr als 50 Greenpeacer versammelten sich vor dem Regierungsgebäude und trommelten mit Holzschlägeln auf hölzerne Spielzeugfrösche ein. Sie forderten den Ausstieg aus der Kohlewirtschaft.</content>
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		<title>Filmtrailer: Eine unbequeme Wahrheit</title>
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			<name>© Paramount Classics</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eine_unbequeme_wahrheit_die_man_sehen_sollte/ansicht/video/" >Nach überzeugenden Erfolgen auf den Filmfestspielen von Cannes und Sundance kommt am 12. Oktober Eine unbequeme Wahrheit in die deutschen Kinos. Regisseur Davis Guggenheim zeigt in seinem Film die Vortragsreise des früheren US-Präsidentschaftskandidaten Al Gore zum Thema globale Erwärmung. In beeindruckenden Bildern werden uns die verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns vorgeführt.</summary>
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		<title>SolarGeneration: Wir tun was gegen den Klimawandel!</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/verheizt_nicht_unsere_zukunft_handelt_jetzt/ansicht/video/" >In der entscheidenden Phase der UN-Klimaschutzkonferenz in Montreal haben sich zwei Jugendliche vom Greenpeace-Projekt Solar Generation mit dem neuen Umweltminister Sigmar Gabriel getroffen. Während des zwanzigminütigen Gesprächs haben sie von ihm ein klares Bekenntnis zu wirkungsvollem Klimaschutz gefordert und dem Minister über 17.000 Unterschriften sowie eine Flasche mit Gletscherschmelzwasser von der Zugspitze überreicht.</summary>
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		<title>Ölverschmutzung nach Katrina Teil 2</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_hurrikan_rita_gegen_texas/ansicht/video/2/" >Dieser Spätsommer wird Millionen US-Amerikanern als Zeit der Flucht in Erinnerung bleiben: Erst flohen sie im US-Bundesstaat Louisiana vor dem Hurrikan Katrina, nun fliehen die Texaner aus der Küstenregion am Golf von Mexiko ins Landesinnere - Hurrikan Rita steuert auf die US-Golfküste zu.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimawandel_hurrikan_rita_gegen_texas/ansicht/video/2/" >Dieser Spätsommer wird Millionen US-Amerikanern als Zeit der Flucht in Erinnerung bleiben: Erst flohen sie im US-Bundesstaat Louisiana vor dem Hurrikan Katrina, nun fliehen die Texaner aus der Küstenregion am Golf von Mexiko ins Landesinnere - Hurrikan Rita steuert auf die US-Golfküste zu.</content>
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		<title>Ölverschmutzung nach Katrina</title>
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