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	<title>Aktuelle Fotos des Greenpeace-Themenbereichs Klima</title>
	<subtitle>In diesem Feed haben wir die neusten Fotos von Greenpeace Deutschland zum Thema Klima zusammengestellt.</subtitle>
	<rights>© Greenpeace e.V.</rights>
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	<updated>2012-02-10T02:12:33+01:00</updated>
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		<name>Greenpeace Redaktion</name>
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		<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
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		<updated>2012-02-07T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2012-02-07T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/ansicht/bild/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen-1/ansicht/bild/" >Der Entwurf der Energiestrategie 2030 der brandenburgischen Landesregierung ist nach Ansicht von Greenpeace nicht geeignet, die Energieversorgung künftig klimaverträglich und wirtschaftlich zu gestalten. Die Umweltschutzorganisation hat dazu heute beim Wirtschaftsministerium eine Stellungnahme eingereicht. Der Entwurf der rot-roten Landesregierung unter Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) formuliert Schwerpunkte der zukünftigen Energiepolitik. Sie setzt dabei weiter auf die klimaschädliche Braunkohle.</content>
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		<title>Brandenburgs Energiepläne gefährden kommende Generationen</title>
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		<updated>2012-02-06T17:54:07+01:00</updated>
		<published>2012-02-06T17:54:07+01:00</published>
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			<name>© Paul Langrock/Zenit / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/ansicht/bild/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/brandenburgs_energieplaene_gefaehrden_kommende_generationen/ansicht/bild/" >Klimaverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Akzeptanz - diese Ziele möchte die brandenburgische Landesregierung mit ihrem Entwurf zur Energiestrategie 2030 erreichen. Wie soll das gehen, wenn sie weiterhin auf klimaschädliche Braunkohle setzt? Eine heute eingereichte Stellungnahme von Greenpeace kommt zu dem Schluss, dass die rot-rote Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/8/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/8/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/7/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/7/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/6/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/5/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</content>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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		<title>Platzecks Braunkohle blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
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		<updated>2012-01-29T13:37:00+01:00</updated>
		<published>2012-01-29T13:37:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/platzecks_braunkohle_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/" >Mittags häuften sie 20 Tonnen Braunkohle vor dem Tagungsort der SPD-Spitze in Potsdam auf, am Abend legten sie mit einem brennenden CO2-Zeichen nach: Greenpeace-Aktivisten protestierten am Sonntag gegen die klimaschädliche Energiepolitik des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck.</summary>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_platzeck_blockiert_die_energiewende/ansicht/bild/6/" >Gegen den klimaschädlichen Kohlekurs des brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck (SPD) protestieren heute Greenpeace-Aktivisten bei der Klausurtagung der SPD-Spitze vor dem Potsdamer Inselhotel Hermannswerder.</summary>
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		<title>Greenpeace: Platzeck blockiert die Energiewende</title>
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		<updated>2012-01-29T12:44:00+01:00</updated>
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		<title>Weniger Braunkohle für bessere Zukunftsperspektive</title>
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		<updated>2012-01-23T16:56:20+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weniger_braunkohle_fuer_bessere_zukunftsperspektive-1/ansicht/bild/" >Weg von der Braunkohle und hin zu mehr Erneuerbaren Energien - das wäre für Brandenburg eine beachtliche Investition in die Zukunft. Nicht nur für die Umwelt wäre diese Entscheidung ein Gewinn. Eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, dass auch die Wirtschaft und der Arbeitsmarkt enorm profitieren würden.</summary>
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		<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
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		<updated>2012-01-20T10:04:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/italienischer_greenpeace_aktivist_aus_rom_verbannt/ansicht/bild/2/" >In Italien ist fast nichts unmöglich. Salvatore Barbera, Klimaexperte bei Greenpeace, muss nach der Teilnahme an einer friedlichen Protestaktion für Klimaschutz zwei Jahre in die Verbannung. Jetzt bittet er in einer Online-Aktion um Unterstützung.</summary>
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		<title>Italienischer Greenpeace-Aktivist aus Rom verbannt</title>
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		<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/eisbaerbesuch_beim_autosalon_in_bruessel/ansicht/bild/2/" >Greenpeace-Aktivisten haben heute Europas größtem Autosalon in Brüssel einen Besuch abgestattet. Die als Eisbären verkleideten Greenpeacer protestierten damit gegen die Klimazerstörung durch die Autos von Volkswagen. Besonders die Arktis leidet durch die CO2-Schleudern der großen Autokonzerne und die Eisbären verlieren ihren Lebensraum.</summary>
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		<title>Eisbärbesuch beim Autosalon in Brüssel</title>
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		<published>2012-01-12T15:27:47+01:00</published>
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			<name>© © Dieter  Telemans / Greenpeace</name>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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		<updated>2011-12-15T09:51:00+01:00</updated>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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			<name>© Steffen Giersch/Greenpeace</name>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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		<updated>2011-12-15T09:51:00+01:00</updated>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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		<updated>2011-12-15T09:51:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-15T09:51:00+01:00</published>
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			<name>© Steffen Giersch/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/ansicht/bild/2/" >Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</summary>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf VW-Konferenz</title>
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		<updated>2011-12-15T09:51:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-15T09:51:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Steffen Giersch/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/ansicht/bild/" >Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_vw_konferenz/ansicht/bild/" >Greenpeace Aktivisten fordern Volkswagen heute in Dresden dazu auf, seinen Widerstand gegen europäischen Klimaschutz aufzugeben. Alle reden vom Klima. VW ruiniert es! steht auf dem Banner, das zwölf Umweltschützer vor der Messe Dresden aufgestellt haben.</content>
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		<title>Kyoto: Kanada kneift</title>
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		<updated>2011-12-13T13:34:10+01:00</updated>
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			<name>© Greenpeace/Collin O'Connor</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/ansicht/bild/" >Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kyoto_kanada_kneift/ansicht/bild/" >Nachdem Europa sich endlich mal wieder bei einer Klimaschutzkonferenz für verbindliche Ziele eingesetzt hat, ließ Kanada kurz nach Abschluss der Gespräche eine Bombe platzen: Das Land gab am Montagabend seinen Ausstieg aus dem Kyoto-Protokoll bekannt. Die USA hätten es schließlich auch nicht unterzeichnet.</content>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/ansicht/bild/5/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/ansicht/bild/5/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</content>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
		<published>2011-12-10T17:56:41+01:00</published>
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			<name>© Shayne Robinson / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/ansicht/bild/4/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</summary>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
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			<name>© Noel Matoff/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
		<published>2011-12-10T17:56:41+01:00</published>
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		<title>Durban: Klimaverhandlungen in der heißen Phase</title>
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		<updated>2011-12-10T17:56:41+01:00</updated>
		<published>2011-12-10T17:56:41+01:00</published>
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			<name>© Shayne Robinson / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_klimaverhandlungen_in_der_heissen_phase/ansicht/bild/" >Länger als geplant verhandeln die Staaten in Durban um einen neuen Klimavertrag. Chance oder Stillstand? Stefan Krug, Leiter der Politischen Vertretung von Greenpeace, berichtet.</summary>
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		<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
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		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/ansicht/bild/2/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/ansicht/bild/2/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content>
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		<title>Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt</title>
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/616f95267e.jpg" type="image/jpeg" title="Greenpeace: Flammender Protest vor Bundeskanzleramt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt/ansicht/bild/" >Mit einem brennenden CO2-Zeichen fordern Greenpeace-Aktivisten heute Morgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin einen entschiedenen Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Klimaschutz. Sie halten ein Banner mit der Forderung Frau Merkel: Nicht nur Banken, auch das Klima retten!.</content>
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		<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/ansicht/bild/2/" type="text/html" title="Brennendes CO2 Berlin" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/bcd4852113.jpg" type="image/jpeg" title="Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!" hreflang="de"  />
		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/ansicht/bild/2/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/ansicht/bild/2/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content>
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		<title>Nicht rumfackeln Frau Merkel - handeln!</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/ansicht/bild/" type="text/html" title="Greenpeace-Aktivisten fordern von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr Engagement im Klimaschutz." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-08T06:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-08T06:00:00+01:00</published>
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			<name>© Mike Schmidt / Greenpeace</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/ansicht/bild/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/greenpeace_flammender_protest_vor_bundeskanzleramt-1/ansicht/bild/" >Was ist eigentlich aus dieser Klimakanzlerin geworden? Hieß die nicht Angela Merkel? Richtig. Doch während die Verhandlungen beim Weltklimagipfel in die heiße Phase gehen, scheint die Bundeskanzlerin vergessen zu haben, dass ein solcher Titel auch Verpflichtungen mit sich bringt. Daran haben Greenpeace-Aktivisten sie heute Morgen erinnert.</content>
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		<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/ansicht/bild/" type="text/html" title="Die Beluga II hat für Klima-Infotage in Wolfsburg angelegt." hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/da609e5f84.jpg" type="image/jpeg" title="Die Beluga II hat für Klima-Infotage in Wolfsburg angelegt." hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-07T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-07T10:00:00+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/ansicht/bild/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/ansicht/bild/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content>
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		<title>Greenpeace veranstaltet Klima-Infotage in Wolfsburg</title>
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		<updated>2011-12-07T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-07T10:00:00+01:00</published>
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			<name>© Bente Stachowske/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/ansicht/bild/2/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_veranstaltet_klima_infotage_in_wolfsburg/ansicht/bild/2/" >Greenpeace lädt vom heutigen, Mittwoch, den 7.12. bis Samstag, den 10.12. zu Klima-Infotagen nach Wolfsburg ein. Mit einer Veranstaltungsreihe wird die unabhängige Umweltschutzorganisation zum Thema Volkswagen und die dunkle Seite des Klimaschutzes informieren.</content>
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		<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
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		<updated>2011-12-05T18:14:02+01:00</updated>
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			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/ansicht/bild/3/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vattenfall_gibt_co2_endlagerplaene_in_brandenburg_auf/ansicht/bild/3/" >Eine gute Nachricht: Der Energiekonzern Vattenfall hat angekündigt, seine Pläne zur CO2-Endlagerung in Brandenburg fallenzulassen. Auch das mit EU-Fördermitteln geplante CCS-Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde wird nicht gebaut.</content>
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		<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
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		<updated>2011-12-05T18:14:02+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T18:14:02+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Vattenfall gibt CO2-Endlagerpläne auf</title>
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		<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
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		<updated>2011-12-05T16:59:24+01:00</updated>
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		<author>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/ansicht/bild/2/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/durban_greenpeace_steigt_maechtigen_konzernen_aufs_dach/ansicht/bild/2/" >Hört auf die Menschen, nicht auf die Verschmutzer steht auf dem Banner, das Greenpeace-Aktivisten am Durban Protea Hotel befestigt hatten. Dort treffen sich heute die Vorstände zahlreicher Industriekonzerne - weil in Durban derzeit die UN-Klimaverhandlungen stattfinden. Etwas, was Konzerne gerne im Blick behalten.</content>
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		<title>Durban: Greenpeace-Aktivisten steigen mächtigen Konzernen aufs Dach</title>
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		<updated>2011-12-05T16:59:24+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T16:59:24+01:00</published>
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		<author>
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		<title>Bildungsmaterial  zum internationalen Klimaschutz</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/ansicht/bild/" type="text/html" title="Bildungsmaterial internationaler Klimaschutz" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-12-05T10:18:00+01:00</updated>
		<published>2011-12-05T10:18:00+01:00</published>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/ansicht/bild/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bildungsmaterial_zum_internationalen_klimaschutz/ansicht/bild/" >Warum sind internationale Verhandlungen so kompliziert? Warum dauert es so lange, verbindliche Ziele zu vereinbaren? Und was hat die Konferenz in Durban mit mir zu tun? Das neue Greenpeace-Bildungsmaterial soll Lehrer und Lehrerinnen beim Beantworten solcher Fragen unterstützen.</content>
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		<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
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		<updated>2011-12-04T09:13:20+01:00</updated>
		<published>2011-12-04T09:13:20+01:00</published>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/ansicht/bild/3/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimagipfel_wo_bleibt_das_engagement_der_qklimakanzlerinq/ansicht/bild/3/" >Nach der ersten Verhandlungswoche droht die UN-Klimakonferenz in Südafrika an der Blockadehaltung der USA und der Führungsschwäche der EU zu scheitern. Mitschuld daran trägt auch die ehemalige Klimakanzlerin Angela Merkel: Diese hat jeglichen Erwartungen an einen Erfolg der Konferenz in ihrer jüngsten Videobotschaft eine klare Absage erteilt.</content>
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		<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
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		<updated>2011-12-04T09:13:20+01:00</updated>
		<published>2011-12-04T09:13:20+01:00</published>
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		<title>Klimagipfel: Wo bleibt das Engagement der Klimakanzlerin?</title>
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		<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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		<updated>2011-12-02T17:10:42+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/ansicht/bild/4/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</summary>
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		<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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		<updated>2011-12-02T17:10:42+01:00</updated>
		<published>2011-12-02T17:10:42+01:00</published>
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		<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/ansicht/bild/2/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/acea_klimaschutz_jetzt/ansicht/bild/2/" >Während in Durban darüber debattiert wird, wie das Weltklima gerettet werden kann, tagt in Brüssel der Automobilverband ACEA. Greenpeace-Aktivisten haben dieses Treffen zum Anlass genommen, VW noch einmal an seine Verantwortung in Sachen Klimaschutz zu erinnern.</content>
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		<title>ACEA: Klimaschutz jetzt!</title>
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		<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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		<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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		<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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		<title>Greenpeace fordert von Autoherstellern in Brüssel klares Bekenntnis zum Klimaschutz</title>
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		<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/notfalls_ohne_usa_weltklimagipfel_am_scheideweg/ansicht/bild/2/" >Sollte die amerikanische Delegation erneut die kommenden UN-Klimaverhandlungen blockieren, müssen die Staaten einen neuen Klimaschutzvertrag notfalls ohne die USA auf den Weg bringen.  Diplomatische Samthandschuhe gegenüber den USA aus Angst vor wirtschaftlichen Konsequenzen kann sich der Klimaschutz nicht mehr leisten, sagt Martin Kaiser, Leiter Internationale Klimapolitik von Greenpeace.</summary>
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		<title>Notfalls ohne USA - Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/ansicht/bild/3/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/ansicht/bild/3/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/ansicht/bild/2/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Weltklimagipfel am Scheideweg</title>
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		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/weltklimagipfel_am_scheideweg/ansicht/bild/" >Zum Start der 17. UN-Weltklimakonferenz im südafrikanischen Durban fordert Greenpeace von der Staatengemeinschaft, im Falle einer weiteren Blockade durch die USA einen neuen Klimavertrag ohne den historisch größten Atmosphärenverschmutzer zu verhandeln. Angesichts verheerender Prognosen, die derzeit eine Erwärmung der Atmosphäre von durchschnittlich vier bis sechs Grad Celsius in diesem Jahrhundert wahrscheinlich werden lassen, muss in Durban das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll verlängert werden.</content>
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		<title>Greenpeace Filmwettbewerb: Bester Spot gegen VW kommt aus Deutschland</title>
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		<updated>2011-11-23T10:00:00+01:00</updated>
		<published>2011-11-23T10:00:00+01:00</published>
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			<name>© Greenpeace UK</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/ansicht/bild/" >Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_filmwettbewerb_bester_spot_gegen_vw_kommt_aus_deutschland/ansicht/bild/" >Gestern Abend wurde in London der Gewinner des Greenpeace Filmwettbewerbs Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen bekannt gegeben. Unter den insgesamt 80 internationalen Teilnehmern konnte sich der 19-jährige Johannes Laidler aus Konstanz als Sieger durchsetzen. Sein Film zeigt einen fiktionalen VW-Lobbyisten bei der Arbeit und entlarvt das Umweltmärchen des Volkswagen-Konzerns.</content>
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		<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
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		<updated>2011-11-18T11:19:00+01:00</updated>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/klimakapriolen_sonderbericht_zu_extremwetter/ansicht/bild/2/" >Stürme, Hitzewellen und sintflutartige Regenfälle werden an Heftigkeit und Häufigkeit zunehmen. Ursache dieser extremen Wetterlagen ist der Klimawandel. Dies ist das Ergebnis eines Sonderberichtes zu Extremwetter. (Managing the Risks of Extreme Events and Disasters to Advance Climate Change Adaptation - SREX) des UNO-Klimarats IPCC.</summary>
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		<title>Klimakapriolen: Sonderbericht zu Extremwetter</title>
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		<updated>2011-11-18T11:19:00+01:00</updated>
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		<title>Verursacht der Mensch die Erderwärmung?</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/klimawandel/artikel/verursacht_der_mensch_die_erderwaermung/ansicht/bild/2/" >Klimaschwankungen kamen in der Erdgeschichte immer wieder vor, in der Regel schwankte das Klima einer Region aber über Jahrtausende und so langsam, dass Tiere und Pflanzen genug Zeit hatten, sich daran anzupassen. Die letzte Eiszeit mit bis zu zwölf Grad tieferen Temperaturen als wir sie heute kennen, begann vor rund 2,5 Millionen Jahren. Erst vor 12.000 Jahren endete dieses Eiszeitalter, in dem elf Prozent der Erde mit Eis bedeckt waren. Seitdem befinden wir uns in einer Art Zwischeneiszeit (geologisch: Interglazial) mit relativ stabilen klimatischen Bedingungen, die wir jetzt aber verändern. Zum Vergleich: Heute ist sind nur drei Prozent der Erdoberfläche mit Eis bedeckt.</summary>
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		<title>Verursacht der Mensch die Erderwärmung?</title>
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		<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/ansicht/bild/3/" >Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/klimazeuginnen_warnen_vattenfall_bedroht_existenzen/ansicht/bild/3/" >Drei Klimazeuginnen aus Entwicklungsländern fordern heute vor dem Kohlekraftwerk Jänschwalde von Betreiber Vattenfall, die Planung neuer Braunkohletagebaue zu stoppen und das Klima zu schützen. Die Frauen halten Warnschilder, die symbolisch die sichtbaren Folgen des Klimawandels in ihrer Heimat abbilden: Trinkwassermangel in Südafrika, Dürre in Nigeria und Meeresspiegelanstieg in Papua-Neuguinea. Gemeinsam mit ihnen demonstrieren Aktivisten von Greenpeace und Oxfam sowie Menschen aus der Lausitz, deren Wohnort durch den Tagebau bedroht ist, gegen die Energiepolitik des schwedischen Stromkonzerns: Vattenfall setzt trotz der beschlossenen deutschen Klimaschutzziele auf den Abbau und die Verbrennung von Braunkohle und heizt so den Klimawandel an. Vertreter von Vattenfall sind für ein Vor-Ort-Gespräch mit den drei Frauen angefragt.</content>
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		<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
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		<title>Klimazeuginnen warnen: Vattenfall bedroht Existenzen</title>
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		<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
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		<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
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		<title>Klimazeuginnen: Von weither nach Jänschwalde</title>
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			<name>© Gordon Welters/Greenpeace</name>
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		<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
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		<updated>2011-11-07T18:49:33+01:00</updated>
		<published>2011-11-07T18:49:33+01:00</published>
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		<author>
			<name>© Shayne Robinson / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/suedafrika_keine_zukunft_mit_kohle/ansicht/bild/4/" >Südafrika bereitet sich derzeit darauf vor, Gastgeber für die UN-Klimaverhandlungen zu sein. Gleichzeitig investiert die südafrikanische Regierung in einen der größten Klimakiller weltweit: das Kohlekraftwerk Kusile. Gegen diesen Irrsinn haben am Montagmorgen Greenpeace-Aktivisten protestiert.</summary>
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		<title>Südafrika: Keine Zukunft mit Kohle</title>
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		<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/kohlendioxidausstoss_so_hoch_wie_nie_zuvor/ansicht/bild/2/" >Der weltweite Kohlendioxidausstoß hat im Jahr 2010 ein Rekordniveau erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-amerikanischen Energieministeriums. Die Werte übertreffen selbst die düstersten Prognosen des Weltklimarats 2007.</summary>
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		<title>Kohlendioxidausstoß so hoch wie nie zuvor</title>
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		<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/gruppen_informieren_ueber_klimamaerchen_von_vw/ansicht/bild/5/" >Dass die Werbung von Volkswagen und die Realität zweierlei Dinge sind, darauf weisen am Samstag bundesweit Greenpeace-Aktivisten hin. In Köln, Hannover und 28 weiteren Städten stehen Greenpeace-Gruppen und sammeln Unterschriften für eine klimafreundlichere VW-Modellpolitik - stilecht auf schwarzen Auto-Überzügen.</summary>
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		<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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		<title>Gruppen informieren über Klimamärchen von VW</title>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/ansicht/bild/5/" >Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</summary>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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		<updated>2011-10-28T10:28:55+02:00</updated>
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		<author>
			<name>© Bernd Arnold/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_volkswagen_geizt_beim_klimaschutz/ansicht/bild/3/" >Hamburg, 28. 10. 2011 - Mit einem bundesweiten Aktionstag fordern am morgigen Samstag Greenpeace-Aktivisten in Köln, Hannover und 28 weiteren Städten Volkswagen zu einer klimaschonenden Modellpolitik auf. Sie sammeln an zentralen Plätzen Protestunterschriften auf Autoüberzügen. Diese tragen in Anspielung auf den Markenslogan VW - das Auto den Schriftzug VW - das Problem.</summary>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
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		<title>Greenpeace: Volkswagen geizt beim Klimaschutz</title>
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		<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
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		<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
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		<title>Eemshaven - der erste Einsatz der Rainbow Warrior III</title>
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		<title>Greenpeace-Aktivisten protestieren auf weltgrößtem VW-Händlertreffen</title>
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		<updated>2011-10-20T17:42:16+02:00</updated>
		<published>2011-10-20T17:42:16+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Benjamin Borgerding / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_aktivisten_protestieren_auf_weltgroesstem_vw_haendlertreffen/ansicht/bild/" >Greenpeace-Aktivisten haben auf Ibiza vor Hunderten deutschen Autohändlern gegen die klimaschädliche Volkswagen-Modellpolitik protestiert. Vormittags haben die Klimaschützer die eingeladenen VW-Händler mit zwei umgestalteten Plakatwänden mit Darth Vader-Motiv und dem Hinweis Die dunkle Seite von Volkswagen am Flughafen Aeropuerto de Ibiza San José empfangen. Die Greenpeace-Klimakapagne knüpft damit an den VW-Werbespot The Force an, der auf der Star Wars-Reihe von George Lucas basiert.</content>
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		<title>Abstimmung für den besten VW-Film läuft</title>
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		<updated>2011-10-17T15:48:34+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T15:48:34+02:00</published>
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		<author>
			<name>© Greenpeace UK</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/ansicht/bild/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/abstimmung_fuer_den_besten_anti_vw_film_laeuft/ansicht/bild/" >Zwei Wochen hatten alle Teilnehmer Zeit, dann mussten die Beiträge für den internationalen Filmwettbewerb von Greenpeace fertiggestellt sein. Alle Beiträge sollten sich um das Motto Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen drehen und maximal eine Minute lang sein. Eine Vorgabe, die Überraschendes hervorbrachte.</content>
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		<title>Greenpeace: Anti-VW-Filme zur Abstimmung bereit</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/ansicht/bild/" type="text/html" title="Filmwettbewerb Greenpeace UK Volkswagen" hreflang="de"  />
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		<updated>2011-10-17T10:52:51+02:00</updated>
		<published>2011-10-17T10:52:51+02:00</published>
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			<name>© Greenpeace UK</name>
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		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/ansicht/bild/" >Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_anti_vw_filme_zur_abstimmung_bereit/ansicht/bild/" >Zeig das wahre Gesicht von Volkswagen - so lautet das Motto des internationalen Filmwettbewerbs von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte im Internet dazu aufgerufen, VW mit seinen eigenen Werbebotschaften zu konfrontieren. Insgesamt 80 Beiträge aus dem In- und Ausland wurden eingereicht. Zwei Wochen hatten die Teilnehmer Zeit, einen einminütigen Film zu produzieren. Alle eingereichten Beiträge stehen seit heute vier Wochen lang zur öffentlichen Abstimmung im Internet bereit.</content>
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		<title>VW von Umweltzielen weit entfernt</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/ansicht/bild/" type="text/html" title="VW Kühlergrill Symbol" hreflang="de"  />
		<link rel="enclosure" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c99359d484.jpg" type="image/jpeg" title="VW Kühlergrill Symbol" hreflang="de"  />
		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/c99359d484.jpg" type="image/jpeg" title="VW von Umweltzielen weit entfernt" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-29T10:12:00+02:00</updated>
		<published>2011-09-29T10:12:00+02:00</published>
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		<author>
			<name>© © Fred Dott / Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/ansicht/bild/" >Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/vw_von_umweltzielen_weit_entfernt/ansicht/bild/" >Fiat, Toyota und PSA - das sind die Autohersteller, die die sauberste Autoflotte aufweisen können. Das zeigt eine neue Analyse von Transport &amp; Environment (T&amp;E). Der größte deutsche Autobauer Volkswagen hingegen muss sich mit Platz neun zufrieden geben - und ist damit noch weit von seinen eigenen Umweltzielen entfernt.</content>
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		<title>Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu</title>
		<link rel="alternate" href="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/ansicht/bild/3/" type="text/html" title="CCS-Protest Bundesrat" hreflang="de"  />
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		<link rel="related" href="http://www.greenpeace.de/typo3temp/pics/6b38dca544.jpg" type="image/jpeg" title="Bundesrat stimmt CCS-Gesetz nicht zu" hreflang="de"  />
		<updated>2011-09-23T12:35:18+02:00</updated>
		<published>2011-09-23T12:35:18+02:00</published>
		<id>http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Bundesrat_CCS_Protest_2.jpg</id>
		<author>
			<name>© Mike Schmidt/Greenpeace</name>
			<email>redaktion@greenpeace.de</email>
		</author>
		<rights>© Greenpeace</rights>
		<summary type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/ansicht/bild/3/" >Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</summary>
		<content type="text" xml:base="http://www.greenpeace.de/themen/klima/nachrichten/artikel/bundesrat_stimmt_ccs_gesetz_nicht_zu/ansicht/bild/3/" >Der Bundesrat hat heute das Gesetz zur Abscheidung und unterirdischen Lagerung von CO2 gekippt. Der Protest der letzten Wochen gegen das CCS-Gesetz hat sich gelohnt und eine Gefahr für Umwelt und Menschen wurde - fürs erste - abgewendet.</content>
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