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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2013-05-28T09:33:29+02:00</updated>
	<author>
		<name>Greenpeace Redaktion</name>
		<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Protest mit Altmaier-Banner am Umweltministerium" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-05-15T14:00:21+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T14:00:21+02:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content>
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		<title>Altmaier will Spritschlucker päppeln</title>
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		<updated>2013-05-15T14:00:21+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T14:00:21+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/altmaier_will_spritschlucker_paeppeln/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwoch in einer Protestaktion am Bundesumweltministerium auf: "Klima schützen, statt Spritschlucker päppeln!" Diese Worte stehen auf einem zehn Mal zehn Meter großen Banner, das seit heute früh am Ministerium hängt. Altmaier soll sich in den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen seiner Verantwortung für den Klimaschutz stellen, anstatt die Interessen der Autoindustrie zu vertreten.</content>
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		<title>Bundesumweltminister Altmaier päppelt Spritschlucker</title>
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		<updated>2013-05-15T09:34:54+02:00</updated>
		<published>2013-05-15T09:34:54+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Mike Schmidt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/ansicht/bild/" >Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bundesumweltminister_altmaier_paeppelt_spritschlucker/ansicht/bild/" >Gegen die klimafeindliche Position von Umweltminister Peter Altmaier (CDU) protestieren Greenpeace-Aktivisten mit einem Banner am Bundesumweltministerium in Berlin. Die Umweltschützer fordern den Minister auf, sich bei den aktuellen Verhandlungen über CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU, seiner Verantwortung für den Klimaschutz zu stellen: „Herr Altmaier, Klima schützen statt Spritschlucker päppeln!“ Das zehn mal zehn Meter große Banner hängt seit heute früh und zeigt Altmaier, wie er mit der Baby-Flasche einen Geländewagen aufzieht.</content>
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		<title>Kanzlerin drosselt Tempo beim Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Braunkohlekraftwerk Jänschwalde" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-05-06T17:05:18+02:00</updated>
		<published>2013-05-06T17:05:18+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_drosselt_tempo_beim_klimaschutz/ansicht/bild/" >Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) spielt bei der Lösung von Klimaproblemen auf Zeit, statt zu handeln. Beim Petersberger Dialog, einer Klimakonferenz mit 35 Staaten in Berlin, kündigte sie am Montag an, in absehbarer Zeit keine besseren Rahmenbedingungen für den CO2-Emissionshandel in Europa schaffen zu wollen.</content>
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		<title>EU-Beschluss zu CO2-Grenzwerten ist unzureichend</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/ansicht/bild/" type="text/html" title="Vans auf Londoner Straßen" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-24T18:20:37+02:00</updated>
		<published>2013-04-24T18:20:37+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/verkehr/Vans-2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Will Rose / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/ansicht/bild/" >Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_beschluss_zu_co2_grenzwerten_ist_unzureichend/ansicht/bild/" >Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat heute einen CO2-Grenzwert für Neuwagen ab 2025 festgelegt. Der Grenzwert soll bei maximal 78 Gramm Kohlenstoffdioxid pro Kilometer liegen, das entspricht rund 3 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Zudem soll das von Greenpeace kritisierte Bonussystem der "Supercredits" eingeführt werden. Greenpeace spricht sich gegen die hohen Grenzwerte und Rechentricks aus.</content>
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		<title>Bundesumweltminister Altmaier will beim CO2-Grenzwert tricksen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Range Rover" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-23T16:05:15+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T16:05:15+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/ansicht/bild/" >Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesumweltminister_altmaier_will_beim_co2_grenzwert_tricksen/ansicht/bild/" >Die deutsche Bundesregierung will den geplanten CO2-Grenzwert für Neuwagen verschieben. Damit beugt sie sich dem Druck deutscher Autohersteller - zu Lasten von Mensch und Umwelt. Bereits morgen stimmt der Umweltausschuss des EU-Parlaments über die Berechnung des künftigen CO2-Grenzwertes für Neuwagen ab.</content>
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		<title>Altmaier will CO2-Ziel für Autos verschieben</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/ansicht/bild/" type="text/html" title="Range Rover" hreflang="de"  />
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		<updated>2013-04-23T14:53:39+02:00</updated>
		<published>2013-04-23T14:53:39+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/ansicht/bild/" >Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/altmaier_will_co2_ziel_fuer_autos_verschieben_rechnung_fuer_oeleinfuhren_in_der_eu_wuerde_auf_bis_z/ansicht/bild/" >Auf Druck vor allem deutscher Premiumhersteller will die Bundesregierung das geplante CO2-Ziel für Neuwagen in der EU verwässern. Setzt sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU) durch, würde der bereits festgelegte CO2-Grenzwert für 2020 von 95 Gramm CO2 je Kilometer (knapp vier Liter Kraftstoff auf 100 km) erst in 2024 erreicht.</content>
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		<title>Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/ansicht/bild/" type="text/html" title="VW-Händler Schild" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e7942f33a2.jpg" type="image/jpeg" title="VW-Händler Schild" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/e7942f33a2.jpg" type="image/jpeg" title="Volkswagen und Greenpeace bekräftigen strikte CO2-Grenzwerte für Neuwagen" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-25T14:15:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-25T14:15:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/VW_GAT_Schild.jpg</id>
		<author>
			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/ansicht/bild/" >Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/volkswagen_und_greenpeace_bekraeftigen_strikte_co2_grenzwerte_fuer_neuwagen/ansicht/bild/" >Der Volkswagen Konzern hat zu Beginn des Genfer Autosalons am 4. März 2013 erstmals die weitreichende Entscheidung bekannt gegeben, den Verbrauch seiner Neuwagenflotte stärker zu verringern als bislang vorgesehen. Diese Entscheidung hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Prof. Dr. Martin Winterkorn, während des ersten Spitzentreffens mit Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens am 21. März 2013 in Hannover bekräftigt.</content>
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		<title>Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/" type="text/html" title="C02 Das Problem" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c883513777.jpg" type="image/jpeg" title="C02 Das Problem" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c883513777.jpg" type="image/jpeg" title="Europa entscheidet über CO2-Grenzwerte für Autos" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-18T09:00:00+01:00</updated>
		<published>2013-03-18T09:00:00+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/CO2-Problem.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Pedro Armestre/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/" >Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/europa_entscheidet_ueber_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/" >Unsere VW-Kampagne war erfolgreich! Eine halbe Million "Jedis" haben gegen die "dunkle Seite der Macht" von VW und für Klimaschutz protestiert. Wir haben seit Sommer 2011 daran gearbeitet: Volkswagen sollte sich nicht länger mit den anderen deutschen Autoherstellern gegen die ambitionierten Ziele der EU-Kommission stellen, den CO2-Ausstoß von Autos zu verringern.</content>
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		<title>VW will CO2-Ausstoß verringern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greeenpeace Protest Volkswagen Logo" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b7ddab7efa.jpg" type="image/jpeg" title="Greeenpeace Protest Volkswagen Logo" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/b7ddab7efa.jpg" type="image/jpeg" title="VW will CO2-Ausstoß verringern" hreflang="de"  />
		<updated>2013-03-05T12:33:47+01:00</updated>
		<published>2013-03-05T12:33:47+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Foto_Protest_VW_Logo_web.jpg</id>
		<author>
			<name>© Michael Loewa / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/ansicht/bild/" >Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_will_verbrauch_und_co2_ausstoss_staerker_verringern/ansicht/bild/" >Volkswagen will als größter europäischer Autohersteller den CO2-Ausstoß seiner Neuwagenflotte stärker verringern als bislang vorgesehen. VW-Chef Martin Winterkorn will ab dem Jahr 2020 das EU-Ziel erreichen: nur noch 95 Gramm CO2 pro Kilometer (entspricht etwa 4 Liter Benzin pro 100 km) – ohne Rechentricks. Ein Erfolg der Greenpeace-Kampagne.</content>
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		<title>SPD: Raus aus der Braunkohle</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest Kohle SPD Steinbrück" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/45df4e7847.jpg" type="image/jpeg" title="Protest Kohle SPD Steinbrück" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/45df4e7847.jpg" type="image/jpeg" title="SPD: Raus aus der Braunkohle" hreflang="de"  />
		<updated>2012-12-10T11:42:10+01:00</updated>
		<published>2012-12-10T11:42:10+01:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Genug_Kohle_gescheffelt_Protest.jpg</id>
		<author>
			<name>© Greenpeace/Grodotzki/Neugebauer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/ansicht/bild/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/spd_raus_aus_der_braunkohle/ansicht/bild/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD haben 35 Greenpeace-Aktivisten beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover protestiert. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa zwei Meter mal vier Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift "Genug Kohle gescheffelt". Auf dem Banner war SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler abgebildet. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu überdenken und sich konsequent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content>
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		<title>Greenpeace: Genug Kohle gescheffelt, Herr Steinbrück!</title>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/ansicht/bild/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_genug_kohle_gescheffelt_herr_steinbrueck/ansicht/bild/" >Gegen die Kohle-Politik der SPD protestieren 35 Greenpeace-Aktivisten heute beim Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Hannover. Sie verteilen Informationsmaterial und halten ein etwa 2 Meter mal 4 Meter großes Protestbanner mit der Aufschrift Genug Kohle gescheffelt und der Abbildung von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück mit Bergarbeiterhelm im Braunkohletagebau Garzweiler. Greenpeace fordert die SPD auf, ihre Kohlepolitik zu beenden und sich konsequent für die Erneuerbaren Energien einzusetzen.</content>
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		<title>UN-Konferenz muss Beginn einer neuen EU-Klimapolitik sein</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/ansicht/bild/" >Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/bilanz_un_klimagipfel/ansicht/bild/" >Auf der Weltklimakonferenz ist zwar eine zweite Verpflichtungsperiode des  Kyoto-Protokolls verabschiedet worden, der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist jedoch steiniger geworden.</content>
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		<title>Wir brauchen eine neue EU-Klimapolitik</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wir_brauchen_eine_neue_eu_klimapolitik/ansicht/bild/" >Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/wir_brauchen_eine_neue_eu_klimapolitik/ansicht/bild/" >Auf der Weltklimakonferenz ist eine zweite Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls verabschiedet worden. Doch der Weg zu einem globalen Klimaschutzabkommen, gemeinsam mit den USA und China, ist steiniger geworden. Schlupflöcher im Vertragstext sorgen dafür, dass  die umstrittenen überschüssigen CO2-Emissionsrechte weiter den Markt belasten - auch nach 2020.</content>
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		<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/6/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/6/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content>
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		<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/5/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kanzlerin_merkel_muss_verantwortung_im_klimaschutz_uebernehmen/ansicht/bild/5/" >Greenpeace-Aktivisten fordern Kanzlerin Merkel beim CDU-Parteitag in Hannover auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Sie muss Umweltminister Altmaier die nötige Rückendeckung geben, damit er das Ruder bei den stockenden Klimaverhandlungen in Katar herumreißen kann. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz.</content>
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		<title>Mehr Verantwortung beim Klimaschutz nötig</title>
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		<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
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		<updated>2012-12-04T09:34:22+01:00</updated>
		<published>2012-12-04T09:34:22+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Franz Bischof / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/5/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/5/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content>
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		<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
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		<updated>2012-12-04T09:34:22+01:00</updated>
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			<name>© Franz Bischof / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/2/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/2/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content>
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		<title>Weltklimagipfel: Merkel muss Verantwortung übernehmen</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/weltklimagipfel_merkel_muss_verantwortung_uebernehmen/ansicht/bild/" >Umweltminister Peter Altmaier (CDU) kann nur mit starker Rückendeckung der Bundeskanzlerin das Ruder bei den stockenden UN-Klimaverhandlungen herumreißen. Der EU-interne Streit um strengere CO2-Einsparziele und die Reform des EU-Emissionshandels behindern die Weltklimakonferenz in Doha/Katar.</content>
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		<title>Polen blockiert Folgeabkommen</title>
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		<updated>2012-12-03T14:13:30+01:00</updated>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_streit_um_erhoehung_des_klimaziels_polen_blockiert_folgeabkommen/ansicht/bild/" >Fazit nach der ersten Woche der Klimakonferenz: ein echter Fortschritt ist nicht zu erkennen. Diese Woche kommen die Umweltminister in Katar an. Es ist weiterhin unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für die Verlängerung des Klimaabkommens aussehen wird. Ob die großen Klimaverschmutzer China und die USA ihre Emissionen vor Inkrafttreten des Abkommens 2020 stärker reduzieren, ist ebenfalls unsicher.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eu_streit_um_erhoehung_des_klimaziels_polen_blockiert_folgeabkommen/ansicht/bild/" >Fazit nach der ersten Woche der Klimakonferenz: ein echter Fortschritt ist nicht zu erkennen. Diese Woche kommen die Umweltminister in Katar an. Es ist weiterhin unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für die Verlängerung des Klimaabkommens aussehen wird. Ob die großen Klimaverschmutzer China und die USA ihre Emissionen vor Inkrafttreten des Abkommens 2020 stärker reduzieren, ist ebenfalls unsicher.</content>
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		<title>Die Glaubwürdigkeit Deutschlands und der EU steht auf dem Spiel</title>
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		<updated>2012-12-02T09:53:45+01:00</updated>
		<published>2012-12-02T09:53:45+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Karuna Ang / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/die_glaubwuerdigkeit_deutschlands_und_der_eu_steht_auf_dem_spiel/ansicht/bild/" >Zur Halbzeit der Klimaverhandlungen in Katar gibt es bei keinem der zentralen Verhandlungsthemen einen echten Fortschritt. Vor Ankunft der Umweltminister ab kommenden Montag ist deshalb unklar, ob die finanzielle Hilfe für Entwicklungsländer erhöht wird und wie der Fahrplan für einen globalen Klimavertrag bis 2015 aussieht. Ebenfalls unsicher ist, ob die großen Klimaverschmutzer China und USA ihre Emissionen bereits vor Inkrafttreten des Abkommens im Jahr 2020 stärker reduzieren.</summary>
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		<title>Polarkappen schmelzen - Meeresspiegel steigt</title>
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		<updated>2012-11-30T17:58:39+01:00</updated>
		<published>2012-11-30T17:58:39+01:00</published>
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		<author>
			<name>© G. Woerner / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/ansicht/bild/" >Die Studie eines internationalen Expertenteams, unterstützt von der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), bestätigt, dass die Polarkappen stark schmelzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher werteten die Daten von Satellitenmissionen aus. Laut Berechnungen schmolzen etwa 4000 Milliarden Tonnen Eis seit 1992.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/die_polarkappen_schmelzen_der_meeresspiegel_steigt/ansicht/bild/" >Die Studie eines internationalen Expertenteams, unterstützt von der NASA und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), bestätigt, dass die Polarkappen stark schmelzen. Schuld ist der Klimawandel. Die Forscher werteten die Daten von Satellitenmissionen aus. Laut Berechnungen schmolzen etwa 4000 Milliarden Tonnen Eis seit 1992.</content>
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		<title>Deutschland und die EU müssen voran schreiten</title>
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		<updated>2012-11-26T11:47:47+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T11:47:47+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Nick Cobbing / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/ansicht/bild/" >In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/deutschland_und_die_eu_muessen_starkes_engagement_zeigen/ansicht/bild/" >In Doha, der Hauptstadt von Katar, findet die 18. UN-Klimakonferenz (COP18) statt. Greenpeace fordert Kanzlerin Merkel auf ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben. Nur mit klaren Zielen und einer richtungweisenden Rolle Europas kann der Klimawandel bekämpft werden.</content>
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		<title>UN-Klimakonferenz: Kanzlerin muss aus Klima-Schlaf erwachen</title>
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		<updated>2012-11-26T07:30:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-26T07:30:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© © Nick Cobbing / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/ansicht/bild/" >Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/un_klimakonferenz_kanzlerin_muss_aus_klima_schlaf_erwachen/ansicht/bild/" >Zu Beginn der 18. UN-Klimakonferenz in Katar (COP18) fordert Greenpeace Bundeskanzlerin Merkel auf, ihre Zurückhaltung beim internationalen Klimaschutz aufzugeben und sich für eine progressive Rolle der EU während der Verhandlungen einzusetzen.</content>
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		<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
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		<updated>2012-11-06T10:40:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T10:40:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/schwaches_eu_klimaziel_verursacht_milliardenausfaelle/ansicht/bild/" >Am 13. Dezember treffen sich die EU-Mitgliedsstaaten, um eine Lösung gegen den Preisverfall im europäischen Emissionshandel zu finden. Bisher konnte sich die Bundesregierung nicht auf eine Position einigen. Doch wenn die Europäische Union sich weiterhin nicht auf höhere Klimaschutzziele verständigt, wird dies bis zum Jahr 2020 in allen Mitgliedsstaaten zu Einnahmeausfällen im Emissionshandel von bis zu 78 Mrd. Euro führen. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und WWF.</summary>
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		<title>Schwaches EU-Klimaziel verursacht Milliardenausfälle</title>
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		<updated>2012-11-06T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-11-06T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Wilkins-Eisschelf nach dem Bruch der Eisbrücke" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-05T18:04:02+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T18:04:02+02:00</published>
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			<name>© ESA</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/2/" >1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/2/" >1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</content>
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		<title>Der Kollaps des antarktischen Wilkins-Schelfeises</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/2d760eec7b.jpg" type="image/jpeg" title="Karte der Antarktischen Halbinsel" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-05T18:04:02+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© NASA</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/" >1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/der_kollaps_des_antarktischen_wilkins_schelfeises-2/ansicht/bild/" >1.600 Kilometer von der Südspitze Südamerikas entfernt, gegenüber Feuerland, liegt das Wilkins-Schelfeis – einstmals rund 16.000 Quadratkilometer groß. Bis Anfang der Neunzigerjahre war es stabil. 1992 zeigten sich erste Risse. Über Satellitenaufnahmen der Europäischen Raumfahrtbehörde (ESA) konnte der Zerfall 2008/2009 live verfolgt werden.</content>
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		<title>Landwirtschaft und Klima</title>
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		<updated>2012-10-05T16:05:45+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T16:05:45+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernd Arnold / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/landwirtschaft_und_klima-1/ansicht/bild/2/" >Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/landwirtschaft_und_klima-1/ansicht/bild/2/" >Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</content>
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		<title>Landwirtschaft und Klima</title>
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		<updated>2012-10-05T16:05:45+02:00</updated>
		<published>2012-10-05T16:05:45+02:00</published>
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			<name>© Bernd Arnold / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/landwirtschaft_und_klima-1/ansicht/bild/" >Mit steigenden Durchschnittstemperaturen, Extremwetter, Stürmen, Überschwemmungen und langen Trockenzeiten setzt der Klimawandel der Landwirtschaft weltweit zu. Gleichzeitig trägt die industrialisierte Landwirtschaft erheblich zur Erderwärmung bei. Sie ist für etwa ein Drittel der weltweit ausgestoßenen Treibhausgase verantwortlich. Die Folgen fallen auch auf die Bauern zurück.</content>
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		<title>Urwälder und Klima</title>
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		<updated>2012-10-02T12:01:40+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Noel S / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/urwaelder_und_klima-2/ansicht/bild/" >Urwälder mildern extreme Klimaverhältnisse wie Hitze, Frost, Trockenheit und Stürme. Sie produzieren Sauerstoff, reinigen Luft und Wasser und verhindern Bodenerosion. Vor allem aber speichern sie fast die Hälfte des an Land gebundenen Kohlenstoffs. Pflanzen nehmen beim Wachsen Kohlendioxid (CO2) auf und wandeln es mit Wasser in Traubenzucker und Sauerstoff um. So wird der Kohlenstoff aus der Atmosphäre gebunden. Das leisten nicht nur die tropischen Urwälder, sondern genauso unsere heimischen und die borealen Wälder in Kanada und Sibirien.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/urwaelder_und_klima-2/ansicht/bild/" >Urwälder mildern extreme Klimaverhältnisse wie Hitze, Frost, Trockenheit und Stürme. Sie produzieren Sauerstoff, reinigen Luft und Wasser und verhindern Bodenerosion. Vor allem aber speichern sie fast die Hälfte des an Land gebundenen Kohlenstoffs. Pflanzen nehmen beim Wachsen Kohlendioxid (CO2) auf und wandeln es mit Wasser in Traubenzucker und Sauerstoff um. So wird der Kohlenstoff aus der Atmosphäre gebunden. Das leisten nicht nur die tropischen Urwälder, sondern genauso unsere heimischen und die borealen Wälder in Kanada und Sibirien.</content>
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		<title>Pariser Autosalon: Viel Nebel um den neuen Golf</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Paris Motorshow Protest" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-10-01T17:53:42+02:00</updated>
		<published>2012-10-01T17:53:42+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/ansicht/bild/2/" >Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/pariser_autosalon_viel_nebel_um_den_neuen_golf/ansicht/bild/2/" >Zur Präsentation des Golf 7 beim Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag und Samstag Greenpeace-Aktivisten mehrfach gegen die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns. Sie forderten eine klimafreundliche Modellpolitik und transparente Klimaziele von dem Automobilhersteller. Ein Interview.</content>
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		<title>Pariser Autosalon: Viel Nebel um den neuen Golf</title>
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		<updated>2012-10-01T17:53:42+02:00</updated>
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		<title>Google setzt auf Erneuerbare Energien</title>
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		<updated>2012-09-28T13:39:55+02:00</updated>
		<published>2012-09-28T13:39:55+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Karuna Ang / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/google_setzt_auf_erneuerbare_energien/ansicht/bild/" >Google gab diese Woche bekannt, sein Rechenzentrum in Mayes County, Oklahoma, in Zukunft auch mit Windenergie zu betreiben. Für die insgesamt 300 Megawatt große Anlage wird Google 48 Megawatt Windenergie vom Energieversorger GRDA (Grand River Dam Authority) beziehen. Der Vertrag zeigt, wie Technikfirmen den Markt beeinflussen und auf den Energiewandel drängen können. Es ist das erste Mal, dass Google direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt, um seinen Anteil Erneuerbarer Energie zu erhöhen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/google_setzt_auf_erneuerbare_energien/ansicht/bild/" >Google gab diese Woche bekannt, sein Rechenzentrum in Mayes County, Oklahoma, in Zukunft auch mit Windenergie zu betreiben. Für die insgesamt 300 Megawatt große Anlage wird Google 48 Megawatt Windenergie vom Energieversorger GRDA (Grand River Dam Authority) beziehen. Der Vertrag zeigt, wie Technikfirmen den Markt beeinflussen und auf den Energiewandel drängen können. Es ist das erste Mal, dass Google direkt einen Vertrag mit einem Versorger abschließt, um seinen Anteil Erneuerbarer Energie zu erhöhen.</content>
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		<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Paris Motorshow Protest" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-09-27T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/ansicht/bild/2/" >Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/pariser_autosalon_greenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_klimaschaedlichen_golf_7/ansicht/bild/2/" >Bei der Vorstellung des Golf 7 auf dem Pariser Autosalon protestierten am Donnerstag Greenpeace-Aktivisten mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt. Weißer Nebel hüllt das Präsentationsauto ein. Dieser weist einerseits auf die Vernebelungstaktiken des VW-Konzerns, andererseits auf die riesige CO2-Wolke der künftigen Golf-Flotte hin.</content>
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		<title>Autosalon Paris: Aktivisten protestieren gegen klimaschädlichen Golf 7</title>
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		<updated>2012-09-27T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-27T09:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
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		<title>Das Klima braucht eine Lobby</title>
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		<updated>2012-09-23T09:30:46+02:00</updated>
		<published>2012-09-23T09:30:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Steve Morgan / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/das_klima_braucht_eine_lobby/ansicht/bild/2/" >Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</summary>
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		<title>Das Klima braucht eine Lobby</title>
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		<published>2012-09-23T09:30:46+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/das_klima_braucht_eine_lobby/ansicht/bild/" >Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/das_klima_braucht_eine_lobby/ansicht/bild/" >Im Juni 1992 findet die UN-Konferenz zum Thema "Umwelt und Entwicklung" in Rio de Janeiro statt. Auf dieser historischen „Rio-Konferenz“ unterzeichnen 158 Staaten die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC). Sie bildet die völkerrechtliche Grundlage für den internationalen Klimaschutz und tritt 1994 in Kraft. Ziel ist, "die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf einem Niveau zu stabilisieren, das eine gefährliche Störung des Klimasystems durch den Menschen verhindert". Konkrete Maßnahmen werden nicht beschlossen.</content>
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		<title>so stark geschrumpft wie nie zuvor</title>
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		<updated>2012-09-19T17:11:25+02:00</updated>
		<published>2012-09-19T17:11:25+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/ansicht/bild/2/" >Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</summary>
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		<title>so stark geschrumpft wie nie zuvor</title>
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		<updated>2012-09-19T17:11:25+02:00</updated>
		<published>2012-09-19T17:11:25+02:00</published>
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			<name>© National Snow and Ice Data Center</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/ansicht/bild/" >Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/arktisches_meereis_nie_so_stark_geschrumpft_wie_zuvor/ansicht/bild/" >Das Meereis in der Arktis ist auf die kleinste Fläche seit Beginn der Satellitenmessungen im Jahr 1973 geschrumpft. Am 16. September 2012 erreichte die Eisfläche ihr bisheriges Minumum mit knapp 3,4 Millionen Quadratkilometern. Damit hat die Eisdecke in der Arktis in den vergangenen drei Jahrzehnten um mehr als die Hälfte abgenommen.</content>
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		<title>Wetterextreme: Stürme</title>
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		<updated>2012-09-19T12:03:00+02:00</updated>
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			<name>© Christian Aslund / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/hurrikans_nehmen_an_zerstoerungskraft_zu/ansicht/bild/2/" >Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</summary>
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		<title>Wetterextreme: Stürme</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/hurrikans_nehmen_an_zerstoerungskraft_zu/ansicht/bild/" >Seit etwa 1970 beobachten Klimaforscher eine „zunehmende Aktivität starker tropischer Wirbelstürme im Nordatlantik“ (UN-Klimarat). Die Münchner Rück, einer der weltweit führenden Rückversicherer, registriert eine Verdoppelung der durch Stürme verursachten  Naturkatastrophen seit 1980. Besonders schadensträchtig seien die atlantischen Hurrikane. Die Ursache: Durch den Klimawandel ist die Temperatur der Ozeane gestiegen, die Verdunstung nimmt zu, stärkere Tiefdruckgebiete bilden sich aus. Die Energie entlädt sich in Hurrikanen und Orkanen, die schwere Regenfälle und Überschwemmungen nach sich ziehen.</content>
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		<title>Wetterextreme: Überschwemmungen</title>
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		<updated>2012-09-19T10:40:00+02:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/wetterextreme_ueberschwemmungen/ansicht/bild/2/" >Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/wetterextreme_ueberschwemmungen/ansicht/bild/2/" >Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content>
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		<title>Wetterextreme: Überschwemmungen</title>
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			<name>© Teresa Osorio / Greenpeace</name>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/wetterextreme_ueberschwemmungen/ansicht/bild/" >Hochwasser sind natürliche Ereignisse und wichtig im ökologischen Gefüge: Die Tiere und Pflanzen der Flussauen haben sich an den Wechsel zwischen Überflutung und Austrocknung angepasst. Sie benötigen die Vielfältigkeit der Lebensräume, die durch die Änderung des Wasserstandes im jahreszeitlichen Rhythmus hervorgerufen wird. Doch durch den Klimawandel läuft das Wasser vielerorts höher auf und richtet Schaden an.</content>
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		<title>Klimawandel in Deutschland</title>
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		<updated>2012-09-18T14:49:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-18T14:49:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/flut_in_bayern_der_klimawandel_ist_schneller_als_die_politik/ansicht/bild/" >Die 1990er Jahre waren in Deutschland wie auch weltweit das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – mit einem Unterschied: Weltweit stieg die Durchschnittstemperatur seit ca. 1900 um 0,7 Grad Celsius, in Deutschland dagegen um 0,8 bis 1 Grad. Die Erwärmung verlief in Schüben, seit Ende der 1970er Jahre aber ist ein kontinuierlicher und rapider Anstieg zu beobachten. Die Zahl der Unwetter und Naturkatastrophen ist in diesem Zeitraum um das Dreifache gestiegen.</summary>
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		<title>Unterstützen Sie unseren Protest gegen Shell!</title>
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		<updated>2012-09-13T14:53:27+02:00</updated>
		<published>2012-09-13T14:53:27+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unterstuetz_unseren_protest_gegen_shell/ansicht/bild/" >Shell hat angefangen in der Arktis nach Öl zu bohren, trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir am Freitag mit möglichst vielen Menschen online und offline demonstrieren! Machen auch Sie mit!</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/unterstuetz_unseren_protest_gegen_shell/ansicht/bild/" >Shell hat angefangen in der Arktis nach Öl zu bohren, trotz des Risikos eines schweren Ölunfalls und dessen verheerende Folgen für das sensible Ökosystem. Dagegen wollen wir am Freitag mit möglichst vielen Menschen online und offline demonstrieren! Machen auch Sie mit!</content>
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		<title>In vier Schritten zum 3-Liter-Golf</title>
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		<updated>2012-09-10T16:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-10T16:08:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>©  / Greenpeace Deutschland</name>
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		</author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_simulation_in_vier_schritten_zum_3_liter_golf/ansicht/bild/" >Wie wirken sich einfache Verbesserungen an Fahrzeug und Antrieb auf Spritverbrauch und CO2-Emissionen eines Autos aus? Das zeigt eine neue Online-Simulation von Greenpeace.</summary>
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		<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
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		<updated>2012-09-04T20:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-04T20:00:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/der_neue_golf_zu_viel_verbrauch_zu_wenig_klimaschutz/ansicht/bild/3/" >Gegen den hohen Spritverbrauch des nächsten VW-Golf protestieren Dienstag Abend rund fünfzig Greenpeace-Ehrenamtliche bei der offiziellen Vorstellung in Berlin. Die Aktivisten halten Schilder mit der Botschaft Der neue Golf – Klimaziel verfehlt!.</summary>
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		<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
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		<updated>2012-09-04T20:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-04T20:00:00+02:00</published>
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			<name>© Gordon Welters / Greenpeace</name>
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		<title>Der neue Golf: Zu viel Verbrauch, zu wenig Klimaschutz</title>
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		<title>Berge ohne Eis: Die Gletscher schmelzen</title>
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		<updated>2012-09-01T11:24:00+02:00</updated>
		<published>2012-09-01T11:24:00+02:00</published>
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			<name>© Ges. f. ökologische Forschung</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/berge_ohne_eis_die_gletscher_schmelzen/ansicht/bild/" >Gletscher gelten als das Gedächtnis der Klimageschichte, die Gebirgsgletscher als das Fieberthermometer der Erde. Kaum irgendwo lässt sich so deutlich ablesen, was mit unserem Klima geschieht, wie hier. Die Gletscher schmelzen mit einer Geschwindigkeit, die selbst Klimaforscher überrascht. Wo sich einst strahlend weiße Eisriesen bis in die Täler schoben, bedecken heute vielerorts nur noch Schutt und Geröll den Boden.</summary>
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		<title>Meereisfläche in der Arktis auf neuem Tiefststand</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/meereisflaeche_in_der_arktis_auf_neuem_tiefststand/ansicht/bild/" type="text/html" title="Meereis in der Tschuktschensee" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-28T16:25:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-28T16:25:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Jiri Rezac / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/meereisflaeche_in_der_arktis_auf_neuem_tiefststand/ansicht/bild/" >Jetzt ist es offiziell: Das US-amerikanische National Snow and Ice and Data Centre (NSIDC) hat bestätigt, dass die Fläche mit Meereis in der Arktis auf ein neues Rekordminimum zurückgegangen ist. Am 26. August 2012 ist der Wert erstmals auf unter 4,1 Millionen Quadratkilometer gefallen - und unterbot damit den bisherigen Tiefststand aus dem Jahr 2007 um 70.000 Quadratkilometer.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/meereisflaeche_in_der_arktis_auf_neuem_tiefststand/ansicht/bild/" >Jetzt ist es offiziell: Das US-amerikanische National Snow and Ice and Data Centre (NSIDC) hat bestätigt, dass die Fläche mit Meereis in der Arktis auf ein neues Rekordminimum zurückgegangen ist. Am 26. August 2012 ist der Wert erstmals auf unter 4,1 Millionen Quadratkilometer gefallen - und unterbot damit den bisherigen Tiefststand aus dem Jahr 2007 um 70.000 Quadratkilometer.</content>
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		<title>Ilse Aigner verteidigt Agrosprit E10</title>
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		<updated>2012-08-21T15:04:04+02:00</updated>
		<published>2012-08-21T15:04:04+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Langer/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ilse_aigner_verteidigt_agrosprit_e10/ansicht/bild/" >In der Debatte um die Beimischung von Ethanol zu Auto-Kraftstoffen hat sich nun auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) eingemischt. Sie lehnt einen Stopp mit der Begründung ab, dass E10 nicht schuld an der Getreideknappheit sei. Dazu äußert sich Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/ilse_aigner_verteidigt_agrosprit_e10/ansicht/bild/" >In der Debatte um die Beimischung von Ethanol zu Auto-Kraftstoffen hat sich nun auch Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) eingemischt. Sie lehnt einen Stopp mit der Begründung ab, dass E10 nicht schuld an der Getreideknappheit sei. Dazu äußert sich Greenpeace-Landwirtschaftsexperte Martin Hofstetter:</content>
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		<title>Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf</title>
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		<updated>2012-08-20T14:56:00+02:00</updated>
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		<author>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/ansicht/bild/2/" >Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/studie_der_naechste_golf_kann_3_liter_auto_werden/ansicht/bild/2/" >Volkswagen könnte den nächsten Golf als ein echtes 3-Liter-Auto präsentieren. Das ist das Ergebnis eines Reports, den die unabhängige Umweltschutzorganisation Greenpeace heute anlässlich der nahenden Einführung des Golf 7 veröffentlicht.</content>
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		<title>Greenpeace-Report: Vier Schritte zum 3-Liter-Golf</title>
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		<updated>2012-08-20T14:56:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T14:56:00+02:00</published>
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		<title>Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?</title>
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		<updated>2012-08-20T14:19:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T14:19:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Maria Feck / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/ansicht/bild/2/" >Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/ansicht/bild/2/" >Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</content>
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		<title>Der neue Golf 7:  ein 3-Liter-Auto?</title>
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		<updated>2012-08-20T14:19:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T14:19:00+02:00</published>
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			<name>© Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/ansicht/bild/" >Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/der_neue_golf_7_ein_3_liter_auto/ansicht/bild/" >Am 4. September wird Volkswagen in Berlin den neuen Golf 7 vorstellen. Schon seit Längerem kündigt VW Sparautos, 1-Liter-Autos oder auch 3-Liter-Autos an, doch diese umweltfreundlichen Versprechen hat der Konzern bisher nie umgesetzt. Es stellt sich die Frage, ob VW mit dem neuesten Modell des Golfs ein Auto anbietet, das den Versprechungen Taten folgen lässt und schon in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.</content>
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		<title>E10 am Ende?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/ansicht/bild/" type="text/html" title="E10 an einer Berliner Tankstelle" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/22264ed310.jpg" type="image/jpeg" title="E10 am Ende?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-20T13:18:24+02:00</updated>
		<published>2012-08-20T13:18:24+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/ansicht/bild/" >Die Kritik ist nicht neu, doch diesmal kommt sie vom Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel:  Wegen sinkender Getreidevorräte müsse der Verkauf von Biosprit E10 gestoppt werden. Greenpeace sowie zahlreiche andere Organisationen fordern schon lange, den Agrosprit vom Markt zu nehmen. Denn: Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 33 Menschen zu ernähren oder zwei Autos mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/e10_am_ende/ansicht/bild/" >Die Kritik ist nicht neu, doch diesmal kommt sie vom Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel:  Wegen sinkender Getreidevorräte müsse der Verkauf von Biosprit E10 gestoppt werden. Greenpeace sowie zahlreiche andere Organisationen fordern schon lange, den Agrosprit vom Markt zu nehmen. Denn: Ein Hektar Getreide reicht, um ein Jahr lang entweder 33 Menschen zu ernähren oder zwei Autos mit durchschnittlichem Verbrauch und durchschnittlicher Kilometerleistung zu betanken.</content>
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		<title>Ist der Klimawandel noch aufzuhalten?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/ist_der_klimawandel_noch_aufzuhalten/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior vor Middelgrunden Offshorewind-Park in Dänemark, 2002" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8e3598e365.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace-Flaggschiff Rainbow Warrior vor Middelgrunden Offshorewind-Park in Dänemark, 2002" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/8e3598e365.jpg" type="image/jpeg" title="Ist der Klimawandel noch aufzuhalten?" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-19T18:14:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-19T18:14:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Martin Zakora / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/ist_der_klimawandel_noch_aufzuhalten/ansicht/bild/" >Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/ist_der_klimawandel_noch_aufzuhalten/ansicht/bild/" >Im 20. Jahrhundert ist die globale Durchschnittstemperatur um 0,74 Grad Celcius gestiegen. Ab einer Erwärmung um 2 Grad Celsius befürchten Experten katastrophale Folgen. Schafft die Welt es, den Temperaturanstieg unter diesen zwei Grad zu halten, können die schlimmsten Folgen des Klimawandels noch verhindert werden.</content>
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		<title>Ursache und Wirkung des Ozonlochs</title>
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		<updated>2012-08-19T18:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-19T18:08:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ali Paczensky/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/2/" >Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/2/" >Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</content>
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		<title>Ursache und Wirkung des Ozonlochs</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/" type="text/html" title="ozon test balloon" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/fa69f5c4d4.jpg" type="image/jpeg" title="Ursache und Wirkung des Ozonlochs" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-19T18:08:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-19T18:08:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Ulrich Baatz / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/" >Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/und_was_hat_der_klimawandel_mit_dem_ozonloch_zu_tun/ansicht/bild/" >Ozonloch und Klimawandel sind zwei unterschiedliche Folgen der Industrialisierung. Der Klimawandel wird durch den zunehmenden Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. Kohlendioxid verursacht. Für die Entstehung des Ozonlochs dagegen sind vor allem Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe (FCKW) verantwortlich, die die Ozonschicht in 20 bis 35 Kilometer Höhe in der Atmosphäre schädigen und das sogenannte Ozonloch verursachen.</content>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/8/" type="text/html" title="desertification Mauritania" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-08-19T16:34:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-19T16:34:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Clive Shirley/Signum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/8/" >In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/8/" >In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6fccc9b0ed.jpg" type="image/jpeg" title="desertification Tunesia" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6fccc9b0ed.jpg" type="image/jpeg" title="Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos" hreflang="de"  />
		<updated>2012-08-19T16:34:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-19T16:34:00+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/greenpeacefoto_web/D012009.jpg</id>
		<author>
			<name>© Clive Shirley/Signum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/7/" >In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/folgen_der_erwaermung/artikel/klimafluechtlinge_rechtlos_heimatlos/ansicht/bild/7/" >In den Entwicklungsländern vertreibt der Klimawandel schon heute Millionen Menschen aus ihrer Heimat.  Ihr Zuhause versinkt in den Fluten, ihre Äcker verdorren, ihre Brunnen versiegen. Einer Greenpeace-Studie zufolge werden 200 Millionen Menschen in den nächsten 30 Jahren aus ihrer Heimat flüchten müssen, wenn der Klimawandel sich fortsetzt wie bisher. Die weitaus meisten gehören zu den Ärmsten der Armen. An der menschengemachten Klimaerwärmung haben sie so gut wie keinen Anteil.</content>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<title>Klimaflüchtlinge: Rechtlos heimatlos</title>
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		<title>Was ist der Treibhauseffekt?</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/was_ist_der_treibhauseffekt/ansicht/bild/2/" >Das Licht als Quelle und Anfang allen Seins gehört zu den Urerfahrungen der Menschheit. Dass es auf der Erde überhaupt  ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit den Eigenschaften des Sonnenlichts und der Erdatmosphäre zusammen.</summary>
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		<title>Was ist der Treibhauseffekt?</title>
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		<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
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		<updated>2012-08-15T18:30:00+02:00</updated>
		<published>2012-08-15T18:30:00+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace International</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/4/" >Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/4/" >Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</content>
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		<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="Grafik Wäsche trocknen" hreflang="de"  />
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Erste Hilfe für das Klima</title>
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			<name>© Greenpeace International</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/" >Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/erste_hilfe_fuer_das_klima/ansicht/bild/" >Viele Klimaschutzmaßnahmen im Alltag sind einfacher als man denkt. Das beste Beispiel ist der Stromwechsel. Ein Anruf genügt, und Ihr 4-Personen-Haushalt erspart dem Klima bis zu 2 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie besonders effektiv das Klima schützen können.</content>
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		<title>Extreme Dürre in den USA</title>
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		<updated>2012-08-07T15:20:37+02:00</updated>
		<published>2012-08-07T15:20:37+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace </name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/extreme_duerre_in_den_usa/ansicht/bild/" >In großen Teilen Nordamerikas verdorren Maisfelder, trocknen die Seen und Flüsse aus und die Tiere verenden. Es ist eine extreme Dürre, wie sie Amerika seit 50 Jahren nicht mehr erlebt hat. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat in 29 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen, 38 Prozent der Maisernte ist schlecht, 30 Prozent der Sojaernte ist betroffen, Viehzüchter haben kein Wasser für die Tiere.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/extreme_duerre_in_den_usa/ansicht/bild/" >In großen Teilen Nordamerikas verdorren Maisfelder, trocknen die Seen und Flüsse aus und die Tiere verenden. Es ist eine extreme Dürre, wie sie Amerika seit 50 Jahren nicht mehr erlebt hat. US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack hat in 29 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen, 38 Prozent der Maisernte ist schlecht, 30 Prozent der Sojaernte ist betroffen, Viehzüchter haben kein Wasser für die Tiere.</content>
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		<title>Welche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung?</title>
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		<updated>2012-07-29T17:48:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-29T17:48:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernhard Nimtsch / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/3/" >Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/3/" >Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</content>
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		<title>Welche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung?</title>
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		<updated>2012-07-29T17:48:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-29T17:48:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Gavin Newman / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/2/" >Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/welche_treibhausgase_verursachen_die_erderwaermung/ansicht/bild/2/" >Über Jahrmillionen war das Klimasystem der Erde im Gleichgewicht. Durch den Eingriff des Menschen droht es jetzt zu kippen. Die maßlose Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt und hat bereits zu einem weltweiten Temperaturanstieg geführt. Geniale Erfindungen wie das elektrische Licht, beheizte Wohnungen, Flugzeug und Auto gefährden heute unsere Lebensgrundlagen.</content>
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		<title>Welche Treibhausgase verursachen die Erderwärmung?</title>
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		<updated>2012-07-29T17:48:00+02:00</updated>
		<published>2012-07-29T17:48:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Bernd Arnold/visum / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Apples iCloud immer noch zu dreckig</title>
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		<updated>2012-07-12T16:12:05+02:00</updated>
		<published>2012-07-12T16:12:05+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Will Rose / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/ansicht/bild/" >Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/apples_emicloudem_immer_noch_zu_dreckig/ansicht/bild/" >Der aktuelle Greenpeace-Bericht A Clean Energy Road Map for Apple zeigt, dass die Apple-iCloud trotz einiger Fortschritte immer noch zu 45,1 Prozent auf Kohle- und Atomstrom basiert. Apple hatte im Mai angekündigt, seine Rechenzentren bis 2013 vollständig ohne Kohle und zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben. Außerdem berichtete der Konzern, für sein Rechenzentrum in North Carolina erheblich in Solaranlagen investieren zu wollen. Den Ankündigungen sind aber bisher nur sehr wenige Taten gefolgt. Apple hat noch keinen überzeugenden Plan vorgelegt, wie das Ziel einer sauberen iCloud realisiert werden soll.</content>
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		<title>neue CO2-Grenzwerte bei Autos</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/ansicht/bild/" type="text/html" title="VW Banner" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-07-11T17:28:12+02:00</updated>
		<published>2012-07-11T17:28:12+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Bente Stachowske  / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/ansicht/bild/" >Die EU-Klimakommission hat am 11.07.2012 einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der strengere Grenzen zum Kohlendioxidausstoß von Autos vorgibt. Bis 2020 sollen Neuwagen nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Momentan liegen alle europäischen Autohersteller weit über diesem Wert. Bis 2015 sollen sie sich mit einem vorgegebenen Maximalwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer dem angestrebten Zielwert nähern. Die Verteilung der CO2-Reduktion auf die verschiedenen Hersteller wurde auf Druck der deutschen Hersteller zugunsten der Produzenten schwerer Premium-Autos verändert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/neue_co2_regulierung_fuer_europaeische_autohersteller/ansicht/bild/" >Die EU-Klimakommission hat am 11.07.2012 einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der strengere Grenzen zum Kohlendioxidausstoß von Autos vorgibt. Bis 2020 sollen Neuwagen nicht mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Momentan liegen alle europäischen Autohersteller weit über diesem Wert. Bis 2015 sollen sie sich mit einem vorgegebenen Maximalwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer dem angestrebten Zielwert nähern. Die Verteilung der CO2-Reduktion auf die verschiedenen Hersteller wurde auf Druck der deutschen Hersteller zugunsten der Produzenten schwerer Premium-Autos verändert.</content>
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		<title>Klimaschutz ist Bildungssache</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/klimaschutz_ist_bildungssache/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bildungsmaterial Klimaschutz" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-27T11:15:09+02:00</updated>
		<published>2012-06-27T11:15:09+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bild_Rio_20_Bildungsmaterial_quer.jpg</id>
		<author>
			<name>© © Prometeo  Lucero / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/klimaschutz_ist_bildungssache/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel_aufhalten/artikel/klimaschutz_ist_bildungssache/ansicht/bild/" >Greenpeace veröffentlicht neues Bildungsmaterial für den Schulunterricht zum Thema internationaler Klimaschutz. Es ergänzt das Material Alles Verhandlungssache? Bildungsmaterial zum internationalen Klimaschutz um den Erdgipfel Rio+20. Lehrerinnen und Lehrer finden hier Anregungen, um die Konferenz gemeinsam mit den Schülern nachzubereiten und ein tieferes Verständnis zu ermöglichen. Entwickelt wurde es für Schüler aller Schularten ab Klasse 9.</content>
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		<title>Oh Schreck - schärfere CO2-Grenzwerte für Autos?</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/" type="text/html" title="Mercedes" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-20T12:28:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-20T12:28:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/" >Jetzt ist das Gejammer groß, dabei muss doch jedem klar sein, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, auf große, schwere Autos zu setzen, so der Kommentar unseres Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck. Der Hintergrund: Die Autoindustrie reagiert verschnupft auf die Pläne der EU-Kommissarin Connie Hedegaard, die schärfere CO2-Grenzwerte - auch für große Autos - will.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/oh_schreck_schaerfere_co2_grenzwerte_fuer_autos/ansicht/bild/" >Jetzt ist das Gejammer groß, dabei muss doch jedem klar sein, dass es nicht mehr zeitgemäß ist, auf große, schwere Autos zu setzen, so der Kommentar unseres Verkehrsexperten Wolfgang Lohbeck. Der Hintergrund: Die Autoindustrie reagiert verschnupft auf die Pläne der EU-Kommissarin Connie Hedegaard, die schärfere CO2-Grenzwerte - auch für große Autos - will.</content>
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		<title>Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/ansicht/bild/" type="text/html" title="Protest gegen Amazons schwarze Cloud" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-20T07:01:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-20T07:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/ansicht/bild/" >Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/schwarze_wolke_verdreckt_die_amazon_cloud/ansicht/bild/" >Gegen die klimaschädliche Stromversorgung der Amazon-Cloud protestieren Greenpeace-Aktivisten heute in Berlin bei einer Geschäftskunden-Veranstaltung des US-Konzerns. Am Eingang des Amazon Web Services Summit im Berlin-Cubix in der Nähe des Alexanderplatzes halten sie eine schwarze Ballonwolke in die Luft. Diese ist ein Symbol für die Cloud-Dienste des Konzerns, deren Rechenzentren zu 64 Prozent mit Kohle- und Atomstrom betrieben werden.</content>
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		<title>Schwarze Wolke verdreckt die Amazon-Cloud</title>
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		<updated>2012-06-20T07:01:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-20T07:01:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Santiago Engelhardt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Was muss Rio+20 erreichen? 12 Thesen</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/ansicht/bild/" type="text/html" title="Die Erde" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-11T16:37:30+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T16:37:30+02:00</published>
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			<name>© NASA</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/ansicht/bild/" >Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/was_muss_rio_20_erreichen_12_thesen/ansicht/bild/" >Genau 20 Jahre nach dem Erdgipfel in Rio, der als Meilenstein in der internationalen Umweltpolitik gefeiert wurde, beginnt am 20. Juni die Folgekonferenz Rio+20.  Greenpeace hat 12 Thesen aufgestellt, 12 Fragen die dort unbedingt beantwortet werden sollten.</content>
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		<title>Niedergang des europäischen Emissionshandels verhindern</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/ansicht/bild/" type="text/html" title="Das Braunkohlekraftwerk Neurath" hreflang="de"  />
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		<updated>2012-06-11T09:00:00+02:00</updated>
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			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/ansicht/bild/" >Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern/ansicht/bild/" >Wege aus der anhaltenden Krise im europäischen Emissionshandel zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace und dem WWF. Demnach können die EU-Staaten den weiteren Verfall des CO2-Preises nur verhindern, wenn sie den Emissionshandel von überschüssigen Emissionsrechten befreien, die jährlichen Emissionen verstärkt senken und so das europäische Klimaschutzziel verschärfen.</content>
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		<title>schärfere Klimaziele für Europa</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Das Braunkohlekraftwerk Neurath" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c11346a472.jpg" type="image/jpeg" title="schärfere Klimaziele für Europa" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-11T09:00:00+02:00</updated>
		<published>2012-06-11T09:00:00+02:00</published>
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			<name>© Paul Langrock / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/ansicht/bild/" >Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/niedergang_des_europaeischen_emissionshandels_verhindern-1/ansicht/bild/" >Der Markt für CO2-Emissionen wankt. Schuld ist ein Überschuss an Verschmutzungszertifikaten. Eine neue Studie im Auftrag von Greenpeace und dem WWF zeigt: Nur schärfere Klimaziele können den Emissionshandel wieder stabilisieren.</content>
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		<title>Indiens Regenwälder in Gefahr!</title>
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		<updated>2012-06-01T16:00:24+02:00</updated>
		<published>2012-06-01T16:00:24+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / Sudhanshu Malhotra</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/ansicht/bild/4/" >Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/ansicht/bild/4/" >Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</content>
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		<title>Indiens Regenwälder in Gefahr!</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/0f97de1b81.jpg" type="image/jpeg" title="Indiens Regenwälder in Gefahr!" hreflang="de"  />
		<updated>2012-06-01T16:00:24+02:00</updated>
		<published>2012-06-01T16:00:24+02:00</published>
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			<name>© © Greenpeace / Peter Caton</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/ansicht/bild/3/" >Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlekraftinvestitionen_der_deutschen_bank_gefaehrden_indiens_regenwaelder/ansicht/bild/3/" >Die Deutsche Bank kündigt an, bis 2013 klimaneutral zu arbeiten. Doch tatsächlich investiert sie stark in den Ausbau der Kohlekraft in Indien. In einem Interview berichtet Ashish Fernandes von Greenpeace Indien von den negativen Folgen für Mensch und Umwelt in seinem Heimatland.</content>
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